ERFOLGREICHE EINFÜHRUNG INTELLIGENTER ZÄHLER

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ERFOLGREICHE EINFÜHRUNG INTELLIGENTER ZÄHLER"

Transkript

1 ERFOLGREICHE EINFÜHRUNG INTELLIGENTER ZÄHLER

2 EINFÜHRUNG Mit intelligenten Zählern lässt sich der Stromverbrauch in Echtzeit beobachten, und die elektronisch erfassten Zählerdaten können automatisch an Versorgungsunternehmen gesendet werden. Der globale Trend bei der Zahl der Installationen und den Akzeptanzraten zeigt in der Versorgungsbranche nach oben. In den USA werden intelligente Zähler bereits in einem Drittel der Haushalte eingesetzt, und die britische Regierung plant, allen Stromkunden bis Herbst 2015 intelligente Zähler anzubieten. Es wird erwartet, dass die Abdeckung in Europa im Jahr 2020 bei 80% liegen wird. In Deutschland wird über Gesetzesvorlagen über Smart Meter derzeit beraten. Dieses E-Book zeigt auf, welche Herausforderungen es bei dieser groß angelegten Einführung gibt und wie diese gemeistert werden können. today kwh

3 WAS SIND INTELLIGENTE ZÄHLER? Intelligente Zähler (im Englischen Smart meters ) sind eine neue Generation von Geräten zum Ablesen der Verbrauchswerte, in vielen Bereichen der Energieversorgung. Der Hauptzweck dieser Geräte ist, dass die erfassten Werte automatisch an die Versorgungsunternehmen gesendet werden, sodass keine manuellen Ablesungen mehr erforderlich sind. Diese neue Technologie bietet jedoch noch mehr Vorteile: Über intelligente Zähler erhalten Energieversorger direkt Daten von ihren Kunden, sodass sich der Verbrauch in Echtzeit einsehen lässt. Auf der Grundlage dieser Daten können Versorgungsunternehmen ihre betrieblichen Abläufe optimieren und die Nachfrage besser vorhersagen. Außerdem können sie einen besseren Kundenservice bieten, ihre Prozesse optimieren, den Kunden Informationen zum Verbrauch bereitstellen, einfachere Anbieterwechsel ermöglichen und sogar die Kunden beim Stromsparen unterstützen. Möglicherweise fragen Sie sich jetzt, warum ein Energieversorger seinen Kunden helfen möchte, weniger Strom zu verbrauchen. Die Antwort: Eine höhere Energieeffizienz ist global gesehen für die Umwelt von Vorteil. Daher haben lokale Regierungen und Aufsichtsbehörden Richtlinien und Modelle eingeführt, mit denen sie Versorgungsunternehmen dazu bringen möchten, den Strom- und Gasverbrauch zu senken. Mit intelligenten Zählern kann das Kundenverhalten entsprechend beeinflusst werden.

4 VORTEILE UND HERAUSFORDERUNGEN EINER GROSS ANGELEGTEN EINFÜHRUNG INTELLIGENTER ZÄHLER Vorteile Geringerer Ressourcenbedarf für das Ablesen von Zählern, wovon auch die CO2-Bilanz profitiert Höhere Genauigkeit (keine Rechnungen mit Verbrauchsschätzungen mehr) Mehr Kontrolle der Kunden über ihren Verbrauch und ihre Kosten Besserer Einblick in die Nachfrage für Versorgungsunternehmen, sodass diese den Service und die betrieblichen Abläufe verbessern können Herausforderungen Ausgleich der bestehenden und neuen Aufgaben in der Übergangsphase Erfüllung der Erwartungen der Kunden im Hinblick auf die neue Technologie Einweisung der Mitarbeiter von Versorgungsunternehmen in neue Aufgaben Ermittlung, wie die über die Zähler erfassten Daten verarbeitet und zur Verbesserung des Services genutzt werden können

5 VERWALTUNG DER ÄNDERUNGEN UND ÜBERGANGSPHASE Für jede Branche, in der eine neue Technologie eingeführt wird, ist es wohl eine der größten Herausforderungen, den zusätzlichen Arbeitsaufwand zu bewältigen, ohne die bestehende Nachfrage und die Wartungsarbeiten zu vernachlässigen. Nur, wenn dies gelingt, kann weiterhin ein hochwertiger Service geboten werden. Dadurch ergibt sich die Frage, wie Versorgungsunternehmen alle Kunden zufriedenstellen können, während nur einige von ihnen von der neuen Technologie profitieren sei es beim gleichen Unternehmen oder bei einem Mitbewerber. Es gibt zwei Schlüsselfaktoren, um diese Herausforderung zu meistern. Bei beiden Faktoren ist eine klare und wirkungsvolle Kommunikation entscheidend. Versorgungsunternehmen müssen die Kunden darüber informieren, welche Pläne es gibt und ab wann die neue Technologie beim Kunden eingesetzt werden. Darüber hinaus müssen die Unternehmen über die erforderliche Infrastruktur und die Ressourcen verfügen, um die Einführung schnell und ohne größere Störungen durchführen. Beide Faktoren haben eines gemein: die Menschen. Versorgungsunternehmen können nur dann einen hervorragenden Service bieten und die Kunden auf dem Laufenden halten, wenn sie eine gute Strategie für das Workforce-Management haben.

6 SO VIELE FRAGEN! Eine erfolgreiche Einführung ist nur möglich, wenn das Versorgungsunternehmen eine Reihe von Entscheidungen trifft, die seine Mitarbeiter betreffen: Gibt es genügend Außendienstmitarbeiter, um die Einführung durchzuführen, ohne dass die bestehenden Aufgaben darunter leiden? Gibt es genügend Mitarbeiter, die über die erforderlichen Kenntnisse verfügen, um alle Aufgaben auszuführen? Werden die Mitarbeiter, die speziell für die Einführung der neuen Technologie zusätzlich eingestellt wurden, nach deren Abschluss in anderen Geschäftsbereichen eingesetzt? Werden die vorhandenen Mitarbeiter durch Arbeitskräfte eines Auftragnehmers ergänzt? Werden die Mitarbeiter, die noch keine Erfahrungen mit intelligenten Zählern haben, entsprechend geschult? Wenn Schulungen angeboten werden, wie wirken sich die Ausfallzeiten auf die Kapazität aus? Wird das Versorgungsunternehmen als ein Team zusammenarbeiten oder sich aufteilen, sodass sich eine Gruppe von Mitarbeitern um die Pflege von Kunden ohne intelligente Zähler kümmert, während sich die andere Gruppe voll der Einführung der neuen Technologie und den Kunden mit entsprechenden Geräten widmet? Wenn zwei Gruppen gebildet werden, wie werden diese Mitarbeiter nach dem Abschluss der Einführung wieder zusammengeführt? Versorgungsunternehmen müssen sicherstellen, dass sie fundierte Entscheidungen treffen. Nur so können die Auswirkungen auf Kundenservice, Kundenbindung, Umsatz und Wachstum möglichst gering gehalten werden. Mithilfe von Softwarelösungen für das Workforce-Management können wichtige Unternehmensziele berücksichtigt sowie Prozesse automatisiert werden, um die Gesamtleistung des Unternehmens zu steigern.

