Mein Zuhause. Mitgliederzeitschrift der Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eg EINER VON UNS AKTUELLES INTERNES

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1 heft nr. 2 mai jahrgang Mein Zuhause. Mitgliederzeitschrift der Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eg AKTUELLES Interesse an Genossen schaften vom anderen Ende der Welt Seite 5 EINER VON UNS Giebelphantasien in Berlin Seite 22 INTERNES Wir stellen vor Baumaßnahmen der Genossenschaft im Jahr 2015 Seite 16 17

2 Mehr Speed für Schnellsurfer! Erleben Sie Highspeed-Internet mit unserer Doppelflat. Besuchen Sie uns im Tele Columbus Shop jetzt 5 x in Berlin: Friedrichshain, Marzahn, Hellersdorf, Köpenick und neu im Prenzlauer Berg. Adressen und Öffnungszeiten finden Sie unter Wenden Sie sich für ein persönliches Vertrags- oder Beratungsgespräch an unsere Medienberaterin: Inga Mund, Mobil (kostenfrei) *Voraussetzung: technische Verfügbarkeit. 24 Monate Mindestvertragslaufzeit, danach Verlängerung um jeweils 12 Monate. 6 Wochen Kündigungsfrist zum Vertragsjahresende. Zzgl. einmaliger Einrichtungspreis 39,90, ggf. Versandkosten maximal 9,90 pro Versand. Für Wechsler ist eine Gutschrift des Grundpreises für die ersten 3 Monate (Bandbreite 16) bzw. 6 Monate (Bandbreite 50, 100, 150) möglich. Voraussetzung ist der Nachweis über die Restlaufzeit von mehr als 3 Monaten des noch laufenden Vertrages beim derzeitigen Anbieter. Nachweis muss schriftlich innerhalb eines Monats nach Eingang der Auftragsbestätigung an Tele Columbus erfolgen. Angebot gilt nur für Neukunden. In einigen Gebieten wird ersatzweise anstatt der Internet 50 die Internet 32 mit einem Download bis zu Kbit/s und bis zu Kbit/s Upload zur Verfügung gestellt. Neukundenvorteil für 2er Kombi 50, 100 und 150: Tablet-PC gratis (nur solange der Vorrat reicht, bei Einzelversand zzgl. 9,90 Versandkosten, Tele Columbus behält sich das Eigentum bis zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit vor) oder Aktionspreis: während der ersten 12 Monate beträgt der Monatspreis 19,99. Ab dem 13. Monat beträgt dann der Monatspreis für die 2er Kombi 50 29,99, für die 2er Kombi ,99 und für die 2er Kombi ,99. Telefon-Flatrate: Call-by-Call und Pre-Selection nicht möglich; beinhaltet Gespräche ins deutsche Festnetz. Gespräche in Mobilfunknetze, zu Sonderrufnummern und ins Ausland werden gemäß aktueller Preisliste berechnet. Beim Wechsel und Mitnahme der Telefonnummern ist ein Portierungsauftrag erforderlich. Vertragslaufzeiten beim derzeitigen Telefonanbieter sind zu beachten. Preise Stand 2 / Änderungen vorbehalten. Die vollständige Preisliste und die aktuellen AGB finden Sie unter Das Angebot ist gültig bis Tele Columbus AG, Goslarer Ufer 39, Berlin. Stand: 2/15

3 mein zuhause._ MAI INHALT MEIN ZUHAUSE._AUSGABE 02_MAI_ EDITORIAL Vorwort 5-9 AKTUELLES Interesse an Genossenschaften vom anderen Ende der Welt Hubschrauberrettungseinsatz in Steglitz I Schnappschuss Kunst am Gerüst Schlüsseldienste und ihre Tücken Wenn es dem Nachbarn stinkt (Unerlaubte) Untervermietung und vertragswidriger Wohnungsgebrauch Erwerb zusätzlicher Genossenschaftsanteile Kostenfreie Überweisungen bei Banken zukünftig nur noch online? INTERN MehrGenerationenHaus Wassertor 48 e.v. Die Friedenauer Strolche wollen Essbares haben Erstaufnahme- und Clearingstelle (EAC) Zukunft mitgestalten! Vertreterwahl 2015 Wir stellen vor Baumaßnahmen der Genossenschaft im Jahr 2015 Begrüßung neuer Mitarbeiter 19 GEMEINSCHAFT Hinterhofflohmärkte Baum- oder Grünanlagenpatenschaft in Wilmersdorf und anderswo? Die kreativen Mittwochsmaler sind im BWV Café zu Hause 20-21VERANSTALTUNGS KALENDER Termine aus den Wohnanlagen Feste in den Wohnanlagen 22 EINER VON UNS Giebelphantasien in Berlin 23 LESERBRIEFE Leserbriefe an die Redaktion 24 RATGEBER App up your Life 25 WOHNUNGSBÖRSE Aktuelle Wohnungsangebote LEBEN Preisrätsel Klassik OpenAir im Jagdschloss Grunewald 2015 Wahl zum Feriencampziel BWV VITAL Interessante Themen und nützliche Tipps für Senioren Anschrift der Redaktion: Mitgliederzeitschrift der BWV zu Berlin eg Redaktion Mein Zuhause. Postfach Berlin Tel: 030/ Fax: 030/ Herausgeber: Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eg Redaktion: Ina Silbe, Thomas Komm Fotos: BWV zu Berlin eg Konzept & Layout: Erscheinungsweise: dreimal jährlich Die Mitgliederzeitschrift der BWV zu Berlin eg wird auf FSC-zertifiziertem Papier gedruckt und kostenfrei an alle BWV-Mitglieder versandt. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion. Keine Haftung für unaufgefordert eingesandte Unterlagen.

4 4 editorial Vorwort Ina Silbe Liebe Mitglieder, liebe Leserin, lieber Leser, es mussten fast 20 Jahre vergehen, bis das nächste große Neubauvorhaben der Genossenschaft in Angriff genommen wird. Im März 1997 bezogen letztmalig Mitglieder der Beamten- Wohnungs- Verein zu Berlin eg eine Neubauwohnung in der Wohnanlage Oberspree in Berlin Treptow. Danach folgte eine lange Durststrecke, in der die Genossenschaft ihre Mitglieder nicht mit neuem Wohnraum versorgen konnte. Dafür gab es verschiedene Gründe, nicht zuletzt die fehlenden geeigneten Grundstücke, um Wohnungen neu zu errichten. Mit dem Erwerb der Wohnanlage 285 Mariendorf V in der Kurfürstenstraße (wir stellten die Wohnanlage bereits in der Ausgabe 3/2013 unserer Mitgliederzeitschrift ausführlich vor), eröffnete sich für uns eine vielversprechende Möglichkeit, auf dem zum Grundstück gehörenden und direkt an den Teltowkanal angrenzenden Gartengelände Geschosswohnungen zu errichten. Im November 2013 erfolgte der Eigentumswechsel der Wohnanlage zu unserer Genossenschaft und bereits im Dezember 2014 reichten wir für die neue Wohnanlage Kurfürstenhof den Bauantrag zur Errichtung von 60 Wohnungen einschließlich einer Tiefgarage mit 48 Stellplätzen ein. Alle Wohnungen werden durch Aufzugsanlagen erschlossen, so dass ein schwellenloser Zugang von der Tiefgarage zu den Wohnungen möglich ist. Charakteristisch für das Grundstück ist der Grünzug, der sich durch das Blockinnere der Umgebung zieht und bei der städte baulichen Einordnung der neuen Baukörper berücksichtigt werden sollte. Zwischen Neubauten und Bestands- gebäude wurde deshalb der größtmögliche Raum gelassen, so dass der Grünzug das Blockinnere weiter beleben kann. Zur Stärkung dieses Konzepts bleibt der Innenraum autofrei, dies wird ermöglicht durch die Unterbringung des ruhenden Verkehrs in der Tiefgarage. Die 60 Wohnungen sind in drei Baukörpern untergebracht. Es entsteht ein fünfgeschossiger Gebäuderiegel direkt am Teltowkanal und zwei baugleiche dreigeschossige Gebäude im Innenbereich. Außerdem erhalten alle Gebäude jeweils noch ein Staffelgeschoss, welches den Baukörpern die Massivität nimmt. Wir haben großen Wert darauf gelegt, dass durch unterschiedliche Wohnungsgrößen möglichst viele Wohnungssuchende unter unseren Mitgliedern angesprochen werden. Mit einer Spannbreite von ca. 51 bis 101 m² Wohnfläche (2 4 Zimmerwohnungen) ist für jede Zielgruppe sicherlich eine passende Wohnung im Angebot. Im Februar 2015 haben wir die Baugenehmigung erhalten, das Grundstück ist inzwischen beräumt und wir werden in diesem Sommer mit den Tiefbau bzw. Rohbauarbeiten beginnen. Die Neuvermietung soll ab Sommer 2017 erfolgen. Über das weitere Baugeschehen über Grundsteinlegung, Richtfest bis hin zur Einweihung halten wir Sie natürlich weiterhin auf dem Laufenden. Einen kleinen Einblick in die Planung unseres Neubauvorhabens Kurfürstenhof bekommen Sie außerdem auf Seite 17 dieser Ausgabe. Wir sind sehr froh, dieses Neubauvorhaben für Sie unsere Mitglieder erfolgreich in Angriff zu nehmen. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Frühjahrszeit. Genießen Sie den hoffentlich reichlich vor handenen Sonnenschein. Es grüßt Sie herzlichst Ihre Ina Silbe

