Überhitzung? Das sagt der Immobilien-Experte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Überhitzung? Das sagt der Immobilien-Experte"

Transkript

1 Das Kundenmagazin der bank zweiplus 3/2011 Nr. 10 Überhitzung? Das sagt der Immobilien-Experte Seite 4 Multimanager-Strategien: Hochklassig auswählen Seite 7 Debit- und Kreditkarten: Stressfrei reisen Seite 7 Besuchen Sie uns in Zürich oder in Basel: Meet & greet Seite 8 Neue Vorteile für unsere Kunden Seite 2

2 2 Aktuell pluspunkt 3/2011 Editorial «cash» bietet neu- und einzigartige Me bank zweiplus gründet mit Ringier ein Gemei Liebe Kundinnen, liebe Kunden Zusammen mit Ringier und der etablierten Marke «cash» gründen wir einen neuartigen Finanzdienstleister. Einen Finanzdienstleister, der auch ein ausgebauter Informationsdienstleister ist und modernste Mehrwerte bietet. Kompetent, schnell, online. «cash» wird auf wegweisende Art zeigen, wie viele Bankgeschäfte im Internet getätigt und Dienstleistungen online bezogen werden können. Doch gleichzeitig wird «cash» auch eine persönliche, lösungsorientierte Beratung bieten. Das ist der neuartige Ansatz von «cash». Den Online-Ansprüchen der Kunden von heute entsprechen und doch als Finanzdienstleister jederzeit erfahrbar sein: Daran orientieren wir uns. Das Führungsteam von «cash» steht für ausserordentliche unternehmerische Erfahrung im Banken-, Börsen- und Medienbereich. Für Sie als Kunde wird sich hinsichtlich Ihrer Bankverbindung nichts verändern. Lesen Sie das nachfolgende Interview und erfahren Sie, warum «cash» für Sie attraktiv sein wird. Freundliche Grüsse Alfred W. Moeckli CEO bank zweiplus und designierter VR-Präsident «cash» Die bank zweiplus und das Medienhaus Ringier mit der Medienmarke «cash» gründen gemeinsam ein Joint Venture. Die neue Gesellschaft wird unter der etablierten Marke «cash» ein neu- und einzigartiger Informations- und Finanzdienstleister. Im Interview sagen Christoph Hartgens, zukünftiger CEO, und Marcel Gamper, Leiter Vertrieb, was «cash» den Kundinnen und Kunden bieten wird. Sie gründen zusammen mit Ringier und der Medienmarke «cash» ein Joint Venture. Eine auf den ersten Börsenkursen aller wichtigen Märkte auch höchst professionelle Such- und Analysefunktionalitäten in den Bereichen Blick aussergewöhnliche Partnerschaft. Anlagefonds, ETF, Warrants und Christoph Hartgens: Ja, diese strukturierte Produkte. Weiter schätzen Partnerschaft ist aussergewöhnlich, die Cash-Nutzer die neutralen, redaktionellen mehr noch: Sie ist neu- und einzigartig. Beiträge in Text- und Videoform. «cash» bietet Mehrwerte, wie sie es auf dem Finanzplatz Schweiz bisher nicht gibt. Wir verknüpfen künftig Transaktionsdienstleistungen mit Finanzinformationen aus erster Hand. Die Direktkunden der bank zweiplus werden künftig von «cash» betreut? Marcel Gamper: Ja, «cash» als etablierte Marke wird die Informationsbasis und die Onlineplattform liefern, auf denen Was dürfen die Kunden von «cash» erwarten? Marcel Gamper: «cash» wird unabhängige Online-Finanz- und -Wirtschaftsinformationen, Online-Banking und Transaktions-Funktionalitäten anbieten, verbunden mit persönlicher Betreuung rund um die Themen Sparen, Anlegen und Vorsorgen. «cash» wird wir mit der Kompetenz und dem Knowhow der bank zweiplus die Kunden beraten und begleiten. Den bestehenden Kunden der bank zweiplus wird neu eine integrierte, kostenlose Informationsplattform zur Verfügung stehen. Hinsichtlich ihrer Bankverbindung verändert sich nichts. ihren Kunden nicht nur erstklassige Beratungsdienstleistungen bieten, sondern ebenso erstklassige Informationsdienstleistungen. Dabei werden wir das Internet und seine Möglichkeiten noch gezielter, noch umfassender nützen. Auf finden sich nebst den Was ändert sich dann für die Kunden der bank zweiplus? Marcel Gamper: Für die Kunden der bank zweiplus ändern sich nur zwei Dinge: Der Markenname heisst neu «cash», und die Dienstleistungspalette wird mit einem einfachen Zugang zu Informationen optimal ergänzt. Die bewährte Beratung wird personell und qualitativ die gleiche sein wie bisher. Unter dem Markennamen «cash» gründen die bank zweiplus und Ringier gemeinsam einen online-basierten Informations- und Finanzdienstleister. Die neue Gesellschaft wird vollumfänglich auf die abwicklungstechnische Unterstützung der bank zweiplus zurückgreifen. Operativer Start von «cash» ist An wen richtet sich «cash»? Marcel Gamper: «cash» ist vor allem interessant für Kunden mit kleineren und mittleren Vermögen. Für die Direktkunden der bank zweiplus sowie für die Nutzer der Wirtschafts- und Finanzplattform wird das bisherige Angebot mit attraktiven neuen Dienstleistungen erweitert.

