Datenhaltung und Prozesse in Produktkonfiguratoren

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1 Friedrich-Schiller-Universität Jena Fakultät für Mathematik und Informatik Lehrstuhl für Datenbank und Informationssysteme Prof. Dr. Klaus Küspert Seminar Datenhaltung und Prozesse in Produktkonfiguratoren Thema: Marktübersicht Bearbeiter: Björn Roddeck Betreuer: Dipl.-Inf. Matthias Liebisch

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Überblick: Vorstellung relevanter Firmen am Produktkonfigurator-Markt Profil der Firmen Eigenschaften der Software Art der Software Zielgruppe Architektur der Software Technik Konfigurationslogik Visualisierung der Produkte Data Mining Personalisierung Technisches Umfeld SAP - Internet Pricing and Configurator (IPC) Überblick: Nutzungsverteilung von Produktkonfiguratoren Branchenart aus Sicht der Firmen Nutzungsart Betriebsart Vorstellung zweier Produktkonfiguratoren Porsche Car Configurator ([8] Porsche AG, 2010) CREALIS ([9] ORISA GmbH, 2009) Fazit Literaturverzeichnis

3 1. Einleitung In der heutigen Zeit, in der das Internet zu einer unverzichtbaren Größe im Geschäftsleben geworden ist und Anbieter somit in weltweite Konkurrenz zueinander treten, müssen sie versuchen einen Wettbewerbsvorteil zu erreichen. Eine Möglichkeit wäre dabei durch Massenproduktion die Kosten zu senken. Andererseits wünschen sich die Kunden immer mehr Individualität, möglichst einzigartig sollten die Produkte sein. In den letzten zehn Jahren entwickelte sich daraus nun der Trend zum Mass Customization. Anbieter versuchen dem Kunden so viel wie möglich individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zu geben, ohne dabei auf die Vorteile der Massenproduktion zu verzichten. Ein wichtiges Werkzeug dabei sind Produktkonfiguratoren. Firmen bieten Ihren Kunden, vornehmlich über das Internet, die Möglichkeit standardisierte Komponenten zu einem individuellen Produkt zusammenzufügen bzw. das Standardprodukt zu individualisieren. Auf Grund dieser Entwicklungen hat sich auch ein Markt für diese Produktkonfiguratoren entwickelt. Viele Software-Hersteller bieten mittlerweile Konfiguratorsoftware an und einige haben sich sogar darauf spezialisiert. Bereits im Jahre 2002 wurde eine Marktstudie ([1] Think Consult, 2003) veröffentlicht, zu der 23 Hersteller solcher Software befragt wurden. Angelehnt an diese Studie soll nun eine Marktübersicht folgen, die vier Anbieter von Konfiguratorsoftware näher beleuchtet und deren Produkte betrachtet. Nachdem in Kapitel 2.1 die ausgewählten Software-Hersteller kurz vorgestellt werden, folgt in 2.2 die Auswertung der technischen Hintergründe ihrer Produkte und Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten werden aufgezeigt. Es soll dargestellt werden, in welchen Branchen die Software eingesetzt wird und welche Kommunikationskanäle genutzt werden (Kapitel 3). Zum Abschluss werden im 4. Kapitel der Porsche Car Configurator und Crealis von ORISA als Beispiele vorgestellt. 3

