Vertrieb & Marketing Trends im Smart Pricing Voraussetzung für den Erfolg im Commodity-Geschäft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vertrieb & Marketing Trends im Smart Pricing Voraussetzung für den Erfolg im Commodity-Geschäft"

Transkript

1 4 15 Ausgabe 4 August 2015 Energie. Markt. Wettbewerb. Vertrieb & Marketing Trends im Smart Pricing Voraussetzung für den Erfolg im Commodity-Geschäft Von Dominik Busching, Frank Reichenbach und Andreas von Eichborn, Berater, The Advisory House ISSN:

2 Trends im Smart Pricing Voraussetzung für den Erfolg im Commodity-Geschäft Der Vertrieb von Strom und Gas hat in den letzten Jahren eine deutliche Zunahme des Wettbewerbs erlebt. Dies führt bei vielen traditionellen Energieversorgern zu deutlichen Margen- und Kundenverlusten. Ein zentraler Hebel zur Antwort auf diese Herausforderung stellt das intelligente Pricing dar, das mit Ausnahme von wenigen Discountern aber immer noch sehr stiefmütterlich behandelt wird. Im Folgenden werden die Grundlagen für eine smarte Pricing-Strategie skizziert und diese anhand ausgewählter Beispiele erläutert. Von Dominik Busching, Frank Reichenbach und Andreas von Eichborn, Berater, The Advisory House Auswertungen der Kundenportfolien etablierter EVU zeigen ein klares Bild: Während bei Altprodukten noch vernünftige Deckungsbeiträge erwirtschaftet werden, sind die Margen in der Akquisition sehr gering. Im Falle einer fehlenden regionalen Differenzierung der Preise kann, insbesondere im Online-Bereich unter Berücksichtigung von Boni und Kündigungsraten, ein negativer Deckungsbeitrag bei einer großen Kundenanzahl resultieren (Abb. 1). Entsprechend ergibt sich für EVU im Endkundenmarkt massiver Handlungsdruck. Eine differenzierte Preisgestaltung liefert hierfür ein wichtiges Werkzeug: So entwickelt sich eine regionale Differenzierung (basierend auf Unterschieden in den Netznutzungsentgelten) zunehmend zum Mindeststandard. Abbildung 2 zeigt die Abweichung in den Netznutzungsentgelten für Strom im Grund- und Arbeitspreis. Die Abweichungen vom Mittelwert liegen dabei für eine Vielzahl der Gebiete über zehn Prozent, oftmals sogar über 40 Prozent. Eine ungenügende Berücksichtigung dieser Unterschiede in der Preisstellung entscheidet in einem Geschäft mit geringen Margen über die Profitabilität. Darüber hinaus gewinnen Wettbewerbselemente bei der Preisgestaltung stetig an Bedeutung. Zukünftig werden auch kundenindividuelle Pricing- Ansätze erkennbar sein. Im Rahmen einer smarten Pricing- Strategie sind vier zentrale Maßnahmen zu adressieren und umzusetzen: 01 Verteilung der Bestandskundenanzahl nach Deckungsbeitrag und Handlungsoptionen Anzahl Kunden Änderungskündigung Selektive Entwicklung Optimierung Churn-Minimierung <<-10 % -5 % 0 % 5 % 10 %>> Deckungsbeitrag (in % vom Umsatz) 1. Smartes Pricing: Wert- und Wettbewerbsorientierung sowie Individualisierung sowohl in der Akquisition als auch im Kundenportfoliomanagement, 2. Best-in-Class-Kunden(daten)analysen, 3. Weiterentwicklung des Produktangebots, 4. Optimierung der Prozesse inklusive adäquater Systemunterstützung. Smart Pricing Akquisemanagement Wenn vor allem profitable Neukunden Ziel der Akquise sind, kann sich das Pricing (außerhalb der Grundversorgung) im modernen Energievertrieb das Ausblenden regionaler Kostenunterschiede immer weniger leisten. Durch regional gering differenzierte Preise werden, gerade in Regionen mit hohen Kosten, Kunden angelockt, die eine zu geringe oder sogar negative Marge aufweisen. Der Vertrieb muss solchen 2 e m w Heft

