Im Kontakt mit dem Menschen. : medizin studieren in Witten

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1 Im Kontakt mit dem Menschen : medizin studieren in Witten

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3 Inhalt : Praxisnähe, Experimentierfreude und Exzellenz : Das Medizinstudium in Witten : Das Auswahlverfahren : Die lernfähige Arztpersönlichkeit : Der Modellstudiengang : : Der Einstieg - POL und Co : : Das Allgemeinarzt-Adoptionsprogramm : : Lehre in Kliniken und Instituten der Fakultät : : Kommunikation - Wissenschaft - Ethik - Ökonomie : : Wissen, das man wirklich braucht...22 : Chinesische Medizin : Anthroposophische Medizin : Internationalität und Weltoffenheit : Das Studium fundamentale : Studentische Initiativen / Partizipation : Studieren im Ruhrpott : Kontakt und Anfahrt

4 Wir müssen Probleme von ganz neuen Standpunkten aus betrachten, damit die Medizin wirklich die Bedürfnisse der Menschen erfüllen kann. 4

5 Universität Witten/Herdecke : Ein geglücktes Experiment Engagierte Ärzte und Wissenschaftler gründeten Anfang der 80er Jahre die erste Universität in nicht-staatlicher Trägerschaft in Deutschland. Das Experiment begann 1983 mit damals 27 Studierenden im Fach Medizin, heute sind rund 1200 Studierende in den Studiengängen Medizin, Zahnmedizin, Wirtschaftswissenschaft, Pflegewissenschaft sowie Philosophie und Kulturreflexion eingeschrieben. Die Universität Witten/Herdecke ist die erste und in ihrem Studienangebot größte private Universität in Deutschland. Die Universität hat sich zum Ziel gesetzt, neue Formen des Lehrens und praxisnahen Lernens zu erproben, neue Studienrichtungen und Ansätze in der Forschung zu entwickeln sowie neue Wege in der Organisation einer wissenschaftlichen Hochschule zu gehen. Im Bereich der Lehre steht das Ideal eines selbstbestimmten Lernens im Vordergrund. Die Studierenden sollen sich nach ihren eigenen Möglichkeiten ent falten und ihr Studium in eigener Verantwortung gestalten können. Initiative und Kreativität prägen die Entwicklung der Universität. Mehr als 20 Jahre Erfahrung haben Kompetenz und hohe Professionalität entstehen lassen. Die Universität befindet sich fortwährend in einem Prozess kontinuierlicher Weiterentwicklung und kann und soll als Referenzmodell zur Reform des Hochschulwesens dienen. Vor diesem Hintergrund wird die Universität Witten/Herdecke im Jahr 2009 bis zu 20 neue Lehrstühle eingerichtet haben, darunter allein neun neue Lehrstühle seit WS 2005 in der Fakultät für Medizin. Diese Aufstockung ist einer der größten Entwicklungsschritte in der Geschichte der UWH und soll die Stellung der Universität als Leuchtturm in Forschung und Lehre erneut bestätigen. 5

