Wie wirkt sich die Abkopplung des Schweizer Franken vom Euro auf die Wirtschaft aus?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wie wirkt sich die Abkopplung des Schweizer Franken vom Euro auf die Wirtschaft aus?"

Transkript

1 Talfahrt für den Euro Die Abkopplung des Schweizer Franken vom Euro Josef K. aus Lörrach hat viele Jahre in der Schweiz gelebt und gearbeitet. Noch heute schätzt er die schweizerische Lebensart sowie zahlreiche Köstlichkeiten und Spezialitäten aus der Schweiz. So fährt er mehrmals im Jahr nach Basel, um sich dort mit Delikatessen von Schokolade über Weine bis hin zu Käse einzudecken. Für Samstag, den 17. Januar 2015 hatte er wieder eine Einkaufstour bei den Eidgenossen geplant. Wechselkurs Euro Schweizer Franken Datum: Eröffnungskurs: 1 Euro = 1,2010 Franken Schlusskurs: 1 Euro = 0,9996 Franken Aufgabe 1 Am 15. Januar 2015 geht Josef K. früh morgens zur Bank und tauscht 100 Euro gegen Schweizer Franken. a) Wie viele Schweizer Franken erhält er am morgens für 100? b) Er möchte für ein Raclette-Essen mit seinen Freunden original Raclette-Käse für 35 Franken, eine Packung Schweizer Pralinés eines Schweizer Chocolatiers à 20 Franken und 5 Flaschen Fendant du Valais à 10 Franken kaufen. Was kostet ihn der Einkauf in Schweizer Franken und in Euro? Aufgabe 2 Lesen Sie den nebenstehenden Text Schweizer Nationalbank hebt Euro- Mindestkurs auf. a) Erläutern Sie mit eigenen Worten, was die Entscheidungen der Schweizer Nationalbank (SNB) aus dem Jahr 2011 und vom 15.Januar 2015 beinhalteten und welche Folgen das für den Wechselkurs zwischen dem Euro und dem Schweizer Franken jeweils hatte. Schweizer Nationalbank hebt Euro- Mindestkurs auf Vor dem 15. Januar 2015 erhielt man für einen Euro mindestens 1,20 Schweizer Franken. Diesen Mindestwechselkurs von 1,20 Franken hatte die Schweizer Nationalbank (SNB) seit dem 06.September 2011 garantiert. Im Zuge der Schuldenkrise in Europa waren 2011 immer mehr Anleger in den Schweizer Franken als sichere Währung geflüchtet. Dadurch stieg der Wert der eidgenössischen Währung. Schweizer Produkte verteuerten sich im Ausland und Schweizer Exportunternehmen sowie der Tourismus litten unter dem starken Franken. Durch die Einführung der Wechselkursgarantie der Schweizer Nationalbank (SNB) in Höhe von 1,20 Franken für einen Euro wurde 2011 verhindert, dass der Schweizer Franken weiter aufwertete und die Schweizer Wirtschaft noch mehr belastet wurde. Nach mehr als drei Jahren, am 15. Januar 2015 gab die Schweizer Nationalbank völlig überraschend die Wechselkursgarantie auf und überließ den Wechselkurs dem freien Spiel der Kräfte an den Devisenmärkten. Panikreaktionen und hektische Transaktionen an den Devisen- und Aktienmärkten waren die Folge. Zunächst rutschte der Wechselkurs von 1,20 Franken auf ca. 0,85 Franken. Am Ende des Tages stabilisierte er sich allerdings bei ungefähr einem Franken. b) Stellen Sie sich vor, Josef K. wäre am 15. Januar 2015 nicht morgens, sondern im späten Nachmittag zur Bank gegangen, um Schweizer Franken zu tauschen. Wie viele Schweizer Franken hätte er dann für 100 Euro erhalten? c) Könnte Josef K. seine Konsumwünsche in der Schweiz wie in Aufgabe 1 vollständig realisieren? Wie viel Euro müsste er nach der SNB-Entscheidung mehr bezahlen?

2 Aufgabe 3 Die Sprechblasen unten auf der Seite beinhalten jeweils eine Person, die in positiver oder negativer Form von der Entscheidung der SNB wirtschaftlich betroffen ist. Überlegen Sie für jede der angegebenen Personen, welche ökonomischen Konsequenzen sich aus der Abkopplung des Schweizer Franken vom Euro ergeben. Aufgabe 4 Erstellen Sie eine Liste der Gewinner und Verlierer der SNB-Entscheidung. Lutz S.: Das Geld sitzt bei den Touristen nicht mehr so locker wie vor der SNB-Entscheidung. Unser Restaurant ist nicht mehr so gut besucht und viele verzehren nur eine Kleinigkeit. Beim Trinkgeld wird auch gespart Hüttenwirt in einem Schweizer Skigebiet René H., Exportmanager eines schweizerischen Chocolatiers. Bernhard D., Manager bei einem schweizerischen Uhrenhersteller. Gerd K., Devisenhändler, hatte auf einen steigenden Euro spekuliert. Rahel A., Konsumentin, wohnhaft in Basel. Franz L., Stadtkämmerer einer mittelgroßen Kommune in NRW. Die Stadt hatte Kredite in der Schweiz aufgenommen. Heinz F., Exportmanager eines fischverarbeitenden Betriebs in Hamburg mit zahlreichen Kunden in der Schweiz. Wie wirkt sich die Abkopplung des Schweizer Franken vom Euro auf die Wirtschaft aus? Verschiedene Akteure nehmen Stellung. Daniel E., Supermarktbetreiber in Weil am Rhein. Jöri M., Hotelier in Adelboden im Berner Oberland. Robert S., Aktienbesitzer, hat erst kürzlich eine größere Anzahl Aktien namhafter Schweizer Exportunternehmen in sein Aktiendepot aufgenommen. Frieda H., Restaurantbetreiberin in Konstanz am Bodensee.