7 ENTWICKLUNG EINER GUTEN STRATEGIE FÜR DAS WORKFORCE-MANAGEMENT Das höhere Arbeitspensum und die Erfordernis, den Mitarbeitern neue Kenntnisse zu vermitteln, werden sich unweigerlich auf den Workforce- Management-Zyklus auswirken. Versorgungsunternehmen prognostizieren eine Zunahme der Infrastrukturarbeiten bis Daher müssen sie im Voraus planen, wie viele Ressourcen sie wahrscheinlich benötigen werden, und möglichst früh ermitteln, ob die erforderlichen Kenntnisse durch die eigenen Mitarbeiter und den Markt abgedeckt werden können. Natürlich erfordern richtige technische Schulungen Zeit, und es ist nicht möglich, alle Außendienstmitarbeiter gleichzeitig zu schulen. Bei der Kapazitätsplanung müssen Versorgungsunternehmen die Ausfallzeiten für Schulungen berücksichtigen. Gleichzeitig müssen Lösungen gesucht werden (z. B. hinsichtlich der Mobilität), mit denen sich bedarfsgerechte Schulungen verwirklichen und die Ausfallzeiten verringern lassen. Mit Lösungen für das mobile Workforce- Management lässt sich bestimmen, wie viele Mitarbeiter das Unternehmen benötigt und welche Kenntnisse diese haben müssen, damit alle Aufgaben bewerkstelligt werden können. Arbeitskräfte, denen Kenntnisse zu intelligenten Zählern vermittelt wurden, können für die Einführung der neuen Technologie eingeplant werden. So verbleiben genügend Ressourcen im Unternehmen, um die bestehenden Aufgaben zu bewältigen. Versorgungsunternehmen können die Produktivität steigern und die Zahl der pro Tag und Person erledigten Aufgaben erhöhen, indem sie Lösungen zur Aufgabenplanung einsetzen. Dadurch kann Zeit für die neuen Aufgaben und wichtige Schulungen geschaffen werden. Um den Kreis zu schließen, können Versorgungsunternehmen Leistung und Ergebnisse auswerten und auf Grundlage dieser Erkenntnisse Prognosen, Planung und andere Unternehmensbereiche optimieren. PLANNING ANALYTICS EXECUTION SCHEDULING

8 VERBESSERUNG DER BEZIEHUNG ZU AUFTRAGNEHMERN Um die Lücke im Hinblick auf die Kenntnisse schnell zu schließen, ergänzen Versorgungsunternehmen ihre eigenen Arbeitnehmer voraussichtlich mithilfe von Auftragnehmern. Mit Lösungen für das mobile Workforce-Management lassen sich beide Unternehmen leichter integrieren, sodass sie dem Endkunden den besten Kundenservice bieten können. Beispielsweise gibt es Software, mit der sich die Zeitpläne der beiden Unternehmen miteinander verknüpfen lassen. Dadurch können Unternehmen besser die Verfügbarkeit der Auftragnehmer überblicken, sodass die Disponenten der Versorgungsunternehmen beiden Gruppen nahtlos (unter Verwendung derselben Prozesse) Aufgaben zuweisen können. Darüber hinaus könnten die Versorgungsunternehmen ihre Mobilitätslösungen auch für die Arbeitskräfte von Auftragnehmern einsetzen, diesen jedoch bei Bedarf andere Berechtigungen zuweisen. Dadurch können diesen Arbeitskräften die gleichen Tools zur Verfügung gestellt werden wie den eigenen Mitarbeitern. Gleichzeitig wird die Kommunikation zwischen den beiden Gruppen verbessert, während die Integrität und die Sicherheit von eventuell vorhandenen Back-End- Systemen gewährleistet bleiben.

9 EINWÄNDE Auch wenn die Vorteile intelligenter Zähler für Versorgungsunternehmen und Regierungsbehörden klar auf der Hand liegen, gibt es einige Kunden, die sich gegen die neue Technologie wehren. Hierfür gibt es unterschiedliche Gründe, unter anderem folgende: Fehlen von Informationen zu den neuen Geräten und zu den Gründen für die Umstellung Fehlendes Vertrauen, dass das Gerät die gleiche Genauigkeit aufweist wie bei der Ablesung durch eine Person Bedenken im Hinblick auf den Datenschutz und die persönliche Sicherheit (Datensammlung und Nutzung der gesammelten Informationen) Bedenken im Hinblick auf Preiserhöhungen durch teure Einführungen oder ungenaue automatische Ablesungen Gesellschaftliche Auswirkungen durch den Verlust von Arbeitsplätzen in Versorgungsunternehmen Gesundheitliche Gefährdung durch die Installation des Senders in Häusern und Wohnungen Keine Entscheidungsfreiheit (Nichtnutzung der neuen Technologie auf Wunsch) $?

10 WIE ERFÜLLEN SIE DIE ERWARTUNGEN IHRER KUNDEN? Wie überzeugen Sie auch die Kunden, die sich am meisten gegen intelligente Zähler wehren, von der Teilnahme am Programme? Ganz einfach: durch Kommunikation, Informationen und Transparenz. Es gibt umfangreiche Untersuchungen zu intelligenten Zählern und zu deren Vorteilen. Alle Kritikpunkte können mit stichhaltigen Argumenten widerlegt werden. Das Wichtigste ist, dass Sie diese Informationen an Ihre Kunden weitergeben. Die Aufklärung der Kunden ist ein wichtiger Bestandteil der strategischen Planung für die Einführung und sollte mit viel Vorlauf vor der Installation erfolgen. Dies ist nicht nur für die Zufriedenheit der Kunden wichtig, sondern auch entscheidend, damit das Programm im vollen Ausmaß funktionieren kann. Jeder Haushalt stellt eine Möglichkeit dar, hervorragenden Kundenservice zu bieten und Kunden dazu zu ermuntern, in die neue Technologie zu investieren. Es ist wichtig, dass den Kunden bewusst ist, welche Vorteile intelligente Zähler für sie haben. Daher sollte es bei den Mitarbeiterschulungen nicht nur darum gehen, die technischen Kenntnisse auszubauen. Die Außendienstmitarbeiter sind oft der einzige Kontaktpunkt mit dem Endkunden und spielen eine wichtige Rolle, wenn es um die Zufriedenheit und die Bindung der Kunden geht. Daher muss bei Schulungen sichergestellt werden, dass alle Mitarbeiter die gleiche Botschaft nach außen vermitteln, Fragen beantworten und den Kunden Bedenken im Hinblick auf die Umstellung nehmen können. Q&A

