IBM SPSS Statistics 20 Core-System-Benutzerhandbuch

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1 IBM SPSS Statistics 20 Core-System-Benutzerhandbuch

2 Hinweis: Lesen Sie zunächst die allgemeinen Informationen unter Hinweise auf S. 460, bevor Sie dieses Informationsmaterial sowie das zugehörige Produkt verwenden. Diese Ausgabe bezieht sich auf IBM SPSS Statistics 20 und alle nachfolgenden Versionen sowie Anpassungen, sofern dies in neuen Ausgaben nicht anders angegeben ist. Screenshots von Adobe-Produkten werden mit Genehmigung von Adobe Systems Incorporated abgedruckt. Screenshots von Microsoft-Produkten werden mit Genehmigung der Microsoft Corporation abgedruckt. Lizenziertes Material - igentum von IBM Copyright IBM Corporation 1989, ingeschränkte Rechte für Benutzer der US-Regierung: Verwendung, Vervielfältigung und Veröffentlichung eingeschränkt durch GSA ADP Schedule Contract mit der IBM Corp.

3 Vorwort IBM SPSS Statistics IBM SPSS Statistics ist ein umfassendes System zum Analysieren von Daten. Mit SPSS Statistics können Sie Daten aus nahezu allen Dateitypen entnehmen und aus ihnen Berichte in Tabellenform, Diagramme sowie grafische Darstellungen von Verteilungen und Trends, deskriptive Statistiken und komplexe statistische Analysen erstellen. Dieses Handbuch, IBM SPSS Statistics 20 Core-System-Benutzerhandbuch, dokumentiert die grafische Benutzeroberfläche von SPSS Statistics. Beispiele für statistische Prozeduren in Zusatzoptionen finden Sie im Hilfesystem, das mit der Software installiert wird. Den Menüs und Dialogfeldern von SPSS Statistics liegt eine Befehlssprache zugrunde. Auf einige fortgeschrittene Funktionen des System kann nur mithilfe der Befehlssyntax zugegriffen werden. (Diese Funktionen sind in der Studentenversion nicht verfügbar.) Detaillierte Informationen zur Befehlssyntax sind auf zwei Arten verfügbar: als Bestandteil der umfassenden Hilfesystems und als separates Dokument im PDF-Format im Handbuch Command Syntax Reference, das auch über das Menü Hilfe verfügbar ist. IBM SPSS StatisticsOptionen Die folgenden Optionen sind als rweiterungsmodule der Vollversion (nicht der Studentenversion) des Core-Systems von IBM SPSS Statistics erhältlich: Mit Statistics Base erhalten Sie eine Vielzahl an statistischen Prozeduren für grundlegende Analysen und Berichte wie zum Beispiel Häufigkeiten, Kreuztabellen und deskriptive Statistiken, OLAP-Würfel und Codebuch-Berichte. s bietet außerdem zahlreiche Methoden der Dimensionsreduzierung, Klassifizierung und Segmentierung wie zum Beispiel Faktorenanalyse, Clusteranalyse, Analyse nächstgelegener Nachbarn und Diskriminanzfunktionsanalyse. Weiterhin verfügt SPSS Statistics Base über eine große Auswahl an Algorithmen zum Vergleich von Mittelwerten sowie Vorhersagemethoden wie zum Beispiel T-Test, Varianzanalyse, lineare Regression und ordinale Regression. Advanced Statistics umfasst vor allem Verfahren, die in der fortgeschrittenen experimentellen und biomedizinischen Forschung Anwendung finden. Dies beinhaltet beispielsweise Prozeduren für allgemeine lineare Modelle (GLM), lineare gemischte Modelle, Varianz-Komponentenanalyse, loglineare Analysen, ordinale Regression, versicherungsstatistische Sterbetafeln, die Überlebensanalyse nach Kaplan-Meyer sowie die grundlegende und erweiterte Cox-Regression. Bootstrapping ist eine Methode zur Ableitung von robusten Schätzern von Standardfehlern und Konfidenzintervallen für Schätzer wie Mittel, Median, Anteil, Quotenverhältnis, Korrelationskoeffizient oder Regressionskoeffizient. Categories bietet Funktionen zum Ausführen und Optimieren von Skalierungsprozeduren, u. a. Korrespondenzanalysen. Complex Samples ermöglicht xperten auf den Gebieten Umfragen, Marktforschung, Gesundheitswesen und Öffentliche Meinung sowie Sozialwissenschaftlern, die das Verfahren der Stichprobenumfrage verwenden, ihre Stichprobenpläne mit komplexen Stichproben in die Datenanalyse zu integrieren. Copyright IBM Corporation 1989, iii

