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1 aktuell Ausgabe Nr. 2/2004 Juli Juni WOHNTAG am Olympiastadion Seite II-III Vertreterversammlung Neues bei der Wohnwertmiete Seite 22 Seite 44

2 Auf ein Wort / Selbstverwaltung Auf ein Wort aktuell Selbstverwaltung Die Vertreterversammlung fand am 18. Juni statt Vertreter stellten Jahresabschluss fest und beschlossen Satzungsänderung Liebe Leserinnen und Leser, in der letzten Ausgabe des vergangenen Jahres hatten wir angekündigt, dass wir gern mit Ihnen zusammen einen Kalender gestalten möchten. Er soll Ausdruck der Verbundenheit zur Genossenschaft, Ihren Nachbarn und Ihrem Wohnumfeld sein. Dabei ist Ihrer Kreativität keine Grenze gesetzt. Ob Bilder, Fotos oder Collagen alles zum Thema Rund um meine Genossenschaft können Sie uns zusenden. Ein paar Kalenderblätter sind noch frei für IHR Werk. Der Kalender soll nächstes Jahr erscheinen und nicht nur in Ihrer Wohnung hängen, sondern auch an unsere Geschäftspartner und Dienstleistungsunternehmen überreicht werden. Und natürlich ist ein hochwertiger Kalender mit Ihrem Werk auch ein ideales Geschenk. Einige unserer Mitglieder haben ja auch schon in unserer Spareinrichtung oder in den Concierge-Büros ausgestellt. Aber auch wenn Sie noch kein Profi sind nur Mut, in Vielen steckt eine künstlerische Ader. Und es wäre doch schade, wenn die vielen schönen Werke immer nur in den eigenen vier Wänden zu sehen sind. Wir freuen uns also auf Ihre Einsendungen! Bitte vermerken Sie auf der Rückseite Ihren Namen, Anschrift und Telefonnummer, damit Sie Ihr Bild auch wohlbehalten zurückbekommen. Ihr Auf der diesjährigen Vertreterversammlung ab 80,00 m2 Wfl.: 9 PA (= ) hatten die anwesenden Vertreter zunächst über eine Satzungsänderung d) Einfamilienhaus: 12 PA (= ) zu entscheiden. Folgenden Vorschlägen wurde zugestimmt: Die Vertreterversammlung hatte außerdem den Bericht des Vorstandes für 2003 mit Ausblick auf die Jahre 2004 bis 1. Eintrittsgeld: Wird jemand Mitglied 2008 zur Kenntnis genommen; ebenso der Genossenschaft, entfällt künftig das den Bericht des Aufsichtsrates und den Eintrittsgeld. Prüfungsbericht des Verbandes über das 2. Geschäftsanteile: Der Geschäftsanteil Geschäftsjahr von bisher 600 wurde in zwei Anteile Anschließend wurde der Jahresabschluss à 300 zerlegt. Ihre Geschäftsguthaben 2003 ohne Gegenstimmen festgestellt. verändern sich dadurch jedoch nicht. Mit Danach wird der Bilanzgewinn i.h. v. rd. der Eintragung des Beschlusses in das Genossenschaftsregister sind Sie somit mit auf neue Rechnung vorgetragen. Auf die Auszahlung einer Dividende der Zahl von Anteilen an der 1892 beteiligt, die sich aus der Zerlegung ergibt. wird verzichtet. Aufsichtsrat und Vorstand wurden für das Geschäftsjahr 2003 Ein Beispiel: Halten Sie derzeit Entlastung erteilt. Genossenschaftsanteile also 4 Anteile In diesem Jahr schieden turnusmäßig die à 600 bleibt die Gesamtsumme von Genossin Gabriele Faudel sowie die Genossen Detlef Kühne und Horst Stenzel erhalten. Nur haben Sie jetzt 8 Anteile à 300 gezeichnet. aus dem Aufsichtsrat aus. In den Wahlen zum Aufsichtsrat wurde Genosse Kühne, Für die Überlassung einer Genossenschaftswohnung sind damit folgende Siedlung Alt-Tempelhof, wieder gewählt. Genossin Faudel und Genosse Stenzel Pflichtanteile (PA) einzuzahlen (Anlage kandidierten aus persönlichen Gründen zur Satzung); dabei werden so genannte nicht wieder für sie wurden Genossin halbe Zimmer als 1 Zimmer berechnet: Renate Tonnes aus der Siedlung Attilahöhe a) ohne Bad oder Dusche: 2 PA (= 600 ) und Genosse Prof. Dr. Thorsten Tei- chert, Siedlung Charlottenburg, in den b) mit 1 Zimmer, mit Bad oder Dusche, Aufsichtsrat gewählt. Zentralheizung: 4 PA (= ) Wie in jedem Jahr können sich unsere c) größer als 1 Zimmer, mit Bad oder Mitglieder den Geschäftsbericht unter Dusche, Zentralheizung: ansehen oder bei bis 79,99 m2 Wfl.: 8 PA (= ) uns anfordern (siehe Coupon unten). Anforderungsschein: Geschäftsbericht 2003 Bitte schicken Sie mir den Geschäftsbericht 2003: Vorname/Name Straße PLZ /Ort Bitte ausschneiden Hans-Jürgen Hermann 2

