Inhalt. I. Allgemeines. 1 Geltungsbereich 2 Regelstudienzeit 3 Akademische Grade 4 Prüfungsausschuss

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1 Neufassung der Gemeinsamen Prüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang International Food des Fachbereichs Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel und des Fachbereichs Oecotrophologie der Hochschule Fulda vom 13. Juli 2005 (MittBl. 7/2006, S. 1457), zul. geändert am 12. Juli 2006 (MittBl. 8/2006, S. 1545) vom 17. Dezember 2008 Aufgrund der Änderungsordnungen vom 12. Juli 2006 sowie vom 17. Dezember 2008 für den konsekutiven Masterstudiengang International Food der Fachbereiche Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel und Oecotrophologie der Hochschule Fulda vom 13. Juli 2005 wird die gemeinsame Prüfungsordnung in der neuen Fassung veröffentlicht. Inhalt I. Allgemeines 1 Geltungsbereich 2 Regelstudienzeit 3 Akademische Grade 4 Prüfungsausschuss II. Masterabschluss 5 Besondere Zulassungsvoraussetzungen 6 Aufbau des Studiums, Studienziele und Studienbegleitende Modulprüfungen 7 Masterarbeit und Kolloquium 8 Bewertung und Gewichtung der Prüfungsleistungen III. Schlussbestimmungen 9 In-Kraft-Treten Anlagen Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

2 1 Geltungsbereich Die gemeinsame Prüfungsordnung für den in Vollzeit oder Berufsbegleitend studierbaren konsekutiven Masterstudiengang International Food ergänzt die Allgemeinen Bestimmungen für Prüfungsordnungen mit den Abschlüssen Bachelor und Master (AB Bachelor/ Master) an der Universität Kassel und an der Hochschule Fulda in der jeweils geltenden Fassung. 2 Regelstudienzeit Der Masterstudiengang umfasst 120 ECTS Credits, davon 24 Credits für die Abschlussarbeit einschließlich des Kolloquiums als Berufsqualifizierenden Abschluss vergeben werden. die Regelstudienzeit beträgt vier Semester (Vollzeit) bzw. 7 Semester (Berufsbegleitend). 3 Akademische Grade Aufgrund der bestandenen Masterprüfung verleihen der Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften und der Fachbereich Oecotrophologie der Hochschule Fulda gemäß der Gemeinsamen Prüfungsordnung den Grad Master of Science (MSc). 4 Prüfungsausschuss (1) Die für Entscheidungen in Prüfungsangelegenheiten zuständige Stelle gem. den AB Bachelor/ Master ist der MSc- Prüfungsausschuss International Food. (2) Der Prüfungsausschuss besteht aus: 3 Professoren/innen, darunter zwei von der Universität Kassel und eine/r von der Hochschule Fulda 1 wissenschaftliche Mitarbeiter/in von derjenigen Hochschule, die nur eine Professorin / einen Professor im Prüfungsausschuss stellt 1 Student/in des Masterstudiengangs International Food 5 Besondere Zulassungsvoraussetzungen (1) Das Masterstudium kann jeweils zum Wintersemester aufgenommen werden. (2) Zum Studium im Master-Studiengang International Food kann zugelassen werden, wer die Bachelor- oder Diplomprüfung im Bereich der Oecotrophologie, Lebensmitteltechnologie, Agrar-,Wirtschafts- oder einschlägiger Sozialwissenschaften, mit einem Notendurchschnitt von mindestens 2,5 bestanden hat oder eine Abschlussprüfung mit einem Notendurchschnitt von mindestens 2,5 in einem verwandten Studiengang oder einer anderen Vertiefungsrichtung bestanden hat und somit Fach- und Methodenkompetenzen in einem Maße erworben hat, das ein erfolgreiches Absolvieren des Master-Studiengangs erwarten lässt. (3) Grundsätzlich haben die Bewerberinnen und Bewerber nachzuweisen, dass sie sich im grundständigen Studiengang soweit mit Themen aus der Agrar- und Ernährungswissenschaft auseinandergesetzt haben, dass sie in der Lage sind, bei der Wahl entsprechender Brückenmodule den Master-Studiengang in der Regelstudienzeit erfolgreich zu absolvieren. Absolventinnen oder Absolventen wirtschafts- oder einschlägiger sozialwissenschaftlicher Studiengänge haben einen ausreichenden Bezug zur Agrar- und Ernährungswissenschaft durch Nachweise über Themen absolvierter Fachmodule, Projektarbeiten, Praxisphasen oder Abschlussarbeiten deutlich zu machen. Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

