Inhalt. I. Allgemeines. 1 Geltungsbereich 2 Regelstudienzeit 3 Akademische Grade 4 Prüfungsausschuss

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhalt. I. Allgemeines. 1 Geltungsbereich 2 Regelstudienzeit 3 Akademische Grade 4 Prüfungsausschuss"

Transkript

1 Neufassung der Gemeinsamen Prüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang International Food des Fachbereichs Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel und des Fachbereichs Oecotrophologie der Hochschule Fulda vom 13. Juli 2005 (MittBl. 7/2006, S. 1457), zul. geändert am 12. Juli 2006 (MittBl. 8/2006, S. 1545) vom 17. Dezember 2008 Aufgrund der Änderungsordnungen vom 12. Juli 2006 sowie vom 17. Dezember 2008 für den konsekutiven Masterstudiengang International Food der Fachbereiche Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel und Oecotrophologie der Hochschule Fulda vom 13. Juli 2005 wird die gemeinsame Prüfungsordnung in der neuen Fassung veröffentlicht. Inhalt I. Allgemeines 1 Geltungsbereich 2 Regelstudienzeit 3 Akademische Grade 4 Prüfungsausschuss II. Masterabschluss 5 Besondere Zulassungsvoraussetzungen 6 Aufbau des Studiums, Studienziele und Studienbegleitende Modulprüfungen 7 Masterarbeit und Kolloquium 8 Bewertung und Gewichtung der Prüfungsleistungen III. Schlussbestimmungen 9 In-Kraft-Treten Anlagen Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

2 1 Geltungsbereich Die gemeinsame Prüfungsordnung für den in Vollzeit oder Berufsbegleitend studierbaren konsekutiven Masterstudiengang International Food ergänzt die Allgemeinen Bestimmungen für Prüfungsordnungen mit den Abschlüssen Bachelor und Master (AB Bachelor/ Master) an der Universität Kassel und an der Hochschule Fulda in der jeweils geltenden Fassung. 2 Regelstudienzeit Der Masterstudiengang umfasst 120 ECTS Credits, davon 24 Credits für die Abschlussarbeit einschließlich des Kolloquiums als Berufsqualifizierenden Abschluss vergeben werden. die Regelstudienzeit beträgt vier Semester (Vollzeit) bzw. 7 Semester (Berufsbegleitend). 3 Akademische Grade Aufgrund der bestandenen Masterprüfung verleihen der Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften und der Fachbereich Oecotrophologie der Hochschule Fulda gemäß der Gemeinsamen Prüfungsordnung den Grad Master of Science (MSc). 4 Prüfungsausschuss (1) Die für Entscheidungen in Prüfungsangelegenheiten zuständige Stelle gem. den AB Bachelor/ Master ist der MSc- Prüfungsausschuss International Food. (2) Der Prüfungsausschuss besteht aus: 3 Professoren/innen, darunter zwei von der Universität Kassel und eine/r von der Hochschule Fulda 1 wissenschaftliche Mitarbeiter/in von derjenigen Hochschule, die nur eine Professorin / einen Professor im Prüfungsausschuss stellt 1 Student/in des Masterstudiengangs International Food 5 Besondere Zulassungsvoraussetzungen (1) Das Masterstudium kann jeweils zum Wintersemester aufgenommen werden. (2) Zum Studium im Master-Studiengang International Food kann zugelassen werden, wer die Bachelor- oder Diplomprüfung im Bereich der Oecotrophologie, Lebensmitteltechnologie, Agrar-,Wirtschafts- oder einschlägiger Sozialwissenschaften, mit einem Notendurchschnitt von mindestens 2,5 bestanden hat oder eine Abschlussprüfung mit einem Notendurchschnitt von mindestens 2,5 in einem verwandten Studiengang oder einer anderen Vertiefungsrichtung bestanden hat und somit Fach- und Methodenkompetenzen in einem Maße erworben hat, das ein erfolgreiches Absolvieren des Master-Studiengangs erwarten lässt. (3) Grundsätzlich haben die Bewerberinnen und Bewerber nachzuweisen, dass sie sich im grundständigen Studiengang soweit mit Themen aus der Agrar- und Ernährungswissenschaft auseinandergesetzt haben, dass sie in der Lage sind, bei der Wahl entsprechender Brückenmodule den Master-Studiengang in der Regelstudienzeit erfolgreich zu absolvieren. Absolventinnen oder Absolventen wirtschafts- oder einschlägiger sozialwissenschaftlicher Studiengänge haben einen ausreichenden Bezug zur Agrar- und Ernährungswissenschaft durch Nachweise über Themen absolvierter Fachmodule, Projektarbeiten, Praxisphasen oder Abschlussarbeiten deutlich zu machen. Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

3 (4) Liegt ein Abschluss mit einer Note unter 2,5 vor, oder kann eine Bewerberin oder ein Bewerber den Nachweis nach Abs. 2 oder Abs.3 nicht ausreichend führen, so entscheidet auf Antrag eine vom Prüfungsausschuss benannte interdisziplinäre besetzte Kommission der Fachbereiche, ob bei der Bewerberin oder dem Bewerber die für die Zulassung zum Masterstudiengang notwendigen fachlichen Qualifikationen vorliegen. Der Nachweis der Kenntnisse wird durch ein persönliches Fachgespräch erbracht. Eine nach der Erlangung des ersten akademischen Grades erworbene einschlägige berufliche Praxis, die den Qualifikationszielen des Master-Studiengangs förderlich ist, wird dabei berücksichtigt. (5) Die Regelstudiendauer des Studiums zum Erlangen des ersten akademischen Grades muss mindestens sechs Semester betragen haben (entsprechend 180 ECTS-Credits). (6) Zusätzlich ist der Nachweis von Kenntnissen der englischen Sprache auf dem Niveau TOEFL 61 oder äquivalentem Umfang zu erbringen. (7) Der Prüfungsausschuss kann eine Zulassung mit Auflagen und Festlegung von Brückenmodulen verbinden. 6 Aufbau des Studiums, Studienziele und Studienbegleitende Modulprüfungen (1) Das Masterstudium baut sich folgendermaßen auf: 2 Wahlpflichtmodule ( Brückenmodule ) zum Ausgleich unterschiedlicher Vorkenntnisse 12 Credits 7 Pflichtmodule 42 Credits 1 Pflichtmodul Projektarbeit 18 Credits 3 Wahlpflichtmodule 18 Credits 1 Profilmodul 6 Credits 20 Wochen Masterarbeit (20 Wochen Vollzeit oder äquivalent) inkl. Kolloquium 24 Credits Summe 120 Credits (2) Die Masterprüfung besteht aus - den Studienbegleitenden Modulprüfungen gem. Abs. (3) - der Masterarbeit und dem Kolloquium gem. 7. (3) Studienziele: Das Master-Studium soll Studierende mit einem abgeschlossenen Bachelor-Studium im Bereich der Oecotrophologie, Lebensmitteltechnologie, Agrar. Wirtschafts- oder einschlägiger Sozialwissenschaften und verwandter Studiengänge (siehe 5) dazu befähigen, wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich der Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in verantwortlichen und lenkenden Tätigkeiten in nationalen und internationalen Betrieben und Institutionen der Ernährungswirtschaft umzusetzen, insbesondere an den Schnittstellen verschiedener Kulturen. In diesen Positionen können sie den Wünschen der Verbraucher, der Unternehmen und der Gesellschaft in unterschiedlichen Kulturen optimal gerecht werden. Der Masterstudiengang ist vom Profiltyp als anwendungsorientierter Studiengang konzipiert. Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