3 Spareinrichtung aktuell Spareinrichtung Frühlingssparen wurde reichlich genutzt Sonderkonditionen waren für Mitglieder attraktiv Unsere Frühlings-Sparwochen im Mai waren ein großer Erfolg. Unsere Sonderkonditionen für das Festzinssparen erfreuten sich bei vielen Mitgliedern großer Beliebtheit. Sie folgten dem Aufruf in der letzten 1892 aktuell und den Hausaushängen und konnten so von unseren günstigen Konditionen profitieren. Wir konnten in diesen 10 Tagen einen Zuwachs von einer Million Euro verbuchen. Die Spareinlagen werden zweckgebunden in unserer Genossenschaft verwendet und kommen somit wieder den Mitgliedern zugute, da unser Jetzt Riester-Rente beantragen Hilfe beim Formular-Wirr-Warr Wer eine sog. Riesterrente abgeschlossen hat, muss jetzt wieder die staatlichen Zuschüsse beantragen. Für Viele sind die Formulare dafür sehr kompliziert und bringen den einen oder anderen zum Verzweifeln. Damit es gar nicht erst soweit kommt, gehen Sie doch lieber zur Wohnungsbestand günstig finanziert werden kann. Wenn Sie das Frühlingssparen verpasst haben, kommen Sie doch trotzdem mal in unserer Spareinrichtung, Knobelsdorffstraße 94, in Charlottenburg, vorbei oder rufen Sie einfach an Tel. 030/ /-171/-172. Gerne beraten wir Sie individuell über unsere aktuellen Sparprodukte. Kooperation mit der Berliner Volksbank Ausweitung des Pilotprojekts geplant Wie wir in der letzten Ausgabe der 1892 aktuell berichteten, sind wir mit der Berliner Volksbank eine genossenschaftliche Kooperation eingegangen. Zunächst haben unsere Sparer, die im Süden Berlins wohnen oder arbeiten, durch diesen Modellversuch die Möglichkeit, in vier Filialen der Berliner Volksbank Ein- und Auszahlungen auf ihrem sog. freizügigen Sparverkehrs -Konto mit 3-monatiger Kündigungsfrist vorzunehmen. Bereits mehr als 60 Sparer machten von diesem Angebot Gebrauch und haben sich in unserer Spareinrichtung ihr Sparbuch entsprechend kennzeichnen lassen. Wenn dieser Service weiterhin von unseren Mitgliedern gut angenommen wird, planen wir, auch andere Siedlungen in»1892«online! diese Kooperation einzubinden. Wie wir Ihnen bereits mitgeteilt haben, können nicht alle Bankangelegenheiten über die Berliner Volksbank geregelt werden. Für die Eröffnung eines Sparbuchs oder die Beratung zu unseren Sparprodukten stehen Ihnen weiterhin die Mitarbeiter der Spareinrichtung in der Knobelsdorffstraße 94 zur Verfügung. Bitte haben Sie Verständnis, wenn die Mitarbeiter der Volksbank bei speziellen Fragen auf die geschulten Mitarbeiter unserer Spareinrichtung verweisen. Derzeit prüfen wir auch das Angebot einer Spareinrichtungs-Beratung in unseren Siedlungen vor Ort, um den Service für Sie weiter zu verbessern. Wir werden Sie dazu auf dem Laufenden halten. Spareinrichtung. Unsere Mitarbeiter helfen jetzt all denen beim Ausfüllen, die sich für unseren Banksparplan nach Riester entschieden haben. Sie haben noch keine Altersvorsorge? Dann sollten Sie sich in jedem Fall über unser gebührenfreies Riester-Produkt informieren. aktuell Spareinrichtung Neue Konditionen Die derzeit gültigen Konditionen lauten wie folgt: ab 3. Juni Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist 2,50 % p. a.: Bis zu 2.000, sind innerhalb eines Kalendermonats zur freien Verfügung. 2. Spareinlagen mit sechsmonatiger Kündigungsfrist 3,25 % p. a.: Mindesteinlage ,. Variabler Zins. Bis zu 2.000, sind innerhalb eines Kalendermonats zur freien Verfügung. 3. Festzinssparen ab einer Mindesteinlage von 5.000, : Laufzeit 1 Jahr 3,15 % p. a. Laufzeit 2 Jahre 3,35 % p. a. Laufzeit 3 Jahre 3,50 % p. a. Laufzeit 4 Jahre 3,60 % p. a. Laufzeit 5 Jahre 3,70 % p. a. Laufzeit 8 Jahre 4,00 % p. a. Laufzeit 12 Jahre 4,50 % p. a. 4. Bonus-Raten-Sparen mit variablem Zins von zurzeit 2,50% p. a.: Fester Bonus (jeweils am Ende der Laufzeit) für verschiedene Laufzeiten von 3 bis 25 Jahren: 3 5 Jahre mit 5 % Bonus 6 10 Jahre mit 10 % Bonus Jahre mit 15 % Bonus Jahre mit 20 % Bonus Jahre mit 30 % Bonus 5.»1892«-Rendite-Sparen mit variablem Zins von zurzeit 3,00 % p. a.: Monatliches Raten-Sparen mit festen Prämien von 3 bis 50 % am Ende eines Kalenderjahres. 6. VL-Sparen monatlich 26,59 bis 40, ohne Prämie: Laufzeit 7 Jahre zu 3,00 % p. a. 7. Banksparguthaben mit Zinsansammlung (AVMG-Verträge) mit variablem Zins von zurzeit 3,25% p.a. mit festem 5,0% Bonus alle 5 Jahre. Das Angebot gilt freibleibend. Es entstehen keine Kosten oder Gebühren bei Vertragserfüllung. Öffnungszeiten Montag Dienstag Mittwoch Freitag Uhr Uhr Uhr Kontakt: /-171/-172 3

4 Selbstverwaltung / Service aktuell Selbstverwaltung Die Wohnwertmiete erhöht sich moderat Preissteigerungen gehen auch an uns nicht vorbei Erstmals seit der Einführung unseres Mietmodells haben wir in diesem Jahr eine Anpassung der Wohnwertmiete um ca. 5 % vorgenommen. Die allgemeinen Preissteigerungen gehen leider auch an unserer Genossenschaft nicht vorbei, so dass wir uns nach fünf Jahren dazu entschließen mussten. Schließlich möchten wir zugunsten unserer Mitglieder weiterhin in den genossenschaftlichen Wohnungsbestand investieren. Die notwendigen Mieterhöhungen werden in der Regel 5 % betragen und nicht wie gesetzlich zulässig 20 %. Grundsätzlich gilt: Der Mietspiegel wird nicht überschritten. Liegt die Wohnwertmiete über dem Mietspiegel, wird die Anpassung in kleinen 5%-Schritten nur Die Wohnwertmiete ist ein von unserer bis zum Mietspiegel vorgenommen. Liegt Genossenschaft selbst gewähltes und die Wohnwertmiete unter dem Mietspiegel, ist die Wohnwertmiete die Höchst- eigenständig ausgestaltetes System der Mietpreisbildung. Es wurde 1999 unter grenze. Dies bedeutet, dass nicht jeder Einbeziehung von Beirat und Aufsichtsrat Bewohner insbesondere neu eingezogene eine Mieterhöhung bekommen eingeführt und verbindet die gesetzlichen Vorschriften und das Mietrecht mit wird. den spezifischen Interessen unserer Genossenschaft. Verzerrungen des Mietspiegels bezüglich der Lage, des Alters die trotz der moderaten Erhöhung even- Auf jeden Fall bitten wir jene Bewohner, und der Größe der Wohnungen werden tuell in finanzielle Schwierigkeiten geraten, rechtzeitig mit uns Kontakt aufzu- abgefedert und eher qualitative Faktoren wie z. B. moderne Bäder oder das Vorhandensein von Balkonen berücksichtigt. sich gemeinsam oft eine Lösung nehmen. Nach unseren Erfahrungen lässt finden. Hier die neue Nutzungsgebühr je Wohnwertgruppe und die Zu- und Abschläge im Überblick: Wohnwertgruppen und Nutzungsgebühr pro m2 ab 1. April 2004: Gruppe I 3,75 Gruppe II 4,15 Gruppe III 4,60 Gruppe IV 5,05 Gruppe V (Einfamilienhäuser) 7,00 Zu- und Abschläge pro m2: Zuschläge (Erhöhung der Nutzungsgebühr bei besonderen Qualitäten) Lagevorteil (Ruhe) 0,40 Bad-Ausstattung Kategorie I 1,25 Bad-Ausstattung Kategorie II 1,00 Stadtteilzuschlag 0,55 (Charlottenburg und Stargarder Str.) Maisonettewohnung 0,55 Abschläge (Senkung der Nutzungsgebühr bei Qualitätsminderungen) ohne Bad/Dusche -0,55 ohne Balkon/Terrasse/Garten -0,30 Erdgeschoss direkt am Fußweg und dunkel -0,30 Souterrain -0,55 aktuell Service BSR-Rückzahlung fast abgeschlossen Aufruf an ehemalige Bewohner: Bankverbindungen mitteilen! Die kostenlose Servicenummer der»1892«für Schadensmeldungen: 0800/ In unserer Ausgabe 2/2003 der 1892 aktuell berichteten wir über den Kalkulationsfehler in den Abrechnungen der BSR für die Jahre 1999 bis 2002 und die daraus resultieren Sonderrückzahlungen. Inzwischen wurden die damit verbundenen Neuberechnungen vorgenommen und alle derzeit bei uns wohnenden Mitglieder haben im März und April ihre Gutschriften erhalten. Bei den ehemaligen Wohnungsnutzern liegt der Rückzahlungsbetrag teilweise nur bei einigen Eurocent. Der Verwaltungsaufwand wäre also um ein Vielfaches höher als die Rückzahlung, so dass wir darauf gern verzichten möchten dazu kämen noch die immensen Kosten der Adressrecherche unbekannt verzogener Bewohner und das Porto. Diejenigen ehemaligen Wohnungsnutzer, die trotzdem die Rückzahlung erhalten möchten, bitten wir, sich bei unserer Betriebskostenabteilung zu melden und uns ihre aktuelle Bankverbindung mitzuteilen. Auf Anfrage überweisen wir Ihnen selbstverständlich Ihre Gutschrift. Als Ansprechpartnerin steht Ihnen Viviane Haußner unter unserer Hotline 0800 / zur Verfügung. 4

