Jahresbericht Verband der PSD Banken e.v. Dreizehnmorgenweg Bonn

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1 Jahresbericht 2008

2 Jahresbericht 2008 Verband der PSD Banken e.v. Dreizehnmorgenweg Bonn

3 Inhalt Vorwort des Vorstandes Verbandsarbeit im Blickpunkt Gremien des Verbandes Organisationsplan des Verbandes PSD Aktuell Servicegesellschaft der PSD Banken mbh Allgemeine Wirtschaftslage Wirtschaftliche Entwicklung der Mitgliedsbanken Gesellschaftliches Engagement der PSD Banken Journalistenpreis Schlussbemerkungen

4 Rudolf Conrads Dipl.-Volkswirt Vorstandsvorsitzender Dr. Karl-Friedrich Walter Wirtschaftsprüfer /Steuerberater 2

5 Vorwort Sehr geehrte Kunden und Geschäftsfreunde, liebe Mitglieder! Zu Beginn des Geschäftsjahres 2008 ging bei vielen Kreditnehmern in Deutschland die Angst um, ihr Kreditvertrag könnte an einen ausländischen Finanzinvestor weiterverkauft werden. Diese Befürchtungen waren und sind für die Mitglieder und Kunden der PSD Banken unbegründet. Noch nie hat eine PSD Bank Kreditengagements an einen Finanzinvestor weiterveräußert. Gut, wenn man Mitglied oder Kunde einer PSD Bank ist! Von den Mitgliedern und Kunden sind die PSD Banken im vergangenen Jahr des Öfteren nach der Sicherheit der Einlagen gefragt worden. Auslöser für dieses große Interesse war die im Jahresverlauf 2008 offen zu Tage tretende internationale Finanzmarktkrise. Die PSD Banken sind als Genossenschaftsbanken Mitglied der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Dieser Bankensicherungsfonds ist das weltweit älteste und erfolgreichste Sicherungssystem. In den vergangenen 75 Jahren hat noch nie ein Kunde einer an die Sicherungseinrichtung angeschlossenen Bank einen Verlust seiner Einlagen erlitten. Gut, wenn man Mitglied oder Kunde einer PSD Bank ist! Viele deutsche und ausländische Banken haben sich offensichtlich an den internationalen Finanzmärkten verspekuliert. Verluste in Milliardenhöhe, Personalabbau und Schließungen von Bankstellen bis hin zu Bankinsolvenzen sind nur einige Resultate der Finanzmarktkrise, die sich zu einer Krise der Realwirtschaft ausgeweitet hat. Die PSD Banken haben im vergangenen Geschäftsjahr einen Überschuss nach Steuern von über 27 Mio. Euro erwirtschaftet. Unsere Bankengruppe hat im Jahre 2008 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen und neue Bankstellen eröffnet. Gut, wenn man Mitglied oder Kunde einer PSD Bank ist! Die PSD Banken benötigen den angesichts der Finanzkrise gegründeten staatlichen Rettungsfonds nicht. Eine stets mit Augenmaß geführte Geschäftspolitik und das innovative Geschäftsmodell der genossenschaftlichen PSD Banken werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass die PSD Banken allen Verwerfungen trotzen. Im Berichtsjahr und im laufenden Jahr 2009 war und ist die zentrale Aufgabe des Verbandes der PSD Banken, hierbei den Mitgliedsinstituten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und diese mit bedarfsorientierten sowie kostenoptimierten Beratungs- und Dienstleistungen zu unterstützen. Rudolf Conrads Dr. Karl-Friedrich Walter 3

