Management. undqualität. MQ -Serie Klinisches Risikomanagement. Koordinatenmesstechnik Multisensorik. Unternehmens- Wikis. Ein Führungsinstrument

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1 MQ Ausgabe 1-2/ Seite 4 Watt d Or Management 42. Jahrgang CHF undqualität Das Magazin für integrierte Managementsysteme Koordinatenmesstechnik Multisensorik Unternehmens- Wikis Wissen sammeln und bereitstellen Seite 8 Talentmanagement Aufgabe des Mittelstands Seite 12 CRM aus der Wolke Wie aus Tools Lösungen werden Seite 19 Ein Führungsinstrument Risikomanagement öffentliche Verwaltung Seite 24 MQ -Serie Klinisches Risikomanagement

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3 APROPOS INHALT Ein unrealistischer Traum? Risiken aller Art unter Kontrolle zu kriegen, hofft jede Organisation. Das Risikomanagement soll dazu die Instrumente bereitstellen. Jetzt hat eine vom Zurich-Konzern bei Harvard in Auftrag gegebene Studie eklatante Schwächen in der Um - setzung festgestellt (NZZ vom 18. Januar). Noch viel zu oft würden Unternehmen ihre strategischen Entscheide treffen, ohne Chancen und Risiken genau abzuwägen. Ähn - liches spiele sich bei den operativen Tätigkeiten ab. Obwohl die Wichtigkeit zur Begrenzung von Risiken eingesehen wird, bleiben die Bemühungen zur Risikokontrolle völlig ungenügend. Die Gründe für die Diskrepanz sind vielfältig: Drohende Gefahren gehören meist nicht zum Kerngeschäft, Risiko - instrumente werden als unnötiger Papierkram behandelt oder es fehlt schlicht an Rückendeckung durch das Topmanagement. Wie eine umfassende Risikokultur etabliert werden kann, zeigen wir in zwei Beiträgen. Otto Middendorp schildert die Bemühungen der Schweizerischen Bundes - verwaltung um ein integriertes Risikomanagement (Seite 24). Und Bruno Brühwiler setzt mit den Ausführungen zur Risikosteuerung in Kliniken (Seite 27) den Schlusspunkt unter die vierteilige MQ-Serie zum Thema. Wie die Risikokontrolle wird auch die Messtechnik in der Fertigung vielerorts noch als notwendiges Übel gesehen. Erst wenn das Produkt fertig ist, dürfen die Messtechniker messen und prüfen. Wenn dagegen die Messtechnik in die Fertigungsprozesse integriert zur «produktiven Messtechnik» wird, öffnen sich neue Chancen, meint Prof. Dr.-Ing. Albert Weckenmann im Titelbeitrag (Seite 30). FLASH Nachhaltige Energiezukunft Watt d Or Schweizer Energiepreis Von Hans-Henning Herzog BUSINESS EXCELLENCE Unternehmens-Wikis Wissen sammeln und bereitstellen 8 Von Matthias Nolden Mittelstand muss mehr Talente fördern Talentmanagement 12 Von Daniel King Die 7 Grundregeln Erfolgreiches Networking Business 14 Von Petra Wüst Das B2B-Geschäft Wie gut kenne ich eigentlich meine Kunden? 16 Von Marco Nink CRM aus der Wolke Wie aus Tools Lösungen werden 19 Von Jörg Naumann Employer Branding Führungskräfte im Mittelstand 21 Von Maike Dietz SAQ / SAQ-QUALICON AG Verbandsnachrichten RISIKEN MANAGEN Ein Führungsinstrument Risikomanagement in der öffentlichen Verwaltung 24 Von Otto Middendorp Risikosteuerung und -controlling MQ-Serie Klinisches Risikomanagement (4) 27 Von Bruno Brühwiler und Ulrich Palmer QUALITÄT SICHERN Multisensorik Trends in der Koordinatenmesstechnik 30 Von Albert Weckenmann und Philipp Krämer Lean Management Summit 8. Aachener Managementtage 33 Von Hubertus Felmy Ihr Dr. Hans-Henning Herzog Chefredaktor MQ Management und Qualität 1-2/2012 RUBRIKEN Szene 6 Newsletter 37 Agenda/Impressum 38 MARKT-INFOS Marketplace 18 Meetingpoint 20 News 36 3

