Schweiz investor PulSe Studie 2013 Was anleger beschäftigt. PUlse

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1 Schweiz investor PulSe Studie 2013 Was anleger beschäftigt investor PUlse

2 BLACKROCK INVESTOR PULSE 2013 A N L E G E R I N Z W Ö L F L Ä N D E R N B E F R A G T V O N C I C E R O Blackr ock i nves tor PulS e Studie 2013

3 Was anleger beschäftigt Die letzten Jahre haben rund um den globus enorme Veränderungen mit sich gebracht, Veränderungen, die uns alle betreffen. Zwar versuchen anleger, sich in der ständig wandelnden Welt zurechtzufinden, das ist aber alles andere als leicht. blackrock will deshalb wissen, was anleger bewegt. Welche finanziellen Ziele haben für sie Vorrang? Was bereitet ihnen sorge? Wie schätzen sie die aussicht ein, ihre langfristigen finanziellen Ziele vor allem mit blick auf den ruhestand zu erreichen? Weltweit haben wir viele tausend Menschen befragt, wie sie für ihre Zukunft vorsorgen. Unsere globale investor Pulse studie liefert antworten auf diese fragen. in Zusammenarbeit mit dem führenden britischen Marktforschungsunternehmen cicero hat blackrock eine umfangreiche studie unter Menschen in 12 ländern durchgeführt. Ziel dieser studie* ist es, die Menschen regelmässig zu verschiedenen aspekten ihres finanzverhaltens zu befragen und somit einblick in ihre finanziellen bedürfnisse zu erhalten. im folgenden werden die ergebnisse der studie für den schweizer Markt näher beleuchtet. an der studie haben sich 600 Privatpersonen, darunter 105 vermögende anleger**, beteiligt. bei der frage danach, was die schweizer beschäftigt, haben sich fünf schlüsselthemen herauskristallisiert: ``Vertrauen in die finanzielle Zukunft ``Mangelnde bereitschaft zu investieren viele setzen auf spareinlagen ``fehlendes Wissen über anlageformen, die regelmässigen ertrag generieren ``Weit verbreitete sorge über die höhe der altersbezüge ``fundierte finanzplanung als schlüssel für mehr Vertrauen in die finanzielle Zukunft Was wir im rahmen unserer studie herausgefunden haben, kann sie bei ihrer entscheidung unterstützen, wie sie ihr geld anlegen. in den ersten fünf Kapiteln erfahren sie, welche themen anleger bewegen. Das abschliessende Kapitel 6 enthält anregungen und empfehlungen dazu, wie sie ihre finanzielle Zukunft besser planen können. der investor PulSe indikator sie finden den indikator im gesamten bericht wieder. er soll aufschluss über die einstellung der anleger zu verschiedenen themen geben. HABEN SIE FRAGEN? Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website unter blackrock.ch/investorpulse bitte beachten sie, dass die ergebnisse der befragung ausschliesslich informationszwecken dienen. Die ergebnisse sollen aufschluss über das aktuelle sparund anlageverhalten einer stichprobe von Menschen aus der schweiz geben und nicht für andere Zwecke herangezogen werden. * Quelle: Die Umfrage im auftrag von blackrock wurde vom 24. august bis 27. september 2013 in 12 ländern mit einer repräsentativen stichprobe von befragten zwischen 25 und 74 Jahren durchgeführt. grösse der stichprobe wie folgt: grossbritannien (n=2.000), Deutschland (n=2.000), italien (n=2.000), frankreich (n=1.000), niederlande (n=1.000), schweiz (n=600), belgien (n=1.000), Usa (n=4.000), Kanada (n=1.000), hongkong (n=1.000), taiwan (n=1.000), australien (n=1.000). ** Vermögende anleger in der schweiz sind definiert als anleger mit einem persönlichen Jahreseinkommen von über schweizer franken bzw. einem haushaltseinkommen von über schweizer franken pro Jahr und/oder einem investierbaren Vermögen von schweizer franken. Schweiz i nves tor PulS e Studie 2013 [1]