3 pluspunkt 3/2011 Aktuell 3 hrwerte nschaftsunternehmen Wie sind die Besitzverhältnisse von «cash» geregelt? Christoph Hartgens: Die Beteiligung an der neuen Gesellschaft liegt zu je 50 Prozent bei der bank zweiplus ag und bei der Ringier AG. Was bedeutet diese Partnerschaft mit Ringier für die bank zweiplus? Christoph Hartgens: Im Direct-Clients- Bereich können wir mit dieser Partnerschaft neue Mehrleistungen bieten, wie sie von den modernen Kunden im digitalen Informationszeitalter von heute verstärkt verlangt werden. Der sogenannte Intermediaries-Bereich, also das Geschäft mit Finanzdienstleistern, Vermögensverwaltern und Versicherungen, wird als Produkt- und Abwicklungsplattform unter dem angestammten Markennamen bank zweiplus weitergeführt und gezielt ausgebaut. Wann startet «cash»? Christoph Hartgens: Unternehmensstart von «cash» ist, vorbehältlich der regulatorischen, wettbewerbsrechtlichen und steuerrechtlichen Genehmigungen, für Anfang 2012 geplant. «cash» startet mit über Bankkunden und mehr als Unique Usern auf der Finanzinformationsplattform. Zinssätze per 1. Juli 2011 Zahlen Privatkonto; CHF 0.25 % Privatkonto; EUR 0.75 % Kontokorrent; CHF % Kontokorrent; EUR % Sparen Anlagesparkonto; CHF 0.50 % Jugendsparkonto; CHF 0.65 % Studentensparkonto; CHF 0.65 % Seniorensparkonto; CHF 0.65 % Anlegen Festgeldkonto PLUS 3 bis 12 Monate; CHF 0.75 % 2 Jahre; CHF 1.00 % 3 Jahre; CHF 1.25 % 4 Jahre; CHF 1.50 % 5 Jahre; CHF 1.75 % Anlegen Europarco; EUR 1.25 % Call 48h; CHF/EUR Treuhandanlagen; CHF/USD/EUR/GBP auf Anfrage auf Anfrage Vorsorgen Säule 3a; CHF 1.75 % Freizügigkeitskonto; CHF 1.25 % Marcel Gamper ist Head of Advisory Direct Clients der bank zweiplus und wird als Leiter Vertrieb Geschäftsleitungsmitglied von «cash». Christoph Hartgens ist Head of e- banking und wird CEO von «cash». Finanzieren Variable Hypothek; CHF 2.50 % Festhypothek 3 Jahre; CHF 1.60 % Festhypothek 5 Jahre; CHF 2.15 % Festhypothek 10 Jahre; CHF 2.92 % LIBOR 3 Monate; CHF % Wichtige Informationen Impressum Diese Publikation der bank zweiplus ag («bzp») wurde aus öffentlich zugänglichen Informationen und Daten («Informationen») erstellt, welche als zuverlässig erachtet werden. Trotzdem kann die bzp weder eine vertragliche noch eine stillschweigende Haftung dafür übernehmen, dass diese Informationen korrekt und vollständig sind. Mögliche Fehler dieser Informationen bilden keine Grundlage für eine direkte oder indirekte Haftung der bzp. Insbesondere ist die bzp nicht dafür verantwortlich, dass die hier geäusserten Meinungen, Pläne oder Details über Produkte, die Strategien derselben, das volkswirtschaftliche Umfeld, das Markt-, Konkurrenz- oder regulatorische Umfeld usw. unverändert bleiben. Obwohl die bzp sich nach besten Kräften bemüht hat, eine zuverlässige Publikation zu erstellen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese Publikation Fehler enthält oder unvollständig ist. Weder die Bank noch die Aktionäre der Bank oder die Mitarbeiter sind dafür verantwortlich, dass die hier abgegebenen Meinungen, Einschätzungen und Schlussfolgerungen zutreffend sind. Selbst wenn diese Publikation im Zusammenhang mit einem bestehenden Vertragsverhältnis abgegeben wurde, ist die Haftung der bzp auf grobe Fahrlässigkeit oder Absicht beschränkt. Darüber hinaus lehnt die bzp die Haftung für geringfügige Unkorrektheiten ab. In jedem Falle ist die Haftung der bzp auf denjenigen Betrag beschränkt, wie er üblicherweise zu erwarten wäre. Die Haftung für indirekte Schäden wird ausdrücklich abgelehnt. Diese Publikation stellt kein Angebot, keine Offerte oder Aufforderung zur Offertstellung zum Kauf oder Verkauf von Anlage- oder anderen spezifischen Produkten dar. Wir empfehlen Ihnen, vor einer Investition detaillierte Informationen über das jeweilige Produkt einzuholen. Ausgabe 3/2011 Erscheint in deutscher, französischer und englischer (nur online) Sprache Herausgeberin bank zweiplus ag, CH-8048 Zürich, ch Verlag und Redaktion bank zweiplus ag, Postfach, Bändliweg 20, CH-8048 Zürich, plus.ch Chefredaktion Michaela Alt, zweiplus.ch Projektleitung Silvan Franchetto Redaktionelle Mitarbeit Reto Bruseghini (Bruseghini Public Relations), Silvan Franchetto, Philipp Bärtschi (Bank Sarasin & Cie AG), Alfred W. Moeckli Layout, Art Direction metaphor, CH-8003 Zürich, Produktion PrintManagement Schweiz AG, CH-8004 Zürich Abonnement

4 4 Trends pluspunkt 3/2011 «Der Markt ist noch im Gleichgewicht» Immobilienexperte Urs Hausmann im Interview Wird Wohneigentum in der Schweiz unerschwinglich? Oder platzt bald eine Immobilienpreisblase? Urs Hausmann vom führenden Immobilien-Beratungsunternehmen Wüest & Partner sagt, wie sich der Markt in der Schweiz derzeit präsentiert, wie Kaufinteressierte weiterhin preiswerte Objekte auch an attraktiven Standorten finden können und warum man sich nicht in eine Immobilie verlieben sollte. Man spricht heute von einer «Immobilienpreisblase», es gibt eine «Überhitzungsdebatte». Worum geht es dabei? Eine Blase entsteht, wenn der Preis eines Gutes, aufgeladen mit viel Phantasie und Hoffnung, innerhalb kurzer Zeit stark ansteigt und dann, für die Mehrheit der Marktteilnehmer unerwartet, ein markanter Preiseinbruch droht oder stattfindet. Dieses Muster ist universell und gilt sowohl für den Immobilienbereich als auch für Aktien, die an der Börse gehandelt werden. Mit dem Unterschied, dass das Platzen einer allfälligen Immobilienpreisblase in aller Regel bösartige Folgen hat, weil sie über die Finanzindustrie die gesamte Volkswirtschaft trifft. Gibt es in der Schweiz aktuell eine Immobilienpreisblase? Es gibt im Moment keine Immobilienpreisblase. Allenfalls, dass sie sich jetzt langsam aufbauen könnte, weil seit geraumer Zeit «günstiges Geld» vorhanden ist. Und wie immer: Mit fremdem Geld besteht eine erhöhte Gefahr, risikoreichere Investitionen vorzunehmen als mit Eigenkapital. Das zieht auch Akteure an, die spekulativ mit Immobilien handeln, eine Immobilie also nicht mit der Absicht kaufen, sie zu halten, Transaktionspreisentwicklung von Wohneigentum in der Schweiz (Index 1985 = 100) Mittlere Einfamilienhäuser Mittlere Eigentumswohnungen sondern sie schnell wieder zu verkaufen, und damit ausdrücklich auf eine Gewinnsteigerung spekulieren. Doch 2011 können wir nicht von einer Blase im klassischen Sinn sprechen. Aber es gibt Gemeinden, in denen der Preisanstieg für Immobilien sehr, sehr stark war und nach wie vor ist. Gemeinden in Tourismusgebieten wie St. Moritz, Zermatt, Verbier, Gstaad; die Stadt Genf, ausgewählte Gemeinden am Genfersee sowie etliche Gemeinden am linken und rechten Zürichseeufer. Hier sind die Preise deutlich stärker angestiegen als im schweizerischen Durchschnitt. Aber: Die Schweiz hat 2500 Gemeinden. In 2400 davon entwickeln sich die Immobilienpreise moderat oder sie sind sogar gesunken. Die einschlägigen Preisentwicklungen erklären sich durch die Entwicklungen der Einkommen, der Bevölkerungsstruktur auch durch die internationale Zuwanderung sowie der erwarteten Zinsen und der Teuerung. Ich würde sagen: Alles in allem ist der Markt noch mehrheitlich im Gleichgewicht. Wer ein Eigenheim kaufen will, soll sich also nicht abschrecken lassen von den gegenwärtigen Diskussionen? Nein, es ist weiterhin nicht unvernünftig oder gar fahrlässig, eine Immobilie zu kaufen. Aber mit einem mittleren Einkommen darf ich nicht an Wohneigentum an einem der bevorzugten Standorte denken? Doch, natürlich. Aber um erfolgreich zu sein, müssen Sie deutlich länger suchen. Ich bin dezidiert der Ansicht, dass Sie es schaffen können, mit einer Hypothek und einem Budget von Franken in Zürich eine angemessene Eigentumswohnung zu finden wenn Sie sich mehrere Jahre Zeit geben für die Suche. Denn es ist nicht so, dass jeder Verkaufswillige ein knallharter Profitmaximierer ist. Aber als Kaufinteressent müssen Sie immer am Ball bleiben.