4 FLASH Watt d Or Schweizer Energiepreis 2012 Nachhaltige Energiezukunft Von Hans-Henning Herzog stärken, der seit Längerem von den Hochschulen im Energiebereich ausgeht. Der BFE-Direktor baut weiter auf die Begeisterung der Jugend für diese Themen: «Für die Energiewende brauchen wir unsere besten Kräfte, die neugierigsten Forscherinnen und For scher, die pfiffigsten Unternehmer und die smartesten Ingenieure und Ingenieurinnen.» Das Bundesamt für Energie (BFE) hat sechs Schweizerische Energieinnovationen mit dem Watt d Or 2012 ausgezeichnet. Die renommierten Preise wurden anlässlich des BFE-Neujahrsapéros am 5. Januar in der Bern Expo vor über 500 Gästen verliehen. Als Jahr der «Zwischenzeiten» bezeichnete BFE-Direktor Dr. Walter Steinmann in seinem Ausblick das neue Jahr Mit dem 11. März 2011, dem Tag, als in Japan ein Erdbeben und ein Tsunami die Atomkatastrophe von Fukushima auslösten, sei der «Abschied von der Energiever - gangenheit» unwiderrufbar geworden. Doch was die «Energiezukunft» bringe, sei offen, meinte Steinmann: «Die müssen wir erst noch sortieren, diskutieren und abwägen.» Gesellschaft: Stadt St.Gallen Mit dem «Energiekonzept hoch drei 2050» macht sich die Stadt St.Gallen auf den Weg für den Umbau der städtischen Energieversorgung. Die integrale Bees in die Vernehmlassung geschickt werden. «Wir sind ein Volk der Tüftler, Erfinder und pragmatischen Umsetzer», meinte Steinmann optimistisch: «Wir können mit starkem Engagement den Umstieg in den nächsten 20 bis 30 Jahren schaffen.» Denn es gäbe viel zu gewinnen, neue Arbeitsplätze in der Cleantech-Industrie, in Schweizer KMU und generell im internationalen Wettbewerb. Hohe Priorität habe dabei die Energieforschung. In Kürze Starkes Engagement soll dazu ein Aktionsplan «Koordinierte Energieforschung Schweiz» vorliegen. Er soll den Schwung Siegerprojekte Watt d Or 2012 Mit dem Watt d Or zeichnete das BFE bereits zum sechsten Mal Personen und Organisationen aus, die mit ihren Projekten und Initiativen den Weg in eine nachhaltige Energiezukunft vorspuren. 52 Bewerbungen in fünf Kate - gorien wurden von der Fachjury geprüft. Die sechs Siegerprojekte: Neue Akzente Am 25. Mai 2011 hatte der Bundesrat beschlossen, auf den Bau neuer Kernkraftwerke zu verzichten und die Energieversorgung neu auszurichten. Energieeffi - zienz und erneuerbare Energien stünden dabei im Zentrum, ebenso der Aus- und Umbau der Netze sowie eine verstärkte Förderung von Forschung und Entwicklung, damit neue Technologien und Produkte auf den Markt kommen. Zur Zeit sei man daran, ein wirkungsvolles energiepolitisches Paket für die Zukunft zu schnü - ren. Bereits im Sommer 2012 soll «Für die Energiewende brauchen wir die besten Kräfte», BFE-Direktor Dr. Walter Steinmann 4 MQ Management und Qualität 1-2/2012

5 FLASH trachtung von Wärme, Strom und Mobilität und ihre gegenseitige Abhängigkeit bilden dabei die Grundlage. Bis 2050 soll der Gesamtenergiebedarf für Raum - wärme und Warmwasser halbiert Alternative Energieversorgung und der Anteil fossiler Brennstoffe von heute 90 Prozent auf weniger als 25 Prozent gesenkt werden. Eines der Herzstücke ist dabei das Geothermie-Kraftwerk soll mit dem Bau begonnen werden. Energietechnologien: LED-Lichterkette Rade de Genève Die Beleuchtung des Genfer Seebeckens, der Rade de Genève, gehört seit über einem Jahrhundert zum nächtlichen Wahrzeichen der Stadt. Mit dem Glüh - birnenverbot ab Herbst 2012 drohte ihr das Aus. In einer konzertierten Aktion gelang es den Fachstellen der Stadt, eine neu - artige LED-Lampe zu entwickeln, die wie eine klassische Glühbirne leuchtet. Seit November 2010 wurden die 4200 Glühbirnen der Lichterkette ersetzt. Die inter - national ausgezeichneten LED- Lampen benötigen 90 Prozent weniger Strom. Erneuerbare Energien: Biomassezentrum Spiez Das Biomassezentrum nutzt Altholz und Grünabfälle, um Strom, Dampf, Wärme und Kompost zu produzieren. Dank eines ausgeklügelten Wiederverwertungs - systems hilft die Oberland Energie AG Hunderttausende Liter Heizöl zu sparen und stellt dazu hochwertigen Kompost her. Das Biomassezentrum Spiez besteht aus einer Vergärungsanlage, einem Kompostierwerk sowie Spezialpreis für Energiepionier Walter Schmid (links), überreicht von Jurymitglied Max Nötzli, Präsident Auto-Schweiz einer Alt- und Restholzheizung. Es wurde zusammen mit dem Ingenieurbüro Dr. Eicher+Pauli AG entwickelt und realisiert. Energieeffiziente Mobilität: System Alpenluft Zermatt Mit einer neuartigen Abfallentsorgung sorgt die Gemeinde