4 kapitel 1 Vertrauen in die finanzielle Zukunft UNTER KONTROLLE 49 % UNTER KONTROLLE 49 % der Schweizer haben das Gefühl, gut für ihre finanzielle Zukunft vorgesorgt zu haben auch fünf Jahre nach der finanzkrise sind viele anleger immer noch verunsichert und scheuen vor risiken zurück. gleichzeitig schätzen aber fast 60% der befragten schweizer ihre finanzielle Zukunft optimistisch ein. insgesamt blicken die schweizer zuversichtlicher in die Zukunft als die Menschen in anderen teilen der Welt und sind deutlich optimistischer als alle anderen an der studie beteiligten anleger aus europa. lediglich 21% von ihnen beschreiben sich selbst als besorgt. eine grössere Zahl der befragten, nämlich 24%, gibt an, zuversichtlich zu sein. rund die hälfte der befragten schweizer (49%) ist davon überzeugt, gut für das alter vorgesorgt zu haben. Zugleich sind 56% von ihnen der Meinung, dass sie die richtigen spar- und anlageentscheidungen getroffen haben. Das bedeutet auf der anderen seite aber auch, dass viele auf dem Weg zu ihren finanziellen Zielen weitere schritte ergreifen müssen. Sorgen Schüren die risikoscheu befragt danach, was ihre finanzielle Zukunft am meisten gefährden könnte, nennen die befragten naheliegende und nachvollziehbare gründe wie hohe Kosten für die gesundheit, arbeitsplatzsicherheit und ausgaben, die das einkommen übersteigen. hinter diesen sorgen verbirgt sich unter anderem die wirtschaftliche Unsicherheit, ausgelöst durch die weltweite finanzkrise hierin kommen aber auch befürchtungen zum ausdruck, dass wegen der finanzkrise die steuern erhöht und die staatlichen leistungen für die altersvorsorge gekürzt werden müssen. besonderen anlass zur sorge gibt die reform der sozialen sicherungssysteme, nachdem sich die schweizer 2010 in einem referendum gegen die Kürzung der renten ausgesprochen haben. schlecht greifbare themen wie beispielsweise die höhere lebenserwartung und ihre finanziellen folgen stehen vergleichsweise weit unten auf der liste der Dinge, die den Menschen in der schweiz sorgen bereiten. kosten für die gesundheit und ein Sicherer arbeitsplatz Bereiten den MenSchen am MeiSten Sorge Kosten für die Gesundheit 46 % Arbeitsplatzsicherheit 34 % Ausgaben übersteigen das Einkommen Reform der sozialen Sicherungssysteme 26 % 25 % Steuererhöhungen 24 % Allgemeine Lage der Weltwirtschaft Kosten für die Miete bzw. das Eigenheim 19 % 19 % [2] Schweiz i nves tor PulS e Studie 2013

5 immer mehr Menschen mussten in den letzten Jahren den gürtel enger schnallen. Deshalb sind die Vorsicht und die risikoscheu vieler schweizer nicht verwunderlich. nur etwa jeder Vierte (23%) ist bereit, für einen höheren ertrag ein höheres risiko in Kauf zu nehmen. ähnlich hoch ist der Prozentsatz derjenigen (21%), die einer anlage am aktienmarkt aufgeschlossen gegenüberstehen. lediglich 16% beschreiben sich selbst als aktive anleger, weltweit sagen das 22% der befragten von sich. selbst unter den befragten vermögenden anlegern gibt mehr als die hälfte an, nicht selbst aktiv anzulegen. insgesamt halten die schweizer ihr Vermögen grösstenteils in vermeintlich risikolosen anlageformen, allen voran in spareinlagen. Dabei lassen sie häufig die möglichen langfristigen auswirkungen der geldentwertung auf die Kaufkraft (d.h. was sie mit ihrem geld kaufen können) ausser acht. Wenn anleger aus barvermögen in andere anlageklassen umschichten, um höhere erträge zu erwirtschaften, müssen sie jedoch auch bereit sein, gegebenenfalls ein höheres Verlustrisiko in Kauf zu nehmen. Viele Schweizer sind heute vorsichtig und risikoscheu lediglich 23 % der Befragten sind bereit, mehr Risiko einzugehen, um einen höheren Ertrag zu erzielen finanzielle ziele, die Bei Schweizern oberste Priorität geniessen Vorsorgen für einen sorgenfreien Ruhestand 33 % Meinen Wohlstand erhalten Ertrag aus meinem Ersparten und der Geldanlage erzielen 28 % 31 % Mein Vermögen mehren Die Ausbildung meiner Kinder finanzieren 24 % 23 % Meinen Kindern ein Erbe hinterlassen 19 % die altersvorsorge hat unter den finanziellen zielen der Schweizer absoluten vorrang, gefolgt vom wunsch, den wohlstand zu erhalten gefragt nach ihren wichtigsten finanziellen Zielen, geben die schweizer in den meisten fällen eine gute altersvorsorge an. aber nur etwas mehr als die hälfte (58%) derjenigen, die einen sorgenfreien ruhestand als wichtigstes finanzielles Ziel genannt haben, sind zuversichtlich, dass sie dieses Ziel erreichen werden. Obwohl die schweiz über ein hoch entwickeltes rentensystem verfügt, sind viele schweizer der Meinung, dass sie in punkto altersvorsorge noch mehr tun könnten. interessant ist auch, dass die schweizer dem erhalt ihres Wohlstands grössere bedeutung beimessen als dem Vermögensaufbau. Schweiz i nves tor PulS e Studie 2013 [3]

