FACTS & FIGURES WOCHE 3

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1 Sehr geehrte Anlegerinnen und Anleger Willkommen im neuen "Börsenbrief-Jahr" 2014! Wir hoffen, dass Sie gut in das neue Jahr gestartet sind und dass Ihnen dieses neue Jahr viel Angenehmes und Erfolg bringen wird! Womit wird man an den Börsen 2014 rechnen müssen? Ein ständiges Rauf und Runter... aber wieviel rauf und wieviel runter? Aber werfen wir zuerst einen kurzen Blick zurück. Nicht, dass der Blick zurück uns eine Antwort auf die gestellte Frage liefern wird, nein, aber es wird uns dabei behilflich sein besser zu verstehen, was uns entgegenkommen könnte. Gleich zwei wichtige Fragen hat uns Ben Bernanke Ende Dezember noch beantwortet. Nämlich erstens "Wann" und zweitens um "Wieviel" das Tapering gedrosselt wird. Wie zu erwarten war, wurde eine sehr vorsichtige Dosierung der Drosselung angewandt. Die Dosierung war derart klein, dass sie in der Menge gar nicht wirklich spürbar war, das Signal aber umso stärker und unmissverständlich beim Zielpublikum angekommen ist. Man könnte das Signal in etwa so interpretieren: "Hört her! Die Party geht noch lange weiter, auch wenn jetzt etwas weniger Vodka zur Verfügung steht. Denn der Ausschank von Rum, Whiskey und sonstigen Spirituosen bleibt lange noch uneingeschränkt!" - Somit geht der Partrausch fürs erste einmal weiter. - Aber wer kennt es nicht, das Sprichwort "Man sollte die Party dann verlassen, wenn die Stimmung am besten ist!"? Die kräftige Jahresendrally und die verbesserten Konjunkturaussichten versetzen die Investorengemeinde in Festlaune. Am deutlichsten zeigt dies das Stimmungsbarometer des US- Forschungsinstituts Investors Intelligence: Mehr als 60% der US-Finanzberater rechnen für die kommenden Monate mit steigenden Aktienkursen. So viele Bullen gab es zuletzt im Oktober Jetzt im grossen Stil zu verkaufen wäre falsch. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass die Party nun schon sehr lange andauert. Nicht nur unsere Charts zeigen eine technisch extrem hoch angespannte Lage, sondern auch zahlreiche weitere Warnsignale sind mittlerweile im roten Bereich. So notieren z.b. der S&P500 und auch der Dax mit mehr als 30% über der 200-Tage-Trendlinie. Eine derartige Abweichung konnte nicht einmal in den euphorischen Zeiten von 2003 und 2007 gemessen werden! Ebenso hat sich auch das Missverhältnis im Optionenhandel weiter verschärft. Das Verhältnis von Put- zu Call-Optionen liegt deutlich unter dem langjährigen Mittelwert. Die Investoren setzen viel stärker auf steigende Notierungen als sonst. Also, was braucht es nun, um im 2014 an den Börsen bestehen zu können? Einfach gesagt braucht es viel Fingerspitzengefühl und ein umsichtiges Vorgehen! Sie haben nun nicht allen Ernstes erwartet, dass wir Ihnen hier eine pfannenfertige und abschliessende Antwort hätten liefern können, oder? Auf jeden Fall bleiben wir am Ball und versuchen, jede Woche mit unserem Börsenbrief etwas Licht in die dunklen Wirren des Börsenlebens zu bringen. FACTS & FIGURES WOCHE 3 Seite - Die Weltwirtschaft startet mit Schwung ins neue Jahr Richemont: Der Genfer Uhrensalon ist eröffnet Novartis: Zwist mit der deutschen Aposan geht weiter Barry Callebaut steigert Umsatz Deutsche Bank schockiert mit Milliardenverlust Nordex: Dem Windturbinenbauer bläst kalter Wind entgegen Intel lassen Federn Best Buy wird gerupft Märkte in Asien Rohstoffe Seite 1 von 8