3 Hinweise zu den Materialien Fachliche Hinweise Wohin steuert der Euro, wenn die EZB im großen Stil Staatsanleihen kauft und in Griechenland das Linksbündnis Syriza an der Macht ist? Diese und ähnliche Fragen dürften sich die Schweizer Währungshüter in den Tagen vor ihrer überraschenden Abkopplung des Schweizer Franken vom Euro gestellt haben. Gerade zu Beginn des Jahres 2015 war die eidgenössische Währung wieder vermehrt als sicherer Hafen gefragt und musste die Schweizer Nationalbank im großen Umfang Devisen kaufen, um den Kurs zu stützen. Auch wenn das Programm zum Aufkauf von Staatsanleihen der EZB erst nach der Entscheidung der SNB offiziell verkündet wurde und die Wahlen in Griechenland noch nicht entschieden waren, so muss am 15. Januar 2015 für die SNB klar gewesen sein, dass eine Stützung des Wechselkurses im Hinblick auf die voraussichtliche Entwicklung des Euro-Kurses keinen Sinn mehr macht. Doch was bedeutet die Entscheidung der SNB für den Wechselkurs Euro Schweizer Franken? Welche ökonomischen Konsequenzen sind damit für die Alpenrepublik verbunden und wer sind die Gewinner und Verlierer der Entscheidung? Ein Arbeitsblatt und Chart thematisieren die Gründe und Folgen der Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank vom 15. Januar Didaktische Hinweise Die Schüler ermitteln zunächst die Kaufkraft des Euro in Schweizer Franken vor der Entscheidung der SNB, vergleichen diese mit der Situation nach der Abkopplung des Franken vom Euro und errechnen den Kaufkraftverlust des Euro in Schweizer Franken. Sie erläutern die Gründe für die Entscheidung der SNB, den Franken an den Euro zu koppeln sowie die Gründe, die zur Abkopplung vom Euro geführt haben. Sie leiten die ökonomischen Konsequenzen ab, die die Entscheidung der SNB für verschiedene wirtschaftliche Akteure sowohl in der Schweiz als auch im Euro-Raum voraussichtlich hat. Sie ermitteln Gewinner und Verlierer der Wechselkursentscheidung der SNB. Ausgangspunkt der Materialien ist ein Beispiel-Konsument, der mit einem bestimmten Budget an Euro in der Schweiz landestypische Produkte erwerben möchte und dazu Euro in Schweizer Franken tauscht. Die Schüler erarbeiten anhand eines vorgegebenen Warenkorbs, dass der Konsument vor der Wechselkursentscheidung seine Konsumwünsche realisieren kann, während der Kaufkraftverlust nach der Entscheidung der SNB so groß ist, dass die Konsumwünsche nicht mehr komplett realisiert werden können. Anhand eines Kurztextes erfahren die Schüler sowohl die Hintergründe, die Hintergründe der SNB- Entscheidungen und analysieren deren ökonomische Folgen.

4 Hinweise zu den Aufgaben Aufgabe 1 a) Er erhält für 100 Euro 120 Schweizer Franken und 10 Rappen. Die Kaufkraft des Euro, ausgedrückt in Schweizer Franken beträgt 1,2010 Franken für einen Euro. b) Der Einkauf kostet ihn 105 Franken. In Euro gerechnet kostet ihn der Einkauf 87,43 Euro. Aufgabe 2 a) Die Schüler sollen die Hintergrundinformationen des Kurztextes lesen und die Gründe für die beiden Wechselkursentscheidungen 2011 und 2015 mit eigenen Worten erläutern. b) Es wird der Tagesschlusskurs des 15. Januar 2015 zugrunde gelegt. Er erhält für 100 Euro nur noch 99 Schweizer Franken und 96 Rappen. Die Kaufkraft des Euro ausgedrückt in Schweizer Franken beträgt jetzt nur noch 99,96 Franken. c) Der Einkauf kostet in der Schweiz nach wie vor 105 Schweizer Franken. Allerdings hat die Kaufkraft des Euro, ausgedrückt in Schweizer Franken abgenommen, so dass Josef K. nur noch 99,96 Franken zur Verfügung stehen. Den Einkauf kann er nicht vollständig realisieren wie ursprünglich geplant. d) Umgerechnet in Euro würde ihn der vollständige Einkauf 105,04 Euro kosten. Er muss allein durch die Wechselkursentscheidung der SNB 17,61 Euro mehr bezahlen für den gleichen Warenkorb. Aufgabe 3 Bernhard D., Manager bei einem schweizerischen Uhrenhersteller: Durch die Aufwertung des Franken verteuern sich Schweizer Produkte im Ausland. Das erschwert den Absatz Schweizer Exportprodukte. Der Uhrenhersteller wird sich auf Umsatzeinbußen einstellen müssen. René H., Exportmanager eines schweizerischen Chocolatiers: Ebenso wie Uhrenhersteller müssen sich auch andere Exporteure aus der Schweiz wie beispielsweise Schokoladenfabrikanten auf erschwerte Absatzbedingungen einstellen. Dazu zählen auch die Chemie- und Pharmaindustrie, Präzisionswerkzeugunternehmen und Maschinenbauer der Schweiz. Rahel A., Konsumentin, wohnhaft in Basel: Für Konsumenten in Grenznähe zum Euro-Raum lohnt sich der Einkauf jenseits der Grenze. Denn die Kaufkraft des Franken in Euro hat sich erhöht. Daniel E., Supermarktbetreiber in Weil am Rhein: Einzelhändler in Grenznähe zur Schweiz können sich auf Shopping-Touristen aus der Schweiz einstellen, die die günstigen Einkaufsbedingungen in Deutschland nutzen. Gerd K., Devisenhändler: Viele Broker hatten darauf spekuliert, dass die Wechselkursgarantien der SNB noch lange gelten würden. Sie hatten auf einen steigenden Euro spekuliert. Viele Investoren waren mit geliehenem Geld und einem großen Hebel millionenschwere Risiken eingegangen, die nach der Entscheidung der SNB bei einigen Devisenhändlern innerhalb von Minuten extrem große Verluste verursachten. Einige Unternehmen gingen kurz nach der Abkopplung des Franken vom Euro bankrott.

