Kienbaum Global Practice Group Automotive.» Newsletter. Ausgabe 2/2014: Nachhaltige Kosteneinsparung zur Sicherung der Zukunft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kienbaum Global Practice Group Automotive.» Newsletter. Ausgabe 2/2014: Nachhaltige Kosteneinsparung zur Sicherung der Zukunft"

Transkript

1 Kienbaum Global Practice Group Automotive» Newsletter Ausgabe 2/2014: Nachhaltige Kosteneinsparung zur Sicherung der Zukunft 1

2 » Kienbaum Automotive Full scale in Transformation Pure Automotive Pure Functional Organizational level Global BRIC Organization Elektromobilität Purchasing Category Mgmt./ HR Mgmt./ Sales & Marketing Ramp up/ Retention Management Change Management/ Akademien/ Kompetenzentwicklung Aging Workforce Executive Search New Placement Functional Audits Individual level Impressum Kienbaum Global Practice Group Automotive Speditionstraße 21, Düsseldorf Yvonne von Ostrowski, Fon:

3 » Sehr geehrte Geschäftspartner, das Thema Kostensenkung drängt sich in der deutschen Automobilindustrie wieder deutlich nach vorne. Die drei großen deutschen Automobilhersteller Volkswagen, Daimler und BMW kündigten alle im 3. Quartal 2014 Sparprogramme in Milliardenhöhe an. Erreichen wollen die OEMs die Einsparziele wie immer vor allem im Einkauf, durch eine weitere Verlagerung von Wertschöpfung auf Zulieferer (Outsourcing) und durch eine konsequentere Verringerung der Komplexitätskosten. Zweifellos herrscht v.a. im weitgehend stagnierenden europäischen Markt Verdrängungswettbewerb und die drei deutschen OEMs feuern finanziert durch den nach wie vor ertragsreichen chinesischen Markt aus allen Rohren: Rabatte, attraktive Finanzierungskonditionen, Abdeckung jeder noch so kleinen Marktnische etc. Das Ziel ist, Wettbewerbern mit mehr oder weniger großen Problemen wie Opel, PSA, Fiat oder Renault Marktanteile abzunehmen und damit den eigenen Absatzrückgang zu begrenzen. Das kostet Geld, das nun auch teilweise eingespart werden muss. Kosteneinsparungen sind aber auch ein Instrument, um finanzielle Spielräume zur Gestaltung der Zukunft zu erwirtschaften. Denn ihre Zukunft stellt die Branche weiterhin vor offene Fragen Stichwort Vernetzung und Digitalisierung des Automobils, auf die man unternehmerisch proaktiv reagieren muss, was eben zusätzlichen Kapitaleinsatz in einer sowieso schon kapitalintensiven Branche bedeutet. Was jetzt aber nicht passieren darf ist, dass man sich angesichts der Unklarheiten im Umfeld steigt Google nun in den Automobilmarkt ein, hat das Prinzip motorisierte Kutsche ausgedient, kommt nun das Prinzip iphone etc. nur auf das naheliegende und bekannte konzentriert: das Kostensparen. Um das zu erreichen, bedarf es nun einer dauerhaften Reduktion der Kostenbasis, sodass nicht alle Programme nach drei Jahren in der P&L unauffindbar sind und immer wieder Managementkapazität binden. Meist hatten die vielen Einsparprogramme nur eine einmalige Wirkung, weil sie Sparziele und Maßnahmen bezogen auf den Status quo (Produkt, Plattformen und Bausätze) zu einem bestimmten Zeitpunkt definieren. Die Rahmenbedingungen verändern sich aber z. B. durch eine Modellpflege, neue Produkte oder Veränderung der Gleichteile, ohne dass die Maßnahmen angepasst werden. Sie verlieren ihre Wirkung und werden ineffizient, sodass nach drei Jahren im Durchschnitt nur noch 15 Prozent der definierten Maßnahmen umgesetzt werden und damit ihre Kosteneinsparwirkung erfüllen. Abbildung 1: Die Implementierungswertkette 100 % Definierte Maßnahmen ~ % Nicht umgesetzte Maßnahmen Wenn im Linienmanagement Mitarbeiter fehlen, die die Maßnahmen an veränderte Rahmenbedingungen anpassen könnten und werden diese intern sogar eher gestoppt, dann sind die Sparprogramme nicht dauerhaft. Wir haben eine Methode entwickelt, die hartes Nachverfolgen der Maßnahmen im Program Office im Rahmen des Implementierungscontrollings sowie Tiefbohrungen zur Überprüfungen des finanziellen Impacts bis auf die Kostenstelle mit einem Transformationssupport verbindet, der die Volatilität stärker verarbeitet, die Mitarbeiter weiterentwickelt und den notwendigen institutionellen Support nach Projektende sicherstellt. Erst wenn harte Einsparungen durch Kompetenzverbesserungen und Veränderungen im Managementsystem gleichgewichtig ergänzt werden, dann sind dauerhafte Kosteneinsparungen möglich. Beide Seiten der Medaille gleichgewichtig anbieten zu können, ist das zentrale Nutzenversprechen von Kienbaum Automotive auch und gerade wenn nachhaltige Kosteneinsparungen zur Sicherung der Zukunft gesucht werden. Beispiele unserer Arbeit wollen wir Ihnen in diesem Newsletter 2/2014 knapp darstellen. Mit freundlichen Grüßen % ~ % Im Jahr 1 umgesetzte Maßnahmen* Veränderung der Strukturen lassen Maßnahmen unwirksam werden Dr. Harald Proff Geschäftsführer Leiter Kienbaum Global Practice Group Automotive Quelle: Interviews ~ % ~ % 15 % Im Jahr 2 umgesetzte Maßnahmen* Veränderungder Strukturen lassen Maßnahmen unwirksam werden Im Jahr 3 umgesetzte Maßnahmen* *Vereinfachte Darstellung Maßnahmen-Implementierungsdauer >2 Jahre auch üblich 3