2 Allgemeines/International: Die Weltwirtschaft startet mit Schwung ins neue Jahr In den meisten westlichen Industrienationen stehen die Zeichen auf Wachstum. In den Schwellenländern verläuft die Erholung der Konjunktur harziger, doch auch dort haben sich die Frühindikatoren in den vergangenen Monaten vielerorts verbessert. Der globale Industrie-Einkaufsmanagerindex (PMI) von J. P. Morgan ist im Dezember auf das höchste Niveau seit April 2011 gestiegen. Nur in drei der zwanzig grössten Volkswirtschaften nimmt die Industrieproduktion deutlich ab, wie die regionalen Einkaufsmanagerindizes zeigen (Frankreich, Australien und Russland). Die Frühindikatoren der USA zeichnen ein fast makelloses Bild. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) für das verarbeitende Gewerbe notierte mit 57 Zählern nahe des zyklischen Hochs. Ein paar Kratzer gibt es im Dienstleistungsbereich. Dort hat die Mehrheit der befragten Manager weniger neue Aufträge vermeldet, was den Service-PMI von 53,9 auf 53 Punkte drückte. Erfreulich ist die Entwicklung in Spanien und Italien. Die beiden Schwergewichte der Währungsunion weisen PMI-Werte über 50 auf. In Italien ist das verarbeitende Gewerbe das Zugpferd, in Spanien kommen die Impulse eher aus dem Dienstleistungssektor, wo der Stand des Einkaufsmanagerindex von 54,2 fürs nächste Jahr optimistisch stimmt. Noch höhere PMI-Werte weisen in der Währungsunion Deutschland, Irland und die Niederlande aus. In den europäischen Ländern ohne Euro hat die Dynamik dagegen auf hohem Niveau etwas nachgelassen. So auch in der Schweiz, wo der Industrie-PMI von 56,5 auf 53,9 gefallen ist. Trotz der leichten Verschlechterung im Dezember steht Grossbritannien erneut an der Spitze der PMI-Rangliste, vor den USA, den Niederlanden und Japan. In den Emerging Markets ist der Abwärtstrend gebrochen, doch eine kräftige Erholung ist nicht in Sicht. Die Frühindikatoren bewegen sich mehr oder weniger im neutralen Bereich. In China stagnieren die Einkaufsmanagerindizes seit Monaten zwischen 50 und 51,5. Das chinesische Bruttoinlandprodukt (BIP) nahm 2013 um 7,7% zu, wie das nationale Statistikbüro heute Montag bekanntgegeben hat. Die Wirtschaft wuchs somit gleich schnell wie ein Jahr zuvor und etwas mehr als mit den von Peking prognostizierten 7,5%. Die Wachstumsrate der letzten zwei Jahre ist die tiefste seit 1999, steht jedoch im Einklang mit der von der Regierung gewünschten, graduellen Abkühlung. Die leicht restriktive Geldpolitik des letzten Jahres, die manche Ökonomen als Risiko für laufendes und künftiges Wirtschaftswachstum einstuften, scheint die Wirtschaft insgesamt stabilisiert, aber nicht belastet zu haben. Das gilt als gute Ausgangslage für 2014 und für die angestrebten Reformen in sozialen und wirtschaftlichen Belangen. Nach dem indischen hat es nun auch der brasilianische Industrie-PMI wieder knapp in die Wachstumszone geschafft. Am schwächsten präsentiert sich die russische Industrie. Sie verliert mit der schwachen Binnennachfrage einen weiteren Wachstumspfeiler. Der Einkaufsmanagerindex ist im Dezember auf 48,8 und damit auf das niedrigste Niveau seit 2009 gefallen. Besser stehen die Schwellenländer aus der zweiten Reihe da. In Mexiko, Polen, ja sogar in der krisengeschüttelten Türkei liegen die Industrie-PMI deutlich in der Expansionszone. Seite 2 von 8