6 Eine spannende Herausforderung : Das Medizinstudium in Witten Natürlich gibt es Universitäten, die größer sind als Witten/Herdecke. Aber an unserer Universität und in unserer medizinischen Fakultät kommen besonders viele Ärzte, Wissenschaftler und Lehrer zusammen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: Wir wollen junge Ärztinnen und Ärzte so fördern, fordern und befähigen, dass sie nicht nur die Gestaltungsaufgaben der Gegenwart, sondern vor allem die Herausforderung der Zukunft mutig anpacken und lösen können. Wir müssen Probleme von ganz neuen Standpunkten aus betrachten, damit die Medizin wirklich die Bedürfnisse der Menschen Patienten wie Mitarbeiter ernst nehmen und erfüllen kann. Diesen Traum zu verwirklichen, dafür braucht es Mut, die Bereitschaft hart zu arbeiten und gemeinsamen Gestaltungswillen. All das finden Sie in Witten/ Herdecke. (Martin Butzlaff, Dekanat der Fakultät für Medizin) Das deutsche Gesundheitssystem und die Medizinerausbildung befinden sich in einem grundlegenden Wandel. Ärztinnen und Ärzte sehen sich durch diesen Prozess ständig wachsenden Aufgaben gegenüber. Sie haben einerseits mit technologischer Innovation, fachlicher Spezialisierung und ökonomischem Druck umzugehen und andererseits die Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten nach Hinwendung und individueller Betreuung wahrzunehmen. Studierende auf diese großen Herausforderungen vorzubereiten, ist die Aufgabe des Medizinstudiums in Witten/Herdecke. Seit der Gründung entspricht es dem Selbstverständnis der Universität, neue Wege in der Ausbildung zu beschreiten. Der Modellstudiengang ermöglicht die konsequente Umsetzung der Leitgedanken des Witten/Herdecker Studiums: patientenorientierte Ausbildung, Vernetzung von Theorie und Praxis, fachübergreifende wissenschaftliche Fundierung sowie die Integration ethischer, erkenntnistheoretischer, ökonomischer und persönlichkeitsbildender Inhalte. Freiheit und Selbstverantwortung sind darüber hinaus wichtige Leitbegriffe des Studiums. Die Studierenden werden ermutigt, ihre Lehrveranstaltungen als Hilfestellung zu verstehen, um Antworten auf Fragen zu finden, die sie selbst entwickeln. Die damit verbundene Freiheit auszuhalten, gehört zu den anspruchvollsten Elementen der Ausbildung. Auf dem Weg hin zu ihrem späteren Beruf verlangen wir unseren Studierenden deshalb viel ab: Ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft, Teamgeist und Verantwortung. Umgekehrt dürfen unsere Studierenden aber auch von uns ein Maximum an Unterstützung erwarten. Rückblickend aus der Berufsperspektive von Klinik und Praxis bescheinigen unsere Absolventen ihrem Studium in Witten eine hervorragende Qualität: Insbesondere praktische ärztliche Fähigkeiten, selbständiges Arbeiten, Teamarbeit und psychosoziale Kompetenz werden von den heutigen Ärzten als Stärken des Wittener Studiums gewertet. 6

7 Kleine Lerngruppen: Das Arbeiten im Team wird von Anfang an gefördert. 7

8 Entscheidend ist das richtige Schrittmaß: Wittener Studierende lernen früh, ihre Fähigkeiten realistisch einzuschätzen. 8

9 Vielseitigkeit fasziniert : Das Auswahlverfahren Die Studienangebote an der Fakultät für Medizin eröffnen besondere Möglichkeiten und stellen zugleich spezielle Anforderungen an die Studierenden. Nur ein eigenes Auswahlverfahren kann den Persönlichkeiten der Bewerberinnen und Bewerber gerecht werden und ein hohes Maß an gegenseitiger Verbindlichkeit schaffen. Ziel ist es, begabte und motivierte junge Menschen zu finden, von denen erwartet werden kann, dass sie intellektuelle Neugier und Ideenfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Gestaltungswillen und Verantwortungsbewusstsein zeigen. Zudem sollte die Entwicklungsfähigkeit zu sozialen Kompetenzen, wie Dialog- und Kommunikationsfähigkeit und der Blick für individuelle und übergeordnete Problemstellungen angelegt sein. Das Auswahlverfahren ist zweistufig. Grundlage der ersten Vorauswahl ist ein ausführlicher Lebenslauf des Bewerbers, in dem wesentliche persönliche Entwicklungsstufen sowie die Auseinandersetzung mit der Motivation zum Studienfach und zur Wahl des Ausbildungsortes erkennbar werden. Die zweite Stufe bilden die Auswahlwochenenden. Jeder Bewerber absolviert zwei Einzelgespräche, verschiedene Diskussionsrunden und Vorträge. Die Auswahlkommission bestehend aus Mitgliedern aller Bereiche der Fakultät erkundet Fachinteresse, praktische Erfahrungen, Motivation und Persönlichkeit. Sie entscheidet daraufhin, wem einer der zweimal jährlich zu vergebenden 42 Studienplätze angeboten wird. Eine Abbrecherquote von unter zwei Prozent sowie kurze Studien zeiten trotz Auslandssemestern und zahlreicher Praktika belegen den Erfolg dieses Verfahrens. Voraussetzung für die Studienplatzvergabe im Studiengang Human medizin an der Universität Witten/Herdecke ist die allgemeine Hochschulreife oder eine vom Land Nordrhein-Westfalen als Äquivalent anerkannte Leistung. Darüber hinaus verlangt die Fakultät den Nachweis ausreichender Kenntnisse der englischen Sprache durch Ablegen des TOEFL. Um die Auseinandersetzung mit dem Berufswunsch Ärztin/Arzt zu unterstützen, ist zudem das Ableisten eines 6-monatigen Praktikums in der Krankenpflege bis zum Studienbeginn erforderlich. Umfangreiche Informationen zum Auswahlverfahren sowie zu den Bewerbungsbedingungen finden Sie auf der Homepage der Fakultät für Medizin (www.uni-wh.de/ medizin) oder in unserer Bewerberbroschüre, erhältlich im Aufnahmesekretariat (Tel / oder Dort erfahren Sie auch, wann der nächste Tag der offenen Tür stattfindet. 9