5 pluspunkt 3/2011 Trends Der promovierte Volkswirt Urs Hausmann (45) ist Verwaltungsratspräsident und Partner der Wüest & Partner AG mit Büros in Zürich, Genf, Berlin und Frankfurt. Wüest & Partner wurde 1985 gegründet und ist heute eines der führenden Beratungsunternehmen im Immobilien- und Baubereich sowie in der Raum- und Standortentwicklung. Zu den Schwerpunkten von Urs Hausmanns Tätigkeiten gehören die Immobilienmarktforschung und die Immobilienbewertung. Das heisst: Je kleiner das Budget, umso grösser mein gen lassen. Ich rate daher unbedingt von unüberlegten persönlicher Aufwand für die Suche. Ja, eine Immobi- Gelegenheitskäufen ab. Und auch von Käufen, nur weil liensuche ist zeitintensiv. Die Objektsuche muss quasi man sich in ein Objekt verliebt hat. Denn Verliebtheit zu einem temporären Hobby werden. macht bekanntlich blind. Der Grad an Rationalität Was raten Sie Kaufinteressenten weiter? Bei einem ter Letzt gilt natürlich vor allem: Nur das kaufen, was Autokauf wissen Sie genau, welche Ansprüche Sie ha- ich mir auch nachhaltig leisten kann. muss so hoch gehalten werden wie möglich. Und zu gu- ben, was das Auto können, welche Qualitäten es haben muss. Die gleichen Fragen gelten für eine Immobilie. Aber die Zeit drängt, noch sind die Zinsen günstig. Idealerweise legen sich Kaufinteressierte ein Pflich- Ein Heimkauf muss meines Erachtens unabhängig von tenheft für die gesuchte Immobilie zurecht. Ein Inter- der aktuellen Zins- und Marktsituation gefällt werden. essent sollte sich selber Rechenschaft ablegen können, Auch hier ist es wie mit dem Auto: Sie machen den Au- welche Motive und Ziele er mit dem Kauf einer Immo- tokauf ja auch nicht vom aktuellen Benzinpreis abhän- bilie verbindet. Und immer ruhig Blut bewahren: Man gig. Gute Konditionen an der Zinsfront sind allenfalls sollte sich bei der Entscheidung auf keinen Fall drän- ein Supplement. Überhitzungsgefahr: Sehr klein Klein Mittel Gross Sehr gross Quelle Grafiken: Wüest & P artner 5

6 6 Trends pluspunkt 3/2011 Prognosen Makroökonomie Der Experte Sommergewitter dürften anhalten Das Wirtschaftswachstum hat den Zenit überschritten + Ein Rückprall der Weltwirtschaft im 2. Halbjahr 2011 ist wahrscheinlich, doch dürfte dieser 2012 einer Katerstimmung Platz machen. + Der Inflationsdruck dürfte sowohl in den Industrie- wie auch in den Schwellenländern im 2. Halbjahr 2011 abnehmen. + In den USA erfolgen im 2. Halbjahr 2011 sowie bis Mitte 2012 keine Zinserhöhungen. + In Europa sind ein oder zwei Zinsschritte bis Ende Jahr noch möglich. Aktienmarkt Unternehmensgewinne werden negativ überraschen + Schweizer Aktien übergewichten, da sie im 2. Halbjahr 11 von einem schwächeren Franken profitieren sollten. + Euroland-Aktien insgesamt untergewichten; Euroland-Kern weiter gegenüber Euroland- Peripherie bevorzugen. + Emerging Markets sind attraktiv bewertet und dürften sich im 2. Halbjahr 2011 positiv entwickeln. + Anlagen in japanische Aktien bleiben weiterhin unattraktiv. + Fokus auf Sektoren mit starkem Gewinnmomentum wie Energie und Verbrauchsgüter. Da mit der Schuldenkrise in Euroland sowie den Budget-Diskussionen in den USA traditionell sichere Staatsanleihen plötzlich als unsicher erschienen, flohen viele Anleger in den letzten Monaten entweder in Gold oder in den Schweizer Franken. Als Folge davon wertete sich der Schweizer Franken gegenüber den Hauptwährungen Euro und US-Dollar alleine im zweiten Quartal um zirka zehn Prozent auf. Da die Schweizer Nationalbank ihren Zinsschritt wegen der Frankenstärke nach hinten verschieben musste, fielen auch die Zinsen der Schweizer Bundesanleihen deutlich. Der im zweiten Quartal beobachtete überraschend starke Rückgang Philipp Bärtschi Chefstratege der Bank Sarasin & Cie AG der Konjunkturbarometer in Europa sowie in den USA ist zumindest teilweise ein Echo des Erdbebens von Japan. Weiter hat auch der Anstieg der Energiepreise den Konsum in der ersten Jahreshälfte belastet. Ein bis ins vierte Quartal hinein zu erwartender Rückpralleffekt sollte allerdings nichts daran ändern, dass der Wachstumszenit der Weltwirtschaft hinter uns liegt. Aufgrund auslaufender Stimuli muss im Jahr 2012 mit einer Katerstimmung nach dem kräftigen Aufschwung der letzten zwei Anlageklassen Anleihen untergewichten Aktien Anleihen Jahre gerechnet werden. Wir rechnen aber nicht mit einer harten Landung der Weltwirtschaft und halten solche Warnungen auch für China für übertrieben. Obwohl wir zu Beginn des dritten Quartals mit einer technischen Erholung an den Aktienmärkten rechnen, bleiben die Risiken für Aktien im Sommer hoch. Wir rechnen damit, dass die Schätzungen für die Unternehmensgewinne deutlich nach unten revidiert werden müssen. Erst im Herbst dürfte dann klar sein, ob sich die globale Wirtschaft nach der Wachstumsdelle wieder aufrappelt. Zu Beginn des dritten Quartals sehen wir ähnliche Chancen für die Industrie- wie für die Schwellenländer. Wir denken aber, dass sich der Rückgang der Rohstoffpreise und der Inflationssorgen sowie das relativ robustere Wachstum in der zweiten Jahreshälfte positiv auf die asiatischen Aktienmärkte auswirken dürften. Vor diesem Hintergrund sehen wir vor allem für China und mit einer Verzögerung auch für Indien attraktive Einstiegsmöglichkeiten. Obwohl schon eine grosse Sektorrotation stattgefunden hat, denken wir, dass es sich lohnt an einer defensiven Positionierung festzuhalten. Bargeld/Alternative übergewichten neutral untergewichten Quelle: Bank Sarasin

7 pluspunkt 3/2011 Über uns 7 Auch Vontobel mit im Boot Ausbau der erfolgreichen Multimanager-Strategien Vontobel Asset Management ergänzt optimal die sorgfältig ausgesuchte Palette an Portfoliospezialisten in den Multimanager-Strategien der bank zweiplus. Vontobel Asset Management ist einer der drei Geschäftsbereiche der Vontobel-Gruppe und verbindet die Innovationskraft eines internationalen Vermögensverwalters mit der Tradition einer unabhängigen Schweizer Privatbank. Vontobel steht für aktiv gemanagte Anlagelösungen; die erfahrenen Portfoliomanagement- und Global-Research-Teams wählen jeden einzelnen Titel aus. Eine einzige Bankbeziehung, die den Zugang zu einer Auswahl an renommierten Anlageexperten ermöglicht: Das ist die Konzeption der hochklassigen Vermögensverwaltung mit den erfolgreichen Multimanager-Strategien der bank zweiplus. Eine Vermögensverwaltung bereits ab einer einmaligen Anlagesumme von CHF oder bei einem Sparplan ab monatlich CHF 100. Der Vermögensaufbau beruht auf den drei Ertragsund Risikoprofilen «Konservativ», «Ausgewogen» und «Wachstum». Als Vermögensverwalter und Depotbank stellt die bank zweiplus sicher, dass die definierten Anlagerichtlinien eingehalten werden. Dank identischen Anlagerichtlinien und Gebühren können die Kunden die Wertentwicklungen ihrer professionell verwalteten Strategie jederzeit mit den Strategien der anderen Portfoliospezialisten vergleichen. Die Entwicklungen der einzelnen Anlagestrategien werden jeden Monat im Internet übersichtlich ausgewiesen. Weitere Informationen zu den Multimanager-Strategien sowie aktuelle Webcasts zu den Anlageexperten und deren Marktausblick auf das 2. Halbjahr 2011 finden Sie unter: Sicheres Feriengeld Weltweit bargeldlos bezahlen oder Bargeld beziehen Mit der Maestro-Karte der bank zweiplus können Sie an über Geldautomaten in der ganzen Welt rund um die Uhr Bargeld in der jeweiligen Landeswährung beziehen. Doch damit nicht genug: Sie können mit ihr auch in weltweit 9,4 Millionen Geschäften, Hotels und Restaurants Ihre Einkäufe und Ausgaben bezahlen. Achten Sie dabei auf das Maestro-Signet an den Bancomaten und Kassen der Geschäfte. Durch die direkte Belastung des Kontos und die persönlich festgelegte Ausgabenlimite haben Sie Ihre Ausgaben jederzeit im Griff. Die TravelCash-Card ihrerseits ist eine Weiterentwicklung der bewährten Swiss Bankers Travelers Cheques. Mit der TravelCash-Card können Sie an über einer Million Bancomaten weltweit Bargeld in der Lokalwährung beziehen und die Karte dank der integrierten Maestro- Funktion in Geschäften als direktes Zahlungsmittel einsetzen. Bei Verlust oder Diebstahl der Karte wird das Restguthaben auf Ihrer TravelCash-Card kostenlos ersetzt. Im Gegensatz zu anderen Karten besteht keine Verbindung zwischen Ihrem Bankkonto und der TravelCash-Card. Das erhöht die Sicherheit bei einem allfälligen Verlust. Die TravelCash-Card ist in den Währungen Euro, US-Dollar oder Schweizer Franken wie- deraufladbar und unbeschränkt gültig. Damit Sie die Karte auch bei Ihrer nächsten Reise nützen können. Darüber hinaus bietet Ihnen die bank zweiplus verschiedene Kreditkarten an, die die einfache Bezahlung mit einer Unterschrift oder mit dem persönlichen PIN-Code ermöglichen. Und die Prepaid-Karten sind eine ideale Ferienkarte zum Beispiel für Jugendliche, denn sie machen eine Verschuldung unmöglich und lehren so den selbstverantwortlichen Umgang mit Geld. Prepaid-Karten sind «vorbezahlte» Karten, die erst per Überweisung mittels Online-Banking oder Einzahlungsschein aufgeladen werden müssen. Es gibt keinen Kreditrahmen. Das Prinzip entspricht einer Prepaid-Karte für das Handy. Gerne steht Ihnen unser Kundenberater-Team bei der Wahl der geeigneten Karte unter der gebührenfreien Telefonnummer zur Seite. Weitere Informationen zu den Debit- und Kreditkarten der bank zweiplus finden Sie unter:

