MaRisk: CEBS Guidelines on Liquidity Cost Benefit Allocation

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1 Finanzierung 257 MaRisk: CEBS Guidelines on Liquidity Cost Benefit Allocation Vierte Novellierung der MaRisk Prof. Dr. Konrad Wimmer, Ismaning Die deutsche Bankenaufsicht hat am 26. April dieses Jahres einen Entwurf zur erneuten Überarbeitung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) zur Konsultation gestellt. Dieser konkretisiert die inhaltlichen Anforderungen an ein Liquiditätstransferpreissystem erheblich. Die Kreditinstitute stehen damit in diesem Jahr, das ohnehin stark von der Umsetzung anderer regulatorischer Anforderungen geprägt ist, vor weiteren organisatorischen Herausforderungen. Die Branche hat den Entwurf stark kritisiert. Die geplante vierte MaRisk-Novelle (Entwurfsstand 26. April 2012) 1) fordert unter anderem die Umsetzung der CEBS Guidelines on Liquidity Cost Benefit Allocation 2) und damit die Einrichtung eines Liquiditätstransferpreissystems. Demnach sind künftig Liquiditätskosten beziehungsweise -nutzen sowie Liquiditätsrisiken verursachungsgerecht bei der Steuerung und der Kalkulation von Geschäftsaktivitäten zu berücksichtigen. Dabei gilt wie generell in den MaRisk das Proportionalitätsprinzip. Mit anderen Worten: Die konkrete Ausgestaltung hängt ab von Art, Umfang, Komplexität und Risikogehalt der Geschäftsaktivitäten sowie der Refinanzierungsstruktur des Instituts. Die Bankenaufsicht geht davon aus, dass die Institute bereits ent sprechende Allokationsmechanismen verwenden, auf denen das Liquiditätstransferpreissystem aufsetzen kann. 3) 1) Vgl. kon_0112_ueberarbeitung_marisk_ba.html 2) Vgl. Publications/Standards and Guidelines/2010/ Liquidity cost benefit allocation/guidelines. pdf; Stand ) Vgl. Begleitschreiben der BaFin zur Konsultationsfassung der MaRisk vom BTR 3-E Ziffer 5 MaRisk sieht vor, dass die ermittelten Transferpreise bei der Steuerung der Geschäftsaktivitäten und der Kalkulation der bilanzwirksamen und außerbilanziellen Transaktionen auch tatsächlich angewendet werden. Die Transferpreise müssen auch die Kosten der zusätzlichen Liquiditätsbeschaffung im Liquiditätsengpassfall abdecken. Dies schließt ein, die Haltedauer und Marktliquidität der Vermögensgegenstände zu berücksichtigen. Für unsichere Zahlungsströme sind geeignete Annahmen zu treffen. Diese Anforderungen sind relativ abstrakt formuliert und allgemein gehalten. Insofern erschließt sich der tatsächliche Umfang der neuen Anforderung nur über die erwähnten CEBS Guidelines. Die deutsche Kreditwirtschaft hat sich zwischenzeitlich sehr kritisch mit dem Liquiditätstransferpreissystem auseinandergesetzt (Stand: 5. Juni 2012). Der Kritik wurde mittlerweile im (inoffiziel len) Zwischenentwurf vom 1. August 2012 Rechnung getragen. Danach soll zwischen dem Verrechnungspreissystem als Oberbegriff und dem Liquiditätstransferpreissystem als Spezial ausprägung differenziert werden. Verrechnungspreissysteme müssen künftig alle Banken und Sparkassen vorweisen, wobei auf Aktiv- und Passivseite gleichermaßen retaillastige Institute mit stabiler Refinanzierung eine einfache Kostenverrechnungsvariante wählen können, während große Institute mit meist komplexen Geschäftsaktivitäten das aufwendige Liquiditätstransferpreissystem einsetzen müssen. Letzteres stellt den bankinternen Transfer von Kosten, Nutzen und Risiken anhand zentraler Transferpreise sicher. Abgesehen von Großbanken gilt es damit, den methodischen Anspruch nicht zu überzeichnen. Vielmehr sollte der Steuerungsrahmen der Gesamtbanksteuerung an die mit der Finanzkrise veränderte Realität am Geld- und Kapitalmarkt angepasst werden. Darauf wird in die- Der autor: Prof. Dr. Konrad Wimmer, Ismaning, ist Leiter Strategische Themenentwicklung bei der msg Gillardon AG. Er war Professor für Bank-, Investitions- und Finanzwirtschaft an der Hochschule Neu-Ulm und verfügt über mehrere Jahre Praxiserfahrung in der Kreditwirtschaft im Bereich Banksteuerung und Kalkulation. Außerdem ist er langjähriger Referent, Consultant, finanzmathematischer Sachverständiger/ Gutachter sowie Autor zahl reicher Publikationen.