4 Um die Studierenden auf dieses Berufsfeld vorzubereiten, werden sie befähigt, komplexe Projekte auf dem Gebiet der Ernährungswirtschaft, insbesondere in den Bereichen Produktqualität, Produktentwicklung, Innovation interkulturelles Marketing Management von Prozessen und Datenflüssen in der Lebensmittel-Wertschöpfungskette Controlling professionell zu planen, durchzuführen, zu dokumentieren und zu evaluieren interdisziplinär zu arbeiten, insbesondere auch mit anderen Berufsgruppen fachlich zu kommunizieren und zielorientiert Lösungen zu finden interkulturell zu kommunizieren, insbesondere kulturelle Unterschiede und deren Auswirkungen auf das Verbraucher- und Organisationsverhalten wahrzunehmen ihre Arbeit in Verantwortung für Mitwelt und Nachwelt zu tun, dabei den Prinzipien der Ethik und der Nachhaltigkeit Rechnung zu tragen im Gebiet der Ernährungswirtschaft und in angrenzenden Bereichen wissenschaftliche Forschung zu betreiben (4) Im Rahmen des Masterstudiums sind Studienbegleitende Modulprüfungen (Modulbeschreibungen s. Anlage 2, Modulhandbuch) im Umfang von 96 Credits zu absolvieren: 2 aus einem Katalog von n, die dem Ausgleich unterschiedlicher Vorkenntnisse der Studierenden dienen ( Brücken-, gem. Anlage 2 a). Der Prüfungsausschuss kann den Studierenden auch andere auf Master-Niveau zuweisen, wenn diese die erforderlichen Qualifikationen vermitteln. 8 Pflichtmodule (insgesamt 90 Credits gem. Anlage 2 b und c. Zwei dieser Anlage 2 b), darunter 1 Projekt-Modul in Zusammenarbeit mit der beruflichen Praxis im Umfang von 18 Credits vermitteln in erster Linie Schlüsselqualifikationen sowie die Befähigung zur interkulturellen Kommunikation und zum wissenschaftlichen Arbeiten, während 6 (Anlage 2 c; jeweils 6 Credits) in erster Linie der Wissensvertiefung in den lebensmittel- und ernährungsbezogenen wissenschaftlichen Fachgebieten der Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften dienen. 3 Wahlpflichtmodule (jeweils 6 Credits) aus einem Katalog von n mit dem Schwerpunkt Management (siehe Anlage 2 d). 1 Profilmodul. Dieses ist aus dem Modulkatalog der Masterstudiengänge zu wählen, die an der Universität Kassel, der Hochschule Fulda oder ausländischen Partnerhochschulen angeboten werden und soll in sinnvollem Zusammenhang mit dem von der oder dem Studierenden angestrebten speziellen Qualifikationsprofil stehen. (5) Die Inhalte der, die Anzahl der jeweiligen ECTS-Punkte sowie die jeweiligen Prüfungsleistungen ergeben sich aus den Modulbeschreibungen (Anlage 2). Innerhalb der Fachmodule können einzelne der in Anlage 2 aufgeführten durch andere ersetzt werden, die mit dem Qualifizierungsziel des Masterstudiengangs in sinnvollem Zusammenhang stehen. Hierüber entscheidet der Prüfungsausschuss im Benehmen mit dem oder der fachlich zuständigen Lehrenden. Die werden in der Regel in englischer Sprache unterrichtet. (6) Studierende, die den grundständigen Studiengang an einer deutschen Hochschule absolviert haben, sollen mindestens 12 der erforderlichen Credits an einer ausländischen Partnerinstitution erwerben. Stehen nicht ausreichend Plätze an ausländischen Partnerinstitutionen zur Verfügung, sowie in besonderen Einzelfällen kann der Prüfungsausschuss Ausnahmen mit Auflagen zulassen, die sicherstellen, dass das Qualifikationsziel des Studiengangs, insbesondere des Moduls Interkulturelle Kommunikation dennoch erreicht wird. Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

5 7 Masterarbeit und Kolloquium (1) Die Ausgabe des Themas der Masterarbeit erfolgt auf Antrag über den Vorsitzenden/die Vorsitzende des Prüfungsausschusses nach Zulassung zur Masterprüfung. Die Masterarbeit kann frühestens im dritten Studiensemester bzw. bei Quereinstieg im zweiten Studiensemester ausgegeben werden. Das Thema der Master Thesis kann ausgegeben werden, wenn nicht mehr als zwei Studienbegleitende Prüfungsleistungen fehlen. Diese sind bis zur Einreichung der Master Thesis nachzuholen. (2) Die Masterarbeit hat eine Bearbeitungsfrist von 20 Wochen (Vollzeit oder äquivalent) und umfasst einschließlich des Kolloquiums 24 Credits. Die Master Thesis wird in der Regel in englischer Sprache abgefasst. Auf begründeten Antrag der oder des Prüfenden und mit Zustimmung der Betreuerin oder des Betreuers kann die Prüfungskommission eine andere der Amtssprachen der Europäischen Union zulassen. In diesem Fall muss die Arbeit eine ausführliche englischsprachige Zusammenfassung enthalten. (3) Im Rahmen der Abschlussprüfung findet ein Kolloquium mit den zwei Prüfern/ Prüferinnen der Masterarbeit über die Masterarbeit statt, spätestens sechs Wochen nach Abgabe der Masterarbeit. Das Kolloquium dauert 60 Minuten. Die Note der Abschlussprüfung (Masterarbeit inkl. Kolloquium) wird gebildet durch die Note der Masterarbeit mit dem Faktor 3 und der Note des Kolloquiums mit dem Faktor1. 8 Bewertung und Gewichtung der Prüfungsleistungen (1) Erfolgt die Bewertung einer Prüfungsleistung durch mehrere Prüferinnen oder Prüfer in Teilprüfungen, so errechnet sich die Note aus der Zusammenfassung der entsprechend den Credits gewichteten Teilprüfungsleistungen, wobei für die Teilprüfungen folgendes Punktesystem vorgegeben ist: Punkte (100 Punkte = 100 %) Note 96 bis 100 1,0 91 bis 95 1,3 86 bis 90 1,7 81 bis 85 2,0 76 bis 80 2,3 71 bis 75 2,7 66 bis 70 3,0 61 bis 65 3,3 56 bis 60 3,7 50 bis 55 4,0 unter 50 5,0 (nicht bestanden) (2) Die Gesamtnote wird als gewichtetes arithmetisches Mittel gemäß den Credits gebildet. Dabei wird die die Note für die Abschlussprüfung dreifach gewichtet. Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

