Hardware. Aktuelle. Server: Blade-Technologie auf dem Vormarsch Dokumentenscanner: Worauf es ankommt! Datenrettung: Wenn (fast) alles zu spät ist

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1 Special 4A Apr. 04 Aktuelle Hardware Trends Vom Notebook bis zur USV-Anlage: Die MONITOR Hardware- Ausgabe bietet Ihnen aktuelle Trends, Anwenderstories, Anbieterübersichten und Statements von Branchen-Insidern. ISSN X P.B.B ZUL.NR. 02Z031040M VERLAGSORT WIEN, VERLAGSPOSTAMT 1110 WIEN Server: Blade-Technologie auf dem Vormarsch Dokumentenscanner: Worauf es ankommt! Datenrettung: Wenn (fast) alles zu spät ist Druckermarkt: Aktuelle Trends Ing. Johannes Bischof MBA Konica Minolta Business Solutions Austria Interview Seite 39 Hier sollte Ihr Name stehen. Fragen Sie uns nach einem Abo. Tel

2 ERLEBEN SIE DEN COLOR COPY EFFEKT. DRUPA Düsseldorf/ / Halle 8.1 Stand B09 Wir verstehen unter dem Color Copy-Effekt Farblaserdrucke und Farbkopien von einzigartiger Originalität und Brillanz. Kopien, die mit freiem Auge nicht als solche zu erkennen sind und Ausdrucke, die atemberaubend echt wirken.

3 Editorial Liebe Leser, wie gewohnt wirft der MONITOR einmal im Jahr einen detaillierten Blick auf den heimischen Hardware-Markt: Trend-Artikel, Anbieterübersichten und jede Menge Statements von maßgeblichen Persönlichkeiten der Branche laden zur anregenden Lektüre ein. Gleich in der ersten Story stellt sich MONITOR-Autor Christian Henner-Fehr die Frage nach der Zukunft der Hardware. Als IBM-Gründer Thomas J. Watson vor Jahrzehnten den weltweiten Computerbedarf auf fünf Stück schätzte, galten freilich noch andere Gesetze als heute: die IT-Analysten von Gartner gehen davon aus, dass letztes Jahr weltweit mehr als 38 Milliarden Prozessoren im Einsatz waren - Tendenz stark steigend. Deshalb werden eine noch stärkere Vernetzung, höchste Anforderungen an Datenspeicher sowie neue Technologien(Quantencomputer) die nächsten Hardwarejahre prägen. (Seite 6) Ein erstes Beispiel dieser grundlegenden Entwicklungstrends geben die Blade-Server ab. Kompakt, kostenoptimiert und dabei leistungsfähiger als ihre Vorgänger sind Blade-Server die neue Geheimwaffe gegen hohes Datenaufkommen und die weit verbreitete Geldknappheit in den IT-Abteilungen. Achim Scharf fokussiert in seinem Beitrag den derzeitigen Entwicklungsstand dieser Technologie und die aktuell verfügbaren Modelle. (Seite 12) Hardware will aber nicht nur entwickelt und verkauft, sondern auch installiert werden - und dass kann je nach Größenordnung schon eine generalstabsmäßige Planung erfordern. Im Artikel von Adolf Hochhaltinger erfahren Sie alles über den Massentausch im Zuge großer Rollout-Projekte und worauf es dabei ankommt. (Seite 17) In einer eigenen Heftstrecke haben wir uns diesmal das Thema Design etwas genauer angeschaut. Nicht nur die graue Maus ist längst out.auch Bildschirme, PCs, Drucker werden von den Herstellern immer öfter nach optischen und funktionellen Gegebenheiten zu ergonomisch-visuellen Design-Objekten gestaltet. (Seite 22) Eine besondere Spezies sind Dokumentenscanner. Diese Highend-Maschinen, die Dutzende und Hunderte Seiten in der Minute schlucken und digitalisieren sind das Hardware-Rückgrat von vielen Archivierungs- und Dokumentenmanagement-Lösungen. Fritz Schüller erläutert in seinem Fachartikel, worauf es bei diesen Geräten ankommt und welche Punkte man bei der Anschaffung berücksichtigen muss. (Seite 43) Digital gespeicherte Daten sind für Unternehmen längst überlebenswichtig geworden - und viel zu oft merkt man das erst, wenn es zu spät ist. Doch in 80% der Fälle können bereits verloren geglaubte Daten wieder hergestellt werden. Mehr über Datenrettung und warum Sie im Ernstfall einen kühlen Kopf bewahren sollten ab Seite 47. USV-Anlagen haben auch viel mit Datensicherheit zu tun - denn ohne Strom geht gar nichts. Wie immer bietet das Hardwareheft für diese wichtige, aber immer noch zu wenig gewürdigte Produktgruppe aktuelle Trends, Produktneuheiten und Anwendungsbeispiele. (Seite 57) Nach so viel harter Hardware ist Entspannung angesagt. Wussten Sie, dass Sie sich für lächerliche US-Dollar das komplette Cockpit einer Cessna ins Wohnzimmer stellen können - für ein naturnahes Erleben des Microsoft Flight Simulator? Andreas Roesler-Schmidt hat eine ganze Reihe an interessantem Spiele-Zubehör zu Tage gefördert, damit ein harter Arbeitstag entspannt ausklingen kann. Viel Spass beim Lesen wünscht Ihnen Ihr MONITOR-Team Impressum Medieninhaber und Verleger:Bohmann Druck und Verlag Ges.mbH & Co KG, Leberstr. 122, A-1110 Wien, Telefon 01/ , Telefax 01/ , - Chefredakteur: DI Rüdiger Maier (Mai) - Redaktion: Mag. Dominik Troger (dat) - Autoren: Conrad Gruber, Christian Henner-Fehr, Adolf Hochhaltinger, Jörg Kilgus, Andreas Roesler-Schmidt, Achim Scharf, Fritz Schüller - Anzeigenleitung: Mag. Engelbert Haidinger - Technischer Leiter & Layout: Gerhard Hegedüs - Anzeigenverwaltung: Hildegard Fatahtouii - Aboverwaltung: Bohmann Aboservice: Tel.: , - Druck: Elbemühl-Tusch Druck GmbH & Co KG, Bickford Str. 21, 7201 Neudörfl. - Verlags- und Herstellungsort: Wien - Erscheinungsweise: 11 x im Jahr plus drei Spezialausgaben: HARD- WARE, SOFTWARE, KOMMUNIKATION - Einzelverkaufspreise: 3,60 - Monitor- Jahresabo: 32,30 - Auslandsabo: zuzgl. Versandspesen 25,60 - Anzeigenpreise: Es gilt die Anzeigenpreisliste laut Mediadaten Bankverbindung: Bank Austria Creditanstalt AG - Blz.: 12000, Kto.: , Österr. PSK - Blz.: 60000, Kto.: DVR: FBNR: 9642f/FB - Gericht: HG Wien - ARA Liz.-Nr.: UID ATU Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Die veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung, Druckauflage 4. Quartal/2003: Nachdruck oder Übersetzung sind ebenso wie die Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen und das Anbieten über Online-Dienste nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages erlaubt. Mit Promotion gekennzeichnete Beiträge sind entgeltliche Einschaltungen. 3

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5 Inhalt Hardware 2004 Computer Die Zukunft der Hardware PDAs im Test Der Notebook-Markt wächst beständig Blade-Server gewinnen an Akzeptanz Massenaustausch Server und Software mieten Mehr Design bei Maxdata Imageschub durch Designoffensive Displays & Projektoren Röhrenmonitore: Auf dem Abstellgleis Klarer Trend in Richtung 19-Zoll Warum Touch? Trend zu großformatigen Displays Mit Firewall optimal präsentieren Projektorenmarkt: Home Cinema als Wachstumsmotor Drucker Druckdienstleistungen outsourcen Digital Imaging stark im Trend Canon Komplettlösung bei Gulet Hochwertige Röntgenbilder auf Normalpapier Multifunktionsgeräte mit Lasertechnologie Scanner Dokumentenscanner - ein Schritt zurück Neue Dokumentenscanner: Highspeed und Komfort Speicher Dattenrettung: Wenn (fast) alles zu spät ist Zehn Gebote für den Ernstfall Speichermanagement mit iscsi Innovative Speicherprodukte und -lösungen Tandberg ValuNAS - Storage mit zusätzlicher Sicherheit bis 120GB auf einem 5,25-Zoll Medium Netzwerk Power mit System: Individuelles Kabel-, Energie- und Klimamanagement Wireless Internetkamera für den Außenbereich USV Hochspannung am Südpol USV-Anlagen wieder stärker gefragt USV-Neuheiten Emerson Network Power liefert Infrastruktur für DHL Zubehör Spiele Hardware: Fensterputzen am Feierabend Aus der Redaktion Editorial Inserentenverzeichnis Impressum Blade-Server: Neue Technologie für neue Herausforderungen 6 43 Alles über Dokumentenscanner