10 Im Kontakt mit dem Patienten: Wittener Studierende werden früh an die klinische Praxis herangeführt. 10

11 Wissen und Menschlichkeit : Die lernfähige Arztpersönlichkeit Die Entscheidung, an der UWH zu studieren, habe ich nie bereut. Schon in den ersten Semestern führte die gute Verzahnung von Grundlagen und klinischen Fragestellungen zu einer sehr hohen Motivation, sich immer tiefer für den Arztberuf vorzubereiten. Die Freiräume und die vielfältigen Ausbildungsangebote ließen sowohl die mehr wissenschaftlich als auch die mehr am,handwerk Medizin Interessierten gleichermaßen zum Zuge kommen. Dies und vieles mehr sind Dinge, die ich als essenziell für meine Laufbahn als Mediziner erachte! (Moritz Bremer, Absolvent der Fakultät) Das Ausbildungsziel der Fakultät für Medizin ist die lernfähige Arztpersönlichkeit. Unsere Studierenden sollen erkennen, wie sie Wissen und Fähigkeiten vermehren, erneuern und in verantwortungsbewusstes ärztliches Handeln umsetzen können. Indem sie ihre Grenzen unmittelbar erleben und gleichzeitig Möglichkeiten erfahren, diese zu erweitern, werden die Studierenden befähigt und motiviert, sich ihr Leben lang weiter zu bilden. Lernfähigkeit heißt darüber hinaus, das eigene Handeln kritisch zu reflektieren. Der Umgang mit naturwissenschaftlichen und wissenschaftstheoretischen Fragen befähigt sie, Zusammenhänge zu erkennen und wissenschaftliche Ergebnisse kritisch zu würdigen. Der Begriff Arztpersönlichkeit betont bewusst neben den fachlichen Kenntnissen zentrale soziale Kompetenzen. Die Studierenden lernen, mit den Patientinnen und Patienten sowie ihren Angehörigen und mit den Mitgliedern anderer Berufsrichtungen in eine lebendige Beziehung und konstruktive Zusammenarbeit zu treten. Persönlichkeitsbildung im Studium heißt, das Bewusstsein und die Bereitschaft zu fördern, soziale und fachliche Verantwortung zu übernehmen. Die Studierenden begegnen während ihrer Ausbildung dem Menschen in seiner Krankheit, aber auch mit seinen Ressourcen und in seinem Umfeld. Sie lernen, Krankheit, Gesundheit, Leiden und Tod als existenziell zu begreifen und in einem kulturellen Kontext zu verstehen. 11

12 Lernen am Modell: Das Medlab ist rund um die Uhr geöffnet. 12

13 Konsequente Reform: Der Modellstudiengang : : der einstieg pol und Co. In der Überzeugung, dass Problemorientiertes Lernen (POL) besser auf ein lebenslanges selbständiges Lernen vorbereitet als passives Aufnehmen von frontal vermitteltem Expertenwissen, wurde POL von der Fakultät für Medizin als erster deutscher Fakultät bereits 1992 eingeführt. Seitdem wird POL als zentrales, fächerübergreifendes didaktisches Konzept verwendet. In den ersten beiden Studienjahren erarbeiten die Studierenden in Kleingruppen (Tutorien) wöchentlich einen Patientenfall ( paper case ). Auf dieser Basis tragen sie in mehreren Schritten Fakten zusammen, analysieren diese und stellen Hypothesen zu Ursache und Verlauf der Krankheit auf. Dabei werden sie von einem Arzt (Tutor) und einem Studierenden höheren Semesters (Co- Tutor) supervidiert. Am Ende jeder Sitzung formuliert die Gruppe eigene Lernziele, die offene Fragen zum Fall beantworten und erkannte Wissenslücken schließen sollen. In der folgenden Woche werden diese Fragestellungen und Lernziele eigenständig in der Präsenzbibliothek oder im Medlab, einem multimedialen Lehr- und Lernstudio, bearbeitet. Ein breites Spektrum fachbezogener Sprechstunden, Seminare und Praktika ergänzt das individuelle Lernen. Dabei werden Grundlagenwissen und klinische Inhalte konsequent miteinander verknüpft. Die methodisch und didaktisch abgestimmte Reihenfolge der Patientengeschichten baut die Lehrinhalte über die Semester im Sinne einer Lernspirale systematisch auf: verwandte Themenbereiche werden mit zunehmender Komplexität wiederholt. In vier Untersuchungskursen (Orthopädie, Innere Medizin, Neurologie, Hals-Nasen-Ohren- und Augenheilkunde, Urologie und Gynäkologie) werden die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt, um körperliche Befunde sorgfältig erheben zu können. Sie sind jeweils zeitlich bezogen auf die großen Themenbereiche des POL. 13

