Autoren: Flin, R., Martin, L., Goeters, K.-L., Hörmann, H.-J., Amalberti, R., Valot, R., & Nijhuis, H.

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1 Linda Bartels (1) Autoren: Flin, R., Martin, L., Goeters, K.-L., Hörmann, H.-J., Amalberti, R., Valot, R., & Nijhuis, H. Jahr: 2003 Titel: Development of the NOTECHS (non-technical skills) system for assessing pilots CRM skills 2003 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 3 Schlagwörter: Luftfahrt, komplexe Mensch-Maschine-Systeme, CRM Crew Ressource Management, Pilot, Verhaltensbeobachtungsverfahren, Rollenspiele, Evaluation der nicht technischen Fertigkeiten, NOTECHS Kurzbeschreibung: Das 1998 als Behavioral Marker System entwickelte Verhaltensbeobachtungsverfahren um nicht-technische Fertigkeiten von Piloten und Cockpitcrew zu bewerten. Dies umfasst soziale Fertigkeiten mit Kooperation und Führung/Management, sowie kognitive Fertigkeiten mit Situationsbewusstsein und Entscheidungsfindung. Kommunikation ist nicht explizit enthalten, da sie implizit in allen Kategorien gemessen wird. Die Beobachtungssituationen finden in quasi-realen Bedingungen statt, während Flügen in Flugsimulatoren. Zur Beobachtung z.b. des Piloten im Kontext des komplexen Mensch-Maschine-Systems Cockpit, wurden die jeweiligen Auswirkungen der Teilsysteme aufeinander in Rollenspiel-Situation nachgestellt. Die Piloten wurden von geschulten Beobachtern in ihrem Verhalten mithilfe von Verhaltenskategorien beobachtet und bewertet. Dies geschah mit dem für NOTECHS extra entwickelten Verhaltenskategoriensystem. Die bei NOTECHS bestehenden Kategorien sind: Kooperation, Führung und Management, Situationsbewusstsein und Entscheidungsfindung, wobei in diesen jeweils Elemente enthalten sind, die wiederum Verhalten enthalten. Eine solche Kette ist zum Beispiel: In der Kategorie "Kooperation" gibt es das Element "Andere unterstützen", welches wiederum die "Verhalten" enthält: Anderen Hilfe anbieten und Anderen Crew-Mitgliedern in anspruchsvollen Situationen helfen. Da das System nicht nur für eine Fluggesellschaft, sondern für den ganzen Europäischen Raum bestimmt war und ist, muss es vor allem flexibel sein; jedoch zusätzlich alle anderen Evaluationskriterien wie z.b. praktische Relevanz, Reliabilität und Validität genauso erfüllen. Entwickelt wurde NOTECHS zwar nicht, um die Technik im Cockpit zu verbessern, sondern dem Cockpitpersonal ein Feedback über die Güte seines Verhaltens zu geben, und die gesammelten Daten als Ansatzpunkt für eine Verhaltensverbesserung zu benutzen und diese wiederum zu evaluieren, aber dennoch ist es ein gutes Beispiel für eine gelungene Art Feldstudien in den Verbesserungs- und Entwicklungsprozess eines Systems einzubinden. Erstellt von: Linda Bartels

2 (2) Autoren: Mishra,A., Catchpole, K., McCulloch, P. Jahr: 2009 Titel: The Oxford NOTECHS System: reliability and validity of a tool for measuring teamwork behaviour in the operating theatre Laufende Nr. im Literaturverzeichnnis: 10 Schlagwörter: Verhaltensbeobachtunsverfahren; nicht-technische Fertigkeiten, soziale-, kognitive-; komplexe Mensch-Maschine-Systeme, Kommunikation, NOTECHS, Operationssaal Kurzbeschreibung: Die Autoren gehen davon aus, dass die Qualität des Teamworks beeinflusst entscheidend den Verlauf, die Minimierung von chirurgischen Fehlern und somit den positiven Ausgang einer Operation. Daher suchten sie eine Methode die Qualität des Teamwork im Operationssaal zu messen. Das Paper überträgt die für die Evaluation von nicht-technischen Fertigkeiten im CRM (Crew Ressource Management) von Piloten entwickelte NOTECHS Verhaltensbeobachtungsverfahren (siehe Nr.[3] im Literaturverzeichnis) auf den Betrieb in einem Operationssaal. Das daraus entstehende Oxford NOTECHS System (ONS) fusst nicht nur auf der Versiertheit in Bezug auf alle technischen Aspekte aller Beteiligten, sondern vor allem auf deren sozialer und kognitiver Kooperation untereinander im hoch komplexen Mensch-Maschine-System Operationssaal. Im Unterschied zu NOTECHS führt das ONS Untergruppen ein (chirurgie, Anästhesie, Pflege), die inhärent im Operationssaal existieren. Zur weiteren Anpassung wurden Fachtermini geändert und Verhaltenskategorien angepasst. Die bei NOTECHS bestehenden Kategorien, mit ihren Elementen und den jeweils zu diesen gehörigen Verhalten Kooperation, Führung und Management, Situationsbewusstsein und Entscheidungsfindung, wurden in den Elementen und den dazugehörigen Verhalten angepasst (z.b. der Kategorie Kooperation mit Element: Andere unterstützen). Datenerhebungsmethoden sind Fragebögen und direkte Beobachtung. Ein einzelner Beobachter begutachtet während einer Beobachtungssession allgemeine Fertigkeiten nach den Verhaltensmustern der Elemente in den Kategorien und weißt den Untergruppen jeweils Punkte für jede der Verhaltensdimensionen zu. Beim ONS sind dies je 1-4. Der Grund warum ONS entwickelt wurde war, den Beobachteten, die sich der Aufgabe des Gutachters bewusst waren, nach der Session ein Feedback über ihr Verhalten zu geben und durch eine Schulung zu verbessern. Obwohl der Zweck hier etwas anders ist als bei einer Produktentwicklung, wird doch das Feedback der Feldstudie im Operationssaal genutzt. Die Idee der Kriterienbildung und Adaptibilität des NOTECHS ist sehr verlockend und ein schönes Werkzeug zur Durchführung von Feldstudien. Erstellt von: Linda Bartels