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7 Prüfungsauftrag Prüfungstätigkeit Verbandsarbeit im Blickpunkt Der Verband der PSD Banken e.v. erfüllt für seine 15 Mitgliedsbanken ein breites Spektrum an Aufgaben. Zum einen ist dies eine umfassende Beratungs- und Lobbyarbeit. Zum anderen ist der Verband als genossenschaftlicher Prüfungsverband tätig. PRÜFUNGSAUFTRAG Als genossenschaftlichem Prüfungsverband obliegt dem Verband der PSD Banken die Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen der angeschlossenen PSD Banken. Ausgangspunkt dieser Prüftätigkeit bilden die institutsspezifischen Geschäftsprozesse. Für diese wird im Rahmen des risikoorientierten Prüfansatzes eine Einschätzung des Risikogehalts vorgenommen. Ziel ist eine angemessene Prüfungsstrategie zu entwickeln und festzulegen. Die hierzu benötigten Kenntnisse über das entsprechende Unternehmen sammelt der Prüfer im Rahmen einer Voruntersuchung. Auch werden Vorkenntnisse aus vorangegangenen Prüfungen berücksichtigt. Ein weiterer Faktor ist ein ausreichendes Verständnis über das interne Kontrollsystem der Bank. Auf der Basis all dieser Erkenntnisse nimmt der Prüfer plausible Risiko- und Wesentlichkeitseinschätzungen vor. Diese Einschätzungen bestimmen dann die Art und den Umfang der Prüfungshandlungen in den einzelnen Prüfungsgebieten und bilden somit das Prüfungsprogramm. Die Prüfungsdurchführung ist in allen Phasen nachvollziehbar zu dokumentieren. Neben der Prüfungstätigkeit stellt die prüfungsbegleitende Beratung und Betreuung der Mitgliedsbanken in den Bereichen Rechnungslegung, Revisionswesen, Bankenaufsichtsrecht und Steuerrecht eine wichtige weitere Aufgabe dar. Jede Prüfung sollte dem Mandanten einen Zusatznutzen in Form von Optimierungsmöglichkeiten aufzeigen. PRÜFUNGSTÄTIGKEIT Die im Berichtsjahr 2008 erforderlichen Prüfungen konnten vollständig durchgeführt werden. Es gab keine Prüfungsrückstände. Die Prüfungen der Jahresabschlüsse zum 31. Dezember 2007 wurden alle innerhalb der gesetzlichen Frist gemäß 340k HGB vorgenommen. Möglich war dies durch umfangreiche Vorprüfungen, insbesondere des Kreditgeschäfts und des internen Kontrollsystems, durch die ständige Optimierung der Prüfungsdatenbank und durch einen hohen zeitlichen Einsatz der Prüfer. Schwerpunkte der Jahresabschlussprüfungen 2007 waren das Kreditgeschäft, die Gesamtbanksteuerung einschließlich Ertragsvorausschau und Unternehmensplanung sowie die Ertragslage der PSD Banken. Insgesamt wurden im Jahr 2008 folgende Prüfungen durchgeführt bzw. abgeschlossen: 16 Jahresabschlussprüfungen einschließlich Prüfungen nach Genossenschaftsgesetz 15 Prüfungen nach Geldwäschegesetz 15 Depotprüfungen 15 Prüfungen gemäß 36 Wertpapierhandelsgesetz 2 Auftragsprüfungen innerhalb des genossenschaftlichen Verbundes Zusätzlich wurden im Berichtsjahr bei vielen PSD Banken Vorprüfungen zum Jahresabschluss 2008 vorgenommen. 5

8 Prüfungsauftrag Prüfungstätigkeit EFFIZIENTE PRÜFUNGSDURCHFÜHRUNG Um im Interesse der Mitgliedsbanken die Prüfungen sach- und fristgerecht auf hohem fachlichen Niveau und mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand durchführen zu können, müssen die Prüfungsplanung und -durchführung sowie die Berichterstattung permanent optimiert werden. Aus diesem Grund wird die Jahresabschlussprüfung in zwei Teilprüfungen durchgeführt. Im Rahmen der Teilprüfung I werden alle Prüfungsgebiete, welche die Organisation betreffen, geprüft. Die Teilprüfung II kann als klassische Jahresabschlussprüfung betrachtet werden. Der Bericht ist ebenso in zwei Teile gegliedert und orientiert sich am Muster des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbandes e.v. (DGRV). Durch diese Maßnahmen ist eine gleichmäßigere Verteilung der Prüfungsgebiete auf das ganze Jahr sowie eine Entzerrung der Belastung der Prüfer und der PSD Banken gewährleistet. QUALITÄTSSICHERUNG Den Prüfungsergebnissen werden seitens der PSD Banken einschließlich ihrer Mitglieder und Kunden großes Vertrauen entgegengebracht. Im Rahmen der Organisation des Prüfungsdienstes und der Abwicklung der einzelnen Prüfungsaufträge wird stets eine hohe Qualität der Arbeit gewährleistet. Im Jahr 2008 wurde das Qualitätssicherungssystem weiter ausgebaut und verfeinert. Das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland hat Standards zur Durchführung von Abschlussprüfungen bestimmt. Diese Standards werden konsequent umgesetzt und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung der Prüfungsqualität. Die Praxisorganisation wird Gegenstand der nächsten externen Qualitätskontrolle im Jahre 2009 sein. PRÜFUNGSNAHE BERATUNG UND BETREUUNG Das Berichtsjahr war neben den Neuerungen und geplanten gesetzlichen Änderungen auf den Gebieten des Handels- und Steuerrechts sowie des Bankenaufsichtsrechts insbesondere durch die Bewertungs- und Bilanzierungsfragen in Zusammenhang mit der Finanzmarktkrise geprägt. Die Prüfer haben die PSD Banken über die inhaltlichen Neuerungen und Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit informiert und ihnen Hilfestellungen bei der Umsetzung gegeben. In mehreren Seminarveranstaltungen wurden Mitarbeiter/-innen, Vorstände und Aufsichtsräte über aktuelle Rechtsänderungen und geplante Neuregelungen informiert. Darüber hinaus wurden im Rahmen der Innenrevisions-, Controller- und Rechnungswesenleitertagung aktuelle fachbezogene Themen zum Kreditgeschäft, Jahresabschluss, Aufsichtsrecht und Steuerrecht behandelt. Auch ist die Beratungstätigkeit durch Beantwortung von telefonischen und schriftlichen Anfragen der PSD Banken hervorzuheben. 6