5 aktuelles 5 _INTERESSE AN GENOSSENSCHAFTEN VOM ANDEREN ENDE DER WELT Eine chinesische Delegation zu Besuch bei der BWV zu Berlin eg Im Dezember des vergangenen Jahres hatten wir die sehr schöne Gelegenheit, mit einer Delegation aus Peking die Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eg besuchen zu dürfen. Die von uns betreute Gruppe befand sich auf einer Studienreise zum Thema Stadtentwicklung und Urban i- sierungs prozesse durch Deutschland und machte dazu in ver schiedenen Großstädten Station. In Berlin standen verschiedene Veranstaltungen auf dem Programm, u. a. mit Besuchen bei einem Quartiersmanagement, der Landes zentrale für politische Bildung und bei der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Gedanke der Mit eigentümerschaft funktioniert und tagtäglich organisiert und in den modernen Wohnanlagen gelebt wird. Sehr beeindruckend fanden die Teilnehmer auch die vielen abwechslungsreichen Veranstaltungen in der Nachbarschaft, aber auch die Organisation der Feriencamps für Kinder sowie der zahlreichen Treffen für Senioren. Die Zeit im repräsentativen BWV Café verging wie im Fluge und geduldig und äußerst kompetent beantwortete Herr Komm die zahlreichen Fragen der Gäste. Freundlicherweise hatte sich Herr Komm von Ihrer Genossenschaft bereit erklärt, vor der Gruppe einen Vortrag zum Schwerpunkt Selbstverwaltetes Bauen zu halten und die in China gänzlich unbekannte Idee einer Wohnungsgenossenschaft in ihren Grundzügen zu erläutern. Mit sehr anschaulichen Bildern beschrieb er die historischen Ursprünge der Beamten Wohnungs- Verein zu Berlin eg und ihre Entwicklung zu einer der größten und modernsten Berliner Genossenschaften heute. Da in China von jungen Menschen und Paaren heutzutage überwiegend Wohneigentum angestrebt wird, war es für die rund 20 Delegierten des Ministeriums für Civil Affairs (etwa: Bürgerangelegenheiten) überaus interessant zu erfahren, wie der genossenschaftliche Wir danken sehr herzlich für die freundliche Aufnahme und diese überaus auch für uns Berliner informative Veranstaltung. Armin Woy minoy services reisedienstleister

6 6 aktuelles _HUBSCHRAUBERRETTUNGSEINSATZ IN STEGLITZ I Eine Weihnachtsbaumbeleuchtung und ein Hubschrauberrettungseinsatz sind eigentlich nur im Notfall miteinander in Zusammenhang zu bringen. In diesem Fall ist es anders. Es muss wohl an einem der Weihnachtsfeiertage gewesen sein, als Jungpilot Leonardo seinen neuen 3D Full Function Helicopter erstmalig im Freien ausprobierte und in windige Höhen katapultierte. Laut späterer Aussage des Vaters sei spontan die Steuer ung und somit die Kontrolle über das Flugobjekt verloren gegangen. Wie lang die unkontrollierte Flugodyssee andauerte, ist nicht mehr rekonstruierbar. Für Leonardo war es sicherlich eine halbe Ewigkeit. Und ob die glück liche Landung in einer Tanne in 15 m Höhe für ihn erleichternd war, ist auch eher zweifelhaft. Vielleicht war Weihnachten auch für ihn gelaufen? In ihrer Sorge wendeten sich die Eltern an unseren Hauswart, Herrn Kölpin, der mit einem rettenden Gedanken, die Hoffnung auf eine Hubschrauberrettung schürte. Drei Wochen später, mit dem Abbau der Weihnachtsbaumbeleuchtung, konnten die Kollegen Kölpin und Gronski mit der Hebebühne die Rettungsaktion abschließen. Groß war die Freude bei Leonardo, als er sein Flugobjekt unbeschadet wieder in Besitz nahm und wir danken unseren hilfsbereiten Kollegen. SCHNAPPSCHUSS KUNST AM GERÜST Gerüste an Fassaden lassen unsere Nutzer nicht selten befürchten, dass unvermeidbarer Lärm und Schmutz ihren Wohnwert stört. Mit diesen Umständen der not wendigen Instandhaltungs arbeiten an und in unseren Wohnanlagen kreativ umzugehen, ist uns in Charlottenburg I begegnet. Wir nennen unseren besonderen Schnappschuss Kunst am Gerüst und sind sicher, dass bis zum Hausgrup penfest in der Anlage wieder alles hergestellt ist.

