Vorwort. Wir wünschen der Kindertagesstätte Gottes Segen für die Erfüllung ihrer bedeutsamen Aufgaben! Dirk von Grone für den Gemeindekirchenrat 3

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3 Vorwort Die vorliegende pädagogische Konzeption für den Ev. Luth. Kindergarten Unterm Brückenbogen in Jeddeloh II richtet sich an Eltern, ErzieherInnen, Gemeindekirchenrat und alle an der evangelischen Erziehung beteiligten und interessierten Menschen in unserer Gemeinde. Die Kindertagesstätte ist eine evangelische Einrichtung und erhält von daher ihr besonderes Profil. Insofern ist sie Teil des kirchengemeindlichen Lebens in Edewecht. Die Mitarbeiterinnen tragen dazu bei, dass die Kinder mit dem christlichen Glauben in Kontakt kommen. Religiöse Erziehung ist einbezogen in das tägliche Miteinander und spiegelt sich im Umgang mit den Kindern und in der respektvollen Achtung des Einzelnen. Zuständiger Geistlicher ist der/die PastorIn in Süddorf. Jesus Christus hat uns vorgelebt, wie Menschen gut und achtsam miteinander umgehen können. Er hatte Achtung vor der Einzigartigkeit eines jeden Menschen als Geschöpf Gottes und hat sich vor allem der Schwachen angenommen. Aus diesem Angenommensein heraus kann das Kind Selbstund Gottvertrauen entwickeln; es lernt eher die friedliche Lösung von Konflikten sowie die Rücksichtnahme gegenüber Schwächeren. So werden die Kinder Teil unseres Gemeindelebens, und auch manche Eltern bekommen durch gemeinsame Gottesdienste neu Kontakt zu Themen des christlichen Glaubens und Lebens. Zur christlichen Lebenshaltung gehört es auch, dass wir das Gewissen und die Gefühle Andersgläubiger respektieren. Die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Edewecht trägt die Gesamtverantwortung für diese Kindertagesstätte und für die Fürsorge gegenüber ihren Mitarbeitenden. Das schließt den christlichen und gesetzlichen Betreuungs-, Bildungs- und Erziehungsauftrag im weitesten Sinne ein. Durch enge Zusammenarbeit mit den kirchlichen und politischen Gremien - insbesondere der Gemeinde Edewecht - werden finanzielle Ausstattung und zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Kindertagesstätte gesichert. Der Gemeindekirchenrat bedankt sich bei allen, die an der Erarbeitung der Konzeption beteiligt waren, sie engagiert umsetzen und ständig weiter entwickeln. Wir wünschen der Kindertagesstätte Gottes Segen für die Erfüllung ihrer bedeutsamen Aufgaben! Dirk von Grone für den Gemeindekirchenrat 3

4 Leitbild Jeder Mensch ist in der Einzigartigkeit ein Geschöpf Gottes und wird als eigene Persönlichkeit mit eigener Würde geachtet Unter der Trägerschaft der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Edewecht, wurde 1994 der Ev.-Luth. Kindergarten Unterm Brückenbogen eröffnet. Unsere tägliche Arbeit mit den Kindern, orientiert sich an dem christlichen Menschenbild. Dieses ist ein wichtiges Fundament in der Erziehung von Kindern. Ziel ist es, dass sich jedes Kind in seiner Einzigartigkeit angenommen fühlt und Teil der Gemeinschaft ist. Durch Vorleben christlicher Werte wie Vertrauen, Vergebung und Liebe, wird den Kindern christliche Lebenshaltung nahe gebracht. Christliche Feste wie Weihnachten, Ostern, Erntedank sowie Gottesdienste und regelmäßige Besuche des Pastors sind feste Bestandteile des Kindergartenjahres. Aufgreifen von Situationen im jahreszeitlichen Ablauf wie Wachstum, Freunschaft, Abschied sind uns wichtig. Im Umgang miteinander sind wir tolerant, hilfsbereit und lernen unbefangen Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit kennen und anzunehmen. Die Bedürfnisse der Kinder nach Geborgenheit, Zuwendung, Anerkennung und Selbstständigkeit finden im Alltag ihren Raum. 4

5 Grundlagen unserer Konzeption Einzugsgebiete und Kindergruppen Die rechtliche Basis unserer Arbeit ist das niedersächsische Kindertagesstättengesetz, das Rahmenbedingungen im Bereich des Personals, der Räume und der Gruppen vorgibt. Der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung des Landes Niedersachsens gibt uns Bildungsinhalte vor. Die Rahmenrichtlinien des Ev. Luth. Ober-kirchenrates in Oldenburg (OKR) ergänzen die Grundlagen unserer Arbeit. In unserem Einzugsgebiet liegen die Ortschaften Jeddeloh I, Jeddeloh II, Husbäke und Klein- Scharrel. Am Vormittag befinden sich in unserem Haus: zwei Regelgruppen mit jeweils 25 Kindern und zwei Erzieherinnen eine Integrationsgruppe mit 18 Kindern, zwei Erzieher/innen und einer heilpädagogischen Fachkraft eine Ganztagsgruppe mit 25 Kindern und zwei Erzieher/innen, diese Gruppe ist derzeit ausgerichtet auf zehn Ganztagskinder eine Außengruppe in Husbäke mit 25 Kindern und zwei Erzieherinnen (Seite 28/29) Am Nachmittag befinden sich in unserem Haus zusätzlich zu den Ganztagskindern: eine Integrationsgruppe mit 18 Kindern, zwei Erzieher/innen und einer heilpädagogischen Fachkraft eine Kleingruppe mit 10 Kindern und einer/m Erzieher/in. 5

