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2 JAHRESMOTTO 2012 denken und handeln in kundennutzen Das Jahr 2012 stand bei der ITSV GmbH ganz besonders im Zeichen des Kundennutzens. Denken und Handeln in Kundennutzen bedeutet, für unsere Kunden nachhaltige und anwenderfreundliche Lösungen zu schaffen. Nur durch die genaue Kenntnis und Analyse der Kundenanforderungen können wir unsere Leistungen bedarfsgerecht anbieten.

3 INHALT 5 Statement des Aufsichtsrates 7 Interview mit der Geschäftsführung 13 Schwerpunktprojekte Ausblick Finanzbericht 27 Lagebericht 2012 Aufgrund der besseren Lesbarkeit wurde im Text auf genderspezifische Endungen (z.b.: -innen ) verzichtet. Selbstverständlich sind an allen Textstellen, an denen Personen bzw. Personengruppen erwähnt werden, immer beide Geschlechter gemeint.

4 Schon zum zweiten Mal darf sich die ITSV GmbH über den ersten Platz und somit den erneuten Gewinn des pma awards (nach 2008) freuen. Dies ist ein weiterer Beweis für die ausgezeichnete Arbeit und die gebündelte SV-IT Kompetenz der ITSV GmbH.

5 5 STATEMENT DES AUFSICHTSRATES Sehr geehrte Leserinnen und Leser, jeder von uns ist Kunde. Sei es beim täglichen Einkauf oder auch in der Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz. Wie können wir solche Kundenerfahrungen als Dienstleister nutzen? Wir müssen die Anforderungen, die an uns gestellt werden, genau kennen, um ihnen gerecht zu werden. Das Denken und Handeln in Kundennutzen ermöglicht es, unseren Kunden zukunftsorientierte Lösungen anzubieten, die dem raschen technologischen Wandel nicht nur entsprechen, sondern ihn maßgeblich mitgestalten. Rund 8,4 Millionen Sozialversicherte Österreichs nehmen indirekt und sehr oft, ohne es zu wissen, die Dienstleistungen der ITSV GmbH in Anspruch. Und genau das ist die Herausforderung, die es täglich mit vollem Einsatz zu meistern gilt. Wir sind ein verlässlicher Partner, wenn es darum geht, mit Hilfe komplexer Prozesse und Systeme sowie durch das Management sensibelster Daten, den Alltag unserer Kunden, unter Wahrung höchster Sicherheitsstandards, so einfach wie möglich zu gestalten. Dieses Sicherheits- und Verantwortungsbewusstsein gegenüber unseren Kunden wurde durch die Zertifizierung nach ISO im Jahr 2011 bestätigt. Laufende Audits und Optimierungsmaßnahmen ließen uns auch die Rezertifizierung 2012 problemlos bestehen, worauf wir mit Recht stolz sein dürfen. Der Erhalt dieses Zertifikats belegt, dass die Maxime der Sicherheit höchste Priorität in unserer täglichen Arbeit haben. Aufsichtsrat Unternehmen im öffentlichen Bereich wird oft unterstellt, dass sie sich am freien Markt gegen Mitbewerber nicht durchsetzen könnten. Umso mehr freut es uns, dass die ITSV GmbH im Jahr 2012 schon zum zweiten Mal den pma award (Projekt Management Austria) gewonnen hat. Durch herausragende Kompetenz im Projektmanagement und die Fokussierung auf den Kundennutzen konnte sich das Team des Projekts RZ-Konsolidierung gegenüber den Mitbewerbern klar durchsetzen. Diese Auszeichnung bestätigt erneut die hohe Qualität unserer Leistungen. Im Jahr 2012 konnte die ITSV GmbH durch überzeugende IT-Lösungen aus einer Hand die Position als IT-Dienstleister der Sozialversicherung weiter stärken. Ein Jahr, das die Zusammenarbeit mit unseren Kunden gefestigt hat ermöglicht durch unser Denken und Handeln in Kundennutzen. Siegfried Schluckner Aufsichtsratsvorsitzender der ITSV GmbH Dr. Thomas Mück Aufsichtsratsvorsitzender-Stellvertreter

