No. 110 SUMMER/SOMMER 2005 EDITED BY THE AUSTRIAN FEDERAL ECONOMIC CHAMBER, AUSTRIAN TRADE

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1 No. 110 SUMMER/SOMMER 2005 EDITED BY THE AUSTRIAN FEDERAL ECONOMIC CHAMBER, AUSTRIAN TRADE Construction, Energy and Infrastructure Bau, Energie und Infrastruktur AUSTRIANTRADE.ORG 1/ 110/

2 Promotion Prisma Kreditversicherungs-AG Export Credit? Best insured! Exportkredite? Bestens versichert! Supplier credit has become an important competitive factor. It is a preferred financial instrument for many types of deliveries, because of its ease of handling. The conditions of the supplier s credit are often decisive in the conclusion of business deals. In a buyers market, customers play on their strong bargaining position and can force suppliers into precarious or risky situations. This combined with the suppliers need to manage his own debtors as soon as possible, is illustrative of how much of an effect customer requirements can have on the balance sheet. For years, domestic and foreign insolvency levels have remained constantly high and there is a continuing danger of non payment. Even so-called good addresses are no longer a guarantee for prompt payment and there are other problems caused by clients who are sluggish to pay, needing constant reminders. As Austria s leading export credit insurer, the Prisma Kreditversicherungs-AG offers individual, client oriented professional risk-management solutions. With headquarters in Vienna and branches in Linz and Bregenz, Prisma has around 100 employees. Prisma is a concern of the Oesterreichische Kontrollbank AG, Vienna and the Euler Hermes Kreditversicherungs-AG, Hamburg. The Prisma safety package Prisma insurance offers cover against many of the risks in business, from a client s insolvency domestic or abroad, to damages caused by employees. On request, Prisma can also assume responsibility for collection. Prisma is not just insurance against bad debt losses, we also help clients to minimise losses and whenever possible totally avoid them, confirms Bettina Selden, member of the board of management. In co-operation with banks and business information agencies, by statement analysis and personal discussions, experts constantly examine the creditworthiness and warn promptly, if solvency worsens. We constantly keep our customers informed of the results of creditworthiness analysis and changes in the solvency, adds Gert Schloßmacher, member of the board of management. As a part of the Euler Hermes Group (34 percent world market segment) Prisma has access to the data from 40 million potential clients around the world. Total liabilities for insuring suppliers credit, amount to approx. 10 billion Euro, approximately 60 per cent of the Prisma business originates from export risk insurance, two fifth from the domestic market. Prisma Vorstand: Mag. Bettina Selden und Dipl.-Bw. Gert Schloßmacher Prisma Kreditversicherungs-AG 1190 Wien, Heiligenstädter Straße 201 Tel.: +43/(0)1/ , Fax: +43/(0)1/ Der Lieferantenkredit ist zu einem wichtigen Wettbewerbselement geworden. Er gehört aufgrund der problemlosen Handhabung zu den bevorzugten Finanzierungsinstrumenten für alle Arten von Liefergeschäften. Häufig sind die Konditionen des Lieferantenkredites ausschlaggebend für einen Geschäftsabschluss. In Käufermärkten spielen die Kunden ihre starke Verhandlungsposition gerne aus und drängen den Lieferanten in eine prekäre Finanzierungs- oder Risikosituation. Darüber hinaus entwickelt sich beim Verkäufer die Notwendigkeit, die Debitoren möglichst gut zu managen. Schließlich sind Kundenforderungen häufig die größte aktive Bilanzposition. Aufgrund des seit Jahren anhaltend hohen Insolvenzniveaus im In- und Ausland ist die Gefahr von Zahlungsausfällen ständig gegeben. Auch eine gute Adresse ist mittlerweile keineswegs mehr eine Garantie für den Zahlungseingang. Ganz abgesehen von den Problemen, welche Kunden verursachen, die schleppend bezahlen und daher besonders beobachtet und gemahnt werden müssen. Als führender Exportkreditversicherer Österreichs bietet die Prisma Kreditversicherungs-AG professionelles Risikomanagement mit individuell auf den Kunden abgestimmten Lösungen an. Neben der Zentrale in Wien hat Prisma auch Niederlassungen in Linz sowie Bregenz und beschäftigt derzeit rund 100 Mitarbeiter. Die Eigentümer der Prisma sind die Oesterreichische Kontrollbank AG, Wien und die Euler Hermes Kreditversicherungs-AG, Hamburg. Die Prisma-Sicherheitspakete Die Prisma-Versicherungen bieten Schutz gegen zahlreiche Risiken des Geschäftslebens: Von der Insolvenz eines Kunden im In- und Ausland bis hin zu Vermögensschäden, die von Mitarbeitern verursacht werden. Auf Wunsch übernimmt Prisma auch das Inkasso. Wir ersetzen nicht nur Vermögensschäden, sondern helfen Kunden auch diese zu minimieren oder wenn möglich ganz zu vermeiden, konkretisiert Vorstand Bettina Selden das Risikomanagement der Prisma. In Kooperation mit Banken und Auskunfteien, durch Bilanzanalysen und persönliche Gespräche prüfen Experten laufend die Bonitäten und warnen frühzeitig, wenn sich deren Zahlungsfähigkeit verschlechtert. Unsere Kunden informieren wir laufend über die Beurteilungsergebnisse und Bonitätsveränderungen. Sie selbst verfügen schließlich,nur über subjektive Erfahrungen zum Zahlungsverhalten, erläutert Vorstand Gert Schloßmacher. Über die Euler Hermes Gruppe (Weltmarktanteil rund 34 Prozent) hat Prisma Zugriff auf 40 Millionen potenzielle Kundendaten weltweit. Das Gesamtobligo für übernommene Deckungen von Lieferantenkrediten beträgt ca. 10 Milliarden Euro, rund 60 Prozent des Prisma-Geschäftes stammen aus der Exportrisikoversicherung, zwei Fünftel aus Inlandsrisiken.

3 The wide field of infrastructure The optimisation of elements of the infrastructure such as roads, railways, water- and air-traffic facilities, and telecommunications, as well as their technical and operational safety, determine to a great extent the quality of life in Europe. Innovation and technology ensure implementation of future innovations. Intelligent and efficient infrastructure investments - especially in light of a closer relationship with Eastern Europe - are of vital importance to Austria. With innovative companies in the traffic sector with many years of experience, Austria has become an international leader in a number of relevant technologies, such as railways and engine development. As a result, all the prerequisites for creating innovative traffic solutions as well as new services and forms of mobility that will trigger additional growth potential for jobs and the economy are at hand. The traffic infrastructure is of central importance to a country s social and economic development: Approximately 15,000 new jobs are created for every billion euros invested in roads and rails. Through greater inclusion of private companies, technical competence and the private sector s profit orientation will enable more efficient construction and operation of the infrastructure. In Austria, the initial method was founding infrastructure companies under civil law which were owned by the state (corporatisation), such as ASFINAG (Autobahnen und Schnellstraßen-Finanzierungs-AG, which is responsible for the planning, financing, construction and maintenance of the entire Austrian motorway and high-speed road network) and the ÖBB (Austrian Railways). As a member of the European Union since 1995, Austria, not only obligated to contribute to additional development of the international infrastructure through investment and innovation, has also recognized the spectrum of opportunities available in the construction, energy, shipping, aviation and space travel, information technology and telecommunications markets in addition to many others. Paul Christian Jezek Senior Editor Das weite Feld Infrastruktur Die Optimierung der Infrastruktur wie Schiene, Straße, Wasser, Luft und Telekommunikation sowie deren technische und betriebliche Sicherheit bestimmt weit gehend die Lebensqualität in Europa. Innovation und Technologie sichern den Einstieg in künftige Entwicklungen. Intelligente und effiziente Infrastrukturinvestitionen vor allem im Hinblick auf die verstärkte Anbindung an Osteuropa sind für Österreich von entscheidender Bedeutung. Österreich verfügt im Verkehrsbereich über traditionsreiche und innovative Unternehmen und hat in vielen Verkehrstechnologiebereichen wie Bahntechnologien, Motorenentwicklungen international eine führende Position erreicht. Aufgrund dieser günstigen technologischen Ausgangsposition hat Österreich optimale Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Lösungswege im Verkehr sowie neuer Mobilitätsformen und -dienstleistungen, die zusätzliche Wachstumspotenziale für Wirtschaft und Arbeitsplätze auslösen. Die Verkehrsinfrastruktur ist für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung eines Staates von zentraler Bedeutung: Durch jede Milliarde Euro, die in Schiene und Straße investiert wird, werden rund Jobs geschaffen. Durch eine verstärkte Einbindung privater Unternehmen können die fachliche Kompetenz und das auf Gewinne abzielende Leistungsstreben der Privatwirtschaft genutzt werden, um Infrastruktur effizienter zu errichten und zu betreiben. In Österreich ging man zunächst den Weg der Gründung privatrechtlicher Infrastrukturunternehmen in Staatseigentum (Korporatisierung) wie zum Beispiel bei der ASFINAG (Autobahnen und Schnellstraßen-Finanzierungs-AG) und bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Als Mitglied der Europäischen Union seit 1995 sieht sich Österreich nicht nur verpflichtet, mit Innovationsund Investitionsbereitschaft das Seine zu weiteren Fortschritten im internationalen Infrastrukturbereich beizutragen, sondern erkennt auch rechtzeitig die umfassenden Marktchancen in Bereichen wie Bauwirtschaft, Energie, Schifffahrt, Luft- und Raumfahrt, Informationstechnologie, Telekommunikation und vielen mehr. 110/ 2005 austriantrade.org 3

