In Bottrop zu Gast: Staatssekretärin Ingrid Fischbach

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1 Ausgabe 3 elektronische Behandlungsinformation In Bottrop zu Gast: Staatssekretärin Ingrid Fischbach

2 Inhalt. Editorial. 4 Editorial. 3 ebi rettet Leben. 4 Stärkung im Entlassmanagement. 8 ebi gewinnt MSD-Gesundheitspreis. 10 ebi demnächst im Reha-Bereich. 11 Zu Gast in Bottrop: Ingrid Fischbach Sehr geehrte Damen und Herren, zu Beginn eines neuen Jahres lässt sich gut nochmals Bilanz ziehen das gilt auch für innovative Projekte: Vor über einem Jahr haben wir begonnen, die elektronische Behandlungsinformation zu etablieren. Die Resonanz darauf hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Begeisterte Anwender und vor allem eine uneingeschränkt hohe Akzeptanz bei unseren Versicherten Ihren Patienten bestätigen unseren Weg. In breiteren Teilen der Öffentlichkeit und Politik wird ebi zunehmend wahrgenommen und die Idee dahinter als innovativ und Nutzen stiftend gewürdigt. Die Erfahrungen aus 2014 nehmen wir natürlich mit ins neue Jahr. Die elektronische Behandlungsinformation für Reha-Kliniken ist dabei nur ein Schritt in die Richtung weiterer Versorgungssektoren. Intensiv entwickeln wir die Verfügbarkeit für niedergelassene Ärzte weiter. So können wir auch Chancen nutzen, die der Gesetzgeber über das neue Versorgungsstärkungsgesetz eröffnet. Mit einer Fördersumme von 225 Millionen Euro jährlich sollen dabei Maßnahmen gefördert werden, die über die Regelversorgung hinausgehen. Dabei stellt der Gesetzgeber explizit heraus, dass nicht Ausgaben zur Krankenbehandlung, sondern zusätzlicher Aufwand, z. B. für die Koordinierung der Behandlung, förderfähig werden. Die elektronische Behandlungsinformation der Knappschaft wird dabei sein. Mit Ihnen gemeinsam können wir damit 2015 zu einem weiteren erfolgreichen Jahr für unsere Versicherten und Ihre Patienten machen. Titelfoto Dr. Georg Greve (Erster Direktor Knappschaft), Ingrid Fischbach (Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit), Bettina am Orde (Direktorin Knappschaft) und Thomas Tatka (Geschaftsführer Knappschaftskrankenhaus Bottrop). Mit herzlichen Grüßen 2 Impressum Herausgeber Knappschaft I V.i.S.d.P. Christiane Vössing I Bildrechte Knappschaft Knappschaft I Versorgungsmanagement I Bochum Bettina am Orde Direktorin Knappschaft Dr. Georg Greve Erster Direktor Knappschaft 3

3 ebi rettet Leben. In einem sehr anschaulichen Praxisbericht aus der Paracelsus- Klinik in Marl wird deutlich, wie hilfreich ebi in der täglichen Krankenhausroutine sein kann. Mit Blaulicht und Martinshorn wurde die 83-jährige Frau M. an einem Sonntag im Dezember 2014 gegen 22 Uhr in die Zentrale Notaufnahme der Paracelsus-Klinik Marl gebracht. Noch am Morgen dieses schönen Wintertages konnte niemand ahnen, dass die rüstige Dame am späten Abend bewusstlos aufgefunden werden würde. Bewußtlose Patientin Aber als der in Berlin lebende Sohn sie nicht wie gewohnt um 19 Uhr telefonisch erreichen konnte, rief er die Nachbarn an. Als die ebenfalls keine Reaktion aus der Wohnung feststellen konnten, wurden Polizei und Notarzt benachrichtigt. Nachdem ein Schlüsseldienst unter Aufsicht der Polizei die Wohnungstür öffnete, fand man Frau M. regungslos auf dem Boden liegend vor. Der Notarzt stellte fest, dass die Patientin atmete, aber der Puls nur sehr langsam schlug. Lebensrettende Informationen In der Notaufnahme des Klinikum Vest, zu dem die Paracelsus-Klinik in Marl gehört, war die Patientin weiterhin nicht ansprechbar. So konnte sie keine Angaben zu den aktuellen Ereignissen machen, genauso wenig zu ihren Vorerkrankungen oder zur aktuellen Medikation. Frau M. hatte Glück: vor wenigen Wochen gab sie ihr schriftliches Einverständnis, dass sowohl ihre Diagnosen als auch ihre Medikation den ebi-partnerschaftskrankenhäusern der Knappschaft bei Bedarf zugänglich gemacht werden. 5