5 Franz L. Stadtkämmerer einer mittelgroßen Kommune in NRW: Viele Kommunen haben sich in der Schweiz verschuldet, da es in der Schweiz aufgrund der niedrigen Zinsen günstige Kredite gab. Durch die Wechselkursgarantie hielten viele Kommunalpolitiker die Kredite aus der Schweiz für risikolos. Dem war allerdings nicht so. Die laufenden Zins- und Tilgungsraten, die in Schweizer Franken zu leisten sind, dürften eine ganze Reihe Kommunen erheblich belasten. Das gleiche Schicksal tragen alle Schuldner, die sich aufgrund der niedrigen Zinsen in der Schweiz verschuldet haben. In Osteuropa erfolgten in der Vergangenheit zahlreiche Immobilienfinanzierungen in der Schweiz. Es besteht die Gefahr, dass Immobilienbesitzer ihre Kredite nicht mehr zurückzahlen können. Das würde negative Folgen für die Finanz- und Realwirtschaft in diesen Ländern nach sich ziehen. Jöri M. Hotelier in Adelboden im Berner Oberland: Ein Urlaub in der Schweiz galt ohnehin schon als teuer im Vergleich beispielsweise zu Österreich. Durch die Aufwertung des Franken hat sich ein Urlaub in den Schweizer Bergen noch einmal für Touristen aus dem Euro-Raum verteuert. Langfristig dürfte sich das in einem veränderten Buchungsverhalten niederschlagen und die Tourismusindustrie, Hotellerie und Gastronomen belasten. Robert S., Aktienbesitzer, hat kürzlich eine größere Anzahl Aktien namhafter Schweizer Exportunternehmen in sein Aktiendepot aufgenommen. Die Schweizer Börse rauschte nach der Ankündigung der SNB in den Keller. Der Schweizer Aktienindex SMI verlor 11% an Wert. So dürften auch Besitzer von Aktien Schweizer Unternehmen Verluste erlitten haben. Frieda H. Restaurantbetreiberin in Konstanz am Bodensee: Bei vielen Einkaufstouristen aus der Schweiz sitzt das Geld locker, weil sie in Deutschland zu vergleichsweise günstigen Konditionen einkaufen können. Zur Stärkung schließen viele Konsumenten ihren Einkaufsbummel mit einem Restaurantbesuch ab, bevor es wieder nach Hause geht. Daher profitieren nicht nur Einzelhändler, sondern auch Gastronomen von dem Extra-Boom aus der Schweiz. Heinz F. Exportmanager eines fischverarbeitenden Betriebs aus Hamburg: Produkte aus dem Euro- Raum werden in der Schweiz nun günstiger. Das beflügelt den Export der Produkte aus Deutschland, die die Schweiz importiert. Importe von Fisch sind ein Beispiel dafür. Aufgabe 4 Gewinner der SNB-Entscheidung sind: Schweizer Konsumenten in Grenznähe zum Euro-Raum Einzelhändler und Gastronomen in Grenznähe zur Schweiz Unternehmen aus dem Euro-Raum, die Produkte in die Schweiz exportieren Schweizer Unternehmen, die in nennenswertem Umfang Produkte aus dem Euro-Raum importieren. Anleger, die Vermögen in Schweizer Franken halten. Verlierer sind: Schuldner, die sich in der Schweiz verschuldet haben. Schweizer Anleger, die Vermögen im Euro-Raum angelegt haben Devisenhändler, die gegen den Schweizer Franken spekuliert haben Schweizer Unternehmen, die Produkte ins Ausland exportieren Tourismuswirtschaft der Schweiz Aktienbesitzer, die Schweizer Aktien in ihrem Depot haben.

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Wechselkurse - eine Einführung. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Wechselkurse - eine Einführung. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Wechselkurse - eine Einführung Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Wechselkurse Eine Einführung Dr. Monika Markmann

Mehr

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life «Ein gutes Verständnis der schweizerischen Geldpolitik ist für Kreditnehmer und Kreditgeber von Frankenkrediten

Mehr

Volkswirtschaftslehre inkl. Lösungen

Volkswirtschaftslehre inkl. Lösungen Prüfungsfach: Prüfungsdauer: Volkswirtschaftslehre inkl. en 1 Stunde Maximale Punktzahl 60 Anzahl Aufgabenblätter 8 Anzahl sblätter... Bitte bei den sblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Bitte beachten

Mehr

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation Inflation Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach und

Mehr

6. Wechselkurse. Dr. Felix Heinzl. Dr. Felix Heinzl (Bay. Landesamt für Statistik) Bevölkerungs- und Wirtschaftsstatistik 1 / 19

6. Wechselkurse. Dr. Felix Heinzl. Dr. Felix Heinzl (Bay. Landesamt für Statistik) Bevölkerungs- und Wirtschaftsstatistik 1 / 19 6. Wechselkurse Dr. Felix Heinzl Dr. Felix Heinzl (Bay. Landesamt für Statistik) Bevölkerungs- und Wirtschaftsstatistik 1 / 19 6. Wechselkurse 6.1 Motivationsbeispiel Preisniveau in Region 1 Verbraucherpreisindex

Mehr

News: Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht

News: Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht Der Euro-Mindestkurs wird aufgehoben Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat den Euro-Mindestkurs von CHF 1.20 fallen gelassen. Inzwischen liegt der Kurs ungefähr bei CHF 1.-. Ebenfalls wurde der US-Dollar

Mehr

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme Information In der Zinsrechnung sind 4 Größen wichtig: ZINSEN Z ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital KAPITAL K ist die leihweise überlassenen Geldsumme ZINSSATZ p (Zinsfuß) gibt

Mehr

Prüfungsvorbereitung: Aufgabensammlung I

Prüfungsvorbereitung: Aufgabensammlung I Thema Dokumentart Spezielle Themen: 5. Semester Vollzeit Aufgabensammlung Prüfungsvorbereitung: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 In welcher Teilbilanz der Zahlungsbilanz werden die folgenden aussenwirtschaftlichen

Mehr

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Verlag Fuchs AG

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Verlag Fuchs AG News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Geldschöpfung durch die Geschäftsbanken Durch die Gewährung von Krediten schaffen die Geschäftsbanken neues Geld. Der Anteil von

Mehr

Mundell-Fleming Modell. b) Was versteht man unter der Preis- und der Mengennotierung des Wechselkurses?