4 2. Überblick: Vorstellung relevanter Firmen am Produktkonfigurator-Markt Bei der Erstellung der Marktstudie ([1] Think Consult, 2003) wurden insgesamt 23 Hersteller von Konfiguratoren befragt und die Ergebnisse ausgewertet. In den folgenden Abschnitten wird nun eine Auswahl von vier Firmen betrachtet. Dabei handelt es sich um die Camos Software und Beratung Gmbh, die Encoway GmbH & Co. KG, die ORISA Software GmbH sowie die SAP AG Profil der Firmen Bereits im Jahre 1986 wurde die Camos Software und Beratung GmbH in Stuttgart gegründet und ist laut eigenen Aussagen einer der bedeutendsten Anbieter von Produktkonfiguratoren in Europa ([2] Camos GmbH, 2010). Mit ihrem Produkt, dem camos.configurator, sprechen sie vor allem Firmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Baumaschinen, Nutzfahrzeuge und elektrotechnische Geräte und Anlagen an. Zu den Kunden der 56 Mitarbeiter zählenden Firma gehören z.b. Siemens, Liebherr und Demag Ergotech. Der Umsatz lag im Jahr 2008 bei 7,8 Mio. Euro, welcher ungefähr zu 95% mit dem Konfigurator erzielt wurde. ([3] Camos GmbH, 2009) Die Firma Encoway GmbH & Co. KG gründete sich im Jahr 2000 in München. Auch sie bedient vornehmlich Kunden aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, elektrotechnische Geräte und Anlagen und Fördertechnik, aber auch aus dem Sektor Finanzwesen/Versicherungen. Als Referenzen für ihre Produkte K-Select, K-Config und K- Assistent geben sie Lenze, Schroff, Vaillant und Flux an ([4] Encoway GmbH & Co. KG, 2009). Der Umsatz konnte im Jahr 2009 um trotz Krise um 15% gesteigert werden und erzielte damit im neunten Jahr in Folge ein zweistelliges Umsatzplus. Auch die Anzahl der Mitarbeiter stieg stetig bis auf 70 Beschäftigte. ([5] Encoway GmbH & Co. KG, 2009) In Jena wurde 1991 die ORISA Software GmbH gegründet, welche mit dem Produkt CREALIS auf dem Konfiguratormarkt aktiv ist. Mit 56 Mitarbeitern im Jahre 2008 ist das Unternehmen also ähnlich groß wie die beiden vorher genannten Firmen. Im Gegensatz zu Camos und Encoway sieht ORISA für ihr Produkt keinen speziellen Einsatzbereich. Die Software CREALIS kann branchenübergreifend genutzt werden. Zu den Kunden gehören neben Porsche auch Zeiss, Siemens uns Festo. Abweichend von den anderen Firmenprofilen und deshalb auch separat betrachtet ist die SAP AG, welche 1972 in Walldorf gegründet wurde. Der weltweit agierende Marktführer für Unternehmenssoftware erzielte 2008 einen Umsatz von 11,57 Mrd. Euro und hat in mehr als 50 Ländern Mitarbeiter ([6] SAP AG, 2008). Allerdings spielt die Konfiguratorsoftware SAP Internet Pricing und Configurator (IPC) nur eine untergeordnete Rolle. Von den ca Kunden benutzen nur etwa ein Prozent den IPC. Unter ihnen sind Firmen wie Festo, Siemens, Sun und Hewlett Packard. Auch der IPC wird branchenübergreifend eingesetzt. 4

5 2.2. Eigenschaften der Software Wie bereits bei den Profilen der Firmen erwähnt, besitzt die SAP eine gesonderte Rolle auf dem Markt. Aus diesem Grund werden im ersten Teil nur die Produkte der Firmen Camos, Encoway und ORISA betrachtet und erst im zweiten Teil folgt der IPC der SAP AG in einer kurzen Zusammenfassung Art der Software Die Produkte aller drei Firmen sind Standardsoftware mit modularem Aufbau und der Möglichkeit sie entsprechend den Anforderungen der Kunden anzupassen. Zusätzlich bietet Encoway eine Plattformsoftware aus Programmbausteinen und individueller Programmierung und ORISA programmiert auf Wunsch einen Konfigurator komplett individuell Zielgruppe Bei den Zielgruppen, welche die zu konfigurierenden Produkte ansprechen sollen, gibt es mittlerweile keine großen Unterschiede mehr. Alle drei Hersteller entwickeln Konfiguratoren sowohl für das professionelle Kundengeschäft (B2B-Markt), als auch für den Endverbraucher, also dem Kunden im Internet Architektur der Software Die Kommunikationskanäle gleichen sich bei allen drei Firmen, denn alle bieten Lösungen sowohl für den Offlinebetrieb als auch für den Betrieb im Internet/Intranet an. Zudem gibt es bei allen eine eigene grafische Benutzeroberfläche. Einzig Encoway entwickelt zusätzlich Software für PDAs, Handhelds usw. Programmiert wird hauptsächlich in Java und C++. Zusätzlich nutzen Camos mit Camos Develop und Encoway mit K-Web eigene Entwicklungstools. Weitere Programmmodule bei Camos sind der camos.configurator für Konfiguration, Pricing und Angebote, camos.connectsap zur Anbindung an SAP/R3, camos.capp zum Generieren von Stücklisten und Arbeitsplänen sowie das Übersetzungstool camos.translate. Encoway hat als Bausteine mit EngCon den Konfigurator mit Produktkatalog, Produkt- und Applikationslogik, das Modellierungstool K-Build sowie K-Pricing für Konfiguration, Pricing und Angeboten. Die Module bei ORISA sind der CREALIS Collector (Modulbaukasten), CREALIS Mentor (Konfigurator mit GUI) und CREALIS Visor (Bildgenerierung), welcher aber mittlerweile in den Mentor integriert wurde Technik Die Technik, welche für das Front-End verwendet wird ist ebenfalls bei allen drei Firmen ähnlich. Beim Client, der Präsentationsschicht und der Applikationsschicht dominieren Java, C++ und HTML/JSP. Die Anwendungen laufen alle auf den Webservern IIS (Internet Information Server) von Microsoft, Apache von der Apache Software Foundation und WebShpere von IBM. 5

