Tätigkeitsbericht für das Jahr 2009

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Tätigkeitsbericht für das Jahr 2009"

Transkript

1 Kavalierstraße Berlin krikelkrakel e.v. Fon: Fax: Tätigkeitsbericht für das Jahr 2009 Zweck des Krikelkrakel e.v. ist der Betrieb eines Elterninitiativkindergartens (EKT). 1. Der Betrieb des KiLas krikelkrakel /Platzzahlen Die EKT krikelkrakel eröffnete am 2. Januar Es liegt eine aktuelle Betriebserlaubnis zur Betreuung von 22 Kindern vor. Wir arbeiten seit 2004 kontinuierlich mit einer offenen Altersmischung zwischen ca. 1 ½ und 6 Jahren. Im ersten Halbjahr 2009 betreute der Kinderladen zwei Integrationskinder. Die Wochenarbeitszeit der ErzieherInnen betrug 115 Stunden. In den Monaten August und September reduzierte sich die Wochenarbeitszeit auf 102,5 Stunden, in den Monaten Oktober bis Dezember lag sie bei 107,5 Stunden. Auch in diesem Jahr wurde das Team durch eine Honorarkraft unterstützt. Der Verein Krikelkrakel e.v. ist als freier Träger der Jugendhilfe i.s.d. 75 (I) SGB VIII (KJHG), sowie als Praktikumstelle und als Zivildienststelle anerkannt verließen insgesamt acht Kinder den Kila, davon kamen fünf zur Schule und drei Familien wechselten den Wohnort. Ende des Jahres 2009 wurden im KiLa 20 Kinder betreut. 2. KiLa-Arbeit in 2009 Im Wochenablauf gab es feste Angebote im KiLa. Montags fand ein Morgenkreis statt, in dem die relevanten Themen für die Woche festgelegt werden. Einmal in der Woche wurde Musik angeboten im Wechsel mit Liedern und Tänzen in englischer Sprache. Beide Angebote wurden von einem Elternteil durchgeführt. Ein weiterer wöchentlicher Termin war Shiatsu, angeboten von einer ehemaligen bzw. zukünftigen Mutter. Als fester Bestandteil des Kinderladenalltags hat sich außerdem der wöchentliche Waldtag etabliert. Alle Angebote wurden von den Kindern mit Freude wahrgenommen. Die Kinder haben sich auch in diesem Jahr im Bezirk orientiert. Es fanden Besuche in der Bibliothek, Theater, Kino, Erkunden des Bezirkes auf dem Stadtplan und in der Realität, Besuch von Spielplätzen, Einkauf u.ä. statt. Es wurde deutlich, dass durch das Bewegen in der Umgebung die Kinder recht deutlich über z.b. Regeln im Straßenverkehr - altersentsprechend unterschiedlich - Bescheid wissen. Situativ gab es Angebote, wie Kuchen backen, Popcorn machen oder im Garten pflanzen und gestalten (jahreszeitenabhängig). Auch in den Räumen des KiLas wurde versucht, Pflanzen zu züchten und hiermit zu experimentieren. Z. B. wurde deutlich, dass Pflanzen mit Licht besser wachsen als ohne Licht u.ä. 1

2 Insgesamt ist das Angebot über die Zeit hinweg jetzt relativ stabil geworden. Im Bereich des kreativen Gestaltens gab es im Jahr 2009 eine große Vielfalt. So wurde gebastelt, mit Holz gebaut (drinnen und draußen, z.b. am Kaninchenstall), mit Farben experimentiert, mit verschiedenen Materialien modelliert, Knete selber hergestellt, Masken und Wochenplanschilder von den Kindern angefertigt und Naturmaterialien kreativ genutzt. In diesem Rahmen werden auch die Feste mit vorbereitet (also Oster- und Weihnachtsbaumschmuck hergestellt, Räume geschmückt). Gerade auch in der Vorschulförderung wurden kreative Mittel eingesetzt (Fingerabdrücke machen, Arbeiten mit Gips, Malen und Zeichnen etc.). Als mehrwöchiges Projekt wurde der Forschergarten angeboten (für Kinder ab 4 Jahren). Die Kinder konnten altersgerecht naturwissenschaftliche Experimente durchführen, eigene Fragen stellen und in Experimente umsetzen. Auch hier war Wasser ein beliebter Inhalt. Ein besonderes Projekt, dass sich über mehrere Wochen erstreckte, war die Beschäftigung mit Mozarts Zauberflöte. Die Kinder beschäftigten sich intensiv mit der Geschichte, der Musik, bauten Masken, bastelten Anziehpuppen, spielten Theater mit selbst gestalteten Kostümen, etc. Den Abschluss sollte das Projekt mit einem Opernbesuch im neuen Jahr erfahren. Zur Vorschularbeit gehörten Schulbesuche in den jeweiligen Schulen, sowie ein Besuch bei der Verkehrsschule und bei der Polizei. Feste sind Bestandteil des gemeinsamen Erlebens des Jahreslaufes: Es wurde Fasching gefeiert, es gab ein Osterfrühstück, Kindertag, Sommer- und Abschiedsfest für die Schulkinder, Erntedankfrühstück, St.- Martinsfest, Laternenumzug und eine Weihnachtsfeier mit Eltern. Das Abschiedsfest wurde wieder von den sich verabschiedenden Eltern vorbereitet. Hier wurde gesungen, getanzt und verschiedene Musikinstrumente gebaut. Zu diesem Weihnachtsfest spielten die Eltern das Märchen Schneewittchen für die Kinder, was sowohl die Zuschauer als auch die Akteure begeisterte. Ansonsten wurde gemeinsam gesungen, gebastelt und natürlich gegessen. Auch 2009 fand eine Kinderladenreise für alle Kinder ab 4 Jahre mit 2 Erzieherinnen - wieder zum Hölzernen See - statt. Diese Reise stärkte die Kindergruppe, es entstand ein sehr guter sozialer Kontakt. Außerdem gab es eine Kinderladenübernachtung für alle Kinder ab drei Jahren. In den Bereich Gesundheitserziehung/-förderung fallen ebenfalls regelmäßige Termine bei der Zahnärztin, die mit allen Kindern unternommen wurden. 2