4 Kienbaum Global Practice Group Automotive Newsletter Ausgabe 2/2014» Beispiel 1: Manufacturing Taper-Integration angesichts der neuen Herausforderung durch Vernetzung und Digitalisierung Automobilindustrie die eigene Wertschöpfung in den alten Technologien möglichst gering sein sollte, d. h. die Wissens- die Produktionsgrenze übersteigen sollte. Gerade bei großer Unsicherheit vor einem radikalen Wandel wird die Flexibilität in einem Netzwerk von (Zuliefer-)Unternehmen höher bewertet als die Transaktionskosten, die in dem Netzwerk höher sind. Das Managen des Zielkonflikts aus Kosteneinsparung durch die Verwendung von Baukästen und der Individualisierung und Emotionalisierung des Autos, um der abnehmenden Faszination der Kunden für Automobile von der Stange entgegenzuwirken, ist eine der zentralen Herausforderungen in der Automobilindustrie. Daraus resultiert eine Make-or-Buy-Entscheidung, denn Baukastenelemente werden aufgrund der zunehmenden Standardisierung gerade unter Kostendruck gerne bei Lieferanten platziert. Was passiert nun bei technologischem Wandel jenseits des traditionellen Geschäfts? Wie wird sich dies auf die Make-or-Buy- Entscheidung auswirken? Wir haben zusammen mit einem Forschungsinstitut mit 208 Unternehmen gesprochen und sind dieser, uns in der Beratungs- Arbeit häufig gestellten Frage nach dem Verhältnis der Produktions- zur Wissensgrenze nachgegangen. Die Unternehmen müssen grundsätzlich in der Lage sein, das Ausmaß der Auslagerung und Integration im Zeitablauf zu verändern und damit auch das Verhältnis von Wissens- zur Produktionsgrenze. Dies gilt vor allem bei starken technologischen Veränderungen. Daraus folgt, dass vor einem radikalen Wandel wie der Digitalisierung und Vernetzung in der Setzen sich nach einem Technologiesprung neue Technologien durch, dann muss sehr schnell viel neues Wissen aufgebaut werden. Wichtig ist hier vor allem eine schnelle Verbindung von alten und neuen Kompetenzen. Sie hängt ab von der Absorptionsfähigkeit und setzt eigenes Wissen voraus. Ob der Kompetenzaufbau auch eigene Produktion voraussetzt, hängt von der Produktstruktur ab, von der Möglichkeit, Module zu trennen (zu isolieren). Wird bei interdependenten Modulen in komplexen Produktionsprozessen die Produktionsgrenze zu weit heruntergefahren, dann fehlen Innovationsimpulse aus der Wertschöpfungskette, um neue Kompetenzen aufzubauen und um zu verhindern, dass Zulieferer die Entwicklung treiben. Wissens- und Produktionsgrenze müssen weitgehend übereinstimmen. Sind die Module dagegen weitgehend unabhängig voneinander, kann ein Unternehmen, ohne genügend eigene Entwicklungsleistung oder Kompetenzen, um einen radikalen Wandel zu treiben, sehr viel schneller FuE zukaufen, z. B. durch Lizenzen oder durch Zusammenarbeit mit FuE-Dienstleistern. Unsere Befragung zeigt, dass Produktionsverantwortliche eine (zumindest vorübergehend) reduzierte vertikale Integration ( Taper-Integration ) bevorzugen würden. Bei dieser bleibt trotz Auslagerung die Möglichkeit der Eigenfertigung (zumindest kurzfristig) erhalten, um einerseits Spezialisierungspotenziale der Lieferanten zu nutzen und andererseits produktionsbasiertes Wissen und eigene Kompetenzen zu sichern. Allerdings erkennen diesen Vorteil insbesondere die Finanzbereichen angesichts des gebundenen Vermögens meistens so nicht. Dennoch erscheint die teilweise Finanzierung von Flexibilität aus den Einsparpotenzialen zunehmender Auslagerung an die Lieferanten im Rahmen von Taper-Integration eine im Einzelfall zu überprüfende attraktive Option, um nachhaltige Kosteneinsparungen und die Sicherung der Zukunft zu verbinden. 4

5 » Beispiel 2: Marktprognose Ohne ein Mehr an Zukunft wird es teuer erwartete Strafzahlungen auf dem US-Markt für die deutschen Automobilhersteller Der Markthochlauf der Elektromobilität in den USA ist für die Automobilhersteller zur Erreichung der Umweltziele wichtig. Denn die Strafzahlungen, die in den USA bei Nichterreichung der Flottenemissionen erhoben werden, sind erheblich. Die Frage ist, ob sich diese Strafzahlungen schon heute auf Basis eines exakten Marktmodells prognostizieren lassen. Das in der Kienbaum Global Practice Group Automotive verwendete Marktmodell vergleicht Fahrzeuge unterschiedlicher Antriebskonzepte: Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor ohne Elektroantrieb (ICE), Vollhybridfahrzeuge (HEV), Plug-in-Hybridfahrzeuge (PHEV), rein elektrisch betriebene Fahrzeuge (BEV), elektrisch betriebene Fahrzeuge mit einem kleinen Verbrennungsmotor zur Verlängerung der Reichweite (REEV) sowie Fahrzeuge mit Brennstoffzellen (FCV). Die Diffusion der Elektrofahrzeuge in den Markt wird nicht schlagartig erfolgen, sondern über einen längeren Zeitraum. Da gewerbliche Fahrzeuge zudem anders genutzt werden als Privatwagen, bedarf es getrennter Prognosen, die zu einer Prognose der Entwicklung des Gesamtmarktes zusammengeführt werden. Die Modellannahmen wurden in über 450 Interviews mit Topmanagern von Herstellern und Zulieferern, unabhängigen Experten sowie der (Wirtschafts-)Politik im In- und Ausland überprüft. Für 2020 werden für die USA etwa 1,1 Mio. abgesetzte Elektrofahrzeuge aller Technologien erwartet, für 2025 knapp drei Mio. Elektrofahrzeuge. Was bedeutet dies für einen deutschen Oberklasseanbieter? Nimmt man für einen typischen deutschen Premiumanbieter im Jahr 2016 einen Absatz auf dem US-Markt von rund Fahrzeugen und davon etwa zehn Prozent Elektrofahrzeuge und für 2025 einen Absatz von Fahrzeugen und davon 30 Prozent Elektrofahrzeuge an was angesichts der derzeit vorhandenen und in der Planung befindlichen Modellpalette eine für einige Anbieter durchaus ambitionierte Vorgabe ist so ergibt sich für das aktuell existierende Regulierungsumfeld in den USA eine kumulierte Strafzahlung bis 2025 von etwa 660 Mio. US-Dollar (vgl. Abbildung 2). Dazu musste das sehr komplexe Regulierungsumfeld in den USA detailliert erfasst und anhand der möglichen Absatzzahlen in den einzelnen Segmenten gespiegelt werden. Sonderregulierungen in einzelnen US-Bundesstaaten wurden ebenfalls erfasst; ebenso wie die Entwicklung der einzelnen (gold, silver, super) Kredite für abgesetzte Elektrofahrzeuge. Abbildung 2: Auswirkungen der Elektromobilität auf die CO 2 Zielerreichung der US-Flottenemissionen C0 2 Grenzwert Geschätzter rechnerischer CO 2 Ausstoß der abgesetzten Flotte Absatz ca Anteil EV ca. 10 % Ende der Supercredits für PHEV/RE Ende der Supercredits für BEVs Absatz ca Anteil EV ca. 30 % Strafzahlung in USD $0 Mio. -$11 Mio. -$11 Mio. -$40 Mio. -$61 Mio $90 Mio. -$108 Mio. -$103 Mio $118 Mio. -$121 Mio. Kumulierte Strafzahlungen : 660 Mio. USD Quelle: Kienbaum Global Practice Group Automotive 5