6 Schwerpunkte Bildung Bildungsprozesse bei Kindern sind Selbsthilfeprozesse. Kinder lernen durch das Tun, durch die eigene Erfahrung, durch Versuch und Irrtum, mit anderen und von anderen Kindern, durch den Umgang mit unterschiedlichen Materialien. Die Kindertagesstätte schafft die Voraussetzungen dafür, dass Kinder sich bilden können. Die Kinder haben die Möglichkeit zu experimentieren und zu forschen. Sie machen vielfältige, elementare Erfahrungen mit verschiedenen Materialien, die zum Ausprobieren einladen. Die Räume sind so gestaltet, dass die Kinder selbstbestimmt tätig sein können. Wir geben den Kindern Zeit zur aktiven Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt und machen Angebote, die den Interessen der Kinder entsprechen und ihr Wissen erweitern. Bildung in der Kindertagesstätte unterstützt die Grundkompetenzen und damit auch die Schulfähigkeit der Kinder: die Neugier die Ausdauer die Freude am Lernen die Sprachkompetenz die Fähigkeit zu Kommunizieren. Die pädagogischen Mitarbeiterinnen begleiten die Kinder, setzen Impulse, lernen mit Kindern und schaffen eine Atmosphäre, die Kindern den Spaß am Lernen erhält und die Bildungsprozesse fördert. 6

7 Schwerpunkte Bildung Kinder erleben Bildungsprozesse in der Kindertagesstätte direkt oder indirekt im Kontakt mit anderen Menschen. Entweder setzen sie sich aktiv mit anderen auseinander, oder beschäftigen sich mit ihrer dinglichen Umwelt, aber immer im Zusammenhang einer Gruppe. Denn sie lernen durch Beobachtung, Nachahmung, Wiederholung und Spiel. Im Kontakt zu den anderen Kindern und den pädagogischen Fachkräften haben sie die Möglichkeit zu erfahren, dass sie mit all ihren Gefühlen an- und ernst genommen werden und lernen sich selbst, ihre Gefühle, aber auch die der Anderen, wahrzunehmen. Bildung und soziales Lernen Dabei entwickeln sich in einer Gruppe Regeln, die von den Einzelnen ein unterschiedliches Maß an Anpassung erfordern. Die Kinder lernen soziale Verhaltensweisen und ihre Beziehungen kompetent zu gestalten. Sie lernen mit vielschichtigen Gefühlen umzugehen und sich in Andere hinein zu versetzen. Je umfassender, gründlicher und lebendiger sich die seelischen, ebenso wie die geistigen und körperlichen Kräfte des einzelnen Kindes entwickeln, desto günstiger sind seine Voraussetzungen für erfolgreiche Bildungsprozesse. 7

8 Schwerpunkte Bildung Sprachförderung Sprachförderung ist ein allgegenwärtiger Teil des Alltags in der Kindertagesstätte. Beim Spielen, Singen, Basteln, Essen, Turnen, Experimentieren oder beim Betrachten von Bilderbüchern geht es immer um Sprache. Dabei erweitern die Kinder permanent ihren Wortschatz und ihre Sprachkompetenz. Im Freispiel und bei gezielt eingesetzten Angeboten der pädagogischen Fachkräfte setzen die Kinder aktiv und kreativ Sprache ein. Sie lernen sich selbst und andere besser kennen. Durch Beobachten, Lauschen, Schmecken, Riechen, Fühlen lernen Kinder die Dinge und Vorgehensweisen in ihrer Lebenswelt wahr-zunehmen und zu benennen. Beim Erkunden der Welt lernen sie ständig neue Wörter und deren Bedeutung. Dabei lernen sie die Welt immer mehr zu verstehen und zu ordnen. Sprache ist die Basis um sich alle weiteren Bereiche des Lebens anzueignen. Für uns bedeutet das, dass wir Ansprechpartner und Sprachvorbilder für die Kinder sind. Wir hören ihnen zu, geben den Kindern Zeit sich auszudrücken, begleiten ihre Handlungen sprachlich und nehmen sie ernst. Wir wecken und unterstützen Sprechfreude, indem wir Situationen schaffen, die zum sprachlichen Austausch anregen. Dies geschieht zum Beispiel im täglichen Morgenkreis, bei Gesprächsrunden im Stuhlkreis, bei Angeboten, Projekten, bei speziellen angeleiteten Sprachangeboten oder beim gemeinsamen Essen. Durch Reime, Fingerspiele, Abzählverse, Gebete und Lieder prägen sich Wörter, Wortfolgen, Begriffe und Aussprache durch Wiederholung zunehmend ein. Zusätzlich fassen wir die Kinder, die im letzten Kindergartenjahr sind, in Sprachspielgruppen zusammen, um sie alters- und entwicklungsentsprechend zu fordern und zu fördern. Wir arbeiten mit den örtlichen Grundschulen zusammen. Zum Beispiel gibt es gemeinsame Elternabende zum Thema Schule, die Überprüfung der Lernausgangslage und Schnuppertage vor der Einschulung für die zukünftigen Schulkinder. 8