7 aktuelles 7 _ SCHLÜSSELDIENSTE UND IHRE TÜCKEN Ein Dienst für alle Kennen Sie das? Die Tür ist zugefallen, der Schlüssel ist nicht dabei. Sie kommen nach Hause und stellen fest, dass Sie den Wohnungsschlüssel nicht mitgenommen haben. Was nun? Wo und wie bekommt man schnelle Hilfe? Verschiedenste Schlüsseldienste machen Werbung mit Sprüchen wie schnell, gut, zuverlässig oder günstig. Aber kann man diesen Versprechungen so einfach Vertrauen schenken? Schließlich geht es um den Zugang zu den eigenen vier Wänden und Kosten, die ohne weiteres nicht zu greifen sind. Um Ihnen hier hilfreich zur Seite zu stehen, haben wir einen erfahrenen Partner auf diesem Gebiet für Sie und uns binden können. Die Firma Apelt Anlagen bau steht ab sofort für sämtliche Themen zu Schlüsseln, Zylindern und Schlössern für die Genossenschaft und ihre Nutzer zur Verfügung. Die Firma ist berlinweit tätig, hat eine positive Expertise auf dem Gebiet der Sicherheitstechnik und Referenzen namhafter Wohnungsunternehmen. Speziell für Sie als Nutzer unserer Wohnanlagen haben wir attraktive Rahmen bedingungen ausgehandelt. Auszug aus der aktuell gültigen Preisliste: Leistung Noteinsatzpauschale (unabhängig von Tageszeit und Wochentag) Türöffnung einer zugefallen Tür Türöffnung einer verschlossenen Tür Liefern und Montieren eines neuen Zylinders (inkl. Sicherungskarte nicht Bestandteil der Schließ anlage) Nachbestellung eines Schlüssels (gesperrt durch Sicherungskarte) Schlüssel inkl. Lieferung (nicht gesperrt) *je nach Hersteller Es fallen keine Anfahrkosten an. Preis (Netto) 75,00 EUR 31,20 EUR 46,93 EUR 71,61 EUR 27,65 EUR/ 29,40 EUR* 11,85 EUR Gern erstellt die Firma Apelt Anlagenbau Ihnen auch ein in dividuelles Angebot rund um das Thema Sicherheitstechnik. KONTAKT Apelt Anlagenbau Birkenweg Berlin Tel.: (030) (Mo Fr 07:00 17:00 Uhr) Notdienst: Tel.: (030) (Mo Fr 07:00 17:00 Uhr, Samstag, Sonntag, feiertags) Telefax: (030) Profitieren Sie künftig von festen Preisen für Türöffnungen und Materialien im Rahmen von Noteinsätzen rund um die Uhr. Sie haben einen Schlüssel verloren bzw. ein Schlüssel ist defekt? Kein Problem, auch hier vereinbarten wir feste Preise zur Nachbestellung. Melden Sie künftig, wie auch bisher,ihren Bedarf an den zuständigen Verwalter. Dieser kümmert sich um Ihr Anliegen und stimmt alle weiteren Schritte mit Ihnen ab. Bei Rückfragen zu diesem Thema steht Ihnen unser Abteilungsleiter Technik, Herr Stuwe, gern zur Verfügung.

8 8 aktuelles _ WENN ES DEM NACHBARN STINKT Der Balkon eine kleine grüne Erholungsoase. Der Aufenthalt auf dem Balkon kann dann allerdings getrübt werden, wenn intensiver Zigarettenrauch des Nachbarn hinüberzieht. So erging es einem Ehepaar aus dem Havelland, das sich dagegen gerichtlich zur Wehr setzte. Es erhob Klage beim Landes gericht Potsdam, die abgewiesen wurde. Das Paar ging in Revision und aufgrund des starken öffentlichen Interesses hatte sich der Bundesgerichtshof (BGH) damit zu be fassen. Der BGH entschied, dass bei einer wesentlichen Beeinträchtigung durch den Rauch, Raucher dazu verpflichtet werden können, nur zu bestimmten Zeiten auf ihrem Balkon zu rauchen. Das Ehepaar aus dem Havelland bekam mit dem Urteil des BGH Recht. Die rauchfreien Zeiten seien aber individuell festzulegen. Der Fall wurde zurück an das Landgericht Potsdam verwiesen, um zu klären, wie stark die gesundheitlichen Beeinträchtigungen sind und welche rauchfreien Zeiten gegebenenfalls festgelegt werden müssen. Wenn eine störende Geruchsbelästigung vorliegt, könnte somit ein zeitlich festgelegtes Rauchverbot erwogen werden. Anderenfalls ist dies auch durch den Nachweis der gesundheitlichen Beeinträchtigung durch den betroffenen Mieter möglich. Grundsätzlich muss das Recht beider Seiten Berücksichtigung finden und das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme gelten. So muss es dem Raucher gestattet sein, seinem Bedürfnis nach zugehen sowie dem nichtrauchenden Mieter sein Anspruch auf eine rauchfreie Wohnung gewahrt werden. _ (UNERLAUBTE) UNTERVERMIETUNG UND VERTRAGSWIDRIGER WOHNUNGSGEBRAUCH Oftmals wird die Frage an uns gerichtet, inwieweit die Untervermietung eines Zimmers oder der gesamten Wohnung genehmigt werden kann. Auch müssen wir in Einzelfällen feststellen, dass Wohnungen tageweise an Berlintouristen über Wohnungsbörsen angeboten werden. Unser Förderauftrag besteht bekanntlich darin, ausschließlich unsere Mitglieder mit Wohnraum zu versorgen. Das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis unserer Wohnungen in begehrten Innenstadtlagen führt jedoch dazu, dass das ein oder andere Mitglied versucht, aus der aktuellen Marktsituation wirtschaftliche Vorteile zu generieren. Mit nachstehenden Ausführungen möchten wir der Frage auf den Grund gehen, ob und wann die (unerlaubte) Untervermietung eines Zimmers oder der gesamten Wohnung genehmigungsfähig ist. Das Gesetz regelt in 540 BGB die Gebrauchsüberlassung einer Mietsache an Dritte und bestimmt ergänzend in 543 II 2 BGB, dass der Vermieter das Mietverhältnis aus wichtigem Grund außerordentlich fristlos kündigen kann, wenn der Mieter die Mietsache unbefugt einem Dritten überlässt. Jegliche Untervermietung ist damit genehmigungspflichtig. Unsere Genossenschaft vertraut ansonsten darauf, dass die angemietete Wohnung nur von der im Mietvertrag bezeichneten Vertragspartei und deren bei Einzug benannten Familienangehörigen bewohnt wird und nicht im Vertragsverlauf unbekannte Dritte zusätzlich in die Wohnung einziehen. Die Untervermietung eines einzelnen Zimmers in einer Wohnung ist in der Regel genehmigungs fähig. Gemäß 553 BGB hat ein Mieter einen Rechtsanspruch auf die Erteilung einer Unter vermietungserlaubnis, sofern er ein berechtigtes Interesse an der Untervermietung begründen kann. Liegt das Interesse des Mieters vor, erteilt die Genossenschaft eine Untervermietungserlaubnis. Ohne den Nachweis eines solchen Interesses kann der Vermieter die Erlaubnis verweigern. Eine Zustimmungsverweigerung ist auch möglich, wenn durch die beabsichtigte Untervermietung der Wohnraum übermäßig belegt würde, die Person des Untermieters für den Vermieter nicht zumutbar ist oder sonstige gewichtige Gründe gegen eine Untervermietung sprechen. Leider werden uns gelegentlich auch ungenehmigte Untervermietungen bekannt. In diesen Fällen handelt es sich um einen vertragswidrigen Wohnungsgebrauch, welcher mietrechtlich sanktioniert wird. Dafür kommen in Betracht: Abmahnung mit der Aufforderung zur kurzfristigen Beendigung des vertragswidrigen Wohnungsgebrauchs, eine Klage auf Unterlassung des vertragswidrigen Gebrauchs nach erfolgloser Abmahnung oder eine Kündigung des Dauernutzungsverhältnisses. Eine besondere Form des vertragswidrigen Gebrauchs der Mietsache ist die Vermietung von Wohnungen an Touristen. Eine solche Absicht eines Wohnungsnutzers ist von der Genossenschaft nicht genehmigungsfähig. Bei einer ungenehmigten Vermietung an Touristen muss der Wohnungsnutzer außerdem mit mietrechtlichen Konsequenzen seitens der Genossenschaft rechnen. In einem jüngeren Fall hat der BGH (Urt.v , VIII ZR 210/13) die Kündigung des Vermieters gegenüber dem Hauptmieter für begründet erklärt, weil der Hauptmieter die Wohnung im Internet an Touristen tageweise untervermieten wollte. Der BGH stellte klar, dass die gerade nicht auf eine längere Dauer angelegte Untervermietung, keinen Anspruch auf eine Untervermietungserlaubnis begründet. Ein bloß wirtschaftliches Interesse mit Gewinnerzielungsabsicht stellt demnach kein berechtigtes Interesse eines Mieters zur Beanspruchung einer Unter vermietungserlaubnis dar. Bitte haben Sie Verständnis, dass der Vermieter und damit die Genossenschaft ein Interesse und einen Anspruch darauf hat, zu wissen, welche Personen Zutritt zum Haus haben und wer sich in einer Wohnung aufhält. Auch müssen dabei adäquate Interessen von im Haus lebenden Nachbarn berücksichtigt werden, die davor bewahrt werden sollen, auf dem Grundstück und im Treppenhaus ständig fremden Personen zu begegnen, deren Aufenthaltszweck sie nicht überprüfen können. Bereits aus diesen Gründen ist uns eine Genehmigung zur tageweisen Unterver mietung an Touristen nicht möglich. Von den Restriktionen der seit dem 01. Mai 2014 gelten - den Zweckentfremdungsverbotsverordnung ganz abgesehen.

