Vom Frieden erzählen. Geschichten vom Frieden und Gottesdienstmaterial für die Adventszeit

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1 Vom Frieden erzählen Geschichten vom Frieden und Gottesdienstmaterial für die Adventszeit

2 Vom Frieden erzählen Geschichten vom Frieden und Gottesdienstmaterial für die Adventszeit

3 November 2009 Diese Publikation fällt unter die CreativeCommonsLizenz Namensnennung NichtkommerziellWeitergabe unter gleichen Bedingungen: Eine Erklärung dieser Lizenz finden Sie unter: Die Urheberrechte der Lieder In the lands of Asia (In den Ländern Asiens), Oh Tuhan pimpin lah langkahhu (O Gott, zeig und weis mir den Weg) sowie Na o e ha ma ni tei e nei au (Unser Gott, du hast diese Welt geschaffen) liegen bei der Christlichen Konferenz Asiens (CCA). CCA hat die Erlaubnis dafür gegeben, dass Gemeinden diese Lieder für nichtkommerzielle Zwecke unter Angabe des CCAUrheberrechts nachdrucken können. Die Bibelarbeit von Alison Phipps über 2. Mose 14:1931 wurde zuerst veröffentlicht in: The Expository Times, Band 119, Nr. 11, Seiten Abdruck mit Genehmigung. Die Bibelzitate in diesem Heft wurden der revidierten Fassung der Übersetzung Martin Luthers (1984) entnommen. Eine Publikation des Ökumenischen Rates der Kirchen. Umschlag und Layout von Mallika Badrinath. Photos Peter Williams/ÖRK Übersetzung: ÖRKSprachendienst ISBN Ökumenischer Rat der Kirchen Postfach , route de Ferney CH1211 Genf 2, Schweiz Druckerei Nouvelle Gonnet, Frankreich y

4 1 Vom Frieden erzählen INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 2 Vom Frieden erzählen: die Menschheit lebt durch Geschichten 4 Ë Mit biblischen Geschichten vom Frieden erzählen 2. Mose 14, Alison Phipps Ë Lebendige Briefe : Kurze Geschichten aus Afrika 14 James Macharia Die Geschichte einer Kirche 16 Eine Geschichte von zwei Pastoren 17 Die Geschichte von einem mutigen kleinen Jungen 18 Die Geschichte vom Friedenskuchen 19 Ë Den Teig des Friedens kneten eine Geschichte aus Argentinien 21 Gerardo Oberman Ë Wir müssen uns nur trauen Eine Geschichte aus Deutschland 24 Fritz Baltruweit Ë Erzählen Sie in Ihrem Kontext vom Frieden 26 Gottesdienstmaterial 29 Arbeitsthemen aus Asien Erster Adventssonntag: Frieden zwischen Religionen 32 Lieder Zweiter Adventssonntag: Politischer Friede 48 Lieder Dritter Adventssonntag: Soziale Gerechtigkeit und Frieden 57 Lieder Vierter Adventssonntag: Menschgewordener Friede 67 Lieder Alphabetisches Verzeichnis des Lieder 77 Die Dekade zur Überwindung von Gewalt 79 Ehre sei Gott und Frieden auf Erden (IöF) 81 Nützliche Internetseiten 83 Mitwirkende an diesem Heft 84

5 Vorwort VORWORT 2 In unseren Geschichten von einem gerechten Frieden erfinden wir die Welt neu. Wenn wir als Christinnen und Christen vom Frieden erzählen, erscheint die Welt im Licht der Botschaft des Evangeliums und der Guten Nachricht der Engel: Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden Frieden. Dann nehmen wir die Welt nicht so wie sie ist. Wir sind nicht nur kritisch, oder sogar wütend über die Ungerechtigkeit, die wir mit eigenen Augen sehen, über das Unrecht verübt an anderen oder gar an uns selbst, sondern wir verpflichten uns die Gute Nachricht weiterzuerzählen. Sie wird so in unserer eigenen Umgebung zu einem Akt, Frieden zu schliessen und Gewalt zu überwinden. Die Geschichten vom Frieden im ersten Teil dieses Heftes stammen aus Afrika, Latein amerika und Europa und zeigen, wie Menschen konkret durch kleine Gesten, aber auch durch mutige Schritte die Welt verändern. Die Kinderzeichnungen, die vom Frieden erzählen haben junge Künstler und Künst lerinnen von den Philippinen gemalt. Die Entwürfe für die 4 Adventssonntage kommen in diesem Jahr aus Asien und sind von einer Gruppe von Liturgikern/innen und Musikern/innen, die in den unterschiedlichen asiatischen Kontexten leben gestaltet worden. Die Auswahl der vier Themen macht dieses deutlich. Harmonie spielt eine wichtige Rolle im asiatischen Kontext. Frieden entsteht durch Harmonie beim Singen und beim Geschichten erzählen, zwischen unterschiedlichen Religionen, in schwierigen politischen Situationen, zwischen sozialen Gruppen, besonders im Gegenüber zwischen Ureinwohnern und den Nachfahren der ausländischen Eroberer. Informationen über die vom Ökumenischen Rat der Kirchen ausgerufene Dekade zur Überwindung von Gewalt und den Stand der Vorbereitungen auf die für 2011 geplante Internationale ökumenische Friedenskonvokation (IöF) finden sich am Ende des Heftes. Auch Vom Frieden erzählen ist, wie schon das Vorjahresheft Stell dir vor: Frieden das Ergebnis der Zusammenarbeit vieler Menschen aus unterschiedlichen Bereichen. Wir danken allen, die an diesem Heft mitgewirkt haben. Besonderer Dank geht an Swee Hong Lim und Alison Phipps, die als Mitglieder des Ausschusses für das geistliche Leben der IöF bei der Koordinierung dieses Heftes geholfen haben. y