11 UMFASSENDE DATEN, AUFSCHLUSSREICHE EINBLICKE Schon bald werden mit intelligenten Zählern im Millionen Haushalten Daten gesammelt und an die Systeme der Versorgungsunternehmen gesendet. Hauptsächlich geht es darum, die Zählerablesungen zu automatisieren und genaue Rechnungen zu erstellen. Dadurch müssen für Rechnungen keine Schätzwerte mehr verwendet werden, was von vielen als unfair angesehen wurde. Die mit den intelligenten Zählern gesammelten Daten bieten den Versorgungsunternehmen jedoch noch weitere Möglichkeiten. Dazu müssen die Unternehmen aber bereit sein, die riesigen Datenmengen zu verarbeiten und auszuwerten. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der Einblicke und Vorteile: Optimierung der Dienstleistungskette Durch die Verfügbarkeit genauer Daten zur Nachfrage können Versorgungsunternehmen ihre betrieblichen Abläufe anpassen und die Dienstleistungskette verbessern. Prognosen und Planung basieren auf Echtzeitdaten, und die Produktion sowie die Verbreitung können an die tatsächlichen Daten angepasst werden. Darüber hinaus können die Unternehmen genauer ermitteln, wie viele Mitarbeiter erforderlich sind und wo sie benötigt werden, um der Nachfrage gerecht zu werden. Daher lassen sich auch die Schicht- und Aufgabenplanung optimieren. Analyse von Stromausfällen Eine Umfrage hat ergeben, dass dies für 29% der Führungskräfte in der Versorgungsbranche die wichtigste Aufgabe bei der Datenanalyse ist. Verbrauchsmuster auf der Grundlage von Tageszeit, Monat und geografischer Lage Wenn Versorgungsunternehmen verstehen, wie ihre Kunden ihr Angebot nutzen, kann sich dies auf Entscheidungen auswirken. Beispielsweise haben der US-Anbieter Direct Energy und der britische Anbieter British Gas Pläne angekündigt, Privatkunden an Samstagen kostenlosen Strom zur Verfügung zu stellen. Damit soll die Nachfrage unter der Woche gesenkt werden.

12 SIND SIE BEREIT FÜR BIG DATA? Obwohl die Vorteile der Analyse großer Datenmengen ( Big data ) in Verbindung mit Programmen mit intelligenten Zählern klar sind, sind 47% der Führungskräfte von Versorgungsunternehmen der Auffassung, dass ihr Unternehmen diese Datenmengen nicht verarbeiten kann. Dieses Problem und die Vorbereitung für die großen Datenmengen geht man am besten an, indem man bereits in der Einführungsphase entsprechende Projekte startet. Dadurch können die Unternehmen Erfahrungen sammeln, bevor die größten Datenmengen vorliegen (bei einer Abdeckung von 100%). Im ersten Schritt werden die Ziele für die Datenanalyse festgelegt. Danach müssen die bereits vorhandenen Lösungen untersucht werden, um deren Kapazität für den Empfang und die Verarbeitung dieser Daten zu ermitteln. In diesem Schritt bestimmen Sie auch, wie gut sich mit diesen Lösungen aussagekräftige Einblicke gewinnen lassen. Im letzten Schritt müssen Unternehmen darüber hinaus zu Änderungen bereit sein, die sich basierend auf den neuen Informationen empfehlen. Für Unternehmen lohnt sich die Verarbeitung und Analyse von Daten nur, wenn sie dann auch entsprechend reagieren können.

13 ZUSAMMENFASSUNG Versorgungsunternehmen führen im Eiltempo weltweit intelligente Zähler ein, und ihnen wurden im Hinblick auf die Abdeckung keine einfachen Ziele für die nächsten Jahre gesetzt. Durch diese technologische Umstellung ergeben sich auch neue Herausforderungen, etwa im Hinblick auf die Verwaltung bestehender und neuer Aufgaben, die Analyse der jetzt erfassten Daten und die Erfüllung der Kundenerwartungen. Wie bei jeder Einführung einer neuen Technologie ist es entscheidend, dass die richtigen Mitarbeiter mit den erforderlichen Kenntnissen einsatzbereit sind. Die Unternehmen müssen also in eine gute und optimierte Strategie für das Workforce-Management investieren, um sicherzustellen, dass der Service nicht unter der Einführung leidet. Versorgungsunternehmen mit einer guten Strategie für das Workforce- Management können auch einfacher die vorhandenen Ressourcen optimal nutzen, indem deren Produktivität optimiert wird. Dadurch ist mehr Zeit für zusätzliche Aufgaben und wichtige Schulungen verfügbar. Darüber hinaus sollten Versorgungsunternehmen neben der Einführung auch in Projekte zur Analyse umfangreicher Daten sowie im Hinblick auf das Bewusstsein und die Zufriedenheit der Kunden investieren. So können noch bessere Ergebnisse erzielt werden.

14 QUELLEN (Mai 2012) The Smart Grid Observer: (25. November 2013) All consumers must be offered energy smart meters by autumn 2015 (Abruf: 29. November 2013) ComputerWorld UK: (27. Juni 2009) (Abruf: 18. August 2013) European Smart Metering Industry Group: (2012) Pike Research: emeter, a Siemens business: the big data utility survey reveal. (2013) (Abruf: 18. August 2013, Smart Grid Research): vey-reveal/ British Gas to offer free power on Saturdays. (1. August 2013) (Abruf: 18. August 2013, Sky News):

Der CIO der Zukunft Forschungsbericht

Der CIO der Zukunft Forschungsbericht Der CIO der Zukunft Forschungsbericht Der Weg zum Entwickler innovativer Geschäftsmodelle Bericht weitergeben Der CIO der Zukunft: Der Weg zum Entwickler innovativer Geschäftsmodelle 2 Wie eine vor Kurzem

Mehr

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd.