3 (4) Liegt ein Abschluss mit einer Note unter 2,5 vor, oder kann eine Bewerberin oder ein Bewerber den Nachweis nach Abs. 2 oder Abs.3 nicht ausreichend führen, so entscheidet auf Antrag eine vom Prüfungsausschuss benannte interdisziplinäre besetzte Kommission der Fachbereiche, ob bei der Bewerberin oder dem Bewerber die für die Zulassung zum Masterstudiengang notwendigen fachlichen Qualifikationen vorliegen. Der Nachweis der Kenntnisse wird durch ein persönliches Fachgespräch erbracht. Eine nach der Erlangung des ersten akademischen Grades erworbene einschlägige berufliche Praxis, die den Qualifikationszielen des Master-Studiengangs förderlich ist, wird dabei berücksichtigt. (5) Die Regelstudiendauer des Studiums zum Erlangen des ersten akademischen Grades muss mindestens sechs Semester betragen haben (entsprechend 180 ECTS-Credits). (6) Zusätzlich ist der Nachweis von Kenntnissen der englischen Sprache auf dem Niveau TOEFL 61 oder äquivalentem Umfang zu erbringen. (7) Der Prüfungsausschuss kann eine Zulassung mit Auflagen und Festlegung von Brückenmodulen verbinden. 6 Aufbau des Studiums, Studienziele und Studienbegleitende Modulprüfungen (1) Das Masterstudium baut sich folgendermaßen auf: 2 Wahlpflichtmodule ( Brückenmodule ) zum Ausgleich unterschiedlicher Vorkenntnisse 12 Credits 7 Pflichtmodule 42 Credits 1 Pflichtmodul Projektarbeit 18 Credits 3 Wahlpflichtmodule 18 Credits 1 Profilmodul 6 Credits 20 Wochen Masterarbeit (20 Wochen Vollzeit oder äquivalent) inkl. Kolloquium 24 Credits Summe 120 Credits (2) Die Masterprüfung besteht aus - den Studienbegleitenden Modulprüfungen gem. Abs. (3) - der Masterarbeit und dem Kolloquium gem. 7. (3) Studienziele: Das Master-Studium soll Studierende mit einem abgeschlossenen Bachelor-Studium im Bereich der Oecotrophologie, Lebensmitteltechnologie, Agrar. Wirtschafts- oder einschlägiger Sozialwissenschaften und verwandter Studiengänge (siehe 5) dazu befähigen, wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich der Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in verantwortlichen und lenkenden Tätigkeiten in nationalen und internationalen Betrieben und Institutionen der Ernährungswirtschaft umzusetzen, insbesondere an den Schnittstellen verschiedener Kulturen. In diesen Positionen können sie den Wünschen der Verbraucher, der Unternehmen und der Gesellschaft in unterschiedlichen Kulturen optimal gerecht werden. Der Masterstudiengang ist vom Profiltyp als anwendungsorientierter Studiengang konzipiert. Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