6 Computer Studie Mehr als 200 Mrd. Prozessoren werden 2013 weltweit im täglichen Gebrauch sein. Sie unterstützen uns in immer neuen Bereichen und sorgen dafür, dass die Welt zu einem gigantischen Netzwerk zusammenwächst. Wie aber wird dieses Netzwerk aussehen und wer kontrolliert dieses System? Die Prognosen und Visionen der Experten lesen sich wie ein Krimi. Steve Prentice, Vicepresident und für den Hardware-Bereich zuständiger Chefanalyst des Technologie-Beraters Gartner sieht die Schlacht um die Kontrolle über das System schon verloren. Christian Henner-Fehr Die Zukunft der Hardware Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt. Mit diesen Worten beschrieb IBM-Gründer Thomas J.Watson vor etwas mehr als 60 Jahren aus seiner Sicht die Perspektiven der Computerindustrie. Wie sehr er sich damit geirrt hat, zeigen die aktuellen Zahlen. So wurden 2003 rund 150 Mio.PCs produziert und fast 90 Mio.aus dem Verkehr gezogen. Die Experten von Gartner gehen davon aus, dass letztes Jahr mehr als 38 Mrd. Prozessoren weltweit im Einsatz waren,tendenz stark steigend. 38, 50, 100, 200 Mrd. Prozessoren, die Zahlen sind schwindelerregend und führen zu dem Schluss, dass diese ungeheuren Zahlen nicht mehr zu managen sind. Die IT- Infrastruktur muss sich selbst managen, so der Schluss der Analysten. IBM ist mit der Autonomic Computing -Initiative einer der Vorreiter. Mit Hilfe von autonomen Funktionen werden Computersysteme in die Lage versetzt,sich selbst zu konfigurieren,sich selbst zu heilen, sich selbst zu optimieren und sich selbst zu schützen. Analog dem vegetativen Nervensystem, das unsere Körperfunktionen ohne unser Zutun steuert, arbeiten die Computerhersteller an der Entwicklung von Systemen, die ähnlich funktionieren.werden wir also in Kürze nicht mehr in der Lage sein, die Computersysteme zu beherrschen? Steve Prentice ist davon überzeugt, dass die Unternehmen hier überfordert sein werden. Grund dafür ist die Tatsache,dass sich die IT- Infrastruktur mehr und mehr vom Unternehmen abkoppelt. Sie macht an den Unternehmensgrenzen nicht Halt und ist Teil eines großen Ganzen. Wer aber kontrolliert diese Strukturen? Niemand,denn die Kontrollmöglichkeiten der Unternehmen enden an den jeweiligen Schnittstellen. Solche Systeme sind somit nicht mehr überprüfbar beziehungsweise kontrollierbar.autonomic Computing- Systeme können dazu beitragen, dass die Unternehmen vor äußeren Systemveränderungen und Fehlern geschützt werden. Nur die Real-Time Enterprises werden erfolgreich sein Geht es nach den Gartner-Analysten, mündet diese Entwicklung in die Netzwerk-Ära, in der die Mitglieder der Gesellschaft durch smart networked objects vernetzt sind. Die Informationstechnologie wird immer mehr Bestandteil unserer realen Welt, sie dringt immer mehr in unser tägliches Leben ein.die Milliarden von Prozessoren, die uns umgeben,unterstützen uns durch ihre Intelligenz, sie denken für uns mit,helfen Kosten zu sparen und nehmen uns Arbeit ab. Für die Unternehmen bedeutet das einen noch härteren Wettbewerb.Um schneller und effizienter zu werden, benötigen sie eine entsprechend moderne und flexible IT-Infrastruktur.Daten müssen integriert,konsolidiert und in Echtzeit den Kunden zur Verfügung gestellt werden.schaffen können das nach Gartner nur die Real-Time Enterprises, also Unternehmen, die über eine entsprechende IT-Infrastruktur, die Real-Time Infrastructure (RTI) verfügen und für diese Herausforderungen gerüstet sind. Sinkende Kosten für die Computerleistung und die zur Verfügung stehende Bandbreite in den Netzwerken machen es möglich, dass jedes Gerät, ob Kühlschrank oder Waschmaschine,Teil eines intelligenten Ganzen wird und völlig neu definiert werden muss.so seien etwa die Filmproduktion oder der Musikvertrieb durch die rasche technologische Entwikklung der letzten Jahre revolutioniert worden, nennen die Gartner-Analysten zwei Beispiele dafür, wie solche Umwälzungen ganze Industrien überraschen können. Um sich auf diese Herausforderungen vorzubereiten,müssen die Unternehmen ihre IT- Infrastruktur und -Architektur an die zukünftigen Erfordernisse anpassen. Je größer das Netzwerk,desto größer die Datenmengen,die es zu verarbeiten,zu speichern und zu sichern gilt. Virtualisierung lautet hier ein Schlagwort. Sie erlaubt, Daten zwischen ungleichen Umgebungen austauschen zu können. Mit Hilfe virtueller Speicher lassen sich die vorhandenen Ressourcen nicht nur besser verwalten, sondern auch besser nutzen. Die Virtualisierung erlaubt die Trennung von Applikationsserver und physikalischem Datenspeicher.Anwendungen kann Speicherplatz just in time zur Verfügung gestellt werden, was sowohl die Speicherkosten als auch die Kosten für die Administration verringert. Gartner geht davon aus, dass Unternehmen, die nicht auf Virtualisierung setzen, ab 2008 um ein Viertel höhere Kosten als die Konkurrenz haben werden. Eine moderne Storage-Infrastruktur als Voraussetzung für den Erfolg Wenn die Gartner-Analysten Recht behalten, werden die Unternehmen im Jahr 2013 eine dreißig Mal größere Datenmenge als 10 Jahre zuvor zu bewältigen haben. Der Aufbau einer modernen Storage-Infrastruktur und ein entsprechendes Speicher-Management sind also entscheidend für den zukünftigen Unternehmenserfolg.Etablierte Unternehmen werden in diesem Bereich mit jungen, durch Risikokapital finanzierten Start-ups um Marktanteile kämpfen. Behaupten wird sich, wer seinen Kunden die Reduktion der Kosten und eine Erhöhung der Produktivität garantiert. Durchgesetzt haben sich hier in den letzten Jahren RAID (Redundant Array of Independent Disks)-Systeme,die den entsprechenden Datenspeicher zur Verfügung stellen, schnelle Zugriffszeiten erlauben und das Risiko von Datenverlust verringern.für die Da- 6

7 Computer Studie tenübertragung im Rahmen einer SAN (Storage Area Networks)-Architektur sorgt die Fibre-Channel-Technologie (FC).Neue Hardware-Technologien wie etwa MRAM (Magneto-resistive Random-Access Memory) werden auch weiterhin für Technologieschübe sorgen. Aber auch im Softwarebereich werden mit intelligenten Filesystemen, File-Virtualisierung oder ASAM (Automated Storage Area Management) neue Ansätze entwikkelt, um die Skalierbarkeit und Verwaltung der ständig wachsenden Datenmengen gewährleisten zu können. Ob Speichermanagement,Virtualisierung oder die kooperative Nutzung von Computer-Ressourcen, es wird immer neue technologische Entwicklungen oder Trends geben. Wichtig für die Unternehmen sei es, so Gartner,zu wissen,wann man mit seinem Unternehmen auf den Zug aufspringt. Diese Entscheidung hänge auch von der Unternehmenskultur ab. Manche Unternehmen sind Technologiepioniere und bei jeder Innovation schon von Anfang an dabei, andere steigen erst am Ende einer Entwicklungsphase ein. Entscheidend sei es, die Chancen und Risiken abzuwägen und daraus die richtigen Schlüsse für das Unternehmen zu ziehen. Wohin die Reise geht, vermögen wir alle nicht zu sagen.keiner von uns weiß etwa,ob dem Quantencomputer die Zukunft gehören wird, der die Grenzen des klassischen PCs überwinden könnte.trotz der ständig steigenden Leistung der PCs stoßen wir immer wieder an Grenzen. Das Problem: Da die Zahl der Lösungsansätze mit größer werdenden Zahlen schnell ins Unermessliche steigt, reicht weder die Rechenzeit noch unsere Lebenszeit aus, um bestimmte mathematische Probleme zu lösen. Für einen Quantencomputer gibt es aber spezielle Algorithmen jenseits der klassischen Physik.In ihnen nimmt die Zahl der Lösungsansätze nicht so schnell zu. Daher kann der Quantencomputer Probleme lösen, die wir mit unserem PC nie lösen werden können. Statt der uns bekannten Bits benutzt der Quantencomputer Quantenbits (Q-bits). Im Unterschied zu den Bits können Qubits nicht nur die Werte 0 und 1 annehmen, sondern auch jeden beliebigen Zustand dazwischen.wir sprechen hier von der Überlagerung oder der Superposition. Gartner sieht hier erfolgreiche Ansätze für zukünftige Entwicklungen. Nutzen lässt sich diese Technologie allerdings nicht so schnell, den Quantencomputer gibt es nämlich bis jetzt noch nicht. Die Zukunft verspricht also spannend zu werden. Unabhängig von den weiteren Entwicklungen gilt es für Unternehmen,die richtigen strategischen Entscheidungen zu treffen, um sich auf den Zukunftsmärkten positionieren zu können.die entscheidenden Faktoren für den Erfolg sind laut Gartner sinkende IT-Kosten,höhere Flexibilität und eine verbesserte Qualität der Services. Nur die Unternehmen, die auf RTI setzen, werden am Ende erfolgreich sein können, so die Analysten. Dies nicht nur, weil sich damit sehr viel Geld einsparen lässt, sondern weil die Umwandlung in Real-Time Enterprises für eine neue Unternehmensphilosophie steht, die die Begriffe IT-Infrastruktur und -Architektur völlig neu definiert. ROBUSTE OBJEKT-DATENBANK HOCHLEISTUNGS-SQL MULTIDIMENSIONALER ZUGRIFF Robuste Objekte und robustes SQL Ihre Vision eines besseren DBMS Nutzen Sie für Ihre Anwendungen der nächsten Generation eine Datenbank der nächsten Generation. Als postrelationale Datenbank kombiniert Caché Hochleistungs- SQL für schnellere Abfragen mit einer fortgeschrittenen Objekt-Datenbank für hochperformanten Objektzugriff. Mit Caché ist kein Mapping zwischen der objektorientierten und der relationalen Sicht erforderlich. Dies bedeutet erhebliche Einsparungen bei der Entwicklungsund Verarbeitungszeit. Dabei sind Caché-Anwendungen extrem skalierbar und blitzschnell. Obendrein entfällt die ständige Datenbankadministration und -pflege. Caché ist mehr als nur ein Datenbanksystem. Es bietet eine leistungsstarke Entwicklungsumgebung für Web-Anwendungen, mit der Applikationen in erheblich kürzerer Zeit erstellt und angepasst werden können. Dabei ist Caché so zuverlässig, dass es die weltweit führende Datenbank im Gesundheitswesen ist und umfangreiche Unternehmensanwendungen im Finanzbereich, der öffentlichen Hand, Handel und Logistik und in vielen anderen Branchen darauf aufbauen. InterSystems stellt seit mehr als 25 Jahren hochleistungsfähige Softwarelösungen bereit. Wir bieten 24x7 Support für vier Millionen Anwender in weltweit 88 Ländern. Caché ist verfügbar für Windows, OpenVMS, Linux sowie für alle gängigen UNIX-Plattformen und für Konfigurationen von zwei bis über gleichzeitige Nutzer geeignet. Jetzt testen! Holen Sie sich eine voll funktionsfähige Version von Caché unter InterSystems GmbH Hilpertstr. 20a D Darmstadt Tel Fax InterSystems Corporation. All rights reserved.

