Mospilan 20 SG. Pfl. Reg. Nr Gefahrensymbol N Xn

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1 Mospilan 20 SG Pfl. Reg. Nr Gefahrensymbol N Xn Systemisches Insektizid gegen Kartoffelkäfer, Rapsglanzkäfer sowie fressende und saugende Schädlinge im Obst- und Zierpflanzenbau Versandgebinde/Handelsform: 12 x 100 g PET-Flasche 12 x 500 g PET-Flasche Abgabe Frei Wasserlösliches Granulat Registrierungsbereich Kernobst (Freiland): - Apfelwickler (Cydia pomonella) 0,025 %ig bei Raupenschlupf, nach der Blüte spritzen; max. 2 Anwendungen in 14- bis 28-tägigem Abstand - Blattläuse 0,025 %ig bei Befallsbeginn, nach der Blüte spritzen; max. 2 Anwendungen in 10- bis 14-tägigem Abstand - Birnblattsauger (Psylla pyricola) 0,05 %ig bei Larvenschlupf, nach der Blüte spritzen; max. 1 Awendung. - Sägewespen (Hoplocampa sp.) 0,025 %ig unmittelbar nach der Blüte spritzen oder sprühen; max. 1 Anwendung Bei witterungsbedingt stark verlängerter Blühdauer darf das Mittel bereits in die abgehende Blüte gespritzt werden. Wasseraufwandmenge: 1000 l/ha (Berechnungsbasis) Pflaumen (Zwetschken) Freiland: - Sägewespen (Hoplocampa sp.) maximal 0,25 kg/ha (0,025 %) unmittelbar nach der Blüte spritzen oder sprühen; max. 1 Anwendung; Bei witterungsbedingt stark verlängerter Blühdauer darf das Mittel bereits in die abgehende Blüte gespritzt werden. - Blattläuse, z.b. Grüne Zwetschkenblattlaus (Brachycaudus helichrysi) max. 0,25 kg/ha (0,025 %) bei Befallsbeginn spritzen oder sprühen; maximal 2 Anwendungen in 7- bis 28-tägigem Abstand; Wassermenge: 1000 l/ha (Berechnungsbasis) Kirschen Freiland: - Kirschfruchtfliege zur Befallsminderung (Rhagoletis cerasi) maximal 0,3375 kg/ha (0,0375 %) ab Stadium 81 (Beginn der Fruchtreife) spritzen oder sprühen; max. 1 Anwendung - Blattläuse, z.b. Schwarze Kirschenblattlaus (Mycus cerasi) max. 0,25 kg/ha (0,025 %) bei Befallsbeginn spritzen oder sprühen; max. 1 Anwendung; Wasseraufwandmenge: 1000 l/ha (Berechnungsbasis); Kartoffel (Ackerbau Freiland): - Kartoffelkäfer (Leptinotarsa decemlineata) 0,1 kg/ha bei Befallsbeginn in 7- bis 14- tägigem Abstand spritzen; max. 2 Anwendungen; Wasseraufwandmenge l/ha. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden. Insgesamt nicht mehr als 2 Anwendungen pro Jahr und Kultur, auch keine zusätzlichen Anwendungen mit anderen Mitteln, die Wirkstoffe aus der Gruppe der Nicotinoide enthalten. Zierpflanzenkulturen (Freiland und unter Glas): - Weiße Fliege (Mottenschildlaus) 0,5 kg/ha bei Befallsbeginn spritzen; max. 2 Anwendungen in 10-14tägigem Abstand; Wasseraufwandmenge: l/ha - Blattläuse 0,25 kg/ha bei Befallsbeginn spritzen; max. 1 Anwendung; Wasseraufwandmenge l/ha 282

2 Raps: - Rapsglanzkäfer 0,2 kg/ha zwischen Entwicklung der Blütenanlagen und Beginn der Blüte (BBCH 61) spritzen nach Erreichen des Schwellenwertes oder nach Warndienstaufruf. Max. 1 Anwendung. Kleearten zur Saatguterzeugung: - Kleespitzmäuschen (Aprion /Protapion) 0,15 kg/ha ab Befallsminderung spritzen. Max. 2 Anwendungen in 7-14tägigem Abstand. Eigenschaften und Wirkungsweise Mospilan 20 SG enthält den innovativen Wirkstoff Acetamiprid. Die Wirkung im Zentralnervensystem der Insekten erfolgt praktisch gegenteilig zum Effekt der herkömmlichen Insektizide (Pyrethroide, Organophosphate). Dadurch ist keine Kreuzresistenz zu diesen Wirkstoffgruppen zu erwarten. Mospilan 20 SG bringt einen neuen Standard hinsichtlich der Wirkungssicherheit und Wirkungsdauer und zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus: - Systemische und translaminare Wirkung - Kontakt- und Fraßwirkung - Wirkung auf verschiedene Entwicklungsstadien der Schadinsekten (Eier, Larven, Adulte) Nach internationalen Erfahrungen werden beim Einsatz von Mospilan 20 SG auftretende Miniermotten, Sägewespen, Fruchtfliegen, Thripse, schädliche Wanzen u.