Zermatt für «neuen Wind». Bisher störten die grossen Diesellastwagen der Müllabfuhr die autofreie Idylle im Tourismusort. Jetzt kommen wendige Elektro-Seitenstapler zum Einsatz. Den Strom liefern zwei Wasserkraftwerke des Elektrizitätswerks Zermatt. Mikro- Prozesscontainer verdichten den Abfall gleich vor Ort und reduzieren damit die Entleerungsfahrten. Die eigens gegründete System Alpenluft AG erreicht damit eine Energieeinsparung von 80 Prozent bei geringen CO2-Emissi - onen und drastisch reduziertem Lärm. Gebäude und Raum: Romantik Hotel Muottas Muragl Seit Anfang 2011 versorgt sich das Romantik Hotel Muottas Muragl auf 2456 Meter Höhe oberhalb von Samedan ausschliesslich mit erneuerbaren Energien und produziert dank seines Energiesys - tems mehr Energie, als es selber braucht. Das Energiekonzept umfasst Sonnenkollektoren, die Abwärmenutzung aus Küche und Bergbahnbetrieb, eine Photovoltaikanklage entlang des Bahn - trasses sowie 16 Erdsonden zur Gewinnung von Erdwärme und zur Speicherung. 20 Millionen Franken investierte die Eigen - tümerin in die Gesamtsanierung des Hotels. Es ist damit das erste Plus-Energie-Hotel der Alpen und so die Jury ein «Leuchtturmprojekt für den Schweizer Tourismus». Spezialpreis der Jury: Walter Schmid Besonders geehrt wurde der Bauunternehmer Walter Schmid für sein Lebenswerk als Energie - pionier. Seit drei Jahrzehnten wirkt er mit Projekten im Bereich der Energieeffizienz und erneuerbaren Energien an vorderster Front. So baute er in den 1970er-Jahren die ersten Häuser in der Schweiz mit Sonnenkollektoren, Holz- schnitzelheizungen und Wärmepumpen. Später realisierte er das erste Bürogebäude mit integrierter Solarfassade und baute das erste Minergie-Mehrfamilienhaus. Spektakulär und weltweit beachtet ist Schmids Kompogasverfahren zur Treibstoffgewinnung aus Küchenabfällen. Im Sommer 2012 wird sein neuestes Projekt, die «Umwelt-Arena» in Spreitenbach, eröffnet. Initiativen als Vorbild Die Siegerprojekte 2012 zeigen: Der Watt d Or des BFE wird vollkommen zu Recht als «Gütesiegel für Energieexzellenz» bezeichnet. Auf dem Weg in die nachhaltige Energiezukunft braucht es die überraschenden Ideen genauso wie die geschickte Kombination vorhandener Technologien, um neue Lösungen zu kreieren. Auffallend bei den diesjährigen Projekten waren die zahlreichen Kooperationen von Unternehmen, Institutionen und Ingenieurbüros. Mit solchen Netzwerken unter Gleichgesinnten lässt sich die energiepolitische Wende am besten realisieren. n MQ Management und Qualität 1-2/2012 5

6 Die Öbu-Preisträger 2011 Öbu-Preis 2011 Roche überzeugt Am 1. Dezember 2011 wurden im Rahmen des Forums Bernense an der PHW Bern zum siebten Mal die Gewinner des Öbu-Preises für den besten Nachhaltigkeitsbericht geehrt. Der Öbu-Preis beurteilt seit 1999 zweijährlich die Qualität der Nachhaltigkeitsberichte von Schweizer Unternehmen. In Zeiten wirtschaftlicher Veränderungen sind Transparenz und eine glaubwürdige Kommunikation unabdingbar. Sie sind Voraussetzung für Vertrauen und damit ein wichtiger Beitrag zur Akzeptanz des unternehmerischen Handelns. Dr. Peter Schnurrenberger, Leiter Group Safety, Security, Health and Environmental Protection von Roche, durfte den ersten Preis entgegennehmen. Roche ist die Integration in den Geschäfts - bericht bestens gelungen, ein einfaches Schema illustriert, wie die Verantwortung für die Nachhaltigkeit auf allen Ebenen des Konzerns verankert ist. Man erfährt, mit welchen Anspruchs - gruppen zu welchen Themen zusammengearbeitet wird und dass Roche sich auch nicht scheut, heikle Themen anzusprechen. Den zweiten Rang bei den Gross - unternehmen belegte Xstrata. Auch das international tätige Bergbau-Unternehmen mit Sitz in der Schweiz, das in einem sensiblen Bereich tätig ist und einen entsprechend breiten Nachhaltigkeitseinfluss hat, wurde für seine umfassende Information gewürdigt. Den dritten Preis konnte Daniel Stucker, Mitglied der Geschäftsleitung von Coop, entgegennehmen. Bei den kleinen