6 9 In-Kraft-Treten Diese Prüfungsordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Universität Kassel in Kraft. Fulda, den 13. Dezember 2005 Witzenhausen, den 08. Dezember 2005 Dekanin des Fachbereichs Oecotrophologie der Hochschule Fulda Prof. Dr. Barbara Freytag-Leyer Dekan des Fachbereichs Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel Prof. Dr. Jürgen Heß Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

7 Anlage 1a: Studienplan für Vollzeit-Studierende Semester 1 (30 Credits) Wahlpflichtmodul 1 (zum Ausgleich unterschiedl. Vorkenntnisse) (Anlage 2 a) Wahlpflichtmodul 2 (zum Ausgleich unterschiedl. Vorkenntnisse) (Anlage 2 a) International legislation on consumer protection and food Marketing research Changing societies, intercultural communication 2 (30 Credits) Food quality management Wahlpflichtmodul Management 1 (Anlage 2 d) Recent developments in food and nutritional sciences Consumer science and sustainable consumption Project work with external partners (Anlage 2 b) 3 (30 Credits) Product Development and Intercultural Marketing Wahlpflichtmodul Management 2 (Anlage 2 d) Wahlpflichtmodul Management 3 (Anlage 2 d) Project work with external partners (Anlage 2 b) (12 Credits) Profilmodul 4 (30 Credits) Master Thesis incl. Colloquium (24 Credits) Anlage 1b: Studienplan für berufsbegleitend Studierende Semester 1 (18 Credits) Wahlpflichtmodul 1 (z. Ausgl. untersch. Vorkenntnisse) Wahlpflichtmodul 2 (z. Ausgl. untersch. Vorkenntnisse) Pflichtmodul 1 (Anl. 2 b,c 6 Credits) (Anl. 2 a, 6 Credits) (Anl. 2 a, 6 Credits) 2 (18 Credits) Wahlpflichtmodul Management 1 (Anlage 2 d) Pflichtmodul 2 (Anlage 2 c) Pflichtmodul 3 (Anlage 2 c) 3 (18 Credits) Wahlpflichtmodul Management 2 (Anlage 2 d) Pflichtmodul 4 (Anlage 2 b,c) Pflichtmodul 5 (Anlage 2 c) 4 (18 Credits) Wahlpflichtmodul Management 3 (Anlage 2 d) Pflichtmodul 6 (Anlage 2 c) Pflichtmodul 7 (Anlage 2 c) 5 (18 Credits) Pflichtmodul 7 (Anlage 2 c) Projektarbeit mit externen Partnern (Anlage 2 b) (6+12 Credits) 6 Profilmodul Master Thesis (12 Credits) (18 Credits) 7 Master Thesis incl. Kolloquium (12 Credits) (12 credits) Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

8 Attachment 2 Examination Regulations Master of Science Food Descriptions Overview Attachment 2 a: Bridging s (elective) Management and Management Accounting Sensory science Sustainable nutrition Food preservation, packaging, transportation Foreign languages other than English Research methods Principles of organic farming Nutritional and consumer behaviour Attachment 2 b Method s (compulsory) Changing societies / Intercultural communication and management (Winter term) Project work in co-operation with external partners (Summer and Winter term) Attachment 2 c: Professional s (compulsory) Changing societies/intercultural communication and management (Winter term) International legislation on consumer protection and food (Winter term) Marketing research (Winter term) Food quality management (Summer term) Recent developments in food and nutritional sciences (Summer term) Consumer science and sustainable consumption (Summer term) Product development and intercultural marketing (Winter term) Attachment 2 d: Management s (elective) Strategic Management and Operations (Summer term) Food quality and organic food processing (Summer term) Supply chain management (Winter term) Information systems for the food industry Management of innovations in the food industry (Winter term) Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

9 Attachment 2a: Bridging s (compulsory, as agreed upon with supervisor) Management and Management Accounting English or German Frequency (WS / SS) Annually, WS (winter term) Key concepts and terminology in management Planning Organising Leading Controlling Key concepts and terminology in management accounting Instruments in management accounting Traditional cost assignment Activity based costing Performance management Management control systems Management accounting in an international context Basics of international management Qualification targets Students are able to understand the role of management in organisations, know basic terminology and concepts in management and know about their interrelation understand the role of management accounting in organisations know basic terms and concept of management accounting and control understand concepts of management accounting and performance management describe challenges of international management Learning methods Instructions, seminar Examination type Oral test Study system Compulsory for: students not having the knowledge and skills in business management that are necessary for successfully participating in the modules in semester 2, 3 and 4. The module is directed in particular to students with first degrees in agricultural and engineering sciences or Oecotrophologie (Nutritional, Food and Consumer Sciences) requirements requirements see 5 Examination Regulations International Food Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

10 Sensory Science English or German Frequency (WS / SS) Yearly, WS Physiological and psychological parameters for sensory evaluation Importance of sensory evaluation in quality management Sensory testing as part of product development Test designs according to ISO standards Interpretation and reporting of results Qualification targets Students are able to describe the role of sensory evaluation in quality management and product development access appropriate documentation of food chains use ISO standards for sensory evaluation of food design and conduct sensory tests Learning methods Seminaristic, i.e. a mixture of teaching, education of senses, individual presentation, plenary discussion, group work, individual reading Examination type Assignment, paper presentation Study system Compulsory for: students not having the knowledge and skills in sensory sciences that are necessary for successfully participation in the modules in semester 2, 3 and 4. The module is directed in particular to students with first degree in agricultural sciences or business sciences requirements see 5 Examination Regulations International Food requirements Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

