Dje abrupte Aufwertung des Frankens

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dje abrupte Aufwertung des Frankens"

Transkript

1 Die Unternehmen und Investoren suchen fieberhaft neue Fixpunkte SCHWEIZ Der Entscheid der Nationalbank hat viele überrumpelt. Exportorientierte Gesellschaften müssen ihre Investitionsstrategie überdenken - aber wie gross ist Spielraum für Kostensenkungsmassnahmen noch? Der Schweizer Aktienmarkt hat seinen Währungsbonus verloren. ARNO SCHMOCKER UND ANDREAS MEIER Dje abrupte Aufwertung des Frankens hat Unternehmen und Finanzwelt auf dem falschen Fuss erwischt. Jahresbudgets, Zahlungsströme, Investitionen müssen überdacht, Gewinnschätzungen revidiert werden. Gewiss ist vorderhand nur: Kurzfristig sind die Folgen des SNB -Entscheids für viele Unternehmen ungünstig, und eine grössere Planungssicherheit wird sich erst nach Wochen und Monaten einstellen. Mit Hochdruck arbeiten seit Donnerstagmittag die Analyseabteilungen der Banken. Sie versuchen einzuschätzen, welche Folgen die Frankenaufwertung für den Aktienmarkt und die Beteiligungspapiere der einzelnen Unternehmen hat. Schweiz untergewichten Ausländische Banken wie Socnini G6n6rale, Barclays und Morgan Stanley empfehlen neu, Schweizer Aktien in Europa unterzugewichten. Beide angelsächsische Häuser weisen daraufhin, dass die Unternehmensgewinne bzw. der Aktienmarkt im internationalen Vergleich von der Einführung des Euro-Mindestkurses 2011 profitierten und sich überdurchschnittlich entwickelten. Morgan Stanley beziffert die Mehrperformance auf 25%. Nun ist die Hälfte davon in zwei Börsentagen vernichtet worden. Das gilt nur für einheimische Investoren. Internationale Anleger, die in Dollar oder Euro rechnen, haben per saldo leicht gewonnen. Einstweilen, denn Morgan Stanley rechnet damit, dass die Frankenstärke den Schweizer Aktienmarkt im internationalen Vergleich mittelfristig schlecht aussehen lässt. Die Zürcher Kantonalbank ist daran, die Gewinnschätzungen zu überprüfen. Chefanalyst Sven Bucher schätzt den negativen Einfluss auf 6 bis 10%. Ins Gewicht fällt vor allem der Euro. Der Dollareffekt macht derzeit nicht so viel aus, weil der letztjährige Durchschnittskurs mit etwa 91 Rappen niedrig war. Welche Unternehmen sind nun wie sehr betroffen? Eine Leitlinie sind der Translationseffekt (Umrechnung in Franken, vgl. Erklärung im Kasten auf der rechten Seite) und der Transaktionseffekt. Der zweite ist wichtiger: Fällt er negativ aus (hohe Kosten in Franken, hoher Umsatz in der Fremdwährung), sinkt die Marge. Luxusgüter, Medizinaltechnik und international ausgerichtete Banken zählen zu den Branchen, die am meisten unter dem Transaktionseffekt leiden (vgl. Tabelle rechts). Solche Listen sind hilfreich, sollten aber nicht alleiniges Element eines Anlageentscheids sein. Wichtig ist zum Beispiel auch, welchen Anteil der Wertschöpfung ein Unternehmen im ausländischen Währungsraum einkauft, in welcher Währung fakturiert wird oder wie einfach sich Produktionskapazitäten ins Ausland verlegen lassen. «Finanz und Wirtschaft» hat in verschiedenen Branchen einigen Unternehmen auf den Puls gefühlt. Währungsschwankungen sind für Schweizer Unternehmen ein Dauerthema. Viele Unternehmen haben gelernt, mit einem tendenziell immer stärker werdenden Franken zu leben. Dazu wurden Produktionsstätten ins Ausland verlagert, Vorprodukte vermehrt im Ausland eingekauft und in der Schweiz nur noch wertschöpfungsintensive Verarbeitungsschritte durchgeführt. Rieter etwa als Hersteller von Spinnmaschinen hat die Produktionsstätten in China und Indien wesentlich vergrössert und Kapazitäten in der Schweiz abgebaut. Das Unternehmen könne daher der aktuellen Frankenstärke «besser begegnen als 2011», wie es erklärt Dennoch sind der noch 25% der Mitarbeiter in der Schweiz beschäftigt, was die Erfolgsrechnung belasten wird. Immerhin kann Bieter einen substanziellen Teil der Aufträge in Franken fakturieren, was eine Stütze ist. Bucher Industries, ein Landmaschinen-, Fahrzeug- und Komponentenhersteller, hat seit Langem die grössten Produktionswerke ausserhalb der Schweiz und beschäftigt weniger als 10% der Angestellten hier. GEO Philip Mosimann hat das Jahresbudget neu durchrechnen lassen. «Bleibt der Franken auf Parität zum Euro, dürfte der Umsatz etwa 13% beeinträchtigt werden», sagt er und fügt hinzu: «Die Ebit-Marge sollte nicht mehr als einen halben Prozentpunkt sinken, da wir stets 50% des Fremdwährungskapitalflusses absichern.» Bucher hatte schon zuvor mit etwas weniger Umsatz gerechnet ABB und der Dollar Der Elektroindustriegigant ABB erzielt weniger als 5% des Umsatzes in der Schweiz. Von den Kosten entfallen 6% auf den Franken. Die Erfolgsrechnung erstellt ABB in Dollar, weshalb der Frankeneffekt in den Zahlen kaum sichtbar sein wird. Doch die Aktien notieren in Franken. Relevant als Bewertungsgrösse ist der Gewinn pro Aktie in Franken, und der muss

2 nun mit einem Dollarkurs von 89 Rp. statt 1.02 Fr. ermittelt werden. Dadurch reduziert sich der geschätzte Gewinn pro Aktie von 1.35 auf 1.20 Fr. Die ABB-Aktien sanken dementsprechend von knapp 20 Fr. auf etwas über 17 Fr., womit die KGV- Bewertung unverändert 14 beträgt. Die Holcim-Aktien fielen am Donnerstag zunächst 20%. Danach halbierte sich der Kursverlust beinahe. Zu Recht, denn der Zementriese produziert den schweren Baustoff lokal und ist «nur» von Translationseffekten betroffen. Die Sensitivitätsanalyse im Geschäftsbericht 2013 zeigt, dass eine Frankenaufwertung um 5% den Betriebsgewinn (Ebitda) 3,7% geschmälert hätte. Die Fusion mit Lafarge sei im Übrigen nicht infrage gestellt, lässt der Konzern verlauten. Heinrich Spoerry, Präsident und CEO des Befestigungstechnikers SFS, rechnet - Der SNB-Schock Verlierer und Gewinner Transaktion ' Translation E2 Stark negativ betroffen Actelion -45% 35% 45% Julius Bär -41% 24% 39% Straumann -25% 28% 40% Lonza -24% 25% 44% Roche -24% 25% 35% Swatch Group -20% 30% 50% Sonova -16% 26% 41% UBS -15% 20% 40% Credit Suisse -12% 15% 50% Negativ betroffen AFG -6% 45% 0% Georg Fischer -5% 55% 15% Emmi -5% 20% 10% Sulzer -4% 24% 23% Lindt & Sprüngli -4% 40% 30% Micronas -3% 30% 30% Nestlö -3% 30% 30% Panalpina -3% 39% 40% Givaudan an -3% 30% 45% SGS -3% 28% 35% Wenig negativ oder. oderpositiv betroffen Barry Callebaut 0% 50% 25% Basilea 0% 100% 0% Flughafen Zürich 0% 0% 0% Holcim 0% 20% 21% Oerlikon 0% 30% 55% Sika 0% 40% 30% Kaba 1% 32% 32% Swiss Life 1% 67% 0% Valora 2% 40% 0% Charles Vögele 10% 70% 0% Nationale Suisse SUisse 10% 31% 0% Baloise 12% 52% 0% Helvetia 21% 42% 0% ' I Differenz zwischen Umsatz und Kosten in Franken 'Anteil am Gesamtumsatz