4 Construction, Energy and Infrastucture 3 EDITORIAL 6 COMPETENCE IN THE CONSTRUCTION INDUSTRY 10 CONSTRUCTION SOLUTIONS BY THE SCORE 12 POWER-PLANT CONSTRUCTION 14 THE ELECTRIC-POWER INDUSTRY 16 HYDROELECTRIC POWER 18 ENERGY SYSTEMS OF THE FUTURE 20 HIT THE RAILS! 22 TRAFFIC TELEMATICS 24 AVIATION AND SPACE TRAVEL 28 HEALTHY INVESTMENTS 30 INFORMATION TECHNOLOGY 32 INNOVATIVE SOLUTIONS 38 AUSTRIAN COMPANIES FOR ENGINEERING AND ARCHITECTURAL SERVICES 43 AUSTRIAN COMPANIES FOR CONSTRUCTION SERVICES 54 AUSTRIAN COMPANIES FOR BUILDING CONTROL ENGINEERING SERVICES 57 AUSTRIAN COMPANIES FOR CONSTRUCTION MATERIALS AND COMPONENTS 61 AUSTRIAN COMPANIES FOR CONSULTING AND ENGINEERING 64 AUSTRIAN COMPANIES FOR POWER STATIONS AND POWER UNITS 65 AUSTRIAN COMPANIES FOR ORE AND MINERALS 73 LISTING 119 INDEX 130 AUSTRIAN TRADE COMMISSIONS ABROAD Published: according to 25 Law governing Media: Editor: Austrian Federal Economic Chamber, AUSTRIAN TRADE, A-1045 Vienna, Wiedner Hauptstraße 63, T. +43/ Publishing house: New Business Verlag,A-1110 Vienna, Geiselbergstraße 15/2,T. 01/ , F. 01/ Concept, editorial and production: PG The Corporate Publishing Group (CPG) Chief coordinator: Oliver Olbrich (ext. 147) Marketing editor: Lorin Polak (ext. 204) Senior editor: Paul Christian Jezek (ext. 267) Promotions editor: Gudrun Just Graphic concept: Angela Althaler / Richard Ferkl / Gerald Fröhlich (CPG) Coordinating manager: Gesa Weitzenböck (ext. 809) Cover photo: DigitalStock Proofreading: Paul Zöchbauer Print: AMG MediengmbH, A-1140 Vienna 4 austriantrade.org 110/2005

5 Bau, Energie und Infrastruktur 3 EDITORIAL 6 BAUWIRTSCHAFT UND BAUKOMPETENZ 10 JEDE MENGE BAULÖSUNGEN 12 KRAFTWERKSBAU 14 DIE ELEKTRIZITÄTSWIRTSCHAFT 16 WASSERKRAFT 18 ENERGIESYSTEME DER ZUKUNFT 20 ALLES GUT AUF SCHIENE 22 VERKEHRSTELEMATIK 24 LUFT- UND RAUMFAHRT 28 GESUNDE INVESTITIONEN 30 INFORMATIONSTECHNOLOGIE 32 INNOVATIVE LÖSUNGEN 38 ÖSTERREICHISCHE FIRMEN FÜR INGENIEURLEISTUNGEN UND ARCHITEKTENLEISTUNGEN 43 ÖSTERREICHISCHE FIRMEN FÜR BAULEISTUNGEN 54 ÖSTERREICHISCHE FIRMEN FÜR LEISTUNGEN DER GEBÄUDETECHNIK 57 ÖSTERREICHISCHE FIRMEN FÜR BAUMATERIALIEN UND BAUELEMENTE 61 ÖSTERREICHISCHE FIRMEN FÜR BERATUNG UND ENGINEERING 64 ÖSTERREICHISCHE FIRMEN FÜR KRAFTWERKSANLAGEN UND AGGREGATE 65 ÖSTERREICHISCHE FIRMEN FÜR ERZE UND MINERALIEN 73 LISTING 119 INDEX 130 ADRESSEN DER AUSSENHANDELSSTELLEN Impressum: Offenlegung nach 25 Mediengesetz: Herausgeber: Wirtschaftskammer Österreich, AUSSENWIRTSCHAFT ÖSTERREICH, A-1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63, T. +43/ Medieneigentümer, Redaktionsadresse: New Business Verlag, A-1110 Wien, Geiselbergstraße 15/2, T. 01/ , F. 01/ Konzept, Gestaltung und Produktion: PG The Corporate Publishing Group (CPG) Objektleitung: Oliver Olbrich (DW 147) Anzeigenleitung Sonderprojekte: Lorin Polak (DW 204) Chefredakteur und Texte: Paul Christian Jezek (DW 267) Redaktion Promotions: Gudrun Just Grafisches Konzept: Angela Althaler / Richard Ferkl / Gerald Fröhlich (CPG) Objektmanagement: Gesa Weitzenböck (DW 809) Coverfoto: DigitalStock Lektorat: Paul Zöchbauer Druck: AMG MediengmbH, A-1140 Wien 110/ 2005 austriantrade.org 5

