vwlc: Analyse und Strategien

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1 Qualität unser Service vwlc: Analyse und Strategien Analyse des 4h-rolling-average Wertes und Strategien fürs Capping Friedhelm Stöhler

2 MSU Zwei relevante Peaks HW SW :00 0:45 1:30 2:15 3:00 3:45 4:30 5:15 6:00 6:45 7:30 8:15 9:00 9:45 10:30 11:15 12:00 12:45 13:30 14:15 15:00 15:45 16:30 17:15 18:00 18:45 19:30 20:15 21:00 21:45 22:30 23:15 TST1 PRD1 DEV2 DEV1 4H - AVG Friedhelm Stöhler 2

3 Warum gibt es einen Software Peak ESSO / OIO MLC Special Full Capacity Sub Capacity ULC NALC PSLC Full WLC Flat WLC variable WLC Nur für die variable WLC (vwlc) gibt es den 4h-rolling-average. Der Durchschnitt des MSU Verbrauchs in den letzten 4h wird über den Monat berechnet und der höchste Monatspeak fliesst in die Software Rechnung ein. Für alle anderen Pricing Modelle ist die zur Verfügung stehende HW maßgeblich. WLC hat zusätzliche Pricing Levels, die ab ca. 600 MSU relevant werden. (Vorsicht bei ULC Produkten) Level Range Start End Friedhelm Stöhler 3

4 vwlc combined usage LPAR A LPAR B LPAR A+B SW die nur auf LPAR A läuft, wird nach Peak 2 verrechnet SW die nur auf LPAR A läuft, wird nach Peak 1 verrechnet SW die auf LPAR A + B läuft, wird nach Peak 3 verrechnet Friedhelm Stöhler 4

5 Welche Begrenzungstechniken gibt es? JOBs nicht submitten WLM Schedule Environments WLM Ressource Groups Defined Capacity (Soft-Capping) Group Capacity Limit (Group-Capping) Manchmal hilft auch Applikations-Tuning Friedhelm Stöhler 5

6 4h-MSU Übersicht SYSH SYSG SYSF SYSE SYSD SYSC SYSB SYSA Friedhelm Stöhler 6

7 WLM Importance View auf 4h-MSU I6 I5 I4 I3 I2 I Friedhelm Stöhler 7

8 WLM Importance Stufen Friedhelm Stöhler 8

9 WLM Importance Stufen Nutzen sie alle Importance Level aus! Friedhelm Stöhler 9

10 Wie funktioniert Soft-Capping Softcapping ist ein von WLM gesteuertes temporäres Hardcapping WLM überwacht den 4h-rolling-average, wenn das Limit (defined-capacity) erreicht wird, wird ein Hard-Capping eingeschaltet: Wenn Initial-Weight-MSU = Defined-Capacity, dann wird Capping eingeschaltet Wenn Inital-Weight-MSU < Defined-Capacity, wird das Capping getaktet aus- und eingeschaltet (Intervalllänge ist zwischen sek) Wenn Inital-Weight-MSU > Defined-Capacity, wird erst ein neues Weight gesetzt, und dann Capping eingeschaltet (Phantom-Weight) Friedhelm Stöhler 10

11 konstante Defined-Capacity Werte führen oft zu Limitierungen in nicht Peak-Situationen SYSG SYSF Friedhelm Stöhler 11

12 Defined-Capacity setzen, sparen, und doch nicht limitiert sein Def.Cap= MSU 4h-MSU Friedhelm Stöhler 12

13 Verdrängung von Workload Beim Capping wird z/os schlechter prioritisierten Workload zum Teil nicht mehr dispatchen. Wenn Importance 5 + Disc. mit Capping verdrängt werden sollen, warum dann nicht mit Ressource Groups? Group Capacity verteilt die MSU nach initial Weight der LPARs in der Gruppe (Achtung bei IRD Weight Management).LPARs die Discretionary Workload haben, bekommen im Group Capping immer noch Ressourcen Workload der zum Stillstand kommt, kann immer noch ENQ halten. z/os 1.9 bringt hier eine wesentliche Verbesserung. Nutzen Sie WLM Override Policies. Friedhelm Stöhler 13

14 Ressource Capping Sorgen Sie für ein Alarm-Management über die combined usage Werte, und automatisieren sie die Capping Strategie. 4hMSU = 100%: Group Capacity Limit 4hMSU > 95%: Override Policy verschärfen 4hMSU > 90%: Ausschalten von SCHENV 4hMSU > 80%: Override Policy einschalten Friedhelm Stöhler 14

15 Dynamisches Setzen der Defined-Capacity oder Group Capacity (mit initial Weight) Via Automationstool sollte ein Verfahren existieren, die LPAR Parameter an der HMC zu verändern Setzen der Defined-Capacity und des Initial-Weight nach WLM Importanceklassen und nicht nach reinen MSU Werten Löschen der Defined Capacity im Falle eines reinen Online-Betriebs Warnung bevor ein Capping einsetzt! WTO Automation HMC SNMP Traps Mgmt. System Friedhelm Stöhler 15

16 Wenn man auch CICS begrenzen will Wenn kein Batch o.ä. vorhanden ist, und durch Capping die CICS-Workload begrenzt werden soll: Trennen sie langlaufende Transaktion und Kurzläufer in unterschiedliche Service-Klassen Bestimmen sie die Transaktionen die zuerst leiden sollen und definieren sie diese in eine eigene Service Klasse Verteilen sie die Service-Klassen/Transaktionen auf unterschiedliche AORs (Nicht auch noch mit AORs + Hauptspeicher sparen) Geben sie den weniger wichtigeren AORs eine geringere Importance und ein Velocity-Goal Friedhelm Stöhler 16

17 Monitoring + Analyse + Alarmierung Workload X-RAY WXRAY ermittelt auf 5min Basis alle relevanten MSU/LPAR Daten Keine SMF Auswertung um Daten zu bekommen Einfache Report Erstellung durch CSV-Export Schnelle Übersicht über den aktuellen Stand der MSU Verbräuche Direkte Vergleichsmöglichkeit mit den IBM SCRT Werte Rules können definiert werden, die vor neuen Maxima warnen, bzw. Aktionen anstoßen. Alarmierungen für neue Produktstarts pro Abrechnungsperiode Überwachung der Produkt MSU Friedhelm Stöhler 17

18 Danke! Friedhelm Stöhler Saalestr Kaufering Tel Friedhelm Stöhler 18

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