3 ABB N Roche GS Swatch Group 1 ABB N: 6: Fr., Valor SPI-Gesamtindex angeglichen Roche GS: Fr., Valor SPI-Gesamtindex angeglichen Swatch Group 1: :35930 Fr., Valor SPI Gesamtindex angeglichen ,1C e 1,crnscr, Re, e, /1V Thornson Reuters / FuVV FMAM Che Quelle:Thornson!er lhomson Reute,, ters / FuW Fu,N «mit erheblichen negativen Konsequenzen für den Werkplatz Schweiz». SFS selbst wird allfällige kompensatorische Massnahmen nächste Woche bekannt geben. In der Schweiz hat SFS drei Werke mit 1500 Mitarbeitern. Die Exportquote ist mit über 90% hoch. SFS hat die Abhängigkeit vom Franken durch eine grosse Akquisition in Asien und Investitionen im Ausland massiv reduziert. «Viel ist getan worden, nun ist der Spielraum teilweise ausgeschöpft», warnt Spoerry. Die Dätwyler-Aktien haben am Donnerstag überdurchschnittlich an Wert eingebüsst. Doch GEO Paul Hälg betont: «Wir sind strategisch gut auf die Frankenaufwertung vorbereitet. Mit der Herauslösung des Kabelgeschäfts Anfang 2012 ist der grösste Frankenblock weggefallen. Das Exposure ist mit weniger als 5% nicht mehr wirklich relevant. Bei Dätwyler herrscht daher keine grosse Nervosität wegen des SNB -Entscheids.» Nest16 setzt auf Innovation Unter den SMI-Titeln am stärksten haben Swatch Group und Richemont reagiert. Die beiden Unternehmen produzieren zum grossen Teil in der Schweiz und exportieren ihre Produkte mehrheitlich ins Ausland. Nach dem Entscheid der SNB ist Nick Hayek, GEO der Swatch Group, entrüstet: «Es fehlen einem die Worte! Jordan ist ja nicht nur der Name des SNB -Präsidenten, sondern auch ein Fluss. Was die SNB da veranstaltet, ist ein Tsunami für die Exportindustrie, den Tourismus und die ganze Schweiz.» Auch defensive Titel wie NestW haben gelitten. GEO Paul Bulcke will aber erst an der Bilanzmedienkonferenz Mitte Februar darauf eingehen, was der Entscheid bedeutet, wie aus Vevey verlautet. Bulcke sagte der FuW im September: «Her Franken hat sich innerhalb eines halben Jahres gegenüber unserem Währungskorb 8,8% aufgewertet. Im Endeffekt spiegeln unsere Ergebnisse unsere Leistung deshalb nicht vollständig. Über die letzten zehn Jahre belief sich die nominale Umsatzminderung auf mehr als 30%. Wir haben das mit Unternehmertum und Innovationslcraft kompensiert. Es ist wichtig, dass wir diese Möglichkeiten auch in Zukunft haben.» Die chemisch-pharmazeutische Industrie zählt zu den grössten Exporteuren. Über 40% aller Ausfuhren stammen von ihr. Von einer anhaltenden Frankenstärke betroffen sind auch Unternehmen wie Roche und Actelion. Novartis, die in US-Dollar rapportiert, ist ebenfalls tangiert, kann aber Dollarrisiken umgehen. Actelion mehr als Roche Während Actelion einen Schwerpunkt in Forschung und Entwicklung in der Schweiz hat und Margeneffekte deutlich zu spüren bekommen könnte, verfügen Roche und Novartis auch über massgebliche Standorte im Ausland. Dadurch dürfte die Profitabilität Letzterer weniger leiden als die von Actelion. Alle drei Unternehmen haben den Vorteil, dass sie in ihren Therapiegebieten über eine gewisse Monopolstellung und überdurchschnittliche Preismacht verfügen. Vor allem hochspezialisierte Krebsmedikamente lassen sich oft nicht einfach durch Arzneimittel anderer Anbieter ersetzen. Der Konkurrenz mehr ausgesetzt ist Lonza. Der Pharmazulieferer erzielt einen Grossteil des Umsatzes im Ausland. Da Lonza auch Feinchemikalien verkauft, die leichter zu ersetzen sind als Pharmawirkstoffe, dürfte die Frankenstärke ihre Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen. Am grössten Produktionsstandort in Visp arbeiten 30% der Belegschaft. Der Euromindestkurs war für Visp wichtig. Ein auf Dauer stärkerer Franken wird es Lonza erschweren, rentabler zu werden. Unter den Medtech-Unternehmen haben die meisten Anbieter ihre Abhängigkeit vom Schweizer Produktions- und Entwicklungsstandort stark reduziert.

4 Heikle Transaktionseffekte gibt es dennoch. Ausgeprägt sind sie mit Blick auf den Euroraum für den Zahnimplantathersteller Straumann und den DiabetesspezialistenYps omed. Der Hörgerätehersteller Sonova mit Produktionsstandorten in Vietnam und den USA ist wegen der Umrechnung von Einnahmen aus dem gewichtigen US-Geschäft primär von einem Translationseffekt betroffen. Mitarbeit: Gret Heer, Michael Griesdorf Dominik Feldges Das Wichtigste Hersteller von Luxusgütern, Medizintechnik und Maschinen sowie internationale Banken leiden am meisten, da Kosten vor allem hierzulande anfallen. Es gilt zwischen Transaktions- und Translationseffekt zu unterscheiden. Ersterer ist schlimmer. Fondsmanager sehen Einstiegsgelegenheiten, beispielsweise bei Dividen- denpapieren und Substanzwerten, auch wenn die Bewertung hoch ist. Economiesuisse befürchtet eine Rezession, falls die «surreale Überbewertung» des Frankens anhält. In der laufenden Berichtssaison könnte das Thema Wechselkurse als «relevantes Ereignis nach dem Bilanzstichtag» einzustufen sein. Translation und Transaktion Schweizer Unternehmen sehen sich ins Jahr 2011 zurückversetzt, als der Euro bis auf 1.03 Fr. fiel. Die SNB hatte ihnen damals einen Fallschirm gegeben den Mindestkurs. Am Donnerstag wurde er ihnen genommen. Mit der Freigabe des Franken- Euro-Wechselkurses kommen auf die hiesigen Unternehmen währungsseitig hohe Belastungen zu, und das nicht nur mit Blick auf den Euro. Durch das Lösen der Anbindung an den schwächer tendierenden Euro hat der Franken auch gegenüber anderen Währungen an Stärke gewonnen. Um die Folgen von Wechselkursbewegungen zu beschreiben, wird zwischen dem Translationseffekt und dem Transaktionseffekt unterschieden. Der Translationseffekt beschreibt die Wirkung aus der reinen Umrechnung von Fremdwährungsströmen aus dem Ausland, der Transaktionseffekt die Folgen, die entstehen, wenn Einnahmen und Kosten voneinander abweichen. Der Transaktionseffekt kann gravierende Auswirkungen zeitigen. Denn eine durch Wechselkursbewegungen herbeigeführte Veränderung des Einnahmen-Kosten-Gefüges schlägt direkt auf die Marge durch. Fallen die Kosten in Franken an und wird das Produkt im Ausland zu einem unveränderten Fremdwährungspreis verkauft, entsteht aus einem Erstarken des Frankens ein Nachteil, und umgekehrt. Vereinfacht dargestellt gilt: Wertet sich der Euro zum Franken ab, bleibt der Euro- Verkaufserlös der Auslandgesellschaft im Euroraum zwar gleich, die aus der Schweiz eingeführten Waren Vorprodukte oder Endprodukte werden im Einkauf in Euro aber teurer. Die Marge der Auslandsgesellschaft sinkt. Die Swatch Group mit ihren Swiss-Made-Produkten ist dafür ein Beispiel. In ihrem Fall wird der Effekt jedoch insofern entschärft, als sie wertvolle Rohmaterialien (Gold, Diamanten) in Fremdwährung einkauft und so eine beschränkte natürliche Absicherung schafft. Der Translationseffekt beschreibt den Einfluss der Kursumrechnung. Unternehmen, die primär ihm unterliegen, sind weniger anfällig für Wechselkursveränderungen als solche, die auch einem grösseren Transaktionseffekt ausgesetzt sind. Ihre Einnahmen und Kosten in den einzelnen Währungen sind weitgehend deckungsgleich. Pauschalisiert sind das Gesellschaften, die im Währungsgebiet ihrer Absatzmärkte auch produzieren. Clariant, Georg Fischer, Givaudan, Holcim und NestIA sind Beispiele unter vielen. In einer solchen Konstellation bleiben, vereinfacht gesagt, Kosten und Einnahmen einer Auslandgesellschaft von Wechselkursveränderungen unbeeinflusst. Die Marge bleibt unberührt auch nach der Umrechnung in Franken. Dass die Marge (weitgehend) intakt bleibt, ist aber nur ein beschränkter Trost: Umsatz und Betriebsgewinn fallen durch die Umrechnung in einen erstarkten Franken niedriger aus. Das ist der Translationseffekt. Bei Givaudan etwa haben ungünstige Währungseinflüsse im ersten Halbjahr 2014 rund 6 Prozentpunkte Umsatzzuwachs gekostet. Bei einer weitgehend unberührten Ebitda-Marge heisst das, dass der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen im selben Masse gebremst worden ist. Ein Unternehmen ist in der Regel beiden Effekten ausgesetzt. Der Transaktionseffekt wird aber umso geringer, je besser es sich natürlich absichert je ausgeglichener seine Kosten- und Einnahmenströme unter Währungsgesichtspunkten sind. Ein solches Natural Hedging wird etwa erreicht, indem im Währungsraum der Nachfrage produziert wird oder indem für die Produktion in der Schweiz Rohstoffe und Materialien aus dem fraglichen Währungsraum bezogen werden. Ein Unternehmen kann zudem versuchen, seine Rechnungen auch im Ausland in Franken auszustellen. Das ist schwierig, gelingt etwa Burckhardt Compression aber recht gut. Des Weiteren kann es versuchen, die Preise im Ausland zu erhöhen.