ä. miterfasst. Die Wirkungsdauer beträgt je nach Aufwandmenge und Schädling ca. 2-4 Wochen und ist weitgehend unabhängig von Temperatur und Witterung. Etwa 2 Stunden nach der Anwendung ist das Produkt regenfest. Mospilan 20 SG zeichnet sich durch ein günstiges Nützlingsverhalten aus und ist für Bienen nicht gefährlich. Empfehlungen und empfohlene Wasseraufwandmenge Obstbau: Wasseraufwandmenge: ca l /ha Beim Feinsprühen (Brühemenge l/ha) unbedingt Netzmittel (z.b. Neo-wett) zusetzen und an heißen Tagen die Behandlungen morgens oder abends durchführen. Apfelwickler (Cydia pomonella) 1. Generation: 1. Spritzung nach Warndienst zum Raupenschlupf (Ende Mai/Anfang Juni) mit Mospilan 20 SG 0,025 %ig (250 g/ha) 2. Spritzung bei anhaltendem Flug nach ca. 3 Wochen mit Mospilan 20 SG 0,025 % (250g/ha) 2. Generation: 2-3 Behandlungen ab Ende Juli/Anfang August mit zugelassenem P- Ester wie z.b. Reldan 2E. Zum Abschluss besonders bei Frühsorten ist der Einsatz von Steward wegen der kurzen Wartezeit (7 Tage) besonders zu empfehlen. Kirschfruchtfliege (ab Stadium 81): Einmalige Behandlung/Saison mit Mospilan 20 SG 0,0375 %ig (375 g/ha) zur Befallsminderung ab Beginn der Fruchtreife; Beachten Sie bitte die Warndienstmeldungen, beobachten Sie den Zuflug der Kirschfruchtfliege mittels Gelbtafeln im Obstgarten direkt. Die Anwendung erfolgt am besten zur Zeit der Eiablage (in der Nähe des Stieles), bevor sich die Larven in das Fruchtfleisch einbohren. Die kurze Wartefrist von nur 14 Tagen und die gute Wirksamkeit bei zeitgerechtem Einsatz sind große Vorteile von Mospilan 20 SG. Anwendung zur Befallsminderung. 283

3 Blattläuse in Kirschen (ab Befallsbeginn): Einmalige Behandlung/Saison mit Mospilan 20 SG 0,0250 %ig (250 g/ha); Durch die systemische und translaminare (blattdurchdringende Wirkung) von Mospilan 20 SG werden auch versteckt sitzende Blattläuse erfasst. Bis 14 Tage vor der Ernte einsetzbar. Birnblattsauger (Psylla piri): Einmalige Behandlung/Saison mit Mospilan 20 SG 0,05 %ig (500 g/ha); die Zugabe eines Netzmittels (Neo-Wett) 0,025 %ig wird allgemein empfohlen. Bei anhaltend starkem Befallsdruck ist die einmalige Behandlung mit Mospilan 20 SG oft nicht ausreichend wirksam, daher sind weitere Behandlungen mit zugelassenen Insektiziden notwendig. Blattläuse (Aphis sp.): Bei Auftreten Behandlung mit Mospilan 20 SG 0,025 %ig (250 g/ha). Im Normalfall ist eine Behandlung nach der Blüte ausreichend. Bei erneutem Befall Behandlung wiederholen. Sichere Wirkung auf alle Blattlausarten durch neuen Wirkungsmechanismus und systemische Eigenschaften! Kartoffelkäfer (ab Befallsbeginn): Eine zweimalige Anwendung im Abstand von 7 14 Tagen ab Befallsbeginn mit 100 g/ha Mospilan 20 SG ist erlaubt, wobei die IP-Richtlinien zu beachten sind. Mospilan 20 SG ist ein Vertreter der neuen und effizientesten Wirkstoffgruppe der Neonicotinoide. Es zeigt eine gute Kontakt- und Fraßwirkung auf alle