2 258 Finanzierung Abbildung 1: CEBS Guidelines on Liquidity Cost Benefit Allocation The liquidity cost benefit allocation mechanism is an important part of the whole liquidity management framework. As such, the mechanism should be consistent with the framework of governance, risk tolerance and the decision-making process. The liquidity cost benefit allocation mechanism should have a proper governance structure supporting it. The output from the allocation mechanism should be actively and properly used and appropriate to the business profiles of the institution. The scope of application of internal prices should be sufficiently comprehensive to cover all significant parts of assets, liabilities and off-balance sheet items regarding liquidity. The internal prices should be determined by robust methodologies, taking into account the various factors involved in liquidity risk. Quelle: EBA; siehe Fußnote 2 sem Beitrag nach einem Blick auf das CEBS-Papier abgestellt. Definition Transferpreissystem Als Beispiel für ein in der Bankpraxis flächendeckend verbreitetes Transferpreissystem kann das System der Marktzinsmethode, speziell des Barwertkonzepts, dienen. Die aus der Investitionsrechnung übernommene Bewertungstechnik spaltet das änderungsrisiko vom Marktbereich (Vertriebsbereich) ab, indem die Cash-Flows auf Gesamtbankebene anhand der struktur-/fristenkongruenten Refinanzierung an das zentrale Risikomanagement (Treasury) übertragen werden. Als Verrechnungspreis dienen die (adressausfall-)risikolosen Geld- und Kapitalmarktrenditen. In Erweiterung dieses Steuerungsansatzes wird auch das Liquiditätsrisiko besser Credit-Spread-Risiko vom Marktbereich an das zentrale Risi komanagement weitergereicht. Der Verrechnungspreis ist dem Liquiditätstransferpreissystem zu entneh men. Prinzipiell handelt es sich um diejenige strukturkurve, auf de ren Basis sich die Bank Liquidität beschaffen und mithin refinanzieren könnte. Insofern kommt der Auswahl der Bewertungskurven offensichtlich eine zentrale Bedeutung zu. Nachfolgend werden Ziel, Inhalte und Leitlinien der Transferpreissysteme nach den CEBS Guidelines on Liquidity Cost Benefit Allocation erläutert. Die Verwendung eines internen Transferpreissystems soll es den Instituten unter anderem ermöglichen, das Pricing von (insbesondere neuen) Produkten und die Performance- Messung der Profit-Center zu verbessern. Als entscheidendes Ziel wird die Entwicklung eines angemessenen und umfassenden Bepreisungsmechanismus genannt (dieser inkludiert die relevanten Liquiditätskosten/-nutzen sowie Liquiditätsrisiken), der es dem Bankmanagement erlauben soll, geeignete Anreize zu setzen, um ein vorsichtiges Management der Liquiditätsrisiken zu ermöglichen. Inhalte Das Transferpreissystem umfasst neben den direkten Liquiditätskosten, welche die Geldbeschaffungskosten in Form der Credit Spreads ausdrücken, auch die indirekten Liquiditätskosten. Letztere setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen, wobei insbesondere die Kosten der Liquiditätsfristentransformation und die Opportunitätskosten für die Liquiditätsreservehaltung zu nennen sind. Bei der Liquiditätsfristentransformation ist der sogenannte