3 3. Qualitätssicherung im Kila Die interne Evaluation wurde fortgesetzt in Form einer ganztägigen Fortbildung mit einer Dozentin des DAKS. Zur Auswertung wurden die ErzieherInnen von einem Vereinsmitglied unterstützt. Um mit den Eltern über die pädagogische Arbeit ins Gespräch zu kommen, wurde ca. alle 6 Wochen ein Elternabend absolviert. Diese fanden in diesem Jahr regelmäßig statt. Inhalte wurden meist in Protokollen festgehalten und auch den Eltern zur Verfügung gestellt, die nicht am Elternabend teilnehmen konnten. Die ErzieherInnen nahmen weiterhin zusätzlich am ErzieherInnentreffen des Bezirkes teil und tauschten sich alle 8 Wochen mit den BetreuerInnen anderer Kinderläden aus. Die 2005 entwickelten Beobachtungsbögen je für die Altersstufen zwischen 1-3 Jahren und 4-6 Jahren wurden weitergeführt. Sie sind wesentlicher Bestandteil unserer Qualitätssicherung. Es fanden laut Konzeption mindestens 1x jährlich mit den Eltern jeden Kindes ein Elterngespräch statt. Für die Integrationskinder fanden häufiger je nach Bedarf Elterngespräche statt. Einmal wöchentlich hielten die ErzieherInnen eine Teamsitzung ab, einmal im Monat wurde Supervision gemacht. 4. Personal Im KiLa arbeiteten in diesem Jahr wieder 3 ErzieherInnen, eine Honorarkraft und ein Zivildienstleistender. Seit Beginn des Jahres beschäftigte der Kila außerdem eine Ernährungsassistentin, die durch eine Eingliederungsmaßnahme finanziert wird. Die Honorarkraft wurde für die Stunden der Teamsitzungen, sowie zur Vertretung im Krankheitsfall eingesetzt. Durch die Eltern wurde ehrenamtliche Zusatzarbeit geleistet, sowie Elterndienste in konkreten Fällen. 5. Finanzierung der Einrichtung Unter der Voraussetzung der gültigen auf 22 Kinder erweiterten Betriebserlaubnis vom und der gültigen Rahmenvereinbarung, die 2006 neu unterzeichnet wurde, werden wir vom Landesjugendamt Berlin finanziert Die Gehaltsberechnung und Gehaltsauszahlung richtete sich nach dem BAT, im Jahr 2004 wurde der neu ausgehandelte Tarifvertrag nahezu vollständig mit übernommen. Die Berechnung erfolgte in unserem KiLa durch ein Vorstandsmitglied. Die Berechnung der Elternbeiträge erfolgt seit Jan durch den Bezirk. Der Mehraufwand betrug 2009 pro Kind und Monat 25,-. 3

4 6. Vereinsarbeit Zum Ende Dezember 2009 betrug die Gesamtzahl der Vereinsmitglieder 29 Mitglieder. Der Verein krikelkrakel e.v. ist seit 2003 Mitglied im Dachverband der Kinder- und Schülerläden e.v. Die ehrenamtliche Arbeit wurde in verschiedene Arbeitsgemeinschaften aufgeteilt. Nach dem Konzept von 2006 bewährte es sich, dass mehrere Posten mit Einzelpersonen besetzt waren, die dann die Organisation der jeweiligen anstehenden Arbeit übernahmen. Zu den AGs gehörten folgende: Vorstand/ Finanzen Versammlungsgruppe Neuaufnahmen Instandhaltungsgruppe Gartengruppe Öffentlichkeitsarbeit Coaching zur Qualitätssicherung sowie einzelne Posten, Hygiene (Belehrungen Musik Einkauf und Bestellungen Schlüsseldienst Listenerstellung Der Vorstand amtierte weiterhin mit 3 Personen. Es gab einen Finanzvorstand, wobei die Lohnbuchhaltung zu Beginn des Jahres an den Dachverband abgegeben wurde. Die Berechnung des Zivisoldes wurde weiterhin durch den Vorstand abgedeckt. Im Juni 2009 fand unsere jährliche KiLa-Reise nach Tangersdorf statt, an der viele KiLa- Familien, wie auch einige ehemalige KiLa-Familien teilnahmen. Besonders für die Integration der neuen Eltern ist diese gemeinsame Reise eine starke Stütze. Im Frühjahr wurde der Garten durch Elterninitiative intensiv bepflanzt, neuer Rasen gesät und der Kaninchenstall ausgebaut. Der grosse Gruppenraum wurde durch große Schallsegel unter der Decke gedämmt und die akustische Situation hat sich dadurch stark verbessert. Ausserdem wurde die Küche renoviert. 7. Vorstandsarbeit Der Vorstand wurde am neu gewählt. Der Vorstand hatte in 2009 ca. alle 6-8 Wochen Vorstandssitzungen. Der Vorstand bestand, entsprechend der Satzung, aus 3 Mitgliedern. Vorstandmitglieder waren bis April 2009 Frau Ulrike Stoll, Frau Sonja Norden und Frau Vera Hoferichter. In den neuen Vorstand wurden gewählt Maike Dziomba, Katharina Vogel und Gerit Puschke. Die Aufgaben sind zwischen den Vorstandsmitgliedern aufgeteilt, so dass es unterschiedliche Zuständigkeitsbereiche gibt. In diesem Jahr gab es keine außerordentlichen Prüfungen o.ä.. 4

5 8. Garten Nach wie vor konnten wir den Garten für die Einrichtung nutzen. Die Pflege des Gartens wurde durch die Gartengruppe und den Zivi organisiert. Der Garten wurde stark genutzt und im Sommer verbrachte die Gruppe häufig den ganzen Tag dort, incl. der Mahlzeiten. Der Garten benötigt viel Pflege, die ideen- und zeitaufwendig ist. Wie bereits beschrieben, sind die Vereinsmitglieder ganzjährig mit der Gestaltung des Gartens beschäftigt. 9. Öffentlichkeitsarbeit Nach wie vor wird unsere Internetseite gepflegt, sowie um aktuelle Belange erneuert. Durch die Verbreitung des Mediums Internet ist dies häufig der erste Kontakt zu unserem Kinderladen. 2-3mal jährlich führen wir einen Informationsabend für Interessierte in unseren Räumen durch. 10. Ausblick auf das Jahr 2010 Renovierung der Garderobe Schallisolierung im Kreativraum Weitere Gestaltung des Gartens, vor allen Dingen Rasenpflanzung Weiterführung der internen Evaluation Neuwahl zweier Vorstandsmitglieder Einstellung eines/r neuen Erziehers/in Berlin, den Maike Dziomba, Vorstand Katharina Vogel, Vorstand Gerit Puschke, Vorstand 5

Jahresbericht des Betriebskindergartens Klinikum rechts der Isar

Jahresbericht des Betriebskindergartens Klinikum rechts der Isar Jahresbericht des Betriebskindergartens Klinikum rechts der Isar Karotten- Erntedankfest Wir backten Karottenkuchen- und Karottensemmeln selbst. Und feierten gemeinsam mit den Eltern unser Fest. Halloween

Mehr

Pädagogisches. Konzept. Kita Weisslingen

Pädagogisches. Konzept. Kita Weisslingen 1 Pädagogisches Konzept Kita Weisslingen 2 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Leitgedanke 3 3 Sozialpädagogische Grundsätze 4 4 Alltagsgestaltung 4-5 5 Team der Einrichtung 5 6 Zusammenarbeit mit den Eltern 5-6 7

Mehr

Herzlich willkommen im Kindergarten Lemwerder

Herzlich willkommen im Kindergarten Lemwerder Herzlich willkommen im Kindergarten Lemwerder CVJM-Sozialwerk Wesermarsch Fachbereich Kinder, Jugend und Familien Kindergarten Lemwerder Leitung: Frau Schulz Schlesische Str. 15 27809 Lemwerder Tel.: 0421

