Hauptbeitrag. Leben in Stuttgart - die ausländischen Mitbürger Ergebnisse der Bürgerumfrage Eberhard Grapke

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1 7 Hauptbeitrag Leben in Stuttgart - die ausländischen Mitbürger Ergebnisse der Bürgerumfrage 1995 Eberhard Grapke Bei der Bürgerumfrage 1995 wurden auch die ausländischen Mitbürger nach ihrer Meinung zum Leben in Stuttgart befragt. Jeder fünfte für die Befragung ausgewählte Ausländer hat sich an der Umfrage beteiligt - im Vergleich zu den Deutschen, von denen jeder Zweite einen Fragebogen ausgefüllt hat, war das eine deutlich geringere Beteiligungsquote. Dennoch lassen sich an den Antworten aus 239 Fragebogen interessante Ergebnisse ablesen. Sachlich tiefer gegliederte Auswertungen sind aufgrund der kleinen Stichprobe nicht möglich. Da die Beantwortung des Fragebogens bestimmte sprachliche Kenntnisse voraussetzt, sind die Ergebnisse nicht vollständig repräsentativ für alle ausländischen Mitbürger in Stuttgart. Tabelle 1 zeigt, daß ausländische Befragte, die höchstens fünf Jahre in Stuttgart leben, in der Befragung unterrepräsentiert sind, während ausländische Mitbürger, die schon länger als fünfzehn Jahre in Stuttgart leben, sich überdurchschnittlich an der Umfrage beteiligt haben. Jeder fünfte ausgewählte Ausländer hat an der Befragung mitgewirkt Tabelle 1: Wohndauer der befragten Ausländer bei der Bürgerumfrage 1995 und Wohndauer aller Ausländer in Stuttgart Wohndauer in Stuttgart Bürgerumfrage 1995 Anteil (Spalten-%) Ausländer in Stuttgart am Unter 5 Jahre 26,8 39,4 5 bis unter 15 Jahre 24,6 28,4 15 Jahre und länger 48,6 32,2 Ingesamt Quelle: Landeshauptstadt Stuttgart, Statistisches Amt Mit dieser Einschränkung werden im folgenden die prägnantesten Ergebnisse dargestellt und mit den Antworten der Deutschen zu den jeweiligen Fragen verglichen. Fühlen sich die ausländischen Mitbürger in Stuttgart wohl? Eine wichtige Frage im Hinblick auf die Integrationsbemühungen in der Landeshauptstadt. Tabelle 2 zeigt, daß die ausländischen Einwohner ebenso gerne in Stuttgart leben wie ihre deutschen Nachbarn: Leben die ausländischen Mitbürger gerne in Stuttgart? Statistik und Informationsmanagement Monatsheft 2/1997

2 8 Tabelle 2: Bindung der deutschen und der ausländischen Befragten in Stuttgart Deutscher Ausländer Anteil (Spalten-%) Leben Sie gerne in Stuttgart? Lebe gerne in Stuttgart Würde lieber im Umland wohnen 8 6 Würde lieber ganz woanders wohnen 9 8 Quelle: Landeshauptstadt Stuttgart, Statistisches Amt Ausländische Bürger sind vor allem mit der eigenen Wohnung unzufrieden... Immerhin sind von den Ausländern, die sich an der Befragung beteiligt haben, 8 Prozent in Stuttgart geboren und weitere 41 Prozent leben ebenfalls schon 15 Jahre und länger hier. Aber auch von den ausländischen Befragten, die nicht länger als fünf Jahre in der Landeshauptstadt leben, erklären über 80 Prozent, daß sie gerne hier leben. Anders ist dies bei den befragten Deutschen "Neu- Stuttgartern": Von ihnen leben erst 63 Prozent gerne in Stuttgart. Die Zufriedenheit der Bürger mit ihrer Wohnung, ihrer Wohngegend und mit Stuttgart insgesamt offenbart unterschiedliche Urteile von Deutschen und Ausländern. Eher unzufrieden sind die ausländischen Bürger vor allem mit ihrer Wohnung. Dies verdeutlicht Tabelle 3. Tabelle 3: Zufriedenheit der deutschen Befragten und der ausländischen Befragten mit ihrer Wohnung Deutscher Ausländer Anteil (Spalten-%) Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Wohnung? Sehr zufrieden Zufrieden Teils/teils Unzufrieden 4 13 Sehr unzufrieden 3 16 Quelle: Landeshauptstadt Stuttgart, Statistisches Amt Zwar ist mehr als die Hälfte (54 %) der nichtdeutschen Befragten auch mit der Wohnung sehr zufrieden oder zufrieden, andererseits ist fast ein Drittel (29 %) mit der Wohnung unzufrieden oder sehr unzufrieden - im Vergleich mit den deutschen Befragten, von denen nur 7 Prozent dieses Urteil vergeben haben, ein sehr hoher Wert.... und auch die Wohngegend wird eher zurückhaltend beurteilt Nicht so ausgeprägt ist der Unterschied beim Urteil über die Wohngegend. Die Unterschiede zum Urteil der deutschen Befragten sind damit zu erklären, daß Ausländer häufiger in den nicht bevorzugten Wohnlagen Stuttgarts leben (vgl. Tabelle 4). Statistik und Informationsmanagement Monatsheft 2/1997