4 Um die Studierenden auf dieses Berufsfeld vorzubereiten, werden sie befähigt, komplexe Projekte auf dem Gebiet der Ernährungswirtschaft, insbesondere in den Bereichen Produktqualität, Produktentwicklung, Innovation interkulturelles Marketing Management von Prozessen und Datenflüssen in der Lebensmittel-Wertschöpfungskette Controlling professionell zu planen, durchzuführen, zu dokumentieren und zu evaluieren interdisziplinär zu arbeiten, insbesondere auch mit anderen Berufsgruppen fachlich zu kommunizieren und zielorientiert Lösungen zu finden interkulturell zu kommunizieren, insbesondere kulturelle Unterschiede und deren Auswirkungen auf das Verbraucher- und Organisationsverhalten wahrzunehmen ihre Arbeit in Verantwortung für Mitwelt und Nachwelt zu tun, dabei den Prinzipien der Ethik und der Nachhaltigkeit Rechnung zu tragen im Gebiet der Ernährungswirtschaft und in angrenzenden Bereichen wissenschaftliche Forschung zu betreiben (4) Im Rahmen des Masterstudiums sind Studienbegleitende Modulprüfungen (Modulbeschreibungen s. Anlage 2, Modulhandbuch) im Umfang von 96 Credits zu absolvieren: 2 aus einem Katalog von n, die dem Ausgleich unterschiedlicher Vorkenntnisse der Studierenden dienen ( Brücken-, gem. Anlage 2 a). Der Prüfungsausschuss kann den Studierenden auch andere auf Master-Niveau zuweisen, wenn diese die erforderlichen Qualifikationen vermitteln. 8 Pflichtmodule (insgesamt 90 Credits gem. Anlage 2 b und c. Zwei dieser Anlage 2 b), darunter 1 Projekt-Modul in Zusammenarbeit mit der beruflichen Praxis im Umfang von 18 Credits vermitteln in erster Linie Schlüsselqualifikationen sowie die Befähigung zur interkulturellen Kommunikation und zum wissenschaftlichen Arbeiten, während 6 (Anlage 2 c; jeweils 6 Credits) in erster Linie der Wissensvertiefung in den lebensmittel- und ernährungsbezogenen wissenschaftlichen Fachgebieten der Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften dienen. 3 Wahlpflichtmodule (jeweils 6 Credits) aus einem Katalog von n mit dem Schwerpunkt Management (siehe Anlage 2 d). 1 Profilmodul. Dieses ist aus dem Modulkatalog der Masterstudiengänge zu wählen, die an der Universität Kassel, der Hochschule Fulda oder ausländischen Partnerhochschulen angeboten werden und soll in sinnvollem Zusammenhang mit dem von der oder dem Studierenden angestrebten speziellen Qualifikationsprofil stehen. (5) Die Inhalte der, die Anzahl der jeweiligen ECTS-Punkte sowie die jeweiligen Prüfungsleistungen ergeben sich aus den Modulbeschreibungen (Anlage 2). Innerhalb der Fachmodule können einzelne der in Anlage 2 aufgeführten durch andere ersetzt werden, die mit dem Qualifizierungsziel des Masterstudiengangs in sinnvollem Zusammenhang stehen. Hierüber entscheidet der Prüfungsausschuss im Benehmen mit dem oder der fachlich zuständigen Lehrenden. Die werden in der Regel in englischer Sprache unterrichtet. (6) Studierende, die den grundständigen Studiengang an einer deutschen Hochschule absolviert haben, sollen mindestens 12 der erforderlichen Credits an einer ausländischen Partnerinstitution erwerben. Stehen nicht ausreichend Plätze an ausländischen Partnerinstitutionen zur Verfügung, sowie in besonderen Einzelfällen kann der Prüfungsausschuss Ausnahmen mit Auflagen zulassen, die sicherstellen, dass das Qualifikationsziel des Studiengangs, insbesondere des Moduls Interkulturelle Kommunikation dennoch erreicht wird. Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

5 7 Masterarbeit und Kolloquium (1) Die Ausgabe des Themas der Masterarbeit erfolgt auf Antrag über den Vorsitzenden/die Vorsitzende des Prüfungsausschusses nach Zulassung zur Masterprüfung. Die Masterarbeit kann frühestens im dritten Studiensemester bzw. bei Quereinstieg im zweiten Studiensemester ausgegeben werden. Das Thema der Master Thesis kann ausgegeben werden, wenn nicht mehr als zwei Studienbegleitende Prüfungsleistungen fehlen. Diese sind bis zur Einreichung der Master Thesis nachzuholen. (2) Die Masterarbeit hat eine Bearbeitungsfrist von 20 Wochen (Vollzeit oder äquivalent) und umfasst einschließlich des Kolloquiums 24 Credits. Die Master Thesis wird in der Regel in englischer Sprache abgefasst. Auf begründeten Antrag der oder des Prüfenden und mit Zustimmung der Betreuerin oder des Betreuers kann die Prüfungskommission eine andere der Amtssprachen der Europäischen Union zulassen. In diesem Fall muss die Arbeit eine ausführliche englischsprachige Zusammenfassung enthalten. (3) Im Rahmen der Abschlussprüfung findet ein Kolloquium mit den zwei Prüfern/ Prüferinnen der Masterarbeit über die Masterarbeit statt, spätestens sechs Wochen nach Abgabe der Masterarbeit. Das Kolloquium dauert 60 Minuten. Die Note der Abschlussprüfung (Masterarbeit inkl. Kolloquium) wird gebildet durch die Note der Masterarbeit mit dem Faktor 3 und der Note des Kolloquiums mit dem Faktor1. 8 Bewertung und Gewichtung der Prüfungsleistungen (1) Erfolgt die Bewertung einer Prüfungsleistung durch mehrere Prüferinnen oder Prüfer in Teilprüfungen, so errechnet sich die Note aus der Zusammenfassung der entsprechend den Credits gewichteten Teilprüfungsleistungen, wobei für die Teilprüfungen folgendes Punktesystem vorgegeben ist: Punkte (100 Punkte = 100 %) Note 96 bis 100 1,0 91 bis 95 1,3 86 bis 90 1,7 81 bis 85 2,0 76 bis 80 2,3 71 bis 75 2,7 66 bis 70 3,0 61 bis 65 3,3 56 bis 60 3,7 50 bis 55 4,0 unter 50 5,0 (nicht bestanden) (2) Die Gesamtnote wird als gewichtetes arithmetisches Mittel gemäß den Credits gebildet. Dabei wird die die Note für die Abschlussprüfung dreifach gewichtet. Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