5 In einem Wettbewerbsumfeld ist das aber oft kaum möglich, weil sonst die Nachfrage zurückgeht. CB Kursveränderung vom 14. bis 16. Januar 2015 (Auswahl aus dem SPI) Verlierer Gewinner in % in % in % in % Julius Bär Lonza Straumann Richemont Partners Group Swatch Group EFG Bieter Burckhardt (am. Actelion Bobst Sonova GAM UBS Leonteq CS Group Gurit OC Oerlikon Meyer Burger U-Blox U Forbo Ems Chemie Holcim Kudelski Geberit Givaudan Tecan Kuoni AMS Komas Komax Belimo Pargesa Clariant Huber + Suhner AFG IMMIMMMMIMMIIMM IMIMIMMMM IMMMMMMM Panalpina M Feintool ZMMIM Ascom ZMMMMMM Schindler ZMWMMMM Swissquote Novartis ABB SFS SPI BC Vaud Glarner KB BVZ Tamedia SPS Graubündner KB St. Galler KB Calida Mobimo Memo Bank Coop Charles Vögele Thurgauer KB Walliser KB Luzerner KB Valiant BC Genese Geneve Baselland. KB APG Zuger KB Bank Linth type Hypo Lenzburg Goldbach Group Swisscom Cham Paper Adva I Tech Airesis MMIM MIMMIMM DKSH Mobilezone Log itech Hiag Imm. in % in % QIeBloombe:g Quelle: Bloomberg / / Grafik: FW. FuW, sm 246

6 «Die üblichen Verdächtigen kaufen» SCHWEIZ Reaktionen und Prognosen von Geldmanagern auf die Aufhebung des Mindestkurses. ANDREAS KÄLIN Überrascht, aber nicht schockiert: So haben Vermögensverwalter auf die Aufhebung des Eurominclestkurses reagiert Sie sehen auch schon Chancen. Christof Reichmuth, CEO und CIO der Privatbank Reichmuth & Co. Angesichts eines Dollareinbruchs von über 15% zum Franken hätte Reichmuth, dessen Bank auch eigene Fonds anbietet, am Don- 1 noch höhere Kursverluste an der Schweizer Börse erwartet: «Aber viele im Markt haben wohl ähnlich gedacht wie wir»: Er rechnet damit, dass sich die Währungssituation wieder etwas normalisiert und die Zuflüsse in den Franken stoppen, dank der Negativzinsen. Seine These lautet: Ein Drittel des Verlustes seit Donnerstagmorgen werden die Fremdwährungen zum Franken aufholen. Darum rät er, Fremdwährungen zu kaufen, Dollar oder gar Euro. Ebenfalls kaufen sollte man seiner Ansicht nach Schweizer Dividendentitel, und zwar die grossen, «die üblichen Verdächtigen», selbst wenn die schon recht teuer seien: Nestle, Novartis, Roche oder ABB. Reichmuth kann sich gut vorstellen, dass wieder eine Phase wie in den 1960er- bis 1970er-Jahren folgt, als in den USA die «Nifty fifty», die schicken fünfzig Aktien wie Coca-Cola, McDonald's, Johnson & Johnson oder IBM, zu Kurs-Gewinn-Verhältnissen über 30 gehandelt wurden. Roger Fischer, Manager des Fonds AMG Substanzwerte Schweiz. «Die Geschichte lehre, eine starke Währung sei nicht zu halten», sagt Fischer. Er ist enttäuscht, dass SNB -Präsident Thomas Jordan den Mindestkurs vorausschauend nicht schon aufhob, als der Euro auf 1.23 Franken und die Lage weniger angespannt war. Am Donnerstag registrierte Fischer am Aktienmarkt nackte Panik, vorübergehend wurden keine Geldkurse gestellt. Für den Substanzwerte-Fonds war es dennoch ein guter Tag: Er hat wenig verloren und so zum Swiss Performance Index (SPI) eine Überperformance von 7 Prozentpunkten herausgeholt an einem Tag. Das verdankt sich einerseits der Ausrichtung auf defensive Werte. «Substanz ist das Wahre><, so Fischer. Anderseits kann der Fonds Leerverkäufe vornehmen und so von fallenden Kursen profitieren: Short war er vor der SNB -Ankündigung auf SMI- Werte von Banken und Zyldikern sowie auf Actelion. Letztere Position wurde nun geschlossen. Fischer hat erwartet, dass der SPI das alte Tief vom Oktober, als er kurz unter 7800 fiel, nochmals testet wie gestern geschehen: «Auf dem Level sollte er aber eine gute Unterstützung finden.» Rudolf Bohli, Manager des Hedge Fund RBR Capital. Die Aufhebung des Euro - mindestkurses sei «der richtige Schritt», so Bohli. Exporteure werde es hart treffen, aber er verweist auch auf Nick Hayek, den Chef von Swatch Group, der seit eh und je über die Wechselkurse klagt obwohl sein Konzern in Geld schwimmt und eine enorme operative Marge von 20% erzielt. Für Bohli hat der Devisenmarkt nun aber eindeutig überreagiert eben darum, weil die SNB - Ankündigung so überraschend kam. Er vermutet aus Erfahrung, dass gerade auch Kunden von Schweizer Privatbanken auf dem falschen Fuss erwischt wurden. Viele aus dieser Klientel würden gerne mit Währungen spekulieren, und solche Währungstrades werden in aller Regel gehebelt: So kann ein Kunde mit 1000 Fr. Eigenkapital bis Fr. handeln mit entsprechendem Risiko. Viele der Währungstrader sind nun ausgestoppt 'worden, d. h. ihre Positionen wurden, Verlust hin oder her, geschlossen. Bohli kalkuliert, dass sich der Franken, auch wegen der Negativzinsen, auf einem Niveau von 1.05 Fr. 1 oder etwas höher wieder einpendelt.