6 kapitel 2 Mangelnde bereitschaft zu investieren VERÄNDERUNG DES BARVERMÖGENS 25 % WOLLEN MEHR BARMITTEL HALTEN 53 % KEINE VERÄNDERUNG 78 % wollen in den nächsten zwölf Monaten den in Barmitteln angelegten Teil ihres Vermögens beibehalten bzw. aufstocken in unsicheren Zeiten fungiert das barvermögen als netz und doppelter boden. Viele schweizer warten deshalb erst einmal ab und geben sicheren häfen wie sparkonten den Vorzug. Verglichen mit dem weltweiten Durchschnitt neigen schweizer dazu, einen grösseren teil ihres Vermögens auf sparkonten zu horten. Das könnte ausdruck des weit verbreiteten gefühls sein, dass sie auf andere Weise gut vorgesorgt haben. so vertraut bei der altersvorsorge mehr als ein Drittel (35%) der schweizer auf betriebliche Pensionspläne. Unter den vermögenden anlegern sind es sogar fast 50%. bei ihrer alterssicherung messen die Menschen auch den anderen eckpfeilern der rentenvorsorge grosse bedeutung bei, allen voran der staatlichen rente. sie wird von 38% der befragten als zentrales element ihrer altersvorsorge genannt, 21% zählen hierzu private rentenprodukte. staatliche und betriebliche renten ausgenommen, halten die schweizer 60% ihrer ersparnisse in form von barvermögen. nur ein relativ kleiner teil wird längerfristig angelegt, z.b. in aktien und Obligationen. frauen scheinen weniger geneigt, risiken einzugehen, denn bei ihnen macht das barvermögen 69% der spar- und geldanlage aus, verglichen mit lediglich 51% bei Männern. Wesentlich ausgewogener sind die Portfolios vermögender anleger, in denen der baranteil bei lediglich 36% liegt. nur BareS ist wahres daran wird Sich auch vorerst nichts ändern BARVERMÖGEN 60 % IMMOBILIEN/GRUNDBESITZ 13 % AKTIEN 12 % OBLIGATIONEN 8 % ALTERNATIVE ANLAGEN 3 % SONSTIGE 5 % in einer Zeit mit niedrigen realen erträgen aus der geldanlage sind viele Menschen verständlicherweise vorsichtig. selbst vermögende anleger halten einen erheblichen teil ihres Vermögens auf sparkonten. rund 40% von ihnen sehen das als eine der besten Möglichkeiten, ihr Vermögen vor Verlusten zu bewahren. nur 14% sind der Meinung, dass barvermögen sie vor geldentwertung schützt. gleichzeitig suchen die Menschen jedoch nach besseren Mitteln und Wegen, ihre kurz- und langfristigen finanziellen Ziele unter einen hut zu bringen. gegenüber geldanlagen sind sie auch weiterhin zurückhaltend. [4] Schweiz i nves tor PulS e Studie 2013

7 Viele agieren deshalb nach der Devise erst mal abwarten. in den nächsten zwölf Monaten wollen sie keine wesentlichen Veränderungen bei ihren geldanlagen vornehmen. Knapp über die hälfte der befragten gibt an, ihr barvermögen in den nächsten zwölf Monaten nicht antasten zu wollen. trotz der sorge, ihre längerfristigen Ziele möglicherweise nicht erreichen zu können, erklärt jeder vierte befragte (darunter 20% der vermögenden anleger), dass er künftig einen grösseren teil seines Vermögens auf sparkonten halten will. interessant ist auch, dass etwa 40% der befragten schweizer im falle einer leitzinserhöhung in den nächsten 12 bis 24 Monaten ihr geld aller Wahrscheinlichkeit nach in form von spareinlagen anlegen wollen. lediglich 16% nennen traditionelle staats- und Unternehmensobligationen als wahrscheinlichste anlageoption. erst Mal abwarten was könnte anleger zum handeln Bewegen? Danach gefragt, was sie dazu bewegen könnte, aus ihrem barvermögen umzuschichten, steht für viele wenig überraschend ein garantierter ertrag auf ihr angelegtes Vermögen ganz oben auf der Prioritätenliste. genannt wird daneben aber auch der Wunsch nach steuervergünstigungen und mehr Wissen rund um die geldanlage. was anleger dazu Bewegen könnte, aus BarverMögen umzuschichten Garantierter Ertrag aus meiner Geldanlage 39 % Gewissheit, dass mein ursprünglich angelegter Betrag sicher ist Steuervergünstigungen für meine Geldanlage Mehr Wissen rund um die Geldanlage Nichts Geringere Kosten der Geldanlage Leicht verständliche Anlageprodukte 18 % 17 % 16 % 14 % 27 % 31 % Schweiz i nves tor PulS e Studie 2013 [5]