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7 Vom Frieden erzählen: Die Menschheit lebt durch Geschichten 4 VOM FRIEDEN ERZÄHLEN: DIE MENSCHHEIT LEBT DURCH GESCHICHTEN Wir sind Geschichtenerzähler. Jeder Tag bietet uns neue Gelegenheiten, Geschichten über die Welt zu erzählen über die Welt, wie sie zu sein scheint, wie wir sie erleben, wie wir sie uns wünschen. Manchmal werden Geschichten spontan erzählt Geschichten, die uns zum Lachen bringen oder die unbedingt sofort erzählt werden müssen, damit Nachrichten über bestimmte Ereignisse, Gefahren, Gelegenheiten sofort verbreitet werden. Manchmal brauchen Geschichten viel Zeit, um zu reifen Geschichten von Schmerz und Verletzung, von zwiespältigen Situationen und verpassten Momenten, von Fehlern und genutzten Chancen; erst später, wenn wir darüber sprechen können, werden sie zu Geschichten, die erzählt werden müssen. Einige Menschen haben eine besondere Begabung, Geschichten zu erzählen. Sie sind für unsere weltweite christliche Glaubensgemeinschaft eine große Bereicherung und haben im Lauf der Geschichte eine wichtige Rolle gespielt. Die Bibel ist voller Geschichten. Einige dieser Geschichten sind schwer verdaulich, sie handeln von Gewalt, Krieg und Zerstörung; andere hingegen berichten, dass Unfruchtbare gebären und Verheißungen erfüllt werden. Wie alle Geschichten, sind auch die biblischen Geschichten nicht unvoreingenommen. Sie geben die Sicht des Erzählers wider. Aber wenn wir sie lesen oder zufällig darauf stoßen, eröffnen sich uns ganz neue Perspektiven. Genauso erging es den Menschen in früheren Jahrhunderten, wenn sie diese Geschichten gehört haben. Von den Menschen, die vor uns gelebt und ihre Geschichten erzählt haben, können wir uns beim Erzählen unserer eigenen Geschichten inspirieren lassen. Jesus erzählte die wunderbarsten Geschichten Geschichten, die uns nicht so sehr sagen, wie wir unser Leben leben sollen, sondern die uns unser Leben im neuen Bund mit y

8 5 Vom Frieden erzählen Gott so natürlich erscheinen lassen wie das Atmen. Es sind alltägliche Geschichten von verlorenen Münzen, verpassten Chancen, verletzten Fremden, von vergebenden Vätern und entlaufenen Söhnen, von Salz, das seinen Geschmack verliert, von Licht. Und die Art und Weise, wie Jesus lebte, brachte Geschichten, Evangelien und Briefe hervor, die die Geschichte seiner außergewöhnlichen Gewöhnlichkeit, seines Gott und Menschseins, lebendig erhielten. Die Jesusgeschichten sind unsere Geschichten auf dem Weg zur IöFK: Geschichten vom Frieden in der Gemeinschaft, Frieden zwischen Frauen und Männern, häuslichem Frieden, wirtschaftlichem Frieden; eine Frau hört auf zu bluten, fünftausend Menschen werden gespeist, der Herr hört einer Samariterin am Brunnen zu. Geschichten vom Frieden mit der Erde, als der Sturm sich legt und die Fische reichlich zurückkehren. Geschichten vom Frieden zwischen Völkern, als ein Besatzungssoldat zu Jesus kommt und ihn um Hilfe bittet, und in denen der Kontext Galiläas und Jerusalems immer greifbar ist. Dies sind Geschichten, die in und aus einem bestimmten Kontext erzählt werden und als solche zu unseren eigenen Geschichten werden. Jesus erzählte nicht so sehr nette kleine Geschichten oder Alltagsgeschichten. Seine Geschichten scheinen vielmehr nahe zu legen, dass wir unser Leben auch anders, besser leben können, dass wir den Weg der Gewaltlosigkeit und der Versöhnung, der Überwindung von Vorurteilen und der Vergebung gehen können. Dies ist ein mühseliger Weg, der uns viel abverlangt, aber ein Weg, der möglich ist, der gleich um die Ecke liegt oder in der nächsten Straße, den wir eingeladen sind mitzugehen, mit unseren Nachbarn und denen, die uns anvertraut sind. Die Geschichten und Gleichnisse, die Jesus erzählt, enthalten gute Nachrichten Nachrichten über einen Weg der Gewaltlosigkeit, einen Weg des gerechten Friedens. Was wichtig ist, sind nicht so sehr die Geschichten selbst, die uns als aufmerksame Leser/ innen und Zuhörer/innen ansprechen, als vielmehr die bemerkenswerte Art und Weise, in der sie erzählt werden und uns ganz neue Perspektiven eröffnen. Die Geschichten laden uns ein, selbst in die Rolle der handelnden Personen zu schlüpfen, uns als nachsichtige Väter zu sehen, als entlaufene Kinder, als Frauen, die Geld verlieren, als Menschen, die überfallen, verletzt und am Straßenrand liegengelassen werden, oder als jemand, der zufällig einem Fremden begegnet und die Chance zu einer neuen Beziehung geboten bekommt. In diesen Geschichten sind wir in der Welt der Möglichkeiten, einer vertrauten Welt, die den Geschichten, die wir jeden Tag erzählen, allzu ähnlich ist. Ich konnte meine Schlüssel nicht finden und habe das ganze Haus auf den Kopf gestellt. Auf