6 Kienbaum Global Practice Group Automotive Newsletter Ausgabe 2/2014 Hersteller wie Zulieferer müssen angesichts dieser erwarteten Entwicklung in die Elektromobilität investieren und weitere Schritte einleiten: - durch Entscheidungen über neue Produkte und neue Geschäftsmodelle, - durch Konsolidierung und Fokussierung der z. T. in vielen kleinen Aktivitäten aufgeteilten Elektromobilitätsaktivitäten und - durch Entscheidungen über neu an Bord zu holende Kompetenzen, deren Aufbau in der Regel lange dauert. Wenn dies mit dem nötigen Nachdruck erfolgt, können einerseits sich bereits andeutende in der Regel in der Automobilindustrie für die Aktionäre wertmindernde Fusions- und Kooperationsabenteuer vermieden werden und andererseits Strafzahlungen infolge der Nichteinhaltung der Verbrauchsvorgaben vermieden bis reduziert werden diese Kosten kann man nachhaltig senken.» Rückblick und Ausblick Themen 2014 in der deutschen Automobilindustrie und Absatzerwartung 2015 Im Zuge unserer Arbeit beobachten wir den Markt und die Themen der relevanten OEMs, Tier1, Tier 2 und Tier 3 sowie der Dienstleister und Ausrüstungsunternehmen sehr genau. Aufgrund der Bitte mehrerer Gesprächspartner in der Branche wollen wir hier die in den Medien wichtigsten Themen des Jahres 2014 aus unserer Beobachtung vorstellen (vgl. Abbildung 3). Drei der vier Top-Themen sind bei OEMs und Zulieferern identisch. Das zeigt: Die Automobilindustrie hat Schwerpunktthemen und zwar unabhängig davon, ob ein Unternehmen nun OEM oder Tier 3 ist. Ganz klar an der Spitze stehen die Investitionen in F&E, die die Marktstellung der kommenden Jahre absichern müssen. Recruiting ist ebenso wie der Ausbau der Werke in den BRIC-Staaten, insbesondere in China, von höchster Bedeutung. Die deutlich enger werdenden Beschaffungsmärkte für qualifiziertes Personal und die Bedeutung der Märkte außerhalb des stagnierenden Europas zeigen sich hier. Während die OEMs die Elektromobilität als ein großes Thema erachten, ist das bei den Zulieferern eher die Übernahmen/M&A wobei hier eben auch die Elektromobilität eine wesentliche Ursache für solche Transaktionen ist. Unsere Absatzerwartung auf dem deutschen Markt für 2014 liegt bei knapp über drei Millionen Fahrzeugen, etwas mehr als 2013 auf dem Niveau von Für 2015 sehen wir allenfalls ein ähnliches Niveau wie 2014, wenn die vielen regionalen Krisenherde die Weltwirtschaft nicht in eine globale Krise bringen werden. Der deutsche Markt ist strukturell gesättigt und mit schrumpfender Bevölkerung ist aus unserer Sicht auch keine Wachstumseuphorie zu erwarten. Dennoch bleibt es aufgrund der Segmentverteilung ein hochattraktiver Markt. Abbildung 3: Thematische Schwerpunkte von Herstellern und Zulieferern in der deutschen Automobilindustrie OEM Zulieferer 1. Investitionen in F&E 1. Investitionen in F&E 2. Recruiting 2. Übernahmen/M&A 3. E-Mobility 3. Recruiting Nachwuchskräfte/Ausbildung/Fachkräftemangel 4. Ausbau Werke China/BRIC 4. Ausbau Werke/Standort China Quelle: Kienbaum Global Practice Group Automotive Presse-Analyse 6

7 » Als globales Beratungsunternehmen begleiten wir unsere Key Accounts auch im Ausland Kienbaum Group» 21 Länder» 35 Büros» Ca. 400 Berater, davon - 80 HR-Experten - 40 Automotive-Berater» Internationale Erfahrung mit Schwerpunkt Europa, aber auch in BRIC/Schwellenländern, z. B. - Türkei - Brasilien - China - Russland 7

8

Kienbaum Global Practice Group Automotive. Newsletter. Ausgabe 1/2014: Ergebnisverbesserung von Transformationsprogrammen

Kienbaum Global Practice Group Automotive. Newsletter. Ausgabe 1/2014: Ergebnisverbesserung von Transformationsprogrammen Kienbaum Global Practice Group Automotive Newsletter Ausgabe 1/2014: Ergebnisverbesserung von Transformationsprogrammen » Kienbaum Automotive Full scale in Transformation Pure Automotive Pure Functional

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2012 3. Mai 2012, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2012 3. Mai 2012, 10:00 Uhr 03. Mai 2012 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 3. Mai 2012, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! 2016 wird BMW 100 Jahre alt.