6 Hubert Wackerle Geschäftsführer der ITSV GmbH Erwin Fleischhacker Geschäftsführer der ITSV GmbH

7 7 INTERVIEW MIT DEN GESCHÄFTSFÜHRERN DER ITSV GMBH ERWIN FLEISCHHACKER UND HUBERT WACKERLE Das Jahr 2012 stand unter dem Motto Denken und Handeln in Kundennutzen. Was genau ist darunter zu verstehen? Fleischhacker: Der Kundennutzen stand nicht nur im Jahr 2012 im Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit, sondern ist in der ITSV GmbH seit der Gründung im Jahr 2004 ein zentrales Thema. Rund 8,4 Millionen Sozialversicherte Österreichs sind Kunden unserer Dienstleistungen und haben ein Anrecht darauf, Produkte in höchster Qualität und mit dem größten Nutzen zu erhalten. Wackerle: Durch diese, unter anderem auch große soziale Verantwortung, die der ITSV GmbH im Zusammenhang mit dem Management hochsensibler Daten jeden Tag übertragen wird, ist es notwendig, die Kundenanforderungen genau zu kennen und überzeugende IT-Lösungen gemeinsam mit unseren Kunden zu entwickeln. Mit der Entwicklung und dem Einsatz diverser Standardprodukte sollen IT-Lösungen innerhalb der Sozialversicherungen vereinheitlicht und vereinfacht werden. Welche Standardprodukte spielen aus Kundensicht eine besonders wichtige Rolle? Interview Wackerle: Bei der Einführung von Standardprodukten (STPs) steht die technische Vereinheitlichung im Vordergrund, wodurch Potenziale für Synergieeffekte entstehen. Im Hinblick auf die Zukunft wird für unsere Kunden, durch den Fokus auf den technologischen Wandel, ein Investitionsschutz erwirkt und gleichzeitig das höchste Maß an Sicherheit gewährleistet. Gegenseitige Hilfestellungen der einzelnen Fachbereiche werden ermöglicht, wodurch die Qualität steigt. Insgesamt werden von der ITSV GmbH 38 Standardprodukte für die österreichische Sozialversicherung betrieben. Von besonderer Bedeutung sind für die Sozialversicherung MVB (Melde-, Versicherungs- und Beitragswesen), ALVA (Automatisiert Leistungen von Vertragspartnern Abrechnen), LGKK (Leistungswesen der Gebietskrankenkassen) und HEMA (Heilmittelabrechnung). Zudem ist für alle Träger die ZPV (Zentrale Partnerverwaltung) ein wesentliches Standardprodukt, genauso wie NOVA (Neue Online Vertragspartner Abrechnung) für die bundesweiten Träger. Die ITSV GmbH hat für die durchgeführten RZ-Konsolidierungen den pma Award 2012 (Projekt Management Austria) erhalten. Was bedeutet diese Auszeichnung in weiterer Folge für die Kunden der ITSV GmbH? Fleischhacker: Für unsere Kunden steht diese Auszeichnung als Beweis dafür, ihr

8 8 Vertrauen in den richtigen Partner zu setzen. Durch herausragende Kompetenz und einzigartige Leistungen wurden wir nach 2008 erneut mit diesem Award ausgezeichnet und haben gezeigt, dass unser Projekt- und Programmmanagement auf höchstem Niveau agiert und auch im Vergleich zu anderen Unternehmen wegweisend ist. Welche Vorteile ergeben sich durch die RZ-Konsolidierung für die Kunden? Wackerle: Die durch die Rechenzentrums-Konsolidierungen erreichte Kosten- und Leistungstransparenz ist für unsere Kunden einer der größten Vorteile. Die Zusammenlegungen stellen die Grundlage für ein effizientes Kosten-Reporting dar. Des Weiteren verbessert sich durch die Zusammenlegungen die Qualität, da größere Einheiten wirtschaftlicher kontrolliert, gewartet und optimiert werden können. Wir wollen für unsere Kunden als Wegbereiter des technologischen Wandels agieren. Auch hier sind Konsolidierungen unumgänglich, um nachhaltige und moderne IT-Lösungen zu liefern. Interview Ein wesentliches Projekt war die Host-Ablöse im Krankenversicherungsbereich. Welche positiven Auswirkungen ziehen die Host-Abschaltungen nach sich? Wackerle: Die Host-Ablösen waren und sind ein wichtiger Bestandteil der IT-Kostenreduktion in der Sozialversicherung. Durch die Abschaltung der UNISYS-Hosts in der NÖGKK (Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse), der TGKK (Tiroler Gebietskrankenkasse) sowie der OÖGKK (Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse) und dem damit verbundenen Umstieg auf Standardprodukte, können die Kosten erheblich reduziert werden. Diese Einsparungen sind für unsere Kunden unmittelbar und deutlich spürbar. Die ITSV GmbH hat für die ELGA den Zentralen Patientenindex entwickelt. Welche Vorteile sind damit für die Sozialversicherungen sowie für die Versicherten verbunden? Fleischhacker: Der Zentrale Patientenindex (ZPI) spielt in der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) eine zentrale Rolle. Bei Anfragen von Gesundheitsdiensteanbietern über die ELGA-Bereiche oder über das ELGA-Bürgerportal wird der jeweilige Patient identifiziert, was in weiterer Folge die Korrektheit der Daten sicherstellt. Das System erkennt eindeutig die Person und die ELGA-Bereiche, die zur identifizierten Person gesundheitsrelevante Daten enthalten können. Ohne den ZPI wäre die Elektronische Gesundheitsakte nicht möglich. Die ITSV GmbH hat hier eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, der wir, mit höchsten Qualitätsansprüchen an uns selbst, gerecht werden.