Mehr

Studentische Eltern-Kind-Initiativen Leopoldstr. 15 80802 München Tel. 089/396-214. Studentische Kinderkrippe Sonnenkäfer

Studentische Eltern-Kind-Initiativen Leopoldstr. 15 80802 München Tel. 089/396-214. Studentische Kinderkrippe Sonnenkäfer Studentische Eltern-Kind-Initiativen Tel. 089/396-214 Studentische Kinderkrippe Sonnenkäfer Boltzmannstr. 15 85748 Garching Tel. und Fax 089 3202608 E-mail: sonnenkaefer@stwm.de KRIPPENORDNUNG Liebe Eltern,

Mehr

Liebe Eltern, liebe Leserin, lieber Leser,

Liebe Eltern, liebe Leserin, lieber Leser, Liebe Eltern, liebe Leserin, lieber Leser, Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Kindergarten und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen, Kennen lernen und Erfahren unserer Einrichtung. Das Sonnenkinder

Mehr

Kinderkrippe und Kindergarten St. Theresia Wolfegg

Kinderkrippe und Kindergarten St. Theresia Wolfegg Kinderkrippe und Kindergarten St. Theresia Wolfegg Träger: Katholische Kirchengemeinde St. Katharina Der Wolfegger Kindergarten St. Theresia gehört als sechsgruppige Kindertagesstätte zu den größten seiner

Mehr

Über die Anträge auf Kindertagespflege entscheidet die Stadt Plauen mittels Bescheid.

Über die Anträge auf Kindertagespflege entscheidet die Stadt Plauen mittels Bescheid. Richtlinie der Stadt Plauen zur Kindertagespflege (Richtlinie Kindertagespflege) Vom 17.12.2009 Geändert durch Beschluss des Sozialausschusses vom 18.04.2013 2 1 Gesetzliche und sonstige Grundlagen Sozialgesetzbuch

Mehr

Kindergarten Schillerhöhe

Kindergarten Schillerhöhe Kindergarten Schillerhöhe Kontaktdaten: Mozartstr. 7 72172 Sulz a.n. 07454/2789 Fax 07454/407 1380 kiga.schillerhoehe@sulz.de Kindergartenleitung: Marion Maluga-Loebnitz Öffnungszeiten: Montag, Dienstag,

Mehr

Was brauchen die Großen Konzept für pädagogische Begleitung von Kindern beim Übergang vom Kindergarten zur Grundschule

Was brauchen die Großen Konzept für pädagogische Begleitung von Kindern beim Übergang vom Kindergarten zur Grundschule Was brauchen die Großen Konzept für pädagogische Begleitung von Kindern beim Übergang vom Kindergarten zur Grundschule Inhaltsverzeichnis Einleitung Der Bildungsprozess des Menschen beginnt mit der Geburt.

Mehr

G E S C H Ä F T S O R D N U N G

G E S C H Ä F T S O R D N U N G G E S C H Ä F T S O R D N U N G Diese Geschäftsordnung regelt den betrieblichen Ablauf der Kindertagesstätte des Vereins "Wespennest e.v." Eltern, deren Kinder in die Kindergruppe aufgenommen wurden, erklären

Mehr

Vorwort... Seite 1. Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit... Seite 4. Elternarbeit.. Seite 5 Elternkooperation Eingewöhnungsphase

Vorwort... Seite 1. Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit... Seite 4. Elternarbeit.. Seite 5 Elternkooperation Eingewöhnungsphase Konzeption vom Inhaltsverzeichnis Vorwort.... Seite 1 Rahmenbedingungen.. Seite 2 Träger Leiterin Lage Betreuungsformen und -zeiten Beiträge.. Seite 3 Gruppen Weitere Räumlichkeiten Außenbereich Personal

Mehr

1 Aufnahme und Ausschluss von Kindern. Aufnahme neuer Kinder

1 Aufnahme und Ausschluss von Kindern. Aufnahme neuer Kinder am Helmholtz Zentrum München Gebäude 51 Ingolstädter Landstraße 1 85764 Neuherberg Tel.:(089) 3187 4621 Fax.:(089) 3187 3380 Geschäftsordnung ( 7 der Satzung) mit Änderungen vom 28.11.2002 mit Änderungen

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Konzeption Kath. Kindergarten St. Bernhard, Talstr. 36, 75031 Eppingen Herausforderungen für unsere Großen

Konzeption Kath. Kindergarten St. Bernhard, Talstr. 36, 75031 Eppingen Herausforderungen für unsere Großen Herausforderungen für unsere Großen Konzept für die pädagogische Begleitung beim Übergang vom Kindergarten zur Grundschule Die Vorbereitung auf die Schule beginnt mit der Aufnahme des Kindes in den Kindergarten

Mehr

Internetpräsentation Städtischer Kindergarten Rheinstraße

Internetpräsentation Städtischer Kindergarten Rheinstraße Internetpräsentation Städtischer Kindergarten Rheinstraße Name der Einrichtung: Kindergarten Rheinstraße Anschrift: Rheinstraße 42 40822 Mettmann Telefon: 02104/76799 Email-Adresse: Leiterin: ulrike.leineweber@mettmann.de

Mehr

Schulförderverein und Ganztagsschule

Schulförderverein und Ganztagsschule Schulförderverein und Ganztagsschule Elke Hauff Nicole Westenburger Landesverband der Schulfördervereine in Hessen (LVSF-HE) Frankfurt, 06. Oktober 2012 Es muss nicht jeder Verein das Rad neu erfinden

Mehr

Jahresplanung Kindergarten

Jahresplanung Kindergarten Jahresplanung Kindergarten September: Eingewöhnungszeit in allen Gruppen Elternabend mit Elternbeiratswahl - Spracharbeit 3-jährige Kinder : Einführung Wortschatz Kindergartenalltag und Sprachrituale (

Mehr

Abschlussbericht Vorschule el campestre

Abschlussbericht Vorschule el campestre Abschlussbericht Vorschule el campestre In diesem Jahr besuchten insgesamt 28 Kinder, 20 Mädchen und acht Jungen, die kleine Vorschule in dem ländlichen Stadtviertel Los Campos von San Marcos. Die Kinder

Mehr

Schutz von Kindern und Jugendlichen

Schutz von Kindern und Jugendlichen , Anschrift des Antragstellers Schutz von Kindern und Jugendlichen Antrag auf Betriebserlaubnis nach 45 SGB VIII bzw. Art. 9 BayKiBiG Kindertageseinrichtungen Für die nachstehend bezeichnete Einrichtung

Mehr

Einleitung Konzeptioneller Hintergrund

Einleitung Konzeptioneller Hintergrund Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach e.v. e. Wir begleiten Lebenswege Integrative Kindertagesstätte Martin Martin-Luther Luther-Park Rückblick 2013 Einleitung Die gemeinsame Bildung, Erziehung

