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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, Infoniqa bietet Mehrwert Synergien erschließen Warum scheitern CRM-Projekte? Akzeptanz schaffen Moderne Software-Entwicklung Anpassung der Abläufe Management für Lotus Domino Vollautomatisiert Installation IBM Director for Multiplatform Zendcore Signon-Script für System i Thomas Gottstein, Geschäftsführer Infoniqa IT Solutions GmbH, im Interview auf Seite 12

2 ASSOCIATION OF IBM COMPUTER USERS Lösungen für den Mittelstand COMMON Konferenz November im Hotel Maritim in BONN Aktuelles aus der IBM Power-Familie internationale Sprecher Fachvorträge von Experten praktische Erfahrung im Labor EXPO im Foyer Erfahrungsaustausch mit Kollegen IT-Trends im Mittelstand Wolfgang Hahl Leiter Geschäftsbereich Mittelstand IBM Deutschland GmbH Green IT Bedeutung für den Mittelstand Andreas Zilch Vorstand und Lead Advisor ExpertOn Group ab 99,- nach Bonn (hin und zurück) IBM i and Power Systems Strategie and Future Directions Ian Jarman IBM iseries product manager IBM USA POWER6 und was kommt dann... ein Blick in die Glaskugel der IT-Labore Dieter Graef Senior Consultant IBM Deutschland GmbH COMMON Deutschland e.v. Wilhelm-Haas-Str Leinfelden-Echterdingen Germany Tel.:

3 EDITORIAL Thomas Seibold Redaktion MIDRANGE MAGAZIN midrange.de Foto: Beth Hommel, FOTOLIA Zeh er Be Eigentlich dürfte ich mich gar nicht trauen, dieses Editorial zu finalisieren: Kaum sind die Tastentöne verklungen, könnte die ganze Geschichte nämlich schon wieder überholt sein ja, es geht um die Bankenlandschaft. Und die ist ja derzeit heftig in Bewegung, um es mal diplomatisch auszudrücken. Ich will mich hier aber nicht groß darüber auslassen und Ihnen vielmehr einen kleinen Scherz aus einer Befragung unter Finanz-Executives und Wirtschaftsexperten näher bringen, die von einem großen ERP-Anbieter in Auftrag gegeben wurde. Demnach bejammern sich einige Banken nun als Opfer der eigenen Branche, ihre Erfolgschancen als fremdgesteuert und zu sehr von externen Bedingungen beeinflusst. Und mittendrin erkennt plötzlich einer, was die Kunden schon längst wissen: Dass Finanzinstitute viel über Kunden-orientierung Û Erste Hilfe: Wenn der Papierkollaps droht, hat Docuware das richtige Rezept dagegen (Seite 28) Û Farbimpressionen: IBM stellt sich gegen den Herbst und macht aus grün nicht gelb oder braun, sondern blau (Seite 41) Û Hausputz: Imixs optimiert die Geschäftsprozesse (Seite 53) sprechen, aber deshalb noch lange nicht kundenorientiert arbeiten. Das war nicht immer so: Es gab Zeiten, da war Kundenorientierung überhaupt kein Thema. Da wurde man mitsamt Konto schwuppdiwupp in eine Online-Tochter umgezogen und hatte seine Geschäfte gefälligst mit TAN und PIN zu erledigen. Das war die Phase, als auf den Stirnen der Bankmitarbeiter ein unsichtbares do not disturb tätowiert war, das fühlbar wurde, wenn man sich denn noch über die Filialschwelle traute. Man war nicht Kunde, sondern lästiges Übel Soll oder Haben machte keinen Unterschied. Jetzt, wo es kriselt, will man sich der Themen Business Intelligence und CRM annehmen und so individuell wie möglich beraten. CRM steht aber für Customer Relationship Management und ich frage mich, warum die Banken plötzlich so schnell sind. Bevor man eine Beziehung managen kann, muss man doch eine haben. Vor dem CRM kommt also erstmal das Customer Relationship Building (CRB, sprich: siehe oben). INNOVATION TRIFFT ERFAHRUNG Die bewährte ERP-Komplettlösung von oxaion: Hoch skalierbar Zukunftsoffene Architektur Alle klassischen ERP-Module Hohe Funktionalität Herzlichst, Ihr Thomas Seibold I 11/2008 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL Thomas Gottstein, Geschäftsführer Infoniqa IT Solutions GmbH: Die Infoniqa-Strategie, durch die Kombination komplementärer Lösungen und Dienstleistungen einen echten Mehrwert für die Kunden zu erzeugen, ist aufgegangen. In Deutschland bieten wir heute eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen für das Personal- und Informationsmanagement. Û Seite 12 News & Ticker 6 POWER für den Mittelstand 7 COMMON Deutschland e.v. lädt zur power society 2008 Köpfe 8 Vom Mitbewerb differenzieren 10 Kommentar zur Frage des Monats Synergien erschließen 12 Infoniqa bietet Mehrwert durch komplementäre Lösungen Power of i 14 Zukunftssicherheit und Investitionsschutz Ausfallzeiten planen 16 Hochverfügbarkeit für alle Plattformen CRM-expo Alles für erfolgreiche Kundenbeziehungen MIDRANGE spezial Die Leitmesse für Kundenbeziehungsmanagement Û Seite 17 CRM CRM die Beziehungspflege zu den Kunden eines Unternehmens wird heute in der Regel von entsprechenden Software-Lösungen unterstützt, um damit die vorhandenen Kunden informationen zu verwalten, zu bearbeiten und daraus Analysen und Prognosen abzuleiten. Û Seite 30 Softwareentwicklung und -modernisierung Um die Stabilität, Kompatibilität und Wartung von Altanwendungen auch in Zukunft zu ermöglichen, können Unternehmen ihren Anwendungsbestand in moderne Standard-Programmiersprachen wie EGL und Java migrieren. Û Seite 34 Rückgrat des Unternehmens 19 Optimale Arbeitsprozesse 20 Maximale Benutzerorientierung im ERP-System Traditionshandwerk 22 Reimann hat mit OGS die Rückverfolgbarkeit sichergestellt Qualität durch Qualifikation 24 MAN setzt auf weltweite Trainingsgradermittlung Individuell anpassbar 26 MB-Holding löst DCW-Anwendung ab Dem Papierkollaps entkommen 28 EDI-Standards 29 CRM Den Kunden im Blick 30 Mit CRM-Systemen die Logistik effizienter gestalten Interaktion 31 Ganzheitliche Sicht 32 HBM steigt auf SAP CRM um Akzeptanz schaffen 33 Viele CRM-Projekte scheitern warum? SW-Entwicklung und -modernisierung Enterprise Generation Language 34 Mit EGL ganzheitlich und nachhaltig modernisieren Innovationsgedanken 36 CompEx wechselt von HATS zu inext von ML Anpassung der Abläufe 38 Moderne Software-Entwicklung Aus grün wird blau 41 Runderneuerung für Altanwendungen 4 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

5 November 2008 TECHNIK & INTEGRATION IBM Director for Multiplatform 42 Signon-Script für System i 46 MARKTÜBERSICHT Arbeitsgruppen unterstützen 50 Medienbrüche intelligent vermeiden Anbieterübersicht 51 Fakten statt Akten 52 Stiefkind Vertragsmanagement Workflow mit System 53 Geschäftsprozessoptimierung Das tägliche Wissenschaos 54 Wissen teamorientiert verwalten, verteilen und entwickeln Portaltechnologie im Mittelstand 55 On Demand-Informationen aus ERP, Notes und Archiv Vollständig automatisiert 56 Identity- und Access-Management für Lotus Domino SERVICE Autoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 57 Glosse, Vorschau, Impressum 58 Lotus Notes-/Domino-Lösungen Datenbestände, die in Insellösungen vorliegen, provozieren geradezu Medienbrüche, Versionskonflikte und andere Probleme. Hier liegt ein Ansatzpunkt klassischer Groupware-Systeme wie Lotus Notes/Domino. Û Seite 50 MIDRANGE ONLINE MidrangeEvent Auf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote, Firmenveranstaltungen, Messen u. v. m. Û Frage des Monats In der Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes. Û ltra-thin Client Ihr Flatscreen als AS/400 & Windows TSE Client Virensicher / Kein lokales Betriebssystem Integrierter Multi-Port-Server Zentrale Administration VESA Montage-Kit im Lieferumfang Widescreen & Smartcard-Support Sehr geringer Stromverbrauch (6 Watt) Bestellen Sie eine kostenlose Teststellung unseres Thin Client. Kontaktieren Sie uns per Telefon, Fax oder . AXEL GmbH Tel: 0202/ Fax: 0202/ /2008 MIDRANGE MAGAZIN 5

6 MIDRANGE AKTUELL TICKER Sage ERP X3 neu für den Mittelstand Û Sage startet ab sofort auch in Deutschland den Vertrieb seiner ERP- Lösung Sage ERP X3. Die neue Lösung adressiert international tätige Firmen SaaS-Verbund: Healy Hudson, Fritz & Macziol und IBM Û Die Healy Hudson GmbH, die Fritz & Macziol Software und Computervertrieb GmbH und IBM haben eine Software as a Service-Partnerschaft über fünf Jahre abgeschlossen. Im Rahmen dieser Kooperation wird IBM Healy Hudson durch Hosting der elektronischen Vergabelö- HiT Software optimiert DBMoto Û HiT Software liefert DB- Moto nun im Release v6.5 aus. Die zentrale Echtzeit- Datenintegrationslösung repliziert, migriert und synchronisiert Daten zwischen heterogenen Datenbanken und bringt eine Vielzahl von Neuerung mit sich. Unter anderem neu: Das Grouping - Feature dient zur stapelweisen Ausführung von Replikationen und enthält jetzt ein Modul, das die Replikationen automatisch in der richtigen Reihenfolge priorisiert basierend auf den Datenbankrelationen, wobei referentiel- mit 150 bis Mitarbeitern. Damit erweitert der Software-Anbieter sein bestehendes Portfolio um eine weitere ERP-Lösung für den gehobenen Mittelstand: Während die bestehenden Produktlinien bäurer industry und bäurer trade auf vorwiegend in Deutschland tätige Unternehmen mit 150 bis Beschäftigten abzielen, adressiert Sage mit dem neuen Geschäftsfeld vor allem international tätige Firmen mit erheblich höherer Mitarbeiterzahl. sung Deutsche evergabe unterstützen. Zusätzlich wird der IBM Business Partner Fritz & Macziol bei dem Vertrieb der Plattform mitwirken. le Integrität, wie von der Datenbank vorgegeben, durchgesetzt wird. Û Investitionsbank Berlin (IBB) optimiert Prozesse mit Ceyoniq. Zur Optimierung und Steuerung des Kerngeschäftes sowie der Rechnungsbearbeitung nutzt die IBB die ECM-Standardplattform nscale in Verbindung mit der Erfassungs- und Klassifizierungssoftware Kofax Ascent Capture und Xtrata Pro. Û Mehr Business-Informationen mit data- Xpress Zu den neuen Features zählt die Erweiterung auf beliebig viele Systemverbindungen: Jede Abfrage in einem Excel-Spreadsheet kann Daten von einem anderen Power i-system holen besonderes interessant für Unternehmen mit mehreren Filialen/Systemen. Außerdem können Daten aus unterschiedlichen Dateien, sogar aus unterschiedlichen Ebenen des Datenbanksystems, miteinander verknüpft werden. Û IBM stellt Cognos 8 v4 vor. Cog nos erweitert mit IBM Cognos 8 v4 IBMs Information On Demand- Strategie. Neue Funktionen der Produktfamilie IBM Cognos GO! sorgen mit personalisierten Dashboards, verbesserten Suchfunktionen und ortsbezogener mobiler BI für höheren Nutzerkomfort. Û Sicherheit durch Komfort mit Kaba TouchGo. Das elektronische Schließsystem Kaba TouchGo ermöglicht es, Türen zu öffnen, ohne dass der Schlüssel oder die Zutrittskarte zur Hand genommen werden muss. Durch bloßes Berühren des Türdrückers erkennt das Schloss, ob die Person einen berechtigten Transponder in Form eines Schlüsselanhängers oder Kartenhalters auf sich trägt. Möglich macht das die neue Identifikationstechnologie RCID- Technologie (Resistive Capacitive Identification). 6 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

7 COMMON Deutschland e.v. lädt zur power society 2008 POWER für den Mittelstand IBM hat Anfang des Jahres konsequenterweise zusammengeführt, was zusammen gehört. Seitdem gibt es keine unterschiedliche Hardware für IBM Systeme unter UNIX und i5/os. Es ist davon auszugehen, dass sich die Anwender dieser Betriebssysteme nicht mehr so fein säuberlich trennen lassen, wie das bisher der Fall war. IBM Kunden aus dem AIX-Lager werden erkennen, dass i unübertroffene Vorteile bei den immer dringenderen Infrastruktur- und Konsolidierungsaufgaben hat und die i-kundschaft wird die schiere Rechenpower unter AIX schätzen lernen. Die Kostenvorteile von Linux-Lösungen werden wohl beide Anwendergruppen auf Sicht nicht verschmähen können. AZ_Business2_210x132_RZ :38 Uhr Seite 1 Dem hat sich nun auch Common Deutschland e.v. nicht länger verschließen können. Der IBM Anwenderverein für AS/400-User widmet sich nun den Belangen aller Betreiber von POWER Systemen. Vom 13. bis 15. November können Anwender im Bonner Maritim-Hotel in Erfahrung bringen, wie IBM sie mit Produkten und Dienstleistungen künftig zu unterstützen gedenkt. Strategische Sessions zielen auf die Bedeutung von Green IT oder ob sich der Einsatz von Freeware lohnt und was bei rechtssicherem Dokumentenhandling zu beachten ist. Traditionell widmen sich die technischen Sessions den handfesten Themen der Administration und Programmierung. Labore und Speaker direkt aus den IBM Entwicklungszentren gewähren tiefgehende Einblicke in die neuesten Techniken. Traditionell bietet die Veranstaltung viel Raum für Gespräche und den wichtigen Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern bzw. Anwendern dieser Technologien. ó Wenn Sie eher Klarheit schätzen Software, speziell für den Mittelstand. ERP made in Germany. Für klare Abläufe, intern wie extern. National wie international. Sie wollen endlich wieder klar sehen? 11/2008 MIDRANGE MAGAZIN 7

