Die Kaba Welt Unternehmenspräsentation Frühling 2015

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1 Die Kaba Welt Unternehmenspräsentation Frühling 2015

2 Agenda Kaba Fokus Access + Data Systems Key Systems Kaba Gruppe Kaba in Zahlen Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

3 Fakten + Zahlen Kaba represented by subsidiaries 2014/2015: Kaba products sold by local sales offices, external partners or international sales units Gründungsjahr 1862 EMEA in % Umsatz Gruppe: 58% Mitarbeitende (Ø): Kaba mit Tochtergesellschaften 2014/2015: Kaba Produkte verkauft via lokale Verkaufsbüros, externe Partner oder internationale Verkaufseinheiten In Mio. CHF 1. Halbjahr 2014/2015 in % Umsatz, netto EBITDA Asia Pacific in % Umsatz Gruppe: 12% Mitarbeitende (Ø): Americas in % Umsatz Gruppe: 30% Mitarbeitende (Ø): Betriebsgewinn (EBIT) Konzerngewinn Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

4 Kaba der Schlüssel zum Erfolgt Mitarbeitende (Ø): Patente: 450 Divisionen: 4 Über 150 Jahre Innovationen Global Präsenz in 60 Ländern Der Kunde steht für Kaba im Zentrum. Wir bieten unseren Kunden innovative Lösungen sowie erstklassige Dienstleistungen zum Schutz von Personen und Eigentum. Wir sind mit Leidenschaft weltweit für unsere Kunden da, mit dem Ziel, ihre Erwartungen zu übertreffen. Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

5 «Beyond security» Markenversprechen für Sicherheit Wir bieten unseren Kunden mehr als nur Sicherheitslösungen Wir unterstützen unsere Kunden dabei, ihre Organisation zu vereinfachen und die Effizienz zu steigern Wir pflegen mit unseren Kunden persönliche, vertrauensvolle und langfristige Partnerschaften Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

6 Mit klarer Strategie zum Ziel Kernstück der Strategie Innovationsführerschaft für Access + Data Systems und Kostenführerschaft für Key Systems Unsere Strategie für profitables Wachstum basiert auf zwei Pfeilern: Wachstum Investitionen in Produkte und Märkte unterstützen organisches Wachstum Zusätzliches Wachstum über gezielte Akquisitionen Steigerung der operativen Effizienz Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

7 Vier starke Wachstumstreiber (1) Urbanisierung Anzahl Grossstädte steigt weltweit Steigender Bedarf an Wohn- und Geschäftsraum Sicherheit folgt Infrastruktur Steigendes Bedürfnis nach Sicherheit Im Alltag, in der Freizeit, auf Reisen Sicherheitskonzepte werden laufend aktualisiert Erfahrung und innovative Produkte sind gefordert Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

8 Vier starke Wachstumstreiber (2) Technologische Innovation Frühzeitiges Erkennen technologischer Trends Als Innovationsführerin Mehrwert für den Kunden schaffen Wachsender Wohlstand in Schwellenländern Zunehmender Wohlstand in Asien und Südamerika Steigendes Bedürfnis nach Schutz von Personen und Eigentum Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

9 Kundensegmente und Kundennutzen Kundensegmente Bürogebäude + Wohnhäuser Finanzdienstleister, Behörden + Regierungsstellen Bildungsinstitutionen Hotellerie Gesundheitswesen Flughäfen + Öffentlicher Verkehr Transport + Logistik Sportstadien + Freizeitanlagen Detailhandel Produktionsbetriebe Öffentliche Versorgungsunternehmen Schlüsseldienste, Automobil- + Schlossindustrie (OEM) Kundennutzen Kompatibilität mit verschiedensten Technologieplattformen Nahtlos in bestehende Systeme integrierbar Komfort dank einfacher Handhabung Ansprechendes und funktionales Design Kundennähe dank lokaler Präsenz Nachhaltige Partnerschaft mit Kunden, Lieferanten und dem weiteren Umfeld Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