3 (3) Autoren: Monahan, K., Lahteenmaki, M., McDonald, S., Cockton, G. Jahr: 2008 Titel: An investigation into the use of field methods in the design and evaluation of interactive systems Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 11 Schlagwörter: Human Factors, Methoden im Feld, Benutzerschnittstellen, Überblicksartikel, Ethnographie, Kurzbeschreibung: Monahan et al. gehen von der Prämisse aus, dass fortschreitende Technologieentwicklungen immer mehr Flexibilität und kontextsensitve Methoden benötigen werden, um Benutzer zu verstehen; und bewerten zu können, wie Systeme gestaltet werden sollten, damit sie den Nutzer unterstützen. Sie sehen in Feldstudien optimale Werkzeuge dafür. Da es noch keinen Überblick über den momentanen Stand des Gebrauchs von Feldstudien gab, geben Monahan et al., basierend auf den Daten einer internationalen Umfrage mithilfe eines internetbasierten Fagebogens, einen solchen Überblick. Die Mehrheit (205) aller Antwortenden (317) Anwender stammte aus der Industrie und zwar vor allem aus den Sektoren User-Research, Software und Telekommunikation. 112 Anworten kamen aus dem akademischen Sektor. Die Daten gaben Aufschluss darüber, dass Feldstudien vor allem eingesetzt wurden, weil ihre Methodik anpassungsfähig ist und es erlaubt während der Studie den Schwerpunkt und die Richtung zu ändern, um sich mit auftretenden Tendenzen oder Wissenslücken zu befassen. Außerdem hilft die longitudinale Ausrichtung einer Feldstudie dabei, natürliche Variationen und Entwicklungen, über die Zeit, im Gebrauch und Benutzungskontext zu entdecken. Die Antwortenden gaben nämlich an, dass zwei Drittel der in Feldstudien identifizierten Probleme benutzungskonzextbezogen waren und nicht das zu untersuchende System. Anhand der Antworten der Anwender auf Multiplechoice-Fragen wurde klar, dass die Vor- und Nachteile von Feldstudien weitestgehend verstanden waren. Als Vorteile galten den Befragten vor allem der realitätsnahe Kontext, reichhaltige Datenmengen und die Tatsache, dass die "Aufgaben" vom Benutzer selbst ausgingen. Monahan et al. fragten die Anwender unter anderem auch, welche Datenerhebungsmethoden sie für effektiv erachteten. In absteigender Reihenfolge waren das: Beobachtungen, Interviews, Benutzungstests, Kontextuntersuchungen, Untersuchungen im Allgemeinen und Tagebucheinträge. Es wurde jedoch auch klar, dass das in der Literatur vorherrschende methodologische Chaos verwirrte und der geeignete Einsatz und die effektive Verwendung unterschiedlicher Datenerhebungsmethodiken in Feldstudien den Anwendern nicht ganz klar war. So monierte die Mehrheit der unterschiedlichen Anwender von Feldstudien, dass die Literatur, die sich mit Feldstudien befasst, im Gegensatz zu laborbezogener Usability-Test Literatur, weder einfache Ablaufschemata enthält, noch irdendwelche "Standards" Usability- Feldstudien betreffend, angeben kann. Aufgrund dieser Befunde und weiterer Anregungen der Anwender, schlossen Monahan et al. (2008), dass noch viel Verbesserungspotential für die Optimierung der Methodologie von Feldstudien vorhanden ist. Mögliche Forschung zur Verbesserung der Methodologie sollte sich daher mit Werkzeugen für die Datenerhebung und -analyse befassen, ebenso mit der 3

4 Anpassungsfähigkeit der Methoden an verschiedenste Bereiche, da der Anwenderkreis der Feldstudienanwender sehr divers ist. Sie schlagen außerdem die Entwicklung eines Werkzeugsatzes von Methoden und Instrumenten vor, die Anwender anhand ihrer Anforderungen an die Feldstudie einfach mischen und aneinander anpassen könnten. Neben diesen Bestrebungen für die Anpassung von Feldmethoden, fiel Monahan et al. die fehlende Systematisierung der Methoden, Herangehensweisen und Analysmöglichkeiten als großes Manko auf. Erstellt von: Linda Bartels (4) Autoren: Preece, J., Rogers, Y., & Sharp, H. Jahr: 2002 Titel: Interaction Design Beyond human-computer interaction Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 14 Schlagwörter: Validität, ökologische Validität, externe Validität, DECIDE Modell, interaction design, Human-computer interaction, Interaktives Design Kurzbeschreibung: Das Buch von Preece, Rogers und Sharp bietet einen fundierten Einstieg ins Interaction Design. Es klärt die Begrifflichkeiten, stellt Modelle und Paradigmen vor und widmet sich den mannigfaltigen Facetten und Faktoren, die für die erfolgreiche Erstellung einer Mensch-Computer (Maschine) Schnittstelle von Bedeutung sind. Für die Gruppe Usability-Feldforschung waren neben den anderen Kapiteln vor allem Kapitel 11, das ein mögliches Evaluations-Rahmenmodell vorstellte und Kapitel 12, das sich mit Benutzerbeobachtung, und hier im Besonderen "Im Feld", auseniandersetzte. Das Rahmenmodell "DECIDE"als Hilfe bei der Evaluation befasste sich in Unterkapiteln mit der Zielsetzung, Forschungsfragen, der Auswahl des Evaluationsparadigmas und der dazugehörigen Techniken, praktischen Problemen, ethischen Gesichtspunkten und Evaluation, Interpretation und Präsentation von gesammelten Daten. Zum Punkt der Evaluation führen Preece et al. unter anderem die ökologische Validität an. Sie beschreibt, in wieweit die Umwelt in der die Evaluation durchgeführt wird, die resultierenden Daten beeinflusst oder verfälscht. Somit sind ökologisch valide solche Untersuchungsbedingungen, bei denen eine hohe Übereinstimmung mit den natürlichen Umweltbedingungen der untersuchten Personen und somit deren natürlichem Kontext aufweist. Eine hohe ökologische Validität ist besonders charakteristisch für Feldstudien, da die Daten durch nicht partizipierendes und nicht eingreifendes Beobachten der Nutzer im Zusammenspiel mit dem zu evaluierenden Produkt, gewonnen werden. Zu Feldstudien ist ein kleiner Einblick gegeben, der das Vorgehen auf zu beantwortende Fragen herunterbricht und anhand dieser Fragen eine Vorgehensweise aufzeigt, eine Feldstudie durchzuführen. Fragen sind zu stellen nach der Person, dem Ort, dem Produkt, nach Kontextvariablen (wer, was, wann, wo, warum und wie) oder (Ort, Handelnde, Aktivitäten, Objekte, Handlungen, Ereignisse, Ziele und Gefühle). 4