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4 10 Tabelle 4: Zufriedenheit der deutschen Befragten und der ausländischen Befragten mit ihrer Wohngegend Deutscher Ausländer Anteil (Spalten-%) Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Wohngegend? Sehr zufrieden Zufrieden Teils/teils Unzufrieden 6 11 Sehr unzufrieden 4 8 Quelle: Landeshauptstadt Stuttgart, Statistisches Amt Dagegen ist das Urteil der ausländischen Bürger zu Stuttgart insgesamt überaus positiv Das allgemeine Urteil der ausländischen Mitbürger über Stuttgart ist im Vergleich zum Urteil über Wohnung und Wohnlage bei weitem positiver. Ein Drittel der nichtdeutschen Befragten (34 %) ist mit Stuttgart sehr zufrieden, während nur ein Viertel (25 %) der Deutschen die höchste Zufriedenheitsnote vergibt (Tabelle 5). Tabelle 5: Zufriedenheit der deutschen Befragten und der ausländischen Befragten mit Stuttgart insgesamt Deutscher Ausländer Anteil (Spalten-%) Wie zufrieden sind Sie mit Stuttgart? Sehr zufrieden Zufrieden Teils/teils Unzufrieden 6 3 Sehr unzufrieden 2 1 Quelle: Landeshauptstadt Stuttgart, Statistisches Amt Die Zufriedenheit der Ausländer mit einzelnen Lebensbereichen zeigt ein differenziertes Bild... Hinter dem allgemein hohen Zufriedenheitsniveau mit Stuttgart verbirgt sich eine differenzierte Zufriedenheit ausländischer Mitbürger mit einzelnen Lebensbereichen (Abbildung 1). Bei der materiellen Grundversorgung (Arbeiten, Wohnen, Einkaufen) werden die Einkaufsmöglichkeiten am besten beurteilt. Eingeschränkt wird das Urteil über die Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten, während die Wohnungsversorgung sogar den letzten Platz auf der Rangskala einnimmt - eine Bestätigung der schon oben aufgezeigten Kritik am Wohnstandort Stuttgart. Geteilt ist die Meinung über verschiedene Einrichtungen der sozialen Infrastruktur: Insbesondere die ärztliche Versorgung und die Krankenhäuser werden sehr gut beurteilt, ebenso Sportanlagen und Schwimmbäder. Dagegen sind mit dem Angebot an Kindergärten und Kindertagheimen nur wenige ausländische Mitbürger zufrieden. Statistik und Informationsmanagement Monatsheft 2/1997