Liquiditäts- Tenor-Spread relevant. Würde also beispielsweise eine zehnjährige Festzinsbindung variabel, etwa auf Basis des 3-M-Euribor, refinanziert, so ist der Zehnjahresspread relevant und nicht der kurze 3-Monatsspread. Leitlinien und Grundsätze Insgesamt handelt es sich um fünf Leitlinien (Guidelines), die durch als Textziffern formulierte Hinweise präzisiert werden (siehe Abbildung 1). So muss das Transferpreissystem eine verursachungsgerechte Ergebnismessung (Margenkalkulation) auf Geschäftsbereichs-, Produkt- und Kundenebene ermöglichen (Zi. 2). Die bankinternen Verrechnungspreise wirken sich damit auf die Margen der Produktarten wie auch der Profit- Center aus (Zi. 8) dem Verrechnungspreis kommt somit eine Preisstellungsfunktion zu (Zi. 9). Entsprechend soll die liquiditätsbeschaffende Einheit entlastet, die liquiditätsverwendende dagegen belastet werden (Zi. 13). Wenngleich das Liquiditätsmanagement meist auf Gesamtbankebene ansetzt, sind dennoch einzelne Funding-Transaktionen zu betrachten und soweit möglich der interne Verrechnungspreis und der Marktpreis abzugleichen (Zi. 14). So klar die Feststellung ist, dass manche Einlagenarten (etwa Retail- Einlagen) stabiler sind, also einem geringeren Abrufrisiko unterliegen, als andere Arten (Geschäfts-/Firmenkundeneinlagen), so unklar ist, wie das damit verbundene Abrufrisiko konkret bepreist werden kann. Erst recht ist noch mit Inhalt zu füllen, dass die Liquiditätsbeschaffer eine Beschaffungsprämie erhalten sollen (Zi. 15). Hier die Stabilität der Einlagenseite einzubeziehen, legt es nahe, die insoweit vermiedenen Opportunitätskosten für die Liquiditätsreservehaltung heranzuziehen. Letztere müssen ohnehin berechnet und innerhalb der Liquiditätskostenberechnung umgelegt werden (Zi. 20). Der Auswahl der kurven und der kon-

3 Finanzierung 259 kreten Definition der Verrechnungspreiskurve kommt eine hohe Bedeutung zu, weil sie unmittelbar die Erfolgsträchtigkeit von der Aktiv- auf die Passivseite schiebt und umgekehrt (Zi. 23), was die Aufsicht nicht verkennt. Der Verrechnungspreiskurve soll Benchmark-Charakter zukommen: Der Hinweis auf die Swap-Kurve für Festzinsgeschäfte und die Euribor/ LIBOR-Kurve für variable geschäfte ist beispielhaft zu verstehen (Zi. 23), allerdings im Kontext der anhaltenden Finanzkrise zu hinterfragen. Denn auch die Swap-Kurve ist bezogen auf die en adressausfallrisikobehaftet, und die Euribor-/ LIBOR-Kurve beinhaltet offenkundig ebenfalls Adressausfallrisiken. Als wirklich risikolos gilt nur die Overnight-Index-Swap-Kurve (OIS). 4) Ausgehend von der (gegebenenfalls näherungsweise) als adressausfallrisikofrei eingestuften Benchmark-Kurve sind die Liquiditätskosten als Spread- Aufschlag zu definieren. Als Anhaltspunkte dienen die Kreditwürdigkeit der Bank selbst, Geld-/Brief-Spannen sowie der Hinweis, zwischen einer (marktbezogenen) laufzeitabhängigen und einer bankspezifischen Liquiditätsprämie zu differenzieren (Zi. 23 und Annex 1). Viel Kritik Die deutsche Kreditwirtschaft steht dem Liquiditätstransferpreissystem in der Ankündigung durch die Abbildung 2: Auswahl der kurven Darstellung symbolisch Quelle: Eigene Darstellung; A / P = Aktivseite / Passivseite Konsultationsfassung der vierten MaRisk-Novelle sehr kritisch gegenüber. 