Hallo Nachbar. W+S Blumen- Aktion. Aus dem Inhalt: Mai 2008 Ausgabe 27. W+S Jugendstiftung Die Projekte des Jahres 2008

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hallo Nachbar. W+S Blumen- Aktion. Aus dem Inhalt: Mai 2008 Ausgabe 27. W+S Jugendstiftung Die Projekte des Jahres 2008"

Transkript

1 Mai 2008 Ausgabe 27 Hallo Nachbar Die Zeitschrift der Wohn+Stadtbau Münster GmbH W+S Blumen- Aktion Aus dem Inhalt: Projekte Mit Umweltschutz Geld verdienen W+S Jugendstiftung Die Projekte des Jahres 2008 Einer von uns Walter Benning, ehrenamtlicher Rentenberater

2 Flexibilität und persönlicher Einsatz sind der Schlüssel Liebe Mieterinnen und Mieter, liebe Freunde der Wohn+Stadtbau, als neu gewählter Vorsitzender des Aufsichtsrates möchte ich mich bei Ihnen gerne persönlich vorstellen. Ich bin 66 Jahre alt, verheiratet, habe zwei Kinder und fünf Enkel. Ich bin gelernter Maurer und nach einiger Zeit bei der Bundeswehr bin ich über den zweiten Bildungsweg zum Lehrerberuf gewechselt. Als Lehrer war ich bis zu meiner Pensionierung an der Fürstenberg-Hauptschule tätig. Auf die neue Herausforderung als Aufsichtsratsvorsitzender freue ich mich und kann Ihnen versichern, dass ich meine Aufgabe im Sinne meines Vorgängers erfüllen werde. Die Wohn+Stadtbau hat eine ganz besondere Verantwortung vor den Schwachen und den Älteren der Gesellschaft. Dieser Aufgabe hat sich das Unternehmen in den Jahrzehnten seines Bestehens stets gestellt und wird auch in den nächsten Jahren ein wichtiges Betätigungsfeld bleiben. Auch jungen Familien einen bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen, ist von großer Bedeutung. Diese und noch vielfältige andere Aufgaben lassen sich jedoch nur mit kreativen und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern lösen. Sie geben dem Unternehmen ein Gesicht und sind die Garanten für Ihre Zufriedenheit und den Erfolg der Wohn+Stadtbau. So etwas funktioniert nicht mit»dienst nach Vorschrift«. Hierfür braucht es Freude an der Arbeit, Flexibilität und viel persönlichen Einsatz! Dafür möchte ich mich an dieser Stelle bedanken. Ihr Edgar Drüge Vorsitzender des Aufsichtsrates 2 Kommentar

3 Editorial Liebe MieterInnen und FreundInnen der Wohn+Stadtbau! Wir haben wieder viel vor in diesem Jahr. Über einige wichtige Projekte wollen wir Sie auf den folgenden Seiten in der aktuellen Ausgabe Ihrer»Hallo Nachbar«informieren. Innovativ: Wir stellen Ihnen die Projekte vor, die unsere»jugendstiftung«in diesem Jahr unterstützen möchte. Und wir erläutern, was es mit unserem Beteiligungsmodell»Fotovoltaik Nieland«auf sich hat, mit dem einige unserer Mieterinnen und Mieter direkt von der Nutzung erneuerbarer Energien profitieren können. Informativ: Neuigkeiten gibt es vom Sperrmüll und Co wir teilen sie Ihnen ebenso mit wie die Infos über unsere Blumenaktion oder die Energieausweise für Gebäude. Spannend: Interessant sind die Ausgrabungsergebnisse auf unserem neuen Baugebiet»Drei Eichen«in Münster-Handorf. Viele interessante und vor allem sehr alte Dinge haben die Archäologen hier gefunden, die einige Rückschlüsse auf das Leben unser Vorfahren zulassen. Hilfreich: Versiert ist Walter Benning beim Thema Rente. Er ist der Versichertenälteste der Deutschen Rentenversicherung Westfalen und berät Ratsuchende kostenlos rund um alle Fragen zur gesetzlichen Alterssicherung. Kreativ: Sonja Behrens stellt ihre Werke demnächst in unserem Verwaltungsgebäude vor. Das wird mit Sicherheit ein tierisches Vergnügen, denn das Thema ihrer Ausstellung lautet»von Hunden und Menschen«. Wie es dazu kam und was Sie erwartet, das lesen Sie auf den folgenden Seiten. Abwechslungsreich: So soll die aktuelle»hallo Nachbar«sein. Komplettiert wird sie mit einer Kinderseite, mit Rätseln und mit einem Ausblick auf die bevorstehende Fußball-Europameisterschaft. Wir verraten Ihnen, wie und wo Sie mit unseren Nationalkickern mitfiebern können. W+S unterstützt Nachbarschaftsfeste Feste feiern Feiern Sie mit Ihren Nachbarn! Natürlich unterstützen wir Sie auch 2008 bei Ihren Nachbarschaftsfesten und Mieterpartys. Wir möchten damit zur Stärkung der Hausgemeinschaft beitragen. Sollten Sie in den kommenden Wochen als Haus- oder Mietergemeinschaft feiern wollen, melden Sie sich bei Ihrem Team! Bänke, Tische und Sonnenschirme stellen wir Ihnen zur Verfügung und auch beim Transport des Mobiliars sowie bei der Vervielfältigung der Einladung helfen wir Ihnen gern. Wie jedes Jahr gibt es für jeden am Fest beteiligten Haushalt 8 Euro. Also melden Sie sich rechtzeitig so können terminliche Überschneidungen vermieden werden. Viel Spaß bei Ihrem Mieterfest wünscht Wohn+Stadtbau. Inhalt Projekte Jugendstiftung Beteiligungsmodell Nieland Fotovoltaik Große Blumenaktion Ergebnisse der Ausgrabungen auf Drei Eichen Mieterinformationen Energieausweise für Gebäude Mietjubiläen Sperrmüll + Co. Neuregelungen Eine(r) von uns Kostenlose Rentenberatung durch Herrn Benning Sonja Behrens, Künstlerin Ihr direkter Draht Pressespiegel Freizeit Wissenswertes und Kurioses rund ums»lotto« EM 2008 Public Viewing Spiel & Spaß Kinderseite Kreuzworträtsel Sudoku Ausstellung Sonja Behrens:»Von Hunden und Menschen« Impressum Hrsg.: Wohn+Stadtbau Wohnungsunternehmen der Stadt Münster GmbH Steinfurter Str Münster V.i.S.d.P.: Klemens Nottenkemper Geschäftsführer Fotos: Ralf Emmerich Christoph Lux Hafenarena GmbH Wohn+Stadtbau Gestaltung: Lütke Fahle Seifert AGD Münster Druck: Druck Schröerlücke Ladbergen Editorial Inhalt Impressum 3

4 Erfolgsstory Jugendstiftung Wohn+Stadtbau geht weiter Vergabe von Euro an Fördergeldern für das Jahr 2008 Der Erlös der Großen Tombola Dezember 2007 floss in die Jugendstiftung Auch für Jungen: die Projektwochen»Was braucht ein Kind«von SeHT e.v. Kai e.v.: Nachhilfeprojekt für ausländische Schülerinnen und Schüler Vorstand und Kuratorium der Jugendstiftung Wohn+Stadtbau konnten auf ihrer letzten Sitzung Mitte April wieder viel Geld für verschiedene Projekte für Kinder und Jugendliche in Münster verteilen. Insgesamt Euro kommen neun Projekten zu Gute. Damit kann erfreulicherweise ein noch höherer Betrag vergeben werden als in den Jahren zuvor. Die Förderungen und Aktivitäten der Jugendstiftung Wohn+Stadtbau werden allein aus Kapitalerträgen und den Spenden an die Jugendstiftung finanziert. Der Grundgedanke der Jugendstiftung Wohn+ Stadtbau ist es, Kindern und Jugendlichen in Notlagen zu helfen, aber auch durch Präventivmaßnahmen schon frühzeitig in die Hilfe einzusteigen. Ein weiteres Ziel ist es, Organisationen zu unterstützen, die sich um misshandelte Kinder und Jugendliche kümmern oder dem Miteinander von ausländischen und deutschen Kindern den Weg ebnen. Entwicklung der Fördergelder 2004: Euro 2005: Euro 2006: Euro 2007: Euro 2008: Euro 4 Projekte

5 Cactus Junges Theater: Interkultureller Jugendclub Projekte 2008 Sozialbüro Kinderhaus Unterstützung des Projektes Startersets Kinder aus benachteiligten Familien in Kinderhaus erhalten zur Einschulung Startersets Euro JAZ Jugendausbildungszentrum»Ein Baby für mich alles rosa, oder was?«projekt zur Unterstützung benachteiligter Jugendlicher im Entscheidungsprozess zwischen»barbie, Baby und Berichtsheft«unter Einsatz von Babysimulatoren Euro SeHT SelbständigkeitsHilfe bei Teilleistungsschwächen e.v. Projektwochen»Auskommen mit dem Einkommen?!«Übermittlung von Wissen im Umgang mit Geld, Wohnen, Versicherungen und Haushaltsführung Projektwochen»Was braucht ein Kind?«Übermittlung von Wissen über die Entwicklung von Babys, Kinderpflege, Aufsichtspflicht, Prävention von Frühschwangerschaften, etc Euro Deutsche Rotes Kreuz Schlüsselkinderbetreuung im DRK-Jugendtreff Coerde Kinder von 8-12 Jahren unterschiedlichster Nationalitäten in Coerde erhalten eine verlässliche Betreuung, das soziale Lernen wird gefördert und vielfältige Angebote zur Freizeitgestaltung unterbreitet Euro Sozialdienst katholischer Frauen SKF Projekt Neuland Ehrenamtliche MitarbeiterInnen übernehmen eine Patenschaft für die von häuslicher Gewalt betroffenen Kinder/Jugendliche, die das Frauen und Kinderschutzhaus verlassen, und begleiten sie auf ihrem Weg in ein neues Leben Euro Verein zur Förderung der Drogenhilfe e.v. Soziale Armutsprävention durch Förderung von Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche aus suchtkranken bzw. suchtgefährdeten Familien Kindern und Jugendlichen werden sinnvolle Freizeitaktivitäten, Hausaufgabenbetreuung und andere Hilfen zur Verfügung gestellt Euro Haus der Familie Vom richtigen Umgang mit dem Geld Mit Kindern zwischen 5 und 8 Jahren und deren Eltern wird ein Workshop durchgeführt zum Erlernen mit dem zur Verfügung stehenden Geld richtig zu wirtschaften Euro EBD Evangelische Beratungsdienste Stärkung der Finanzkompetenz von Jugendlichen mit Migrationsvorgeschichte Stärkung des Selbstbewusstseins von Kindern und Jugendlichen im Umgang mit Konsum, Werbung und Taschengeld Euro Cactus Junges Theater Interkultureller Jugendclub + Intensivprobenwoche Im interkulturellen Jugendclub sollen Jugendliche mit Migrationshintergrund einen festen Anlaufpunkt für ihr freiwilliges kulturelles Engagement bekommen Euro von links, Reihe unten: Dr. Andrea Hanke, Dorothea Große- Frintrop, Klemens Nottenkemper; Mitte: Anna Pohl, Hubert Lenich, Prof. Martin Heidrich; oben: Udo Mannefeld, Wolfgang Hölker Ein neuer Vorstand wurde auf der jüngsten Sitzung der Jugendstiftung Wohn+Stadtbau gewählt. Frau Große Frintrop scheidet mit Eintritt in den Ruhestand aus. Wir bedanken uns herzlich bei ihr für die hervorragende und bereichernde Arbeit. Neu gewählt in den Vorstand wurde Prof. Dr. Martin Heidrich. Mitglieder des Vorstandes: Frau Dr. Hanke Dezernentin für Bildung, Familie, Jugend, Kultur und Sport Prof. Martin Heidrich Prorektor der Katholischen Fachhochschule NRW Klemens Nottenkemper, Geschäftsführer von Wohn+Stadtbau Mitglieder des Kuratoriums: Hubert Lenich Ratsherr, Aufsichtsratmitglied der Wohn+Stadtbau Udo Mannefeld Rektor der Wartburg-Hauptschule Anna Pohl Leiterin des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien Münster Wolfgang Hölker Unternehmer, Verleger Projekte 5