14 Der Modellstudiengang: Lernen in der Praxis : : Das Allgemeinarzt-Adoptionsprogramm Ich wäre froh gewesen, wenn ich auch so eine praktische Ausbildung bekommen hätte. Peter Gierlich kann das konventionelle Medizinstudium und die realitätsnahe Ausbildung der Universität Witten/Herdecke aus eigener Anschauung miteinander vergleichen. Er selbst hat erst zum Ende seines Studiums im Krankenhaus Gelegenheit zu praktischen Erfahrungen gehabt. Und da musste ich mir auch immer wieder jemanden suchen, der mir etwas zeigt, erinnert sich Gierlich an die nicht kontinuierliche Betreuung durch die Klinikärzte während seiner eigenen Ausbildung. Wie das Wittener Allgemeinarzt- Modell funktioniert, weiß der Mediziner, weil er selbst zu den Lehrenden gehört. Peter Gierlich ist einer von rund 80 Allgemeinärzten, die Studierenden der UWH bereits in den ersten Semestern Einblicke in den Alltag der Gesundheitsversorgung in ihren Praxen gewähren. Was für alle deutschen Hochschulen seit Einführung der neuen Approbationsordnung verpflichtend ist und in der Regel durch Blockpraktika von einer bis zwei Wochen im gesamten Studium abgegolten wird, ist in Witten/Herdecke unter dem Stichwort Allgemeinarzt-Adoptionsprogramm seit Jahren bereits Realität. Dieses Programm umfasst dabei vier Praxisblöcke mit je zwei Wochen und zwei Blöcke von einwöchiger Dauer, verteilt über die gesamte Studienzeit. Die Studierenden lernen so die Patienten in der Praxis und in ihrem häuslichen Umfeld genauso kennen wie das Berufsbild des niedergelassenen Arztes. Um der komplexer werdenden ambulanten Versorgung gerecht zu werden, ist alternativ zum Pflichtbereich auch ein Wahlbereich mit Tätigkeiten in alternativen Einrichtungen der ambulanten Versorgung und in Auslandspraxen vorgesehen. So kann ein Block zum Beispiel in Gesundheitsämtern, im Bereich der Allgemeinmedizin oder in einer Betreuungseinrichtung für Wohnungslose abgeleistet werden. Den beteiligten Ärztinnen und Ärzten bietet die Universität didaktische Schulungsprogramme, Fortbildungen und die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch an. Für die Studierenden gibt es vorbereitende und begleitende Seminare, die sie gezielt für die jeweiligen Anforderungen ausrüsten. 14

15 Etwa 80 Hausärzte adoptieren Wittener Studierende. 15

16 Einblick ins Innere: Technische Untersuchungsmethoden werden erprobt. 16

17 Lernen in der Klinik : : LEHRE IN KLINIKEN UND INSTITUTEN DER FAKULTÄT Ein wichtiger Schwerpunkt in unserer Klinik ist die Therapie bösartiger Erkrankungen von Nieren, Harnblase, Prostata und Hoden. Die frühest mögliche Erkennung dieser Tumoren ist für eine erfolgreiche operative Therapie entscheidend. Die Studierenden sind während ihrer klinischen Blöcke konsequent in alle Stadien der Diagnostik und Therapie involviert. Dadurch erhalten sie die Möglichkeit, die unmittelbare Bedeutung der frühzeitigen Diagnosefindung für die sich anschließende Therapie und das Schicksal des einzelnen Patienten zu erkennen. (Stephan Roth, Lehrstuhlinhaber für Urologie am HELIOS- Klinikum, Wuppertal) Ab Ende des zweiten Studienjahres nimmt der praktische Blockunterricht in ausgewählten kooperierenden Kliniken und Lehrabteilungen immer breiteren Raum im Curriculum ein. Die Studierenden erlangen so frühzeitig und systematisch Kenntnisse und Fertigkeiten in einer Vielzahl klinischer Fächer. Sie sind in dieser Studienphase oft unterwegs. Am Beginn stehen die Basisblöcke Innere Medizin I (sechs Wochen), Chirurgie I und Orthopädie (jeweils drei Wochen). Im anschließenden Semester folgen die Fächer Augenheilkunde, Dermatologie, Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und Urologie. In den höheren Semestern werden dann weitere Blöcke in den Bereichen Neurologie, Psychiatrie, Gynäkologie und Pädiatrie (jeweils vier Wochen) angeboten. Den Abschluss der klinischen Ausbildung bilden die Blöcke Innere Medizin II, Chirurgie II, Anästhesie und Geriatrie. Neben diesen verpflichtenden Veranstaltungen können die Studierenden im Wahlpflichtbereich Schwerpunkte in weiteren Disziplinen setzen. Die Ausbildung im Krankenhaus erfolgt zum einen durch Bedside-Teaching mit direktem Bezug zu Patienten. Zum anderen gibt es fall- und problemorientierte Seminare in Kleingruppen vor Ort in der Klinik. Alle Dozentinnen und Dozenten werden regelmäßig didaktisch geschult, um im Hinblick auf Methoden und Inhalte des Modellstudienganges immer auf dem aktuellen Stand zu sein und die Anforderungen an die Lehre möglichst optimal erfüllen zu können. 17