8 kapitel 3 geldanlage als einkommensquelle REGELMÄSSIGE ERTRÄGE ERZIELEN 27 % INVESTIEREN IN ERTRAGS- ORIENTIERTE ANLAGEN 50 % FÜR WICHTIG 50 % sind der Meinung, dass es wichtig ist, mit ihrer Geldanlage regelmässige Erträge zu erzielen, aber nur 27% legen in entsprechende Produkte an Viele Menschen wissen, wie wichtig es ist, mit ihrer geldanlage einen regelmässigen ertrag zu erzielen. Vor allem ältere Menschen suchen nach Möglichkeiten, die einkommenslücke etwas zu schliessen, wenn sie in den ruhestand gehen. Unsere studie zeigt jedoch auch, dass der grossteil der befragten nicht weiss, wie mit geldanlagen ein regelmässiges einkommen erzielt werden kann. nur 27% geben an, dass ihre geldanlage ihnen laufende erträge einbringt. neben dem einkommen aus einer erwerbstätigkeit sind für viele barbestände eine wichtige zusätzliche einkommensquelle. Jeder fünfte befragte rechnet im nächsten Jahr mit erträgen aus seinen spareinlagen. in der gruppe der jährigen geben dies sogar 26% an. als sicherer hafen in der finanzkrise sieht sich die schweiz jedoch gezwungen, die Zinsen äusserst niedrig zu halten, um dem Zufluss von weiterem Kapital einen riegel vorzuschieben. Das wiederum hat folgen für die sparer, die mit ihren einlagen nur noch magere erträge erzielen. Mit dem gleichen Problem sehen sich anleger konfrontiert, die in staatsobligationen investieren. Über weite strecken des Jahres 2013 haben schweizer staatsobligationen mit zehn Jahren laufzeit einen ertrag von nicht einmal einem Prozent abgeworfen. ist es deshalb an der Zeit, dass sich anleger nach anderen ertragsquellen umschauen? Unsere studie kommt zu dem interessanten ergebnis, dass vermögende anleger eher bereit sind, ihr Vermögen ertrag bringend anzulegen (59%). Das gleiche gilt für anleger, die den rat eines finanzberaters einholen (43%). ist dies also eine form der anlage, über die mehr Menschen in der schweiz nachdenken sollten? Von denen, die in ertrag generierende anlagen investieren bzw. diese für eine wichtige anlageform halten, geben 49% an, dass das erzielen eines zusätzlichen einkommens im ruhestand für sie einer der wichtigsten gründe für solche investments wäre. Zu den weiteren gründen gehört der Wunsch nach einem zusätzlichen einkommen, um tägliche ausgaben zu bestreiten, und die Wiederanlage von erträgen, um so langfristig ein Vermögen aufzubauen. ertrag abwerfende anlagen dienen zahlreichen zwecken Ein zusätzliches Einkommen für meinen Ruhestand 49 % Ein zusätzliches Einkommen, um meine täglichen Ausgaben zu bestreiten 41 % Als Alternative zu Barvermögen in einem Niedrigzinsumfeld 29 % Wiederanlage der Erträge, um mein Vermögen langfristig aufzubauen 27 % Als Möglichkeit, mein Portfoliorisiko breiter zu streuen 17 % Ein zusätzliches Einkommen, um die Ausbildung meiner Kinder zu finanzieren 13 % [6] Schweiz i nves tor PulS e Studie 2013

9 wissenslücken SchlieSSen Obwohl viele ihr Vermögen immer noch in traditionellen anlageformen wie spareinlagen und staatsobligationen geparkt haben, setzt sich zunehmend die erkenntnis durch, dass hier ein Umdenken erforderlich ist. Zwar glauben nur 27% der anleger in Obligationen in der schweiz, dass herkömmliche anleihen künftig dieselben erträge abwerfen wie früher. Jedoch 42% halten derartige erträge in Zukunft nicht mehr für möglich. 31% haben keine konkrete Vorstellung, was die künftigen renditen angeht. Das macht deutlich, dass die schweizer, wie die befragten in allen anderen ländern auch, unsicher sind, welche geldanlagen künftig bei der suche nach ertrag erfolg versprechend sind. nur wenige wissen, mit welchen anlageprodukten sich ein regelmässiger ertrag erzielen lässt. lediglich 26% geben an, über die ertragsstärksten anlagelösungen informiert zu sein. selbst unter den vermögenden anlegern halten sich nur 38% für hinreichend informiert, was die besten am Markt verfügbaren Optionen anbelangt. wie die MenSchen über ertragsorientierte anlagen denken 39 % Anlagen, die ein Einkommen abwerfen, sind für Leute wie mich geeignet. 50 % Für mich ist es wichtig, mit meiner Geldanlage einen regelmässigen Ertrag zu erzielen. 26 % Über die ertragsstärksten Anlagen bin ich gut informiert. 36 % Ein laufendes Einkommen aus der Geldanlage bietet einen gewissen Schutz vor Geldentwertung. Schweiz i nves tor PulS e Studie 2013 [7]