9 aktuelles 9 Erwerb zusätzlicher Genossenschaftsanteile Die private Altersversorgung wird angesichts der demographischen Entwicklung immer wichtiger und gewinnt bei den persönlichen Lebensplänen der Menschen zunehmend an Bedeutung. Unsere Genossenschaft hat sich bereits vor einigen Jahren mit diesem Thema befasst und über Modelle genossenschaftlichen Wohnens unter diesen Aspekten diskutiert. Aufgrund der besonderen Wohnsicherheit bei Wohnungsbaugenossenschaften und des vergleichsweise günstigen Preis-Leistungs-Verhältnisses ist das genossenschaftliche Wohnen auch im fort geschrittenen Alter sehr attraktiv. Lange Vertragslaufzeiten und ein etwas erhöhtes Durchschnittsalter unserer Mitglieder bestätigen diese Bewertung. Zur Finanzierung der altersbedingten Wohnbedarfe und zur Begrenzung der Wohnkosten im Alter unterbreiten manche Wohnungsbaugenossenschaften ihren Mitgliedern besondere Vorsorgeangebote. Ein Modell in diesem Zusammenhang ist der Erwerb zusätzlicher (freiwilliger) Geschäftsanteile zum Aufbau eines Kapitalstocks, der im Alter zur Reduzierung der Wohnkostenbelastung genutzt werden kann. Satzungsgemäß besteht auch in unserer Genossenschaft die Möglichkeit für die Mitglieder, zusätzliche (freiwillige) Geschäftsanteile zu zeichnen. Eine sukzessive Rückzahlung der damit verbundenen Geschäftsguthaben ist entsprechend der hierfür maßgeblichen Satzungsbestimmungen möglich. Von der vorstehend beschriebenen Möglichkeit sind reine Kapitalanlageinteressen zu unterscheiden, deren Bedienung nicht in geschäftlicher Absicht unserer Genossenschaft stehen. Gesichert wird dies zum einen durch den Umstand, dass jeder Antrag auf Zeichnung zusätzlicher (freiwilliger) Geschäftsanteile vom Vorstand der Genossenschaft zugelassen werden muss. Zum anderen obliegt es jährlich und abschließend der Vertreterversammlung über Dividendenausschüttungen bzw. deren Höhe zu befinden. Folglich sind mit Vertreterversammlung und Vorstand zwei unterschiedliche Organe der Genossenschaft in diesem Kontext mit unabhängigen Beschlüssen befasst. Die Möglichkeiten der Eigenkapitalbeschaffung der Genossenschaft werden nicht zuletzt auch durch die Finanzierungsstruktur der Genossenschaft, das allgemeine Zinsniveau und die Zinserwartung bestimmt. Ausgehend von diesem Szenario definiert der Vorstand unabhängig von der Einzelzulassung zur Zeichnung zusätzlicher (freiwilliger) Geschäftsanteile Limits, welche beim Zeichnungsverhalten unserer Mitglieder zu beachten sind, weil darüber hinaus Anträge auf Zeichnung zusätzlicher (freiwilliger) Anteile seitens des Vorstands grundsätzlich nicht zugelassen werden. Als Limits für eine zusätzliche (freiwillige) Anteilszeichnung gelten aktuell fünf Ge schäfts anteile p.a. bzw. hundert Geschäftsanteile je Mitglied insgesamt. _KOSTENFREIE ÜBERWEISUNGEN BEI BANKEN ZUKÜNFTIG NUR NOCH ONLINE? Vermehrt erheben Banken für Überweisungen, die nicht online oder am Terminal erfolgen, Gebühren. Nicht jeder von uns verfügt über einen Internetanschluss und so wird der gute alte Überweisungsträger zum zusätzlichen Kostenfaktor. Das muss nicht sein! So schrieb uns unser Mitglied, Herr Horst Plickert, dass bei einer Kundenbeschwerde bei der kontoführenden Bank eine Entgelt- Befreiung für beleghafte Aufträge wegen Seniorenkulanz möglich sei. Wir danken Ihnen, Herr Plickert, für diesen hilf reichen Tipp. Wenn auch Sie hilfreiche Hinweise für unsere Mitglieder haben, dann schreiben Sie uns!

10 10 internes _UNSERE SPENDENEMPFÄNGER 2015 MehrGenerationenHaus Wassertor 48 e.v. In einem der sozialschwächsten Regionen von Berlin steht das MehrGenerationenHaus Wassertor. Hier im Kreuzberger Wassertorkiez hat sich unser Haus zum ersten An sprechpartner und Unterstützer im Kiez entwickelt. Der Nachbarschaftsgedanke ist bei uns besonders wichtig. Nach dem Prinzip von Nachbarn für Nachbarn, versuchen wir die Lebensqualität der Bewohnerschaft zu verbessern. Aus diesem Grund stehen kostenlose Beratungs-, Bildungs- und Begegnungsangebote im Vordergrund. So bieten wir zum Beispiel speziell für Senioren Beratungen, Bewegungsangebote und Begleitdienste an und für die Kinder gibt es Hausaufgabenhilfe oder Ferienangebote. Der ZukunftsRaum ist nicht nur ein Angebot für Jugendliche. Durch die vertrauten Gespräche mit den Betreuern werden auch Probleme in ihren Familien thematisiert und Lösungsansätze, wie auch konkrete Unterstützung, angeboten. Der ZukunftsRaum ist notwendig, um einen geschützten Ort für die Jugendlichen anzubieten, der auf Dauer besteht, in dem sie eine konstante niedrigschwellige Begleitung und Anleitung durch Vertrauenspersonen erfahren. Durch die Stärkung der Jugendlichen werden neben dem sozialen Zusammenhalt auch die Selbsthilfestrukturen in den Familien gefördert, die zu einer positiven Entwicklung des Gemeinwesens beitragen. Spendenscheckübergabe im MehrGenerationenHaus Wassertor 48 e.v. Das Projekt ZukunftsRaum im MehrGenerationenHaus (MGH) bietet Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Zeit selbst zu gestalten, in Ruhe ihren Interessen nachzugehen oder Rat und Unterstützung bei Vertrauenspersonen zu finden. Der Sport- und Fitness- wie auch den Computerraum stehen zur Nutzung bereit. So können die Jugendlichen neben dem Sport bei der Internetrecherche zu Ausbildungsunternehmen oder der Erstellung von Bewerbungen direkt unterstützt werden. Perspektivgespräch mit Jugendlichen Bei dieser wichtigen Aufgabe wird die Spende der Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eg nicht nur bestens angelegt sein, sondern auch dringend benötigt. Wir danken herzlich für diese Wertschätzung. Das Projekt ZukunftsRaum im MehrGenerationenHaus wird immer montags und donnerstags, in der Zeit von Uhr, angeboten. MehrGenerationenHaus Wassertor 48 e.v. Wassertorstraße Berlin Tel: (030) Fax: (030)