4 Conjoint bietet eine realistische Methode zum Messen, wie sich einzelne Produktmerkmale auf die Präferenzen von Konsumenten und Bürgern auswirken. Mit Conjoint können Sie einfach messen, welche Auswirkungen es hat, wenn einzelne Produktmerkmale im Kontext einer Gruppe von Produktmerkmalen gegeneinander abgewägt werden, genau wie Konsumenten dies bei Kaufentscheidungen tun. Custom Tables dient dem rstellen einer großen Auswahl von Tabellenberichten in Präsentationsqualität. Mit dieser Option können beispielsweise komplexe Stub- und Banner-Tabellen erstellt und Daten von Mehrfachantworten angezeigt werden. Mit Data Preparation erhalten Sie rasch eine visuelle Ansicht Ihrer Daten. Damit verfügen Sie über die Möglichkeit, Validierungsregeln anzuwenden, mit denen Sie ungültige Datenwerte identifizieren können. Sie können Regeln erstellen, mit denen Werte außerhalb des Bereichs, fehlende Werte oder leere Werte gekennzeichnet werden. Sie können außerdem Variablen speichern, mit denen individuelle Regelverletzungen sowie die Gesamtanzahl von Regelverletzungen je Fall aufgezeichnet werden. Im Lieferumfang des Programms befindet sich ein Satz von vordefinierten Regeln, die Sie kopieren und bearbeiten können. Decision Trees erstellt ein baumbasiertes Klassifizierungsmodell. Die Fälle werden in Gruppen klassifiziert oder es werden Werte für eine abhängige Variable (Zielvariable) auf der Grundlage der Werte von unabhängigen Variablen (influssvariablen) vorhergesagt. Die Prozedur umfasst Validierungswerkzeuge für die explorative und die bestätigende Klassifikationsanalyse. Mit Direktmarketing können Unternehmen anhand von speziell auf das Direktmarketing zugeschnittenen Methoden gewährleisten, dass ihre Marketing-Programme so effektiv wie möglich sind. xact Tests berechnet exakte P-Werte für statistische Tests bei einer kleinen Anzahl oder sehr ungleichmäßig verteilten Stichproben, bei denen herkömmliche Tests nur ungenaue rgebnisse liefern. Diese Option ist nur unter Windows-Betriebssystemen verfügbar. Forecasting bietet Funktionen zum Ausführen umfangreicher Prognosen sowie Zeitreihenanalysen mit Modellen für mehrfache Kurvenanpassung, mit Glättungsmodellen und Methoden zum Schätzen autoregressiver Funktionen. Missing Values dient zum Beschreiben von Mustern bei fehlenden Daten, zum Schätzen von Mittelwerten und anderen statistischen Größen sowie zum rsetzen von Werten für fehlende Beobachtungen. Neural Networks dient zur Unterstützung von Geschäftsentscheidungen durch die Vorhersage der Nachfrage für ein Produkt als Funktion von Preis und anderen Variablen oder durch die Kategorisierung der Kunden auf der Grundlage ihrer Kaufgewohnheiten und demografischen Merkmale. Neuronale Netzwerke sind Modellierungswerkzeuge für nichtlineare Daten. Sie können zur Modellierung komplexer Beziehungen zwischen ingaben und Ausgaben und zum Auffinden von Mustern in Daten verwendet werden. Regression bietet Verfahren zur Datenanalyse, die über herkömmliche lineare Statistikmodelle hinausgehen. s beinhaltet Prozeduren für Probit-Analyse, logistische Regression, Gewichtungsschätzungen, zweistufige Regression kleinster Quadrate und allgemeine nichtlineare Regression. iv