7 Hinweis im Geschäftsbericht Herausforderung für Finanzchefs und Revisoren: Muss der Einfluss der Währung als «Ereignis nach dem Bilanzstichtag» ausgewiesen werden? Im Prinzip gilt für die Jahresrechnung 2014: Schluss war am 31.Dezember. Doch es gibt Ereignisse, die im Geschäftsbericht erwähnt werden müssen, obwohl sie nach Ende des Berichtsjahres eingetreten sind. Die Auswirkungen des Währungsschocks könnten ein solches Ereignis sein. Das Thema ist gegenwärtig ebenso aktuell wie heikel und komplex. «Für die Jahresrechnung nach den International Financial Reporting Standards oder den Swiss GAAP FER gilt strikt das Prinzip, dass die Kurse am Stichtag also am 31.Dezember massgebend sind», erklärt Daniel Suter, Partner Revision bei PwC, den Grundsatz. Dennoch hat die Aufwertung des Frankens auch bei den Revisionsstellen der kotierten Firmen Aufregung und Aktivismus ausgelöst, obwohl die Revisionsarbeiten für die Jahresrechnungen weitgehend abgeschlossen sind. Ereignis nach Bilanzstichtag Denn die Rechnungslegungsvorschriften besagen auch, dass Unternehmen überlegen müssen, ob die Währungsverschiebung als sogenanntes «Ereignis nach dem Bilanzstichtag» zu betrachten ist. Ein solches müsste offengelegt werden. «Die Frage, welche Auswirkungen der SNB -Entscheid auf die Offenlegung als wesentliches Ereignis nach dem Bilanzstichtag hat, wird von den kotierten Unternehmen und ihren Prüfern zurzeit analysiert», bestätigt Alessandro Miolo, marktverantwortlicher Partner Ernst & Young für die Deutschschweiz. Er präzisiert, dass «praktisch alle Unternehmen» eine Beurteilung vornehmen müssten, inwiefern sie von der Währungsverschiebung betroffen sind. «Falls ein wesentlicher Einfluss gegeben ist, verlangen die IFRS, dass er im Anhang der Jahresrechnung offengelegt wird», sagt der Experte. Im Rahmen der Offenlegung müssen die Auswirkungen auf Eigenkapital und Gewinn geschätzt werden. Falls das nicht möglich ist, muss das Unternehmen rapportieren, dass der Effekt nicht quantifiziert werden kann. Wesentlicher Einfluss Wie viele Unternehmen eine entsprechende Offenlegung wählen, lässt sich heute nicht abschätzen. Das hängt von den Wechselkursen ab, die ja keine Konstante darstellen. Was ein wesentlicher Einfluss ist, wird dabei zum springenden Punkt. Gemäss Martin Moeller, Analyst der Genfer Privatbank UBP, droht aufgrund des Währungsschocks im Schnitt eine Senkung des Gewinns pro Aktie der Schweizer Unternehmen im zweistelligen Bereich. Rein quantitativ gesehen müssten folglich wohl die meisten Firmen ein solches Ereignis rapportieren. Für kotierte Unternehmen liegt die Schwelle für Gewinnwarnungen um einen Ansatzpunkt zu nennen bei rund 5 bis 10%. Allerdings ist der Ermessensspielraum in dieser Frage recht gross. MH

8 Angst vor einer Rezession Der SNB-Entscheid hat vor allem die Exportbranchen aufgerüttelt. Sie fürchten um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit. Schock das Stichwort machte am Donnerstag nach dem Entscheid der SNB auch in Politik und Branchenverbänden der Wirtschaft die Runde. Der Bundesrat, der vor dem Entscheid nicht konsultiert worden war, versuchte die Wogen etwas zu glätten. Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann sprach von einer «grossen Herausforderung» für die Schweizer Wirtschaft. Er stellte in Aussicht, die Politik der Stärkung der Rahmenbedingungen fortzusetzen. Ein Konjunkturpaket dagegen stehe zurzeit nicht zur Debatte. Pointierter äusserte sich der Dachverband Economiesuisse. Er beurteilte den Schritt im aktuellen Zeitpunkt als «nicht nachvollziehbar». Chefökonom Rudolf Minsch warnte gegenüber der «Finanz und Wirtschaft» davor, dass der Franken gegenüber dem Euro in einer Die Exporte der Schweiz Warenausfuhren nach Branchen in %, Januar bis November %. 10,5%..:... 41,2% Nahrung<- hrungs- und Rest Chemisch- Genussmittel Pharmazeutische 4,8% Industrie Bijouterie- und Bijouterie- und -11 Juwelierwarenlieh 6%... 7% Metall- industrie [... Präzisionsinstrumente 10,6%... Uhrenindustrie IPI Total 192,5 (JeiiEidq Quelle: Eidg. Zoll,ervvaltunq Zollverwaltung //Grafik Grafik: FuW, I- sm Fr... 15,9% Maschinen- und Elektroindustrie «surrealen Überbewertung», auf Parität oder noch tiefer, verharren könnte. In diesem Fall fürchtet er gar eine Rezession. Überrascht war auch der Gewerbeverband. Der Entscheid sei jedoch zu respektieren und könne auch als Chance gesehen werden. Insbesondere müssten nun die Regulierungskosten deutlich gesenkt werden. Am unmittelbarsten betroffen von der Massnahme ist der Fremdenverkehr. Eine Verteuerung des Frankens wirkt sich per sofort negativ auf die Besuche ausländischer Gäste aus. Entsprechend besorgt haben Gastrosuisse und Hotelleriesuisse auf den Entscheid reagiert. Sie sehen ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt. Ähnliche Bedenken erheben die wichtigsten Exportbranchen (vgl. Grafik). Auch der Verband Chemie, Pharma, Biotech (Scienceindustries) sieht seine preisliche Wettbewerbsfähigkeit verschlechtert. Er ruft dazu auf, Belastungen der Wirtschaft durch neue Regulierungsprojekte, wie die Energiestrategie 2050, zu vermeiden. Swissmem (Maschinen-, Elektro-, Metallindustrie) spricht von einer grossen Verunsicherung. Die Überbewertung des Frankens werde sich akzentuieren. Die Unternehmen könnten zu neuen, drastischeren Massnahmen gezwungen sein. Die Aussage wurde allerdings nicht weiter präzisiert. In der Tendenz gleichlautende Sorgen machen sich auch der Handel, die exportierende Nahrungsmittelindustrie oder die Textilindustrie. PM STIMMEN «Gegen das absehbare Quantitative Easing der EZB anzukämpfen, war für die SNB eine Mission impossible.» PHILIP MOSIMANN CEO Bucher «Wir haben mit einer gelegentlichen Abwertung des Euro-Franken- Kurses gerechnet. Das aber erst ab 2016.» HEINRICH SPOERRY Präsident und CEO SFS «Bei Dätwyler herrscht keine gewaltige Nervosität wegen des Entscheids der SNB.» PAUL HÄLG CEO Dätwyler «Wir haben uns an einen Eurokurs von 1.20 Fr. angepasst und nicht an 1 Fr.» GIUSEPPE SANTORO Investor Relations Bobst «Wir Schweizer werden bestraft für unsere Tüch-

9 «Der Einkaufstourismus profitiert, was Geschäfte im grenznahen Raum, in unserem Fall die Apotigkeit. Die Preisunterschiede zum Ausland sind verrückt.» WALTER FUST VR-Präsident Starrag Group theken, spüren werden.» CHRISTINA HERTIG Sprecherin Galenica «Der Euro -Mindestkurs war für den Standort Visp wichtig, um kompetitiv zu sein.» DOMINIK WERNER Sprecher Lonza «Sollte sich der Euro nicht wieder erholen, werden wir den Werkplatz Schweiz langfristig anders gewichten müssen.» STEPHAN SCHINDLER CFO Bachenn «Actelion ist ein exportorientiertes Unternehmen und bekommt die Volatilität zu spüren.» ANDREW WEISS Sprecher Actelion

Klare Steigerung der GV-Präsenz mit gleichzeitiger «Nonchalance» der Aktionäre - Corporate Governance stagniert.