11 internes 11 Die Friedenauer Strolche wollen Essbares haben Unsere Kindertagesstätte riedenauer Strolche wurde 1987 durch das Bezirksamt Schöneberg erbaut. Seit 2005 befindet sich die Einrichtung mit derzeit 163 Plätzen für Kinder im Alter von 10 Monaten bis zum Schuleintritt in freier Trägerschaft des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg e.v. Der Verband betreibt weitere 22 Kitas berlinweit und eine in Brandenburg. Das Kitagebäude umfasst drei Etagen mit jeweils großen Funktionsbereichen. 45 Kinder im Alter von 10 Monaten bis zum 3. Geburtstag werden in unserem Nest in der 3. Etage betreut und 25 Kinder in einem weiteren Nestbereich in unserer 1. Etage. Und etwa 100 Kinder ver - bringen ihren Tag in unseren zwei Elementarbereichen auf der 1. und 2. Etage. Spendenscheckübergabe in der Kita Friedenauer Strolche Erstaufnahme- und Clearingstelle (EAC) Zu unserer Kita gehört ebenfalls noch ein Außenbereich, den alle Kinder sehr gerne nutzen, um zu toben, zu spielen, zu träumen und vieles andere mehr. Um allen Kindern mit ihren unterschiedlichsten Bedürfnissen gerecht zu werden, möchten wir unseren Außenbereich weiter verschönern und den kindlichen Bedürfnissen entsprechend verändern. Für unsere Kinder soll ein Garten entstehen, indem alles essbar ist, in dem alle Sinne angesprochen werden, aber auch gerannt und gebuddelt werden kann. Gerne möchten wir Ihre Spende für essbare Pflanzen verwenden, ein oder mehrere Sonnensegel anschaffen, um so unseren Garten zu einem noch schöner gestalteten Bereich für die Kinder werden zu lassen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Beamten- Wohnungs-Verein zu Berlin eg und deren Kooperationspartnern für die großzügige Spende. Kita Friedenauer Strolche des Humanistischen Verbands Deutschland Sponholzstr Berlin Spendenscheckübergabe in der Erstaufnahmestelle der FSD-Stiftung In der Erstaufnahme- und Clearingstelle (EAC) der Stiftung zur Förderung sozialer Dienste (FSD-Stiftung) im Süden Berlins finden minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge ein befristetes Zuhause. Nicht selten haben diese Kinder und Jugendlichen eine monatelange Tortur der Flucht hinter sich und ein lebenslanges Trauma durch Verlust und erlebte Repressalien in sich. Die EAC bietet den jungen Flüchtlingen einen sicheren Ort, um mit Hilfe der MitarbeiterInnen die persönliche Krisensituation zu beenden und ihren Aufenthalts status zu legalisieren, eine individuelle Perspektive zu entwickeln und für einige Momente wieder Kind sein zu dürfen und zur Ruhe zu kommen. Um diese Arbeit zu unterstützen, erhielt die Erstaufnahme- und Clearingstelle eine finanzielle Spende aus dem Erlös des wohltätigen Weihnachtsmarktes Erstaufnahme-/ Clearingstelle (EAC) der FSD-Stiftung Albrechtstraße Berlin

12 Zukunft mitgestalten! Vertreterwahl 2015 KANDIDIEREN WÄHLEN MITBESTIMMEN

13 internes 13 Horst Plickert Stimmen von Mitgliedern: Liebe Mitglieder, unsere Genossenschaft hat sich seit ihrer Gründung vor 115 Jahren dadurch ausgezeichnet, dass sich unsere Mitglieder stets aktiv am genossenschaftlichen Leben be teiligen. Wir rufen deshalb unsere wahlberechtigten Mit glieder auf, an der diesjährigen Vertreterwahl teilzunehmen. Wählen Sie bitte die Mitglieder der Vertreterversammlung, welche für Sie stellvertretend Ihre satz ungsge mäßen Rechte verantwortungsvoll wahrnehmen. Ihre abgegebene Stimme beweist, dass Sie an der demokratischen Gestaltung unserer Solidargemeinschaft mit wirken wollen. Dafür danken Ihnen herzlich alle Mitglieder des Wahlvorstandes. Ihr Horst Plickert vorsitzender des wahlvorstandes der beamten-wohnungs-verein zu berlin eg Der genossenschaftliche Gedanke kann nur funktionieren, wenn Menschen sich engagieren. Deshalb habe ich vor 4 Jahren als Vertreterin der Genossenschaft kandidiert und bin gewählt worden. Bereut habe ich das zu keinem Zeit punkt. Als Vertreterin habe ich Einblick in die wirtschaft liche Entwicklung der Genossenschaft und bin mit der Wahl des Aufsichtsrates und der Entlastung des Vorstandes an wichtigen Fragen der BWV zu Berlin eg beteiligt. Stefanie Erhard Für mich als Mitglied der Vertreterversammlung geht es in erster Linie um die genossenschaftliche Ab sicherung der prinzipiellen Ausrichtung der BWV zu Berlin eg: guten Wohnraum zu angemessenen Preisen in einem menschli chen Umfeld anzubieten. Die fachliche Kompetenz und die Innovationsfreude von Aufsichtsrat und Vorstand lassen mich dabei beruhigt in die Zukunft blicken. Gleichwohl ist es spannend, diese Themen aktiv mitgestalten zu können. Rolf Scheider Zukunft mitgestalten! Absender Vorname: Nachname: Vertreterwahl 2015 Entgelt zahlt Empfänger Straße, Hausnummer : PLZ, Ort: Ich möchte gern Vertreter unserer Genossenschaft werden. Ich schlage nachfolgend genannte Mitglieder als Kandidaten für die Vertreterwahl 2015 vor. Vorname: Nachname: Straße, Hausnummer : PLZ, Ort: Vorname: Straße, Hausnummer : Datum Nachname: PLZ, Ort: Unterschrift Vertreterwahl 2015 Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eg Wahlvorstand Postfach Berlin

