Herbert Wagger i-bank Social CRM und Finanzberatung im Einfluss von Web 2.0

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1 Herbert Wagger i-bank Social CRM und Finanzberatung im Einfluss von Web 2.0

2 Herbert Wagger Geschäftsführer Mag. Wolfgang Schmidt IT-Leiter

3 Die Raiffeisengruppe Salzburg Einer der größten privaten Arbeitgeber im Bundesland Salzburg Rund Mitarbeiter Raiffeisenverband Salzburg mit Bank- und Warenbereich (Lagerhäuser) 67 selbständige Raiffeisenbanken mit Mitgliedern Insgesamt 160 Bankstellen Ca. 14 Mrd. Euro Bilanzsumme 2008

4 Unsere EDV-Basisdaten Rund 170 Mitarbeiter Rund 27 Mio. Euro Umsatz p.a. Ca. 80 Mio. gebuchte Umsätze 2008 Ca Online-Transaktionen pro Tag IBM-Großrechnerumfeld Großteil der Software ist Eigenentwicklung

5 Unser Motto Kundenorientiert Kompetent Sicher

6 Unsere Lösungen für die RBG Salzburg Überblick & ibank RVS-EDV

7 Anwendungen RBGS Archivierung / Scanning Belege, Kundenakt, ELFI IZV WEPOS Veranlagung KREVIS Finanzierung Schalter Schalter neu, BTS Bank Notes ibank, ibank-kredit, EAV, Kundenakt, Vertriebsplan Meldewesen AZV B & S SWIFT Abwicklung über Wien Bank Kernpaket Kunden / Konten / Buchen Controlling Basis, Berichtssysteme HUI GuD SORBAS Valuten, Devisen, Münzen Sektorsoftware ELBA, ELBI, BZV, SB, Versicherung, BSK Finanz / Lohn Kernpakete FINN, BMD, P&I, Lohn Ware Kernpaket SWOTAN & Host Spezialsysteme Reuters, Bloomberg, PMS, Blue Chip, Wey..

8 CRM und Finanzberatung im Einfluss von Web 2.0 Zentrales Thema: Geschäftsprozesse Prinzipiell existieren keine Geschäftsprozesse ohne EDV-Abbildung Großes Know-How bzgl. aller Geschäftsprozesse - in Kombination aus EDV-Kundencenter & Softwareentwicklung Daher schnelles, flexibles Reagieren auf Markterfordernisse möglich Maßgeschneiderte auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmte - Software Ermöglichung einheitlicher, qualitativ hochwertiger, kostengünstiger Software für RVS & RBen

9 RVS-EDV

10 Unsere ersten Anforderungen (1) Unterstützung von: Kundenbeziehungsmanagement Analyse & Beratung Produktmanagement Akquisition / Kampagnenmanagement Vertriebscontrolling

11 Unsere ersten Anforderungen (2) Skalierbarkeit für kleine und große Banken Skalierbarkeit für erfahrene Berater und neue Mitarbeiter mit Beratungsaufgaben Schnelle Einsetzbarkeit Einbeziehung der Anwender Steuerung der Weiterentwicklung durch RBG Salzburg möglich

12 Gesamtüberblick i-bank Kunden-/Vertriebs- und Beratungsplattform inkl. Abwicklung Kunden-beziehung Analyse Beratung Produkte Akquisition Controlling Kunden Info Bedarfsanalyse Kontakthistorie Produktvorschlag Produktwissen Konditionen Selektion Aktion Impulse Ergebnisse Statistik Kalender ToDo Mail Angebot Antrag Produktfinder Kampagnen, Schnellaktionen, Evidenzen Jahresvertriebsplanung CRM Basis+Kunde Drehbücher Produktkatalog Kampagnenmanagement Vertriebsst.- u. Controlling IBM Lotus Domino und/oder Websphere Operatives Banksystem - HOST 12