5 Amos (analysis of moment structures) verwendet strukturierte Gleichungsmodellierung, um konzeptuelle Modelle zu bestätigen und zu erklären, die auf instellungen, Wahrnehmungen und anderen Faktoren beruhen, die bestimmten Verhaltensweisen zugrunde liegen. Informationen zu IBM Business Analytics Die Software IBM Business Analytics liefert umfassende, einheitliche und korrekte Informationen, mit denen ntscheidungsträger die Unternehmensleistung verbessern können. in umfassendes Portfolio aus Business Intelligence, Vorhersageanalyse, Finanz- und Strategiemanagement sowie Analyseanwendungen bietet Ihnen sofort klare und umsetzbare inblicke in die aktuelle Leistung und gibt Ihnen die Möglichkeit, zukünftige rgebnisse vorherzusagen. Durch umfassende Branchenlösungen, bewährte Vorgehensweisen und professionellen Service können Unternehmen jeder Größe die Produktivität maximieren, ntscheidungen automatisieren und bessere rgebnisse erzielen. Als Teil dieses Portfolios unterstützt IBM SPSS Predictive Analytics-Software Unternehmen dabei, zukünftige reignisse vorherzusagen und proaktiv Maßnahmen zu ergreifen, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Kunden aus Wirtschaft, öffentlichem Dienst und dem Bildungsbereich weltweit nutzen IBM SPSS-Technologie als Wettbewerbsvorteil für Kundengewinnung, Kundenbindung und rhöhung der Kundenumsätze bei gleichzeitiger indämmung der Betrugsmöglichkeiten und Minderung von Risiken. Durch die inbindung von IBM SPSS-Software in ihre täglichen Operationen wandeln sich Organisationen zu Predictive nterprises die ntscheidungen auf Geschäftsziele ausrichten und automatisieren und einen messbaren Wettbewerbsvorteil erzielen können. Wenn Sie weitere Informationen wünschen oder Kontakt zu einem Mitarbeiter aufnehmen möchten, besuchen Sie die Seite Technischer Support Kunden mit Wartungsvertrag können den technischen Support in Anspruch nehmen. Kunden können sich an den Technischen Support wenden, wenn sie Hilfe bei der Arbeit mit den Produkten von IBM Corp. oder bei der Installation in einer der unterstützten Hardware-Umgebungen benötigen. Zur Kontaktaufnahme mit dem technischen Support besuchen Sie die Website von IBM Corp. unter Wenn Sie Hilfe anfordern, halten Sie bitte Informationen bereit, um sich, Ihre Organisation und Ihren Supportvertrag zu identifizieren. Technischer Support für Studenten Wenn Sie in der Ausbildung eine Studenten-, Bildungs- oder Grad Pack-Version eines IBM SPSS-Softwareprodukts verwenden, informieren Sie sich auf unseren speziellen Online-Seiten für Studenten zu Lösungen für den Bildungsbereich (http://www.ibm.com/spss/rd/students/). Wenn Sie in der Ausbildung eine von der Bildungsstätte gestellte Version der IBM SPSS-Software verwenden, wenden Sie sich an den IBM SPSS-Produktkoordinator an Ihrer Bildungsstätte. v

6 Kundendienst Bei Fragen bezüglich der Lieferung oder Ihres Kundenkontos wenden Sie sich bitte an Ihre lokale Niederlassung. Halten Sie bitte stets Ihre Seriennummer bereit. Ausbildungsseminare IBM Corp. bietet öffentliche und unternehmensinterne Seminare an. Alle Seminare beinhalten auch praktische Übungen. Seminare finden in größeren Städten regelmäßig statt. Weitere Informationen zu diesen Seminaren finden Sie unter Weitere Veröffentlichungen Die Handbücher SPSS Statistics: Guide to Data Analysis, SPSS Statistics: Statistical Procedures Companion und SPSS Statistics: Advanced Statistical Procedures Companion, dievonmarija Norušis geschrieben und von Prentice Hall veröffentlicht wurden, werden als Quelle für Zusatzinformationen empfohlen. Diese Veröffentlichungen enthalten statistische Verfahren in den Modulen Statistics Base, Advanced Statistics und Regression von SPSS. Diese Bücher werden Sie dabei unterstützen, die Funktionen und Möglichkeiten von IBM SPSS Statistics optimal zu nutzen. Dabei ist es unerheblich, ob Sie ein Neuling im Bereich der Datenanalyse sind oder bereits über umfangreiche Vorkenntnisse verfügen und damit in der Lage sind, auch die erweiterten Anwendungen zu nutzen. Weitere Informationen zu den Inhalten der Veröffentlichungen sowie Auszüge aus den Kapiteln finden Sie auf der folgenden Autoren-Website: vi