6 Fotovoltaikanlage Nieland Mit Umweltschutz Geld verdienen! Mit Umweltschutz Geld verdienen das hört sich gut an. Aber ist das möglich? Für unsere Mieter am Nieland in Münster-Handorf schon, denn sie haben die Möglichkeit, sich an unserem Modell»Fotovoltaik Nieland«zu beteiligen.»entente Florale«: Es geht weiter! Gold Gold Gold Münster hat in 2007 bei dem Europawettbewerb»Entente Florale Europe«die Goldmedaille gewonnen. Damit aber auch in diesem Jahr Münster wieder blüht, haben wir für Sie wieder unsere erfolgreiche große Blumenaktion durchgeführt. Vom April 2008 sind wir in Ihr Wohnviertel gekommen und haben mehr als Blumen an Sie verteilt. Wir bedanken uns bei all unseren Mieterinnen und Mietern, die bei der Aktion mitmachen und somit viel zur Aufwertung nicht nur der eigenen Wohnund Lebensqualität beitragen. Seit Dezember 2007 ist die Fotovoltaikanlage in Betrieb. Sie ist Ergebnis einer Zusammenarbeit von Wohn+Stadtbau und den Stadtwerken Münster. Wir stellten unsere Dächer an den besagten Gebäuden zur Verfügung, die Stadtwerke bestückten die Dächer mit Sonnenkollektoren. Alle Mieter der Häuser Nieland können sich nun an der Fotovoltaik-Anlage beteiligen, mit mindestens 1000 Euro und höchstens 5000 Euro. Je nach Sonneneinstrahlung erhalten sie für ihre Beteiligung Zinsen. Für den erwarteten Standardfall sechs Prozent pro Jahr, bei außergewöhnlich hoher Sonneneinstrahlung sogar acht Prozent. Die garantierte Mindestverzinsung beträgt vier Prozent. Die Grundverzinsung orientiert sich an einem zu erwartenden Ertragswert zwischen 800 und 900 kwh/kwp. Das Angebot richtet sich zunächst ausschließlich an die Mieter der Häuser Nieland Sollten danach noch Beteiligungsmöglichkeiten bestehen, öffnen wir dieses Angebot für alle Mieter. Sie werden dann rechtzeitig informiert. Hintergrund für diese auf den ersten Blick ungewöhnliche Idee ist natürlich zum einen die aktuelle Entwicklung der Energiepreise, zum anderen die stetig zunehmende Belastung der Umwelt. Da macht es einfach Sinn, verstärkt auf erneuerbare Energieformen zu setzen. So trägt das Modell»Fotovoltaikanlage Nieland«dazu bei, den CO 2 -Ausstoß zu verringern und bietet unseren Mietern sogar noch eine gut verzinsliche, sichere und ökologische Anlageform. Alle Mieter der betroffenen Gebäude werden in nächster Zeit noch nähere Informationen zum Projekt erhalten. 6 Projekte

7 Der Energieausweis für Wohngebäude Mehr Transparenz bei den Nebenkosten für Mieter und Käufer Wie viel Sprit das Auto frisst und wie viel Strom der Kühlschrank schluckt, darauf achtet fast jeder Endverbraucher. Jetzt kann jeder auch einen Überblick über das Haus haben, in dem er lebt. Der neue Energiepass gibt Auskunft, ob es sich bei dem Gebäude um einen Energiefresser handelt oder nicht. So sieht er aus, der Energiepass: Hier für das von der W+S sanierte Bürogebäude an der Hafenstraße Ab dem 1. Juli 2008 müssen Hausbesitzer für die Wohngebäude die vor 1966 errichtet wurden laut Energiesparverordnung einen Energieausweis vorweisen. Ab ist dann für alle Wohngebäude ein Ausweis erforderlich. Der Energieausweis ist ein Dokument, das ein Gebäude energetisch bewertet, und darüber hinaus Auskunft über die Höhe der CO 2 -Emissionen gibt. Er informiert Verbraucher, zeigt Einsparpotentiale auf und ermöglicht es, den Energiebedarf von Häusern zu vergleichen. Der Energiepass wird für Ein- und Mehrfamilienhäuser erstellt. Mit den Informationen zum Energiebedarf des Gebäudes erhöht sich die Transparenz auf dem Immobilienmarkt. Genau bedeutet dies, dass ein Käufer oder Mieter einer Wohnung schon im Voraus einiges über die bevorstehenden Energiekosten erfahren kann. Er kann bereits im Vorfeld zwischen sparsamen und verschwenderischen Wohnungen vergleichen und dadurch bares Geld sparen, da z.b. hohe Heizkosten ausbleiben. Der Energieausweis soll Vermieter dazu animieren, Mietshäuser so zu modernisieren, dass energetisch hochwertige Mietwohnungen die Folge sind. Zurzeit besteht für den Hauseigentümer die Wahlmöglichkeit zwischen zwei Varianten des Energieausweises: es wird zwischen dem Verbrauchsausweis und dem Bedarfsausweis unterschieden. Der Verbrauchsausweis basiert auf der Grundlage des Energieverbrauchs der letzten 3 Jahre, also aus den tatsächlichen Verbrauchswerten. Der Bedarfsausweis ergibt sich auf der Grundlage des errechneten, prognostizierten Energiebedarfs und dokumentiert die Eigenschaften eines Gebäudes genau. Er zeigt die Energiediagnose des Ist-Zustandes des Hauses mit möglichen Einsparpotentialen und Modernisierungsvorschlägen. Die Gültigkeitsdauer beträgt jeweils 10 Jahre. Der Wohn+Stadtbau arbeitet daran bis zum 1.Juli 2008 für alle ihre Wohngebäude den Energieausweis zu erhalten und kann somit transparent den Energiebedarf ihrer Gebäude darstellen. Klemens Nottenkemper, Geschäftsführer von Wohn+Stadtbau, zieht ein positives Resümee:»Die aufwendigen energetischen Sanierungen der vergangenen Jahre haben sich ausgezahlt. Schon jetzt können wir sagen, dass viele unsere Häuser im Münster- Vergleich sehr gut abschneiden. Der Energieverbrauch unserer Häuser liegt unter den Durchschnittswerten in Münster.«Auch in Zukunft wollen wir vorrangig Gebäude mit sehr hohem Energieverbrauch energetisch sanieren. Auf diese Weise wird ein wesentlicher Beitrag zur allgemeinen Klimaverbesserung und auch Kostenersparnis geleistet. Was ist ein Energiepass? Der Energiepass heißt eigentlich Energieausweis. Käufer und Mieter erfahren, wie hoch die Kosten für Heizung und Warmwasser in etwa sind und bekommen zudem Basisinformationen über Dämmung und Heizungsanlage. Besitzer erhalten außerdem eine erste Information über den energetischen Zustand ihres Hauses sowie Empfehlungen für Sanierungsmaßnahmen, die den Energieverbrauch senken. Eine Tabelle ordnet die Werte verschiedenen Energiestandards zu von grün für extrem sparsam bis dunkelrot für sehr verschwenderisch. Allerdings gelten die Angaben immer für das komplette Haus. Der tatsächliche Verbrauch einer Wohnung kann deshalb von den Angaben im Energieausweis abweichen zum Beispiel aufgrund des Heizverhaltens des Mieters. Mieterinformation 7