9 Dienstleistungs- und Beratungsbereich DIENSTLEISTUNGS- UND BERATUNGSBEREICH Neben der Prüfungstätigkeit nimmt der Verband insbesondere die Interessenvertretung sowie die Beratung und Betreuung der angeschlossenen Mitgliedsbanken wahr. Im Zuge der sich ändernden gesetzlichen sowie kreditwirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist es eine zentrale Aufgabe des Verbandes, zukunftsweisende Projekte schnell und effektiv zu begleiten, relevante Informationen zügig weiterzugeben sowie Branchentrends aufzuspüren und umzusetzen. Als starker Partner festigt der Verband so die Wettbewerbsposition und damit auch die Zukunftsfähigkeit der PSD Bankengruppe. AUS- UND FORTBILDUNG Die Migration der PSD Banken zur FIDUCIA IT AG war für jede einzelne PSD Bank eine sehr große Herausforderung. Oft steht zunächst die Technik im Mittelpunkt, aber es sind die Menschen, die die neue Technik anwenden. Daher mussten nahezu alle Mitarbeiter/-innen auf den neuen Systemen geschult werden. Im Vorfeld der Migration wurden ausgewählte Mitarbeiter/-innen der PSD Banken als Wissens-Multiplikatoren ausgebildet. Diese Multiplikatoren wurden in die Lage versetzt, das in den zentralen Schulungen erworbene Wissen auf die individuellen Bedürfnisse ihrer PSD Bank anzupassen und an die Endanwender weiter zu vermitteln. Dazu diente eine aufeinander abgestimmte Kombination aus Information, Weiterbildung und praktischer Anwendung. Im Zeitraum von August 2007 bis Juli 2008 wurden alleine für die Migration zur FIDUDIA IT AG insgesamt 173 Veranstaltungen mit insgesamt 347 Seminartagen (insgesamt Teilnehmertage) durchgeführt. Dieser enorme Schulungsaufwand ging einher mit einer Neuausrichtung im Seminarangebot der Abteilung Bildungswesen des Verbandes. Im Vordergrund stehen nunmehr Schulungen, die die Vermittlung von Fachwissen mit praxisorientiertem IT-Training verbinden. Daher wurde die Zusammenarbeit mit der FIDUCIA IT AG dahingehend ausgebaut, dass Schulungen, die IT-Anwendungs- Know-how vermitteln, stärker an den Bedürfnissen der PSD Banken ausgerichtet sind. Nach der erfolgreichen Migration wurden ab Mitte 2008 wieder verstärkt Seminarmaßnahmen zu aktuellen Themen angeboten. Damit ermöglicht die Abteilung Bildungswesen den Mitarbeiter/-innen der PSD Banken durch gezielte Seminarangebote ihren Wissensstand zu aktualisieren und auszubauen. Dabei hat sich der Trend zu mehr Inhouse-Maßnahmen im Jahr 2008 fortgesetzt. Für 2009 sind neue Formen von Bildungsmaßnahmen geplant. Ein Schwerpunkt der Bildungsarbeit wird hierbei sein, den Wissenstransfer innerhalb der PSD Bankengruppe zu erhöhen. Getreu dem Motto Voneinander lernen als Entwicklungsmotor und Innovationsbeschleuniger werden Veranstaltungen ausgerichtet, in denen herausragende (Praxis-)Beispiele vorgestellt werden. Diese können dann von anderen PSD Banken adaptiert werden. Die erste, sehr positive Erfahrung wurde im vergangenen Jahr mit der Implementierung eines >Expertenforums< gemacht, in dem Vertreter ausgewählter PSD Banken ihre Erfolgsfaktoren im Bereich des Wertpapiergeschäfts präsentiert haben. Die Individualisierung des Weiterbildungsangebotes auf die konkreten Bedürfnisse der PSD Banken und die Begleitung bei Veränderungsprozessen wird auch zukünftig die strategische Leitlinie der Bildungsabteilung sein. 7