9 Vom Frieden erzählen: Die Menschheit lebt durch Geschichten 6 meinem Weg zum Markt sah ich, wie jemand angefahren wurde, und der Autofahrer fuhr einfach weg. Ich habe mir vorgenommen, zu Hause anzurufen. Es ist ja schon so lange her, dass wir uns gestritten haben. Vom Frieden zu erzählen bedeutet, Geschichten aus unserem alltäglichen Leben zu erzählen, die zeigen, dass die Liebe zu Gott und zu unseren Nächsten nach wie vor in uns lebendig und am Werk ist. Es bedeutet, Geschichten von kleinen Wundern des gerechten Friedens zu erzählen; Geschichten von veränderten Lebenswegen, die zu Gottes Reich der Gerechtigkeit und des Friedens hinführen. Wenn wir Geschichten der Gerechtigkeit und des Friedens erzählen, sehen wir die Welt mit neuen Augen wir sehen sie im Licht des Evangeliums und der Guten Nachricht, die die Engel gebracht haben: Ehre sei Gott und Friede auf Erden. Wir akzeptieren die Welt nicht einfach, wie sie ist; wir sind nicht nur kritisch oder zornig angesichts der Ungerechtigkeit, der wir in der Welt begegnen, des Unrechts, das anderen und auch uns angetan wird, sondern wir werden in unseren jeweiligen Kontexten aktiv und erzählen die Gute Nachricht, um Frieden zu stiften und Gewalt zu überwinden. Die Karfreitagsgeschichte ist eine Geschichte, in der Tod und Gewalt das Leben besiegen. Die Geschichte vom auferstandenen Christus hingegen ist eine Geschichte, in der das Leben Tod und Gewalt besiegt; denn seht! da geht er mit seinen Jüngern, haucht sie an, ruft sie beim Namen, lässt sie seine Wunden berühren, bereitet ihnen ein Mahl am See Tiberias und sagt Friede sei mit euch. y

10 7 Vom Frieden erzählen Wenn Christi Friede mit uns ist, sind wir eingeladen und befähigt, unser Leben zu einer Geschichte des Friedens und der Überwindung von Gewalt werden zu lassen. Petrus hat dies getan, Paulus ebenfalls, und im Lauf der Jahrhunderte haben gläubige Männer und Frauen im Kleinen wie im Großen ein Leben in Gerechtigkeit und Frieden gelebt und ihre Lebensgeschichten sind in jedem Kontext und in jedem Zeitalter immer und immer wieder neu erzählt worden. Wenn wir Lebensgeschichten von Menschen hören, die sich in ihrem jeweiligen Kontext in einfacher und überzeugender Weise für die Überwindung von Gewalt eingesetzt haben, dann empfangen wir selbst Leben und Hoffnung und Heilung. Deshalb laden wir Sie nun ein, mit den Geschichten der Bibel, den Geschichten aus Ihrem eigenen Umfeld, den Geschichten im Buch der Schöpfung vom Frieden zu erzählen und selbst eine Friedensgeschichte zu sein. Alison Phipps Mit biblischen Geschichten VOM FRIEDEN ERZÄHLEN 2. Mose 14, 1931 Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog, und stellte sich hinter sie. Und die Wolkensäule vor ihnen erhob sich und trat hinter sie und kam zwischen das Heer der Ägypter und das Heer Israels. Und dort war die Wolke finster und hier erleuchtete sie die Nacht, und so kamen die Heere die ganze Nacht einander nicht näher. Als nun Mose seine Hand über das Meer reckte, ließ es der Herr zurückweichen durch einen starken Ostwind die ganze Nacht und machte das Meer trocken und die Wasser teilten sich. Und die Israeliten gingen hinein mitten ins Meer auf dem Trockenen, und das Wasser war ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken. Und die Ägypter folgten und zogen hinein ihnen nach, alle Rosse des Pharao, seine Wagen und Männer, mitten ins Meer. Als nun die Zeit der Morgenwache kam, schaute der Herr auf das Heer der Ägypter aus der Feuersäule und der Wolke und brachte einen Schrecken über ihr