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd. Warum viele Daten für ein smartes Unternehmen wichtig sind Gerald AUFMUTH IBM Client Technical Specialst Data Warehouse Professional Explosionsartige Zunahme an Informationen Volumen. 15 Petabyte Menge

Mehr

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen Umfangreiche und ständig anwachsende Datenvolumen verändern die Art und Weise, wie in zahlreichen Branchen Geschäfte abgewickelt werden. Da immer

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Industrie 4.0 erfolgreich umsetzen mit präzisen Prognosen und automatisierten Entscheidungen

Industrie 4.0 erfolgreich umsetzen mit präzisen Prognosen und automatisierten Entscheidungen Blue Yonder in der Praxis Industrie 4.0 erfolgreich umsetzen mit präzisen Prognosen und automatisierten Entscheidungen Anwendungsbeispiele für Blue Yonder Predictive Analytics in der Industrie Heute werden

Mehr

Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung

Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung Management Briefing Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung Erhalten Sie die Einblicke, die Sie brauchen, um schnell auf Nachfrageschwankungen reagieren zu können Sales and

Mehr

Smart Meter Gateway Administrator

Smart Meter Gateway Administrator unternehmensberatung und software gmbh Smart Metering Smart Meter Gateway Administrator Strategie Integration Rollout Zähl- und Messwesen im digitalen Zeitalter Herausforderungen Im zweiten Quartal 2014

Mehr

Big, Bigger, CRM: Warum Sie auch im Kundenmanagement eine Big-Data-Strategie brauchen

Big, Bigger, CRM: Warum Sie auch im Kundenmanagement eine Big-Data-Strategie brauchen Big, Bigger, CRM: Warum Sie auch im Kundenmanagement eine Big-Data-Strategie brauchen 01000111101001110111001100110110011001 Volumen 10 x Steigerung des Datenvolumens alle fünf Jahre Big Data Entstehung

Mehr

Intelligentes Workforce Management für intelligente Messsysteme

Intelligentes Workforce Management für intelligente Messsysteme Intelligentes Workforce Management für intelligente Messsysteme Argos Connector 10.1 ist zertifiziert für SAP NetWeaver BICCtalk Smart Meter Garching, 22. Juli 2015 Horand Krull Messstellenbetrieb: Kernkompetenzen

Mehr

Smart Metering mit Team Energy

Smart Metering mit Team Energy Smart Metering mit Team Energy Unter dem Namen Team Energy entwickeln und vertreiben die KISTERS AG und die Bittner+Krull Softwaresysteme GmbH gemeinsam ein umfangreiches Lösungspaket für den Rollout und

Mehr

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014 Datability Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG Hannover, 9. März 2014 Bürger fordern verantwortungsvollen Umgang mit Daten Inwieweit stimmen Sie den folgenden

Mehr

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Organisationen Beratung Strategie

Mehr

Weil Kompetenz zählt. MeteringService

Weil Kompetenz zählt. MeteringService MeteringService Energiedaten Kommunikation Weil Kompetenz zählt Als Spezialist im gesamten Prozess des Messwesens und des Datenmanagements wird Thüga MeteringService allen Anforderungen des liberalisierten

Mehr

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN PRESSE-INFORMATION BI-13-09-13 BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN Business Analytics und Business Performance Management sind wesentliche Wachstumstreiber Mittelstand ist bedeutende

Mehr

Industrie 4.0 und der Mittelstand

Industrie 4.0 und der Mittelstand a.tent.o-zeltsysteme 16. September 2015 Classic Remise Düsseldorf Industrie 4.0 und der Mittelstand Fraunhofer Seite 1 INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU

Mehr

The Day in the Life of a Business Manager @ Microsoft

The Day in the Life of a Business Manager @ Microsoft The Day in the Life of a Business Manager @ Microsoft A look at analytics in action inside Microsoft Frank.Stolley@Microsoft.com Daniel.Weinmann@microsoft.com Microsoft Deutschland GmbH Big Data: Die Management-Revolution?

Mehr

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur!

AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! AKTIVIEREN Sie die versteckten Potenziale Ihrer IT-Infrastruktur! 1 Die IT-Infrastrukturen der meisten Rechenzentren sind Budgetfresser Probleme Nur 30% der IT-Budgets stehen für Innovationen zur Verfügung.

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G PRESSEMITTEILUNG KuppingerCole und Beta Systems ermitteln in gemeinsamer Studie die technische Reife von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie Identity Provisioning als Basistechnologie

Mehr

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Frankfurt am Main, 7. Mai 2012 IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Die aktuelle IDC-Studie Print Management & Document Solutions in Deutschland

Mehr

Ihr IBM Trainingspartner

Ihr IBM Trainingspartner Ihr IBM Trainingspartner Arrow Ein starkes Unternehmen Arrow in Deutschland Mehr als 25 Jahre Erfahrung in der IT Mehr als 300 Mitarbeiter Hauptsitz: München vom Training, Pre-Sales über Konzeption und

Mehr

Erfolgreiche Bereitstellung von Kommunikations- und Collaboration-Lösungen für mittlere Unternehmen

Erfolgreiche Bereitstellung von Kommunikations- und Collaboration-Lösungen für mittlere Unternehmen Ein Technology Adoption Profile im Auftrag von Cisco Systems Erfolgreiche Bereitstellung von Kommunikations- und Collaboration-Lösungen für mittlere Unternehmen März 2013 Einführung Die Art und Weise,

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV 1. Kundenorientierung Umsetzung im QM-Handbuch Verantwortung gegenüber Kunden Den Kunden / Patienten / Bewohner als Partner und Mensch behandeln. Welches sind meine Kunden? Bedarfsgerechte Leistung Sicherstellen,

Mehr

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren FINANCIAL INSTITUTIONS ENERGY INFRASTRUCTURE, MINING AND COMMODITIES TRANSPORT TECHNOLOGY AND INNOVATION PHARMACEUTICALS AND LIFE SCIENCES Big Data Herausforderungen für Rechenzentren RA Dr. Flemming Moos

Mehr

AXA VERSICHERUNG. Durch die Optimierung der Geschäftsprozesse mithilfe von Respond EFM konnte AXA die Kundenzufriedenheit um 2 % erhöhen CASE STUDY

AXA VERSICHERUNG. Durch die Optimierung der Geschäftsprozesse mithilfe von Respond EFM konnte AXA die Kundenzufriedenheit um 2 % erhöhen CASE STUDY Durch die Optimierung der Geschäftsprozesse mithilfe von Respond EFM konnte AXA die Kundenzufriedenheit um 2 % erhöhen 2 AXA ist einer der führenden Anbieter für finanzielle Absicherung mit 51,5 Millionen

Mehr

Müssen Sie Ihre Informationen schützen? Werden Sie aktiv mit ISO/IEC 27001 von BSI.