7 Inhalt 1 Übersicht 1 NeuerungeninVersion Windows... 1 HauptfensterundaktivesFenster... 3 Statusleiste... 3 Dialogfelder... 4 VariablennamenundVariablenlabelsinListenvonDialogfeldern... 4 ÄndernderGrößevonDialogfeldern... 4 SteuerelementeinDialogfeldern... 5 AuswählenvonVariablen... 5 SymbolefürDatentyp,MessniveauundVariablenliste... 6 AufrufenvonInformationenzuVariablenineinemDialogfeld... 6 GrundlegendeSchrittebeiderDatenanalyse... 7 Statistik-Assistent... 7 WeitereInformationen Aufrufen der Hilfe 9 AufrufenderHilfezuausgegebenenBegriffen Datendateien 12 ÖffnenvonDatendateien...12 SoöffnenSieDatendateien:...12 Datendateitypen...13 Dateiöffnen:Optionen...14 inlesen von Dateien aus xcel 95 oder nachfolgenden Versionen inlesen von älteren xcel-dateien und anderen Tabellenkalkulationsdateien inlesenvondbas-dateien...15 inlesenvonstata-dateien...15 inlesenvondatenbankdateien...15 Text-Assistent...32 inlesenvonibmspssdatacollection-daten...41 Dateiinformationen...44 SpeichernvonDatendateien...44 SospeichernSiegeänderteDatendateien:...44 SpeichernvonDatendateieninexternenFormaten...45 vii

8 SpeichernvonDatendateienimxcel-Format...48 SpeichernvonDatendateienimSAS-Format...48 SpeichernvonDatendateienimStata-Format...49 SpeichernvonUntergruppenvonVariablen...51 xportineinedatenbank...51 xportnachibmspssdatacollection...65 SchützenderursprünglichenDaten...66 VirtuelleaktiveDatei...66 rstelleneineszwischenspeichersfürdaten Modus für verteilte Analysen 70 LoginbeimServer...70 Hinzufügen und Bearbeiten von instellungen für die Server-Anmeldung So wählen Sie einen Server aus, wechseln den Server oder fügen einen neuen Server hinzu: 72 SuchenachverfügbarenServern...73 ÖffnenvonDatendateienaufeinemRemote-Server...73 DateizugriffimModusfürlokaleundverteilteAnalysen...74 VerfügbarkeitvonProzedurenimModusfürverteilteAnalysen...75 AbsoluteundrelativePfadangaben Daten-ditor 77 Datenansicht...77 Variablenansicht...78 So zeigensiedieattributevonvariablenanundlegendiesefest:...79 Variablennamen...79 MessniveaueinerVariablen...80 Variablentyp...82 Variablenlabels...84 Wertelabels...84 infügenvonzeilenumbrücheninlabels...85 FehlendeWerte...86 Rollen...87 Spaltenbreite...87 Variablenausrichtung...87 ZuweisenvonVariablenattributenzumehrerenVariablen...88 BenutzerdefinierteVariablenattribute...89 AnpassenderVariablenansicht...93 Rechtschreibprüfung...94 viii

9 ingebenvondaten...94 SogebenSienumerischeDatenein:...95 SogebenSienichtnumerischeDatenein:...95 SoverwendenSieWertelabelsbeiderDateneingabe:...95 inschränkungenfürdiedatenwerteimdaten-ditor...96 BearbeitenvonDaten...96 rsetzenoderändernvondatenwerten...96 Ausschneiden, Kopieren und infügen von Datenwerten infügenvonneuenfällen...97 infügenvonneuenvariablen...98 SoändernSiedenDatentyp:...98 SuchennachFällen,VariablenundImputationen...99 SuchenundrsetzenvonDaten-undAttributwerten StatusfürdieFallauswahlimDaten-ditor OptionenfürdieAnzeigeimDaten-ditor DruckenausdemDaten-ditor SodruckenSiedenInhaltdesDaten-ditors: Arbeiten mit mehreren Datenquellen 104 GrundsätzlicherUmgangmitmehrerenDatenquellen Arbeiten mit mehreren Daten-Sets in der Befehlssyntax KopierenundinfügenvonInformationenzwischenDaten-Sets UmbenennenvonDaten-Sets UnterdrückenderAnzeigemehrererDaten-Sets Vorbereitung von Daten 108 Variableneigenschaften DefinierenvonVariableneigenschaften So definierensievariableneigenschaften: Definieren von Wertelabels und anderen Variableneigenschaften ZuweisendesMessniveaus BenutzerdefinierteVariablenattribute KopierenvonVariableneigenschaften Festlegen des Messniveaus für Variablen mit unbekanntem Messniveau Mehrfachantworten-Sets DefinierenvonMehrfachantworten-Sets ix