Klare Steigerung der GV-Präsenz mit gleichzeitiger «Nonchalance» der Aktionäre - Corporate Governance stagniert. Zürich, 26.Mai 2015 Medieninformation Klare Steigerung der GV-Präsenz mit gleichzeitiger «Nonchalance» der Aktionäre - Corporate Governance stagniert. Die zrating AG, Zürich, publiziert zum siebten Mal

Mehr

Erfolgreich regional investieren!

Erfolgreich regional investieren! Erfolgreich regional investieren! Ein Unternehmen der LLB-Gruppe Warum in die Ferne schweifen? Das Gute liegt so nah! Die wirtschaftsstarke Region rund um den Zürichsee bildet für viele börsenkotierte

Mehr

Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015

Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 31. Juli 2015 Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Die Schweizerische Nationalbank

Mehr

Steuerung der Anlagerisiken mittels Optionen am Beispiel Aktien Schweiz

Steuerung der Anlagerisiken mittels Optionen am Beispiel Aktien Schweiz Steuerung der Anlagerisiken mittels Optionen am Beispiel n Schweiz Anhang 1 Berechnungen...I 1.1 Optionspreisberechnung... I 1.2 Renditeberechnungen...II 1.3 Risikomasse...IV 1.4 Bewertung der Strategien...VI

Mehr

starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt

starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt Informationsblatt 1: Negativzinsen und Kapitalverkehrskontrollen Das Wichtigste in Kürze: Über drei Viertel des täglich gehandelten

Mehr

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life «Ein gutes Verständnis der schweizerischen Geldpolitik ist für Kreditnehmer und Kreditgeber von Frankenkrediten

Mehr

Finanzen. Finanzen Mehrwert schaffen. Ausschüttung an die Aktionäre

Finanzen. Finanzen Mehrwert schaffen. Ausschüttung an die Aktionäre Finanzen Finanzen Mehrwert schaffen Die Bilanzstruktur der Schaffner Gruppe präsentiert sich zum Ende des Geschäftsjahres 2013/14 solide. Die Eigenkapitalquote lag mit 43 % auch nach der Übernahme der

Mehr

Inhaltsverzeichnis Seite. Organisation und Verwaltung... 2. Vertriebsorganisation... 2 CHF DOMESTIC... 3 CHF FOREIGN... 17 EUR TOP...

Inhaltsverzeichnis Seite. Organisation und Verwaltung... 2. Vertriebsorganisation... 2 CHF DOMESTIC... 3 CHF FOREIGN... 17 EUR TOP... Swisscanto SWISSCANTO (CH) INSTITUTIONAL BOND FUND Vertraglicher Anlagefonds schweizerischen Rechts der Art «übrige Fonds für traditionelle Anlagen» Jahresbericht per 31. Mai 2011 Inhaltsverzeichnis Seite

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Call Spread Warrants auf europäische «global excellence» Aktien

Call Spread Warrants auf europäische «global excellence» Aktien Call Spread Warrants auf europäische «global excellence» Aktien SVSP Kategorie: Spread Warrants (2110) Zürich, Januar 2013 Aktien Aufstocken der Aktienallokation Das Jahr 2012 wird den Investoren als ereignisreiches

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Referat von Erich Hunziker Stellvertretender Leiter der Konzernleitung Finanzchef (es gilt das gesprochene Wort) Guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren

Mehr

Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen

Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen Prognose Rundschau, Kanton Thurgau 24. Juni 2015 Serge Gaillard, Direktor EFV Aufbau Wieso ist die Schweiz gut durch die Finanz- und Schuldenkrise gekommen?

Mehr

Worst-of Pro Units in CHF und EUR

Worst-of Pro Units in CHF und EUR Kapitalschutz ohne Cap Zürich, Januar 2010 Produktbeschreibung Sie erwarten steigende Kurse der Basiswerte. Wir bieten 90% Kapitalschutz bei Verfall (Garantin: Bank Julius Bär & Co. AG, Moody s Aa3) unbegrenzte

Mehr

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten Anlagestrategien mit Hebelprodukten Hebelprodukte sind Derivate, die wie der Name schon beinhaltet gehebelt, also überproportional auf Veränderungen des zugrunde liegenden Wertes reagieren. Mit Hebelprodukten

Mehr

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 13.03.09 Nationalbank Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren Die Nationalbank

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

«Die SNB hatte keine Chance»

«Die SNB hatte keine Chance» «Die SNB hatte keine Chance» William White, der ehemalige Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, erklärt, warum die SNB zum Befreiungsschlag ausgeholt hat.die Schweizerische Nationalbank

Mehr

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Bewertung von Banken und Asset Managern aus der Sicht institutioneller Anleger Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Studienverantwortung: Studienbeschrieb

Mehr

zcapital Swiss Small & Mid Cap Fund

zcapital Swiss Small & Mid Cap Fund zcapital Swiss Small & Mid Cap Fund Kollektive Kapitalanlage schweizerischen Rechts der Art «übrige Fonds für traditionelle Anlagen» Geprüfter Jahresbericht 2011/2012 für die Periode vom 1. Dezember 2011

Mehr

SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf

SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf Diskussionsgrundlage für institutionelle Anleger PPCmetrics AG Dr. Alfred Bühler, Partner Dr. Andreas Reichlin, Partner Zürich, 15. Januar 2015 Ausgangslage Änderung der

Mehr

DIE EINGESCHRÄNKTE REVISION

DIE EINGESCHRÄNKTE REVISION DIE EINGESCHRÄNKTE REVISION Auswirkungen auf den Wegfall der Franken-Untergrenze Mit der Aufhebung der Untergrenze von 1.20 Schweizer Franken zum Euro durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) am 15.

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015. ConventionPoint der SIX Swiss Exchange

Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015. ConventionPoint der SIX Swiss Exchange Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015 ConventionPoint der SIX Swiss Exchange Die Burkhalter Gruppe Führende Anbieterin von Elektrotechnik-Leistungen am Bauwerk 2015 Burkhalter

Mehr

zcapital Swiss Small & Mid Cap Fund

zcapital Swiss Small & Mid Cap Fund Anlagefonds schweizerischen Rechts der Art «Übrige Fonds für traditionelle Anlagen» Geprüfter für die Periode vom 6. Oktober 2008 bis 30. November 2009 Unsere Transparenz Ihr Fundholder-Value zcapital

Mehr

TAG DER TOURISMUSWIRTSCHAFT MITTWOCH, 29. FEBRUAR 2012 PARTNERSCHAFT. POLITIK. QUALITÄT.

TAG DER TOURISMUSWIRTSCHAFT MITTWOCH, 29. FEBRUAR 2012 PARTNERSCHAFT. POLITIK. QUALITÄT. TAG DER TOURISMUSWIRTSCHAFT MITTWOCH, 29. FEBRUAR 2012 PARTNERSCHAFT. POLITIK. QUALITÄT. PROGRAMM 12:45 Uhr Apéro 13:10 Uhr Begrüssung, Einleitung NR Dominique de Buman, Präsident STV-FST Einfluss des

Mehr

Google-Auftritt von Schweizer Grossfirmen

Google-Auftritt von Schweizer Grossfirmen Angelink yourposition GmbH Suchmaschinenmarketing Tramstrasse 10 8050 Zürich Tel. 044 251 58 11 Fax 044 251 58 16 angelink@yourposition.ch www.yourposition.ch Abstract: Google-Auftritt von Schweizer Grossfirmen

Mehr

Handelsbestände 3 3 0-7.8!% Finanzanlagen 1'426 1'586-160 -10.1!% Beteiligungen 42 46-4 -7.9!% Übrige Aktiven 294 314-20 -6.3!%

Handelsbestände 3 3 0-7.8!% Finanzanlagen 1'426 1'586-160 -10.1!% Beteiligungen 42 46-4 -7.9!% Übrige Aktiven 294 314-20 -6.3!% Bilanz (Aktiven) in Mio. CHF 31. 12. 2014 31. 12. 2013 Veränderung in Mio. CHF in % Flüssige Mittel 1'092 871 221 25.4!% Ford. aus Geldmarktpapieren 12 13 0-1!% Ford. gegenüber Banken 580 345 235 68.2!%

Mehr

Was ist mit dem Dollar los? Manuel Ammann und Rico von Wyss. St. Galler Tagblatt, 9.4.2008, S. 2.