8 Computer PDA Der Speck muss weg! Zwei ungleiche Konkurrenten Ich wagte einen Ausflug in die Pocket PC-Welt und musste feststellen, dass es bei ähnlicher Feature-Ausstattung ziemlich große Unterschiede gibt. Andreas Roesler-Schmidt Fujitsu Siemens Loox 610: Retro-Design oder einfach zu groß? Ich fühlte mich beim Entpacken des Fujitsu Siemens Pocket Loox 610 in alte Zeiten zurückversetzt, als man beim Test eines Pocket PCs noch vor eintreffen des Testmusters davon ausgehen konnte, dass mit Pocket eine Tasche größeren Formats gemeint sein würde. In diesem Fall wäre die Bezeichnung Briefcase Loox angemessen, denn in normale Taschen passt das Gerät garantiert nicht und selbst bei Cargo-Hosen sollte man aufgrund des Gewichts den Gürtel ob des zusätzlichen Ballasts enger schnallen. Wären da nicht doch ein paar neuere Features, könnte man vom Design her meinen, das Gerät entstammt direkt aus einer früheren Pocket PC Generation.Andererseits könnte man ebenso gut mutmaßen,es ist eines der neueren Pocket PCs mit integriertem Handy - doch der Antennenstummel am oberen Ende des Geräts täuscht - er dient lediglich der WLAN-Verbindung. Warum Fujitsu Siemens die WLAN-Antenne nicht im relativ großen Gehäuse verschwinden lassen konnte? Aber um den Dimensionen auch etwas Positives abzugewinnen: Das Gerät ist sehr solide. Was die Connectivity betrifft, gibt sich der Loox dann keine Blößen: Kabellos nimmt das Gerät über WLAN, Bluetooth und Infrarot Kontakt zur Umgebung auf. Für Speicher und Peripherie stehen je ein Compact Flashund ein SD-Card-Einschub zu Verfügung. Eine als Zubehör erhältliche GSM/GPRS- Karte für den CF-Slot ermöglicht neben der GPRS-Datenübertragung auch das Telefonieren über Headset. Allerdings hat das Gerät so gleich zwei Antennen. Neben den Pocket PC-üblichen Tasten verfügt der Loox an der linken Seite über drei daumengerecht platzierte zusätzliche Navigationstasten. Die oberste davon startet das Speedmenü, durch das man mit den anderen beiden (Rauf und Runter) navigiert. Der Zugriff auf die wichtigsten Programme ist damit jedenfalls schneller als über Microsofts Startmenü. Ein lobenswerter Ansatz. Schöner wäre es, wenn die Auf-und-ab-Tasten nicht nur in einigen, sondern in allen Programmen eine Funktion hätten. Beim Austesten der Möglichkeiten habe ich den Kalender durch Drücken der Speedmenü -Taste gecrasht.vielleicht kann ja ein Softwareupdate aus den Tasten noch mehr herausholen. Neben der üblichen Pocket PC Software sind unter anderem ein Dateiverschlüsselungsprogramm und die Testversion einer VPN-Software beigelegt. Klein und fein: Ein Pocket PC von akzeptabler Größe - ohne Feature-Verzicht Es geht auch eine Nummer kleiner:hps Ipaq H4150 zeigt, wie eigentlich alle Pocket PCs ausschauen müssten. HP ist ja in der Pocket PC-Welt Vorreiter, wenn es darum geht die Geräte doch kleiner zu bekommen. So ist der Ipaq H4150 wirklich schön klein und kommt auch recht schlank daher. Bei genauerer Betrachtung (und wehe man legt ein Maßband an...) ist er weniger schlank als er aussieht: HP verzichtet auf die bisher übliche Vollmetall-Verpakkung des Gerätes, und die Kombination der HP Ipaq H4150 Ipaq-typischen silbernen Front mit der schwarzgrauen Rückseite lässt das Gerät wesentlich schlanker erscheinen als es ist. Tatsächlich ist der Ipaq etwa so dick wie ältere Fujitsu Siemens Loox 610 Palm-Generationen, das ist aber erstens immer noch eine gute Leistung und zweitens liegt es mit der geschickt abgerundeten Rükkseite einfach gut in der Hand (und passt auch wirklich in Taschen). Dass die Rückseite dabei weniger rutschig ist als die früheren silbernen Varianten, vermeidet unbeabsichtigte Falltests. Wer jetzt mutmaßt, dass HP die gelungenen Abmessungen durch Weglassen von Features erreicht habe, irrt: An dem Pocket PC-Winzling ist alles drauf und dran, was man von einem aktuellen PDA erwarten soll oder darf. Wireless LAN und Bluetooth, sowie zum Austausch mit älteren Geräten auch Infrarot, stehen zu Diensten. Lediglich der sonst bei Pocket PCs gerne integrierte CF- Card Steckplatz fehlt wohl zugunsten des kompakten Gehäuses. So steht für Speicherund sonstige Erweiterung nur ein SD-Slot zu Verfügung - kein wirkliches Manko wenn WLAN und Bluetooth ohnehin schon an Board sind. Die Tasten sind im gewohnten Ipaq-Stil gehalten: Kalender,Adressen, Mail, 5-Wege- Richtungstaste sowie eine für itask, für das Navigieren zu den wichtigsten Anwendungen ohne Benützung des Stifts. Für den Daumen gibt es seitlich noch eine Taste, mit der Sprachaufzeichnungen Diktiergerät-like gestartet werden können, ohne dass man sich erst durch die Programme wälzen muss.schade, dass es an dieser Stelle nicht auch Tasten zum Scrollen/Navigieren gibt - die Einhandbedienbarkeit wäre dann deutlich besser.würde ich grundsätzlich einen Pocket PC im Alltag benützen wollen - dieser hier wäre es. 8

9 wien.at_online_210x280abf_pass :26 Uhr Seite 1 So schnell kann s gehen: In wenigen Minuten zum Reisepass! Der VIP Service für alle Wienerinnen und Wiener am Magistratischen Bezirksamt: Die Online-Termin-Reservierung macht s möglich. Sie kommen mit allen notwendigen Dokumenten zum reservierten Termin und können kurz darauf mit Ihrem neuen Pass auf Reise gehen. Alles rund um diesen Service auf