und mittleren Unternehmen erhielt Peter Müller, Inhaber von Knecht & Müller, den Preis. Der Bericht, inhaltlich wie formal überzeugend, ist spannend und interessant zu lesen und geht teilweise sehr tief für einen Nachhaltigkeitsbericht. Neu wurde bei den KMU ein Newcomer, CEO Markus Daniel von Menu and More, mit einem Spezialpreis ausgezeichnet. Menu and More hat zum ersten Mal einen Bericht gemacht und gleich überzeugt. Der publikumsgerecht aufbereitete und illustrierte Bericht bietet eine übersichtliche Aufstellung der Stakeholder-Gruppen. Alle 44 für den Wettbewerb eingegangenen Berichte wurden von der Jury auf der Basis eines Bewertungsinstruments geprüft, das sich primär an den Kriterien der Global Reporting Initiative orientiert. Infos: Social Media im Trend Laut einer vom Institut für Organisation und Personal (IOP) der Universität Bern in Zusammenarbeit mit sieber&partners durchgeführten Studie in der Schweiz setzen bereits 88 Prozent der Unternehmen Social Media in der Personalführung ein. Allerdings messen diesem Thema aktuell nur 25 Prozent der Befragten hohe Bedeutung zu. Rund 75 Prozent schätzen aber, dass die Relevanz in Zukunft markant zunehmen wird. Bei der elektronischen Befragung unter 793 Führungskräften hat sich gezeigt, dass die Steigerung der Bekanntheit als Arbeitgeber mit 86 Prozent als die primäre Chance von Social Media für IBM s Five-in-Five Seit 2006 veröffentlicht IBM die oft zugespitzten, jährlichen Prognosen, die auf Markttrends, gesellschaftlichen Entwicklungen sowie Innovationen aus IBM Research oder der Beratungssparte des Unternehmens basieren. Sie werfen ein Schlaglicht auf Technologien, die in den nächsten fünf Jahren unsere Gesellschaft und Arbeitswelt beeinflussen werden. Die «Five-in-Five» aus der Sicht des Jahres 2011 sind: 1. Wir erzeugen den Strom für unser Eigenheim selbst Die Fortschritte bei der Entwicklung erneuerbarer Energien werden es in Zukunft erlauben, die Bewegungsenergie, die bisher ungenutzt ist, mithilfe von kleinen, aber leistungsfähigen Akkus zur eigenen Stromver - sorgung zu nutzen. 2. Wir brauchen keine Passwörter mehr Unter dem Stichwort «Multifactor Biometrics» wird es in Zukunft intelligente IT-Systeme geben, die in Echtzeit unsere biometrischen Daten abgleichen können. 3. Spam-Mails könnten interessant werden In fünf Jahren werden Spam-Filter so gut sein, dass keine Information, die nicht interessiert, den - Eingang mehr verstopft. 4. Die digitale Spaltung wird zunehmend verschwinden 2016 gibt es weltweit voraussichtlich 5,6 Milliarden mobile Endgeräte auch und besonders in vielen heute noch unterentwickelten Regionen der Welt, was IBM schon heute zum Beispiel in Indien aktiv unterstützt. 5. Gedankenlesen ist keine reine Science-Fiction mehr IBM-Wissenschaftler erforschen Möglichkeiten, ob und wie sich eine unmittelbarere Verbindung zwischen Gehirn und Geräten herstellen lässt, um Abläufe wie von selbst passieren zu lassen. Infos: com/ibm5in5 das Personalmanagement eingeschätzt wird. 66 Prozent der befragten Unternehmen, die in einem sozialen Netzwerk mit einem offiziellen Account vertreten sind, präsentieren sich auf XING. Die Befragten sind davon überzeugt, dass zukünftig besonders Wikis, Video-, Voice- und Instant-Messaging, Dokumentenaustausch und das Business-Netzwerk XING eine wichtige und verbreitete Rolle in Unternehmungen einnehmen werden. Infos: e-leadership/studie-2011/ E-Leadership_Social_Media_ 2011_Abschlussbericht.pdf 6 MQ Management und Qualität 1-2/2012