6 9 In-Kraft-Treten Diese Prüfungsordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Universität Kassel in Kraft. Fulda, den 13. Dezember 2005 Witzenhausen, den 08. Dezember 2005 Dekanin des Fachbereichs Oecotrophologie der Hochschule Fulda Prof. Dr. Barbara Freytag-Leyer Dekan des Fachbereichs Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel Prof. Dr. Jürgen Heß Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

7 Anlage 1a: Studienplan für Vollzeit-Studierende Semester 1 (30 Credits) Wahlpflichtmodul 1 (zum Ausgleich unterschiedl. Vorkenntnisse) (Anlage 2 a) Wahlpflichtmodul 2 (zum Ausgleich unterschiedl. Vorkenntnisse) (Anlage 2 a) International legislation on consumer protection and food Marketing research Changing societies, intercultural communication 2 (30 Credits) Food quality management Wahlpflichtmodul Management 1 (Anlage 2 d) Recent developments in food and nutritional sciences Consumer science and sustainable consumption Project work with external partners (Anlage 2 b) 3 (30 Credits) Product Development and Intercultural Marketing Wahlpflichtmodul Management 2 (Anlage 2 d) Wahlpflichtmodul Management 3 (Anlage 2 d) Project work with external partners (Anlage 2 b) (12 Credits) Profilmodul 4 (30 Credits) Master Thesis incl. Colloquium (24 Credits) Anlage 1b: Studienplan für berufsbegleitend Studierende Semester 1 (18 Credits) Wahlpflichtmodul 1 (z. Ausgl. untersch. Vorkenntnisse) Wahlpflichtmodul 2 (z. Ausgl. untersch. Vorkenntnisse) Pflichtmodul 1 (Anl. 2 b,c 6 Credits) (Anl. 2 a, 6 Credits) (Anl. 2 a, 6 Credits) 2 (18 Credits) Wahlpflichtmodul Management 1 (Anlage 2 d) Pflichtmodul 2 (Anlage 2 c) Pflichtmodul 3 (Anlage 2 c) 3 (18 Credits) Wahlpflichtmodul Management 2 (Anlage 2 d) Pflichtmodul 4 (Anlage 2 b,c) Pflichtmodul 5 (Anlage 2 c) 4 (18 Credits) Wahlpflichtmodul Management 3 (Anlage 2 d) Pflichtmodul 6 (Anlage 2 c) Pflichtmodul 7 (Anlage 2 c) 5 (18 Credits) Pflichtmodul 7 (Anlage 2 c) Projektarbeit mit externen Partnern (Anlage 2 b) (6+12 Credits) 6 Profilmodul Master Thesis (12 Credits) (18 Credits) 7 Master Thesis incl. Kolloquium (12 Credits) (12 credits) Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