5 Der Beitrag zu ökologischer Validität ist bei Preece, Rogers und Sharp sehr gut und ausführlich dargestellt und half der Gruppe Usability-Feldstudien dabei Feldstudien in einem positiven Licht und als Teil eines ganzen Arsenals an praktischen Methoden zu sehen und einzuordnen. Erstellt von: Linda Bartels (5) Autoren: Sarodnick, F. & Brau, H. Titel: Methoden der Usability Evaluation Wissenschaftliche Grundlagen und praktische Anwendungen Jahr: 2011 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 19 Schlagwörter: Usability Evaluation, Usability Problem, Vorteile von Feldstudien, formative und summative Evaluation, Reliabilität, Validität, Methodenauswahl Kurzbeschreibung: In ihrem Buch Methoden der Usability Evaluation geben Sardonick und Brau neben einer Begriffsbestimmung von Usability und deren Bestandteilen und Einsatzmöglichkeiten, (-orte), ausßerdem Faktoren an, die den wissenschaftlichen Kontext und die praktische Anwendung prägen. Darunter fallen neben kognitiven und arbeitspsychologischen Aspekten auch offizielle Richtlinien und Gesetze. Desweiteren sind Usability-Engineering, Methoden der Usability-Evaluation und die tatsächliche Planung und Durchführung von Usability-Evaluationen ein Bestandteil des Buches. Für die Gruppe Usability-Feldstudien sind im Endeffekt jedoch nur die Einordung von Feldstudien in den Evaluationsprozess, ein Abschnitt zu Kriterien zur Wahl von geeigneten Datenerhebungsmethoden und die Vorteile von Feldstudien von Bedeutung gewesen. Sarodnicks und Braus Ausführungen zu Evaluationskriterien und formativer und summativer Evaluation gaben einen guten Einstieg in die Materie der Evaluation; Wobei formative Evaluation iterativ, während des menschzentrierten Designprozesses, stattfindet und summative Evaluation eine anschließende Bewertung der Gesamtqualität der Schnittstelle, meist auf vergleichender Basis, darstellt. Zu den Kriterien zur Wahl der Methodik, gaben Sarodnick und Brau folgende Punkte an: "Praktische Relevanz, Produktivität, materieller Aufwand, zeitlicher Aufwand, notwendige Qualifikation der Evaluatoren, Detailierungsgrad, Flexibilität, wissenschaftliche Relevanz, Vorhersagekraft (Externe Validität), Evaluator Effekt (Interne Validität), Objektivität, Reliabilität und Wiederholbarkeit mit gleichen Ergebnissen". Bei den Vorteilen einer Testung mit "echten Endnutzern" führten Sarodnick und Brau die "Überprüfung von Ergebnissen analytischer Untersuchungen hinsichtlich ihrer Vorhersagekraft, die Aufdeckung realer Benutzerprobleme durch reale Nutzer, die Ermittlung von Akzeptanzproblemen, die Erhebung weiterer Anforderungen, ihre Eignung für den Vergleich mehrerer Systeme unter realistischen Einsatzbedingungen und ihre Eignung für die Performanz Messung" an. Als Einführung in das Thema hat sich diese Quelle gelohnt, da sie auf verständlichem Niveau unterschiedliche Konzepte vorstellt und diese voneinander abgrenzt. Erstellt von: Linda Bartels

6 Anastasiya Lebedev (1) Autor(en): Eriksson, E., Cajander, A., & Gulliksen, J. Titel: Hello World! - Experiencing Usability Methods without Usability Expertise. Jahr: 2009 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 2 Schlagwörter (3-5): Feldstudien, Methoden der Feldstudien, Training von Usability-Experten Kurzbeschreibung: Das Papier beschreibt ein Experiment, wobei Softwareentwickler nach kurzem Training Usability-Feldstudien durchgeführt hatten. Es wurde untersucht, wie schnell und effektiv Usability Methoden trainiert werden können, wie die Interaktion mit Endnutzern den Ausblick von den Entwickler erweitert hat, und wie nützlich waren die Daten, die währen der Studien erhoben worden waren im Vergleich mit Daten, die von Experten mit großer Erfahrung erhoben werden. Die Entwickler hatten in einem 3-Tage-langen Usability-Methoden Training teilgenommen und danach innerhalb einer Feldstudie die Mitarbeiter eines schwedischen Amtes beobachtet. Danach hatten die Entwickler ihrer Beobachtungen und Reaktionen mitgeteilt. Es wurde bestimmt, dass sie zum Beispiel wertvolle Daten erhoben hatten, aber deren Wert nicht verstanden und die Lösungen nicht gesehen hatten. Die Entwickler hatten auch berichtet, dass sie dankbar waren für die ganzheitliche Perspektive, die die von der Beobachtung bekommen hatten. Insgesamt wird die Schlussfolgerung gemacht, dass obwohl Feldstudien sogar dann nützlich sein können, wenn sie von Novizen ausgeführt werden, sind ausgebildete, erfahrene Usability-Experten unersetzlich. Die praktische Anwendung der Ergebnisse ist nützlich in Situationen, wenn Firmen nur ungenügend Usability-Experten haben und sie selber ausbilden müssen. Das Papier argumentiert hinreichend für die Anwendung von Feldstudien als Evaluationsmethode. Erstellt von: Anastasiya Lebedev, (2) Autor(en): Hackos J. T., Redish, J. C. Titel: User and Task Analysis for Interface Design. Jahr: 1998 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 4 Schlagwörter (3-5): Aufgabenanalyse, Benutzerkontext, praktische Anleitung 6

7 Kurzbeschreibung: Eine Bibel der Feldstudien und benutzerorientiertes Entwicklungsverfahren, dieses Buch ist eine schrittweise praktische Anleitung zur Analyse von Benutzerkontext und Benutzeraufgaben, mit einer beträchtlichen Sektion, die der Ausführung von Feldstudien (site visits) gewidmet ist. Diese Sektion beschreibt Datenerhebungstechniken, die Vorbereitung zur Feldstudie, die Ausführung von der Feldstudie vor Ort, und Methoden zur Datenanalyse. Die Autoren beschreiben extrem detailliert jeden Ansatz, Methode, oder Technik, die während Feldstudien verwendet werden, inklusive zahlreiche Beispiele von ihren Erfahrung als Usability-Experten und Beispielvorlagen für Screenings, Interviews, und Checklisten. Das Buch macht einen wesentlichen Beitrag zur Verständnis, wie Feldstudien zu gestalten und auszuführen sind. Erstellt von: Anastasiya Lebedev, (3) Autor(en): Holtzblatt, K. Titel: Contextual Design. Jahr: 2003 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 7 Schlagwörter (3-5): Benutzerkontext, Kontextmodelle, Benutzerorientiertes Design Kurzbeschreibung: Das von einem etablierten Experten geschriebene Papier stellt kurz die Geschichte von benutzerorientierten Designansätze vor und gibt eine praktische Anleitung in die erste Entwicklungsschritte, inklusive Feldstudien mit Datenerhebungsmethoden und analyse. Als ein Teil der Datenanalyse wurden unterschiedliche Ansätze zur Modellierung unterschiedlicher Aspekten des Arbeitskontextes des Benutzers, die sogenannte Konsolidierte Modelle (Consolidated Models) vorgestellt, die einen Überblick über die physikalische, kulturelle, und andere Arbeitsbedingungen des Benutzers schaffen. Die Modelle umfassen alle Einflüsse auf den Benutzer und sein Benutzungskontext, von Beleuchtung und physikalischen Raumausstattung (physikalisches Modell) bis Organisationsklima (kulturelles Modell) bis Zusammenfassung der unterschiedlichen internen und externen Akteuren, die von Bedeutung sind. Das Ergebnis ist ein sehr umfassendes Bild der Benutzerwelt. Erstellt von: Anastasiya Lebedev,