10 Agenda Kaba Fokus Access + Data Systems Key Systems Kaba Gruppe Kaba in Zahlen Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

11 Access + Data Systems Kaba bietet ein umfassendes Sortiment an innovativen Produkten, Systemlösungen und Dienstleistungen rund um die Zutrittskontrolle und die Optimierung betrieblicher Abläufe. Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

12 Access + Data Systems Weltweite Marktabdeckung in drei Divisionen EMEA (Division ADS EMEA) Asia Pacific (Division ADS AP) Nord- und Südamerika (Division ADS AM) Umfassendes Leistungsangebot an Produkten, Systemlösungen und Dienstleistungen für Zutrittskontrolle, Schliesssysteme, Zeit- und Betriebsdatenerfassung, Hotel- und Hochsicherheitsschlösser, Tresore Die drei Divisionen tragen zusammen rund 80 Prozent zum Gruppenumsatz bei Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

13 Access + Data Systems Cylinders + Locks Produktspektrum von Schlüsseln über mechanische und mechatronische Schliesszylinder, digitale Schliesssysteme und Drucktastenschlösser mit PIN-Code bis hin zu schlüssellosen Zutrittskontrollsystemen für Privat- und Geschäftshäuser Access Management Umfassendes Produktportfolio für integrierte Zutrittskontrolle von einzelnen Produkten bis hin zur kompletten Sicherheitsberatung Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

14 Access + Data Systems Workforce Management: Multifunktionale Terminals zur Zeit-, Personal- und Betriebsdatenerfassung für höhere Organisationstransparenz, effizientere Prozesse und mehr Produktivität Physical Access Systems Drehsperren, Sensor- und Sicherheitsschleusen, sowie Sicherheits- Karusselltüren gewährleisten z.b. in Flughäfen (Self-Boarding Gates), Stadien oder Museen einen sicheren Zugang und effizienten Personenfluss Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

15 Access + Data Systems Hospitality Products Schliesssysteme für kleine Hotelanlagen bis hin zu Resorts und Luxushotels, Marktführerin in Nordamerika und weltweit #2 Safe Locks Elektronische und Hochsicherheitsschlösser z.b. für Justizvollzugsanstalten, Schlösser für Geldausgabeautomaten, erfüllen z.b. den US Sicherheitsstandard und gewährleisten auch europäische Sicherheitsstandards Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

16 Access + Data Systems Highlights ADS EMEA 1. Halbjahr 2014/2015 Organisches Wachstum: 9.1% Profitabilität: 18.0% Erfreuliche Entwicklung in allen Regionen Investitionen beginnen sich auszuzahlen 47% DES KONZERNUMSATZES KENNZAHLEN 1. Halbjahr 2014/ Halbjahr 2013/2014 ADS EMEA Umsatz (in Mio. CHF) Veränderung des Divisionsumsatzes 7.5% 6.5% EBITDA-Marge 18.0% 17.3% Mitarbeitende (Ø) Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

17 Access + Data Systems Highlights ADS AP 1. Halbjahr 2014/2015 Organisches Wachstum: 8.0% Profitabilität: 1.7% Unbefriedigende Produktivität in der Fabrik Wah Yuet Kosten für den Aufbau der neuen Division Gute Marktentwicklung, aber Start auf geringer Basis 12% DES KONZERNUMSATZES KENNZAHLEN 1. Halbjahr 2014/ Halbjahr 2013/2014 Umsatz (in Mio. CHF) Veränderung des Divisionsumsatzes 33.9% - 5.1% EBITDA-Marge 1.7% 4.9% Mitarbeitende (Ø) ADS AP Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

18 Access + Data Systems Highlights ADS Americas 1. Halbjahr 2014/2015 Organisches Wachstum: 5.1% Profitabilität leicht tiefer: 27.1% Veränderungen im Produktemix Integrationskosten von Akquisitionen Hervorragendes Wachstum im Geschäft mit den Hotelschlössern 21% DES KONZERNUMSATZES KENNZAHLEN 1. Halbjahr 2014/ Halbjahr 2013/2014 Umsatz (in Mio. CHF) Veränderung des Divisionsumsatzes 17.0% 3.8% EBITDA-Marge 27.1% 28.5% ADS AM Mitarbeitende (Ø) Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