Was ist mit dem Dollar los? Manuel Ammann und Rico von Wyss. St. Galler Tagblatt, 9.4.2008, S. 2. Was ist mit dem Dollar los? Manuel Ammann und Rico von Wyss St. Galler Tagblatt, 9.4.2008, S. 2. Der Wert der amerikanischen Währung hat sich in den letzten Jahren im Vergleich zu anderen Währungen stark

Mehr

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens.

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Anmerkungen zum jüngsten UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht Thomas Kalinowski Der jüngste UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht

Mehr

$ Die 4 Anlageklassen

$ Die 4 Anlageklassen $ Die 4 Anlageklassen Die 4 Anlageklassen Es gibt praktisch nichts, was an den internationalen Finanzplätzen nicht gehandelt wird. Um den Überblick nicht zu verlieren, zeigt Ihnen BDSwiss welche 4 Anlageklassen

Mehr

Worst-of Pro Units in CHF

Worst-of Pro Units in CHF Kapitalschutz ohne Cap (SVSP-Kat. 1100*) Zürich, Juni 2010 Produktbeschreibung Sie erwarten steigende Kurse der Basiswerte. Wir bieten 90% bzw. 95% Kapitalschutz bei Verfall (Garantin: Bank Julius Bär

Mehr

EFG International erweitert Produktpalette und Vermögensbasis im Hedge-Fund-Bereich durch Akquisition von Capital Management Advisors (CMA)

EFG International erweitert Produktpalette und Vermögensbasis im Hedge-Fund-Bereich durch Akquisition von Capital Management Advisors (CMA) EFG International erweitert Produktpalette und Vermögensbasis im Hedge-Fund-Bereich durch Akquisition von Capital Management Advisors (CMA) Investor Relations Telefonkonferenz heute um 11.00 Uhr MEZ Präsentation:

Mehr

3 Absicherungsstrategien mit Futures

3 Absicherungsstrategien mit Futures 3 Absicherungsstrategien mit Futures Fragen und Probleme 3.1 Unter welchen Umständen ist (a) ein Short Hedge und (b) ein Long Hedge angebracht? a. Ein Short Hedge ist sinnvoll, wenn ein Unternehmen einen

Mehr

Musterlösung Übung 8 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2011/12)

Musterlösung Übung 8 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2011/12) PROF. DR.MICHAEL FUNKE DR. MICHAEL PAETZ Musterlösung Übung 8 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2011/12) Aufgabe 1: Nominal- und Realzinsen a) Lesen Sie bitte den Artikel zu Negativzinsen auf http://www.taz.de/!77395/.

Mehr

TIEFE ZINSEN, HOHE AKTIENMÄRKTE WAS TUN?

TIEFE ZINSEN, HOHE AKTIENMÄRKTE WAS TUN? 21.05.2015 TIEFE ZINSEN, HOHE AKTIENMÄRKTE WAS TUN? Manuel Dürr, Head Public Solutions, Leonteq Securities AG Simon Przibylla, Sales Public Solutions, Leonteq Securities AG TIEFE ZINSEN, HOHE AKTIENMÄRKTE

Mehr

M a r k t r i s i k o

M a r k t r i s i k o Produkte, die schnell zu verstehen und transparent sind. Es gibt dennoch einige Dinge, die im Rahmen einer Risikoaufklärung für Investoren von Bedeutung sind und im weiteren Verlauf dieses Abschnitts eingehend

Mehr

www.geschaeftsberichte-rating.ch Die 100 Besten

www.geschaeftsberichte-rating.ch Die 100 Besten www.geschaeftsberichte-rating.ch Die 100 Besten Inhalt 03 Vorwort 04 Schweizer Geschäftsberichte-Rating 2013 08 Laudatio für den 1. Gesamtrang Sven Bucher, zkb 10 Laudatio für den 2. Gesamtrang Michel

Mehr

Entwicklung ausgewählter Aktien-Indizes

Entwicklung ausgewählter Aktien-Indizes Einschätzung der Zielvorgaben für die Stilllegungs- und Entsorgungsfonds der schweizerischen Kernanlagen von Prof. Dr. Marc Chesney und Dr. Brigitte Maranghino-Singer Institut für Banking und Finance der

Mehr

Effekte des starken Schweizer Frankens auf M&A-Aktivitäten der Industrie Proventis Partners

Effekte des starken Schweizer Frankens auf M&A-Aktivitäten der Industrie Proventis Partners Januar 2015 Effekte des starken Schweizer Frankens auf M&A-Aktivitäten der Industrie Proventis Partners Ergebnisse und Interpretationen für die Teilnehmer der Blitzumfrage Januar 2015 Zürich Hamburg München

Mehr

Branchenportrait Life Science Zürich

Branchenportrait Life Science Zürich Branchenportrait Life Science Zürich Bedeutung der Life Science Industrie für den Kanton Zürich Zürich, 30. September 2013 Martin Eichler Chefökonom Larissa Müller Wissenschaftliche h Mitarbeiterin, i

Mehr

AUGUR Research-Letter 1. Quartal 2015. Thema: Wendepunkt bei der Absicherung von Fremdwährungen

AUGUR Research-Letter 1. Quartal 2015. Thema: Wendepunkt bei der Absicherung von Fremdwährungen AUGUR Research-Letter 1. Quartal 2015 Thema: Wendepunkt bei der Absicherung von Fremdwährungen Geschätzte Leserinnen und Leser Über die Aufhebung des EUR/CHF Mindestwechselkurses und den daraus resultierenden

Mehr

MONITORING REPORT August 2010

MONITORING REPORT August 2010 MONITORING REPORT August 2010 EINLEITUNG Der Monitoring Report August 2010 fasst sämtliche thematisch relevanten Zeitungsberichte des vergangenen Monats zusammen. Sie stammen sowohl aus Schweizer als auch

Mehr

Templeton Growth Fund: Wertentwicklung & Aufstellung

Templeton Growth Fund: Wertentwicklung & Aufstellung Templeton Growth Fund Wertentwicklung und Aufstellung Manche meinen mit den besten Aktien solche mit gutem kurzfristigem Ausblick. Wenn wir beste Aktien sagen, meinen wir damit einfach die besten Werte.

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr

Randstad Award 2015 zum zweiten Mal in der Schweiz

Randstad Award 2015 zum zweiten Mal in der Schweiz Randstad Award 2015 zum zweiten Mal in der Schweiz Der Randstad Award auch in der Schweiz ein Erfolg Der Randstad Award wird jedes Jahr in zahlreichen Ländern der Welt verliehen und basiert auf der weltweit

Mehr

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko.