3 02 Relative Verteilung der Netznutzungsentgelte (Strom) für ausgewählte Netzbetreiber Grundpreis + Messpreis 200 % 180 % 160 % 140 % 120 % 100 % 80 % 60 % 40 % 20 % 0 % 40 % 60 % 80 % 100 % 120 % 140 % 160 % Arbeitspreis Abweichung vom Mittelwert: 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % >50 % Drittens sollte der Betrachtungszeitraum für Wettbewerbsdaten von Stichtagsauswertungen ausgeweitet werden hin zur retrospektiven Auswertung von Wettbewerberpreisen. Diese Auswertungen verraten Details zur Preisstrategie von Wettbewerbern und ermöglichen damit wiederum Vorhersagen über deren zukünftige Preisbewegungen, die im eigenen Pricing berücksichtigt werden können. Viertens sollte der Vertrieb zusätzliche, weiche Wettbewerbsinformationen beachten, etwa Online-/Offline-Kampagnen und Ankündigungen. So kann er die Wettbewerbsintensitäten in Zielgebieten besser abschätzen und die Vertriebsstrategie feinjustieren. Um die auf diesem Wege neu gewonnenen Erkenntnisse im Pricing zu berücksichtigen, sollte die angesprochene Zunahme von Frequenz und Genauigkeit der Preisberechnung auch auf die Berechnung des Abschlussbonus übertragen werden. Kunden gezielt kündigen oder sie in profitable Produkte überführen, da sie andernfalls dauerhaft die Gesamtmarge belasten. Idealerweise werden Kunden mit unzureichender Marge durch entsprechendes Pricing gar nicht erst akquiriert. Diese Situation kann jedoch nur durch Transparenz über kundenindividuelle Deckungsbeiträge, eine präzise Kostenrechnung sowie scharf kalkulierte Angebotspreise und Boni vermieden werden. Smart Pricing bedeutet daher, regionale Kostenunterschiede sowie Kunden- und Verbrauchsstatistiken auf der kleinsten regionalen Einheit in der Preisbildung zu berücksichtigen. Dafür ist eine Abkehr von Einheitspreisen bzw. Preisclustern und eine Entwicklung hin zu differenzierten Preisen notwendig, etwa regional bis auf einzelne Straßen oder sogar in Richtung Individualpreis. Die von vielen EVU genutzte Steuerung durch Neukundenboni ist ein zweischneidiges Schwert, denn Bonus-Mitnahmeeffekte reduzieren den langfristigen Margenpool. Es gilt, Kunden zu akquirieren, die über den Kundenlebenszyklus hinweg einen positiven Deckungsbeitrag aufweisen. Hierzu ist neben dem Abschlussbonus als weitere Ausbaustufe auch der Produktpreis selbst auf die Marktsituation anzupassen. Die Herausforderung liegt dabei in der Feinabstimmung zwischen Preis- und Bonushöhe: Boni sollten zum einen so hoch wie nötig sein, um die Akquisitionsziele zu erreichen und gleichzeitig so niedrig wie möglich, um Mitnahmeeffekte zu minimieren. Gleichzeitig sollten Produktpreise so hoch wie nötig sein, um eine attraktive Marge zu erwirtschaften, und so niedrig wie möglich, um eine langfristig attraktive Platzierung auf Wechselportalen zu erreichen. Smart Pricing bedeutet in diesem Kontext eine umfassendere Berücksichtigung von Wettbewerbsdaten und setzt dabei an vier Stellen an. Der Vertrieb kann den Kunden auf ihre Zahlungsbereitschaft abgestimmte Produkte anbieten. Erstens sollte der Versorger den Umfang und die Granularität verarbeiteter Wettbewerbsdaten erhöhen hin zum Einbezug aller Wettbewerbstarife (anstatt ausgewählter Wettbewerber) in allen relevanten Regionen (anstatt nur in großen/dicht besiedelten Gebieten), unter Berücksichtigung der Tarifbesonderheiten (anstatt Gleichbehandlung aller Wettbewerbertarife). Zweitens sollten Wettbewerbsdaten häufiger ausgewertet werden. Damit einhergehend sollte der Vertrieb Preise und Abschlussboni häufiger berechnen, bis hin zu täglicher Aktualisierung. Kundenportfoliomanagement Der entscheidende Wert im Kundenportfoliomanagement ist der Kundenwert unter Berücksichtigung von Cross- Selling-Potenzialen. Unprofitable Kunden sollten nicht aufgrund eines allgemeinen Churn-Ziels mit teuren Boni gehalten werden, sondern in profitable Produkte überführt werden. Gleichzeitig kann für Bestandskunden mit besonders hohem individuellen Deckungsbeitrag und starkem Cross-Selling-Potenzial auch ein hoher Haltebonus adäquat sein. Zudem können unter Berücksichtigung bestehender Daten zu Kundenwert und Wechselwahrscheinlichkeit am Kundenlebenszyklus orientierte (Preis-) Anpassungen unter realistischer Einschätzung von Kosten und Nutzen erfolgen. Mittels Datenanalysen können darüber hinaus auch die benötigten Informationen für ein im Vergleich zu heute wesentlich zielgerichteteres Cross-Selling bereitgestellt werden. Der Vertrieb kann den Kunden Produkte und Services anbieten, an denen sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Interesse haben und das zu dem Preis, der ihrer Zahlungsbereitschaft entspricht. Best-in-Class-Kundenanalysen Kundendatenanalysen bilden die Basis für jede smarte Pricing-Strategie. Sie liefern die Grundlagen für die anderen Elemente, beispielsweise durch Aussagen über Kundenwerte, Servicepräferenzen oder Wechselwahrscheinlichkeit. e m w Heft

4 Viele EVU nutzen heute schon Profildaten im Kundenmanagement, das heißt, Informationen zu Alter, Geschlecht und Wohnort des Kunden oder auch dessen Angaben in Kundenbefragungen. Dagegen wird das Gros der Verhaltensdaten, die neben den wichtigen Verbrauchswerten (z.t. bereits in zeitlich hoher Auflösung aus Smart Metern) auch das Nutzerverhalten auf dem Onlineportal des Versorgers umfassen, weitgehend ignoriert. Dabei sind Verhaltensdaten deutlich prädiktiver für das zukünftige Verhalten eines Kunden und verraten bereits heute mehr über seine Bedürfnisse. Bei der Entwicklung hin zum flächendeckenden Einsatz von Smart Metern sowie Smart-Home-Anwendungen werden die verfügbaren Verhaltensdaten bald sehr deutlich und stetig anwachsen. Das derzeit weitgehend ungenutzte Potenzial dieser Daten liegt in einer immer präziseren Kundensegmentierung bis hin zur perfekten Personalisierung ( segment of one ). Verbrauchsprofile und sonstiges Verhalten eines Kunden sind korreliert mit dessen Lebensgewohnheiten, Interessen und Vorlieben, was sich vertrieblich für Up- und Cross- Selling, personalisierten Kundenservice und maßgeschneiderte Angebote nutzen lässt (s.u.). So kann auch das Konzept des Kundenwerts neu gedacht werden: Ein wertvoller Kunde hat nicht nur einen hohen individuellen Deckungsbeitrag, sondern beispielsweise auch eine geringe Kündigungswahrscheinlichkeit, hohes Up-Selling-Potenzial und seine Verbrauchsspitze in der Nebenzeit. Weiterentwicklung des Produktangebots Die Analyse von (Ziel-)Kundendaten verrät darüber hinaus, welche weiteren Hebel Produkte können nach dem Baukastenprinzip gestaltet werden. des Smart Pricings genutzt werden können, um das regionale Angebot gemäß den spezifischen Anforderungsprofilen unterschiedlicher Zielkundengruppen wie Studenten, Rentner, Singles oder Pendler zusätzlich aufzuwerten. Zu diesen Hebeln zählen neben der Tarifstruktur (bspw. Preis, Rabatte und Boni) auch die Wahl des Vertriebskanals (u.a. strategische Partnerschaften mit Einzelhändlern, Direktvertrieb, Wechselportale) und Zusatzangebote (bspw. Serviceleistungen und Hardware). Was in der Telekommunikationsbranche längst Standard ist, bietet dabei auch Chancen für den Energievertrieb: Produkte werden nach Bausteinlogik zusammengestellt, so dass der Kunde selbst die Personalisierung des Angebots übernimmt. Denkbar sind etwa zu einem Standardtarif flexibel hinzubuchbare Zusatzleistungen wie Frei-kWh-Pakete, Onlineportalfunktionen wie Verbrauchsmonitoring, Smart-Home-Hardwarekomponenten und sonstige Serviceleistungen mit entsprechenden Aufpreisen. Prozessoptimierung Alle oben beschriebenen Maßnahmen für das smarte Pricing erfordern leistungsfähige, spezialisierte IT-Systeme und effiziente, schnelle Prozesse. Ein wert- und wettbewerbsorientiertes Pricing entfaltet seine volle Stärke erst bei häufiger, im Extremfall bis zu mehrfach täglicher Anpassung von Preisen und Boni. Am Kundenlebenszyklus ausgerichtete Preisänderungen und genaue Kundenwertbestimmungen bringen tägliche Berechnungen von Deckungsbeiträgen und Preisen im Kundenportfolio mit sich. Personalisierung bis auf Einzelkunden ebene funktioniert nur mit einem hohen Automatisierungsgrad. Die historisch gewachsene und stark fragmentierte Systemlandschaft vieler Energieversorger wird diesen Anforderungen kaum gerecht. Data Mining und 03 Regionale Preisstrategien verschiedener Anbietertypen Grundpreis EUR p.a. Anbieter 1: Kostenbasiert Anbieter 2: Wettbewerbsbasiert Anbieter 3: Einheitspreis Netznutzungsentgelte fix Ct / kwh Arbeitspreis Anbieter 1: Kostenbasiert Anbieter 2: Wettbewerbsbasiert Anbieter 3: Einheitspreis Variable Netznutzungsentgelte/ Konzessionsabgaben Ort 1 Ort 2 Ort 3 Ort 4 Ort 5 Ort 6 Ort 7 Ort 8 Ort 9 Ort 10 Ort 11 Ort 12 Ort 13 Ort 14 Ort 15 4 e m w Heft