Müssen Sie Ihre Informationen schützen? Werden Sie aktiv mit ISO/IEC 27001 von BSI. Müssen Sie Ihre Informationen schützen? Werden Sie aktiv mit ISO/IEC 27001 von BSI. ISO/IEC 27001 von BSI Ihre erste Wahl für Informationssicherheit BSI ist die Gesellschaft für Unternehmensstandards,

Mehr

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg, Juli 2012 Andreas Knobloch, Konzerngeschäftsfeld Energie DT Der

Mehr

CXM-Strategieleitfaden für Führungskräfte

CXM-Strategieleitfaden für Führungskräfte CXM-Strategieleitfaden für Führungskräfte Das Einmaleins des Customer Experience Managements Customer Experience Management (CXM) umfasst die strategische Ausrichtung und Umsetzung von Onlineund Offline-Kundenerlebnissen

Mehr

Der Energiesektor im Wandel. 10. Mai 2012

Der Energiesektor im Wandel. 10. Mai 2012 Der Energiesektor im Wandel 10. Mai 2012 Der Energiesektor im Wandel: Was sind die wesentlichen Herausforderungen Heute und Morgen? Riesige Datenmengen! Klimawandel Marktliberalisierung Statt einem Zählerstand

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive.

Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive. Managed Print Services Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive. Das heisst für Sie: Runter mit den Druckkosten. Produktivität verbessern, Kosten reduzieren, absolute Verlässlichkeit.

Mehr

Wandel zum prozessorientierten EVU

Wandel zum prozessorientierten EVU Wandel zum prozessorientierten EVU Energieversorger im Zeichen der Internationalisierung der Geoinformationswirtschaft 29. April 2008 Frank Markus Business Development Manager Autodesk frank.markus@autodesk.com

Mehr

Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung mit integrierter

Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung mit integrierter Korrekte Entscheidungen für Qualität und Produktivität effizient finden und treffen Die Schlüssel-Lösung zur Ertragssteigerung: Enterprise PROduction Management E PROMI datenbasierte Entscheidungsunterstützung

Mehr

Mit CA AppLogic realisiert Novatrend kosteneffiziente und maßgeschneiderte Cloud Services

Mit CA AppLogic realisiert Novatrend kosteneffiziente und maßgeschneiderte Cloud Services CUSTOMER CASE STUDY Mit CA AppLogic realisiert Novatrend kosteneffiziente und maßgeschneiderte Cloud Services KUNDENPROFIL Branche: IT Services Unternehmen: Novatrend Mitarbeiter: Sieben UNTERNEHMEN Novatrend

Mehr

Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG

Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG Jetzt anmelden! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Was ist Big Data? 3 Herzlich willkommen. Die PROFI AG bietet Kunden ein breites Spektrum an Software-Lösungen,

Mehr

Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien

Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien Internet für Existenzgründer: Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien IHK Bonn/Rhein-Sieg, 8. September 2015 Internet für Existenzgründer Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien

Mehr

Security & Safety in einer smarten Energiewelt. Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013

Security & Safety in einer smarten Energiewelt. Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013 Security & Safety in einer smarten Energiewelt Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013 Folie 1 Art und Umfang der Studie Vorbemerkung Die vermehrte Einspeisung von Erneuerbaren Energien und die

Mehr

Wirkungsvolles Energiedatenmanagement leicht gemacht mit Plant Data Services

Wirkungsvolles Energiedatenmanagement leicht gemacht mit Plant Data Services Jost Bendel, Siemens Industry Energy Environmental Services Wirkungsvolles Energiedatenmanagement leicht gemacht mit Plant Data Services Answers for industry. Siemens Plant Data Services Heben Sie versteckte

Mehr

MIT DATEN. TDWI Konferenz SCHAFFEN REPORT 2015. Peter Heidkamp (KPMG) Franz Grimm (Bitkom Research) München, 22. Juni 2015

MIT DATEN. TDWI Konferenz SCHAFFEN REPORT 2015. Peter Heidkamp (KPMG) Franz Grimm (Bitkom Research) München, 22. Juni 2015 TDWI Konferenz Peter Heidkamp (KPMG) Franz Grimm (Bitkom Research) MIT DATEN WERTE SCHAFFEN REPORT 2015 München, 22. Juni 2015 WIE MACHE ICHAUS EINSEN UND NULLEN DAS EINS ZU NULL FÜR MICH? 01 EINSTELLUNG

Mehr

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe?

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? IBM IM Forum, 15.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Ressourcen bei BARC für Ihr Projekt Durchführung von internationalen Umfragen,

Mehr

Thementisch Anwendungsgebiete und

Thementisch Anwendungsgebiete und Thementisch Anwendungsgebiete und b Erfolgsgeschichten KMUs und Big Data Wien 08. Juni 2015 Hermann b Stern, Know-Center www.know-center.at Know-Center GmbH Know-Center Research Center for Data-driven

Mehr

Was nützt zusätzliches Feedback? Feldversuch Smart Metering. Maximilian Urban, EVN Netz

Was nützt zusätzliches Feedback? Feldversuch Smart Metering. Maximilian Urban, EVN Netz Was nützt zusätzliches Feedback? Feldversuch Smart Metering Maximilian Urban, EVN Netz 1 Inhalt < Versuchsaufbau < Kundenreaktion auf Einladung zum Feldversuch < Ziele und Methoden < Verwendung der Rückmeldungen

Mehr

Zehn gute Gründe für eine Investition in den Avocent Data Center Planner

Zehn gute Gründe für eine Investition in den Avocent Data Center Planner Zehn gute Gründe für eine Investition in den Avocent Data Center Planner Lösungen für das Data Center-Management Die Top 10 auf einen Blick 1. Beschleunigte Bereitstellung und Installation von Geräten

Mehr

Business Intelligence Mehr Wissen und Transparenz für smartes Unternehmens- Management NOW YOU KNOW [ONTOS TM WHITE PAPER SERIES]

Business Intelligence Mehr Wissen und Transparenz für smartes Unternehmens- Management NOW YOU KNOW [ONTOS TM WHITE PAPER SERIES] NOW YOU KNOW [ SERIES] Business Intelligence Mehr Wissen und Transparenz für smartes Unternehmens- Management [YVES BRENNWALD, ONTOS INTERNATIONAL AG] 001 Potential ontologiebasierter Wissens- Lösungen

Mehr

Wie Einzelhändler die Warenverfügbarkeit sicherstellen, die Lagerhaltung optimieren und ihre Umsätze steigern können

Wie Einzelhändler die Warenverfügbarkeit sicherstellen, die Lagerhaltung optimieren und ihre Umsätze steigern können LÖSUNGEN FÜR DIE BESTANDSVERWALTUNG RFID-Lösungen im Überblick Wie Einzelhändler die Warenverfügbarkeit sicherstellen, die Lagerhaltung optimieren und ihre Umsätze steigern können LÖSUNGEN FÜR DIE BESTANDSVERWALTUNG