11 Mit biblischen Geschichten vom Frieden erzählen 2. Mose 14, Heer und hemmte die Räder ihrer Wagen und machte, dass sie nur schwer vorwärts kamen. Da sprachen die Ägypter: Lasst uns fliehen vor Israel; der Herr streitet für sie wider Ägypten. Aber der Herr sprach zu Mose: Recke deine Hand aus über das Meer, dass das Wasser wiederkomme und herfalle über die Ägypter, über ihre Wagen und Männer. Da reckte Mose seine Hand aus über das Meer, und das Meer kam gegen Morgen wieder in sein Bett, und die Ägypter flohen ihm entgegen. So stürzte der Herr sie mitten ins Meer. Und das Wasser kam wieder und bedeckte Wagen und Männer, das ganze Heer des Pharao, das ihnen nachgefolgt war ins Meer, sodass nicht einer von ihnen übrig blieb. Aber die Israeliten gingen trocken mitten durchs Meer, und das Wasser war ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken. So errettete der Herr an jenem Tage Israel aus der Ägypter Hand. Und sie sahen die Ägypter tot am Ufer des Meeres liegen. So sah Israel die mächtige Hand, mit der der Herr an den Ägyptern gehandelt hatte. Und das Volk fürchtete den Herrn und sie glaubten ihm und seinem Knecht Mose. Ist es nicht so, dass jeder von uns die Saat der Gewalt in sich trägt, dass niemand ganz y

12 9 Vom Frieden erzählen frei davon ist? Heute war ein ganz gewöhnlicher Tag in meiner Universität, ein Tag wie viele andere. Ich habe s bekommen und Geschichten von Studenten und Kollegen gehört, die mich zutiefst schockiert haben. Später war ich mit guten Freunden zusammen und wir haben über Schwierigkeiten und Probleme gesprochen, die uns gerade beschäftigen. Dabei habe ich gemerkt, dass unsere Sprache immer gewalttätiger wurde und ich mir sämtliche Emotionen vorstellte, die man bei der Verteidigung von Gerechtigkeit empfinden kann. Ich hörte entsetzt zu, wie einer von uns von einem Seminar erzählte, in dem Kollegen, die es eigentlich besser wissen sollten, Bilder benutzten, die sowohl für Frauen als auch für Arme erniedrigend waren. Ich merkte, dass mir die Tränen kamen, als ich gegen die unsägliche, kontraproduktive Regulierungswut eines bürokratischen Apparats wetterte, die auf endlosen Webseiten gespeichert wird und uns in unseren Bemühungen lähmt, denjenigen mit Zuwendung und Mitgefühl zu begegnen, die uns in unserem beruflichen Leben anvertraut worden sind. Und ich sorge mich um den Kollegen, den ich weinend an seinem Schreibtisch fand, weil er einfach überfordert war von der unerbittlichen Sklaverei nicht einhaltbarer Termine, unflexibler Kollegen und der Einsamkeit des Gewissens. Bei meinen guten Freunden lasse ich mich gehen und wir brechen in Gelächter aus, wenn wir uns ausmalen, wie wir die gesichtslosen Verursacher von Frustrationen und Schwierigkeiten bestrafen könnten. Könnten wir ihn am Spieß braten?, Was müsste geschehen, damit sie es verstehen?, Das kann nicht dein Ernst sein, das ist eine Unverschämtheit, das ist doch nicht normal! Wie kann das erlaubt sein? Wie können sie damit durchkommen? In all unseren Geschichten von Frustrationen und Ärger, die aus den gierigen Forderungen der Götter erwachsen, für deren Anbetung wir heutzutage hohe Gehälter erhalten die Götter des bürokratischen, von Konsumdenken getriebenen Kapitalismus, bereitet es uns immer wieder größtes Vergnügen, unseren Feinden das Schlimmste zu wünschen und uns auszumalen, was geschehen würde, wenn Schweine fliegen könnten, Meere sich teilten, Server zusammenbrechen oder Haushaltsentwürfe abgeschafft würden. Die Erkenntnis, dass auch wir oder unsere Freunde die Saat der Gewalt in uns tragen, ist nicht angenehm. Solche Fantasien und eine solche Wortwahl sind prekär und gefährlich und Jesus sagt uns in der Bergpredigt ganz deutlich, wie sehr schon allein solche Gedanken uns davon abhalten können, unser Handeln von der uns innewohnenden Liebe bestimmen zu lassen. Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig (Matthäus