5 Big-Data-Analysen erfordern spezielle und leistungsfähige statistische Analysesoftware. Dasselbe gilt für tägliche Preis- und Bonusberechnungen mit komplexen Simulationen und hoher geografischer Differenzierung. Zudem erfordert die effektive Nutzung der ständig wachsenden Erkenntnisse aus Datenanalysen integrierte Systeme und einheitliche Datengrundlagen für Vertrieb und Kundenservice. Aber selbst hochperformante Systeme sind weitgehend nutzlos, solange die damit zu unterstützenden Prozesse zeitlich ineffizient und ressourcenintensiv ablaufen. Manuelle Einzelfallentscheidungen über konkrete Preise, Zeitpunkte und stichtagsbezogene Events wie Massenmailings und Preisänderungen erweisen sich bei steigender Komplexität als Nadelöhr. Stattdessen erfordern sowohl die massive Zunahme an Komplexität im Pricing und Kundenakquise/-service als auch die damit verbundene Entwicklung hin zu stärkerer Automatisierung eine intelligente Steuerung, die es erlaubt, Entscheidungen basierend auf definierten Vorgaben, Regeln und Logiken weitgehend der Software zu überlassen. Eine effektive Steuerung bedarf der richtigen Überwachung (KPI) und Reports, welche die Komplexität gut abbilden und damit beherrschbar machen. Nur so können Prozesse wie Preisänderungen, die heute zum Teil nur wenige Male im Jahr erfolgen, zukünftig täglich und kundenindividuell ablaufen. Fazit Im Markt sind bereits heute die verschiedenen Ansätze zu finden (siehe Abb. 3). Während viele Anbieter ihre Produkte noch zu einem wenig oder gar nicht differenzierten Einheitspreis anbieten (gelbe Kurve), bilden andere bereits regionale Kostenunterschiede aus Netzentgelten und Konzessionsabgaben in ihren Preisen ab (violette Kurve). Vereinzelt finden sich auch bereits Anbieter, die zusätzlich in allen Regionen die Preise ihrer Wettbewerber berücksichtigen und ihre kostengetriebenen Preise entsprechend anpassen, um die Marge bei gleicher Wechselportalplatzierung zu optimieren (blaue Kurve). Im Rahmen der genannten Handlungsfelder sind grundsätzlich verschiedene strategische Positionierungen denkbar. Dabei wird eine konservative Strategie (weitgehend Einheitspreise, One-sizefits-all -Kundenservice, rein absatzmengenorientierte Kundensegmentierung) in den nächsten Jahren jedoch kaum mehr haltbar sein, wenn immer mehr Anbieter einen maßgeschneiderten Service zu gleichen oder günstigeren Preisen anbieten und die Margen allein durch Absatzrückgang weiter abschmelzen. Der Anpassungsdruck auf die Energieunternehmen, die bislang nur mit punktuellen Verbesserungen reagiert haben, steigt, auch weil Spieler aus anderen Branchen zunehmend die Zukunftsthemen besetzen (bspw. Eigenerzeugung in Kombination mit Hausbatterien sowie Produkte und Dienstleistungen rund um Smart Home). Im Fokus der erforderlichen Anpassung steht zunächst die Sicherstellung von Profitabilität bei der Akquise und im Bestandskundenportfolio. Hierfür DOMINIK BUSCHING Jahrgang 1986 Diplom Psychologe, Universität Konstanz Consultant bei The Advisory House GmbH in München FRANK REICHENBACH Jahrgang 1980 sind in einem ersten Schritt entsprechende Kostentransparenz zu schaffen, die bereits vorhandenen Daten intelligenter zu nutzen und regional differenzierte Kosten und Kundenbedürfnisse im Pricing und Produktmanagement besser zu berücksichtigen. Bevor in einem nächsten Schritt leistungsfähige Soft- und Hardware für fortgeschrittene Datenanalysen und Automatisierung implementiert wird, ist zunächst operative Exzellenz durch effizientere, schnellere und flexiblere Prozesse mit weniger manuellen Schritten und Abstimmungsaufwand sicherzustellen. Zudem sind Konzepte für eine Steuerung zu entwickeln, die in der Lage ist, die Möglichkeiten einer neuen Systemlandschaft auch zu nutzen. Diplom-Kaufmann, Eberhard-Karls-Universität Tübingen Manager bei The Advisory House GmbH in München ANDREAS VON EICHBORN Jahrgang 1981 Diplom-Kaufmann, Humboldt Universität Berlin Associate Partner bei The Advisory House GmbH in München e m w Heft

6 Energie. Markt. Wettbewerb. energate gmbh Norbertstraße 5 D Essen Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Bestellen Sie jetzt Ihre persönliche Ausgabe!

Hinweis: Der Artikel wurde veröffentlicht in ew-spezial IV 2014: Stadtwerke S. 38-42

Hinweis: Der Artikel wurde veröffentlicht in ew-spezial IV 2014: Stadtwerke S. 38-42 Fachartikel Hinweis: Der Artikel wurde veröffentlicht in ew-spezial IV 2014: Stadtwerke S. 38-42 Status quo und Wege zur optimalen Marketingsteuerung bei Energieversorgern Eine aktuelle Kurzstudie der

Mehr

Sale or Fail Die aktuelle Vertriebsstudie von Contrast Management-Consulting erstellt von Martin Unger und Nikolaus Köchelhuber. www.contrast.

Sale or Fail Die aktuelle Vertriebsstudie von Contrast Management-Consulting erstellt von Martin Unger und Nikolaus Köchelhuber. www.contrast. Sale or Fail Die aktuelle Vertriebsstudie von Contrast Management-Consulting erstellt von Martin Unger und Nikolaus Köchelhuber Datum: März 2015 www.contrast.at Studie Vertriebsexzellenz Teilnehmer an

Mehr

Pricing Strategie Ansatz

Pricing Strategie Ansatz Pricing Strategie Ansatz aprciot marketing consulting Agenda. Ziel Phasen im Projekt Selektion & Modellierung Pricing Komponenten Projekt Zeitplan Pricing Projekt Ziel. Ziel ist es, eine Pricing Policy

Mehr

Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit

Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit mit Eleven Management Consulting Frankfurt am Main im September 2013 www.eleven-mc.com Unsere Erfahrung zeigt, dass