10 kapitel 4 Wissen, welches einkommen man im ruhestand braucht 52 % SIND ZUVER- SICHTLICH AUSREICHENDES EINKOMMEN IM ALTER 52 % Sind Sie zuversichtlich, dass Sie das Jahreseinkommen im Ruhestand erhalten, das Sie sich aktuell wünschen? immer mehr Menschen in der schweiz können sich heute auf einen längeren ruhestand freuen. gleichzeitig ändern sich aber auch ihre erwartungen und die anspruchshaltung, wie sie ihren lebensabend verbringen wollen. Viele erhoffen sich einen aktiven ruhestand, in dem sie mehr reisen, viel sport treiben und neuen hobbys nachgehen können. Dabei zeichnen sich schon heute erhebliche Veränderungen in der arbeitswelt ab: Der trend zur frühverrentung, vor allem unter Männern, dürfte sich weiter umkehren. so geben 21% der von uns befragten als Ziel für ihren ruhestand an, dass sie auch weiterhin zeitlich befristet einer bezahlten arbeit nachgehen wollen. häufiges reisen, zeit für die enkel und neue hobbys Sind die wichtigsten ziele der rentner in SPe HÄUFIGES REISEN ZEIT MIT DEN ENKELN VERBRINGEN SICH EIN NEUES HOBBY ZULEGEN REGELMÄSSIG SPORT TREIBEN WAS MIT FREUNDEN UNTERNEHMEN 59 % 38 % 32 % 28 % 27 % die rentner von Morgen MüSSen zahlreiche hürden nehmen, damit ihre träume für das alter wahr werden für einen sorgenfreien ruhestand vorsorgen nennen die von uns befragten als wichtigstes finanzielles Ziel. Derzeit sind die alters- und hinterlassenenversicherung (ahv) sowie die berufliche Vorsorge die säulen der altersvorsorge in der schweiz, die nach wie vor über eines der am besten finanzierten rentensysteme der Welt verfügt. Dies spiegelt sich im hohen anteil von 38% der befragten und damit dem höchsten Prozentsatz weltweit wider, die bei ihrer altersvorsorge auf die staatliche rente vertrauen. im Zuge der vorgeschlagenen rentenreform tut sich jedoch eine lücke auf zwischen dem, was die Menschen für ihren ruhestand anstreben, und ihrer Zuversicht, diese Ziele zu erreichen. so glauben die schweizer, dass sie im alter ein Jahreseinkommen von rund schweizer franken benötigen, um den für den ruhestand angestrebten lebensstil führen zu können. Das ist nicht nur mehr als das derzeit übliche renteneinkommen, sondern auch unrealistisch in anbetracht der im land geführten Debatte über die senkung der rentenbeiträge, die früher oder später eine rentenkürzung nach sich ziehen wird. in unserer studie haben wir herausgefunden, dass nur [8] Schweiz i nves tor PulS e Studie 2013

11 was die deutschen Mit Blick auf ihre altersvorsorge Bewegt 1. SPAREN 2. RENTENEINTRITT 3. ALTERSARMUT 4. EINKOMMEN 5. RISIKO Ist Ihnen bekannt wie viel Sie für Ihre Rente sparen müssen? Planen Sie, Ihren Renteneintritt hinauszuzögern, sollten Sie nicht genug gespart haben? Sind Sie besorgt, dass Ihre Ersparnisse im Ruhestand nicht ausreichen werden? Sind Sie zuversichtlich, dass Sie das Vermögen ansparen können, dass Sie sich für den Ruhestand erhoffen? JA JA JA JA JA Können Ihre Altersvorsorgepläne den Höhen und Tiefen der Finanzmärkte standhalten? 48 % 28 % 47 % 41 % 26 % die hälfte der schweizer (52%) zuversichtlich ist, dass ihnen die für die rente benötigte summe auch zur Verfügung stehen wird. erfreulich ist dagegen, dass rund zwei Drittel der schweizer (65%) angeben, privat für das alter vorzusorgen. Dieser Prozentsatz ist um einiges höher als in den meisten europäischen ländern. aber trotz des ausgezeichneten schweizer rentensystems sorgen sich die meisten Menschen über die Zeit nach dem ausscheiden aus dem erwerbsleben und viele sind nur unzureichend über die wichtigsten finanziellen bedürfnisse im alter informiert. von den heutigen rentnern lernen rentner in der schweiz haben sich in ihrem leben ein enormes Wissen rund um die themen sparen und geldanlage angeeignet. immer wieder mussten sie kurzfristige bedürfnisse und die notwendigkeit, für die Zukunft vorzusorgen, gegeneinander abwägen. inzwischen sind sie aus dem arbeitsleben ausgeschieden und wissen, auf was die rentner von morgen vor allem achten sollten. für besonders wichtig halten sie, mehr zu sparen und früher damit zu beginnen sowie langfristig zu planen. renter von heute raten zu frühzeitigem handeln So früh wie möglich mit dem Sparen beginnen 62 % Langfristig denken 55 % Soviel sparen wie möglich 48 % Geldanlage regelmässig überprüfen 40 % Schulden abzahlen 39 % Schweiz i nves tor PulS e Studie 2013 [9]