Mehr

7.1 Ehrenamt. Christian Meister, 2007

7.1 Ehrenamt. Christian Meister, 2007 Christian Meister, 2007 A) Wie kann das Ehrenamt attraktiver gestaltet werden? In Deutschland ist jeder dritte Bundesbürger ehrenamtlich engagiert. Dennoch sind viele Vereinsmitglieder unschlüssig, ob

Mehr

Pädagogische Konzeption

Pädagogische Konzeption Pädagogische Konzeption Die Tatsache, dass kleine Kinder unter drei Jahren zu Hause aufwachsen, ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Die Lebensbedingungen innerhalb und außerhalb der Familien verändern

Mehr

1. Zielsetzung/Konzeption

1. Zielsetzung/Konzeption Leistungsbeschreibung familienorientierte soziale Gruppenarbeit Leistungsart: rechtliche Grundlagen: Betreuungsalter: Versorgungsregion: Standorte: Hilfe zur Erziehung SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz)

Mehr

Vorstandsvorschlag neue Satzung: Satzung des eingetragenen Vereins. Förderverein Löschzug Kalkar

Vorstandsvorschlag neue Satzung: Satzung des eingetragenen Vereins. Förderverein Löschzug Kalkar Vorstandsvorschlag neue Satzung: Satzung des eingetragenen Vereins Förderverein Löschzug Kalkar 1. Name und Sitz Der Verein führt den Namen Förderverein Löschzug Kalkar mit dem Zusatz e.v. nach seiner

Mehr

Montessori Kinderhaus Weimersheim Kinderhaus-Elternbrief Januar bis April 2016

Montessori Kinderhaus Weimersheim Kinderhaus-Elternbrief Januar bis April 2016 Montessori Kinderhaus Weimersheim Kinderhaus-Elternbrief Januar bis April 2016 Pädagogische Inhalte, Informationen und Termine Liebe Kinderhauseltern Das Kinderhausteam wünscht allen Eltern nachträglich

Mehr

Caritas-Kindertagesstätte St. Michael Zeil

Caritas-Kindertagesstätte St. Michael Zeil Caritas-Kindertagesstätte St. Michael Zeil Adresse: Haardtweg 12 97475 Zeil a. Main Telefon: (0 95 24) 30 00 58-0 Fax: (0 95 24) 30 00 58-20 E-Mail: Leitung: Träger: st.michael.zeil@kita-unterfranken.de

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Organisatorisches Seite 3. AG-Plan Seite 4. AG Welt der Wunder Seite 5 mit Frau Hofmann

Inhaltsverzeichnis. Organisatorisches Seite 3. AG-Plan Seite 4. AG Welt der Wunder Seite 5 mit Frau Hofmann ^y Inhaltsverzeichnis Organisatorisches Seite 3 AG-Plan Seite 4 AG Welt der Wunder Seite 5 mit Frau Hofmann AG Kleine Schauspieler ganz groß Seite 7 mit Frau Kuthe AG Computerkurs Seite 9 mit Herrn Walter

Mehr

Kinderkrippe. Die R.U.F. Mäuse 80797 München, Schleißheimerstr.224 Schwabing

Kinderkrippe. Die R.U.F. Mäuse 80797 München, Schleißheimerstr.224 Schwabing Diplom-Sozialpädagogin Manuela Franke Diplom -Sozialpädagogin Cilly Kalmanowicz www.ruf-muc.de 81925 München Englschalkingerstr. 140 91 07 24 24 Fax : 94 399 26 05 email: ruf@ruf-muc.de Schleißheimerstraße

Mehr

Konzeption der Evang.-Luth. Mittagsbetreuung in Höhenkirchen-Siegertsbrunn

Konzeption der Evang.-Luth. Mittagsbetreuung in Höhenkirchen-Siegertsbrunn Konzeption der Evang.-Luth. Mittagsbetreuung in Höhenkirchen-Siegertsbrunn Orientiert an der Handreichung Mittagsbetreuung an bayerischen Grundschulen des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung

Mehr

Diese Übersicht soll zu einem Schnellüberblick über praktische Kooperationen/Formen der Zusammenarbeit der Bildungspartner führen.

Diese Übersicht soll zu einem Schnellüberblick über praktische Kooperationen/Formen der Zusammenarbeit der Bildungspartner führen. Anlage 3 zu GD 253/10 Aktuelle Kooperationen der Bildungspartner im Sozialraum 5/2009 Diese Übersicht soll zu einem Schnellüberblick über praktische Kooperationen/Formen der Zusammenarbeit der Bildungspartner

Mehr

Verein Kinderladen HütteIdorf; 1140 Wien, Waidhausenstr. 4

Verein Kinderladen HütteIdorf; 1140 Wien, Waidhausenstr. 4 ELTERNVERTRAG für das Kind (Vor- und Zuname): geboren am: Kundennummer: Anschrift: Daten der/des Erziehungsberechtigten: Vor- und Zuname: Anschrift: Eintrittsdatum des Kindes : Ganztags (40 Std) Die Stadt

Mehr

Leben entdecken. Antonius Kindergarten. St. Johannis-Verein Eggenfelden e.v. Pädagogisches Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe

Leben entdecken. Antonius Kindergarten. St. Johannis-Verein Eggenfelden e.v. Pädagogisches Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Leben entdecken St. Johannis-Verein Eggenfelden e.v. für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Antonius Kindergarten Kinder brauchen Wurzeln und Flügel Johann Wolfgang von Goethe Wurzeln, um zu wissen wo

Mehr

In der. Froschgruppe bei den U3 Kindern

In der. Froschgruppe bei den U3 Kindern In der Froschgruppe bei den U3 Kindern Kommunaler Kindergarten Schulstrasse 2 33161 Hövelhof 05257/5009-710 kiga.schulstrasse@hoevelhof.de Die U3 Gruppe Mit in Krafttreten des KiBiz soll die Kleinstkindbetreuung

Mehr

Auswertung der Elternfragebogen-Aktion - März 2010 -

Auswertung der Elternfragebogen-Aktion - März 2010 - Auswertung der Elternfragebogen-Aktion - März 2010 - Die vom Kindergarten-Team initiierte Fragebogen-Aktion ist auf eine gute Resonanz gestoßen. Es hat über die Hälfe der Eltern teilgenommen, eine Zahl,

Mehr

Pfarrcaritas Kindergarten St. Antonius

Pfarrcaritas Kindergarten St. Antonius Pfarrcaritas Kindergarten St. Antonius Wir begleiten unsere Kinder auf ihrem Weg zur Selbstständigkeit und gehen jeden Umweg mit! Wir wollen die Kinder mit bestmöglicher Förderung auf ihrem Weg zur Selbstständigkeit

Mehr

Benutzungsordnung für die Kindertageseinrichtungen der Stadt Köln vom 20.10.2008

Benutzungsordnung für die Kindertageseinrichtungen der Stadt Köln vom 20.10.2008 Benutzungsordnung für die Kindertageseinrichtungen der Stadt Köln vom 20.10.2008 Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung am 25.09.2008 aufgrund des 7 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen

Mehr

Konzeption. Knopfschachtel Eltern-Initiativ-Kindertagesstätte. Carl Schurz Straße 5/1 89075 Ulm. Tel: 0731/552611 Fax.