8 (4) Autor(en): Newman, W. M., Lamming, M. G. Titel: Interactive System Design. Jahr: 1995 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 12 Schlagwörter (3-5): Human-Computer Interface, Benutzerorientiertes Design, Entwicklungsphasen Kurzbeschreibung: Das Buch ist eine praktische Anleitung zum benutzerorientierten Design, mit einem Kapitel über Feldstudien und Beobachtungsmethoden. Technische Unterstützung von Beobachtung (Audio/Videoaufnahme) wird empfohlen. Obwohl nützlich indem es uns weitere Variationen von feldstudienbezogenen Begriffen geliefert hat, war das Kapitel über Benutzerbeobachtung leider weniger informativ und detailliert, als unsere anderen Quellen. Erstellt von: Anastasiya Lebedev, (5) Autor(en): Redish, J., Wixon, D. Titel: Task Analysis. Jahr: 2003 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 16 Schlagwörter (3-5): Benutzerorientiertes Design, Aufgabenanalyse, Feldstudien Kurzbeschreibung: Das Papier ist eine praktische Anleitung zum Prozess von benutzerorientierten Design. Beschrieben werden die Wurzel der Feldstudien als Evaluationsmethode, Vorbereitung für Datenerhebung, Benutzerauswahl, empfohlenes Verhalten während Datenerhebung, Beobachtungs- und Interviewtechniken, und Methoden zur Datenanalyse, -klassifizierung, und präsentation. Es wird zwischen unterschiedlichen Entwicklungsphasen unterschieden (strategic planning and predesign, concept design, interface design and early prototypes); die passende Datenerhebungs- und Datenaufbereitungsmethoden werden empfohlen. Der Inhalt ähnelt in vielem dem Buch von Hackos und Redish, aber knapper und mit nur den wichtigsten Items. Das Papier ist auch mehr wissenschaftlich und etwas weniger als Anleitung geschrieben. Zahlreiche Beispiele und Abbildungen illustrieren die Ansätze, die im Artikel beschrieben werden. Erstellt von: Anastasiya Lebedev,

9 (6) Autor(en): Spool, J. M. Titel: Field Studies: The Best Tool to Discover User Needs. Jahr: 2007 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 20 Schlagwörter (3-5): Vorteile der Feldstudien, Benutzerkontext, Datenarten Kurzbeschreibung: Der Artikel beschreibt die Vorteile und Nachteile der Feldstudien als Evaluationsmethode, insbesondere indem sie sehr vollständige Daten außergewöhnlicher Qualität über Benutzer, ihrem Kontext, Wortschatz, und unbewussten Gewohnheiten liefern. Der Autor spricht von seiner Erfahrung als Entwickler. Beispiele von wertvollen, einzigartigen Daten, die durch Feldstudien erhoben worden waren, umfassen Beobachtungen von Einkaufsstrategien, Benutzergewohnheiten und taktiken in der Arbeit mit Dokumentation, und Dokumentenflusse in einer großen Organisation. Der Autor meint, die von Feldstudien gewonnenen Informationen reichen für mehrmonatliche Verarbeitung von Usability-Experten und Entwickler. Die Nachteile der Feldstudien sind, die Kosten und Zeitaufwand; laut dem Autor, lohnen sich Feldstudien trotzdem. Der Artikel liefert einen guten Überblick über die Vorteile von Feldstudien. Erstellt von: Anastasiya Lebedev, (7) Autor(en): Rohrer, C. Titel: When to Use Which User Experience Research Methods. Jahr: 2008 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 17 Schlagwörter (3-5): Klassifizierung Evaluationsmethoden, Produktentwicklungsphasen, quantitativ vs. qualitativ Kurzbeschreibung: Im Artikel werden unterschiedliche benutzerorientierte Ansätze zur Evaluation klassifiziert anhand drei Dimensionen: quantitative vs. qualitative Daten, Produktnutzung in einer natürlichen Situation oder laut von Usability-Experten erstellten Szenarien, Beobachtung der Nutzung vs. Benutzerberichte über ihre Reaktionen (attitudinal vs. behavioral). Die Phasen des Entwicklungsprozesses werden auch berücksichtigt. 9

10 Die Unterschiede zwischen den Polen der Dimensionen werden graphisch dargestellt, was wir sehr hilfreich fanden. Der Autor erklärt die Dimensionen und macht Empfehlungen hinsichtlich des Nutzens der unterschiedlichen Ansätze. Z. B., Ansätze, die qualitative Daten liefern, sind besser geeignet für die Situationen wenn man ein Problem oder Fehler korrigieren will, da quantitative Daten meist bei der Ausrechnung des Maßstabs des Problems hilfreich sind. Die passenden Methoden für unterschiedliche Entwicklungsphasen werden auch empfohlen. Der Artikel grenzt die unterschiedliche Evaluationsmethoden sehr klar und hilfreich ab und trägt zur Verständnis des Platzes der Feldstudien bei. Erstellt von: Anastasiya Lebedev,

11 Niels Brandenburger (1) Autoren: Pelham, B.W. & Blanton, H. Titel: Conducting Research in Psychology: Measuring the weight of Smoke Jahr: 2007 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 13 Schlagwörter: Methodik, Validität, Reliabilität Kurzbeschreibung: In diesem Buch geben die Autoren eine methodische Einleitung zur Erhebung von Daten in der Psychologie. Es werden neben der generellen Logik hinter psychologischen Versuchen, auch wichtige methodische und statistische Konzepte behandelt. Im besonderen widmen sich die Autoren den allgemeinen Gütekriterien der Psychometrik, Validität, Reliabilität und Objektivität, sowie deren Unterformen und Implikationen mit Hinsicht auf Versuchsplanung, -aufbau und -durchführung. Die Validität, als zentrales Gütekriterium, wird vor dem Hintergrund des Trade-offs zwischen interner und externer Validität anhand verschiedener Versuchsparadigmen verdeutlicht. Durch Beispiele aus der Praxis werden mögliche Lösungsansätze und Implikationen für die Versuchsplanung diskutiert und aufgezeigt. Das Buch gibt einen Überblick über viel Themenbereiche im Zusammenhand mit Experimenten in der Psychologie und illustriert Vor und Nachteile dieser durch Beispiele und relevante Literaturauszüge. Erstellt von: Niels Brandenburger, (2) Autoren: Helms, J. W., Arthur, J. D., Hix, D., Hartson, H. R. Titel: A field study of the Wheel - a usability engineering process model Jahr: 2006 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 5 Schlagwörter: Wheel Process Model, Usability Evaluation, iterative Evaluationsprozesse Kurzbeschreibung: Die Autoren evaluieren in diesem Artikel verschiedene gängige Usability Engeneering Methoden und ihre Entwicklung, vor dem Hintergrund der erstarkenden Nachfrage von Usability Evaluationen aus klassischen und neuartigen Richtungen. Somit werden neue Herausforderungen an die Evaluationsmethodik gestellt, gerade aus der Software- Developer Perspektive. Aufbauend auf diesen gängigen Modell postulieren die Autoren eine neue iterativen Usability Engenieering Struktur, das Wheel Process Model, das die wiederholte formative Evaluation des Produkts in Frage in den 11