Mehr

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente Sind Ihre Talente bereit zum Abflug? Die Weltwirtschaft wächst wieder und konfrontiert die globalen Unternehmen mit einem Exodus der Talente. 2013 und 2014 kommt das Wachstum in Schwung die Arbeitsmärkte

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

Finanzielle Auswirkungen von BYOD

Finanzielle Auswirkungen von BYOD Finanzielle Auswirkungen von BYOD Die zehn wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie Jeff Loucks/Richard Medcalf Lauren Buckalew/Fabio Faria Die Zahl der BYOD-Geräte in den sechs in unserer Studie erfassten

Mehr

Gestaltung einer SMARTER WORKFORCE. Wie Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung und modernste Technologie dies unterstützen. 2014 IBM Corporation

Gestaltung einer SMARTER WORKFORCE. Wie Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung und modernste Technologie dies unterstützen. 2014 IBM Corporation Gestaltung einer SMARTER WORKFORCE Wie Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung und modernste Technologie dies unterstützen 1 UNSERE WELT VERÄNDERT SICH INTELLIGE NZ DER MASSE SCHNELLE INFORMATI ONEN MOBILE

Mehr

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft Henning Kagermann Fachtagung Future Business Clouds Berlin, 6. Juni 2013 Zwei konvergente Technologieentwicklungen

Mehr

Konsequenzen der Energiewende für den Haushalt. Forum Waschen 8. Multiplikatorentagung Fulda, 15. März 2012 T. Zierdt

Konsequenzen der Energiewende für den Haushalt. Forum Waschen 8. Multiplikatorentagung Fulda, 15. März 2012 T. Zierdt Konsequenzen der Energiewende für den Haushalt Forum Waschen 8. Multiplikatorentagung Fulda, 15. März 2012 T. Zierdt RWE Deutschland AG, RWE-Forum Energieeffizienz, 14.12.2011 Selbst die Kaffeeröster machen

Mehr

Studie: Effizienzsteigerung in stromintensiven Industrien

Studie: Effizienzsteigerung in stromintensiven Industrien Studie: Effizienzsteigerung in stromintensiven Industrien Ausblick und Handlungsstrategien bis 2050 München im August 2011 1 2 Agenda A. B. C. D. STEIGENDE STROMKOSTEN ALS HERAUSFORDERUNG FÜR DIE INDUSTRIE

Mehr

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht 22.05.2013 / Thomas Maier Agenda 1) Grosse politische Herausforderungen 2) Die Lösungen und Ziele 3) Umsetzung

Mehr

Einführung eines unternehmensweiten Energiedatenmanagement mit intelligenten Zählern

Einführung eines unternehmensweiten Energiedatenmanagement mit intelligenten Zählern Einführung eines unternehmensweiten Energiedatenmanagement mit intelligenten Zählern Robert Slamanig European EnergyManagers 14 th 15 th May 2014, Vienna Inhalt Die STW Klagenfurt Gruppe Ausgangssituation

Mehr

BROSCHÜRE: POLYCOM LÖSUNG Polycom Open Telepresence Experience

BROSCHÜRE: POLYCOM LÖSUNG Polycom Open Telepresence Experience BROSCHÜRE: POLYCOM LÖSUNG Polycom Open Telepresence Experience Verwenden Sie den H.264 High Profile-Videokomprimierungsstandard und profitieren Sie von atemberaubender HD-Qualität und niedrigeren Gesamtbetriebskosten

Mehr

Die digitale Customer Experience im Fokus. Entdecken Sie mit Avanade neue Möglichkeiten der digitalen Interaktion mit Ihren Kunden.

Die digitale Customer Experience im Fokus. Entdecken Sie mit Avanade neue Möglichkeiten der digitalen Interaktion mit Ihren Kunden. Die digitale Customer Experience im Fokus. Entdecken Sie mit Avanade neue Möglichkeiten der digitalen Interaktion mit Ihren Kunden. Wie wäre es, wenn Sie digitale und begeisternde Erlebnisse für Ihre Kunden

Mehr

Digitalisierungsund. Hosting-Services. Dokumentendigitalisierung Die Vorteile für Ihr Unternehmen

Digitalisierungsund. Hosting-Services. Dokumentendigitalisierung Die Vorteile für Ihr Unternehmen Digitalisierungsund Hosting-Services WARUM Digitalisieren FÜR IHR GESCHÄFT sinnvoll IST Dokumentendigitalisierung Die Vorteile für Ihr Unternehmen Informationsmanagement für die digitale Welt von heute

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

9001 weitere (kleinere) Änderungen

9001 weitere (kleinere) Änderungen 6.2 Ziele: SMARTE Ziele: was, Ressorucen, Verantwortung, Termin, Bewertung der Ergebnisse (für ecco nicht nue, wurde aber betont) 6.3 Änderungen: Der Einfluss von Änderungen am QMS uss bewertet werden

Mehr

Das Management Informationssystem für die Wertstoff- und Entsorgungswirtschaft und den Metallhandel

Das Management Informationssystem für die Wertstoff- und Entsorgungswirtschaft und den Metallhandel Das Management Informationssystem für die RECY CLE by tegos - das Management Informationssystem für die by tegos wurde von der tegos GmbH Dortmund basierend auf Microsoft Technologie entwickelt. Sie erhalten

Mehr

Besser aufgestellt: Wettbewerbsvorsprung durch verstärkte Cloud-Nutzung Ergebnisse für Deutschland

Besser aufgestellt: Wettbewerbsvorsprung durch verstärkte Cloud-Nutzung Ergebnisse für Deutschland Besser aufgestellt: Ergebnisse für Deutschland Landesspezifischer August 2015 Zusammenfassung Die Cloud ist im Aufwind, doch nur wenige Unternehmen verfügen über fortschrittliche Cloud-Strategien Eine

Mehr

Das Service Desk. Aktuelle Themen der Informatik. Stefan Zimmermann, AI 8

Das Service Desk. Aktuelle Themen der Informatik. Stefan Zimmermann, AI 8 Aktuelle Themen der Informatik Stefan Zimmermann, AI 8 Übersicht Was ist ein Service Desk? Warum brauchen wir einen Service Desk? Das Supportproblem Ein Zentraler Kontaktpunkt (4 Arten) Belastungen, Leistungen,

Mehr

Thema: Risikomanagement

Thema: Risikomanagement 1.1. Risikomanagement Eine der elementarsten Anforderungen an die Projektplanung ist, durch zielgerichtete Planung mögliche Risiken, die den Projekterfolg in Frage stellen, zu identifizieren und präventiv

Mehr

Cloud Computing Erfahrungen eines Anbieters aus der Interaktion mit seinen Kunden und der Marktentwicklung