11 Sustainable Nutrition English or German Frequency (WS / SS) Yearly, WS Culture and cultural patterns of nutrition Interactions of food quality and lifestyle on human health Recommended Dietary Allowances (RDA), tools to evaluate nutritional and health status Product flow in the food supply chain Databases and tools to describe nutrition systems (e.g. Life cycle assessment) Working with conflict and resistance concerning nutrition regimes Qualification targets Students are able to describe the role of nutrition in human health use databases for RDA describe the influence of nutrition (from farm to fork) on environmental parameters (soil, water, atmosphere, biodiversity) understand tools to measure sustainability in nutrition systems Learning methods Seminaristic, i.e. a mixture of teaching, individual presentation, plenary discussion, group work, individual reading Examination type Assignment, paper presentation Study system Compulsory for: students not having the knowledge and skills in sustainable nutrition which are necessary for successfully participating in the modules in semester 2, 3 and 4. The module is directed, in particular, to students with first degree in agricultural sciences or business sciences requirements requirements see 5 Examination Regulations International Food Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

12 Food Preservation, Packaging, Transportation English or German Frequency (WS / SS) Yearly, WS Post-harvest technology, with emphasis on tropical products Technology of food preservation Packaging materials, technology and equipment Interaction between packaging materials and food Design of packaging processes Problem solving in food packaging Food transportation and logistics Qualification targets Students understand the relevance of food preservation and packaging in international food trade understand the factors affecting the shelf life and safety of processed food understand the properties of packaging materials for foods know the principles of food packaging technology and equipment are able to assess and to select appropriate packaging materials, methods and equipment are able to optimise the transportation of food Learning methods Instructions (incl. e-learning), seminar. laboratory Examination type Written examination Study system Compulsory for: students not having the knowledge and skills in food technology that are necessary for successfully participating in the modules in semester 2, 3 and 4. The module is directed in particular to students with first degrees in agricultural sciences, business sciences or oecotrophology requirements see 5 Examination Regulations International Food requirements Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

13 Foreign s other than English Depending on course Frequency (WS / SS) Yearly, WS Theoretical and practical training in a foreign language Qualification targets Students acquire knowledge and skills in the language of the country where they intend to earn credits. The level reached is sufficient to organise living and work in the host country, to understand its culture and to communicate with teachers, colleagues and fellow students Learning methods Exercise Examination type Written or oral examination Study system Elective in particular for students planning studies in countries where English is not the official language requirements requirements see 5 Examination Regulations International Food Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

14 Research Methods Ênglish Frequency (WS / SS) Yearly, WS Philosophy of science Research process and approach, research design and methods, planning and execution of an empiric survey, laboratory research, research ethics Theories and laws in quantitative social research; operationalisation and measurement Qualitative research process and qualitative research approaches; grounded theory, ethnography, phenomenology Data survey, dat a analysis and data evaluation of quantitative and qualitative social research: standardised and non-standardised oral and written interview, observation, document-/content analysis, dialogue analysis, action research, case studies, surveys, descriptive and analytical/closing process of data evaluation / statistics Qualification targets The module conveys expert competence and learning competence regarding the way of thinking and working and qualitative research methods and strategies. Skills on data collection, analysis and evaluation and the use of statistical systems are also conveyed to students. Learning methods Seminaristic instruction and seminar Examination type Written examination Study system Bridging module, especially for students with little experience in scientific work requirements see 5 Examination Regulations International Food requirements Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

15 Principles of Organic Farming - Organic Mixed Farming systems English Frequency (WS / SS) Yearly, WS Various relevant theories of low-input-agriculture Structures and functions of agricultural ecosystems in general Development, evaluation and comparison of ecological crop management systems on the background of various natural, economic and socio-cultural circumstances Principles of pest management and fertilisation in low input agricultural systems Principles of animal husbandry in low input agricultural systems Qualification targets Learning methods Examination type Study system requirements Students are able to describe the principles and structures as well as functions of agricultural ecosystems in general describe nutrient cycles and their management in agriculture evaluate systems of land use and their ecological impact describe principles of organic pest management describe principles of animal husbandry in low input agricultural systems Presentations, discussion and conclusions in the form of closing sessions in plenum Oral examination, paper presentation Compulsory for: students not having the knowledge and skills in agricultural sciences that are necessary for successfully participating in the modules in semester 2, 3 and 4; elective for: Bridging module for students with first degree in either (a) food and nutrition sciences, (b) business sciences requirements see 5 Examination Regulations International Food Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

16 Nutritional and Consumer Behaviour English or German Frequency (WS / SS) Yearly, WS Cultural, social and psychological determinants of nutritional and consumer behaviour Research on and modification on lifestyles Models for consumer behaviour Models for nutritional behaviour Qualification targets Students are aware of the crucial impact of cultural, social and psychological factors on the behaviour of consumers when they decide which food to buy and to eat. qualified to identify these factors and to apply this knowledge in product development, marketing and similar fields know methods of empirical research on lifestyle and nutrition, including tools such as historiography and biography. - know sociological and psychological models for consumer behaviour. They are also able to modify nutritional and consumer behaviour and to reflect their own behaviour. Learning methods Instructions, exercise Examination type Oral examination Study system compulsory for: students not having the knowledge and skills in agricultural sciences that are necessary for successfully participating in the modules in semester 2, 3 and 4. The module is directed, in particular, to students with first degrees in agricultural sciences, food technology or business sciences requirements see 5 Examination Regulations International Food requirements Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

17 Attachment 2 b: Compulsory s conferring transferable skills Changing Societies - Intercultural Communication and Management English Frequency (WS / SS) Yearly, WS Culture and cultural patterns Processes of cross-cultural adaptation Intercultural communication and dialogue Leadership and personality in intercultural contexts Management of change Working with conflict and resistance Patterns of change in western history The Agricultural Revolution Intertwining reforms of three nineteenth century: social and agrarian History of the Organic Movement Food supply and changing nutrition habits in history Successful individual and collective performance in a growing number of scientific and entrepreneurial ventures is increasingly determined by the capability to adequately cope with situations marked by cultural difference. Qualification targets The module should qualify the students to successfully perform in contexts where intercultural communication, co-operation and management are in demand. This includes, amongst other things, a firm understanding of one s own cultural determination, a sensitivity and appreciation for cultural differences, and a keen awareness of synergetic potentials in intercultural contexts. To evaluate and to influence the role of organic agriculture in the process of accelerated change, characteristic of contemporary western societies. Students should become acquainted with the history of agricultural systems and nutritional habits. A systematic survey of agents and patterns of change in history is to be combined with a detailed view on the development of European agriculture and food supply, beginning with the history of the early Agricultural Revolution in England. Learning methods Seminaristic, i.e. a mix of individual presentation, plenary discussion, group work, individual reading Examination type Assignment; paper presentation Study system Compulsory module see 6 (3) Examination Regulations International Food requirements see 5 Examination Regulations International Food requirements Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