8 MIDRANGE AKTUELL Köpfe Laut der Kienbaum-Vergütungsstudie Leitende Angestellte 2008 sind die Gehälter der leitenden Angestellten im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent gestiegen. Durchschnittlich Euro verdienen Angestellte der zweiten Ebene im Jahr, während ihre Kollegen auf der ersten Führungsebene unterhalb der Geschäftsführung Euro erhalten. Michael Hammer stein Geschäftsführer EMC Deutschland GmbH Michael Hofstätter Geschäftsleiter Vertrieb und Marke ting Barcotec Andreas Kindt Geschäftsführer Loyalty Partner Solutions GmbH Michael Hammerstein leitet seit 1. August die EMC Deutschland GmbH. Der 58-jährige tritt die Nachfolge von Jochen Moll an. Seit 1984 ist Hammerstein in der IT-Branche tätig und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in Unternehmensführung und Vertriebsleitung. Zuletzt war der Betriebswirt (FH) als Senior Vice President Central Europe bei Getronics verantwortlich für die geschäftliche Entwicklung in DACH und Osteuropa. Zuvor war er 14 Jahre bei Wang in verschiedenen Vertriebsleitungsfunktionen tätig, zuletzt als Geschäftsleiter. Seit dem 1. September 2008 ist Stephan Drescher zweiter Geschäftsführer der GISA GmbH. An der Seite von Michael Krüger übernimmt er die Verantwortung für die Bereiche Vertrieb, Produktentwicklung und Marketing. Stephan Drescher ist seit fast 20 Jahren in verschiedenen leitenden Positionen in der IT- und Telekommunikationsbranche tätig. Der 47-jährige war zuletzt Leiter Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung bei der T- Systems Region Nord-Ost in Leipzig. Stephan Drescher Geschäftsführer GISA GmbH Michael Hofstätter (34) fungiert ab sofort als neuer Geschäftsleiter für Vertrieb und Marketing bei Barcotec. Hofstätter ist bereits seit vier Jahren als Niederlassungsleiter der Zentrale in Anif (Österreich) tätig und betreut ebenso die Kunden der Region West. Außerdem wird Manuela Hagenauer in dem Unternehmen ab sofort die Großkundenbetreuung durchführen. Hagenauer ist bereits seit 2003 in der Geschäftsleitung. Helmut Michael Zeller Channel Sales Manager DACH Datakom Distribution Helmut Michael Zeller (46) zeichnet bei der Datakom Distribution als Channel Sales Manager DACH verantwortlich. In dieser Funktion obliegt Zeller die Verantwortung für sämtliche den Aufbau der indirekten Vertriebsstruktur betreffenden Maßnahmen des Value Added Distributor in DACH. Helmut Zeller verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich Channel Management. Er startete seine berufliche Laufbahn als Sales Support Manager bei der Siemens AG. Danach zeichnete er als Marketing Services Manager EMEA bei der Loctite European Group verantwortlich. Zum 15. Oktober 2008 wurde Andreas Kindt neuer Geschäftsführer der Loyalty Partner Solutions GmbH. Er übernimmt dort die Funktion des CEO und bildet damit zusammen mit Andreas Berninger die Geschäftsführung des Unternehmens, das im August 2008 aus einem ehemaligen Geschäftsbereich der Loyalty Partner GmbH gegründet wurde. Darüber hinaus übernimmt Kindt die Rolle des CIO der Unternehmensgruppe Loyalty Partner und wird Mitglied im Executive Committee von Loyalty Partner. Eric Verniaut tritt am 3. November als neuer Executive Vice President für Lawson Professional Services in das Unternehmen ein. Der 42-Jährige war vor seinem Wechsel zu Lawson bei T-Systems Enterprise Services als CEO für T- Systems Nordamerika und Chairman für die Region Nord, Mittel- und Südamerika tätig. Verniaut verfügt über 20 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen in der IT-Branche. Von 1992 bis 2006 bekleidete Verniaut verschiedene internationale Führungsposten bei der gedas Group. Eric Verniaut Executive Vice President Lawson Professional Services 8 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

9 workshops kalender RedDot Days 2008 Die jährliche Kundenkonferenz des europäischen Anbieters für Web Content Management-Lösungen steht bevor. Rund um das Motto Turn your Ideas into Business now! erwartet die rund 500 Teilnehmer aus IT und Marketing am 28. und 29. Oktober in Frankfurt ein erstklassiges Experten-Forum sowie viele Programm-Highlights: ó Keynotes und Fachvorträge zu aktuellen Lösungen: von WCM bis ECM ó Internationale Kunden präsentieren her- ausragende Web-Projekte ó Großes Meet the Experts- & Partner- Forum für individuelle Gespräche ó Networking mit Kunden, Partnern und Mit- arbeitern der Open Text-Gruppe ó Ein spannendes Abend-Event Nutzen Sie die RedDot Days 2008, um zu erfahren, wie Sie mit den integrierten Web-Lösungen der Content Experts Ihre Ideen und Geschäftsziele noch leichter und schneller verwirklichen können. Ob Web Solutions for SAP, IBM oder Microsoft, ob sicheres Web 2.0, Mehrsprachigkeit, Asset Management oder die Integration mit führenden Systemen wie Open Text Livelink tauschen Sie sich mit anderen Experten aus und lernen Sie die vielfältigen Möglichkeiten kennen, die RedDot, die Open Text Web Solutions Group, Ihnen bietet. Event Termin, Ort Veranstalter RPG und Webservices ILE - Die Welt der Programme, Module und Funktione Kaufering Bremen Rodgau DNUG University Day Dortmund EVOLUTION statt REVOLUTION mit inext Suite OSC GmbH - HR-Jahresveranstaltung Bamberg Timmendorf Migration von RPG Anwendungen online SAP Mittelstandsfrühstück Langenau Web-Präsentation: SAP Business All-in-One MySQL on System i für Administratoren online Bremen Live Day - Online Messe WEBFAIR online RPG Crash-Kurs Bremen Power System unter i V6R Kaufering TDS-Personalkongress Darmstadt Mehr Termine und Veranstaltungen unter EPOS GmbH CSP GmbH DNUG e.v. ML-Software GmbH Kaba GmbH PKS Software GmbH SOFT-CONSULT Häge GmbH Steeb Anwendungssysteme EPOS GmbH ITP VERLAG GmbH EPOS GmbH EPOS GmbH TDS HR Services & Solutions GmbH SQL-Abfragen tunen SQL Abfragen können trotz gleicher Aufgabenstellung höchst unterschiedlich performant ablaufen. Je nachdem, mit welchen Methoden, Indices und Keys gearbeitet worden ist. Dieser Workshop zeigt Ihnen, was Sie tun können, damit Ihre Abfragen und Zugriffe wirklich flott sind und wie Sie vorhandene Abfragen tunen können. Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie... das Gefühl haben, dass Ihre Abfragen schneller sein könnten. wegen unperformanter SQLs an die Anschaffung neuer Hardware denken. systematisch verstehen möchten, wie SQL-Tuning erfolgreich wird. die neuen Möglichkeiten der Datenbank nutzen möchten. am Erfahrungsaustausch mit der Referentin und Kollegen interessiert sind. Referentin: Carmen Rasche November - SQL Grundlagen - Der RPG Crash-Kurs 1 - Der RPG Crash-Kurs 2 - Power System unter i V6R1 Weitere Themen und Lernvideos auf unserer Homepage! 11/2008 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL FRAGE DES MONATS Servicebereitschaft und das Wissen um kundenspezifische Bedürfnisse sind eine Garantie für kontinuierliche Geschäfte mit Stammkunden.? DIE frage Werden Sie deshalb in den kommenden zwölf Monaten eine entsprechende CRM- Anwendung neu einführen? DAS ergebnis 48 % nein Teilnehmer haben abgestimmt 52 % ja Vom Mitbewerb differenzieren Auf diese Frage antworten bereits über 50 Prozent mit Ja. Mittlerweile setzen sich die Unternehmen immer mehr mit dem CRM- (Customer Relationship Management-) Thema auseinander. Woran liegt das? Unternehmen fällt es immer schwerer, sich von den Mitbewerbern zu differenzieren. Daher ist es umso wichtiger, bestehende Kunden zu halten und zu pflegen sowie neue Kunden hinzuzugewinnen. Das bedeutet also, dass langfristige Kundenbeziehungen den Erfolg darstellen und dadurch CRM in der Unternehmensführung einen neuen Stellenwert genießt. Mit den vorhandenen IT-Systemen können jedoch die Anforderungen nicht abgedeckt werden. Kundenpflege und die damit verbundene Servicebereitschaft stehen im Vordergrund. Das geht jedoch nur mit einer ganzheitlichen CRM-Lösung. Dieses Problem wird von den Verantwortlichen klar erkannt. Was heißt nun Servicebereitschaft? Langfristige Kundenbeziehungen stellen den Erfolg dar. Diana Leuenberger Servicebereitschaft haben wir doch alle auf unsere Fahnen geschrieben! Wie steht es denn mit der Qualität? Die Servicequalität ist die eigentliche Messgröße für die Unternehmensqualität. Die Kunden von heute dürfen nicht unterschätzt werden, denn sie sind clever und anspruchsvoll. Der Kundenanspruch ist heute höher denn je. Der Kunde prüft kritisch die verschiedenen Anbieter und vergleicht vor einer Kaufentscheidung gezielt die Dienstleistungen und Preise. Kundenzufriedenheitsumfragen zeigen, dass der von einem Unternehmen zu erbringende Servicegrad einer der wichtigsten Faktoren ist, um nachhaltige Kundenbindung zu erzielen. Des Weiteren stehen Schnelligkeit, Freundlichkeit sowie Qualität und Nachbetreuung im Vordergrund. CRM ist mehr als nur Software! CRM ist eine Strategie zur Unternehmensführung, die den Kunden klar in den Mittelpunkt stellt. Vor der Implementierung eines CRM-Systems ist somit die Berücksichtigung der Kundenbeziehungsstrategie entscheidend. Wie war das noch mal? Servicebereitschaft? Haben wir doch alle auf unsere Fahnen geschrieben! ó 10 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

11 kommentar kommentator zum unternehmen ihre meinung, bitte! Diana Leuenberger Geschäftsführerin LAURUS IT Inspiration AG laurus.ch LAURUS IT Inspiration AG Die LAURUS IT Inspiration AG ist ein Premier Business Partner der IBM/Lotus mit Schwerpunkt auf Groupware Lotus Notes/Domino und CRM-Lösungen. Software Engineering sowie Beratung und Dienstleistungen im Bereich Lotus Notes/Domino runden das Angebot ab, wie auch Projektrealisierungen durch den Einsatz von Spezialisten im IT-Bereich. Dank konsequenter Fokussierung auf die strategischen Technologien Lotus Notes/Domino sowie Ausrichtung auf mittlere und grössere Unternehmen, verfügt LAURUS über ein breites Kundenspektrum und hat u. a. ein eigenes, Notes basierendes CRM entwickelt. Sie finden die LAURUS IT Inspiration AG wieder an der CRM Expo in Nürnberg vom 5. bis 6. November Unsere aktuelle Frage des Monats: SAP wendet sich vermehrt dem Mittelstand zu. Tragen Sie sich mit dem Gedanken, in den nächsten 24 Monaten eine SAP-Lösung einzuführen? In der jeweiligen Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes und fragen zum einen die Leser des +++ Monday Morning Tickers +++ und zum anderen auf unserer Homepage nach Ihrer Meinung: Û Beteiligen Sie sich und stimmen Sie ab. Die Abstimmung geschieht anonym und ohne jede weitere Befragung o. ä. Wir freuen uns ebenfalls über Kommentare zur aktuellen Frage des Monats, die Sie direkt nach Ihrem Voting eingeben können. Für Ideen für kommende Fragen kontaktieren Sie uns einfach per Û 11/2008 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL Infoniqa bietet Mehrwert durch komplementäre Lösungen Synergien erschließen Seit Januar 2008 ist die Infoniqa-Gruppe mit einer eigenen Tochter auch in Deutschland präsent. Im März erfolgte die Übernahme des Personalabrechnungssystems LOGA/400, im Sommer dann die Übernahme des Informationsmanagementspezialisten Business Partners Berlin. Thomas Gottstein, Geschäftsführer der Infoniqa IT Solutions GmbH spricht über die Strategien von Infoniqa auf dem deutschen Markt. Thomas Seibold: Mit LOGA/400 hat Infoniqa nun auch in Deutschland den ehemaligen IBM-Lohn unter seine Obhut genommen, nachdem das in Österreich ja schon länger der Fall ist. Ist das Thema Personal für Infoniqa ein Zukunftsthema? Thomas Gottstein: Das Thema Personal steht in jedem Falle im Fokus unserer Aktivitäten in Deutschland. Dabei darf man das Thema aber nicht zu eng fassen. Wir beschäftigen uns in erster Linie mit Standardsoftware-Lösungen für die zwei wichtigsten horizontalen Funktionen im Unternehmen: dem Management von Mitarbeitern und dem Management von Informationen. Dazu zählen auf der einen Seite Lösungen für die Personalabrechnung und das HR-Management, auf der anderen Seite aber auch das Informations- und Dokumenten-Management. Das umfasst natürlich auch Bereiche, wo sich beide Gebiete überlappen wie etwa die digitale Personalakte. Thomas Seibold: Ist auch die Übernahme von Business Partners Teil dieser Strategie? Die Infoniqa-Strategie, durch die Kombination komplementärer Lösungen und Dienstleistungen einen echten Mehrwert für die Kunden zu erzeugen, ist aufgegangen. In Deutschland bieten wir heute eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen für das Personal- und Informationsmanagement. Thomas Gottstein Thomas Gottstein Geschäftsführer Infoniqa IT Solutions GmbH Thomas Gottstein: Ja, denn Business Partners passt genau in diesen Zusammenhang und ergänzt unser Portfolio in idealer Weise. Business Partners konzentriert sich auf GDPdU- Beratung und Software-Adaptierung im SAP-Umfeld, auf Beratung, Implementierung und den Betrieb von SAP Beleg- und Datenarchivierungssystemen für große Kunden sowie auf die Microsoft Office SharePoint Server- (MOSS-) Integration. Das Spektrum der Kunden von Business Partners reicht von großen Verkehrsdienstleistern bis hin zu international agierenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Damit sind wir nicht mehr vornehmlich im gehobenen Mittelstand aktiv, sondern haben direkten Zugang zu großen Anwendern vor allem auch im SAP-Umfeld. Thomas Seibold: Wie wird die neue Tochter in die Infoniqa-Gruppe integriert? Thomas Gottstein: Business Partners wird seine Kunden weiterhin vom Standort Berlin aus betreuen. Auch personell wird es keine Änderungen geben: Der Gründer und Geschäftsführer Olaf Paetsch gewährleistet die Kontinuität in der Kundenbetreuung. Die Vertriebsaktivitäten werden dagegen am Standort Infoniqa IT Solutions GmbH in München konzentriert. Mit Berlin haben wir nun zudem einen weiteren attraktiven Standort hinzugewonnen, der das Netzwerk der Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz perfekt ergänzt. Thomas Seibold: Welche Rolle spielt LOGA/400 und das System i? Thomas Gottstein: Wir haben uns gegenüber unseren Kunden ausführlich dazu verpflichtet, LOGA/400 konsequent weiterzuentwickeln und auch die Plattform IBM System i langfristig zu unterstützen. Dazu stehen wir und das ist für uns auch eine logische Weiterentwicklung der bisherigen Aktivitäten. Mit LOGA Vplus betreuen wir in 12 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