5) Sie stößt sich methodisch an dem Nebeneinander von zwei Begriffswelten, die einerseits (zum Beispiel transfer price, calculation of net interest income components, internal pricing yield curve, marginal cost of funding) den Aufbau des Transferpreissystems analog zur entscheidungsorientierten und damit verursachungsgerechten Marktzinsmethode nahelegen. Andererseits sollen indirekte Liquiditätskosten (indirect liquidity costs) und damit Elemente eines Umlageverfahrens in den Transferpreis einbezogen werden. Umlageverfahren aber führen zur Kostenschlüsselung und sind damit gerade nicht entscheidungsorientiert. Refi-Kurve der Bank buffer premium ungedeckte -Kurve der Bank (inklusive Emissionskosten) Pfandbriefkurve der Bank (inklusive Emissionskosten) Credit-Spread-Floater-Spread (instituts- und laufzeitspezifisch) Swap-Kurve OIS-Kurve Diskussionspunkte: Relevanz der Auswahl der risikolosen Kurve: Swap- versus OIS-Swap-Kurve Bei Aufspaltung der Fristentransformationsergebnisse auf die Aktiv- und Passivseite erfolgt die Trennung über den kurzen (zum Beispiel 1-M oder 3-M oder 6-M) dieser ist also konkret festzulegen Basis-Swap-Thematik bei Floatern beziehungsweise Roll-Over-Geschäften Das CEBS-Papier sieht die Transferpreisermittlung auf Einzelgeschäftsebene vor, während die Bankpraxis beispielsweise bei bodensatzorientierten Einlagenmodellen, die Transferpreise auf aggregiertem Niveau ermittelt, so etwa für Produktarten. Abgesehen davon, dass kein Best- Practice-Modell existiert wie die Aufsicht in Annex 1 selbst einräumt bleibt offen, wie die beiden Begriffspaare Liquiditätskostenverrechnung (allocation mechanism) und Liquiditätstransferpreissystem (funds transfer pricing system) einzuordnen sind. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geht 4) Vgl. BIZ-Quartalsbericht, 12/2008, S. 7; ECB Monthly Bulletin, 10/2010, S. 61. Abbildung 3: Praxisumsetzung Bewertungskurven (Kreditgeschäft rechts, Einlagengeschäft links) Darstellung symbolisch Refi-Kurve der Bank (Pfandbriefkurve oder Swap + Spread; mit buffer premium ) Swap-Kurve (oder OIS-Kurve) Einlagenzins Darstellung symbolisch Liquiditätskosten Konditionsbeitrag Liquiditätsnutzen Konditionsbeitrag Kreditzins Refi-Kurve der Bank (Pfandbriefkurve oder Swap + Spread; mit buffer premium ) Swap-Kurve (oder OIS-Kurve) Eventuell aufspalten nach gedeckt und ungedeckt Quelle: Eigene Darstellung; A / P = Aktivseite / Passivseite

4 260 Finanzierung Abbildung 4: Bewertungsprinzipien* ) Aktivengpass i A gkm A in ihrem Übermittlungsschreiben Konsultation 01/12 Überarbeitung der MaRisk (dort Seite 6) von einem vorhandenen Allokationsmechanismus aus, an den das einzurichtende Transferpreissystem quasi andocken kann. Die Kritik kann man zwar nachvollziehen, jedoch gilt es, die Vorgaben praxisgerecht zu interpretieren. Praxisfragen des Transferpreissystems Realistischerweise kann die Bankpraxis auf der (nahezu) flächendeckend verbreiteten Marktzinsmethode aufbauen. Die schon skizzierte Bewertungstechnik wird vielfach insofern zu ergänzen sein, als die Kalkulation mit der als (adressausfall-)risikolos