10 Dienstleistungs- und Beratungsbereich Die PSD Banken heben sich durch die Einstellung von 13 Mitarbeiter/-innen im Jahr 2008 auf insgesamt Mitarbeiter/-innen wohltuend vom allgemeinen Trend der Personalfreistellung im Bankgewerbe ab. Niedrige Fluktuationsraten und ein geringer Krankenstand kennzeichnen die Arbeitswelt innerhalb der PSD Bankengruppe. Zur Sicherung der Beratungsqualität in der PSD Bankengruppe bildeten die PSD Banken im vergangenen Jahr 72 junge Menschen aus, davon 13 Auszubildende mehr als im Vorjahr. Insgesamt legten 24 Auszubildende erfolgreich ihre Prüfung ab. VERTRIEBSKANAL INTERNET Als beratende Direktbankengruppe messen die PSD Banken dem Internet eine tragende Rolle in der Vertriebsstrategie bei. Die Internetangebote der 15 PSD Banken sind nicht nur Informationsoder Transaktionsmedium für die Kunden, die hierüber die aktuellen Produktkonditionen abfragen und im PSD OnlineBanking ihren Zahlungsverkehr erledigen. Der Vertriebskanal Internet wird mittlerweile verstärkt sowohl zur Geschäftsanbahnung als auch zum direkten Geschäftsabschluss genutzt. Dabei helfen spezielle Module den Banken, aktuelle Kampagnen im Internet zu starten und zu begleiten. Hierdurch wird das Interesse der Internetbesucher aktiv gesteuert. Verschiedene Instrumente unterstützen die Nutzer bei der Informationsbeschaffung sowie bei der schnellen und direkten Kontaktaufnahme zur jeweiligen PSD Bank. Der Geschäftsabschluss kann über verschiedene Kanäle erfolgen: Ohne Medienbruch ist beispielsweise der Abschluss von Passivprodukten im PSD OnlineBanking oder die Vermittlung von Partnerprodukten, zum Beispiel Sachversicherungen, möglich. Neben detaillierten Produktinformationen werden auch über die reine Produktebene hinaus gehende Informationen geboten, beispielsweise Wissenswertes und Aktuelles zu banknahen Themengebieten wie Immobilienkäufen oder Altersvorsorge. Kunden und Interessenten können auf diese Weise die Internetseiten der PSD Banken als Wissenspool nutzen und finden dort regelmäßig virtuell den Weg zu ihrer PSD Bank. Gleichzeitig wird so die Beratungskompetenz der PSD Bankengruppe zum Nutzer der Internetangebote transportiert. Nicht zuletzt bietet das Internet den PSD Banken die Möglichkeit, aktuelle gruppenweite Themen ihren Kunden und Interessenten nahezubringen. So wurde die zentrale Plattform psd-bank.de im Jahr 2008 als zentrales Medium für Informationen rund um das bundesweite Sponsoring-Projekt Kinder im Haus!? sowie als zentrale Kundeninformationsplattform rund um die Auswirkungen des Rechenzentrumswechsels zur FIDCUIA IT AG genutzt. Die Internetangebote der PSD Bankengruppe standen fast das gesamte Jahr 2008 unter dem Zeichen dieses Rechenzentrumswechsel. Im Rahmen einer umfangreichen Projektarbeit wurden zahlreiche technische Weichenstellungen vorgenommen. Für die PSD-Kunden am Sichtbarsten 8