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. Performance PERLES ermöglichen Ihnen, einfach und effizient die Wertentwicklung eines Basiswertes nachzubilden. PERLES Plus bieten zudem eine bedingte

Mehr

Überlegungen eines strategischen Investors

Überlegungen eines strategischen Investors Überlegungen eines strategischen Investors Basel, CONVITUS Sammelstiftung: 18. März 2014 Prof. Dr. Maurice Pedergnana Chefökonom / Geschäftsführender Partner, Einleitung. Beobachtungsfelder. Portfoliokontext

Mehr

Internationale Ökonomie II. Vorlesung 7:

Internationale Ökonomie II. Vorlesung 7: Internationale Ökonomie II Vorlesung 7: Übersicht: Das internationale Währungssystem bis 1973 Prof. Dr. Dominik Maltritz Gliederung der Vorlesung 1. Ein- und Überleitung: Die Zahlungsbilanz 2. Wechselkurse

Mehr

ASIP Performancevergleich Pensionskasse der Muster AG

ASIP Performancevergleich Pensionskasse der Muster AG ASIP Performancevergleich Pensionskasse der Muster AG per 30. Juni 2014 Inhaltsverzeichnis Seite 3 Gesamtportfolio 9 Anhang 16 Teilnehmerliste 17 Disclaimer 18 ASIP Performancevergleich per 30. Juni 2014

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 YTD 2015: 1,51% 1. Quartal 2015: 1,51% Erfreulicher Jahresstart trotz negativer Januar-Performance Liquiditätsquote auf historischem Tiefststand

Mehr

SUNARES-Update. 12.1.2015 Fondsadvisor: Udo Sutterlüty & Colin Moor. Sutterlüty Investment Management GmbH

SUNARES-Update. 12.1.2015 Fondsadvisor: Udo Sutterlüty & Colin Moor. Sutterlüty Investment Management GmbH SUNARES-Update 12.1.2015 Fondsadvisor: Udo Sutterlüty & Colin Moor Sutterlüty Investment Management GmbH A - 6863 Egg, Hub 734, Austria T +43 (0)5512/ 26533 F 26 533-20 www.sutterluety-invest.at office@sutterluety.at

Mehr

Obligationen Schweiz / Obligations suisses / Obbligazioni svizzere Anleihen des Bundes / Emprunts de la Confédération / Prestiti della Confederazione

Obligationen Schweiz / Obligations suisses / Obbligazioni svizzere Anleihen des Bundes / Emprunts de la Confédération / Prestiti della Confederazione Obligationen Schweiz / Obligations suisses / Obbligazioni svizzere Anleihen des Bundes / Emprunts de la Confédération / Prestiti della Confederazione Eidg. Staatsanleihen/Emprunts fédéraux/, Prestiti federali

Mehr

Das Problem Jahr addiert kumuliert

Das Problem Jahr addiert kumuliert Das Problem Viele Anleger haben ein mentales Problem damit, Aktien oder Fonds, die den Erwartungen nicht gerecht geworden sind, nach einer Verlustphase zu verkaufen, um sich nun neu und besser zu positionieren.

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Das Verhältnis des Schweizer Frankens zum Euro

Das Verhältnis des Schweizer Frankens zum Euro Das Verhältnis des Schweizer Frankens zum Euro Referat von Prof. Dr. Thomas J. Jordan Stellvertretendes Mitglied des Direktoriums Leiter Finanzmarktoperationen Schweizerische Nationalbank Tagung «Finanzplatz

Mehr

Umrechnungsdifferenz 2008-10 - 10. Endbestand 31. Dezember 2008 500 140 850-30 1,460

Umrechnungsdifferenz 2008-10 - 10. Endbestand 31. Dezember 2008 500 140 850-30 1,460 IAS 21 Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse Lösungen Aufgabe Aufgabe 1: Rechnungslegungsgrundsatz Fremdwährungsumrechnung Die Konzernrechnung wird in Schweizer Franken (CHF) dargestellt. Sämtliche

Mehr

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio * München im Februar 2012 * Ausgezeichnet wurde der AVANA IndexTrend Europa Control für die beste Performance (1 Jahr) in seiner Anlageklasse Einsatzmöglichkeiten

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER SECHSTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Während

Mehr

Halbjahresbericht 2014.

Halbjahresbericht 2014. Halbjahresbericht 2014. Umbrella-Fonds schweizerischen Rechts Ungeprüfter Halbjahresbericht per 31. Dezember 2014 Mi-Fonds (CH) 10 Mi-Fonds (CH) 30 Mi-Fonds (CH) 40 Mi-Fonds (CH) 50 Mi-Fonds (CH) SwissStock

Mehr

GELDMENGE UND PREISE Arbeitsauftrag

GELDMENGE UND PREISE Arbeitsauftrag 1. Geldmenge und Preise Kreuzen Sie die korrekten Aussagen an. Begründen Sie Ihren Entscheid bei den falschen Aussagen mit einem oder zwei kurzen Sätzen. Die Schweizerische Nationalbank kann die gesamte

Mehr

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt Was sind ETFs Möglichkeiten für Investoren Hauptvorteile von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Nachteil von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds

Mehr

8619: Einführung in die Finanzmarkttheorie

8619: Einführung in die Finanzmarkttheorie (Bitte in Blockschrift) Name... Vorname... Matrikelnummer... Aufgabe 1:... Aufgabe 5:... Aufgabe 2:... Aufgabe 6:... Aufgabe 3:... Aufgabe 7:... Aufgabe 4:... Aufgabe 8:... Total:... UNIVERSITÄT BASEL

Mehr

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation Inflation Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach und

Mehr

Halbjahresbericht per 30. Juni 2010. Georg Fischer AG. Präsentation zur Telefonkonferenz vom. 19. Juli 2010, 10:00 Uhr. Yves Serra CEO.

Halbjahresbericht per 30. Juni 2010. Georg Fischer AG. Präsentation zur Telefonkonferenz vom. 19. Juli 2010, 10:00 Uhr. Yves Serra CEO. Halbjahresbericht per 30. Juni 2010 Georg Fischer AG Präsentation zur Telefonkonferenz vom 19. Juli 2010, 10:00 Uhr Yves Serra CEO Roland Abt CFO Überblick 1. Halbjahr 2010- Auf einen Blick CEO Finanzberichterstattung

Mehr

DIRK Frühjahrsumfrage 2008

DIRK Frühjahrsumfrage 2008 DIRK Frühjahrsumfrage 2008 25. Februar 2008 Bernhard Wolf Global Head of Corporate Communications, GfK AG Zur Erhebung Halbjährliche Umfrage bei IR-Verantwortlichen (Mitglieder im DIRK) Internetgestützte

Mehr

Newsletter für Pensionskassen. Fakten und Trends 3. Quartal 2015

Newsletter für Pensionskassen. Fakten und Trends 3. Quartal 2015 Newsletter für Pensionskassen Fakten und Trends 3. Quartal 2015 Impressum Herausgeberin: Pensionskassen und Berufliche Vorsorge, Zürcher Kantonalbank Autoren: Silke Humbert, Dr. Cornelia Luchsinger, Roger

Mehr

VERMÖGENSÜBERSICHT IN CHF PER 30.06.2015

VERMÖGENSÜBERSICHT IN CHF PER 30.06.2015 Anlageaufteilung Währungsaufteilung VERMÖGENSÜBERSICHT IN PER 3.6.215 Liquidität Kurzfristige Anlagen Obligationen (inklusive Marchzinsen) Aktien Alternative Anlagen Rohstoffe Diverses Total Anlagen 22458

Mehr

Software AG Ergebnisse 1. Quartal 2013 (IFRS, nicht testiert)

Software AG Ergebnisse 1. Quartal 2013 (IFRS, nicht testiert) Software AG Ergebnisse 1. Quartal (IFRS, nicht testiert) 25. April Software AG. Alle Rechte vorbehalten. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Präsentation enthält auf die Zukunft gerichtete Aussagen, die

Mehr

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Medien-Information Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Steinhausen, 23. November 2010 Die Zuger Elektronikgruppe Carlo Gavazzi

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Swiss Life mit starkem Prämienwachstum in den ersten neun Monaten 2010

Swiss Life mit starkem Prämienwachstum in den ersten neun Monaten 2010 Zürich, 10. November 2010 Swiss Life mit starkem Prämienwachstum in den ersten neun Monaten 2010 Mit Prämieneinnahmen von CHF 15,9 Milliarden in den ersten neun Monaten 2010 erzielte die Swiss Life-Gruppe

Mehr

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Rechtlicher Hinweis Diese Ausarbeitung ist nur für den Empfänger bestimmt, dem

Mehr

Strompreiskomponenten eines typischen Haushaltes in der Schweiz. 0.0 2010 2011 2012 2013 2014 Jahr. Netz Energie Abgaben Stufe Endverteilung und MwSt.