6 Competence in the construction industry Despite the EU enlargement, Austria s construction industry has not lost sight of its strategic goals. The outlook for domestic companies is positive because they encourage innovation, pursue effective risk management and are open to cooperation. Bauwirtschaft und Baukompetenz Vor dem Hintergrund der EU-Erweiterung lässt die österreichische Bauwirtschaft ihre strategischen Ziele nicht aus den Augen. Die Unternehmen haben gute Perspektiven, weil sie Innovationen fördern, effektives Risikomanagement betreiben und sich für Kooperationen öffnen. According to the Euroconstruct research institutes forecast of December 2004, Europe s construction sector will grow by 1.9% in 2005 and 1.5% and 1.4% in the years 2006 and 2007 respectively. Thanks to the emphasis on infrastructure expansion in civil engineering in a few countries, even better growth rates are expected. Growth in the renovation sector will be more stable in the coming years. While dynamism will be lost in Western Europe in the period of time covered (actual construction volumes of +1.7 % in 2005, +1.2 % in 2006, +1.1% in 2007), the sector s growth in Central and Eastern Europe will be strong: Rates of +8% to +9% are expected for Poland, the Czech Republic, Slovakia and Hungary. The trend for Austria s construction industry will be better than the Western European average, in particular because the infrastructure sector is operating at near capacity. After an increase by 1% in 2004, growth of 1.5% in actual construction volume is expected for The years 2006 and 2007 will probably see rates of +1.7% to +2%. Non-residential construction, in particular construction of commercial and office space, is profiting from the general upswing in the economy. The order situation in road and rail construction continues to be positive; an increase in the number of traffic links with the new EU members is sorely needed. The drop in employment in the construction sector has slowed noticeably. Regional impetus is being provided by the increasingly attractive economies of the eastern border areas. The construction sector would profit from a reduction in costs through increased automation: At present, payroll costs represent approximately 35% of total production value. At the same time, improving the organisation of labour personnel and better coordination between planners and construction companies would help to reduce standstills and therefore improve competitiveness. Through better efficiency control by construction-site management, material flows Laut Prognose der Euroconstruct-Forschungsinstitute vom Dezember 2004 wird die europäische Bauwirtschaft 2005 um 1,9 und in den Jahren 2006 und 2007 um 1,5 bzw. 1,4 Prozent wachsen. Im Tiefbau werden dank des forcierten Infrastrukturausbaus in einigen Ländern höhere Zuwachsraten erwartet. Ein stabileres Wachstum zeichnet sich für die kommenden Jahre im Sanierungsbereich ab. Während sie in Westeuropa im Prognosezeitraum an Dynamik verliert (reales Bauvolumen ,7 %, ,2 %, ,1 %), wächst die Bauwirtschaft in Ost-Mitteleuropa kräftig: Für Polen, Tschechien, die Slowakei und Ungarn wird mit Raten von +8 bis +9 Prozent gerechnet. In Österreich entwickelt sich die Bauwirtschaft günstiger als im westeuropäischen Durchschnitt, vor allem weil der Infrastruktursektor gut ausgelastet ist. Nach einer Zunahme um ein Prozent im Jahr 2004 wird für 2005 eine Steigerung des realen Bauvolumens um 1,5 Prozent erwartet. Für 2006 und 2007 ist mit Raten von +1,7 bis +2 Prozent zu rechnen. Der Nichtwohnbau, insbesondere der Wirtschafts- und der Bürobau, profitiert von der allgemeinen Konjunkturbelebung. Im Schienen- und Straßenbau ist die Auftragslage weiterhin gut, der Ausbau der Verkehrsverbindungen in die neuen EU-Länder drängt. Der Rückgang der Baubeschäftigung verlangsamt sich zusehends. Regionale Impulse ergeben sich in dem immer attraktiveren Wirtschaftsraum in den östlichen Grenzregionen. Anzustreben ist für die Bauwirtschaft eine Kostenreduktion durch stärkere Automatisierung: Derzeit entfallen rund 35 Prozent des Produktionswertes auf Personalkosten. Aber auch eine bessere Organisation des Personals sowie Koordination zwischen Planern und Bauausführenden können helfen, Leerzeiten zu reduzieren und damit die Konkurrenzfähigkeit zu verbessern. Durch Effizienzkontrolle im Baustellenmanagement können Materialströme optimiert und Fehlzeiten reduziert werden. Das Kosteneinsparungs- 6 austriantrade.org 110/2005

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8 ÖBB Austrian Railways economic result in 2004: 5.3 million more passengers, 4.4 million more metric tonnes of freight, an additional productivity increase and noticeably more investment. ÖBB-Bilanz 2004: 5,3 Mio. mehr Fahrgäste, 4,4 Mio. Tonnen mehr Güter, weitere Steigerung der Produktivität und deutliche Erhöhung der Investitionen. could be optimised and working time lost reduced. Up to 20% of costs could potentially be saved by reducing the time necessary for planning and construction. Central and Eastern Europe are in any case the markets of the future: The infrastructure sector s growth rates are in double digits, and the EU s subsidy programmes are adding a great deal of impetus. Beginning in 2006, strong growth is expected in both the construction of new flats and non-residential construction. A number of Austrians have already climbed on the "construction in the East bandwagon, and expansions of the road network for example offer excellent opportunities. A concept has already been worked out for the future design of the Danube region s road network. Even small construction companies will be able to do well in the infrastructure sector. In Austria, construction companies are hoping for an increased willingness to invest on the part of the public sector. In accordance with the current market situation, success factors are evaluated differently here compared to the rest of Europe. Cooperation with competitors rather than specialisation will become more important than in other EU countries. After numerous take-overs such as the spectacular acquisition of Germany s Walter Bau by the STRABAG construction company, organic growth is now considered especially important. The following success factors have already been crucial to Austrian construction companies sustained success in other European countries: effective risk management (both operative and holistic-strategic), mechanisms of cooperation (e.g. subcontractors and subsuppliers), customer-oriented cooperation (e.g. with clients, partners and construction teams) and other modern management methods (e.g. compensation models). potenzial durch verkürzte Planungs- und Bauzeiten kann bis zu 20 Prozent betragen. Zentral- und Osteuropa sind jedenfalls die Zukunftsmärkte: Der Infrastruktursektor wächst dort mit zweistelligen Raten, die EU-Förderungsprogramme bringen kräftige Impulse. Ab 2006 wird eine kräftige Steigerung des Nichtwohnbaus, aber auch des Wohnungsneubaus erwartet. Viele Österreicher sind auf den Bauen-im-Osten-Zug bereits aufgesprungen. Große Chancen bestehen z. B. für den Straßenausbau. So wurde bereits ein Konzept für die zukünftige Gestaltung des Straßennetzes im donaueuropäischen Raum ausgearbeitet. Auch kleine Bauunternehmen haben vor allem im Infrastrukturbereich gute Chancen. In Österreich hoffen die Bauunternehmen vor allem auf zunehmende Investitionsbereitschaft des öffentlichen Sektors. Entsprechend der Marktsituation werden Erfolgsfaktoren anders bewertet als im restlichen Europa. Kooperationen mit Mitbewerbern werden in Zukunft im Gegensatz zu Spezialisierungen deutlich wichtiger als in anderen EU-Staaten. Nach zahlreichen Übernahmen wie z. B. der spektakulären Akquisition der deutschen Walter Bau durch die STRA- BAG wird organisches Unternehmenswachstum hoch eingeschätzt. Folgende Erfolgsfaktoren haben der österreichischen Bauindustrie im europäischen Ausland bereits nachhaltig zu Erfolg verholfen: effektives Risikomanagement (nicht nur operativ, sondern auch ganzheitlich-strategisch), Kooperationsmechanismen (z. B. Zulieferer, Subunternehmer), kundenorientierte Zusammenarbeit (z. B. mit Auftraggebern, Partnering, Bauteam) sowie moderne Unternehmensführung (z. B. Vergütungsmodelle). 8 austriantrade.org 110/2005

9 Promotion Delta Bloc Europa Delta Bloc the leading safety barrier system Delta Bloc Europa is the developer and licensor of the Delta Bloc safety barrier system for roads made of precast concrete elements. Many different system types allow solutions for all possible applications in modern road design. The continuous tension bar and connection technique provides highest breakthrough safety levels. All Delta Bloc systems are positively tested for different safety levels according to International Standards (EN 1317). With our know how and experience we can adapt this system to suit every national requirement. There are Delta Bloc systems for the permanent and temporary protection of roads. The system is modular in design this allows a combination of elements with different heights and safety levels. Further there are various element types like transition and junction units. The safeguarding of bridges and their surroundings can be considered a major challenge especially highway bridges that often lead over residential areas, railway tracks or other motorways. Delta Bloc offers special systems for the protection of such sensible traffic areas. Delta Bloc Europa Tel.: +43/2622/ Fax: +43/2622/ As the system is installed unfixed (not anchored to the ground) installation is very quick and efficient. At present there are 21 Delta Bloc license partners in 16 countries producing and marketing this competitive restraint system for the local market. Delta Bloc products are characterized by their clearly defined customer benefit: technically fully designed solutions for all kinds of problems occurring in today s road design and traffic management. The elements can withstand light and medium impacts without damage maintenance is considerably reduced. In case of heavier impacts single elements can be exchanged quickly and at low costs. The minimized time for maintenance work reduces the influence on the traffic flow therefore the danger and likelihood of accidents is tremendously diminished. To meet the requirements of the future there is ongoing Research and Development on the Delta Bloc system. If you are interested in this leading safety barrier system for your country or project please contact us.