5 Juli 2004 Viel gemeinsam! WOHNTAG 2004 Stadtspaziergang am Wannsee SOS-Kinderdorf in Brandenburg Pflegeversicherung Jalousien & Co. Schlüsselnotdienst II-III IV-V VI VII VIII Genossenschaften können Wohnungsmärkte und soziale Stadtentwicklung bereichern Expertenkommission legte Bericht zu Wohnungsbaugenossenschaften vor Wohnen in der Genossenschaft ist ein Modell mit Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Expertenkommission in ihrem Bericht, den Bundesbauminister Manfred Stolpe am 27. April 2004 entgegennahm. 14 Fachleute aus Wohnungswirtschaft und Wissenschaft hatten über anderthalb Jahre die fast Wohnungsgenossenschaften unter die Lupe genommen und Empfehlungen für die Zukunft erarbeitet. Die Kommission sieht viel Potenzial für den dritten Weg zwischen Eigentum und Miete. Auch bei der Lösung demografischer Probleme traut sie den Genossenschaften einiges zu: so könnten diese z. B. Altersvorsorgeprodukte anbieten, bei denen man während des Erwerbslebens zusätzliche Anteile erwirbt, die dann, wenn man in Rente geht, sofort die Nutzungsgebühr senken. Auch genossenschaftliche Spareinrichtungen würden zu solcher Alterssicherung beitragen. Das Wohnen in der Genossenschaft betrachtet die Kommission als echte Alternative für junge Familien, für die angesichts sinkender Erwerbseinkommen und Unsicherheiten im Berufsleben ein Eigenheimbau zu risikobehaftet und ein normales Mietverhältnis zu unkalkulierbar ist. Viele Empfehlungen werden schon umgesetzt Viele Vorschläge und Empfehlungen der Experten setzen die Berliner Wohnungsbaugenossenschaften bereits um. So z. B. die gemeinsame Intensivierung des Marketings und der Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, die Wettbewerbsposition der Genossenschaften zu stärken. Diese Kooperationsaktivitäten empfahl die Kommission nun für Genossenschaften in ganz Deutschland, denen aufgrund mangelnder Öffentlichkeitsarbeit oft noch ein verstaubtes Image anhängt. Auch die marktgerechte Weiterentwicklung des genossenschaftlichen Wohnungsangebotes und seine Anpassung an sich wandelnde Wohnwünsche praktizieren die Berliner Genossenschaften schon. Dabei spielt auch die von der Kommission so dringend angeratene Erhöhung der Attraktivität für jüngere Interessentengruppen seit langem eine Rolle. Auch für die empfohlenen neuen Wege zur individuellen finanziellen Altersvorsorge und das Wohnen im Alter gibt es in Berlin bereits heute interessante Beispiele. So bietet die WBG Wilhelmsruh so genannte Genussscheine an, die Mitglieder der 1892 können Riester-Produkte abschließen oder ein Dauerwohnrecht erwerben und auch eine Spareinrichtung steht den Mitgliedern der 1892 zur Verfügung. Die Köpenick Nord wird bald Wohnen mit Service anbieten, GBSt, Berolina und BWV warten mit Gästewohnungen und besonderen Beratungs- und Wohndiensten auf. Und das sind nur einige Beispiele aus den einzelnen Unternehmen. Letztlich zeigen uns die im Bericht der Expertenkommission enthaltenen rund 60 Empfehlungen, dass die Berliner Wohnungsbaugenossenschaften auf dem richtigen Weg sind. Der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen versprach, dass die Ratschläge der Experten bei der Gesetzgebung und Wohnraumförderung eine herausragende Rolle spielen werden. Auch dafür werden wir uns zum Wohle unserer Mitglieder weiter einsetzen. Gemeinnützige Baugenossenschaft Steglitz eg I

6 WOHNTAG 2004 Ein Erlebnis für die ganze Familie Die Info-Meile der Genossenschaften im Hanns-Braun-Stadion Am 19. Juni konnte der genossenschaftliche WOHN- TAG 2004 auf dem Gelände am Olympiastadion gefeiert werden. Bei anfangs trübem Wetter kam zum Veranstaltungsbeginn und mit dem Erscheinen der Gäste immer mehr die Sonne zum Vorschein. Das abwechslungsreiche Showprogramm konnte jedem Gast etwas bieten, angefangen bei unterhaltsamer Musik, über informative Gesprächsrunden auf der WOHNTAG - Bühne im Hanns-Braun-Stadion bis hin zu den sportlichen Aktivitäten auf dem Fun&Sports-Areal und dem Adventure Camp. Wie schon im letzten Jahr führte Petra Schwarz durch das Programm und informierte die Gäste über die Höhepunkte des Tages. Pünktlich um 18 Uhr erfolgte dann in Portugal der Anpfiff des EM-Vorrundenspiels Deutschland : Lettland. Unsere Gäste konnten das Spiel live auf einer Großleinwand mitverfolgen. Hoch in die Luft auf dem Riesentrampolin Zwei Plätze für viel Spaß Auf zwei Arealen wurde gefeiert. Im Hanns-Braun-Stadion konnten sich die Gäste auf der schon bekannten Info- Meile über die einzelnen Genossenschaften informieren. Für eine angemessene akustische Stimmung sorgten die Rockband Some Noise und die Musiker des Disco Express, die die Berlinerinnen und Berliner mit Songs aus den Siebzigern und Achtzigern zum Tanzen einluden. Wer sich das Ganze mal von oben ansehen wollte, der konnte einige Sprünge auf dem Riesentrampolin wagen. Alle die, die es noch sportlicher wollten, waren auf dem Hueppeplatz bestens aufgehoben. Denn hier war richtig was los: Es gab einen XXL-Kicker (Tischfußball in Lebensgröße), ein Baseball-Trainingscamp, eine alpine Kletterwand und auch ein Soccer Court. Der XXL-Kicker begeisterte Familie Mayer besonders. Sohn Matthias (9) sagte: Der XXL-Kicker sorgte für Fußball-Laune Foto: Sven Böckmann Foto: Sven Böckmann Foto: Sven Böckmann II