Konzeption. Knopfschachtel Eltern-Initiativ-Kindertagesstätte. Carl Schurz Straße 5/1 89075 Ulm. Tel: 0731/552611 Fax. Konzeption Knopfschachtel Eltern-Initiativ-Kindertagesstätte Carl Schurz Straße 5/1 89075 Ulm Tel: 0731/552611 Fax.: 0731/9502281 info@knopfschachtel-ulm.de www.knopfschachtel-ulm.de - 1 - - Konzeption

Mehr

Satzung. des Vereins. Freunde und Förderer des. katholischen Kindergartens. St. Josef Hockenheim

Satzung. des Vereins. Freunde und Förderer des. katholischen Kindergartens. St. Josef Hockenheim Satzung des Vereins Freunde und Förderer des katholischen Kindergartens St. Josef Hockenheim - 1-1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Freunde und Förderer des katholischen Kindergartens

Mehr

KOMMUNALE KINDERTAGESSTÄTTE LEMWERDER

KOMMUNALE KINDERTAGESSTÄTTE LEMWERDER KOMMUNALE KINDERTAGESSTÄTTE LEMWERDER Die KiTa Lemwerder ist eine Tageseinrichtung für Kinder bis 12 Jahren mit Krippe, Kindergarten und Hort. Die KiTa hat zwei Häuser:: Haus I: Büro & Kindergarten Haus

Mehr

1. Aufenthaltsräume mit verschiedenen Bedingungen statt nutzloser Korridore

1. Aufenthaltsräume mit verschiedenen Bedingungen statt nutzloser Korridore So könnte Schule für alle erfreulicher, motivierender, wirksamer sein: 1. Aufenthaltsräume mit verschiedenen Bedingungen statt nutzloser Korridore 2. Uhren und ungefähre Zeitvorgaben statt Klingelzeichen

Mehr

BEITRAGS-, Seite 1/10

BEITRAGS-, Seite 1/10 BEITRAGS-, Finanz- und Geschäftsordnung D2ICE e.v. Deutsche Eissport-Innovationsgesellschaft Seite 1/10 BEITRAGSORDNUNG Der Verein unterscheidet zwischen vier Arten der Mitgliedschaft: 1. Aktive oder Vollmitglieder

Mehr

Ergebnisse der Befragung zum Ganztagesbereich in der Schrotenschule, durchgeführt im Juli 2007

Ergebnisse der Befragung zum Ganztagesbereich in der Schrotenschule, durchgeführt im Juli 2007 Ergebnisse der Befragung zum Ganztagesbereich in der Schrotenschule, durchgeführt im Juli 2007 Schülerfragebogen Rückmeldungen: 241 Frage 1: Teilnahme an Angeboten 164 Schülerinnen und Schüler haben teilgenommen

Mehr

Informationsblatt zur Kita Gründung

Informationsblatt zur Kita Gründung Informationsblatt zur Kita Gründung Sie interessieren sich für die Gründung einer eigenen Kindertageseinrichtung die nach dem Kinderbildungsgesetz (KiBiz) gefördert wird? Dann haben wir für Sie nachfolgend

Mehr

Übergänge- sind bedeutsame Lebensabschnitte!

Übergänge- sind bedeutsame Lebensabschnitte! Übergänge- sind bedeutsame Lebensabschnitte! Liebe Eltern, Ihr Kind kommt nun von der Krippe in den Kindergarten! Auch der Übergang in den Kindergarten bedeutet für Ihr Kind eine Trennung von Vertrautem

Mehr

Planungsschritte. zur Aufnahme von Kindern. mit (drohender) Behinderung. in Kindertageseinrichtungen. Version 15 November 2011

Planungsschritte. zur Aufnahme von Kindern. mit (drohender) Behinderung. in Kindertageseinrichtungen. Version 15 November 2011 Schwaben Planungsschritte zur Aufnahme von Kindern mit (drohender) Behinderung in Kindertageseinrichtungen Version 15 November 2011 Caritasverband für die Diözese Augsburg e.v. Referat Kindertagesstätten

Mehr

Hauswirtschaft in Kindertagesstätten. November 2013 Christine Hopf

Hauswirtschaft in Kindertagesstätten. November 2013 Christine Hopf Hauswirtschaft in Kindertagesstätten November 2013 Christine Hopf Rahmenbedingungen Immer mehr Kinder werden immer früher und immer länger in Einrichtungen betreut In Ballungsräumen gibt es zu wenig pädagogische

Mehr

Mitgliederversammlung 6.5.2014

Mitgliederversammlung 6.5.2014 Mitgliederversammlung 6.5.2014 Es gibt nur einen richtigen Weg: Deinen eigenen! 5.Mai.2014 Mitgliederversammlung 2014 - TrauBe Köln e. V. 1 4. Jahresbericht 2013: Mitarbeiter Mitarbeiter: Schulungen: Regelmäßige

Mehr

Betreuungsvertrag. 1. Kinderbetreuung. Zwischen dem Verein. (vertreten durch zwei Vorstandsmitglieder) nachfolgend Verein genannt

Betreuungsvertrag. 1. Kinderbetreuung. Zwischen dem Verein. (vertreten durch zwei Vorstandsmitglieder) nachfolgend Verein genannt Montessori Integrationskindergarten München Ost MIMO e.v. Betreuungsvertrag Emil-Riedel-Straße 1 80538 München Telefon (089) 21 01 94 90 Fax (089) 97 39 40 59 mail@mimo-ev.de Bank für Sozialwirtschaft

Mehr

Konzeption Ambulant Betreutes Wohnen - Tagesstruktur -

Konzeption Ambulant Betreutes Wohnen - Tagesstruktur - AHG Therapiezentrum und Adaptionshaus Köln Konzeption Ambulant Betreutes Wohnen - Tagesstruktur - Impressum Herausgeber: Stand: Dezember 2011 Autor: Markus Menth AHG AG Therapiezentrum und Adaptionshaus

Mehr

Kunstkurse und Workshops 2016 Offenes Atelier als Plattform für inklusives Arbeiten

Kunstkurse und Workshops 2016 Offenes Atelier als Plattform für inklusives Arbeiten Kunstküche St.Josefshaus Eine offene Kreativwerkstatt Eine Initiative des St.Josefshaus Herten in Kooperation mit der Gemeinde Herten Kunstküche St. Josefshaus Kunstkurse und Workshops 2016 Offenes Atelier

Mehr

Grundschule Blitzenreute 1. Halbjahr 2015/2016 Ganztagesbetreuung

Grundschule Blitzenreute 1. Halbjahr 2015/2016 Ganztagesbetreuung Grundschule Blitzenreute Bauhofstr. 41 88273 Fronreute-Blitzenreute Telefon: 07502 943800 Email: gs-blitzenreute@t-online.de Grundschule Blitzenreute 1. Halbjahr 2015/2016 Ganztagesbetreuung Bitte beachten!