8 8 Über uns pluspunkt 3/2011 Seien Sie unsere Gäste in Zürich oder Basel Verbinden Sie ein Beratungsgespräch mit einer Stadtreise Lernen Sie die bank zweiplus persönlich kennen am besten bei einem Beratungsgespräch in Zürich oder Basel. Damit sich die Reise für Sie in jeder Hinsicht lohnt, bezahlen wir Ihnen und Ihrer Begleitung bis 31. August 2011 die Bahnreise und schenken Ihnen je eine «ZürichCARD» oder «BaselCARD». Unsere Kundenberaterinnen und Kundenberater freuen sich, Sie persönlich kennen zu lernen. Ihre Bedürfnisse und Wünsche verdienen unsere volle Aufmerksamkeit. In einem persönlichen Gespräch können Sie all Ihre Fragen rund um die Themen «Zahlen, Sparen, Anlegen, Vorsorgen und Finanzieren» mit uns besprechen. Im Anschluss an das Gespräch erhalten Sie eine «Zürich- CARD» oder «BaselCARD». Sie bietet Ihnen freie Fahrt mit allen öffentlichen Zürcher bzw. Basler Verkehrsmitteln, freien Eintritt in über 40 Zürcher Museen oder in den Basler Zoo und noch viele weitere attraktive Angebote. Auf einen Blick + Gratis direkte Hin- und Rückfahrt mit den SBB (ab Domizil CH nach Zürich oder Basel) + Gutschrift SBB-Billette auf ein bank zweiplus Kundenkonto (keine Barauszahlung möglich) + Gratis ZürichCARD oder BaselCARD (gültig 24 Stunden) + Laufzeit bis Mittwoch, 31. August Gültig einmal pro Kundenbeziehung bis Ende August 2011 (max. 2 Personen) Das Spezialangebot der bank zweiplus ist auch für Kundinnen und Kunden gültig, welche mit dem Auto anreisen. Sie erhalten eine ZürichCARD oder BaselCARD, welche 24 Stunden gültig ist. Eine Kontogutschrift findet nicht statt. Verlosung Knusprige «Sprüngli Hüppen», köstliche «Basler Läckerli» die Spezialitäten unserer beiden Standorte Gewinnen Sie mit etwas Glück eine von 20 «Sprüngli Hüppen»-Packungen. Das bekannte Sprüngli-Hüppengebäck ist gefüllt mit feinster Haselnuss-Gianduja-Schokolade. Oder gewinnen Sie eine von 20 Packungen feinster «Basler Läckerli» vom bekannten Basler Läckerli Huus. Besuchen Sie uns bis am Sonntag, 14. August 2011, im Internet und füllen Sie einfach den Online-Talon aus.

Vermögensaufbau zweiplus Von Anlagefonds profitieren. Und mehr. Anlegen

Vermögensaufbau zweiplus Von Anlagefonds profitieren. Und mehr. Anlegen Vermögensaufbau zweiplus Von Anlagefonds profitieren. Und mehr. Anlegen Und Sie machen mehr aus Ihrem Geld. Die Anlageberatung der bank zweiplus. Inhalt So bauen Sie systematisch Vermögen auf. Geschätzte

Mehr

Jugendsparen zweiplus Träume erfüllen. Und mehr. Sparen

Jugendsparen zweiplus Träume erfüllen. Und mehr. Sparen Jugendsparen zweiplus Träume erfüllen. Und mehr. Sparen Und Kindheitsträume gehen in Erfüllung. Jugendsparen mit der bank zweiplus. Inhalt So schenken Sie ein Stück finanzielle Unabhängigkeit. Geschätzte

Mehr

Reisezahlungsmittel. SLR meine Bank

Reisezahlungsmittel. SLR meine Bank Reisezahlungsmittel SLR meine Bank Erholsame Ferien Reisezahlungsmittel Endlich Ferien! Wer freut sich nicht aufs süsse Nichtstun, auf fremde Länder oder einfach aufs Unterwegssein an bekannten oder weniger

Mehr

Unser Angebot. Eine Übersicht für Privatpersonen

Unser Angebot. Eine Übersicht für Privatpersonen Unser Angebot Eine Übersicht für Privatpersonen An Ihre Bedürfnisse angepasst. Einfache Lösungen, attraktive Konditionen und kompetente Beratung: Das erhalten Sie bei der Migros Bank. Die etwas andere

Mehr

Privatkunden Firmenkunden. Preise und Gebühren mit Transparenz

Privatkunden Firmenkunden. Preise und Gebühren mit Transparenz Privatkunden Firmenkunden Preise und Gebühren mit Transparenz Konto Kontoart Kontoführung Buchungsspesen Kontoabschluss Privatkonto CHF 3 pro Monat jährlich, Privatkonto25 bankspesenfrei jährlich, Privatkonto60

Mehr

Gültig ab 1. April 2015. Dienstleistungspreise

Gültig ab 1. April 2015. Dienstleistungspreise Gültig ab 1. April 2015 Dienstleistungspreise Kontoführung Kontoeröffnung alle Kontoarten Ein- und Auszahlungen Konti CHF CHF Konti EUR bis 50 000. 1 0,2 % darüber Konti übrige Fremdwährungen bis 3 000.

Mehr

Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015

Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015 Die Bank für Transparenz. Zinsen und Konditionen per 1. Juli 2015 Die neuen Konten. Die Bedürfnisse unserer Kunden stehen bei uns im Mittelpunkt. Darum haben wir unsere Konten einleuchtend einfach neu

Mehr

Unkompliziert bargeldlos!

Unkompliziert bargeldlos! MasterCard und Visa Unkompliziert bargeldlos! Ihre -Karte mit den attraktiven Leistungen für den Alltag und auf Reisen. card services Ein Unternehmen der Aduno Gruppe www.aduno-gruppe.ch Angebot. Massgeschneidert.