7 SZENE Kurt Schär, Geschäftsführer Biketec AG Entrepreneur Of The Year 2011 Kurt Schär, Geschäftsführer der Biketec AG in Huttwil, wurde im Rahmen des «Entrepreneur Of The Year»-Wettbewerbs von Ernst & Young zum Unternehmer des Jahres in der Kategorie «Industrie» erkoren. Der begehrte Titel würdigt Unternehmerpersönlichkeiten und ihre aktive Position im Unternehmen, ein überdurchschnittliches Wachstum, den Innovationsgrad, die Internationalität sowie das soziale Engagement des Unternehmens. 47 Unternehmerinnen und Unternehmer aus allen Landesteilen der Schweiz wurden für den «Entrepreneur Of The Year»-Wettbewerb nominiert. «Ich bin sehr stolz darauf, dass ich diesen Preis stellvertretend für das gesamte FLYER- Team empfangen darf», erklärte Kurt Schär. Er ist überzeugt, dass die ehrgeizige Vision, ein Zweirad-Mobilitätsprodukt auf den Markt zu bringen, das in Sachen Qualität, Komfort und Design neue Massstäbe setzt, nur dank der Zusammenarbeit mit seinem Geschäftspartner Hans Furrer, einem gut funkti - onierenden Team, innovativen Fachhandelspartnern sowie ideenreichem Marketing möglich war. «Als Zweifler noch geglaubt haben, Elektrovelos seien nur etwas für ältere und behinderte Menschen, war das ganze FLYER-Team stets vom Potenzial dieser neuen Mobili - tätsform überzeugt», sagt Schär weiter. Infos: Korrektursoftware für Firmen Eine gute Möglichkeit, die Textqualität zu verbessern, bieten die digitalen Korrektur- und Nachschlagelösungen für Geschäftskunden vom Dudenverlag. Die Duden-Korrektursoftware überprüft nicht nur korrekte Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung. Sie gibt Texten auch den stilis - tischen Fein schliff: Zu lange Sätze, sogenannte «Bandwurmsätze», sowie dialektale und umgangssprachliche Ausdrücke werden erkannt und beanstandet. Die Lösung von Duden lässt sich gut in bestehende IT-Strukturen von Unternehmen integ - rieren. Sie können unkompliziert in alle gängigen Office-Anwendungen, Layoutprogramme und Web-Editoren eingebunden werden. Für alle, die Installa - tions- und Wartungsaufwand meiden wollen, bietet Duden seine Korrek turlösung auch zur webbasierten Nutzung als «Software-as-a-Service» an. Infos: Leitfaden «Öffentliche Beschaffung» Die Interessengemeinschaft ökologische Beschaffung Schweiz (IGöB) und ihre derzeit 35 Mitglieder, meist aus öffentlichen Verwaltungen, setzen sich seit mehr als 15 Jahren für die Berücksichtigung von ökologischen, sozialen und ökonomischen Kriterien in der öffentlichen Beschaffung ein. Bereits im Jahr 2000 hat die IGöB mit dem damals herausgegebenen Leitfaden Zeichen gesetzt und ein über Jahre vielfach verwendetes Hilfsmittel zur Verfügung gestellt. Dieser Leitfaden wurde nun durch ein Team der IGöB grundlegend überarbeitet. Der neue Leitfaden fasst auf 84 Seiten alle wichtigen Informati onen zu den gesellschaft - lichen und politischen Rahmenbedingungen, zu den rechtlichen Grundlagen, zur Umsetzung im Rahmen der Beschaffung, zur Be urteilung von Produkten und Dienstleistungen sowie zu geeigneten Organisationsformen der Beschaffung zusammen. Der Leitfaden ist für CHF 50. via Homepage der IGöB erhältlich. Infos: Bruno Jordi (CEO der AEK Pellet AG) und Michael Oser (CEO Müller AG) Solothurner Unternehmerpreis 2012 Die AEK Pellet AG und die Müller AG Holzfeuerungen, beide in Balsthal domiziliert, sind zu gleichen Teilen mit dem Solothurner Unternehmerpreis 2012 ausgezeichnet worden. Beide Firmen setzen konsequent auf den klimaneutralen Energie - träger Holz. Im Fall der AEK Pellet AG ist das die Produktion von Holzpellets, die als Energiequelle für Heizungen jeglicher Grösse eingesetzt werden. Ausschliesslich hoch effiziente Feuerungen für grössere Liegen - schaften sind seit über 30 Jahren die Domäne der Müller AG Holzfeuerungen. Infos: MQ Management und Qualität 1-2/2012 7

8 BUSINESS EXCELLENCE Wissen sammeln und bereitstellen Unternehmens-Wikis Von Matthias Nolden Welche Organisationseinheit ist für das Sammeln, Aufbereiten und Bereitstellen des Wissens im Unternehmen verantwortlich und welche Ressourcen werden dafür benötigt? Mit der Verbreitung von Wikis und dem Erfolg von Wikipedia, dem wohl bekanntesten Wiki, scheinen viele vermeintliche Hindernisse, die gegen eine Einführung eines gelebten Wissensmanagements sprechen, gelöst zu sein. tige Informationen an der Kaffeemaschine ausgetauscht werden. Einige Firmen haben diese Erkenntnis dazu genutzt, soge - nannte Meetingpoints mit Kaffee - automaten auszustatten. Hier finden