13 Österreich schon seit Jahren das dortige Schwesterprodukt von LOGA/400. Beide Systeme basieren auf der jeweiligen Lohnlösung von IBM. Insofern war die Übernahme für uns eine logische Weiterentwicklung und zeigt auch, welche strategische Bedeutung dieses Produkt für uns hat. Wir verfügen über das notwendige Know-how, aber auch über die notwendige Kundenbasis, diese Personalabrechnung in den nächsten Jahren offensiv voranzutreiben. Was das System i betrifft, sind wir sicherlich einer der Anbieter, die hier über langjährige Erfahrungen verfügen. Dennoch sind wir kein System i-spezialanbieter, denn wir bedienen seit Jahren auch andere Plattformen. Insofern stehen wir eher für Plattformunabhängigkeit und für die Integration von System i-anwendungen in heterogene IT-Umgebungen. Thomas Seibold: Von LOGA/400 hat man in den letzten Jahren wenig gehört, zumindest gab es seit längerem keine Neukunden für diese Lösung? Thomas Gottstein: Das lag einfach daran, dass der vorherige Eigner eine klare Migrationsstrategie für LOGA/400 hatte. Außerdem hatte das nichts mit der Qualität oder dem Funktionsumfang der Anwendung zu tun. Das hat sich in nur kurzer Zeit komplett geändert. In den wenigen Monaten seit Übernahme des Produkts haben sich bereits zwei große Neukunden für LOGA/400 entschieden. Das ist zum einen die bbz, die vom reinen Rechenzentrumsbetrieb bis hin zum kompletten Business Process Outsourcing eine breite Palette von Dienstleistungen im Personalbereich anbietet und im ersten Schritt mit abzurechnenden Personalfällen plant. Ausschlaggebend war für die bbz neben der Funktionalität und der Zuverlässigkeit des Systems vor allem auch das weitere Produktportfolio, das wir in diesem Bereich bieten wie etwa das Personalmanagement oder die digitale Personalakte. Zum andern hat sich jetzt auch die international agierende EURO- JOBS AG für LOGA/400 entschieden, die mit Abrechnungsfällen im Monat startet. Wir gehen davon aus, dass sich zeitnah weitere Unternehmungen für LOGA/400 entscheiden werden. Auch bei EUROJOBS war die Funktionalität ein entscheidendes Argument. Denn EURO- JOBS ist in erster Linie im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung tätig und legt großen Wert auf eine flexible Auftragsnachkalkulation. Hier bot LOGA/400 mehr Möglichkeiten als das im Einsatz befindliche Altsystem. Thomas Seibold: Sie sind Geschäftsführer der Infoniqa IT Solutions und gleichzeitig Chef beim DMS-Hersteller KENDOX. Ist das auch ein Ausdruck der Infoniqa-Strategie? Thomas Gottstein: KENDOX ist eine strategische Beteiligung der Infoniqa- Gruppe; beide Unternehmen teilen sich am Standort München die gleichen Büroräume. Das ist durchaus gewollt. Denn Infoniqa ist angetreten, ein IT- Unternehmen zu formen, dessen Teile sich komplementär ergänzen. Insofern ist meine Position gelebte Unternehmensstrategie, denn wir wollen ja vor allem auch die Synergien und Quervertriebspotenziale erschließen, die eine solche Unternehmensgruppe bietet. Und wie das Beispiel des Standorts München zeigt, ist uns das bereits gelungen. Dabei steht Infoniqa als Marke für das Gesamtangebot, während die einzelnen Töchter darunter verschiedene Spezialangebote vertreten. KENDOX steht hier beispielweise für das Thema Informationsmanagement, die österreichische Infoniqa HR Solutions für alle Lösungen rund um das Personalmanagement und die Infoniqa Informationstechnik in Wels und die SQL AG in der Schweiz für IT- Infrastruktur und IT-Dienstleistungen. Das Spektrum reicht hier von der Modernisierung von iseries-anwendungen über anspruchsvolle Projekte im Bereich von Microsoft Office SharePoint Server bis hin zu Hochverfügbarkeitslösungen im Symantec-Umfeld. LOGA/400 ist für uns ein strategisches Produkt, mit dem wir auch in den kommenden Jahren wachsen wollen. Die ersten großen Neukunden zeigen, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind. Thomas Gottstein Thomas Seibold: Welche Ziele haben Sie für das kommende Jahr? Thomas Gottstein: Wie bisher setzen wir vor allem auch darauf, organisch zu wachsen und uns im Bereich der Lösungen für Personal- und Informationsmanagement als einer der wesentlichen Player im deutschen Markt zu etablieren. Darüber hinaus ist es natürlich möglich, dass wir wie in der Vergangenheit auch durch den Zukauf von Unternehmen wachsen. Diese müssen aber in jedem Falle ins Portfolio passen das heißt: Sie müssen einen Mehrwert für unsere Kunden und Zielgruppen mitbringen. ó zum unternehmen Die Infoniqa Gruppe wurde 2006 gegründet und bietet als international tätige IT-Lösungsund Dienstleistungs-Gruppe mit ihren Beteiligungsunternehmen an 13 Standorten in Mitteleuropa spezialisierte Informatiklösungen für mittlere und größere Unternehmen an. Das Unternehmen befindet sich im Eigentum des Managements von Privatinvestoren und von Kapitalfonds. Mit ihren 220 Mitarbeitern betreut die Infoniqa-Gruppe mehr als Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum. Durch weitere Zukäufe soll die Infoniqa Gruppe in den nächsten Jahren deutlich wachsen und mittelfristig an der Börse notieren. Unter dem Dach der Infoniqa Gruppe werden Unternehmen zusammengeführt, deren Produkte, Leistungen und Kompetenzen sich ergänzen. Zusätzliches Wachstum wird durch die Synergieeffekte innerhalb der Gruppe und den Quervertrieb der einzelnen Systeme durch die jeweiligen Schwesterunternehmen erzeugt. 11/2008 MIDRANGE MAGAZIN 13

14 MIDRANGE AKTUELL Zukunftssicherheit und Investitionsschutz mit POWER Systems Power of i Anlässlich einer Partner-Veranstaltung bei IBM in Stuttgart zogen Jeff Howard, Director IBM Power Systems Platform Marketing & Offering Management, und Guy Paradise, Worldwide Offerings Marketing Manager for IBM Business Systems, ein erstes Resümee über die Anfang des Jahres vorgestellten neuen Modelle der POWER Systems. Thomas Seibold: Wie hat der Markt auf die neuen POWER Systems reagiert? Guy Paradise: Das POWER Systems Announcement wurde während der COM- MON-Konferenz in den USA verkündet und dort bereits sehr gut aufgenommen. Alles in allem zeigt es, wie zukunftssicher die bisherigen Investitionen der Kunden in die Vorgängertechnologien der AS/400, iseries und System i waren. Die Unternehmen haben auf diese Modelle gesetzt, und IBM bietet ihnen nun mit den POWER Systems die Plattform für die Zukunft. Die Möglichkeit, sowohl Guy Paradise Worldwide Offerings Marketing Manager IBM Business Systems die bisherigen Applikationen als auch AIX- und Linux-basierte Anwendungen auf einer einzigen Plattform vereinen zu können, ist bisher einmalig. Thomas Seibold: Was erwarten Sie in Hinblick auf die Entwicklung der Neuund Bestandskunden für die Zukunft, was das neue System angeht? Guy Paradise: Wir sehen, dass die Bestandskunden ihre AS/400, iseriesund System i-server auf die neuen Modelle aus mehreren Gründen upgraden: Zum einen, weil deren Geschäfte gut laufen und die unternehmenswichtigen Applikationen zunehmend ausgelastet Jeff Howard Director IBM Power Systems Platform Marketing & Offering Management werden. Gerade in Erfolgsphasen ist es wichtig, die IT-Infrastruktur zu vereinfachen z. B. durch Konsolidierung. Thomas Seibold: Wie verkaufen sich die Modelle mit i-betriebssystem im Vergleich zu denen mit AIX? Jeff Howard: Wir schlüsseln das seit dem Announcement nicht mehr auf. Alles, was wir im April und danach angekündigt haben, wird unter der Marke POWER Systems summiert. Wir zählen nur noch die kompletten Verkaufszahlen der Systeme und unterscheiden hier nicht mehr nach Betriebssystemen. Daher sehen wir nur noch die Gesamtzahl der verkauften Systeme. Aus dieser Sicht sind insgesamt die Verkaufszahlen enorm gestiegen. Thomas Seibold: Wie unterstützen Sie die IBM Business Partner bei der Vermarktung der Power Systems? Jeff Howard: Beispielsweise mit der Power of i -Tour, auf der wir den Partnern das Produkt und seine Möglichkeiten näher bringen. Mit den neuen Power Systems und unserer Markführerschaft im Unix-Segment im Rücken können unsere Partner den Kunden zeigen, wie einfach eine IT-Konsolidierung mit Unix und Linux zusätzlich zur i ablaufen kann. Es geht nicht nur darum, AS/400-Applikationen auf neue Modelle zu migrieren. Es geht darum, den internen Wert der kompletten IT in Hinblick auf Kostenminimierung bei gleichzeitiger Leistungserhöhung zu verbessern. Thomas Seibold: Warum sollte sich ein mittelständisches Unternehmen für ein Power System mit i entscheiden? Jeff Howard: Es gibt viele Gründe für SMBs, sich für dieses System zu entscheiden: Neben den bekannten Stärken der bisherigen Modelle AS/400, iseries und System i erhält man nun noch PowerVM dazu, was die einfache Virtualisierung anderer Architekturen ermöglicht. Außerdem hat der neue Power6-Prozessor nicht nur mehr Leistung, sondern verbraucht dabei auch viel weniger Strom. Das neue Betriebssystem i sorgt für einen zusätzlichen Performance- Schub. Außerdem steht es den Kunden frei, sich für ein Bladecenter mit i zu entscheiden. Über 90 Prozent unserer mittelständischen Kunden setzen auch Windows-Server ein. Gerade diese profitieren vom neuen Bladecenter S, das eine platz- und kostensparende Integration von x86-servern ermöglicht und das zum gleichen oder niedrigeren Preis im Vergleich zur Tower-Version. ó 14 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

15 TREFFPUNKT SYSTEMS 2008 Besuchen Sie uns! ERP-Area Halle A1 Stand Immer bestens informiert. SAP-Know-how im Vorteils-Abo... Bei der Bestellung eines erhalten Sie jetzt SAP*-Know-how im Doppelpack: 10 Ausgaben pro Jahr und das Buch Workshop SAP Query gratis dazu. bietet Ihnen wertvolle Unterstützung bei der Auswahl, Installation und dem Betrieb von SAP-Lösungen 10 x im Jahr grundlegende Informationen fachliches Hintergrundwissen Anwendungsbeispiele aus verschiedenen Branchen 10 x jährlich Gratis für Sie im Wert von 34 Euro! Workshop SAP Query (von Nico Manicone) Die SAP Query ist ein Werkzeug, mit dem man auf einfache Weise Auswertungen in den Datenbeständen des SAP-Systems durchführen kann. Das Buch führt in Form eines Lehrgangs in die Thematik der SAP-Query-Transaktionen ein. Nach der Lektüre ist man in der Lage, an einem SAP-System eigene SAP-Querys zu schreiben. Das Buch behandelt die zwei großen Problembereiche der SAP-Query Performance und Security und zeigt, wie man Abhilfe schaffen kann. U.a. werden folgende Themen behandelt: QuickViewer, Datenbank-Tabellen, Security & Organisation, InfoSet Query und Datenbeschaffungsprogramme. 2. aktualisierte und erweiterte Auflage, 2007, 256 Seiten, Broschur ISBN (dpunkt.verlag) Sichern Sie sich Ihr SAP-Know-how und bestellen Sie Ihr persönliches mit allen Vorteilen! Bestellcoupon/Faxantwort (Fax +49(0)89 / ) Ja, hiermit bestelle ich das zum Vorzugspreis von 58, inkl. Versand (Ausland 82, ). Danach verlängert sich mein Abonnement automatisch um 1 Jahr, wenn ich nicht 6 Wochen vor Ablauf des Bezugsjahres kündige. Ich weiß, dass ich diese Bestellung innerhalb 1 Woche widerrufen kann. Zur Wahrung der Frist genügt das rechtzeitige Absenden des Widerrufs (siehe Postanschrift des Verlages). Als Dankeschön erhalte ich das Buch Workshop SAP Query als Geschenk! Bitte freimachen und per Post oder Fax an Verlag senden! Oder einfach direkt im Internet bestellen: *SAP ist ein eingetragenes Warenzeichen der SAP AG. Rechnungs- und Lieferanschrift: Firma Abteilung Name/Vorname Straße/Nr. Land/PLZ/Ort Tel./Fax Datum/Unterschrift MarkIT Communication GmbH Abonnenten-Service (MR) Sigmund-Riefler-Bogen 8 D München

16 MIDRANGE AKTUELL Hochverfügbarkeit für alle Plattformen Ausfallzeiten planen Laut Marktrecherchen von Vision Solutions setzen nur zehn Prozent der iseries Anwender eine HA-Lösung ein. Alan Arnold, EVP and Chief Technology Officer, und Sokrates Koutounidis, Direktor Vertrieb Vision Solutions, wollen diesen Zustand ändern. Thomas Seibold: Vision Solutions hat in den letzten Jahren einige Akquisitionen im HA-Bereich vorgenommen. Was passierte seither mit den Produkten? Alan Arnold: Wir haben die folgenden, im HA-Markt erfolgreich tätigen Firmen mit ihren jeweiligen Produkten erworben: OS Solutions, itera und Lakeview. Diese Akquisitionen muss man aus zwei Sichten betrachten: aus der unternehmerischen und aus der technologischen. Aus unternehmerischer Sicht war es für uns richtig, diese bislang mit uns konkurrierenden Firmen unter einen Hut zu bekommen vom Produktportfolio passen sie einfach gut zusammen. Seitdem haben wir auch mit der Integration gute Fortschritte gemacht. Es war eine Herausforderung, aber sie war es wert. Aus technologischer Sicht haben wir an den jeweiligen Produktlinien (itera HA, MIMIX HA and ORION HA) grundsätzlich nichts verändert von Updates abgesehen, diese werden nach wie vor unter ihren bisherigen Produktnamen vertrieben. Die grundsätzliche Herausforderung im HA-Bereich ist, dass die Lösungen hochintegriert in den Unternehmen eingesetzt werden und im Laufe der Jahre weitere Komponenten dazukommen und dann davon abhängen. So etwas kann man nicht einfach herausreißen, nur weil eine andere Firma den Hersteller des eigenen Produktes übernommen hat. Deswegen haben wir die Lösungen nicht verändert oder gar zusammengeführt. Sehen Sie, jedes dieser Unternehmen war in bestimmten Ländern und Märkten erfolgreicher als ein anderes. Dadurch, dass wir die Produkte weiterführen, hat unser Partnernetzwerk die Möglichkeit, selber zu entscheiden, welches Produkt es seinen Kunden anbieten will. Der Kunde wiederum kann aus mehreren Angeboten das für ihn genau passende auswählen. Thomas Seibold: Das System i ist eine sehr sichere und von Haus aus hochverfügbare Maschine. Warum sollte sich ein Unternehmen, das diesen Server einsetzt, überhaupt Gedanken um eine externe HA-Lösung machen? Foto: IBM Deutschland Alan Arnold EVP and Chief Technology Officer Sokrates Koutounidis: Durch die wachsende Internationalisierung und verteilte IT-Strukturen ist die Notwendigkeit von High Availability- oder Resiliency-Lösungen weiter gestiegen. Laut unseren Marktrecherchen haben nur zehn Prozent der iseries Anwender eine HA Lösung im Einsatz! Sicherlich sind das System i oder die neuen Power Systems sehr stabile und sichere Maschinen. Nur: Was die meisten IT Leiter vergessen, sind die geplanten Ausfallzeiten der Maschine, die ca. 90 % der Gesamtausfallzeit ausmachen. Auch dafür muss sich ein Unternehmen vorbereiten. Andere Unternehmen haben durch die über Europa verteilte Produktionsstruktur kein Sicherungsfenster mehr auch dafür haben wir Anwendungen. Unsere Lösungen decken auch die anderen Plattformen für AIX und Windows ab. 80 % unserer System i-kunden setzen beispielsweise auch System p ein. Wir haben die Technologie dafür, ein Unternehmen mit seiner IT-Infrastruktur entsprechend zu schützen. Nur ist das dem Markt noch nicht ausreichen bekannt und deswegen werden wir das in 2009 ändern. ó Vision Solutions, Inc., Irvine/California (USA) Sokrates Koutounidis Direktor Vertrieb Vision Solutions 16 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

17 Alles für erfolgreiche Kundenbeziehungen CRM-expo 2008 Am 5. und 6. November 2008 stehen in der NürnbergMesse wieder Lösungen und Strategien für erfolgreiche Kundenbeziehungen im Mittelpunkt die CRM-expo startet mit Messe, Kongress und Guided Tours. Die CRM-expo versammelt als Leitmesse zum Thema Kundenbeziehungsmanagement alle führenden Anbieter, Berater und Dienstleister, die hier ihre neuen Lösungen und Produkte präsentieren. Interessant für Unternehmen, die sich für mittelständische CRM-Lösungen interessieren, sind die Guided Tours zur CRM-expo, veranstaltet vom KECoS Kompetenz-Zentrum Electronic Commerce Schwaben gemeinsam mit dem KEGOM Kompetenzzentrum für den Elektronischen Geschäftsverkehr (Anmeldungen und Informationen unter guided-tour-crm.html). Parallel zur Messe referieren im Kongress der CRM-expo Experten und Spezialisten über aktuelle Themen und Trends, zeigen Anwender, was erfolgreiches CRM ausmacht und wie man Kundenbeziehungen gestalten muss, um Kunden zu binden und zu gewinnen. In kompakter und informativer Weise erfahren hier die Besucher, welche Möglichkeiten CRM bietet und wie sie das Kundenbeziehungsmanagement ohne Verluste für ihre Kampagnen, Kundenbindungsmaßnahmen, Verkaufsförderungsaktivitäten oder auch Produkteinführungen einsetzen können. Der Kongress ist im Eintrittspreis zur CRM-expo enthalten. ó besucherinformationen CRM-expo NürnbergMesse Halle 10.0 Messezentrum Nürnberg Termine/Öffnungszeiten 5. und von 9 bis 18 Uhr Preise Vorregistrierte Besucher Ein Messe-/Kongresstag 30, Zwei Messe-/Kongresstage 55, Preise vor Ort Ein Messe-/Kongresstag 50, Zwei Messe-/Kongresstage 85, Midrange magazin indd :57:57 Uhr 11/2008 MIDRANGE MAGAZIN 17