13 Prozessorientierung i-bank Portal (rollenabhängig) Planen und Steuern Akquirieren, Betreuen Vorbereiten, CRM Beraten Abwickeln Jahresvertriebsplanung Kundensegmentierung Termine, Aufgaben Gesamtanalyse Ergänzung Kampagnenplanung Aktivitätenplanung Terminplanung Kundenselektion Ablaufgeschäft Evidenzen Info Center (360 Blick) Kundendaten Kontakthistorie Finanzstatus Vermögensstatus Cash-flow Analyse Modellrechnungen Genehmigung Formulare Produktanlage (Host) Soll/Ist Vergleich Analyse Verkaufspipeline Erfolgsbilanz Jahresgespräche Seriendokumente Kundenliste Produktnutzung Potentialanalyse Kaufsignale Bedarfsfeldanalyse Vorsorge Guthaben & Vermögen Anschaff./Finanzierung Transaktion Autom. Kontakterst. - Kampagnen Analyse Terminmanagement - - Angebot Abschluß - - autom. Kontakterst. (Wiedervorlage)

14 Kreditprozesse i-bank Kredit-Aktivitätenmanager (Workflowsteuerung) Beratung (Drehbücher) Rating Scoring Kreditvorlage Bewilligung Beschluss Verträge, Kontoanlage Kundendaten KSV Rechtliches/Persönliches Bewilligungsvorlage Kreditvertrag Finanzierungsvorhaben Warnliste Dispohilfe Bewilligungsworkflow Sicherheiten/Verträge Finanzierungsbedarf Qualitative Analyse Gesamtobligo Bewilligung GL Kontoanlage Host Förderrichtlinien Quantitative Analyse Sicherheiten/-Note Sitzungsprotokoll - Finanzierungsplan Ratingblatt Bewertung * - Konditionenermittlung - Kreditvorlage Tilgungsplan - Haushaltsplan Sicherheiten (grob) Angebot Beratung Abwicklung Gestion

15 Agenda INTRANET Consulting Firmeninformation Produkte Referenzen Entwicklung IBM Kooperation Lösungsphilosopie / Konzept Architektur & technisches Konzept Lösungsumfang CRM Finanzberatung Kreditmanager Ausblick und Weiterentwicklung Cloud Computing on-demand KMU Online-Produktkatalog Vertriebs-Wiki Finanzierungsberatung Bauen/Wohnen Gesamtanalyse Pensionsplaner Vorsorge Versicherungsberatung Financial Planning Private Banking Sparen/Vermögensaufbau MiFID Anlegerprofil Konto-Check Kundenanlage Compliance-Check Depoteröffnung Depot-Check Depotoptimierung Kontoeröffnung Änderungsdienst Angebot Abschluß Formular-/Antragsbearbeitung 15

16 Firmeninformationen INTRANET Software & Consulting GmbH AUSTRIA Tel. +43(0) LAKESIDE B01, A-9020 Klagenfurt Sitz: Lannerweg 54, A-9201 Krumpendorf Herbert Wagger Geschäftsführer

17 Kunden und Referenzen 17

18 i-bank Entwicklung bisher i-bank 2.0 Social CRM i-bank Kredit Manager Veranlagung Spezial 2004 i-bank Vertriebsplanung Gesamtanalyse Vorsorge 2000 i-bank Kampagnenmanagement Vertriebsteuerung Finanzierungsdrehbücher i-bank CRM Produktkatalog i-bank CRM Produktkatalog Sparen, Bausparen Veranlagung Standard Finanzierungsdrehbücher 18

19 Ein Portal für alle Prozesse Integrierter Bankarbeitsplatz Schalter Mitarbeiter Beratung Content Personen Prozesse Kunden Marketing/Vertrieb Wertpapiere Kredite 19

20 Ganzheitliche Finanzberatung 20

21 i-bank 2.0 Social CRM und Finanzberatung im Einfluss von Web

22 Web 2.0 / Web

23 Social CRM Web 2.0 Neue Arbeitsweisen ("Digital Natives" - die Facebook Generation), soziale Netzwerke Mobilität der Mitarbeiter und auch der Kunde unterliegen einem Wandel, der zu weniger Komplexität und mehr Effizienz führen muss Verbesserung der internen Kommunikation (Kollaboration, Vertriebs- Wikis, Blogs, Bewertungen von Produkten u. Verkaufsmaterial, Bewertungen von Kampagnen) Verbesserung der Kommunikation zum Kunden (Mail, Web, SMS, Chat, Blogs, ) 23