12 kapitel 5 Planen für eine bessere finanzielle Zukunft MenSchen, die das thema finanzplanung ernst nehmen, fühlen Sich wohler, Sind zuversichtlicher und haben eher das gefühl, gut für das alter vorgesorgt zu haben. STIMMUNG 54 % POSITIV UNTER KONTROLLE 40 % UNTER KONTROLLE 55 % UNTER KONTROLLE ZUVERSICHT 42 % ZUVER- SICHTLICH ZUVER- SICHTLICH 60 % POSITIV 65 % anleger sind heute mit dem Problem konfrontiert, verschiedene finanzielle Ziele unter einen hut zu bringen. gerade deswegen sind sie auf eine gewisse finanzielle Planung angewiesen. Kurzfristige ausgabeentscheidungen scheinen für die schweizer auf der liste der finanziellen Ziele zwar weit oben zu stehen. Verglichen mit anlegern aus anderen europäischen ländern bereiten ihnen schulden jedoch weniger sorgen. entsprechend besser ist es um ihre Planung zum erreichen ihrer langfristigen finanziellen Ziele bestellt. Viele hegen den Wunsch, sich ein ausreichendes finanzielles Polster für die rente zuzulegen und ihr Vermögen gegen risiken wie die geldentwertung zu schützen. Zurzeit gilt die inflation zwar nicht als eines der vordringlichen finanziellen risiken. bei vielen spielt sie jedoch in den langfristigen Überlegungen eine wichtige rolle. 38% der schweizer beziehen die inflation bei ihren entscheidungen über spar- und geldanlagen mit ein. bei den vermögenden anlegern sind es sogar mehr als 50%. eine gute finanzplanung ist der SchlüSSel zum erfolg Dass man diese langfristigen Ziele am besten mithilfe eines finanzplans erreicht, ist den meisten klar. 64% der in der schweiz befragten geben an, dass sie das thema finanzplanung ernst nehmen. Unter den vermögenden anlegern sind es 77%. Unsere studie zeigt auch, dass sich diejenigen, die sich ernsthaft mit ihrer finanzplanung beschäftigen, wohler fühlen und eher das gefühl haben, ihre finanzielle Zukunft aktiv gestalten zu können. Zudem haben sie mehr Vertrauen in die eigenen entscheidungen rund ums sparen und geldanlegen. wem zu raten ist, dem ist auch zu helfen BEFRAGTE NEHMEN DIE FINANZPLANUNG ERNST BEFRAGTE NEHMEN DIE FINANZPLANUNG NICHT ERNST Unsere Umfrage hat ergeben, dass sich ein finanzplan positiv darauf auswirkt, ob die Menschen das gefühl haben, gut für ihre finanzielle Zukunft vorgesorgt zu haben. Die meisten schweizer verlassen sich dabei jedoch in der regel auf informelle Quellen. so geben die meisten an, dass sie auf ihr selbst erworbenes Wissen vertrauen und ihre finanziellen Pläne mit ihren familien und freunden besprechen. Während etwas mehr als ein Drittel eigenen angaben zufolge mit ihrem bankberater spricht einer der höchsten Werte weltweit verzichtet die grosse Mehrheit auf den rat eines finanzberaters und verpasst damit möglicherweise die chance, einen umfassenden Plan für die altersvorsorge zu entwickeln. [10] Schweiz i nves tor PulS e Studie 2013

13 wo Sich die MenSchen rat in finanziellen dingen holen Eigene Überlegungen und Ideen 46 % Bei Bankberatern Bei Familie und Freunden 34 % 38 % In Finanzzeitschriften und Magazinen Im Internet 23 % 21 % Bei professionellen Finanzberatern 17 % Unsere studie zeigt, dass sich Menschen, die sich in finanziellen fragen beraten lassen, sicherer fühlen, was ihre finanzielle Zukunft anbelangt. Vermutlich deshalb, weil sie so gezwungen sind, sich einen umfassenden Überblick über ihre finanzielle lage zu verschaffen. bei den gesprächen der anleger mit ihren beratern geht es um eine Vielzahl von themen wie Möglichkeiten, steuern zu sparen und das ersparte sowie das angelegte Vermögen vor der geldentwertung zu schützen. trotz fallender inflation bespricht ein Drittel der schweizer anleger dieses thema mit ihrem finanzberater. Dabei gelten anlagen in immobilien als der beste langfristige schutz vor inflation. themen, über die die MenSchen Mit ihrem finanzberater SPrechen Steuern sparen 49 % Mein Erspartes und die Geldanlage vor Geldentwertung schützen 33 % Lebensversicherung 33 % Ein regelmässiges Einkommen aus meiner Geldanlage erzielen 31 % Das Risiko aus der Geldanlage reduzieren 31 % auffallend ist auch, dass anleger aus der schweiz die leistung ihres beraters überaus positiv bewerten. Unter anderem das Preis-leistungs-Verhältnis, der erstellte finanzplan, die fähigkeit des beraters, die richtigen Produkte für die geldanlage auszuwählen, sowie ganz allgemein die Qualität und häufigkeit der beraterkontakte werden positiv hervorgehoben. 87% der befragten etwa sind zufrieden mit dem finanzplan, den ihr finanzberater für sie entwickelt hat. Schweiz i nves tor PulS e Studie 2013 [11]