Mehr

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Unsere Anlagelösungen Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Wir begleiten Sie zu Ihren Anlagezielen. Mit passenden Lösungen, preiswerten Dienstleistungen und fundierter Beratung

Mehr

Zahlen, Sparen, Anlegen und Vorsorgen

Zahlen, Sparen, Anlegen und Vorsorgen Zahlen, Sparen, Anlegen und Vorsorgen Für Ihr Bedürfnis das passende Angebot unsere Konten und Karten für Privatkunden im Überblick. ZAHLEN Privatkonto Privatkonto mit E-Set Eignung Verrechnungssteuer

Mehr

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Unsere Anlagelösungen Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Wir begleiten Sie zu Ihren Anlagezielen. Mit passenden Lösungen, preiswerten Dienstleistungen und fundierter Beratung

Mehr

Sicher, diskret und bequem bezahlen

Sicher, diskret und bequem bezahlen MasterCard / Visa Gold International in Euro oder US-Dollar Sicher, diskret und bequem bezahlen card services Ein Unternehmen der Aduno Gruppe www.aduno-gruppe.ch Ein ganzes Paket von Vorteilen Kein Währungsrisiko

Mehr

Handelszeitung Anlagevorschlag

Handelszeitung Anlagevorschlag Handelszeitung Anlagevorschlag ZURICH Dreikönigstrasse 6 Postfach CH-8022 ZürichLUGANO Contrada di Sassello 2 Postfach CH-6900 Luganoinfo@maerki-baumann.ch Telefon +41 44 286 25 25 Telefax +41 44 286 25

Mehr

Hypotheken zweiplus Wohneigentum ermöglichen. Und mehr. Finanzieren

Hypotheken zweiplus Wohneigentum ermöglichen. Und mehr. Finanzieren Hypotheken zweiplus Wohneigentum ermöglichen. Und mehr. Finanzieren Sich zuhause fühlen. Mit den Hypotheken der bank zweiplus. Inhalt Lassen Sie Ihre Wohnträume wahr werden. Sehr geehrte Leserin, sehr

Mehr

swiss rubinum: Ihr Stück Schweiz.

swiss rubinum: Ihr Stück Schweiz. swiss rubinum: Ihr Stück Schweiz. DZ PRIVATBANK swiss rubinum 03 Die Finanzmärkte unterliegen in den letzten Jahren immer stärkeren Schwankungen in immer kürzeren Zeiträumen. Höchste Zeit für eine Vermögensverwaltung,

Mehr

Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent

Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent Konditionen Konditionen Stand November 2014 Zahlungsverkehr Zahlungsart CHF CHF/Fremdwäh- Inland rungen Ausland Zahlungsauftrag codiert (easy).20/es Zahlungsauftrag

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Unsere Zinsen werden Ihnen gefallen

Unsere Zinsen werden Ihnen gefallen Das Kundenmagazin der bank zweiplus 2/2011 Nr. 9 Unsere Zinsen werden Ihnen gefallen Seite 2 Online-Kontoeröffnung: Einfach und bequem Seite 3 Trends: CEO im Interview Seite 4 Online-Publikation «Marketplus»:

Mehr

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Vermögensverwaltung Swisscanto Vermögensverwaltung einfach und professionell Unsere Vermögensverwaltung ist die einfache Lösung.

Mehr

Die Credit Suisse Kreditkarten

Die Credit Suisse Kreditkarten Konten und Karten Die Kreditkarten Bezahlen Sie und geniessen Sie dabei Zusatzleistungen Wissenswertes über die Kreditkarten Mit Ihrer Kreditkarte können Sie in der Schweiz und im Ausland Waren und Dienstleistungen

Mehr

ganzes Guthaben jederzeit frei verfügbar Privatpersonen, einfache Gesellschaften und Institutionen ohne Erwerbscharakter

ganzes Guthaben jederzeit frei verfügbar Privatpersonen, einfache Gesellschaften und Institutionen ohne Erwerbscharakter ZAHLEN PRIVATKONTO JUGENDKONTO Verzinsungslimite CHF 500 000. (darüber auf Anfrage) Rückzüge ganzes Guthaben jederzeit frei verfügbar CHF 50 000. (darüber auf Anfrage) ganzes Guthaben jederzeit frei verfügbar

Mehr

Newsletter für Pensionskassen. Fakten und Trends 3. Quartal 2015

Newsletter für Pensionskassen. Fakten und Trends 3. Quartal 2015 Newsletter für Pensionskassen Fakten und Trends 3. Quartal 2015 Impressum Herausgeberin: Pensionskassen und Berufliche Vorsorge, Zürcher Kantonalbank Autoren: Silke Humbert, Dr. Cornelia Luchsinger, Roger

Mehr

Gültig ab 1. Januar 2015. Preise für Kontoführung und Zahlungsverkehr

Gültig ab 1. Januar 2015. Preise für Kontoführung und Zahlungsverkehr Gültig ab 1. Januar 2015 Preise für Kontoführung und Zahlungsverkehr Kontoführung Kontoeröffnung alle Kontoarten Ein- und Auszahlungen Konti Konti EUR bis 50 000. 1 0,2 % darüber Konti übrige Fremdwährungen

Mehr

Privatkunden. Kontosortiment nach Wunsch

Privatkunden. Kontosortiment nach Wunsch Privatkunden Kontosortiment nach Wunsch Zahlen Privatkonto von 26 bis 59 hren Privatkonto25 bis 25 hre Privatkonto60 ab 60 hren bis CHF 50 000 pro Monat, 3 Monate spesenpflichtig 3 Monate bis CHF 50 000

Mehr

Hauptsitz Dorfstrasse 162 5054 Kirchleerau Tel. 062 738 77 77 Fax 062 738 77 87

Hauptsitz Dorfstrasse 162 5054 Kirchleerau Tel. 062 738 77 77 Fax 062 738 77 87 (Änderungen vorbehalten) Dorfstrasse 162 Tel. 062 738 77 77 Fax 062 738 77 87 Dorfstrasse 38 Tel. 062 739 38 38 Fax 062 739 38 80 Clearing-Nr. 6588 Postkonto-Nr. 30-38216-4 SWIFT-Code RBABCH22 588 CHE-116.268.922

Mehr

Wohnüberbauung 227 HARD TURM PARK

Wohnüberbauung 227 HARD TURM PARK Wohnüberbauung 227 HARD TURM PARK Sie interessieren sich für eine Wohnung aus der obenerwähnten Überbauung? Als unabhängiger unterstützt Sie MoneyPark beim Vergleich der Finanzierungsangebote und findet

Mehr

Bankingpakete VP Bank AG, gültig ab 1. Oktober 2015

Bankingpakete VP Bank AG, gültig ab 1. Oktober 2015 Bankingpakete VP Bank AG, gültig ab 1. Oktober 2015 Die Bankingpakete der VP Bank Ihr Vermögen hat nur das Beste verdient: einen Bankpartner, der professionellen Service und erst klassige Lösungen bietet

Mehr

Präsentationsmappe DELTA COACHING

Präsentationsmappe DELTA COACHING Präsentationsmappe DELTA ASSET MANAGEMENT DELTA Coaching GmbH Zämattlistrasse 2d Postfach 53 CH-6318 Walchwil/ZG Tel +41 41 758 00 80 Fax +41 41 758 00 88 www.deltacoaching.ch Geschäftsführer: Gerd Lehner,

Mehr

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International TEIL 1 Warum Allradantrieb für s Depot? Die vier Phasen des globalen Wirtschaftszyklus Inflation

Mehr

a b Freude teilen Empfehlen Sie UBS Ihren Freunden und profitieren Sie gemeinsam von unserem Angebot «Bring a Friend»

a b Freude teilen Empfehlen Sie UBS Ihren Freunden und profitieren Sie gemeinsam von unserem Angebot «Bring a Friend» a b Freude teilen Empfehlen Sie UBS Ihren Freunden und profitieren Sie gemeinsam von unserem Angebot «Bring a Friend» Aus dem Vollen schöpfen Komplett und kostenlos: UBS bietet jungen Menschen die attraktiven