7 Wohnungsbaugenossenschaften Berlin: Viel gemeinsam! von den Play Off Cheerleader bestaunt werden. Auch die Kinder hatten eine eigene Cheerleadergruppe, die für sie Pyramiden baute. Die Poppies und Snoppies zeigten, was sie können und begeisterten das Publikum. Foto: Sven Böckmann Foto: Sven Böckmann Erste Versuche mit dem Alphorn Ich hätte auch gern so ein Teil bei uns im Hof stehen, dann könnte ich nach der Schule mit meinen Freunden die EM nachspielen. Die kleinen Gäste wurden unterhalten vom Programm des Kindertheaters Platypus : Der Clown, der seinen Zirkus verlor. Hier durften sich die Jüngsten mit einbringen und auf Instrumenten spielen. Wer dabei auf den Geschmack gekommen war, konnte im Klingenden Museum Instrumente ansehen und ausprobieren, die sonst nur von den Profis gespielt werden dürfen. An der Goldwaschanlage fühlten sich Groß und Klein in die Zeit von Indiana Jones zurückversetzt, denn es wurde nach alter Manier Gold gewaschen. Die gefunden Nuggets wurden in die liebste Währung der Kleinen umgetauscht Süßigkeiten. Die Play Off Cheerleader strahlen Doch nicht nur die Kleinen wurden unterhalten, alle Besucher waren eingeladen sich auf einem Rundgang über das Gelände die Geschichte dieses Ortes erklären zu lassen oder sich die Olympiaausstellung im Haus am Adlerplatz anzusehen. Luise und Willhelm Osters haben die Führung mitgemacht und waren beeindruckt von der Geschichte des Berliner Olympiageländes. Herr Osters: Ich wusste zwar so einiges über das Olympiastadion, hätte aber nicht erwartet, dass sich hier so viel verändert hat. Auch die Mitglieder der Genossenschaften brachten sich bei der Programmgestaltung mit ein. So konnten auch in diesem Jahr wieder die akrobatischen Meisterleistungen In den Gesprächsrunden auf der WOHNTAG -Bühne wurde über das Leben in den Genossenschaften informiert. So erklärte die Senatorin für Stadtentwicklung, Frau Ingeborg Junge-Reyer, dass der so genannte dritte Weg zwischen Miete und Eigentum als attraktive Alternative zu sehen sei. Ingeborg Junge-Reyer, Petra Schwarz, Ludwig Burkardt (BBU) und Frank Schrecker ( Berolina ) v.l.n.r. Berliner helfen Berlinern Im Rahmen einer amerikanischen Versteigerung wurde ein exklusives Paket mit Karten für das Musical Les Misérables und die Blue-Man-Show sowie einem von allen Spielern unterschriebenen Trikot von Hertha BSC und einem signierten Boxhandschuh von Henry-Maske versteigert. Die ersteigerte Summe wurde von den Wohnungsbaugenossenschaften auf 1000 Euro aufgerundet. Der Betrag wurde unmittelbar nach der Versteigerung an Sabine Sans vom Berliner helfen e.v. überreicht. Der Verein unterstützt in Not geratene Familien. An dieser Stelle noch ein Dankeschön an alle Beteiligten und Besucher. Wir hoffen, dass es Ihnen gefallen hat und Sie diesen Tag noch lange in guter Erinnerung behalten werden. Genossenschaften spenden dem Berliner helfen e.v. Foto: Sven Böckmann Foto: Sven Böckmann III

8 Einladung zum Stadtspaziergang an das Wannsee-Ufer Runter vom Sofa, rein in die Stadt Wer am Wochenende nicht nur Beine und Seele baumeln lassen möchte, sondern mal Lust auf Berlin hat, neugierig auf Architektur, Atmosphäre und andere Menschen ist, dem empfehlen wir einen ausgiebigen Stadtspaziergang im eigenen Kiez, im Nachbarbezirk oder auch mal am anderen Ende der Stadt. Heute wollen wir Sie auf die große Wannsee-Ufertour schicken. Wannsee steht nicht nur für Badevergnügen. Wannsee ist auch eine Insel, auf der Potsdamer Parklandschaft und Berliner Villenkolonien aufeinanderstoßen. Hier trifft man auf viel Natur, Kunst und Geschichte und für unsere Route brauchen Sie etwas Ausdauer. Wir beginnen am S-Bahnhof Wannsee. Diesen expressionistischen Klinkerbau hat Anlegestelle Pfaueninsel Foto: M.N. Foto: M.N. Fähre zur Pfaueninsel 1927 Richard von Brademann errichtet. Hinter der Wannseebrücke geht es dann rechts in die Straße Am großen Wannsee. Vorbei an vielen alten und neuen Villen und einigen Segelclubs, gelangen Sie zum Haus Nr. 42. In dieser Villa, die gerade renoviert wird, hat der Maler Max Liebermann ab 1909 seine Sommer verbracht und gemalt. Weiter auf der rechten Seite, neben dem Stichweg zum Löwendenkmal, steht die Villa Marlier, das Haus der Wannsee-Konferenz, in dem 1992 eine Gedenkstätte eröffnet wurde. Am Flensburger Löwen hat man die Villenkolonie Alsen des Bankiers Conrad erreicht. Hier genossen gut situierte Geschäftsleute, Künstler und Wissenschaftler Berlins die Garten- und Wassersportfreuden. Lenné-Schüler Gustav Meyer, später Berlins erster Stadtgartendirektor, war für das landschaftsgärtnerische Konzept zuständig. Rund um den Löwen gibt es einige Ausflugslokale und man hat den besten Blick auf das Strandbad Wannsee. Eine Insel für das Landleben Nach den Eindrücken der jüngeren Geschichte lässt sich entlang des Ufers jetzt erst mal ungestört Natur genießen, bis Sie zum Fähranleger der Pfaueninsel gelangen. Ein Abstecher in die exotische Märchenwelt des 19. Jahrhunderts lohnt immer: Der Rundweg beginnt am Fährhaus, links davon befindet sich das Kastellanshaus aus der Zeit Friedrich Wilhelms II. Auf dem Weg zum Schloss, rechts der Blumengarten und links das Schweizerhaus, das Schinkel für die Hofangestellten bauen ließ. Das Schlösschen wurde im damals beliebten Ruinenstil von Hofbaumeister Brendel errichtet. Hinter dem Schloss erstreckt sich der große Wiesengrund. Einige Säulentrümmer und die rekonstruierte Bepflanzung der Umgebung markieren den Standpunkt des 1880 abgebrannten Palmenhauses. Weiter in Richtung Meierei stößt man auf den als römische Ruine gestalteten Jacobsbrunnen. Im Zentrum der Insel erhebt sich das Kavalierhaus. Es wurde von Schinkel 1824 für die Königskinder und Hofangehörigen erbaut. Die Meierei, am Ende der Insel stammt von 1794, ist ebenfalls im Ruinenstil erbaut und der Adel genoss hier das einfache Landleben.... Der Rückweg zur Fähre führt am Luisentempel, dem Baumborkenhäuschen und der Voliere vorbei bis man die Säulenfontäne auf der Höhe und das darunter gelegene Maschinenhaus erreicht. Kurz vor der Fähre liegt noch das reetgedeckte Bootshaus, das einst für die Fregatte Haus der Wannseekonferenz Foto: M.N. IV