Mehr

Investitions-Outsourcing in der Automobilindustrie

Investitions-Outsourcing in der Automobilindustrie Investitions-Outsourcing in der Automobilindustrie Lösungsansätze für Entwicklungsprojekte von Automobilzulieferern Automotive Rheinland: Workshop Finanzierungen Dienstag, 13. November 2007, 16.30 Uhr,

Mehr

SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014

SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014 SIPLACE FED Marktprognosen und deren Einflussfaktoren Der Elektronikmarkt heute Stephanie Pepersack Oktober 2014 Wirtschaft und Gesellschaft verändern sich schneller als jemals zuvor? Telekommunikation:

Mehr

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010.

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems die Großkundensparte der Deutschen Telekom.

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

Automobilindustrie. Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent

Automobilindustrie. Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent Motor der globalen Wirtschaft. Die weltweite Automobilproduktion fährt im stabilen Aufwärtstrend. Bayern partizipiert daran überdurchschnittlich

Mehr

Rede des Vorstandsvorsitzenden von BMW, Norbert Reithofer, vom 6. Mai 2009, zu den Finanzzahlen des 1. Quartals 2009

Rede des Vorstandsvorsitzenden von BMW, Norbert Reithofer, vom 6. Mai 2009, zu den Finanzzahlen des 1. Quartals 2009 Diese Informationen ergänzen das Buch von Michael Handwerk: Präsentieren und referieren. Vorträge richtig strukturieren und überzeugend halten. 184 S., 9,90, humboldt, ISBN 978-3-86910-757-8. Rede des

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2011 3. November 2011, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2011 3. November 2011, 10:00 Uhr 03. November 2011 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 3. November 2011, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Die BMW Group ist auf

Mehr

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Prof. Dr. Martin Faust Frankfurt School of Finance & Management F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge

Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge Medieninformation 4. März 2013 Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge Bis 2020 USA überholt Wachstum in China verlangsamt sich, bleibt aber mit 12% p.a. auf hohem Niveau

Mehr

CARL HANSER VERLAG. Roman Boutellier, Daniel Corsten. Basiswissen Beschaffung 3-446-21887-4. www.hanser.de

CARL HANSER VERLAG. Roman Boutellier, Daniel Corsten. Basiswissen Beschaffung 3-446-21887-4. www.hanser.de CARL HANSER VERLAG Roman Boutellier, Daniel Corsten Basiswissen Beschaffung 3-446-21887-4 www.hanser.de 6 1 EinfuÈ hrung Moderne Beschaffung bedeutet Gewinne einkaufen! Der Ergebnisbeitrag der Beschaffung

Mehr

Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen?

Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen? Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen? Ergebnisse einer KMU-Befragung für das Bundesland Salzburg durch IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Salzburger Sparkasse Bank AG Regina

Mehr

Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche

Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche PAC DOSSIER Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg. (Henry Ford) Aufgrund der zunehmenden Dezentralisierung

Mehr

Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche

Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche PRESSEMITTEILUNG Collaboration in der Automobil- & Fertigungsbranche München, 22. April 2008 Aufgrund der zunehmenden Dezentralisierung von Produktionsstandorten und der Tendenz vertikale Wertschöpfungsketten

Mehr

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns.

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Investitionen weltweit finanzieren Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Agenda 1. Die Deutsche Leasing AG 2. Globalisierung 2.0 3. Sparkassen-Leasing International 4. Best Practice 5. Fragen & Antworten

Mehr

Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung

Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung Pressemitteilung Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung! Vertragsvolumen 2013 auf über 90 Milliarden Euro ausgebaut! Neugeschäft bleibt trotz angespannten Marktumfelds

Mehr

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Pressekonferenz Joe Kaeser Dr. Siegfried Russwurm Copyright Siemens AG 2008. All rights reserved. Fundamentaler Wandel des Markts - Von

Mehr

Communications.» Employer Branding. Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Employer Branding. Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Employer Branding Auf dem Weg zum attraktiven Arbeitgeber » Rekrutierung und Bindung Manager und Kandidaten haben unterschiedliche Perspektiven Was ein Personaler denkt: Wir sind ein Familienunternehmen.

Mehr

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand

Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Berlin 30. Juni 2015 Prof. Dr. Christoph Igel

Mehr

AutomotiveSUSTAINABILITY 2013 Umwelttrends der globalen Automobilhersteller in der Produktion

AutomotiveSUSTAINABILITY 2013 Umwelttrends der globalen Automobilhersteller in der Produktion +++ NEWSLETTER des Center of Automotive Management (CAM) +++ NEWSLETTER des Center of Automotive Man +++ CAM-NEWSLETTER Februar 2014 AutomotiveSUSTAINABILITY 2013 Umwelttrends der globalen Automobilhersteller

Mehr

Kundenbindung in der Automobilzulieferindustrie: Logistik als strategisches Instrument in Lieferbeziehungen

Kundenbindung in der Automobilzulieferindustrie: Logistik als strategisches Instrument in Lieferbeziehungen München, im Juli 2008 Autor: Dr. Hendrik Lück, Lück Contzen Management & Consulting GmbH Kundenbindung in der Automobilzulieferindustrie: Logistik als strategisches Instrument in Lieferbeziehungen Die

Mehr

Kontakt. KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Sebastian Paas Partner, Performance & Technology T +49 30 2068-4493 spaas@kpmg.

Kontakt. KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Sebastian Paas Partner, Performance & Technology T +49 30 2068-4493 spaas@kpmg. Kontakt KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Sebastian Paas Partner, Performance & Technology T +49 30 2068-4493 spaas@kpmg.com Isabell Osann Manager, Performance & Technology T +49 30 2068-4516 iosann@kpmg.com

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11.

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. August 2015 Highlights Jungheinrich 2. Quartal 2015 Starke Performance

Mehr

Outsourcing als Erfolgsfaktor

Outsourcing als Erfolgsfaktor Outsourcing als Erfolgsfaktor Hermann-Josef Lamberti Outsourcing-Konferenz im Landeshaus in Wiesbaden Wiesbaden, 8. September 2004 Agenda 1 2 3 Outsourcing-Überblick Ansätze zum Outsourcing Der Mittelstand

Mehr

Der Ball ist rund und das Spiel hat 90 Minuten...