Cloud Computing Erfahrungen eines Anbieters aus der Interaktion mit seinen Kunden und der Marktentwicklung Cloud Computing Erfahrungen eines Anbieters aus der Interaktion mit seinen Kunden und der Marktentwicklung 29.10.2013 Susan Volkmann, IBM Cloud Leader Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH) "The Grounded

Mehr

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher

Mehr

Das Management Informationssystem für die Wertstoff- und Entsorgungswirtschaft und den Metallhandel

Das Management Informationssystem für die Wertstoff- und Entsorgungswirtschaft und den Metallhandel Das Management Informationssystem für die Wertstoff- und Entsorgungswirtschaft und den Metallhandel BI RECY CLE BI by tegos - das Management Informationssystem für die Wertstoff- und Entsorgungswirtschaft

Mehr

SAP Customer Engagement Intelligence - Kundenanalysen der nächsten Generation

SAP Customer Engagement Intelligence - Kundenanalysen der nächsten Generation SAP Customer Engagement Intelligence - Kundenanalysen der nächsten Generation Alexander Schroeter, Head of Outbound PM MEE, CRM & Commerce, SAP AG Regensdorf, November 19, 2013 SAP Customer Engagement

Mehr

thinkline CAD - CAM - PLM SOLUTIONS SMART FACTORY we optimize your process CAD - CAM - PLM software solutions

thinkline CAD - CAM - PLM SOLUTIONS SMART FACTORY we optimize your process CAD - CAM - PLM software solutions thinkline CAD - CAM - PLM SOLUTIONS SMART FACTORY we optimize your process CAD - CAM - PLM software solutions thinkline CAD - CAM - PLM Solutions thinkline ist Ihr kompetenter Partner für CAD, CAM und

Mehr

Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG

Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG Jetzt anmelden! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Herzlich willkommen. Die PROFI AG bietet Kunden ein breites Spektrum an Software-Lösungen, um Geschäftsprozesse

Mehr

Daten, die Sie uns geben (Geschäftsbeziehung, Anfragen, Nutzung eine unsere Dienstleistungen)

Daten, die Sie uns geben (Geschäftsbeziehung, Anfragen, Nutzung eine unsere Dienstleistungen) Datenschutzerklärung der Etacs GmbH Die Etacs GmbH wird den Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) gerecht.personenbezogene Daten, d.h Angaben, mittels derer eine natürliche Person unmittelbar

Mehr

Trends für die zukünftige Energieversorgung durch Big Data

Trends für die zukünftige Energieversorgung durch Big Data Trends für die zukünftige Energieversorgung durch Big Data 8. Gasfachliche Tagung der VNG AG am 23. April 2015 in Mainz Dr.-Ing. Aaron Praktiknjo Definition von Big Data Extremely large data sets that

Mehr

Drei Strategien, die First-Call-Resolution zu verbessern

Drei Strategien, die First-Call-Resolution zu verbessern Drei Strategien, die First-Call-Resolution zu verbessern Das Messen von Kennzahlen ist allen Managern im Kunden-Service- Bereich ein Begriff. Die meisten von ihnen messen weit mehr als die branchenüblichen

Mehr

Making Things Right mit Industry Services

Making Things Right mit Industry Services Dirk Hoke, CEO Customer Services Making Things Right mit Industry Services siemens.com/hannovermesse Making Things Right mit Industry Services Services Seite 2 18. Februar 2014 Wachsende Herausforderungen

Mehr

Sicherheit integrierter Gebäudesysteme - Bedrohungsszenarien, Lösungsansätze - Markus Ullmann

Sicherheit integrierter Gebäudesysteme - Bedrohungsszenarien, Lösungsansätze - Markus Ullmann Sicherheit integrierter Gebäudesysteme - Bedrohungsszenarien, Lösungsansätze - Markus Ullmann Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Connected Living 2013 Agenda Studie: Integrierte

Mehr

automatische Filialdisposition: Mit dem Bedarf von morgen heute bestellen Köln, 08.07.2015

automatische Filialdisposition: Mit dem Bedarf von morgen heute bestellen Köln, 08.07.2015 : Mit dem Bedarf von morgen heute bestellen Köln, 08.07.2015 Agenda Einleitung Projektkonzept Einblick Buisness Case 2 2015: Trends in der IT Am Anfang steht der Buisness Case Software as a Service Predictive

Mehr

Big Data Hype oder Realität?

Big Data Hype oder Realität? Big Data Hype oder Realität? Andreas Berth, CEO B2 Performance Group Inhalt B2 Performance das Unternehmen Big Data die Herausforderungen Beispiele für Datenquellen Big Data die Umsetzung Marketing KPI

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Pressemeldung Frankfurt, 26. Juli 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Die Fachbereiche deutscher Unternehmen fordern von der IT eine bessere Unterstützung

Mehr

Accenture Clone and Test for Cloud. Personaldaten in SuccessFactors Employee Central kopieren, anonymisieren und testen

Accenture Clone and Test for Cloud. Personaldaten in SuccessFactors Employee Central kopieren, anonymisieren und testen Accenture Clone and Test for Cloud Personaldaten in SuccessFactors Employee Central kopieren, anonymisieren und testen Accenture Software for Human Capital Management unterstützt Unternehmen dabei, die

Mehr

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven Henning Kagermann WELT-Konferenz Wirtschaft_digital Berlin, 12.

Mehr

BIG DATA VORSPRUNG MIT FRAUNHOFER

BIG DATA VORSPRUNG MIT FRAUNHOFER BIG DATA VORSPRUNG MIT FRAUNHOFER CeBIT 2014 Fraunhofer-Pressekonferenz This presentation contains copyrighted material and is not for further distribution. Fraunhofer 2014 Fraunhofer-Allianz Big Data

Mehr

Willkommen zur Impuls-Session 5: Veränderung der Anforderungen an das HR

Willkommen zur Impuls-Session 5: Veränderung der Anforderungen an das HR Willkommen zur Impuls-Session 5: Veränderung der Anforderungen an das HR Schweizer Kader Organisation SKO, Jürg Eggenberger, Rolf Zemp, Zebeco Kompetenzzentrum für Führungskräfte Impuls-Session 5: Veränderung

Mehr

Kapsch Smart Energy GmbH. Ein neues Stromsystem für die Energiewende. Kapsch Smart Energy. Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation 1

Kapsch Smart Energy GmbH. Ein neues Stromsystem für die Energiewende. Kapsch Smart Energy. Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation 1 Ein neues Stromsystem für die Energiewende Kapsch Smart Energy. Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation 1 Die Kommunikation zwischen Maschinen ist eine Kapsch Kernkompetenz Kapsch Group Kapsch

Mehr

Eine starke Partnerschaft für stabile und flexible Verteilnetze

Eine starke Partnerschaft für stabile und flexible Verteilnetze in cooperation with Eine starke Partnerschaft für stabile und flexible Verteilnetze Mit führenden Technologien und Know-how einen effizienten Umbau der Verteilnetze für ein dezentrales Energieversorgungssystem

Mehr

Big & Smart Data. bernard.bekavac@htwchur.ch

Big & Smart Data. bernard.bekavac@htwchur.ch Big & Smart Data Prof. Dr. Bernard Bekavac Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft SII Studienleiter Bachelor of Science in Information Science bernard.bekavac@htwchur.ch Quiz An welchem

Mehr

PRESSE-INFORMATION UNTERNEHMEN SIND NOCH NICHT FIT FÜR MANAGEMENT REPORTING DER ZUKUNFT!