4 Auf diese Weise war es in jener Sonn- Medikament A verschrieb, und Frau Unter entsprechender akutmedizini- tagnacht dem diensthabenden Arzt möglich, wichtige Informationen zu er- M. neben einigen anderen Medikamenten seit wenigen Wochen aufgrund scher Therapie und durch die Umstellung der Medikation gelang es innerhalb Deutlich mehr Sicherheit. halten, wie ambulant und stationär festgehaltene Diagnosen, aber auch früher und aktuell eingenommene Medikamente. An seinem Rechner sah er, dass Frau M. ihre Einwilligung zu ebi gegeben hatte und auf Knopfdruck erhielt der Arzt alle behandlungsrelevanten Informationen über die Patientin. abendlicher Unruhe und Schlaflosigkeit das Medikament B einnahm. Anhand der Auswertung konnte er die Diagnose stellen, dass die Wirkung von A, dessen Dosierung zwar auf dem Papier richtig war, durch die gleichzeitige Einnahme von B im Körper überdosiert war. weniger Tage, Frau M. wieder genesen zu lassen. Heute erzählt sie ihren Nachbarn beim Kaffeeklatsch, wem sie ihr Leben zu verdanken hat: einem gewissen Dr. ebi. Der ist inzwischen glücklicherweise nicht nur im Klinikum Vest anzutreffen. Das Behandlungszentrum Paracelsus-Klinik in Marl, Teil des Klinikum Vest, arbeitet seit gut eineinhalb Jahren mit der elektronischen Behandlungsinformation der Knappschaft. Dr. Ludger Springob, Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Geriatrische Früh- Rehabilitation im Zentrum für Altersmedizin macht deutlich, wie hilfreich ebi in der täglichen Krankenhausroutine sein kann. Als Experte kann ich viele Gründe nennen, warum ebi einen Mehrwert für unser Krankenhaus generiert: Valide Dokumentation der Behandlungshistorie, Arzneimitteltherapie-Sicherheitscheck am Point of Care usw. Viel deutlicher Behandlungssicherheit wird der Mehrwert aber in der praktischen Anwendung, wie die Geschichte von Diese Form der elektronischen Behand- Frau M. zeigt. lungsinformation, kurz ebi, verlieh ihm die Sicherheit obwohl Frau M. weiter- Hier wird klar, dass Dr. ebi wie die nun wieder lebensfrohe Frau M. das System hin nicht ansprechbar war in dieser genannt hat nicht nur für die Patienten mehr Sicherheit bedeutet. Auch wir Nacht die richtigen Entscheidungen zu Ärzte, insbesondere die jüngeren Kollegen schätzen die Unterstützung durch ebi treffen. Er konnte innerhalb kürzester bei der Anamnese sehr. Besonders wenn kein erfahrener Kollege greifbar ist, der Zeit feststellen, dass der Hausarzt wegen bei Unsicherheiten gefragt werden kann. Herzrhythmusstörungen jahrelang das Mit den Hinweisen durch den Arzneimitteltherapie-Risikocheck wird ein deutlicher Teil mehr Sicherheit gestellt. Das System kann dabei natürlich keinesfalls die grundlegenden Fachkenntnisse der Mediziner ersetzen, die letzte Entscheidung und Etwa 40 Prozent der Patienten kommen als Notfälle in die Kranken- Verantwortung liegt weiterhin beim Arzt. Aber mit ebi haben wir gewissermaßen ein sehr komfortables, interaktives und jederzeit abrufbares Nachschlagewerk für unsere Sicherheit und zur Sicherheit unserer Patienten. Dr. Ludger Springob, Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Geriatrische Früh-Rehabilitation hausaufnahme. 6 7