6 Die Kommunikation im Back-End läuft bei allen Firmen vornehmlich über XML, aber auch HTML, Java und eigene Dateiformate werden eingesetzt. Grundsätzlich ist auch eine Anbindung von ERP-Systemen möglich, Camos und Encoway nennen hier vor allem SAP und Baan. ORISA machte in der Marktstudie dazu keine Angaben. Es existieren keine definierten Adapter, aber eine Anbindung ist flexibel programmierbar. Die Frage nach dem Datenstrom der Integration wurde mit, in beide Richtungen möglich, beantwortet. Dabei handelt es sich um Informationsflüsse, die über den reinen Konfigurationsprozess hinaus gehen. Zum Beispiel können Daten vom Konfigurator an ein CRM- oder ERP-System zurückgesendet werden Konfigurationslogik Die Konfiguratoren der Firmen arbeiten alle Model Based ([1] Think Consult, 2003). Es werden also alle möglichen Teile eines Produktes in einem Katalog repräsentiert. Eine Kombination von Beschränkungen und Attributen, die den einzelnen Produktteilen zugeordnet sind, bilden die Logik. Eine andere Möglichkeit ist, dass die Logik fest programmiert wird und sich das Regelwerk aus der Struktur des Produktes und dem Konfigurationsprozess zusammensetzt. Diese Art nennt man Rule Based und wird von Encoway genutzt. Zur Pflege der Konfigurationslogik gibt jeder Anbieter ein eigenes Pflegetool mit. Bei Camos geschieht die Pflege ohne Programmierung mit dem grafischen Tool camos-develop. Komponenten und Attribute werden in Klassenstrukturen gehalten und durch Vererbung bleibt die Logik sehr kompakt. Encoway bietet mit K-Build ein webfähiges Werkzeug, eine intuitive objektorientierte Modellierung erleichtert die Wartung und Pflege und Debugund Testtools unterstützen die Qualitätssicherung. Bei ORISA werden die Regeln über einen Regeleditor gepflegt. Ein Slotkonfigurator löst Mengen- und Bilanzprobleme und ein Kernkonfigurator steuert die Navigation und Wertsetzung Visualisierung der Produkte Ein eigenes Visualisierungstool liefern Camos und ORISA mit. Bei Encoway können verschiedene Tools über eine XML-Schnittstelle angebunden werden. Für alle Produkte gilt, dass vorproduzierte Bilder, zusammengesetzte Bilder (Compound Pictures) und gerenderte Bilder (Rendered Pictures) angezeigt werden können. Encoway und ORISA bieten zusätzlich die Möglichkeit 3D-Modelle darzustellen. Ebenfalls bei allen gleich ist die Step-by-Step-Visualisierung. Zu jedem einzelnen Konfigurationsschritt ist eine Abbildung möglich. Ebenso ist bei allen der Konfigurationsprozess über die Visualisierung steuerbar. 6