eingestuften Benchmark-Kurve nicht mehr ausreicht, denn damit i P (i A gkm A )+(gkm A i P ) Struktureller Passivüberhang, der angelegt werden muss; Maßstab ist damit die Anlage am GKM Gegenseitenkonzept i A Anlage neu Kredit neu Einlage neu Refi neu Passivengpass Quelle: Eigene Darstellung; * ) Wimmer: Aktuelle Herausforderungen für die Vertriebssteuerung, in: B. Bl. 04/2009, S i P gkm P (i A gkm P )+(gkm A i P ) Strukturelle Ausgeglichenheit; jedes neue Geschäft bedingt ein Gegengeschäft am Geld- und Kapitalmarkt i A / i P = Rendite Kundengeschäft Aktivseite / Passivseite i A (i A gkm P )+(gkm P i P ) wird nur das änderungsrisiko vom Marktbereich abgespalten. kurvenauswahl Die zentrale Herausforderung besteht demnach darin, diejenige kurve auszuwählen, die das Credit- Spread-Risiko der Bank widerspiegelt. Der Verrechnungspreis, der sich formal als Zuschlag des Spreads auf die (adressausfall-)risikolose Benchmark- Kurve ergibt, soll die Marktzugangskurve ausdrücken und damit den Preis, zu dem sich die Bank Liquidität beschaffen und sich mithin refinanzieren könnte. Insofern kommt der Auswahl der Bewertungskurven eine zentrale Bedeutung zu. Mögliche Ansätze enthält die Abbildung 2, Seite 259. Wie hierin dargestellt, kann als risikolos faktisch nur die OIS-Kurve i P gkm P Struktureller Aktivüberhang, der refinanziert werden muss; Maßstab ist damit die Verschuldung am GKM Diskussionspunkte: Das Gegenseitenkonzept lässt sich pragmatisch aus Dispositionssicht begründen, wenn die Annahme gesetzt wird, dass der Disponent tendenziell die Auswirkungen von Kundengeschäfts-Cash-Flows zu kompensieren versucht (zum Beispiel Kreditgeschäft: Refinanzierung anstoßen). Das Engpassprinzip setzt eine situationsabhängige Betrachtungsweise voraus: Ist bei Treffen einer Investitionsentscheidung (Kreditvergabeentscheidung) das benötigte Kapital bereits vorhanden (a), oder muss es erst noch beschafft werden (b). Probleme beim Engpassprinzip: Wird Gesamtbankebene betrachtet, so gäbe es nur den Aktivengpass (Passivlastigkeit) beziehungsweise nur den Passivengpass (Aktivlastigkeit). Liquidität ist aber laufzeitbandabhängig: der Engpassbegriff wäre auf einzelne, etwa unter dem Aspekt der Fristenkongruenz gebildete Schichten von Aktiv- und Passivgeschäften zu beziehen; dies ist kaum praktikabel (der Engpass kann in den Schichten schnell wechseln; wird nur das Kundengeschäft betrachtet oder auch Treasury-Maßnahmen?) angesehen werden. Sie liegt unterhalb der Swap-Kurve und weist auch keinen Schnittpunkt mit der Pfandbriefkurve aus. Der Credit Spread ist als Floater Spread definiert und wie folgt abzuleiten: 6) Der Einsatz von Swaps beseitigt nur das änderungsrisiko, nicht jedoch das Spread-Risiko (Risiko, in Zukunft höhere Aufschläge auf die erstklassigen Geld- und Kapitalmarktsätze zahlen zu müssen), denn swaps lösen keinen Kapitalfluss aus. Erst eine tatsächliche Refinanzierung eliminiert das Spread-Risiko. Deshalb ist zusätzlich ein Floater zu verkaufen (emittieren), für den ein institutsspezifischer Aufschlag auf den Geld- und Kapitalmarktzins zu zahlen ist (Abbildung gegebenenfalls über Testverkäufe). Die Pfandbriefkurve kann ebenfalls Marktzugangskosten