Mehr

Newsletter Q4/2014 für die Wohnungswirtschaft

Newsletter Q4/2014 für die Wohnungswirtschaft www.immobilienscout24.de Newsletter Q4/2014 für die Wohnungswirtschaft Der Marktführer: Die Nr. 1 rund um Immobilien Editorial Heute freue ich mich, Ihnen den Newsletter für das vierte Quartal 2014 zu

Mehr

SAP Customer Engagement Intelligence - Kundenanalysen der nächsten Generation

SAP Customer Engagement Intelligence - Kundenanalysen der nächsten Generation SAP Customer Engagement Intelligence - Kundenanalysen der nächsten Generation Alexander Schroeter, Head of Outbound PM MEE, CRM & Commerce, SAP AG Regensdorf, November 19, 2013 SAP Customer Engagement

Mehr

Das Multikanalsystem in der Kraftfahrt-Versicherung. Rainer Brune. Strategische Optionen in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld

Das Multikanalsystem in der Kraftfahrt-Versicherung. Rainer Brune. Strategische Optionen in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld Das Multikanalsystem in der Kraftfahrt-Versicherung Strategische Optionen in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld Rainer Brune HANNOVER-FORUM 28. Juni 2012 Seite 1 Das Internet verändert Kundenverhalten

Mehr

Zwei Werkzeuge für die ideale Vorbereitung Ihrer Akquise in fremden Marktgebieten

Zwei Werkzeuge für die ideale Vorbereitung Ihrer Akquise in fremden Marktgebieten Zwei Werkzeuge für die ideale Vorbereitung Ihrer Akquise in fremden Marktgebieten GAME CRM-CHECK GAME RADAR G.A.M.E Marktorientierte Energiemarktforschung für Vertrieb, Produktmanagement und Strategiedesign

Mehr

Das Smart Home: Ein neues Geschäftsmodell

Das Smart Home: Ein neues Geschäftsmodell Das Smart Home: Ein neues Geschäftsmodell Oktober 2014 Was bedeutet Smart Home? Ein Smart Home ist ein Haus, das ausgestattet ist mit Beleuchtung, Heizung und elektronischen Geräten, die aus der Entfernung

Mehr

MHP Dealer Performance Management Ihre Unternehmensperformance optimal im Blick!

MHP Dealer Performance Management Ihre Unternehmensperformance optimal im Blick! MHP Dealer Performance Management Ihre Unternehmensperformance optimal im Blick! Hartmut Mast Präsentation Business Solutions 2014 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung

Mehr

Einführung in Business Intelligence

Einführung in Business Intelligence Einführung in Business Intelligence Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten Prof. Dr. Wolfram Höpken wolfram.hoepken@eloum.net eloum @ Hochschule Ravensburg-Weingarten Informationsveranstaltung ebusiness-lotse

Mehr

Der EfL-Kundenmanager. Kunden binden, segmentieren, innovieren

Der EfL-Kundenmanager. Kunden binden, segmentieren, innovieren Der EfL-Kundenmanager Kunden binden, segmentieren, innovieren Kurzvorstellung des EfL-Kundenmanagers Seit der Liberalisierung des Strommarkts ist der Energiemarkt in Deutschland durch Wettbewerbsintensität,

Mehr

Etablierung von Best in Class Service-Organisationen

Etablierung von Best in Class Service-Organisationen Etablierung von Best in Class Service-Organisationen Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit mit Eleven Management Consulting Frankfurt am Main im Juni 2013 www.eleven-mc.com Für Industrie-Unternehmen ist

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Intelligentes Workforce Management für intelligente Messsysteme

Intelligentes Workforce Management für intelligente Messsysteme Intelligentes Workforce Management für intelligente Messsysteme Argos Connector 10.1 ist zertifiziert für SAP NetWeaver BICCtalk Smart Meter Garching, 22. Juli 2015 Horand Krull Messstellenbetrieb: Kernkompetenzen

Mehr

Marketing Automation. Nehmen Sie Ihren Kunden an die Hand! Datenanalyse: Die Planung: Fallbeispiel

Marketing Automation. Nehmen Sie Ihren Kunden an die Hand! Datenanalyse: Die Planung: Fallbeispiel Nehmen Sie Ihren Kunden an die Hand! Individuelle Kommunikation ist das wichtigste Element einer langfristigen und erfolgreichen Kundenbeziehung. Ab dem ersten Kontakt gilt es, die Wünsche zu erkennen

Mehr

ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS

ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS Glasklar drucken mit Systemen von Konica Minolta KOMPLETTLÖSUNGEN FÜR KIRCHLICHE EINRICHTUNGEN DER BESONDERE SERVICE FÜR BESONDERE KUNDEN Für die speziellen Bedürfnisse

Mehr

Energievertrieb der Zukunft. Teil 2: Kundenmanagement und innovativer Vertrieb

Energievertrieb der Zukunft. Teil 2: Kundenmanagement und innovativer Vertrieb Energievertrieb der Zukunft Teil 2: Kundenmanagement und innovativer Vertrieb Stabilisierung und Steigerung der Kundenbasis ist die Reaktion auf Veränderung der Märkte Ansätze II I Steigerung der Kundenbasis

Mehr

Den Vertriebserfolg im Multichannel-Vertrieb gezielt steigern - ein integriertes Cockpit als (ein) zentraler Stellhebel. Dr.

Den Vertriebserfolg im Multichannel-Vertrieb gezielt steigern - ein integriertes Cockpit als (ein) zentraler Stellhebel. Dr. Den Vertriebserfolg im Multichannel-Vertrieb gezielt steigern - ein integriertes Cockpit als (ein) zentraler Stellhebel Dr. Manuel Thomet Zielsetzung der Präsentation 2 Nach dieser Präsentation verstehen

Mehr

Sparen bei Strom und Gas mit

Sparen bei Strom und Gas mit Hallo, mit diesem Ebook wollen wir Ihnen wichtige Informationen zum Anbieterwechsel bei Strom und Gas geben. Sie werden sehen, wenn das Prinzip einmal klar geworden ist, lässt sich dauerhaft sparen. spar.bar

Mehr

Complementor Relationship Management

Complementor Relationship Management Complementor Relationship Management The Missing Link in Business Relationship Management Nr. 1/10 Dipl. -Kfm. techn. Armin Günther CoRM Complementor Relationship Management Generate Value Capture Value

Mehr

Netz Asset-Management zwischen Theorie und Umsetzbarkeit

Netz Asset-Management zwischen Theorie und Umsetzbarkeit Netz Asset- zwischen Theorie und Umsetzbarkeit EVU Lunch 2012 Au Premier Zürich, 2. November 2012 Dominique Hartmann, Senior Consultant Agenda Entwicklung der Branche im Netz Asset- Prozesse des Netz Asset-s

Mehr

Smart Meter Triple Play : du concret (de la théorie à la mise en oeuvre) Hanspeter Tinner Business Development

Smart Meter Triple Play : du concret (de la théorie à la mise en oeuvre) Hanspeter Tinner Business Development Smart Meter Triple Play : du concret (de la théorie à la mise en oeuvre) Hanspeter Tinner Business Development cablex AG Einzigartig, kompletter Infrastruktur Partner für die Zukunft Seite 2 Smart Meter

Mehr

Prognosen via Datenanalyse Predictive Analytics: Darauf müssen Unternehmen achten

Prognosen via Datenanalyse Predictive Analytics: Darauf müssen Unternehmen achten Prognosen via Datenanalyse Predictive Analytics: Darauf müssen Unternehmen achten von Jürgen Mauerer Foto: Avantum Consult AG Seite 1 von 21 Inhalt Mehrwert aufzeigen nach Analyse des Geschäftsmodells...