13 Mit biblischen Geschichten vom Frieden erzählen 2. Mose 14, , 22). Und im Evangelium lesen wir die unbequeme Antwort auf die Frage nach der Vergebung: Herr, wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Genügt es siebenmal? Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal (Matthäus 18,2122). In der Exodusgeschichte jedoch, die für das Volk Israel konstitutive Bedeutung hat, in diesem zentralen dramatischen Ereignis, das für Israel in Zeiten des Exils identitätsstiftenden Charakter angenommen hat, in eben dieser Geschichte befinden wir uns mitten in einer trick reichen, triumphalistischen und eher abstoßenden Darstellung von Gottes gewalttätigem Ein greifen zugunsten seines Volkes. Der zentrale Krieger in diesem Teil der Exodusgeschichte ist plötzlich in höchst dramatischer Weise Jahwe, der die Kontrolle über die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde, Luft hat und mit eben diesen Elementen die ägyptische Armee im Chaos untergehen lässt. Moses, Israels größter Anführer und Prophet, das höchste Symbol der Hoffnung für ein missbrauchtes und versklavtes Volk, erringt den Sieg über Pharao nur, weil er mit seinem Volk flieht und am Ufer des Roten Meeres, wo die verfeindete ägyptische Armee lagert, zu Gott betet, der ihm befiehlt, seine Hand auszustrecken und das Meer zu teilen. Inmitten des Dramas dieser großen Flucht stoßen wir auf all jene menschlichen Eigeny

14 11 Vom Frieden erzählen schaften, die uns vertraut und doch zutiefst unattraktiv sind; feurige Siegesparolen angesichts der Niederlage des Feindes; ein Ende von allem, was das Volk gefürchtet und gehasst hatte; die Flucht eines Volkes, das plötzlich ein anderes Selbstverständnis hat und sich von nun an durch diese Geschichte einer erfolgreichen Flucht definiert, die es aber auch als Gottes Gerechtigkeit, Gottes Werk, Gottes Gewalt für sein Volk deutet. Die Exoduserzählung ist eine Geschichte, mit der wir uns intensiv auseinandersetzen müssen, wenn wir das grob vereinfachende Bild von einem Gott, der auf einer Feuersäule steht und beschließt, Hunderte von Menschen ertrinken zu lassen, nicht ohne weiteres akzeptieren wollen. Ins Zentrum dieser Geschichte stellt der Erzähler, der zu Recht Partei gegen die imperiale Gewalt des Pharaos ergreift, das Bild eines gewalttätigen Gottes und diesen Gott können wir nicht einfach wegdiskutieren, egal wie sehr er unsere Empfindungen stört und unserem Wunsch im Weg steht, diesen Text rein zu machen. Es ist sehr schwer für uns, solche Schilderungen zu lesen, ohne uns von ihrer einseitigen Sichtweise beeinflussen zu lassen und daraus undifferenziert zu schließen, dass Gott gewaltsam zu unseren Gunsten eingreift, um uns von unseren Unterdrückern zu befreien. In Zeiten des Exils, der Unterdrückung, der Frustration und des Zorns über unglaubliche Ungerechtigkeiten ist das Bild von einem plötzlichen und gewaltsamen Ende all dessen, was wir zutiefst verabscheuen, tröstlich und zutiefst menschlich. Wir sehen dies, wo immer wir sind, in unserem persönlichen Leben und wir sehen es noch deutlicher in all den Kämpfen, die unterdrückte Völker im Lauf der Geschichte für ihre Befreiung geführt haben. Wenn ich den Schilderungen von Asylsuchenden zuhöre, die im Gefängnis endlos warten auf ihre Vor ladung, auf die Reaktion des Innenministeriums, auf ihren Rechtsanwalt, auf Nachricht von ihren Familien, dann höre ich auch Geschichten, wie sie aus ihrer Notlage befreit werden könnten: das Innenministerium und mit ihm alle Asyldokumente könnten bis auf die Grund mauern abbrennen; die Gefangenen könnten ihre Freiheit durch ein Wunder wiedererlangen; irgendjemand ein Parlamentsmitglied, ein Premierminister, ein Deus ex machina könnte plötzlich Mittel und Wege finden, wie sich für alle alles zum Besten wenden könnte, weil er es wagt, Stellung zu beziehen. Wenn Menschen sich so ihre Zukunft ausmalen, dann schwingt darin eine große Sehnsucht mit genau wie bei Moses, als er seine Hand in die dunkle Nacht ausstreckte, auf der einen Seite die Verfolger, auf der anderen Sicherheit für sein Volk. Aber in diesen Fantasien wird auch tief verwurzelter, reflexartiger Zorn spürbar die dunklere Seite unserer menschlichen Antwort auf die Sehnsucht nach Gerechtigkeit, nach Sicherheit, nach einem Ende allen Leids, das uns und den Menschen, die uns anvertraut worden sind, zugefügt wird.