repräsentieren, vorausgesetzt, die Bank ist pfandbrieffähig beziehungsweise erfüllt die Voraussetzungen für die Teilnahme an einem Pfandbrief-Pooling. Bei der Emission von ungedeckten Wertpapieren ist ein weiterer Aufschlag vorzunehmen, denn die Marktteilnehmer werden ein höheres Adressausfallrisiko einpreisen. Vervollständigt wird die Kurvenbestimmung durch die Opportunitätskosten (buffer premium). Für die Zusammensetzung der Kurve existiert kein Marktstandard. Zusätzlich wird man von kapitalmarktgetriebenen Banken ein detaillierteres und aufwendigeres System erwarten dürfen als von den kleinen und mittelgroßen Banken oder Sparkassen. Dies zeichnet sich bereits im erwähnten Zwischenentwurf der BaFin ab. Das CEBS-Papier nennt ohne Wertung folgende Beispiele (Annex 1): 5) Stellungnahme der Deutschen Kreditwirtschaft unter Federführung des BVR vom ) Vgl. Wimmer/Wagner, kurven und Bewertung in der Finanzkrise, in: Wertorientierte Vertriebssteuerung in Banken und Sparkassen, (Hrsg. Wimmer, K.), 3. Auflage, Heidelberg 2010, S. 248; Wagner/Wimmer: Marktzinsmethode noch das richtige Konzept in der Finanzkrise?, in: ÖBA 04/2010, S

5 Finanzierung 261 Risk-free curve + CDS spread Risk-free rate + maturity liquidity premium + institution liquidity premium + buffer premium Direct funding cost + term premium + buffer premium Short term financing cost + term funding cost (including contingent liabilities) Praxishinweis für die Umsetzung In der Vergangenheit haben zahlreiche Institute, zumal die kleineren Banken und Sparkassen, nur mit einer kurve gearbeitet. 7) Vereinfacht formuliert: Man hatte entweder die Swap-Marktkurve oder die Pfandbriefkurve verwendet. Vor der Finanzkrise waren die Konsequenzen daraus wenig dramatisch, da der Spread vernachlässigbar und weitgehend konstant war. Nunmehr verschiebt sich deutlich die Erfolgsträchtigkeit der Produkte, wenn bisher nur mit der risikolosen Benchmark-Kurve bewertet worden war: Die Einlagenprodukte können am Liquiditätsnutzen partizipieren (beziehungsweise es wären für den Kunden attraktivere Konditionen darstellbar), während die Kreditseite grundsätzlich mit den Liquiditätskosten zu belasten ist. Inwieweit diese Ausgangssituation für preispolitische Zwecke genutzt wird (wie etwa teilweise Weitergabe des Spreads im Einlagengeschäft), sollte im Verantwortungsbereich der Banken liegen und nicht durch das Liquiditätstransferpreissystem vorgegeben sein. 8) Die Abbildung 3, Seite 259, zeigt eine pragmatische Lösung auf, die jedenfalls die Mindestanforderung der Ma- Risk-Novelle an ein Verrechnungspreissystem erfüllen dürfte. Wer bisher mit der risikolosen Benchmark-Kurve bewertet hat, muss jetzt zusätzlich die Refinanzierungskurve heranziehen. Diese kann näherungsweise durch die Auswahl einer Pfandbriefkurve erfolgen, wobei die Emis sionskosten ebenso wie die Opportunitätskosten aufzuschlagen sind. 9) Banken, die die risikobehaftete kurve verwenden, haben den Credit Spread schon implizit eingearbeitet, sollten diesen also künftig in Umsetzung der neuen MaRisk-Novelle gesondert ausweisen. In welchem Umfang der Credit Spread in die Konditionierung einfließt, soll nunmehr ein Blick auf die Bewertungsprinzipien