7 Data Mining Data-Mining im eigentlichen Sinn, also dem Anwenden von Methoden zur Mustererkennung ([7] Wikipedia.de, 2010) stellen die Konfiguratoren nicht zur Verfügung. ORISA und Encoway protokollieren die Konfigurationsschritte lediglich in einem Logfile. Camos bietet auf Wunsch eine Individuelle Entwicklung an Personalisierung Eine Personalisierung der Konfiguratoren bieten alle drei Firmen an. Camos hat eine eigene Lösung, kann aber auch ein Fremdsystem anbinden. Encoway bietet benutzerspezifische Sichten und Defaultwerte, Empfehlungen sowie Speicherung und Austausch von Konfigurationen. Bei ORISA kann man auf die Kundendaten des PPS- oder CRM-Systems zugreifen Technisches Umfeld Grundsätzlich stellen die Anbieter keine großen Ansprüche, welche Betriebssysteme die Konfiguratoren benötigen. Wichtig ist nur, dass bei Encoway Sun JDK ab Version läuft und bei ORISA müssen die oben angegeben Webserver laufen. Einzig Camos gibt an, dass die Software nur unter Windows läuft. Ebenfalls flexibel zeigen sich die Entwickler bei dem Thema Datenbanken. Camos und Encoway nutzen IBM DB2, Oracle, Sybase sowie MS SQL Server. Lediglich ORISA entwickelt nur für Oracle und MS SQL Server SAP - Internet Pricing and Configurator (IPC) Die Konfiguratorsoftware von SAP ist nicht im herkömmlichen Sinn eine eigenständige Software. Vielmehr ist sie abhängig von der bekannten ERP-Software SAP R/3. Aus diesem Grund wird sie etwas gesondert betrachtet. Beim IPC handelt es sich um Standardsoftware mit modularem Aufbau und der Möglichkeit sie individuell anzupassen. Es besteht aus den Modulen Sales Configuration Engine, Sales Pricing Engine und einer grafischen Benutzeroberfläche. Es kann sowohl in einem Netzwerk (Internet/Intranet), als auch offline betrieben werden und ist für Endverbraucherprodukte und Produkte im B2B-Markt entwickelt. Die Programmiersprache ist Java. Ähnlich, wie bei den bereits vorgestellten Produkten, wird im Frontend vor allem HTML, Java und XML eingesetzt. Der Webserver muss Java-fähig sein. Ebenso wird im Backend auch XML und HTML verwendet. Die Regeln und Modelldaten werden im R/3 gepflegt und erstellt. Dazu wird der Variant Configurator genutzt, welcher direkt im ERP auf den originalen Tabellendaten arbeitet (Abbildung 1). Diese erstellten Regeln und Modelle werden dann zum eigenständigen IPC 7

8 (Abbildung 2), einer unabhängigen J2EE-Komponente, exportiert und dort über HTML/JSP visualisiert. Der Aufruf erfolgt dann parametrisiert in einem iframe oder DIV und gibt eine Stückliste mit Kalkulationsdaten zurück. Abbildung 1 - Pflegeoberfläche des VC Abbildung 2 - Clientoberfläche Standard-IPC 8

9 Durch die nahe Anbindung an SAP R/3 werden Data-Mining und Personalisierung über das ERP-System gesteuert. 3. Überblick: Nutzungsverteilung von Produktkonfiguratoren In diesem Kapitel geht es um die Nutzungsverteilung der Produktkonfiguratoren nach Branchen-, Nutzungs- und Betriebsart. Dazu wurden in der Marktstudie ([1] Think Consult, 2003) 23 Unternehmen befragt. Eine Mehrfachnennung war bei allen drei Bereichen möglich Branchenart aus Sicht der Firmen Die Unternehmen sollten angeben in welchen Branchen ihre Konfiguratoren vornehmlich genutzt werden. Das Ergebnis ist in folgender Abbildung 3 zu sehen: Abbildung 3 - Diagramm Nutzungsverteilung nach Branchenart Den größten Anteil nimmt dabei der Maschinen- und Anlagenbau mit 15 bzw. 13 Firmen ein. Auch der Anlagenbau und Firmen aus der elektrotechnischen Branche verwendet mit ziemlich viel Konfiguratoren von den befragten Unternehmen. Immerhin 4 Firmen sehen Ihren Konfigurator branchenunabhängig im Einsatz. 9