12 Vordergrund stellt. Beeinflusst wurden das Wheel Process Model hauptsächlich von dem LUCID framework, dem Star life cycle of usability testing und dem waterfall model aus der Softwareentwicklung. Es kombiniert diese Ansätze und bietet so einen Rahmen, in den beliebige Verfahren eingebunden und so sinnvoll integriert werden können. Die Grundstruktur d es Wheel Process Models sieht eine zyklische Evaluation eines Produkts während verschieden Phasen der Entwicklung vor, sodass existierende Verfahren zur Erhebung Usability- relevanter Konstrukte zu einem konstanten Feedback-Loop zusammengefasst werden können. In ihrem Artikel haben die Autoren die Entwicklung eines Produkts prototypisch begleitet und anhand dessen, das Wheel Process Model empirisch untersucht. Erstellt von: Niels Brandenburger, (3) Autoren: van Elzakker, C.P.J.M., Delikostidis, I., & van Oosterom,P.J.M. Titel: Field-Based Usability Evaluation Methodology for Mobile Geo-Applications Jahr: 2008 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 21 Schlagwörter: Methodik, Feldstudie, multiple Datenquellen Kurzbeschreibung: In dem Artikel wurde ein Prototypisches Gerät für die Darstellung von geografischen Informationen von den Autoren auf Effektivität, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit, die drei Hauptaspekte der Usability untersucht. Vordergründiges Ziel der Untersuchung war allerdings nicht die Evaluation des Prototyps an sich, sondern die Entwicklung einer Methodologie zur zukünftigen Untersuchung dieser Geräte, die in der Zukunft möglichst aussagekräftige Ergebnisse liefern kann. Somit wurde der Prototyp im Feld mit verschiedenen Nutzern evaluiert, und dabei unterschiedliche Techniken (z.b. Beobachtung, Interviews, Lautes Denken) bzw. Kombinationen von Techniken verwendet. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, das die Kombination der Techniken der Beobachtung mit Videoaufzeichnung und Screen Logging, sowie ein halbstrukturiertes Interview und Lautes Denken am geeignetsten war, um mögliche Ansatzpunkte für Verbesserungen aufzuzeigen. Mit der genannten Kombination wurden die meisten Informationen über die Nutzungsweise und den Nutzer generiert und somit die Basis für eine weiterführende Analyse gelegt. Zugleich konnte der Einfluss der Untersuchung auf die Versuchsperson mit der Kombination dieser Techniken minimiert werden, sodass eine gute Qualität der erhobenen Daten sichergestellt werden konnte. Diese Ergebnisse unterstreichen den Wert multipler Datenquellen für eine Untersuchung, um ein möglichst ganzheitliches Bild des Nutzerverhaltens für die nachfolgende Analyse bereitzustellen. Erstellt von: Niels Brandenburger,

13 (4) Autoren: Herrnson, P.S. et al. Titel: Voters' Evaluations of Electronic Voting Systems: Results From a Usability Field Study Jahr: 2008 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 6 Schlagwörter: evoting, Software, Hardware, summative Evaluation Kurzbeschreibung: In einer Feldstudie im Jahr 2008 untersuchten die Autoren verschiedene sogenannte e-voting Systeme auf mögliche Usability Problematiken in verschiedenen Wählerschichten in den USA. Für ihre summative Evaluation dieser Systeme erfassten die Autoren die Auswirkungen verschiedener Schnittstellen auf eine Stichprobe der amerikanischen Wählerschaft. Unter anderem wurden die Benutzerfreundlichkeit und die in Anspruch genommene Hilfestellung während der Benutzung, als ein Maß für die Intuitivität der Systeme, erhoben und als abhängige Variablen verwendet. Zusätzlich wurden unter anderem die Auswirkungen individueller Unterschiede hinsichtlich Sozioökonomischem Status, früherem Wahlverhalten, Computeraffinität, Alter und ethnischer Zugehörigkeit auf die abhängigen Variablen untersucht. Für die Analyse ihrer Fragestellungen kombinierten die Autoren qualitative und quantitative Datenerhebung und Auswertung, um ein möglichst ganzheitliches und repräsentatives Bild zu erlangen. Die Ergebnisse zeigten leichte Vorteile für Touchpad basierte Schnittstellen im Kontrast zu anderen Schnittstellen im Zusammenhang mit Benutzerfreundlichkeit, über die gesamte Stichprobe, wobei für individuelle Unterschiede auch abweichende Effekte gefunden wurden. Andererseits wurden hinsichtlich der Intuitivität konträre Effekte sichtbar, die Hardware basierte Schnittstellen favorisierten. Die beschriebene Feldstudie kann als methodisches Beispiel für einen ergänzenden Einsatz von qualitativen und quantitativen Erhebungstechniken dienen. Somit kann die Analyse der in der Feldstudie erhobenen Daten den großen Schritt gehen, Usability Fragestellungen an Hardware und Software basierte Schnittstellen gemeinsam in einer Studie zu adressieren und zu vergleichen. Erstellt von: Niels Brandenburger,

14 (5) Autoren: Wang, R.H., Mihailidis, A., Dutta, T., Fernie, G.R. Titel: Usability Testing of Multimodal Feedback Interface and Simulated Collisionavoidance Power Wheelchair for long-term-care Home Residents with cognitive Impairments Jahr: 2008 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 22 Schlagwörter: multimodal Interface, cognitive Impairment Kurzbeschreibung: Im Jahr 2011 führten die Autoren eine Feldstudie in einer Reihe von Untersuchungen mit Bewohnern verschiedener Altersheime in den USA durch, um Effektivität, Effizienz und Zufriedenheit der Nutzer eines prototypischen Rollstuhls mit Anti- Kollisionswarnsystem zu erheben. Die Autoren entwickelten ein multi- modales Interface, das haptisches visuelles und auditives Feedback kombiniert, um vor möglichen Kollisionen zu warnen und diese zu verhindern. Das haptische und visuelle Feedbacksystem wurde durch ein Joystick- Interface realisiert, während an der Rückseite des Rollstuhls Lautsprecher für das auditive Feedback angebracht wurden. Dieses wurde als Mensch- Maschine Schnittstelle in einen existierenden Rollstuhl integriert und in der Feldstudie mit den entsprechenden Testpersonen evaluiert. Da es sich um eine formative Evaluation handelte und die für das Feedback verantwortliche Software nur bedingt verfügbar war, wurde das Feedback in der Feldstudie durch einen Versuchsleiter gegeben. Die Ergebnisse dieser Studien zeigten eine hohe Effektivität und Effizienz, erhoben durch eine niedrige kognitive Belastung, des multimodalen Interfaces. In dieser Feldstudie zeigt sich, dass Feldstudien sich gut eignen, um auch Testpersonen mit schwierigen gesundheitlichen Voraussetzungen zu erreichen, die schwerlich an einer Laborstudie außerhalb des Altersheims teilnehmen könnten. Erstellt von: Niels Brandenburger,