8 Attachment 2 Examination Regulations Master of Science Food Descriptions Overview Attachment 2 a: Bridging s (elective) Management and Management Accounting Sensory science Sustainable nutrition Food preservation, packaging, transportation Foreign languages other than English Research methods Principles of organic farming Nutritional and consumer behaviour Attachment 2 b Method s (compulsory) Changing societies / Intercultural communication and management (Winter term) Project work in co-operation with external partners (Summer and Winter term) Attachment 2 c: Professional s (compulsory) Changing societies/intercultural communication and management (Winter term) International legislation on consumer protection and food (Winter term) Marketing research (Winter term) Food quality management (Summer term) Recent developments in food and nutritional sciences (Summer term) Consumer science and sustainable consumption (Summer term) Product development and intercultural marketing (Winter term) Attachment 2 d: Management s (elective) Strategic Management and Operations (Summer term) Food quality and organic food processing (Summer term) Supply chain management (Winter term) Information systems for the food industry Management of innovations in the food industry (Winter term) Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

9 Attachment 2a: Bridging s (compulsory, as agreed upon with supervisor) Management and Management Accounting English or German Frequency (WS / SS) Annually, WS (winter term) Key concepts and terminology in management Planning Organising Leading Controlling Key concepts and terminology in management accounting Instruments in management accounting Traditional cost assignment Activity based costing Performance management Management control systems Management accounting in an international context Basics of international management Qualification targets Students are able to understand the role of management in organisations, know basic terminology and concepts in management and know about their interrelation understand the role of management accounting in organisations know basic terms and concept of management accounting and control understand concepts of management accounting and performance management describe challenges of international management Learning methods Instructions, seminar Examination type Oral test Study system Compulsory for: students not having the knowledge and skills in business management that are necessary for successfully participating in the modules in semester 2, 3 and 4. The module is directed in particular to students with first degrees in agricultural and engineering sciences or Oecotrophologie (Nutritional, Food and Consumer Sciences) requirements requirements see 5 Examination Regulations International Food Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

10 Sensory Science English or German Frequency (WS / SS) Yearly, WS Physiological and psychological parameters for sensory evaluation Importance of sensory evaluation in quality management Sensory testing as part of product development Test designs according to ISO standards Interpretation and reporting of results Qualification targets Students are able to describe the role of sensory evaluation in quality management and product development access appropriate documentation of food chains use ISO standards for sensory evaluation of food design and conduct sensory tests Learning methods Seminaristic, i.e. a mixture of teaching, education of senses, individual presentation, plenary discussion, group work, individual reading Examination type Assignment, paper presentation Study system Compulsory for: students not having the knowledge and skills in sensory sciences that are necessary for successfully participation in the modules in semester 2, 3 and 4. The module is directed in particular to students with first degree in agricultural sciences or business sciences requirements see 5 Examination Regulations International Food requirements Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

11 Sustainable Nutrition English or German Frequency (WS / SS) Yearly, WS Culture and cultural patterns of nutrition Interactions of food quality and lifestyle on human health Recommended Dietary Allowances (RDA), tools to evaluate nutritional and health status Product flow in the food supply chain Databases and tools to describe nutrition systems (e.g. Life cycle assessment) Working with conflict and resistance concerning nutrition regimes Qualification targets Students are able to describe the role of nutrition in human health use databases for RDA describe the influence of nutrition (from farm to fork) on environmental parameters (soil, water, atmosphere, biodiversity) understand tools to measure sustainability in nutrition systems Learning methods Seminaristic, i.e. a mixture of teaching, individual presentation, plenary discussion, group work, individual reading Examination type Assignment, paper presentation Study system Compulsory for: students not having the knowledge and skills in sustainable nutrition which are necessary for successfully participating in the modules in semester 2, 3 and 4. The module is directed, in particular, to students with first degree in agricultural sciences or business sciences requirements requirements see 5 Examination Regulations International Food Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

12 Food Preservation, Packaging, Transportation English or German Frequency (WS / SS) Yearly, WS Post-harvest technology, with emphasis on tropical products Technology of food preservation Packaging materials, technology and equipment Interaction between packaging materials and food Design of packaging processes Problem solving in food packaging Food transportation and logistics Qualification targets Students understand the relevance of food preservation and packaging in international food trade understand the factors affecting the shelf life and safety of processed food understand the properties of packaging materials for foods know the principles of food packaging technology and equipment are able to assess and to select appropriate packaging materials, methods and equipment are able to optimise the transportation of food Learning methods Instructions (incl. e-learning), seminar. laboratory Examination type Written examination Study system Compulsory for: students not having the knowledge and skills in food technology that are necessary for successfully participating in the modules in semester 2, 3 and 4. The module is directed in particular to students with first degrees in agricultural sciences, business sciences or oecotrophology requirements see 5 Examination Regulations International Food requirements Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