Mundell-Fleming Modell. b) Was versteht man unter der Preis- und der Mengennotierung des Wechselkurses? Mundell-Fleming Modell 1. Wechselkurse a) Was ist ein Wechselkurs? b) Was versteht man unter der Preis- und der Mengennotierung des Wechselkurses? c) Wie verändert sich bei der Preisnotierung der Wechselkurs,

Mehr

Was ist eine Aktie? Detlef Faber

Was ist eine Aktie? Detlef Faber Was ist eine Aktie? Wenn eine Firma hohe Investitionskosten hat, kann sie eine Aktiengesellschaft gründen und bei privaten Geldgebern Geld einsammeln. Wer eine Aktie hat, besitzt dadurch ein Stück der

Mehr

Spezielle Themen: Gesamttest. Lösung zu Aufgabensammlung

Spezielle Themen: Gesamttest. Lösung zu Aufgabensammlung Thema Dokumentart Spezielle Themen: Gesamttest Lösung zu Aufgabensammlung Lösung Gesamttest: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 In welcher Teilbilanz der Zahlungsbilanz werden die folgenden aussenwirtschaftlichen

Mehr

Geld leihen Lehrerinformation

Geld leihen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS lesen einen kurzen Text zum Thema. Sie bearbeiten Fragen dazu auf einem Arbeitsblatt. Im Klassengespräch werden die Vor- und Nachteile von Krediten

Mehr

SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf

SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf Diskussionsgrundlage für institutionelle Anleger PPCmetrics AG Dr. Alfred Bühler, Partner Dr. Andreas Reichlin, Partner Zürich, 15. Januar 2015 Ausgangslage Änderung der

Mehr

Fragen-Katalog zu 2. a) Was versteht man unter Devisen? b) Welche Funktion haben Devisen? c) Nennen Sie die wichtigste Form von Devisen.

Fragen-Katalog zu 2. a) Was versteht man unter Devisen? b) Welche Funktion haben Devisen? c) Nennen Sie die wichtigste Form von Devisen. 1 Fragen-Katalog zu 2 1) Devisen a) Was versteht man unter Devisen? b) Welche Funktion haben Devisen? c) Nennen Sie die wichtigste Form von Devisen. 2) Was versteht man unter Sorten? 3) Währungsbezeichnungen

Mehr

Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011:

Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011: Eine makroökonomische Theorie der offenen Volkswirtschaft Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011: Die Euro-Schuldenkrise hat dazu geführt, dass Anleihen in Euro für

Mehr

Lösungen zu Aufgabensammlung. Aussenwirtschaftstheorie: Aufgabensammlung I

Lösungen zu Aufgabensammlung. Aussenwirtschaftstheorie: Aufgabensammlung I Thema Dokumentart Makroökonomie: Aussenwirtschaftstheorie und -politik Lösungen zu Aufgabensammlung LÖSUNGEN Aussenwirtschaftstheorie: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Was versteht man unter der Zahlungsbilanz

Mehr

Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit - Thema 4: Internationale Wirtschaft - Basics (Teil II).

Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit - Thema 4: Internationale Wirtschaft - Basics (Teil II). Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit - Thema 4: Internationale Wirtschaft - Basics (Teil II). Mario Lackner JKU Linz, Abteilung für Wirtschaftspolitik. 10. November 2008 Eine vernetzte Weltwirtschaft

Mehr

DC FX 2009. Unsere Methode Ihre Chance. Umsetzung der Strategie und Orderüberwachung durch die DonauCapital Wertpapier AG. Forex Handelsstrategie

DC FX 2009. Unsere Methode Ihre Chance. Umsetzung der Strategie und Orderüberwachung durch die DonauCapital Wertpapier AG. Forex Handelsstrategie Forex Handelsstrategie ein Angebot der Donaucapital Wertpapier AG Forex Handelsstrategie ein Angebot der DonauCapital Wertpapier AG DC FX 2009 Umsetzung der Strategie und Orderüberwachung durch die DonauCapital

Mehr

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 13.03.09 Nationalbank Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren Die Nationalbank

Mehr

Tagebuch Internet-Blog. Datum: 3. März 2009 Fach / Thema: Volkswirtschaft Dozenten: Dörig Roman, roman.doerig@doerigausbildung.ch

Tagebuch Internet-Blog. Datum: 3. März 2009 Fach / Thema: Volkswirtschaft Dozenten: Dörig Roman, roman.doerig@doerigausbildung.ch Tagebuch Internet-Blog Datum: 3. März 2009 Fach / Thema: Volkswirtschaft Dozenten: Dörig Roman, roman.doerig@doerigausbildung.ch Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen: Repetition Begriffe: Der Wirtschaftsmensch-

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Kommt jetzt die Euro-Dollar Parität?

Kommt jetzt die Euro-Dollar Parität? Kommt jetzt die Euro-Dollar Parität? www.lynxbroker.de Kommt jetzt die Euro-Dollar Parität? Der Countdown für den Euro läuft: Die Parität, bei der Anleger für einen Euro einen Dollar bekommen, ist nach

Mehr

Der Wechselkurs ist der Preis einer Währung ausgedrückt einer anderen Währung. Z.B. kostete am 3/12/2004 1$ 0.747 oder umgekehrt 1 kostete 1.339$.

Der Wechselkurs ist der Preis einer Währung ausgedrückt einer anderen Währung. Z.B. kostete am 3/12/2004 1$ 0.747 oder umgekehrt 1 kostete 1.339$. 3. Zinsparität 3.1 Wechselkurs Der Wechselkurs ist der Preis einer Währung ausgedrückt einer anderen Währung. Z.B. kostete am 3/12/2004 1$ 0.747 oder umgekehrt 1 kostete 1.339$. Der Wechselkurs ist ein

Mehr

informieren Steht die Schweiz vor einer Hyperinflation? Tagung der Finanzverwaltern/innen der Thurgauer Gemeinden, 24.

informieren Steht die Schweiz vor einer Hyperinflation? Tagung der Finanzverwaltern/innen der Thurgauer Gemeinden, 24. informieren Steht die Schweiz vor einer Hyperinflation? Tagung der Finanzverwaltern/innen der Thurgauer Gemeinden, 24. Oktober 2013 Inflation Was genau ist Inflation eigentlich? Definition Inflation Inflation

Mehr

Welches Risiko liegt in den Fremdwährungskrediten der Kommunen?