18 Project Work in Co-operation with External Partners English Credits 18 Stud. workload 540h, of which 105h contact Frequency (WS / SS) Yearly, starting SS Project management, advanced level: Management of research and development projects Advanced methods of research In co-operation with enterprises and/or institutions, students work on interdisciplinary problems relevant to international food economics and consumer studies, and apply scientific methodology to solve these problems. These projects may deal with, in particular, (1) Introduction of new products: Marketing research and communications tools, with focus on test methods for new products, packaging, prices, communication tools with consumers in different stages of planning process; market implementation in retail shops (placing, prices, supporting communication tools), technical aspects (2) Supply chain management, with focus on development and implementation of systems to ensure quality, safety and traceability of food Qualification targets Students are enabled to independently plan, perform, document, evaluate and reflect complex projects, in particular in research and development related to international food business and consumer studies. They co-operate with enterprises and institutions related to international food industry. Learning methods Lecture units and project seminar Examination type Written report and presentation Study system Compulsory module see 6 (3) Examination Regulations International Food requirements see 5 Examination Regulations International Food requirements Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

19 Attachment 2 c: Compulsory s conferring professional skills International Legislation on Consumer Protection and Food English Frequency (WS / SS) Yearly, WS Key institutions and related administrative bodies in the EU The labelling of food products in the EU Relevant legislation for production, distribution or sale of novel or functional food and food containing genetically modified organisms Risk management and risk communication / HACCP / food hygiene in the EU Barriers to the free flow of goods across national boundaries Exemplary national food control systems in Europe Basics and historical development of consumer protection and consumer politics in the EU Qualification targets Students will be able to access appropriate documentation on legislation on consumer protection and food discuss the role of the key institutions and related administrative bodies in the EU describe the content of EU food law in major areas (e.g. labelling, hygiene) evaluate the impact of relevant legislation and case law to food industry and consumers, describe the role of risk management and risk communication for food industry and consumers discuss the role and effectiveness of consumer law protection Learning methods Instructions, seminar Examination type Oral test Study system Compulsory module see 6 (3) requirements see 5 Examination Regulations International Food requirements Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

20 Marketing Research English Frequency (WS / SS) Yearly, WS Tasks and management of marketing research Methods of data collection Methods of data analysis Presentation of market research results for decision support Methods of development prognoses Qualification targets Students are able to define marketing research are able to describe how marketing research relates to the marketing concept are able to outline the steps in the marketing research process and show how the steps are interrelated know the factors to consider in defining the marketing problem or opportunity are able to explain the differences between primary and secondary market research are able to develop a research design know all relevant methods and tasks for analysing consumer markets, competitors and actors in a supply chain are able to state the specific advantages of each method of data collection know advantages and disadvantages of different systems for the integration of marketing research tasks into the management system of businesses know fundamentals of statistics and sampling theory know the different types of statistical analysis techniques acquire personal skills for oral and written presentations in teamwork Learning methods Lecture units and seminar Examination type Oral test, oral and written presentation Study system Compulsory module see 6 (3) Examination Regulations International Food requirements requirements see 5 Examination Regulations International Food Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

1 Geltungsbereich. 2 Regelstudienzeit

1 Geltungsbereich. 2 Regelstudienzeit Gemeinsame Prüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang International Food Business and Consumer Studies des Fachbereichs Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel und des Fachbereichs

Mehr

Master of Science (MSc) International Food Business and Consumer Studies

Master of Science (MSc) International Food Business and Consumer Studies Master of Science (MSc) International Food Business and Consumer Studies kooperatives Masterprogramm der Fachhochschule Fulda und Universität Kassel Prof. Dr. Friedrich-Karl Lücke and Helga Keil, M.A.

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV-1

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV-1 Studien und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV1 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für den Studiengang mit dem Abschluss "Master of Science" (M.Sc.) auf Basis der gültigen Rahmenstudienordnung

Mehr

KLU Offizielle Veröffentlichung FSPO 28.05.2014

KLU Offizielle Veröffentlichung FSPO 28.05.2014 Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den Master- Studiengang Global Logistics an der Kühne Logistics University Wissenschaftliche Hochschule für Logistik und Unternehmensführung Das Präsidium

Mehr

Modul Strategic Management (PGM-07)

Modul Strategic Management (PGM-07) Modul Strategic Management (PGM-07) Beschreibung u. Ziele des Moduls Dieses Modul stellt als eine der wesentlichen Formen wirtschaftlichen Denkens und Handelns den strategischen Ansatz vor. Es gibt einen

Mehr

Rechtsgrundlage: 1. Einzelregelungen

Rechtsgrundlage: 1. Einzelregelungen Rechtsgrundlage: Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen Besonderer Teil für den Masterstudiengang International Management vom 30. Juli 2013 Aufgrund

Mehr

Master of Business Administration in Business Development

Master of Business Administration in Business Development Master of Business Administration in Business Development Zugangsvoraussetzung für den MBA 1. Abgeschlossenes Hochschulstudium oder ein adäquates Bachelor- oder Master- Degree (210 Credits) 2. Zwei Jahre

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

In 7 wird nach der Wortfolge bzw. an der Queen s University die Wortfolge bzw. an der Università Commerciale Luigi Bocconi eingefügt.

In 7 wird nach der Wortfolge bzw. an der Queen s University die Wortfolge bzw. an der Università Commerciale Luigi Bocconi eingefügt. Änderung des Studienplans für das Masterstudium Double Degree Strategy, Innovation, and Management Control- Incomings an der Wirtschaftsuniversität Wien In 2 wird nach der Wortfolge oder die Queen s University

Mehr

Fachprüfungsordnung für den Masterstudiengang Physik des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften der Universität Kassel vom 12.