8 Herzlichen Dank für Ihre Treue! Auch im Jahr 2008 feiern wieder viele Mieterinnen und Mieter ein rundes Mietjubiläum in einer unserer Wohnungen. Bei Ihnen möchten wir uns herzlich für Ihre Treue bedanken. Alle Jubilare werden wir einladen, um mit Ihnen gemeinsam Ihr Jubiläum zu feiern. 25 Jahre und länger Herr Erwin Bartus, Emsländer Weg 6-8 Eheleute Mariana und Antonio Beldroegas, Holtmannsweg 29 Frau Heide Brüx, Heckenweg 12 Eheleute Elif und Semdin Diler, Zedernweg 20 Eheleute Hannelore und Rolf Elfert, Marienburgstr. 4 Eheleute Sigrid und Alexander Gajdzis, Twenteweg 3 Frau Marga Gössling, Emsländer Weg 6-8 Frau Ursula Gräve, Langestr. 47 Eheleute Ursula und Reinhard Gusche, Sentmaringer Weg 120 A Herr Manfred Hölpert, Lambertistr. 36 Eheleute Edeltraud und Johann Jörling, Im Moorhock 65 Eheleute Dursun und Nilgün Koese, Marderweg 24 Herr Werner Koniecki, Dachsleite 26 Frau Elfriede Liebich, Bürenstr. 9 Eheleute Amelia und Jose Lucas, Am Alten Schützenhof 21 Herr Winfried Maruska, Am Hornbach 32 Eheleute Josef Mesenbrock, Von-Stauffenberg-Str. 79 Frau Juliane Middel, Sentmaringer Weg 110 C Eheleute Adele und Lenard Millak, Josef-Beckmann-Str. 23 Eheleute Rosemarie und Claus Normeyer, Mierendorffstr. 16 Eheleute Marion und Ibrahim Olac, Travelmannstr. 30 Frau Barbara Przepiora, Im Moorhock 69 Herr Thomas Schwiebert, Kerkschlag 8 Eheleute Maria und Adolf Telker, Lahnstr. 2 Eheleute Rosalia und Andreas Valea, Friedensstr. 3 8 Mietjubiläen Frau Wilhelmine Vogt, Emsländer Weg 6-8 Eheleute Hannelore und Christian Weiß, Nieland 32 Frau Petra Wilde, Kösliner Str. 2 Frau Anna Winterkorn, Emsländer Weg 6-8 Eheleute Annette und Winfred Wulf, Teigelkamp 8 40 Jahre und länger Frau Anneliese Bala, Leuschnerstr. 17 Eheleute Irmgard und Peter Berheide, Mierendorffstr. 17 Eheleute Erich Beuing, Mierendorffstr. 9 Eheleute Christel und Wolfgang Burandt, Nienkamp 37 Frau Hannelore Buschmeyer, Holtmannsweg 27 Eheleute Bernhard Feldhaus, Schillerstr. 169 Eheleute Anni und Theodor Fischer, Clevornstr. 2 Frau Gisela Freitag, Bürenstr. 13 Herr Heinz Freytag, Wiengarten 29 Frau Auguste Hucht, Teigelkamp 2 Frau Laura Hülsmann, Timmerscheidtstr. 4 Eheleute Eva-Maria und Franz-Josef Hürland, Dachsleite 50 Frau Edith Köster, Weißenburgstr. 1 Herr Michael Kuhlmann, Dahlweg 45 Eheleute Rolf-Udo Ortwein, Dachsleite 55 Frau Elisabeth Puke, Gartenstr. 151 Herr Gerhard Roeder, Dahlweg 49 Frau Irma Thuinemann, Von-Einem-Str. 8 Eheleute Helmut Vosseberg, Maximilianstr. 8 Eheleute Monika und Dieter Weglage, Herdingstr. 5 Eheleute Agnes und Klaus Weigelt, Gleiwitzer Str Jahre und länger Frau Waltraud Brinkschulte, Dachsleite 55 Frau Irmgard Dirkes, Travelmannstr. 23 Eheleute Paula und Karl-Heinz Gladisch, Mierendorffstr. 12 Eheleute Hans Linge, Sentmaringer Weg 114 C Eheleute Gerda und Erwin Lohmann, Herdingstr. 5 Frau Gerda Meinhard, Culmer Str. 7 Frau Vilma Mellecker, Eichhornweg 11 Frau Ursula Thees, Sentmaringer Weg 114 C Herrn Gerhard Trommer, Holtmannsweg 29 Seit elf Jahren ehrt die Wohn+ Stadtbau nunmehr ihre MieterInnen zum 25-, 40-, 50- und 60jährigen Mietjubiläum. Ein Mietjubiläum kann jedoch übersehen werden, z. B. wenn Sie innerhalb des Bestandes der Wohn+Stadtbau die Wohnung gewechselt haben. Falls dies bei Ihnen der Fall sein sollte, melden Sie sich bei uns. Wir werden Sie dann einladen, um Ihr Jubiläum nachträglich zu feiern. Kontakt: Frau Simon Tel. 0251/

9 Walter Benning, Ehrenamtlicher Rentenberater der LVA»Ich bin die Rentenversicherung Nein, der älteste Versicherte der Deutschen Rentenversicherung Westfalen ist er nicht, schmunzelt Walter Benning. Obwohl genau dies auf der Visitenkarte des 78-jährigen steht:»versichertenältester der Deutschen Rentenversicherung Westfalen für die kreisfreie Stadt Münster«. nach Feierabend.«Seit 20 Jahren übt Benning dieses Ehrenamt aus, denn darum handelt es sich beim Versichertenältesten. Versichertenälteste sind Vertrauensperson der Versicherten und zugleich Helfer in der Nachbarschaft.»Ich bin die Rentenversicherung nach Feierabend«, umschreibt Benning sein Engagement. Zu ihm kann jeder kommen, der gesetzlich rentenversichert ist und Unterstützung bei diesem so wichtigen Thema benötigt. Benning nimmt Anträge auf, ist bei der Beschaffung von Unterlagen behilflich und recherchiert bei offenen Fragen und Problemen. Meistens rufen ihn die Versicherten selbst an, bitten um einen Termin und kommen dann zu ihm nach Hause in die Clevornstraße.»Aber manchmal fahre ich auch zu den Versicherten, wenn sie beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen nicht aus dem Haus können«, Walter Benning muss auch mobil sein. Sogar bis ins Krankenhaus und die Justizvollzugsanstalt hat es ihn schon verschlagen. Außerdem hat er gemeinsam mit dem zweiten für Münster zuständigen Versichertenältesten in der Hauptverwaltung der Rentenversicherung an der Gartenstraße zweimal in der Woche Sprechstunde.»Monatlich berate ich bestimmt 30 bis 40 Personen«, meint Benning. Da kommen in der Woche schon um die 15 Arbeitsstunden zusammen eine stolze Leistung für ein Ehrenamt. Außerdem nimmt er zweimal im Jahr an Fortbildungen teil, denn zum Thema Rente gibt es gerne Reformen, die dann mit vielen neuen Gesetzen und Bestimmungen verbunden sind. Da ist es gar nicht so einfach, auf dem Laufenden zu bleiben. Aber Benning hat Spaß an dieser Arbeit, er macht sie gerne:»es ist abwechslungsreich und interessant. Was ich da schon alles erlebt habe, ist kaum zu glauben.«beispielsweise die Geschichte von dem Mitarbeiter in leitender Funktion, der im Betrieb bereits offiziell in den Ruhestand verabschiedet worden war aber eigentlich noch drei Jahre bis zur Rente arbeiten musste. Nicht alles, was Benning erlebt, ist so amüsant wie diese Anekdote Stichwort Altersarmut.»Es ist manchmal schon erschütternd mitzuerleben, wie die Menschen reagieren, wenn sie die Höhe ihrer Rente erfahren.«nach Bennings Beobachtung erreichen vor allem hinterbliebene Frauen mit ihrer Rente oft nicht die Grundsicherung Tendenz steigend wählte die Vertreterversammlung Walter Benning über die Liste des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Versichertenältesten stehen die nächsten Wahlen an.»aber dann ist auf jeden Fall Schluss«, ist sich Benning sicher. Terminabsprachen sind mit Herrn Benning unter Tel möglich. Einer von uns 9

10 Sonja Behrens, Künstlerin stellt bei W+S aus»von Menschen und Hunden«Die Künstlerin Sonja Behrens in ihrem Atelier im Hafen. Rechts:»Madonna«Vorab ein Wunsch: Bitte die Bilder nicht anfassen. Denn dazu reizt die Reihe»Von Hunden und Menschen«, die Sonja Behrens vom 29. Mai bis 24. Juli in unserem Verwaltungsgebäude an der Steinfurter Straße ausstellt, ungemein. Ist das Fell auf oder hinter dem Glas? Wie fühlt sich die Fläche an? Zu plastisch, zu strukturiert scheint das Hundefell zu sein, um nicht dem Impuls nachzugeben, einmal mit der Fingerspitze darüber zu streichen. Picasso, Madonna, Puff Daddy, Nicole Richie, Thomas D. von den»fantastischen Vier«jede Menge Prominenz unterschiedlichster Couleur wird während der Ausstellung bei uns zu sehen sein. Eins ist ihnen gemein: alle Stars und Sternchen sind mit Hund abgebildet.»ich kam auf die Idee, als ich in einer Frauenzeitschrift eine groß angelegte Fotostrecke über Hollywoodstars und ihre Hunde entdeckte«, erläutert Sonja Behrens. So entstand die Serie»Männer und Hunde«. Davon ausgehend fanden sich in anderen Zeitschriften und im Internet immer neue Motive, so dass die Serie um»frauen und Hunde«und schließlich um»künstler und Hunde«erweitert werden konnte. Dass Sonja Behrens knallige Farben mag, sieht man den Bilder an. Da sind zum einen die intensiven einfarbigen Hintergründe der Bilder und da ist zu anderem die enormen Farbpräsenz, die die Werke durch die Glas- und Hinterglasmalerei erreichen ähnlich der Farbpräsenz, die die Hochglanzmagazine besitzen.»nur werden durch meine Art der lasierenden Malerei auf Glas die abgebildeten Menschen ihrer Schönheit beraubt«, so Sonja Behrens. Die Makellosigkeit der Menschen tritt zugunsten der Makellosigkeit der spiegelnden Hintergrundfläche im wahrsten Sinne des Wortes in den Hintergrund. Schon immer habe sie das Arbeiten mit Flächen als Reduzierung des Abstrakten interessiert.»mein Ziel war es, eine makellose Fläche hinzukriegen«, erzählt Sonja Behrens, die an der Kunstakademie in Münster studiert hat und 2004 nach einer Juryauswahl ihr Atelier im Speicher II am münsterschen Hafen beziehen konnte. Auf der Suche nach dafür geeigneten Medien stieß sie nach einigen Versuchen mit anderen Materialien schließlich auf Glas. Bei den Arbeiten»Von Hunden und Menschen«interessierte sich Sonja Behrens jedoch überhaupt nicht für die psychologischen Aspekte welcher Promi besitzt aus welchen Gründen welchen Hund, sondern ausschließlich für die eingenommenen, kalkulierten Posen und die Malbarkeit der verschiedenen Hunde, für die Umsetzung der Fellstruktur und der Mimik. Und das ist ihr gut gelungen so gut, dass man am liebsten über das Fell streicheln möchte. Aber: siehe oben. 10 Eine von uns