9 Schwerpunkte Bildung Mathematische Frühförderung Mit Eintritt in die Kindertagesstätte unterstützen wir jedes Kind, ein solides mathematisches Grundwissen zu erwerben. Möglichst früh sollen sie einen positiven und offenen Zugang zur Mathematik entwickeln. Die Orientierung am eigenen Körper ist die erste Stufe für eine gute räumliche Wahrnehmung. Indem sich Kinder in Räumen bewegen, lernen sie ihren eigenen Standort und alle Richtungen einzuordnen. Sie erleben Unterschiede wie vorne hinten, oben unten und groß klein. Dabei lernen sie Raum Lage Beziehungen kennen und einzuschätzen. In unterschiedlichen Situationen im Tagesablauf und bei angeleiteten Angeboten werden die Kinder angeregt Mengen zu erfassen und zu vergleichen. Dies geschieht z.b., wenn ein Kind überlegt, wie viele Stühle es für den Stuhlkreis braucht oder wenn es wissen möchte, ob mehr Mädchen oder Jungen in der Gruppe sind. Vielfältige Bewegungs- und Spielerfahrungen sammeln die Kinder bei ihrer praktischen Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt. Aus diesen Erfahrungen entwickeln sie mit der Zeit geistige Vorstellungen. 9 Diese mentalen Bilder ermöglichen mit zunehmendem Alter die ersten Rechenschritte. Weitere Bereiche wie Formen und ihre Eigenschaften, Zeit, wiegen, messen, sowie sortieren werden ebenfalls thematisiert. In der Kindertagesstätte ergeben sich unzählige Möglichkeiten die Kinder im freien Spiel und bei ausgewählten Angeboten zu begleiten und sie eigenaktiv tätig werden zu lassen. Zusätzlich erhalten alle Kinder im letzten Kindergartenjahr spezielle Angebote damit sie ihr mathematisches Grundwissen weiter entwickeln und festigen können.

10 Schwerpunkte Bildung Angebote, Projekte und AG s Unseren Kindern bieten wir täglich Angebote, AG s oder Projekte an. Themen für Angebote und AG s ergeben sich aus Beobachtungen in den Gruppen, den Interessen der Kinder, den Stärken der Mitarbeiter und dem Jahresablauf. Die einzelnen Angebote in den AG s und Projekten werden aus allen Bildungsbereichen von den pädagogischen Fachkräften vorbereitet, angeleitet und reflektiert. Den Kindern werden die verschiedenen Angebote in ihrer Stammgruppe während des Sitzkreises zur Auswahl vorgestellt. Kinder können sich nach 10 ihren Interessen für ein Angebot entscheiden. Mit Hilfe von Raum- und Symbolkarten wird das Angebot visualisiert und den Kindern damit die Orientierung in den Räumen der Kindertagesstätte erleichtert. Wenn alle Kinder sich für ein Angebot entschieden haben, gehen sie mit der Raumkarte in den entsprechenden Raum. Die Angebote dauern zwischen 20 und 30 Minuten, je nach Interesse und Ausdauer der teilnehmenden Kinder auch manchmal länger. AG s werden immer mit einer festen Gruppe von bis zu 12 Kindern über einen längeren Zeitraum durchgeführt. Mögliche Themen: Fahrzeuge, Feuerwehr, Ponys, Englisch, Russisch, Zirkus, Tanzen, Chor, Theater, Dinosaurier, Kochen Die Inhalte der AG s sind nicht vorgegeben, sondern entwickeln sich in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe und deren Interessen weiter. Zeitweise entwickeln sich aus Angeboten auch neue Projekte. Von den pädagogischen Fachkräften wird täglich in der Stammgruppe dokumentiert, an welchem Angebot jedes einzelne Kind teilgenommen hat. Projekte zu einem gemeinsamen Thema können

11 Schwerpunkte Bildung in der Angebotszeit und als Gruppenaktion durchgeführt werden. Projekte in der gesamten Kindertagesstätte werden z.b. zum Thema gesunde Ernährung, Familie oder Fasching durchgeführt. Zwergengruppe Zu Beginn jedes Kindergartenjahres teilen wir die Kinder in Lerngruppen auf. Alle neuen und jüngeren Kinder gehen in die Zwergengruppe. In der Angebotszeit lernen die Zwerge die Einrichtung kennen. Uns ist wichtig, den Kindern genügend Zeit und Ruhe zu geben die einzelnen Funktionsräume und Materialen der Kindertagesstätte kennen zu lernen und zu erforschen. Wir möchten den Kleinen ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit vermitteln. Je nach Größe der Zwergengruppe werden die Kinder von einer oder mehreren pädagogischen Fachkräften begleitet. 11

12 Schwerpunkte Bildung Prävention Gewalt, Aggressionen, sexuelle Übergriffe sind Begriffe die im Alltag von Kindern zunehmend an Bedeutung gewinnen. Darum ist es wichtig, dass wir in unserer pädagogischen Arbeit diese Themen bearbeiten und nicht verdrängen. Ziele unserer Präventionsarbeit mit Kindern sind: Eigene Gefühle wahrnehmen und darüber reden, Gefühle der Anderen wahrnehmen und darauf Rücksicht nehmen Einfühlungsvermögen entwickeln, Angstbewältigung, Umgang und Abbau von Aggressionen, Miteinander nach Lösungen suchen Stopp und Nein sagen lernen. Prävention für 5-6 Jährige (Schulkinder und Kann-Kinder fürs nächste Jahr): Für den Kurs mit den angehenden Schulkindern laden wir uns eine externe Fachkraft, eine Sozialpädagogin aus der Gemeinde ein. Sie erarbeitet mit den Kindern die oben genannten Themen, z.b. übt sie durch Rollenspiele Alltagssituationen. Diese intensiven Kurse beinhalten mehrere Übungseinheiten und werden immer von einer Erzieherin unserer Einrichtung begleitet. Im Anschluss nehmen wir die begonnenen Ansätze auf und führen sie in unserer Arbeit weiter und vertiefen sie. Präventionskurs für 4-5 Jährige : Kinder im Alter von ca. 4-5 Jahren werden in kleineren Gruppen zusammengefasst und nehmen in der Kindertagesstätte an einer mehrwöchigen AG Die wilden Willis teil. Die Erzieherinnen leiten den Kurs mehrmals in der Woche und erarbeiten unterschiedliche Inhalte um die oben genannten Ziele zu erreichen. Spiele, Bildgeschichten und Bewegung gehören zu den einzelnen Einheiten. 12