18 ACADEMY

19 Rückgrat des Unternehmens Anfangs hat man Computer zu reinen Rationalisierungszwecken für Lagerführung, Faktura, Finanzbuchhaltung oder Personalabrechnung eingesetzt. Heute sind die IT-gestützten kaufmännischen Anwendungen zum Rückgrat eines jeden innovativen Unternehmens mutiert. Bei Finanzbuchhaltungssystemen ist längst nicht mehr nur das profane Buchen von Soll an Haben das Maß aller Dinge. Die internationale Verflechtung bedingt die Rechnungslegung nach verschiedenen national und international anerkannten Regeln. Die Daten der FiBu haben nahtlos in die angeschlossenen oder integrierten Planungs- und Con trolling systeme einzufließen, damit die Verantwortlichen in hinreichend transparenter Übersicht zuverlässige und zeitnahe Entscheidungsgrundlagen erhalten. Natürlich müssen Lohn- und Gehaltsabrechnungslösungen auch komplexe Abrechnungsregeln beherrschen. Darüber hinaus fokussieren wir jedoch zunehmend darauf, die wertvolle Ressource Mitarbeiter effektiv zu bewirtschaften. Vom Recruiting über das Managen von Aus- und Fortbildung, bis hin zur Planung und der Entwicklung von Nachfolgern reicht die Palette der Funktionalitäten, die von zeitgemäßen Lösungen derzeit erwartet werden. Moderne Produktionsplanungssysteme sind heute eng vernetzt mit den innerbetrieblichen und externen Ressourcen und haben den ganzheitlichen Blick auf den gesamten Produktionsprozess. Nur so ist gewährleistet, dass reibungslose Prozesse auch tatsächlich die vereinbarten Termine zu den kalkulierten Kosten garantieren. Moderne Warenwirtschaftssysteme sind, wegen unserer regional diversifizierten und flachen Produktionstiefe, reich gespickt mit Logistiklösungen. Selbst international unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen müssen von zeitgemäßen Warenwirtschafts- und Logistiksystemen abgebildet werden können. Im Bereich Dokumentenmanagement liegt wohl eines der effektivsten Rationalisierungspotenziale. Elektronische rechtssichere Archive sorgen beispielsweise für jederzeitig blitzschnelle Verfügbarkeit von Dokumenten und effektives Wissensmanagement vermeidet teuere Doppelentwicklungen. Im nachfolgenden Sonderteil Kaufmännische Anwendungen haben Kollegen aus der Softwareindustrie in ihren Beträgen innovative Lösungsansätze aufgezeigt. Holen Sie sich Appetit. Zusätzlich finden Sie tagesaktuell unter von Anbietern rund Lösungen, die mit ihren wichtigsten Features beschrieben sind. Oder schauen Sie mal bei der internetbasierten Fachmesse vorbei. Klaus-Dieter Jägle Geschäftsführer ITP VERLAG GmbH midrange.de 11/2008 MIDRANGE MAGAZIN 19

20 midrange spezial kaufmännische anwendungen Maximale Benutzerorientierung im ERP-System Optimale Arbeitsprozesse Der Einsatz eines ERP-Systems ist heute für die meisten Firmen obligatorisch. Auswahl und Einführung einer solchen Lösung sind oft zeit- und kostenaufwendig. Umso wichtiger ist es, dass das System im täglichen Einsatz optimale Ergebnisse erzielt und die Betriebsprozesse effizient unterstützt. Das funktioniert nur, wenn die Lösung perfekt zu den Abläufen passt. Ein ERP-System soll im Idealfall Transparenz über alle betrieblichen Prozesse gewährleisten. Die Daten müssen schnell und miteinander verknüpft zur Verfügung stehen. Starre Anzeigemasken oder fehlende Datenverknüpfungen für unterschiedliche Geschäftsvorfälle widersprechen diesen Ansprüchen. Die optimale ERP-Lösung Weiterhin werden individuelle Anforderungen und Arbeitsprozesse der Anwender oft nicht berücksichtigt. Eine optimale ERP-Lösung ermöglicht es dem Anwender hingegen, seine Arbeitsumgebung und seinen Workflow so zu gestalten, dass beides exakt den betrieblichen Anforderungen entspricht. zum unternehmen Meinikat Informationssysteme GmbH Die Meinikat Informationssysteme GmbH verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im ERP-Bereich und fundiertes betriebswirtschaftlich-organisatorisches Know-how. Das mittelständische Softwarehaus entwickelt und vertreibt mit Concentix eine ERP-Komplettlösung für Warenwirtschaft, Produktion, Logistik und Betriebswirtschaft auf Basis des IBM Systems i. Die Software enthält unter anderem spezielle Funktionen für abmessungsdefinierte Produkte, wie sie beispielsweise in der Papier- und Folienindustrie verwendet werden. Eine Java-basierte Anwendungsoberfläche mit kompletter Office-Integration ist integraler Bestandteil. Darüber hinaus bietet Meinikat mit der ToolSeries for iseries effiziente Einzel-Tools im Bereich Dokumenten- und Datenmanagement und auf dem System i. Umfangreiche Beratungs-, Service- und Supportleistungen runden das Leistungsspektrum ab. Eine freie Gestaltung und Anpassung der Erfassungs- und Anzeigemasken sowie der Formulare mit der Möglichkeit des direkten Ausdrucks oder auch des Exports nach Excel oder in ein PDF sollten selbstverständlich sein. Nur so kann der Anwender ein Arbeitsumfeld gestalten, das all seinen Anforderungen gerecht wird. Gerade individuell im System definierte Anzeigen bieten dafür einen wesentlichen Vorteil: Irrelevante Informationen für einzelne Anwendergruppen werden von den Anzeigeschirmen entfernt. Dies lässt sich auf nahezu alle Anwendungen übertragen egal ob firmen- oder kundenindividuelle Formulargestaltung oder flexibel strukturierte Datenverknüpfungen. Ein praktisches Beispiel tix. Der Anwender legt selbst fest, welche Daten in einzelnen Anwendungen aufgerufen werden können. Weiter mit oben genanntem Beispiel: Der Sachbearbeiter hat die Daten des Kunden aufgerufen und sieht, welche Umsätze der Kunde in den letzten Jahren getätigt hat. Darüber hinaus möchte er auch einsehen, mit welchen Produkten die Umsätze erzielt wurden und wie sich seine Umsatzzahlen im Vergleich zu denen anderer Kunden entwickelt haben. Außerdem möchte der Mitarbeiter noch erfahren, welche Kunden mit den Produkten höhere oder niedrigere Umsätze erzielt haben. Diese Informationsbedürfnisse können vom ERP-Anbieter nicht gesehen werden, sie müssen mit flexiblen ERP-Instrumenten in der Projektarbeit gemeinsam mit dem Anwender entwickelt werden. Nicht der Hersteller des ERP-Systems darf bestimmen, welche Datenverknüpfungen für den Anwender bestehen, sondern der Anwender selbst. Denn nur so lassen sich optimale Erkenntnisse und Ergebnisse gewinnen. ó Meinikat Informationssysteme GmbH, Hannover Ein Sachbearbeiter ruft einen Kundenauftrag auf. Jedes gängige ERP-System erlaubt es ihm, nach ein oder zwei Klicks zu sehen, wie sich die Umsätze des Kunden in der letzten Zeit entwickelt haben, wie viele Aufträge er noch platziert hat und wie hoch die Summe seiner offenen Posten in der Finanzbuchhaltung ist. Diese Verknüpfungen sind übliche Basics und deshalb standardmäßig in ERP-Systemen vorgesehen. Was passiert jedoch, wenn der Sachbearbeiter weitere Informationen benötigt? Die Möglichkeit, individuelle Datenverbindungen zu erstellen, unterscheidet standardisierte ERP-Lösungen von flexiblen, modular konzipierten Systemen wie beispielsweise Concenwww.meinikat.de Uwe Rese Geschäftsführender Gesellschafter der Meinikat Informationssysteme GmbH 20 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

21 » Neu! jetzt auch on Demand»sie hat s DIE ERP II -SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN Besuchen Sie uns auf der SYSTEMS Halle A1, Stand 332

22 midrange spezial kaufmännische anwendungen Reimann hat mit OGS die Rückverfolgbarkeit sichergestellt Traditionshandwerk Kaum hat die Freibadsaison begonnen, da beginnt bei der Reimann GmbH in Dresden bereits die Weihnachtszeit. Mensch und Maschine rotieren auf Hochtouren, um den köstlichen Dresdner Weihnachtsstollen nach dem Originalrezept von Emil Reimann rechtzeitig für den Versand nach Japan, Singapur oder die USA zu fertigen. Einige Jahre nach der Wende ist die Reimann GmbH wieder als Tochtergesellschaft zurückgekehrt zur Sächsischen Großbäckerei Union und präsentiert sich heute als ein modernes Großunternehmen, das die gute alte Backtradition weiterführt und große Handelsketten ebenso beliefert wie Feinkostläden und Privatkunden. Die enge Verzahnung von Mutterund Tochtergesellschaft kommt nicht von ungefähr, betreibt doch die Union Bäckerei über 80 eigene Filialen im Großraum Leipzig/Dresden/Halle/ Zwickau, die unter der Marke Emil Reimann die Produkte des gesamten Unternehmens vermarkten. Weg von den Insellösungen All dies über isolierte IT-Insellösungen zu steuern, stieß Ende 2006 endgültig an seine Grenzen. In einem ersten Schritt sollte eine ERP-Komplettlösung bei der Emil Reimann GmbH eingeführt werden, bevor auch die IT-Landschaft in der Muttergesellschaft den gestiegenen Bedürfnissen angepasst wird. Die Entscheidung fiel zugunsten des Systemhauses OGS, das mit dem mittelstandsgerechten OGSid-Business Pack überzeugte. Neben der gesamten Auftragsabwicklung begeisterten die Module Reportingsystem, Kostenrechnung sowie die Integration von Microsoft Office die Entscheider. Selbstverständlich erfüllt die Software auch alle gesetzlichen Vorgaben der Chargenrückverfolgbarkeit in den Tools Bestellwesen, Einkauf und Materialwirtschaft. Schnittstellenanforderungen Für die früher völlig autarke Fremdbuchhaltung haben wir eine Schnittstelle zur OGSid Software so integriert, dass alle Prozessabläufe kein händisches Eingreifen mehr erfordern, erläutert der OGS Projektleiter Andreas Kaiser. Rechnungseingang und -ausgang werden in OGSid erfasst und per Schnittstelle an die Fremdfinanzbuchhaltung übergeben. Eine weitere Schnittstelle besteht heute zur Toolbox, einem Konfektionierungs- und Kommissionierungsprogramm auf PC-Basis. Gerade diese Verknüpfung erwies sich als Herausforderung für das Software-Haus, sollte doch der bisherige Artikelstamm beibehalten werden. Die Schwierigkeit bestand bei der Definition des gleichen Christstollens als Kartonartikel, Einzelartikel oder innerhalb eines Displays. Gelöst haben wir das Problem, indem wir für jede Packart einen eigenen Artikel im System angelegt haben, der sich bestandsmäßig aber auf den Materialartikel einzelner Stollen bezieht. Über Umrechnungsfaktoren werden die Kartons und Displays dann entsprechend umgerechnet und dem Konfektionierprogramm mitgeteilt. Generell lässt sich sagen, dass alle Prozessabläufe im Haus durch die neue Software optimiert und strukturiert wurden, betont die Büroleiterin Angelika Wilschke und ergänzt, dass die Arbeit jetzt viel mehr Spaß macht. Zeitnahe Auswertungen möglich Die stets zeitnahen statistischen Auswertungen erleichtern auch die Arbeit von Geschäftsführerin Elke Ottmüller im Bereich Einkauf. Künftig werden wir vor allem den Verlauf der Preisentwicklungen in der laufenden Saison und im Vergleich zu den Vorjahren stets im Blick haben, was die Forecast- Planung des Artikels ganz wesentlich erleichtert. In den kommenden Monaten steht bei der Reimann GmbH nur noch das Gelingen des Dresdner Emil-Reimann-Stollen im Mittelpunkt, bevor man sich dann zu Beginn des neuen Jahres wieder mit aller Kraft der Einführung zusätzlicher OGSid-Module widmen kann. ó OGS GmbH, Koblenz 22 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

23 11/2008 MIDRANGE MAGAZIN 23

24 midrange spezial kaufmännische anwendungen MAN setzt auf weltweite Trainingsgradermittlung per Mausklick Qualität durch Qualifikation Mit nur zwei Systemadministratoren organisiert und koordiniert Christian Krombacher, Leiter weltweites Servicetraining der MAN Academy, die globale Weiterbildung der MAN Nutzfahrzeug Gruppe in rund Partnerfirmen mit Teilnehmern. Möglich wird das durch die Weiterbildungsplattform ICPM (Intuitive Collaboration and Production Management), die Wissen und Können der eigenen Mechaniker sowie der Vertragspartner auf dem neuesten Stand hält. MAN Nutzfahrzeuge AG ICPM vereint vier Bausteine, die in ihrem Zusammenwirken alle Bereiche des Lernens und des Kompetenzmanagements abdecken: das Schulungsverwaltungssystem Veda HR Manager SeminarIS, die CBTL-Produktionsplattform zur Online-Produktion von hochwertigem Selbstlern-Content sowie eine Plattform für die Verteilung der Inhalte und ein virtuelles Klassenzimmer. Die Plattform steuert sich durch einen konsequent dezentralen Ansatz weitgehend selbst. Einfache, intuitive Benutzeroberflächen sowie die Abbildung aller Sprachen durch Unicode- Fähigkeit gewährleisten, dass Administratoren in den Ländern die gesamte Seminarorganisation selbst abwickeln. Basis ist das Seminarverwaltungssystem Veda HR Manager SeminarIS. Gemeinsam mit dem Lösungsanbieter im Bereich HR und Finance & Accounting entwickelte Christian Krombacher das System seit 1990 Schritt für Schritt für seine globale Weiterbildungsorganisation weiter. Jetzt wurden Servicequalität und Messbarkeit des Trainingsgrads weiter optimiert. Globale Qualität sichern Christian Krombacher entwickelte mit ICPM eine weltweit eingesetzte Ausund Weiterbildungslösung, die e Learning, Präsenztraining und virtuelle Seminare effizient verbindet. Zeitliche Optimierung von Präsenzteilnahmen durch vorgeschaltete Sequenzen aus dem e Learning-Programm oder virtuellem Seminar sowie transparentes Kompetenzmanagement bis hinunter auf Werkstattebene sichern das hohe Qualitätsniveau der MAN Nutzfahrzeuggruppe weltweit. Die Überarbeitung der Kompetenzermittlung sollte alle relevanten Informationen künftig zentral und auf einen Blick zur Verfügung stellen. Bislang wurde die Kompetenz der Werkstätten mit einer Matrix gemessen, die lediglich die Seminarteilnehmer erfasste. Differenzierungen nach Mitarbeitergruppen oder Gewichtungen der Seminare nach Kompetenzfeldern fanden nicht statt. Auch fehlte ein Planungs-Tool, das Handlungsbedarf und damit verbundene Kosten für die Verantwortlichen transparent darstellte. In Abstimmung mit dem MAN- Betriebsrat wird der Trainingsgrad künftig auf Werkstattebene ermittelt, um die Kompetenz des gesamten Betriebes zu bewerten. Aus der Praxis für die Praxis Weltweit wurden die Anwender der bisherigen Lösung befragt und auf dieser Basis ein Pflichtenheft formuliert, das die gewünschte Modifikation und Erweiterung an das Seminarverwaltungssystem definierte. Christian Krombacher betont: Am Markt ist derzeit kein anderes Programm mit vergleichbarer Komplexität und Leistungsfähigkeit verfügbar, das so anwenderspezifisch aufgebaut werden kann. Für die mit Veda ausgearbeitete Lösung sprachen außerdem die hohe Wirtschaftlichkeit des Systems und die langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit. Alle Informationen auf einen Blick Auf Knopfdruck können die Werkstattleiter nun ablesen, welche Mitarbeitergruppen welche Seminare benötigen 24 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