10 Construction solutions by the score Austria s construction industry is demonstrating its eagerness to grow and employ innovative methods for international success. This includes the use of PPP models in Eastern Europe, ideas relating to the "house of the future, and pioneering methods in tunnel construction. Austria s largest construction company, STRABAG, now makes approximately 25% of its turnover in the new EU member countries, and leading the list are Hungary, the Czech Republic, Slovakia and Poland. In the early 1990s, the company already started positioning itself in this part of Europe. Highlight Highlight Highlight Highlight Innovative solutions in the fight against street noise, such as noise barriers made of wood concrete, are an Austrian speciality. In accordance with an EU initiative, strategic noise maps must be drawn up for population centres by 6 June Austria s cement industry is counting on curved noise-protection walls constructed of wood concrete according to the Sound Reducing System (SRS): These innovative products offer the advantage of simple assembly, high resistance to weathering and effectiveness against low-frequency noise. In addition, the SRS fits into the landscape well because of its low height, and thanks to the materials used, it can be manufactured economically. Wood, a sustainable raw material, is employed together with cement, which means that subsequent disposal does not pose a problem. Austria s largest brick manufacturer, Wienerberger, has also been in business in the East for years. About 30% of this company s profits come from the eastern portion of Central Europe. And Schmid Industrieholding, another Austrian company, is one of Europe s largest construction groups next to Baumit and Wopfinger; one third of the group s turnover comes from Eastern and Southern Europe. Growth markets in the East offer commercial construction companies a wealth of opportunities for expansion, and joint ventures with Eastern European companies are excellent ways to take advantage of them. Infrastructure expansion, specifically through PPP models (Public Private Partnerships), is the safest bet for gaining a foothold in Eastern Europe. STRABAG has already assumed a leading role with highways in Hungary and Poland in this way. Prospects are also good for companies that offer construction-related services for which specialized know-how is required, are capital-intensive and cooperate abroad, as they are less susceptible to risks. Expansion to real-estate sectors that are particularly know-how intensive is also promising: Production accounts for 15% of a property s total costs, and the remaining 85% comes from management. Professional facility management can enable savings of approximately 39% over the entire life cycle. A great amount of potential is offered by the so-called "house of the future thanks to the numerous opportunities for innovation in optimum energy efficiency and insulation, solar architecture and the intelligent use of renewable energy sources, ecological building materials from renewable raw materials, economically favourable production methods, and factors such as light, air, user needs and quality of life. Austria has made an international name for itself with the NATM (New Austrian Tunneling Method); this construction method has been employed around the world since the 1970s. The advantages it involves are the excellent daily headway of up to 20 metres and its economy: The costs are approximately 30% lower compared to shield boring machines. MEV, photodisc Central and Eastern Europe are promising markets of the future for Austria s construction industry. 10 austriantrade.org 110/2005

11 Jede Menge Baulösungen Österreichs Bauwirtschaft zeigt den Willen zum Wachstum und reüssiert international mit innovativen Methoden. Dazu gehören PPP-Modelle in Osteuropa ebenso wie Ideen rund um das Haus der Zukunft sowie wegweisender Tunnelbau. Für die österreichische Bauwirtschaft gelten Zentral- und Osteuropa als die Erfolg versprechenden Zukunftsmärkte. Die STRABAG macht als größte österreichische Baufirma inzwischen bereits rund 25 Prozent ihres Umsatzes in den EU-Beitrittsländern, vor allem in Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Polen. Das Unternehmen hat bereits Anfang der 90er Jahre begonnen, sich in den EU- Beitrittsländern zu positionieren. Österreichs größter Ziegelhersteller Wienerberger ist ebenfalls seit Jahren im Geschäft mit den osteuropäischen Ländern. Rund 30 Prozent seines Gewinns kommen aus Ost-Mitteleuropa. Aber auch die österreichische Schmid Industrieholding, einer der größten europäischen Baustoffkonzerne mit den Unternehmen Baumit und Wopfinger, fährt bereits ein Drittel des Konzernumsatzes in Ost- und Südeuropa ein. Die Wachstumsmärkte im Osten bieten auch für Bauunternehmen im gewerblichen Bereich Expansionsmöglichkeiten, wobei Kooperationen mit osteuropäischen Unternehmen sinnvoll sind. Der Ausbau der Infrastruktur ist der größte Hoffnungsschimmer: Die Chance liegt darin, in PPP-Modelle (Public Private Partnerships) in den Ostländern einzusteigen. Die Strabag hat diesbezüglich bereits eine führende Rolle in Osteuropa mit z. B. Autobahnen in Ungarn und Polen. Gute Möglichkeiten gibt es für Betriebe, die Baudienste anbieten, die spezielles Know-how erfordern, kapitalintensiv produzieren und über Auslandskooperationen verfügen, denn diese sind weniger von den Risiken betroffen. Aber auch die Erweiterung des Geschäftsfelds auf Know-how-intensive Bereiche der Immobilienwirtschaft ist Erfolg versprechend: Nur 15 Prozent der Kosten einer Immobilie entfallen auf deren Herstellung, die restlichen 85 Prozent auf die Bewirtschaftung. Professionelles Facility Management kann über den gesamten Immobilienzyklus rund 39 Prozent an Kosten einsparen. Sehr viel Potenzial offeriert auch das so genannte Haus der Zukunft mit einem hohen Maß an Innovationschancen bei Themen wie optimale Energieeffizienz und Wärmedämmung, Solararchitektur und intelligente Nutzung erneuerbarer Energieträger, ökologische Baustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, ökonomisch günstige Fertigungsweisen sowie Faktoren wie Licht, Luft, Nutzerbedürfnisse und Lebensqualität. Österreich konnte sich auch mit seiner Tunnelbaumethode NATM (New Austrian Tunneling Method) international einen Namen machen. Die Methode wird seit den 70er Jahren weltweit angewandt. Ihre Vorteile liegen in der gewaltigen Vortriebsleistung von bis zu 20 Metern pro Tag sowie in der Wirtschaftlichkeit: Die Kosten liegen um rund 30 Prozent unter jenen bei Vortrieben mit Schildbohrmaschinen. Highlight Highlight Highlight Highlight Innovative Lösungen gegen Straßenlärm wie Lärmschutzwände aus Holzbeton sind eine österreichische Spezialität. Einer EU- Initiative folgend müssen bis zum strategische Lärmkarten für Ballungsräume vorliegen. Die österreichische Zementindustrie setzt auf gekrümmte Schallschutzwände nach dem Sound Reducing System (SRS) aus Holzbeton: Diese innovativen Produkte haben den Vorteil einfacher Montage, hoher Witterungsbeständigkeit und der Wirksamkeit auch gegen Lärm mit niedriger Frequenz. SRS ist zudem wegen der niedrigeren Höhe gut in die Landschaft integrierbar und auf Basis der verwendeten Materialien wirtschaftlich herstellbar. Neben Zement wird vor allem der nachwachsende Rohstoff Holz eingesetzt, sodass auch eine spätere Entsorgung problemlos ist. 110/ 2005 austriantrade.org 11