9 9 Das Thema Sicherheit spielt bei der ITSV GmbH stets eine wichtige Rolle. Im Jahr 2011 wurde die ITSV GmbH nach ISO zertifiziert. Welche Maßnahmen wurden bisher umgesetzt, um die Zertifizierung weiter zu halten bzw. die Rezertifizierung erfolgreich zu bestehen? Wackerle: Für die ITSV GmbH war die Zertifizierung als erstes Unternehmen der österreichischen Sozialversicherung ein wichtiger Schritt. Um diesen hohen Sicherheits-Level halten zu können und die Rezertifizierung zu bestehen, sind kontinuierliche Maßnahmen notwendig. Wir haben interne Audits etabliert, die uns dabei helfen, die Sicherheit der Daten zu optimieren. So drehte sich zum Beispiel eines der vier durchgeführten Audits im Jahr 2012 um die Datensicherung. Des Weiteren wurden in allen Bereichen Informationssicherheits- Beauftragte ernannt, die für alle Kollegen als Ansprechpartner agieren. Auch unsere internen Richtlinien wurden weiter ausgebaut. Konkret handelte es sich im Jahr 2012 um die Sicherheitsrichtlinie Software-Entwicklung. Um die Aufmerksamkeit aller Mitarbeiter der ITSV GmbH auf dieses wichtige Thema zu lenken, ist im zweiwöchigen Rhythmus ein Sicherheits-Awareness-Newsletter mit aktuellen Inhalten versandt worden. Dies soll auch in Zukunft durchgeführt werden. Interview Das Customer Care Center der ITSV GmbH betreut zahlreiche Servicelines, wie etwa die Servicierung der e-card oder der Bürgerkarte. Welche neuen Servicelines wurden im Jahr 2012 übernommen und was ist diesbezüglich für das Jahr 2013 geplant? Fleischhacker: Neben zahlreichen bestehenden Servicelines war das Projekt Vorsorgeuntersuchung im Jahr 2012 neu. Hierbei wurden österreichweit Fragen zum Thema Vorsorgeuntersuchung per oder Telefon beantwortet. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt wurde das Customer Care Center (CuCC) mit der weiteren Abwicklung, inklusive der Terminerinnerungsanrufe, beauftragt. Um die Qualität auf dem gewohnt hohen Level zu halten, werden laufend Trainings und Workshops durchgeführt, um auch die Herausforderungen im Jahr 2013 meistern zu können. Im kommenden Jahr übernimmt das Customer Care Center nicht nur das Einladungsmanagement des Brustkrebsfrüherkennungs-Programms der WGKK (Wiener Gebietskrankenkasse), sondern auch die Serviceline der ELGA. Dies ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, der wir mit Freude entgegenblicken. Seit dem Jahr 2012 erstellt die ITSV GmbH ein Kundenjournal. Welche zentralen Themen behandelt dieses und welcher Mehrwert ergibt sich daraus für die Kunden? Fleischhacker: Das quartalsweise erscheinende Kundenjournal beinhaltet mehrere Themenschwerpunkte. Eine detaillierte Übersicht macht unseren Kunden die Kosten transparenter und hilft ihnen dabei, etwaige Schwankungen besser prognostizieren zu können. Des weiteren enthält das Kundenjournal eine ESM-Ticketübersicht (Elektronisches Service

10 Karl Grubmiller, Bereich Rechenzentrum Auch wenn man das Mobile Device Management (MDM) noch nicht wahrnimmt, ist durch die Einführung des MDM Services die Sicherheit und Integrität der eingesetzten Smartphones und Tablets bereits jetzt gewährleistet. Dies gilt sowohl für die Mitarbeiter der ITSV GmbH, als auch für die Mitarbeiter der SV-Träger, die diesen Dienst zukünftig nutzen werden. Karl Grubmiller, Bereich Rechenzentrum