3 Schweiz STIMMUNGSBAROMETER ZÜRICH WOCHE 3 MO DI MI DO FR SMI auf höchstem Stand seit rund sechst Jahren Gewinnmitnahmen lasten auf SMI SMI wieder im Aufwärtstrend Erneut Aufschläge - Gute Stimmung hält an Aufwärtstrend hält an - Angriff auf 8'500 gescheitert UBS (CHF / W% +5.0 / Y% ): Die Grossbank UBS will offenbar ihre Festverzinslichen-Handelsplattform weitgehend extern betreiben lassen. Statt eines Flickwerks aus verschiedenen Plattformen werde die Grossbank künftig auf standardisierte Lösungen der beiden Technologiefirmen Murex und Ion Trading setzen, berichtet die «Financial Times» am Montag. Damit sollen Kosten eingespart werden. Richemont (CHF / W% / Y% -1.52): Der Genfer Uhrensalon Salon International de la Haute Horlogerie, der heute eröffnet wird, dürfte Schätzungen zufolge rund Besucher anziehen. Die Branche ist nach diversen Verkaufsrekorden mit einer gewissen Konsolidierung konfrontiert. Die Aussteller erhoffen sich insbesondere die Rückkehr chinesischer Käufer. Der SSIH gilt als Salon der Luxusgütergruppe Richemont, während die Baselworld eher derjenige der Swatch Group ist. Novartis (CHF / W% / Y% +4.14):: Der Streit zwischen dem Pharmakonzern und der deutschen Aposan über das Umfüllen des Augenheilmittels Lucentis in kleinere und billigere Spritzen geht weiter. Zwar entschied das Hamburger Landgericht zugunsten von Novartis. Aposan kündigte jedoch an, gegen diese Entscheidung vorzugehen. Die Aposan-Tochter Apozyt hatte im Auftrag von Apotheken bisher eine grössere Dosis des Augenmittels Lucentis gegen altersbedingte Netzhautablösung in kleinere und günstigere Fertigspritzen für einzelne Patienten umportioniert, ohne dabei die Zusammensetzung umzustellen. Barry Callebaut (CHF 1' / W% / Y% -1.79): Der Kakaoverarbeiter und Schokoladenproduzent Barry Callebaut hat im ersten Geschäftsquartal per Ende November CHF 1'515 (i. V. CHF 1'248) Mio. umgesetzt und eine Volumensteigerung auf ( ) Tonnen gemeldet. Beide Grössen liegen ungefähr im Rahmen der Erwartungen. Das hohe Wachstum von 21 und 20% ist vor allem der Übernahme des Kakaogeschäfts von Petra Foods geschuldet. Organisch nahm der Umsatz 5,5% zu, während sich das Volumen 4,6% ausweitete. RESULTATE SCHWEIZ INDEX BÖRSENPLATZ STAND Woche 3 Seit SMI Zürich 8' % 3.36% SPI Zürich 8' % 3.17% Seite 3 von 8

4 Europa STIMMUNGSBAROMETER PARIS/LONDON WOCHE 3 MO DI MI DO FR Banksektor sorgt für moderate Gewinne Ins Plus gedreht - Freundliche US-Börsen stützen EuroStoxx auf Fünfjahreshoch - Konjunkturaussicht Moderate Verluste Moderate Gewinne Deutsche Bank (EUR / W% / Y% ): Die Deutsche Bank schockiert Anleger mit einem Milliardenverlust und einem schwachen Ausblick. Die Aktie fiel am Montagnachmittag zeitweise um sechs Prozent auf 36,99 Euro. Sie war grösster Verlierer im deutschen Leitindex Dax. Die Deutsche Bank hatte am Sonntagabend überraschend Zahlen veröffentlicht. Danach stand von Oktober bis Dezember 2013 unterm Strich ein Fehlbetrag von fast einer Milliarde Euro. Vor Steuern erwirtschaftete Deutschlands grösstes Geldhaus ein Minus von knapp 1,2 Milliarden Euro stand zwar unterm Strich ein Gewinn. Dieser blieb mit 1,1 Milliarden Euro aber weit unter den Erwartungen von Analysten, die bei mehr als drei Milliarden Euro lagen. Gründe waren vor allem das schwache Geschäft mit Anleihen, Kosten für Rechtsstreitigkeiten und Belastungen aus dem Abbau von Risiken. Die Ursachen liegen nicht nur bei Fehlern in der Vergangenheit, auch die Aussichten sind nicht wirklich rosig. Wir