25 und wie sich der Trainingsgrad in den einzelnen Kompetenzfeldern durch eine Seminarteilnahme verbessert. Dezidierte Kosten für die Budget-Planung und ein transparentes Angebot erleichtern die Organisation; die gewünschten Seminare können direkt gebucht werden. Ein weiterer Vorteil ist die Auskunftsfähigkeit des Systems. Bei drohendem Qualitätsverlust oder zur Verbesserung des Trainingsgrads in spezifischen Feldern kann rechtzeitig und gezielt eingegriffen werden. Der Vorstand erhält differenzierte Kennzahlen zum konzernweiten Qualitäts-Level. Christian Krombacher ist überzeugt: Als Gesamtsystem ist ICPM auf dem Markt einmalig. Wir haben das Produkt auf alle schulungsrelevanten Problemstellungen hin optimiert. Grundsätzlich ist das neue Tool zur Trainingsgradermittlung in beliebigen Bereichen anwendbar. Die jetzt in Betrieb genommene Lösung macht das System unschlagbar. Sibille Fuks ó VEDA GmbH, Alsdorf Web-basiertes Java Rechnungswesen mit fimox eine runde Sache Innovativ Transparent Leistungsstark Besuchen Sie uns in Halle A1 Stand 129 Erleben Sie das Plus an Mobilität und Flexibilität im Rechnungswesen! Informieren Sie sich jetzt unter K+H Software KG Industriestraße 2a Germering Tel. +49(0)89/ Fax +49(0)89/ /2008 MIDRANGE MAGAZIN 25

26 midrange spezial kaufmännische anwendungen MB-Holding löst DCW-Anwendung durch egecko von CSS ab Individuell anpassbar Nach der Übernahme der DCW Software AG durch SAP im Jahr 2001 stehen die Nutzer der DCW-Lösung vor der Frage, mit welcher Software sie künftig die kaufmännischen Prozesse ihres Unternehmens unterstützen sollen. Die MB-Holding hat nach einer Lösung gesucht, die zudem ihre IT-Prozesse in der Finanzbuchhaltung und im Controlling optimiert. Die hierfür erstellten Anforderungen wurden von den CSS-Anwendungen egecko Controlling und Rechnungswesen abgebildet, was laut MB- Holding vor allem an den diversen Möglichkeiten zur individuellen Anpassung lag. Selbstverständlich spielte die Zukunftsfähigkeit der neuen Lösung eine große Rolle, was mit der neuesten Java-Technologie der Anwendungen gegeben ist. Außerdem hat sich CSS als äußerst flexibel bei den erforderlichen Zusatzprogrammierungen erwiesen. Denn für die MB-Holding war es wichtig, die von DCW gewohnten Funktionalitäten der FiBu wie mandantenübergreifendes Buchen, zentrale Stammdatenpflege, Electronic-Banking, Abwicklung der Warenkreditversicherung und AWV- Meldungen beibehalten zu können. Hinzugekommen sind die Wünsche, die Kostenstellenanalyse über Hierarchien zu verbessern, die dezentrale Planung direkt im System auszuführen, ein Debitoren-Controlling zu installieren und die Zinsberechnung auf Personen- und Sachkonten zu ermöglichen. Diese und die im Laufe des Arbeitsprozesses noch auftauchenden Optimierungswünsche an egecko kann die MB-Holding heute über das von CSS angebotene Issue-Management-System selbst beeinflussen und so erreichen, dass die eigenen Anforderungen dem Standard entsprechend umgesetzt werden können. Die flexible Umsetzung der Anforderungen ist aber nur ein Grund, warum sich die Lösung seit der Einführung vor gut einem Jahr mehr als bewährt Optische Darstellung der Kennzahlen hat. Ein zweiter, nicht minder wichtiger Grund ist die enorme Zeitersparnis, die insbesondere durch die innovative Gestaltung der dezentralen Planung zum Tragen kommt. Das macht sich vor allem im Budget-Prozess bemerkbar: Unter DCW mussten die aktuellen Daten in Excel überspielt werden, damit sie anschließend in eigens kreierte Budget-Formulare übertragen, ausgedruckt und an die Kostenstellenverantwortlichen verteilt werden konnten. Unter egecko werden die Daten der Kostenstellenverantwortlichen samt Bemerkungen direkt erfasst; sie können anschließend sofort für Auswertungen im Rahmen der dezentralen Planung genutzt werden. So widmen sich die Controller heute mehr dem Dateninhalt statt der Erfassung und Verteilung. Für ausgewählte Berichte und Analysen steht zudem ein flexibler Kennzahlenvergleich (inklusive Berichtsgenerator) zur Verfügung. Durch die flexible Einstellung des Tabellenexperten und die umfassenden Suchfunktionen lassen sich heute Analysen und Auswertungen der Daten schneller ausführen. Durch ein neues Tool, das die MB-Holding gemeinsam mit CSS entwickelt hat, wird der Planungsprozess effizienter gestaltet und deutlich verkürzt. Mit der Hierarchieauswertung in der Kostenrechnung steht der Holding außerdem ein Tool zur Verfügung, mit dem sich die Kostenstellen schnell und einfach analysieren lassen. Damit verfügt die MB-Holding mit egecko über eine effiziente Lösung für die Finanz- und Anlagenbuchhaltung sowie für die Kostenrechnung und Unternehmenssteuerung. Claudia Bayer ó CSS GmbH, Künzell 26 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

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28 midrange spezial kaufmännische anwendungen Dem Papierkollaps entkommen Dank zentralem Dokumenten-Pool von Docuware haben die Mitarbeiter von Bilfinger Berger heute Zugriff auf über 1,6 Millionen digitale Geschäftsunterlagen. Der Service konnte dadurch deutlich verbessert werden. Um das interne Informationsmanagement zu optimieren, lagerte die Bilfinger Berger Industrial Services AG (BIS) bereits große Teile der Unternehmens-IT in das Rechenzentrum der Mannheimer bebit Informationstechnik GmbH, einem Schwesterunternehmen innerhalb der Bilfinger- Berger-Gruppe, aus. Im BIS- Rechenzentrum der Münchner Holding-Zentrale ist dagegen der zentrale Dokumenten-Pool verblieben. Das DMS-System DocuWare wurde bereits Ende der 90er Jahre implementiert, um einem drohenden Papierkollaps zu entkommen. Das elektronische Archiv spielt bei der Abwicklung zentraler Geschäftsprozesse für die dort angesiedelten Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Personalwesen, Recht, Beschaffung sowie Unternehmens-Controlling und -kommunikation zunehmend eine Schlüsselrolle. Allein im Bereich des Finanz- und Rechnungswesens müssen jährlich circa per Briefpost eintreffende Eingangsrechnungen erfasst, zugeordnet und fakturiert werden. Die besondere Herausforderung besteht darin, dass aufgrund diverser Firmenakquisitionen unternehmensweit sowohl Navision Dynamics- als auch SAP-Systeme parallel zum Einsatz kommen. Nach dem Scannen der Rechnungen durch einen Canon-Hochleistungs-Scanner erfolgt die elektronische Weiterverarbeitung der digitalisierten Belege je nach ERP-System deshalb auf unterschiedlichem Weg. Im Fall von Navision Dynamics, das bei BIS als reine FiBu-Software genutzt wird, werden Informationen über einen Barcode aus den Buchungssätzen ausgelesen und an die Finanzbuchhaltung übergeben. Die gescannten Rechnungen werden automatisch verschlagwortet und im zentralen Dokumenten-Pool abgelegt. Aufgrund der nahtlosen Integration lassen sich Dokumente und Daten direkt aus der Anwendung heraus recherchieren, anzeigen und bearbeiten. Auch die Ablage zu archivierender Informationen ist aus Navision Dynamics heraus auf Knopfdruck möglich. Jährlich werden etwa Belege erfasst und bearbeitet. Die SAP-Lösung wird als integriertes ERP-System betrieben, das heißt, vor der Rechnungsfakturierung erfolgt eine Bestellzuordnung. Zu diesem Zweck wurde ein Workflow konzipiert, der es erlaubt, nicht zuzuordnende Rechnungen zwecks Klärung in die Briefkörbe der zuständigen Niederlassung zu senden. Erst wenn ein Beleg geprüft und mit einem elektronischen Stempel versehen zurückgesandt wird, erfolgt die Kontierung. Dedizierte Ordner im Dateisystem der BIS-Niederlassungen werden zudem überwacht und dort abgelegte gescannte Rechnungen nachts in die DocuWare-Briefkörbe der Münchner Finanzbuchhaltung importiert. Circa Rechnungen werden pro Jahr in SAP verbucht und im zentralen Dokumenten-Pool archiviert Tendenz steigend. Neben Eingangsrechnungen werden auch im SAP-Programm erstellte Dokumente etwa Angebote oder Auftragsbestätigungen elektronisch im PDF-Format archiviert. Ihre Zahl summiert sich im Laufe eines Jahres auf etwa Insgesamt sind bereits über 1,6 Millionen Geschäftsdokumente im zentralen Dokumenten- Pool gespeichert. Im Laufe des DMS-Betriebs ist die Akzeptanz des Archivs kontinuierlich gewachsen und die Arbeitseffizienz der Mitarbeiter deutlich angestiegen. Des Weiteren sind Geschäftsprozesse transparenter geworden, und das Vertrauensverhältnis zwischen der Konzernzentrale und den einzelnen Gesellschaften wurde gestärkt. Siegfried Dannehl ó Docuware AG, Germering 28 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

29 EDI-Standards Der elektronische Geschäftsdatenaustausch betrifft alle Firmen. Die Daten werden in unterschiedlichsten Formaten zwischen Geschäftspartnern ausgetauscht und verwertet. Diese Art der Kommunikation wird zusammenfassend als EDI bezeichnet. In der Vergangenheit konnten sich gewisse Datenformate als Standards durchsetzen. Sie ermöglichen eine grenzüberschreitende Kommunikation. Zu den bekanntesten zählen dabei XML, CSV, EDIFACT, VDA und ODETTE, deren Präferenz und Einsatz von Branche zu Branche variiert (VDA und ODETTE wird beispielsweise in der automotiven Industrie verwendet, EDIFACT dagegen stark in der Lebensmittelbranche). Festzustellen ist dabei, dass meist der Branchen-Leader den Ton bzw. Standard angibt und ein bestimmtes Datenformat von seinen Geschäftspartnern verlangt. Dies kann sogar so weit gehen, dass ohne entsprechende elektronische Kommunikation keine Kooperation (kein Geschäft) möglich ist. EDI ja aber wie? Die meisten Unternehmen stellen sich nicht mehr die Frage, ob überhaupt elektronischer Geschäftsdatenaustausch betrieben werden soll. Sie sind vielmehr an der passenden Lösung für ihre Bedürfnisse interessiert. Im Zentrum steht dabei die Frage nach Effizienz und Sicherheit der EDI-Lösung. Sicherheit in Bezug auf gesicherten und geschützten Austausch von meist geschäftssensiblen Daten ist ebenso gefordert wie Sicherheit für zukünftige technologische Anforderungen und Änderungen (beispielsweise Anbindung, Integration von neuen Geschäftspartnern usw.). Mit dieser Thematik setzt sich der EDI-Spezialist Avenum schon seit Jahrzehnten auseinander. Als Entwickler und Betreuer des Österreich-weit führenden Value Added Network (VAN) exite (vergleichbar mit Deutschlands Telebox) verbunden mit dem großen zufriedenen Kundenstamm aus dem eigenen Produktportfolio konnte ein starkes Know-how mit reichhaltiger Erfahrung aufgebaut werden. Professionelles EDI Das Softwarehaus erkannte die unterschiedlichen Anforderungen der Unternehmen für elektronischen Datenaustausch und hat drei Kernprodukte für deren Bedürfnisse entwickelt. Diese unterstützen alle die neuesten Technologien und sind jederzeit erweiterbar. Richtungsweisende Kriterien für die am besten geeignete Lösung sind nach der Erfahrung der Avenum-Mitarbeiter die jeweils vorhandenen IT-Ressourcen, das Datenvolumen und die Integration in bestehende Prozesse. Die drei modernen, unterschiedlich ausgerichteten Produkte avedi-um Business Communicator, avedium Konverter und avedium as a Service werden den vielfältigen Anforderungen gerecht, was auch die zahlreichen zufriedenen EDI in Österreich, Deutschland und der Schweiz bestätigen. Denise Bickel ó Avenum Technologie GmbH, Wien (A) 11/2008 MIDRANGE MAGAZIN 29

30 SCHWERPUNKT crm SUMMARY Im Kundenbeziehungsmanagement entscheidet alleine die Qualität der Daten über die aktuellen und zukünftigen Geschäftserfolge. Intelligente CRM-Software ist dafür unabdingbar. Vicki Reid, istockphoto.com Mit CRM-Systemen die Logistik effizienter gestalten Den Kunden im Blick CRM die Beziehungspflege zu den Kunden eines Unternehmens wird heute in der Regel von entsprechenden Software-Lösungen unterstützt, um damit die vorhandenen Kundeninformationen zu verwalten, zu bearbeiten und daraus Analysen und Prognosen abzuleiten. Dabei können die Anforderungen an CRM-Systeme in der Logistik besonders hoch sein. So speichert zum Beispiel die Kundendatenbank des Deutschen Paketdienstes (DPD) allein über Adressen. Was früher mit Zettelkästen oder Excel- und Word- Dokumenten noch eingeschränkt umgesetzt werden konnte, führt heute nur noch mit spezifischen CRM-Lösungen, die auf einer zentralen Plattform alle Mitarbeiter auf dem gleichen Informationsstand halten, zum Erfolg. Für die Logistik ist konsequente Kundenpflege dabei ebenso wichtig wie für jede andere Branche auch. Denn auch die Logistik muss Kundendaten dokumentieren und verwalten, um Kundenbeziehungen langfristig auszurichten und damit den Unternehmenserfolg zu steigern. Zusätzlich unterliegt die Logistik aber immer spezifischeren und sich permanent wandelnden Anforderungen. Komplexe Steuerung und Planung von Prozessabläufen, Warenprüfung, Lagerung, Transport, Kommissionierungen sowie Auftrags- und Bestellabwicklung benötigen entsprechend vielseitige und flexible Lösungen. Aus diesem Grund müssen auch CRM-Lösungen für Logistiker sorgfältig verglichen und ausgewählt werden. CRM in der Logistik Durch den zunehmenden Wettbewerb versprechen sich inzwischen auch Logistikdienstleister eine verbesserte Neukundengewinnung und mehr Kundenbindung durch CRM. Die CRM- Lösung mit ihren darin gespeicherten Informationen über Interessenten ist dabei eine hervorragende Basis, auf der beispielsweise über E Mailings oder Telemarketing potentielle Neukunden angesprochen und gewonnen werden können. Und auch in der Kundenbindung kann CRM sehr gute Dienste leisten. 30 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