13 Schwerpunkte Beobachtung Beobachten und Dokumentieren ist eine wichtige Aufgabe in unserer pädagogischen Arbeit. Aus unseren Beobachtungen können wir Ziele für einzelne Kinder und auch für die Arbeit in den Gruppen entwickeln und dann unsere Angebote und Inhalte darauf abstimmen. Uns stehen drei verschiedene Beobachtungsinstrumente zur Verfügung: Jedes Halbjahr wird für jedes Kind ein Beobachtungsbogen vom Gelsenkirchener Entwicklungsbegleiter ausgefüllt. Dafür werden Beobachtungen in Gruppen- und Einzelsituationen gemacht und eingetragen. Beobachtet werden Faktoren aus den Bereichen Sprache Kognitive Entwicklung Soziale Kompetenz Feinmotorik Grobmotorik Alle angehenden Schulkinder für das kommende Jahr erleben mit der Hexe Mirola eine Reise durch den Zauberwald. Dabei wird die Lern- ausgangslage gemeinsam mit der Grundschule ermittelt. Es ist uns wichtig herauszufinden, was die einzelnen Kinder oder auch die Gruppen im letzten Jahr noch brauchen, um fit für die Schule zu sein. Alle Kinder bekommen im Laufe ihrer Kinder-gartenzeit eine Lerngeschichte geschrieben. Bildungs- und Lerngeschichten setzen an den Stärken des einzelnen Kindes an. Die lernenden Kinder werden mit all ihren Interessen, Fähigkeiten und Kompetenzen wahrgenommen. Die Erzieherinnen erhalten durch diese Form der Beobachtung und Dokumentation einen guten Einblick in die individuellen Lern- und Entwicklungsschritte der Kinder und können so auf dieser Basis gezielte Unterstützungsleistungen anbieten. Anhand der Lerngeschichte wird der Austausch zwischen Kindern, Erzieherinnen und Eltern gestärkt. Sie sind eine Freude für Kinder und Eltern. 13

14 Schwerpunkte Beobachtung Elternarbeit Austausch In unseren regelmäßig stattfindenden Dienstbesprechungen haben wir die Möglichkeit, uns im kleinen sowie großen Team mit Kolleginnen über die Beobachtungen der einzelnen Kinder auszutauschen, uns zu besprechen und individuelle Handlungsansätze zu erarbeiten. Außerdem steht uns in Form einer Fachberatung und Supervision die Hilfe einer Fachkraft zur Verfügung. Dokumentation Für jedes Kind wird eine Mappe angelegt, in der verschiedene Berichte unserer Aktionen (z.b. von Ausflügen, Projekten, AG s oder besonderen Anlässen), Gebasteltes, Gemaltes, Zeichnungen der Kinder, sowie verschiedene Arbeitsblätter gesammelt werden, die den Kindergartenalltag sowie den jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes dokumentieren. Die Kinder haben zu jeder Zeit freien Zugriff auf diese Mappen und gestalten sie mit. 14 Die Zusammenarbeit mit Eltern beginnt in unserer Kindertagesstätte bereits mit der Anmeldung bzw. dem Aufnahmegespräch. Die Eltern haben, nach Terminabsprache mit der Leitung hier die Möglichkeit unsere Einrichtung kennen zu lernen und wir nehmen den ersten Kontakt zur Familie Eltern und Kindern- auf. Die Eltern erleben an dem Tag alle Räume der Kindertagesstätte und können im Gespräch mit der Leitung offene Fragen besprechen. Für jedes Kind ist der Eintritt in die Kindertagesstätte ein großes Ereignis. Je nach ihren Vorerfahrungen reagieren Kinder unterschiedlich auf ihren Kindergartenstart. Auch die Einstellung der Eltern beeinflusst die Kinder während ihrer Eingewöhnungszeit. Aus diesem Grund werden die Kinder zusammen mit ihren Eltern an Schnuppertagen zu uns in die Einrichtung eingeladen. Dabei haben sie die Möglichkeit die Einrichtung und die Erzieherinnen der Gruppe kennen zu lernen. Die Eltern erhalten allgemeine Informationen über die Kindertagesstätte und die Erzieher haben die Möglichkeit sich z.b. über Charaktereigenschaften, Interessen und Gewohnheiten des Kindes

15 Schwerpunkte Elternarbeit bei den Eltern zu informieren. Beim Kindergartenstart wird individuell geschaut wie lange die Eingewöhnungzeit des Kindes dauert und wie lange die Anwesenheitszeiten des Kindes in den ersten Tagen sinnvoll sind. statt. Themenelternabende bieten wir auch mit Referenten oder z.b. regelmäßig mit den Grundschulen an. Nach Absprache besteht für alle Eltern die Möglichkeit in der Kindertagesstätte zu hospitieren. Zum Ende der Kindergartenzeit laden wir die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern zu einem Abschlussgespräch ein. Die Trennung von den Eltern sollte nicht unter Druck geschehen, Kinder und Eltern sollen ausreichend Zeit und Sicherheit bekommen, sich für eine begrenzte Zeit voneinander zu lösen. Oft ist die Kindertagesstätte der erste Ort, den die Kinder ohne ihre Eltern regelmäßig besuchen. Die Zusammenarbeit und der Austausch mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Wir sind mit den Eltern im Gespräch über die Entwicklung ihrer Kinder. Dazu finden Tür und Angelgespräche, Elternsprechtage, Elterngespräche nach Absprache und Elternabende auf Gruppenebene oder als Gesamtelternabend 15 Eltern haben die Möglichkeit zur Mitwirkung, z.b. in der Elternvertretung. Elternvertreter werden jährlich in jeder Gruppe gewählt. Regelmäßig finden Elternvertretersitzungen in Zusammenarbeit mit der Kindergartenleitung statt. Hier werden Anliegen und Anfragen etc. seitens der Eltern oder der Kindertagesstätte besprochen sowie Planungen für das laufende Kindergartenjahr erläutert. Wir freuen uns, wenn Eltern uns bei Festen und Aktivitäten der Einrichtung unterstützen, wie z.b. Sommerfesten, Spielplatzgestaltung etc. Zwischenzeitlich gibt es auch Eltern-Kind-Aktionen in einzelnen Gruppen: Gruppenfeste, Ausflüge, Oma-Opa-Tag

