Selbstständig als Fotograf und Fotodesigner interna

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1 Selbstständig als Fotograf und Fotodesigner interna Ihr persönlicher Experte

2 Inhalt Selbstständig als Fotograf und Fotodesigner... 7 Voraussetzungen für den Beruf... 7 Berufsbild... 8 Ausrüstung Ausbildung Weiterbildung Der Markt Die Selbstständigkeit Was ist eine selbstständige Tätigkeit? Handwerk oder freier Beruf Vorsorge Der Start Finanzierung Startkapital Fördermöglichkeiten für Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit...22 Buchhaltung Steuern Wie gewinne ich Kunden? Verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten: Pressefotograf Prominentenfotograf Kinderfotograf Sportfotograf Werbefotograf Reisefotograf Perspektiven für die Zukunft Literaturhinweise Checklisten Kontaktadressen Ausbildungsstätten Zeitschriften, Fachmagazine Fotomagazine, Firmenpublikationen Sonstige Adressen

3 Selbstständig als Fotograf und Fotodesigner Fotograf zu sein, gehört für viele Interessenten noch zu den Traumberufen. Man stellt sich in seinen Träumen eine abwechslungsreiche, interessante Tätigkeit vor. Diese Variante kann möglich werden, doch zuvor kommen die mitunter kargen Lehrjahre. Ohne fundierte Ausbildung ist der Einstieg nicht zu empfehlen. Am Anfang aller Bemühungen sollten zunächst einmal das Interesse an Fotos und deren Herstellung stehen. Die erste Kamera erhalten engagierte Fotografen oft schon im Kindesalter, um Erfahrungen zu sammeln. Als Jugendlicher schießt man dann schon mit der Spiegelreflex oder Digitalkamera die ersten brauchbaren Fotos, nimmt an Wettbewerben teil usw. Als Fotograf sollten Sie vor allem Spaß am Gestalten haben, Ihre Umwelt hauptsächlich visuell wahrnehmen und Eindrücke sowie Stimmungen in einem Bild auffangen können. Erfolgreiche Fotografen integrieren in ihren Bildern Emotionen ohne Worte. Wer dieses hohe Ziel erreicht, gehört zu den Meistern der Zunft. Voraussetzungen für den Beruf Neben einer gewissen künstlerischen Veranlagung sollten Kandidaten ein Gefühl für Farbe, Raum und Gestaltung entwickeln können. Gutes Sehvermögen, technisch-chemisches Interesse, verlässliche Farb- und Formwahrnehmung sollten vorhanden sein. Das Erkennen von Motiven darf keine Schwierigkeiten bereiten. 7

4 Zusätzlich benötigt man Ausdauer und sollte eine hohe Grenze der Belastbarkeit vorweisen können. Die Kommunikation mit Kunden steht oft im Vordergrund. Nur wer letztendlich möglichst exakt auf die Wünsche der Kundschaft eingehen kann, hat die Chance, langfristig erfolgreich agieren zu können. Hinzu kommt eine notwendige flexible Einstellung bezüglich der Arbeit und der Arbeitszeiten. Wer einen normalen Job erwartet, sollte sich lieber nach anderen Alternativen umsehen. Ebenso wichtig wie die eigentliche Arbeit ist das Gespräch mit den Kunden, um die Ziele eindeutig festlegen zu können. Sie müssen also auf die Leute zugehen können und in einer lockeren Atmosphäre Fragen stellen, ohne die eventuell wichtige Stimmung für die Fotos zu beeinträchtigen. Dies erfordert Feingefühl für die jeweilige Situation. Berufsbild Fotografen sind in vielen unterschiedlichen Umgebungen tätig. Sie erstellen Fotos nach den Vorgaben der Kunden oder arbeiten auch unabhängig künstlerisch. Letzteres dürfte jedoch selten der Fall sein. Meistens liegt ein Auftrag vor, der exakt durchgeführt werden muss. Es handelt sich im weitesten Sinne um eine kreativ-handwerkliche Tätigkeit. Sie umfasst in der heutigen Zeit alle visuellen Techniken, wie sie z. B. in der digitalen Bildbearbeitung üblich sind. Dazu werden Kenntnisse der Farbtheorie, des Lichts und der Bedienung von modernen Kameras plus Objektiven aller Art benötigt. Zusätzlich muss ein Fotograf über Beleuchtungsmöglichkeiten verfügen, die optimale Qualität ermöglichen. Weiterhin müssen Kenntnisse und praktische Erfahrungen im Labor bzw. in 8