Strompreiskomponenten eines typischen Haushaltes in der Schweiz. 0.0 2010 2011 2012 2013 2014 Jahr. Netz Energie Abgaben Stufe Endverteilung und MwSt. Strompreise 2015 Die Strompreise 2015 werden bis Ende August 2014 veröffentlicht. Einige Entwicklungen, die die Strompreise 2015 beeinflussen, sind bereits jetzt absehbar. Der Strompreis setzt sich zusammen

Mehr

Steuerdialog mit der EU Auswirkungen und Lösungen. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog

Steuerdialog mit der EU Auswirkungen und Lösungen. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog Steuerdialog mit der EU Auswirkungen und Lösungen Regierungsrätin Dr. Eva Herzog Regio Plattform 22. August 2013 Kanton Basel-Stadt 1 Agenda 1. Innovation wird immer wichtiger 2. EU-Steuerdialog: Gefahr

Mehr

Musterlösung Tutorium 3 zur Vorlesung

Musterlösung Tutorium 3 zur Vorlesung PROF. DR.MICHAEL FUNKE DIPL.VW. KRISTIN GÖBEL Musterlösung Tutorium 3 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2010/11) Aufgabe 1: Das IS-LM-Modell in einer geschlossenen Volkswirtschaft a) Zeigen Sie unter Verwendung

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Einführungsreferat von Regierungsrat Ernst Stocker Tagung zur Bedeutung der Versicherungen

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

Futures. Vontobel Mini Futures. Vontobel Investment Banking. Minimaler Einsatz, maximale Chance

Futures. Vontobel Mini Futures. Vontobel Investment Banking. Minimaler Einsatz, maximale Chance Vontobel Mini Futures Futures Minimaler Einsatz, maximale Chance Vontobel Investment Banking Vontobel Mini Futures mit minimalem Einsatz Maximales erreichen Anlegern, die das Auf und Ab der Märkte in attraktive

Mehr

Anhang 4: Folien Referat Vizepräsident des Verwaltungsrats inkl. Rede

Anhang 4: Folien Referat Vizepräsident des Verwaltungsrats inkl. Rede Anhang 4: Folien Referat Vizepräsident des Verwaltungsrats inkl. Rede Entschädigungsbericht Einheitliche Grundsätze bei der Entlöhnung Variabler Erfolgsanteil fördert das Erreichen übergeordneter Ziele

Mehr

VIP - Vermögensverwaltung in Perfektion. 2011 Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m. b. H. 1

VIP - Vermögensverwaltung in Perfektion. 2011 Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m. b. H. 1 1 Aus dem Leben eines Aktienfondsmanagers Mag. Günther Schmitt Salzburg, 19. Oktober 2011 Was macht eigentlich ein Aktienfondsmanager? Er verwaltet einen Fonds, in den Leute Geld eingezahlt haben mit dem

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

LuxCredit: Zinsvorteile nutzen und Finanzierungskosten senken Währungskredite das innovative Finanzierungskonzept für Privat- und Firmenkunden

LuxCredit: Zinsvorteile nutzen und Finanzierungskosten senken Währungskredite das innovative Finanzierungskonzept für Privat- und Firmenkunden LuxCredit: Zinsvorteile nutzen und Finanzierungskosten senken Währungskredite das innovative Finanzierungskonzept für Privat- und Firmenkunden LuxCredit Andere Länder, vorteilhaftere Konditionen Profitieren

Mehr

helvethicx H e l v e t i c E t h i c a l I n d e x

helvethicx H e l v e t i c E t h i c a l I n d e x Präsentation September 2008 helvethicx H e l v e t i c E t h i c a l I n d e x CH-8022 Zürich, Schlüsselgasse 3, T +41 44 2126323 www.bluevalue.ch, friesenbichler@bluevalue.ch helvethicx Der helvethicx

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds

14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds 14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds Mischfonds sind eine bewährte und beliebte Anlagekategorie. Eine relativ junge Historie haben dagegen solche Produkte, die sich auf Aktien und

Mehr

Ungeprüfter Halbjahresbericht per 30. November 2014

Ungeprüfter Halbjahresbericht per 30. November 2014 ishares ETF (CH) Umbrella-Fonds schweizerischen Rechts der Art «Übrige Fonds für traditionelle Anlagen» Ungeprüfter Halbjahresbericht per 30. November 2014 ishares ETF (CH) Ungeprüfter Halbjahresbericht

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

5. Das Standardmodell der realen Außenhandelstheorie

5. Das Standardmodell der realen Außenhandelstheorie 5. Das Standardmodell der realen Außenhandelstheorie 1) Ricardo-Modell: komparativer Vorteil als Ursache der Spezialisierung; keine Aussagen über die Einkommensverteilung. 2) Das modifizierte Ricardo-Modell:

Mehr

Der Cost-Average Effekt

Der Cost-Average Effekt Der Cost-Average Effekt Einleitung Wie sollte ich mein Geld am besten investieren? Diese Frage ist von immerwährender Relevanz, und im Zuge des demographischen Wandels auch für Aspekte wie die private

Mehr

Separate-Accounts in der UWPSAMMELSTIFTUNG. 1. Partneranlass vom 11. März 2010, Hotel Victoria Basel

Separate-Accounts in der UWPSAMMELSTIFTUNG. 1. Partneranlass vom 11. März 2010, Hotel Victoria Basel Separate-Accounts in der UWPSAMMELSTIFTUNG 1. Partneranlass vom 11. März 2010, Hotel Victoria Basel Agenda Funktionsweise Separate-Account Investorenverhalten Langfristige Finanzmarktentwicklung Beispiel

Mehr

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest of Switzerland. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien.

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest of Switzerland. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien. Dear Investor Eine Publikation der Solidinvest of Switzerland Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien April 2015 Rückblick Das erste Quartal 2015 hatte es wahrlich in sich: Aufhebung

Mehr

Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen

Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen Strategieupdate das große Bild 05.05.2013 Teil 2.2.4. Intermarketanalyse 2.2.4.1. Einleitung Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen Wir

Mehr

AKB Nebenwertebasket Aktiv bewirtschaftet in CHF

AKB Nebenwertebasket Aktiv bewirtschaftet in CHF AKB Nebenwertebasket Aktiv bewirtschaftet in CHF 27.06.2014 ohne Verfall Definitives Termsheet / Vereinfachter Prospekt Dieses Finanzinstrument ist ein aktiv bewirtschaftetes Zertifikat, welches in der

Mehr

Schweizer Leadership Pensions Forum 2014

Schweizer Leadership Pensions Forum 2014 Schweizer Leadership Pensions Forum 2014 Corporate Bonds in welchen Bereichen liegen die attraktivsten Opportunitäten? Michael Klose Head Fixed Income AMB Schweiz Swiss Life Asset Managers 29 Oktober 2014

Mehr

Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis

Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis Nanterre (Frankreich), 17. April 2014 Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis Faurecia erwirtschaftete mit 4.518,2 Millionen Euro konsolidierten

Mehr

Was ist los an den Finanzmärkten?

Was ist los an den Finanzmärkten? Was ist los an den Finanzmärkten? Erlen, 27. Oktober 2011 Karel E. Ehmann Leiter Portfolio Management Thurgauer Kantonalbank Aktuelle Rahmenbedingungen der Märkte Konjunkturmotor stottert aber läuft noch.

Mehr

10 Jahre Futura-Fonds ein Blick zurück

10 Jahre Futura-Fonds ein Blick zurück Futura-Jubiläumsanlass vom 8. Dezember 2011 10 Jahre Futura-Fonds ein Blick zurück 10 Jahre Futura-Fonds ein Blick zurück Raiffeisen Futura 2001 bis 2011 2001: Futura die vier Bausteine: Am 8. Juni 2001

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index YTD 2013: 4,14 % : 1,63 % Gute Performance im Juli und September Liquidität erneut erhöht Schweizer-Franken-Quote legt wieder zu Index versus Mindestverzinsung

Mehr

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 8. Juli 2015. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 8. Juli 2015. DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RESEARCH TEAM TAGESBERICHT DISCLAIMER & MITTEILUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RICHTUNG ZEITRAUM STRATEGIE / POSITION EINSTIEGS- LEVEL EUR / USD Kurzfristig

Mehr