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

Welche neuen Aufgaben müssen sich Call Center bei der Einführung von CRM stellen?

Welche neuen Aufgaben müssen sich Call Center bei der Einführung von CRM stellen? Welche neuen Aufgaben müssen sich Call Center bei der Einführung von CRM stellen? Dr. Dierk Wehrmeister Berlin,. Juni 00 Partner Theron Business Consulting Das Call Center wird zu einem wichtigen Eckpunkt

Mehr

Feedback-Management als Daten-Schatz für das Multi-Channel-Marketing

Feedback-Management als Daten-Schatz für das Multi-Channel-Marketing Feedback-Management als Daten-Schatz für das Multi-Channel- - Strategische CRM-Unternehmensberatung Vortrag im Rahmen des MTP-Alumni Forums Erfolgsfaktor Kundendialog warum Kunden wiederkommen, Darmstadt,

Mehr

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Pressekonferenz Joe Kaeser Dr. Siegfried Russwurm Copyright Siemens AG 2008. All rights reserved. Fundamentaler Wandel des Markts - Von

Mehr

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Organisationen Beratung Strategie

Mehr

AnKa-fix Anwendertreffen in Rostock

AnKa-fix Anwendertreffen in Rostock AnKa-fix Anwendertreffen in Rostock Vertriebsstrategie im Wettbewerbsmarkt Reinhold Wetjen Düsseldorf, September 2007 Inhalt 1. Wettbewerb 2. Was tun? 3. Analyse der Ausgangssituation 4. Vertriebsstrategie

Mehr

Wachstumsförderung mit CRM

Wachstumsförderung mit CRM Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung

Mehr

Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell?

Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell? Kienbaum Management Consultants Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell? ecommerce-audit zur Überprüfung bestehender Strategien, Prozesse und Strukturen Practice Group Retail Kienbaum

Mehr

Mit Fingerspitzengefühl zu mehr Erfolg im Energiegeschäft! RWE Portfoliomanagement sicher im Energiemarkt unterwegs.

Mit Fingerspitzengefühl zu mehr Erfolg im Energiegeschäft! RWE Portfoliomanagement sicher im Energiemarkt unterwegs. Mit Fingerspitzengefühl zu mehr Erfolg im Energiegeschäft! RWE Portfoliomanagement sicher im Energiemarkt unterwegs. 2 PORTFOLIOMANAGEMENT PROLOG RWE Portfoliomanagement: Moderne Energiebeschaffung mit

Mehr

Intelligente Kundensegmentierung mit SAP HANA

Intelligente Kundensegmentierung mit SAP HANA GLOOOBAL E A l GLOOOBAL Energy Analyzer Intelligente Kundensegmentierung mit SAP HANA Die Herausforderung Wenn Energieversorger Strom an Unternehmenskunden verkaufen, ist ein detailliertes Verständnis

Mehr

Professionelles Management der Neukundengewinnung: Die 12 Erfolgsfaktoren für profitables Wachstum. Prof. Dr. Jürgen Lürssen

Professionelles Management der Neukundengewinnung: Die 12 Erfolgsfaktoren für profitables Wachstum. Prof. Dr. Jürgen Lürssen Bayreuth, 10. März 2011 Professionelles Management der Neukundengewinnung: Die 12 Erfolgsfaktoren für profitables Wachstum 1 Die Lage Neukundengewinnung ist unverzichtbar für Wachstum! Trotzdem: Management

Mehr

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG Inhalt Globale und unternehmensspezifische Herausforderungen Von Big Data zu Smart Data Herausforderungen und Mehrwert von Smart Data 2

Mehr

Kundenmanagement und Kundenverhalten - Lerneinheit 6 - Lehrstuhl für Marketing, Universität Erlangen-Nürnberg Folie 1

Kundenmanagement und Kundenverhalten - Lerneinheit 6 - Lehrstuhl für Marketing, Universität Erlangen-Nürnberg Folie 1 Lerneinheit 6 Kundenmanagement und Kundenverhalten - Lerneinheit 6 - Lehrstuhl für Marketing, Universität Erlangen-Nürnberg Folie 1 Definition, Ziel und Gegenstand Definition: sind alle Aktivitäten zur

Mehr

Kundenwissen für den Energieversorger der Zukunft

Kundenwissen für den Energieversorger der Zukunft Kundenwissen für den Energieversorger der Zukunft Dr. Leading Tobias customer Graml insights CTO company tobias.graml@ben-energy.com for utilities in Europe Sechs Jahre Expertise in Datenanalyse und Kundenverhalten

Mehr

» Datenstrategien für Energieversorger von Morgen Ist Big Data die Rettung?«

» Datenstrategien für Energieversorger von Morgen Ist Big Data die Rettung?« Workshop» Datenstrategien für Energieversorger von Morgen Ist Big Data die Rettung?«In Zusammenarbeit mit: Frankfurt am Main, 05.03.2015 Auszug unserer Netzwerkpartner THEMATIK Transparenz, Kontrolle und

Mehr

IM-Trendstudie 2015. Privatkundengeschäft 2020. Mehr Wettbewerb, weniger Ertrag. Studienexposé

IM-Trendstudie 2015. Privatkundengeschäft 2020. Mehr Wettbewerb, weniger Ertrag. Studienexposé IM-Trendstudie 2015 Privatkundengeschäft 2020 Mehr Wettbewerb, weniger Ertrag Studienexposé Inhaltsverzeichnis IM-Trendstudie 2015 Privatkundengeschäft 2020 Mehr Wettbewerb, weniger Ertrag 1.0 Vorwort

Mehr

»Business Value Analytics in der Energiewirtschaft Welche Geschäftschancen bietet Big Data für Energieversorger«

»Business Value Analytics in der Energiewirtschaft Welche Geschäftschancen bietet Big Data für Energieversorger« Workshop»Business Value Analytics in der Energiewirtschaft Welche Geschäftschancen bietet Big Data für Energieversorger«Frankfurt am Main, 02.12.2014 In Zusammenarbeit mit: THEMATIK Transparenz, Kontrolle