Welches Risiko liegt in den Fremdwährungskrediten der Kommunen? LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 16. Wahlperiode Drucksache 16/6399 25.07.2014 Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 2433 vom 1. Juli 2014 des Abgeordneten André Kuper CDU Drucksache 16/6237 Welches

Mehr

Eine Offene Volkswirtschaft

Eine Offene Volkswirtschaft Eine Offene Volkswirtschaft Einführung in die Makroökonomie SS 2012 14. Juni 2012 Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Eine Offene Volkswirtschaft 14. Juni 2012 1 / 25 Motivation Bis jetzt haben wir

Mehr

Iconomix-Fachtagung 3. September 2011. Romain Baeriswyl Schweizerische Nationalbank

Iconomix-Fachtagung 3. September 2011. Romain Baeriswyl Schweizerische Nationalbank Iconomix-Fachtagung 3. September 2011 Romain Baeriswyl Schweizerische Nationalbank Übersicht 1. Die Schweiz als kleine, offene Volkswirtschaft in der Mitte Europas a. Bedeutung des Exportsektors für die

Mehr

Spezielle Themen: Aussenwirtschaft. Lösung zu Aufgabensammlung. Aussenwirtschaft: Aufgabensammlung I

Spezielle Themen: Aussenwirtschaft. Lösung zu Aufgabensammlung. Aussenwirtschaft: Aufgabensammlung I Thema Dokumentart Spezielle Themen: Aussenwirtschaft Lösung zu Aufgabensammlung Lösung Aussenwirtschaft: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Stellen Sie den Devisenmarkt (einheimische Währung CHF, ausländische

Mehr

Musterlösung Tutorium 3 zur Vorlesung

Musterlösung Tutorium 3 zur Vorlesung PROF. DR.MICHAEL FUNKE DIPL.VW. KRISTIN GÖBEL Musterlösung Tutorium 3 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2010/11) Aufgabe 1: Das IS-LM-Modell in einer geschlossenen Volkswirtschaft a) Zeigen Sie unter Verwendung

Mehr

Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I

Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I Lehrveranstaltung Internationale Finanzmärkte I - Investment Banking, Zins- und Devisenmärkte - Universität Wintersemester 2007/2008 Internationale Finanzmärkte Gliederungsübersicht I: Systematik der internationalen

Mehr

A n a l y s i s Finanzmathematik

A n a l y s i s Finanzmathematik A n a l y s i s Finanzmathematik Die Finanzmathematik ist eine Disziplin der angewandten Mathematik, die sich mit Themen aus dem Bereich von Finanzdienstleistern, wie etwa Banken oder Versicherungen, beschäftigt.

Mehr

die Aktie die Dividende die Provision Aktiengesellschaft ausschütten Gewinn Aktionär das Limit der Börsencrash der Boom schwarzer Freitag Kursverlust

die Aktie die Dividende die Provision Aktiengesellschaft ausschütten Gewinn Aktionär das Limit der Börsencrash der Boom schwarzer Freitag Kursverlust die die Dividende die Provision Anteil Börse Unternehmen ngesellschaft ausschütten Aktionär Gebühr Auftrag Makler Vermittlung das Limit der Börsencrash der Boom Begrenzung Auftrag Kauf schwarzer Freitag

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Währung und internationale Zusammenarbeit

Währung und internationale Zusammenarbeit Unterrichtsidee Phase 1: Problematisierung Wechselkurs Lehrerimpuls, Entwicklung verschiedener Wechselkurse gegenüber dem Euro (Unterrichtsmaterial I) Beschreiben Sie, was diese Grafik darstellt. Was drückt

Mehr

Thema: Wirtschaftspolitik der EU Die Wa hrungsunion

Thema: Wirtschaftspolitik der EU Die Wa hrungsunion Thema: Wirtschaftspolitik der EU Die Wa hrungsunion Anforderungsbereich I: Reproduktion: 1. Arbeiten Sie die Spielregeln für den Euro heraus und ermitteln Sie was dadurch sichergestellt werden soll. 2.

Mehr

Rate (bzw. Preis), mit der zwei Währungen gegeneinander getauscht werden Mögliche Darstellung (z.b. bei und $)

Rate (bzw. Preis), mit der zwei Währungen gegeneinander getauscht werden Mögliche Darstellung (z.b. bei und $) Wechselkurse MB Wechselkurse Nominaler Wechselkurs Rate (bzw. Preis), mit der zwei Währungen gegeneinander getauscht werden Mögliche Darstellung (z.b. bei und $) Wie viel bekommt man für $1 Wie viel $

Mehr

Was ist los an den Finanzmärkten?

Was ist los an den Finanzmärkten? Was ist los an den Finanzmärkten? Erlen, 27. Oktober 2011 Karel E. Ehmann Leiter Portfolio Management Thurgauer Kantonalbank Aktuelle Rahmenbedingungen der Märkte Konjunkturmotor stottert aber läuft noch.

Mehr

Begriffsdefinition Deflation

Begriffsdefinition Deflation Deflation oder Inflation? einige Gedanken und Schlußfolgerungen Begriffsdefinition Deflation Wirtschaftliches Phänomen eines allgemeinen, signifikanten und anhaltenden Rückganges des Preisniveaus für Waren

Mehr

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009 Partner Bank GOLD DEPOT Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009 PARTNER BANK AG die Vorsorgebank Die PARTNER BANK AG ist darauf spezialisiert, in Partnerschaft mit unabhängigen Finanzdienstleistern,

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch

Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. die derzeitigen Entwicklungen im Markt für Staatsanleihen, die hierfür verantwortlichen Ursachen sowie

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

Bert Flossbach stellt sich Ihren Fragen: "Wir können unser Geld abschreiben"

Bert Flossbach stellt sich Ihren Fragen: Wir können unser Geld abschreiben Bert Flossbach stellt sich Ihren Fragen: "Wir können unser Geld abschreiben" Fondsmanager Bert Flossbach Neues Format bei DAS INVESTMENT.com: Bei MyInterview können unsere Leser eigene Fragen an einen

Mehr

Gerechter Handel. gerechtes Handeln? www.boeckler.de

Gerechter Handel. gerechtes Handeln? www.boeckler.de Gerechter Handel gerechtes Handeln? www.boeckler.de Überblick 1. Handel aus ökonomischer Sicht 2. Gerechtigkeit aus ökonomischer Sicht 3. Marktwirtschaftliche Gerechtigkeit 4. Das Rawlssche Gerechtigkeitsprinzip