5 Stärkung im Entlassmanagement. Das neue Versorgungsstärkungsgesetz der Bundesregierung wird derzeit an vielen Stellen im Gesundheitswesen intensiv diskutiert. Für die sektorübergreifende Versorgung enthält das VSG auch einige interessante Neuerungen. Kernstück eines qualitativen Entlassmanagements ist eine sichere Kommunikation mit den ambulanten Nachbehandlern. Die Weiterentwicklung von ebi sieht genau diesen Punkt vor: die Kommunikation der nachfolgenden Therapie, um den angestrebten Therapieerfolg auch im ambulanten Sektor zu sichern. Dieser Aspekt wird sicher auch bei der qualitätsorientierten Vergütung der Krankenhäuser eine wichtige Rolle spielen. Interessant ist natürlich auch der Innovationsfond: 300 Millionen Euro sollen pro Jahr zur Verfügung stehen, um sektorübergreifende Innovationen zu fördern. Insbesondere Projekte zur Arzneimitteltherapiesicherheit werden dabei im Fokus stehen. Die Knappschaft wird sich mit ebi um Gelder aus diesem Fond bewerben. Gemeinsam mit den Qualitätspartnerschaftshäusern der ersten Stunde werden wir zeigen, dass Arzneimitteltherapiesicherheit vor allem zwei Dinge braucht: Engagement der Beteiligten und fundierte Informationen. Lohnende Investitionen zeigen, dass sich diese Investitionen lohnen. Für Projektpartner im Innovations- Wir wollen unsere Partner aus allen Sektoren Krankenhäuser, Reha-Kliniken und niedergelassene Ärzte in die und finanzielle Investitionen zu tätigen fond besteht der Spielraum, personelle Förderung einbeziehen und nachvollziehbar machen, dass die elektronisch Management- und Koordinationsaufga- denn es werden explizit Gelder für unterstützte, sektorübergreifende ben zur Verfügung gestellt. Kommunikation durch eine Krankenkasse sinnvoll unterstützt werden kann. Teilnahme erwünscht Und zu einer risikoärmeren Therapie Wir werden zum Zeitpunkt der Antragserarbeitung im zweiten Quartal unserer Patienten führen wird auf unsere Qualitätspartner zugehen, um die Details des Antrags zu be- Natürlich braucht die Etablierung dieser Prozesse Zeit und Personal, aber sprechen. Wir würden uns freuen, wir können durch den Innovationsfond wenn Sie dabei wären. Förderung durch die Bundesregierung Die Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit ist laut Gemein samer Bundes aus schuss (G-BA) einer von vier Förderschwerpunkten des Innovationsfonds. Innovative Ansätze zur Optimierung der Routineversorgung werden gemäß Versorgungsstärkungsgesetz (VSG) der Bundesregierung jährlich mit 300 Millionen Euro gefördert. Die Krankenkassen stellen die Gelder zur Verfügung sie können als Körperschaften öffentlichen Rechts die Förderung von Projekten beantragen. 8 Über 40 Prozent der Patienten über 50 Jahre nehmen im Krankenhaus fünf und mehr Medikamentenwirkstoffe ein. 9