14 kapitel 6 Der Weg zu einer besseren finanziellen Zukunft RoGER StüBER Senior Sales Manager Bedenkt man die Folgen rekordniedriger Zinsen und der schleichenden Geldentwertung auf das hart verdiente Vermögen, könnte es für Anleger in der Schweiz an der Zeit sein, ihre Risikobereitschaft zu überdenken und sich in kleinen Schritten wieder dem Finanzmarkt zu nähern. aus der investor Pulse studie haben sich diverse trends herauskristallisiert. so haben die Menschen viele erwartungen und Wünsche an ihre Zukunft. aber zwischen ihrem sparund anlageverhalten und dem, was sie zum erreichen dieser Ziele tatsächlich benötigen, klafft mitunter eine grosse lücke. Zweifellos profitieren die Menschen in der schweiz von einem gut entwickelten, auf drei säulen ruhenden rentensystem. Dessen Vorteile könnten jedoch in den nächsten Jahren schwinden, weshalb die Menschen ein stärkeres bewusstsein dafür entwickeln müssen, dass sie selbst für ihren ruhestand sparen und vorsorgen müssen. hieraus folgt unweigerlich die frage: Was also soll ich mit meinem Geld tun? Die studie von blackrock liefert erkenntnisse darüber, wie die schweizer besser für die Zukunft sparen, anlegen und planen können. hier einige ideen, die sie mit ihrem finanzberater besprechen können: die kosten von SPareinlagen BerückSichtigen barbestände können und sollten eine wichtige rolle in einer ausgewogenen anlagestrategie spielen. Über die Jahre aber zehrt selbst eine niedrige inflation einen teil der Kaufkraft (d.h. was man mit seinem geld kaufen kann) eines barvermögens auf. anleger, die einen zu grossen teil ihres Vermögens in spareinlagen anlegen, werden deshalb ihre langfristigen finanziellen Ziele möglicherweise nicht erreichen. Daher glauben wir, dass viele anleger ihre einstellung zum risiko überdenken und ihre anlagestrategie auf den Prüfstand stellen sollten. eine Umschichtung aus spareinlagen in andere anlageformen wie Obligationen und aktien könnte unseres erachtens für viele darüber entscheiden, ob sie ihre finanziellen Ziele für die Zukunft erreichen oder nicht. bitte beachten sie, dass bei einer Umschichtung aus barvermögen in andere anlageklassen auf der suche nach höheren erträgen mit einem höheren Kapitalverlustrisiko gerechnet werden muss. es gibt keine garantie dafür, dass eine investition in Kapitalanlagen die auswirkung der inflation auf ihre ersparnisse verringert. Zudem lässt die Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht notwendigerweise rückschlüsse auf die zukünftige Wertentwicklung zu. [12] Schweiz i nves tor PulS e Studie 2013

15 einen Schritt weiter gehen für Mehr ertrag ein regelmässiger ertrag aus geldanlagen ist im ruhestand entscheidend, kann jedoch auch während sie erwerbstätig sind und ihr anlagevermögen mehren eine wichtige rolle spielen. heute ist es jedoch schwerer denn je, ertrag in ausreichender höhe zu erzielen. so ist der ertrag aus spareinlagen und vielen staatsobligationen momentan so niedrig wie noch nie. anleger müssen deshalb darüber nachdenken, ihre ertragsquellen breiter zu streuen. ihr vermögen langfristig Mehren heute leben die Menschen im Durchschnitt länger und gesünder. Das ist zweifellos gut, aber auch teuer. in der heutigen unsicheren Zeit scheuen viele davor zurück, ihr Vermögen in ertragsstärkere, dafür riskantere anlageformen zu investieren, die ihnen helfen könnten, den erhofften lebensstandard im alter zu erreichen. Dabei besteht durchaus die gefahr, dass das ersparte unter Umständen nicht für den ruhestand reicht. Der beste einstiegszeitpunkt für eine investition lässt sich angesichts des rasanten auf und ab an den Märkten nicht vorhersehen. Wir glauben daher, dass es besser ist, regelmässig sowie langfristig anzulegen und investiert zu bleiben, als zu versuchen, den richtigen Zeitpunkt für einen ein- bzw. ausstieg aus dem Markt zu treffen. Denken sie daran, dass alle finanzanlagen mit Verlustrisiken behaftet sind. die wahren kosten eines Sorgenfreien ruhestands verstehen Unsere studie hat ergeben, dass viele nicht wissen, wie viel geld sie im ruhestand wirklich brauchen. so hoffen die befragten im Durchschnitt auf ein Jahreseinkommen im alter von schweizer franken. Um dies zu erreichen, glauben viele, dass sie ein Vermögen von schweizer franken ansparen müssen. tatsächlich aber müssen sie fast das Doppelte zur seite legen. auf rund schweizer franken beläuft sich die summe, die man ansparen muss, um im alter über ein Jahreseinkommen von schweizer franken verfügen zu können. Wir von blackrock glauben deshalb, dass die Menschen in der schweiz ihre altersvorsorgepläne überdenken sollten. besonders wichtig ist es, mehr zu sparen und möglichst frühzeitig damit zu beginnen.. berechnungen basierend auf dem angestrebten Jahreseinkommen von schweizer franken. Die im alter von 65 Jahren benötigten gesamtersparnisse werden auf schweizer franken geschätzt (basierend auf einer jährlichen Zahlung von 6,8% im ruhestand; kalkuliert als lebenslange rentenzahlung). anleger, die heute 25 Jahre alt sind, müssten jährlich schweizer franken ansparen, um diese summe zu erreichen (unter der annahme einer jährlichen Verzinsung der beiträge von 2%). Schweiz i nves tor PulS e Studie 2013 [13]