13 Foreign s other than English Depending on course Frequency (WS / SS) Yearly, WS Theoretical and practical training in a foreign language Qualification targets Students acquire knowledge and skills in the language of the country where they intend to earn credits. The level reached is sufficient to organise living and work in the host country, to understand its culture and to communicate with teachers, colleagues and fellow students Learning methods Exercise Examination type Written or oral examination Study system Elective in particular for students planning studies in countries where English is not the official language requirements requirements see 5 Examination Regulations International Food Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

14 Research Methods Ênglish Frequency (WS / SS) Yearly, WS Philosophy of science Research process and approach, research design and methods, planning and execution of an empiric survey, laboratory research, research ethics Theories and laws in quantitative social research; operationalisation and measurement Qualitative research process and qualitative research approaches; grounded theory, ethnography, phenomenology Data survey, dat a analysis and data evaluation of quantitative and qualitative social research: standardised and non-standardised oral and written interview, observation, document-/content analysis, dialogue analysis, action research, case studies, surveys, descriptive and analytical/closing process of data evaluation / statistics Qualification targets The module conveys expert competence and learning competence regarding the way of thinking and working and qualitative research methods and strategies. Skills on data collection, analysis and evaluation and the use of statistical systems are also conveyed to students. Learning methods Seminaristic instruction and seminar Examination type Written examination Study system Bridging module, especially for students with little experience in scientific work requirements see 5 Examination Regulations International Food requirements Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

15 Principles of Organic Farming - Organic Mixed Farming systems English Frequency (WS / SS) Yearly, WS Various relevant theories of low-input-agriculture Structures and functions of agricultural ecosystems in general Development, evaluation and comparison of ecological crop management systems on the background of various natural, economic and socio-cultural circumstances Principles of pest management and fertilisation in low input agricultural systems Principles of animal husbandry in low input agricultural systems Qualification targets Learning methods Examination type Study system requirements Students are able to describe the principles and structures as well as functions of agricultural ecosystems in general describe nutrient cycles and their management in agriculture evaluate systems of land use and their ecological impact describe principles of organic pest management describe principles of animal husbandry in low input agricultural systems Presentations, discussion and conclusions in the form of closing sessions in plenum Oral examination, paper presentation Compulsory for: students not having the knowledge and skills in agricultural sciences that are necessary for successfully participating in the modules in semester 2, 3 and 4; elective for: Bridging module for students with first degree in either (a) food and nutrition sciences, (b) business sciences requirements see 5 Examination Regulations International Food Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

16 Nutritional and Consumer Behaviour English or German Frequency (WS / SS) Yearly, WS Cultural, social and psychological determinants of nutritional and consumer behaviour Research on and modification on lifestyles Models for consumer behaviour Models for nutritional behaviour Qualification targets Students are aware of the crucial impact of cultural, social and psychological factors on the behaviour of consumers when they decide which food to buy and to eat. qualified to identify these factors and to apply this knowledge in product development, marketing and similar fields know methods of empirical research on lifestyle and nutrition, including tools such as historiography and biography. - know sociological and psychological models for consumer behaviour. They are also able to modify nutritional and consumer behaviour and to reflect their own behaviour. Learning methods Instructions, exercise Examination type Oral examination Study system compulsory for: students not having the knowledge and skills in agricultural sciences that are necessary for successfully participating in the modules in semester 2, 3 and 4. The module is directed, in particular, to students with first degrees in agricultural sciences, food technology or business sciences requirements see 5 Examination Regulations International Food requirements Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