12 Power-plant construction Austria consumes more electricity than it produces. For this reason efficient and environmentally friendly new power plants are needed. The most sustainable and efficient technologies will be introduced through the market. In the next 25 to 30 years, about 1,000 new power plants will be needed in the EU - half of them because of the increasing demand for energy, the other half as a result of old plants being closed. The volume of investment required amounts to approximately 500 billion euros, which equals the amount needed for the power grids. Austria s energy suppliers have ambitious plans concerning power-plant projects. The Verbund, the state power company, is the leader in investments in this sector: Gas power plants will be built in Mellach near Graz, Austria and Slovenia. According to the Verbund, the costs of investment are 400 million euros for each. About 70 million euros will be used to convert the run-of-river power plant Gerlos II to a reservoir power station. TIWAG has proposed 16 large-scale projects in Tyrol: enlarging the Kaunertal power plant at a cost of 1.12 billion euros and construction of an upper stage for the Naturns power plant, which will cost 1.3 billion euros. Wien Energie, Vienna s power company, is currently investing in a biomass Highlight Highlight Highlight Highlight In February 2005, an Austrian trade mission led by President Fischer and Economics Chamber President Leitl travelled to India. The time was especially opportune for Austrian companies working in the hydroelectric power plant sector: Verbundplan has received an order to work out the specifications for a 350 MW run-of-river power plant in Hyderabad. Smaller companies also are successful abroad with their specialized know-how, such as Lower Austria s turbine construction company Kössler, which a few months ago supplied two 2000 kw and 1000 kw Francis turbines for a power plant in central Greece, and after that received a follow-up order for Greece s most powerful privately owned power plant, located in the Epirus mountains. power plant in Simmering, the city s 11th district. At the same time, EVN is planning construction of biomass power plants in Baden and Mödling, which might be joined by a third. VA Tech s power-plant sector, which employs a total of 3,000 individuals, has turnover of about 900 million euros, making it a major player on a global scale. One currently booming market is Turkey: Austrian companies are involved in nearly 30% of all hydroelectric power plants being built in the country on the Bosporus. Several are the work of VA Tech, including the one by Muratli and Borcka, an order for VA Tech Elin valued at 167 million euros, and a combined gas power plant worth 330 million euros by VA Tech Hydro. Alstom Power Austria is working on Ermenek, a huge undertaking: This hydroelectric power plant project northeast of Antalya is valued at 550 million euros, about 300 million of that figure represent the Austrian group s work: In addition to Alstrom, Alpine Mayreder Bau, Verbundplan, Voith Siemens Hydro Power Generation and VA Tech Hydro are involved. Austrian companies are also taking part in refurbishment and renovation projects, such as for the turbines of the Jablonica hydroelectric power plant in Bosnia-Herzegovina (VA Tech and Alstrom). Following the lead of Raiffeisen, EVN and OMV, the Porr construction group has established a subsidiary in Bulgaria, intending to construct and operate power plants. Competitor Alpine Mayreder would also like to realise power-plant projects. Two are currently in planning; one involves the proposed expansion of an existing plant in southern Bulgaria with a budget of approximately 150 million euros. Kaprun The Verbund is also planning construction of the Limberg 2 pump-fed power station near Kaprun, a project valued at about 365 million euros. 12 austriantrade.org 110/2005

13 Kraftwerksbau In Österreich wird mehr Strom verbraucht als produziert. Deshalb sind umweltverträgliche und effiziente Kraftwerksneubauten notwendig. Über den Markt sollen die nachhaltigsten und effizientesten Technologien zum Einsatz kommen. Der Verbund will u. a. bei Kaprun um rund 365 Millionen Euro das Pumpkraftwerk Limberg 2 errichten. In der EU werden in den nächsten 25 bis 30 Jahren rund 1000 neue große Kraftwerke benötigt eine Hälfte davon ist aufgrund des steigenden Energiebedarfs erforderlich, die andere wegen der Schließung alter Kraftwerke. Der Investitionsbedarf dafür liegt bei rund 500 Milliarden Euro, die gleiche Summe muss in die Netze gesteckt werden. Österreichs Energieversorger hegen ehrgeizige Pläne, wenn es um Kraftwerksprojekte geht. Allen voran investiert der Verbund massiv: So ist jeweils ein Gaskraftwerk in Mellach bei Graz und eines in Slowenien geplant. Die Investitionskosten beziffert der Verbund mit jeweils 400 Millionen Euro. Um etwa 70 Millionen Euro soll das Laufkraftwerk Gerlos II zu einem Speicherkraftwerk umgebaut werden. Die TIWAG hat Tirol 16 Großprojekte vorgeschlagen: den Ausbau des Kraftwerks Kaunertal um 1,12 Milliarden Euro oder den Bau einer Oberstufe für das Kraftwerk Naturns um 1,3 Milliarden Euro. Wien Energie investiert in ein Biomassekraftwerk in Simmering. Die EVN wiederum plant derzeit je ein Biomassekraftwerk in Baden und Mödling, ein drittes könnte noch dazukommen. Die Kraftwerkssparte der VA Tech setzt mit 3000 Mitarbeitern rund 900 Millionen Euro um und ist damit auch im globalen Maßstab ein Big Player. Ein boomender Markt ist etwa die Türkei: So sind im Land am Bosporus bei fast 30 Prozent aller derzeit in Bau befindlichen Wasserkraftwerke österreichische Firmen mit dabei. Gleich mehrere werden von der VA Tech errichtet, darunter jene bei Muratli und Borcka mit einem Auftragswert von 167 Millionen Euro von der VA Tech Elin sowie ein Gaskombikraftwerk mit einem Volumen von 330 Millionen Euro von der VA Tech Hydro. Alstom Power Austria realisiert das Riesenprojekt Ermenek: Dieses Wasserkraftwerk nordöstlich von Antalya umfasst ein Auftragsvolumen von 550 Millionen Euro. Rund 300 Millionen davon entfallen auf das österreichische Konsortium: Neben Alstrom sind Alpine Mayreder Bau, Verbundplan, Voith Siemens Hydro Power Generation und wiederum die VA Tech Hydro dabei. Auch bei Sanierungen sind österreichische Unternehmen präsent, z. B. bei den Turbinen des WKW Jablonica in Bosnien/Herzegowina (VA Tech und Alstrom) Nach Raiffeisen, EVN und OMV hat nun auch der Baukonzern Porr in Bulgarien eine lokale Tochterfirma gegründet und will Kraftwerke bauen und in der Folge betreiben. Mitbewerber Alpine Mayreder möchte ebenfalls weitere Kraftwerksprojekte durchziehen. Zwei Vorhaben sind bereits in Planung, darunter die mit rund 150 Millionen Euro veranschlagte Erweiterung eines bestehenden Kraftwerks in Südbulgarien. Highlight Highlight Highlight Highlight Im Februar 2005 reiste eine österreichische Wirtschaftsmission nach Indien, die von Bundespräsident Fischer und WKÖ-Präsident Leitl angeführt wurde. Besonders für österreichische Firmen auf dem Sektor Wasserkraftwerke war der Zeitpunkt der Reise goldrichtig: Die Verbundplan hat in Hyderabad einen Auftrag zur Ausarbeitung der Spezifikationen eines 350-Megawatt-Laufkraftwerks konkretisiert. Aber auch kleinere Firmen haben mit ihrem Know-how Erfolg im Ausland, wie etwa die niederösterreichische Turbinenbau-Firma Kössler, die vor einigen Monaten zwei Francis-Turbinen mit 2000 und 1000 kw Leistung für ein Kraftwerk in Mittelgriechenland geliefert und daraufhin einen Anschlussauftrag für das leistungsstärkste private Kraftwerk in Griechenland (im Epirus-Gebirge) erhalten hat. 110/ 2005 austriantrade.org 13