Der Ball ist rund und das Spiel hat 90 Minuten... Die richtige Einstellung! Der Ball ist rund und das Spiel hat 90 Minuten...... wusste schon Sepp Herberger, ehemaliger Trainer der Nationalelf, die Rahmenbedingungen beim Fußball kurz und knapp zu beschreiben.

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

lounge Persönliche Einladung Zukunft Elektromobilität Neue Antriebstechnologien

lounge Persönliche Einladung Zukunft Elektromobilität Neue Antriebstechnologien Persönliche Einladung Zukunft Elektromobilität Neue Antriebstechnologien 05. Mai 2015 ab 17.30 Uhr BMW Welt München Am Olympiapark 1 80809 München lounge lounge Grußwort Zukunft Elektromobilität Neue Antriebstechnologien

Mehr

Erfolgsfaktor Industrialisierung Geschäftsprozesse automatisieren, Kosten senken, Wettbewerbsfähigkeit sichern

Erfolgsfaktor Industrialisierung Geschäftsprozesse automatisieren, Kosten senken, Wettbewerbsfähigkeit sichern InnovationsForum Banken & Versicherungen 2013 Zürich, 28. November 2013 Erfolgsfaktor Industrialisierung Geschäftsprozesse automatisieren, Kosten senken, Wettbewerbsfähigkeit sichern Thomas Knöpfler, GmbH

Mehr

Rede Harald Krüger Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 4. August 2015, 10:00 Uhr

Rede Harald Krüger Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 4. August 2015, 10:00 Uhr 4. August 2015 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Harald Krüger Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. August 2015, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Schwerpunkte werde ich

Mehr

Autoindustrie verliert Dominanz in der E-Auto-Forschung

Autoindustrie verliert Dominanz in der E-Auto-Forschung Grünecker E-Auto-Patentindex 2013 Seite 1 von 8 Autoindustrie verliert Dominanz in der E-Auto-Forschung Neuer Höchststand bei Patentanmeldungen für Elektro-Autos Kerntechnologien des E-Autos kommen immer

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der Vermögensverwaltung

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

Nachhaltigkeitsanforderungen der BMW Group an Lieferanten und Geschäftspartner

Nachhaltigkeitsanforderungen der BMW Group an Lieferanten und Geschäftspartner Nachhaltigkeitsanforderungen der BMW Group an Lieferanten und Geschäftspartner Unterlagen für Lieferanten und Geschäftspartner Inhalte 1. Einführung 2. Nachhaltigkeitsfragebogen 3. Fragebogen in der Lieferantenauswahl

Mehr

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der PRESSE-INFORMATION IT- 15-04- 15 LÜNENDONK - WHITEPAPER: 5 VOR 12 DIE DIGITALE TRANSFORMATION WARTET NICHT Digitaler Wandel gelingt nur Top-Down sowie durch Re-Organisation und neue Unternehmenskultur

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Seminarthemen WS 2012/2013

Seminarthemen WS 2012/2013 Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Seminarthemen WS 2012/2013 Prof. Dr. Mathias Klier Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Projektseminar: Thema 1 Social Media entlang der

Mehr

Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt!

Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt! Kienbaum Management Consultants Practice Group Retail Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt! Branchenspezifische Darstellung von Herausforderungen

Mehr

Telefonkonferenz. 4. Mai 2006. Dr. Eric Strutz Finanzvorstand

Telefonkonferenz. 4. Mai 2006. Dr. Eric Strutz Finanzvorstand Telefonkonferenz Für Journalisten / 1. Quartal 2006 4. Mai 2006 Dr. Eric Strutz Finanzvorstand Ausgezeichneter Start in das Jahr 2006 06 ggü. 05 2005 Operatives Ergebnis in Mio 959 +77,3% 1.717 Konzernüberschuss

Mehr

Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility II bei den SW Leipzig Stephan Köhler Teilprojektleiter Ladeinfrastruktur

Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility II bei den SW Leipzig Stephan Köhler Teilprojektleiter Ladeinfrastruktur Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility II bei den SW Leipzig Stephan Köhler Teilprojektleiter Ladeinfrastruktur www.swl.de Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility

Mehr

FAST 2025 Massiver Wandel in der automobilen Wertschöpfungsstruktur

FAST 2025 Massiver Wandel in der automobilen Wertschöpfungsstruktur GEMEINSAME PRESSEINFORMATION VON OLIVER WYMAN UND VDA FAST 2025 Massiver Wandel in der automobilen Wertschöpfungsstruktur Europa bleibt starker Industriestandort und behält F&E- Vormachtstellung, China

Mehr

Vernetzung Ihrer (Social) Recruiting-Maßnahmen - u.a. im jeweils passenden fachlichen Kontext - über die neue Competence Site

Vernetzung Ihrer (Social) Recruiting-Maßnahmen - u.a. im jeweils passenden fachlichen Kontext - über die neue Competence Site Köln - Berlin Betreiber von Deutschlands führendem Kompetenz-Netzwerk Vernetzung Ihrer (Social) Recruiting-Maßnahmen - u.a. im jeweils passenden fachlichen Kontext - über die neue Competence Site Wie wir

Mehr

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Herausforderung in der Automobilindustrie Rahmenbedingungen Produkt Klimaschutz Normen/ Vorschriften Wettbewerb regionsspezifische

Mehr

Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien. Braucht man in Zukunft noch Personalberater? 11 Fragen an 100 Topmanager

Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien. Braucht man in Zukunft noch Personalberater? 11 Fragen an 100 Topmanager Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien Braucht man in Zukunft noch Personalberater? 11 Fragen an 100 Topmanager Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien Braucht man in Zukunft

Mehr

Crowdsourcing bei Daimler

Crowdsourcing bei Daimler Crowdsourcing bei Daimler Jörg Spies Betriebsratsvorsitzender der Daimler Zentrale, Mitglied im Aufsichtsrat Rüsselsheim, 10.09.2014 2 Die Entwicklung von vernetztem Arbeiten bei Daimler 1 Self-Services