9 Wohnungsbaugenossenschaften Berlin: Viel gemeinsam! Foto: M.N. Blockhaus Nikolskoe Schloss Glienicke Casino Foto: M.N. Royal Luise gebaut wurde. Wieder auf dem Festland lädt der Biergarten Pfaueninsel zu einer Pause ein. Heiraten in St. Peter und Paul Nur wenige Minuten weiter am Ufer entlang steht seit 1838 die Kirche St. Peter und Paul. Die Zwiebelkuppel spielt auf russisch-orthodoxe Baugepflogenheiten an. Das Gotteshaus ist heute eine beliebte Ausflugs-, Weihnachtsund Hochzeitskirche. Gleich nebenan ließ Friedrich Wilhelm III das Blockhaus Nikolskoe errichten. Ein zweigeschossiger Bau im Stil eines russischen Bauernhauses. Es war als Überraschung für seine Tochter Charlotte und seinen Schwiegersohn, den späteren Zaren Nikolai gedacht. Schon bald wurden hier Ausflügler bewirtet, denn der zur Bewirtschaftung eingesetzte Leibkutscher Ivan Bockow missachtete einfach das königliche Schankverbot. Vom Gut zum Schloss Und etwas weiter an der Uferpromenade entlang erwartet Sie noch ein Ausflugslokal, ebenfalls im ländlichen Stil, das Wirtshaus Moorlake. An der nächsten Landspitze stößt man auf das Jägertor zum Glienicker Park, das einen wunderbaren Rundblick bietet: Links der Pfingstberg, gegenüber die Sacrower Heilandskirche und rechts die Pfaueninsel. Im Norden des Parks liegt das schöne Hofgärtnerund Maschinenhaus mit Wasserturm. Es folgt ein alpiner Parkteil mit künstlichem Wasserfall und einer als künstliche Ruine gebauten Brücke. Das Schloss, ein einstiges Gut zu einem großen Landhaus mit italienischen Anleihen umgebaut, hat seinen Eingang versteckt im Gartenhof. Prinz Carl von Preußen hatte das Anwesen 1824 erworben und baute es fast 60 Jahre lang aus, bis eine Parkanlage von einzigartiger künstlerischer Qualität und Atmosphäre entstand. Heute lässt sich das Ambiente angenehm auf der Terrasse des Restaurants Remise genießen. Vom Schloss bis zur Brücke erstreckt sich der Hausgarten, er ist gegen den Park eingezäunt. Hier lief Vieh und Wild frei herum und es finden sich auch noch einige Parkbauten wie den prachtvolle Teeplatz (Stibadium) und die Rotunde, der Säulenbau ist ein Aussichtspavillon. Der Blick fällt von hier auch auf die Glienicker Brücke, die durch den Agentenaustausch weltweit bekannt wurde. Die Glienicker Brücke Biergarten Wirtshaus zur Pfaueninsel Foto: M.N. Foto: M.N. Jenseits der Königstraße liegt das Jagdschloss Glienicke, zwischen 1663 und 1684 für den Kurprinzen Friedrich erbaut. Mehrmals umgebaut, wurde es nach dem Mauerbau von seiner Umgebung, dem Dorf Klein-Glienicke, abgeschnitten, 1962 von Max Taut entkernt und im Stil der 50er Jahre erweitert. Heute beherbergt es die landeseigene internationale Begegnungsstätte für Jugend- und Erwachsenenbildung. Bei einem Brand am 31. April letzten Jahres wurde allerdings das Haupthaus fast völlig zerstört. Von der Königstraße bringt sie der 116er wieder zurück zum S-Bahnhof Wannsee. V

10 Fast wie in einer richtigen Familie Ein SOS-Kinderdorf gibt es auch in Brandenburg Familienhelferinnen, eine Hauswirtschafterin, der Dorfmeister, zwei Sekretärinnen und die Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte. Eine Gemeinschaft mit verschiedenen Menschen, in verschiedenen Rollen, in der jeder von jedem etwas lernen kann. Foto: SOS-Kinderdorf SOS-Kinderdorf in Brandenburg Ein Zuhause für Kinder in armen Ländern, die keine Eltern haben und wenig zu essen das fällt den meisten Menschen bei dem Stichwort SOS-Kinderdorf ein. Aber nicht nur in den Ländern der so genannten Dritten Welt brauchen Kinder Hilfe, sondern auch direkt vor unserer Haustür. Deshalb gibt es allein in Deutschland 14 SOS-Kinderdörfer und fast 40 weitere Einrichtungen für Kinder und Jugendliche Kinder verlieren jedes Jahr in Deutschland ihr familiäres Umfeld. Die Gründe dafür, dass die leiblichen Eltern die Versorgung, Betreuung und Förderung ihrer Kinder nicht oder nur unzureichend gewährleisten können, sind vielfältig. Ihre eigenen Lebensumstände (Arbeitslosigkeit, Krankheit, gescheiterte Beziehungen und vieles mehr) versetzen sie nicht in die Lage, die notwendige Umgebung zu schaffen und zu erhalten. Die SOS-Kinderdörfer wollen Kindern und Jugendlichen ein Zuhause bieten mit Menschen, denen sie vertrauen können. Das jüngste Mitglied der SOS-Kinderdorffamilie in Deutschland ist in Brandenburg entstanden. Es bietet Platz für 45 Kinder, die einen ganz unterschiedlichen Lebenshintergrund, eigene Erfahrungen und ganz verschiedene Interessen und Hobbys haben. Das durchschnittliche Aufnahmealter der Kinder liegt bei sechs Jahren. Fast jedes dritte Kind hat drei und mehr Stationen z.b. Pflegefamilien oder Heimaufenthalte hinter sich, bevor es hier ein bleibendes Zuhause findet. Bis zu sechs Kinder bilden mit ihrer SOS-Kinderdorfmutter eine Familie. Sie raufen sich zusammen, lernen sich gegenseitig zu akzeptieren mit ihren Stärken und Schwächen und sie lernen miteinander zu leben. Die Kinder leben in einem Familienhaus, eingerichtet nach ihrem Geschmack. Sechs Frauen haben sich in Brandenburg bisher auf ihr Leben in einer solchen Großfamilie eingerichtet. Sie sind die wichtigsten Bezugspersonen und verlässliche Begleiter für die Kinder. Darüber hinaus gehören zum Dorf noch weitere pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Neues SOS-Kinder- und Familienzentrum in Berlin Moabit An der Waldstraße in Berlin-Moabit wurde vor wenigen Wochen der Grundstein für einen fünfstöckigen Neubau gelegt. Hier werden ab Mitte nächsten Jahres neben drei klassischen Kinderdorffamilien auch eine Kindertagesstätte, ein so genanntes Lückekinder-Projekt, sowie eine Familienberatungsstelle untergebracht. Darüber hinaus wird ein Mittagstisch zu Selbstkosten für täglich rund 150 Grundschulkinder aus dem Bezirk angeboten. Büro und Verwaltung und die SOS-Erziehungs- und Familienberatung (jetzt in der Emdener Straße 59-60) werden in den Neubau ziehen. Ein Zuhause für Kinder In Berlin gibt es seit zwei Jahren auch noch eine SOS- Mutter-Kind-Wohngruppe in der Stephanstraße. Vier junge Mütter von 15 Jahren können hier mit ihren Kindern wohnen und mit Unterstützung von Erzieherinnen und Sozialpädagogen in ihre Mutterrolle hineinwachsen. In Berlin-Hellersdorf (Alte Hellersdorfer Straße 77) gibt es ein SOS-Beratungszentrum für Kinder, Jugendliche und Familien. Sie finden hier in vielen schwierigen Lebenslagen, wie Arbeitslosigkeit oder Problemen mit den Eltern, Unterstützung. Im SOS-Berufsausbildungszentrum Berlin (Oudenarder Straße 16 in den Osram-Höfen) finden Jugendliche eine neue Perspektive. Sie können unter bis zu 20 Ausbildungsberufen wählen und einen anerkannten Berufsabschluss erwerben. Darüber hinaus bekommen sie Unterstützung bei Fragen des täglichen Lebens und bei Schwierigkeiten. Mehr über die Einrichtungen erfahren Sie im Internet unter Foto: SOS-Kinderdorf VI