erwarten, dass 2014 ein Jahr mit weiteren Herausforderungen und ihrer disziplinierten Bewältigung sein wird, hiess es in einer Mitteilung des Führungsduos Anshu Jain und Jürgen Fitschen. Nordex (EUR / W% / Y% ): Die Aussicht auf ein schnelles Zurückfahren der Ökostrom-Förderung hat die Aktien von Nordex am Montag erneut ins Taumeln gebracht. Die im TecDax gelisteten Titel des Windturbinenbauers fielen in der Spitze um 9,1 Prozent auf 10,52 Euro, den niedrigsten Stand seit zwei Wochen. Bereits am Mittwoch soll das Kabinett Eckpunkte für ein verschärftes Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) beschliessen, das ab August in Kraft treten soll. Laut Börsianern nutzten Anleger die Gelegenheit, um Gewinne mitzunehmen. Peugeot (EUR / W% / Y% ): Beim angeschlagenen Autobauer PSA Peugeot Citroen herrscht offenbar weitgehend Einigkeit über den Einstieg des zweitgrössten chinesischen Herstellers Dongfeng. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf einen Insider schreibt, wollen Dongfeng und der französische Staat bei einer Kapitalerhöhung jeweils Peugeot-Anteile für mindestens 750 Millionen Euro kaufen. Die Gründerfamilie Peugeot als derzeit grösster Aktionär werde weitere Papiere für 100 Millionen Euro erwerben. RESULTATE EUROPA INDEX BÖRSENPLATZ STAND Woche 3 Seit Dow Jones Euro Stoxx 50 Zürich 3' % 1.45% DAX Frankfurt 9' % 2.00% CAC 40 Paris 4' % 0.73% FTSE 100 London 6' % 1.19% Seite 4 von 8

5 USA STIMMUNGSBAROMETER NEW YORK WOCHE 3 MO DI MI DO FR US-Börsen geben vor Bilanzflut nach US-Börsen legen wieder zu S&P 500-Rekord - Weltwirtschaftsaussichten US-Börsen gehen schwächer aus dem Handel Dow im Plus - S&P 500 und Nasdaq im Minus Intel (USD / W% / Y% -0.40): Die Aktien von Intel haben am Freitag nach der Vorlage der Bilanz für 2013 und einem Ausblick auf das laufende Quartal sowie das neue Gesamtjahr kräftig nachgegeben. Sie büssten als Schlusslicht im Leitindex DJ Industrial 2,60 Prozent auf 25,85 US-Dollar ein. Der Dow legte zugleich um 0,25 Prozent zu. General Electric (USD / W% / Y% -5.17): Gute Geschäfte in den USA und den Wachstumsmärkten haben General Electric (GE) zum Jahresende einen kräftigen Gewinnschub gebracht. Der Überschuss legte im vierten Quartal um fünf Prozent auf 4,2 Milliarden US-Dollar (3,1 Mrd Euro) zu, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Neben der Erholung auf wichtigen Märkten dürfte auch der Sparkurs Gewinn und Rendite nach oben getrieben haben: Konzernchef Jeff Immelt sagte, GE habe die Kosten 2013 um 1,6 Milliarden Dollar (1,17 Mrd Euro) gesenkt. In diesem Jahr soll mindestens eine weitere Milliarde hinzukommen. Best Buy (USD / W% / Y% ): Die US-Elektronikkette Best Buy leidet schwer unter der Online-Konkurrenz. Rabattschlachten haben im Weihnachtsgeschäft am Gewinn genagt; der Umsatz in den Läden schrumpfte. Vorbörslich brach die Aktie am Donnerstag um 27 Prozent ein. Das Weihnachtsgeschäft sei in zunehmenden Masse von Rabattaktionen geprägt gewesen, erklärte das Unternehmen mit Sitz in Minneapolis. Erschwerend hinzu kamen nach Aussagen von Firmenchef Hubert Joly Lieferengpässe bei wichtigen Produkten und ein enttäuschendes Handy- Geschäft. Best Buy hat gut 1900 Läden, 1500 davon in den USA. IBM (USD / W% / Y% +1.34): 13 Datenzentren hat IBM im vergangenen Jahr erworben, nun sollen 15 weitere hinzukommen. Sie sind nötig, damit das IT-Unternehmen sein Cloud-Geschäft weiter ausbauen kann. Der Nahe Osten und Afrika stehen im Fokus. Das IT- Unternehmen IBM investiert gross in die sogenannte Cloud: Mehr als 1,2 Milliarden Dollar sollen in den Ausbau von Dienstleistungen um Online-Speicher fliessen, teilte das Unternehmen am Freitag in Armonk im US-Staat New York mit. RESULTATE USA INDEX BÖRSENPLATZ STAND Woche 3 Seit DJ Industr Average New York 16' % -0.96% NASDAQ Composite New York 4' % 0.50% S&P 500 New York 1' % -0.13% Seite 5 von 8