Mehr

kita zwärgeland Betriebsreglement Inhalt

kita zwärgeland Betriebsreglement Inhalt kita Betriebsreglement Inhalt 1. Einleitung 2. Sinn und Zweck 3. Trägerschaft 4. Leitung und Team 5. Aufnahmebedingungen 6. Anmeldung 7. Eingewöhnungen 8. Öffnungszeiten, Ferien und Feiertage 9. Betreuungsmöglichkeiten

Mehr

ANTRAG auf Fördermittel aus den Programmen Wohnen in Nachbarschaften / Soziale Stadt

ANTRAG auf Fördermittel aus den Programmen Wohnen in Nachbarschaften / Soziale Stadt Der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr Freie Hansestadt Bremen Senator für Bau, Umwelt und Verkehr Breitenweg 24/26 28195 Bremen Bei Rückfragen: Herr Achilles (Tel: 361-4330) oder Herr Klapper (Tel: 361-4025)

Mehr

Bundeskinderschutzgesetz

Bundeskinderschutzgesetz Bundeskinderschutzgesetz Der Inhalt in Kürze 1 Stand: 06.03.2012 Eckpfeiler des Bundeskinderschutzgesetzes Aktiver Kinderschutz durch Frühe Hilfen und verlässliche Netzwerke Aktiver Kinderschutz durch

Mehr

Projekt Tiere in unserem Land Feuerdrachen 2010/2011

Projekt Tiere in unserem Land Feuerdrachen 2010/2011 Projekt Tiere in unserem Land Feuerdrachen 2010/2011 Feuerdrachen September 2010 Die ersten Wochen Ankommen Kennenlernen Gemeinsam mit Rasierschaum schmieren Kennenlernspiele im Morgenkreis Dem Eindruck

Mehr

Vorstellung der BEAK-Arbeit: wie funktioniert Elternmitwirkung? https://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-familie/rechtsvorschriften/kitafoeg.

Vorstellung der BEAK-Arbeit: wie funktioniert Elternmitwirkung? https://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-familie/rechtsvorschriften/kitafoeg. Vorstellung der BEAK-Arbeit: wie funktioniert Elternmitwirkung? KitaFöG 14: Elternbeteiligung (Gilt nicht für Eltern-Kind-Gruppen) https://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-familie/rechtsvorschriften/kitafoeg.pdf

Mehr

KRIPPENORDNUNG Kinderkrippe Rasselbande

KRIPPENORDNUNG Kinderkrippe Rasselbande Studentische Eltern-Kind-Initiativen e.v. Leopoldstr. 15 80802 München Tel. 089/38196-214 KRIPPENORDNUNG Kinderkrippe Rasselbande Agnesstr. 33, 80798 München, Telefon/Fax 089 2712587 1 1) Träger der Einrichtung

Mehr

Vereinsorganisation BMW FIZ Strolche München e.v.

Vereinsorganisation BMW FIZ Strolche München e.v. BMW -Strolche 14.03.2006 Seite 1 Vereinsorganisation BMW Strolche München e.v. BMW Strolche München e.v. Knorrstrasse 146 A D-80937 München BMW -Strolche 14.03.2006 Seite 2 Inhalt Teil I: Teil II: Allgemeine

Mehr

Satzung. 1 Name und Sitz

Satzung. 1 Name und Sitz Änderung der Satzung vom 30.12.1998 i. d. F. aus dem Jahr 2007 nach den Vorgaben des Art. 10 des Jahressteuergesetzes 2009 vom 19.12.2008 am 24.09.09 Satzung 1 Name und Sitz 1. Der Verein soll in das Vereinsregister

Mehr

Projekt: Wir gehen in das Zahlenland

Projekt: Wir gehen in das Zahlenland Projekt: Wir gehen in das Zahlenland Die Idee zu dem Zahlenland-Projekt entstand gemeinsam mit den Kindern. Die zukünftigen Schulkinder wollten wissen, wer am größten ist und fingen an, sich mit einem

Mehr

Individualpädagogische Betreuung. Erzieherische Hilfe in besonderen Settings

Individualpädagogische Betreuung. Erzieherische Hilfe in besonderen Settings Individualpädagogische Betreuung Erzieherische Hilfe in besonderen Settings Pädagogische Konzeption Individualpädagogische Maßnahmen sind eine besondere Form der Hilfen zur Erziehung gemäß 27 i.v.m. 34,

Mehr

BETRIEBSREGLEMENT/ ELTERNDOSSIER BRÜCKEN BAUEN ZWISCHEN SPRACHEN- KULTUREN- FAMILIEN

BETRIEBSREGLEMENT/ ELTERNDOSSIER BRÜCKEN BAUEN ZWISCHEN SPRACHEN- KULTUREN- FAMILIEN BETRIEBSREGLEMENT/ ELTERNDOSSIER BRÜCKEN BAUEN ZWISCHEN SPRACHEN- KULTUREN- FAMILIEN INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis... 3 1. Einleitung... 5 2. Allgemeine Angaben... 5 2. 1 Name... 5 2.2 Sinn und

Mehr

Warum würde ich mein Kind wieder an dieser Schule einschulen:

Warum würde ich mein Kind wieder an dieser Schule einschulen: Warum würde ich mein Kind wieder an dieser Schule einschulen: Unser Kind fühlt sich wohl, seine Belange werden erhört und wir finden, es lernt gut und viel (1-1) Wir sind sehr zufrieden! (1-4) Das altersübergreifende

Mehr

Programm KiFa Konzeption. Programm KiFa. Programm KiFa Kinder- und Familienbildung info@kifa.de www.kifa.de

Programm KiFa Konzeption. Programm KiFa. Programm KiFa Kinder- und Familienbildung info@kifa.de www.kifa.de Programm KiFa Konzeption Programm KiFa Übersicht Übersicht Vorstellung des Programms KiFa... 3 KiFa Konzeption... 5 Kontakt... 10 2 Vorstellung des Programms KiFa KiFa (Kinder- und Familienbildung) KiFa

Mehr

Tagesmütter Tagesväter

Tagesmütter Tagesväter Tagesmütter Tagesväter Infos und Tipps Zur flexiblen Kinderbetreuung Tagesmütter väter Infobrosc doc Seite 1 von 25 Tagesmütter Tagesväter Herausgeberin: Ansprechpartnerin: Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft

Mehr

Unsere Konzeption. Parkkindergarten. Hockenheim

Unsere Konzeption. Parkkindergarten. Hockenheim Unsere Konzeption Parkkindergarten Hockenheim Herausgeber: Stadt Hockenheim Parkkindergarten Dresdner Straße 1 68766 Hockenheim Tel. 06205 / 922643 Fax 06205 / 922644 Unsere Konzeption Vorwort Wie sehen

Mehr

Familien- Einheit. Sozialtherapie ULMENHOF. Familie im Brennpunkt

Familien- Einheit. Sozialtherapie ULMENHOF. Familie im Brennpunkt Familien- Einheit Sozialtherapie ULMENHOF Familie im Brennpunkt Familien-Einheit Infrastruktur und Finanzierung Optimaler Standort Ottenbach liegt in ländlicher Umgebung an der Reuss im Naherholungsraum