18 Lernen in der Klinik und am Campus : : LEHRE IN KLINIKEN UND INSTITUTEN DER FAKULTÄT Der Unterricht in den Kliniken wird ergänzt durch sog. Theoriewochen, in denen Inhalte beispielsweise aus der Pharmakologie, der Pathologie oder der Radiologie vermittelt werden. Den Abschluss bilden die Theoriewochen Gemischte Differentialdiagnosen. Hier wird wöchentlich ein Krankheitsbild fachübergreifend und fallorientiert differentialdiagnostisch behandelt. Vor dem zweiten Staatsexamen absolvieren auch die Studierenden des Modellstudienganges das Praktische Jahr. Leitende Ärztinnen und Ärzte der kooperierenden Kliniken sind zugleich als Hochschullehrer an der Universität Witten/ Herdecke tätig. Dies ermöglicht einen kontinuierlichen Theorie-Praxis-Transfer. Die Fakultät für Medizin verfügt über zwei große Kliniken der Maximalversorgung sowie ein Dutzend weiterer Kranken häuser der Grund-, Regel- und Spezialversorgung. Alle klinischen Disziplinen sind in Diagnostik, Therapie und Prävention vertreten. Darüber hinaus sind etliche wissenschaftliche Institute der Fakultät angegliedert. Hier ergeben sich interessante wissenschaftliche Betätigungsfelder und Chancen für eine spätere Spezialisierung. Kliniken, Praxen und Institute bieten gemeinsam ein anregendes und konstruktives Lernklima für die angehenden Ärztinnen und Ärzte. 18

19 Richtig sehen lernen: Der gute Arzt entwickelt seinen diagnostischen Blick fallbezogen. 19

20 Integrierte Curricula : : Kommunikation Wissenschaft Ethik gesundheitsökonomie Studierende der Medizin begegnen während ihrer Ausbildung zentralen menschlichen Fragen von Leben und Sterben, Krankheit und Behinderung. Sie erleben die Kluft zwischen Machbarem und Vertretbarem im Spannungsfeld von Wissenschaft, Technik, Ethik und Ökonomie. Mit dem Ziel, die Kompetenzen der Studierenden auf kommunikativem, wissenschaftlichem, ethisch-rechtlichem und gesundheitsökonomischem Gebiet zu stärken, werden während des gesamten Studiums sinnvoll in das Curriculum integrierte Unterrichts veranstaltungen angeboten. Die Veranstaltungen werden von den Studierenden ständig evaluiert und vom Studiendekanat ausgewertet. Vereinzelt werden Themenblöcke mit Lehrevaluationsstudien begleitet, um den kollektiven Lerneffekt zu messen. Integriertes Curriculum I: Kommunikation, Reflexion, Verantwortung Zentrale Themen dieses Curriculums sind die Wahrnehmung des Gegenübers, der Umwelt und des eigenen Selbst, die angemessene professionelle Gestaltung der Beziehung zum Patienten sowie zu Kollegen und Angehörigen. Kommunikation wird systematisch anhand von Modellen und typischen Situationen (Überbringen schlechter Nach richten, Umgang mit schwierigen Patien ten, Kommunikation unter schlechten Bedingungen) supervidiert eingeübt. Dazu dienen neben entsprechenden Seminaren die Trainingsprogramme Simulations- und Realpatientenkontakt. Im Simulationspatientenkontakt werden realistische Gesprächssituationen zwischen Arzt und Patient mit den Studierenden und geschulten Schauspielern als Patienten inszeniert, aufgezeichnet und in der Gruppe besprochen. Eine reflektierende und verantwortungsbewusste Haltung wird als Basis für kompetentes ärztliches Handeln verstanden. Integriertes Curriculum II: Wissenschaft, Methodologie, Forschung Hier werden Grundlagen zu wissenschaftlichem Denken und Arbeiten sowohl im klinisch-praktischen wie auch im Forschungsbereich gelegt. Veranstaltungen zum Lesen, Verstehen und Anwenden wissenschaftlicher Publikationen wer- 20