6 ebi gewinnt MSD-Gesundheitspreis. ebi demnächst im Reha-Bereich. In Berlin wurden im September letzten Jahres sechs Projekte aus dem Versorgungsalltag ausgezeichnet. Mit der elektronischen Behandlungsinformation befand sich auch die Knappschaft unter den Preisträgern. Nach dem Anschluss von mittlerweile 30 Krankenhaus-Standorten wird ebi ab Januar 2015 einen weiteren Sektor der stationären Versorgung erschließen. Unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) wurde der mit Euro dotierte Preis des Pharmaunternehmens MSD Sharp & Dohme an Projekte vergeben, die nach Ansicht der Jury belegen, dass eine bessere Versorgung und Effizienz keinen Widerspruch darstellen. Dr. Thomas Lang, Direktor Market Access bei MSD, freute sich über die hohe Zahl an eingereichten Projekten, 53 an der Zahl: Uns begeistert nicht nur die Quantität, sondern vor allem die Qualität der Bewerbungen. Voraussetzung für die Teilnahme waren unabhängig ermittelte Evaluationsergebnisse sagen ja zu ebi Die Laudatio auf das Knappschaftsprojekt hielt Prof. Dr. Volker Amelung, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Managed Care und Jury-Mitglied des MSD-Gesundheitspreises. ebi wird deutschlandweit in 30 Krankenhäusern eingesetzt, mehr als Versicherte der Knappschaft haben ihr Einverständnis zur Nutzung ihrer Daten gegeben. Das Resümee der Veranstaltung fasst Hanspeter Quodt, Hauptgeschäftsführer bei MSD Deutschland, zusammen: Die Projekte der Preisträger bestätigen uns in unserer Überzeugung, dass Großartiges entstehen kann, wenn alle den gemeinschaftlichen Erfolg wollen. Vermeidbare Risiken der Behandlung resultieren nicht nur aus dem Wechsel zwischen ambulantem und stationärem Behandlungssektor, sondern auch aus der Verlegung von Patienten aus einem Akutkrankenhaus in eine Reha-Klinik. Die Fehler begünstigende und Risiko erhöhende Ursache ist dabei jeweils das Fehlen relevanter Informationen für den weiterbehandelnden Arzt. Folgerichtig, dass nach dem Anschluss von mittlerweile mehr als 30 Akut-Krankenhäusern an die elektronische Behandlungsinformation seit Januar 2015 der Einsatz von ebi auch auf Rehabilitationskliniken ausgedehnt wird. In einem ersten Schritt wird ebi allen acht knappschaftseigenen Reha-Kliniken zur Verfügung stehen. Zeiteffiziente Unterstützung Damit bietet die Knappschaft ab 2015 jedes Jahr bereits bis ihrer Versicherten bei Aufnahme in einer der Reha-Kliniken die notwendigen Voraussetzungen. Für bessere Arzneimitteltherapiesicherheit und Behandlungsqualität durch zeiteffiziente Unterstützung der behandelnden Ärzte. Ein logischer Schritt, die Patientenversorgung über alle Sektorengrenzen hinweg mit umfassenden Informationen zu unterstützen, erklärt Dr. Georg Greve, Erster Direktor der Knappschaft- Bahn-See und verantwortlicher Geschäftsführer für die Reha-Einrich- tungen, die anstehende Umsetzung. Der MSD-Gesundheitspreis wird seit 2012 ausgerichtet. Im letzten Jahr stellten sich 53 Projekte den Jurymitgliedern. In Kürze steht ebi auch allen knappschaftseigenen Reha-Einrichtungen zur Verfügung