14 The electric-power industry The history of Austria s electric-power industry began in 1873 when for the first time ever a DC generator supplied the Krupp plant in Berndorf, Lower Austria with electricity. Beginning in 1886, the first publicly owned electric-supply company went into operation in the town of Scheibbs in Lower Austria. These beginnings preceded swift growth of local power-generation plants. In 1914, there were 350 power plants (steam in the east and hydroelectric in the west and south) within Austria s current borders, and by 1959, this figure had climbed to over 2,050. These plants, each of which produced over 10 kw, were owned by approximately 1,100 companies. Of that number, about 500 companies produced 200 kw in almost 1,000 power plants, approximately 99% of the total electrical energy generated. Between 1920 and 1930, the first 110 kv mains were laid from Styria and Upper Austria to Vienna. By the time Austria joined the EU in 1995, the electric-power industry s structure was determined by the second nationalisation act of Those companies which generated less than 200 kw were excepted from state ownership, as were companies that either generated power for their own Highlight Highlight Highlight Highlight Austria s concept for energy research and technology has six focuses with the following goals: preservation or attainment of a technological leadership position for bioenergy and hydroelectric power electricity supply systems which do not harm the climate efficient use of energy in new buildings and when refurbishing old ones (especially with regard to CO 2 emissions) optimising and developing new industrial processes designed to reduce energy consumption and increase both the share of renewable energy sources and recovery of waste heat optimising the mobility system with regard to minimal consumption of energy, which should come increasingly from renewable sources long-term climate-protection technologies in international networks use or supplied less than 100,000 kwh to consumers annually. In 1999, when the law on the electricity sector and its organisation came into force, the opening and liberalisation of the electricity market desired by the EU began in Austria, and an increasing number of customers (large-scale industrial consumers at first) were permitted to obtain their electricity from suppliers other than the local state power company. Furthermore, foreign customers could purchase electricity from Austria. The Verbund group is familiar with the supraregional tasks of the electric-power industry, as it distributes power throughout the country and makes sure that supply meets demand. The Responsibility for ensuring the regional supply of electricity is borne by the state power companies, BEWAG, Energie AG Oberösterreich, EVN AG, KELAG, SAFE, STEWEAG, TIWAG, VKW and Wienstrom. The latter also generates electricity at its own power plants. In addition, the state capitals (Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz and Salzburg) have their own companies that supply electric power, and there are more than 100 local, cooperative and privately owned companies. Austria obtains two thirds of the electricity it needs in the form of hydroelectric power, which is generated by run-of-river power plants located on the country s numerous rivers, and Alpine reservoir power plants. The remainder comes from thermal power plants or is imported. Approximately 20% of all energy consumed in Austria is in the form of electricity. Research has become extremely important to the industry since the end of the 1980s, and particularly focuses on photovoltaics (solar energy), wind energy and the use of biomass. digitalstock Austria is working toward integrated resource planning with the goal of efficient and environmentally friendly energy consumption. 14 austriantrade.org 110/2005

15 Die Elektrizitätswirtschaft Die Entwicklung der österreichischen Elektrizitätswirtschaft begann 1873, als erstmals eine Gleichstrommaschine den Industriebetrieb Krupp in Berndorf (Niederösterreich) mit elektrischer Energie belieferte. Von 1886 an versorgte das erste öffentliche Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) die Stadt Scheibbs (Niederösterreich). In Österreich setzt man auf integrierte Ressourcenplanung mit dem Ziel eines effizienten und umweltschonenden Energieeinsatzes. Nach diesen Anfängen setzte ein rascher Ausbau örtlicher Erzeugungsanlagen ein gab es im heutigen Bundesgebiet 350 Kraftwerke (im Osten Dampf-, im Westen und Süden Wasserkraftanlagen), 1959 mehr als 2050 Anlagen mit über 10 kw Einzelleistung, die im Besitz von rund 1100 Unternehmen waren; davon brachten rund 500 Betriebe mit zirka 1000 Kraftwerken mehr als 200 kw und damit rund 99 Prozent der gesamten elektrischen Energie auf. Zwischen 1920 und 1930 entstanden die ersten 110-kV-Leitungen von der Steiermark und Oberösterreich nach Wien. Bis zum EU-Beitritt Österreichs 1995 wurde die Struktur der Elektrizitätswirtschaft durch das 2. Verstaatlichungsgesetz von 1947 bestimmt. Von der Verstaatlichung wurden jene Unternehmen ausgenommen, deren Kraftwerksleistung unter 200 kw lag, und alle Eigenversorgungsanlagen, deren Stromabgabe an betriebsfremde Verbraucher jährlich weniger als kwh betrug. Mit dem Inkrafttreten des Elektrizitätswirtschafts- und Organisationsgesetzes 1999 begann auch in Österreich die von der EU angestrebte Öffnung und Liberalisierung des Strommarktes, die es kontinuierlich immer mehr Kunden (zunächst Großverbrauchern in der Industrie) erlaubt, Strom auch von anderen Anbietern und nicht von der jeweiligen Landesgesellschaft zu beziehen; auch ausländische Kunden können durch dieses Gesetz Strom aus Österreich beziehen. Mit den überregionalen Aufgaben der Elektrizitätswirtschaft ist der Verbundkonzern betraut. Er übernimmt die Stromverteilung im gesamten Bundesgebiet und sorgt für den Ausgleich zwischen Erzeugung und Bedarf. Die Verantwortung für die gesicherte regionale Stromversorgung tragen die Landesgesellschaften BEWAG, Energie AG Oberösterreich, EVN AG, KELAG, SAFE, STE- WEAG, TIWAG, VKW sowie Wienstrom, die auch Strom in eigenen Kraftwerken erzeugen. Daneben gibt es Elektrizitätsversorgungsunternehmen von Landeshauptstädten (Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg) sowie weit über 100 kommunale, genossenschaftliche und private Unternehmen. Zwei Drittel seiner elektrischen Energie bezieht Österreich aus der Wasserkraft, aus Laufkraftwerken an den zahlreichen Flüssen und aus den alpinen Speicherkraftwerken. Der restliche Bedarf wird durch Wärmekraftwerke und Importe gedeckt. Der Anteil der elektrischen Energie am Gesamtenergieverbrauch in Österreich beträgt rund 20 Prozent. Große Bedeutung in der Elektrizitätswirtschaft hat seit Ende der 80er Jahre die Forschung erlangt; besondere Anstrengungen unternimmt man bei der Photovoltaik (Sonnenenergie), der Windenergie und der Verwertung von Biomasse. Highlight Highlight Highlight Highlight Das österreichische Energieforschungs- und -technologiekonzept umfasst sechs Schwerpunktthemen mit folgenden Zielen: Erhaltung bzw. Erreichung der Technologieführerschaft bei Bioenergie und Wasserkraft klimaschutzorientierte Stromversorgungssysteme effizienter Energieeinsatz im Neubau & bei der Sanierung des Gebäudebestandes (bes. Berücksichtigung CO 2-Emissionen) Optimierung und Neuentwicklung industrieller Prozesse zur Reduktion des Energiebedarfs, Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energieträger und der Abwärmeauskopplung Optimierung des Mobilitätssystems im Hinblick auf einen geringen Energieeinsatz, der verstärkt mit erneuerbaren Energieträgern abzudecken ist langfristige Klimaschutztechnologien in internationalen Netzwerken 110/ 2005 austriantrade.org 15

16 Hydroelectric power The use of hydroelectric power, a clean and emission-free method of generating electricity, has a decades-long tradition in Austria. This energy form represents approximately two thirds of the total amount of electricity the country consumes. Hydroelectric power is the most valuable form of energy in Austria, and it is indefinitely renewable. Great efforts have been made to increase its use since In addition to a large number of runof-river power plants, the most important of which are located on the Danube, quite a few reservoir power stations have been built in the western Alpine regions. The latter primarily cover peak loads and most of the demand in the winter months. While all of Austria s demand is theoretically satisfied by hydroelectric power plants in the summer, in fact, a portion of the peak current generated in reservoir power stations is exported, part of the base load being satisfied by combined heat and power plants. In the early years of hydroelectric powerplant construction, the focus was technical aspects, and in the recent past, ecological factors have become increasingly important. As a result, the construction of hydroelectric power plants is now subject to strict environmental regulations. Highlight Highlight Highlight Highlight Austria occupies the sixth place among European countries with regard to the generation of hydroelectric power. A number of its companies possess valuable know-how in this field, which is exported successfully. One good example is Energie AG, which concentrates in particular on the growth markets of the Czech Republic, Slovakia and Hungary as part of its "controlled expansion. Also noticeable are the numerous innovations for small hydroelectric power plants, such as the Stenzel radial free-jet turbine (e.g. in Hinterstoder, Upper Austria), which is suitable for mass production, and the pressure-pipe Kaplan-S tube turbine. In 2004, Salzburg AG was the first power company in Austria to issue its own hydroelectric-power bonds, and they were oversubscribed soon afterward. The largest reservoir power stations are located in the Silvretta region (Ill River power plants), in the Zillertal and the Hohe Tauern Alpine range (Stubachtal). Power plants of this type are part of Europe s integrated power grid and export electricity as far away as the Ruhr region in Germany. The Kaprun reservoir power station, located on the edge of what is now the Hohe Tauern National Park, was the first large power plant built after the Second World War and served as a symbol for reconstruction and progress. Since its completion, the percentage of hydroelectric power in Austria has been increased further to the present figure of between 60% and 70%. A large number of run-of-river power plants have been built on the banks of the Danube, Inn, Enns, Traun, Salzach, Drau and Mur rivers, and the Danube s power plants supply nearly one third of standard working capacity. In addition to the large hydroelectric plants owned by power-supply companies, Austria is home to a number of smaller power plants. Typical of a hydroelectric power plant of this kind are decentral location, its energy being consumed in nearby private and industrial structures, and the use of private capital and the resulting economic effects. In 2002, the eco-electricity act laid down requirements regarding purchase and compensation for a supply system for electric power generated by small hydroelectric plants. As a result, this energy type s share of the total amount of electricity generated should increase to 9% by Furthermore, a major contribution will be made to reaching a target of 78.1% specified in the EU guideline concerning renewable sources of energy. MEV The hydroelectric power industry supplies about two thirds of all electric power consumed in Austria. 16 austriantrade.org 110/2005