Mehr

Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung

Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung Die Strategien für Ihren Erfolg Das Finden der optimalen Anlagestruktur und die Verwaltung eines Vermögens erfordern viel Zeit und

Mehr

In guten Händen Beim Anlegen undvorsorgen. Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge

In guten Händen Beim Anlegen undvorsorgen. Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge In guten Händen Beim Anlegen undvorsorgen Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge Die Bâloise-Anlagestiftungfür Personalvorsorge bietet Ihnen eine ebenso professionelle wiepersönliche Betreuung. UnsereKunden

Mehr

Preise für Dienstleistungen

Preise für Dienstleistungen Preise für Dienstleistungen Inhalt Kontokorrent... 2 Privatkonto... 3 Sparen und Anlegen... 4 Weitere Dienstleistungen... 5 Bereich Anlagen... 6 Änderungen des vorliegenden Tarifs seitens der Bank bleiben

Mehr

migrosmitarbeitende Vorteilhafte Konditionen

migrosmitarbeitende Vorteilhafte Konditionen migrosmitarbeitende Vorteilhafte Konditionen Die Migros war schon immer einen Schritt voraus, auch als Arbeitgeberin. Sie als Mitarbeitende geniessen dadurch Vorteile in jedem Bereich, und ganz besonders

Mehr

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko.

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. Performance PERLES ermöglichen Ihnen, einfach und effizient die Wertentwicklung eines Basiswertes nachzubilden. PERLES Plus bieten zudem eine bedingte

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

Preise und Gebühren. gültig ab Januar 2015. persönlich. unabhängig. sicher.

Preise und Gebühren. gültig ab Januar 2015. persönlich. unabhängig. sicher. Preise und Gebühren gültig ab Januar 2015 persönlich. unabhängig. sicher. Preise und Gebühren Seite 2 12 Inhaltsverzeichnis Kontoführungsgebühren... 4 Zahlen... 4 Sparen... 5 Zahlungsverkehr... 6 Zahlen...

Mehr

Leistungspakete im Anlagegeschäft

Leistungspakete im Anlagegeschäft Leistungspakete im Anlagegeschäft Unsere Dienstleistungen garantieren Ihnen Unabhängigkeit, Transparenz und Wahlfreiheit. Transparent und unabhängig Mit einem Leistungspaket erhalten Sie Ihren Bedürfnissen

Mehr

SLR Vorsorgen+Anlegen. SLR meine Bank

SLR Vorsorgen+Anlegen. SLR meine Bank SLR Vorsorgen+Anlegen SLR meine Bank Vorsorge Privatpersonen PRIVOR Vorsorgekonto Säule 3a Das PRIVOR Vorsorgekonto dient dem Aufbau Ihrer privaten Vorsorge Säule 3a. Die jährlichen Einlagen auf das PRIVOR

Mehr

Preise und Gebühren Titel

Preise und Gebühren Titel Privatkunden Geschäftskunden _ Preise und Gebühren Titel übersichtlich und transparent 3 Text Zahlungsverkehr Zahlungsverkehr Inland CHF EUR übrige Währungen NetBanking Plus easy Zahlungsauftrag Bankformular

Mehr

Geschäftskunden Kontoübersicht

Geschäftskunden Kontoübersicht Geschäftskunden Kontoübersicht Unsere Konten und Karten für Geschäftskunden im Überblick ZAHLEN Eignung Geschäftskonto (Kontokorrent) Das Basiskonto für geschäftliche Zwecke Eurokonto Das Geschäftskonto

Mehr

Wir sind nicht nur eine der sichersten Banken der Welt...

Wir sind nicht nur eine der sichersten Banken der Welt... Meine ganz persönliche Bank Wir sind nicht nur eine der sichersten Banken der Welt... Bank EEK AG Amt haus gas se 14 / Markt gas se 19 Postfach 309, 3000 Bern 7 Telefon 031 310 52 52 info@eek.ch, www.eek.ch

Mehr

Business Easy Paket Das Banking-Paket für Unternehmer

Business Easy Paket Das Banking-Paket für Unternehmer Business Easy Paket Das Banking-Paket für Unternehmer Banking leicht gemacht Damit Sie sich voll und ganz auf Ihre Kernaufgaben als Unternehmer konzentrieren können. In unserem Banking-Paket Business Easy

Mehr

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Portfolio Invest Swisscanto Portfolio Invest einfach und professionell Das Leben in vollen Zügen geniessen und sich nicht

Mehr

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt Was sind ETFs Möglichkeiten für Investoren Hauptvorteile von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Nachteil von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds

Mehr

In guten Händen Beim Anlegen und Vorsorgen. Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge

In guten Händen Beim Anlegen und Vorsorgen. Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge In guten Händen Beim Anlegen und Vorsorgen Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge Die Bâloise-Anlagestiftung für Personalvorsorge bietet Ihnen eine ebenso professionelle wie persönliche Betreuung.

Mehr

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen.

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Sparen 3 Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Wählen Sie Ihren individuellen Weg zum Sparziel. Sparen 3 mit der Zuger Kantonalbank ist die individuelle Sparmöglichkeit, die nicht

Mehr

Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld

Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld Mag. Rainer Schnabl Geschäftsführer der Raiffeisen KAG Real negativer Zinsertrag bis 2016 wahrscheinlich 6 5 4 3 2 1 0 2004 2005 2006 2007 2008 2009

Mehr

Preise und Dienstleistungen für Privat- und Sparkonten. Wir begleiten Sie mit fairen Konditionen.

Preise und Dienstleistungen für Privat- und Sparkonten. Wir begleiten Sie mit fairen Konditionen. Preise und Dienstleistungen für Privat- und Sparkonten Wir begleiten Sie mit fairen Konditionen. Gültig ab 1. Juli 2015 Kontoführung Kontoführung Privatkonto Privatkonto Bildung plus Privatkonto Jugend

Mehr

Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung.

Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung. Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung. Bereit für die Zukunft. Und Wünsche wahr werden lassen. Schön, wenn man ein Ziel hat. Noch schöner

Mehr

Entscheidungsverhalten der Schweizer bei der Immobilien-Finanzierung. 27. Februar 2015 Dr. Stefan Heitmann

Entscheidungsverhalten der Schweizer bei der Immobilien-Finanzierung. 27. Februar 2015 Dr. Stefan Heitmann Entscheidungsverhalten der Schweizer bei der Immobilien-Finanzierung 27. Februar 2015 Dr. Stefan Heitmann Agenda Kurzüberblick Schweizer Hypomarkt Finanzierungsgewohnheiten der Schweizer inkl. Praxisfälle

Mehr

KREDITKARTEN WKB KREDITKARTEN WKB PREPAID FREMDWÄHRUNGSKARTEN WKB BUSINESS CARD EXKLUSIVKARTE

KREDITKARTEN WKB KREDITKARTEN WKB PREPAID FREMDWÄHRUNGSKARTEN WKB BUSINESS CARD EXKLUSIVKARTE Spesentarif KONTEN Kontokorrent 1 CHF 0.40 pro Buchung Einlage /Rückzug am Schalter Versandkosten Gemäss Posttarif Privatkonto / Geschäftskonto / Cash Management / Seniorenkonto / Jugendkonto / WKB-Start-Konto

Mehr

Wertschriftenkredit zweiplus Anlagechancen nutzen. Und mehr. Finanzieren

Wertschriftenkredit zweiplus Anlagechancen nutzen. Und mehr. Finanzieren Wertschriftenkredit zweiplus Anlagechancen nutzen. Und mehr. Finanzieren Individuelle Wertschriftenkreditlösungen. Ihre flexible Finanzierungsmöglichkeit. Inhalt Finanzierung frei wählen. Sehr geehrte

