EJD 20. Betriebsanleitung

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1 EJD Betriebsanleitung D

2 Vorwort Zu sicheren Betreiben des Flurörderzeuges sind Kenntnisse notwendig, die durch die vorliegende ORIGINL BETRIEBSNLEITUNG verittelt werden. Die Inorationen sind in kurzer, übersichtlicher For dargestellt. Die Kapitel sind nach Buchstaben geordnet. Jedes Kapitel beginnt it Seite 1. Die Seitenkennzeichnung besteht aus Kapitel-Buchstabe und Seitennuer. Beispiel: Seite B 2 ist die zweite Seite i Kapitel B. In dieser Betriebsanleitung werden verschiedene Fahrzeugvarianten dokuentiert. Bei der Bedienung und der usührung von Wartungsarbeiten ist darau zu achten, dass die ür den vorhandenen Fahrzeugtyp zutreende Beschreibung angewendet wird. Sicherheitshinweise und wichtige Erklärungen sind durch olgende Piktograe gekennzeichnet: Steht vor Sicherheitshinweisen, die beachtet werden üssen, u Geahren ür Menschen zu vereiden. Steht vor Hinweisen, die beachtet werden üssen, u Materialschäden zu vereiden. Steht vor Hinweisen und Erklärungen. t o Kennzeichnet Serienausstattung. Kennzeichnet Zusatzausstattung. Unsere Geräte werden ständig weiter entwickelt. Bitte haben Sie Verständnis daür, dass wir uns Änderungen in For, usstattung und Technik vorbehalten üssen. us de Inhalt dieser Betriebsanleitung können aus diese Grund keine nsprüche au bestite Eigenschaten des Geräts abgeleitet werden. Urheberrecht Das Urheberrecht an dieser Betriebsanleitung verbleibt bei der JUNGHEINRICH G. Jungheinrich ktiengesellschat Stadtrand Haburg - GERMNY Teleon: +49 (0) 40/ D

3 0108.D

4 Inhaltsverzeichnis B Bestiungsgeäße Verwendung Fahrzeugbeschreibung 1 Einsatzbeschreibung... B 1 2 Baugruppen- und Funktionsbeschreibung... B Fahrzeug... B Lastaunahe... B 4 3 Technische Daten Standardausührung... B Leistungsdaten ür Standardahrzeuge... B bessungen... B EN-Noren... B Einsatzbedingungen... B 6 4 Kennzeichnungsstellen und Typenschilder... B Typenschild, Fahrzeug... B Tragähigkeit... B Lastdiagra... B 9 C Transport und Erstinbetriebnahe 1 Kranverladung... C 1 2 Erstinbetriebnahe... C 1 3 Fahrzeug ohne Eigenantrieb bewegen... C 2 D Batterie - Wartung, uladung, Wechsel 1 Sicherheitsbestiungen i Ugang it Säurebatterien... D 1 2 Batterietypen... D 1 3 Batterie reilegen... D 2 4 Batterie laden... D Batterie laden it stationäre Ladegerät... D Batterie laden it integrierte Ladegerät (o)... D 4 5 Batterie aus- und einbauen... D Batterieausbau... D 7 6 Kobi-Instruent (o)... D 8 I 1

5 E Bedienung 1 Sicherheitsbestiungen ür den Betrieb des Fahrzeuges... E 1 2 Beschreibung der Bedien- und nzeigeeleente... E 2 3 Fahrzeug in Betrieb nehen... E 4 4 rbeiten it de Flurörderzeug... E Sicherheitsregeln ür den Fahrbetrieb... E Fahren, Lenken, Bresen... E unehen und bsetzen von Ladeeinheiten... E Fahrzeug gesichert abstellen... E Störungshile... E 11 F Instandhaltung des Fahrzeuges 1 Betriebssicherheit und Uweltschutz...F 1 2 Sicherheitsvorschriten ür die Instandhaltung...F 1 3 Wartung und Inspektion...F 3 4 Wartungs-Checkliste...F 4 5 Schierplan...F Betriebsittel...F 7 6 Beschreibung der Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten...F Fahrzeug ür Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten vorbereiten...f Batteriehaube önen...f Fronthaube önen...f Hydraulikölstand prüen...f Getriebeölstand prüen...f Elektrische Sicherungen prüen...f Wiederinbetriebnahe...F 11 7 Stillegung des Fahrzeugs...F Maßnahen vor der Stillegung...F Maßnahen während der Stillegung...F Wiederinbetriebnahe nach der Stillegung...F 12 8 Sicherheitsprüung nach Zeit und außergewöhnlichen Vorkonissen (D: UVV-Prüung nach VBG 36)...F 12 I 2