Mehr

Kostensenkungskonzept

Kostensenkungskonzept Kostensenkungskonzept Senken Sie Ihre Kreditkosten bis zu 100% mit dem einzigartigen Kostensenkungskonzept für bestehende Euro oder Fremdwährungsdarlehen! Von Devisenkursschwankungen am internationalen

Mehr

das journal Weinimporte Schweiz 2013: Weniger Menge, höhere Preise 3 5 S c h w e i z e r i s c h e We i n z e i t u n g

das journal Weinimporte Schweiz 2013: Weniger Menge, höhere Preise 3 5 S c h w e i z e r i s c h e We i n z e i t u n g das journal Weinimporte Schweiz : Weniger Menge, höhere Preise wurde im Vergleich zum Vorjahr 3 Prozent weniger Wein in die Schweiz importiert. Der Wert stieg um 5 Prozent. Der durchschnittliche Literpreis

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

DIDAKTIK FINANZ THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & FINANZEN DIDAKTIK. Die Bedeutung des Euro für Wirtschaft und Bevölkerung INITIATIVE WISSEN

DIDAKTIK FINANZ THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & FINANZEN DIDAKTIK. Die Bedeutung des Euro für Wirtschaft und Bevölkerung INITIATIVE WISSEN OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM INITIATIVE THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & EN DIDAKTIK Nr. 1 B DIDAKTIK Aufgaben: 1. Markieren Sie in der folgenden Abbildung jene Länder, in denen der Euro Bargeld

Mehr

Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank

Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank Geld, Geldschöpfung, Preise und die Rolle der Nationalbank iconomix-fachtagung Bern, 7. September 2013 Carlos Lenz, Leiter Inflationsprognosen, SNB Zürich Was ist Geld? Wer schöpft Geld? Was hat Geldschöpfung

Mehr

Mengennotierung: Preis für einen EURO ausgedrückt in der Fremdwährung 1 EUR = 1,2086 USD

Mengennotierung: Preis für einen EURO ausgedrückt in der Fremdwährung 1 EUR = 1,2086 USD Währungsrechnen Wechselkurs: Preis für ausländische Währungen Mengennotierung: Preis für einen EURO ausgedrückt in der Fremdwährung 1 EUR = 1,2086 USD Kassakurse: Kurse für Devisen (Buchgeld) Sortenkurse:

Mehr

Konto-Nummer. Depot-Nummer. Ort, Datum

Konto-Nummer. Depot-Nummer. Ort, Datum Bitte auf Seite 5 unterschreiben! 457.181-010 Wichtige Information An (Name und Anschrift des Kunden) Konto-Nummer Depot-Nummer Ort, Datum Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Ihre bisherige Anlagepraxis

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Anlagepolitische Konklusionen Giovanni Miccoli Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Anlagepolitisches Fazit vom November 2013 Wir bevorzugen

Mehr

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL Mit aktuellen News kann der Rentenhandel spannend werden. 20 Schweizer Franken: Arthur Honegger, französischschweizerischer Komponist (1892-1955) Warum ist außerbörslicher

Mehr

ÜBUNGSFRAGEN THEMA 4. IK Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit. Frage 4-1

ÜBUNGSFRAGEN THEMA 4. IK Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit. Frage 4-1 IK Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit ÜBUNGSFRAGEN THEMA 4 Frage 4-1 Der Wirtschaftsteil der meisten Tageszeitungen enthält eine Wechselkursübersicht wie die folgende. (Hinweis: Wenn Sie diese Tabelle

Mehr

Finanzmarktstabilitätsbericht Nr. 9

Finanzmarktstabilitätsbericht Nr. 9 Finanzmarktstabilitätsbericht Nr. 9 Pressekonferenz Direktor Univ. Doz. Dr. Josef Christl Hauptabteilungsdirektor Mag. Andreas Ittner Hauptabteilungsdirektor Dr. Peter Mooslechner 4. Juli 25 www.oenb.at

Mehr

außenwirtschaftlicher Aggregate (n+δ)k Pflichtlektüre: Gärtner, Manfred (2003), Macroeconomics, S. 255; 259-267. Deutschland Portugal 302

außenwirtschaftlicher Aggregate (n+δ)k Pflichtlektüre: Gärtner, Manfred (2003), Macroeconomics, S. 255; 259-267. Deutschland Portugal 302 y, s. y Prof. Dr. Johann Graf Lambsdorff Universität Passau WS 2007/08 y*x. Langfristige Bestimmungsgründe außenwirtschaftlicher Aggregate (n+δ)k c* Pflichtlektüre: Gärtner, Manfred (2003), Macroeconomics,

Mehr

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit?

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit? Besuchen Sie auch die Seite http://www.matheaufgaben-loesen.de/ dort gibt es viele Aufgaben zu weiteren Themen und unter Hinweise den Weg zu den Lösungen. Aufgaben zu Zinsrechnung 1. Wie viel Zinsen sind

Mehr

Die Krise des Euroraumes

Die Krise des Euroraumes Die Krise des Euroraumes Juniorprofessor Dr. Philipp Engler Freie Universität Berlin Vortrag am Gymnasium Wiesentheid, 21.12.2011 Die Krise des Euroraumes Was ist in den letzten zwei Jahren passiert? Manche

Mehr

abcdefg Medienmitteilung Vermögen der privaten Haushalte 2011 Deutliche Vermögenszunahme wegen steigender Immobilienpreise

abcdefg Medienmitteilung Vermögen der privaten Haushalte 2011 Deutliche Vermögenszunahme wegen steigender Immobilienpreise Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 20. November 2012 Vermögen der privaten Haushalte 2011 Deutliche Vermögenszunahme wegen steigender Immobilienpreise

Mehr

LuxCredit: Zinsvorteile nutzen und Finanzierungskosten senken Währungskredite das innovative Finanzierungskonzept für Privat- und Firmenkunden

LuxCredit: Zinsvorteile nutzen und Finanzierungskosten senken Währungskredite das innovative Finanzierungskonzept für Privat- und Firmenkunden LuxCredit: Zinsvorteile nutzen und Finanzierungskosten senken Währungskredite das innovative Finanzierungskonzept für Privat- und Firmenkunden LuxCredit Andere Länder, vorteilhaftere Konditionen Profitieren