10 Computer Notebook-Trends Der Notebook-Markt wächst beständig Kompakt, smart - zum Teil auch sexy: Immer mehr Anwender nutzen Notebooks. Doch vor der Anschaffung - egal ob im Geschäfts-Umfeld oder im Privatbereich - sollten die wirklichen Anforderungen an das Arbeitsgerät analysiert werden. Jörg Kilgus Etwa 38 Prozent der österreichischen Unternehmen wollen in den kommenden zwölf Monaten mehr als im Jahr davor in Notebooks investieren, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsunternehmens IDC. In den USA wurden in manchen Monaten des vergangenen Jahres bereits mehr Notebooks verkauft als Desktop PC.Weltweit sind zurzeit durchschnittlich 25 von 100 PC Notebooks.Laut einer Marktanalyse der Meta Group vom Jänner dieses Jahres werden 2006 nur noch 45 Prozent aller Anwender in Unternehmen einen Computer in traditioneller Bauweise - also als Desktop auf bzw. als Tower unter dem Tisch verwenden. 40 Prozent werden in zwei Jahren - so die Marktforscher - ein Notebook oder sogar einen TabletPC verwenden und die restlichen 15 Prozent würden demnach Thin Clients oder Handhelds verwenden, so Meta. Der Trend zum Notebook, also zum kompakten, mehr oder weniger tragbaren und mehr oder weniger netzunabhängig verwendbaren persönlichen Computer hält an.egal ob Tablet PC Eine Sonderstellung unter den Notebooks nehmen die so genannten Tablet PC ein. im professionellen - also B2B - Umfeld oder daheim (B2C). Die Gründe für die wachsende Beliebtheit scheinen einleuchtend: Notebooks unterstützen die Mobilität und sie benötigen weniger Platz. Die Kehrseite der Medaille ist, dass Notebooks bei vergleichbarer Leistungsfähigkeit immer noch deutlich teurer sind als ihre großen Brüder. Einige Markenhersteller, etwa Marktführer Acer, bieten bereits Geräte mit einem Preis unter Euro an, im Großen und Ganzen gilt jedoch nach wie vor, dass neue Notebook-Generationen nicht spürbar billiger sind als ihre Vorgänger - sondern zum Teil deutlich mehr können. Aktuelle Notebooks bieten neben den üblichen Merkmalen wie LAN- und Modem- Schnittstelle oder USB-Anschlüssen meist auch schon Wireless-Fähigkeiten, sprich ein W-LAN Modul und Bluetooth. Ein traditioneller Anschluss ist im Laufe der vergangenen Jahre und Modell-Wechsel übrigens verloren gegangen:kaum noch ein Notebook ist serienmäßig mit seriellen Schnittstelle Microsoft präsentierte im November 2002 gemeinsam mit einigen Hardware-Herstellern diese neuartigen Geräte, die durch Erweiterungen des Betriebssystems Windows und einen speziellen Aufbau des Displays die Eingabe per Stift und Handschrift ermöglichen. Tablets gibt es in unterschiedlichen Bauweisen entweder als Convertibles, die so ähnlich wie ein normales Notebook aussehen, aber einen drehbaren Bildschirm haben, der mit der Anzeige nach oben auf die Tastatur geklappt werden kann und so die Stifteingabe ermöglicht. Die zweite Art von Tablets hat keine Tastatur. Tablet PC müssen nach Microsoft-Vorgaben bestimmte Dimensionen einhalten, dürfen zum Beispiel nicht schwerer als 2,5 Kilo sein. Microsoft hat eine Reihe von Möglichkeiten zur sinnvollen Nutzung der Stifteingabe entwickelt, etwa als Ergänzung zu den Office-Programmen Excel, Word oder PowerPoint.Auch gibt es spezielle MS- Software für die Erstellung und Ablage von handschriftlichen Notizen (One Note). Auch andere Anbieter haben spezielle Tablet-Software entwickelt, etwa Corel (Zeichenprogramm Grafigo) oder FranklinCovey (großartiger Termin-Kalender). Im Umfeld der Knowledge-Worker, also jener Computer-Nutzer, die sich mit dem kreativen Entwickeln von Ideen und Wissen beschäftigen, haben sich Tablets bisher (noch) nicht durchgesetzt.verwendung finden die Geräte zurzeit hauptsächlich bei speziellen Anwendungen etwa in Krankenhäusern zur Befund-Eingabe oder in der Industrie. (RS232) ausgestattet. Im Business-Betrieb wird diese auch nicht benötigt, für die Steuerung bzw. Konfiguration von manchen elektronischen Geräten ist die RS232 aber immer noch essentiell.als Lösung bietet sich ein USB/RS232-Adapter an.wenn Sie auf die serielle Schnittstelle angewiesen sind, sollten Sie so eine Konfiguration jedenfalls vor dem Notebook-Kauf testen, da es häufig Probleme mit den Treibern und den Interrupts gibt. Geräte mit RS232 bietet unter anderen Maxdata an. Grundsätzlich gilt, dass vor der Anschaffung eines Notebooks die Anforderungen genau analysiert werden sollten. Welche Anschlüsse sind notwenig,wie groß soll der Bildschirm sein, welche Rechenleistung ist wirklich nötig? Die aktuellen Tablets profitieren von den technischen Entwicklungen, vor allem bei den Prozessoren und Chip-Sets. Vor allem wirkt sich der Einsatz von Intels Centrino positiv aus, der bei geringerer aber für die meisten Anwendungen ausreichender Taktrate hervorragende Akkustandzeiten (ehrliche vier bis sechs Stunden) und eine geringe Wärmeentwicklung bringt. (Bei den Tablets der ersten Generation hat man sich bisweilen noch im wahrsten Sinne des Wortes die Finger verbrannt.) 10

11 Notebook Markt Österreich 2003 Top 10 Notebookanbieter Marktanteil Verkaufte Stück 2003 Acer 27,2% Hewlett-Packard 11,5% Gericom 10,0% IBM 7,4% Fujitsu Siemens 5,9% Medion 5,8% Toshiba 4,7% Dell Inc. 4,2% IPC (jetzt Chiligreen) 3,9% Sony 3,1% Total Others 16,3% ,0% Quelle: Gartner Mobilität vs. Leistung Die meisten Anbieter haben unterschiedliche Produkt-Familien entwickelt, die jeweils zu den durchaus unterschiedlichen Anforderungen an Notebooks passen. Im Heimbereich ist es wichtig, dass der Bildschirm groß ist, die Tonqualität der eingebauten Lautsprecher und Sound-Systeme muss den Dolby-verwöhnten Ohren gefallen. Die Rechenleistung des Prozessors und des Grafik-Chips sollten auch den aktuellen 3D-Animations-Spielen standhalten. Weniger wichtig für den Home User ist die Mobilität: Die Geräte sollen wenig Platz verbrauchen, dass sie auch noch tragbar sind, ist ein netter Zusatzeffekt. Damit die Power passt,werden daher gerne auch etwas dickere Geräte mit einem höheren Gewicht akzeptiert. Auch lange Batteriestandzeiten sind beim privaten Einsatz nicht so wichtig: dass ein Akku einen Arbeitstag hält, ist für Haushaltsgeräte nicht unbedingt ein Entscheidungskriterium.Der Verzicht auf ultraschlankes Design und langen netzunabhängigen Betrieb ermöglicht in der Regel geringere Preise für Consumer- Notebooks. Auf der anderen Seite gibt es Hochleistungsgeräte für Privat-Anwender, die die neuesten und größten verfügbaren TFT-Bildschirme einsetzen und hochwertige Grafiksysteme haben.solche Produkte können rasch auch 3.000,- Euro und mehr kosten.ein Trend, der sich in diesem Zusammenhang abzeichnet ist, dass immer mehr Notebooks einen eingebauten Fernseher haben und als Videorekorder genutzt werden können Echte Mobilität Echte Mobilität spielt im Geschäftsumfeld eine wesentlich größere Rolle. Die Arbeits-PC sollen hier wirklich klein (bei dennoch möglichst großem Bildschirm) und leicht (weniger als 2,5 Kilo) sein.außerdem ist es für die Benutzer wichtig, dass ihre Notebook-Batterie lange hält. Sie einerseits also möglichst standhaft ist und andererseits das gesamte System auf einen minimalen Energieverbrauch hin optimiert ist. Die Bildqualität des Werkzeugs sollte für Excel und Co. brauchbar sein.nicht so wichtig ist ein rascher Bildaufbau, wie ihn nur 3D-Spiele und wissenschaftliche Animationen benötigen. Ein Business-Rechner hat in der Regel zwei Eigentümer: Den Benutzer, der täglich damit arbeitet, und den EDV-Verantwortlichen, der für die Stabilität seiner IT und die Sicherheit des gesamten Netzwerkes sorgen muss. Business-Notebooks haben daher häufig Sicherheitsmerkmale,die eine rasche Systemwiederherstellung ermöglichen oder unbefugtes Benutzen verhindern. Im Geschäftsbereich sind vor allem bei Hardware die Total Costs of Ownership (TCO), also die Gesamtkosten eines Gerätes über die volle Nutzungsdauer, entscheidend. Die Anbieter haben aus diesem Grund Serviceleistungen entwickelt, die eine rasche Reparatur binnen ein bis drei Tagen ermöglichen. Geräte einer Business-Produktfamilie haben bei den meisten Herstellern über einen relativ langen Zeitraum passende Komponenten, so dass Zubehör über längere Zeit genutzt und zwischen den Mitarbeitern ausgetauscht werden kann.

12 Computer Server-Technologie Zweistellige Wachstumsraten ließen im letzten Jahresquartal die Kassen der einschlägigen Hersteller klingeln. Besonders die ultradichten Blade- Server wachsen überproportional, jedoch von einer bisher schmalen Basis. Achim Scharf Das Blade Center JS20 fasst 14 Blades, 6 solcher Blade Center passen in ein Rack (Foto: IBM) Server wachsen wieder Blade-Server gewinnen an Akzeptanz Der europäische Servermarkt wächst nach Untersuchungen der IDC-Marktforscher seit den letzten zwei Quartalen 2003 in Folge und erreichte in Q ein Volumen von 4,2 Mrd. $, ein Wachstum von 17,5% gegenüber dem Vorjahresquartal. In Einheiten gerechnet konnte ein Zuwachs von 28% erzielt werden, hier schlagen die Preissenkungen durch kräftigen Wettbewerb zu Buche. Insgesamt wurden laut IDC Server im vierten Quartal 2003 in Europa ausgeliefert. Im gesamten Kalenderjahr 2003 wuchs der Markt wertmäßig um 6% auf 13 Mrd. $, während in Einheiten ein Zuwachs von 19% auf 1,3 Mio. Server zu verzeichnen war. Der sehr wettbewerbsintensive europäische Servermarkt ist durch hohen Preisdruck und viele Produktenführungen charakterisiert, was zu einem durchschnittlichen Preisverfall von 9 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2002 führte. Diese Entwicklung hat einen positiven Effekt auf das Wachstum in Einheiten und dürfte zu einem guten Ergebnis auch im ersten Jahresquartal 2004 führen, konzediert IDC-Analyst Nathaniel Martinez. IBM und HP verstärkten ihre Position als Marktführer in Q4 2003, IBM allein konnte ein Wachstum von mehr als 30% gegenüber dem Q auf 1,75 Mrd. $ Umsatz vorlegen, während HP um 19,4% auf 1,2 Mrd. $ zulegte. Fujitsu-Siemens wuchs um 7,2% auf 288 Mio. $, auch Dell konnte um 13% wachsen, während Sun um 3,5% fiel. Besonderes Wachstum konnten die X86- Server mit plus 30% in Einheiten und plus 14% in Wert verbuchen. EPIC/Itanium-Server wuchsen stückzahlmäßig um 88% und wertmäßig um 65%, doch von einer schmalen Basis. Und obwohl erst kurzzeitig am Markt, verkaufen sich 64-Bit-Server mit AMD-Opteron um den Faktor 3 besser als Intel-Itanium, während Blade-Server weiterhin stark wachsen und knapp 5 Prozent der ausgelieferten Server im vierten Quartal 2003 stellen, analysiert Martinez. Vorteile der Blade-Server IDC-Analyst Andrew Butler sieht bis zum Jahr 2008 eine starke Verbreitung von Blade-Servern in Datenzentren (Foto: Scharf) Blades (englisch Klinge) sind erst seit einigen Jahren in der Diskussion als Alternative zu einzelnen stapelbaren Gehäusen. Bislang setzen Großunternehmen und Service-Provider, bei denen ein hoher Datendurchsatz im Netzwerk extreme Anforderungen an die Infrastruktur stellt, oft Dutzende oder sogar Hunderte von kleinen, relativ kostengünstigen Rack-Servern mit einer Bauhöhe von einer Höheneinheit (HE; entspricht 1,75 Zoll) ein. Blades sind eine Weiterentwicklung dieser Architektur und tragen zu einer weiteren Kostendegression bei. Blades integrieren heute auf einer Platine meist mehrere Prozessoren,Arbeitsspeicher sowie Festplatte, in einem Gehäuse (Blade Center bei IBM) lassen sich dann mehrere Blades einbauen (14 Blades bei IBM), die dann wiederum in einem 19-Zoll- Schrank (Rack) mehrfach Platz finden. Sechs solcher Blade Center können beispielsweise in einem Rack eingebaut werden entsprechend 84 individuellen Blade-Servern. Eine solche Konfiguration kann beispielsweise als Linux-Cluster im High-Performance Computing eingesetzt werden und bietet eine sehr kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Supercomputern, meint Rudolf Land, Technologieexperte bei IBM in Böblingen. Einfach gerechnet - Blade-Server sind viermal billiger, dreimal weniger energiehungrig und zweimal platzsparender als ein einzelner Server mit gleicher Performance. Der größte Kostenfaktor einer Blade-Umgebung ist das Chassis, in dem die Platinen installiert werden. Bei den Blades selbst liegt der Preis pro Prozessor deutlich niedriger als bei gängigen Standalone- Systemen mit einfacher Bauhöhe. 12