6 Bestiungsgeäße Verwendung Die Richtlinie ür die bestiungs- und ordnungsgeäße Verwendung von Flurörderzeugen (VDM) ist i Lieeruang dieses Gerätes enthalten. Sie ist Bestandteil dieser Betriebsanleitung und unbedingt zu beachten. Nationale Vorschriten gelten uneingeschränkt. Das in vorliegender Betriebsanleitung beschriebene Fahrzeug ist ein Flurörderzeug, das zu Heben und Transportieren von Ladeeinheiten geeignet ist. Es uß nach den ngaben in dieser Betriebsanleitung eingesetzt, bedient und gewartet werden. Eine andere Verwendung ist nicht bestiungsgeäß und kann zu Schäden bei Personen, Fahrzeug oder Sachwerten ühren. Vor alle ist eine Überlastung durch zu schwere oder einseitig augenoene Lasten zu vereiden. Verbindlich ür die axial auzunehende Last ist das a Gerät angebrachte Typenschild oder das Lastdiagra. Das Flurörderzeug dar weder in euergeährlichen, explosionsgeährdeten Bereichen noch in Korrosion verursachenden oder stark staubhaltigen Bereichen betrieben werden. Verplichtungen des Betreibers: Betreiber i Sinne dieser Betriebsanleitung ist jede natürliche oder juristische Person, die das Flurörderzeug selbst nutzt oder in deren utrag es genutzt wird. In besonderen Fällen (z.b. Leasing, Verietung) ist der Betreiber diejenige Person, die geäß den bestehenden vertraglichen Vereinbarungen zwischen Eigentüer und Nutzer des Flurörderzeuges die genannten Betriebsplichten wahrzunehen hat. Der Betreiber uß sicherstellen, daß das Fahrzeug nur bestiungsgeäß verwendet wird und Geahren aller rt ür Leben und Gesundheit des Benutzers oder Dritter verieden werden. Zude ist au die Einhaltung der Unallverhütungsvorschriten, sonstiger sicherheitstechnischer Regeln sowie der Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungsrichtlinien zu achten. Der Betreiber uß sicherstellen, daß alle Benutzer diese Betriebsanleitung gelesen und verstanden haben. Bei Nichtbeachtung dieser Betriebsanleitung entällt unsere Gewährleistung. Entsprechendes gilt, wenn ohne Einwilligung des Hersteller-Kundendienstes vo Kunden und/oder Dritten unsachgeäß rbeiten an de Gegenstand ausgeührt worden sind. nbau von Zubehörteilen: Der n- oder Einbau von zusätzlichen Einrichtungen, it denen in die Funktionen des Flurörderzeuges eingegrien wird oder diese Funktionen ergänzt werden, ist nur nach schritlicher Genehigung des Herstellers zulässig. Gg. ist eine Genehigung der örtlichen Behörden einzuholen. Die Zustiung der Behörde ersetzt jedoch nicht die Genehigung durch den Hersteller D 1

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8 B Fahrzeugbeschreibung 1 Einsatzbeschreibung Das Fahrzeug ist ein Elektro-Deichselstapler in Dreiradausührung, welches ür das Heben und Stapeln von Paletten und ür den Horizontaltransport verwendet werden kann. Für den Horizontaltransport können zwei Paletten übereinander augenoen werden. Durch seine kopakte Bauweise und die Einsatzöglichkeit als Stapler und ür den Horizontaltransport eignet sich das Fahrzeug vor alle als Gerät ür den Einsatz in Läden, Werkstätten, kleinen Lägern und zur Mitnahe au de LKW zur Be- und Entladung. Die Tragähigkeit ist de Typenschild oder Tragkratschild Qax zu entnehen. B 1

9 2 Baugruppen- und Funktionsbeschreibung Pos. Bezeichnung Pos. Bezeichnung 1 t Schaltschloß 9 t Batteriehaube 2 o Kobi-Instruent 10 t Hubeinrichtung 3 t Hauptschalter (NOT-US) 11 t Batterieklappe 4 t Deichsel it Deichselkop 12 t Steuerelektronik 5 t Sicherheitstaster 13 o Batterieladegerät 6 t Fahrregler 14 t Stützrad 7 t Hubgerüst 15 t ntriebsrad 8 t Schutzscheibe t = Serienausstattung o = Zusatzausstattung B 2