16 Schwerpunkte Integration Die Aufnahme in den integrativen Gruppen unserer Kindertagesstätte ermöglicht Kindern unserer Gemeinde, die mit Beeinträchtigungen verschiedenster Form und Ausprägung leben müssen, eine wohnortnahe Erziehung, Förderung und Bildung. Der Kontakt zu Kindern aus ihrem unmittelbaren Lebensbereich kann so erhalten bzw. aufgebaut werden. Das Zusammenleben in der integrativen Gruppe gibt allen Kindern die Chance, gemeinsam und voneinander zu lernen. In der Gemeinschaft, beim täglichen Zusammensein, in der Integrationsgruppe ist es für die Kinder selbstverständlich mit Menschen in all ihren Verschiedenheiten zu leben, sie in ihrem Anderssein zu akzeptieren und dies als eigene Bereicherung zu erleben. Die Integrationskinder erfahren sich als gleichwertigen Teil der Gemeinschaft. Für die Aufnahme als Integrationskind ist eine Anerkennung durch den zuständigen Landkreis laut 39/40 BSHG, 35a KJHG erforderlich. Nach Bedarf werden die Eltern bei der Antragsstellung unterstützt. Derzeit haben wir zwei Integrationsgruppen. In der integrativen Gruppe werden maximal 18 Kin- 16 der, davon 4 Kinder mit einem anerkannten Integrationsförderbedarf von 2 Erzieherinnen und einer Heilpädagogin betreut. Die Betreuungszeit in der Integrationsgruppe beträgt mindestens 5 Stunden täglich. Unsere Kindertagesstätte ist ausgestattet mit vielfältigen Materialien zur Körperwahrnehmung und Bewegungskoordination. Spiele zur Sinnesschulung, Spiele zur Förderung der Sprachfähigkeit der Kinder, heilpädagogische und psychomotorische Angebote, runden unser Angebot an ganzheitlicher Förderung für alle Kinder ab. Entsprechend dem Entwicklungsstand erarbeiten wir in einem interdisziplinären Team einen individuellen Plan für die Förderung jedes Integrationskindes. Wir unterstützen die Kinder, in dem wir sie in ihren Alltagshandlungen begleiten. Die Heilpädagogin gestaltet die grupppenübergreifenden Angebote gegebenenfalls um, und / oder unterstützt die Kinder bei der Bewältigung der täglichen Anforderungen. Uns ist es wichtig, für jedes Kind einen Handlungsraum zu schaffen, der dem Kind ermöglicht, seine Bedürfnissen gerecht zu werden und seine Kompetenzen zu erweitern. Der Tages-

17 Schwerpunkte Integration ablauf und die Arbeitsmethoden passen sich den jeweiligen Bedürfnissen der Gruppe an. Zur Ergänzung unserer Arbeit kommen Therapeuten zu uns ins Haus, z.b. Ergotherapeuten und Logopäden. Die Therapien der Integrationskinder werden in den Kindergartenalltag integriert. Zusätzlich findet für das Integrationsteam ein regelmäßiger Austausch im Rahmen einer Fachberatung statt. So können wir durch die gute personelle und zeitliche Ausstattung gewährleisten, dass wir den besonderen Ansprüchen der Integrationsgruppe gerecht werden. Ein kontinuierlicher Kontakt und Austausch zwischen den Eltern der Integrationskinder und der Kindertagesstätte ist besonders wichtig. Die Heilpädagogin und die Erzieherinnen bieten eine kontinuierliche Beratung und Entscheidungshilfen z.b. bei der Wahl von Therapien, Schulformen etc. an und begleiten bei Bedarf die Eltern bei Arzt- oder Amtsterminen. Weiterhin gibt es einen Elterngesprächskreis in dem sich die Eltern der Integrationskinder mit den heilpädagogischen Mitarbeitern treffen. 17

18 Rahmenbedingungen Öffnungszeiten Mitarbeiter Leitung 15 pädagogische Mitarbeiterinnen 2 Reinigungskräfte Sonderöffnungszeit 7:30 Uhr bis 8:00 Uhr Vormittagsgruppe 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr Integrationsgruppe am Vormittag 8.00 Uhr bis Uhr* Ganztagsgruppe 8.00 Uhr bis Uhr * Sonderöffnungszeit 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr* Integrationsgruppe am Nachmittag 12:15 Uhr bis 17:15 Uhr* Nachmittagsgruppe 13:15 Uhr bis 17:15 Uhr Husbäke Vormittagsgruppe 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr Husbäke Sonderöffnungszeit 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr * Mittagessen 18