11 Ihr direkter Draht zu uns Hier heraustrennen und in Ihren Mieterordner heften! Zentrale Telefon / Telefax / Internet Öffnungszeiten Die Geschäftsstelle der»wohn+stadtbau«ist für Sie zu den folgenden Zeiten geöffnet Montag bis Mittwoch: Uhr und Uhr Donnerstag: Uhr und Uhr Freitag: Uhr Vermietung Frau Meckmann Frau Woltering Servicezeiten Vermietung Die Mitarbeiterinnen der Vermietung sind zu folgenden Zeiten persönlich für Sie zu sprechen: Montag: Uhr Dienstag: u Uhr Mittwoch: Uhr Donnerstag: Uhr Hausverwaltung Damit Sie als Mieterin oder Mieter der Wohn+Stadtbau in allen Fragen außer in Sachen Mietzahlung/Abrechnung einen ständigen Kontakt zu direkter und unbürokratischer Ansprache bei uns haben, ist Ihnen ein festes Team von MitarbeiterInnen zugeordnet. Welches Team für Sie zuständig ist, entnehmen Sie bitte der umseitigen Liste! Team 1 Herr Grönefeld (kfm. Verwalter) Herr Voß (techn. Verwalter) Herr Kurtz über Team Team 2 Frau Kuhlmann (kfm. Verwalterin) Herr Schüttler (techn. Verwalter) Herr Reinermann (Hausmeister) über Team Team 3 Herr Diesner (kfm. Verwalter) Herr Scherer (techn. Verwalter) Herr Knuth (Hausmeister) über Team Team 4 Herr Waltring (kfm. Verwalter) Herr Jenschke (techn. Verwalter) Herr Thoms (Hausmeister) über Team Mieterinnen- und Mieterbetreuung Frau Blaese Mietschuldnerberatung Frau Biesemann Leitung der Hausverwaltung Herr Toddenroth Stellvertreter: Herr Wismann Hausverwaltung Fax Mietbuchhaltung Frau Ferrari Frau Grube Frau Mölders Betriebs- und Heizkostenabrechnung Herr Grube Frau Keuper Wochenend-Notdienste In dringenden Notfällen (Rohrbruch, Heizungsausfall u.ä.) bitten wir Sie, nur die nachfolgend aufgeführten Firmen zu beauftragen. Elektro Lux Elektrotechnik Bergstr. 30a Münster Schlüsselnotdienst Eckert Schlüssel Windthorststr Münster Sandmann Schlüsseldienst Weseler Str. 307 a Münster (Stand: 1. Mai 2008) Antennentechnik Unitymedia NRW GmbH Rohrverstopfung Koch & Geist GmbH Rudolf-Diesel-Str Münster Heizung/Sanitär Achtung! Welche der nachfolgenden Heizungs-/Sanitärfirmen für Sie zuständig ist, entnehmen Sie der umseitigen Liste! Berning GmbH Am Schulkamp Saerbeck / Heitstummann & Mittrop An den Loddenbüschen Münster 0 171/ Für Ihre Unterlagen Lennertz-Gilbert Buldernweg Münster Winter GmbH Buldernweg Münster Stadtwerke Hafenplatz Münster 694-0

12 Gesucht gefunden! Hier Heizung/ Adresse Team Nr. Sanitär finden Sie unter Ihrer Adresse das für Sie zuständige Team und den für Sie zuständigen Heizungs-/Sanitärnotdienst (Adressen und Telefonnummern umseitig). Heizung/ Adresse Team Nr. Sanitär Heizung/ Adresse Team Nr. Sanitär Albertstr. 3 Berning Alkuinstr. 3 Berning Allensteiner Str. 1 Lennertz Am Alten Schützenhof 4 Berning Am Hornbach 1 Lennertz Am Küchenbusch 3 Berning Am Oedingteich 4 Berning Am Wigbold 4 Berning Amselweg (Telgte) 1 Winter An den Bleichen 4 Berning An den Mühlen 4 Berning An der Alten Kirche 4 Berning Angelstr. 4 Berning Averkampstr. 4 Berning Bachstr. 4 Berning Bockhorststr. 4 Berning Breslauer Str. 1 Lennertz Brockmannstr. 4 Berning Bröderichweg 2 Heit.&Mit. Bruchfeldweg 3 Berning Brüder-Grimm-Weg 1 Winter Brunnenstr. 4 Berning Brunostr. 3 Berning Bürenstr. 4 Berning Caldeloerweg 4 Berning Christoph-Bernhard- Graben 4 Berning Clevornstr. 4 Berning Coerheide 1 Lennertz Culmerstr. 1 Lennertz Dachsleite 1 Lennertz Dahlweg 4 Berning Delstrup 4 Berning Dieckmannstr. 3 Berning Doornbeckeweg 3 Berning Dreizehnerstr. 2 Heit.&Mit. Düesbergweg 4 Stadtwerke/ Berning Dülmener Str. 4 Berning Eckenerstr. 2 Heit.&Mit. Eichhornweg 1 Lennertz Elbestr. 1 Winter Emsländer Weg 3 Berning Finkenstr. 3 Berning Frankenweg 4 Berning Fresnostr. 2 Heit.&Mittr. Friedensstr. 3 Berning Gartenstr. 2 Heit.&Mit. Gasselstiege 1-13, Berning Gasselstiege 190, Heit.&Mit. Geiststr. 3 Berning Gleiwitzer Str. 1 Lennertz Grevener Str Stadtwerke/ Heit.&Mit. Grüne Gasse 3 Berning Hafenstr. 3 Berning Hanns-Rott-Weg 4 Berning Hansaplatz 3 Berning Heckenweg 4 Berning Heisstr. 3 Berning Hensenstr. 3 Berning Herdingstr. 4 Berning Heriburgstr. 1 Lennertz Hermannstr. 3 Berning Hiltruper Str. 4 Berning Hohenzollernring 3 Berning Hoher Heckenweg 2 Heit.&Mit. Hölderlinweg 4 Berning Holtmannsweg 1 Lennertz Honebachaue 4 Berning Hoppengarten 3 Berning Horstmarer Landweg 3 Berning Im Dahl 4 Berning Im Moorhock 2 Heit.&Mit. Im Sundern 1 Winter Immelmannstr. 1 Lennertz Josef-Beckmann-Str. 2 Heit.&Mit. Kanonierstr. 3 Berning Kerkschlag 1 Lennertz Kinderhaus 2 Heit.&Mit. Kinderhauser Str Heit.&Mit. Kinderhauser Str Stadtwerke/ Heit.&Mit. Kirchhoffweg 2 Heit.&Mit. Kirschgarten 1 Lennertz Kolpingstr. 2 Heit.&Mit. Königsberger Str. 1 Lennertz Körnerstr. 4 Berning Kösliner Str. 2 Heit.&Mit. Lahnstr. 1 Winter Lambertistr. 3 Berning Langebusch 2 Heit.&Mit. Langestr. 4 Berning Leuschnerstr. 4 Berning Lublinring 2 Heit.&Mit. Marderweg 1 Lennertz Marienburgstr. 1 Lennertz Maximilianstr. 2 Heit.&Mit. Mecklenbecker Str. 4 Stadtwerke/ Berning Melchersstr. 3 Berning Mierendorffstr. 4 Berning Nerzweg 1 Lennertz Nieland 1 Lennertz Nienberger Kirchplatz 2 Heit.&Mit. Nienkamp 2 Heit.&Mit. Nikolausweg 4 Berning Ostenbree 1 Lennertz Osthuesheide 4 Berning Ostmarkstr. 3 Berning Pater-Kolbe-Str. 4 Stadtwerke/ Berning Patronatsstr. 4 Berning Pienersallee 4 Berning Pluggenheide 2 Heit.&Mit. Raesfeldstr. 3 Berning Rigaweg 2 Heit.&Mit. Rjasanstr. 2 Heit.&Mit. Salzmannstr. 2 Heit.&Mit. Scharnhorststr. 4 Berning Schaumburgstr. 3 Berning Scheibenstr. 4 Berning Schiffahrter Damm 1 Winter Schillerstr Berning Schillerstr. Telgte 1 Winter Schneidemühler Str. 1 Lennertz Sentmaringer Weg 3 Berning Sperlichstr. 3 Berning Stadtlohnweg 3 Berning Steinfurter Str. 3 Berning Stellmacherweg 4 Berning Steveninkstr. 3 Berning Südstr. 4 Berning Taubenstr. 3 Berning Teigelesch 1 Winter Teigelkamp 1 Winter Theißingstr. 4 Berning Tibusstr. 3 Berning Timmerscheidtstr. 4 Berning Trauttmannsdorffstr. 4 Berning Travelmannstr. 4 Berning Twenteweg 3 Berning Verdistr. 4 Berning Von-Einem-Str. 2 Heit.&Mit. Von-Stauffenbergstr. 4 Berning Wacholderweg 1 Lennertz Wallgasse 3 Berning Warendorfer Str. 3 Berning Weißenburgstr. 3 Berning Werneweg 4 Berning Weseler Str. 4 Berning Wienerstr. 3 Berning Wiengarten 2 Heit.&Mit. Wolbecker Str. 3 Berning Wörthstr. 3 Berning Zedernweg 4 Berning Zuhornstr. 3 Berning Zum Erlenbusch 4 Berning Zum Roten Berge 4 Stadtwerke/ Berning 12 Für Ihre Unterlagen (Stand: 1. Mai 2007)

13 WN 23. Januar 2008 WN 18. März 2008 MZ 28. März 2008 Pressespiegel 13

14 Interview mit Dr. Autelia Dickers zu den Ausgrabungen im Baugebiet Drei Eichen»Die Funde sind einzigartig!«die Ausgrabungen brachten z. B. Objekte ans Tageslicht, die auf und vor Christus datiert werden konnten. Rund zwei Jahre wurde in unserem Neubaugebiet Drei Eichen in Handorf-Dorbaum kräftig»gebuddelt«. Wobei»buddeln«wohl nicht das richtige Wort ist, schließlich waren hier Archäologen aktiv und die gehen gemeinhin sehr vorsichtig und behutsam zu Werke. Die Kosten für die Ausgrabungen übernahm die Wohn+Stadtbau. Und das gerne, zeigen die Funde doch,»dass auf diesem tollen Gebiet bereits die Germanen wohnten, die es bekanntermaßen schön und trocken vorzogen«, zieht Wohn+Stadtbau-Geschäftsführer Klemens Nottenkemper Rückschlüsse auf die Qualität des neuen Wohngebiets. Und Prokurist Dieter Riepe freute sich, dass der Zeitplan der Wohn+Stadtbau trotz der Grabungsarbeiten nicht durcheinander kam. Wir sprachen mit der Stadtarchäologin Dr. Aurelia Dickers von der Städtischen Denkmalbehörde, die die Grabungen gemeinsam mit Dr. Ulrich Holtfester leitete, über die Ergebnisse der aufwändigen Arbeiten. Frau Dickers, haben sie bei den Grabungen in Handorf etwas gefunden? Dickers: Oh ja, wir haben stießen hier auf sehr schöne, außergewöhnliche Befunde. Und die Entdeckungen, die wir gemacht haben, sind im gesamten Stadtgebiet einzigartig. Um was handelt es sich im Einzelnen? Dickers: Der wohl bedeutendste Fund ist ein Brandgräberfeld aus der vorrömischen Eisenzeit. (ca. 500 vor Christus bis Christus Geburt, d. Red.) Es handelt sich dabei um das in der gesamten Region einzige wissenschaftlich erforschte Gräberfeld aus dieser Zeit. Rund 60 Gräber konnten wir entdecken, die Zahl ist allerdings nicht vollständig. Können Sie aus diesen Funden Schlüsse auf unsere dort lebenden Vorfahren ziehen? Dickers: Es hat sich um eine kleine Hofstelle gehandelt, auf der 8 bis 12 Personen lebten. Die Bewohner mussten alle sehr schwer körperlich arbeiten, waren aber gut genährt, relativ groß und besaßen eine recht hohe Lebenserwartung. Denen ging es also für damalige Zeiten also ganz gut. Außerdem deuten Metallfunde daraufhin, dass die Bewohner Zugang zum Handel hatten. Und in einigen Gefäßen haben wir sogar Speisereste entdeckt. Was das alles für genaue Rückschlüsse auf die Menschen zulässt, das wird sich aus den anthropologischen Untersuchungen erschließen. Was war noch in der Erde verborgen? Dickers: Beispielsweise zwei Grabhügelanlagen aus der älteren Bronzezeit. (ca bis vor Christus, die Red.) Auch diese Anlagen sprechen für eine wohlhabende Bevölkerung, denn so einen Hügel hatte nicht jeder. Und wir fanden umfangreiche Siedlungsspuren, die aus der Zeit vor Christus bis ins erste Jahrhundert nach Christus reichten. Ob das Areal durchgängig besiedelt war, können wir allerdings erst nach der wissenschaftlichen Auswertung der Funde sagen. Was war der älteste Fund? Dickers: Den machten wir auf der Hügelkuppe in der Nähe der Dorbaumstraße. Dabei handelt es sich um Pfeilspitzen und kleine Steingeräte aus der der Alt- und Mittelsteinzeit, die wir auf und vor Christus datieren konnten. Schöne Stücke, die uns sagen, dass es sich hier um den Lagerplatz einer spezialisierten Jägertruppe handelte. Warum waren Sie gerade hier so erfolgreich? Dickers: Wir wussten, dass wir einiges erwarten konnten, denn in Handorf hat die Flurbereinigung noch nicht viel zerstört. Außerdem handelt es sich bei dem Areal um eine klassische Siedlungslage. Etwas beeinträchtigt haben den Ort lediglich die intensive Beackerung und Erosionen, die durch die Höhenlage zustande kamen. Wie geht es jetzt weiter? Dickers: Die Funde werden inventarisiert, konserviert und sicher gelagert. Zudem wird es eine Dokumentation geben. Toll wäre es natürlich, wenn jemand das Material wissenschaftlich auswertet und ein schönes Buch darüber schreibt. 14 Stadtgeschichte