Mehr

GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft

GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft GELD & MACHT Auswirkungen der neuen Bankregulierungen auf die Finanzierung der Realwirtschaft Dr. Thomas Uher, Sprecher des Vorstands Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG ERSTE Bank die Sparkasse

Mehr

2. Wirtschaft und Güterverkehrspolitik als Determinanten des Schweizer Logistikmarktes

2. Wirtschaft und Güterverkehrspolitik als Determinanten des Schweizer Logistikmarktes 2. Wirtschaft und Güterverkehrspolitik als Determinanten des Schweizer Logistikmarktes Die wichtigsten Fakten im Überblick Die Schweiz zählt mit einem Bruttoinlandprodukt von rund 550 Mrd. CHF (bei einer

Mehr

STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2015

STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2015 276 STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2015 12 FINANZPLATZ ZÜRICH 12.1 Banken und Versicherungen 280 12.2 Börse 283 12.3 Devisen 285 277 STATISTIK STADT ZÜRICH METHODEN BANKEN UND VERSICHERUNGEN Die

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der internationale Handel. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der internationale Handel. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Der internationale Handel Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Seite 3 Was ist ein absoluter Kostenvorteil? Nennen

Mehr

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen?

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? Obligationen-Kaufprogramm der EZB Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? von Michael Rasch, Frankfurt, 1.Mai 2016 Foto: Fotolia Ab Juni will die Europäische Zentralbank Firmenanleihen kaufen.

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

Die Zukunft des Euro Europäische Integration in der Sackgasse?

Die Zukunft des Euro Europäische Integration in der Sackgasse? Die Zukunft des Euro Europäische Integration in der Sackgasse? Schülerforum Wirtschaft am 12. Oktober 2011 der Raiffeisenbank Roth-Schwabach eg Prof. Dr. Karl Heinz Hausner (Fachhochschule des Bundes für

Mehr

Was ist mit dem Dollar los? Manuel Ammann und Rico von Wyss. St. Galler Tagblatt, 9.4.2008, S. 2.

Was ist mit dem Dollar los? Manuel Ammann und Rico von Wyss. St. Galler Tagblatt, 9.4.2008, S. 2. Was ist mit dem Dollar los? Manuel Ammann und Rico von Wyss St. Galler Tagblatt, 9.4.2008, S. 2. Der Wert der amerikanischen Währung hat sich in den letzten Jahren im Vergleich zu anderen Währungen stark

Mehr

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien.

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien. Dear Investor Eine Publikation der Solidinvest AG Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien Rückblick Wie gewonnen, so zerronnen! Oktober 2015 Die Finanzmärkte waren im vergangenen

Mehr

1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste.

1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste. Seite 1 von 5 1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste. rottmeyer.de /1-140-000-000-000-euro-fuers-erste/ von Thorsten Polleit Zusammenfassung Der EZB-Rat gibt den Startschuss zum QE also zur Monetisierung der

Mehr

LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 6

LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 6 Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Jun.-Prof. Dr. Philipp Engler, Michael Paetz, Birte Hoffmann LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 4) Aufgabenblatt 6 Aufgabe : Ungedeckte Zinsparität

Mehr

Spezielle Themen: 5. Semester Vollzeit. Lösung zu der Aufgabensammlung. Prüfungsvorbereitung: Aufgabensammlung III

Spezielle Themen: 5. Semester Vollzeit. Lösung zu der Aufgabensammlung. Prüfungsvorbereitung: Aufgabensammlung III Thema Dokumentart Spezielle Themen: 5. Semester Vollzeit Lösung zu der Aufgabensammlung Lösung Prüfungsvorbereitung: Aufgabensammlung III Aufgabe 1 Gegeben ist die folgende Ausgangslage bezüglich der maximalen

Mehr

starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt

starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt Informationsblatt 1: Negativzinsen und Kapitalverkehrskontrollen Das Wichtigste in Kürze: Über drei Viertel des täglich gehandelten

Mehr

Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen

Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen Prognose Rundschau, Kanton Thurgau 24. Juni 2015 Serge Gaillard, Direktor EFV Aufbau Wieso ist die Schweiz gut durch die Finanz- und Schuldenkrise gekommen?

Mehr

21.01 21.01. Schweiz Schweizer Franken. Leimgruber/Prochinig: Rechnungswesen für Kaufleute 1 Verlag SKV, 2012

21.01 21.01. Schweiz Schweizer Franken. Leimgruber/Prochinig: Rechnungswesen für Kaufleute 1 Verlag SKV, 2012 Fremde Währungen 21 21 Fremde Währungen Aufgabe 01 21.01 21.01 a) Wie heissen diese Länder und ihre Währungen? Vgl. Schweiz. b) Malen Sie auf der Karte alle Länder mit dem Euro als Zahlungsmittel an. Schweiz

Mehr

«Die SNB hatte keine Chance»

«Die SNB hatte keine Chance» «Die SNB hatte keine Chance» William White, der ehemalige Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, erklärt, warum die SNB zum Befreiungsschlag ausgeholt hat.die Schweizerische Nationalbank

Mehr

Nachhaltige Finanzierung Posten 4, 1.OG1 Lehrerinformation

Nachhaltige Finanzierung Posten 4, 1.OG1 Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Ziel Die SuS erleben virtuell, welche Wirkung sie mit den täglichen Finanzentscheidungen erzielen. Auf spielerische Art lernen die SuS Neues zum nachhaltigen Umgang

Mehr

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN 1 Die Märkte sehen zur Zeit überall Probleme: Reihenweise schwächere Konjunkturdaten vor allem aus USA. Arbeitsmarktbericht war viel schlechter als erwartet.