11 Dienstleistungs- und Beratungsbereich wurde dies im neuen PSD OnlineBanking. Hier finden sich zahlreiche Weiter- und Neuentwicklungen. Im Interesse der Kunden ist der Grundaufbau des Banking-Portals kaum verändert worden. Dies erleichtert den Kunden die Gewöhnung an die neue Banking-Umgebung. Zu den Neuentwicklungen zählen Services wie das Aufladen von Guthaben-Mobilfunkkarten aller großen deutschen Anbieter im PSD OnlineBanking oder die Integration eines Musterdepots in die OnlineBrokerage-Anwendung. Weiter ausgebaut wurde die Möglichkeit zum Online - abschluss von Passivprodukten. Technisch und organisatorisch besonders aufwendig war im Zuge des Migrationsprojekts die Überführung aller angemeldeten PSD OnlineBanking-Nutzer vom bisher genutzten, am Kundenstamm orientierten Autorisierungsverfahren mit Kundennummer und PIN zum personenorientierten Autorisierungsverfahren der FIDUCIA IT AG unter Verwendung des so genannten PSD-Keys und PIN. Der PSD-Key ermöglicht die Zuordnung aller Konten zu einer einzigen Benutzerkennung, für die im Rahmen einer (Mit-)Inhaberschaft oder einer Vollmacht Verfügungsrechte bestehen. Außerhalb des geschlossenen Bereichs des PSD OnlineBanking sind umfangreiche Anpassungsarbeiten durchgeführt worden. Zum einen resultierte hieraus eine verbesserte Erreichbarkeit der PSD-Internetauftritte. Zum anderen wurde so die redaktionelle Pflege durch die Mitarbeiter/- innen in den PSD Banken in gewohnter Qualität sichergestellt. Ein wichtiger Schritt hierzu war die Migration des gruppenweit zur Pflege der Internetseiten genutzten Content-Management-Systems RedDot sowie der eigenen Web-Server vom bisherigen Rechenzentrum Sparda-Datenverarbeitung eg zum neuen Hosting-Dienstleister noris network AG, Nürnberg. Neben dem CMS- und den Webservern wurde auch die Domainverwaltung vollständig umgezogen und ein neues Website-Tracking-Tool eingeführt, das die bisher im alten Rechenzentrum genutzte Technik ablöste. Um den sicheren Zugriff auf den mit bankindividuellen und zentralen Inhalten organisierten Internetauftritt der PSD Bankengruppe von jedem Arbeitsplatz innerhalb der PSD Bankengruppe zu gewährleisten und gleichzeitig den nicht autorisierten Zugriff von außen effektiv zu verhindern, wurde in Zusammenarbeit mit der FIDUCIA IT AG die noris network AG an die Netzwerk- Infrastruktur der FIDUCIA IT AG angeschlossen. Dies ermöglicht die gesicherte Anbindung der verschiedenen Kontaktformulare auf den Internetseiten der PSD Banken an das neu erstellte -Managementsystem. Darüber hinaus mussten umfangreiche programmiertechnische Anpassungen an den Kontaktformularen durchgeführt werden, um die reibungslose automatische Verarbeitung der eingehenden Kundenanfragen, Terminvereinbarungen und Rückrufwünsche im neuen -Managementsystem zu gewährleisten. Für das Jahr 2009 sind umfangreiche Weiterentwicklungen und Neuprogrammierungen der Internetangebote der PSD Banken geplant. Hierdurch soll vor allem eine noch stärker vertriebs - orientierte Ausrichtung der Internetauftritte erreicht werden. 9

12 Dienstleistungs- und Beratungsbereich MARKETING Die PSD Bankengruppe erhebt jährlich die Kundenzufriedenheit. Dies erfolgt in Zusammenarbeit mit der Servicebarometer AG aus München. Besonders erfreulich ist, dass der Kundenmonitor 2008 zum fünften Mal in Folge eine Steigerung der Kundenzufriedenheit nachweisen konnte. Die PSD Banken werden auch weiterhin daran arbeiten, dass der aktuell deutliche Abstand zu anderen Finanzdienstleistern nicht nur in Bezug auf die Kundenzufriedenheit erhalten bleibt. Der Arbeitsbereich Marktforschung wurde im vergangenen Jahr auf das Internet ausgedehnt. Hierdurch soll erreicht werden, dass die Direktbankkompetenz der PSD Bankengruppe noch zielgerichteter die Kunden und deren Bedürfnisse berücksichtigt. Unterstützt wird dies u. a. durch eine Forcierung des Suchmaschinenmarketings. Der Austausch von Informationen und Erfahrungen ist im vergangenen Jahr in der PSD Bankengruppe im Bereich Marketing in Gremien, Arbeitskreisen sowie internen Informationsdatenbanken und -medien erfolgreich praktiziert worden. PROJEKTMANAGEMENT Das Projektmanagement des Verbandes der PSD Banken e.v. hat im Jahr 2008 vor allem Aufgaben bei der Migration der Datenbestände der PSD Bankengruppe von der Sparda-Datenverarbeitung eg zur FIDUCIA IT AG übernommen. Eine wesentliche Obliegenheit war die Implementierung der bei den PSD Banken bestehenden Funktionen und Prozesse in das Bankensystem agree BAP der FIDUCIA IT AG sowie die entsprechende Schulung der Mitarbeiter/-innen der PSD Bankengruppe. Insbesondere galt es hierbei sicherzustellen, dass alle bisherigen Funktionen und Prozesse ab dem Zeitpunkt der Migration verfügbar oder übergangsweise durch Umgehungs - lösungen abgebildet waren. Durch die intensive Kenntnis des alten Datenverarbeitungssystems und der Abläufe beim bis - herigen Rechenzentrum konnten erhebliche Kosteneinsparungen bei der Migration der Datenbestände erzielt werden. Zusätzlich musste kurzfristig die Anpassung der im Wertpapierverbundsystem (WVS) geführten Depotbestände der PSD Bankengruppe an die vom Bankensystem agree BAP verlangten Vorgaben vorgenommen werden. Ferner waren die Erarbeitung von fachlichen Vorgaben und die Qualitätssicherung fachlicher Vorgaben ständige Aufgaben des Projektmanagements. Optimierungspotenzialanalyse Mit der Optimierungspotenzialanalyse hat das Projektmanagement ein neues Instrument konzipiert, das einen breiten Einblick in die wesentlichen Steuerungsbereiche Vertrieb, Betrieb und Banksteuerung einer PSD Bank ermöglicht. Für die Untersuchung werden Angaben und Zahlen der jeweiligen PSD Bank für Expertenanalysen und Gruppenvergleiche herangezogen. Ziel dieser Kurzanalyse ist es, Optimierungsfelder zu identifizieren und Transparenz zu schaffen. 10