Mehr

Ganztagesangebot ab 2014/15

Ganztagesangebot ab 2014/15 Albert-Einstein-Gymnasium Ganztagesangebot ab 2014/15 Planungsstand Februar 2014 Ganztägig - warum? Förderung in Wissensgebieten und Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern, bei denen Entwicklungsmöglichkeiten

Mehr

Unser pädagogischer Ansatz: die Arbeit mit offenen Gruppen

Unser pädagogischer Ansatz: die Arbeit mit offenen Gruppen Unser pädagogischer Ansatz: die Arbeit mit offenen Gruppen Die Arbeit mit offenen Gruppen ist eine Antwort auf die veränderten Lebensbedingungen von Familien. Durch die heutigen Lebensverhältnisse verschwinden

Mehr

Rahmenverträge nach 78 SGB VIII / Verordnungen / Empfehlungen zur Betriebserlaubnis nach 45 SGB VIII

Rahmenverträge nach 78 SGB VIII / Verordnungen / Empfehlungen zur Betriebserlaubnis nach 45 SGB VIII Rahmenverträge nach 78 SGB VIII / Verordnungen / Empfehlungen zur Betriebserlaubnis nach 45 SGB VIII Internetrecherche - Stand April 2008 Bundesland Rahmenvertrag 78 SGB III Anlagen zum Rahmenvertrag /

Mehr

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Ein Präventionsprojekt stellt sich vor Fakten zum Patenschaftsprojekt Träger: ADS Grenzfriedensbund e.v., Kinderschutzbund Flensburg Laufzeit

Mehr

Eva Reuys, Cordula Pertler

Eva Reuys, Cordula Pertler Eva Reuys, Cordula Pertler Die 7 schönsten Feste im Kindergarten Erntedank - St. Martin - Nikolaus - Advent - Fasching - Ostern - Muttertag Eva Reuys, Cordula Pertler Die 7 schönsten Feste im Kindergarten

Mehr

Stellenbeschreibung Stellvertretende Leitung einer Kita in der Trägerschaft des Kirchengemeindeverbands

Stellenbeschreibung Stellvertretende Leitung einer Kita in der Trägerschaft des Kirchengemeindeverbands Stellenbeschreibung Stellvertretende Leitung einer Kita in der Trägerschaft des Kirchengemeindeverbands Einrichtung: Name: Vorwort Die Stellvertretende Leitung ist eine kirchliche Angestellte beziehungsweise

Mehr

Datenschutzordnung FREMO vom 4.3.2014 Definitiv Version 1.0 Vorstand des FREMO e.v.

Datenschutzordnung FREMO vom 4.3.2014 Definitiv Version 1.0 Vorstand des FREMO e.v. Datenschutzordnung FREMO vom 4.3.2014 Definitiv Version 1.0 Vorstand des FREMO e.v. 1 Inhaltsverzeichnis 1.Einleitung...3 2.Datenerhebung...3 3.Weitergabe personenbezogener Daten...4 4.Veröffentlichung

Mehr

Situation und Entwicklung der Kleinkindbetreuung

Situation und Entwicklung der Kleinkindbetreuung Jahrestagung für Jugendamtsleiter/-innen (02./03. Februar 2012) Situation und Entwicklung der Kleinkindbetreuung Rudolf.Vogt@kvjs.de Kleinkindbetreuung Übersicht Ausgangslage Rechtslage Bedarfsplanung

Mehr

Marathon als Lebenshilfe

Marathon als Lebenshilfe Marathon als Lebenshilfe Stefan Schubart läuft 1000 Kilometer quer durch Bayern u.a. für die Kinderbrücke Allgäu und damit auch für die Lebenshilfe Kempten Kempten(mori). Strahlend sitzt Stefan Schubart

Mehr

Jahresbericht 2011. Veranstaltungen. Ausflug nach Basel: Vera Oeri Bibliothek, Leonhard Gymnasium und Vitra Design Museum

Jahresbericht 2011. Veranstaltungen. Ausflug nach Basel: Vera Oeri Bibliothek, Leonhard Gymnasium und Vitra Design Museum Jahresbericht 2011 Veranstaltungen Ausflug nach Basel: Vera Oeri Bibliothek, Leonhard Gymnasium und Vitra Design Museum Die erste ADM Veranstaltung fand am 17. Mai 2011 in Basel statt. Ziel unserer Reise

Mehr

Alle in einem Boot. Kooperation und Koordination außerschulischer Arbeit im Ganztagsbereich an der EBG Wedel. Vereine, Schule und 15 freie Partner

Alle in einem Boot. Kooperation und Koordination außerschulischer Arbeit im Ganztagsbereich an der EBG Wedel. Vereine, Schule und 15 freie Partner SC-Rist KiJuZ Wedel Alle in einem Boot Vereine, Schule und 15 freie Partner VHS Wedel Stadt-Jugend-Pflege Musikschule Wedel Türkischer Elternbund Die Villa Zeitspender Familien- Bildung Wedel Stadtbücherei

Mehr

Aktivierung & Alltagsgestaltung Bewohner:

Aktivierung & Alltagsgestaltung Bewohner: Aktivierung & Alltagsgestaltung Bewohner: Wochenplan Montag, 10.00 11.10h gehen & stehen Leitung: E. Schmid : 2242 Beweglichkeit und Selbständigkeit erhalten Montag, 10.00 11.10h Töpfern Tüllinger Stübli

Mehr

Vorwort. Ulrike Kliebenstein. Wadgassen (Hostenbach) Tel.:

Vorwort. Ulrike Kliebenstein. Wadgassen (Hostenbach) Tel.: Vorwort Die folgenden Zeilen richten sich an Eltern, die an meiner Tätigkeit als Kindertagesmutter interessiert sind. Meine Aufgabe in der Tagespflege sehe ich in den Randzeiten von Kindergarten und Schule.

Mehr

Konzeption Paten-Projekt

Konzeption Paten-Projekt Konzeption Paten-Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf konzipiert und durchgeführt von Ein Projekt des DRK Kreisverbandes Kehl e.v. 1 1. Projektverantwortliche INSEL Integrationsstelle

Mehr

Kita Sunneschyn R E G L E M E N T INHALTSVERZEICHNIS

Kita Sunneschyn R E G L E M E N T INHALTSVERZEICHNIS R E G L E M E N T INHALTSVERZEICHNIS 1. Zweck und Aufgabe der Kindertagesstätte 2. Trägerschaft Leitung MitarbeiterInnen 3. Organisation 4. Pädagogisches Konzept 5. Elternarbeit 6. Kosten / Absenzen /

Mehr

Statuten SGfK. Sitz der SGfK ist der Sitz des Sekretariats, zur Zeit der Gründung des Vereins an der Konradstr. 54, CH-8005 Zürich.

Statuten SGfK. Sitz der SGfK ist der Sitz des Sekretariats, zur Zeit der Gründung des Vereins an der Konradstr. 54, CH-8005 Zürich. Statuten SGfK Name und Sitz Art. 1: Unter dem Namen Schweizerische Gesellschaft für körper- und klientenzentrierte Theorie und Praxis (SGfK) besteht ein Verein gemäss Art. 60ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches.