5 der Entwicklung von Fotos und Dias vorhanden sein. Die Nachbehandlung von Fotos (auch digital) gehört ebenfalls zu den Aufgaben von Fotografen. Manche Resultate werden erst durch besondere Techniken (Effekte) bei der Entwicklung realisiert. Standard-Entwicklungen werden oft in speziellen Labors erledigt, während Könner bei besonderen Auftragsarbeiten immer noch selbst im eigenen Labor arbeiten. Die Anfertigung von Hochzeitsbildern gehört genauso zum täglichen Geschäft wie das Ablichten von neuen Produkten der örtlichen Firmen. Feste Arbeitszeiten sind eher selten, da sich Außentermine oft nach den Bedürfnissen der Kunden richten müssen. Spezielle Lichtverhältnisse, Wetter können Einsätze früh am Morgen oder abends verursachen. Je nach Auftrag ist der Fotograf im Fotostudio oder an gewünschten Orten tätig. Nach dem Fotografieren kommen die Entwicklung der Bilder und deren Präsentation. In der Regel eignen sich nur wenige Exemplare für die weitere Verwertung (z. B. Prospekte, Broschüren etc.). Der Fotograf arbeitet oft eng mit Kooperationspartnern (Werbeagenturen, Unternehmen, Bildagenturen, Presse etc.) zusammen. Erfolgreiche Fotografen spezialisieren sich oft auf die Anfertigung bestimmter Fotos: Werbefotografie, Industriefotografie, Sachfotografie, Foodfotografie, Sportfotografie, Reisefotografie, Tierfotografie etc. Je nach Grad der Spezialisierung können mehrere Tätigkeiten zusammenkommen. Gerade in kleineren Orten wird der Fotograf auch die üblichen Dienstleistungen einer Fotohandlung übernehmen müssen. Der Verkauf von Produkten und die Entwicklung 9

6 von Filmen oder Datenträgern mit Digitalfotos der Kunden gehört dann zum alltäglichen Geschäft. Ausrüstung Folgende Arbeitsmittel werden benötigt: professionelle Kameras, Objektive, Blitzgeräte, Stative, Studioleuchten, Filme, Fotopapiere, Belichtungsmesser, Entfernungsmesser, Densitometer, Entwicklungszangen, Klammern, Trichter, Wannen für fotografische Bäder, Entwickler, Trockner, Retuschefarben, Vergrößerungsgeräte, Fixierbäder, Bleichbäder etc. Wie Sie sehen, verfügt der etablierte Fotograf über eine umfangreiche Ausrüstung. Wer die moderne digitale Fotografie noch integrieren möchte, braucht zusätzlich eine gute Digitalkamera, eine leistungsfähige EDV-Anlage plus Bildbearbeitungsprogramme und einen passenden Drucker. Selbstverständlich muss ein Fotograf mobil sein. Ein Fahrzeug, in dem zumindest ein Teil der Ausrüstung Platz findet, ist obligatorisch. Ausbildung Der zukünftige Fotograf machte früher in den meisten Fällen eine Lehre über drei Jahre, die mit der Gesellenprüfung endete. Diese klassische, qualitativ hochwertige Handwerksausbildung ist heute noch möglich, wenn auch nicht mehr notwendig (siehe nächste Seite). Einen Hauptschulabschluss müssen Interessenten mindestens mitbringen. In der Regel erhalten Realschüler mit mittlerer Reife oder Abiturienten den Vorzug, wenn die anderen 10

7 notwendigen Fähigkeiten ebenfalls nachgewiesen werden können. Die handwerkliche Ausbildung an sich beinhaltet Unterrichtseinheiten über die fototechnische Gestaltung (Umsetzen von Zielen), Bildkonzeption (Gestaltung, Vorarbeiten), Planung von Arbeitsabläufen, Organisation des Betriebs, Arbeitssicherheit, Entwicklung, Umweltschutz, Verarbeitung von Bildmaterial, Auftragsmanagement, Arbeitsrecht, Tarifrecht etc. Das duale System (Ausbildung in Betrieb und Berufsschule) sorgt für die Vermittlung der nötigen Theorie und Praxis. Interessierte Kandidaten sollten mit Chemie und Physik möglichst nicht auf Kriegsfuß stehen. Als zweite Ausbildungsmöglichkeit sind Lehrgänge an Fachschulen bzw. Studiengänge der Fachrichtung Fotodesign. Da sich die Berufsbilder des klassischen Fotografen und des Fotodesigners teilweise überschneiden, können beide Ausbildungsgänge einer späteren Tätigkeit als Fotograf dienen. An der Wahl der Ausbildungsstätte kann sich schon eine Spezialisierung festmachen, denn es ist ein kräftiger Unterschied, ob man den Beruf z. B. in einer kleinen Fotohandlung oder bei einem etablierten Werbefotografen erlernt. Während im ersten Fall der Verkauf von Gütern aus dem Warensortiment eine große Rolle spielt, liegt der Fokus im zweiten Fall eindeutig auf der Gestaltung von brauchbaren Fotos für eine bestimmte Kundschaft. Jeder Interessent sollte sich also schon vor der Ausbildung über eine spätere Spezialisierung informieren und sich bei der Wahl der Ausbildungsstätte entsprechend orientieren. Natürlich haben auch Quereinsteiger eine Chance, in anderen Feldern tätig zu sein, aber die frühzeitige Spezialisierung trägt doch entscheidend zum Aufbau einer erfolgreichen Existenz als Foto- 11

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