Stadien (besonders die jungen) und eine relativ lange Wirkungsdauer. Das Preis/Leistungsverhältnis ist besonders bemerkenswert. Zierpflanzenbau im Freiland und unter Glas: Wasseraufwandmenge: l/ha Weiße Fliege: 0,5 kg/ha Mospilan 20 SG bei Befallsbeginn anwenden. Max. 2 Behandlungen/Jahr. Blattläuse: 0,25 kg/ha Mospilan 20 SG bei Befallsbeginn spritzen. Maximal 1 Behandlung pro Jahr; Auf eine gründliche Benetzung aller zu schützenden Pflanzenteile ist zu achten. Raps: Rapsglanzkäfer 0,2 kg/ha zwischen Entwicklung der Blütenanlagen und Beginn der Blüte (BBCH 61) spritzen nach Erreichen des Schwellenwertes oder nach Warndienstaufruf. Max. 1 Anwendung. Kleearten zur Saatguterzeugung: Kleespitzmäuschen (Aprion /Protapion) 0,15 kg/ha ab Befallsminderung spritzen. Max. 2 Anwendungen in 7-14tägigem Abstand. Behandelten Klee nicht verfüttern. Mögliche Schäden an der Kultur liegen im Veranwortungsbereich des Anwenders. Vor dem Mitteleinsatz ist daher die Pflanzenverträglichkeit und Wirksamkeit unter den betriebsspezifischen Bedingungen zu prüfen. Sonstige Auflagen und Hinweise: Insgesamt nicht mehr als 2 Anwendungen pro Jahr und Kultur, auch keine zusätzlichen Anwendungen mit anderen Mitteln, die Wirkstoffe aus der Gruppe der Nicotinoide enthalten. Verträglichkeit: In verschiedenen Versuchsreihen wurde im Zierpflanzenbau bei mehreren Sorten der Kultu- 284

4 ren: Rosen, Fuchsien, Gerbera, Chrysanthemen, Lilien eine gute Verträglichkeit festgestellt. Darüber hinaus ist bei einem Insektizid wie Mospilan 20 SG auch bei anderen Zierpflanzen von einer guten Verträglichkeit auszugehen. Aufgrund der enormen Arten- und Sortenvielfalt im Zierpflanzenbau empfehlen wir aber, vor der Anwendung Tests auf einigen wenigen Pflanzen durchzuführen. Mischbarkeit Mischbar mit den Fungiziden Malvin WG, Winner, Valbon, Syllit 450 SC, Folpan 500 SC, Netzschwefel Kwizda, Cuprofor fl., Penncozeb DG, u.a. Herstellen der Spritzbrühe Mospilan SG unter gutem Rühren der erforderlichen Wassermenge beigeben. Nie mehr Spritzbrühe ansetzen als notwendig. Pflanzenschutzmittel-Behälter restlos entleeren, mit Wasser ausspülen, Spülwasser der Spritzbrühe beigeben. Reinigung der Spritzgeräte Nach Beendigung der Spritzung muss das Gerät sorgfältig gespült werden. Technisch unvermeidbare Restmenge mit Wasser verdünnen und bei laufendem Rührwerk auf behandelter Fläche verspritzen. Ca % des Tankinhaltes mit Wasser auffüllen und dabei Innenflächen des Tanks mit dem Wasserstrahl, am besten unter Einsatz einer integrierten Reinigungsdüse abspritzen. Rührwerk für mindestens 15 Minuten einschalten. Anschließend Reinigungsflüssigkeit bei laufendem Rührwerk durch die Düsen auf der behandelten Fläche verspritzen. Gegenmaßnahmen im Unglücksfall Verschüttetes Präparat unter Vermeidung von Staubentwicklung zusammenkehren oder aufsaugen, in verschließbare, gekennzeichnete Behälter füllen und wie beschrieben entsorgen. Nicht in die Kanalisation oder Gewässer gelangen lassen. Bei der Arbeit Schutzkleidung, Schutzhandschuhe und Gesichtsschutz tragen. In geschlossenen Räumen geeignete Atemschutzmaske tragen. Im Brandfall mit Wasser, Trockenschaum oder CO2 löschen. Atemschutzgerät tragen. Kontaminiertes Löschwasser darf nicht in die Erde, die Kanalisation oder Gewässer gelangen. Weitere Vorsichtsmaßnahmen Sonstige Auflagen und Hinweise: - Anwendung gegen Kirschfruchtfliege