13 Verlangen Sie mehr von Ihrem Netzwerk. Ohne mehr von Ihrem Budget zu verlangen. Mit den HP ProCurve Netzwerk-Lösungen bekommen Sie das sichere und mobile Multiservice- Netzwerk, das Sie brauchen, ohne gleich Ihr gesamtes Budget dafür zu opfern. Die HP ProCurve Switch Serie 5300xl baut auf Industrie-Standards auf und liefert Wire Speed auf allen Ports in Layer 2/3/4 Funktionalität zu einem geringeren Preis als Layer 2 Produkte der Konkurrenz. Unsere Switches beinhalten HP Support, Software Upgrades und die einzigartige lebenslange Garantie. Mit dieser ultimativen Intelligenz für Ihr Netzwerk erhalten Sie exakt jenes Ausmaß an Kontrolle, das Sie benötigen. Plus mehr Return Ihres IT Investments. - HP PROCURVE SWITCH 2848 * 3.889, inkl. 48 Gbps Wire Speed Switch Fabric 71,4 Mpps Throughput Dual Personality-Funktionalität Basic IP-Routing Gigabit Switch Lebenslange Garantie** - HP PROCURVE SWITCH 5372xl * 6.599, inkl. 76,8 Gbps Wire Speed Switch Fabric 48 Mpps Throughput Layer 3 IP Routing 802.1x Port-based Security HP-patentiertes Switch Meshing Lebenslange Garantie** Näheres über HP ProCurve Netzwerk-Lösungen unter Hewlett-Packard Development Company, L.P. *Unverbindlich empfohlener Verkaufspreis. **Gültig, solange das Produkt in Ihrem Besitz ist, inkl. Vor-Ort Austausch am nächsten Arbeitstag.

14 Computer Server-Technologie Das BladeCenter JS20 nutzt den PowerPC970 (PPC 970) Prozessor und unterstützt sowohl SuSE als auch Turbolinux. Der PPC 970 entstammt der Power4 Technologie, die bereits in den eserver pseries genutzt wird und die sowohl Linux als auch Unix-Anwendungen unterstützt. Mit dem BladeCenter JS20 hat IBM es erstmals geschafft, die Blade-Server-Technologie mit der Power Architektur für 64-Bit- Computing zu erweitern, meint Land. Die einzelnen Blades sind über eine Backplane miteinander verbunden; sie teilen sich die integrierten Netzteile und verschiedene andere Komponenten. Eine Management-Software übernimmt die Kontrolle der verfügbaren Systemressourcen und weist den Blades ihre Aufgaben zu. Natürlich lässt sich so etwas auch mit einer Gruppe von Servern realisieren. Demgegenüber bieten Blades jedoch eine ganze Menge Vorteile: integrierte Vernetzung, im laufenden Betrieb austauschbare Komponenten (Hot-Swapping), eine strukturierte Management-Umgebung. So fügen sich Blade- Server zu einer flexiblen Plattform zusammen, die sich durch Skalierbarkeit, hohe Verfügbarkeit und deutlich niedrigere Betriebskosten auszeichnet. Da die Blades im Gehäuserahmen nebeneinander angeordnet sind, ähnlich wie Bücher in einem Bücherregal, können insgesamt mehr Prozessoren im Rack untergebracht und Rechenumgebungen mit maximaler Packungsdichte realisiert werden. Blades verbrauchen weniger Strom und geben weniger Wärme ab als herkömmliche Einprozessor-Server. Gemeinsam genutzte Kühl- und Stromversorgungssysteme sorgen gerade in kleinen Infrastrukturen für mehr Effizienz. Die gemeinsamen Netzwerk- und Stromanschlüsse der einzelnen Gerade in Zeiten mit unsicherem wirtschaftlichem Ausblick muss die IT einen besonderen Beitrag zum Erreichen der Geschäftsziele leisten. Die strategische Ausrichtung am schnellen Return-on-Investment und an der niedrigsten Total Cost of Ownership wird zur Pflicht. Speziell bei Betriebskosten muss eine erfolgreiche Optimierungsstrategie ansetzen. Aufgrund dieser Vorteile und der Kompaktheit bei den Einbaurechnern hat sich der Markt für Blade Server Technologie etabliert. Die Systeme bestechen durch ihre Kompaktheit, ihre Skalierbarkeit sowie ihre einfache Integration in bestehende Systeme. Mit Blade-Servern können Betreiber Kosten und Aufwand für Raum, Energie, Kühlung und natürlich auch für die Verwaltung sparen. Blade-Systeme sind ein fester Bestandteil unseres Portfolios, denn sie arbeiten mit redundanten Komponenten und sind hotswap-fähig. So lassen sich Einzelkomponenten Chassis verhindern Kabelsalat und steigern die Übersichtlichkeit. Zudem kann der Anwender die einzelnen Blades wie auch sämtliche Gehäusekomponenten selbst austauschen, was zu mehr Servicefreundlichkeit der gesamten Plattform beiträgt. Blade-Server kommen oft an der Schnittstelle zwischen Rechenzentrum und Internet zum Einsatz, wo sie ein zustandsloses Front-End für Web- und Anwendungsserver für den Back-End-Bereich des Rechenzentrums bereitstellen. Das bedeutet, dass Blade-Server hier nicht für die eigentliche Bearbeitung der Daten zuständig sind, sondern sich darum kümmern, dass die Daten dorthin gelangen, wo sie gebraucht werden. Blade-Server können auch als Teil eines Grids fungieren, bei dem die einzelnen Systeme zu einem virtuellen Ressourcenpool für verteilte Applikationen verschmelzen. Rechenintensive Aufgaben werden in kleine Häppchen unterteilt und einer großen 4Q03 4Q /2002 Vendor Umsatz MA Umsatz MA Wachstum IBM $1, % $1, % 30.5% HP $1, % $1, % 19.4% Sun Microsystems $ % $ % -3.5% Fujitsu Siemens $ % $ % 7.2% Dell $ % $ % 13.0% Andere $ % $ % -2.6% Total market $4, % $3, % 17.5% Westeuropäischer Servermarkt und Ranking der Hersteller in Q (Quelle: IDC) wie Netzteil oder einzelne Server-Blades problemlos tauschen, ohne dass das gesamte System die Arbeit unterbrechen muss. Dank dieser Eigenschaften sind Fujitsu Siemens Computers Blade-Server eine gute Wahl für Cluster-Lösungen sowohl im High-Performance- als auch im Hochverfügbarkeitsbereich. Mit unseren Primergy Blade Servern lassen sich Einsparungspotentiale von 30% bis 50% voll ausschöpfen. So schaffen wir die Voraussetzungen für Rund um die Uhr Computing on Demand und einen hohen Automatisierungsgrad. Marcus Dekan, Vice President Austria, Hungary & South Eastern Europe Fujitsu Siemens Computers Zahl von Einzelrechnern zur Bearbeitung zugewiesen. Dieses Modell bewährt sich vor allem im Bereich technischer Computeranwendungen, wo aufwendige 3D-Berechnungen und komplexe mathematische Gleichungen selbst auf leistungsstarken Midrange- oder High-End-Systemen mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden sind. Durch ein Grid lässt sich die Rechenzeit deutlich reduzieren, da der Administrator umfangreicheren Aufgaben mehr Ressourcen zuweisen kann. Das entscheidende Argument für Blades ist und bleibt ihre Verlässlichkeit und Skalierbarkeit. Die Blade-Architektur ist von ihrem ganzen Prinzip her auf Redundanz und Verfügbarkeit ausgelegt: Jedes Chassis enthält mehrere Blades, die ebenso wie die übrigen Systemkomponenten Hot-Swapping unterstützen. Falls ein Blade ausfällt, kann es ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs durch ein anderes ersetzt werden. Die Blades können vom Nutzer entsprechend den jeweiligen Anforderungen an die Redundanz zu Gruppen zusammengefasst werden. Reicht die vorhandene Rechenleistung nicht mehr aus, installiert man einfach zusätzliche Blades und weist die neuen Ressourcen gezielt den Bereichen zu, in denen sie am dringendsten benötigt werden. Neuheiten der CeBIT Der IBM eserver BladeCenter JS20 PPC 970 kostet ab und verfügt über ein 2- Wege Multiprozessor-System (SMP) und 14