10 2.1 Fahrzeug Sicherheitseinrichtungen: Geschlossene, glatte Fahrzeugkontur. ntriebsrad (15) und Stützräder (14) sind von eine stabilen Raschutz ukleidet. Er schützt die Füße des Bedieners und bei Karabolagen it Paletten das darau liegende Ladegut. Die lange Deichsel (4) sorgt ür größten Sicherheitsabstand zu Fahrzeug. Durch ihre vo Bediener weggebogene For gleitet sie i Geahrenall a Körper des Bedieners nach oben, die Brese ällt ein. Der Sicherheitstaster (5) i Deichselkop reagiert au Körperkontakt, die Fahrtrichtung wird ugeschaltet, der Stapler ährt vo Bediener weg. Bei Loslassen der Deichsel wird diese durch eine Gasdruckeder in Bresstellung gedrückt. Mit de Hauptschalter (3) können i Fall der Geahr alle elektrischen Funktionen außer Betrieb gesetzt werden. ubau: Das Fahrzeug ist ein 3-Rad-Fahrzeug it gelenkte ntriebsrad (15) und zwei geederten, gedäpten, schwenkbaren Stützrädern (14) innerhalb der geschlossenen Fahrzeugkontur. Eine leicht zu önende Haube bietet gute Zugänglichkeit zu allen ggregaten ür den Service-Techniker. Die Bedieneleente sind i Deichselkop grigünstig angeordnet. Fahrantrieb: Die ntriebseinheit ist ittig angeordnet. Der 1,5 kw-fahrotor treibt über ein Stirnkegelrad-Getriebe das ntriebsrad (15). Durch Uschalten der Fahrtrichtung it de Fahrregler i Deichselkop kann it Gegenstro gebrest werden. Lenkung: Gelenkt wird it der Deichsel (4). Der Schwenkbereich beträgt 90 nach beiden Seiten. Die Stützräder (14) sind schwenkbar und stellen sich selbsttätig parallel zu ntriebsrad. Bedien- und nzeigeinstruente: Bedieneleente sind übersichtlich au der Deichsel (4) angeordnet. Die Funktionen Heben, Senken und Hupe werden durch Taster in der Deichsel betätigt. Bei Batterie-Entladewächter bzw. Kobi-Instruent (2) wird die Funktion Heben zu Schutz der Batterie vor Tieentladung abgeschaltet. Der Entladewächter oder das Kobi-Instruent dienen dann als Entladeanzeiger. Bresanlage: Eine elektroagnetisch betätigte Scheibenbrese wirkt direkt au den ntriebsotor. Die Brese wird durch das Schwenken der Deichsel in den Fahrbereich elektrisch gelütet. Durch Schwenken der Deichsel in den oberen oder unteren Bresbereich wird gebrest. Der Hauptstrokreis wird dabei unterbrochen. Hydraulische nlage: Das Pupenaggregat besteht aus eine Hauptstrootor it angelanschter geräuscharer Präzisionshochdruckpupe. Die Funktionen Heben und Senken werden über Magnetventile gesteuert. Für Druckessungen ist ein Minießanschluß eingebaut. Elektrische nlage: 24-Volt-nlage als Zweileiter-Syste. Eine stuenlose elektronische Fahrstrosteuerung ist Standard. B 3

11 2.2 Lastaunahe Das Lastaunahegerät besteht aus der Hubeinrichtung it de angeschraubten Hubgerüst (7). Hubeinrichtung: Die Hubeinrichtung it den Radaren ist über den Hubzylinder und das Hubgestänge it de Rahen verbunden. Das Heben der Radare erolgt durch den Hubzylinder bei gleichzeitige Schwenken der Lastradhalter des Hubgestänges. Hubgerüst: Maste in geschweißter usührung. Innenast und Lastschlitten lauen au wälzgelagerten Rollen. Hierdurch geringe Reibungsverluste und niedriger Stroverbrauch. Die in den Mastührungsproilen schräg angeordneten Stützrollen angen auch den Seitendruck bei einseitig gelagerter Last au. Bei Hubgerüsten größer 2010 ist das nheben der Last über 1800 nur it abgesenkte Radarhub öglich. h4 h14 h1 c l h3 Q h2 l2 y l1 h13 st Wa B b 5 B 4

12 3 Technische Daten Standardausührung ngabe der technischen Daten geäß VDI Technische Änderungen und Ergänzungen vorbehalten. 3.1 Leistungsdaten ür Standardahrzeuge Bezeichnung Q Tragähigkeit 2000 kg C Lastschwerpunktabstand bei Standardgabellänge 600 Fahrgeschwindigkeit it / ohne Last 6,0 / 6,0 k/h Hubgeschwindigkeit it / ohne Last 0,14 / 0,24 c/s Senkgeschwindigkeit it / ohne Last 0,47 / 0,24 c/s Max. Steigähigkeit (5 in) it / ohne Last **) 9 / 15 % 3.2 bessungen Bezeichnung h 1 Höhe Hubgerüst eingeahren h 2 Freihub ***) 0 h 3 Hub h 4 Höhe Hubgerüst ausgeahren h 13 Höhe Hubgerüst gesenkt 90 h 14 Höhe Deichsel ****) 850 / 1350 y Radstand *) 1550 L 1 Fahrzeuglänge 1975 L 2 Länge einschl. Gabelrücken 785 l Gabellänge 1190 B Fahrzeugbreite 690 b 5 Gabelaußenabstand 570 Wa Wenderadius *) 1630 st rbeitsgangbreite *) 800 x 1200 längs 2395 *) Lastteil gesenkt + 75 **) 8% bei Lastauteilung, bei axialer Last i Hochhub ***) ür Hubgerüst bei 100 Freihub (h 2 ): h 1 = + 50 ****) Bei der Kühlhausausührung + 90 B 5