17 Wasserkraft Die Nutzung der Wasserkraft als saubere und emissionsfreie Form der Elektrizitätserzeugung blickt in Österreich auf eine jahrzehntelange Tradition zurück. Sie liefert etwa zwei Drittel der elektrischen Energie, die in Österreich verbraucht wird. Die Wasserkraft liefert etwa zwei Drittel der elektrischen Energie, die in Österreich verbraucht wird. Die Wasserkraft ist die wertvollste österreichische Energieform und erneuert sich zudem immer wieder. Seit 1950 wird ihre Nutzung forciert. Neben einer großen Zahl von Laufkraftwerken, deren bedeutendste sich an der Donau befinden, wurden in den westlichen Alpenregionen zahlreiche Speicherkraftwerke errichtet, die vorwiegend zur Abdeckung von Lastspitzen sowie zur maßgeblichen Deckung des Strombedarfs in den Wintermonaten dienen. In den Sommermonaten wird theoretisch der gesamte österreichische Strombedarf aus Wasserkraftwerken gedeckt. In der Praxis wird aber der in Speicherkraftwerken generierte Spitzenstrom teilweise exportiert und ein Teil der Grundlast durch thermische Kraftwerke abgedeckt. Standen in den Pionierzeiten des Wasserkraftwerksbaus vornehmlich technische Aspekte im Vordergrund, haben in den letzten Jahren Umweltschutzaspekte immer größere Bedeutung erlangt, sodass heute der weitere Ausbau der Wasserkraft in Österreich nur unter strengen Umweltschutzauflagen erfolgt. Die größten Speicherkraftwerke liegen im Silvrettagebiet (Illkraftwerke), im Zillertal sowie in den Hohen Tauern (Stubachtal). Die Speicherkraftwerke sind über das europäische Verbundnetz mit dem Ausland verbunden und liefern Strom bis ins Ruhrgebiet. Das Speicherkraftwerk Kaprun, das heute am Rande des Nationalparks Hohe Tauern liegt, stellt den ersten großen Kraftwerksbau nach dem Zweiten Weltkrieg dar und wurde als ein Symbol für Wiederaufbau und Fortschritt gefeiert. Seither wurde das Wasserkraftpotenzial in Österreich weiter ausgebaut, der Ausbaugrad liegt heute zwischen 60 und 70 Prozent. An Donau, Inn, Enns, Traun, Salzach, Drau und Mur ist ein sehr hoher Ausbaugrad bei den Laufkraftwerken erreicht. Die Kraftwerke an der Donau liefern fast ein Drittel des Regelarbeitsvermögens. Neben den großen Wasserkraftwerken der Energieversorgungsunternehmen existiert in Österreich eine Vielzahl kleiner und kleinster Kraftwerke. Typisch für die österreichischen Kleinwasserkraftwerke ist ihre dezentrale Lage, häufig der unmittelbare Energieverbrauch in privaten und industriellen Strukturen, der Einsatz privaten Kapitals und der daraus resultierende wirtschaftliche Effekt wurde mit dem Ökostromgesetz in Form von Abnahme- und Vergütungsverpflichtungen ein Fördersystem für Strom aus Kleinwasserkraftanlagen festgelegt. Damit soll bis 2008 der Anteil an der gesamten Stromerzeugung auf 9 Prozent angehoben und ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung des im Rahmen der EU-Richtlinie über erneuerbare Energiequellen festgelegten Zielwertes von 78,1 Prozent geleistet werden. Highlight Highlight Highlight Highlight Österreich liegt mit der erzeugten Energie aus Wasserkraft an sechster Stelle in Europa. Viele österreichische Unternehmen verfügen über wertvolles Know-how, das sie erfolgreich exportieren. Ein gutes Beispiel bietet die Energie AG, die sich im Zuge ihrer kontrollierten Expansion vor allem auf die Wachstumsmärkte Tschechien, Slowakei und Ungarn konzentriert. Bemerkenswert sind auch zahlreiche Innovationen im Kleinwasserkraftwerkbereich, wie etwa serientaugliche Stenzel-Radialfreistrahlturbinen (z. B. in Hinterstoder, OÖ) oder Druckrohr-Kaplan-S-Rohrturbinen. Die Salzburg AG hat 2004 als erstes österreichisches Energieversorgungsunternehmen eine eigene Wasserkraft-Anleihe emittiert, die schon nach kurzer Zeit überzeichnet war. 110/ 2005 austriantrade.org 17

18 Energy systems of the future Reliable, sustainable and socially acceptable methods of energy supply have represented the focus of Austria s energy policy for decades now. For this reason, constant efforts to encourage the use of renewable energy sources while at the same time strengthening economical energy consumption represent one of its central strategies. Highlight Highlight Highlight Highlight The use of biomass has cleared the way for the most modern types of wood-burning heating systems available, which were invented in Austria. The development of groundbreaking methods began four decades ago, and this early appearance on the market and the resulting years of experience have turned the country into an international technological leader; as a result, sales and export figures continue to climb. Modern furnaces using billet wood, wood chips and pellets produce a kind of heating comfort which need not shy comparison with oil-burning stoves. Even in the biogas sector, Austria is out in front with the manufacture of gas engines and cogeneration plants, with orders from around Europe, the USA, Australia and China. Even beyond EU s borders, Austria is currently regarded as one of the leading countries in this technological field, and on the now liberalized energy market, renewable energy sources are playing an increasingly important role as an economic sector with a promising future. The percentage of renewable energy sources in the energy system as a whole has been climbing since the mid 1970s and at present represents nearly one quarter of all energy consumed. The most significant renewable energy source so far, with a share of approximately 12%, is hydroelectric power, and the other 78% is supplied mainly by biogenic fuels (biomass in particular). This means that Austria is one of the world s leaders in this area. In the category of "Electricity produced from renewable energy sources of the 2004 EU sustainability contest, Austria, with its share of 71.5%, occupied first place, and in "Share of small hydroelectric power plants in generation of electricity as well. Thanks to excellent planning and technical innovations, Austria s engineers are able to keep abreast of the rest of the world in the generation of renewable energy. For example over 150 years ago, the invention of the reverse cycle heating system was nothing less than the creation of an alternative heating technology. Such systems are located in the ground, air, or water and convert an average of three fourths of all ambient heat into warmth for heating purposes. Approximately 143,000 such systems are presently in operation in Austria and have a thermal output of 723 MW. In late 2003, the total useful heat generated amounted to a total of 1,670 GWh per year, which corresponds to 225,200 metric tonnes of heating oil and a CO 2 reduction of 664,300 metric tonnes. The heat from solar energy has an unlimited number of uses. Regarding surface area of solar-power cells installed per capita around the world, Austria is second. Investments in research and an extremely high level of technology make it possible to export of a wide range of products and services covering all applications in the area of water heating, general heating and cooling, making Austria an international technological leader. Even now, the turnover of solar power plants amounts to about 150 million euros, and combinations with biomass and reverse cycle heating systems are also possible. Intensive cooperation with research institutions have put Austria at the top of the photovoltaic sector, especially with regard to systems which are integrated into buildings, such as facade systems and solar roofing tiles. Internationally leading product types are manufactured in Austria. photodisc Applying the sustainability principle will ensure prosperity and quality of life in the long term. 18 austriantrade.org 110/2005