13 Dienstleistungs- und Beratungsbereich Betriebswirtschaftliche Analyse des Kundenwertpapiergeschäfts Um neue Impulse für das Kundenwertpapiergeschäft der PSD Banken zu generieren, hat das Projektmanagement im Jahr 2008 hierzu eine umfangreiche betriebswirtschaftliche Untersuchung durchgeführt. Grundlagen waren wirtschaftliche Kennzahlen von fünf repräsentativen PSD Banken. Inhalt der Analyse war eine wirtschaftliche Betrachtung über einen Dreijahreszeitraum und eine vertiefende Analyse der Erfolgskomponenten. Ein Marktvergleich, der die Einordnung des eigenen Preis-Leistungs-Verhältnisses (Pricing) zur Konkurrenz ermöglicht, rundet die Analyse ab. Die ermittelten Handlungsempfehlungen waren und sind Grundlage für den praxisnahen Diskurs in einem neu eingerichteten Expertenforum. UMSETZUNG VON VR-CONTROL IN DEN PSD BANKEN Mit VR-Control wurden in den PSD Banken moderne Methoden und Prozesse zur Gesamtbanksteuerung eingeführt, die eine objektive Bewertung der Ertrags- und Risikosituation in allen Steuerungsbereichen des Bankgeschäfts ermöglichen. Die Anwendungen zu VR-Control, die in allen PSD Banken eingesetzt werden, erfüllen zusätzlich die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk). VR-Control hat sich erfolgreich als Standard in der gesamten PSD Bankengruppe durchgesetzt. Durch die Migration der PSD Banken zum neuen Rechenzentrum der FIDUCIA IT AG mussten im Jahr 2008 die VR-Control-Auswertungen an die neue Datengrundlage agree angepasst werden. Die Koordination der Migration von VR-Control erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der FIDUCIA IT AG. Durch die engagierte Unterstützung mehrerer PSD Banken wurde die Umstellung erfolgreich vollzogen. 11

14 Gremien und Organisationsplan Gremien des Verbandes VORSTAND BEIRAT Rudolf Conrads Vorsitzender des Vorstandes Dr. Karl-Friedrich Walter Wirtschaftsprüfer / Steuerberater VERBANDSRAT Dieter Jurgeit Vorsitzender Erhardt Fellmin Horst Greb Thomas Hausfeld Manfred Hochhuth bis Lothar Holzwarth seit Dieter Mackrodt Andreas Schädler Wolfgang Schmitt bis Werner Schulte Dietrich Unverfehrt Udo Wiemann Peter Winny seit Dr. Hans Bücken Vorsitzender des Vorstandes, Vereinigte Postversicherung seit Bernhard Hogenschurz Vorsitzender Geschäftsleiter HR, Geschäftskunden Deutsche Telekom AG RA Alexander Grundmann Vorsitzender des Vorstandes, Vereinigte Postversicherung bis Lars Hille Mitglied des Vorstandes, DZ Bank AG Gerhard Hinterberger Bankdirektor, Mitglied des Vorstandes, Bausparkasse Schwäbisch Hall AG Heinz-Jürgen Kallerhoff Mitglied des Vorstandes, R+V Versicherung AG Holger Kranzusch Geschäftsführer Personal und Recht, T-Mobile Deutschland GmbH Ministerialdirektor Andreas Mauerer Geschäftsführer, Deutsche Telekom Assekuranz- Vermittlungsgesellschaft mbh Bernd Pritzer Leiter Corporate Risk Management, Deutsche Telekom AG Hans Joachim Reinke Mitglied des Vorstandes, Union Asset Management Holding AG Wolf-D. Rosenthal Vorstandsvorsitzender a.d., Verband der PSD Banken e.v. Andreas Schädler Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats Zentrale Bonn Deutsche Post AG Seit Prof. Dr. rer. pol. Hendrik Schröder Lehrstuhl für Marketing und Handel, Universität Duisburg-Essen Prof. Dr. Theresia Theurl Geschäftsführende Direktorin, Institut für Genossenschaftswesen Westfälische Wilhelms-Universität Münster 12