10 KopierenvonDateneigenschaften SokopierenSieDateneigenschaften: AuswählenvonQuell-undZielvariablen AuswählenvonVariableneigenschaftenzumKopieren Kopierender(Datei-)igenschafteneinesDaten-Sets rgebnisse rmittelndoppelterfälle VisuellesKlassieren SoführenSiedieKlassierungvonVariablendurch: KlassierenvonVariablen AutomatischesrstellenvonklassiertenKategorien KopierenvonklassiertenKategorien BenutzerdefiniertefehlendeWertein VisuellesKlassieren Transformieren von Daten 142 BerechnenvonVariablen Variableberechnen:FallsBedingungerfülltist Variableberechnen:TypundLabel Funktionen FehlendeWerteinFunktionen Zufallszahlengenerator HäufigkeitenvonWerteninFällenzählen Werte in Fällen zählen: Zu zählende Werte (Count Occurrences) HäufigkeitenvonWerteninFällenzählen:FallsBedingungerfülltist Werteverschieben UmkodierenvonWerten UmkodierenindieselbenVariablen UmkodierenindieselbenVariablen:AlteundneueWerte UmkodiereninandereVariablen UmkodiereninandereVariablen:AlteundneueWerte Automatischumkodieren Rangfolgebilden Rangfolgebilden:Typen Rangfolgebilden:Bindungen AssistentfürDatumundUhrzeit Datums-undZeitangabeninIBMSPSSStatistics rstelleneinerdatums-/zeitvariablenauseinerstring-variablen rstelleneinerdatums-/zeitvariablenauseinemvariablen-set Addieren oder Subtrahieren von Werten zu bzw.vondatums-/zeitvariablen x

11 xtrahiereneinesteilseinerdatums-/zeitvariablen DatentransformationenfürZeitreihen Datumdefinieren Zeitreihenerstellen FehlendeWerteersetzen Umgang mit Dateien und Dateitransformationen 186 Fällesortieren Variablensortieren Transponieren ZusammenfügenvonDatendateien Fällehinzufügen Fällehinzufügen:Umbenennen Fällehinzufügen:InformationenausdemDatenlexikon ZusammenfügenvonmehralszweiDatenquellen Variablenhinzufügen Variablenhinzufügen:Umbenennen ZusammenfügenvonmehralszweiDatenquellen Datenaggregieren Datenaggregieren:Aggregierungsfunktion Datenaggregieren:Variablennameund-label Dateiaufteilen Fälleauswählen Fälleauswählen:Falls(Transformations) Fälleauswählen:Zufallsstichprobe Fälleauswählen:Spannweite Fällegewichten UmstrukturierenvonDaten SostrukturierenSieDatenum: AssistentfürdieDatenumstrukturierung:AuswählendesTyps Assistent für die Datenumstrukturierung (Variablen zu Fällen): Anzahl von Variablengruppen 211 Assistent für die Datenumstrukturierung (Variablen zu Fällen): Variablen auswählen Assistent für die Datenumstrukturierung (Variablen zu Fällen): rstellen von Indexvariablen 214 Assistent für die Datenumstrukturierung (Variablen zu Fällen): rstellen einer Indexvariablen216 Assistent für die Datenumstrukturierung (Variablen zu Fällen): rstellen mehrerer Indexvariablen AssistentfürdieDatenumstrukturierung(VariablenzuFällen):Optionen Assistent für die Datenumstrukturierung (Fälle zu Variablen): Variablen auswählen Assistent für die Datenumstrukturierung (Fälle zu Variablen): Sortieren von Daten xi

12 Assistent für die Datenumstrukturierung (Fälle zu Variablen): Optionen AssistentfürdieDatenumstrukturierung:Fertigstellen Arbeiten mit Ausgaben 226 Viewer in-undausblendenvonrgebnissen Verschieben,LöschenundKopierenvonAusgaben ÄndernderanfänglichenAusrichtung ÄndernderAusrichtungvonAusgabeobjekten GliederungdesViewers infügenvonobjektenimviewer SuchenundrsetzenvonInformationenimViewer KopierenvonAusgabeninandereAnwendungen Ausgabeexportieren HTML-Optionen Word/RTF-Optionen xcel-optionen PowerPoint-Optionen PDF-Optionen Text:Optionen NurGrafikoptionen Grafikformat-Optionen AusdruckenvonViewer-Dokumenten SodruckenSieAusgabenundDiagramme: Seitenansicht Seitenattribute:Kopf-/Fußzeile Seitenattribute:Optionen SpeichernderAusgabe SospeichernSieeinViewer-Dokument: Pivot-Tabellen 253 BearbeitenvonPivot-Tabellen AktivierenvonPivot-Tabellen PivotiereneinerTabelle Ändern der Anzeigereihenfolge der lemente innerhalb einer Dimension Verschieben von Zeilen und Spalten innerhalb eines Dimensionselements TransponierenvonZeilenundSpalten, GruppierenvonZeilenoderSpalten xii