19 Rahmenbedingungen Räume Tagesablauf Der Tagesablauf hat in unserer Einrichtung eine feste Struktur, die den Kindern Sicherheit und Orientierung bietet. Die unterschiedlichen Phasen des Tagesablaufes werden den verschiedenen Bedürfnissen der Kinder nach Spiel, Ruhe, Bewegung, Gemeinschaft gerecht. Tagesstruktur : Bringphase in der Gruppe mit Begrüßung und Gruppenkreis Angebote, Projekte, Arbeitsgemeinschaften Freispielzeit- die Kinder haben während dieser Zeit auch die Möglichkeit zu frühstücken. Aufräumen Gruppenphase mit Abschlusskreis. Die Kinder treffen sich wieder in ihren Gruppen. Jetzt ist Zeit für verschiedene Gruppenaktionen z.b. Geburtstag feiern, Gesprächsrunde etc.. Für einige Kinder beginnt die Abholzeit, für andere Kinder geht es in die Sonderöffnungszeiten oder zum Mittagessen. 19

20 Funktionsbereiche Spiel Baubereich Die elementare und kindliche Ausdrucks- und Lernform ist das Spiel. Unsere Aufgabe ist es, den Kindern einen Rahmen zu bieten, in dem sinnvolles und konstruktives Spiel möglich ist. Dabei ist ein interessantes und umfangreiches Spielangebot besonders wichtig. Je vielfältiger das Spielangebot ist, umso größer ist die Chance für jedes einzelne Kind seine Persönlichkeit zu entwickeln und viele Erfahrungen im Spiel zu sammeln. Um den Kindern diese Möglichkeit zu bieten, haben wir im Laufe der Jahre die Gruppenräume in Funktionsbereiche umgewandelt. Den Kindern stehen während der Angebots- und Freispielzeit folgende Bereiche zur Verfügung: Rollenspielbereich, Malwerkstatt, Fühlraum, Sprachwerkstatt, Cafeteria, Experimentierbereich, Snoezelenbereich, Baubereich, Bewegungsraum, Spielplatz. Die Beschaffenheit und die Gestaltung des Baubereiches wirken auf die Kinder einladend und motivierend sich mit verschiedenen Materialien auseinanderzusetzen. Um eigene Ideen zu entwickeln stehen den Kindern Konstruktionsmaterial, Bausteine, Spielfahrzeuge, Holz und Naturmaterialien zur Verfügung. Erlebtes kann mit den vorhandenen Materialen nachgebaut und nachgespielt werden. Beim Konstruieren von Bauwerken sammeln unsere kleinen Architekten und Landschaftsgestalter erste Erfahrungen mit physikalischen Gesetzen und Technik. 20

21 Funktionsbereiche Rollenspielbereich Der Rollenspielbereich bietet den Kindern vielfältige Spielmöglichkeiten. So können sie in der Puppenecke lebens-praktische Erfahrungen nachahmen, wie z.b. Essen kochen, Tisch decken, Wäsche waschen, bügeln...sie ziehen nicht nur ihre Puppen an und aus, sondern durch die Verkleidungsecke haben die Kinder zusätzlich die Möglichkeit, in andere Rollen zu schlüpfen; mal sind sie Mama oder Papa, ein anderes mal Krankenschwester, Polizist, Feuerwehrmann oder Prinzessin. Die Schminkecke ist bei den Kindern sehr beliebt zum Verwandeln der eigenen Person. Im Rollenspiel können die Kinder sich mit Erlebtem und Alltagssituationen auseinandersetzen. Ein weiterer Bereich des Rollenspiels ist das Theaterspielen. Die Kinder sind kreativ beim Herstellen von Kostümen, Requisiten und Kulissen. Mit theaterinteressierten Kindern werden unterschiedliche Stücke einstudiert, die zu verschiedensten internen Anlässen, wie z.b. Gottesdiensten oder öffentlich in anderen Einrichtungen aufgeführt werden. Im Theaterspiel können die Kinder nach ihren individuellen Möglichkeiten aktiv werden und ihr Selbstbewusstsein stärken. 21

22 Funktionsbereiche Malwerkstatt Snoezelenraum Wollen wir mal zusammen ein Boot bauen? Oh ja, was brauchen wir denn dazu? Die Frage wird ganz schnell beantwortet, wenn die Kinder in unseren Kreativraum hereingestürmt kommen. Vielfältigen Materialien wie leere Milchtüten, Holz, Tonpapier, Eierkartons laden die Kinder zum kreativen Handeln ein. Je nach Interesse und Fähigkeiten bieten wir den Kindern unterschiedliche Möglichkeiten und Materialerfahrungen mit Ton, Pappmachè, Wolle und Anderem an. Die Kinder lernen den sachgerechten und künstlerischen Umgang mit Kleber, Farben, Pinsel, Stiften und Scheren und werden dadurch in ihrer Feinmotorik geschult. An der Werkbank können die Kinder mit Hammer, Nägel, Säge, Bohrer und verschiedenen Hölzern experimentieren. Die Kinder lernen zum Beispiel im Rahmen einer Kunst-AG verschiedene Künstler kennen und können ihre eigene Werke in einer Kunstausstellung präsentieren. Snoezelen ist eine Wortschöpfung aus den holländischen Worten snuffelen (schnüffeln, riechen) und doezelen (dösen, schlummern) entstanden. Der Snoezelenraum ist in weiß gehalten. Dieser Bereich ist mit verschiedenen Lichtquellen mit Musik und Sinnesmaterial ausgestattet. Snoezelen ist ein Angebot, in dem Kinder zur Ruhe finden, sich entspannen und ihre Sinne stimulieren. Die Stimulation der Sinne erfolgt über das Hören, Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken. Im Vordergrund steht dabei die ganzheitliche Wahrnehmung. Da Ruhephasen im Alltag der Kinder immer seltener und die einströmenden Reize immer mehr werden, bietet der Snoezelenraum eine Möglichkeit diese Reize gezielt zu reduzieren und eine Verarbeitung von Sinneseindrücken zu erleichtern. 22