Mehr

Additive Manufacturing: eine Kernkomponente flexibler Fertigung

Additive Manufacturing: eine Kernkomponente flexibler Fertigung Siemens, s.r.o. Wolfgang Weissler Additive Manufacturing: eine Kernkomponente flexibler Fertigung siemens.com/answers Was versteht man unter Additive Manufacturing? Page 2 16-Sept-2015 Page 3 16-Sept-2015

Mehr

Realisierung von IT- Kosteneffizienz und investitionsarmer Ausbau von IT-Prozessunterstützung durch HealthCloud Lösungen

Realisierung von IT- Kosteneffizienz und investitionsarmer Ausbau von IT-Prozessunterstützung durch HealthCloud Lösungen HEALTHCARE GROUP Realisierung von IT- Kosteneffizienz und investitionsarmer Ausbau von IT-Prozessunterstützung durch HealthCloud Lösungen Jens-Uwe Thieme Head HealthCloud Solutions 02/05/13 BESTANDSAUFNAHME

Mehr

Bilanzpressekonferenz 2013. 12. Juni 2014

Bilanzpressekonferenz 2013. 12. Juni 2014 Bilanzpressekonferenz 2013 12. Juni 2014 1 Ergebnisse 2013 2 Ausblick Agenda 22 Wachstumskurs vorsichtig fortgesetzt Bilanzsumme in Mio. 4.142 4.293 3.893 2011 2012 2013 in + 249 + 151 in % + 6,4 + 3,6

Mehr

AIFMD-Studie. Zusammenfassung

AIFMD-Studie. Zusammenfassung In Zusammenarbeit mit Kepler Partners LLP Zusammenfassung Die Umsetzung der Alternative Investment Fund Managers Directive (AIFMD) ist in vollem Gange. Die Richtlinie stellt organisatorische Prozesse und

Mehr

Jörg Grotendorst Hannover, 15. Dezember 2011

Jörg Grotendorst Hannover, 15. Dezember 2011 Jörg Grotendorst Hannover, 15. Dezember 2011 Wir gestalten die Megatrends der Automobilindustrie Sicherheit, Umwelt, Information, erschwingliche Fahrzeuge Sicherheit. Sichere Mobilität. Umwelt. Clean Power.

Mehr

Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei

Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei Dr. Manuel Rupprecht, Abteilung Geldpolitik und monetäre Analyse, Zentralbereich

Mehr

http://www.youtube.com/watch?v=a9j LJ4cm3W8 3 36

http://www.youtube.com/watch?v=a9j LJ4cm3W8 3 36 Video http://www.youtube.com/watch?v=a9j LJ4cm3W8 3 36 1 Personalgewinnung durch Social Media Gianni Raffi, Senior HR Manager Recruitment 2.0 2 Kurzportrait Gianni S. Raffi Verheiratet 2 Kinder Tanzen,

Mehr

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Name: Nico Zorn Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Saphiron GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

Industrialisierung und Internationalisierung von IT-Dienstleistungen

Industrialisierung und Internationalisierung von IT-Dienstleistungen Andreas Boes Industrialisierung und Internationalisierung von IT-Dienstleistungen Voraussetzungen und Konsequenzen von Offshoring IT-Fachtagung des ver.di Landesfachbereichs TK/IT/DV in Ba-Wü IT-Offshoring

Mehr

Kapitel 7. Internationales Risikomanagement

Kapitel 7. Internationales Risikomanagement Lehrstuhl ür Allgemeine Betriebswirtschatslehre insb. Kapitalmärkte und Unternehmensührung Kapitel 7 Internationales Risikomanagement Agenda Devisenmärkte Wechselkurse (I) Internationale Paritätsbeziehungen

Mehr

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC Bilfinger Industrial Maintenance WE MAKE MAINTENANCE WORK Bilfinger ist mit sechs Divisionen im Geschäftsfeld Industrial einer

Mehr

Zum starken Online-Ruf so geht s!

Zum starken Online-Ruf so geht s! Zum starken Online-Ruf so geht s! Über mich Olivera Wahl, Dipl.-Ökonomin Inhaberin von Starke Freunde Social Media Marketing und Social Media Recruiting, seit 2009 in Köln Dozentin bei Agentur für Arbeit,

Mehr

Digital Insights Industrie 4.0. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Digital Insights Industrie 4.0. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Digital Insights Industrie 4.0 Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Prognostizierte Auswirkungen der Industrie 4.0 auf die deutsche Wirtschaft im Allgemeinen Die internationale Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Social Media Digital zum attraktiven Arbeitgeber » Online & Social Media Recruiting verstärkt Ihre Präsenz Um im Informationsdschungel des World Wide Web den Überblick zu behalten, ist

Mehr

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Globales Supply Chain Management in der Cloud Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Logistik wird zunehmend global 2 Die Geschäftsbeziehungen in der Logistik werden zunehmend komplexer

Mehr

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Dr. Jochen Ruetz, CFO 13. Mai 2015 Auf einen Blick Die GFT Group ist globaler Partner für digitale Innovation. GFT entwickelt IT-Lösungen für den

Mehr

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Unternehmen Bild linksbündig in Deutschland mit Rand auf den Technologietreiber Industrie 4.0 vorbereitet? Bild einfügen und diesen Kasten überdecken.

Mehr

Lean Procurement und Supply Chain Management Consulting

Lean Procurement und Supply Chain Management Consulting we keep you ahead consulting Lean Procurement und Supply Chain Management Consulting Die Experten für Einkauf und Supply Chain Management Globale Wertschöpfungskette im Fokus MBtech Consulting berät Unternehmen,

Mehr

IT Organisation 2016: Faktor Mensch!