15 Neuer Xeon-Blade-Server Fire B200x von Sun (Foto: Sun Microsystems) Für Unternehmenskunden stellt die HP Bladeserver- Lösung die optimale Basis für ein adaptives Rechenzentrum dar. Hohe Packungsdichte auf geringem Raum bedeutet die siebenfache Menge an Rechnerkapazität. Die Standardisierung ermöglicht rasches Anpassen der Ressourcen an den tatsächlichen Bedarf ohne zusätzliche Verkabelung. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, der Einsatzbereich ist vor allem den Bereichen Web- und Applikationsserver zuzuschreiben. Die führenden Managementtools Openview und Top Tools verkürzen die früher lange dauernden Planungs- und Vorbereitungszeiträume bei Kapazitätserweiterungen und Releaseupdates bzw. Patch- und Service-Packs-Installationen. Elmar Furtenbach, HP Österreich Marketing Manager standardmäßig 512 MB Hauptspeicher. Der neue Blade-Server nutzt den Einschubschacht der vorhandenen BladeCenter und lässt sich mit den gleichen Funktionen des System-Managements verwalten. Neu ist das BladeCenter T. Dieser Server ist besonders für Anforderungen in der Telekommunikation ausgelegt, vor allem für Internetdienste, mobile Netzwerkstrukturen und Internet-Telephonie. Das BladeCenter T arbeitet mit Intel-Prozessoren und einer stabilen Linux-Software. Der Server ist sowohl von der amerikanischen Network Equipment Building System 3 (NEBS3) als auch von der europäischen European Telecommunicatins Standard Industry (ETSI) zugelassen. Das Primecenter von Fujitsu-Siemens ist mit dem Primergy Blade Server BX300 ausgestattet, einem Blade-Server mit ein oder zwei Pentium-CPUs, maximal 4 GB RAM und zwei IDE- Festplatten.Typische Einsatzgebiete sieht der Hersteller als Terminalserver in Verbindung mit Thin Clients. Die leistungsstärkeren BX600 sind mit 2,8-GHz-Xeon-Prozessoren bestückt. In ein Chassis passen bis zu zehn Server-Blades. Der HP ProLiant BL30p Blade Server läuft mit zwei Xeon-Prozessoren und ist zur Infrastruktur der ProLiant BL p-class kompatibel. Dadurch lassen sich auch zukünftige Blade-Server ohne Austausch von Stromversorgung, Kühlung, Management-Modulen oder Schnittstellen verwenden. Der BL30p eignet sich insbesondere für Web Hosting, E-Commerce-Anwendungen, Grid Computing, für den Einsatz in rechenstarken Clustern und als Applikationsserver. Er ist mit seiner kompakten Bauform für eine extrem hohe Prozessordichte mit wenig oder keinem lokalen Speicher konfiguriert. Bis zu 16 BL30p finden in einem 6U großen Gehäuse Platz. In ein Standard-Rack passen so maximal 192 Prozessoren. Betriebssysteme sind Windows und Linux. Für die zweite Jahreshälfte plant HP auch die Einführung eines 2- Wege Blade-Servers mit AMDs Opteron-Prozessoren. Sun zeigte auf der CeBIT 2004 mit dem Fire B200x x86-blade und dem V20z-Server mit Opteron-Prozessoren und der N1 Grid Provisioning Software eine Lösung, mit der sich x86- und UltraSPARC-Blades sowohl unter Solaris als auch Linux im gemischten Betrieb einsetzen lassen. Unsere strategische Allianz mit Sun ist ein Indikator für die steigende Akzeptanz von AMD in Unternehmen, betont Dirk Meyer, Senior Vice President, Computation Group AMD. Mit der Fire B200x ergänzt Sun die Fire B1600 Blade-Plattform und bietet UltraSPARC und x86 im Parallelbetrieb. Die Fire B200x ist mit zwei Xeon Dual-Prozessoren von Intel und bis zu 4 GB RAM ausgestattet. Bis zu acht dieser Server können in ein 3 Höheneinheiten hohes B1600-Gehäuse eingebaut werden. Die Blades sind vor allem für Web-Services-Anwendungen, Unternehmens-Infrastrukturen und Compute Farms konzipiert. Die Fire B1600 Blade Plattform kann gleichzeitig mit B100s UltraSPARC, B100x, B200x, B10n Content Load Balancing und B10p SSL Proxy Blades bestückt und betrieben werden. Die N1 Grid Provisioning Server 3.1 Blades Edition ermöglicht das Management physikalischer Devices über virtualisierte Ressourcen. Die neue Version erleichtert das Management und die Wartung von Blade-Servern enorm. Zusätzlich werden x86-blades sowie die Sun Fire B10n Content Die echte Alternative zum Windows Server Der IES-Server (Indec Enterprise Solution) ist auf Basis eines Linux Betriebssystems aufgebaut und dadurch extrem hardware- und lizenzkostenschonend. Das Serverkonzept wurde speziell für Klein- und Mittelbetriebe konzipiert und ist auf monatlicher Miete basierend. Darüber hinaus entstehen keine weiteren Kosten für den Kunden. Funktionen: File Server Sicherungs Server Domainanmelde Server Mail Server mit Webmail Mail Filter/Spamfilter Firewall Print Server Breitbandinternetzugang Virenschutz für Server & alle Workstations zum monatlichen Fixpreis von nur 249,- Es entstehen auch KEINE zusätzlichen Kosten für folgende Punkte: Updates * Service * Reparaturen Wartung * Antivirus * Lizenzen INDEC - Internet Design Consulting Veltenweg 1 * 2500 Baden bei Wien Tel: * Fax: * Der beste Server ist von INDEC.

16 Computer Server-Technologie IBM-Technologieexperte Rudolf Land präsentiert in Böblingen entwickelte Blade-Server mit Power-Prozessor (Foto: Scharf) HP ProLiant BL40p Server Load Balancing Blade unterstützt. Tatungs TUD-4010 integriert in einem Gehäuse mit Formfaktor 4U bis zu 10 Xeon-Server-Blades, zwei Switch-Blades, zwei Management-Blades mit Umschaltmöglichkeit, 3+1 redundante Stromversorgungseinheiten sowie zwei Belüftungsmodule. Der TUD-4010 Blade-Server unterstützt die Betriebssysteme Windows 2000, Windows Server 2003 und Linux. Die neuen Server enthalten sämtliche Funktionen, die der kostenbewusste Kunde von heute fordert. Wir konnten die Anzahl an Prozessoren, die in einem Gehäuse installiert werden können, deutlich erhöhen und gleichzeitig den Stromverbrauch durch den Einsatz Xeon- Niederspannungs-Prozessoren wesentlich senken.außerdem haben wir die Anzahl an Kabelverbindungen reduziert und daneben auch noch eine leistungsfähige Datenmanagement-Software für Plattform- und Workload-Management integriert, so Kam Chan, President von Tatung Science and Technology (TSTI). Und Vmware hat mit der VirtualCenter Suite for Blade Servers eine integrierte Software-Suite zur Virtualisierung von Blade- Servern vorgestellt. Durch den Einsatz der Software-Suite auf Blade-Servern können Systemadministratoren eine gut ausgelastete und skalierbare virtuelle Rechner-Appliance mit einem Ressourcen-Management- der Mainframe-Klasse erzeugen. Die VirtualCenter Suite for Blade Servers besteht aus VMware VirtualCenter, VMware ESX Server mit Virtual SMP und der VMotion-Technologie. Diese ermöglicht eine Verschiebung virtueller Maschinen und Applikationen während des Betriebs zwischen verschiedenen Blades. Dabei tritt keinerlei Unterbrechung des Service auf und die Datenintegrität bleibt vollständig gewährleistet. Mit der VirtualCenter Suite for Blade Servers verfügen Unternehmen über umfangreiche Möglichkeiten zur Optimierung ihrer Blade-Server-Infrastruktur. Unternehmen wollen sich bei Verwendung von Blade-Servern die Vorteile der Virtualisierung bewahren, erläutert der Vice President of Marketing von VMware, Michael Mullany. VMware hat es in Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern möglich gemacht, die virtuelle Infrastruktur auf Blade-Server zu übertragen. Diese Kombination bietet beispiellose Server-Dichte und rasche Ressourcen-Bereitstellung als ideale Grundlage für die Rechenzentren der nächsten Generation. Blades Everywhere Doch bei Blades fehlen noch Industrie- Standards, weshalb Unternehmen, die in diese Technologie investieren, an einen einzigen Hersteller gebunden sind. Aber wir rechnen in den nächsten Jahren mit starken Weiterentwicklungen, so dass Blades im richtigen Szenario einiges an Potential bieten werden, meint Gartner-Analyst Andy Butler. Langfristig werde man in Datenzentren jeglicher Größe auf eine Menge von Blade- Servern stoßen. Blade-Server sollten derzeit als taktische Lösung betrachtet und eine kurzfristige Rentabilität (2 bis 3 Jahre) für Blade-Investitonen angestrebt werden. Blades werden bis Ende 2008 zur allgemein verbreiteten Technologie in den meisten Datenzentren zählen, unter der Voraussetzung, dass die Anbieter von Blade-Servern auch ihre Hausaufgaben machen, nicht zuletzt in Sachen Standardisierung, so Butler. Server - Anbieterübersicht Acer Computer Bull AG Dell Computer Fujitsu Siemens Computers Hewlett Packard IBM Maxdata Sun Toshiba Unisys Transtec 16