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6 12 Von den weiteren wichtigen Bereichen der Daseinsvorsorge erhalten insbesondere die öffentlichen Verkehrsmittel sowie die Abfallbeseitigung gute Noten, während die Regelung des Autoverkehrs und die Parkmöglichkeiten ebenso wie die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit in unteren Bereich der Zufriedenheitsskala zu finden sind.... aber ausländische Mitbürger geben für die meisten Lebensbereiche bessere Noten als Deutsche Welche Probleme werden in Stuttgart von den ausländischen Mitbürgern wahrgenommen? Hauptsorge der Ausländer - Wohnungsnot und zu hohe Mieten Eine weitere Sorge der ausländischen Mitbürger - mangelnde Ausländerintegration und zunehmende Ausländerfeindlichkeit Der Vergleich mit dem Zufriedenheitsprofil der Deutschen zeigt, daß die ausländischen Befragten bei den meisten Lebensbereichen höhere Zufriedenheitsnoten vergeben haben. Dahinter kann sich auch ein unterschiedliches Anspruchsniveau verbergen. Eine Ausnahme bildet allerdings das Urteil zu den Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten, die zwar auch gut, von den deutschen Befragten noch deutlich besser eingeschätzt werden. Auch mit dem kulturellen Angebot sind die ausländischen Befragten zwar mehrheitlich zufrieden, bleiben aber hinter dem Urteil der deutschen Befragten zurück. Dies könnte darauf hindeuten, daß beim Kulturangebot teilweise die eigene kulturelle Identität vermißt wird. Was sind zur Zeit die größten Probleme in Stuttgart? Abbildung 2 zeigt in einer Rangfolge die Probleme, die von den ausländischen Mitbürgern wahrgenommen werden. Im Vergleich zur Problemsicht der Deutschen zeigen sich einzelne markante Unterschiede. Die dringlichsten Probleme der ausländischen Befragten sind das Wohnungsangebot und die zu hohen Mieten, gefolgt von der Sorge um zu hohe Steuern und Abgaben und vor Arbeitslosigkeit. Während die hohe Abgabenlast Ausländer und Deutsche in gleichem Ausmaß drückt, nennen Ausländer das mangelhafte Wohnungsangebot und die Arbeitslosigkeit deutlich häufiger als Problem. Umgekehrt sind die deutschen Befragten beim Problembereich der öffentlichen Sicherheit viel stärker beunruhigt. Gleiches gilt für die Sauberkeit der Straßen und Grünanlagen sowie die Haushaltslage der Stadt. Mangelnde Ausländerintegration beklagen 34 Prozent der nichtdeutschen Befragten, sogar 42 Prozent sind wegen einer zunehmenden Ausländerfeindlichkeit besorgt. Beide Probleme werden von Deutschen viel seltener genannt, die Differenz beträgt jeweils minus 20 Prozentpunkte! Allerdings sehen deutsche und ausländische Befragte beide Probleme im engen Zusammenhang, nennen also diese Punkte oft gemeinsam. Auffallend ist, daß mehr als ein Drittel der Ausländer es als Problem ansieht, daß es in Stuttgart zu viele Asylanten und Asylbewerber gibt. Fast die Hälfte dieser Befragten verweist auch auf das Problem der Ausländerfeindlichkeit - ein indirekter Hinweis, daß der Zuzug von Asylanten und Asylbewerbern mit als Ursache der Ausländerfeindlichkeit gesehen wird? Dagegen sehen befragte Deutsche, die ein Problem in der zunehmenden Zahl von Asylanten erkennen, weniger oft auch die zunehmende Ausländerfeindlichkeit als problematisch an. Statistik und Informationsmanagement Monatsheft 2/1997

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8 14 Wofür sollte die Stadt mehr Geld ausgeben? Nichtdeutsche Befragte möchten, daß die Stadt für die Beratung ausländischer Mitbürger mehr Geld ausgibt Wo soll gespart werden? Bei den meisten Punkten sind sich Deutsche und Ausländer einig Ausländische Mitbürger sind zufriedene "Kunden" der Verwaltung Ausländer beurteilen auch einzelne Leistungen der Stadtverwaltung differenziert und insgesamt positiv Wo wünschen sich die ausländischen Mitbürger eine Verbesserung ihrer Lebensbedingungen? Die Antwort ergibt sich aus der Frage, wofür die Stadt nach ihrer Meinung mehr Geld ausgeben sollte. Abbildung 3 zeigt die Ausgabeprioritäten, die von den deutschen Befragten und ihren ausländischen Mitbürgern genannt werden. Die Hälfte aller nichtdeutschen Befragten möchte, daß die Stadt für die Beratung ausländischer Mitbürger mehr Geld ausgibt - ein Wunsch, den nur jeder zehnte Deutsche mit ihnen teilt. Überdurchschnittlich oft votieren Ausländer unter anderem für Mehrausgaben im sozialen Wohnungsbau, im Umweltschutz und im Schulwesen, während sie bei der Forderung nach Mehrausgaben für die Sauberkeit der Stadt und den Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel von den deutschen Befragten deutlich übertroffen werden. Ein Blick auf Abbildung 4 zeigt, daß deutsche und nichtdeutsche Befragte weitgehend bei den gleichen Aufgabenbereichen den Rotstift ansetzen würden. Ausländische Befragte wollen aber deutlich stärker bei den Altentreffpunkten und ganz deutlich zurückhaltender beim Betreuungsangebot für ausländische Mitbürger sparen. Einsparungen beim Schutz vor Drogenmißbrauch, für die Sauberkeit der Stadt, den Umweltschutz und die öffentliche Sicherheit sind für Deutsche und Ausländer gleichermaßen Tabu. Gleiches gilt für Kindergärten, Schulen und Sozialdienste. Die Verwaltung der Landeshauptstadt steht bei den ausländischen Mitbürgern hoch im Kurs. Bei 57 Prozent der nichtdeutschen Befragten ist das Ansehen der Stadtverwaltung sehr gut oder gut, während sich nur 38 Prozent der deutschen Bürger diesem Urteil anschließen (Abbildung 6). Noch stärker divergiert das Urteil bei der Frage zum Ansehen der Stadtverwaltung in der Öffentlichkeit, denn 52 Prozent der Ausländer meinen, das Ansehen der Verwaltung sei auch in der Öffentlichkeit sehr gut oder gut - aber nur 23 Prozent der deutschen Befragten teilen diese Meinung. Auch bei der Beurteilung einzelner Leistungsaspekte der Stadtverwaltung zeigen sich beachtliche Unterschiede (Abbildung 7), wobei das Urteil der ausländischen Befragten differenzierter und insgesamt deutlich positiver ausfällt. Die Lage der Ämter im Stadtgebiet wird von nichtdeutschen Befragten am positivsten beurteilt, wohl auch deshalb, weil sich die städtischen Ämter in der Innenstadt und in den Ortskernen der Stadtteile befinden (Bezirksrathäuser), also dort, wo auch überdurchschnittlich viele Ausländer wohnen. Eher negativ werden nur die Wartezeiten beurteilt, mit denen nur ein Drittel (34 %) sehr zufrieden oder zufrieden ist. Statistik und Informationsmanagement Monatsheft 2/1997