Mehr

Reglement Elternzirkel

Reglement Elternzirkel Reglement Elternzirkel Inhaltsverzeichnis Zweck und Ziele 2 Gesetzliche Grundlagen 2 Mitglieder 2 Organisation 3 Vorstand 3 Lehrerschaft / Schulleitung 4 Öffentlichkeitsarbeit 4 Finanzierung 4 Infrastruktur

Mehr

Hand-in. Hand-Kindergarten. Eine Initiative von Eltern für Eltern. Liebe Eltern,

Hand-in. Hand-Kindergarten. Eine Initiative von Eltern für Eltern. Liebe Eltern, Liebe Eltern, wir begrüßen Sie herzlich und freuen uns, dass Sie sich für unseren Hand-in- Hand-Kindergarten interessieren. Wir haben diese Konzeption erarbeitet, um Ihnen einen Einblick in unsere pädagogische

Mehr

Erfolgreicher Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule

Erfolgreicher Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule Erfolgreicher Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule Bildung von Anfang an - Individuelle Förderung - - Fördern und fordern - - Bildung und Integration - Frühkindliche Bildung : das Bildungsprogramm

Mehr

Unser Betreuungsangebot

Unser Betreuungsangebot Konzeption 1 von 5 Unser Betreuungsangebot Um den Ansprüchen der Eltern und ggf. deren beruflicher Situation gerecht zu werden bieten wir in unserem Kindergarten folgendes an Betreuung ab 2 Jahren Wenige

Mehr

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09. Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.2012 Lebensform Alleinerziehen in Zahlen In Deutschland leben

Mehr

UNSER WUPPERGARTEN TAGESEINRICHTUNG FÜR KINDER

UNSER WUPPERGARTEN TAGESEINRICHTUNG FÜR KINDER UNSER ABC Wuppergarten e.v. Tageseinrichtung für Kinder Eiland 2a 42103 Wuppertal Tel.: 0202 / 448464 Fax: 0202 / 4592995 E-mail: info@kita-wuppergarten.de www.wuppergarten.de Layout & Satz: T.Platte,

Mehr

Inhalt. 1. Die Krisenintervention und Notfallseelsorge Dresden e.v.

Inhalt. 1. Die Krisenintervention und Notfallseelsorge Dresden e.v. Inhalt 1. Die Krisenintervention und Notfallseelsorge Dresden e.v. 1.1. Aufgabe, Arbeitsweise und Arlamierung 1.2. Geschichte unseres Vereins 1.3. Das Team 1.4. Einsatzstatistik 2. Warum sind wir auf Spenden

Mehr

Konzept für Organisationsentwicklung der arge region kultur

Konzept für Organisationsentwicklung der arge region kultur A r b e i t s g e m e i n s c h a f t f ü r r e g i o n a l e K u l t u r u n d B i l d u n g 1060 Wien, Gumpendorferstraße 15/13 Tel. 0676 611 11 60 E-mail: gerda.daniel@argeregionkultur.at Internet:

Mehr

Salsa ein latein-amerikanischer Tanz

Salsa ein latein-amerikanischer Tanz Salsa ein latein-amerikanischer Tanz Die Tänzerinnen des Projektes 04 haben von dem spanischen Tänzer Angel am Dienstag den 27.06.12 Besuch bekommen. Mit ihm studieren sie den latein-amerikanischen Tanz

Mehr

Der Oberbürgermeister. Offene Ganztagsschule. Offene Ganztagsschule

Der Oberbürgermeister. Offene Ganztagsschule. Offene Ganztagsschule Der Oberbürgermeister Offene Ganztagsschule Offene Ganztagsschule Vorwort Liebe Eltern, mit dem Ausbau des Offenen Ganztags auf mittlerweile 18.800 Plätze in 160 Kölner Grund- und Förderschulen haben wir

Mehr

Marien-Hospital Euskirchen Kindergarten. Pädagogisches Kurz -Konzept des Kindergartens der Stiftung Marien-Hospitals Euskirchen

Marien-Hospital Euskirchen Kindergarten. Pädagogisches Kurz -Konzept des Kindergartens der Stiftung Marien-Hospitals Euskirchen Pädagogisches Kurz -Konzept des s der Stiftung Marien-Hospitals Euskirchen Verfasst von: Olivia Grimm, Kindertagesstätten Leitung Juli 2012 1 Inhalt A Das Bild vom Kind... 3 A.I Inklusion... 3 B Rahmenbedingungen...

Mehr

SAK Angebote Schuljahr 2016/2017

SAK Angebote Schuljahr 2016/2017 SAK Angebote Schuljahr 2016/2017 Kreatives Arbeiten 2. und 4. Klasse Beschreibung: Je nach Jahreszeit und Alter der Kinder wird mit verschiedenen Materialien wie Wellkarton, Tonkarton, Moosgummi, Wolle,

Mehr

Pädagogische Konzeption U3 der katholischen Kindertagesstätte Arche Noah

Pädagogische Konzeption U3 der katholischen Kindertagesstätte Arche Noah Pädagogische Konzeption U3 der katholischen Kindertagesstätte Arche Noah Pädagogische Konzeption U3 Aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen und Bedürfnissen von Familien ermöglichen wir seit Sommer 2008

Mehr

Kontakt. Kinder. Zeiten: Elternbeiträge: KITA BRAKHAHNSTR. Kindertagestätte Brakhahnstraße. Brakhahnstraße 23 27570 Bremerhaven Telefon: 0471/ 78017

Kontakt. Kinder. Zeiten: Elternbeiträge: KITA BRAKHAHNSTR. Kindertagestätte Brakhahnstraße. Brakhahnstraße 23 27570 Bremerhaven Telefon: 0471/ 78017 Kontakt Kindertagestätte Brakhahnstraße Brakhahnstraße 23 27570 Bremerhaven Telefon: 0471/ 78017 Kinder Zahl der Plätze: 100 Plätze 30 Ganztagsplätze 30 Halbtagsplätze 30 Hortplätze 10 Plätze für Kinder

Mehr

Freundeskreis Horns Erben e.v.

Freundeskreis Horns Erben e.v. Freundeskreis Horns Erben e.v. Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 2 Zweck des Vereins 3 Mitgliedschaft 4 Beendigung der Mitgliedschaft 5 Mitgliedsbeiträge 6 Organe des Vereins 7 Vorstand 8 Zuständigkeit

Mehr

I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins

I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins (1) Der Verein führt den Namen "Conpart e.v." (2) Der Verein hat seinen Sitz in Bremen und ist dort im Vereinsregister

Mehr

Prozessbeschreibung PB 01

Prozessbeschreibung PB 01 1. Zweck und Geltungsbereich In dieser Prozessbeschreibung wird der Ablauf der Aufnahme behinderter Menschen in die Werkstätten und in die Fördergruppen an den Werkstätten Michaelshofes dargelegt. 2. Abkürzungen

Mehr