13 3.3 EN-Noren Dauerschalldruckpegel: < 70 db() geäß pren in Übereinstiung it ISO Der Dauerschalldruckpegel ist ein geäß den Norvorgaben geittelter Wert und berücksichtigt den Schalldruckpegel bei Fahren, bei Heben und i Leerlau. Der Schalldruckpegel wird a Fahrerohr geessen. Elektroagnetische Verträglichkeit (EMV) Der Hersteller bestätigt die Einhaltung der Grenzwerte ür elektroagnetische Störaussendungen und Störestigkeit sowie die Prüung der Entladung statischer Elektrizität geäß pren sowie den dort genannten norativen Verweisungen. Änderungen an elektrischen oder elektronischen Koponenten und deren nordnung düren nur it schritlicher Genehigung des Herstellers erolgen. 3.4 Einsatzbedingungen Ugebungsteperatur - bei Betrieb 5 C bis 40 C Bei ständige Einsatz unter 5 C oder i Kühlhaus bzw. bei extreen Teperaturoder Luteuchtigkeitswechsel ist ür Flurörderzeuge eine spezielle usstattung und Zulassung erorderlich. B 6

14 Xxx Xxxx Xxxxxxx Xxxxxxxxx Xxxxxxxxx Xxxxxxxxxx Xxxxxxxxx Xxxxxxxxxx Xxxxxxx Xxxxxx Xxxxx Xxxx Xxxxxxxxxxxxxxxxxxx Xxxxxxxxxxxxxxxxxx kg Xxxxxxxxxxxxxxxxx Xxxxxxxxxxxxxxxxxxx kg Xxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxx V Xxxxxxxxxxxxxxxxx kw xxxxxxxx kg 8 7 Xxxxxx Xxxxxx Xxxxxxxxxxxxxxxx Xxxxxxxxxxxxxxxxxx Kennzeichnungsstellen und Typenschilder V 1,5 V Pos. Bezeichnung 16 UVV - Prüplakette 17 Typenschild, Fahrzeug 18 Verbotsschild Nicht Mitahren 19 Verbotsschild Nicht durch das Hubgerüst greien 20 nschlagpunkt ür Kranverladung 21 Verbotsschild Nicht unter die Lastaunahe treten 22 Lastdiagra 23 Tragähigkeit 24 Vorsicht Elektronik it Niederspannung 25 chtung: Betriebsanleitung beachten! B 7

15 4.1 Typenschild, Fahrzeug Xxx Xxxx Xxxxxxx Xxxxxxxxx Xxxxxxxxx Xxxxxxxxxx Xxxxxxxxx Xxxxxxxxxx Xxxxxxx Xxxxxx Xxxxx Xxxx Xxxxxx Xxxxxx Xxxxxxxxxxxxxxxxxxx Xxxxxxxxxxxxxxxxxx kg Xxxxxxxxxxxxxxxxx Xxxxxxxxxxxxxxxxxxx kg Xxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxx V Xxxxxxxxxxxxxxxxx kw xxxxxxxx kg Xxxxxxxxxxxxxxxx Xxxxxxxxxxxxxxxxxx Pos. Bezeichnung Pos. Bezeichnung 26 Typ 33 ntriebsleistung 27 Serien-Nr. 34 Kunden-Nr. 28 Nenntragähigkeit in kg 35 Batteriegewicht in/ax in kg 29 Batterie: Spannung V 36 Leergewicht ohne Batterie in kg perestunden h 30 Hersteller 37 Baujahr 31 utrag-nr. 38 Hersteller-Logo 32 Lastschwerpunktabstand in Bei Fragen zu Fahrzeug bzw. Ersatzteilbestellungen bitte die Seriennuer (27) angeben. 4.2 Tragähigkeit Das Schild (23) gibt die Tragähigkeit Q kg des Fahrzeuges i Fahrbetrieb an: kg kg ax 100 ax 2000 kg Q ax H Q ax 600 D 600 B C = B = C = Verbot der Transportahrt it angehobener Last. Tragähigkeit bei Horizontaltransport ax kg bei angehobenen Radaren ohne Masthub. Doppelstockbetrieb: Maxiale Hubhöhe Maxiale Tragähigkeit i Hochhub entsprechend Eintrag. Maxiale Tragähigkeit i Hochhub und Niederhub beträgt zusaen ax kg. B 8

16 4.3 Lastdiagra Das Schild (22) gibt die Tragähigkeit (Q in kg) i Stapelbetrieb an. Die zulässige Last wird in bhängigkeit vo Lastschwerpunktabstand (D in ) und von der Hubhöhe (H in ) in Tabellenor angegeben. 22 -Nr. Serien-Nr. Qkg H D B 9