17 Computer Rollout Massenaustausch Einige PCs samt Zubehör gegen neuere Modelle auszutauschen, ist nichts Besonderes - normalerweise. Geht es aber um eine größere Anzahl, beispielsweise ein halbes Tausend oder mehr, dann gelten andere Gesetze. Um so viele Rechner in kürzester Zeit zu tauschen bzw. zu installieren, bedarf es einiger Vorbereitungen. Welche Tücken bei derartigen Großeinsätzen zu bewältigen sind, darüber sprach MONITOR mit Ales Vozab von ACP. Adolf Hochhaltinger Wie ist es überhaupt möglich, solche Projekte - beispielsweise einige hundert Workstations - an einem einzigen Wochenende auszutauschen und zugleich alle neuen Rechner schlüsselfertig zu installieren? Eines ist bei derartigen Riesenprojekten unabdingbar: die Zusammenarbeit und die Kommunikation zwischen dem Dienstleister und dem Kunden müssen perfekt funktionieren, sonst wären Rollouts in einer solchen Größenordnung einfach nicht möglich. Wesentlich ist auch die präzise logistische Vorbereitung und die akribisch genaue Planung sämtlicher Abläufe der Umstellung bis in das letzte Detail. Wichtig ist auch die Erfassung sämtlicher Daten für jeden Rechner. Zwar sind diese Daten in den meisten Unternehmen durchaus vorhanden, aber oft nicht in der von uns geforderten Qualität und Genauigkeit. Das heißt also gute Vorbereitung ist alles? Natürlich, denn die Umstellung selbst geschieht zwar an einem einzigen Wochenende, aber schon viele Wochen zuvor wird alles erfasst, geplant und bis ins letzte Detail vorbereitet, damit dann alles möglichst zügig abgewickelt werden kann. Der gesamte Ablauf wird auch auf die Geschäftsvorgänge im betreffenden Unternehmen abgestimmt, damit diese möglichst wenig beeinträchtigt werden. Die Vorbereitungen können einige Monate in Anspruch nehmen, obwohl die endgültige Umsetzung dann innerhalb weniger Tage erfolgt. So werden spezielle Geräte, die für den Einsatz auf einem bestimmten Arbeitsplatz eine besondere Hardware oder eine andere spezielle Ausstattung benötigen, bereits während der Vorbereitung durch Aufkleber gekennzeichnet. Und jene Geräte, deren Arbeitsplatz feststeht, können schon bei uns im Für einen perfekten Rollout ist die Planung ebenso wichtig wie die Nachbetreuung. - Ales Vozab, Projektmanagement ACP Haus zur Gänze vorbereitet werden; sie werden beim Kunden nur mehr an ihre Geräte und an das Netzwerk angeschlossen. Wie schaut es mit dem Thema Datensicherheit aus? Als Sicherheitsmaßnahme wird eine zweite Partition auf der neuen Festplatte angelegt, darauf speichern wir das Image der Partition. Eine spezielle Wiederherstellungs-Routine ermöglicht es dem Anwender, im Fall eines Einstellungsfehlers per Mausklick den Anfangszustand nach der Installation auch selbst wieder herzustellen. Auch die Business Daten, die sonst beim Neuerstellen der ersten Partition gelöscht würden, liegen auf dieser zweiten Partition und überleben dadurch die Neuinstallation. 17

18 Computer Rollout Wer ist denn für diese Art von Umstellung der typische Kunde? Naturgemäß größere Behörden und andere öffentliche Trägerinstitutionen, beispielsweise Bundesministerien und Bundeskanzleramt.Aber auch in der Industrie haben viele Firmen Bedarf für diese Express-Umstellung. Bei Novartis konnten wir z.b. im Jahr 2003 ein derartiges Projekt abschließen, hier haben wir über vierhundert Arbeitsplätze an einem einzigen Wochenende umgestellt. Können Sie einige Projekte nennen, die Sie abgewickelt haben? Beim Bundeskanzleramt haben wir in eineinhalb Wochen dreihundert Monitore und achtzig Drucker ausgetauscht. Das größte Problem war ein verkehrstechnisches : die Amtsräume sind auf sechs Standorte verteilt, und die liegen alle im ersten Wiener Gemeindebezirk. Das sind zwar nur Kleinigkeiten, aber ohne alle diese Details bereits bei der Planung zu berücksichtigen und auch alle Daten präzise zu erfassen, wäre die Abwicklung im gegebenen Zeitrahmen auf keinen Fall möglich gewesen. Die Vorbereitung hat hier mehr als drei Monate gedauert. In Kürze beginnt der zweiten Teil dieses Projektes, und das umfasst den Austausch von rund sechshundert PCs - dreihundert Neugeräte und dreihundert alte Maschinen, die wir softwaremäßig upgraden. Da sind wir gerade dabei, die gesamte Aktion gemeinsam mit dem Kunden zu planen. Ist dies das einzige Projekt dieser Größenordnung? Nein, kürzlich konnten wir auch ein Projekt beim BM für Land- und Forstwirtschaft abschließen. Dort haben wir in eineinhalb Monaten neunhundert PCs, davon dreihundert Neugeräte, und 750 Monitore umgestellt. Hier hat der Kunde großen Wert auf die Datensicherheit gelegt; viele Daten waren lokal auf den Arbeitsplatzrechnern abgelegt, und diese Daten mussten auch nach dem Gerätetausch wieder verfügbar sein. Hier hat der Kunde selbst die Daten der Rechner gesichert, und außerdem haben wir die Daten ein zweites Mal gesichert. Dann wurde die Maschine umgestellt, die Daten wurden zurück gespielt, und der betreffende Mitarbeiter konnte nach rund zwanzig Minuten mit Karl Hrdlicka, Leiter der IT-Organisation für das Bundeskanzleramt Bei der Umstellung ging es darum,möglichst schnell rund 340 Flachbildschirme zu liefern und an sechs verschiedenen Locationen vor Ort zu installieren. Darum mussten hier besondere Probleme gelöst werden.das begann mit der Aufteilung der Tranchen und der gesamten Logistik:die Neugeräte zu liefern,zu verteilen,und zugleich im Gegenzug die Altgeräte weg zubringen und parallel dazu die neuen Installationen aufzusetzen. Für uns war es das erste Mal, dass wir einen Rollout mit Hilfe einer externen Firma durchgeführt haben,und hier waren wir vom professionellen Zugang beeindruckt,den ACP zu diesen Vorgängen hat;dort hat man offensichtlich große Erfahrung mit der Abwicklung solcher Projekte. Früher hatten wir derartige Umstellungen stets nur mit den eigenen Mitarbeitern durchgeführt; dabei war allerdings die notorische Personalknappheit ein gewaltiges Hindernis bei der schnellen Abwicklung. Ing. Markus Krickl, Leiter der IT-Abteilung im BM für Land- und Forstwirtschaft Wir haben gemeinsam mit ACP ein komplettes Rollout geplant - der Ersatz des bisherigen Betriebssystems durch Windows XP für die gesamte Zentralstelle des Ministeriums - das sind insgesamt mehr als eintausend PC-Arbeitsplätze. Bei dieser Gelegenheit haben wir auch gleich eine komplette Inventarisierung vorgenommen; sowohl alle hier in Verwendung stehenden Geräte als auch die jeweils eingesetzte Software wurde erfasst. Dabei konnten wir von der Arbeitsweise von ACP noch einiges lernen, insbesondere was die sorgfältigen und durchdachte Planung bis in die allerkleinsten Details betrifft. Ein weiterer Eindruck war die Professionalität, mit der die Spezialisten von ACP an ihre Arbeit gingen. Und dass man dabei auch unsere internen Erfordernisse in vorbildlicher Weise berücksichtigt hat - auch wenn manche dieser Notwendigkeiten wegen ihrer plötzlichen Aktualität in der Planung erst sehr spät erfasst werden konnten. Und noch etwas:ohne die externen Nothelfer bei der nachfolgenden Beratung hätten wohl viele Anwender lange auf ihren rettenden Engel warten müssen. Schließlich sollte jeder Mitarbeiter mit allen seinen Programmen und Daten auch nach der Umstellung ebenso flüssig arbeiten können wie davor. Insbesondere hier hat sich auch diese Nachbetreuung bestens bewährt. Boris Hristovski, Projektleiter von Novartis Zwei Monate zuvor wurde das gesamte komplexe Geschehen analysiert und so weit wie möglich in einzelne Arbeitsgänge unterteilt. Zugleich wurde bis ins letzte Detail eines jeden Vorgangs geprüft, wo noch eventuelle Probleme stecken könnten.schon dabei merkte man sofort,dass hier Profis am Werk waren,die das nicht zum ersten Mal machten. Wir erhielten die rund vierhundert Rechner, Monitore usw. in Form einer einzigen Lieferung von zwei LKW-Ladungen. Nun mussten alle diese Geräte - einem schon früher von uns vorbereiteten Festplatten-Image versehen - schnellstens ausgepackt, an ihre Standorte transportiert,angeschlossen und endgültig funktionsfähig gemacht werden. Die Einstellungen für die individuelle Anpassung eines jeden Rechners wurden dann über das Netzwerk eingespielt. Hierzu hatten wir schon im Vorfeld einen speziellen Rollout-Mechanismus vorbereitet,der jeder neuen Workstation - einmal am Netzwerk identifiziert - automatisch sämtliche individuellen Einstellungen übermittelte.in einer Software-Liste waren dafür alle Softwarepakete erfasst,die vor der Umstellung auf jedem einzelnen Rechner installiert waren. ACP hat dabei für den reibungslosen logistischen Ablauf gesorgt,außerdem waren die ACP-Mitarbeiter nach der Umstellung begehrte Ansprechpartner,um den Anwendern über die unzähligen kleinen Klippen hinweg zu helfen, die eine Umstellung auf ein neues Betriebssystem und auf eine neue Software- Generation zwangsläufig mit sich bringt.und sie kümmerten sich um die vielen speziellen Peripheriegeräte wie z.b. Scanner und Drucker,die nach dem Wechsel wieder angeschlossen werden mussten. 18