19 Energiesysteme der Zukunft Eine sichere, nachhaltige und sozial verträgliche Energieversorgung steht seit Jahrzehnten im Mittelpunkt der österreichischen Energiepolitik. Deshalb zählt die stetige Forcierung erneuerbarer Energieträger bei gleichzeitiger Stärkung der rationellen Nutzung von Energie zu ihren zentralen Strategien. Die Anwendung des Prinzips der Nachhaltigkeit kann Wohlstand und Lebensqualität langfristig erhalten. Österreich zählt heute auch über die Grenzen der EU hinaus zu den führenden Ländern auf diesem Gebiet, und auch im nunmehr liberalisierten Energiemarkt spielen erneuerbare Energieträger zunehmend eine bedeutende Rolle als zukunftsfähiger Wirtschaftszweig. Der Anteil erneuerbarer Energieträger am Gesamtenergiesystem steigt seit Mitte der 70er Jahre und liegt derzeit schon bei fast einem Viertel des Gesamtenergieeinsatzes. Die bislang bedeutendste erneuerbare Energiequelle stellt mit einem Anteil von rund 12 Prozent die Wasserkraft dar, die übrigen Anteile entfallen großteils auf den Einsatz von biogenen Brennstoffen (vor allem Biomasse). Damit liegt Österreich weltweit im Spitzenfeld. In der Wertung Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie beim EU-Nachhaltigkeitskontest 2004 belegt Österreich mit einem Anteil von 71,5 Prozent den ersten Platz, ebenso wie in der Wertung Anteil der Kleinwasserkraft zur Stromerzeugung. Durch perfekte Planung und technische Innovationen können Österreichs Ingenieure bei der Gewinnung erneuerbarer Energie weltweit mithalten. So wurde schon vor 150 Jahren mit der Erfindung der Wärmepumpe die Möglichkeit einer alternativen Heiztechnik geschaffen. Wärmepumpen entnehmen durchschnittlich drei Viertel der abgegebenen Wärme der Umwelt und wandeln sie in Erde, Luft oder Wasser in Heizungwärme um. Rund solcher Wärmepumpenanlagen sind derzeit in Österreich in Betrieb und erbringen eine thermische Leistung von 723 MW. Die erzeugte Nutzwärme lag Ende 2003 bei 1670 GWh pro Jahr, was einer Heizölmenge von und einer CO 2-Reduktion von Tonnen entspricht. Eine unbegrenzt nutzbare Wärmequelle ist die Solarthermie. Vergleicht man weltweit die installierten Solaranlagenflächen pro Einwohner, liegt Österreich auf dem hervorragenden zweiten Platz. Investitionen in die Forschung und ein technisch sehr hohes Niveau ermöglichen den Export verschiedenster Produkte und Serviceleistungen, die alle Anwendungen im Bereich Warmwasseraufbereitung, Heizung und Kühlung abdecken und Österreich zum internationalen Technologieführer machen. Schon jetzt werden jährlich rund 150 Millionen Euro mit Solaranlagen umgesetzt, wobei auch Kombinationen mit Biomasse und Wärmepumpen möglich sind. Intensive Kooperationen mit Forschungseinrichtungen verschaffen Österreich in der Photovoltaikbranche, insbesondere im Bereich gebäudeintegrierter Anlagen wie Fassadensystemen und Solardachsteinen, einen Platz im Spitzenfeld. International führende Produkttypen werden in Österreich gefertigt. Highlight Highlight Highlight Highlight Den Einsatz von Biomasse ermöglichen modernste Holzheizungen, die ihren Ursprung in Österreich haben. Bereits seit vier Jahrzehnten beschäftigt man sich mit der Entwicklung zukunftsweisender Methoden; durch diesen frühen Markteintritt und die damit erworbene langjährige Erfahrung konnte eine weltweite Technologieführerschaft erreicht werden, sodass man heute auf weiterhin steigende Absatz- und Exportzahlen verweisen kann. Mit modernen Scheitholz-, Hackgut- und Pelletsfeuerungen wird ein Heizkomfort erreicht, der dem von Ölöfen um nichts nachsteht. Auch im Sektor Biogas ist Österreich bei der Herstellung von Gasmotoren und Blockheizkraftwerken ganz vorne dabei und darf sich über Aufträge aus ganz Europa, den USA, Australien und China freuen. 110/ 2005 austriantrade.org 19

20 Hit the rails! Goal-oriented expansion of the railway infrastructure is especially important in Austria: This mode of transport is making a significant contribution to ensuring Austria s role as a business location in the long term. On both the roads and rails, Austria has seen a great deal of growth in freight traffic. Since 1980, rail transports have increased by between 40% and 50%. Transports by rail offer significant advantages for the environment compared to other means of transport. When a person travels one kilometre by automobile, approximately ten times the amount of greenhouse gases are produced as through the same journey by train. Expansions in the coming years are planned for the major rail routes in particular, the focuses being the western railway, the southern corridor, the Brenner corridor and the Vienna node. Railway technologies have a decades-long tradition in Austria, and the country possesses a great deal of exportable know-how. Particularly noteworthy in this regard are the companies Plasser & Theurer, the world s largest manufacturer of rail-maintenance and track-laying machinery; voestalpine Bahnsysteme, the world market s leader for switches and rail systems; and VA Stahl, Highlight Highlight Highlight Highlight The positive effects of combined traffic are obvious: Each car transported by rail means one less on the roads, and all road users benefit through fewer accidents and traffic jams. The safety aspect in particular is often overlooked: Lorries are involved in a disproportionately high percentage of serious road accidents. In addition, combined traffic makes a significant contribution to avoiding pollution and CO 2 emissions thanks to environmentally friendly electric traction. For example in 2003, ÖKOMBI, a privately owned company, put almost 680,000 lorries or lorry loads on the rails, which amounts to about 2,800 lorries each day. located in Donawitz, which makes highspeed switches and special rail types. The Ministry of Economics 2004 state consulting award was given to Dipl.-Ing. Dr. Herbert Hasslinger s "Modern geometry in railway layout - from idea to realisation project. The jury was especially impressed by the "Vienna elbow as a new method of laying track, which provides a considerable increase in safety and comfort in addition to greatly reducing maintenance costs for rails and rail vehicles. This project, which will be made part of European norms, offers a great deal of potential for exports. A short time ago, Siemens Austria, the main headquarters for Eastern Europe, received a 45 million euro order for electronic switch boxes which will be used at seven train stations of Romania s state railways on Europe s Rail Corridor IV (Berlin/Erlangen Bucharest Sofia Istanbul). In total, Siemens Transportation Systems has installed about 400 electronic switch boxes that control more than 55,000 switches, signals, etc. around the world. The Linsinger company s "rail reprofiling train weighs 120 metric tonnes, is 24 metres long, and has an order value of six million euros; its job is reconditioning worn rails. This self-propelled machine, made by the company based in Upper Austria, uses cutters which make the rails look like new. Twenty metres of rail can be repaired per minute, and a 1,300 square metre production shop was erected in Steyrermühl especially for its manufacture. The first two were completed in two years, record time, and they are destined for Germany, where they will bring the rail system up to snuff. Railway technologies, systems and subcontracted materials are among the most important economic sectors in Austria. 20 austriantrade.org 110/2005

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005

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