Medizin + Gesundheit. Stud&Be Studien- und Berufsalltag Studierende und Berufsleute informieren

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1 Bildungsdepartement Berufs- und Studienberatung Medizin + Gesundheit Stud&Be Studien- und Berufsalltag Studierende und Berufsleute informieren Die vielseitigen Beiträge der Referentinnen aus den verschiedenen Bereichen der Medizin und Gesundheit stiessen an der Stud&Be- Veranstaltung an der Kantonsschule Kollegium Schwyz auf grosses Interesse. Das zahlreich erschienene Publikum lauschte gespannt den Berichten einer Chirurgin, einer Psychotherapeutin und drei Studentinnen aus der Human- und Veterinärmedizin sowie Physiotherapie, die über ihren Tätigkeitsbereich und Alltag berichteten. Humanmedizin, Studium Stephanie Kieliger studiert im sechsten Jahr Medizin an der Universität Zürich. Die ersten zwei Jahre ihres Studiums absolvierte sie an der Universität Fribourg. Die Wahl Fribourg fand nicht ganz freiwillig statt: Bekanntermassen muss, um ein Studium in der Medizin antreten zu können, erst der EMS - der Eignungstest für das Medizinstudium - bestanden werden. Um sich auf diesen Eignungstest vorzubereiten besuchte sie, ausser dem EMS-Vorbereitungstag in der KKS und regelmässigem Memoriespiel mit ihrem Bruder, keinen speziellen EMS- Vorbereitungskurs. Am Tag der Prüfung, den sie als einen der schlimmsten Tage ihres Lebens bezeichnete, war sie sich sicher, dass sie nicht bestanden hatte. Jedoch gehörte sie zu den ungefähr 30%, welche diesen Eignungstests erfolgreich absolvierten und einen Studienplatz erhielten. Die Plätze werden allerdings erst an die Personen verteilt, welche in den Universitätskantonen wohnen und dann an solche, die im Test am besten abgeschnitten haben. Diese konnten sich die Universität auswählen. Stephanie Kieliger hat ihre ersten zwei Jahre an der weniger beliebten Universität Fribourg absolviert, was sie jedoch als eine durchaus positive Erfahrung bezeichnet, da sie die Hälfte der Kurse in Französisch besuchte und somit zugleich eine ihr Schulfranzösisch vertiefen konnte. Die ersten beiden Jahre in Fribourg beschreibt sie als stark physik- und chemielastig. Jedoch schätzte sie im Grundstudium, dass sie sich beim Sezieren schon sehr früh praktisch betätigen durfte. Nach den zwei Jahren Grundstudium wechselte sie an die Universität Zürich. Sie wohnt nun wieder bei ihren Eltern und pendelt jeden Tag am frühen Morgen an die Universität. Ihr Stundenplan ist von Montag bis Freitag von 8 Uhr morgens bis 18 Uhr abends vollgepackt mit Praxiskursen und Vorlesungen. In einer Vorlesung sitzen sehr viele Personen, von denen sie die Hälfte Stephanie Kieliger nicht kennt. Sie hält dem Publikum an der KKS einen dicken Bündel Papier mit dem Stoff aus den Vorlesungen einer einzigen Woche entgegen. Der gesamte Vorlesungsstoff wird am Ende jedes Semesters geprüft. Neben dem grossen Umfang an theoretischem Wissen werden im Studium auch praktische Erfahrungen gesammelt. In Praxiskursen lernt sie die verschiedenen Krankheitsbilder an echten Patienten kennen, was Stephanie Kieliger an ihrem Studium sehr schätzt. Nach einem ausgefüllten Tag mit Vorlesungen und Praxisveranstaltungen betreibt sie Hobbies oder ruht sich aus und druckt die benötigten Unterlagen für den nächsten Tag aus. 1