31 Kundendaten lassen sich analysieren und auswerten, um die gewonnenen Informationen für Werbung, Marketing oder spezielle Promotions zu nutzen und so dem Kunden das Gefühl zu geben, dass das Unternehmen sich individuell um ihn kümmert. Auftragswesen richtig einsetzen Prinzipiell verlangt die Logistik besondere Aufmerksamkeit im Auftragswesen. Aufträge gehen hier oft per Telefon ein und müssen sehr schnell und sehr einfach erfasst und im CRM-System verfügbar gemacht werden können. Im Gegenzug sollte die CRM-Lösung zusätzlich Funktionen für ein offenes Reklamationswesen bieten, um anfallende Beanstandungen effizient und schnell bearbeiten zu können. Generell sollte bei der Auswahl eines CRM-Systems geprüft werden, ob die nötige Benutzerfreundlichkeit gegeben ist. Dazu gehört auch die problemlose Exportfunktion von Daten und Aufgaben in MS-Outlook und andere Programme. Ein zu mächtig und schwer zu bedienendes System wird von den meisten Anwendern nur widerwillig genutzt. Es wird früher oder später nur noch rudimentäre oder veraltete Daten beinhalten. Internationale Anforderungen Zu den obligatorischen Datensätzen einer CRM-Lösung sollten nicht nur die üblichen Firmen- und Kontaktdaten gehören, sondern auch Umsätze, laufende Angebote, offene Aufträge sowie alle weiteren zugehörigen Dokumente und Aktivitäten inklusive ihrer Historie. Da viele Logistikunternehmen zudem in einem internationalen Umfeld agieren, sollte eine CRM-Lösung in verschiedenen Sprachen verfügbar sein sowie internationale Kommunikation oder das Arbeiten mit Dokumenten in verschiedenen Sprachen und Versionen ermöglichen. Weitere interessante Punkte für Logistikunternehmen können Funktionalitäten wie Track-and-Trace sein, die Informationen dazu geben, wo sich eine Lieferung gerade befindet sowie solche zu Verträgen, Vereinbarungen und Rabatten. Integration in das ERP-System Generell ist es immer empfehlenswert, eine CRM-Lösung in eine ERP-Lösung, die es in Logistikunternehmen bereits gibt, zu integrieren, um Redundanzen in der Datenhaltung zu vermeiden. Dadurch verbessert sich auch die Qualität der Daten, da das CRM-System auf Live-Daten wie Kundenstammdaten, Bewegungsdaten aus dem Angebotswesen oder der Auftragsabwicklung zurückgreifen kann. Mailing-Aktionen überwachen Ein wichtiges Mittel in der Logistik ist zudem der Versand von Informationen per Serienbrief und Serien-E Mail. Durch die Hinterlegung von Kundendaten wie Unternehmensgröße, Umsatz, gebuchte Dienstleistungen etc sollten sich mit Filterfunktionen in kurzer Zeit sehr differenzierte Adressgruppen für Mailings zusammenstellen und versenden lassen. Damit haben die Mitarbeiter in der Logistik ein wirkungsvolles Mittel in der Hand, um Kunden und Interessenten gezielt und individuell anzusprechen. All dies macht deutlich, dass die Entscheidung für eine CRM-Lösung nicht überstürzt werden sollte. Oft ist auch eine schrittweise Integration von CRM-Teilprojekten, die in absehbarer Zeit schnelle Erfolge bringen, eine gute Lösung. Generell gilt, dass Logistikunternehmen mit dem Einsatz eines CRM- Systems über wesentlich detailliertere Kundeninformationen verfügen und so schneller und gezielter auf Kundenanfragen und -wünsche reagieren können. Jan Forssberg ó ESTRIX SA, Lausanne (CH) Hapa nutzt smartcrm Interaktion Die Hapa AG setzt künftig die CRM-Software smartcrm aus dem Hause B&R ein. Hapa ergänzt mit smartcrm ihr bisheriges ERP-System. Das Hauptziel der Hapa AG ist die Marktausrichtung des Unternehmens und damit eine aktivere Betreuung ihrer Kunden. Das CRM- System ermöglicht die Steuerung der Vertriebsaktivitäten sowie eine umfassende Analyse der Informationen über Kunden und Produkte. Dafür ist eine reibungslose Interaktion zwischen CRM-Software und ERP-System unabdingbar. Die Kommunikation zwischen smartcrm und abas-business-software erfolgt über eine vorkonfigurierte anpassbare EDP-Schnittstelle. Mit dieser Schnittstelle kann smartcrm beliebige Daten aus der abas-business-software auslesen und zurückschreiben. Der Einsatz von smartcrm ist ein wichtiger Schritt für die Marktausrichtung der Hapa AG. In smartcrm verfügen wir über eine umfassende Informationsgrundlage zur effektiven Steuerung der Vertriebsaktivitäten. Mit der integrierten EDP-Schnittstelle können wir unsere Prozesse rund um die Angebotsschreibung weiter optimieren, zeigt sich Marcel Britt, CRM-Projektleiter bei Hapa, zufrieden mit der Entscheidung. Daniela Treptow ó B&R DV-Informationssysteme GmbH, Kandel 11/2008 MIDRANGE MAGAZIN 31

32 SCHWERPUNKT crm HBM steigt auf SAP CRM um Ganzheitliche Sicht Die Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH (HBM) ist führend auf dem Gebiet der Prüf, Mess- und Wägetechnik. Seit 2001 arbeitete das Unternehmen bereits mit einer CRM-Lösung. Mit Hilfe von Sybit ist HBM 2008 auf SAP CRM 2007 umgestiegen. Sowohl Vertrieb als auch Service und Marketing sind bei HBM auf ein CRM-System angewiesen. In Zahlen bedeutet das: 320 Mitarbeiter in 17 Ländern nutzen die Software in fünf verschiedenen Sprachen. Die ganzheitliche Sicht auf den Kunden und das Thema Forecasting sind für Frank Hölscher, Manager Sales Applications bei HBM, essentiell für den Unternehmenserfolg. Die Anzahl Einstiegsseite in SAP CRM der Kontaktpersonen hat sich im Laufe der Zeit stark erhöht, wir haben heute rund Ansprechpartner bei uns im System. Wir agieren ebenso international wie unsere Kunden. Das ist ohne ein CRM-System nicht möglich, sagt Hölscher. Voraussetzung für reibungslose Abläufe ist das perfekte Zusammenspiel von ERP-Backend und eingesetzter CRM-Software. Und so waren für den Wechsel von Siebel auf SAP CRM vor allem die Integration in das SAP ERP-System sowie der durchgängige Angebotsprozess mit Konfiguration ausschlaggebend. Die Angebotserstellung und die damit verbundene Preiskalkulation funktionieren ebenso übergreifend wie die Verbindung zwischen Terminplanung und Auftragssteuerung in der Produktion. Bei einer Bestellung wird das Angebot automatisch zum Auftrag und entsprechend ins ERP-System übernommen, ohne dass wie früher eine doppelte Datenerfassung notwendig ist. Diese Daten werden auf der Benutzeroberfläche von SAP CRM 2007 in einem eigenen Bereich übersichtlich angezeigt, wodurch sich Vertriebsprozesse zentral und durchgängig steuern und beschleunigen lassen. Im Bereich Marketing sorgt das Kampagnenmanagement für die Segmentierung der Kunden. So können diese individuell mit Informationen und Angeboten versorgt werden. Grundlage für analytisches CRM ist SAP NetWeaver BI. Damit wird beispielsweise untersucht, wie schnell Interessenten in Kunden umgewandelt werden können. Bewertet werden außerdem die Verkaufschancen in der Pipeline sowie die Qualität der Forecasts in der Vergangenheit. Die völlig überarbeitete Oberfläche der Lösung war ein weiterer Grund für die Entscheidung. Vom bisherigen System waren die HBM-Mitarbeiter eine Usability gewöhnt, mit der die bisherige Portaloberfläche von SAP nicht mithalten konnte. Das neue Release dagegen glänzt mit einer rollenbasierten Benutzeroberfläche, die vom Anwender konfiguriert und personalisiert werden kann. Dies vereinfacht die Bedienung und Aufgabenerfüllung und erhöht somit nicht nur die Produktivität, sondern vor allem die Akzeptanz des Benutzers. Beides ist aus der Sicht von Frank Hölscher bei einem CRM-System besonders wichtig. Den Anwendern sollte wie bereits im alten System so viel Arbeit wie möglich abgenommen werden, erklärt Birgit Engler, SAP CRM-Projektleiterin bei Sybit. Als Beispiel beschreibt sie folgendes Szenario: Ein neuer Kunde nimmt Kontakt zu HBM auf. Mit Hilfe der im System definierten Rollen wird etwa in Abhängigkeit vom Postleitzahlengebiet oder von der Branche der verantwortliche Außendienstmitarbeiter ermittelt und zugeordnet. Die weitere Betreuung des Interessenten geht somit auf ihn über. Für HBM sind die gesammelten Erfahrungen durchweg positiv. Das Fazit von Frank Hölscher: Die Entscheidung für SAP CRM 2007 war richtig und wird die Vertriebsprozesse durch die hohe Integration mit SAP ERP vereinfachen und beschleunigen. Martin Müller ó Sybit GmbH, Radolfzell 32 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

33 Viele CRM-Projekte scheitern warum? Akzeptanz schaffen Die meisten CRM-Projekte scheitern nicht aufgrund der Technik, sondern weil die Auswahl am Bedarf vorbeiging oder das System nicht von den Mitarbeitern angenommen wurde. Evaluierende Unternehmen tun sich schwer, geeignete CRM-Auswahlkriterien zu finden. Das haben Kunden immer wieder berichtet. Entweder sind die angebotenen Kataloge viel zu komplex mit zum Teil über Kriterien oder aber sie kosten viel Geld. Die eigenen Kriterien sind oftmals aus dem aktuellen Bedarf abgeleitet und daher nicht umfassend. Des Weiteren stellt man immer wieder zu Beginn von Projekten fest, dass sich Kunden bereits sehr lange mit der Auswahl geeigneter CRM-Lösungen beschäftigt haben. Dabei wird meist nur eine technische Analyse gemacht also Funktionalitäten verglichen. Andere wichtige Faktoren werden häufig außer Acht gelassen. In der Praxis werden außerdem CRM-Ziele oft zu weit gesteckt. Mit der Einführung soll alles Mögliche und Unmögliche erreicht werden. Bewährt hat sich der Ansatz Think big, start small, scale fast. Diesen Leitsatz kann man uneingeschränkt empfehlen: Man sollte an eine umfassende Lösung denken, jedoch überschaubar anfangen und das System erweitern, nachdem die Erfolgsquote bei Softwareprojekten Grundbedürfnisse abgedeckt sind. So kommt man rasch zu einem funktionsfähigen CRM 1.0, das in weiteren Phasen ausgebaut werden kann. Auch kann so die branchenspezifische CRM-Strategie bei Bedarf angepasst werden. Für so eine Vorgehensempfehlung sind flexible und skalierbare Lösungen notwendig, deshalb wurde diesem Auswahlkriterium ein hohes Gewicht beigemessen. CRM-Kriterien Die Auswahlkriterien sollten das Wesentliche auf den Punkt bringen und einen anbieterunabhängigen Ursprung haben. Diese Bedingungen erfüllte eine Vorlesung an der ETH Zürich basierend auf dem Buch Modellierung von Informationssystemen: Ein methodischer Leitfaden zur Projektabwicklung. Mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. sc. techn. Adrian Specker wurden 70 CRM-Auswahlkriterien sowie die Methode der Bewertung davon abgeleitet. Der Kriterienkatalog ist mit folgender Gewichtung in fünf Hauptbereiche aufgeteilt: ó Funktionale Abdeckung (35%) ó Flexibilität & Konfiguration (20%) ó Technische Konzeption (10 %) ó Einführung & Vorgehen (15 %) ó Anbieter & Vertrag (20%) Bei Lotus Notes-basierten CRM-Systemen Erfolgsquote bei Softwareprojekten sind die technischen Rahmenbedingungen bereits weitgehend festgelegt, entsprechend wurden diesem Bereich nur 10 Prozent Gewichtung zugeteilt. Für individuelle Anforderungen wurde ein anpassbarer Bereich hinzugefügt, der mit eigenen Kriterien gefüllt werden kann. Das CRM-Evaluations-Tool ermöglicht einen schnellen Vergleich und die Visualisierung der Resultate. In einer Excel-Tabelle erfolgt die Bewertung der verschiedenen CRM-Produkte basierend auf den CRM Auswahlkriterien. Auf Anfrage kann das Evaluations- Tool kostenlos bei Û bezogen werden. ó weburi.com GmbH Software & Consulting, Zürich (CH) Robert Schraner CRM-Berater timeoutdoor.ch 11/2008 MIDRANGE MAGAZIN 33

34 SCHWERPUNKT sw-entwicklung und -modernisierung Matthew Kunz, istockphoto.com SUMMARY Software kann auf verschiedene Arten und mit unterschiedlichen Werkzeugen und Sprachen modernisiert und entwickelt werden. In unserem Schwerpunktthema stellen Anbieter ihre Strategien und Lösungen dafür vor. Mit EGL ganzheitlich und nachhaltig modernisieren Enterprise Generation Language Über die Notwendigkeit der ständigen Optimierung und Weiterentwicklung der IT, die in den letzten Jahren mehr und mehr zum tragenden Geschäftsprozess von Firmen jeglicher Branche geworden ist, braucht heute nicht mehr diskutiert werden. Dabei geht es nicht nur um Hardware und Netzwerke, sondern insbesondere auch um die Anwendungen, die zum einen die Businessprozesse optimal unterstützen und die zum anderen zügig den sich ändernden Anforderungen der Fachabteilungen angepasst werden müssen. Vor diesem Szenario liegt nichts näher als die Schlussfolgerung, dass jene Firmen im Wettbewerbsvorteil sind, die eine stabile Hardware-Infrastruktur nutzen, zuverlässige Software-Anwendungen betreiben und zudem in der Lage sind, schnell und agil auf Prozess- und Funktionsveränderungen reagieren und diese nachhaltig umsetzen zu können. Wettbewerbsvorteile System i bietet mit seinem kompakten Design aus Hardware, Betriebssystem, Datenbank und Programmiersprache seit der Einführung in den achtziger Jahren eine hervorragende Plattform, um genau in diesem Szenario wie ein Fels in der Brandung zu bestehen. Kein Wunder also, dass gerade die Marktführer einer Branche auf diese Plattform setzen. Schade nur, dass in den letzten Jahren viele Modernisierungsund Migrations-Vorhaben von System i- Anwendungen scheiterten, weil einfach nicht das geeignete Werkzeug und auch keine geeignete Zielsprache am Markt verfügbar waren. Alle Migrations-Versuche nach JAVA oder.net sind letztendlich am Paradigmenbruch zwischen prozeduraler und objektorientierter Welt gescheitert. Doch das hat sich nun geändert: Mit EGL ist es IBM gelungen, eine ganzheitliche und nachhaltige Modernisierung 34 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