6 Asien STIMMUNGSBAROMETER HONGKONG/MUMBAI/SHANGHAI/SINGAPUR/TOKIO MO Asien freundlich - Feiertag in Tokio WOCHE 50 DI MI DO FR Teils kräftige Verluste - China durchwachsen Asien mit Gewinnen - Kein klarer Trend in China Schwächer nach Gewinnen am Vortag - Australien im Plus Uneinheitlich nach durchwachsenen US-Konjunkturdaten Der Stoxx Asia/Pacific 600, der die 600 grössten börsennotierten Unternehmen in Australien, Hongkong, Japan, Neuseeland und Singapur enthält, stieg am Freitag um 0,14 Prozent auf 136,74 Punkte. Hoffnungen, dass die US-Berichtssaison an den Aktienmärkten für weiteren Auftrieb sorge, hätten sich bisher nicht erfüllt, sagte Marktstratege Chris Weston vom Brokerhaus IG. Die Grossbanken Goldman Sachs und Citigroup hatten am Donnerstag mit ihren Quartalszahlen enttäuscht. Zudem hätten US-Konjunkturdaten ein uneinheitliches Bild geliefert. Die NAHB-Daten zeigten, dass sich die Stimmung am Häusermarkt im Januar überraschend eingetrübt hat. Japan: Der Nikkei schloss am Freitag kaum verändert mit minus 0,08 Prozent bei 15'734,46 Punkten. Aktien des Kabelherstellers Fujikura Ltd. gewannen knapp zehn Prozent. Händlern zufolge profitierten die Titel von einer Hochstufung durch Goldman Sachs. Die japanische Zentralbank hat die Wirtschaftsaussichten für 5 der 9 Regionen angehoben. Zudem stiegen die Machinery Orders letzten Monat auf +9%, bei erwarteten +1.1%. Dies sind sehr positive Anzeichen dafür, dass die japanische Wirtschaft weiter wächst. China: Die Börsen in China tendierten in entgegengesetzte Richtungen. Der CSI 300, der die Aktien der 300 grössten festlandchinesischen Unternehmen mit einer Börsennotierung in Schanghai oder Shenzhen enthält, schloss 1,51 Prozent niedriger bei 2'178,49 Punkten. Der Hongkonger Hang-Seng-Index gewann 0,64 Prozent auf 23'133,35 Punkte. Aktien des weltgrössten Computerherstellers Lenovo fielen um vier Prozent, nachdem sie am Vortag den höchsten Stand seit Anfang 2000 erreicht hatten. Indien/Australien: Der indische Sensex-Index verlor zuletzt 1,03 Prozent auf 21'046,00 Punkte, hatte jedoch jüngst ein Fünfwochenhoch erreicht. Der australische ASX 200 ging mit minus 0,06 Prozent bei 5'305,87 Punkten fast unverändert aus dem Handel. Aktien des Bergbaukonzerns BHP Billiton bauten ihre Vortagesgewinne um knapp drei Prozent aus. Sie profitierten von einer positiven Sektorstudie der Citigroup. RESULTATE ASIEN INDEX BÖRSENPLATZ STAND Woche 3 Seit Nikkei 225 Tokio 15' % -3.42% Hang Seng Hong Kong 22' % -1.62% Shanghai Composite Shanghai 2' % -5.25% BSE 30 Mumbai 21' % -0.51% Seite 6 von 8