19 dem neuen Rechner und allen seinen alten Daten weiter arbeiten. Beim Pharmahersteller Novartis haben wir eine Umstellung von vierhundert PCs und achtzig Notebooks an einem einzigen Wochenende durchgeführt. Dabei wurde neben der Hardware auch die Software ausgetauscht, das Unternehmen stellte auf die neue Windows-Version (XP) und auf ein neues Office-Paket um. Bei solchen Dimensionen wird schon das Abendessen zur organisatorischen Leistung. Denn stellen Sie sich vor, Sie haben dreißig Techniker im Einsatz:Wie organisiert man für alle ein Abendessen? Alleine zur Pizzalieferung war ein Klein-LKW erforderlich! Wer eine derartige Aktion noch nicht erlebt hat, kann sich wohl kaum vorstellen, welchen Aufwand ein Rollout in solch einer Größenordnung bedeutet. Aber das Ganze war gut organisiert: am Freitag um 15:00 Uhr haben wir begonnen und am Samstag um 23:00 Uhr waren wir fertig. Der Sonntag war als Puffertag vorgesehen, falls etwas Größeres passiert wäre. Ist eine Umstellung damit abgeschlossen? Nein, wir stellen dem Kunden bei so großen Projekten grundsätzlich auch nach der eigentlichen Umstellung noch weitere Unterstützung zur Verfügung. Der kritische Zeitpunkt ist hier immer der erste Arbeitstag, der Tag danach, an dem die Mitarbeiter ihre Rechner zum ersten Mal nach der Umstellung wieder in Betrieb nehmen. Deshalb haben wir bei so großen Umstellungen grundsätzlich eine Nachbetreuung vorgesehen. Unsere Techniker sind ab Montag früh drei Tage lang vor Ort, um bei jedem einzelnen Anwender etwaige Probleme sofort abzufangen und zu lösen. Erfahrungsgemäß gibt es bei jeder neuen Software-Generation kleine Unterschiede, so sind oft Kleinigkeiten etwas anders zu bedienen als zuvor, oder es sind minimale Veränderungen der Einstellungen nötig. Deshalb hat sich unsere Nachbetreuung hervorragend bewährt, sie sorgt dafür, dass der Betreffende so schnell wie möglich wieder weiterarbeiten kann - und sie gibt dem Kunden die Sicherheit, dass auch nach solch einer Umstellung kein IT- Ausfall droht. Um wie viel ist ein solches Rollout teurer, als es nur der nackte PC wäre? Das ist äußerst unterschiedlich - je nachdem, wie die Anforderungen an die neue Software und Hardware in Einzelfall definiert wurden. Aber man kann sagen: der Mehraufwand wird - je nach Aufwand - etwa zwischen zehn und hundert Euro pro Rechner liegen. Herzlichen Dank für das Gespräch. ACP - Das Unternehmen ACP entwickelte sich binnen elf Jahren zum umsatzstärksten österreichischen Systemhaus und ist seit Oktober 2003 auch in Deutschland mit eigenen Niederlassungen präsent. Das Angebot von ACP richtet sich an Unternehmen aller Größenordnungen. Das klassische Geschäftsfeld der ACP ist der B2B-Computerhandel: Hardware, Software, Netzwerke, umfangreiche Services. Neuere Stoßrichtungen sind die Entwikklung von Branchenlösungen und die Unterstützung des Enterprise Computing (Storage, Backup, Hochleistungs-Server). In Deutschland kommt spezielles Knowhow für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer hinzu. Als Gründe für seinen Erfolg nennt ACP den guten Service, das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis, sowie die motivierten und qualifizierten Mitarbeiter (Ausbildung im eigenen Unternehmen). Dazu kommt die Struktur der ACP- Gruppe, die die Flexibilität und Eigenverantwortlichkeit stärkt. Die Geschäftsstellen sind selbständige Gesellschaften mit eigenen, verantwortlichen Geschäftsführern vor Ort; leitende Mitarbeiter werden am Unternehmen beteiligt. PSM STROMVERTEILUNG IN NETZWERKSCHRÄNKEN 2 getrennte Stromkreise in einer PSM Leiste, Abgänge selbst definierbar Für alle gängigen Rack-Systeme Plug & Play Leichter Wechsel im laufenden Betrieb Rittal Schaltschränke Ges.m.b.H. Wien - Linz - Graz - Lauterach Tel. Zentrale: (01) Fax Zentrale: (01)

20 Computer Dienstleistungen Wechselbereitschaft ist gering Das Dienstleistungsunternehmen Osiatis, vormalige Thomainfor, bietet Unternehmen Komplettservice für die Betreuung der IT-Infrastruktur sowie umfassenden Consulting- und Supportleistungen an. MONITOR fragte Geschäftsführer DI Günter Rockenbauer nach Trends im österreichischen Dienstleistungsmarkt. Wie stellt sich der IT-Dienstleistungssektor in Österreich für Sie dar? Der IT-Dienstleistungssektor in Österreich ist gekennzeichnet von wenigen Unternehmen, die österreichweit ein sehr umfangreiches Dienstleistungsportfolio anbieten können und vielen, kleineren Unternehmen, die in Nischenbereichen sehr erfolgreich sind. Grundsätzlich gibt es eine stärker werdende Tendenz Leistungen auszulagern. Die strategischen Kernkompetenzen verbleiben immer in den entsprechenden Unternehmen. Wie wird IT-Outsourcing in Österreich angenommen? IT-Outsourcing deckt eine sehr breite Palette von Leistungen ab. Je umfangreicher der ausgelagerte Bereich ist, umso konkreter und umfassender müssen die Leistungsparameter und Ergebnisse definiert werden. Man ist also gut beraten vor Projektbeginn in guter Partnerschaft die Rahmenbedingungen und zu erzielenden Ergebnisse genau zu definieren sowie in regelmäßigen Abständen den Projektfortschritt zu überprüfen. Wie ist es um das Relationsship-Management und die Kundenzufriedenheit bestellt? Gibt es eine Wechselbereitschaft? Unsere Erfahrung zeigt, dass Kunden eine hohe Bereitschaft zeigen, bestehende Beziehungen zu IT-Dienstleistern aufrecht zuhalten - vorausgesetzt natürlich, dass die Servicequalität den Anforderungen entspricht und sich der Dienstleister den oft wechselnden Anforderungen flexibel gegenüber zeigt. Müssen klassische Dienstleistungsanbieter Ihr Service-Portfolio erweitern? Da sich die Anforderungen der Kunden doch ständig verändern und erweitern, muss man dieser Entwicklung Rechnung tragen. Verstärktes Augenmerk wird dabei unter anderem dem Thema Security und Hochverfügbarkeit der IT-Ressourcen zukommen. Wie sehen Sie den Mitbewerb der ISPs, die verstärkt selbst Dienstleistungen anbieten? Wir konzentrieren uns primär auf unsere Unsere Erfahrung zeigt, dass Kunden eine hohe Bereitschaft zeigen, bestehende Beziehungen zu IT-Dienstleistern aufrecht zuhalten. -DI Günter Rockenbauer, Geschäftsführer Osiatis Österreich Kompetenzen und Stärken. Natürlich analysieren und beobachten wir den Mitbewerb, jedoch gilt unser Hauptaugenmerk dem Kunden und seiner Aufgabenstellung. Was sind die entscheidenden Faktoren für die Bewertung eines IT-Dienstleisters? Zu den entscheidenden Faktoren für die Bewertung zählen in erster Linie Kompetenz und Qualität.Andere Kriterien wie zum Beispiel Flächendeckung ergeben sich aus den konkreten Anforderungen. In welche Bereiche muss ein erfolgreicher Dienstleister investieren? Kompetente, erfahrene Mitarbeiter und strategische Partnerschaften sind sicherlich unverzichtbare Voraussetzungen für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Server & Software mieten Kleinere Unternehmen sollen sich nie wieder Gedanken über ihre Server Hard- und Software machen. Indec Enterprise Solutions (IES) Server bietet eine kostengünstige All-in-One-Mietlösung für Serverhardware, Software und Internetzugang. Der IES-Server stellt für Klein- und Mittelbetriebe mit bis zu 100 Arbeitsplätzen einen Linux-basierten Server zur Verfügung, den Unternehmen als firmeninternen File Server ebenso verwenden können, wie als Server für Internetdienstleistungen (Internetzugang per xdsl samt IP-Adresse und Webspace). Optional kann der Server auch mit einem Warenwirtschaftssystem und Dokumentenverwaltung ausgestattet werden. Der IES-Server wird für mindestens 36 Monate an den Kunden vertraglich gebunden. Indec übernimmt für die Dauer des Vertrages auch die Servicierung. Neben einmaligen Erstkosten von 864 Euro, fällt eine monatliche Gebühr von 298 Euro an (jeweils inkl.mwst.). Die Plus-Variante mit Warenwirtschaftssystem und PostgreSQL-Datenbank ist etwas teurer. Zum Funktionsumfang des Servers zählen unter anderem: File Server, Backup, Gateway, FTP, Mail, Printing, Fax, Firewall und Spamfilter, Antivirus, Internetzugang, IP-Adresse, Webspace. 20

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