untersuchen. Hierbei handelt es sich weniger um eine Frage der Ma- Risk-Vorgaben, sondern um eine betriebswirtschaftliche Notwendigkeit. Zur Auswahl stehen das Opportunitätsprinzip (Prinzip der gleichen Bi- 7) Vgl. Mönke/Schulz: Margensteuerung mit Liquiditätsspreads in CBS, in: BI 4/2012, S. 53. Kaufmann/Helbig/Balke: Risiken reduzieren, Renditen erhöhen, in: Die Bank 11/2010, S. 50 ff. 8) Dieser kritische, auch von der Kreditwirtschaft angemerkte, Punkt sollte durch die Bankenaufsicht klargestellt werden. 9) Vgl. zu einem Vorschlag Bulling/Schlemminger (2011), Liquiditätsspreads sind wichtige Punkte in der Kalkulation, in: B. Bl. 11/2011, S. 653 f. 7 GUTE GRÜNDE die für uns sprechen Etablierter Anbieter von -Standardsoftware Leichte Bedien-und Erlernbarkeit der RP Software Hohe Flexibilität der RP Anwendungen BaFin konforme Lösungen Anbindungen/Schnittstellen zu gängigen Systemen ASP-Fähigkeit der Kernanwendungen Hohe Fachkompetenz mit Full-Service-Support ORGANISATIONSBERATUNG Hansastraße 90 D Bochum +49 (0)

6 262 Finanzierung lanzseite), 10) das Engpassprinzip und das Gegenseitenkonzept. Angesichts von konstanten und der Höhe her geringen Credit Spreads vor der Finanzkrise wirkte sich die Entscheidung für eines der Prinzipien nur unwesentlich auf das Kalkulationsergebnis aus. Nunmehr hat die Auswahl massive Konsequenzen auf die Kalkulationsergebnisse (Abbildung 4, Seite 260). Bewertungsprinzipien 11) und Spread-Umfang Eine Alternative/Ergänzung zu den vorgestellten Prinzipien kann darin bestehen ein Kapitalstrukturmodell zu 10) Das Prinzip der gleichen Bilanzseite vergleicht Aktivgeschäfte (Passivgeschäfte) mit den jeweils besten, fristenkongruenten Anlagegeschäften (günstigsten fristenkongruenten Kapitalbeschaffungsgeschäften) am Geld- und Kapitalmarkt zum Entscheidungszeitpunkt. Das Prinzip spielt in der Praxis kaum eine Rolle (u. a. wird befürchtet, dass bei der Kalkulation von Krediten doch z. T. eine Refinanzierung benötigt wird und damit zu hohe Margen ausgewiesen würden) und wird hier nicht näher betrachtet. 11) Vgl. hierzu Wimmer, K.: Moderne Bankkalkulation. Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten (Kapitel 2), 4. Auflage, Stuttgart ) Vgl. zur Darstellung der Bewertungsprinzipien und die Ableitung sowie kritische Diskussion des Kapitalstrukturmodells Wagner/ Wimmer (2010), S. 238 f. sowie Wimmer/ Wagner (2010), S ) Vgl. auch Flesch/Piaskowski: Finanzkrise Ergebnisgefährdung durch falsche Ergebnisinformationen, in: ZfgK 13/2009, S Abbildung 5: Verrechnungspreissystem (POG Einlage) Spielraum für den internen Verrechnungspreis Einlagengeschäft Leitplanken des internen Verrechnungspreissystems Quelle: Eigene Darstellung; A / P = Aktivseite / Passivseite verwenden. 