Mehr

ONLINESHOPS ERFOLGREICH STEUERN WIE BEHALTE ICH DIE ÜBERSICHT? TRANSPARENZ DURCH BEST PRACTICE ECOMMERCE REPORTING

ONLINESHOPS ERFOLGREICH STEUERN WIE BEHALTE ICH DIE ÜBERSICHT? TRANSPARENZ DURCH BEST PRACTICE ECOMMERCE REPORTING ONLINESHOPS ERFOLGREICH STEUERN WIE BEHALTE ICH DIE ÜBERSICHT? TRANSPARENZ DURCH BEST PRACTICE ECOMMERCE REPORTING Onlineshops erfolgreich steuern wie behalte ich die Übersicht? Transparenz durch Best

Mehr

Big Data Modewort oder echter Mehrwert. freenet Group Dr. Florian Johannsen

Big Data Modewort oder echter Mehrwert. freenet Group Dr. Florian Johannsen Big Data Modewort oder echter Mehrwert freenet Group Dr. Florian Johannsen freenet Group 2 Titel der Präsentation 07.07.2015 Mobilfunkgeschäft der freenet Group Austausch von Daten und Informationen Im

Mehr

CRM Customer Relationship Management Resul Taner Saim Sert s0502924 s0502583 14.11.2003 Rechnernetzmanagement und Bürokommunikation I : CRM - [Taner Sert] 1/33 Inhalt 1. Einleitung 2. Begriffserklärung

Mehr

GGB KAP KundendatenAnalyseProgramm bank21-vertriebszyklus wirkungsvoll nutzen. bank21 mit Wirkung nutzen

GGB KAP KundendatenAnalyseProgramm bank21-vertriebszyklus wirkungsvoll nutzen. bank21 mit Wirkung nutzen GGB KAP KundendatenAnalyseProgramm bank21-vertriebszyklus wirkungsvoll nutzen Datenqualität optimieren, Betreuungseinheiten bilden, Kundensegmentierung umsetzen, Bedarfsfeldplanung, Geschäftsfeld-Bewertung

Mehr

Weil Kompetenz zählt. MeteringService

Weil Kompetenz zählt. MeteringService MeteringService Energiedaten Kommunikation Weil Kompetenz zählt Als Spezialist im gesamten Prozess des Messwesens und des Datenmanagements wird Thüga MeteringService allen Anforderungen des liberalisierten

Mehr

KuppingerCole und Beta Systems untersuchen in aktueller Studie die Treiber von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie

KuppingerCole und Beta Systems untersuchen in aktueller Studie die Treiber von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie P R E S S E M I T T E I L U N G KuppingerCole und Beta Systems untersuchen in aktueller Studie die Treiber von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie KWG und MaRisk sind die mit

Mehr

Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können.

Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können. Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können. Name: Funktion/Bereich: Organisation: Herr Bernd Krakau Geschäftsleitungsmitglied der Industriesparte Services

Mehr

21. Mitteldeutsche Immobilientage Leipzig, 11./ 12. November 2014. Wir geben Gas und jetzt auch Strom

21. Mitteldeutsche Immobilientage Leipzig, 11./ 12. November 2014. Wir geben Gas und jetzt auch Strom 21. Mitteldeutsche Immobilientage Leipzig, 11./ 12. November 2014 Wir geben Gas und jetzt auch Strom goldgas Gruppe In Deutschland und Österreich Liefermenge ca. 6,8 TWh/Jahr Privathaushalte Gewerbekunden

Mehr

AK Energiepreismonitoring April 2015

AK Energiepreismonitoring April 2015 AK Energiepreismonitoring April 2015 Seit Mitte 2008 beobachtet die AK laufend die Preisentwicklungen von ausgewählten Strom- und Erdgaslieferanten in Österreich. Primäres Ziel der AK-Erhebung ist ein

Mehr

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg, Juli 2012 Andreas Knobloch, Konzerngeschäftsfeld Energie DT Der

Mehr

Die Rolle von CRM im Rahmen des Gesamtvertriebskonzeptes

Die Rolle von CRM im Rahmen des Gesamtvertriebskonzeptes Die Rolle von CRM im Rahmen des Gesamtvertriebskonzeptes Michael Wilfing-May, Chief Sales Officer und GF Wien, 22. November 2013 Die Rolle von CRM im Vertrieb Kundenmanagement ist eine komplexe Sache Was

Mehr

Service ist wichtiger als der Preis: Erfahrungen von Verbrauchern mit dem Kundenservice Branche: Finanzdienstleistung

Service ist wichtiger als der Preis: Erfahrungen von Verbrauchern mit dem Kundenservice Branche: Finanzdienstleistung Service ist wichtiger als der Preis: Erfahrungen von Verbrauchern mit dem Kundenservice Branche: Finanzdienstleistung November 2012 Claire Richardson, Vice President of Workforce Optimization Solutions,

Mehr

SOPTIM VIM: Erfolgreicher Energievertrieb. VTE; 24. April 2013; Peter Hüsser

SOPTIM VIM: Erfolgreicher Energievertrieb. VTE; 24. April 2013; Peter Hüsser SOPTIM VIM: Erfolgreicher Energievertrieb VTE; 24. April 2013; Peter Hüsser Erfolgreicher Energievertrieb mit SOPTIM VIM Worum geht es? strategisch Sicherstellung des operativen Geschäftsergebnisses im

Mehr

CRM Planen und Umsetzen welche Fragen auch für Sie relevant sind

CRM Planen und Umsetzen welche Fragen auch für Sie relevant sind Crystal Forum 2013 Clouds Zürich CRM Planen und Umsetzen welche Fragen auch für Sie relevant sind Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Prof. Dr. Nils Hafner Leiter Customer Focus T direkt +41 41

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

Das intelligente Unternehmen

Das intelligente Unternehmen Das intelligente Unternehmen Das Office of the CFO als Leitstand SAP Infotage, Düsseldorf, Okt. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut

Mehr

10 Thesen zur weiteren Entwicklung. Dr. Helmut Edelmann, Edelmann Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Das Wachstumsfeld Smart Energy:

10 Thesen zur weiteren Entwicklung. Dr. Helmut Edelmann, Edelmann Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Das Wachstumsfeld Smart Energy: Das Wachstumsfeld Smart Energy: 10 Thesen zur weiteren Entwicklung Dr. Helmut Edelmann, Edelmann Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 1 1. Smart Energy ist fundamental für das Gelingen der

Mehr

Wie Einzelhändler die Warenverfügbarkeit sicherstellen, die Lagerhaltung optimieren und ihre Umsätze steigern können

Wie Einzelhändler die Warenverfügbarkeit sicherstellen, die Lagerhaltung optimieren und ihre Umsätze steigern können LÖSUNGEN FÜR DIE BESTANDSVERWALTUNG RFID-Lösungen im Überblick Wie Einzelhändler die Warenverfügbarkeit sicherstellen, die Lagerhaltung optimieren und ihre Umsätze steigern können LÖSUNGEN FÜR DIE BESTANDSVERWALTUNG

Mehr

Business Intelligence braucht mehr Business!