15 Gremien und Organisationsplan Organisationsplan des Verbandes Rudolf Conrads Vorstand Stabsstelle Presse Olaf Willems Geschäftsbereich 1 Dirk Tanzeglock Abteilung 11 Abteilung 12 Recht Personalwesen Geschäftsbereich 2 Stefan Laut Abteilung 14 Abteilung 21 Organisation Rechnungswesen Arbeitsgemeinschaft Organisationsberatung Projektmanagement Abteilung 22 Bankenbetreuung Produktentwicklung Abteilung 23 Ausbildung Schulung Dr. Karl-Friedrich Walter Vorstand Prüfungsdienst Rainer Michels Prüfungsteam Nord Teamleiter: Mark Maetje Prüfungsteam Süd Teamleiter: Thomas Volkenner Referat Qualitätssicherung Dr. Frank Horst 13

16 PSD Aktuell PSD Aktuell FIDUCIA-BEIRAT Die PSD Banken haben im Jahr 2008 das Rechenzentrum gewechselt. Neben der technischen Umstellung aller IT-Systeme erfordert die Zusammenarbeit mit dem neuen Dienstleister, FIDUCIA IT AG, auch neue organisatorische Strukturen, um Anforderungen bestmöglich gegenüber dem neuen Dienstleistungspartner zu vertreten. Zu diesem Zweck wurde in enger Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister der FIDUCIA-Beirat gegründet, der alle Anforderungen und Themen, die die Zusammenarbeit mit der Rechenzentrale betreffen, bündelt und gezielt mit der FIDUCIA IT AG verhandelt. >KINDER IM HAUS!?< 1,7 Millionen Kinder und Jugendliche verunglücken jedes Jahr in Deutschland dieser Unfälle passieren dort, wo sich Kinder eigentlich am sichersten fühlen: in den eigenen vier Wänden. Diese Statistik war der Ausgangspunkt für eine gemeinsame Aktion der 15 PSD Banken mit der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.v. Jedes Jahr ermöglichen die PSD Banken durch Baufinanzierungen mehreren tausend Menschen den Umzug in die eigenen vier Wände. Die BAG Mehr Sicherheit für Kinder hat es sich zur Aufgabe gemacht, Erwachsene auf die vielfältigen Unfallgefahren für Kinder und Jugendliche aufmerksam zu machen. Als sozial agierende, genossenschaftliche Bankengruppe mit einer besonderen Kernkompetenz bei Bau - finanzierungen haben sich die PSD Banken entschieden, dieses sinnvolle Wirken der Bundes - arbeitsgemeinschaft zu unterstützen. Um Erwachsene emotional anzusprechen, wurde aus eigenen Mitteln der PSD Banken eine mobile Erlebnis- und Wanderausstellung mit dem Titel >Kinder im Haus!?< entwickelt. Die Ausstellung ist wie eine überdimensionale Wohnung gebaut. Mit dem Eintritt schrumpfen erwachsene Besucher auf die Größe eines Kindes und erleben unmittelbar, welche Gefahren für Kinder und Jugendliche im Haus(halt) lauern. Die Ausstellung soll bei jeder PSD Bank zum Einsatz kommen. 14

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18 Service GmbH Servicegesellschaft der PSD Banken mbh Die Servicegesellschaft der PSD Banken mbh (Service GmbH) beschäftigt 21 Mitarbeiter/-innen und gliedert sich in die beiden Bereiche Betriebsbetreuung und Vertriebsunterstützung. Das Jahr 2008 war vor allem geprägt von umfangreichen Migrationsarbeiten beim Wechsel des Rechenzentrums zur FIDUCIA IT AG. Betriebsbetreuung Von der Erstellung von Pflichtenheften über Tests, Abnahmen und Dokumentationsarbeiten sowie der organisatorischen Planung und Konzeptionserstellung reichte das sehr umfangreiche Aufgabengebiet der Betriebsbetreuung im Rahmen der Migrationsarbeiten. Darüber hinaus wurden neue Datenbanken und in Zusammenarbeit mit den PSD Banken ein neues Anforderungs - management entwickelt und eingeführt. Vertriebsunterstützung Die Service GmbH unterstützt die PSD Banken im Bereich CRM (Customer-Relationship-Management). In 2008 stand neben der produktiven Zuarbeit für das Kampagnenmanagement der PSD Banken auch und vor allem der Wechsel des Rechenzentrums im Vordergrund der Tätigkeit. Die Übernahme des operativen CRM durch das neue Rechenzentrum erforderte intensive Entwicklungsarbeit. Trotz dieser umfangreichen Arbeiten ist es gelungen, neue Gesamtbankmodelle sowie neue Werte für Kaufverhaltensaffinitäten zu entwickeln und erfolgreich einzuführen. Ein weiterer wichtiger Teil der Vertriebsunterstützung ist PSD ServiceDirekt als zentrales Servicecenter der PSD Bankengruppe. Die Kundenkontakte haben sich gegenüber dem Jahr 2007 (1,28 Mio.) im vergangenen Jahr 2008 um rund 6 % auf über 1,35 Mio. erhöht. Insgesamt wurden mit durchschnittlich 131 Mitarbeitern über 3,1 Mio. Kundenaufträge (Inbound) für die beteiligten PSD Banken erstellt, hiervon wurden ca. 2,7 Mio. abschließend bearbeitet. Dies entspricht einer Zunahme um 15 % zum Vorjahr. Über PSD ServiceDirekt wurde den Kunden der PSD Banken zusätzlich eine ständige technische Internet-Hotline als dauerhafte Dienstleistung während der Migration angeboten. Übersicht Inbound-Aufträge Aufträge gesamt davon fallabschließend 16