15 Mit biblischen Geschichten vom Frieden erzählen 2. Mose 14, Die Saat der Gewalt ist da, sie ist in uns allen und in dem Gott, den wir nach unserem eigenen Bild schaffen, dem Gott, den wir uns aus unserer eigenen Gefangenschaft heraus vorstellen, dem Gott, den wir brauchen, um alles für uns zu regeln, am besten durch Wunder, denn diese Geschichten sind besonders geeignet, uns in schwierigsten Zeiten Mut zu machen. Der Theologe Walter Wink sieht diese gewalttätigen Geschichten, die eine einfache Lösung für alle Probleme parat haben, als Teil des Mythos der erlösenden Gewalt, unseres jahrhundertealten Glaubens, dass wir vollkommen Mensch werden erlöst werden, wenn wir gewaltsam handeln, und nicht, wenn wir uns gewaltlos für die Überwindung der schlimmsten Ungerechtigkeiten einsetzen. Doch obwohl die Gewaltmotive als zentrales Thema der Exodusgeschichte nicht ohne Weiteres wegdiskutiert werden können und sollen, so finden wir in Moses dem Menschen, der untrennbar mit der wechselvollen Geschichte seines Volkes verbunden ist doch ein bemerkenswertes Beispiel für gewaltlosen Protest, Führungsstärke und eine vom Gebet getragene innere Grundhaltung. Im ganzen 14. Kapitel des 2. Buch Mose, das den Wendepunkt in Israels Geschichte als Volk darstellt, ergreift Moses nur einmal das Wort, und er richtet es nicht etwa an Jahwe, sondern an sein entsetztes Volk, das mit ihm bis an die Küste des Roten Meeres geflohen ist und dem er gebietet: Fürchtet euch nicht, steht fest und seht zu, was für ein Heil der Herr heute an euch tun wird. Denn wie ihr die Ägypter heute seht, werdet ihr sie niemals wiedersehen. Der Herr wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein (2. Mose, 1314). Vor den Toren der AtomUBootBasis Faslane in Schottland, in deren Nähe Großbritannien auch sein ganzes Arsenal an Massenzerstörungswaffen lagert, standen, von Polizisten um stellt, Demonstranten und sangen Stand firm, o stand firm, stand firm, o stand firm, stand firm, o stand firm and see what the Lord can do (Haltet stand und seht, was der Herr vollbringt). Und sie brachen Brot und tranken Wein zusammen, und als die Morgen dämme rung kam, war die Wolke dort finster und hier erleuchtete sie die Nacht. Mit Liedern und Farbe und ausgestreckten Händen feierten sie das Anbrechen einer anderen Zukunft, in der der Friede wie Wasser strömt, in der sich das Gute im Menschen durchsetzt und gefeiert wird und mit allen ohne Angst geteilt werden kann. Diese Worte von Moses sind Worte, die in unser aller Leben hineinreichen, denn niemand von uns kann sich diesem Ringen um Gerechtigkeit, dieser Sehnsucht nach Gerechtigkeit oder dem damit einhergehenden Wunsch entziehen, es möge einfachere Wege geben, ein Außenstehender möge die Sache für uns regeln, wenn nötig auch mit Gewalt. Moses steht und hält stand, in einer schier ausweglosen Lage, mit ausgestreckter Hand, und wartet darauf, dass das Meer sich zurückzieht und das Glück sich wendet. Als die Flut die Angreifer verschlungen hat und bevor Moses seinen großen Lobgesang anstimmt y