IT Organisation 2016: Faktor Mensch! Kienbaum Management Consultants Business Partner Convention 2012, München IT Organisation 2016: Faktor Mensch! Die optimale IT Personalstruktur für erfolgreiche und zukunftsfähige IT Organisationen in

Mehr

Studie Automobil. ITK im Auto und Elektromobilität

Studie Automobil. ITK im Auto und Elektromobilität Studie Automobil ITK im Auto und Elektromobilität Inhaltsübersicht Untersuchungsdesign und -methode F3 Kernbotschaften F5 Studienergebnisse 1. Navigation beim Autofahren F8 2. Bedeutung von Multimedia-Geräten

Mehr

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage E-Insurance Creating a Competitive Advantage Agenda Studie e-insurance Studie e-insurance Darstellung der wichtigsten Ergebnisse Implikationen für die Versicherungsbranche 2 The Economic Intelligence Unit

Mehr

Wirkungsstudie 2010 TYPISCH PLAKATWERBUNG: ABSATZFÖRDERUNG PUR OPTIMIERTE BUDGETVERTEILUNG STEIGENDE ABVERKÄUFE HÖHERER RETURN-ON-INVESTMENT

Wirkungsstudie 2010 TYPISCH PLAKATWERBUNG: ABSATZFÖRDERUNG PUR OPTIMIERTE BUDGETVERTEILUNG STEIGENDE ABVERKÄUFE HÖHERER RETURN-ON-INVESTMENT Wirkungsstudie 2010 TYPISCH PLAKATWERBUNG: ABSATZFÖRDERUNG PUR OPTIMIERTE BUDGEERTEILUNG STEIGENDE ABVERKÄUFE HÖHERER RETURN-ON-INVESTMENT im Media-Mix PLAKAT im MEDIA-MIX PUSHT DEN Absatz ist im Das Medium

Mehr

SHAREMUNDO - DER ANDERE SHAREPOINT-DIENSTLEISTER

SHAREMUNDO - DER ANDERE SHAREPOINT-DIENSTLEISTER SHAREMUNDO - DER ANDERE SHAREPOINT-DIENSTLEISTER sharemundo GmbH Gerlosstraße 2 D-81671 München email: patrick.vosberg@sharemundo.com mobil: +49 (0)170 3379 099 sharemun ist anders sharemun ist international

Mehr

Markt- und Kundenbeziehungen

Markt- und Kundenbeziehungen Beschaffung von Fremdleistungen/Beschaffungsmarketing Beschaffungsprozesse Beschaffungsentscheidungen Beschaffungsstrategien Bedarfsermittlung Bezugsquellen 1 Beschaffungsobjekte Arbeitskräfte Finanzmittel

Mehr

Herzlich Willkommen zum

Herzlich Willkommen zum Herzlich Willkommen zum Agenda 08.45 Präsentation Fleet Barometer 2013 09.30 Brunch 11.00 Ende 2013 Flottenbarometer Schweiz Umfang der Studie 2002 Gründung in Frankreich 2005 Deutschland, Italien, Portugal,

Mehr

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Setzen Sie Ihr Image Nicht auf s FACT BOOK Spiel! DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Wirksam und dauerhaft erfolge sichern Wirkungsvolles Risk- und Compliance Management System Mittelständische

Mehr

GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft

GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft Dr. Thomas Uher, Sprecher des Vorstands Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG ERSTE Bank die Sparkasse

Mehr

Einsatzmöglichkeiten von Cloud Computing Alte Kundennachfrage trifft auf neue Geschäftsmodelle und Technologien

Einsatzmöglichkeiten von Cloud Computing Alte Kundennachfrage trifft auf neue Geschäftsmodelle und Technologien Einsatzmöglichkeiten von Cloud Computing Alte Kundennachfrage trifft auf neue Geschäftsmodelle und Technologien Christian Nern, Vertriebsleiter Lösungspartner & Cloud Services Microsoft Deutschland GmbH

Mehr

IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung

IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung 18. Juni 2009 Jörg Bujotzek 18.06.2009 1 Agenda 01 Ausgangssituation 02 Wege zur Kostensenkung 03 Reine

Mehr

DIGITALE TRENDS. Worauf das Marketing schon jetzt reagieren muss. Ingo Notthoff, Leiter Marketing T-Systems Multimedia Solutions

DIGITALE TRENDS. Worauf das Marketing schon jetzt reagieren muss. Ingo Notthoff, Leiter Marketing T-Systems Multimedia Solutions DIGITALE TRENDS Worauf das Marketing schon jetzt reagieren muss Ingo Notthoff, Leiter Marketing T-Systems Multimedia Solutions Stellvertretender Vorsitzender der Fokusgruppe Social Media im BVDW OB IST

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

Dimitrios Lianos. Marketing. gestern heute morgen. und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen. Diplomica Verlag

Dimitrios Lianos. Marketing. gestern heute morgen. und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen. Diplomica Verlag Dimitrios Lianos Marketing gestern heute morgen und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen Diplomica Verlag Dimitrios Lianos Marketing gestern - heute - morgen und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Studie Spritzgießformenbau am Standort China 2014/2015

Studie Spritzgießformenbau am Standort China 2014/2015 Studie Spritzgießformenbau am Standort China 2014/2015 Vorstellung Aachen, 2014 Standort China: Nachhaltiges Wachstum und enormes Potenzial als Produktions- und Absatzmarkt für die Werkzeugbaubranche Produktionsstandort

Mehr

Im Einkauf Kosten sparen. Kostenpotenziale im Einkauf aktivieren: kurzfristig, kontinuierlich und nachhaltig

Im Einkauf Kosten sparen. Kostenpotenziale im Einkauf aktivieren: kurzfristig, kontinuierlich und nachhaltig Im Einkauf Kosten sparen Kostenpotenziale im Einkauf aktivieren: kurzfristig, kontinuierlich und nachhaltig mmc AG 2010 Einspar-Erfolge über den Tag hinaus Professionalisierung auf breiter Front Materialkosten

Mehr

Ihr Partner auf dem Weg zur Spitzenleistung

Ihr Partner auf dem Weg zur Spitzenleistung Ihr Partner auf dem Weg zur Spitzenleistung. Ihr Partner auf dem Weg zur Spitzenleistung Herausforderungen und Innovationen in der Automobilbranche bringen gravierende Umwälzungen mit sich. Die Umwelt-

Mehr

Automotive Embedded Software. Beratung Entwicklung Tools

Automotive Embedded Software. Beratung Entwicklung Tools Automotive Embedded Software Beratung Entwicklung Tools 2 3 KOMPLEXE PROJEKTE SIND BEI UNS IN GUTEN HÄNDEN. Die F+S GmbH engagiert sich als unabhängiges Unternehmen im Bereich Automotive Embedded Software

Mehr

Interim Management in Deutschland 2011

Interim Management in Deutschland 2011 Interim Management in Deutschland Studie zur Entwicklung / Prognose 2012 Studie zur Entwicklung Prognose 2012 und Exklusive Fassung für die Teilnehmer der Umfrage Gesamtbewertung der Interim Management-Provider

Mehr

IT Organisation 2016: Faktor Mensch!