11 11 Management). Diese ist eine Auswertung aller eingemeldeten Incidents und Changes, mit dem Fokus auf hochpriore Tickets. Diese Übersicht erfüllt das in den SLAs (Service Level Agreements) vereinbarte Reporting. Das Kundenjournal ist also ein Werkzeug, das die Zusammenarbeit mit unseren Kunden noch enger gestaltet und nachhaltig für beide Seiten verbessert. Wie steht die ITSV GmbH zum Thema Cloud und zu deren Einsatz innerhalb des Unternehmens? Welche Verbesserungen bzw. Vorteile ergeben sich dadurch für die Kunden? Wackerle: Das Thema Cloud hat uns in Verbindung mit der IT in der Sozialversicherung natürlich im Jahr 2012 sehr beschäftigt und wird im Jahr 2013 einer unserer Schwerpunkte sein. Der Mehrwert dieser Lösung für den Kunden liegt in der Flexibilität und der trägerübergreifenden Zusammenarbeit sowie der Möglichkeit von zeit- und ortsunabhängigen Zugriffen auf sämtliche Daten und Dokumente der privaten SV-Cloud. Gleichzeitig bietet eine von der Sozialversicherung selbst betriebene SV-Cloud das höchste Maß an Sicherheit, die im Umgang mit sensiblen Daten essenziell ist. Gibt es spezielle Veranstaltungen oder Plattformen, mittels derer Kunden direkt mit der ITSV GmbH in Kontakt treten können? Interview Fleischhacker: Im Jahr 2012 wurde die von der ITSV GmbH schon seit dem Jahr 2011 veranstaltete Kundenplattform laufend optimiert. Vertreter all unserer Kunden haben hier drei Mal jährlich die Möglichkeit, Themen aus den Rechenzentren gemeinsam zu diskutieren und dazu Feedback zu geben. Somit wird nicht nur die Zusammenarbeit mit unseren Kunden gestärkt, sondern die ITSV GmbH kann durch die gewonnenen Informationen, die angebotenen Dienstleistungen noch besser auf die Bedürfnisse abstimmen und somit den Kundennutzen weiter steigern. Welche weiteren Schwerpunkte sind für das Jahr 2013 geplant? Wackerle: Als Antwort kann ein zur Zeit viel verwendeter Begriff zitiert werden, nämlich SMAC (Social, Mobile, Analytics and Cloud). Auf der einen Seite steht die soziale Vernetzung, nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen Sinn. Durch Mobile Devices wird die Ortsunabhängigkeit gewährleistet, wobei hier natürlich zuerst die sicherheitsrelevanten Rahmenbedingungen genauestens analysiert werden. Der Umgang mit großen Datenmengen, also Big Data, stellt auch im Jahr 2013 ein zentrales Thema für die ITSV GmbH dar. Fleischhacker: Durch den gezielten Einsatz neuer Technologien, in die auch das Thema Cloud fällt, können Kosten gesenkt und Leistungen optimiert werden. Das verspricht eine unmittelbare Steigerung des Kundennutzens und spiegelt somit den Grundgedanken unseres täglichen Denkens und Handelns wider.

12 Datenschutz geht uns alle an - schließlich geht es um unsere persönlichen Daten! Ich bin stolz darauf, als Mitarbeiter der ITSV GmbH im Zuge des SV- Securemanagements Wege zu finden, die Datensicherheit in der gesamten österreichischen Sozialversicherung weiter zu steigern und somit einen nachhaltigen Beitrag für jeden Versicherten zu leisten. DI Michael Holakovsky, Bereich Software