Fachprüfungsordnung für den Masterstudiengang Physik des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften der Universität Kassel vom 12. Fachprüfungsordnung für den Masterstudiengang Physik des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften der Universität Kassel vom 12. Juni 2013 Inhalt 1 Geltungsbereich 2 Akademische Grade, Profiltyp

Mehr

Joint Master Programm Global Business

Joint Master Programm Global Business Joint Master Programm Global Business (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: 1. Pflichtfächer/-module ( ECTS) General Management Competence Es sind 5 Module aus folgendem Angebot zu wählen:

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: August 2012 www.marketingworld.de Übersicht

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

3 Regelstudienzeit. Die Regelstudienzeit beträgt 8 Studiensemester. 4 Studienvolumen

3 Regelstudienzeit. Die Regelstudienzeit beträgt 8 Studiensemester. 4 Studienvolumen Satzung des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften der Fachhochschule Lübeck über die Prüfungen im Bachelor-Studiengang Environmental Engineering (Prüfungsordnung Environmental Engineering - Bachelor)

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009 Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009 Lesefassung vom 22. Januar 2014 (nach 9. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34

Mehr

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics Die organisatorische Verteilung Struktur nach der Studiengängen Mercator School of Department of Department of Department of Accounting and Finance Technology and Operations and Marketing Accounting and

Mehr

39 Bachelorstudiengang International Business Management

39 Bachelorstudiengang International Business Management 9 Bachelorstudiengang International Business () Im Studiengang International Business umfasst das Grundstudium zwei, das Hauptstudium fünf. () Für den erfolgreichen Abschluss des Studiums sind 0 (ECTS)

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Amtliche Mitteilungen 26. Jahrgang, Nr. 181 Seite 1 22. Dezember 2005 INHALT Prüfungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Druck-

Mehr

Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den MBA-Studiengang International Management (Full-Time)

Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den MBA-Studiengang International Management (Full-Time) Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den MBA-Studiengang International Management (Full-Time) Stand: 01. April 2015 Aufgrund von 32 Abs. 3 Satz 1 in Verbindung mit 19 Abs. 1 Satz 2 Nr. 9 des

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006

Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006 Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006 Lesefassung vom 30. Juni 2011 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des

Mehr

Fachspezifischer Teil der Masterprüfungsordnung

Fachspezifischer Teil der Masterprüfungsordnung Fachspezifischer Teil der Masterprüfungsordnung Fachspezifischer Teil der Masterprüfungsordnung auf der Grundlage des Allgemeinen Teils der Masterprüfungsordnungen (AT-MPO) der Hochschule Bremerhaven Fachspezifischer

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

39 Bachelorstudiengang International Business Management

39 Bachelorstudiengang International Business Management 9 Bachelorstudiengang International Business Management () Im Studiengang International Business Management umfasst das Grundstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester. () Der

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Amtliche Mitteilungen 27. Jahrgang, Nr. 26 Seite 1 11. Juli 2006 INHALT Prüfungsordnung für den konsekutiven Online Master-Studiengang Management

Mehr

Bachelor of Science. Business Administration

Bachelor of Science. Business Administration Bachelor of Science Business Administration Media and Technology Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt,

Mehr

Masterstudium General Management

Masterstudium General Management Masterstudium General Management (gültig ab 01.10.2015) Name: Matr.Nr.: Tel.Nr: email: 1. Pflichtfächer/-module (48 ECTS) "General Management Competence" Strategic Management ( ECTS) Prüfung KS Master

Mehr

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive has its HQ in Hallbergmoos, 40 locations worldwide and more than 10.000 employees. We provide world class products to the global

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Herausgegeben von der Präsidentin der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 7 819 Münster Fon +9 51 83-600 1.07.01 Vierte Ordnung zur Änderung der Besonderen Bestimmungen der Prüfungsordnung

Mehr

Master General Management

Master General Management Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Master General Management Stand: 09.04.2008

Mehr

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz. English Version 1 UNIGRAZONLINE With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.at You can choose between a German and an English

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing

Lehrangebot am Institut für Marketing Institut für Marketing Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Oktober 2011 www.marketing.bwl.lmu.de Übersicht

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

Fachspezifische Prüfungsordnung für den internationalen weiterbildenden Masterstudiengang Open Design

Fachspezifische Prüfungsordnung für den internationalen weiterbildenden Masterstudiengang Open Design Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät Fachspezifische Prüfungsordnung für den internationalen weiterbildenden Masterstudiengang Open Design Nicht amtliche Fassung Amtliches Mitteilungsblatt

Mehr

Master of Science Business Administration

Master of Science Business Administration Master of Science Business Administration Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt, die das WiSo-Studienberatungszentrum

Mehr

Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Fernstudiengang Pro- Water mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.)

Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Fernstudiengang Pro- Water mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Fernstudiengang Pro- Water mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) Der Fakultätsrat der Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 29) vom 22. Dezember 2010

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 29) vom 22. Dezember 2010 Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 9) vom. Dezember 010 Lesefassung vom. Februar 01 (nach 11. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit 34 Abs.

Mehr

1. Semester 2. Semester AL AL 7. Semester 8. Semester. Code

1. Semester 2. Semester AL AL 7. Semester 8. Semester. Code Studienverlaufsplan für den B.A.-Studiengang Sprachen und Wirtschaft (ab WS 00/, Stand Juni 0) Course lan BA Languages and Business Studies (as of June 0) Module und Lehrveranstaltungen für Studierende,

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 29) vom 22. Dezember 2010

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 29) vom 22. Dezember 2010 Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 29) vom 22. Dezember 2010 Lesefassung vom 2. Februar 201 (nach 11. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit

Mehr

Minuten [1, 4 ] Mathematische

Minuten [1, 4 ] Mathematische Anlage: Übersicht über die Module und Prüfungen im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (Information Systems and Management) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule München

Mehr

Master of Science Business Administration

Master of Science Business Administration Master of Science Business Administration Marketing Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt, die das WiSo-Studienberatungszentrum

Mehr

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Prüfungsordnung für den postgradualen und weiterbildenden Master-Fernstudiengang MBA Renewables (MBA/RE/FSI)

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Prüfungsordnung für den postgradualen und weiterbildenden Master-Fernstudiengang MBA Renewables (MBA/RE/FSI) Amtliche Mitteilung 32. Jahrgang, Nr. 19 23. Juni 2011 Seite 1 von 10 Inhalt Prüfungsordnung für den postgradualen und weiterbildenden Master-Fernstudiengang MBA Renewables (MBA/RE/FSI) vom 15.07.2010

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

geändert durch Satzungen vom 17. Januar 2011 15. Februar 2013 18. Februar 2014 5. Juni 2014

geändert durch Satzungen vom 17. Januar 2011 15. Februar 2013 18. Februar 2014 5. Juni 2014 Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

2422 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr. 26 vom 31. August 2012

2422 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr. 26 vom 31. August 2012 222 Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr. 26 vom 31. August 2012 Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Master-Studiengang BWL Internationales Management - Gründen - Führen

Mehr

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1 s- und Studienordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master-Studiengang Business Management an der Fachhochschule Flensburg vom 31.08.2007 (1) Aufgrund des 52 Abs. 1 in Verbindung mit Abs.

