Die Aufdeckung von Fraud als Aufgabe der handelsrechtlichen Jahresabschlussprüfung

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1 Matthias Finking Die Aufdeckung von Fraud als Aufgabe der handelsrechtlichen Jahresabschlussprüfung Theoretischer Rahmen, Status quo und Verbesserungspotenziale Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis v xiii xvii xix Teil A: Einleitung 1 1 Einleitung und Aufbau der wissenschaftlichen Arbeit Untersuchungsgegenstände und Ziele der Arbeit Aufbau der Arbeit 5 Teil B: Theoretischer Rahmen der Arbeit 7 2 Einordnung der Institution Wirtschaftsprüfung in die Prinzipal-Agenten-Theorie Charakterisierung der Prinzipal-Agenten-Theorie Berichterstattung durch den Agenten Existenzberechtigung der Institution Wirtschaftsprüfung Der Prüfer als rationaler Akteur Das Prüfungsniveau Das optimale Prüfungsniveau aus Wohlfahrtssicht Der Begriff Prüfungsniveau Mechanismen zur Sicherstellung eines angemessenen Prüfungsniveaus aus theoretischer Sicht Prüferhaftung Überwachung der Prüfer Sanktionsmöglichkeiten Prüferreputation Resümee der Möglichkeiten zur Sicherstellung eines angemessenen Prüfungsniveaus Definition eines Prüfungsrahmens Der Prüfungsrahmen als Teilaspekt der GOA Unterschiedliche Abstraktionsniveaüs des Prüfungsrahmens, der Prinzipal-Agenten-Theorie und der Prüfungsstandards Der Stellenwert von Fraud im Kontext der Prinzipal-Agenten-Theorie und des Prüfungsrahmens Resümee und weitere Vorgehensweise 43

3 Darstellung eines ökonomischen Modells zur Wirtschaftsprüfung Abgrenzung des ausgewählten ökonomischen Modells Annahmen des vorliegenden Modells Modellierung der Ausgangssituation Kausalkette der Prüferhaftung Nicht durch die Prüfung aufgedeckte Fehler im Jahresabschluss / (!-*) Aufdeckung von nicht erkannten Fehlern im Abschluss durch Dritten (v) Klage aufgrund entdeckter Fehler in der Rechnungslegung (ß) Unterschreitung der Normen (x < x') Fehlverhalten durch Gericht verifiziert (y) Zusammenfassung der Prüferhaftung Zusammensetzung der gesamten Prüfungskosten Schlussfolgerungen aus der Darstellung der Prüferhaftung Erweiterung der trivialen Ausgangssituation Strategie des Prüfers Strategie der Investoren Interdependenzen zwischen Prüfer- und Investorenstrategie Nash-Gleichgewicht aufgrund der Interdependenzen Folgerungen Finale Thesen des vorgestellten Modells nach Wagenhofer/ Ewert Kritische Würdigung des Ausgangsmodells Vernachlässigung von Reputationsschäden Weitere Kritikpunkte am Ausgangsmodell Zusammenfassung 79 t Bestimmung eines Sollzustandes einer Fraud-Prüfungsnorm auf Basis der Prinzipal-Agenten-Theorie und des Prüfungsrahmens Anwendung des Prüfungsrahmens zur Konkretisierung der allgemeinen Anforderungen der Prinzipal-Agenten-Theorie Vertrauenswürdigkeit des Prüfungsurteils und damit zusammenhängende Anforderungen Wirtschaftlichkeit und hinreichende Urteilssicherheit Aufdeckung beider Abweichungsarten Die Abschlussprüfung als Misstrauensauftrag 93

4 4.1.5 Aufstellung eines Kriterienkatalogs als Sollzustand einer Fraud-Prüfungsnorm Resümee des Sollzustandes einer Fraud-Prüfungsnorm 97 Teil C: Status quo der praktischen Implikationen - Verbesserungspotenziale und empirische Befunde ' Entwicklung des Istzustandes der Fraud-Prüfungsstandards Der Begriff Fraud Unregelmäßigkeiten Verstöße im Speziellen Fraud-Studien Das Panel on Audit Effectiveness Chronologischer Überblick über die Verschärfungen der Fraud-Prüfungsstandards! Internationale Fraud-Standards Der US SAS 99 und der ISA 240 (revised) Weitere Entwicklungen der internationalen Fraud-Standards Der deutsche Fraud-Standard IDW PS IDW PS 210 (i.d.f ) Zur Aufdeckung von Unregelmäßigkeiten im Rahmen der Abschlussprüfung" IDW PS 210 (i.d.f ) Zur Aufdeckung von Unregelmäßigkeiten im Rahmen der Abschlussprüfung" Neuerungen durch den IDW PS 210 (i.d.f ) Weitere wichtige Inhalte des IDW PS 210 (i.d.f ) Zusammenfassung des Istzustands des IDW PS 210 (i.d.f ) Unterschiede zwischen dem ISA 240 (redrafted) und dem IDW PS 210 (i.d.f ) Unterschiede aufgrund deutscher Besonderheiten Unterschiedliche Konkretisierungsgrade ' Fazit der Unterschiede zwischen den beiden Fraud-Standards Aktuelle Beziehung der ISA zu den Prüfungsstandards des IDW Ausblick und Resümee Gegenüberstellung der theoretischen Anforderungen und der praktischen Implikationen Soll-Ist-Vergleich der Anforderungen zur Fraud-Aufdeckung Durchführung des Soll-Ist-Vergleichs für den IDW PS