zur Befallsminderung. - Anwendung im Ackerbau gegen Kartoffelkäfer: Bei vorzeitigem Umbruch der Kultur ist der Nachbau von Kulturen, die als Lebensmittel, Futtermittel oder Arzneipflanzen verwendet werden, nur zulässig, wenn sie erst in der folgenden Vegetationsperiode geerntet werden. - Anwendung in Kernobst und Zwetschken gegen Sägewespen: Bei witterungsbedingt stark verlängerter Blühdauer darf das Mittel bereits in die abgehende Blüte gespritzt werden. - Anwendung im Ackerbau gegen Kartoffelkäfer: Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden. - Insgesamt nicht mehr als 2 Anwendungen pro Jahr und Kultur, auch keine zusätzlichen Anwendungen mit anderen Mitteln, die Wirkstoffe aus der Gruppe der Nicotinoide enthalten. 285

5 Hinweise zur Umweltgefährdung und umweltrelevante Vorsichtsmaßnahmen und Hinweise auf besondere Gefahren und Sicherheitsratschläge zum Schutz der Gesundheit: Wirkstoff Acetamiprid 200 g/kg (20 %) Produkttyp Insektizid Vorsicht, Pflanzenschutzmittel! Wartezeit Kernobst, Pflaumen, Kirschen: 14 Tage Kartoffel: 7 Tage Nummern der R-Sätze 22, 50/53 Sehr giftig für Regenwürmer. Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanweisung einzuhalten. Die folgenden Sicherheitshinweise sind zu beachten. Nummern der S-Sätze 2, 13, 46, 20/21, 29/35, SP 1, Spe 4 Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Originalverpackung oder entleerte Behälter nicht zu anderen Zwecken verwenden. Nicht in die Kanalisation gelangen lassen; Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden. Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen /indirekte Einträge über Hof- und Straßenabläufe verhindern.) Zum Schutz von Gewässerorganismen nicht auf versiegelten Oberflächen wie Asphalt, Beton, Kopfsteinpflaster (Gleisanlagen) bzw. in anderen Fällen, die ein hohes Abschwemmungsrisiko bergen, ausbringen. Zum Schutz von Gewässerorganismen nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern anwenden. In jedem Fall ist eine unbehandelte Pufferzone mit folgendem Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten: Obstbau: spritzen oder sprühen; 20 m (Regelabstand) (15 m / 5 m / 5 m bei Abtriftminderungsklasse 50 / 75 / 90 %) Zierpflanzenbau: spritzen; 10 m (Regelabstand) (10 m / 5 m / 5 m bei Abtriftminderungsklasse 50 / 75 / 90 %) Kartoffelbau und Klee-Saatgutproduktion: spritzen; In jedem Fall ist eine unbehandelte Pufferzone von 1 m zu Oberflächengewässer einzuhalten. Raps: 3 m (Regelabstand) (1 m/1 m/1 m bei Abtriftminderungsklasse 50/ 75/ 90 %) Wird die Aufwandmenge im Geltungsbereich des Regelabstandes um 50% oder mehr reduziert, kann der vorgeschriebene Mindestabstand der nächst höheren Abtriftminderungsklasse Anwendung finden. Sonstige Auflagen und Hinweise: Insgesamt nicht mehr als 2 Anwendungen pro Jahr und Kultur, auch keine zusätzlichen Anwendungen mit anderen Mitteln, die Wirkstoffe aus der Gruppe der Nicotinoide enthalten. Diesen Stoff und seinen Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen. Leere, gut gereinigte Packung geordneter Sammelstelle mit kontrollierter Übernahme übergeben. Zulassungsinhaber und für die Endkennzeichnung Verantwortlicher Kwizda Agro GmbH, Universitätsring 6, 1010 Wien, Tel Vertrieb bzw. Verantwortlicher Inverkehrbringer Kwizda Agro GmbH, Universitätsring 6, 1010 Wien, Tel

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