15 Fotos: Abfallwirtschaftsbetriebe Münster Neuregelungen 2008 für Sperrmüll und Gelben Sack Müllentsorgung richtig gemacht EichenAuee EichenGrund Sperrmüll Grundsätzlich gilt: Zum Sperrgut gehören große Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände und städtische Abfallsäcke. Zum Beispiel Fahrräder, Gartenmöbel, Hundekörbe, Kinderwagen, Lampenschirme, Liegen, Matratzen, Polstermöbel, Staubsauger, Teppiche und Zelte. Es zählt nur zum Sperrgut, was auch von zwei Personen verladen werden kann sind die Teile zu groß, muss man sich selbst um den Transport zum Entsorgungszentrum am Coerder Liekweg 76 kümmern. EichenBusch Lebensmittelmarkt/ Discounter Jugendzentrum Kindertagesstätte Das Baugebiet Drei Eichen Das neue Eigenheimgebiet Drei Eichen schließt die Lücke zwischen dem Handorfer Ortskern und Handorf-Dorbaum. Es ist als attraktives und vitales Wohnviertel in gemischter Bebauung geplant. Alt und Jung, Naturliebhaber und junge Familien sollen ein Zuhause finden, ebenso wie diejenigen, die Wert auf niveauvolles Wohnen legen. Die Bebauung gliedert sich in drei Wohngebiete: Eichenaue EichenGrund EichenBusch Gesamtfläche: ca qm Baulandflächen: ca qm Gesamt 249 Wohneinheiten: 127 freistehende Einfamilienhäuser 068 Doppelhaushälften 054 Reihenhäuser Gewerbefläche für den Discounter Lidl Kita + Jugendzentrum Seit dem 1. Januar 2008 gehören Elektrogeräte nicht mehr zum Sperrmüll sondern müssen auf den 10 Recyclinghöfen in Münster abgegeben werden!! Große Elektrogeräte (Kühlschrank, Kühltruhe, Gefriergerät, Spülmaschine, Waschmaschine, Wäschetrockner, Herd, Fernseher, Ofen, Radiatoren) aus Privathaushalten werden nach vorheriger Anmeldung kostenfrei an einem vereinbarten Termin abgeholt. Dazu muss vorher eine Abholkarte der AWM vollständig ausgefüllt und an die AWM abgeschickt werden oder die großen Elektrogeräte werden online unter angemeldet. Abholkarten sind entweder über die AWM (Rösnerstr. 10, Münster), bei allen Recyclinghöfen, der Münster-Information oder allen Bezirksverwaltungen erhältlich. Infos bei den AWM unter Tel. 0251/6052. Und so geht s Abholkarte vollständig ausfüllen und an die AWM schicken Die AWM informieren schriftlich über den Abholtermin. Am Abholtag müssen dann die Geräte bis 7 Uhr rausgestellt werden. Nicht angemeldete Geräte werden nicht mitgenommen. Gelber Sack Seit dem 1. Januar 2008 erfolgt die Abfuhr und Verteilung der Gelben Säcke in der Stadt Münster durch die Fa. REMONDIS. Mit der Grundverteilung der Gelben Säcke wurden auch Abholkarten verteilt, mit denen bei den dort angegebenen Verteilstellen im Bedarfsfall weitere Gelbe Säcken abgeholt werden können. An den Abfuhrbezirken und den Abholterminen hat sich durch die Umstellung nichts geändert. Bei Fragen rund um den Gelben Sack können Sie die kostenfreie Hotline kontaktieren. Interessiert? Weitere Infos erhalten Sie bei Herrn Rieger: Tel / , Mieterinformation 15

16 Wissenswertes und Kurioses rund ums Lotto Das Kreuz mit den Kreuzchen Erfunden wurde das Zahlenlotto im 15. Jahrhundert in der italienischen Hafenstadt Genua. Dort war es Tradition, jedes Jahr 5 Ratsherren zu wählen. Die Namen von 90 Kandidaten wurden auf einen Zettel geschrieben und in eine Lostrommel geworfen. Irgendwann kam dem Ratsherren Benedetto Gentile die Idee, die Namen der Ratsherren durch Zahlen zu ersetzen und damit war das System»5 aus 90«geboren. Nach und nach trat das Spiel weltweit seinen Siegeszug an. Spieler erhofften sich Gewinne und über die Einnahmen der staatlichen Lotterien konnten die Herrscher ihren Haushalt aufbessern startet das erste Zahlenlotto in Bayern, 1763 ist ganz Deutschland im Lottofieber. Die zügellose Spielleidenschaft der Bürger sorgte jedoch um die Wende zum 19. Jahrhundert dafür, dass das Lotto in Deutschland eingestellt wurde. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Lottospiel wieder zum wöchentlichen Ritual für viele Deutsche. In Berlin wurde erstmalig im Jahr 1953 nach dem Genueser Vorbild das Lotto»5 aus 90«gespielt. Die erste öffentliche Ziehung erfolgte am 9. Oktober 1955 in Hamburg mit»6 aus 49«. Kann man seine Chancen auf einen Lottogewinn erhöhen, indem man die Zahlen vergangener Ziehungen studiert? Mathematiker meinen, Zahlen haben kein Gedächtnis. Sie können sich nicht daran erinnern, wie häufig sie in der Vergangenheit schon gezogen worden sind und folgen blind dem Zufallsprinzip: Neues Spiel, neues Glück, ganz unabhängig davon, was vorher war, sind alle Zahlen und Zahlenkombinationen bei einer neuen Ziehung gleich wahrscheinlich. Die eigenen Gewinnchancen lassen sich durch geschicktes Ankreuzen nicht erhöhen, wohl aber der Gewinn! Karin Dinslage: Erste»Lotto-Fee«des deutschen Fernsehens. Die erste Ziehung der Lottozahlen fand am 4. September 1965 statt. Wenn auch die gezogene Zahlenfolge zufällig ist, so ist es das Tippverhalten der Lottospieler nicht; es folgt häufig einem bestimmten Muster. Vermeiden sollte man daher die Zahlen 1 bis 31 und vor allem die 19 und die 20, denn viele Spieler orientieren sich an Geburtstagen, sei es dem eigenen oder dem von Ehefrau, Ehemann, Kindern oder Enkeln. Auch einfache grafische Muster wie X und U oder drei aufeinanderfolgende Ziffern können die Freude über den Lottogewinn erheblich trüben. Am 23. Januar 1988 mussten sich 222 Gewinner mit sechs Richtigen den Jackpot teilen: Sie alle hatten den»doppelten Drilling«24/25/26 und 30/31/32 angekreuzt, und so blieb es für jeden Einzelnen nur bei bescheidenen Euro. Also, kreuzen Sie ungewöhnliche Zahlen an, die bei anderen Tippern unbeliebt sind, beispielsweise Zahlen über 31 und solche, die am Rand des Tippscheins stehen. Damit erhöhen Sie nicht Ihre Gewinnchancen, wohl aber bei Erfolg Ihren Gewinn. Am sichersten gewinnt derjenige, der sein Tipp- Geld jede Woche ins Sparschwein steckt, meinen kluge Leute. Recht haben sie, aber vielleicht entgeht ihnen doch etwas: Das erwartungsvolle Gefühl vor jeder Ziehung, dass es diesmal ja doch geklappt haben könnte 16 Freizeit