5 6.1.2 Beurteilung der letzten Überarbeitung des IDW PS 210 auf Basis des Soll-Ist-Vergleichs Vertrauenswürdigkeit Objektivität Beide Abweichungsarten aufdecken Möglichkeit von Fraud explizit bedenken Forensische Prüfungshandlungen Erkennbare Fehler Unterschlagung bedenken Misstrauen gegenüber Vorstand Misstrauen gegenüber Aussagen und Dokumenten Resümee der letzten Überarbeitung des IDW PS 210 im Jahr Beurteilung des Status quo des IDW PS 210 auf Basis des Soll-Ist-Vergleichs Resümee des Soll-Ist-Vergleichs aus Sicht der Prinzipal-Agenten-Theorie Expertenbefragungen zur Umsetzbarkeit der verschärften Fraud-Prüfungspflichten Fakten zu den Experteninterviews Umsetzbarkeit der verschärften Istanforderungen zur Fraud-Aufdeckung State oft he Art der aktuellen Probleme des deutschen Berufsstandes Expertenmeinung zu aktuellen Umsetzungsschwierigkeiten Betrachtung der allgemeinen Umsetzungsprobleme Umsetzungsprobleme einzelner Anforderungen Konsequenzen aus der schwierigen Beurteilung der Integrität des Managements Aktueller Forschungsstand zur Einstellung Auswertungen der Antworten zur Beurteilung der Einstellung Erfahrungen der Experten bezüglich Fraud und Verbesserungsvorschläge für die Fraud-Aufdeckung Fazit der Umsetzbarkeit der verschärften Fraud-Prüfungspflichten Zwischenfazit der bisherigen Erkenntnisse und Anwendung des Ausgangsmodells Anwendung des Ausgangsmodells zur Wirtschaftsprüfung Gegenwärtige Probleme der deutschen Wirtschaftsprüfer Zwischenfazit der Auswirkungen des überarbeiteten IDW PS 210 (i.d.f ) Darstellung und Beurteilung des Status quo der Prüfungsanreize in der Praxis 190 x

6 6.4.1 Status quo der Prüferhaftung in Deutschland Regelung der Dritthaftung in Europa Aktuelle Situation der Auftraggeberhaftung für Prüfer in Deutschland Aktuelle Situation der Dritthaftung für Prüfer in Deutschland Kritik am derzeitigen Haftungssystem in Deutschland Beurteilung des praktischen Status quo der Haftung auf Basis der Prinzipal-Agenten-Theorie Status quo der Überwachung des Berufsstandes der Wirtschaftsprüfer in Deutschland Peer Review DPR-Verfahren WPK-Untersuchungen Neugestaltung der Berufsaufsicht durch das Abschlussprüferaufsichtsgesetz Beurteilung des praktischen Status quo der Überwachung auf Basis der Prinzipal-Agenten-Theorie Status quo der Sanktionierung der Prüfer in Deutschland Sanktionierung durch die WPK Berufsgerichtliches Verfahren Beurteilung des praktischen Status quo der Sanktionierung auf Basis der Prinzipal-Agenten-Theorie Status quo der Reputationsgefahren als Prüfungsanreiz in Deutschland Die Gefahr von Reputationsverlusten als Prüfungsanreiz in der Praxis Beurteilung des praktischen Status quo der Prüferreputation auf Basis der Prinzipal-Agenten-Theorie Fazit der praktischen Implikationen der Prüfungsanreize in Deutschland Resümee der praktischen Implikationen und Verbesserungsvorschläge für die Rahmenbedingungen der Institution Wirtschaftsprüfung in Deutschland Positive Entwicklungen und identifizierte Schwächen im System der Wirtschaftsprüfung in Deutschland Positive Entwicklungen und aktuelle Schwachstellen des IDW PS 210 (i.d.f ) Umsetzbarkeit der aktuellen Anforderungen zur Fraud-Aufdeckung und aktuelle Probleme der Branche Verbesserungspotenziale der praktischen Implikationen der Prüfungsanreize in Deutschland 232

7 6.5.2 Resümee der Verbesserungsvorschläge für die Rahmenbedingungen der Institution Wirtschaftsprüfung 234 TeilD: Schlussteil Ausblick über die zukünftigen Rahmenbedingungen der Institution Wirtschaftsprüfung und Limitationen der Arbeit Limitationen der vorliegenden Arbeit Ausblick 242 Anhang 1: Qualitative Auswertung der Experteninterviews mit der zusammenfassenden qualitativen Inhaltsanalysenach Mayring 249 Anhang 2: Leitfaden für die Experteninterviews 257 Literaturverzeichnis 263

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