35 aufzuzeigen. Hierfür bedient sich IBM einem Expertenteam in Sachen SW- Entwicklung aus dem Hause Rational. Außerdem wird die Migrations-Technologie der PKS Software GmbH genutzt, um RPG nach EGL zu migrieren; das heißt dann: IBM Rational Migration Extension for System i (kurz RMEi). Doch wie funktioniert das Ganze nun? In der EGL-Philosophie herrscht klare Schichtentrennung und saubere Modularisierung vor. Eine Migration von RPG nach EGL muss also aus dem vorhandenen, meist eher monolithischen Bestandssystem eine MVC-Architektur machen. Um dieses Machen technisch zu realisieren, sollte entweder über Kapselung und APIs gearbeitet oder die komplette Anwendung zerlegt und neu in EGL geschrieben werden. Das Konzept, das IBM und PKS gemeinsam ausgearbeitet haben, adressiert beide Varianten und stellt den Kunden somit vor die Qual (oder Chance) der Wahl. Die Migration von RPG-Batch- Programmen, RPG-Services und interaktiven RPG-Programmen wird dabei unterschiedlich unterstützt. RPG-Batch-Programme können entweder einfach per Call von EGL- Programmen aus aufgerufen werden. Somit ist gar keine Migration von Code im ursprünglichen Sinne nötig. Es wird einfach alles Neue in EGL entwickelt und vorhandene RPG-Batches per Call in die Neuentwicklung eingebunden eine elegante und kostengünstige Lösung, wenn die System i-plattform Bestand haben soll. Wenn eine plattformneutrale Anwendung angestrebt wird, dann muss der RPG-Batch mit RMEi nach EGL migriert und mittels einer Service Library gekapselt werden. RPG-Service-Programme können analog dazu auch sehr einfach in eine EGL-Neuentwicklung integriert werden: Hierzu bietet EGL sogenannte Wrapper an). Aber natürlich können auch solche Programme mit RMEi in native EGL migriert und somit plattformunabhängig gefahren werden. Bisher ist alles noch recht einfach. Doch was passiert mit den interaktiven RPG-Programmen? Denn schließlich kommt hier der monolithische Aufbau von RPG-Anwendungen in der Regel richtig zum Tragen. Im ersten Schritt wird mit einem Server Builder Tool die RPG-Anwendung vom 5250 User Interface entkoppelt. Die RPG-Anwendung arbeitet dann über API-Funktionen und bedient direkt ein Web- oder Windows- Frontend. Das Frontend basiert auf einer XML-Konfiguration, bietet zahlreiche Möglichkeiten zur modernen Gestaltung von User Interfaces und ist mit minimalem Aufwand zu realisieren. Im zweiten Schritt können die RPG-Programme mit RMEi nach EGL migriert werden. Das migrierte EGL- Programm kann auch das API fürs Frontend nutzen wie das ursprüngliche RPG-Programm. Durch eine Bridging- Funktionalität des API ist es darüber hinaus möglich, neue Oberflächen in native EGL zu schreiben und mit API- GUI nahtlos zu integrieren. Die Anwender können nicht sehen, hinter welcher Maske sich Noch-RPG oder Schon- EGL verbirgt. Gleichzeitig kann durch manuelles bzw. Tool-unterstützes Vorgehen die monolithische Alt-Anwendung in eine reine SOA zerlegt und umgebaut werden. Es bietet sich also eine reiche Vielfalt an Möglichkeiten, die es jedem Kunden ermöglicht, die Modernisierung auf Basis von EGL an seinem Bedarf, seinem Budget und den Zeitvorgaben für ein solches Vorhaben auszurichten. Aufbauend auf den Erfahrungen der bisherigen Projekte empfiehlt IBM ein Sechsschritt-Vorgehen: 1. Bauen Sie EGL-Know-how im Team auf und sammeln Sie praktische Erfahrung in der EGL-SW-Entwicklung. 2. Konvertieren Sie im Rahmen eines Prototyps ein vorhandenes RPG- Programm nach EGL. 3. Führen Sie eine komplette und umfassende Analyse aller vorhandenen Anwendungen durch. 4. Führen Sie ein Proof-of-Concept für einen kleinen Bereich Ihrer Anwendungen durch. 5. Überführen Sie Ihre Bestandsanwendungen anhand der Ergebnissen aus der Analysephase nach EGL. 6. Nutzen Sie die Vorteile der Neuen Welt, nachdem es Ihnen gelungen ist, Geschaffenes zu bewahren und in die Zukunft zu überführen. Unterstützung bei diesem Vorgehen bieten IBM und lokale EGL-Partner online unter Û www-949.ibm.com/software/ rational/cafe/index.jspa ó CLICK to Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer aktuellen Online-Ausgabe. PKS Software GmbH, Ravensburg inext-suite.com Evolution statt Revolution Nutzen und entwickeln Sie Ihre System i Applikationen weiter Profitieren Sie zusätzlich von neuesten.net-technologien Bringen Sie so Ihre Software stabil und sicher in die Zukunft Und sparen Sie dabei noch viel Zeit und Geld Erleben Sie Ihre Applikationen im modernsten Look and Feel. Kostenfreie Demo: inext-suite.com ML Software GmbH Hertzstr Ettlingen Tel Fax /2008 MIDRANGE MAGAZIN 35

36 SCHWERPUNKT sw-entwicklung und -modernisierung CompEx wechselt von HATS zu inext von ML Innovationsgedanken CompEx hat sich gegen Java und für.net entschieden. Mit der inext Suite von ML begann im Februar die Modernisierung und Erweiterung der System i-applikationen. Die erste Auslieferung erfolgte bereits im Juni und die gesteckten Ziele wurden schneller erreicht als erwartet. Die Anfänge des Softwarehauses CompEx reichen bis in die Mitte der 90er Jahre zurück. Damals wurde mit ILE RPG auf der i5 erfolgreich eine Standard-Software für den stationären und vertikalisierenden Einzelhandel entwickelt. Die Lösung wird von rund 50 Kunden an insgesamt etwa Arbeitsplätzen eingesetzt und steht auch als ASP zur Verfügung. Wie war die Ausgangssituation? 2006 entschied sich CompEx, die RPG- Standard-Software mit einer grafischen Oberfläche auszustatten. Diese wurde auf Basis von Java mittels HATS zunächst erfolgreich umgesetzt. Mit der neuen Oberfläche wuchsen jedoch die Wünsche der Anwender nach neuen Funktionen, die dann mit den verwendeten Technologien nur schwer zu verwirklichen waren. Man stieß hier schnell an die Grenzen und sah sich nach Alternativen um. Diese sollten auch die Flexibilität und die Möglichkeiten eines Rich-Client gewährleisten sowie weiterhin ASP-tauglich sein. Welche Alternativen gab es? Die IT-Verantwortlichen haben lange und intensiv die verschiedenen Angebote aus den Bereichen Migration und Modernisierung am Markt analysiert. Die Komplettmigration auf eine neue Technologie wurde im Wesentlichen aus zwei Gründen verworfen: Erstens, weil das Risiko zu hoch und zweitens, weil das Ergebnis nur 1:1 dem entsprach, was bereits vorhanden war. Unter den Modernisierungswerkzeugen hat man sich dann für die inext- Suite von ML entschieden. Sowohl der finanzielle Aufwand als auch das Risiko waren im Vergleich zu Alternativprodukten deutlich geringer. Darüber hinaus wurden mit inext-suite neue Wege beschritten, ohne die altbewährten Brücken zum System i abzureißen. Verlauf des Projektes Die Entscheidung, Java zu verlassen und statt dessen unter.net zu entwickeln, fiel im Januar 2008 und wurde vom gesamten CompEx-Team mitgetragen. Die nun verfügbare Vielfalt an Programmiermöglichkeiten löst eine Flut von Innovationsgedanken aus. Der Umstieg von der bekannten Programmierung auf die objektorientierte Mehrschichtarchitektur wurde wesentlich schneller als erwartet verinnerlicht! Das Modernisierungsprojekt startete im Februar. Der Projektplan sah neben der Erstellung der.net-oberflächen auch zahlreiche Neuentwicklungen im Statistik- und Planungswesen vor. Außerdem sollte eine stärkere Verzahnung mit der vorhandenen.net-kassenlösung gewährleistet werden und das alles unter der Berücksichtigung der ASP-Fähigkeit. Bevor die technische Umsetzung begann, führten die ML-Modernisierungsspezialisten einen Workshop bei CompEx durch. Sie arbeiteten die Mitarbeiter in das inext-konzept ein und entwickelten Lösungsansätze für die geplanten Aufgaben. So war das Projektteam umgehend in der Lage, die begonnenen Arbeiten fortzusetzen. Nach nur vier Monaten war das Projekt erfolgreich umgesetzt; die gesteckten Ziele konnten schneller als erwartet erreicht werden. Welche Ergebnisse werden erzielt? Die Vorstellung der neuen Lösung stieß bei den Kunden auf Begeisterung. Die nahtlose Integration von Drittanwendungen und Office-Produkten wird zusammen mit dem attraktiven GUI und der zugehörigen Navigation als herausragend bezeichnet. Für die Kunden ist kein Unterschied zwischen den herkömmlichen Anwendungsmodulen und den neu erstellten Funktionsbausteinen zu erkennen. Bereits im Juni 2008 wurde die erste Version an einen Bestandskunden ausgeliefert. Wir würden uns jederzeit wieder so entscheiden!, lautet das Fazit, das Geschäftsführer Ralf Wintrich am Ende zieht. Jana Klinge ó ML-Software GmbH, Ettlingen 36 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

37 PROMOTION PRODuKTVORSTELLuNg 5 Jahre LegaSuite GUI (J Walk) bei der Deutschen Bahn ANBIETER Die von der Deutschen Bahn selbst entwickelte Anwendung etime ist das führende Zeitwirtschaftssystem der Bahn. Mit der Anwendung etime wird im Bahnkonzern eine einheitliche Ausrichtung der Arbeitsprozesse für die Aufgaben Personaleinsatzplanung und Zeitwirtschaft unterstützt: ó Planung des Personaleinsatzes ó Erfassen der tatsächlichen Personal- verwendung und Belieferung der Abrechnungs- und Controllingverfahren ó Arbeitszeitabrechnung und Führen der Zeitkonten ó Führung der urlaubskonten und Nachweis der Krankentage ó Standardauswertungen ó Belieferung des Data Warehouse Die Anwendung läuft auf einer IBM i5 525 (V5R4, 700 gb, 7100 CPW) und ist bestimmt für ca. 170 Mandanten mit ca zu betreuenden Mitarbeitern bei gleichzeitig ca Concurrent usern. Die Probleme, die mit etime ursprünglich allerdings offen blieben, warenó Fehlende Webfähigkeit bzw. Verfüg- barkeit im Internet ó Fehlende grafische, webbasierte Oberfläche ó Notwendigkeit der Darstellung integ- rierter Funktionen zur Einsatzdisposition (ein übersichtlicher Monatsplan sollte alle Mitarbeiter und Planeingaben auf einen Blick bieten) Wir haben den Markt untersucht und die Produkte auf Herz und Nieren getestet und uns am Schluss für J Walk von Seagull Software entschieden, sagt Max goller, Projektleiter etime der DB Systel gmbh. Wesentlich für die Seagull Lösung sprachen nachstehende Aspekte: ó unterstützungsfunktionen für die Migration (Collectorläufe, Mastertemplates etc.) Komfortable unterstützungsfunk- tionen für die Bildschirmgestaltung Möglichkeit des Resizing Optionen bei der Darstellung von Datums feldern Option Reitertechnik Bereitschaft von Seagull, J Walk um bestimmte Funktionen zu erweitern (Copy and Paste, Makros, Druckfunktionen) Erforderliche Systemressourcen und Anschaffungskosten ó ó ó ó ó ó Anfangs hatten wir mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen: zahlreiche Fehler, Schwergänge, (JWalk-) Serverstillstände, Probleme in der Anzeige von Schaltflächen und grafiken, Emulationsprobleme etc., bilanziert Max goller die etwas holprige Anfangszeit. gründe dafür waren auch zu finden in generellen technologischen Limitierungen, die zu der damaligen Zeit vorherrschten. Seit 03/2006 befindet sich die Lösung auf einem hochprofessionellen Level. Die Akzeptanz ist aktuell sehr gut und der durch JWalk erst möglich gewordene Monatsplan (Dispositionsübersicht mit zahlreichen integrierten Funktionen) ist zum unverzichtbaren Kernstück der Anwendung geworden und gestaltet das Dispositionsgeschäft erheblich übersichtlicher, einfacher, schneller und sicherer, resümiert Max goller heute sichtlich zufriedener. Rückblickend müssen wir sagen, dass JWalk seinerzeit für die Summe unserer Anforderungen noch nicht reif war, diese Reife (auch durch unsere Mithilfe) inzwischen aber erreicht hat. Ende gut alles gut findet Seagull Software Otto-Lilienthal-Straße Böblingen Telefon Telefax Ihr Ansprechpartner: PRODUKT udo Münzberg LegaSuite GUI Ergonomische und intuitive Bedienung der Anwendung, Steigerung der Effizienz der Benutzer, Erweiterung der Funktionalität der Anwendung, Integration und Datenaustausch mit Desktopanwendungen wie z. B. Word, Excel, Outlook, Notes usw., Die Kernanwendung kann unverändert bleiben. umsetzung von zeichenorientieren Programmen in grafische in kurzer Zeit. Sehr schneller Return on Investment (ROI). zielgruppe: unternehmen, die Ihren Kunden, geschäftspartnern und/oder Mitarbeitern modernen und ergonomischen Zugriff auf bestehende Hostan wen dun gen ermöglichen möchten. Verfügbare Sprachen: D, E, F Verfügbar für folgende Plattformen: IBM Mainframe, IBM iseries, OpenVMS, VME, unix; Linux, Windows Max goller versöhnliche Worte für einen Projektlauf mit einigen Tiefen, am Ende jedoch einem sehr zufrieden stellenden gesamtergebnis. 11/2008 MIDRANGE MAGAZIN 37

38 SCHWERPUNKT sw-entwicklung und -modernisierung Moderne Software-Entwicklung Anpassung der Abläufe Der effiziente Einsatz von Informationstechnologie ist maßgeblich für den Erfolg eines Unternehmens. Deshalb investieren nicht nur Großbetriebe, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen enorme Summen in ihre Software-Kollektionen. Doch mehr Software bedeutet nicht mehr Produktivität. Viele Anwender fühlen sich von der Funktionsvielfalt ihrer EDV erschlagen. Hinzu kommt, dass sich die Systeme kaum verändern lassen. Eine Anpassung in den Geschäftsabläufen kann nur mit großen Mühen in den Systemen abgebildet werden und dass, obwohl diese Flexibilität für ein Unternehmen erfolgsentscheidend sein kann. Kundenanforderungen, gesetzliche Richtlinien, neue Produkte und Dienstleistungen sind nur ein Bruchteil äußerer Einflüsse, die regelmäßig Veränderungen von Geschäftsprozessen verlangen. Daneben sehen sich Firmen durch nationalen und internationalen Mitbewerb immer stärker gezwungen, ihre Prozesse zu optimieren und damit Durchlaufzeiten zu minimieren und Kosten zu senken. Diese Dynamik kann von vielen statischen Software-Systemen nur sehr schwer nachvollzogen werden. Schon minimale Anpassungen haben oft einen Programmiereingriff zur Folge, der mit vielen Entwicklertagen zu Buche schlägt. Deshalb orientieren sich Unternehmen und Software- Anbieter um. Sie schlagen neue Wege ein weg von funktionsüberladenen Software-Boliden, hin zu flexiblen, prozessgesteuerten Lösungen. Damit prozessorientierte Applikationen erfolgreich entwickelt werden können, muss sich ein Paradigmenwechsel in den Köpfen aller Beteiligten vollziehen. Für Anwendungsentwickler geht es nicht länger nur darum, guten Code zu schreiben. Viel mehr muss der Blick auch auf die ablaufenden Prozesse gerichtet werden fachlich wie technisch. Der kritische Moment für den Erfolg einer prozessorientierten Entwicklungsphilosophie ist, diese beiden Sichtweisen in einem vollständigen Entwicklungszyklus umzusetzen. Das ist eine Aufgabe, die mit modernen Schichtenarchitektur von Xpert.ivy Entwicklungs- und Business Process Management-Plattformen wie beispielsweise Xpert.ivy konsequent verfolgt werden kann. Das Ziel: eine zentrale Plattform ausgehend vom Fachkonzept über die technische Umsetzung bis hin zum täglich Einsatz und dem Prozess- Monitoring. Der Weg künftiger Software Die Zukunft gehört individualisierten Abläufen auf Basis von Standardkomponenten. Auf diese Weise sind Unternehmen in der Lage, die Expertise von Standard-Software mit individualisierten Geschäftsprozessen zu verbinden. Der Anwender muss künftig nicht mehr verzweifeln, um sein Unternehmen an eine Software-Lösung anzupassen oder sich durch Funktionsberge zu kämpfen. Zudem wird er wesentlich flexibler auf Marktänderungen reagieren können. Hierzu gehören jedoch nicht nur die funktionalen Möglichkeiten einer Prozessanwendung. Auch die Anwenderoberflächen sind in der Diskussion über die Zukunft von Prozessapplikationen ein zentraler Bestandteil, denn sie beeinflussen schlussendlich die Benutzerakzeptanz und damit den Erfolg einer Anwendung. Wenn heute im Markt von den Oberflächen prozessorientierter Anwendungen gesprochen wird, dann sind diese meist Browser-basierend (HTML-Format). Das bedeutet für den Anwender, dass er standortunabhängig arbeiten kann, jedoch ohne den vollen Benutzerkomfort einer PC-Anwendung. Dieser Makel kann durch den Einsatz der Rich Internet Application-Technologie (RIA) behoben werden. Wenn man RIA mit einer grundlegenden Prozessphilosophie kombiniert, dann sind die Anwender von Business-Software nicht nur in der in der Lage, Prozesse schnell und flexibel abzubilden und anzupassen. Sie können zudem auch Weboberflächen gestalten, die über Bedienkomfort, Event-Orientierung und Performance einer Desktop-Anwendung verfügen. Christoph Bisel ó SORECO AG, Schwerzenbach (CH) 38 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