14 14 internes Corinna Steinhaeuser Susann Ewert Martin Warpakowski Seit 4 Jahren bin ich nun Vertreterin und es macht mir nach wie vor große Freude. Ein Grund hierfür ist sicherlich die gute Atmosphäre in den Vertreterversammlungen und den Vertretergesprächen. Der unkomplizierte Austausch mit den Ver tretern der anderen Wohnanlagen und auch die mittlerweile daraus entstandenen Freundschaften haben schon so manchen positiven Impuls für unsere Wohnan lage gebracht. Ich möchte diese Erfahrungen nicht missen und kann nur jedem, insbesondere jungen Genossen und Mitbewohnern, ans Herz legen für ein Vertreteramt zu kandidieren! Ein Ehrenamt für eine wirklich gute und wichtige Sache und das bei einem überschaubaren Zeitaufwand! Ich wohne seit Jahren in unserer Genossenschaft und schätze dies sehr. Sicherlich bestimmt das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis die Wertigkeit des Wohnens, aber nicht zuletzt auch die Wohnsicherheit, eine verlässliche Verwaltung und eine angenehme Nachbarschaft. Verfolgt man die dramatische Entwicklung auf dem Berliner Wohnungsmarkt, kann sich jedes - eine Genossenschaftswohnung nutzendes - Mitglied glücklich schätzen. Solidargemeinschaften funktionieren jedoch nur, wenn sich Menschen durch Ihre Ideen und Meinungsvielfalt einbringen. Ein solches lohnendes Betätigungsfeld bietet die Vertreterversammlung. Für mich war und ist dies bereichernd. Ich kann Ihnen deshalb eine Kandidatur nur wärmstens ans Herz legen. Mein Name ist Martin Warpakowski, ich wohne in Berlin-Pankow und bin seit mehreren Jahren Ver treter bei der Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eg. Zu meinen Auf gaben gehört es u.a. an der jährlich stattfindenden Vertreterversammlung teilzunehmen, meine Stimme bei der Wahl des Aufsichtsrates abzugeben und den Jahresabschluss zu genehmigen. Zusätzliche Informations- und Diskussionsveranstaltungen für die Vertreterinnen und Vertreter werden zum Informationsaustausch angeboten. Diese Veranstaltungen dienen nicht nur der Information zwischen Vorstand, Mitgliedern und Wohnungsnutzern, sondern auch dem Kennenlernen und dem Austausch der Bewohner verschiedener Wohnanlagen untereinander. Der Transfer verschiedener Interessen, Kritiken, Erfahrungen und Visionen stellt für mich im zunehmenden Maße eine Errungenschaft unserer Genossenschaft dar. Ganz im Sinne der Satzung ist doch der Zweck unserer Genossenschaft die Förderung ihrer Mitglieder vorrangig durch eine gute, sichere und soziale verantworteter Wohnungsversorgung zu angemessenen Preisen zu ermöglichen. Dieses Ziel kann jedoch nur durch eine gute Kooperation zwischen Vorstand und Mitgliedern (hier dessen Vertreter) erreicht werden. Meine Tätigkeit als Mitglied der Vertreterversammlung ist mir wichtig, da der Erhalt bzw. das Bewahren von positiven Errungenschaften keinem Automatismus zu Grunde liegt. Zukunft mitgestalten! Vertreterwahl 2015 KANDIDIEREN WÄHLEN MITBESTIMMEN Sie möchten für das Amt eines Vertreters unserer Genossenschaft kandidieren oder einen Kandidaten vorschlagen? Gern können Sie dafür diese Karte nutzen und uns per Post zusenden. Natürlich ist es auch möglich, uns die Kandidatenbe nen nung zu faxen oder zu mailen. Telefax: (030)

15 internes 15 WAHLBEZIRKE WAHLBERECHTIGTE MITGLIEDER ZU WÄHLENDE VERTRETER ZU WÄHLENDE ERSATZVERTRETER Charlottenburg-Wilmersdorf A Charlottenburg I A Charlottenburg II a, Schmargendorf A Charlottenburg II b A Wilmersdorf A5 Mitglieder ohne Wohnung der Genossenschaft im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg B Planufer, Helenenhof B2 Mitglieder ohne Wohnung der Genossenschaft im Bezirk Mitte C Moabit I, Moabit II, Moabit III C2 Mitglieder ohne Wohnung der Genossenschaft im Bezirk Neukölln D Neukölln D Rudow I, Rudow II D3 Mitglieder ohne Wohnung der Genossenschaft im Bezirk Pankow E Prenzlauer Berg II, Prenzlauer Berg I E Niederschönhausen E Pankow I-III, Pankow IV, Pankow V E4 Mitglieder ohne Wohnung der Genossenschaft im Bezirk Spandau F Siemensstadt F2 Mitglieder ohne Wohnung der Genossenschaft im Bezirk Steglitz-Zehlendorf G Dahlem II, Dahlem III, Zehlendorf V, Rother-Park, Lichterfelde VIII, Zehlendorf VIII G Steglitz I, Steglitz III, Steglitz III G Steglitz II, Steglitz V G Steglitz IV, Steglitz VI, Steglitz VII, Steglitz VIII, Steglitz IX, Steglitz X G Zehlendorf II a, Zehlendorf II b, Zehlendorf III a, Zehlendorf III b, Zehlendorf IV, Zehlendorf VI, Zehlendorf VII G Lichterfelde I, Lankwitz I, Lichterfelde III, Lichterfelde IV, Lankwitz II, Lankwitz III, Lichterfelde V, Lichterfelde VI, Lichterfelde VII G Fischtalgrund, Zehlendorf I G8 Mitglieder ohne Wohnung der Genossenschaft im Bezirk Tempelhof-Schöneberg H Mariendorf I, Mariendorf II, Mariendorf III, Mariendorf IV Mariendorf V, Mariendorf V H Lichtenrade, Marienfelde I, Marienfelde II H Schöneberg H Tempelhof I, Tempelhof II, Tempelhof III H5 Mitglieder ohne Wohnung der Genossenschaft im Bezirk Treptow-Köpenick I Johannisthal I, Johannisthal II, Oberspree III, Oberspree IV I2 Mitglieder ohne Wohnung der Genossenschaft im Bezirk Außerhalb der Berliner Verwaltungsbezirke mit genossenschaftlichem Wohnungssbestand wohnende Mitglieder J Gesamt

16 16 internes _ WIR STELLEN VOR BAUMASSNAHMEN DER GENOSSENSCHAFT IM JAHR 2015 Die Gesamtinvestition der Genossenschaft für das Jahr 2015 liegt mit rund 23 Mio. EUR deutlich über dem Niveau der Vorjahresinvestitionen. Grund für die Budgeterweiterung ist hauptsächlich der geplante Neubau in der Wohnanlage 286 Kurfürstenhof mit 60 Wohnungen einschließlich einer Tiefgarage, der in diesem Jahr rohbaumäßig weitestgehend fertig gestellt werden soll. Aber es gibt noch weitere interessante Projekte, die wir Ihnen beispielhaft vorstellen möchten: Wohnanlage 120 Steglitz I Leydenallee/Klingsorstr. Die 1901 vom Architekten Paul Köhn errichtete denkmalgeschützte Anlage wird ab diesem Jahr in mehreren Bauabschnitten saniert. Es erfolgt die Instandsetzung der Klinker- bzw. Putzfassade sowie die Abdichtung der Keller außen wände und die teilweise Instandsetzung der schadhaften Dachkonstruktion. Wohnanlage 190 Zehlendorf II a Berlepschstr. 41 a 45 c Es erfolgt die umfassende Instandsetzung der vom Architekten Paul Mebes im Jahr 1913 errichteten Hauszeile entsprechend der denkmalrechtlichen Genehmigung. Neben der Putzfassade werden auch die Hauseingangsbereiche instandgesetzt bzw. nach bauzeitlichen Vorbild neu errichtet. Desweiteren wird das Kellermauerwerk abgedichtet und die Außenanlagen neu gestaltet. Wohnanlage 285 Mariendorf V Kurfürstenstr Im Zusammenhang mit dem Neubauvorhaben Kurfürstenhof wird auch das Bestandsgebäude in der Kurfüstenstr umfassend modernisiert und instand gesetzt. Die Fassade wird putzmäßig überarbeitet, die Fenster werden überarbeitet bzw. erneuert und das Ziegeldach komplett neu eingedeckt. Im Zuge dessen wird das Dachgeschoss zu Wohnzwecken ausgebaut. Es entstehen acht neue Wohnungen zwischen rund 60 und 140 m² Wohn fläche, die alle zusätzliche Gauben und jeweils eine groß zügige Terrasse erhalten. In den 35 Bestandswohnungen werden die haustechnischen Anlagen saniert und die Bäder bzw. Küchen modernisiert. Um den Zugang zum Neubaukomplex zu gewährleisten, muss die vorhandene Durchfahrt in der Kurfürstenstr. 104 mit hohem konstruktiven Aufwand erweitert werden. Die Wohnung über der Durchfahrt wird zurückgebaut, um der Feuerwehr eine ungehinderte Zufahrt zum Neubau gewährleisten zu können. Wohnanlage 286 Kurfürstenhof Kurfürstenstr. 104 a d Es werden insgesamt 60 Wohnungen, die in drei Gebäuden angeordnet sind, errichtet. Dem Neubaukomplex ist eine Tiefgarage unterlagert mit 48 Stellplätzen. Die Gebäude werden 5- bzw. 3- geschossig mit einem zusätzlichen Staffelgeschoss ausgeführt. Alle Wohnungen werden schwellenlos über Aufzüge erschlossen soll die Tiefgarage hergestellt werden und teilweise Rohbauarbeiten erfolgen. Sanierte Klinkerfassade in der WA 130 Steglitz II (Rückertstr. 4 und 5) neue Balkone in der WA 410 Steglitz VI einschl. Dachgeschossaufstockung