17 B 10

18 C Transport und Erstinbetriebnahe 1 Kranverladung Nur Hebezeug it ausreichender Tragähigkeit verwenden (Gewicht des Fahrzeugs siehe Fahrzeug-Typenschild in Kapitel B). Fahrzeug gesichert abstellen (siehe Kapitel E). Das Krangeschirr a nschlagpunkt (1) so anschlagen, daß es au keinen Fall verrutschen kann! 1 2 Erstinbetriebnahe Fahrzeug nur it Batteriestro ahren! Gleichgerichteter Wechselstro beschädigt die Elektronikbauteile. Kabelverbindungen zur Batterie (Schleppkabel) üssen kürzer als 6 sein. Nach de bstellen kann es zu bplattungen au der Lauläche des Rades koen. Nach kurzer Fahrzeit verschwinden diese bplattungen wieder. U das Fahrzeug nach der nlieerung oder nach eine Transport betriebsbereit zu achen, sind olgende Tätigkeiten durchzuühren: usrüstung au Vollständigkeit und Zustand prüen. Gg. Batterie einbauen, Batteriekabel nicht beschädigen. Batterie laden (siehe Kapitel D). Gg. Einstellung des Batterie-Entladewächters bzw. des Kobi-Instruentes au Übereinstiung it de Batterietyp prüen (siehe Kapitel D). Fahrzeug, wie vorgeschrieben, in Betrieb nehen (siehe Kapitel E). C 1

19 3 Fahrzeug ohne Eigenantrieb bewegen U das Fahrzeug i Notbetrieb bewegen zu können, uß die elektroagnetisch betätigte Brese gelöst werden. Fronthaube önen und abnehen (siehe Kapitel F). Verkleidung abnehen. Schrauben (2) a ntriebsotor bis zu nschlag entgegen de Uhrzeigersinn drehen. Das Fahrzeug kann jetzt bewegt werden. Diese Betriebsart ist an Geällen und Steigungen verboten. Nach bstellen des Fahrzeugs a Bestiungsort, üssen die Schrauben (2) wieder bis zu nschlag i Uhrzeigersinn gedreht werden, u die Breswirkung wieder herzustellen. 2 C 2

20 D Batterie - Wartung, uladung, Wechsel 1 Sicherheitsbestiungen i Ugang it Säurebatterien Vor allen rbeiten an den Batterien uß das Fahrzeug gesichert abgestellt werden (siehe Kapitel E). Wartungspersonal: Das uladen, Warten und Wechseln von Batterien dar nur von hierür ausgebildete Personal durchgeührt werden. Diese Betriebsanleitung und die Vorschriten der Hersteller von Batterie und Batterieladestation sind bei der Durchührung zu beachten. Brandschutzaßnahen: Bei Ugang it Batterien dar nicht geraucht und kein oenes Feuer verwendet werden. I Bereich des zu uladen abgestellten Fahrzeuges düren sich i bstand von indestens 2 keine brennbaren Stoe oder unkenbildende Betriebsittel beinden. Der Rau uß belütet sein. Brandschutzittel sind bereitzustellen. Wartung der Batterie: Die Zellendeckel der Batterie üssen trocken und sauber gehalten werden. Kleen und Kabelschuhe üssen sauber, leicht it Polett bestrichen und est angeschraubt sein. Entsorgung der Batterie: Die Entsorgung von Batterien ist nur unter Beachtung und Einhaltung der nationalen Uweltschutzbestiungen oder Entsorgungsgesetze zulässig. Es sind unbedingt die Herstellerangaben zur Entsorgung zu beolgen. Vor Schließen der Batteriehaube sicherstellen, daß das Batteriekabel nicht beschädigt werden kann. Die Batterien enthalten gelöste Säure, die gitig und ätzend ist. us diese Grund uß bei sätlichen rbeiten an den Batterien Schutzkleidung und ugenschutz getragen werden. Kontakt it Batteriesäure unbedingt vereiden. Sind Kleidung, Haut oder ugen trotzde it Batteriesäure in Berührung gekoen, sind die betroenen Partien ugehend it reichlich saubere Wasser abzuspülen, bei Haut- oder ugenkontakt ist zude ein rzt auzusuchen. Verschüttete Batteriesäure ist soort zu neutralisieren. 2 Batterietypen Je nach nwendung wird das Flurörderzeug it unterschiedlichen Batterietypen bestückt. Die nacholgende Tabelle zeigt unter ngabe der Kapazität, welche Kobinationen als Standard vorgesehen sind: 24 V - 2 PzS - Batterie 180 h 24 V - 2 PzS - Batterie 220 h 24 V - 2 PzS - Batterie 240 h HX Die Batteriegewichte sind aus de Typenschild der Batterie zu entnehen. Batterien it nichtisolierten Polen üssen it einer rutschesten Isolieratte abgedeckt werden. Batteriegewicht und -abessungen haben erheblichen Einluß au die Betriebssicherheit des Fahrzeuges. Ein Wechsel der Batterieausstattung ist nur it Zustiung des Herstellers zulässig. D 1