PRESSE-INFORMATION UNTERNEHMEN SIND NOCH NICHT FIT FÜR MANAGEMENT REPORTING DER ZUKUNFT! PRESSE-INFORMATION BI-14-04-14 UNTERNEHMEN SIND NOCH NICHT FIT FÜR MANAGEMENT REPORTING DER ZUKUNFT! Organisationsstrukturen und Personalmangel behindern Umsetzung von modernem Management Reporting Rolle

Mehr

Toshiba Remote Management Agent. Transparenz und Kontrolle für alle Filialsysteme

Toshiba Remote Management Agent. Transparenz und Kontrolle für alle Filialsysteme Remote Management Agent Transparenz und Kontrolle für alle Filialsysteme OPTIMIERUNG VON FILIALPROZESSEN MIT REMOTE-MANAGEMENT Proaktive Ermittlung von Systemfehlern, bevor diese sich zu einem Problem

Mehr

Erfolgreiche Maßnahmen für Ihr Reputationsmanagement

Erfolgreiche Maßnahmen für Ihr Reputationsmanagement Erfolgreiche Maßnahmen für Ihr Reputationsmanagement Roland Ballacchino Es dauert zwanzig Jahre, sich eine Reputation zu erwerben und fünf Minuten, sie zu verlieren. Wenn man das im Auge behält, handelt

Mehr

IT Sicherheit in kritischen Infrastrukturen am Praxisbeispiel des Deutschen Smart Meter Roll-Outs

IT Sicherheit in kritischen Infrastrukturen am Praxisbeispiel des Deutschen Smart Meter Roll-Outs media transfer AG Dolivostr. 11 64293 Darmstadt www.mtg.de IT Sicherheit in kritischen Infrastrukturen am Praxisbeispiel des Deutschen Smart Meter Roll-Outs BITKOM Big Data Summit Hanau, 25.02.2014 Page

Mehr

Basiswissen E-Mail-Marketing

Basiswissen E-Mail-Marketing Thomas Johne Basiswissen E-Mail-Marketing Kunden binden - Absatz steigern - Kosten senken Schriftenreihe: Das kleine 1x1 des Marketings Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 1 E-Mail-Marketing: Neue Wege zum Kunden

Mehr

Das Internet der Dinge - Von Bedeutung für eine moderne Verwaltung? Norbert Ender, IBM Schweiz AG, Smarter Cities Leader

Das Internet der Dinge - Von Bedeutung für eine moderne Verwaltung? Norbert Ender, IBM Schweiz AG, Smarter Cities Leader Das Internet der Dinge - Von Bedeutung für eine moderne Verwaltung? Norbert Ender, IBM Schweiz AG, Smarter Cities Leader 1 Einführung 2 Lösungen und Beispiele 3 Schlussfolgerungen für egovernment 1 Einführung

Mehr

OpenScape Cloud Contact Center Workforce Management

OpenScape Cloud Contact Center Workforce Management OpenScape Cloud Contact Center Workforce Management Powered by Verint Bestleistungen erzielen Präzise Prognosen, optimierte Zeitplanung und verbesserte Mitarbeiterbindung Ihr Rezept für Einsparungen und

Mehr

MARKTSTUDIE ZU MANAGED SERVICES. MSP-Branchenstrategien zur Steigerung von Umsätzen und Kundenbindung

MARKTSTUDIE ZU MANAGED SERVICES. MSP-Branchenstrategien zur Steigerung von Umsätzen und Kundenbindung 2015 MARKTSTUDIE ZU MANAGED SERVICES MSP-Branchenstrategien zur Steigerung von Umsätzen und Kundenbindung WICHTIGE BRANCHENEINBLICKE für einen profitablen Wachstumskurs 74% planen, Managed Services weiter

Mehr

BIG DATA - BIG OPPORTUNITIES

BIG DATA - BIG OPPORTUNITIES BIG DATA - BIG OPPORTUNITIES eday: 2014 Wien, 6. März 2014 EBA Executive Business Advice GmbH 1120 Wien, Am Euro Platz 2, Gebäude G Tel.: +43 1 71728 172 Email: office@eba-business.at www.eba-business.at

Mehr

Data Center Infrastructure Management (DCIM) Entscheidungen basierend auf Fakten steigern die Effizienz

Data Center Infrastructure Management (DCIM) Entscheidungen basierend auf Fakten steigern die Effizienz For the factories of the 21 st century Building Technologies / Data Center Infrastructure Management (DCIM) Entscheidungen basierend auf Fakten steigern die Effizienz siemens.com/dcim Datencenter die Fabriken

Mehr

Dimitrios Almpanidis Betreuer: Lars Dittmar

Dimitrios Almpanidis Betreuer: Lars Dittmar Dimitrios Almpanidis Betreuer: Lars Dittmar Ist das wirtschaftlich realisierbar? Heutzutage werden konventionelle Messzähler wie z.b.ferrariszähler benutzt. Der Ferraris-Zähler ist ein Stromzähler und

Mehr

der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne

der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne Fünf Gründe der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne Plattform für Unternehmen Produkte und Leistungen in der Praxis erproben und verbessern, sowie die Möglichkeit mit anderen Unternehmen

Mehr

Analytics, Big Data, Multi-Touch Attribution und Content Marketing E-Business 2014

Analytics, Big Data, Multi-Touch Attribution und Content Marketing E-Business 2014 Analytics, Big Data, Multi-Touch Attribution und Content Marketing E-Business 2014 Andreas Berth, CEO B2 Performance Group Inhalt B2 Performance das Unternehmen Ausgangslage Problem Lösung Umsetzung Key

Mehr

Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse

Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse Chancen und Optionen der IKT in der Energiewirtschaft Detlef Schumann Münchner Kreis E-Energy / Internet der Energie 2009 Die Vision

Mehr