17 internes 17 Neubauvorhaben Kurfürstenhof - Perspektivansicht - Einfamilienhaus in der WA Gartenstadt Zehlendorf nach Sanierung restaurierte Zaunanlage einschl. Umfassungsmauer WA 560 Rother-Park Wohnanlage 355 Lankwitz IV Paul-Schneider-Str. 12, 14, Gallwitzallee 7 11 Bei der im Jahr 2014 durch die Genossenschaft erworbenen Wohnanlage mit 39 Einheiten erfolgt eine umfassende Modernisierung der Gebäudehülle mit Einbau von isolierverglasten Kunststofffenstern und Dämmung der Fassade einschließlich einer ansprechenden Farbgestaltung. Außerdem werden die Balkone instand gesetzt und die Außen anlagen nach Fertigstellung neu angelegt. Wohnanlage 390 Dahlem III Unter den Eichen Komplexe Sanierung der Gebäudehülle mit Anbringen von Wärmedämmung auf der bisher ungedämmten Straßen fassade, Erneuerung der Dachhaut mit Einbringen von Wärmedämmung, Austausch der restlichen Holzverbundfenster gegen isolierverglaste Kunststofffenster und Erneuerung der Hauseingangstüren sowie Treppenhausfenster. Außerdem werden die kompletten haustechnischen Anlagen erneuert und die Bäder sofern noch nicht erfolgt modernisiert. Wohnanlage 550 Siemensstadt Rieppelstr In der denkmalgeschützten Wohnanlage findet 2015 der vierte und letzte Bauabschnitt der Dachinstandsetzung statt. Die alten Ziegel werden komplett entfernt und durch Biberschwanzeindeckung ersetzt. Die Dachgauben werden ebenfalls instand gesetzt und in Abstimmung mit der unteren Denkmalschutzbehörde werden die gartenseitig vorhandenen Schornsteine zurückgebaut und neu verkleidet. Wohnanlage 560 Rother-Park Die Außenanlagen der Wohnanlage sind als Gartendenkmal besonders geschützt erfolgt der 4. und letzte Bauabschnitt der restauratorischen Instandsetzung des schmiedeeisernen Zaunes und der Klinkerumfassungsmauer. Auch für diesen Abschnitt wurden wieder Fördermittel des Landesdenk malamtes in Aussicht gestellt. Wohnanlage 610 Pankow I Wisbyer Str., Talstr., Max-Koska-Str. Es werden die Gasetagen heizungen in den Wohnungen rückgebaut und die Wohnungen an die Fernwärmeversorgung angeschlossen. Die Warmwasserversorgung wird zukünftig dezentral über Wohnungsstationen realisiert wird Pankow I auf eine zentrale Heizungs- und Warmwasserversorgung umgestellt, im nächsten Jahr folgt Pankow II. Wohnanlage 130 Steglitz II Nach der in vier Bauabschnitten erfolgten Sanierung der Klinkerfassaden, erfolgt 2015 die gartenseitige Abdichtung der Kelleraußenwände sowie die Instandsetzung der Putzfassade. Darüber hinaus werden wieder erhebliche finanzielle Mittel in die tischler- und malermäßige Instandsetzung der Kastendoppelfenster investiert sowie in die Modernisierung und Instandsetzung von Einfamilienhäusern in der Gartenstadt Zehlendorf.

18 18 internes _ BEGRÜSSUNG NEUER MITARBEITER Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Danny Riedel. Ich bin 34 Jahre alt und seit dem 01. April als Sachbearbeiter Heiz- und Be triebs - kostenabrechnung bei der Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eg tätig. Nach erfolgreichem Abschluss meiner Ausbildung zum Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft im Jahr 2007 war ich in mehrer en Firmen im Bereich Rechnungswesen / Nebenkostenabrechnung tätig. In den letzten fünf Jahren arbeitete ich bei einer größeren Hausverwaltung, in der wir für unsere Kunden einen Immobilienbestand von über Wohneinheiten und ca m² Gewerbe flächen im gesamten Bundesgebiet betreut haben. Bereits während meiner Ausbildung konnte ich die Strukturen und Vorteile einer Genossenschaft kennen und schätzen lernen. Vor meiner betrieblichen Ausbildung war ich vier Jahre als Obermaat / Stabsunteroffizier bei der Marine im Stützpunkt Olpenitz tätig. In den vier Jahren konnte ich bereits viele Erfahrungen im Umgang mit Menschen sammeln. In meiner Freizeit bin ich sportlich sehr aktiv. Regelmäßig fahre ich mit meinem Rennrad und erkunde viele Ecken und Plätze in Berlin. Außerdem beschäftige ich mich mit meinem Hund, der mich ständig in Bewegung hält. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und die kommenden Herausforderungen. Danny Riedel Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Kathrin Meléndez, ich bin 36 Jahre alt und seit dem 1. April Assistentin der technischen Verwaltung in der BWV zu Berlin eg. Nach abgeschlossener Berufsausbildung im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau und erfolgreichem Ingenieursstudium der Landschaftsplanung arbeitete ich zwei Jahre im Bereich der Städtebauförderung und Sanierung einer kommunalen Bauverwaltung, in der ich verschiedene verwaltungsrechtliche und tech nische Abläufe kennen lernte. Seit 2009 war ich als Projektleiterin in der integrierten Stadtentwicklung (Quartiersmanagement) in einem sozial benachteiligten Wohngebiet tätig. Hier entwickelte ich gemeinsam mit Fachverwaltungen und lokalen Akteuren bauliche und soziokulturelle Projekte und begleitete deren Umsetzung, die mit Hilfe verschiedener Fördermittel möglich wurde. Weitere Aufgaben waren die Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Organisation von Veranstaltungen und Aktionen. Durch diese vielschichtige Arbeit bekam ich unter anderem Einblicke in die Wohnungswirtschaft, insbesondere in das soziale Engagement verschiedener Wohnungsunternehmen. Deshalb freue ich mich, mein Wissen und meine Erfahrungen bei einer so großen und sozial engagierten Wohnungsgenossenschaft einbringen zu dürfen. Kathrin Meléndez