15 Vitalij Sadovitch (1) Autoren: Kaikkonen, A.; Kallio, T.; Kekäläinen, A.; Kankainen, A. & Cankar, M. Titel: Usability Testing of Mobile Applications: A Comparison between Laboratory and Field Testing Jahr: 2005 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 8 Schlagwörter: Usability-Feldstudie, Usability-Labortest, Methodenvergleich, Mobile Anwendung Kurzbeschreibung: Mobile Anwendungen werden zu über 70% im Labor getestet, obwohl dies den Nachteil hat, dass der Kontext, in dem der Proband die Anwendung nutzt, sich von der Realität unterscheidet, da unvorhergesehene Unterbrechungen, Geräusche, Multi-Tasking Anforderungen etc. nur ansatzweise nachgestellt werden können. Dies wurde bisher durch den höheren Aufwand von Feldstudien erklärt. Daher befasst sich dieses Paper mit der Frage, ob der Aufwand tatsächlich höher ist und sich der höhere Aufwand in den Ergebnissen wiederspiegelt oder die ökologische Validität im Kontext mobiler Anwendungen auch im Labor hinreichend simuliert werden kann. Das Paper umfasst eine Vergleichsstudie bei der eine mobile Anwendung sowohl im Labor als auch im Feld getestet wird. Das Labor ist dabei ein für Usability-Tests typisches lowbudget Labor, das nur das nötigste Equipment umfasst. Die Feldstudie wurde in Helsinki durchgeführt. Dabei mussten sich die Probanden bei der Ausführung der Aufgaben zu einem bestimmten Ziel fortbewegen. Der Weg umfasste eine 16 minütige U-Bahn-Fahrt, die Überquerung einer stark befahrenen Hauptstraße und den Gang durch ein großes Einkaufszentrum. Die Aufgaben sowie die Aufzeichnung der Beobachtungen durch Kameras und Beobachter waren in beiden Settings identisch, nur die Umgebung unterschied sich. Beide Studien wurden mit 20 Probanden durchgeführt, denen die getestete Anwendung, Mobile Wire zum Austausch von Daten zwischen mobilem Gerät und Desktop-PC, nicht bekannt war. Die Versuchsleiter stellten unter anderen die Hypothesen auf, dass im Feld mehr Usability-Probleme erkannt werden und die Ausführung der Aufgaben länger dauern würde, aufgrund der vielen Störeinflüsse durch die Außenwelt. Daher erwartete man, dass das Ergebnis für die Durchführung von Feldstudien beim Testen der Usability von mobilen Anwendungen spreche. Die vergleichende Studie konnte zeigen, dass im Feld entgegen der Hypothese nicht mehr Usability-Probleme entdeckt wurden als im Labor. Ebenso wenig unterschieden sich die Ausführungszeiten einzelner Aufgaben. Jedoch hat die Feldstudie insgesamt fast doppelt so viel Zeit in Anspruch genommen. Außerdem konnte festgestellt werden, dass die Außenwelt kaum einen Einfluss auf die Bearbeitung der Aufgaben hatte. Die Probanden ließen sich von ihrer Umwelt nicht ablenken und blieben einfach in der Menschenmenge stehen, wenn die Bearbeitung einer Aufgabe beim Gehen nicht realisierbar war. Eine weitere interessante Erkenntnis der Studie ist, dass der Beobachter im Feld weniger Aufmerksamkeit erregte als erwartet. Nur wenige Menschen sprachen ihn an, ließen in dann aber auch schnell wieder 15

16 aufmerksam weiterarbeiten. Dies habe wohl etwas mit der finnischen Mentalität zu tun. So beschreiben die Autoren finnisches Verhalten in großen Menschenmengen als relativ desinteressiert und auf sich selbst fixiert. Schlussfolgernd schreiben die Autoren, dass eine Feldstudie im Vergleich zu einem Labortest keine zusätzlichen signifikanten Informationen liefert und lediglich mehr Zeit kostet, wenn es um die Beobachtung der bloßen Interaktion des Nutzers mit einer mobilen Anwendung geht. Werden jedoch Beobachtungen zu Nutzerverhalten und erwartungen sowie die Interaktion mit der Umwelt von Bedeutung, so kann weiterhin davon ausgegangen werden, dass eine Feldstudie mehr signifikante Informationen liefern kann als das Labor. Diese Studie ist für das Wiki wertvoll, da sie sich kritisch mit Feldstudien auseinandersetzt. Es wird ein Anwendungsfall dargestellt, der vermuten lässt, dass eine Feldstudie signifikant umfangreichere Ergebnisse liefere, dies jedoch nicht zutrifft. Stattdessen wird aufgezeigt, dass Feldstudien in der Praxis sehr zeitintensiv sind. Daher wird dem Leser nahegelegt beim experimentellen Design die Vor- und Nachteile von Feldstudien abhängig vom Kontext genau abzuwägen. Denn nur in ganz spezifischen Anwendungsbereichen können Feldstudien entscheidende Erkenntnisse liefern, die aus Labortests nicht hervorgehen. Dies ist jedoch abhängig vom Kontext und lässt sich nicht pauschal behaupten. Die Studie weist außerdem ein sauberes methodisches Vorgehen auf. So werden alle Entscheidungen des experimentellen Designs wie z.b. Gestaltung des Labors, Wahl des Ortes für die Durchführung der Feldstudie und die Anzahl der Probanden wissenschaftlich begründet. Des Weiteren werden einige Ergebnisse nicht nur in interpretierter, sondern auch in roher Form dargestellt. Erstellt von: Vitalij Sadovitch, (2) Autoren: Kim, D. & Lee, K.P. Titel: Ethnographic Research of User Behaviour of Mobile Devices of China, Korea, Inidia, and The Netherlands Jahr: 2011 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 9 Schlagwörter: Feldstudie, Ethnografische Beobachtung, Kulturelle Unterschiede, Mobile Endgeräte, User Centered Design Kurzbeschreibung: Kim und Lee schreiben der intuitiven Bedienung eine entscheidende Rolle bei der Usability-Bewertung von mobilen Geräten zu. Intuition basiert auf dem mentalen Modell des Individuums und somit auf den Erwartungen des Nutzers. Erwartungen gehen wiederrum einher mit Erfahrungen und unterscheiden sich zwischen Individuen, insbesondere bei welchen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen. Daher scheint die Betrachtung kultureller Unterschiede bei der Entwicklung mobiler Geräte ein wichtiger Faktor zu sein. 16