informelle Gespräche statt, die aber oft berufliche Themen behandeln und somit dem Er - fahrungsaustausch dienen. Nur, Warum ist Wissensmanagement so wichtig? Vor dem Hintergrund, dass die geburtenstarken 1960er-Jahrgänge in nicht allzu ferner Zukunft in den Ruhestand gehen und heute vermehrt über einen Fachkräftemangel geklagt wird, muss das vorhandene Know-how weiter - gegeben werden. Ist der Mitarbeiter erst mal weg, ist in der Regel auch sein Wissen verloren. Wie sagte die bundesdeutsche Arbeitsministerin Ursula von der Leyen so schön: «Die Jüngeren rennen zwar schneller, aber die Älteren kennen die Abkürzung.» Aber selbst wenn der Mit - arbeiter eigene Aufzeichnungen hinterlässt, ist damit noch nicht sichergestellt, dass diese Aufzeichnungen auch nutzbar und vollständig sind. Aber der Mitarbeiter muss nicht einmal das Unternehmen Matthias Nolden, Partner Die Wachstums - macher, In den Gärten 33, D Jüchen, Tel. +49 (0) , verlassen. Eine banale Krankheit kann schon dafür sorgen, dass sein Wissen temporär nicht verfügbar ist. Sei es nun eine Maschine, die stillsteht, oder ein wich - tiger Kunde, der eine dringende Anfrage stellt: Wenn das benötigte Wissen sich nur im Kopf dieses Mitarbeiters befindet, ist dieser Auftrag möglicherweise in Gefahr. Wissen fördert nachhaltiges Wachstum Wichtig in diesem Zusammenhang sind die Unternehmenskultur und damit auch die persön - liche Kommunikation unter den Mitarbeitern. So können crossfunktionale Projektteams helfen, Probleme aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und somit auch voneinander zu lernen. Wissensaustausch beziehungsweise Wissenstransfer kann aber nur stattfinden, wenn die Mitarbeiter auch über die notwendigen Freiräume verfügen. Wir haben alle schon die Er - fahrung gemacht, dass oft wich - Wissen sammeln wenn der Arbeitsdruck so gross ist, dass für eine gelegentliche Kaffeepause keine Zeit ist, dann können diese Informationen nicht fliessen. Wissensmanagement lässt sich nicht allein durch den Einsatz eines Tools praktizieren. Die Unternehmenskultur bleibt der wichtigste Treiber. Dennoch: Der effiziente Einsatz von Technik Technik unterstützt Wissensmanagement kann helfen, vorhandenes Wissen effektiv zu sammeln und zu verteilen. Und richtig angewandt, kann sie durchaus auch Einfluss auf die Unternehmenskultur haben. Nämlich dann, wenn keine Was sind Wikis? Das Wort Wiki kommt aus der hawaiischen Sprache und bedeutet «schnell». Es handelt sich hierbei um ein sogenanntes Content-Management-System (kurz: CMS), welches üblicherweise für das Erstellen, Be arbeiten und Verwalten von Inhalten (Content) genutzt wird. Aber anders als bei klassischen Systemen, bei denen nur eine begrenzte und vorher definierte Anzahl an Benutzern das Recht hat, Inhalte einzustellen und zu verändern, können dies bei einem Wiki alle registrierten Benutzer. Auch basieren diese Systeme auf der Webtechnologie, die zwar wenig Spiel - raum für gestalterische Aspekte und schickes Design lässt, dafür aber leicht und ohne aufwendige Schulung nutzbar ist. So lassen sich Texte erstellen und Themen, die einen Bezug haben, über Querverweise (Links), wie man sie im Internet kennt, verbinden. Über Wikis können Inhalte schnell und einfach eingestellt werden und sind bereits nach kürzester Zeit für alle Benutzer sichtbar. 8 MQ Management und Qualität 1-2/2012

9 BUSINESS EXCELLENCE Archivbild bürokratischen oder zeitraubenden Hürden zu nehmen sind, um das eigene Wissen bereitzustellen, sondern Formen gefunden werden, die die Mitarbeiter regelrecht motivieren, sich bei dem Thema Wissensmanagement zu engagieren. Offensichtlich wurde hier ein Weg gefunden, dies zu realisieren. Wenn man sich die Sta - tistiken von Wikipedia anschaut, dem wohl weltweit bekanntesten Wiki, wird man feststellen, dass im Juni 2011 über 1,3 Millionen Artikel im deutschsprachigen Raum veröffentlicht worden sind. Und diese Artikel sind nicht zent - ral entstanden, sondern durch viele Nutzer, die freiwillig und un - entgeltlich an diesem globalen Wissensmanagementsystem teilnehmen. Kostengünstige Technik Bei den verfügbaren Wikis handelt es sich oft um Open-Source- Produkte, die in der Regel kostennen. Oft sind es andere Gründe, die Mitarbeiter davon abhalten, ihr Wissen zu teilen. Es fehlen Möglichkeiten, oder die vorhandenen Möglichkeiten sind mit so viel Bürokratie belastet, dass schnell die Lust daran verloren Persönliche Kommunikation geht, sein Wissen mit anderen zu teilen. Mit dem Einsatz von Wikis sind die Nutzungsbarrieren bei der Wissensdokumentation eher gering. Es gibt auch keine Defini- Anreize zum Wissens - austausch Jeder Mitarbeiter im Unternehmen ist ein potenzieller Kom - petenzträger. Er hat Wissen an - gesammelt und Erfahrungen gemacht. Diese gilt es zu nutzen. Oft wird aber angeführt, dass Mitarbeiter ihr Wissen gar nicht teilen wollen, da sie glauben, dann austauschbar und ersetzbar zu sein. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des damit verbundenen Fachkräftemangels sollte dieses Argument aber leicht entkräftet werden köntionen oder Vorgaben, was dokumentiert werden soll. Vielmehr bestimmt hier das Wechselspiel «Angebot und Nachfrage», was als interessantes Wissen akzeptiert wird und was nicht. Also rein basisdemokratisch, wenn man so will. Aber trotz aller Einfachheit ist auch hier der ausschlaggebende Faktor die Unternehmenskultur. Diese muss das Teilen von Wissen und natürlich auch die Nutzung von vorhandenem Wissen fördern, auch durch Vorleben des Managements. MQ Management und Qualität 1-2/2012 9

10 BUSINESS EXCELLENCE frei genutzt werden können. Nicht nur das, Open-Source-Produkte lassen sich auch, wie der Name schon nahelegt, individuell anpassen und erweitern, da die Sourcens (Programmcode) für jeden zugänglich sind. Aber meis - tens ist dies gar nicht notwendig. Da es sich hierbei um Webtechnologie handelt, muss auch keine Software auf den Anwenderrechnern installiert werden. Der Zugriff auf das Wiki erfolgt alleine durch den Web-Browser. Der Benutzer muss sich nicht an eine neue Oberfläche gewöhnen, der Schulungsaufwand entfällt. Die Benutzung selbst, also das Recherchieren nach vorhandenem Wissen, aber auch das Einstellen von eigenem Wissen ist intuitiv und in aller Regel von jedem sofort nutzbar, der mit Anzeige einem Web-Browser umgehen kann. Demzufolge fallen keine Kosten für ein Wiki an, ausser den Einrichtungs- und Betreuungsaufwänden, die sich aber in Grenzen halten sollten. nungen waren «Unterstützung der Geschäftsabläufe», «Support/ Kundenbindung» und Sonstiges. Somit beschränkt sich die Nutzung nicht nur auf das Thema Wissensmanagement, Wikis unterstützen auch andere Bereiche. Bürokratie: Gift für offenes Wissen Der Hauptvorteil wird dabei in dem Aspekt gesehen, dass ohne grosse Hürden gemeinsam Dokumente erarbeitet werden können, die jedem Nutzer sofort zur Ver - fügung stehen. Alternativen zum Einsatz von Wikis Natürlich gibt es auch andere Wege, um vorhandenes Wissen zu (ver-)teilen. Klassische Autorensysteme, bei denen nur wenige Anwender Schreibrechte haben und Artikel einstellen können, finden jedoch kaum noch Anwendung im Wissensmanagement. Seit Web 2.0 haben sich die Wissensnutzer emanzipiert und jeder kann sowohl Wissen bereitstellen wie auch nutzen. Eine Form davon sind sogenannte Weblogs, kurz Blogs genannt. Hier lassen sich immer wieder neue Einträge an ein vorhandenes Thema an - fügen, und die Chronologie einer solchen Diskussion lässt sich recht gut verfolgen. Anders als bei Wikis können aber vorhandene Einträge nicht geändert werden. Eine weitere Spielart des Wissensmanagements ist Social Bookmarking. Hierbei werden interessante Webseiten in eine Bookmarkliste (Lesezeichen) aufgenommen und anders als bei lokalen Bookmarks steht diese Liste allen Anwendern zur Ver - fügung. So muss nicht jeder erneut nach diesen Quellen suchen. In Verbindung mit Social Tagging Vielfältige Einsatz - möglichkeiten Die Einsatzmöglichkeiten von Wikis sind vielfältig. So wurde in einer Untersuchung mit 269 Unternehmen (www.wikipedistik. de/umfrage) von 91 Prozent geantwortet, dass Wikis für die «Unterstützung im Wissensmanagement» genutzt werden. 