16 WARum BLACKRoCK? in einer Welt, die sich schneller verändert als jemals zuvor, stehen zwei aspekte im fokus der anleger: die suche nach passgenauen investmentmöglichkeiten und das frühzeitige erkennen von risiken. Dabei hilft ihnen blackrock. Denn als unabhängiger, globaler Vermögensverwalter fühlen wir uns ausschliesslich einem verpflichtet: dem Kunden. auf seine bedürfnisse schneiden wir unsere lösungen zu. Dabei greift blackrock auf breit gefächerte Kompetenzen und fundierte Marktkenntnisse zurück für aktiv gemanagte und für passive anlagestrategien, so unter anderem ishares etfs. Das kombinieren wir mit einem einzigartigen fokus auf starke, nachhaltige Wertentwicklung und der fähigkeit zur analyse aller anlageklassen in jeder region weltweit. aus diesem grund vertrauen viele der grössten Pensionsfonds und Versicherungsgesellschaften bei der realisierung ihrer finanziellen Ziele auf die expertise von blackrock. Zudem arbeiten wir partnerschaftlich mit finanzberatern zusammen, um für anleger dynamische und diversifizierte Portfolios zusammenzustellen, die sich auch in turbulenten Marktsituationen behaupten können. rund 100 anlageteams in 30 ländern arbeiten jeden tag eng zusammen, um mit den gewonnenen erkenntnissen bestmögliche ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen. ein schwerpunkt unserer arbeit liegt auf dem risikomanagement, das für viele anleger angesichts der starken herausforderungen an den internationalen finanzmärkten immer wichtiger wird. Über unserer Mitarbeiter sind in diesem bereich tätig. Mit blackrock können anleger fundierte entscheidungen treffen, um langfristig nachhaltige und höhere erträge zu erzielen. Blackrock. investieren in einer neuen welt. wichtige informationen Die investor Pulse studie wurde von cicero group im auftrag von blackrock im september 2013 in 12 ländern mit einer repräsentativen stichprobe von befragten zwischen 25 und 74 Jahren durchgeführt. 600 der befragten stammen aus der schweiz. Die ergebnisse der befragung dienen ausschliesslich informationszwecken. sie sollen aufschluss über das aktuelle spar- und anlageverhalten von Menschen aus der schweiz geben und nicht für andere Zwecke herangezogen werden. Das vorliegende Material ist nicht als verlässliche Prognose, Untersuchung oder Anlageberatung zu verstehen und ist keine Empfehlung, Angebot oder Werbung für den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder für eine bestimmte Strategie. Wir empfehlen nachdrücklich, dass Sie sich vor einer Finanzanlage professionell beraten lassen. Herausgegeben von BlackRock Investment Management (UK) Limited, einer Tochtergesellschaft von BlackRock, Inc., zugelassen und beaufsichtigt durch die Financial Conduct Authority, eingetragener Geschäftssitz: 12 Throgmorton Avenue, London EC2N 2DL, Registernummer in England: , Tel.: Zu Ihrer Sicherheit können Telefongespräche aufgezeichnet werden. BlackRock ist ein Handelsname von BlackRock Investment Management (UK) Limited. Vertreter in der Schweiz ist BlackRock Asset Management Schweiz AG, Bahnhofstrasse 39, Postfach 2118, 8022-Zürich, Schweiz 2014 BlackRock, Inc. Sämtliche Rechte vorbehalten. BLACKROCK, ishares und BLACKROCK SOLUTIONS sind eingetragene und nicht eingetragene Handelsmarken von BlackRock, Inc. oder ihren Niederlassungen in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. (Splash/226864/Jan14) Mehr informationen Unter +41 (0) blackrock.ch/investorpulse

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