13 AufhebenderGruppierungvonZeilenoderSpalten DrehenvonZeilen-undSpaltenbeschriftungen RückgängigmachenvonÄnderungen ArbeitenmitSchichten rstellenundanzeigenvonschichten GehezuKategorieinSchicht in-undausblendenvonlementen AusblendenvonZeilenundSpaltenineinerTabelle AnzeigenausgeblendeterZeilenundSpaltenineinerTabelle Aus-undinblendenvonDimensionsbeschriftungen Aus-undinblendenvonTabellentiteln Tabellenvorlagen SoweisenSieeineTabellenvorlagezu: SobearbeitenodererstellenSieTabellenvorlagen: Tabelleneigenschaften SoändernSiedieigenschaftenvonPivot-Tabellen: Tabelleneigenschaften:allgemein Tabelleneigenschaften:Fußnoten Tabelleneigenschaften:Zellenformate Tabelleneigenschaften:Rahmen Tabelleneigenschaften:Drucken Zelleneigenschaften SchriftartundHintergrund Formatwert AusrichtungundRänder Fußnotenundrklärungen HinzufügenvonFußnotenundrklärungen SokönnenSieeinerklärungaus-bzw.einblenden: SoblendenSieFußnoteninTabelleneinundaus: Fußnotenzeichen NeunummerierungvonFußnoten BearbeitenvonFußnoteninLegacy-Tabellen BreitederDatenzellen ÄndernderSpaltenbreite Anzeigen der ausgeblendeten Rahmen in einer Pivot-Tabelle AuswählenvonZeilen,SpaltenundZelleninPivot-Tabellen DruckenvonPivot-Tabellen Festlegen von Tabellenumbrüchen für breite und lange Tabellen rstelleneinesdiagrammsauseinerpivot-tabelle Legacy-Tabellen xiii

14 12 Modelle 282 ArbeitenmitModellen ArbeitenmitderModellanzeige DruckeneinesModells xportiereneinesmodells Speichern von im Modell verwendeten Feldern in einem neuen Daten-Set Speichern von Prädiktoren in einem neuen Daten-Set basierend auf der Bedeutsamkeit Modellefürnsembles Modellzusammenfassung BedeutsamkeitdesPrädiktors Prädiktorhäufigkeit Komponentenmodellgenauigkeit Komponentenmodelldetails AutomatischeDatenaufbereitung Modellanzeige Aufteilen Arbeiten mit der Befehlssyntax 296 RegelnfürdieSyntax Übernehmen der Befehlssyntax aus Dialogfeldern So übernehmen Sie die Befehlssyntax aus Dialogfeldern: KopierenvonSyntaxausdemAusgabe-Log So kopierensiediesyntaxausdemausgabe-log: VerwendendesSyntax-ditors Fenster Syntax-ditor Terminologie AutomatischeVervollständigung Farbkodierung Haltepunkte Lesezeichen Auskommentieren von Text bzw. Aufheben der Auskommentierung FormatierenvonSyntax Ausführen der Befehlssyntax Unicode-Syntaxdateien Mehrerexecute-Befehle xiv

15 14 Übersicht über die Diagrammfunktion 312 rstellenundändernvondiagrammen rstellenvondiagrammen BearbeitenvonDiagrammen OptionenfürdieDiagrammdefinition HinzufügenundBearbeitenvonTitelnundFußnoten FestlegenvonallgemeinenOptionen Bewerten von Daten mit Vorhersagemodellen 323 Scoring-Assistent Abgleich zwischenmodellfeldenunddaten-set-feldern AuswahlderScoring-Funktionen ScoringdesaktivenDaten-Sets ZusammenführendesModellsundTransformations-XML-Dateien xtras 333 Variablenbeschreibung Datendateikommentare Variablen-Sets DefinierenvonVariablen-Sets Verwenden von Variablen-Sets zum Anzeigen und Ausblenden von Variablen UmsortierenvonListenmitZielvariablen Arbeitenmitrweiterungs-Bundles rstellenvonrweiterungs-bundles Installationvonrweiterungs-Bundles Anzeige installierter rweiterungs-bundles Optionen 345 Optionen:Allgemein Optionen:Viewer Optionen:Daten ÄndernderStandard-Variablenansicht xv