7 Zu Gast in Bottrop: Ingrid Fischbach. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit überzeugte sich im Knappschaftskrankenhaus von der Praxistauglichkeit der elektronischen Behandlungsinformation. Im Jahr 2013 führte das Bottroper Knappschaftskrankenhaus als erste Klinik in Deutschland ebi ein. Der routinierte Umgang mit diesem System veranlasste Staatssekretärin Ingrid Fischbach, sich die elektronische Behandlungsinformation vor Ort demonstrieren zu lassen. stieß. Auch er selbst weiß die Vorzüge zu schätzen: Wir gewinnen mehr Sicherheit in der Medikation, weil Interaktionen nie auszuschließen sind. Nach der Krankenhaus-Entlassung könne das System dem Arzt wertvolle Informationen liefern. Weiter wurde im Rahmen der Präsentation die künftige Einbindung von ebi in Praxen niedergelassener Ärzte thematisiert. Lutz Siewert, niedergelassener Allgemeinmediziner aus Bottrop, testet ebi bereits seit mehreren Wochen und freut sich, dass das Angebot bei seinen Patienten auf positive Resonanz ebi im niedergelassener Bereich Die Geschäftsführerin der Knappschaft, Bettina am Orde, hält die enge Zusammenarbeit der Knappschaft mit den Ärzten auch im niedergelassenen Bereich für einen großen Vorteil: Wir können ebi so auf die Bedürfnisse in den Praxen abstellen und entwickeln eine Anwendung mit Mehrwert für Arzt und Patient. 12

8 Die Anwendung im Krankenhaus er- den behandelnden Haus- und Fach- Staatssekretärin Fischbach findet die vorhandene Kommunikationswege nut- klärte Professor Gernold Wozniak, Ärzt- ärzten erleichtern im Bedarfsfall die Erfahrungen der Knappschaft mit ebi zen kann. Das wird auch für die Telematik- licher Direktor in Bottrop. Nach der Pa- schnelle Rückfrage. ermutigend. Das motiviert mich, die Infrastruktur der egk gelten. Eine konse- tientenaufnahme stehen die Daten in Bedeutung dieses Themas zu forcieren, quente Nutzung von ebi bedeutet eine weniger als einer Minute auf den Rech- ebi intergriert sich perfekt sagte sie mit Blick auf das Ringen um die Verringerung vermeidbarer Risiken in der nern aller Ärzte mit einer Zugriffsberech- Das Urteil von Wozniak nach einem Jahr egk. Es wäre besser, die Chancen eines Therapie und damit auch eine ökonomi- tigung zur Verfügung. Auch auf mobilen ebi: Es integriert sich perfekt in das weit- solchen Systems zu nennen und nicht sche Relevanz für die Knappschaft. Zur Endgeräten. Besonders die Angaben zur gehend digitalisierte Umfeld der Gefäß- immer nur die Risiken, betonte sie. schnellen Verbreitung nutzt ebi die jeweils Medikation können entscheidend sein. chirurgie im Knappschaftskrankenhaus. vorhandenen Technologien und kann Patienten wüssten häufig nicht, welche Schwierigkeiten mit ebi dürfte laut Bettina am Orde machte in diesem letztendlich auch zur schnelleren Akzep- Arzneimittel sie einnehmen oder früher eingenommen haben. Die Angaben zu Wozniak eigentlich keine Klinik haben, da es sich um ein PDF-Dokument handelt. Zusammenhang nochmal deutlich, dass die elektronische Behandlungsinformation Oben: Professor Gernold Wozniak, Ärztlicher Direktor in Bottrop. Unten: Patient Uwe Schnelting lässt sich die Vorteile von ebi erklären. tanz der egk beitragen. betont die Geschäftsführerin der Knappschaft. Staatssekretärin Ingrid Fischbach (3.v.l.) zeigte großes Interesse an der elektronischen Behandlungsinformation. Datensicherheit mit ebi Voraussetzung sei natürlich, dass der Datenschutz und die Datensicherheit gewährleistet sind - was bei ebi gesichert ist. Uwe Schnelting, der beim Besuch Fischbachs als Patient in der Gefäßchirurgie aufgenommen wurde, hatte zu diesem Thema seine eigene Sichtweise: Der schnelle Austausch der Informationen sei schließlich wichtig, damit er die richtigen Medikamente bekomme, sagte Schnelting. Was nützt mir der Datenschutz, wenn ich falsch behandelt werde? 14 15

9 Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik zu ebi? Oder eine eigene Geschichte zur elektronischen Behandlungsinformation, die Sie hier veröffentlichen möchten? Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung unter: Telefon

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