17 Lotto Seit dem 9. Oktober 1955 System»6 aus 49«. Um eine feinere Steuerung der Gewinnausschüttung zu erreichen, wurde im Juni 1956 die sogenannte Zusatzzahl eingeführt. Erste Live-Übertragung im Fernsehen: 4. September Lotto am Mittwoch, zunächst mit der Spielformel»7 aus 38«folgte am 28. April 1982, seit 19. April 1986 mit der Formel»6 aus 49«. Einführung der Superzahl: 7. Dezember Spiel 77 und Super 6, mit festen Gewinnsummen, können durch die Losnummer mitgespielt werden. Kostet aber extra! Toto Mangels staatlicher Sportförderung initiierten Sportverbände nach dem Zweiten Weltkrieg die Gründung der staatlichen Fußball-Toto-Gesellschaften. Auswahlwette mit wechselhafter Geschichte: 1962 wurde die Spielformel»6 aus 36«mit 4 Gewinnrängen eingeführt, 1964 wurde daraus»6 aus 39«mit 5 Gewinnrängen. 1975:»6 aus 45«, gewertet werden die torreichsten unentschiedenen Begegnungen galten die torreichsten, 1998 wieder die unentschiedenen Begegnungen. NKL Die Nordwestdeutsche Klassenlotterie wurde 1947 gegründet. Staatslotterie der Bundesländer Berlin*, Brandenburg*, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern*, Niedersachsen, Nordrhein- Westfalen, Saarland (Beitritt 1960), Sachsen-Anhalt*, Schleswig-Holstein. (*Beitritt 1990). Erste Ziehung: 28. April Teilnahme durch Los, oder Teil-Los, mit 7-stelliger Gewinnzahl. Ein Teil-Los besteht aus einem oder mehreren 1/16- Anteilen (bis 16 Anteile). Über die Höhe des Gewinns entscheidet der Anteil des Spieleinsatzes. Keiner bleibt allein! Die friedlichen Public-Viewing-Feste während der deutschen Fussball-WM sind längst Knüller und Kult: Die EM 2008 kann also kommen. Vom 7. bis 29. Juni fiebern wieder Millionen Menschen mit»ihren Jungs«So allmählich macht sich die Vorfreude auf die Fußball- EM bemerkbar. Die ersten»bunkereinkäufe«werden gestartet: Im Keller stapeln sich Bierkisten, Grillkohle, Chipstüten und andere Knabbereien, im Gefrierschrank warten die Steaks auf warme Grillabende vor der Home- Leinwand. Während die einen im kleinen Freundeskreis die großen Spiele verfolgen, zieht es die anderen zu den öffentlichen Übertragungsorten. Geteilte Freude ist schließlich doppelte Freude. Auch wenn man nicht live dabei sein kann, die Stadionatmosphäre lässt sich prima auch an den großen Schauplätzen verfolgen. Vor den Videoleinwänden herrscht ein Hauch von Anarchie. Was man braucht? Partylaune, viele Menschen auf zu wenig Platz, ein paar gut bewaffnete Sicherheitskräfte und lauwarmes Bier in Plastikbechern. Gläser und Bierflaschen sind natürlich nicht erlaubt! Und wer die Tore wirklich sehen will, sollte sich frühzeitig auf den Weg machen, um sich in den vorderen Reihen einen Stehplatz zu sichern. Ansonsten gilt: Wenn die Menschen sich in den Armen liegen, hat man gerade wieder ein Tor verpasst. Hier in Münster werden wieder beim Public Viewing in der Hafenarena in den Osmo Hallen und in der Agora des Bürgerhauses in Kinderhaus alle Spiele gezeigt. Hier ist Stadion-Atmosphäre mit garantiertem»gänsehaut-feeling«vorprogrammiert. Weitere Infos unter: und Freizeit 17

18 Auf die Räder, los Wer die Wahl hat, hat die Qual: Das richtige Fahrrad ist nicht nur eine Frage der Farbe! Das passende Fahrrad finden wer will schon lange suchen? Die folgende Liste könnt ihr Mama oder Papa in die Hand drücken, dann klappt es mit dem Radkauf bestimmt schneller. KIKI und das Fußballspiel Wer noch nicht Fahrradfahren kann, trainiert sein Gleichgewichtsgefühl am besten mit einem Roller. Aber Vorsicht, ein paar Dinge solltet ihr beachten, bevor ihr mit dem»flitzer«losrollert: Die Bundesarbeitsgemeinschaft»Mehr Sicherheit für Kinder«weist darauf hin, dass ein Kinderroller folgende technische Merkmale aufweisen muss: Der Roller sollte eine auffällige Farbe haben, einen höhenverstellbaren Lenker (kein Schnellverschluss), ein leichtgängiges Kugellager, ein stabiles Laufrad, möglichst mit Luftbereifung, ein kinderfußbreites Trittbrett, eine gute Fußbremse (Hinterradbremse), stabile Schutzbleche, die an den Enden abgesichert sind durch Kunststoffkappen und Sicherheitslenkergriffe mit vergrößerten Endpolstern. Puh, eine lange Liste, aber schließlich geht es um eure Sicherheit. Beim Fahrrad sieht es ähnlich aus: Das Rad sollte zur Körpergröße passen, der Sattel so eingestellt, dass du den Boden mit beiden Füßen berührst, mindestens mit dem Fußballen, besser noch mit dem ganzen Fuß. Der Rahmen sollte leicht und stabil sein, der Lenker Sicherheitsgriffe mit Prallschutz an den Lenkerenden haben. Ein Lenker ohne Prallschutz kann sich bei Stürzen in den Körper bohren. Anfänger fahren sicherer, wenn auch der Lenkervorbau gepolstert ist. Rücktrittbremsen sind besonders sicher, übt aber zunächst mit euren Eltern! Auch sehr wichtig: das richtige Licht (hinten Leuchtdioden mit Standlichtfunktion, vorn Halogenscheinwerfer), ein robuster Gepäckträger, Kettenschutz und Reifen, die etwas dicker sind. Buchtipps für Kids Ich fahre Rad erklärt, wie dein Rad vorschriftsmäßig ausgestattet ist. Und ihr erfahrt nebenbei die wichtigsten Verkehrsregeln und Verkehrsschilder. Schritt für Schritt wird der beste Weg zum Rechts- und Linksabbiegen gezeigt, und außerdem gibt s coole Tipps für einen Geschicklichkeitsparcours und für die Fahrradreparatur. Claudia Haas u. a., Sauerländer, 32 S. 13,90 Euro Fahrradkauf, Reifen flicken, Tour planen: Rauf aufs Fahrrad! Dieses Buch steckt voller Tipps und Tricks für alle, die die Welt gern auf zwei Rädern erkunden. Susanne Tommes u.a., Coppenrath, 32 S., 4,95 Euro Ab zum TÜV! Du bist unsicher, ob dein Fahrrad verkehrstüchtig ist? Dann schlag doch mal deiner Lehrerin vor, die Polizei einzuladen. Die Beamten überprüfen, ob an den Rädern alle Teile angebracht sind, die für den Straßenverkehr notwendig sind: beispielsweise ob alle Strahler vorhanden sind, das Licht funktioniert oder eine Klingel am Lenker ist. Ganz wichtig: Passt der Helm? Am Ende gibt es meistens einen Aufkleber»Geprüftes Fahrrad«. Und damit jeder von euch sicher im Straßenverkehr unterwegs ist, solltet ihr einen Fahrrad-Führerschein machen. Viele der Fragen sind echt kniffelig. Ihr müsst einen theoretischen Teil lernen, den die Lehrer vermitteln, und einem praktischen Teil, der von der Polizei vorbereitet wird. Den Abschluss bildet eine zweiteilige Fahrprüfung! Hast du den Durchblick? Die Polizei überprüft kostenlos, ob das Fahrrad verkehrstüchtig ist! Au weia, der fliegt genau auf Kikis Haus! Hallo Kiki, gibst Du uns unseren Ball zurück? Aber nur, wenn Ihr das nächste Mal auf dem Fussballplatz spielt. So sind die Regeln: Bis zu Eurem 8. Geburtstag müsst Ihr mit dem Fahrrad auf dem Gehweg fahren. Die Straße ist tabu und viel zu gefährlich. Kinder bis 10 Jahre dürfen Gehweg und Straße benutzen. Wer älter ist, muss auf der Straße fahren. Es gilt jeweils das vollendete Lebensjahr. 18 Spiel & Spaß

19 Rätseln Sie mit! Bergmannwerkzeug (Hammer) Vorkriegsgebäude darüber hinaus Abk.: Einfamilienhaus Halbwüchsiger (engl.) ethnische Volksgruppe auf Hainan Vorname von Strawinsky 1971 Zeichen für Neon engl.: Startmarkierung Ergänzen Sie den Lösungsspruch unten auf der Seite! Falls Ihnen die Antwort nicht spontan einfällt macht nichts! Lösen Sie das Kreuzworträtsel und Sie stoßen auf den gesuchten Begriff. Diesmal gibt es zu gewinnen: 3 x Eintrittsgutscheine für den Allwetterzoo Münster im Wert von 50 Euro Schreiben Sie den Lösungsspruch einfach auf eine Postkarte und schicken diese an: Wohn+Stadtbau Wohnungsunternehmen der Stadt Münster GmbH Steinfurter Str Münster Von der Teilnahme am Preisrätsel ausgeschlossen sind die Beschäftigten der Wohn+Stadtbau sowie deren Angehörige. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 15. Juni 2008 (Datum des Poststempels). Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Viel Glück wünscht»hallo Nachbar«! Den GewinnerInnen des letzten Rätsels Petra Janz-Scholz, Björn Glebocki und Angela Hinsen unseren herzlichen Glückwunsch! laufend (Abk.) engl. Artikel Peddigrohr Errichtung mdal.: Grube, Loch abgeschrägte Kante 2 4 Vorname d. Schauspielers Krug 1 Nachtgreifvogel (Mz.) mehrlag. Werkstoff (Bodenbelag) Das Lösungswort lautet: Hallo franz.: sie (persönl. Gipfel in den Berner Alpen 7 lat.: Würfel Fürwort) 6 Stadt Programm im zur Unterhaltung engl., Sauerland im Internet frz.: Alter engl.: verkaufen Zeitabschnitte nordportug. Stadt nord. Göttergeschlecht männliches Borstentier fast akrobatischer westind. Tanz 5 3 engl. Längenmaß Heldengedichte s Sudoku Füllen Sie das Rastergitter so aus, dass jede Reihe (waagerecht), jede Spalte (senkrecht) und jedes 3x3-Feld die Zahlen 1 bis 9 beinhalten. Dabei darf jede Zahl darf nur einmal in Reihe, Spalte oder Feld vorkommen. Viel Spaß wünscht»hallo Nachbar«! Spiel & Spaß 19

20 Von Hunden und Menschen Eine Ausstellung der Künstlerin Sonja Behrens Eröffnung: Donnerstag, 29. Mai Uhr Es spricht: Carina Berndt 29. Mai bis 24. Juli 2008 im Verwaltungsgebäude der Wohn+Stadtbau Steinfurter Straße Münster

DIE SPIELREGELN, CHANCEN UND RISIKEN VON LOTTO 6 AUS 49

DIE SPIELREGELN, CHANCEN UND RISIKEN VON LOTTO 6 AUS 49 WestLotto informiert: DIE SPIELREGELN, CHANCEN UND RISIKEN VON LOTTO 6 AUS 49 DER WEG ZUM GLÜCK SEIT ÜBER 50 JAHREN Die Teilnahme am Spielangebot von WestLotto ist Personen unter 18 Jahren gesetzlich verboten.

Mehr

Hallo Nachbar. Aus dem Inhalt: Deutscher Bauherrenpreis 2011 W+S erhält Auszeichnung für»eichendorff-hof« November 2011 Ausgabe 34

Hallo Nachbar. Aus dem Inhalt: Deutscher Bauherrenpreis 2011 W+S erhält Auszeichnung für»eichendorff-hof« November 2011 Ausgabe 34 November 2011 Ausgabe 34 Hallo Nachbar Die Zeitschrift der Wohn+Stadtbau Münster GmbH Aus dem Inhalt: Deutscher Bauherrenpreis 2011 W+S erhält Auszeichnung für»eichendorff-hof«neue Wohnprojekte Grawertstraße

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache

akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache Vorwort Die Vorworte stehen am Anfang vom Buch. Christine

Mehr

Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache

Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Dieses Heft kommt von der Abteilung

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Ein guter Tag, für ein Treffen.