13 13 UNSERE SCHWERPUNKTE 2012 Wir präsentieren unsere technischen Highlights und unternehmerischen Schwerpunkte des Jahres 2012: Zu den größten Erfolgen der ITSV GmbH im Jahr 2012 zählt zweifellos die erfolgreiche Neukonzeptionierung des Standardproduktes Corporate Network der Sozialversicherung, kurz CNSV. Geänderte Kommunikationsanforderungen waren der Grund für die Überarbeitung der Netzwerkarchitektur, die auch ein wichtiger Teil des Plans, Kosten einzusparen und Komplexität zu verringern, war. Das Ziel, mit Ende des Jahres 2012 die größten Arbeiten abzuschließen, konnte planmäßig erreicht werden. Durch die neue Architektur sowie durch Verhandlungen mit den Providern, konnten die jährlichen CNSV-Kosten nicht nur erheblich gesenkt (um zwei Drittel von 1,5 Mio. EUR auf EUR), sondern auch der Zugriff auf das Rechenzentrum durch konsolidierte Daten und erhöhte Sicherheit maßgeblich verbessert und vereinfacht werden. Die ITSV GmbH ist innerhalb der Sozialversicherung der Vorreiter beim Aufbau eines zertifizierungsfähigen Informationssicherheits-Managementsystems. Im Rahmen eines intensiven, zweitägigen Audits wurde die ITSV GmbH erfolgreich nach ISO rezertifiziert. Dadurch ist es möglich, den Kunden der Sozialversicherung auch weiterhin, hinsichtlich des Datenschutzes, ein optimales Service zu bieten. Schwerpunkte 2012 Mit der Nominierung von Projektleitern und Fachexperten wurde das SV-weite Vorhaben SV-Securemanagement durch die ITSV GmbH unterstützt. Angriffe von außen auf die Sozialversicherung, Gewährleistung des gesetzeskonformen Datenschutzes sowie die Herausforderungen im Zuge des Mobile Computings, sind Gegenstand des SV-Securemanagements. Die ITSV GmbH stellte im Rahmen dieses Projektes das IT-Governance-Tool, die IT-Map, zur Verfügung, wodurch die Identifikation aller betroffenen Systeme vereinfacht wird. Gesicherte Kanäle, Übertragungsmedien und Sicherheitsklassen wurden nominiert und standardisiert. Alle Konzeptarbeiten wurden im Jahr 2012 erfolgreich abgeschlossen, um im Jahr 2013 mit der Implementierung zu beginnen. Die ITSV GmbH konnte, als ISO zertifiziertes Unternehmen, ihre IT-Secure-Expertise in dieses Projekt einbringen. Das Jahr 2012 war ebenfalls, wie die Jahre zuvor, von Standardprodukt (STP)-Rollouts geprägt. Das STP für das Melde-, Versicherungs- und Beitragswesen (MVB) der Gebietskrankenkassen, kurz MVB 4, wurde bei drei weiteren Sozialversicherungsträgern implementiert. Den Anfang machte am die Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK). Die Einführung konnte plangemäß durchgeführt und das System reibungslos in Betrieb genommen

14 14 werden. Am folgte mit der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse (OÖGKK) der vierte SV-Träger, bei dem das Standardprodukt MVB 4 erfolgreich produktiv gesetzt werden konnte. Zuletzt, am , wurde es in der Tiroler Gebietskrankenkasse (TGKK) planmäßig gestartet. Am konnte das STP ALVA (Automatisiert Leistungen von Vertragspartnern abrechnen) in der SGKK und in der OÖGKK termingerecht und vollständig in Betrieb genommen werden. Am folgte der Start in der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse (NÖGKK). ALVA ist somit bei sechs der neun SV-Träger im Einsatz. Schwerpunkte 2012 In der Vorarlberger Gebietskrankenkasse (VGKK) wurde am das STP für die Beitragseinbringung (BE) erfolgreich in den Produktionsbetrieb übernommen. BE ist somit flächendeckend in allen österreichischen Gebietskrankenkassen im Einsatz. Seit führt die ITSV GmbH mit ihrem Rechenzentrum den Standardproduktbetrieb der VGKK. Die erstmalig durchgeführte Softwareprodukt-Umstellung von CICS (Customer Information Control System) auf Tuxedo und die damit verbundenen Produktanpassungen sowie der Wissenstransfer zur VGKK konnten, wie geplant, reibungslos umgesetzt werden. Im direkten Anschluss an die Inbetriebnahme erfolgte die Generalprobe für die anstehende Implementierung des Standardproduktes BE2, die ebenso erfolgreich verlief. Des Weiteren wurde die Übernahme des Standardproduktbetriebes der SGKK, in das Rechenzentrum der ITSV GmbH vorbereitet, der im zweiten Quartal 2013 starten soll. Damit betreibt die ITSV GmbH, bis auf die Burgenländische Gebietskrankenkasse (BGKK), alle Standardprodukte der österreichischen Gebietskrankenkassen in ihren Rechenzentren. Am wurde das Projekt Organisatorische Übernahme des ZPV Betriebs & Support erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurde der ZPV-Betrieb und Support am vom Competence Center des ZPV an das ITSV-Rechenzentrum und an die Abteilung IT-ORG des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherung (HVB) übergeben. Bereits seit Februar 2012 ist für alle ZPV-Anfragen und -Incidents der ITSV-Servicedesk die erste Anlaufstelle ( Single Point of Contact ). Durch dieses Projekt wurde der Betrieb eines weiteren, zentralen Standardproduktes der SV in das ITSV-Rechenzentrum überführt. Somit konnte auch die Firmenstrategie eines gesamtheitlichen Konzepts weiter gestärkt werden. Die ITSV GmbH konnte im Jahr 2012 einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer gemeinsamen Softwareentwicklung mit den SV-Trägern und den entsprechenden Competence Centern (CCs) setzen. So wurden zum Beispiel die Datendrehscheibe und das elektronische Sammelsystem ELDA technisch auf die Zielarchitektur des Datenvermittlungssystems (DVS) umgestellt bzw. konsolidiert. Für die Wartung und Weiterentwicklung der Software wur-