19 Agenda Kaba Fokus Access + Data Systems Key Systems Kaba Gruppe Kaba in Zahlen Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

20 Key Systems Ilco und Silca bieten weltweit das umfassendste Sortiment an Schlüsseln, Schlüsselrohlingen, Schlüsselduplizier- und -codiermaschinen. Das passende Produkt für praktisch jedes Bedürfnis im Schlüsselgeschäft. Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

21 Key Systems Drei Marken mit exzellentem Ruf, in 130 Ländern tätig Ilco: Nordamerika und Mexiko Silca: Europa, Asien, Afrika und Südamerika Advanced Diagnostics: weltweit Schlüsselrohlinge und Automotive Devices Weltweit #1 für Produktion von Schlüsseln für jeden Bereich und Transponderschlüsseln und Programmiergeräte für Automobilindustrie Schüsselfertigung Weltweit #1 für mechanische, elektronische und halbindustrielle Maschinen zum Fräsen, Codieren und Duplizieren von Schlüsseln Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

22 Key Systems Highlights 1. Halbjahr 2014/2015 Organisches Wachstum: 16.3% Profitabilität leicht tiefer: 17.9% Auftragsboom aus der Automotive Industrie (OEM); Wiederholung im 2. Halbjahr wird nicht erwartet Marktanteil in den Wachstumsmärkten Südamerika und Asien konnte ausgebaut werden 19% DES KONZERNUMSATZES KENNZAHLEN 1. Halbjahr 2014/ Halbjahr 2013/2014 Key Systems Umsatz (in Mio. CHF) Veränderung des Divisionsumsatzes 19.2% - 0.6% EBITDA-Marge 17.9% 15.7% Mitarbeitende (Ø) Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

23 Agenda Kaba Fokus Access + Data Systems Key Systems Kaba Gruppe Kaba in Zahlen Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

24 Kaba Gruppe Konzernstruktur (1. März 2015) CEO Riet Cadonau CFO Beat Malacarne Group Services Hans-Jürg Roth ADS EMEA ADS Americas ADS Asia Pacific Key Systems Group Innovation Management Roberto Gaspari, COO Michael Kincaid, COO Jim-Heng Lee, COO Stefano Zocca, COO Andreas Häberli, CTO Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

25 Konzernleitung (1. März 2015) Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

26 Human Resources (1) DIE LEISTUNG UND DIE LEIDENSCHAFT UNSE- RER MITARBEITENDEN SIND DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG VON KABA. Wir tun alles, um die Besten ihres Fachs anzuziehen, zu halten und zu entwickeln, und das in einem Arbeitsumfeld mit weltweiter Wirkung. Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

27 Human Resources (2): eine engagierte Arbeitgeberin Geteilte Werte und Prinzipien Die Kaba Vision, die Kaba Prinzipien, die Direktiven und Richtlinien sowie der Verhaltenskodex (Code of Conduct) bilden unseren Gesamtrahmen für professionelles Verhalten. Mitarbeiterentwicklung mit Perspektive Kaba bietet Personalentwicklung an, die auf die Fähigkeiten und Aufgaben unserer Mitarbeitenden zugeschnitten ist: Die Sicherheitsindustrie ist innovationsgetrieben. Kontinuierliche professionelle Entwicklung, inklusive technischen Trainings, ist essentiell. Wir bieten dieses für unsere Mitarbeitenden, Lieferanten, Distributoren und Kunden an. Wir glauben an Berufsbildung am Arbeitsplatz. Deshalb sind wir im Lehrlingswesen stark engagiert. Wir suchen und finden Talente in unserem Unternehmen und qualifizieren diese mit Leidenschaft weiter zu ihrem und unserem langfristigen Erfolg! Unser neues Kaba Advanced Management Program und die Senior Management Meetings bringen ausgewählte, erfahrene Fach- und Führungskräfte aus allen Geschäftsbereichen und Regionen zusammen, um gemeinsam an den Kaba Geschäften und aktuellen wie zukünftigen strategischen Herausforderungen zu arbeiten. Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