21 den ebenso angeboten, wie solche zur Planung, Durchführung, Auswertung und Abfassung eigener Studien. Mit Bezug auf die Patientengeschichten des problemorientierten Lernens und die klinischen Blockpraktika wird eine Einführung und Vertiefung in die evidenzbasierte Medizin und in alternative Methoden vermittelt. Die kritische Bewertung klinischer Studien, das Problem der Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf den individuellen Patienten und der angemessene Umgang mit klinischen Leitlinien werden in aufeinander aufbauenden Projektarbeiten und Seminaren eingeübt. Zur konzentrierten Vorbereitung auf die Promotion wird im 5. Semester zusätzlich noch das Drei-Tage-Seminar Von der Idee zur Promotion angeboten, um bereits erworbene Kenntnisse zu vertiefen und weiteres Handwerkszeug für die medizinische Publikation zu vermitteln. Integriertes Curriculum III: Ethik Diese Veranstaltungen dienen der Identifizierung, Reflexion und Einübung ethischer Aspekte des Arztseins. Zentrale Themen sind die Ethik der Arzt- Patienten -Beziehung, Ethik am Anfang und am Ende des Lebens (Reproduktionsmedizin, Sterbebegleitung), Ethik im Verlauf des Lebens (das Kind als Patient, Umgang mit Schmerz, Nahrungsmittelverweigerung, Demenz), das Normale und das Patholo gische in der Geschichte der Medizin sowie Forschungsethik, Ethikkommissionen und Medizinrecht. Jedes Semester wird in Kooperation mit dem Studium fundamentale die Ethikwoche angeboten, die allen Studierenden der UWH offen steht und ein weiteres Forum für interdiszipli näre Zugänge zu einem Thema bietet. Integriertes Curriculum IV: Gesundheits ökonomie und Gesundheitspolitik Neben der Vermittlung von Fachund Methodenkenntnissen soll den Studierenden hier eine neue Sichtweise auf das Gesundheitssystem vermittelt werden. Sie sollen von ihrer individuellen ärztlichen Tätigkeit abstrahieren und eine gesellschaftliche Perspektive auf die ökonomischen und politischen Fragestellungen der Ausgestaltung von Gesundheitssystemen einnehmen. Dabei stehen Themen wie die Funktionsweise von Ökonomie in Gesundheitssystemen, gerechte Gesundheitsversorgung, interne Verbesserung von Systemen (Risikoreduktion) ebenso auf der Agenda wie Gesundheitssysteme im internationalen Vergleich. Die Integrierten Curricula werden geleitet von Prof. Dr. phil. Martin W. Schnell, Lehrstuhlinhaber für Ethik im Gesundheitswesen und seinen Mitarbeitern. 21

22 Prüfungen : : Wissen, das man wirklich braucht Eine ärztliche Ausbildung, die sich als wissenschaftlich, praxisorientiert und persönlichkeitsbildend versteht, braucht besondere Prüfungen. Das gilt in hohem Maße für den Modellstudiengang, dessen Ausbildungsziele den Studierenden mehr abverlangen, als in den gängigen Multiple -Choice-Fragen erfasst wird. Erforderlich sind Prüfungen, die die Kompetenz zur späteren Berufsausübung, zum ärztlichen Denken und Handeln verlässlich testen. Dabei geht es um Faktenwissen, um Fähigkeiten und Fertigkeiten. Die Fakultät hat daher das erste Staatsexamen durch eine Reihe eigener Prüfungen ersetzt. Im Mittelpunkt stehen zwei Prüfungsformen, die an angelsächsischen Reformfakultäten bereits erprobt sind: Modified Essay Question Test (MEQ) und Objective Structured Clinical Examination (OSCE). Der MEQ lehnt sich an das Problemorientierte Lernen an. In schriftlicher Form bearbeiten die Studierenden mehrere Patientenfälle. Anhand frei formulierter Antworten sollen sie klinisches Denken und Wissen aus verschiedenen Fächern anwenden und integrieren. Im OSCE wird ein Parcours durchlaufen, an dessen Stationen definierte Aufgaben in vorgegebener Zeit praktisch zu bearbeiten sind. So ist beispielsweise bei einer Patientin ein Herzgeräusch festzustellen oder ein Röntgenbild zu befunden. Eine ausführliche Anamnese ist durchzuführen oder ein kompletter Reflexstatus zu erheben. Ärztliche Gutachter beurteilen per Checkliste die Leistungen der Studierenden. Drei MEQs und zwei OSCEs bilden in Witten das Äquivalent zum ersten Staatsexamen. Weitere verbindliche Prüfungen unterschiedlicher Formate werden von den Studierenden während des gesamten Studiums abgelegt. Hinzu 22