10 3.2. Nutzungsart Im nächsten Diagramm (Abbildung 4) wird die Nutzungsart der Konfiguratorsoftware vorgestellt. Gefragt wurde dabei, ob die zu konfigurierenden Produkte eher Endverbraucher oder Businesspartner ansprechen soll B2C B2B Marketing-Tool Abbildung 4 - Diagramm Nutzungsart Fast alle Firmen geben an, dass ihre Konfiguratoren im B2B-Markt und als Marketing-Tool eingesetzt werden. Aber auch über die Hälfte der Konfiguratoren wird von Privatanwendern genutzt, wird also für Endverbraucherprodukte verwendet Betriebsart Die Frage nach der Betriebsart betrachtet den Kommunikationskanal des Konfigurator. Wird er über Internet/Intranet oder Offline betrieben? Besitzt er eine grafische Oberfläche oder kann man ihn auf sonstigen Geräten wie PDAs oder Handhelds betreiben? Das Ergebnis ist in Abbildung 5 zu finden Abbildung 5 - Diagramm Betriebsart 10

11 Auch hier gibt es einen dominierenden Bereich, denn 21 von 23 befragten Unternehmen stellen ihren Konfigurator zur Verwendung im Internet/Intranet zur Verfügung. Aber auch sehr viele können Offline betrieben werden (19). Überraschend ist, dass immerhin nur 16 Firmen eine eigene grafische Oberfläche zur Verfügung stellen. Damit entwickeln sieben Firmen nur die Konfigurationslogik. 4. Vorstellung zweier Produktkonfiguratoren Im letzten Teil der Ausarbeitung geht es nun um die Vorstellung von zwei Konfiguratoren. Dabei handelt es sich um zwei Produkte der Firma ORISA, zum einen das Standardprodukt CREALIS und zum anderen die individuelle Entwicklung des Porsche Car Configurator Porsche Car Configurator ([8] Porsche AG, 2010) Beim Porsche Car Configurator kann man als erstes zwischen einer 2D- und 3D-Version wählen. Die Bilder der Produkte sind zusammengesetzte Fotos und der aktuelle Preis der Konfiguration wird angezeigt. Grundsätzlich werden auch alle Konfigurationsmöglichkeiten angezeigt. Passt eine Variante nicht zu einer anderen Option, dann wird dies durch unterschiedliche Möglichkeiten abgefangen. Sollte die Auswahl der Option nur in einer anderen Zusammenstellung möglich sein, so wird dies dem Nutzer mitgeteilt und er hat die Möglichkeit die Änderung zu akzeptieren oder die Auswahl rückgängig zu machen (siehe Abbildung 6). Abbildung 6 - Ausschluss von Optionen (Porsche) Eine andere Möglichkeit ist, dass es, durch die neue Auswahl, eine Preisänderung gibt. Der Nutzer wird nun darauf hingewiesen, dass sich der Preis erhöht hat (siehe Abbildung 7). Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn man hier noch die Möglichkeit geben würde, die Änderung gleich rückgängig zu machen. 11

12 Abbildung 7 - Änderung des Preises (Porsche) Es gibt auch Optionen, deren Änderungen nicht im grafischen Modell angezeigt werden, dabei handelt es sich vor allem um kleinere Individualisierungen. Zum Abschluss der Konfiguration bekommt der Nutzer nochmal eine Zusammenfassung seiner eingegeben Daten und es besteht die Möglichkeit sich einen Finanzplan erstellen zu lassen oder mit einem Händler in Kontakt zu treten. Ein verbindlicher Auftrag wird allerdings noch nicht ausgelöst. Als zusätzliche Optionen gibt es die Möglichkeit seine Konfiguration zu speichern um sie später zu laden. Ebenfalls möglich ist es die Konfiguration zu drucken CREALIS ([9] ORISA GmbH, 2009) Das Beispielmodell Nutzfahrzeuge, welches ORISA als Demo für CREALIS zur Verfügung stellt, zeigt die Konfiguration eines Gabelstaplers. Das Modell besteht ebenfalls aus zusammengesetzten Einzelfotos der Optionen. Nach einem kurzen Einführungs- und Informationstext beginnt die Konfiguration. Auffallend sind als erstes rote Fragezeichen bei einigen Optionen und die Meldung Die Konfiguration ist nicht vollständig in der Statusleiste. Dies weist darauf hin, dass in mindestens diesen Bereichen Optionen ausgewählt werden müssen, um die Konfiguration abschließen zu können (Abbildung 8). Im Gegensatz dazu befindet sich der Porsche Car Configurator immer in einem gültigen Zustand. Zu jedem Zeitpunkt hat man eine Konfiguration, die man abschließen und kaufen kann. 12