28 Die sieben Kaba Prinzipien Das sind unsere Unternehmenswerte. Sie sind für alle Mitarbeitenden weltweit gültig. Die Kaba Prinzipien sind die gemeinsame Basis, auf der wir arbeiten. Sie sind die Grundlage, auf der wir Entscheidungen treffen, aber auch für unsere Zusammenarbeit untereinander und für unser Eingehen auf Kundenbedürfnisse. Sie sind letztlich der Massstab für professionelles Arbeiten und für kundenorientierte Leistung. Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

29 Nachhaltigkeit (1) Nachhaltigkeit bedeutet für Kaba, im Sinne der Bedürfnisse zukünftiger Generationen verantwortungsvoll zu handeln auf wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Ebene. Dafür steht die über 150-jährige Erfolgsgeschichte des Unternehmens. Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

30 Nachhaltigkeit (2) Nachhaltigkeit als Unternehmenswert Die Kaba Gruppe berichtet mit einem transparenten Reporting systematisch über ihre Bemühungen in der Nachhaltigkeit. Das Ziel lautet ganz klar: Besser werden. Nachhaltigkeit soll noch stärker im Führungssystem verankert werden und alle Bereiche der Unternehmenstätigkeit prägen. Die Kaba Gruppe versteht sich als Teil der Gesellschaft und nimmt ihre Verantwortung für mehr Nachhaltigkeit wahr. Sie setzt bei der Entwicklung neuer Produkte, bei deren Produktion, aber auch bei den Mitarbeitern und Beziehungen mit den Partnern an. Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

31 Agenda Kaba Fokus Access + Data Systems Key Systems Kaba Gruppe Kaba in Zahlen Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

32 Eckzahlen Kaba Gruppe In Mio. CHF 1. Halbjahr 2014/ Halbjahr 2013/2014 Umsatz, netto EBITDA EBITDA-Marge 15.5% 15.5% EBIT EBIT-Marge 13.3% 13.0% Gewinn Gewinn je Aktie in CHF Aktienkennung: KABN Gehandelt an der SIX Swiss Exchange * Ab Berichtshalbjahr 2013/2014 werden die Vergleichbarkeit beeinflussende Positionen nicht mehr separat in der Erfolgsrechnung aufgeführt. Zudem wurde die Darstellung der Erfolgsrechnung vom Gesamtkostenverfahren auf das Umsatzkostenverfahren umgestellt. Die Zahlen der Vorjahrperiode wurden entsprechend angepasst. Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

33 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

34 Disclaimer This information contains certain forward-looking statements including, but not limited to, those using the words believes, assumes, expects or formulations of a similar kind. Such forward-looking statements are made on the basis of assumptions and expectations that the Company believes to be reasonable at this time, but may prove to be erroneous. Undue reliance should not be placed on such statements because, by their nature, they are subject to known and unknown risks, uncertainties and other factors which could lead to substantial differences between the actual future results, the financial situation, the development or performance of the Company or the Group and those either expressed or implied by such statements. Such factors include, but are not limited to: competition from other companies, the effects and risks of new technologies, the Company s continuing capital requirements, financing costs, delays in the integration of acquisitions, changes in the operating expenses, currency and raw material price fluctuations, the Company s ability to recruit and retain qualified employees, political risks in countries where the Company operates, changes in applicable law, and other factors identified in this publication. Should one or more of these risks, uncertainties or other factors materialize, or should any underlying assumption or expectation prove incorrect, actual outcomes may vary substantially from those indicated. In view of these risks, uncertainties or other factors, readers are cautioned not to place undue reliance on such forward-looking statements. The Company accepts no obligation to continue to report or update such forward-looking statements or adjust them to future events or developments. It should be noted that past performance is not a guide to future performance. Please also note that interim results are not necessarily indicative of the full year results. Persons requiring advice should consult an independent adviser. This communication does not constitute an offer or an invitation for the sale or purchase of securities in any jurisdiction. Kaba, Com-ID, Ilco, La Gard, LEGIC, SAFLOK, Silca, etc. are registered trademarks of the Kaba Group. Due to country-specific constraints or marketing considerations, some of the Kaba Group products and systems may not be available in every market. Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