11 Wohnungsbaugenossenschaften Berlin: Viel gemeinsam! Jalousien und Co. Warum Genossenschaften nichts geschenkt haben möchten zeigen sie sich gar nicht interessiert. Genossenschaften wollen einfach nichts geschenkt. Dabei steigern viele dieser Maßnahmen den Wert einer Wohnung, das sehen die Mitarbeiter der Genossenschaften auch oft so. Aber sie wollen und können nichts annehmen. Foto: Miele Glaskeramik mit Sensortasten Die Jalousien sind im dezenten hellgrau und extra für die Fenster angefertigt. Es wäre eine Schande sie beim Auszug abzumontieren. Auch der Luxusherd ist eine wahre Freude und bietet wirklich allen Schnickschnack. Aber wenn man das beim Auszug den Genossenschaften schenken will, sagen die knallhart Nein, bitte alles wieder mitnehmen. Auch bei Sicherheitsschlössern, Hängeböden mit eingebauten Halogenstrahlern, Einbauküchen und schränken Aus gutem Grund: Diese Geschenke können sehr teuer werden. Übernimmt eine Genossenschaft zum Beispiel Jalousien, ist sie auch zur Instandhaltung verpflichtet. Da sind schnell mal Aufzüge defekt, Lamellen verknickt und schon muss ein Handwerker anrücken. Das wird teuer. Genauso wie beim Luxusherd. Da kostet die Reparatur schon so viel wie ein einfacher neuer Herd. Vom Ersatz ganz zu schweigen, wenn das gute Stück einmal ganz streikt. Ein Rechenbeispiel: Das Auswechseln einer normalen Elektroplatte kostet die Genossenschaft komplett 28 Euro, wenn das Ceranfeld defekt ist, muss der Firmenelektriker kommen und das kostet 90 Euro pro Stunde. Vor diesem Hintergrund haben Sie als Mitglied vielleicht eher Verständis, wenn Ihre Genossenschaft partout nichts geschenkt haben möchte. Aber es gibt natürlich manchmal einen Weg, bei Auszug doch etwas in der Wohnung zu lassen: Wenn der Nachmieter schon feststeht und sich verpflichtet bei seinem Auszug ebenfalls wieder den ganz ursprünglichen Zustand der Wohnung herzustellen. Pflegeversicherung Von der Antragstellung bis zur Inanspruchnahme Wer wegen Krankheit oder einer Behinderung für längere Zeit Hilfe und Unterstützung im Alltag braucht, kann die Pflegeversicherung in Anspruch nehmen. Hier einige Tipps für Voraussetzungen und Antragstellung. Antrag: Wer Hilfe benötigt, muss einen Antrag stellen. Das geht formlos schriftlich oder telefonisch bei der Pflegekasse, bei der man versichert ist (meist der gleiche Träger wie die Krankenversicherung) und sichert das Antragsdatum. In der Regel bekommt man dann ein Formular zum Ausfüllen. Außerdem wird der medizinische Dienst der Krankenkasse einen erfahrenen Arzt beauftragen, der Sie zu Hause besucht und ein Gutachten erstellt. So kann die Pflegestufe ermittelt und bewilligt werden. In Berlin dauert das zurzeit jedoch mindestens drei/vier Monate. Damit der Gutachter ein möglichst realistisches Bild erhält, macht es Sinn schon vorher ein Pflegetagebuch zu führen, in dem man notiert, wann und wie viel Hilfe man benötigt, rät Birgit Czajka vom Nachbarschaftsheim Schöneberg. Kriterien: Nur wer innerhalb der letzten zehn Jahre vor Antragstellung fünf Jahre lang in der Pflegeversicherung war, hat Anspruch auf Leistungen. Und: Ein allgemeiner Betreuungsbedarf reicht nicht aus. Ein Pflegebedarf von 90 Minuten am Tag muss vorhanden sein und die Hälfte davon muss die Körperpflege betreffen Waschen, Kämmen, Duschen, Baden, Zahnpflege. Danach richten sich die Stufen der Pflegebedürftigkeit: Stufe 1 erheblich pflegebedürftig, mindestens 1,5 Stunden am Tag. Stufe 2 schwer pflegebedürftig, mindestens 3 Stunden am Tag (davon zwei Stunden Grundpflege). Stufe 3 schwerst pflegebedürftig, mindestens 5 Stunden täglich (davon vier Stunden Grundpflege). Leistungen: Grundsätzlich kann man sich entscheiden, ob man Pflege zu Hause oder in einer Pflegeeinrichtung haben möchte. Bei ambulanter Hilfe kann man auch noch zwischen professioneller Hilfe zum Beispiel durch Sozialstationen oder Pflegegeld entscheiden, wenn Freunde oder Verwandte die Pflege übernehmen. Auch eine Kombination ist möglich. VII

12 Impressum:»Viel gemeinsam«beilage zu den Mitgliederzeitungen der Genossenschaften: Berolina, BWV zu Köpenick, GBSt, Köpenick Nord, BBWO 1892, Wilhelmsruh Redaktion:»Gilde«Heimbau, Monika Neugebauer Gestaltung: Elo Hüskes Druck: Medialis Offsetdruck GmbH Auflage: Berlin, Juli 2004 Türöffner können teuer sein So finden Sie den passenden Schlüsselnotdienst Ein unbedachter Moment, ein Windstoß und die Tür ist zu. Das kann ziemlich teuer werden. Denn leider berechnen Schlüsselnotdienste nicht selten für schlechte Arbeit unverschämte Preise, bis zu 500 Euro, wie Stiftung Warentest bei einer Prüfung herausfand. Hier von den Verbraucherschützern einige Tipps, mit denen Sie im Notfall den passenden Schlüsseldienst finden: Vorbeugen: Hinterlegen Sie einen Schlüssel bei Nachbarn, Freunden oder Verwandten, gegebenenfalls auch versiegelt. einem Preisvorschlag der Metallbau-Innung kostet ein üblicher Einsatz in Ballungsgebieten 57 Euro plus 18 Euro Fahrtkosten. Nach 18 Uhr, an Sonn- und Feiertagen werden meist 100 Prozent aufgeschlagen. Und: Verlangen Sie eine detaillierte Rechnung mit Arbeits-, Anfahrts- und Materialkosten. Wartezeit: Lässt der Handwerker sehr lange auf sich warten, sollten Sie erneut anrufen und eine Frist setzen. Erscheint dann immer noch keiner, können Sie vom Vertrag zurücktreten und eine andere Firma beauftragen. Auswählen: Wenn Sie im Notfall auf die Telefonauskunft angewiesen sind, fragen Sie gezielt nach einem Dienst in Ihrer Nähe. Besser ist natürlich, wenn Sie sich vorbeugend kundig machen und bei Diensten in der Nähe nach Preisen und Konditionen fragen. Preise: Fragen Sie gleich am Telefon nach dem Endpreis, inklusive Anfahrt, Nebenkosten und Mehrwertsteuer. Wer keine Preise nennt, sollte nicht beauftragt werden. Nach Türöffnung: Der Monteur sollte erklären wie er vorgehen will. Ist die Tür nicht verschlossen, kann sie meist ohne Schäden geöffnet werden. Ist das nicht möglich etwa bei Doppelpfalztüren oder Altbautüren ohne Dichtung, sollte möglichst der Zylinder aufgebohrt werden. Viele Monteure ziehen den Zylinder, was aber mit Schäden am Schloss verbunden ist. Bestehen Sie auf einer Öffnung mit möglichst geringen Schäden. Neue Berliner Baumschutzverordnung Erst fragen, dann fällen Seit April gilt die neue Berliner Baumschutzverordnung: Insbesondere soll sie die Lebensgrundlagen wildlebender Tiere schützen, zur Verbesserung des Stadtklimas führen und die Abwehr von schädlichen Einwirkungen begünstigen. Ab jetzt müssen geschützte Bäume einen Stammumfang von 80 statt 60 Zentimeter haben und das Entfernen von Ästen bis zu einem Umfang von 15 Zentimetern ist ab sofort genehmigungsfrei für den Grundstücksbesitzer. Jeder Eigentümer oder sonstige Nutzungsberechtigte also auch die Genossenschaft ist grundsätzlich dazu verpflichtet die geschützten Bäume zu pflegen und zu erhalten. Wenn Gefahr durch einen geschützten Baum besteht und Teile zur Abwendung entfernt werden mussten, müssen wir die zuständige Behörde schnellstmöglich darüber in Kenntnis setzen. Ansonsten gilt weiter für uns: erst fragen, dann fällen. Nur wenn zum Beispiel Wohn- und Arbeitsräume unzumutbar verschattet werden, können wir einen schriftlichen Antrag auf Fällung stellen, den das Amt dann prüft. In der Praxis sieht es jedoch so aus, dass die Bewohner die Verschattung viel eher als unzumutbar einschätzen als die Behörden. In diesem Fall sind auch uns die Hände gebunden selbst wenn wir Ihnen z.b. einen sonnigen Balkon gönnen würden. Wenn ein Antrag jedoch genehmigt wurde, müssen wir eine Ausgleichsabgabe zahlen oder eine Ersatzpflanzung durchführen. Denn schließlich freuen sich nicht nur die Tiere über das schöne Grün sondern auch wir Menschen. VIII