Business Intelligence braucht mehr Business! Business Intelligence braucht mehr Business! Oder: Raus aus der BI-Falle! Dr. Guido Kemper 16. Handelsblatt Jahrestagung: Strategisches IT-Management. München, 25.01.2010 prometis - Management & Technology

Mehr

risk solution services

risk solution services risk solution services risk solution services Ihr Risk Management Fulfillment mit einzigartigem Leistungsversprechen Ihre Vorteile im Überblick Rundum-Sorglos-Paket Ihr Risk Management Fulfillment mit

Mehr

Geschäftsdaten auswerten

Geschäftsdaten auswerten Geschäftsdaten auswerten Schwachstellen erkennen, Ursachen analysieren und gezielter steuern Thomas Menner thomas.menner@eloum.net ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm IHK Bodensee-Oberschwaben, Weingarten,

Mehr

Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen

Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen Andreas Schreiber Agenda Industrie 4.0 Kurzüberblick Die Bedeutung für die Produktionstechnik Potenziale und Herausforderungen Fazit 1 Umsetzungsempfehlungen

Mehr

SmartMeter Der revolutionäre Stromzähler. für Gewerbekunden

SmartMeter Der revolutionäre Stromzähler. für Gewerbekunden SmartMeter Der revolutionäre Stromzähler für Gewerbekunden Unser Ziel: Verbrauchstransparenz SmartMeter Ihr Schlüssel zur Energieeffizienz Smart Metering nimmt eine Schlüsselrolle im effizienten Umgang

Mehr

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14. IT-Sourcing Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.15 Uhr Jochen Scharnweber, Abteilungsleiter IT-Consulting, ASTRUM IT GmbH 1 Outsourcing

Mehr

Erhebung Wo im Haushalt bleibt der Strom? Anteile, Verbrauchswerte und Kosten von 12 Verbrauchsbereichen in Ein- bis Sechs-Personen-Haushalten

Erhebung Wo im Haushalt bleibt der Strom? Anteile, Verbrauchswerte und Kosten von 12 Verbrauchsbereichen in Ein- bis Sechs-Personen-Haushalten Erhebung Wo im Haushalt bleibt der Strom? Anteile, Verbrauchswerte und Kosten von 1 Verbrauchsbereichen in Ein- bis Sechs-Personen-Haushalten Singles verbrauchen Strom anders Auswertung der Stromverbrauchsdaten

Mehr

IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH. Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen

IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH. Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen 1 Optimierung von Geschäftsprozessen Motivation Schlanke und effiziente Geschäftsprozesse sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren des

Mehr

CRM Trends 2014. EARLY BRANDS INSIGHT A u s g a b e M ä r z 2 0 1 4

CRM Trends 2014. EARLY BRANDS INSIGHT A u s g a b e M ä r z 2 0 1 4 CRM Trends 2014 Ausgabe März 2014 In Zeiten von täglich neuen Enthüllungen rund um die NSA-Affäre und dem damit resultierend zunehmend sehr sensiblem Umgang der Bevölkerung mit dem Thema persönliche Daten,

Mehr

Vortrag. Kunden gewinnen, Kunden binden: Geschäftsidee präsentieren kundenorientiert arbeiten. IZMP Erlangen, 27. Januar 2010

Vortrag. Kunden gewinnen, Kunden binden: Geschäftsidee präsentieren kundenorientiert arbeiten. IZMP Erlangen, 27. Januar 2010 Vortrag Kunden gewinnen, Kunden binden: Geschäftsidee präsentieren kundenorientiert arbeiten IZMP Erlangen, 27. Januar 2010 Referent: Frank Radynski 1 Frank Radynski U-exist Institut für Unternehmensentwicklung

Mehr

Der Energiesektor im Wandel. 10. Mai 2012

Der Energiesektor im Wandel. 10. Mai 2012 Der Energiesektor im Wandel 10. Mai 2012 Der Energiesektor im Wandel: Was sind die wesentlichen Herausforderungen Heute und Morgen? Riesige Datenmengen! Klimawandel Marktliberalisierung Statt einem Zählerstand

Mehr

Business Intelligence Meets SOA

Business Intelligence Meets SOA Business Intelligence Meets SOA Microsoft People Ready Conference, München, Nov. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Grid Analytics. Informationsanforderungen und plattformen für Ihre Netze

Grid Analytics. Informationsanforderungen und plattformen für Ihre Netze Grid Analytics Informationsanforderungen und plattformen für Ihre Netze GAT / WAT IT Forum 2014 September 2014 Fichtner-Gruppe Gegründet 1922 und seither in Familienbesitz Deutschlands größtes unabhängiges

Mehr

»DataDashboard«Analytisches Kundenmanagement für ihren Markterfolg

»DataDashboard«Analytisches Kundenmanagement für ihren Markterfolg »DataDashboard«Analytisches Kundenmanagement für ihren Markterfolg Dienstleistungs- und Softwareangebot für Ihren Markterfolg www.energieforen.de/goto/softwaretools Analytisches Kundenmanagement Ausgangssituation

Mehr

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

Ihr Partner für das Management der IT. von der Strategie bis zur Lösung

Ihr Partner für das Management der IT. von der Strategie bis zur Lösung Ihr Partner für das der IT von der Strategie bis zur Lösung Agenda In aller Kürze 1. Tätigkeitsfelder 2. Leistungen 3. Referenzen 4. Unternehmen 2015 2 Lieferanten 1. Tätigkeitsfelder Gestalten Sie die

Mehr

Wo andere ins Stocken geraten, finden wir die richtige Lösung für Sie.

Wo andere ins Stocken geraten, finden wir die richtige Lösung für Sie. Wo andere ins Stocken geraten, finden wir die richtige Lösung für Sie. best-reactions GmbH Hirschberger Straße 33 D 90559 Burgthann Alle Rechte vorbehalten HRB 23679, Amtsgericht Nürnberg Geschäftsführer

Mehr

IM-Trendstudie 2011 Neukundengewinnung durch systematisches Empfehlungsmarketing in Versicherungsunternehmen. Frankfurt am Main, Juli 2011

IM-Trendstudie 2011 Neukundengewinnung durch systematisches Empfehlungsmarketing in Versicherungsunternehmen. Frankfurt am Main, Juli 2011 IM-Trendstudie 2011 Neukundengewinnung durch systematisches in Versicherungsunternehmen Frankfurt am Main, Juli 2011 Dieses Dokument ist ausschließlich für Klienten bestimmt. Die Verteilung, Zitierung

Mehr

CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol

CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol CRM Customer Relationship Management Gliederung Entwicklung und Einführung von Bezugspunkte und CRM - Systeme Veränderte Rahmenbedingungen Entwicklung CRM - Systeme» Deregulierung verstärkt internationalen

Mehr

Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs?

Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs? Vertriebsmanagement das Ende des Blindflugs? Marketing-Club Braunschweig e.v. und Technische Universität Braunschweig Institut für Wirtschaftswissenschaften, insbesondere Marketing Vortrag von Braunschweig,

Mehr

SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0. Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand

SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0. Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand SOLUTION Q_RISKMANAGER 2.0 Das Risikomanagementsystem für den Mittelstand Q4/2012 Q_Riskmanager als webbasierte Lösung des Risikomanagements unter Solvency II Solvency II stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen

Mehr

Executive Summary. Diplomarbeit Distributionspolitik im Airline Business Vertriebsoptimierung am Beispiel der Luxair S.A.