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10 16 Ausländische Bürger haben öfter Kontakt mit der Verwaltung Das Stuttgart-Image bei deutschen und ausländischen Bürgern Ausländische Bürger sehen der Zukunft der Landeshauptstadt mit mehr Optimismus entgegen Alles in allem hohe Zufriedenheit bei Ausländern Unterschiede zwischen Deutschen und Ausländern nur bei spezifischen Ausländerproblemen größer Dies wahrscheinlich auch, weil "Behördengänge" für die ausländischen Bürger weitaus häufiger zum Alltag gehören. Innerhalb eines Jahres hatten 79 Prozent persönlichen Kontakt mit der Stadtverwaltung, zwei Drittel davon sogar mehrmals. Von den Deutschen haben 62 Prozent persönlich städtische Ämter aufgesucht, für die Hälfte dieser Bürger blieb es aber bei einem Behördengang. Dieser Unterschied ist zum einen mit den speziellen Anliegen zu erklären, die Ausländer bei der Stadtverwaltung erledigen müssen, zum anderen aber auch damit, daß die telefonische oder schriftliche Erledigung aus sprachlichen Gründen weniger genutzt wird. Welche charakteristischen Eigenschaften treffen auf die Landeshauptstadt zu? Bei den Antworten, die in einem eher gefühlsmäßig empfundenen Stuttgart-Image münden, urteilen deutsche und nichtdeutsche Befragte weitgehend gleich (Abbildung 5). Allerdings sehen die ausländischen Bürger Stuttgart noch stärker als moderne, zukunftsorientierte und internationale Stadt. Etwas weniger können sie sich dagegen mit dem Attribut "liebenswert" anfreunden. Der Blick auf die künftige Entwicklung der Landeshauptstadt fällt bei Ausländern optimistischer aus als bei Deutschen. Von den nichtdeutschen Befragten erwarten 39 Prozent eine Verschlechterung, während die Deutschen mehrheitlich mit 56 Prozent schlechtere Lebensbedingungen befürchten. Worauf sich die eher pessimistischen Erwartungen gründen, zeigt Abbildung 6: Ausländische Bürger befürchten in stärkerem Maße steigende Mieten und noch größeren Wohnungsmangel, während sich deutsche Bürger stärker Sorgen machen um die weiter ansteigende Kriminalität und einen vermeintlich weiter wachsenden Schuldenberg der Stadt. Zusammengefaßt zeigen die Ergebnisse, daß sich die ausländischen Bürger in Stuttgart wohl fühlen und auch der Zukunft in dieser Stadt optimistisch entgegensehen. Die Zufriedenheit mit dem Leben in Stuttgart aber auch die wahrgenommenen Probleme stimmen in vielen Punkten mit den Urteilen der deutschen Bürger überein. Es gibt aber auch einzelne markante Unterschiede, so bei der Beurteilung der Wohnungssituation sowie den Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten. Neben den Wohnungsproblemen werden auch die speziellen Probleme der ausländischen Bürger in ihrem Wohnumfeld deutlich, zum Beispiel bei den Parkmöglichkeiten. Deutliche Unterschiede gibt es auch bei den Punkten, die Ausländer ganz unmittelbar betreffen, nämlich der Beurteilung der Ausländerintegration, der Ausländerfeindlichkeit und der Betreuung ausländischer Mitbürger. Für die Bemühung zur Ausländerintegration geben die Ergebnisse der Bürgerumfrage 1995 wichtige Hinweise. Statistik und Informationsmanagement Monatsheft 2/1997

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