17 Attachment 2 b: Compulsory s conferring transferable skills Changing Societies - Intercultural Communication and Management English Frequency (WS / SS) Yearly, WS Culture and cultural patterns Processes of cross-cultural adaptation Intercultural communication and dialogue Leadership and personality in intercultural contexts Management of change Working with conflict and resistance Patterns of change in western history The Agricultural Revolution Intertwining reforms of three nineteenth century: social and agrarian History of the Organic Movement Food supply and changing nutrition habits in history Successful individual and collective performance in a growing number of scientific and entrepreneurial ventures is increasingly determined by the capability to adequately cope with situations marked by cultural difference. Qualification targets The module should qualify the students to successfully perform in contexts where intercultural communication, co-operation and management are in demand. This includes, amongst other things, a firm understanding of one s own cultural determination, a sensitivity and appreciation for cultural differences, and a keen awareness of synergetic potentials in intercultural contexts. To evaluate and to influence the role of organic agriculture in the process of accelerated change, characteristic of contemporary western societies. Students should become acquainted with the history of agricultural systems and nutritional habits. A systematic survey of agents and patterns of change in history is to be combined with a detailed view on the development of European agriculture and food supply, beginning with the history of the early Agricultural Revolution in England. Learning methods Seminaristic, i.e. a mix of individual presentation, plenary discussion, group work, individual reading Examination type Assignment; paper presentation Study system Compulsory module see 6 (3) Examination Regulations International Food requirements see 5 Examination Regulations International Food requirements Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

18 Project Work in Co-operation with External Partners English Credits 18 Stud. workload 540h, of which 105h contact Frequency (WS / SS) Yearly, starting SS Project management, advanced level: Management of research and development projects Advanced methods of research In co-operation with enterprises and/or institutions, students work on interdisciplinary problems relevant to international food economics and consumer studies, and apply scientific methodology to solve these problems. These projects may deal with, in particular, (1) Introduction of new products: Marketing research and communications tools, with focus on test methods for new products, packaging, prices, communication tools with consumers in different stages of planning process; market implementation in retail shops (placing, prices, supporting communication tools), technical aspects (2) Supply chain management, with focus on development and implementation of systems to ensure quality, safety and traceability of food Qualification targets Students are enabled to independently plan, perform, document, evaluate and reflect complex projects, in particular in research and development related to international food business and consumer studies. They co-operate with enterprises and institutions related to international food industry. Learning methods Lecture units and project seminar Examination type Written report and presentation Study system Compulsory module see 6 (3) Examination Regulations International Food requirements see 5 Examination Regulations International Food requirements Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

19 Attachment 2 c: Compulsory s conferring professional skills International Legislation on Consumer Protection and Food English Frequency (WS / SS) Yearly, WS Key institutions and related administrative bodies in the EU The labelling of food products in the EU Relevant legislation for production, distribution or sale of novel or functional food and food containing genetically modified organisms Risk management and risk communication / HACCP / food hygiene in the EU Barriers to the free flow of goods across national boundaries Exemplary national food control systems in Europe Basics and historical development of consumer protection and consumer politics in the EU Qualification targets Students will be able to access appropriate documentation on legislation on consumer protection and food discuss the role of the key institutions and related administrative bodies in the EU describe the content of EU food law in major areas (e.g. labelling, hygiene) evaluate the impact of relevant legislation and case law to food industry and consumers, describe the role of risk management and risk communication for food industry and consumers discuss the role and effectiveness of consumer law protection Learning methods Instructions, seminar Examination type Oral test Study system Compulsory module see 6 (3) requirements see 5 Examination Regulations International Food requirements Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

20 Marketing Research English Frequency (WS / SS) Yearly, WS Tasks and management of marketing research Methods of data collection Methods of data analysis Presentation of market research results for decision support Methods of development prognoses Qualification targets Students are able to define marketing research are able to describe how marketing research relates to the marketing concept are able to outline the steps in the marketing research process and show how the steps are interrelated know the factors to consider in defining the marketing problem or opportunity are able to explain the differences between primary and secondary market research are able to develop a research design know all relevant methods and tasks for analysing consumer markets, competitors and actors in a supply chain are able to state the specific advantages of each method of data collection know advantages and disadvantages of different systems for the integration of marketing research tasks into the management system of businesses know fundamentals of statistics and sampling theory know the different types of statistical analysis techniques acquire personal skills for oral and written presentations in teamwork Learning methods Lecture units and seminar Examination type Oral test, oral and written presentation Study system Compulsory module see 6 (3) Examination Regulations International Food requirements requirements see 5 Examination Regulations International Food Mitteilungsblatt der Universität Kassel Nr. 5/2010 vom

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