19 gemeinschaft 19 _ HINTERHOFFLOHMÄRKTE Für manche ist es alter Plunder, für andere Anlass einen Flohmarktstand zu betreiben. Für den 26. April 2015 konnten sich alle Interessierten bei der Nachbarschaftsinitiative Polly and Bob für einen Hinterhofflohmarkt in verschiedenen Bezirken anmelden. Das nicht nur, um den Keller mal wieder leer zu bekommen, sondern um Nachbarschaftspflege zu betreiben. Das Zentrum des Flohmarktgeschehens lag im Bezirk Friedrichhain, wo auf vielen Höfen geschnökert und geschnackt werden konnte. Auch im Helenenhof trafen sich Nachbarn. An fast 25 Ständen wurde geplaudert und gefeilscht. BAUM- ODER GRÜNANLAGENPATENSCHAFT IN WILMERSDORF UND ANDERSWO? In der Hausgruppenversammlung unserer Wohnanlage war es schon ein Thema. Nun will ich auch hier noch einmal für die Idee zur Patenschaft der Grünflächen in der Wohnanlage Wilmersdorf werben. Schön wäre es, wenn wir als Bewohner leichte Arbeiten übernehmen könnten. Das könnte mit dem Wässern der Grünanlagen und Bäume beginnen und könnte ggf. später mit Gestaltung der Randbepflanzung weitergeführt werden. Ich stelle mir vor, das am Anfang für jeden Hof ein oder besser zwei Bewohner das Wässern des Rasens und der Bäume übernehmen. Wenn Sie uns helfen wollen, melden Sie sich bitte dienstags im Keller zur Sprechstunde des Hausgruppenvorstandes und wir können dann das Weitere besprechen. Ich bin mir sicher, dass Ihr Engagement die aufwendige Arbeit unserer Hauswartinnen ergänzen kann und wir uns über schöne Grünanlagen in unserem Zuhause freuen können. Carola Reuter KONTAKT Sprechstunde des Hausgruppenvorstandes Wilmers dorf dienstags 16:00 18:00 Uhr Keller Hildegardstraße 20 _ DIE KREATIVEN MITTWOCHSMALER SIND IM BWV CAFÉ ZU HAUSE Nadja Hass Jeden Mittwoch um 15:30 Uhr treffen sich einige Kinder zum gemeinsamen Malen im BWV Café. Gemalt werden darf, was in den Sinn kommt. Denn, wie der Kursleiter Helmuth Theobald sagt: Kreativität schlummert in jedem von uns und es gilt nur diese zu wecken! So sind schon manche Kunstwerke für Zuhause ent standen und auch das wöchentliche Wiedersehen erfreut Kinder wie Eltern gleichermaßen. Die Mittwochsmaler ist ein offenes Gruppenangebot für alle Generationen. Jeder kann seine verborgenen Fähigkeiten entdecken und eigene Kunstwerke gestalten. Interessierte können sich gern bei Herrn Theobald unter 030 / melden. Bei Teilnahme entstehen einmalige Materialkosten in Höhe von 15,00 EUR für Pinsel und Papier. KONTAKT Anmeldung bei Herrn Theobald unter (030)

20 20 veranstaltungskalender _ TERMINE AUS DEN WOHNANLAGEN In vielen unserer Wohnanlagen finden einmalige und regelmäßige Veranstaltungen für die Bewohner und Mitglieder der Genossenschaft statt. Dank des Engagements vieler Ehrenamtlicher können Sie sich im Folgenden ein Bild von den verschiedenen Angeboten machen. Hierbei handelt es sich um eine Veranstaltungsauswahl. Weitere Angebote entnehmen Sie bitte unserer Homepage Sofern es nicht gesondert vermerkt ist, stehen die Veranstaltungen allen Bewohnern und Mitgliedern offen. Es wird empfohlen, sofern angegeben, vorab die Ansprechpartner zu kontaktieren. Bei den Veranstaltungen im BWV Café bitten wir Sie stets, sich vorab anzumelden. BWV CAFÉ Wohnanlage Steglitz I, Vereinsweg 3, Berlin Computerkurs jeden 2. Freitag, 10:00 Uhr Damit der Laptop-Bildschirm nicht weiter schwarz bleibt Anmeldung: Frau Golembiewski, Tel. 030 / Teilnahmekosten: 5,00 EUR pro Person / Termin Freitagsfrühstück , , , jeweils 10:00 Uhr Bei einem gemeinsamen Frühstück kann das Wochenende gut beginnen! Treffen Sie Nachbarn und genießen Sie das reichhaltige Büfett. Anmeldung: Frau Golembiewski, Tel. 030 / Teilnahmekosten: 3,00 EUR pro Person Gemeinsam Kochen & Genießen , 17:00 Uhr Wir kochen kroatisch! , 17:00 Uhr Wir kochen thüringisch! , 17:00 Uhr Wir kochen japanisch! In der Küche kann jeder etwas tun. Bei einem amüsanten Abend steht das Kochen und Genießen mit den Nachbarn im Mittelpunkt. Anmeldung: Frau Golembiewski, Tel. 030 / Teilnahmekosten: 3,00 EUR pro Person Mittwochsmaler jeden Mittwoch, 15:30 Uhr Ob jung oder älter hier kann sich jeder ausprobieren und sein künstlerisches Geschick umsetzen. Anmeldung: Herr Theobald, Tel. 030 / Teilnahmekosten: 15,00 EUR pro Person Gesangskreis jeden Donnerstag, 15:00 Uhr Musik liegt in der Luft. Gemeinsam wollen wir die alten Volkslieder ausgraben und anstimmen. Anmeldung: Frau Jahnke, Tel. 030 / Preisskat , , , , jeweils 17:00 Uhr Ob Anfänger oder Fortgeschrittener, jeder ist willkommen und oft entscheidet sowieso das Glück der Karten. Anmeldung: Frau Golembiewski, Tel. 030 / Teilnahmekosten: 10,00 EUR pro Person PubQuiz , 18:00 Uhr Das fröhliche Raten im Team zu Fragen, Bildern und Redewendungen durch den Abend führt Herr Kirschke Anmeldung: Herr Komm, Tel. 030 / Vortrag Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung , 15:00 Uhr Was passiert, wenn mir etwas zustößt? Anmeldung: Herr Komm, Tel. 030 / CHARLOTTENBURG I Gemeinschaftsraum Zillestr. 101 c, Berlin Meditatives Singen jeden Samstag, 10:00 Uhr Jede Stimme kann gut klingen und gemeinsames Singen macht Spaß. Anmeldung: Frau Penné, Tel. 030 / Nähkurs für Anfänger und Fortgeschrittene jeden Dienstag 10:00 13:00 Uhr jeden Donnerstag 10:30 13:00 Uhr Anmeldung: Frau Thietz, Tel / Kostenbeteiligung: 14,00 EUR pro Person LANKWITZ I BIS III UND LICHTERFELDE III Gemeinschaftsraum Calandrellistr. 29 a, Berlin Frauentreff jeden 1. Montag, 15:00 Uhr Anmeldung: Frau Kowallis, Tel. 030 / Die fidelen Skater jeden 1. Freitag, 17:30 Uhr Anmeldung: Herr Kowalski, Tel. 030 / Herr Heirich, Tel. 030 / MARIENFELDE Gemeinschaftsraum Tirschenreuther Ring 87, Berlin Kaffeerunde jeden 3. Mittwoch, 15:30 Uhr Anmeldung: Frau Blum, Tel. 030 / SCHÖNEBERG Gemeinschaftsraum Martin-Luther-Str. 94, Berlin Kartenspielgruppe jeden 2. Dienstag, 18:00 Uhr Anmeldung: Herr Meißner, Tel. 030 / Kaffeerunde jeden letzten Dienstag, 15:30 Uhr Anmeldung: Herr Meißner, Tel. 030 / RUDOW I UND II Gemeinschaftshaus Theodor-Loos-Weg 52, Berlin Bücherei jeden Mittwoch, 10:00 11:00 Uhr, 18:00 19:00 Uhr Ort: in der Bücherei, Keller Theodor-Loos-Weg 39 Anmeldung: Frau Hoeft, Tel. 030 / Hobbyfotografen jeden 1. und 3. Donnerstag, 19:00 21:00 Uhr Anmeldung: Herr Gärtner, Tel. 030 / Gedächtnistraining jeden Dienstag, 16:30 17:30 Uhr Anmeldung: Frau Hoeft, Tel. 030 / Gymnastik I und II jeden Donnerstag, 9:00 11:00 Uhr Anmeldung: Frau Güssfeld, Tel. 030 / PC Fragen, die bewegen! jeden 1. Freitag, 18:00 19:30 Uhr Anmeldung: Herr Möller, Tel. 030 /

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