23 Funktionsbereiche Fühlraum Experimentierbereich Der Fühlraum bietet den Kindern vielerlei Möglichkeiten, ganzheitliche Erfahrungen zu machen und somit in allen Bereichen gefördert zu werden. Die Kinder können ihre Umwelt durch Fühlen, Hören, Sehen, Riechen und Schmecken mit allen Sinnen erfassen, begreifen und in sich aufnehmen. Die vielen verschiedenen Materialien des Wahrnehmungsbereiches regen die Kinder zu Eigenaktivität an. Der Raum bietet den Kindern neben der Schulung aller Sinne auch Rückzugsmöglichkeit, um zur Ruhe zu kommen. Durch den engen sozialen Kontakt der Kinder unter-einander wird das Selbstvertrauen der Kinder gestärkt und ausgeprägt. Die Kinder lernen ihre eigenen Grenzen und die der anderen Kinder kennen und schätzen. Der Experimentierbereich mit Magneten, Lupen, Mikroskop etc. bietet unseren Kindern Experimentiermöglichkeiten und Gelegenheit zur Beobachtung und Forschung. Naturwissenschaftliche Experimente können über einen längeren Zeitraum erlebt werden, z.b. von der Raupe zum Schmetterling. Die Kinder können hier ihrem natürlichen Forschungsdrang nachkommen und ihre Wissensund Handlungskompetenzen erweitern. Sie werden zu Forschern und Entdeckern. Zentrale Bedeutung haben Natur- und Umwelterfahrungen, u.a. mit den vier Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft. Themen und Angebote orientieren sich an den Ideen und Interessen der Kinder, und an jahreszeitlichen Themen. 23

24 Funktionsbereiche Sprachwerkstatt In der Sprachwerkstatt wecken wir bei Kindern das Interesse und die Freude an Sprache, Geschichten, Büchern, Buchstaben, Zahlen, Wörtern, Schriften und Kommunikation. Die Interessen und Ideen der Kinder werden aufgegriffen, umgesetzt und unterstützt. Dies ist sehr wichtig, denn die Kinder lernen über Selbstbildung. Die Kinder haben die Möglichkeit, sich auf ihrem Niveau mit Sprache auseinanderzusetzen, Sprachkompetenz zu erlangen und ihren Wortschatz zu erweitern. In diesem Bereich wird Wissen vermittelt, Ausdauer und Konzentration ausgebildet und die Fantasie angeregt. Die visuelle Wahrnehmung wird beim Betrachten von Büchern gefördert und die akustische Wahrnehmung beim Hören von Geräuschen, der gesprochenen Sprache, bei Hörspielen und Musik. Der Raum bietet den Kindern eine anregende Umgebung mit verschiedenen Materialien, wie z.b. Bücher, Buchstaben und Zahlen zum Drucken, Stifte, Papier, Schreibmaschine, Tafel, Magnettafel und Magnetbuchstaben, Schrifttafeln, Handpuppen, Spiele und Puzzle, die im Angebot sowie im Freispiel genutzt werden können. Der Einsatz von Fingerspielen, Reimen, Liedern usw. unterstützt das Sprechen lernen und fördert die Sprachkompetenz. 24

25 Funktionsbereiche Cafeteria In der Cafeteria haben die Kinder während der Freispielzeit die Möglichkeit in gemütlicher Atmosphäre, zu frühstücken oder am Nachmittag zu vespern. Die Kinder überlegen wann und mit wem sie frühstücken möchten. Jedes Kind ist für seinen Frühstücksplatz verantwortlich. Das bedeutet, jedes Kind holt sich einen Teller, eine Tasse, ein Schälchen und sortiert dieses nach dem Essen in die entsprechenden Spülmaschinen - Körbe wieder ein. Wir sehen die Cafeteria als einen Ort des sozialen Lernens. Jedes Kind hat ein Foto an einem Klammerbrett seiner Gruppenfarbe. Wenn das Kind gegessen hat, nimmt es seine Klammer ab. Vor Ablauf der Frühstückszeit geht die Frühstücksglocke, zur Erinnerung letzte Chance zum Frühstücken rum. Jede Erzieherin kann am Klammerbrett nachvollziehen welches Kind noch einmal angesprochen werden sollte. Da wir auf gesunde, ausgewogene Ernährung achten, ist es uns wichtig, dass die Kinder Brot, Obst und Gemüse oder ähnliches zum Frühstück und zur Vesper mitbringen und keine Süßigkeiten oder Pudding. In Angeboten zum lebenspraktischen Bereich werden den Kindern die gesunde Ernährung und dessen Zubereitung nahe gebracht. Ein weiteres Angebot ist unser Büffet. Regelmäßig wird ein Büffet aus mitgebrachten Lebensmitteln mit den Kindern zubereitet. Beim Zubereiten der Speisen haben die Kinder viel Spaß und Freude. 25

26 Funktionsbereiche Bewegungsraum Turnhalle Bewegung bildet die Grundlage für jede weitere Entwicklung des Kindes. In diesem Bereich steht im Vordergrund, die Bewegungsfreude der Kinder zu fördern und weiter zu entwickeln, sowie den schon bestehenden Bewegungsdrang zu befriedigen. Die Kinder lernen verschiedene Bewegungsmöglichkeiten und materialien kennen, und werden dadurch zur Eigenaktivität angeregt. Die Kinder üben sich in Grobmotorik und Koordination und schulen ihr Gleichgewicht. Im ständigen Miteinander mit anderen Kindern lernen sie, Rücksicht zu nehmen, aufeinander aufzupassen, Materialien zu teilen und in Kommunikation mit Anderen zu treten. Die Konfliktfähigkeit der Kinder wird gefördert. Durch die gezielten Angebote, und durch das eigenaktive Handeln der Kinder, können sie ihre eigenen Stärken und Grenzen kennen lernen. Durch Bewegung bekommen die Kinder viele Erfolgserlebnisse, so dass sie einerseits in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt werden und andererseits merken, dass Bewegung vielfältig ist. An einem Tag in der Woche steht uns die Turnhalle in Jeddeloh II zur Verfügung. Während der Angebotsphase und des Freispiels gehen ca Kinder mit Erzieherinnen in die große, ortsnahe Turnhalle. Der natürliche Bewegungsdrang der Kinder kann hier voll ausgelebt werden. Durch das große und vielfältige Materialangebot, haben sie die Möglichkeit, andere Formen der Bewegung kennen zu lernen, z.b. das Schwingen an Ringen, Hüpfen auf dem großen Trampolin, Klettern an hohen Sprossenwänden. Gemeinsam mit den Kindern überlegen wir vor Ort, welche Materialien und Geräte genutzt werden. 26