16 Optionen:Währung SoerstellenSieWährungsformate: Optionen:BeschriftungderAusgabe Diagrammoptionen FarbenderDatenelemente LinienvonDatenelementen MarkierungenfürDatenelemente FüllmusterfürDatenelemente Optionen:Pivot-Tabellen OptionenfürDatei-Speicherorte Optionen:Skripts Syntax-ditor-Optionen Optionen:MultipleImputationen Anpassen von Menüs und Symbolleisten 371 Menü-ditor AnpassenvonSymbolleisten Symbolleistenanzeigen SopassenSieSymbolleistenan: Symbolleiste:igenschaften Symbolleistenbearbeiten NeuesSymbolerstellen rstellen und Verwalten benutzerdefinierter Dialogfelder 377 LayoutdesDialogfeld-Aufbaus rstelleneinesbenutzerdefiniertendialogfelds Dialogfeld-igenschaften FestlegendesMenüortsfüreinbenutzerdefiniertesDialogfeld AnordnungderSteuerelementeaufderZeichenfläche KonstruktionderSyntaxvorlage VorschaueinesbenutzerdefiniertenDialogfelds VerwaltenvonbenutzerdefiniertenDialogfeldern Steuerelementtypen Quellliste Zielliste FilternvonVariablenlisten xvi

17 Kontrollkästchen Kombifeld-undListenfeld-Steuerelemente Textsteuerelement Zahlensteuerelement SteuerelementfeststehenderText Itemgruppe Optionsgruppe Kontrollkästchen-Gruppe Datei-Browser Unterdialogfeld-Schaltfläche BenutzerdefinierteDialogfelderfürrweiterungsbefehle rstellenlokalisierterversionenbenutzerdefinierterdialogfelder Produktionsjobs 407 Syntaxdateien Ausgabe HTML-Optionen PowerPoint-Optionen PDF-Optionen Text-Optionen ProduktionsjobsmitOUTPUT-Befehlen Laufzeitwerte Optionenausführen LoginbeimServer Hinzufügen und Bearbeiten von instellungen für die Server-Anmeldung Benutzerdefinierteingabeaufforderungen StatusdesHintergrundjobs AusführenvonProduktionsjobsausderBefehlszeile KonvertierenvonProduktionsmodus-Dateien Ausgabeverwaltungssystem (OMS) 417 Ausgabeobjekttypen Befehls-IDsundTabellenuntertypen Beschriftungen OM-Optionen Protokollierung AusschließenderAusgabeanzeigeausdemViewer xvii

18 WeiterleitenderAusgabeanIBMSPSSStatistics-Datendateien Beispiel:inzelnezweidimensionaleTabelle Beispiel:TabellenmitSchichten DatendateienausmehrerenTabellen Steuern von Spaltenelementen zum Steuern von Variablen in der Datendatei VariablennameninDatendateienausdemOMS OXML-Tabellenstruktur OMS-IDs KopierenvonOMS-IDsausViewer-Gliederung Skriptfunktionen 444 Autoskripte rstellenvonautoskripts ZuweisenvorhandenerSkriptszuViewer-Objekten SkripterstellunginderProgrammiersprachePython AusführenvonPython-SkriptsundPython-Programmen Skript-ditorfürdieProgrammiersprachePython SkripterstellunginBasic Kompatibilität mit Versionen vor DasObjekt scriptcontext Start-Skripts Anhänge A Konvertierungsprogramm für TABLS- und IGRAPH-Befehlssyntax 457 B Hinweise 460 Index 463 xviii