35 Vertiefende Folien Zufriedene Kunden als Leistungsausweis Consolidated income statement Konzernerfolgsrechnung Bilanz Konzernmittelflussrechnung Nettoliquidität und Gearing Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

36 Zufriedene Kunden als Leistungsausweis Zahlreiche Kunden schenken Kaba seit Jahren ihr Vertrauen. Accor Group Hotels, Aéroports de Paris, Airbus, Air Liquide, Aldi, Alibaba Group, Arnott s Biscuits, Amsterdam Arena, Arena Ciudad de México, Ariston Thermo SpA, Armaguard, Astana Stadium, Auchan, Audi, Australian Government Department of Foreign Affairs and Trade, Australian Turf Club, Bank of America, Banque de France, BASF, Berg Isel Wintersports Stadium, BMW, Bombardier, Bouygues, Brinks, British Telecom, Budapest Airport, Bunnings, C&A, Camargo Correa, Capitol tower, Carlton Hotels, Carrefour, Castrol, Changi Airport Singapore, Chevron, China Central Television Station, China Mobil Telecom, City Developments Limited Singapore, Coca-Cola, Deutsche Bank, DHL, Do It Best Company, Dubai Municipality, EADS, Eaton Corporation, EDF (Eléctricité de France), EdR Real Estate Investment Trust, Eiffelturm, Emmi, E-on, Europaparlament, Fenway Sports Group, FH Joanneum, Flughafen München, Flughafen Zürich, Ford Motor Company, Forest City Enterprises, Fraport, Französischer Rechnungshof Paris (Cour des Comptes), Friboi, Fronius International GmbH, Fundación Parque Científico de Madrid, G4S, Gardens by the Bay Singapore, Gazprom, General Motors, Haliburton, Hager, Harrods London, Honda Motor Company, Hong Kong Airport Authority, Hôpitaux de Paris, Hospital Clínico San Carlos, Hotel Four Seasons, Hotel Ritz-Carlton, Hotel Le Meurice Paris, Hotel Le Peninsula, Houses of Parliament, HSBC, Hungarian House of Parliament, IKEA, JPMorgan Chase, Linfox, Loacker AG, Londoner Flughäfen, L Oréal, Lot G, Lufthansa, Madrid City Council, Manchester Airport, Marfrig, Marina Bay Financial Center Singapore, Marriott Hotels, Master Lock Company, McCarran International Airport Las Vegas, Melbourne Racing Club, Merck, Metro de Madrid, Mister Minit, Mitre 10, MSC, MTR Corporation, Nanyang Technological University Singapore, National Australia Bank, Nike, Nissan Group, Novartis Pharma, Odebrecht, Olympiastadion Berlin, Otis, OUE, Paks Nuclear Power Plant, Palais Coburg Wien, Petroliam Nasional Berhad Malaysia, Poste Italiane, Premier Inn (Whitbread PLC), Raizen, RCT, Renault, Resorts World Sentosa, Roche, Royal Air Force, Russische Zentralbank, RWE, Sanofi, Schaeffler, Schweizer Nationalbank, Schweizerische Bundesbahnen, Sepang F1 International Circuit, Shenyang Metro OCC, Siemens, Singapore Customs, Singapore Mass Rapid Transit, SJ (Schwedische Staatsbahnen), Sony Computer Entertainment Inc., Spar, Stade de France Paris, Bank Societe Generale, Sydney Ferries, Taiwan Semiconductor Manufacturing Company Ltd., Tan Son Nhat International Airport Vietnam, Telefónica, Tower 3 KLCC, True Value Company, UOA Bangsar, United Airlines, Universität Konstanz, Universität Zürich, Universitätsklinikum München, Université Pierre et Marie Curie Paris,University of York, Uzbekistan Temir Yo llari (Usbekische Staatsbahnen), Vattenfall, Verizon, Victoria Racing Club, Volkswagen Group, Walgreens, Wells Fargo, Westfields, Woolworths (Australia), YAS Marina F1 Circuit, Yum! Brands und viele mehr. Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