13 Abbildung 8 - Optionen (CREALIS) Änderungen im Modell werden durch eine aktive Grafik zum Auswählen und nicht mögliche Optionen mit einem Stoppschild markiert (Abbildung 9). Wenn man trotzdem eine Motorleistung von 68 PS auswählen möchte, kommt die Meldung, dass man die Option Antriebsart ändern müsste. Nun kann man wählen, ob man die Änderung akzeptiert oder verwirft (Abbildung 10). Abbildung 9 - Auswahl (CREALIS) Abbildung 10 - Konflikt bei Auswahl Hat man alle Pflicht-Optionen gewählt, kann man nun sich alles nochmal in einer Zusammenfassung anschauen und eventuell eine Optionsalternative wählen. Der Endpreis wird angezeigt und auch die Eingabe eines Rabatts ist möglich. 13

14 5. Fazit Wie man durch die Daten und Fakten, welche in der Marktstudie ([1] Think Consult, 2003) gesammelt und veröffentlich wurden, sieht, hat sich bereits um das Jahr 2002 ein großer Markt für Konfiguratorsoftware entwickelt. Vor allem im B2B-Bereich bei Großanlagen nutzte man die Möglichkeit, sein Produkt gemeinsam mit dem Kunden zusammenzuklicken. Doch es steckt auch noch Entwicklungspotenzial im Markt, das sicher in den letzten Jahren auch genutzt wurde. Das Internet ist ein sehr wichtiges und häufig genutztes Medium geworden und auch der Endverbraucher nutzt die Möglichkeit, seine Einkäufe im World Wide Web zu bestellen und zu individualisieren. Der Markt muss sich daran anpassen und neben elektrotechnischen Großanlagen gibt es nun auch die Möglichkeit geben T-Shirts und Basecaps zu individualisieren. Die technischen Herausforderungen verlagern sich dabei, denn bei einem T-Shirt-Konfigurator ist die Logik mit Katalogen und Regeln nicht so aufwändig, wie bei einer großen Anlage. Vielmehr geht es dabei darum, dass es eine höhere Anzahl an Zugriffen gibt und auch viele Nutzer gleichzeitig den Konfigurator nutzen wollen. 14

15 6. Literaturverzeichnis [1] Think Consult. ( ). Konfigurationssysteme für Mass Customization und Variantenproduktion. Konfigurationssysteme für Mass Customization und Variantenproduktion. München. [2] Camos GmbH. (2010). Unternehmensprofil Camos GmbH. Abgerufen am von [3] Camos GmbH. ( ). camos steigert erneut Gesamtumsatz. Abgerufen am von [4] Encoway GmbH & Co. KG. (2009). Eine Auswahl unserer Referenzen. Abgerufen am von [5] Encoway GmbH & Co. KG. ( ). Presse Detailinformation. Abgerufen am von d]=14 [6] SAP AG. (2008). SAP - Von Walldorf an die Wall Street. Eine Erfolgsgeschichte. Abgerufen am von [7] Wikipedia.de. ( ). Wikipedia. Abgerufen am von Data Mining: [8] Porsche AG. (2010). Porsche Car Configurator. Abgerufen am von Porsche Car Configurator: [9] ORISA GmbH. ( ). CREALIS DEMO. Abgerufen am von Demomodell Nutzfahrzeuge: Göbel, A. (2009). Internationalisierung in Produktkonfiguratoren - Anforderungen und Konzepte für die Datenhaltung. Jena. Liebisch, M. (2008). Datenhaltung in Konfiguratoren, Technischer Bericht. Jena. 15

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