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20 Allgemeine Wirtschaftslage Allgemeine Wirtschaftslage Der deutsche Aktienmarkt erlitt nach fünf Jahren kontinuierlich positiven Jahresergebnissen in 2008 eine sehr starke Einbuße. Im Jahresverlauf gab der deutsche Leitindex DAX 30 um 40,4 % nach und notierte zum Jahresende bei Punkten. Alleine im Oktober 2008 sackte der DAX um über 20 % ab. Mit einer Rekordeinbuße von 43,9 % ging auch der europäische Auswahlindex Stoxx50 im vergangenen Jahr aus dem Rennen. Die größten Kursverluste in Deutschland und Europa verzeichneten dabei Banktitel. So verloren beispielsweise die Aktien von Royal Bank of Scotland um 87 %, der niederländischen ING um 73 % und der Deutsche Bank AG um 68 % an Wert. Die im Jahr 2007 offen zu Tage getretene Krise am amerikanischen Immobilienmarkt entwickelte sich im Jahresverlauf 2008 immer stärker zu einer internationalen Finanzmarktkrise. Im September 2008 kollabierte die amerikanische Investmentbank Lehmann Brothers. Diese Entwicklung überraschte viele Marktteilnehmer. Weltweit verloren daraufhin Investoren und Anleger das Vertrauen in die Solidität des Bankensektors. Unmittelbar bekamen dies über Privatanleger in Deutschland durch die Schließung der isländischen Bank Kaupthing Edge zu spüren. Auch deutsche Kreditinstitute wie die IKB Deutsche Industriebank AG oder die Hypo Real Estate Holding AG sorgten im Jahresverlauf 2008 für negative Schlagzeilen, die das Vertrauen in den Finanzsektor belasteten. Staatliche Kapitalspritzen und Rettungspakete brachten nur sporadisch das verloren gegangene Vertrauen in den Bankensektor zurück. Auch bedingt durch die Finanzmarktkrise rutschte die Weltwirtschaft im vergangenen Jahr zusätzlich in einen zyklischen Wirtschaftsabschwung. Die Belastungen für die deutsche Volkswirtschaft nahmen im Jahresverlauf 2008 deutlich zu und leiteten einen überwiegend außenwirtschaftlich verursachten Abschwung ein. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs preisbereinigt lediglich um 1,3 % (Vorjahr: 2,5 %). Erst im Dezember 2008 erreichte der einsetzende Wirtschaftsabschwung den deutschen Arbeitsmarkt. Bis dahin hatte Deutschland mit durchschnittlich 40,4 Millionen Erwerbstätigen den höchsten Beschäftigungsstand seit der Wiedervereinigung erreicht. Die Arbeitslosenquote belief sich im Jahresdurchschnitt auf 7,8 % (Vorjahr: 9,0 %). Die Inflation ging im Jahr 2008 auf eine Berg- und Talfahrt. Im Jahresdurchschnitt wurde mit einer Teuerungsrate von 2,6 % allerdings der höchste Wert seit 14 Jahren erreicht. Das heterogene Bild der volkswirtschaftlichen Indikatoren war ein Grund für das Festhalten der Europäischen Zentralbank an ihrer leicht restriktiven Geldpolitik bis hinein in den Sommer Nach dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers und der offen zu Tage tretenden Finanzmarktkrise ging die EZB zu einer expansiveren Geldpolitik über. In drei Schritten senkten die Notenbanker den wichtigsten Leitzins um 1,75 Prozentpunkte auf 2,5 %. Der EZB-Rat reagierte damit auf den abnehmenden Inflationsdruck und die deutliche Zunahme der Konjunkturrisiken. Noch drastischer fielen die Zinssenkungsschritte in den USA aus. Statt eines festen Zinszielsatzes legten die US-Notenbanker ein Zinsband von 0,00 bis 0,25 % fest. 18

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