37 Konzernerfolgsrechnung in Mio. CHF HJ1 2014/2015 % HJ1 2013/2014 % Umsatz, netto Kosten der verkauften Produkte Bruttomarge Sonstige betriebliche Erträge Verkauf und Marketing Allgemeiner Verwaltungsaufwand Forschung und Entwicklung Betriebsergebnis (EBIT) Finanzaufwand Ertragssteuern Konzerngewinn Betriebsgewinn vor Abschreibungen (EBITDA) Gewinn pro Aktie in CHF * Ab Berichtshalbjahr 2013/2014 werden die Vergleichbarkeit beeinflussende Positionen nicht mehr separat in der Erfolgsrechnung aufgeführt. Zudem wurde die Darstellung der Erfolgsrechnung vom Gesamtkostenverfahren auf das Umsatzkostenverfahren umgestellt. Die Zahlen der Vorjahrperiode wurden entsprechend angepasst. Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

38 Bilanz 1. Halbjahr Geschäftsjahr 1. Halbjahr in Mio. CHF per per per Total Umlaufvermögen Sachanlagen Immaterielle Werte Übriges Anlagevermögen Total Aktiven Kurzfristige Verbindlichkeiten Langfristige Verbindlichkeiten Total Verbindlichkeiten Eigenkapital Eigenkapitalquote 36.4% 49.7% 46.0% * Ab Berichtshalbjahr 2013/2014 werden die Vergleichbarkeit beeinflussende Positionen nicht mehr separat in der Erfolgsrechnung aufgeführt. Zudem wurde die Darstellung der Erfolgsrechnung vom Gesamtkostenverfahren auf das Umsatzkostenverfahren umgestellt. Die Zahlen der Vorjahrperiode wurden entsprechend angepasst. Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

39 Konzernmittelflussrechnung in Mio. CHF Mittelherkunft aus Leistungserstellung 1. Halbjahr per Geschäftsjahr per Halbjahr per Mittelfluss aus Investitionstätigkeit Free Cashflow (netto) Mittelfluss aus Finanzierungstätigkeit Erhöhung (Verminderung) flüssige Mittel Stand flüssige Mittel am Ende des Geschäftsjahrs Operative Cashflow Marge1) 6.0% 10.5% 8.9% 1) Mittelherkunft aus Leistungserstellung/Nettoumsatz * Ab Berichtshalbjahr 2013/2014 werden die Vergleichbarkeit beeinflussende Positionen nicht mehr separat in der Erfolgsrechnung aufgeführt. Zudem wurde die Darstellung der Erfolgsrechnung vom Gesamtkostenverfahren auf das Umsatzkostenverfahren umgestellt. Die Zahlen der Vorjahrperiode wurden entsprechend angepasst. Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

40 Nettoliquidität und Gearing 1. Halbjahr Geschäftsjahr 1. Halbjahr in Mio. CHF per per per Nettoliquidität EBITDA Gearing / / / Cash and cash equivalents Debt Net debt/net liquidity * Ab Berichtshalbjahr 2013/2014 werden die Vergleichbarkeit beeinflussende Positionen nicht mehr separat in der Erfolgsrechnung aufgeführt. Zudem wurde die Darstellung der Erfolgsrechnung vom Gesamtkostenverfahren auf das Umsatzkostenverfahren umgestellt. Die Zahlen der Vorjahrperiode wurden entsprechend angepasst. Unternehmenspräsentation Kaba Frühling

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