17 In der Feldstudie werden die Erwartungen an mobile Geräte und die Interaktion mit diesen in westlichen Kulturen, repräsentiert durch die Niederlanden und östlichen Kulturen, die durch China, Korea und Indien repräsentiert werden beobachtet und miteinander verglichen. Die Stichprobe besteht aus 48 Personen (12 je Land) und die erhobenen Daten werden grob in drei Kategorien klassifiziert: Persönliche Aspekte, soziale Aspekte und technische Trends. Daraufhin werden die klassifizierten Daten in Hinblick auf die Fragestellungen, wie die Geräte und welche Inhalte mit den Geräten in den jeweiligen Kulturen genutzt werden, analysiert. Die Beobachtungen konnten zeigen, dass es diverse Unterschiede zwischen westlicher und östlicher Welt gibt. Der wohl größte beobachtete Unterschied liegt darin, dass die Probanden östlicher Kulturen Medieninhalte kollektiver nutzen als die Probanden aus den Niederlanden. So ist es ihnen wichtig sämtliche Informationen mit Freunden zu teilen und Inhalte selbst zu generieren, während die westlichen Probanden in erster Linie sich selbst informieren wollen. Des Weiteren ist in Europa die face-to-face Kommunikation nach wie vor die erste Wahl, während besonders die Koreaner ihre Kommunikation oftmals fast vollständig in die virtuelle Welt verlagern. Auffallend dabei ist, dass selbst Personen, die sich im Vorfeld als introvertiert bezeichnet haben, in der virtuellen Welt viel von sich Preis geben. Ein weiterer essenzieller Unterschied liegt in dem Ausmaß der Identifikation mit dem Gerät. Während die Holländer ihre Beziehung zum Gerät auf die Nutzung beschränken, bauen die Probanden der östlichen Kulturen eine emotionale Beziehung zu den Geräten auf. So berichteten einige chinesische Probanden sogar, dass sie sich schämen, wenn ihr Gerät eine Fehlermeldung anzeigt. Außerdem sehen sie ihr Gerät als Statussymbol an und legen beim Kauf besonderen Wert auf die Menge der Funktionalitäten, auch wenn ihnen bewusst ist, dass sie nicht alle Funktionalitäten nutzen werden. Aus den analysierten Daten schlussfolgern die Autoren auf welche Faktoren die Hersteller mobiler Geräte an den jeweiligen Märkten besonders achten müssen: - China: Das Gerät muss einzigartig sein und über eine große Vielfalt an Funktionen verfügen. - Korea: Das Gerät muss den Nutzern die Möglichkeit bieten möglichst viele Medieninhalte produzieren und mit den Freunden teilen zu können. Außerdem ist den Koreanern ein hoher Joy of Use wichtig. - Indien: Das Gerät muss viele verschiedene Formate multimedialer Inhalte wiedergeben können. Außerdem ist eine Lösung für den indischen Markt interessant, die mehreren Nutzern die Nutzung eines einzelnen Gerätes zu einem relativ geringen Preis ermöglicht. - Niederlande: Das Gerät muss effektiv und effizient nutzbar sein. Die Feldstudie zeigt welche kulturellen Unterschiede bei der Gestaltung mobiler Geräte betrachtet werden sollten. Diese Fragestellung ließe sich im Labor nicht so gut erforschen, da es dabei wichtig ist die Probanden in ihrer gewohnten Umgebung zu erleben. Es wird in der Feldstudie jedoch nicht ausführlich genug auf die Beobachtung eingegangen. So wird weder gennant über welchen Zeitraum noch in welchen Situationen die Probanden beobachtet wurden. Außerdem werden keinerlei rohe quantitative Daten dargestellt, sondern nur bereits aufbereitete und interpretierte Erkenntnisse. Der Leser hat also nicht die Möglichkeit die Datenanalyse nachzuvollziehen. Jedoch erfolgt eine schöne Beschreibung der Datenklassifikation. Außerdem wird die Studienvorbereitung ausführlich erklärt. So wird die Annahme kultureller Unterschiede bei der Wahrnehmung der Usability mobiler Endgeräte 17

18 durch wissenschaftliche Literatur gestützt und die Auswahl der vier Länder begründet. Obwohl die Studie methodische Schwächen aufweist unter denen die Nachvollziehbarkeit leidet, ist sie ein positiver Beitrag zum Wiki. Es wird nämlich eine Problemstellung beschrieben bei der die Feldstudie nicht nur zum Labortest ergänzende Erkenntnisse liefern kann, sondern die einzige Möglichkeit darstellt das Problem wissenschaftlich zu untersuchen. Damit verifiziert sie die Aussage aus [Kaikonnen, A et al. 2005], Feldstudien lieferten bei der Untersuchung der reinen Interaktion mit mobilen Endgeräten zwar keine entscheidenden Vorteile gegenüber Laborstudien. Bei Untersuchungen bzgl. des Nutzerverhaltens und der Nutzerinteraktion mit der Umwelt im Kontext mobiler Anwendungen seien die Vorteile jedoch erkennbar und entscheidend. Erstellt von: Vitalij Sadovitch, (3) Autoren: Agner, L.; Tavares, P. & Ferreira, S.B.L. Titel: Scenario and Task Based Interview to Evaluate Usability of Computer Assisted Data Collection Jahr: 2011 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 1 Schlagwörter: Usability-Feldstudie, Ethnografische Beobachtung, PDA Kurzbeschreibung: Das Brazilian Institute of Geography and Statistics erfasst ethnografische und ökonomische Daten zur statistischen Auswertung in Brasilien. Die Mitarbeiter nutzen ein PDA (personal digital assistant) bei der Befragung von Bürgern, die sie in ihren privaten Wohnsitzen besuchen. Im Rahmen des Continuous National Household Sample Surveys (Continious PNAD), das eine Befragung zu Themen wie Arbeit und Einkommen vorsieht, wurde die Software, die auf den PDAs betrieben wird, auf Aspekte der Usability getestet. Inbesondere wurde der Umgang der Mitarbeiter mit den PDA s beobachtet, um Informationen über die Interaktion mit dem PDA zu erhalten und somit Problematiken und weitere Anwendungsmöglichkeiten zu identifizieren. In der Studie wurde die Methode Scenario and Task Based Interviews (STBI) zur Usability Evaluation genutzt, welche entwickelt wurde um herkömmliche Usability Feldstudien flexibler gestalten zu können. Diese Methode sieht eine Mischung aus vier bestehenden Evaluationsansätzen vor: - Ethnografische Beobachtungen - Usability-Labortests - semistrukturierte Interviews und - heuristic inspection Während der ethnografischen Beobachtungen wurden die Mitarbeiter bei ihrer alttäglichen Arbeit begleitet. Die Beobachtungen wurden mithilfe von schriftlichen Notizen, Videos und Fotos festgehalten. Zudem füllten die beobachteten Mitarbeiter anschließend einen elektronischen Fragebogen aus, indem die subjektiv gemachten Erfahrungen mit dem PDA erfasst wurden. Die Feldstudie hat gezeigt, dass das PDA in verschiedenen klimatischen Bedingungen genutzt wird (Hitze, Kälte, Feuchtigkeit, Trockenheit, Helligkeit, Dunkelheit). Dies hat zwei Auswirkungen, die bei der Gestaltung der Usability zu beachten sind. Zum einen ist nachgewiesen, dass die physisch anstrengende Arbeit, die aus den Bedingungen resultiert, die kognitiven Kapazitäten der Nutzer senkt. Zum anderen konnte ein schlechter Farbkontrast des Displays bei hoher Lichteinstrahlung 18