16 13 Vom Frieden erzählen und Miriam aus Freude über die Befreiung ihres Volkes mit allen Frauen zusammen tanzt, erleben wir ganz einfach ein Volk, das nun auf eine andere Zukunft vertraut als die, die es bisher erwartet hatte. Es ist die Zukunft eines Volkes, das nicht mehr in ägyptischer Sklaverei lebt und keine Ziegel mehr für den Pharao brennen muss, eines Volkes, das diese Knechtschaft weit genug hinter sich gelassen hat, um zu erkennen, dass ein anderes Leben möglich ist, ein Volk, das frei geworden ist für Jahwe und das Moses, seinem Knecht, folgt. Finale: Nachdem meine Freunde und ich uns bei einer Tasse Tee gegenseitig die Geschichten erzählt haben, die uns im tiefsten Innern bewegen, spüre ich, wie das aufgestiegene Verlangen, Gerechtigkeit gegebenenfalls auch spektakulär und mit Gewalt herbeizuführen, langsam wieder abebbt. Wir beruhigen und beschwichtigen einander. Wir ermutigen uns gegenseitig, diejenigen, über die wir so entsetzt sind, als Menschen zu sehen, als wahrscheinlich gute Menschen, wie wir immer wieder sagen, die in einem Netz komplexer Zusammenhänge und Ungerechtigkeiten gefangen sind, vermutlich genau in denselben Netzen, aus denen auch wir uns nicht befreien können. Wir reden offen über das, was wir denken, über unser Scheitern, unsere Schwächen, unsere Zerbrochenheit. Wir hören auf, unseren gesichtslosen Feinden das Schlimmste zu wünschen, und fangen an, uns wieder der realen Welt zuzuwenden, unsere Geschichten, mit denen wir uns unseren ganzen Zorn von der Seele geredet haben, erst einmal ad acta zu legen. Wir kehren an unsere Arbeit zurück, in die Situationen, die uns aus der Fassung bringen, jedoch mit neuer Hoffnung auf eine bessere Zukunft, mit vielleicht gegenseitig gestärktem Glauben, dass es bessere Wege, Wege der Vergebung, vielleicht siebzigmal siebenmal Wege gibt. Wir haben das Gefühl, dass wir uns wieder auf festem Boden befinden, dass wir einen festeren Stand haben als vorher. Vertrauen.

17 Lebendige Briefe : Kurze Geschichten aus Afrika 14 James Macharia Lebendige Briefe : Kurze Geschichten aus Afrika Das Programm der Lebendigen Briefe startete 2007 als Teil der Dekade zur Überwindung von Gewalt, einer Initiative des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), die 2011 mit der Internationalen ökumenischen Friedenskonvokation in Kingston (Jamaika) enden wird. Lebendige Briefe sind kleine ökumenische Teams von fünf bis sechs Personen, die Kirchen und Länder in Konflikt oder Postkonfliktsituationen besuchen. Bisher haben die Lebendigen Briefe 21 Ländern einen Besuch abgestattet. Ziel dieser Besuche ist es: Solidarität unter Kirchen und Menschen zu bezeugen, die mit besonders schmerzlichen Gewalterfahrungen konfrontiert sind und darauf zu reagieren suchen; über Erkenntnisse und hilfreiche Ansätze in der Arbeit zur Überwindung von Gewalt zu sprechen; ökumenische Kontakte unter Kirchen, nationalen Kirchenräten sowie kirchlichen und kirchennahen Organisationen und Netzwerken zu vertiefen; Gemeinden, Studierende, Jugendgruppen sowie theologische und andere kirchliche Einrichtungen miteinander zu verbinden, damit sie zur Formulierung einer Ökumenischen Erklärung zum gerechten Frieden beitragen können. Obwohl alle Besuche dasselbe Ziel verfolgen, stoßen die Lebendigen Briefe doch in jedem Land auf unterschiedliche Konfliktsituationen. In einigen Ländern haben Diktaturen oder Staatsstreiche die Konflikte ausgelöst, wie z.b. in Südamerika in den 1970er Jahren. Ein ganz anderer Fall ist Sri Lanka, dessen Regierung im Mai 2009 den dreißigjährigen Bürgerkrieg für beendet erklärt hat. Andere Länder werden seit Jahrzehnten von Konflikten heimgesucht, ohne dass ein Ende in Sicht wäre, wie z.b. der Nahe Osten, y

18 15 Vom Frieden erzählen wo vor allem Israelis und Palästinenser im Konflikt miteinander stehen. Viele Länder in Afrika befinden sich seit Jahrzehnten im Bürgerkrieg. Andere Länder haben mit instabilen politischen Regimes zu kämpfen. Einige, wie die Demokratische Republik Kongo, haben schlimmste Konflikte und grausamste Gewalt durchlebt. Die Teams der Lebendigen Briefe haben Kirchen in einigen der Länder besucht, die sich in einer Konflikt oder Postkonfliktsituation befinden. Die besuchten Menschen und Kirchen haben unterschiedlich reagiert, die meisten mit Dank für die zum Ausdruck gebrachte Solidarität, die Gebete und die Bereitschaft, in den Momenten der Krise von ihnen zu lernen. Andere haben gefragt, ob der ÖRK nicht stärker intervenieren könne, insbesondere auf internationaler Ebene, um ihnen in bei der Überwindung von Gewalt in ihrer schwierigen Situation zu helfen. In allen Fällen hatten die Lebendigen Briefe direkten Kontakt mit den Menschen, die am meisten unter Krieg, Konflikt und Gewalt zu leiden hatten. Sie besuchten Kirchenverantwortliche, Lager von im eigenen Land vertriebenen Menschen, Kinderzentren, Frauen und Jugendgruppen und hörten den Menschen zu. Inmitten von Leid, Schmerz und Verletzung konnten die Teams aber auch beeindruckende, Mut machende Geschichten hören. Sie erlebten mit, wie Kirchen aktiv Friedens und Versöhnungsarbeit leisten und sich am Wiederaufbau beteiligen. Sie hörten Geschichten von Männern und Frauen, die sich allen Widerständen zum Trotz für den Frieden einsetzen.