15 15 de mit dem ELDA-CC eine Entwicklungskooperation eingegangen. In der Kernsystemerneuerung (TA2MIG) wurde die Kooperation mit der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) auf ein neues Standardprodukt ausgedehnt, das gemeinsam mit der OÖGKK weiterentwickelt wird. In der OÖGKK wurde das Leistungswesen der Gebietskrankenkassen (STP LGKK) gemeinsam mit dem LGKK CC auf den technisch letzten Stand gebracht. Selbige Vorbereitungen hat die ITSV GmbH gemeinsam mit der Steirischen Gebietskrankenkasse (STGKK) für das Standardprodukt MVB getroffen. Darüber hinaus wurde mit dem elektronischen Bewilligungssystem (ebs) ein gemeinsames Projekt mit der SVA vereinbart. Aktuell werden Gespräche mit weiteren CCs und SV-Trägern geführt. Die ITSV GmbH übernimmt hierbei sowohl die Entwicklungs-, als auch die Architektursteuerung und stellt die bestmögliche Auslastung bestehender Ressourcen auf operativem Weg sicher. Damit können externe Ressourcen erfolgreich eingespart und kostensenkende Effekte erzielt werden. Ein erklärtes Ziel der ITSV GmbH ist, zusammen mit den GKKs alle Standardprodukte in allen neun SV-Trägern zu implementieren und damit die Host-Altsysteme der Gebietskrankenkassen bis Ende des Jahres 2013 abzulösen. Infolgedessen setzte die ITSV GmbH den so genannten Einsatz-Cluster zur Ablöse der Hostapplikationen (EC AHA) ein. Aufgabe des EC AHA ist die trägerübergreifende Koordination und Steuerung, um die Rahmenbedingungen für die Ablöse der Host-Restanwendungen (= Host-Anwendungen, die nicht durch STPs abgelöst werden) und den Zugriff auf Host-Altdaten sicherzustellen. Ende des Jahres 2012 konnten die UNISYS-Hosts der NÖGKK, der OÖGKK und der TGKK plangemäß abgelöst werden. Schwerpunkte 2012 Eine zentrale Aufgabe der ITSV GmbH ist die strategische Steuerung von Architekturen und Herstellerstrategien. Im Jahr 2012 wurden mit der sogenannten Multianbieterstrategie und Opensource die Voraussetzungen geschaffen, einer Kostenexplosion vorzubeugen und gleichzeitig unabhängiger bei der Herstellerauswahl zu sein. So wird künftig darauf geachtet, dass auf allen strategischen Plattformen (z.b. Storage, Server und Datenbanken) genügend Anbieter zur Auswahl stehen. In jenen Märkten, in denen die Auswahl keine Kostensenkung und Unabhängigkeit zulässt, werden offene Opensource-Plattformen eingesetzt. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2012 bei den Plattformen Data Warehousing und Enterprise Content Management das Thema Opensource im Rahmen eines Pilotprojektes gestartet. Dadurch können strategisch große Lizenzaufträge eingespart und bestehende kommerzielle Plattformen kosteneffizient konsolidiert werden. Mit der Einführung einer durchgängigen Unterstützung von Entwicklungswerkzeugen, der sogenannten Tool-Chain, erfolgte Ende des Jahres 2012 der Startschuss für die notwendigen technischen Voraussetzungen, um künftig auch Cloud-Dienste anbieten zu können. Damit wurde eine wichtige Basis geschaffen, um die dafür nötigen Softwareprodukte zu entwickeln und ins Rechenzentrum zu implementieren. Die nächsten Schritte werden Anfang des Jahres 2013 umgesetzt.