13 Aus den Siedlungen aktuell Aus den Siedlungen Ein neuer Gemeinschaftsraum schmückt den Asternplatz Bald auch eine Gästewohnung in der Tulpenstraße Wie vielleicht schon einige von Ihnen mitbekommen haben, hat der Siedlungsausschuss dem Gemeinschaftsraum in der Tulpenstraße ein neues Gesicht verliehen. Hier können ab sofort gemeinsame Veranstaltungen stattfinden. Nicht nur Frau Redmann-Hagendorf vom Siedlungsausschuss wünscht sich, dass der Raum von Jung und Alt gleichermaßen genutzt wird, auch wir erhoffen eine belebende Resonanz und wünschen den Bewohnern viel Freude. Ein offenes Ohr haben: Herr Goltz unter Tel im Asternplatz 1, sowie Frau Redmann-Hagendorf in der Tulpenstraße 30 unter Tel Außerdem der Siedlungsausschuss jeden 2. Montag im Monat zwischen 19 und 20 Uhr in der Tulpenstraße 40. Ein weiteres Plus für die Siedlung: Voraussichtlich ab August wird in der Tulpenstraße 30 auch eine Gästwohnung zur Verfügung stehen. Vorgartenaktion am Nordufer Viele Helfer packten tatkräftig mit an»1892«online! Der Teebeutel-Baum Viele fleißige Helfer packten mit an Am 27. März fand wieder unsere Vorgartenaktion statt. In diesem Jahr hatten wir sehr viele Helfer. Es hat allen viel Spaß gemacht. Ich bedanke mich auf diesem Wege ganz herzlich bei allen. Es ist doch eine schöne Sache, dass durch diese Aktionen in unserer Siedlung noch etwas vom Genossenschaftsleben übrig geblieben ist. Alle können sich an den schönen Vorgärten erfreuen Nach der Arbeit gab es im Siedlungsraum wieder Kuchen, Kaffee, Salat und Würstchen. Ich hoffe, dass es auch in Zukunft mit der Gartenarbeit klappen wird, da es nicht nur gesund ist an frischer Luft zu arbeiten, es macht sich auch bei der jährlichen Umlage bemerkbar. Ursula Kunde, Siedlungsausschuss Nordufer Wer hätte das gedacht, dass nach der Umgestaltung der Höfe in der Siedlung Nordufer sogar Teebeutel-Bäume wachsen. Oder wirft ein Bewohner nach dem Teebrühen einfach diese Beutel zum Fenster raus? Auch wenn der eine oder andere bestimmt gerne Rätsel löst, freut sich die Mehrheit der Bewohner bestimmt, wenn Teebeutel anders entsorgt werden. Achtung: Vorgemerkt! Sommerfeste in der Siedlung Falkenberg am 21. August 2004 von 15 bis 23 Uhr und Am Vogelbusch von 15 bis 24 Uhr 5

14 Aus den Siedlungen aktuell Aus den Siedlungen Nachbarschaftsfest Siedlung Charlottenburg Ein weiteres Mal feierten alle gemeinsam Balance in Perfektion die Einradgruppe Auch dieses Jahr fand, bereits zum dritten Mal, am 5. Juni das Nachbarschaftsfest in der Siedlung Charlottenburg statt. Es gab wieder viel zu erleben, die rund 400 Besucher haben sich dank des guten Wetters wunderbar unterhalten. Bei Kaffee, Kuchen und Gegrilltem gab es eine Vielzahl von Attraktionen zu bewundern. Vor allem die Einradgruppe war ein Ereignis, denn die Aufführung der Kinder war besonders originell. Auch die Versteigerung eines Einrades war nach dieser gelungenen Show eine Überraschung für die Besucher. Herr Graening hat für 153 das Rad ersteigert und es großzügigerweise an die Einradgruppe weitergegeben. Das Geld kommt der Stiftung Deswos zugute. Deswos sorgt dafür, dass Menschen in Entwicklungsländern in guten Wohnverhältnissen leben und ihre Schulbildung verbessern können. Die Stepptanzgruppe und der Operettensänger sorgten für ein abwechslungsreiches Programm. Bei der Tombola, die sehr gut angenommen wurde, gab es 200 tolle Präsente zu gewinnen. Es wurden dadurch 400 eingenommen, die für das Die Steptänzerinnen in Aktion Fest im nächsten Jahr zur Verfügung stehen. Die vielfältigen Spiele ließen, dank der Familie Stephan, auch bei den Kleinsten keine Langeweile aufkommen. Wir bedanken uns bei den vielen Helfern, die uns mit Kuchen- und Salatspenden unterstützt haben und uns auch beim Aufund Abbau nicht im Stich ließen. Ein besonderer Dank auch an alle Sponsoren. Wir hoffen, dass auch im nächsten Jahr wieder so ein reges Interesse herrscht. Ihre Concierge Nicole Paul und Kay Täumel Foto: StepOldies Hof und Kinderfest Attila-/Marienhöhe am 5. Juni 2004 Wie findet man garantiert einen Schönwetter-Termin für ein Sommerfest in Deutschland? Mit Sonnenschein, einem blauen Himmel, getupft mit ein paar weißen Wölkchen, nicht zu heiß, nicht zu kalt, ohne starken Wind, mit einem angenehmen lauen Lüftchen kurz einem Bilderbuchwetter. Das ist die große Frage im Siedlungsausschuss bei der Planung eines Festes. Ein perfekter Tag zum Toben Foto: K.-D. Rachel sorgten für Musik und gute Laune. Das leibliche Wohl kam auch nicht zu kurz vom Kuchen über Popcorn bis zur Bratwurst u.v.m. Ein weiterer Magnet war die Sektbar, aber auch an den Bierständen konnte nicht über Langeweile geklagt werden. Das Fest war nicht nur gut besucht, es war rappelvoll. Zu Gast waren der Vorstand, MitarbeiterInnen und Mitglieder aus anderen Siedlungen. Die Mitglieder des Siedlungsausschusses haben für diese Frage eine Lösung gefunden. Das Geheimnis heißt: Mondkalender. Wir richten uns ganz einfach nach dem Mondkalender. Diese Strategie war in den letzten Jahren erfolgreich, sie hat auch in diesem Jahr funktioniert. Nachdem die dunklen Wolken sich am Vormittag ausgeregnet hatten, kam am Nachmittag mit Beginn des Festes die Sonne heraus; es blieb trocken und warm. Wir hatten das richtige Datum ausgewählt. Bis Mitternacht wurde getanzt und gefeiert, dann musste Schluss sein, das Umweltamt hatte uns diese Auflage erteilt. Es war ein friedliches und schönes Fest und ich sah selbst beim Abbau am Sonntag nur strahlende Gesichter. Foto: K.-D. Rachel Ein Hauch Exotik die Bauchtänzerinnen Wieder wurde den kleinen und großen Gästen ein abwechslungsreiches Programm geboten. Kinderspiele, Ponyreiten, Hüpfburg und vieles mehr zogen die Kinder an. Als neuer Gast präsentierte sich in diesem Jahr das Technische Hilfswerk. Aber auch Tanz und Musik kamen nicht zu kurz; Square Dance, Bauchtanz, die Leo Cober Band und unsere DJ s Das nachbarschaftliche und freundliche Miteinander war all die Mühe und Arbeit wert, die die vielen Helferinnen und Helfer hatten. Bei ihnen möchte sich der Siedlungsausschuss hiermit recht herzlich bedanken. In diesem Sinne bis zum nächsten Jahr. Renate Tonnes, Siedlungsausschuss Attila-Marienhöhe 6