21 3 Batterie reilegen Fahrzeug gesichert abstellen (siehe Kapitel E). Hauptschalter (2) in Stellung US drücken. Batteriehaube (1) uklappen. Die Batteriehaube (1) wird nur durch ihr Eigengewicht oen gehalten Batterie laden Das Fahrzeug kann optional it eine integrierte Ladegerät ausgerüstet werden. Das Fahrzeug ist standardäßig (ohne optionales internes Ladegerät) it eine stationären Ladegerät zu laden. Zur Batterieladung uß das Fahrzeug in geschlossenen, gut belüteten Räuen abgestellt werden. Den Sicherheitsbestiungen des Batterie- und des Ladestationsherstellers ist unbedingt Folge zu leisten. D 2

22 4.1 Batterie laden it stationäre Ladegerät Fahrzeug gesichert abstellen (siehe Kapitel E). Verbinden und Trennen von Batteriestecker und Steckdose, sowie Betätigen des Hauptschalters (2) dar nur bei ausgeschaltete Fahrzeug und Ladegerät erolgen. Batterie reilegen. Bei Ladevorgang üssen die Oberlächen der Batteriezellen reiliegen, u eine ausreichende Lütung zu gewährleisten. u die Batterie düren keine etallischen Gegenstände gelegt werden. Vor de Ladevorgang sätliche Kabel- und Steckverbindungen au sichtbare Schäden prüen. Den Sicherheitsbestiungen der Hersteller von Batterie und Ladestation ist unbedingt Folge zu leisten. 3 4 Batteriestecker (3) aus der Steckverbindung a Fahrzeug ziehen. Gg. vorhandene Isolieratte von der Batterie nehen. Ladekabel (4) der Batterieladestation it de Batteriestecker (3) verbinden und Ladegerät einschalten. Batterie entsprechend den Vorschriten der Batterie- und des Ladestationsherstellers laden. D 3

23 4.2 Batterie laden it integrierte Ladegerät (o) Das Ladegerät dar nicht geönet werden. I Schadensall ist es auszutauschen. Schalter (7) gibt es zwischen den Einstellpositionen 1 bis 6 aus Gründen der Sicherheit Zwischenpositionen. Werkseitig wird bei uslieerung des Fahrzeuges ohne Batterie eine Zwischenposition eingestellt. Die rote Leuchtdiode (5) blinkt - die Batterie kann nicht geladen werden Ladekurve i integrierten Ladegerät wählen Mittels des a Ladegerät beindlichen Schalters (7) können die Ladekurven an die jeweils verwendete Batterie geäß nacholgender Tabelle angepaßt werden. Vor Einstellung der entsprechenden Ladekurve üssen der Batterie- und der Netzstecker gezogen werden! Position des Schalters (7) ausgewählte Ladekurven (Kennlinien) 1 Naßbatterien: h 2 Wartungsrei: h 3 Wartungsrei: h 4 Wartungsrei: h 5 F r e i 6 F r e i D 4

24 Starten des Ladevorgangs it integrierte Ladegerät Fahrzeug gesichert abstellen (siehe Kapitel E). Bei Ladevorgang üssen die Oberlächen der Batteriezellen reiliegen, u eine ausreichende Lütung zu gewährleisten. u die Batterie düren keine etallischen Gegenstände gelegt werden. Vor de Ladevorgang sätliche Kabel- und Steckverbindungen au sichtbare Schäden prüen. Den Sicherheitsbestiungen des Herstellers der Batterie ist unbedingt Folge zu leisten. Netzanschluß Netzspannung: 230 V (+10/-15%) Netzrequenz: 50/60 Hz (± 1%) 8 Das Netzkabel (8) des Ladegerätes aus der Halterung in der bdeckung ziehen. Batterie reilegen (siehe bschnitt 3). Gg. vorhandene Isolieratte von der Batterie nehen. Hauptschalter (2) herausziehen (Stellung EIN ). Netzstecker (8) in eine Netzsteckdose stecken. Das Betätigen des Hauptschalters (2) dar nur bei ausgeschaltete Fahrzeug und Ladegerät erolgen. Die blinkende LED zeigt den Ladezustand bzw. eine Störung an (Blinkcodes siehe Tabelle LED-nzeige ). Beindet sich der Netzstecker (8) a Netz, sind alle elektrischen Funktionen des Fahrzeugs unterbrochen (elektrischer Losahrschutz). Es ist kein Betrieb des Fahrzeugs öglich. Stecker (8) aus der Netzsteckdose ziehen und wieder in die Halterung zurückstekken. Nach Netzausall wird die Ladung autoatisch ortgesetzt. Die Ladung kann durch Ziehen des Netzsteckers unterbrochen und als Teilladung ortgesetzt werden. Das Netzkabel dar nicht beschädigt werden. Vor Inbetriebnahe uß die Batteriehaube sicher geschlossen sein. D 5