39 avedium BC AVENUM HALLE A2 / /2008 MIDRANGE MAGAZIN 39

40 ACADEMY

41 1 0 0 Runderneuerung für Altanwendungen Aus grün wird blau Anwendungen in althergebrachten Programmiersprachen stehen in 0 Unternehmen noch immer auf der Tagesordnung. Doch die Tage der Dinosaurier wie COBOL und PL 1 sind gezählt. Mit IBM Rational-Tools können Anwendungen fit für die Zukunft gemacht werden Programmiersprachen wie Cobol sind wahre Urgesteine der Computer-Entwicklung. In den 1960er Jahren als hardwareunabhängige, problemorientierte Sprache entstanden, fand Cobol schnell den Weg in kommerzielle Anwendungen und ist bis heute eine der am weitesten verbreiteten Programmiersprachen. Trotzdem sind ihre Tage gezählt: Denn wie die Entwicklersprache selbst sind auch die Programmierer von damals in die Jahre gekommen und gehen in Rente und mit ihnen das Wissen und die Erfahrung aus vielen Jahren. Heutige Entwickler sind an COBOL, RPG und anderen Programmiersprachen der ersten Generation nicht länger interessiert oder sie lernen sie nur sehr oberflächlich. Spezialisten zur Wartung von Systemen werden zur Mangelware und daher zu einem ernsthaften Problem. Doch die Wartung ist nicht die einzige Herausforderung bei Altanwendungen: In Zeiten von Heimarbeitsplätzen und mobilen Zugriffstechnologien erfüllen die betagten Programmiersprachen längst nicht mehr die Standards in Kompatibilität sowie Funktionsschnelligkeit und bleiben allzu oft stecken. Mit Java und EGL fit für die Zukunft Um die Stabilität, Kompatibilität und Wartung von Altanwendungen auch in Zukunft zu ermöglichen, können Unternehmen ihren Anwendungsbestand in moderne Standard- Programmiersprachen wie EGL und Java migrieren. Dieser wichtige Schritt in Sachen IT-Modernisierung spart Unternehmen langfristig Zeit und Kosten, denn die Umstellung auf heute gängige Formate bedeutet nicht nur mehr Flexibilität bei Wartung und Services, sondern erlaubt auch den Anschluss an andere Webanwendungen und den Zugriff von au- ßen. Um die Umstellung von Altanwendungen auf heutige Programmiersprachen möglichst professionell und einfach für Unternehmen zu gestalten, bietet IBM Rational ein Produktpaket mit Werkzeugen und Services. Vor-Ort-Konvertierung in drei Schritten Die Konvertierung von Altanwendungen besteht aus drei Schritten: dem Proof of concept, der Analyse mit Kostenermittlung und der eigentlichen Konvertierung. Beim Proof of concept wird zuerst eine Bestandsaufnahme durchgeführt. Hier werden Art und Umfang der vorhandenen Altanwendungen festgestellt. In einem zweiten Schritt werden alle Altprogramme inventarisiert und auf ihre Migrations-Fähigkeit hin untersucht; außerdem wird auch das notwendige Budget ermittelt. Weiterhin entscheidet sich in diesem Schritt, in welchem Umfang die Anwendungen migriert werden sollen. Altlasten, wie veraltete und überflüssige Applikationen, die bisher das System unnötigerweise belasteten, können so unter fachmännischer Anleitung aussortiert werden. Im letzten Schritt werden mit einem Konvertierungswerkzeug die Altanwendungen nach EGL konvertiert. Von dort aus kann dann mithilfe des IBM Rational Business Developers lauffähiger Java- oder Cobol-Code für IBM System z oder i erzeugt werden. Mit diesem Brückenschlag sind die Altanwendungen wieder kompatibel mit allen 9 5 modernen Applikationsarten und bereit für den Einsatz im Unternehmensnetzwerk oder 7 5 Web. Mark Müller ó IBM Deutschland GmbH, Stuttgart

42 TECHNIK & INTEGRATION IBM Director for Multiplatform Installation In der vorhergehenden Ausgabe haben wir uns mit den Grundlagen des IBM Directors for Multiplatform beschäftigt. In diesem Beitrag geht es nun um das Einspielen der Software. Die Installation kann auf Systemen mit der Betriebssystemversion V5R3 oder V5R4 des i5/os erfolgen. Prüfen Sie im Vorfeld der Installation, ob die erforderliche Betriebssystem- Software installiert ist: Produkte oder Optionen Best.-Nr. IBM Cryptographic Access Provider (128 Bit) für iseries (nur V5R3). Ab Version V5R4 sind die Funktionen, die in diesem Lizenzprogramm enthalten sind, auch im Betriebssystem vorhanden! 5722-AC3 IBM HTTP Server für iseries 5722-DG1 Extended Base Directory Support, Option SS1 Java Developer Kit 1.4, Option JV1 OS/400 Qshell, Option SS1 OS/400 Digital Certificate Manager, Option SS1 Neben den Lizenzprogrammen muss das Benutzerprofil auf dem System i über ausreichende Berechtigungen für die Installation verfügen. Zwar kann die Installation mit jedem beliebigen Benutzerprofil durchgeführt werden, das über Sonderberechtigungen *SEC- ADM und *ALLOBJ verfügt, allerdings verwende ich gerne QSECOFR, um eventuelle Berechtigungsprobleme von vornherein auszuschließen. Prüfen Sie außerdem unbedingt, dass vor der IBM Director-Server-Installation nicht auch noch ein installierter Agent vorhanden ist. Dieser kann in Form des Lizenzprogramms 5733-VE1 auf dem System existieren. In diesem Fall muss der Agent unbedingt vor der Server-Installation deinstalliert werden! Mit Version 5.20 des IBM Directors werden verschiedene CDs mit dem Betriebssystem i5/os ausgeliefert, die im Rahmen der Virtualization Engine genutzt werden können. Sie enthalten die Installations-Software für den IBM Director Server und den IBM Director Agent auf dem System i. In Abhängigkeit der Konfiguration, die später realisiert werden soll, können Sie wahlweise den IBM Director Server auf dem System i als zentrale Stelle für die Verwaltung der gesamten IBM Director-Umgebung verwenden, oder lediglich den IBM Director Agent installieren, um die Kommunikation mit anderen IBM Director Server zu realisieren. Unabhängig davon liefert IBM die Software für beide Bereiche auf der CD IBM Director for i5/os aus. Darauf befinden sich zwei Lizenzprogramme: ó 5722-DR1 Hierbei handelt es sich um die Kombination von IBM Director Server und IBM Director Agent. ó 5722-DA1 Dies ist der IBM Director Agent. Er liefert beispielsweise Informationen über das System an die IBM Director-Konsole. 1 rstlicpgm 2 ibm director server-jobs 42 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

43 Prüfen Sie unbedingt vor der Software-Installation, ob auf dem System möglicherweise eine ältere Version des IBM Directors installiert war. Es ist empfehlenswert, ältere Versionen vor der Installation zu entfernen! Die eigentliche Installation der Software ist für einen erfahrenen Administrator des System i sicher kein Problem. Nach Einlegen der CD IBM Director for i5/os und der Anmeldung mit einem Benutzerprofil, das mindestens über die Sonderberechtigung *ALLOBJ, *SECADM und *IOSYSCFG verfügen sollte, wird die Installation mit dem Befehl RSTLICPGM gestartet (Abb. 1). Komponenten auswählen In Abhängigkeit davon, welche Komponente Sie installieren wollen, geben Sie als Parameter Produkt und für den Befehl RSTLICPGM den Wert 5722-DR1 (Server und Agent) oder 5722-DA1 (nur Agent) ein. Da wir in unserem Beispiel das System i auch für die Ausführung der Überwachungsdienste mit dem IBM Director definieren wollen, speichern wir mit dem Befehl RSTLICPGM das Lizenzprogramm 5722-DR1 zurück. Darin ist der Server als auch der Agent enthalten. Der IBM Director Server wird in Form eines speziellen TCP/IP-Servers installiert. Dieser kann individuell verwaltet also auch gestartet bzw. gestoppt werden. Bevor wir den IBM Director Server bzw. den Agent nutzen können, starten wir ihn mit dem Befehl STRTCPSVR *DIRECTOR. IBM liefert zusammen mit IBM Director ein separates Benutzerprofil QCPMGTDIR, das für die Ausführung der IBM Director-Jobs auf dem System i genutzt wird. Ob der IBM Director läuft, kann beispielsweise mit dem Befehl WURUSRJOB QCPMGTDIR geprüft werden (vgl. Abb. 2). Doch bevor wir IBM Director nutzen können, müssen wir einige weitere vorbereitende Schritte ausführen. Zum einen benötigen wir eine IBM Konsole, die beispielsweise auf einem Windows- Rechner als grafisches Interface für die Anwendung des IBM Directors genutzt wird. Zum anderen sind zusätzliche Berechtigungseinstellungen erforderlich, ohne die der IBM Director nicht verwendet werden kann. Benutzerverwaltung Der IBM Director gestattet unterschiedliche Möglichkeiten der Authentifizierung. Neben dem klassischen Modell, das i5/os-benutzerprofile für den Zugriff auf die Funktionen des IBM Directors verwendet, können wir auch LDAP- Authentifizierungen nutzen. Für unser Beispielszenario wollen wir die einfachere Variante in Form von i5/os-benutzerprofilen verwenden, denn in wenigen Fällen wird für die Authentifizierung LDAP genutzt. Bevor ein Benutzer mit den Funktionen des IBM Directors arbeiten kann, muss er dafür berechtigt werden. IBM hat die Informationen für die Berechtigungsvergabe sehr gut verpackt, so dass man sie nicht auf Anhieb in der Dokumentation finden kann. 3 iseries navigator Anwendungsverwaltung im iseries Navigator

44 TECHNIK & INTEGRATION Für grundsätzliche Berechtigungseinstellungen verwenden wir den iseries Navigator. Dort wählen wir das zu verwaltende System i bzw. die Maschine aus, auf der der IBM Director Server installiert wurde. Mit der rechten Maustaste gelangen wir in ein Auswahlfenster, das unter anderem den Eintrag Anwendungsverwaltung beinhaltet. Diese Option selektieren wir (vgl. Abb. 3). Im sich nun öffnenden Fenster wählen wir den Bereich Hostanwendungen aus. Darin befindet sich der Eintrag IBM Director for iseries, den wir mit einem Klick auf das Erweiterungszeichen ( + ) vollständig anzeigen lassen (vgl. Abb. 4). Die Untereinträge des IBM Directors for iseries definieren die verschiedenen Standardbenutzergruppen, die mit dem IBM Director ausgeliefert wurden. Um die Einträge in diesen Gruppen zu verwalten, klicken Sie auf die gewünschte Gruppe. In unserem Beispiel wurde die Gruppe IBM Director Administrators markiert, da dieser Gruppe ein Eintrag hinzugefügt werden soll. Mit einem Klick auf die Schaltfläche Anpassen gelangen wir in eine weitere Detailanzeige, mit der wir die Benutzer und deren Berechtigung festlegen können (vgl. Abb. 5). Im linken Fensterbereich erhalten wir eine Auflistung aller i5/os-benutzer. Um den gewünschten Benutzer auszuwählen, klicken wir auf einen der Einträge in unserem Beispiel ist dies der Eintrag Benutzer und Gruppen, um den Inhalt in Form der angelegten i5/os-benutzer anzuzeigen. In der Auflistung können wir nun die Benutzerprofile auswählen, die Berechtigungen für das Arbeiten als Administratoren im Umfeld des IBM Directors erhalten sollen. Beachten Sie, dass Sie Ihre Auswahl mit einem Klick auf Hinzufügen bestätigen! Achten Sie darauf, dass der IBM Director unterschiedliche Administrationsstufen kennt. Der Administrator, der QSECOFR auf dem System i am nahesten kommt, befindet sich im IBM Director-Umfeld nicht in der Gruppe IBM Director Administrators, sondern im Bereich IBM Director Super Administrators. Die Tabelle unten zeigt die unterschiedlichen Benutzergruppen an. J. Z. ó CLICK to Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer aktuellen Online-Ausgabe. 4 berechtigungen anpassen Funktions-ID IBM Director Administratoren Zweck Benutzer in dieser Gruppe können die Verwaltungsfunktionen mit Hilfe von Tasks, für die sie berechtigt sind, ausführen. Ein IBM Director- Superadministrator muss den Benutzern in dieser Gruppe besondere Zugriffsberechtigungen erteilen. Benutzer in dieser Gruppe können den Zugriff für ein verwaltetes System, auf dem der IBM Director-Agent ausgeführt wird, vom IBM Director-Server aus anfordern. Anmerkung: Standardmäßig verfügen alle Benutzer mit der Berechtigung *ALLOBJ über diese Funktion. QCPMGTDIR ist das Standardbenutzerprofil für diese Funktions-ID. Wenn ein anderes Benutzerprofil angegeben wird, können ferne Befehle über das angegebene Benutzerprofil auf einem verwalteten System ausgeführt werden. Beim Anfordern des Befehls ist keine Benutzer-ID und kein Kennwort erforderlich. QCPMGTDIR ist das Standardbenutzerprofil für diese Funktions-ID. Wenn ein anderes Benutzerprofil angegeben wird, können Jobs auf dem verwalteten System unter diesem Profil ausgeführt werden. Um alle IBM Director-Tasks ausführen zu können, muss das Benutzerprofil über die Berechtigung *ALLOBJ verfügen. QCPMGTDIR ist das Standardbenutzerprofil für diese Funktions-ID. Wenn ein anderes Benutzerprofil angegeben wird, werden Tasks wie z. B. Dateiübertragung, Software-Verteilung und Ereignisaktionen unter dem angegebenen Profil ausgeführt. Um alle IBM Director-Tasks ausführen zu können, muss das Benutzerprofil über die Berechtigung *ALLOBJ verfügen. QCPMGTDIR ist das Standardbenutzerprofil für diese Funktions-ID. Wenn ein anderes Benutzerprofil angegeben wird, können Jobs auf dem Verwaltungs-Server unter diesem Profil ausgeführt werden. Um alle IBM Director-Tasks ausführen zu können, muss das Benutzerprofil über die Berechtigungen *ALLOBJ und *SECADM verfügen. Benutzer in dieser Gruppe verfügen über Berechtigung zum Konfigurieren eines Satzes von Zugriffsberechtigungen für die Gruppe IBM Director-Administratoren. Sie dient zum Bearbeiten von einzelnen Benutzerkonten und zum Verwenden der Funktionen des DIRCLI-Clients. Zugriff auf den IBM Director-Agenten IBM Director-Agent- Standardbenutzer 5 benutzer selektieren IBM Director-Agent als Benutzer ausführen IBM Director- Server-Standardbenutzer IBM Director-Server als Benutzer ausführen IBM Director-Superadministratoren 44 MIDRANGE MAGAZIN 11/2008

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