Mehr

Vom 23. Juni 2010, zuletzt geändert am 29 Juni 2011.

Vom 23. Juni 2010, zuletzt geändert am 29 Juni 2011. Besondere Bestimmungen für die Prüfungsordnung für den weiterbildenden Studiengang Master of Business Administration (MBA) des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences

Mehr

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Nr. 9/2003 vom 12. Juni 2003 Änderung der Ordnung des Studiums in dem MBA-Studiengang European Management an der Fachhochschule für Wirtschaft

Mehr

(2) Diese Ordnung enthält ergänzende spezielle Regelungen für den konsekutiven Masterstudiengang Internationales Marketing Management (IMM).

(2) Diese Ordnung enthält ergänzende spezielle Regelungen für den konsekutiven Masterstudiengang Internationales Marketing Management (IMM). Spezielle Prüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Internationales Marketing Management (IMM) Hochschule Ludwigshafen am Rhein vom xx.xx.2014 Präambel Nach Beschluss des Fachbereichsrats

Mehr

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungs Bachelorstudiengang Modul- 01001 Einführung in die Grundlagen der Erziehungs

Mehr

INTERNATIONAL BUSINESS MANAGEMENT TRINATIONAL

INTERNATIONAL BUSINESS MANAGEMENT TRINATIONAL Duale Hochschule Baden-Württemberg / Lörrach Trinationaler Studiengang INTERNATIONAL BUSINESS MANAGEMENT TRINATIONAL Trinational Learning Community DHBW Lörrach UHA Colmar FHNW Basel Trinationaler Studiengang

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter des Professional MBA-Studiums legt gemäß 20h ivm 24 Abs 2 Z 1 der Satzung

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Beschwerdemanagement / Complaint Management

Beschwerdemanagement / Complaint Management Beschwerdemanagement / Complaint Management Structure: 1. Basics 2. Requirements for the implementation 3. Strategic possibilities 4. Direct Complaint Management processes 5. Indirect Complaint Management

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Ausgabe 19 06.07.2015. Ludwigshafener Hochschulanzeiger Publikationsorgan der Hochschule Ludwighafen am Rhein. Inhaltsübersicht:

Ausgabe 19 06.07.2015. Ludwigshafener Hochschulanzeiger Publikationsorgan der Hochschule Ludwighafen am Rhein. Inhaltsübersicht: Ausgabe 19 06.07.2015 Ludwigshafener Hochschulanzeiger Publikationsorgan der Hochschule Ludwighafen am Rhein Inhaltsübersicht: Seite 2: Spezielle Prüfungsordnung für den berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang

Mehr

2 Zugangsvoraussetzungen (1) Der Zugang zum Studium setzt voraus:

2 Zugangsvoraussetzungen (1) Der Zugang zum Studium setzt voraus: Spezielle Prüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Internationales Marketing Management (IMM) Hochschule Ludwigshafen am Rhein vom 29.02.2012 Präambel Nach Beschluss des Fachbereichsrats

Mehr

Prüfungsordnung für die Durchführung der Externenprüfung Master of Engineering (M.Eng.) Technology Management

Prüfungsordnung für die Durchführung der Externenprüfung Master of Engineering (M.Eng.) Technology Management Prüfungsordnung für die Durchführung der Externenprüfung Master of Engineering (M.Eng.) Technology Management Vom 17.06.2015 Rechtsgrundlage Aufgrund von 32 Abs. 3 Satz 1 in Verbindung mit 33 des Gesetzes

Mehr

Waldwissen.net (Forest-knowledge.net)

Waldwissen.net (Forest-knowledge.net) Waldwissen.net (Forest-knowledge.net) Conference of Directors of State Forest Research Institutes, Vienna, July 5-6th 2004 project idea Establish an internet-based, scientifically sound, comprehensive

Mehr

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den Studiengang. Master of Arts in General Management FSPO MA GM

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den Studiengang. Master of Arts in General Management FSPO MA GM Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Arts in General Management FSPO MA GM 2015 Zeppelin Universität staatlich anerkannte Hochschule der Zeppelin Universität gemeinnützige

Mehr

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management VERTRAULICH Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management Stefan Friesenecker 24. März 2009 Inhaltsverzeichnis Risikokategorien Projekt-Klassifizierung Gestaltungsdimensionen des Projektrisikomanagementes

Mehr

Spezielle Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung

Spezielle Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung SO BC Spezielle rüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung räambel Nach Beschluss des Fachbereichsrats des Fachbereichs Dienstleistungen & Consulting

Mehr

www.cbs-edu.de MBA Academic excellence for young professionals

www.cbs-edu.de MBA Academic excellence for young professionals www.cbs-edu.de MBA International Academic excellence for young professionals International In das auf Englisch gelehrte MBA-Programm International fließen alle langjährigen Erfahrungen der 1993 gegründeten

Mehr

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 26 vom 16.08.2013, Seite 285-290

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 26 vom 16.08.2013, Seite 285-290 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 26 vom 16.08.2013, Seite 285-290 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 26 vom 16.08.2013, Seite

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter legt für den Vizerektor für Lehre gemäß 24 Abs 5 ivm 22 Abs 1 der Satzung

Mehr

Curriculum für das Masterstudium Communication Science

Curriculum für das Masterstudium Communication Science Curriculum für das Masterstudium Communication Science Stand: Juni 2015 Mitteilungsblatt UG 2002 vom 7.05.2015, 23. Stück, Nummer 121 1 Studienziele und Qualifikationsprofil (1) Das Ziel des englischsprachigen

Mehr

vom 19. Juli 2011 2. Die Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung wird durch die Anlage zu dieser Satzung ersetzt.

vom 19. Juli 2011 2. Die Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung wird durch die Anlage zu dieser Satzung ersetzt. Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang International Relations and Management an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Regensburg vom 19.