12) Ein solches Modell könn te bei der Kalkulation eines Kredits die Zusammensetzung der Passivseite als konstant annehmen. Das heißt, jeder neue Kredit würde zum Beispiel zu zehn Prozent mit Eigenkapital, 70 Prozent Kundeneinlagen und zu 20 Prozent über eine gedeckte Refinanzierung glattgestellt. Dieser Ansatz darf nicht mit einer Schichtenbilanz traditioneller Prägung verwechselt werden, denn die unterstellten Refinanzierungsanteile werden nach dem Ansatz der Marktzinsmethode bewertet. Die Änderung des bisher verwendeten Bewertungsprinzips, in der Bankpraxis häufig das Gegenseitenkonzept, ist sorgfältig zu untersuchen, da dieses enorme Auswirkungen auf die Margenkalkulation sowie die Preispolitik hat. 13) Eine pragmatische Lösung kann darin bestehen, das Gegenseitenkonzept geeignet zu modifizieren. So könnte man bei der Kreditvergabe zwischen gesicherten und ungesicherten Anteilen differenzieren. Damit wären unterschiedlich hohe Spreads verbunden. Ebenso könnte man bezüglich der Spread- Höhe mit dem Kapitalstrukturmodell argumentieren. In dem Beispiel würde sich der Bewertungszins zu 80 Prozent aus der risikolosen Marktrendite (zehn Prozent Eigenkapitaleinsatz und Risikobehaftete kurve Risikolose kurve Probleme beim Verrechnungspreissystem: Vertriebserfolge, aber auch die Dispositionserfolge sind von der zentralen Vorgabe abhängig das Paradigma der dezentralen Steuerung würde aufgegeben. Festlegung der internen Verrechnungspreise: setzt eigentlich einen Optimierungsansatz voraus, zum Beispiel auf der Basis einer linearen Optimierung; derartige Optimierungsmodelle sind kaum praktikabel; allenfalls kann es darum gehen Heuristiken zu entwickeln; vor allem aber würde das einfache System einer Marktzinsbewertung aufgegeben zugunsten zentral zu ermittelnder optimaler Verrechnungszinssätze 70 Prozent Kunden einlagen) und zu 20 Prozent aus der gedeckten Refinanzierung zusammensetzen. Der relevante Credit Spread würde damit nur zu 20 Prozent auf die Bewertung des Kreditgeschäfts durchschlagen. Verrechnungspreissystem und Preispolitik Es liegt nahe, interne Verrechnungspreise bei Kreditinstituten einzusetzen, bei denen sich das Aktivund das Passivgeschäft nicht im Gleichgewicht befindet, um den Markteinheiten attraktive Konditionen zu stellen und so zu versuchen, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Als Preisobergrenze für den internen Verrechnungszins gilt der Brief- Satz (inklusive Spread-Aufschlag) des Institutes am Kapitalmarkt, Preisuntergrenze der, zu dem das Institut risikolos Geld anlegen kann. Baut man ein derartiges Verrechnungspreissystem auf, so löst man sich vom Grundprinzip der Marktzinsmethode und damit verbundenen einfachen Lösungsansätzen, die letztlich aus einer engpassfreien Modellwelt stammen. Der methodische Anspruch ist erheblich, wie die schon in die Jahre gekommenen Vorschläge zur Ableitung engpassbezogener Bewertungsrenditen im System der Marktzinsmethode belegen (Abbildung 5). Das CEBS-Papier gibt keineswegs vor, ein Transferpreissystem auf internen Verrechnungspreisen aufzubauen (zumindest müsste dann die Überleitung auf den Marktpreis erfolgen). Die skizzierten Bewertungsspielräume kann man preispolitisch nutzen, jedoch sollte man nicht in den Fehler verfallen, daraus ein Bonus-/ Malus-System abzuleiten und die Bewertungslogik der Marktzinsmethode auszuhebeln. Deshalb sei geraten, nach Festlegung der Bewertungskurven und Bewertungsprinzipien im Controlling immer die darauf basierenden Margen auszuweisen. Verkaufsanreize und damit verbundene Subventionen werden somit transparent.

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