25 Ladezeiten Die Dauer der Ladung hängt von der Kapazität der Batterie ab. LED-nzeige Erhaltungsladung Die Erhaltungsladung beginnt autoatisch nach Ende der Ladung. Teilauladungen LED nzeige Grüne LED (6) Rote LED (5) Grüne LED (6) Rote LED (5) us, wenn keine Netzverbindung und/oder keine Batterie vorhanden. Blinkipuls (1x... 6x) zeigt eingestellte Ladekurve (Kennlinie) an. Gleichäßige Blinkrequenz zeigt Ladevorgang an. Dauerlicht nach bschluß des Ladevorganges. Schnelles Blinklicht zeigt unkorrekte Kennlinieneinstellung an (Zwischenposition). Langsaes Blinklicht, wenn während des Ladevorganges ein Fehler augetreten ist. Dauerlicht, wenn Ladevorgang wegen Überteperatur unterbrochen wurde. Nach bkühlung wird weiter geladen. Das Ladegerät ist so konstruiert, daß es sich bei Zuladung von teilgeladenen Batterien autoatisch anpaßt. Hierdurch wird der Verschleiß der Batterie gering gehalten. 5 Batterie aus- und einbauen Batterie reilegen (siehe bschnitt 3). Fahrzeug uß waagerecht stehen. U Kurzschlüsse zu vereiden, üssen Batterien it oenen Polen oder Verbindern it einer Guiatte abgedeckt werden. Batteriestecker bzw. Batteriekabel so ablegen, daß sie bei Herausziehen der Batterie nicht a Fahrzeug hängen bleiben. Bei Batterietransport it Krangeschirr au ausreichende Tragähigkeit achten (siehe Batteriegewicht au de Batterietypenschild a Batterietrog). Das Krangeschirr uß einen senkrechten Zug ausüben, dait der Batterietrog nicht zusaengedrückt wird. Die Haken sind an der Batterie an den nschlagösen so anzubringen, daß sie bei entspannte Krangeschirr nicht au die Batteriezellen allen können. D 6

26 5.1 Batterieausbau Batteriestecker herausziehen. Verriegelung (11) der Batterieklappe nach oben ziehen, Batterieklappe (12) dabei esthalten. Batterieklappe (12) herausheben. Batteriewagen an das Fahrzeug stellen. Batterieanschlag (9) hochklappen und esthalten (nur bei 220 h Batterien). Die Funktion des Batterieanschlags dar nicht außer Krat gesetzt werden. Nicht it den Fingern zwischen Fahrzeugwand und Batterie greien. Batterie (10) leicht zu Körper ziehen. Batterie vorsichtig aus de Fahrzeug au den Batteriewagen schieben Bei Wechsel der Batterie dar nur die gleiche usührung eingesetzt werden. Der Einbau erolgt in ugekehrter Reihenolge; dabei au richtige Einbaulage und richtigen nschluß der Batterie achten. Nach Wiedereinbau sätliche Kabel- und Steckverbindungen au sichtbare Schäden prüen. Vor Inbetriebnahe uß die Batteriehaube sicher geschlossen sein! D 7

27 6 Kobi-Instruent (o) Batterieentladeanzeiger: Der Entladezustand der Batterie wird in 10 %-Schritten durch 10 Balken au de Batteriesybol (13) angezeigt. Mit ortschreitender Entladung verlöschen die Balken von oben nach unten. Bei Verwendung von wartungsreien Batterien uß das Instruent so eingestellt sein, daß das Sybol T (16) neben der Betriebsstundenanzeige erscheint. Wird diese Einstellung nicht vorgenoen, kann die Batterie durch Tieenentladung beschädigt werden. Für eine Einstellung des Instruentes sollte der Hersteller-Service hinzugezogen werden T h Bei einer Batterie-Restkapazität von - 30 % ür Standardbatterien - 50 % ür wartungsreie Batterien erscheint ein chtung -Vorwarnsybol (14). Eine Batterielauladung wird epohlen. T h Bei einer Batterie-Restkapazität von - 20 % ür Standardbatterien - 40 % ür wartungsreie Batterien erlischt das chtung -Vorwarnsybol und ein blinkendes STOP -Sybol (15) erscheint. Nach 5 Min. leuchtet das STOP -Sybol ständig. Eine Batterieauladung ist erorderlich T 17 STOP h Batterieentladewächter: Bei ständigen uleuchten des STOP -Sybols wird die Funktion Heben abgeschaltet. Die Funktion Heben wird erst wieder reigegeben, wenn die angeschlossene Batterie indestens zu 70 % geladen ist. Betriebsstundenzähler: Der i Batterieentladeanzeiger integrierte Betriebsstundenzähler (17) zeigt die Gesatbetriebszeit der Fahr- und Hubbewegungen an. I aktiven Zustand blinkt die Zier nach de Koa. D 8