23 kommt der formative (lernbegleitende) Progress-Test, ein zweimal jährlich stattfindender schriftlicher Test, der von der Universität Witten/Herdecke in Kooperation mit der Universitätsmedizin Charité, Berlin erstellt wird. Hier werden Fragen aus dem gesamten Wissensgebiet eines fertigen Arztes gestellt. Über die Jahre erhalten die Studierenden so ständig eine Rückmeldung über ihren individuellen Wissenszuwachs. Nach dem Praktischen Jahr legen auch die Studierenden des Modellstudienganges das zweite Staatsexamen ab und beenden damit ihr Studium. 23

24 Komplementärmedizin : Chinesische Medizin : Anthroposophische Medizin Die Universität Witten/Herdecke ist seit ihrer Gründung bestrebt, neben der naturwissenschaftlichen Medizinausbildung auch komplementärmedizinische Verfahren anzubieten. Interessierten Studierenden stehen deshalb Studienangebote in Chinesischer und Anthroposophischer Medizin offen. Seit 1996 bietet die Fakultät eine umfassende Ausbildung für Ärzte und Medizinstudenten in Chinesischer Medizin an kam ein weiteres Weiterbildungsangebot in Traditioneller Chinesischer Phyto therapie hinzu. Seit 2004 besteht an der Universität Witten/Herdecke die Möglichkeit, studienbegleitend Anthroposophische Medizin zu studieren. Die Anthroposophische Medizin baut auf der naturwissenschaftlichen Medizin auf und erweitert den Blick auf den Menschen um die funktionelle, seelische und geistige Ebene und deren Wechselbeziehung zum Körper. Das Begleitstudium ist in das medizinische Hauptstudium integriert und fördert damit die Befähigung zu einer Integrativen Medizin der Synthese von Schulmedizin und Komplementärmedizin. So können sich unterschiedliche Perspektiven gegenseitig beleuchten und die Möglichkeiten und Grenzen der verschiedenen therapeutischen Ansätze konkret erfahrbar werden. Ausgehend von einer Entwicklung der Beobachtungsfähigkeit an Mensch und Natur werden schrittweise ärztliche Erkenntnis- und Handlungskompetenzen ausgebildet mit dem Ziel, eine gleichwohl rationelle wie kreative Heilkunst auszuüben. 24

25 Jenseits ideologischer Grabenkämpfe: An der Universität Witten/Herdecke stehen schulmedizinische und komplementäre Heilmethoden nebeneinander. 25