Ein guter Tag, für ein Treffen. Ein guter Tag, für ein Treffen. Ideen für den 5. Mai In diesem Heft finden Sie Ideen für den 5. Mai. Sie erfahren, warum das ein besonderer Tag ist. Sie bekommen Tipps für einen spannenden Stadt-Rundgang.

Mehr

Energieberatung. Beratung Konzept Planung Begleitung Förderungen Zuschüsse DIE ZUKUNFT ÖKOLOGISCH VORBILDLICH. Fragen rund um den Energieausweis

Energieberatung. Beratung Konzept Planung Begleitung Förderungen Zuschüsse DIE ZUKUNFT ÖKOLOGISCH VORBILDLICH. Fragen rund um den Energieausweis Beratung Konzept Planung Begleitung Förderungen Zuschüsse DIE ZUKUNFT ÖKOLOGISCH VORBILDLICH Fragen rund um den Energieausweis Energieausweis nach EnEV 2009 Bei Vermietung oder Veräußerung eines Gebäudes

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Hallo Nachbar. Aus dem Inhalt: Oktober 2014 Ausgabe 40. Strahlende Gesichter W+S baut Kitas für 500 Kinder

Hallo Nachbar. Aus dem Inhalt: Oktober 2014 Ausgabe 40. Strahlende Gesichter W+S baut Kitas für 500 Kinder Oktober 2014 Ausgabe 40 Hallo Nachbar Die Zeitschrift der Wohn+Stadtbau Münster GmbH Aus dem Inhalt: Eine von uns Die Malerin Anetta Küchler-Mocny Strahlende Gesichter W+S baut Kitas für 500 Kinder»Es

Mehr

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege

Leichte Sprache. Mobilitäts-Hilfe. Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Leichte Sprache Mobilitäts-Hilfe Geld für den Behinderten-Fahr-Dienst Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Das sind die Infos vom Januar 2013. 2 Liebe Leserinnen und Leser! Ich freue

Mehr

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Blaue Seiten Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Das Belvedere Ich war schon in Tunesien. Im Belvedere war ich noch nie., erzählt Gernot. Also fahren wir hin!

Mehr

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen Fragen und Antworten 1. Warum dieser Zukunftstag? Uns, dem Organisationsteam,

Mehr

Modernisieren mit Flächenheizungen. Viel pro, wenig contra. Weitersagen. Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e. V.

Modernisieren mit Flächenheizungen. Viel pro, wenig contra. Weitersagen. Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e. V. Modernisieren mit Flächenheizungen. Viel pro, wenig contra. Weitersagen. Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e. V. Gut für die Zukunft, gut für die Umwelt. Weitersagen. Rasant steigende

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

Warum sanieren? Wo informieren? Wie finanzieren?

Warum sanieren? Wo informieren? Wie finanzieren? Die Energiewende ein gutes Stück Arbeit. Warum sanieren? Wo informieren? Wie finanzieren? Ihr Weg in ein energieeffizientes Zuhause Warum sanieren? 5 Gründe, jetzt Ihre persönliche Energiewende zu starten:

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit!

Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit! Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit! Wir finden auch für Sie die passende Altersvorsorgelösung. Schön, dass wir immer länger leben Unsere Gesellschaft erfreut sich einer

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Mit Sicherheit ans Ziel Eine Gemeinschaftsaktion zur Jugend-Verkehrssicherheit

Mit Sicherheit ans Ziel Eine Gemeinschaftsaktion zur Jugend-Verkehrssicherheit Lies die Fragen genau durch. Überlege in Ruhe und kreuze ( die richtige Antwort/die richtigen Antworten an! 1. Dein Fahrrad muss verkehrssicher sein. Kreuze die Teile an, die für die Verkehrssicherheit

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Fundraising im Evangelischen Kirchenbezirk Nürtingen - Neues aus der Service-Stelle!

Fundraising im Evangelischen Kirchenbezirk Nürtingen - Neues aus der Service-Stelle! Evangelischer Kirchenbezirk Nürtingen Dienstag 15.07.2014 Newsletter 2/2014 Fundraising im Evangelischen Kirchenbezirk Nürtingen - Neues aus der Service-Stelle! Inhalt 1. Der aktuelle Fundraising-Tipp

Mehr

Informationen für die Schülerinnen, Schüler und Eltern

Informationen für die Schülerinnen, Schüler und Eltern Informationen für die Schülerinnen, Schüler und Eltern Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, der Social Day Bielefeld geht 2014 in der Zeit vom 23. Juni - 4. Juli 2014 in die zwölfte Runde! Wir freuen uns,

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Informationen an unsere Spenderinnen und Spender

Informationen an unsere Spenderinnen und Spender Informationen an unsere Spenderinnen und Spender Fonds «Muristalden plus» Der Campus Muristalden Bern (CMB) ist eine private, staatlich anerkannte Bildungs-Nonprofit-Organisation in Bern Organisation Übergeordnet

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Beratungsstelle für Jungen Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Sicher kennst Du Dich gut aus mit Internet und Handy und hast vielleicht ja selber auch schon Dein eigenes. Beides kann sehr

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Der Energieausweis: Inhalt, Typen und Übergangsregelungen

Der Energieausweis: Inhalt, Typen und Übergangsregelungen Technische Universität München ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung Berechneter Energiebedarf des Gebäudes 2 Energiebedarf Primärenergiebedarf Gesamtenergieeffizienz

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

www.uebungsfirmenmesse2014.de info@uebungsfirmenmesse2014.de Anmeldung zur 50. Internationalen Übungsfirmen Messe in Essen

www.uebungsfirmenmesse2014.de info@uebungsfirmenmesse2014.de Anmeldung zur 50. Internationalen Übungsfirmen Messe in Essen www.uebungsfirmenmesse2014.de info@uebungsfirmenmesse2014.de Anmeldung zur 50. Internationalen Übungsfirmen Messe in Essen Kommen Sie zur größten Übungsfirmen Messe aller Zeiten unter der Schirmherrschaft

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung

Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. Glinkastraße 40 10117 Berlin Infoline: 0800 6050404 E-Mail: info@dguv.de Internet: www.dguv.de Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung Informationen in Leichter

Mehr

Schritte. im Beruf. Deutsch im Büro (Schreiben) 1 Im Büro. a Ordnen Sie die Wörter zu. Arbeiten Sie auch mit dem Wörterbuch.

Schritte. im Beruf. Deutsch im Büro (Schreiben) 1 Im Büro. a Ordnen Sie die Wörter zu. Arbeiten Sie auch mit dem Wörterbuch. 1 Im Büro a Ordnen Sie die Wörter zu. Arbeiten Sie auch mit dem Wörterbuch. die Büroklammer, -n der Bleistift, -e der Briefumschlag, -.. e der Filzstift, -e der Haftnotizblock, -.. e der Hefter, - die

Mehr

Wortschatz zum Thema: Wohnen

Wortschatz zum Thema: Wohnen 1 Wortschatz zum Thema: Wohnen Rzeczowniki: das Haus, die Häuser das Wohnhaus das Hochhaus das Doppelhaus die Doppelhaushälfte, -n das Mietshaus das Bauernhaus / das Landhaus das Mehrfamilienhaus das Sommerhaus

Mehr

Trotzdem deshalb denn

Trotzdem deshalb denn Ein Spiel für 3 bis 5 Schülerinnen und Schüler Dauer: ca. 30 Minuten Kopiervorlage zu deutsch.com 2, Lektion 23A, A4 bis A7 Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer: Mit diesem Spiel üben die Schülerinnen und

Mehr

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Ziele der Stunde: Sicherlich benutzt jeder von euch häufig das Handy oder den Festnetzanschluss und telefoniert mal lange mit Freunden, Bekannten oder Verwandten.

Mehr

Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten.

Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten. Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten. Diese Broschüre wurde mit freundlicher Unterstützung des Jugendbeirats der Raiffeisenbank Neustadt

Mehr

Ideen für die Zukunft haben.

Ideen für die Zukunft haben. BREMEN WÄHLT AM 10. MAI 2015 Ideen für die Zukunft haben. Leichte Sprache Kurz und bündig. www.spd-land-bremen.de Bürgermeister, Hanseat, Bremer. Foto: Patrice Kunde Liebe Menschen in Bremen, am 10. Mai

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

Hallo Nachbar. Aus dem Inhalt: Juli 2015 Ausgabe 41. Purer Sonnenschein. Eine von uns

Hallo Nachbar. Aus dem Inhalt: Juli 2015 Ausgabe 41. Purer Sonnenschein. Eine von uns Juli 2015 Ausgabe 41 Hallo Nachbar Die Zeitschrift der Wohn+Stadtbau Münster GmbH Aus dem Inhalt: Purer Sonnenschein Eine von uns Lohn für Architektenwettbewerbe Die Märchenerzählerin Gertrud Bußmann 92

Mehr

file:///c /Users/hoff/AppData/Local/Temp/Newsletter%20Kindermuseum%20Zinnober.html (1 von 6) [29.10.2014 16:50:31]

file:///c /Users/hoff/AppData/Local/Temp/Newsletter%20Kindermuseum%20Zinnober.html (1 von 6) [29.10.2014 16:50:31] * MC:SUBJECT * file:///c /Users/hoff/AppData/Local/Temp/Newsletter%20Kindermuseum%20Zinnober.html (1 von 6) [29.10.2014 16:50:31] Kicker bauen eigenes Stadion Die Fußballschule von Hannover 96 war gleich

Mehr

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein.

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein. Arbeitsblatt 1.1 Rohstoffe als Energieträger In den Sprechblasen stellen sich verschiedene Rohstoffe vor. Ergänze deren Nachnamen, schneide die Texte dann aus und klebe sie zu den passenden Bildern auf

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Betriebsrente - das müssen Sie wissen

Betriebsrente - das müssen Sie wissen renten-zusatzversicherung Informationen zum Rentenantrag Betriebsrente - das müssen Sie wissen Sie möchten in Rente gehen? Dieses Faltblatt soll eine Orientierungshilfe für Sie sein: Sie erfahren, wie

Mehr

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Das Projekt Ziele Kultur ist kein abgeschlossenes und statisches Ganzes. Kultur ist dynamisch und wandelbar. Für dieses Verständnis möchte ikule (interkulturelles

Mehr

Das muss drin sein. Hallo, wir sind die Partei: DIE LINKE.

Das muss drin sein. Hallo, wir sind die Partei: DIE LINKE. Das muss drin sein Hallo, wir sind die Partei: DIE LINKE. Eine Partei ist eine Gruppe von Menschen. Sie wollen alle dieselbe Politik machen. Und sie wollen sich alle für dieselben Sachen stark machen.

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude.

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude. 26 Und wie finde ich ein freiwilliges Engagement? Leichte Sprache Herr Müller möchte etwas Gutes für andere Menschen tun. Weil es ihm Spaß macht. Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt

Mehr

SCHULE das schaffen wir!