19 festgestellt werden. Außerdem zeigte die Feldstudie das tatsächliche Verhalten der Mitarbeiter während der realen Interviews, das im Labor nicht simuliert werden kann. So konnte festgestellt werden, dass die Mitarbeiter dazu neigen ihre Fragen weniger formal zu stellen als vom System vorgegeben wird. Andere Faktoren wie z.b. die Funktionalitäten und Reaktionszeiten der PDA s konnten im Labor erfolgreich getestet werden. Diese Studie ist ein gutes Beispiel dafür, wie Laborstudien durch Feldstudien sinnvoll ergänzt werden können. Die zu testende Software wird gut dargestellt, sodass der Leser sich ein mentales Modell erstellen kann. Es wird außerdem begründet weshalb es in diesem Fall notwendig ist die vier verwendeten Evaluationsansätze zu kombinieren. Die Ergebnisse werden zudem hinreichend dargestellt und klassifiziert. Erstellt von: Vitalij Sadovitch, (4) Autoren: Wixon, D.R.; Ramey, J.; Holtzblatt, K.; Beyer, H.; Hackos, J.; Rosenbaum, S. & Page, S. Titel: Usability in Practice: Field Methods Evolution and Revolution Jahr: 2002 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 23 Schlagwörter: Usability-Feldstudien, Contextual Design, Discount User Observation, User Interface Design Kurzbeschreibung: Das Paper gibt einen guten Überblick über Feldstudien in der Usability- Evaluation. Dabei berichten vier Expertenteams von ihren Erfahrungen aus der Praxis. Im ersten Abschnitt wird die Methode Contextual Design vorgestellt, bei der ethnografische Beobachtungen im Rahmen von Feldstudien eingesetzt werden. Im Fokus liegt dabei weniger die Bewertung eines bestehenden Produkts, sondern vielmehr die Erarbeitung von Anforderungen und Designmöglichkeiten. Dies zeigt den Nutzen von Feldstudien als formative Evaluationsmethode auf, die bereits zu Beginn des Entwicklungsprozesses eingesetzt werden kann. Des Weiteren legen die Autoren besonderen Wert darauf, dass Beobachtungen stets mit Interviews kombiniert werden sollten, da dies zu einer höheren Anzahl und signifikanteren Erkenntnissen führt als jede der Methoden für sich. Der zweite Abschnitt gibt einen groben Überblick über die Durchführung einer Feldstudie. Angefangen bei der Planung bis hin zur Analyse der dokumentierten Daten. Die Autoren machen dabei deutlich, dass es bei der Planung wichtig ist die Auswahl der Probanden, der Aufgaben, die diese erfüllen sollen und der Umwelt, in der die Feldstudie stattfinden soll, aufeinander abzustimmen. Für die Analyse der Daten ist eine gute Klassifikation entscheidend. Dabei kann beispielsweise nach Benutzern und ihrer Umgebung sowie Workflows und Aufgaben klassifiziert werden. Der dritte Abschnitt zeigt die wesentlichen Nachteile von Usability-Tests im Labor gegenüber Feldstudien auf. So beschränken sich Laborstudien i.d.r. auf eine homogene Probandengruppe, die die potentiellen Nutzer nicht hinreichend repräsentiert. Außerdem werden die Nutzer wie der Begriff Laborstudie schon sagt, nicht in ihrem gewohnten Arbeitsumfeld, sondern im Labor beobachtet. Ein weiterer Nachteil liegt darin, 19

20 dass im Labor Problematiken, die eine Beobachtung über einen längeren Zeitraum erfordern, nicht analysiert werden können. Jedoch wird auch ein wesentlicher Nachteil von Feldstudien erwähnt. Diese sind nämlich sehr zeitintensiv. Damit sich Feldstudien trotzdessen in der Praxis rentieren, muss z.b. bei der Beobachtung der Nutzer nur auf die Kernelemente geachtet werden, die zusammen mit den Softwareentwicklern herausgearbeitet werden können. Dadurch entgehen den Beobachtern zwar einige Informationen, jedoch sind diese oftmals ohnehin irrelevant und so kann der Fokus auf die tatsächlich relevanten Handlungen der Nutzer gelegt werden. Der vierte Absatz adressiert ebenfalls die Bemühungen um eine zeitliche Verkürzung von Feldstudien, ohne dabei inhaltliche Lücken akzeptieren zu müssen. Dazu wird die Discount User Observation (DUO) Methode vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Methode zur schnellen Erfassung, Analyse und Aufbereitung von Beobachtungsdaten. Diese sieht z.b. keine Audio- oder Videoaufnahmen vor, da die Analyse dieses Materials zu viel Zeit in Anspruch nimmt. Außerdem sollen Daten in Teamarbeit erfasst und direkt im Anschluss an die Beobachtungen analysiert werden. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Feldstudien in der Praxis einen hohen Stellenwert haben. Jedoch ist die Zeitkomponente nicht zu vernachlässigen, weshalb eine gute Planung und Durchführung der Feldstudie essenziel ist. Die Autoren liefern Ansätze zur Zeitersparnis und machen deutlich, dass Feldstudien entsprechend der Ressourcen skaliert werden können und sollen, denn eine kleine Feldstudie sei besser als gar keine. Das Paper liefert einen guten Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von Feldstudien in der Praxis. Dabei wird explizit erwähnt welche Nachteile Feldstudien aufweisen und wie diese umgangen werden können. Alle Autoren sind für große IT-Unternehmen tätig und weisen somit viel Erfahrung in der Praxisanwendung auf. Das Paper ist jedoch relativ oberflächlich gehalten. So geht keiner der Autoren bei der Beschreibung der möglichen Methoden ins Detail. Daher wurde zur Erstellung des Wikis auch die jeweilige weiterführende Literatur einiger Autoren betrachtet und dokumentiert. Erstellt von: Vitalij Sadovitch, (5) Autoren: Rosenbaum, S. Titel: The Future of Usability Evaluation: Increasing Impact on Value Jahr: 2008 Laufende Nr. im Literaturverzeichnis: 18 Schlagwörter: Usability-Evaluation, Historische Entwicklung, Iterative Modelle, Feldstudien Kurzbeschreibung: Der Artikel befasst sich mit der Entwicklung der Usability-Evaluation. Angefangen in den 80er Jahren über heutige Standards bis hin zu einer Einschätzung wie sich die Evaluation von Usability in der Zukunft entwickeln wird. Zu Beginn der 80er Jahre wurde die Usability Evaluation weniger als Evaluationsmethode, sondern vielmehr als Dokumentationsmethode der Softwareentwicklung eingesetzt. Dabei wurden der Entwicklung sog. Wasserfallmodelle 20

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