Mehr

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto An Introduction to Monetary Theory Rudolf Peto 0 Copyright 2013 by Prof. Rudolf Peto, Bielefeld (Germany), www.peto-online.net 1 2 Preface This book is mainly a translation of the theoretical part of my

Mehr

Double Master s Degree in cooperation with the University of Alcalá de Henares

Double Master s Degree in cooperation with the University of Alcalá de Henares Lehrstuhl für Industrielles Management Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Double Master s Degree in cooperation

Mehr

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen EUR/01/C/F/RF-84801 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen

Mehr

Software-Architecture Introduction

Software-Architecture Introduction Software-Architecture Introduction Prof. Dr. Axel Böttcher Summer Term 2011 3. Oktober 2011 Overview 2 hours lecture, 2 hours lab sessions per week. Certificate ( Schein ) is prerequisite for admittanceto

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Die Vizerektorin für Lehre legt gemäß 22 Abs 1 der Satzung der Wirtschaftsuniversität Wien ivm

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung Studienordnung für den postgradualen Studiengang "International Business Informatics" an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Gemäß 74 Absatz 1, Ziffer

Mehr

Nur diese Studien- und Prüfungsordnung ist daher verbindlich!

Nur diese Studien- und Prüfungsordnung ist daher verbindlich! Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 290. Sitzung des Senats am 22. Juli 2009 verabschiedet. Nur diese Studien- und Prüfungsordnung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald

Mehr

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor Abstract The thesis on hand deals with customer satisfaction at the example of a building subcontractor. Due to the problems in the building branch, it is nowadays necessary to act customer oriented. Customer

Mehr

Studiengangspezifische Bestimmungen für den Bachelor-Studiengang Aviation Management

Studiengangspezifische Bestimmungen für den Bachelor-Studiengang Aviation Management Studiengangspezifische Bestimmungen für den Bachelor-Studiengang Aviation Management zur Allgemeinen Studien- und sordnung für betriebswirtschaftliche Bachelor-Studiengänge an der EUROPEAN BUSINESS SCHOOL

Mehr

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen?

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? - In welcher Verbindung stehen gemeinwohlorientierte

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig 59/24 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig Vom 27. Oktober 2009 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Anhänge zum. Studienplan zum Studiengang. Master of Arts in Business and Law. Universität Bern. vom 1. August 2010

Anhänge zum. Studienplan zum Studiengang. Master of Arts in Business and Law. Universität Bern. vom 1. August 2010 Anhänge zum Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law Universität Bern vom 1. August 2010 Anhang 1: Zugangsvoraussetzungen für Studierende mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung

Studien- und Prüfungsordnung Schellingstrasse 24 D-7074 T +49 (0)7 8926 0 F +49 (0)7 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Master Software Technology - Vollzeit -

Mehr

Presentation of Module 52 "Production Management"

Presentation of Module 52 Production Management Presentation of the Module "Production Management (52)" LRV - 1851334 Presentation of Module 52 "Production Management" January 11, 2012 Karlsruhe Institute of Technology Campus South Bld. 10.21, Benz

Mehr

Implementierung von IEC 61508

Implementierung von IEC 61508 Implementierung von IEC 61508 1 Qualität & Informatik -www.itq.ch Ziele Verständnis für eine mögliche Vorgehensweise mit IEC 61508 schaffen Bewusstes Erkennen und Behandeln bon Opportunitäten unmittelbaren

Mehr

Accreditation of Prior Learning in Austria

Accreditation of Prior Learning in Austria Accreditation of Prior Learning in Austria Birgit Lenger ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Institute for Research on Qualifications and Training of the Austrian Economy October, 2009 TOPICS

Mehr

University of Tirana

University of Tirana University of Tirana Address: Sheshi Nënë Tereza ; www.unitir.edu.al Tel: 04228402; Fax: 04223981 H.-D. Wenzel, Lehrstuhl Finanzwissenschaft, OFU Bamberg 1 University of Tirana The University of Tirana

Mehr

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den weiterbildenden M.A.-Studiengang. Executive Master of Arts in Mobility Innovations.

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den weiterbildenden M.A.-Studiengang. Executive Master of Arts in Mobility Innovations. Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den weiterbildenden M.A.-Studiengang Executive Master of Arts in Mobility Innovations FSPO ema MOBI Zeppelin Universität staatlich anerkannte Hochschule der

Mehr

Software Engineering verteilter Systeme. Hauptseminar im WS 2011 / 2012

Software Engineering verteilter Systeme. Hauptseminar im WS 2011 / 2012 Software Engineering verteilter Systeme Hauptseminar im WS 2011 / 2012 Model-based Testing(MBT) Christian Saad (1-2 students) Context Models (e.g. State Machines) are used to define a system s behavior

Mehr

Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den

Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Besonderer Teil der Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang International Business Studies (IBS) mit dem Abschluss Bachelor of Arts (BA) in der Fakultät Wirtschaft und Informatik, Abteilung Wirtschaft

Mehr

27. August 2015 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite

27. August 2015 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite Nr. 29/15 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 625 29/15 27. August 2015 Amtliches Mitteilungsblatt Erste Ordnung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Business

Mehr

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Dieser Anhang legt die Anzahl der erforderlichen Kreditpunkte und die Veranstaltungen je Modul gemäss Artikel

Mehr

Overview: Module Business Process Management

Overview: Module Business Process Management Ecommis Overview: Module Business Process Management TU Berlin Systemanalyse und EDV SOA Research Centre 1 Agenda Administrative issues Structure of the course Case study method TU Berlin Systemanalyse

Mehr

Spezielle Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik

Spezielle Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik Spezielle rüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik Vom 27.04.2012 Nach Beschluss des Fachbereichsrats des Fachbereichs Dienstleistungen & Consulting der Hochschule Ludwigshafen

Mehr

General Management Double Degree

General Management Double Degree K 0/988 Curriculum für das gemeinsam mit der STUST Tainan durchzuführende Masterstudium General Management Double Degree 1_MS_General Management Double Degree_STUST_Curriculum Seite 1 von 15 Inkrafttreten:

Mehr

Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU

Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU für JKU Studierende (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: Pflichtfächer/-module (8 ECTS) (JKU) "General Management Competence"

Mehr

International Business and Management (E), Öffentliches Management

International Business and Management (E), Öffentliches Management Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Studienordnung für die Bachelorstudiengänge Betriebliches Informationsmanagement, Betriebswirtschaft und Management Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen,

Mehr

Modulbeschreibung. The course is principally designed to impart: technical skills 50%, method skills 40%, system skills 10%, social skills 0%.

Modulbeschreibung. The course is principally designed to impart: technical skills 50%, method skills 40%, system skills 10%, social skills 0%. Titel des Moduls: Parallel Systems Dt.: Parallele Systeme Verantwortlich für das Modul: Heiß, Hans-Ulrich E-Mail: lehre@kbs.tu-berlin.de URL: http://www.kbs.tu-berlin.de/ Modulnr.: 866 (Version 2) - Status:

Mehr