Executive Summary. Diplomarbeit Distributionspolitik im Airline Business Vertriebsoptimierung am Beispiel der Luxair S.A. Executive Summary Diplomarbeit Distributionspolitik im Airline Business Vertriebsoptimierung am Beispiel der Luxair S.A. Vorgelegt am Lehrstuhl für Angewandte Geographie Fachbereich VI, Universität Trier

Mehr

IYOPRO im Vertrieb Verkaufsprozesse mit IYOPRO modellieren, dokumentieren und simulieren

IYOPRO im Vertrieb Verkaufsprozesse mit IYOPRO modellieren, dokumentieren und simulieren IYOPRO im Vertrieb Verkaufsprozesse mit IYOPRO modellieren, dokumentieren und simulieren Iserlohn, 22.11.12 Page 1 Agenda 1 Firmendarstellung persolog GmbH 2 Problemstellung/Marktanalyse BPM Tools 2012

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

Wer zählt wann mit wem?

Wer zählt wann mit wem? Pressemitteilung Velbert, 8. Juni 2010 Elektronischer Datenaustausch im Messwesen Wer zählt wann mit wem? Kleine und mittlere Energieversorger, besonders Stadtwerke, stehen mit den Neuerungen im Energiemarkt

Mehr

Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung

Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung MSU Consulting GmbH Management-Beratung für Strategie und Umsetzung Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung Tannenwaldallee 6 61348 Bad Homburg v.d.h. Tel.: +49

Mehr

Service beschleunigen Kunden binden Erträge steigern

Service beschleunigen Kunden binden Erträge steigern Service beschleunigen Kunden binden Erträge steigern PMK Seite 2 Nutzen Sie das Potenzial, das im Service steckt? Entdecken Sie After-Sales Services als neues, profitables Aktionsfeld. Der Servicebereich

Mehr

oder Stromkosten sparen einfach gemacht

oder Stromkosten sparen einfach gemacht Stromrechnungen kontrollieren, Kosten optimieren Strom-Online-Controlling oder Stromkosten sparen einfach gemacht Wollen auch Sie die Stromkosten senken? So oder so? Stromrechnungen sind komplex Einfachtarif

Mehr

Praktisches Beispiel 02.03.2008

Praktisches Beispiel 02.03.2008 Agenda CRM-Philosophie Warum CRM? Chancen und Nutzen einer CRM Lösung Das CRMCoach 4 Phasen Modell CRM Teilbereiche und Architektur Einführung einer CRM Lösung CRM-Lösungen und der Markt Zusammenfassung

Mehr

Optimierte Prozesse. wirkungsvoller Stellhebel für mehr Unternehmenserfolg! Vortrag zur EXPOLIFE 2015 in Kassel 17. April 2015

Optimierte Prozesse. wirkungsvoller Stellhebel für mehr Unternehmenserfolg! Vortrag zur EXPOLIFE 2015 in Kassel 17. April 2015 Optimierte Prozesse wirkungsvoller Stellhebel für mehr Unternehmenserfolg! Vortrag zur EXPOLIFE 2015 in Kassel 17. April 2015 Ohne optimierte Abläufe geht morgen die Welt unter ganz besonders bei uns in

Mehr

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC ITK-Anbieterbewertung von PAC Führende Anbieter von SAP Hosting in Deutschland 2013 Konzept und Mitwirkungsmöglichkeit Mehrwert für Teilnehmer PAC RADAR-Grafik (Beispielhafte Darstellung) 1. Bringen Sie

Mehr

Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette.

Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette. NEUE ANTWORTEN FÜR IHRE SUPPLY CHAIN Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette. Globalisierung, sprunghaftes Wachstum neuer Märkte und steigender Wettbewerbsdruck stellen

Mehr

Abgeleitete wirtschaftliche Modelle im erneuerbaren Strommarkt: Wir bringen Anlagenbetreiber mit den Verbrauchern zusammen!

Abgeleitete wirtschaftliche Modelle im erneuerbaren Strommarkt: Wir bringen Anlagenbetreiber mit den Verbrauchern zusammen! Grundgrün Energie GmbH Abgeleitete wirtschaftliche Modelle im erneuerbaren Strommarkt: Wir bringen Anlagenbetreiber mit den Verbrauchern zusammen! Potsdam, 12. November 2014 Eberhard Holstein 1. Spannungsfeld

Mehr

CRM WHITE PAPER. Microsoft Dynamics CRM 3.0. Inhaltsverzeichnis

CRM WHITE PAPER. Microsoft Dynamics CRM 3.0. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 CRM Das Konzept... 2 Herausforderungen & Marktsituation... 2 Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit... 2 Die Kundenorientierung.... 2 Kundennutzen bieten... 3 CRM Der Nutzen... 3 Mehr

Mehr

Strategische Chancen im Geschäftsfeld Smart Home bei Zeiten richtig nutzen

Strategische Chancen im Geschäftsfeld Smart Home bei Zeiten richtig nutzen Dirk Heuß Unternehmensberatung Strategische Chancen im Geschäftsfeld Smart Home bei Zeiten richtig nutzen Unser Angebot zur Strategieentwicklung für Unternehmen der Energiebranche am Beispiel Stadtwerke

Mehr

Energie für Mühlheim 2015

Energie für Mühlheim 2015 Folder_Grundversorgungstarife_2015_v1.2 05.11.14 12:38 Seite 1 Strom und Gas werden günstiger! Energie für Mühlheim 2015 Die Grundversorgungstarife Wir machen das. Ihre Stadtwerke mühl heim ammain Folder_Grundversorgungstarife_2015_v1.2

Mehr

Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM)

Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM) Prof. Dr. Heike Simmet Hochschule Bremerhaven Vom Customer Relationship Management (CRM) zum Social Customer Value Management (SCVM) Die Nutzung des Customer Relationship Managements (CRM) als übergreifende

Mehr

Datenkonvertierung & EDI

Datenkonvertierung & EDI Cloud Services Datenkonvertierung & EDI Geschäftsprozesse optimieren Ressourcen entlasten Kosten reduzieren www.signamus.de Geschäftsprozesse optimieren Mit der wachsenden Komplexität moderner Infrastrukturen

Mehr

Toshiba Remote Management Agent. Transparenz und Kontrolle für alle Filialsysteme

Toshiba Remote Management Agent. Transparenz und Kontrolle für alle Filialsysteme Remote Management Agent Transparenz und Kontrolle für alle Filialsysteme OPTIMIERUNG VON FILIALPROZESSEN MIT REMOTE-MANAGEMENT Proaktive Ermittlung von Systemfehlern, bevor diese sich zu einem Problem

Mehr