74 Prozent nannten als weiteren Nutzungsbereich die «Informelle Kom - munikation», 52 Prozent die «Unterstützung des Projektma - nagements», 38 Prozent die «Mail reduzierung». Weitere Nenlassen sich diese Lesezeichen auch mit Schlagworten belegen, sodass die benötigten Links schneller gefunden werden können. Fazit In vielen Unternehmen wird Wissensmanagement immer noch nicht als Erfolgsfaktor gesehen und aktiv genutzt. Hohe Investi - tionskosten und fehlende organisatorische Verankerung sind oft die Argumente, die hierfür ins Feld geführt werden. Durch die Wiki-Technologie lässt sich beides entkräften. Die benötigte Software ist meist kostenfrei zu erwerben, die Einrichtungs- und Betreuungskosten sind überschaubar und durch die Nutzung des Web-Browsers als Benutzeroberfläche fallen so gut wie keine Schulungskosten an. Und eine organisatorische Verankerung des Themas ist ebenfalls nicht notwendig, da jeder Mitarbeiter nun Ein mächtiges Werkzeug Wissenslieferant ist und dieses Wissen selbstständig bereitstellen kann. Wikis sind heute ein mächtiges und akzeptiertes Werkzeug. Dies lässt sich allein am Erfolg von Wikipedia aufzeigen. Es darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Wissensmanagement kein Selbstläufer ist. Der wesent - liche Erfolgsfaktor ist und bleibt die Unternehmenskultur. An dieser sollte aber nicht nur aus diesem Grund gearbeitet werden, sie hat entscheidenden Einfluss auf alle Belange im Unternehmen. Durch den Einsatz von Wikis werden aber einige Barrieren genommen und somit können die vorhandenen Ressourcen für die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur genutzt werden. n 10 MQ Management und Qualität 1-2/2012

11 PUBLIREPORTAGE hotel bildungszentrum 21 Neuer Tagungsort mit Herz und Verstand Gewohnt herzlich, modern und mit grosszügigen Freiräumen. Dafür ist das hotel bildungszentrum 21 in Basel bekannt. Nun hat es zusätzliche Tagungsräume im Oekolampad und kann Räume für 2 bis 400 Personen anbieten. Ein Seminar für zwei oder gar 400 Personen, das geschäftlich und sozial ein Erfolg werden soll? Wer solche Pläne hat, kann sich auf den Inhalt konzentrieren und den Rest dem hotel bildungszentrum 21 überlassen. Seit dem Januar 2012 übernahm das bekannte Seminarhotel zwei zusätzliche grosse Tagungsräume im Oekolampad am zentralen Allschwilerplatz. Es ist ein charmantes, denkmalgeschütztes Haus und die Räume haben eine so gute Akustik, dass das Kammerorchester Basel in ihnen probt. Die Räume sind neu, doch der freund - liche Service bleibt gleich, denn mit seinen zehn Jahren Erfahrung als Seminarhaus weiss das hotel bildungszentrum 21, worauf es ankommt. Alle Seminarräume, ob im nahen Haupthaus oder im Oekolampad, sind technisch top eingerichtet, gemütlich und haben Tageslicht. So lässt es sich angeregt arbeiten. Profis wissen, dass die Arbeit nach einer guten Pause einen entscheidenden Schritt weiter geht. Bei schönem Wetter verlegen sie deshalb das Pausenbuffet gerne in den erholsamen Garten. Und zum Mittagessen denkt sich der Chef de cuisine täglich frische Menüs aus, die Geist und Körper wieder in Schwung bringen. Alte Hasen buchen die vorteilhafte Tagungs pauschale! Und wer im hotel bildungszentrum 21 übernachten möchte, kann aus 74 wunderschönen und ruhigen Zimmern auswählen. Bausteine für eine erfolgreiche Tagung Seminarräume mit Tageslicht für 2 bis 200 Personen Seit Zusätzlich Oeko - lampad für 35 bis 400 Personen Moderne Technik und grosszügige Freiräume Anlage für Simultanübersetzungen Luftiger Park und Raum der Stille Zentrale Lage Seminarpauschale inklusive frischer und anregender Verpflegung Hotelzimmer und Bankettmöglichkeiten Infos: hotel bildungszentrum 21 Missionsstrasse 21 CH-4003 Basel Tel. +41 (0) Fax +41 (0) MQ Management und Qualität 1-2/

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