27 Funktionsbereiche Spielplatz Unser Spielplatz bietet den Kindern vielfältige Möglichkeiten, ihren Bewegungsdrang auszuleben. Hier können sie schaukeln, rutschen, rennen, fangen, klettern, kriechen, balancieren oder mit verschiedenen Fahrzeugen fahren. In der Sandkiste können die Kinder buddeln, bauen, und matschen. Wir möchten den Kindern Freude an Bewegung und gemeinsamer Aktion vermitteln. Durch gezielte Angebote sammeln die Kinder Naturerfahrungen und erleben Wertschätzung gegenüber Pflanzen, Tieren und der Natur. Die Kinder haben bei jedem Wetter die Möglichkeit auf dem Spielplatz zu spielen. Im Jahr 2005 wurde unser Außengelände in Zusammenarbeit mit der Holunderschule, dem Team der Kindertagesstätte und vieler fleißiger Eltern umgestaltet. Die Holunderschule ist ein Zusammenschluss von Pädagogen und Landschaftsplanern, die es sich zur Aufgabe machen, Schulhöfe, Außenbereiche von Kindergärten und Spielplätze naturnah umzugestalten. Ziele unserer Umgestaltung sind/waren unter anderem: heimische Gehölze in ihrer bunten Vielfalt geben dem Spielplatz Lebendigkeit und ein freundliches Gesicht Natur, die Kinder mit allen Sinnen erfassen/ erfahren können wilde Ecken, Stöcker, Steine und Gestrüpp nutzen die Kinder, um ihre kleine Welt zu bauen, zu gestalten und zu verändern 27

28 Husbäke Rahmenbedingungen Schwerpunkte Seit August 2000 besteht im ehemaligen Dorfgemeinschaftshaus in Husbäke die Außengruppe des Ev. Kindergartens Unterm Brückenbogen. In dieser Kindergartengruppe werden 25 Kinder überwiegend aus Husbäke betreut. Zwei pädagogische Mitarbeiter arbeiten in dieser Gruppe. Regelmäßig finden gemeinsame Dienstbesprechungen und Fortbildungen mit den Mitarbeitern beider Häuser statt. Öffnungszeit: 8:00-12:00 Uhr Sonderöffnungszeit: 12:00-12:30 Uhr Die Grundsatzziele sind identisch mit den bereits aufgeführten Zielen des Kindergartens Unterm Brückenbogen. Sie sind die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit. Einmal im Monat findet Gruppentausch zwischen der Husbäker Kindertagesstättengruppe und der großen Kindertagesstätte statt. Das bedeutet, dass eine Erzieherin mit 3 bis 4 Kindern für einen Vormittag nach Jeddeloh II in die Kindertagesstätte fährt und ebenso viele Kinder mit einer Erzieherin nach Husbäke kommen. Zur Außengruppe gehören ein Gruppenraum, eine Küche, kindgerechte Waschräume und eine Garderobe. Im Gruppenraum befindet sich ein Kreativbereich, ein Baubereich, eine Frühstücksecke, eine Hochebene mit darunter liegender Puppenecke und ein Computer, der extra für Kinder konzipiert wurde. An diesen Raum schließt sich der Intensivraum an, der zur Kleingruppenarbeit genutzt wird. Im Außenbereich befinden sich ein Spielplatz, eine Turnhalle und ein Sportplatz, den wir nach Bedarf nutzen können. 28

29 Husbäke Tagesablauf Der Tagesablauf der Außengruppe gestaltet sich durch die äußeren Bedingungen etwas anders als in Jeddeloh. Nach der Bringphase findet gemeinsam der Morgenkreis statt. Anschließend treffen sich die zukünftigen Schulkinder in der Wackelzahngruppe zu den Sprach- und Mathespielen. Die jüngeren Kinder haben Freispielzeit. Freispiel und Angebote: Die Kinder nutzen die unterschiedlichen Möglichkeiten der Spielbereiche und haben Zeit für ihr Frühstück. Die Kinder entscheiden selber wann und mit wem sie in der Frühstücksecke essen möchten. An jedem Freitag frühstückt die Gruppe gemeinsam. Um gesundes Frühstück zu unterstützen, stellen die Eltern zurzeit täglich Rohkostteller zur Verfügung. Einige Kinder übernehmen nach dem Essen den Küchendienst. Auswahl zwischen zwei verschiedenen Angeboten, denen sich die Kinder zuordnen können. Zusätzlich werden Projekte durchgeführt. Spielzeit im Außenbereich: Für die Kinder gibt es die Möglichkeit während des Vormittags auch im begrenzten Bereich vor der Kindertagesstätte zu spielen, alternativ gehen wir mit allen Kindern zum nahe gelegenen Spielplatz oder Sportplatz. Im Laufe des Vormittags finden parallel zum Freispiel Angebote in Kleingruppen statt. Es gibt Angebote für die Gesamtgruppe oder die 29

30 Vernetzung 30

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