16 Nur wer sich in die Lage des Kunden versetzt, kann dessen Anliegen nachhaltig und zur vollsten Zufriedenheit behandeln. Nadine Gemeinböck, Bereich Customer Care Center

17 17 Das Release-, Deployment- und Test-Management (RDTM) kümmert sich darum, dass die zahlreichen Rollouts durch hochstandardisierte Releases in die Produktionssysteme vollautomatisiert vom Rechenzentrum aufgenommen und durchgeführt werden können. Im Jahr 2012 wurden diese Prozesse unter dem Namen Transitionmanagement zusammengefasst. Damit wurde eine Art Autobahn ins Rechenzentrum geschaffen. Es ist somit möglich, die zu Paketen gebündelten Software-Releases über die Teststraßen qualitätsgesichert in Produktion zu nehmen. Ein Meilenstein in der effizienten Betriebsführung wurde hiermit erreicht. Im April 2012 startete in der ITSV GmbH ein Probebetrieb der 24x7 Rufbereitschaft. Hierbei stehen rund um die Uhr neun Experten der ITSV GmbH aus verschiedenen Themenbereichen bereit, um höchste Systemverfügbarkeit gewährleisten zu können. Durch diese hohe Verfügbarkeit können Störungen, noch bevor der Tagesbetrieb bei den Kunden der ITSV GmbH anläuft, behoben werden. Am wurden die Support-Organisationen der ITSV GmbH, das SV-Servicecenter und der SV-interne Servicedesk in dem neu geschaffenen Bereich Customer Care Center (CuCC) zusammengeführt, um sowohl die Kundenzufriedenheit zu erhöhen als auch Synergieeffekte zu nutzen. Der Bereich Servicemanagement wurde inhaltlich in Betrieb und Steuerung getrennt und auf das Kunden- und Organisationsmanagement (KOM) sowie das Systemmanagement des Rechenzentrums aufgeteilt. Mit der Schaffung des Customer Care Centers als neue zentrale Anlaufstelle, konnte die ITSV GmbH einerseits den wachsenden Anforderungen, andererseits aber auch ihrem hohen kundenorientierten Anspruch gerecht werden. Schwerpunkte 2012 Eine weitere Neuheit der ITSV GmbH, die im Jahr 2012 umgesetzt werden konnte, ist die IT-Map. Diese Karte bildet alle Systeme, Produkte und fachlichen Prozesse in einer Gesamtübersicht ab und macht künftig auf einen Blick ersichtlich, welche IT-Produkte für welche Prozesse bei welchem SV-Träger im Einsatz sind. Die IT-Map ermöglicht es außerdem, fundierte Entscheidungen zu neuen IT-Projekten zu treffen. Auch in der Softwareentwicklung konnte im Jahr 2012 der Kundennutzen durch den Einsatz neuer, agiler Entwicklungsmethoden gesteigert werden. SCRUM, eine Herangehensweise, bei der die Anforderungen in Teilabschnitten programmiert werden, setzt ein gewisses Fachwissen beim Kunden voraus. Durch die sehr kurz gestaffelten Abstimmungen wird die Zusammenarbeit mit den Kunden noch enger gestaltet. Es wird dadurch eine zielgenauere, schnellere und effizientere Leistungeerbringung ermöglicht.

18 Die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ist nicht nur für das Unternehmen ein Gewinn, sondern auch für mich als Mitarbeiterin. Sie stellt für mich einen gesunden Ausgleich zur täglichen Büroarbeit dar. Sandra Klaper, Bereich Globale Services

19 19 Des Weiteren fanden im Jahr 2012 erstmals die Technik-Tage der Sozialversicherung statt. Hierbei kamen Top-Techniker der Sozialversicherung zusammen und diskutierten gemeinsam weitere Vorgehensweisen aktueller technischer Themen. Ein kompaktes Rahmenprogramm mit aktuellen Inhalten der Branche und informative Expertendiskussionen rundeten die Veranstaltung ab. Die vielen Erfolge, die die ITSV GmbH erreichen konnte, sind auf den hervorragenden Einsatz und die Zusammenarbeit aller Mitarbeiter zurückzuführen. Das Unternehmen ist sich der Notwendigkeit und Wichtigkeit einer gesunden und leistungsfähigen Belegschaft bewusst. Daher startete sie im Jahr 2012 mit der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Neben laufenden gesundheitsfördernden Maßnahmen auf dem eigens im KOMFOR, der innerbetrieblichen Kommunikationsplattform, eingerichteten Vitalportal veranstaltete die ITSV GmbH auch zwei Infomärkte zum Thema BGF. Am und nahmen zahlreiche Mitarbeiter an spannenden Impulsvorträgen und kostenlosen Gesundheits-Checks teil. Informationen zu gesunder Ernährung und Work-Life-Balance leisten einen wertvollen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge der Mitarbeiter der ITSV GmbH. Schwerpunkte 2012