19 Übersicht Kapitel 1 Neuerungen in Version 20 Windows Karten. Die Grafiktafel-Vorlagenauswahl umfasst nun Vorlagen zum rstellen verschiedener Arten von Kartenvisualisierungen, zum Beispiel Choroplethenkarten (Farbkarten), Karten mit Mini-Diagrammen und Überlagerungskarten. IBM SPSS Statistics wird mit mehreren Kartendateien ausgeliefert. Sie können allerdings das Dienstprogramm zur Konvertierung von Karten verwenden, um Ihre vorhandenen Karten-Shapefiles zur Verwendung mit der Grafiktafel-Vorlagenauswahl zu konvertieren. Schnelleres Rendern von Pivot-Tabellen. Pivot-Tabellen werden nun um einiges rascher als in früheren Versionen gerendert, wobei die vollständige Unterstützung für Pivoting und Bearbeitung erhalten bleibt. Wenn Sie in Version 19 bei Tabellen im Light-Format schnelles Rendering eingesetzt haben, erfahren Sie in Version 20 und höher vergleichbare rgebnisse bei Pivot-Tabellen, ohne den inschränkungen von Tabellen im Light-Format unterworfen zu sein. Benutzer, die auf eine Kompatibilität mit Versionen vor Version 20 angewiesen sind, können Legacy-Tabellen erstellen (werden in Version 19 als Tabellen mit allen Funktionen bezeichnet). Für weitere Informationen siehe Thema Optionen: Pivot-Tabellen in Kapitel 17 auf S Getrennte Ausführung für Produktionsjobs im Hintergrund. Produktionsjobs können in einer separaten Hintergrundsitzung auf einem Remote-Server ausgeführt werden. Sie können die Jobs von Ihrem lokalen Computer aus senden, die Verbindung zum Remote-Server trennen und die Verbindung zum Abrufen Ihrer rgebnisse später wiederherstellen. SPSS Statistics muss auf Ihrem lokalen Computer nicht weiterhin ausgeführt werden. Ihr lokaler Computer muss darüber hinaus gar nicht eingeschaltet sein. Der Fortschritt von Remote-Jobs kann überwacht und die rgebnisse können über die neue Registerkarte Status des Hintergrundjobs des Produktionsmodus-Dialogfelds abgerufen werden.für weitere Informationen siehe Thema Produktionsjobs in Kapitel 20 auf S Ordinale Ziele für verallgemeinerte lineare gemischte Modelle. Beim Verfahren für verallgemeinerte lineare gemischte Modelle werden nun die Informationen in der Reihenfolge der Kategorien der Ziele mit dem ordinalen Messniveau verwendet. Ordinale Ziele werden mit ordinaler multinomialer Verteilung modelliert und das Ziel weist über eine von mehreren kumulativen Verknüpfungsfunktionen einen linearen Zusammenhang zu den Faktoren und Kovariaten auf. Diese Funktion ist in der Zusatzoption Advanced Statistics verfügbar. In IBM SPSS Statistics gibt es verschiedene Arten von Fenstern: Daten-ditor. Der Daten-ditor zeigt den Inhalt der Datendatei an. Im Daten-ditor können Sie neue Datendateien erstellen und vorhandene Datendateien bearbeiten. Wenn Sie mehr als eine Datendatei geöffnet haben, besitzt jede Datendatei ein separates Fenster im Daten-ditor. Copyright IBM Corporation 1989,

20 2 Kapitel 1 Viewer. Alle statistischen rgebnisse, Tabellen und Diagramme werden im Viewer angezeigt. Sie können die Ausgaben bearbeiten und zur späteren Verwendung speichern. Das Fenster des Viewers wird automatisch geöffnet, wenn Sie das erste Mal eine Prozedur aufrufen, die eine Ausgabe erzeugt. Pivot-Tabellen-ditor. Im Pivot-Tabellen-ditor verfügen Sie über vielseitige Möglichkeiten zur Bearbeitung von Ausgaben, die als Pivot-Tabellen angezeigt werden. Sie können Text bearbeiten, die Daten in Zeilen und Spalten austauschen, Farben hinzufügen, mehrdimensionale Tabellen erstellen und rgebnisse ein- bzw. ausblenden. Diagramm-ditor. In Diagrammfenstern können hochauflösende Diagramme und Grafiken bearbeitet werden. Sie können die Farben ändern, andere Schriftarten oder -größen auswählen, horizontale und vertikale Achsen vertauschen, 3D-Streudiagramme rotieren und den Diagrammtyp ändern. Textausgabe-ditor. Textausgaben, die nicht in Pivot-Tabellen angezeigt werden, können im Textausgabe-ditor bearbeitet werden. Sie können die Ausgabe bearbeiten und die Schriftmerkmale ändern (Schriftart, Stil, Farbe, Größe). Syntax-ditor.Sie können die in einem Dialogfeld getroffene Auswahl auch als Befehlssyntax direkt in ein Syntax-Fenster einfügen. Dort werden die Befehle als Befehlssyntax angezeigt. Sie können die Befehlssyntax dann bearbeiten und so die Funktionen nutzen, auf die Sie nicht über Dialogfelder zugreifen können. Diese Befehle können zur Nutzung in späteren Sitzungen in einer Datei gespeichert werden. Abbildung 1-1 Daten-ditor und Viewer

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