IT Organisation 2016: Faktor Mensch! Kienbaum Management Consultants Personalkongress IT 2013, München IT Organisation 2016: Faktor Mensch! Die optimale IT Personalstruktur für erfolgreiche und zukunftsfähige IT Organisationen in Kooperation

Mehr

Ben Carlsrud, President NetWork Center, Inc. Durch die Nutzung des Ingram Micro Cloud Marketplace können unsere Partner:

Ben Carlsrud, President NetWork Center, Inc. Durch die Nutzung des Ingram Micro Cloud Marketplace können unsere Partner: Cloud Jede Woche stellen Kunden von uns auf 100 % cloud-basierte Systeme um. Die Möglichkeit, Cloud-Services von Ingram Micro anbieten zu können, ist für uns ein wertvolles Geschäft. Ben Carlsrud, President

Mehr

DELL Computer Fallbeispiel 5

DELL Computer Fallbeispiel 5 DELL Computer Fallbeispiel 5 Eichholz Michael Hüttner Angelika Moser Katrin Müller Stefan Pecher Cornelia Dell Historischer Background: Michael Dell gründete die Firma 1984 in Round Rock, Texas. 1991 erschien

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Die Diplom-Kaufmann unterstützt kleine und mittlere Unternehmen unterschiedlicher Branchen professionell und kompetent bei der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften. Je nach Marktumfeld und den

Mehr

Herausforderungen eines zentralen IT-Dienstleisters und deren Auswirkungen auf die IT-Strategie

Herausforderungen eines zentralen IT-Dienstleisters und deren Auswirkungen auf die IT-Strategie Herausforderungen eines zentralen IT-Dienstleisters und deren Auswirkungen auf die IT-Strategie Ministerialkongress Berlin 13.09.07 M.Orywal Agenda Vorstellung des ZIVIT IT-Strategie Herausforderungen

Mehr

Ganzheitliches Life Cycle Management

Ganzheitliches Life Cycle Management Ganzheitliches Life Cycle Management PD Dr.-Ing. Christoph Herrmann SCIENCE EVENT UM WELT & WIRTSCHAFT WENDEPUNKTE KRISE? 5. NOVEMBER 2009 GANZHEITLICHES LIFE CYCLE MANAGEMENT GLIEDERUNG > Herausforderungen

Mehr

Breitbanderschließung unter schwierigen Bedingungen der Weg des Eifelkreises Bitburg-Prüm Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnisse

Breitbanderschließung unter schwierigen Bedingungen der Weg des Eifelkreises Bitburg-Prüm Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnisse Bitburg, Trier 18.09.2012 Breitbanderschließung unter schwierigen Bedingungen der Weg des Eifelkreises Bitburg-Prüm Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnisse Dr. Martin Fornefeld Stadttor 1 D 40219 Düsseldorf

Mehr

Wareneinkaufsfinanzierung Abgrenzung zu Reverse-Factoring

Wareneinkaufsfinanzierung Abgrenzung zu Reverse-Factoring 1 Für Sie gelesen... Wareneinkaufsfinanzierung Abgrenzung zu Reverse-Factoring Wareneinkaufsfinanzierung ist eine bankenunabhängige Finanzdienstleistung für die Unternehmen, die Waren oder Rohstoffe für

Mehr

18. Zulieferforum der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie Anforderungen an die Lieferkette erfolgreich umsetzen

18. Zulieferforum der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie Anforderungen an die Lieferkette erfolgreich umsetzen www.pwc.com 18. Zulieferforum der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie Anforderungen an die Lieferkette erfolgreich umsetzen Nachhaltigkeit Was verstehen wir darunter? Ökonomische Aspekte Basis unternehmerischer

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 213 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 2. Quartal 213 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung DATALOG Software AG Innovation ERfahrung Kompetenz Moderne Technologien eröffnen Erstaunliche Möglichkeiten. Sie richtig EInzusetzen, ist die Kunst. Ob Mittelstand oder Großkonzern IT-Lösungen sind der

Mehr

BBDO Consulting SELLBYTEL Group

BBDO Consulting SELLBYTEL Group SELLBYTEL Group Neue Studie! Vertriebserwartungen für das Wirtschaftsjahr 2010 Düsseldorf, November 2009 Agenda. Hintergrund Ergebnisse der Befragung Fazit Erhebungsdesign Kontakt Seite 2 November 2009

Mehr

Brandschutzbeauftragter (TÜV )

Brandschutzbeauftragter (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Merkblatt Prozessauditor in der Lieferkette gem. VDA 6.3 (TÜV ) (First and Second Party Auditor) Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Brandschutzbeauftragter (TÜV

Mehr

Gusstechnologie trifft Service weltweit in Perfektion.

Gusstechnologie trifft Service weltweit in Perfektion. Wir machen Herausforderungen zu Erfolgen. Irgendwo ist das perfekte Gussteil zum perfekten Preis Irgendwo ist hier! Ulrich Groth Director Sales & Product Management Wir machen Ihre Herausforderungen zu

Mehr

Viel Lärm um Nichts - Rückblick auf ein Jahrzehnt empirischer Outsourcing-Forschung

Viel Lärm um Nichts - Rückblick auf ein Jahrzehnt empirischer Outsourcing-Forschung - 1 - Viel Lärm um Nichts - Rückblick auf ein Jahrzehnt empirischer Outsourcing-Forschung Prof. Dr. Wenzel Matiaske Universität Flensburg Dr. Thomas Universität Mainz Vortrag zur Kommissionstagung Organisation

Mehr