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER SECHSTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Während

Mehr

Postenlauf Wirtschaft

Postenlauf Wirtschaft Anleitung LP Ziel: Die Schüler repetieren und vertiefen das Gelernte und wenden es in praktischen Beispielen an. Arbeitsauftrag: In Gruppen werden die Posten gelöst. Material: Anleitung Postenblätter (pro

Mehr

Fakultät III Univ.-Prof. Dr. Jan Franke-Viebach

Fakultät III Univ.-Prof. Dr. Jan Franke-Viebach 1 Universität Siegen Fakultät III Univ.-Prof. Dr. Jan Franke-Viebach Klausur Internationale Finanzierung Sommersemester 2011 (1. Prüfungstermin) Bearbeitungszeit: 60 Minuten Zur Beachtung: 1. Die Klausur

Mehr

Einleitende Bemerkungen von Fritz Zurbrügg

Einleitende Bemerkungen von Fritz Zurbrügg Bern, 20. Juni 2013 Einleitende Bemerkungen von Ich werde meine Ausführungen mit der Lage an den Finanzmärkten beginnen. Danach werde ich auf die Bewirtschaftung unserer Währungsreserven eingehen. Anschliessend

Mehr

Zinspolitik im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftswachstum, Währungspolitik und Immobilienpreisentwicklung

Zinspolitik im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftswachstum, Währungspolitik und Immobilienpreisentwicklung Zinspolitik im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftswachstum, Währungspolitik und Immobilienpreisentwicklung Zukunft Finanzplatz Schweiz Freitag, 27. Februar 2015 Dr. Thomas Moser Stellvertretendes Mitglied

Mehr

Die EU-Schuldenkrise eine Gefahr für den Euro?

Die EU-Schuldenkrise eine Gefahr für den Euro? Die EU-Schuldenkrise eine Gefahr für den Euro? Prof. Dr. Rolf J. Daxhammer ESB Business School, Reutlingen University Vortrag Juni 2012 Update Mai 2015 Inhaltsübersicht Profitiert Deutschland vom Euro?

Mehr

Wechselkurse. Sorten = Banknoten und Münzen in ausländischer Währung. Devisen = nur Bankguthaben (bargeldloser Zahlungsverkehr)

Wechselkurse. Sorten = Banknoten und Münzen in ausländischer Währung. Devisen = nur Bankguthaben (bargeldloser Zahlungsverkehr) Wechselkurse - zur finanziellen Abwicklung des Außenhandels benötigt man ausländische Währungen - Zahlungsmittel = Devisen - Wechselkurse = Austauschverhältnis zwischen zwei Währungen - spiegelt den Außenwert

Mehr

Persönlich. Echt. Und unabhängig.

Persönlich. Echt. Und unabhängig. Persönlich. Echt. Und unabhängig. Die Vermögensverwaltung der Commerzbank Gemeinsam mehr erreichen Mehrwert erleben Wenn es um ihr Vermögen geht, sind Anleger heute weitaus sensibler als noch vor wenigen

Mehr

Kreissparkasse Kelheim

Kreissparkasse Kelheim Disclaimer Sehr geehrte/r Interessent/in, diese Präsentation mit Stand 29.06.2014 dient als zusammenfassende Darstellung von Anlagemöglichkeiten in der Niedrigzinsphase und soll Ihnen als Überblick dienen.

Mehr

Finanzieren Sie Ihre Warenkäufe aus Dänemark

Finanzieren Sie Ihre Warenkäufe aus Dänemark D Ä N E M A R K S E X P O R T K R E D I TAG E N T U R Finanzieren Sie Ihre Warenkäufe aus Dänemark Kaufen Sie dänische Waren und Dienst leistungen und profitieren Sie von einer stabilen mittel- oder langfristigen

Mehr

EU Financial Transaction Tax

EU Financial Transaction Tax EU Financial Transaction Tax Zürich, 7. November 2013 Urs Kapalle, Leiter Finanzpolitik und Steuern, Mitglied der Direktion der Schweizerischen Bankiervereinigung Inhaltsverzeichnis 1. Hintergrund 2. Steuerbare

Mehr

Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung

Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung Prof. Dr. Erwin W. Heri Universität Basel und Swiss Finance Institute, Zürich Die Finanzmärkte

Mehr

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at Geld und Konsum Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Knete, Kies und Zaster Woher kommt das Geld? Vom

Mehr

Geld ist ein Wertaufbewahrungsmittel:

Geld ist ein Wertaufbewahrungsmittel: 4. Geld, Zinsen und Wechselkurse 4.1. Geldangebot und -nachfrage Geldfunktionen u. Geldangebot (vgl. Mankiw; 2000, chap. 27) Geld genießt generelle Akzeptanz als Tauschmittel: Bartersystem ohne Geld: Jemand,

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 9: April 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 9: April 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 9: April 2010 _ Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Sparpläne als Gewinner 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Baden-Württembergische Bank: VDI-PayIng Card und VDI-StudyIng Card

Baden-Württembergische Bank: VDI-PayIng Card und VDI-StudyIng Card Mitglieder- und Regionalservice F r a g e n u n d A n t w o r t e n Baden-Württembergische Bank: VDI-PayIng Card und VDI-StudyIng Card Preis: F: Ist die VDI-PayIng Card bzw. die -StudyIng Card nur für

Mehr

Basel III und Bankenregulierung. Einfluss auf die Finanzierung von KMU

Basel III und Bankenregulierung. Einfluss auf die Finanzierung von KMU Basel III und Bankenregulierung Einfluss auf die Finanzierung von KMU Netzwerktreffen Unternehmenssicherung - 25. Juni 2015 Martin van Treeck, IHK Düsseldorf Übersicht Wie ist die aktuelle Lage bei der

Mehr

Weshalb der Euro die deutsche Exportwirtschaft nicht vor der anstehenden realen Aufwertung schützt

Weshalb der Euro die deutsche Exportwirtschaft nicht vor der anstehenden realen Aufwertung schützt Weshalb der Euro die deutsche Exportwirtschaft nicht vor der anstehenden realen Aufwertung schützt von Prof. Dr. Roland Vaubel 1 Die großen deutschen Wirtschaftsverbände (BDI und BDA) verteidigen die Bailout-

Mehr

Wachsende Vermögen. Wellenreiter-Kolumne vom 28. März 2015

Wachsende Vermögen. Wellenreiter-Kolumne vom 28. März 2015 Wachsende Vermögen Wellenreiter-Kolumne vom 28. März 2015 Das weltweite Vermögen betrug Mitte 2014 rund 263 Billionen US-Dollar. Seit dem Jahr 2000 konnte es sich mehr als verdoppeln. In den vergangenen

Mehr