15 Leserbrief / Service / Auf geht s aktuell Leserbrief Auf geht s! Zu Gast in Hamburg Ein Reisebericht der Familie Herscu Die letzte Genossenschaftszeitschrift machte uns neugierig. Gästewohnung in Hamburg, das klang interessant. So sollten wir die ersten Berliner werden, die die Hamburger Gästewohnung nutzen! Mit dem Schlüssel vom Concierge und einem Ausschnitt aus dem Hamburger Stadtplan reihten wir uns dann in die unendliche Schlange auf der Autobahn ein. Doch schneller als anfangs angenommen erschien uns das Gängeviertel. Der Schlüssel passte und wir kamen in eine große 2-Zimmer-Wohnung. Die komplett neue Ausstattung ist sympathisch, wohnlich und funktional. Unser 3-jähriger Sohn Maximilian bemerkte sehr bald: Die neue Wohnung gefällt mir, hier möchte ich bleiben. Man hatte an alles gedacht sogar ein Stadtplan und ein Reiseführer lagen einladend zur Lektüre bereit. Zu diesem Zeitpunkt wurde uns wieder bewusst, wie gut die Idee mit dem Wohnungstausch war und wir fragten uns, ob die Hamburger sich in der Berliner Gästewohnung ebenso wohl fühlen. Familie Herscu am Hamburger Hafen wagen mitnehmen zu können. Das war ein großes Glück für unseren Sohn, den der Containerhafen mit den riesigen Schiffen und Kränen sehr interessierte. Durch die zentrale Lage der Wohnung konnten wir mit den Kindern nach dem Mittagessen ausgeruht zum zweiten Teil des Tagesausflugs starten, der uns zu Fuß zur Binnenalster führte. Nach der Besichtigung einer Kunstausstellung mussten nun die Interessen der Kinder berücksichtigt werden. Das geschah im Hauptbahnhof direkt nebenan, da dieser mehr Gleise als unsere Berliner Fernbahnhöfe bietet. Beim Abendessen ließen wir uns Nach einer geruhsamen Nacht und einem guten Frühstück mit frischen Brötchen machten wir uns bei blauem Himmel und einer steifen Brise zu Fuß auf den Weg, vorbei am Michel, zu den nahe gelegenen Landungsbrücken. Wir entschieden uns für die Fahrt mit einem größeren Schiff, noch von der Gastronomie der Stadt überzeugen, um danach die beeindruckten Kinder ins Bett zu bringen. Am letzten Morgen verließen wir die Wohnung zeitig, um uns die Speicherstadt anzusehen, die immer noch vom Flair der großen weiten Welt umgeben ist. Allen Lesern können wir um unsere schlafende Tochter im Kinder- nur empfehlen: Auf nach Hamburg! aktuell Service Herbstaktion Gästewohnung Wandlitz in den Herbstferien günstig genießen Liebe Leserinnen, liebe Leser, Spare in der Zeit...,... dann hast Du in der Not. Eine Binsenweisheit an die sich unsere Politiker aber Jahrzehnte nicht gehalten haben. Jetzt wird gegengesteuert: Gesundheitsmodernisierungsgesetz (GMG) und Alterseinkünftegesetz (AltEinkG), zwei gute Beispiele wohin die Reise geht. Jeder ist gefordert etwas für seine Zukunft zu tun. Wir glauben, dass wir mit der Spareinrichtung ein Instrument besitzen unsere Mitglieder hierbei zu unterstützen. Bestehende Produkte sind z. B. das 1892-Rendite-Sparen oder die sog. Riester-Rente, für die übrigens ab 2004 die Förderbeträge von 38 auf 76 für Erwachsene und von 46 auf 92 für Kinder heraufgesetzt wurden. Weitere zurzeit angedachte Sparvarianten könnten z. B. ein 1892-Mieten-Sparen sein. Grundgedanke ist ein langfristiger Einzahlungsplan in Höhe des Nutzungsentgeltes mit anschließender Mietvorauszahlung für viele Jahre. Z. B. zehn Jahre Miete-Sparen und anschließend bis zu fünfzehn Jahre mietfrei (nutzungsentgeltfrei) wohnen. Oder ein abgezinster Sparbrief, der den Vorteil hat, steuerpflichtiges Zinseinkommen in die Rentenzeit zu verlegen. Hierdurch kann die Steuerlast, je nach individueller Situation, z. T. deutlich gesenkt werden. Natürlich können auch Sie die schönen Erlebnisse in Hamburg haben, wie unsere erste Gastfamilie. Dazu wenden Sie sich bitte telefonisch an: 030/ Da unsere Sonderaktion in Wandlitz in den Sommerferien so gut angekommen und komplett ausgebucht ist, wollen wir im Herbst an diesen Erfolg anknüpfen. Wir bieten Ihnen auch hier wieder den sensationellen Preis: 1 Woche Spaß und Erholung und nur 4 Tage bezahlen. Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann melden Sie sich einfach unter der oben angegebenen Telefonnummer oder besuchen Sie uns im Internet unter Auf geht s, sagen Sie uns Ihre Meinung oder bringen Sie Ihre eigenen Vorschläge ein. Per Telefon: , per Telefax: , per Brief oder per Ihr Dirk Lönnecker 7

16 Impressum Mitgliederzeitung der Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eg, Knobelsdorffstraße 96, Berlin, Titelfoto: Siedlung Falkenberg, Tina Merkau Redaktion:»Gilde«Heimbau Gestaltung: Elo Hüskes Druck: Medialis Offsetdruck GmbH, Berlin Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eg Knobelsdorffstr Berlin Pressesendung Entgelt bezahlt A31344

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