SCHULE das schaffen wir! SCHULE das schaffen wir! Wie Eltern mit Verständnis begleiten ein Ratgeber von LIBRO in Kooperation mit dem BMFJ Hilfreiche Tipps in der Lena Bildgeschichte ie-tipps v3.indd 1 28.07.14 10:40 mit Lena SCHULE

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Informationen für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige

Informationen für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige Newsletter Juli 2015 Informationen für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige Sehr geehrte Leserinnen und Leser, bitte entnehmen Sie die neuesten Informationen für und mit Menschen mit Behinderung

Mehr

Die junge Adresse in Halle-Neustadt. Auf eigenen Füßen! Tipps für Wohneinsteiger. Deine Wohnung in Halle! www.gwg-halle.de

Die junge Adresse in Halle-Neustadt. Auf eigenen Füßen! Tipps für Wohneinsteiger. Deine Wohnung in Halle! www.gwg-halle.de Die junge Adresse in Halle-Neustadt Auf eigenen Füßen! Tipps für Wohneinsteiger Deine Wohnung in Halle! www.gwg-halle.de Alle Ausgaben im Blick günstig wohnen in Halle für Studenten, Schüler und Azubis

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Bundesregierung und KfW Förderbank starten optimiertes CO 2 -Gebäudesanierungsprogramm und gemeinsame Förderinitiative "Wohnen, Umwelt, Wachstum"

Bundesregierung und KfW Förderbank starten optimiertes CO 2 -Gebäudesanierungsprogramm und gemeinsame Förderinitiative Wohnen, Umwelt, Wachstum EnEV-online Medien-Service für Redaktionen Institut für Energie-Effiziente Architektur mit Internet-Medien Melita Tuschinski, Dipl.-Ing.UT, Freie Architektin, Stuttgart Internet: http://medien.enev-online.de

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr

I. Der Rat der Stadt Arnsberg fasste Ende 1987 den Beschluss, ein städtisches Abendschulzentrum, das heutige Sauerland-Kolleg Arnsberg zu errichten.

I. Der Rat der Stadt Arnsberg fasste Ende 1987 den Beschluss, ein städtisches Abendschulzentrum, das heutige Sauerland-Kolleg Arnsberg zu errichten. Hans-Josef Vogel Bürgermeister Mehr und bessere Bildung für alle Festrede zum 20-jährigen Bestehen des städtischen Sauerland-Kollegs Arnsberg (Abendrealschule, Abendgymnasium, Kolleg) am 24. Oktober 2008

Mehr

Abenteuer erste Wohnung studi home präsentiert: Tipps für Wohnstarter. www.tag-studihome.de

Abenteuer erste Wohnung studi home präsentiert: Tipps für Wohnstarter. www.tag-studihome.de Abenteuer erste Wohnung studi home präsentiert: Tipps für Wohnstarter www.tag-studihome.de studi home die junge Adresse in Erfurt Beispiel aus Erfurt Süd Beispiel aus Erfurt Nord Erfurt Nord Erfurt Süd

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Ferienbetreuung NÖ. Gesucht: Die beste Ferienbetreuung mit dem kreativsten, lustigsten und abwechslungsreichsten Programm für Ferientage.

Ferienbetreuung NÖ. Gesucht: Die beste Ferienbetreuung mit dem kreativsten, lustigsten und abwechslungsreichsten Programm für Ferientage. Ferienbetreuung NÖ Gesucht: Die beste Ferienbetreuung mit dem kreativsten, lustigsten und abwechslungsreichsten Programm für Ferientage. Ferienbetreuungs-Programm einreichen und gewinnen! Ein Wettbewerb

Mehr

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben?

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben? 815 2380 2360 2317 2297 1 2 3 4 9. A Kannst du jetzt anrufen? Du rufst an. Will er jetzt nicht arbeiten? Er arbeitet jetzt nicht. Kann ich ab und zu nicht anrufen? Ich rufe ab und zu an. Wollen wir morgens

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Freiwilligenagenturen in NRW, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Freiwilligenagenturen in NRW, liebe Kolleginnen und Kollegen, lagfa NRW Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Nordrhein-Westfalen lagfa NRW - Am Rundhöfchen 6-45879 Gelsenkirchen Koordinationsbüro Am Rundhöfchen 6 45879 Gelsenkirchen Telefon: 0209

Mehr

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland So füllen Sie den Fragebogen aus: Bei den meisten Fragen müssen Sie als Antwort nur ein (für dich zutreffendes) Kästchen

Mehr

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v.

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Bangladesch Bangladesch liegt in Südasien. Die Hauptstadt ist Dhaka. In Bangladesch leben ungefähr doppelt so viele Menschen

Mehr

Kosten sparen Förderung sichern. Der Heizungspumpentausch.

Kosten sparen Förderung sichern. Der Heizungspumpentausch. Kosten sparen Förderung sichern. Der Heizungspumpentausch. Eine Initiative der Gas- & Wassergemeinschaft Ulm/Neu-Ulm e. V. In Zusammenarbeit mit: Jetzt alte Heizungspumpe tauschen und 100 Euro Fördergeld

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr

SocialDayDüsseldorf. präsentieren: www.socialday-duesseldorf.de Hotline 0211.8 92 20 31. Startset. Informationen für Schüler/ innen

SocialDayDüsseldorf. präsentieren: www.socialday-duesseldorf.de Hotline 0211.8 92 20 31. Startset. Informationen für Schüler/ innen & präsentieren: SocialDay Hotline 0211.8 92 20 31 Startset Informationen für Schüler/ innen Informationen für Jobanbieter Jobvereinbarung Social Day (2-fache Ausführung) Jobanbieterplakat SocialDay Du

Mehr

ANTRAG AUF UNTERSTÜTZUNG

ANTRAG AUF UNTERSTÜTZUNG 1 ANTRAG AUF UNTERSTÜTZUNG Antragsteller (Ehe-)Partner Ich/wir habe(n) vom Verein erfahren durch Name Vorname Straße, PLZ, Wohnort Telefon- und/oder Mobil-Nr. Geburtsdatum Geburtsort Familienstand verheiratet

Mehr

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger!

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Autofahren ab 17 warum eigentlich? Auto fahren ist cool.

Mehr

Live-Onlinebefragung erhoben im Rahmen der 15-Jahr-Feier des zze: Impulse für die Zivilgesellschaft.

Live-Onlinebefragung erhoben im Rahmen der 15-Jahr-Feier des zze: Impulse für die Zivilgesellschaft. Live-Onlinebefragung erhoben im Rahmen der 15-Jahr-Feier des zze: Impulse für die Zivilgesellschaft. September 2011 zze Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung 2011 15 Jahre zze Das Engagement der

Mehr

Neueröffnung Ausstellungsraum «Solarenergie»

Neueröffnung Ausstellungsraum «Solarenergie» INSIDE Nr. 1 I 2010 Aktuelle Informationen der Gemeindewerke Erstfeld Seite 2 Neueröffnung Ausstellungsraum «Solarenergie» am Freitag und Samstag, 23./24. April 2010 Wir laden Sie herzlichst ein, mit uns

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Richtig versichert viel Geld gespart Die computergestützte Versicherungsberatung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

Richtig versichert viel Geld gespart Die computergestützte Versicherungsberatung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz Richtig versichert viel Geld gespart Die computergestützte Versicherungsberatung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz Sehr geehrte Damen und Herren, nachfolgend erhalten Sie den Fragebogen zur Analyse

Mehr

Schritte 4 international C4 8

Schritte 4 international C4 8 Schritte 4 international C4 8 An schnelle Paare können Sie die Karten unten austeilen. Die Partner schreiben auf die leeren Karten jeweils eigene Vorschläge, über die sie anschließend sprechen. Zusätzlich

Mehr

10 Fort Schritte. Da geht. noch was!

10 Fort Schritte. Da geht. noch was! 10 Fort Schritte Da geht noch was! Die Energiewende gelingt nur gemeinsam mit ihnen. Schließlich sind die privaten Verbraucher eine bedeutende Kundengruppe der EnBW. Doch wie zufrieden sind sie mit den

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion.

Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion. Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion. www.nrw.de Ich habe gleiche Rechte. Ich gehöre dazu. Niemand darf mich ausschließen. Das ist Inklusion. Lieber

Mehr

16. Januar 2014 Ortzeit Deutschland Liebe Interessent/innen, Paten/innen, Spender/innen und Freund/innen unserer Arbeit in Haiti! HALLO, HIER IST WIEDER EUER THED MIT NACHRICHTEN AUS HAITI..!!!! Mami sagt,

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler Seite 1 von 1 HYPOFACT-Partner finden Sie in vielen Regionen in ganz Deutschland. Durch unsere starke Einkaufsgemeinschaft erhalten Sie besonders günstige Konditionen diverser Banken. Mit fundierter persönlicher

Mehr

Klimaneutral heizen plus bares Geld sparen. 4 Monate Gratis-Gas 1 Gültig bis 30.11.

Klimaneutral heizen plus bares Geld sparen. 4 Monate Gratis-Gas 1 Gültig bis 30.11. Klimaneutral heizen plus bares Geld sparen. plusgas 4 Monate Gratis-Gas 1 Gültig bis 30.11. Mit klimaneutralem Gas heizen plus nachhaltig die Umwelt schonen. VERBUND versorgt Sie als erster Anbieter österreichweit

Mehr

Förderungen der Energiewerke Isernhagen

Förderungen der Energiewerke Isernhagen Weil Nähe einfach besser ist. EWI. Förderungen der Energiewerke Isernhagen Gut für Sie, gut für die Umwelt. Engagiert vor Ort Wir unterstützen Energiesparer Das Förderprogramm für Elektromobilisten Starten

Mehr

WÄRMESORGLOSPAKETE. Der Wärme-Service für Ein- und Mehrfamilienhäuser

WÄRMESORGLOSPAKETE. Der Wärme-Service für Ein- und Mehrfamilienhäuser + WÄRMESORGLOSPAKETE Der Wärme-Service für Ein- und Mehrfamilienhäuser Wärmesorglospakete für Ihre Immobilie Moderne Wärmeversorgung für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Sie hätten gern eine neue moderne Heizungsanlage

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot MIT TEN UNTER UNS Ein Integrationsangebot AUS ALLEN L ÄNDERN MIT TEN IN DIE SCHWEIZ Damit Integration gelingt, braucht es Offenheit von beiden Seiten. Wer bei «mitten unter uns» als Gastgebende, Kind,

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Hilfe, die bewegt. Eine Information für sozial engagierte Unternehmen und Unternehmer

Hilfe, die bewegt. Eine Information für sozial engagierte Unternehmen und Unternehmer Das Blindenmobil Hilfe, die bewegt Eine Information für sozial engagierte Unternehmen und Unternehmer Helfen Sie uns helfen! Mit unserem kostenlosen Blindenmobil Die Zukunft soll man nicht voraussehen

Mehr