19 Lebendige Briefe : Kurze Geschichten aus Afrika 16 Die Geschichte einer Kirche Die Lebendigen Briefe reisten mit gemischten Erwartungen nach Liberia und Sierra Leone. Obwohl der Krieg 2001/2002 offiziell für beendet erklärt wurde, glauben viele, die diese Länder nicht selbst besucht haben, nicht ganz an ein Ende der Gewalt. Sie bleiben skeptisch. Während des Krieges sah man in den internationalen Nachrichten meist Bilder von verwundeten und amputierten Menschen und von dem berüchtigten liberianischen Präsidenten und Kriegsverbrecher Charles Taylor. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass niemand so recht an den Frieden in diesen Ländern zu glauben wagt. Was immer auch das Team der Lebendigen Briefe im Vorfeld des Besuchs erwartet hatte, nach dem Besuch hatte es keine Zweifel mehr an der Realität des Friedens in beiden Ländern. Die Teammitglieder konnten sich frei auf der Straße bewegen. Sie führten Gespräche mit Menschen, die offen über ihre Vergangenheit und ihre Schwierigkeiten berichteten, ihnen ihr Herz öffneten und mit ihnen über ihre schmerzliche Vergangenheit sprachen. Die Team mitglieder waren sehr bewegt von dem Vertrauen, das die Menschen ihnen entgegenbrachten und das anscheinend allein darauf basierte, dass sie vom Ökumenischen Rat der Kirchen entsandt waren. Leitende y

20 17 Vom Frieden erzählen Regierungs und Kirchenvertreter/innen sprachen über ihre Bemühungen, ihre Länder wiederaufzubauen und dauerhaften Frieden zu schaffen. Das Team der Lebendigen Briefe und die Leitung des Kirchenrates von Sierra Leone trafen mit dem Staatsoberhaupt der Republik Sierra Leone, Präsident Earnest Bai Koroma, zusammen. Dieser würdigte den Beitrag der Kirchen zur Beendigung des Krieges. Einige Kirchenführer hatten ihr Leben in direkten Treffen mit Kriegsherren und Rebellenführern aufs Spiel gesetzt, bei denen sie an diese appelliert hatten, den Krieg zu beenden und die Probleme stattdessen auf dem Verhandlungsweg zu lösen, damit der Frieden im Land wiederhergestellt werden konnte. Die Lebendigen Briefe verließen Sierra Leone mit einer Botschaft des Handelsministers Alimany Koroma. Dieser rief sie dazu auf, Friedensbotschafter zu sein und der Welt zu berichten, dass Sierra Leone nicht mehr im Krieg, sondern schon seit sechs Jahren im Frieden lebe, und dass die Bemühungen um einen dauerhaften Frieden Früchte tragen würden. Im Blick auf die Internationale ökumenische Friedenskonvokation war der Präsident optimistisch, dass Sierra Leone zu dem Zeitpunkt, an dem die Dekade endet, etwas Positives aufzuweisen haben wird 2011 wird Sierra Leone ein leuchtendes Beispiel für den Frieden sein. Eine Geschichte von zwei Pastoren Wenn jeder Mensch in der Gesellschaft einen kleinen oder großen Beitrag zum Frieden leisten würde, wäre die Welt ein besserer Ort. Vielleicht gäbe es keine Kriege, keine Konflikte und keine Gewalt. Das ist die Lektion, die das Team der Lebendigen Briefe bei seinem Besuch in Bo in Sierra Leone gelernt hat. Die Teammitglieder lernten dort zwei junge tatkräftige und sehr inspirierende Menschen kennen, die ihnen ihre Geschichte erzählten Pfr. Justin und Pfr. James, zwei Jugendpastoren, die sich in Bo großen Respekt verschafft haben. Alles begann während des Krieges. Die beiden Pastoren wollten nicht länger zusehen, wie Menschen in ihrem Dorf getötet und Jugendliche zum Morden angestachelt oder von Rebellengruppen entführt wurden, um als Kindersoldaten und soldatinnen missbraucht zu werden. Die beiden starteten einen Gegenangriff gegen die Rebellen und ihre brutalen Vorgehensweisen. Sie erklärten der Rebellenbewegung und auch den Regierungstruppen den Krieg. Der Unterschied war, dass sie keine Gewehre, Kugeln oder Waffen, sondern nur die Bibel benutzten. Ihr Ziel war es, so viele Jugendliche wie möglich zu mobilisieren und davon abzuhalten, sich Rebellen, Regierungs oder irgendwelchen anderen Gruppen anzuschließen, die weiter Gewalt im Dorf ausübten. Ihre Anstrengungen wurden belohnt,

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