24 Social CRM, Vertrieb 2.0 Web 2.0 mit sozialen Inhalten ändert die Wertvorstellung der ersten Generation von CRM-Systemen. Zuerst ging es darum, möglichst viel zu berichten. Jetzt geht es darum, mehr zu verkaufen und weniger zu berichten. 24

25 Merkmale und Vorteile von Social CRM Netzwerkeffekt (optimale Zusammenarbeit). Das kollektive Wissen der Community wird genutzt. Intuitive Anwendungen (iphone-effekt), die den Berater optimal bei seiner Arbeit unterstützen Mash-ups (kontextreiche Daten): kombinierte Anwendungen aus verschiedenen Datenquellen (intern, extern) in eine Anwendung (Portal) integriert Analyse von Verkaufsmustern. Potentielle Kunden schnell und einfach finden Marketingkampagnen erstellen und verwalten und auf Kampagnenvorlagen zurückgreifen, die von anderen Kollegen erstellt und von der Community bewertet wurden 25

26 Social CRM Komponenten in i-bank Vertriebs-Wikis: Unterstützen die Mitarbeiter, da der einzelne das Wissen der gesamten Community (z.b. Verkaufsteam, Verkaufsspezialisten) nutzen kann. Neue Erkenntnisse (über Produkte oder Verkaufsaktivitäten) können leicht an andere weitergegeben werden und durch Tags und Bewertungen verbessert werden. RSS-feeds, blogs, Widgets und Unternehmensdaten können in einer Anwendung integriert werden. Mashups ermöglichen ein schnelles oder ad hoc "zusammenschrauben" von internen u. externen Informationen oder Anwendungen 26

27 i-bank Produktkatalog 2.0 Neuer Aufbau nach Wikipedia-Konzept Cloud-Tags (Begriffswolke zum leichteren Navigieren) RSS-feed zur Verständigung der Berater bei Änderungen/Neuigkeiten von Produkten Blog des Produktverantwortlichen Bewertung von Produkten (intern durch Berater, später durch Endkunden) 27

28 Bereitstellen kontextreicher Daten Kunde 360 Panoramablick Marketing System Überwachung CRM Legacy System Vertr.Steuerung Lotus Notes Archiv System Kontakthistorie Kredit-System Controlling 28

29 CRM 360 Panoramablick 29

30 Customers N.E.T. Program N.E.T = Normbedarf, Erweiteter Bedarf, Top-Bedarf Customers N.E.T Program in i-bank ist der aktuellste Beratungsansatz Bestandteil der Kunden- Gesamtanalyse Fremd wo wird nicht gewünscht S E W ist fremd ist bei uns vorhanden wird gebraucht N E T Konto Maestro Sparbuch Kapitalsparbuch Bausparen Konsumkredit Leasing Kreditkarten Fondssparen Hypokredit WP-Depot Anlagetyp Haushaltvers. Haftpflichtvers. Unfallvers. KFZ-Vers. Rechtschutzvers. Lebensvers. Ableben Lebensvers. Erleben Pensionsvorsorge Eigenheimvers. Auslandskrankenvers. Fondsgebundene Vers. Sachvers. andere Berufsunfähigkeitsvers. Betriebsunterbrechung Krankenzusatz Kontoprotect Kontoprotect AU Kontoprotect AL Bank Risiko Zusatzdeckung N.E.T. nicht gewünscht fremd bei uns vorhanden wird gebraucht Thermometer 30

31 Potenzialorientierte Vertriebsplanung Auf Basis der automatisierten Ermittlung von Kaufwahrscheinlichkeiten und Affinitäten erhält man kunden- und produktbezogene Vorschläge für Betreuungsstandards bzw. Kampagnen 31

32 Biostrukturanalyse in i-bank In der Beratung: Mit der i-bank Biostrukturanlayse kann der Berater die Persönlichkeit sowie die individuellen Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden einschätzen und das passende Produktangebot und die wirksamsten Argumente finden. Im Marketing: Zielgruppen, Kunden, Produkte, Mitbewerber und die Art der Kommunikation werden analysiert und zueinander in Beziehung gebracht. 32

33 Live Demo

34 Danke für Ihre Aufmerksamkeit!!! Hinweis: Sehen Sie i-bank live in Salzburg oder im European Banking Industry Solution Center IBM Barcelona 35

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