Mehr

Preise und Gebühren Titel

Preise und Gebühren Titel Privatkunden Geschäftskunden _ Preise und Gebühren Titel übersichtlich und transparent 3 Text Z a h l u n g s v e r k e h r Zahlungsverkehr Inland CHF EUR übrige Währungen NetBanking Plus (nur mit Domizil

Mehr

Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden

Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden en der BSI Flexible und vorteilhafte Lösungen, exklusiv für unsere Kunden 3 BSI IHR ZUVERLÄSSIGER PARTNER Seit über einem Jahrhundert setzt sich BSI engagiert und leidenschaftlich dafür ein, ihren Kunden

Mehr

Ein Geldexperte spricht Klartext

Ein Geldexperte spricht Klartext Das Kundenmagazin der bank zweiplus 3/2010 Nr. 6 Ein Geldexperte spricht Klartext Seite 4 Jugendkonto: Modern und sicher Seite 3 Wirtschaftsausblick: Sand im Getriebe Seite 6 Sponsoring: Segel gesetzt

Mehr

Convest 21 Das Finanzkonzept aus der Schweiz. Jahresbericht per 31.12.2009

Convest 21 Das Finanzkonzept aus der Schweiz. Jahresbericht per 31.12.2009 1 Convest 21 Das Finanzkonzept aus der Schweiz. Jahresbericht per 31.12.2009 Grüezi Sehr geehrte Anlegerin Sehr geehrter Anleger Das Jahr 2009 war rückblickend ein gutes Anlagejahr. So war es für viele

Mehr

SUPERCARDplus und Swisscard Marcel Bührer, CEO Swisscard. Zürich, 16. Juni 2006

SUPERCARDplus und Swisscard Marcel Bührer, CEO Swisscard. Zürich, 16. Juni 2006 SUPERCARDplus und Swisscard Marcel Bührer, CEO Swisscard Zürich, 16. Juni 2006 Swisscard AECS AG ist Marktführerin bei Co-Branding-Karten Swisscard AECS AG... wurde 1998 von American Express und Credit

Mehr

AEK Fondskonto. Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt.

AEK Fondskonto. Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt. AEK Fondskonto Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt. Eine Sparlösung der AEK BANK 1826 langfristig profitieren. Aus Erfahrung www.aekbank.ch

Mehr

Ihre Kreditkarten mit Mehrwert. Weltweit komfortabel und sicher bezahlen: mit MasterCard und Visa

Ihre Kreditkarten mit Mehrwert. Weltweit komfortabel und sicher bezahlen: mit MasterCard und Visa Ihre Kreditkarten mit Mehrwert Weltweit komfortabel und sicher bezahlen: mit MasterCard und Visa MasterCard und Visa: Ihre Kreditkarten für alle Fälle Mit unseren Kreditkarten MasterCard und Visa bezahlen

Mehr

Swisscanto Dynamic-Lösungen

Swisscanto Dynamic-Lösungen Ein risikokontrollierter Ansatz Swisscanto Dynamic-Lösungen Ausgabe Schweiz Swisscanto (LU) Portfolio Fund Dynamic 0-50 Swisscanto (LU) Portfolio Fund Dynamic 0-100 Swisscanto BVG 3 Dynamic 0-50 Die Herausforderung

Mehr

Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent. Stand Oktober 2010

Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent. Stand Oktober 2010 Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent Konditionen Konditionen Stand Oktober 2010 Zahlungsverkehr Zahlungsverkehr Inland (CH, FL) CHF EUR Übrige Währungen NetBanking CHF 5. easy Zahlungsauftrag

Mehr

REISEZAHLUNGSMITTEL. Unbeschwert die Ferien geniessen

REISEZAHLUNGSMITTEL. Unbeschwert die Ferien geniessen REISEZAHLUNGSMITTEL Unbeschwert die Ferien geniessen Erholsame Ferien! Endlich Ferien! Wer freut sich nicht aufs süsse Nichtstun, auf fremde Länder oder einfach aufs Unterwegssein an bekannten oder weniger

Mehr

Unser Kontosortiment. ab 01. Juni 2014. persönlich. unabhängig. sicher.

Unser Kontosortiment. ab 01. Juni 2014. persönlich. unabhängig. sicher. Unser Kontosortiment ab 01. Juni 2014 persönlich. unabhängig. sicher. EKA Privatkonten Eignung Verfügbarkeit Für den geschäftlichen Zahlungsverkehr Für den privaten Zahlungsverkehr Kontoart Kontokorrent

Mehr

Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004

Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 Fax +41 44 631 39 10 Zürich, 21. November 2006 Finanzierungsrechnung der Schweiz 2004 Finanzvermögen der Privathaushalte zur Hälfte in der

Mehr

November 2013 STARS. Systematische Trend-, Allokations- und Risiko-Steuerung. Das Ganze sehen, die Chancen nutzen. Seite 1. www.starcapital.

November 2013 STARS. Systematische Trend-, Allokations- und Risiko-Steuerung. Das Ganze sehen, die Chancen nutzen. Seite 1. www.starcapital. November 2013 STARS Systematische Trend-, Allokations- und Risiko-Steuerung Das Ganze sehen, die Chancen nutzen. Seite 1 November 2013 Vorstand und Fondsmanager Dipl.-Vermögensmanager Markus Kaiser Markus

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Seite 2: Vorspiel. Seite 3: Checkliste. Seite 3: Nachspiel. Seite 4: Impressum

Inhaltsverzeichnis: Seite 2: Vorspiel. Seite 3: Checkliste. Seite 3: Nachspiel. Seite 4: Impressum Inhaltsverzeichnis: Seite 2: Vorspiel Seite 3: Checkliste Seite 3: Nachspiel Seite 4: Impressum 1 So finden Sie das richtige Bankkonto für eine erfolgreiche Auswanderung! Nutzen Sie unser Wissen und unsere

Mehr

Vermögen der privaten Haushalte 2012 Deutlicher Vermögensanstieg wegen Börsen- und Immobilienpreisentwicklung

Vermögen der privaten Haushalte 2012 Deutlicher Vermögensanstieg wegen Börsen- und Immobilienpreisentwicklung Medienmitteilung Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 20. November 2013 Vermögen der privaten Haushalte 2012 Deutlicher Vermögensanstieg wegen Börsen-

Mehr

Präsentation Asset Management. Andreas Schlatter

Präsentation Asset Management. Andreas Schlatter Asset management Vertraulich Präsentation Asset Management Andreas Schlatter 12. Juni 2012 Asset Management als Tätigkeit Anlageuniversum Asset Manager als Intermediär Anleger - Kunden «Public» Markets

Mehr

Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen. Baloise Fund Invest (BFI)

Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen. Baloise Fund Invest (BFI) Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen Baloise Fund Invest (BFI) Baloise Fund Invest (BFI) bietet Ihnen eine vielfältige Palette an Anlagefonds. Dazu gehören Aktien-, Obligationen-, Strategieund Garantiefonds.