28 E Bedienung 1 Sicherheitsbestiungen ür den Betrieb des Fahrzeuges Fahrerlaubnis: Das Flurörderzeug dar nur von geeigneten Personen benutzt werden, die in der Führung ausgebildet sind, de Betreiber oder dessen Beautragten ihre Fähigkeiten i Fahren und Handhaben von Lasten nachgewiesen haben und von ih ausdrücklich it der Führung beautragt sind. Rechte, Plichten und Verhaltensregeln ür den Fahrer: Der Fahrer uß über seine Rechte und Plichten unterrichtet, in der Bedienung des Flurörderzeuges unterwiesen und it de Inhalt dieser Betriebsanleitung vertraut sein. Ih üssen die erorderlichen Rechte eingeräut werden. Bei Flurörderzeugen, die i Mitgängerbetrieb verwendet werden, sind bei der Bedienung Sicherheitsschuhe zu tragen. Verbot der Nutzung durch Unbeugte: Der Fahrer ist während der Nutzungszeit ür das Flurörderzeug verantwortlich. Er uß Unbeugten verbieten, das Flurörderzeug zu ahren oder zu betätigen. Es düren keine Personen itgenoen oder gehoben werden. Beschädigungen und Mängel: Beschädigungen und sonstige Mängel a Flurörderzeug oder nbaugerät sind soort de usichtspersonal zu elden. Betriebsunsichere Flurörderzeug (z.b. abgeahrene Räder oder deekte Bresen) düren bis zu ihrer ordnungsgeäßen Instandsetzung nicht eingesetzt werden. Reparaturen: Ohne besondere usbildung und Genehigung dar der Fahrer keine Reparaturen oder Veränderungen a Flurörderzeug durchühren. u keinen Fall dar er Sicherheitseinrichtungen oder Schalter unwirksa achen oder verstellen. Geahrenbereich: Der Geahrenbereich ist der Bereich, in de Personen durch Fahr- oder Hubbewegungen des Fahrzeugs, seiner Lastaunaheittel (z.b. Lastgabel oder nbaugeräte) oder des Ladegutes geährdet sind. Hierzu gehört auch der Bereich, der durch heraballendes Ladegut oder eine absinkende/heraballende rbeitseinrichtung erreicht werden kann. Unbeugte üssen aus de Geahrenbereich gewiesen werden. Bei Geahr ür Personen uß rechtzeitig ein Warnzeichen gegeben werden. Verlassen Unbeugte trotz uorderung den Geahrenbereich nicht, ist das Fahrzeug unverzüglich zu Stillstand zu bringen. Sicherheitseinrichtung und Warnschilder: Die hier beschriebenen Sicherheitseinrichtungen, die Warnschilder und Warnhinweise sind unbedingt zu beachten. E 1

29 2 Beschreibung der Bedien- und nzeigeeleente Pos. Bedien- bzw. Funktion nzeigeeleent 1 Schaltschloß t Steuerstro ein- und ausschalten. Durch bziehen des Schlüssels ist das Fahrzeug gegen Einschalten durch Unbeugte gesichert. 2 Kobi-Instruent o Zeigt die Restkapazität der Batterie und die bereits geleisteten Betriebsstunden des Fahrzeugs an (siehe Kapitel D). 3 Hauptschalter (NOT-US) t Der Strokreis wird unterbrochen, alle elektrischen Funktionen schalten ab und das Fahrzeug wird zwangsgebrest. 4 Deichsel t Fahrzeug lenken und bresen. 5 Taster - Rangierahrt 6 Taster - Radare Senken 7 Taster - Radare Heben t t t Steht die Deichsel i oberen Bresbereich, kann durch Betätigen des Tasters die Bresunktion überbrückt werden und das Fahrzeug it verinderter Geschwindigkeit (Rangierahrt) bewegt werden. Radare werden it ester Geschwindigkeit gesenkt. Radare werden it ester Geschwindigkeit gehoben. 8 Fahrregler t Regelt die Fahrtrichtung und die Fahrtgeschwindigkeit. 9 uahrsicherheitstaster t Sicherheitsunktion, bei Betätigung ährt das Fahrzeug ür ca. 3s in Richtung Last und schaltet das Fahrzeug dann so lange ab, bis der Fahrregler in die neutrale Position gebracht wird. 10 Taster - Lastgabel Heben 11 Taster - Lastgabel Senken t t Lastgabel wird it ester Geschwindigkeit gehoben. Lastgabel wird it regelbarer Geschwindigkeit gesenkt. 12 Taster - Warnsignal t Warnsignal auslösen. 13 Integriertes Ladegerät o Dient zu Laden der Batterie (siehe Kapitel D). 14 Kontrolleuchte a Ladegerät t Zeigt die Ladezustände an (siehe Kapitel D). t = Serienausstattung o = Zusatzausstattung E 2

EJC/EJC-Z 14/16. Betriebsanleitung 06.98 - 10004248 01.06

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