7 Rohstoffe Öl: Rohöl der US-Sorte WTI konsolidierte am Donnerstag die Gewinne vom Vortag bis zu einem Preis von 94,82 US-Dollar pro Barrel im Hoch, die das schwarze Gold nach Veröffentlichung des wöchentlichen Ölmarktberichts der US-Energiebehörde DoE erreicht hat. Dem Bericht zufolge sind die Rohöllagerbestände in den USA in der Woche bis zum 10. Januar 2014 um 7,66 Millionen Barrel auf 350,2 Millionen Barrel gesunken. Der Rückgang fiel damit mehr als fünfmal so gross aus, wie im Konsens erwartet. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit einem Minus um 1,3 Millionen Barrel gerechnet. Gold: Aktuell verbreitet die erhöhte physische Nachfrage eine positive "Stimmung" auf dem Goldmarkt. Das Metall schloss die Woche zum vierten Mal in Folge mit einem leichten Gewinn um 1'253 $/oz ab. Auch für diese Woche stehen die Voraussetzungen nicht schlecht: gutes Interesse aus Asien, unter anderem aufgrund des "Lunar New Years", sowie die physische Nachfrage von europäischen Investoren sollten dem Metall Unterstützung verleihen. Aus technischer Sicht erfährt Gold bei $/oz eine leichte Unterstützung. Zudem scheint es so, als hätte die jüngste Erholung den Abwärtsdruck, den Gold im vierten Quartal 2013 erfahren hat, etwas reduziert. Mittelfristig gesehen wird das Metall jedoch durch eine mögliche Erholung der US-Wirtschaft belastet. Aufgrund des erwarteten Taperings (Zurückführen der US Anleiherückkäufe) ist es zudem schwer vorzustellen, dass wir die Tiefs bereits gesehen haben. Die Deutsche Bank gab am Freitag bekannt, dass Sie Ihre Rolle bei der Festsetzung des Goldpreises aufgeben wird. Zusammen mit Untersuchungen um das Fixing des Libors bzw. Euribors kommt nun auch das Goldfixing in den Blick der Regulierungsbehörden aus den USA und Europa. RESULTATE ROHSTOFFE ROHSTOFF BÖRSENPLATZ STAND Woche 3 Seit Rohöl WTI Chicago % -3.89% Gold USD / oz Chicago 1' % 4.01% W% = Prozentuale Veränderung seit Ende der Vorwoche (Wochenresultat) Y% = Prozentuale Veränderung seit Ende des Vorjahres (Resultat laufendes Jahr) Die Conseillers Suisse SA ist eine unabhängige Vermögensverwaltungsgesellschaft mit Sitz in Zürich. Wir arbeiten über alle Sparten (Finanzplanung, Vermögensverwaltung und Immobilien) mit grossem Erfolg und erfreuen uns über einen wachsenden Kundenstamm. Unsere Beratung ist unverbindlich, ganzheitlich und unsere strukturierten Informationen werden Sie überzeugen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns, Sie persönlich kennen zu lernen. Dieses Dokument wurde von der Conseillers Suisse einzig zu Informationszwecken erstellt. Es handelt sich nicht um eine Offerte und es stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Abschluss einer Finanztransaktion dar. Die Conseillers Suisse gibt keine Gewähr hinsichtlich der Zuverlässigkeit und Vollständigkeit dieses Dokuments und lehnt jede Haftung für Verluste ab, die sich aus dessen Verwendung ergeben können. Das vorliegende Dokument darf ohne die schriftliche Genehmigung der Conseillers Suisse weder ganz noch teilweise vervielfältigt werden. Seite 7 von 8

8 Gewinner und Verlierer 2013: SCHWEIZ INDEX BÖRSENPLATZ Schlusstand Veränderung 2013 SMI Zürich 8' % SPI Zürich 7' % EUROPA INDEX BÖRSENPLATZ Schlusstand Veränderung 2013 Dow Jones Euro Stoxx 50 Zürich 3' % DAX Frankfurt 9' % CAC 40 Paris 4' % FTSE 100 London 6' % USA INDEX BÖRSENPLATZ Schlusstand Veränderung 2013 DJ Industr Average New York 16' % NASDAQ Composite New York 4' % S&P 500 New York 1' % ASIEN INDEX BÖRSENPLATZ Schlusstand Veränderung 2013 Nikkei 225 Tokio 16' % Hang Seng Hong Kong 23' % Shanghai Composite Shanghai 2' % BSE 30 Mumbai 21' % ROHSTOFFE ROHSTOFF BÖRSENPLATZ Schlusstand Veränderung 2013 Rohöl WTI Chicago % Gold USD / oz Chicago 1' % Seite 8 von 8

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