20 Ich freue mich, gemeinsam mit anderen Experten der ITSV GmbH innovative Ideen für Cloud-Dienst entwickeln zu können und damit einen Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen. DI Stefan Mittermüller, Bereich Software

21 21 UNSER AUSBLICK FÜR 2013 Die Stärkung der Position als Wegbereiter des technologischen Wandels und das Thema Sicherheit stehen im Jahr 2013 im Mittelpunkt der Tätigkeiten. Ortsunabhängiges Arbeiten unter der Wahrung höchster Sicherheitsstandards stellt auch die Zukunft der IT der österreichischen Sozialversicherung dar. Aus diesem Grund macht es sich die ITSV GmbH zur Aufgabe, ihre Kunden nicht nur auf diese IT-Trends vorzubereiten, sondern sie maßgeblich mitzugestalten, um durch Innovation den höchsten Kundennutzen generieren zu können. Folgende Projekte verdienen besondere Aufmerksamkeit: Um mit unseren Kunden gemeinsam die Zukunft der IT der österreichischen Sozialversicherung zu gestalten, wird ein internes Projekt gestartet, das sich mit dem Thema Private SV-Cloud beschäftigt. Hierbei werden nicht nur die Rahmenbedingungen und Vorteile einer Cloud abgeklärt, sondern auch besonderes Augenmerk auf eventuelle Risiken gelegt, die diese Maßnahme mit sich bringt. Somit wird die Voraussetzung zur Anwendung neuester Technologien, unter Gewährleistung der Sicherheit sensibelster Daten, geschaffen. Ausblick 2013 Ein weiteres internes Projekt beschäftigt sich mit der Sicherheit in Bezug auf Mobile Device Management (MDM). Neben den zu beachtenden Sicherheitsaspekten auf technischer Basis, die das Arbeiten mit transportablen Geräten mit sich bringt, wird ein besonderer Fokus auf das verantwortungsvolle Verhalten der Mitarbeiter im Umgang mit diesen gelegt. Zur Steigerung der Effizienz und Verbesserung des Auftritts als Dienstleister werden im Jahr 2013 die Bereiche Softwaremanagement und Softwareentwicklung zu einer Einheit gebündelt dem Bereich Software. Die organisatorische Bündelung verspricht nicht nur die Reduktion von Reibungsverlusten an Schnittstellen, sondern stellt auch die Voraussetzung für die Übertragung weiterer Softwareagenden dar. Somit bereitet die ITSV GmbH nicht nur ihre Kunden auf den technologischen Wandel vor, sondern rüstet sich auch selbst für die zukünftigen Herausforderungen. Der Masterplan sieht für das Jahr 2013 den Rollout der Standardprodukte in folgenden Gebietskrankenkassen vor: ALVA (Automatisiert Leistungen von Vertragspartnern abrechnen) für die KGKK, die STGKK, und die BGKK MVB 4 (Melde-, Versicherungs- und Beitragswesen) für die WGKK, die KGKK und die VGKK

22 Durch ein strukturiertes Vorgehen und eine großartige Teamarbeit konnten wir im Rahmen des Programms RZ-Konsolidierung (RZ³) große Dinge vollbringen. Als Ergebnis der RZ-Standortkonsolidierungen stehen den Kunden zwei hoch moderne Rechenzentren der ITSV GmbH zur Verfügung, die Daten der 8,4 Mio. Sozialversicherten Österreichs auf höchstem Sicherheitslevel beherbergen. Mag. Andreas Gelemanovic, Bereich Projekt- und Programmmanagement

3. Quartalsbericht 2007

3. Quartalsbericht 2007 3. Quartalsbericht 2007 Kennzahlen Konzerndaten nach IFRS *) (in TEUR) 30. September 2007 30. September 2006 Gewinn- und Verlustrechnung Umsätze Betriebserfolg unverstr. Ergebnis (EGT) Konzernergebnis

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