Mehr

Der Lombardkredit Ihre Brücke zu finanzieller Flexibilität

Der Lombardkredit Ihre Brücke zu finanzieller Flexibilität Der Lombardkredit Ihre Brücke zu finanzieller Flexibilität Private Banking Investment Banking Asset Management Der Lombardkredit. Eine attraktive und flexible Finanzierungsmöglichkeit für Sie. Sie benötigen

Mehr

WKB-Kreditkarten/ Maestro-Karte. Mehr Freiheit, Sicherheit und Unabhängigkeit

WKB-Kreditkarten/ Maestro-Karte. Mehr Freiheit, Sicherheit und Unabhängigkeit WKB-Kreditkarten/ Maestro-Karte Mehr Freiheit, Sicherheit und Unabhängigkeit Geld in seiner praktischsten und einfachsten Form Heute zahlen Sie weltweit unbeschwert bargeldlos. Das ist nicht nur sicher

Mehr

Das Beobachter-Geldbuch

Das Beobachter-Geldbuch Nathaiie Garny, Martin Müller Hanspeter Schreiber, Marcel Weigele Das Beobachter-Geldbuch Gezielt sparen, sicher Vorsorgen, erfolgreich anlegen Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis Inhalt Vorwort: Machen

Mehr

Aktiv vorsorgen: mit PRIVOR. Steuern sparen und beruhigt in die Zukunft blicken

Aktiv vorsorgen: mit PRIVOR. Steuern sparen und beruhigt in die Zukunft blicken Aktiv vorsorgen: mit PRIVOR Steuern sparen und beruhigt in die Zukunft blicken Gute Gründe sprechen dafür: Vorsorgen mit PRIVOR Auch wenn noch einige Jahre zwischen Ihnen und Ihrer Pensionierung liegen:

Mehr

Zurich Invest Select Portfolio

Zurich Invest Select Portfolio Eine optimale Vermögensverwaltung Zurich Invest Select Portfolio Eine Geldanlage setzt Vertrauen voraus: das Vertrauen auf seriöse Beratung und kompetente Entscheidungen. Weil Sie sich auf unsere langjährige

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

Tarif der Schaffhauser Kantonalbank. Private Kunden

Tarif der Schaffhauser Kantonalbank. Private Kunden Tarif der Schaffhauser Kantonalbank Private Kunden Gültig ab 1.3.2012 Inhaltsverzeichnis KB Plus: das Kontopaket mit dem Plus an Vergünstigungen Seite 4 Konti zum Zahlen Seite 6 Konti zum Sparen Seite

Mehr

Pictet Funds (CH)-LPP 40. Präsentation für. Pictet Funds September 2006

Pictet Funds (CH)-LPP 40. Präsentation für. Pictet Funds September 2006 Pictet Funds (CH)-LPP 40 Präsentation für Pictet Funds September 2006 Die Pictet Gruppe 2 Pictet & Cie 1805 in Genf gegründet und im privaten Besitz von acht Teilhabern Eine der grössten Schweizer Privatbanken

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

Finanzierung. KMU Kredit Finanzieller Spielraum für kleine und mittlere Unternehmen

Finanzierung. KMU Kredit Finanzieller Spielraum für kleine und mittlere Unternehmen Finanzierung KMU Kredit Finanzieller Spielraum für kleine und mittlere Unternehmen Ob für KMU-Finanzierungen, Fahrzeug-Finanzierungen, Kreditkarten, Privatkredite, Sparen oder Versicherungen Cembra Money

Mehr

Privatkunden Geschäftskunden. Preise für Dienstleistungen TitelWertschriftengeschäft fair und klar Text

Privatkunden Geschäftskunden. Preise für Dienstleistungen TitelWertschriftengeschäft fair und klar Text Privatkunden Geschäftskunden _ 3 Preise für Dienstleistungen TitelWertschriftengeschäft im fair und klar Text Preise für Dienstleistungen Coupons/Titel-Inkasso Depotkundschaft kostenlos Physisch am Schalter

Mehr

Fonds- Vermögensverwaltung PROFESSIONELLE VERMÖGENSVERWALTUNG MIT INVESTMENTFONDS

Fonds- Vermögensverwaltung PROFESSIONELLE VERMÖGENSVERWALTUNG MIT INVESTMENTFONDS Fonds- Vermögensverwaltung PROFESSIONELLE VERMÖGENSVERWALTUNG MIT INVESTMENTFONDS Individualität & Transparenz Effiziente Arbeitsteilung Aktive Erfolgskontrolle Ihr Anlageziel ist es, Ihr Vermögen vor

Mehr

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Wellenreiter-Kolumne vom 02. November 2014 Ein Hypothekendarlehen mit 10jähriger Laufzeit ist in Japan für 1,3 bis 1,5 Prozent zu haben. Daran hat sich in den letzten

Mehr

Bankgeschäfte aus Kundensicht

Bankgeschäfte aus Kundensicht Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Ziel Es werden vier Gruppen zu den Themen Hypotheken, Kontoführung/Zahlungsverkehr, Sparen/Geldanlage und Altersvorsorge eingeteilt. Die Schüler lesen die ihnen zugeteilten

Mehr

Wissenswertes über die WIR Bank

Wissenswertes über die WIR Bank Wissenswertes über die WIR Bank 1 WIR Bank steht für Mittelstand und KMU Die im Jahre 1934 entstandene WIR Bank mit Hauptsitz in Basel versteht sich als landesweit tätige Mittelstandsbank. Ziel dieser

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Klassik Aktien Emerging Markets beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Was sind Emerging Markets? Der Begriff Emerging Markets" kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt aufstrebende

Mehr

Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent

Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent Stand Januar 2015 Konditionen Konditionen Zahlungsverkehr* Zahlungsverkehr Inland CHF easy Zahlungsauftrag CHF.20/Posten Zahlungsauftrag manuell CHF.50/Posten

Mehr

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Swisscanto Asset Management AG Thomas Härter, Chief Strategist Bern, 08.01.2007 Inhaltsverzeichnis 1. Konjunkturaussichten 2. Anleihenmärkte und Währungen 3. Aktienmärkte

Mehr

Die access Kredit- und/oder Prepaidkarte. Erstklassigen Service und persönliches Engagement.

Die access Kredit- und/oder Prepaidkarte. Erstklassigen Service und persönliches Engagement. Die access Kredit- und/oder Prepaidkarte Erstklassigen Service und persönliches Engagement. Let s welcome the future: Mit der access Karte. Man merkt es ihr nicht an, aber mit der access Karte halten Sie

Mehr

Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent

Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent Preise und Gebühren: übersichtlich, transparent Konditionen Konditionen Stand 1. Oktober 2011 Zahlungsverkehr Zahlungsart CHF Inland CHF Ausland Fremdwährung In-/Ausland Zahlungsauftrag codiert (easy)

Mehr

Clientis Fonds. Gezielt anlegen. Anlegen

Clientis Fonds. Gezielt anlegen. Anlegen Clientis Fonds Gezielt anlegen Anlegen Erwartetes Ertragspotential Clientis Fonds Balanced Clientis Fonds Income Anteil Aktien Anteil andere Anlagekategorien Erwartetes Risiko Je höher das Ertragspotenzial,

Mehr

Preise für Kontoführung und Zahlungsverkehr

Preise für Kontoführung und Zahlungsverkehr Preise für Kontoführung und Zahlungsverkehr Preise Privatkonto Kontoführung CHF Eröffnung Kontoführung pro Monat 3.00 Monats-/Quartalsauszug pro Auszug Tages- oder Wochenauszug pro Auszug 1.00 Jahresabschluss

Mehr

Profitieren Sie von unserem Angebot!

Profitieren Sie von unserem Angebot! Direkter traden. Profitieren Sie von unserem Angebot! Courtagegebühren CHF 6.90 Wertschriftentransfer gratis* *Gebühren werden bis zu max. CHF 500 zurückerstattet Online-Trading ist jetzt noch einfacher,

Mehr

Das Banking- Paket für Jugendliche und Studierende. Mit Viva die finanzielle Freiheit leben

Das Banking- Paket für Jugendliche und Studierende. Mit Viva die finanzielle Freiheit leben i Das Banking- Paket für Jugendliche und Studierende Mit Via die finanzielle Freiheit leben Access All Areas: Die Erlebniswelt on Via Mehr erleben mit dem Via Banking Paket Die Banking-Pakete on Via ermöglichen

Mehr

«Bonus-Paket Lostorf»

«Bonus-Paket Lostorf» «Bonus-Paket Lostorf» 1% Wartenfels- Sparkonto Wartenfels-Sparkonto Hypothek MasterCard Silber Maestro-Karte Börsenhandel Pensionsplanung Kugelschreiber 1% Vorzugszins 3 Monate gratis wohnen 1 Jahresgebühr

Mehr