26 Blick in fremde Operationssäle: Internationale Erfahrung als Schlüsselqualifikation. 26

27 Grenzenlos studieren : Internationalität und Weltoffenheit In den letzten Semestern war ich viel im Ausland in Kanada, den USA und Schweden. Überall habe ich wertvolle Einblicke in wissenschaftliches und klinisches Arbeiten erhalten. Es gibt so viele Wege, Patientenversorgung und medizinische Ausbildung zu gestalten! Aber da ist auch immer die Erkenntnis, dass viele tolle Konzepte bei uns schon umgesetzt sind. Gerade unsere klinischen Blöcke sind für mich zur bestmöglichen Lernform geworden. Es ist schön, zurück nach Witten zu kommen! (Anne Flörcken, Absolventin) Medizin und Gesundheit stehen weltweit im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Entwicklung. Zukunftsweisende Forschung und Lehre sind nur noch im internationalen Kontext denkbar. Internationalisierung ist Problem und Chance zugleich sowohl für den Einzelnen, als auch für die Gesellschaft. So wird auch der in Deutschland praktizierende Arzt mit den Auswirkungen der Globalisierung konfrontiert: Migration und Tourismus erweitern ständig das vorherrschende Krankheitsspektrum. Internationale Erfahrung wird somit zur Schlüsselqualifikation; sie ist bedeutsam für eine intelligente Gestaltung der Zukunft und der mit ihr voranschreitenden Globalisierung. Unsere Studierenden lernen, sich weltoffen in ihrem Umfeld zu bewegen. Ausländische Dozenten und Studierende finden den Weg an die Universität Witten/ Herdecke. 83 % der Studierenden verbringen einen Teil ihres Studiums im Ausland. 26 % der Absolventen arbeiten zeitweise oder dauerhaft nach Ende des Studiums im Ausland. Die Angebote und die Förderung seitens der Fakultät sind vielfältig, ebenso aber auch die Neugierde und Kreativität der Studierenden selbst. Die Anzahl kooperierender Institutionen wächst nicht zuletzt dadurch ständig. Forschungspraktika am National Institute of Health in Washington, Famulaturen an der Universität Tomsk, Allgemeinmedizinblock in London, Blockpraktika an der Universität Stellenbosch/Südafrika, Akupunktur in Peking, Studiensemester in Linköping, Valencia, Siena, Turin, Maastricht oder St. Etienne, Tertiale im Praktischen Jahr in Cleveland oder an der Universität Valdivia, Chile die Angebote grenzenloser Medizin sind ebenso vielfältig wie die Persönlichkeiten unserer Studierenden. Nicht zuletzt deshalb sind unsere Absolventen nach Abschluss des Studiums oft an internationalen Schnittstellen im Inund Ausland, wie etwa in der Studiumsleitung in Harvard, für die holländische Sektion von Ärzte ohne Grenzen oder für die Unternehmensberatung McKinsey in New York tätig. 27

28 Donnerstag ist STUFU-Tag: Es finden ausschließlich Veran sta l tungen des Studium fundamentale statt. 28

29 Die Perspektive wechseln : Das Studium fundamentale Hochschulabsolventen treffen heute auf eine sehr komplexe Arbeitswelt. Spezialisten müssen mehr als je zuvor auch über die Grenzen ihres Faches hinaus denken und handeln können. Neben hochqualifiziertem Fachwissen werden gestaltende Intelligenz, Teamfähigkeit und Flexibilität verlangt. Die besseren Experten werden die sein, die auch mit Nichtwissen und Ungewissheit vernünftig umgehen können. Um diese Fähigkeiten zu fördern, ist die Auseinandersetzung mit erkenntnistheoretischen und methodologischen Inhalten ebenso unerlässlich wie die Bereitschaft, sich durch fachfremde Anregungen irritieren zu lassen. Das Studium fundamentale widmet sich dieser Aufgabe seit Gründung der Universität Witten/ Herdecke. Jeden Donnerstag besuchen die Studierenden aller Fakultäten die Veranstaltungen des Studium fundamentale und beschäftigen sich mit Philosophie, Soziologie, Kulturgeschichte, Kunst, Literatur und Musik. Auf diese Weise entsteht in der Universität gelebte Transdisziplinarität. Standpunkte und Perspektiven zu wechseln, quer zu denken, scheinbar Selbstverständliches neu zu definieren dies ist Kernaufgabe des Studium fundamentale. Jeder soll lernen, mit seinem Wissen und Können verantwortlich und reflektiert umzugehen nämlich im Bewusstsein möglicher Alternativen. Das Studium fundamentale ist eine studienbegleitende verbindliche Zusatzausbildung, die in der deutschen Hochschullandschaft einzigartig ist. Erkenntnismöglichkeiten wissenschaftlicher Spezialisierung, komplexe Fragen der Lebenswelt, Grund erfahrungen der Kunst und Grundprobleme des menschlichen Selbstverständnisses werden hier produktiv aufeinander bezogen. Die Veranstaltungen gliedern sich in drei Kompetenzfelder: Das Feld Reflexive Kompetenz dient der Schulung des Denkens und der Übung der Urteilskraft. Es vermittelt Kenntnisse theoretischer und methodischer Grundlagen der Wissenschaften über die Grenzen der eigenen Fach disziplin hinaus. Das Feld der Künstlerischen Kompetenz ermöglicht eigene Erfahrungen mit künstlerischen Prozessen und die Schulung ästhetischer Wahrnehmung. Kommunikative Kompetenz schult den Umgang mit komplexen organisatorischen Prozessen. Zudem geht es darum, Medienkompetenz an der Schnittstelle zwischen Wissenschaften und Künsten zu entwickeln. So vielfältig das Studium fundamentale in seinen Möglichkeiten ist, so offen ist es auch für die individuellen Wünsche der Studierenden; in der Auswahl der Lehrveranstaltungen genießen die Studierenden persönliche Gestaltungsfreiheit. 29

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