2 Für das Studium der Medizin muss man, insbesondere für die ersten zwei Jahre Grundstudium viel Durchhaltevermögen beweisen und stressresistent sein. Ein angehender Arzt sollte Arbeit nicht scheuen und generell Menschen mögen. Nach dem sechsjährigen Studium der Medizin folgt eine langjährige Anstellung als Assistenzärztin. Erst nach dieser Anstellung, etwa im Alter von 30 Jahren, kann Stephanie Kieliger ein Facharzttitel erwerben. Dennoch betont sie, dass eine Anstellung als Ärztin auch mit Familie möglich sei, sofern man einen verständnisvollen Partner hat. Wer aber schnell viel Geld verdienen will, sei im Medizinstudium am falschen Platz. Auch ernte man nicht mehr denselben Ruhm wie früher. Wer aber das Studium aufgrund grossen Interesses und der Faszination am Fach gewählt hat, wird in einem Medizinberuf glücklich werden. Humanmedizin, Beruf Rebecca Naumann bewältigte ihr Studium und ihr Staatsexamen in Deutschland. In ihrem letzten Studienjahr, dem Wahlstudienjahr, absolvierte sie im Spital Schwyz ein Praktikum. Derzeit arbeitet sie dort als Assistenzärztin in der Abteilung für Chirurgie. Chirurgin war nicht immer ihr Traumberuf. Sie konnte sich viele Bereiche der Humanmedizin vorstellen. In ihrem Praxisjahr während dem Studium war sie von der Chirurgie jedoch sehr positiv überrascht. Sie schätzt insbesondere das erforderte Handwerk ihrer Arbeit. Man sieht den direkten Erfolg und erfährt demnach direktes Feedback durch die eigene Arbeit. Rebecca Naumann bezeichnet die Chirurgie als schnelles Business, da ein reger Wechsel herrscht und die Patienten nie lange auf der Abteilung bleiben. Es gibt zwei grundsätzliche Einsatzgebiete in der sie als Chirurgin Rebecca Naumann tätig sein kann: Als Stationsärztin auf der Abteilung und im Notfall. Als Stationsärztin beginnt ihr Tag um 7 Uhr morgens bei der Visite. Es werden ihr die Notfälle mitgeteilt, die über Nacht reinkamen und allfällige Probleme besprochen. Anschliessend liest sie den Röntgenrapport über die verschiedenen Röntgenaufnahmen. Um 8 Uhr begibt sie sich in den Operationssaal, wo im Chirurgenteam mit den Operationen begonnen wird. Je nach Spital, darf man als Assistenzärztin schon sehr viel selber machen. Im Verlauf des Tages schreibt sie Austrittsberichte und Briefe an die Versicherungen und verbringt somit auch sehr viel Zeit vor dem Computer. Mit der entsprechenden Erfahrung und Übung werde man jedoch immer schneller im Verfassen solcher Berichte. Die Patientenvisite bezeichnet sie als den schönen Teil ihrer Arbeit. Allerdings sei dies auch anstrengender, da man sehr viel im Kopf behalten muss. Man muss auswendig wissen, was der Patient hat, was gemacht wurde und wann er wieder austritt. Zur Hilfe darf man auch immer einen Oberarzt beiziehen, aber solange man sich kompetent fühle, dürfe man selber wirken. Am Nachmittag finden jeweils verschiedene Sitzungen zu laufenden Fällen statt, wobei wöchentlich noch der Fall der Woche gemeinsam besprochen wird. Ist Rebecca Naumann in der Notfallaufnahme tätig, erstellt sie bei einem neuen Patienten als erstes die Diagnose. Dabei wird immer gleich vorgegangen: In einem ersten Schritt werden alle Untersuchungsergebnisse aus den Röntgenrapporten zusammengetragen, dann wird eine Verdachtsdiagnose erstellt und am Schluss wird mit dem Oberarzt das weitere Vorgehen besprochen. Die Fälle sind meist relativ harmlos: Knochenbrüche und Platzwunden stellen die Normalpatienten dar. Die Arbeit dauert oft bis spät in die Nacht hinein, da viele Patienten erst am Abend oder in der Nacht den Notfall aufsuchen. So sammeln sich, trotz der 52-Stunden-Woche viele Überstunden an, wobei diese Zeit auch mit längeren Ferien kompensiert werden kann. Bis zu ihrem Facharzttitel wird Rebecca Naumann noch ca. 6 Jahre als Assistenzärztin in verschiedenen Spitälern arbeiten. Danach wird sie sich für eine Spitalkarriere oder für die Eröffnung einer eigenen Praxis entscheiden müssen. Um den strengen Alltag zu meistern ist es wichtig, Spass an der Arbeit und eine ausgeglichene Work-Life-Balance zu haben. Ein verständnisvoller Partner kann einem dabei das Leben sehr erleichtern. 2

3 Physiotherapie Christina Appert studiert im 3. Semester Physiotherapie an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur. Gleich zu Beginn ihrer Präsentation nennt sie einige Klischees die den Physiotherapeuten nachgesagt werden. So werden sie als junge und sportliche Menschen in Trainingskleider beschrieben, deren Hauptaufgabe darin besteht, zu massieren und manchmal gar zu "quälen". Nach der fachlichen Definition sind Physiotherapeuten jedoch Spezialisten für Bewegungsdysfunktionen, körperliche Funktionsstörungen und Schmerz und in der Rehabilitation und Prävention tätig. Im Bereich Physiotherapie arbeiten die Zürcher Hochschule in Winterthur und die Berner Fachhochschule eng zusammen. Die Studienrichtung der Physiotherapie wird neben diesen beiden Hochschulen auch an der privaten Fachhochschule in Landquart angeboten. Neben einem national anerkannten Abschluss und tiefen Semestergebühren profitiert Christina Appert an der ZHAW auch von der hohen Interdisziplinarität der Schule. Ergotherapeuten, Hebammen und Pfleger lassen sich ebenfalls an der ZHAW ausbilden. Physiotherapie ist ein praktisches Studium. Neben den biomedizinischen Grundlagen wie Anatomie, Physiologie, Biomechanik und Pathologie lernte Christina Appert in praktischen Kursen die Untersuchung und Behandlung der Funktionsstörungen des ganzen Menschen kennen. So lernte sie im praktischen Unterricht die menschlichen Funktionen wie das muskuloskelettale System, die inneren Organe und die Neuromotorik und Sensorik direkt am Menschen kennen. Unter Beaufsichtigung der Lehrer werden die physiotherapeutischen Griffe an den Mitstudenten geübt. Der hohe Praxisgehalt besteht schon zu Beginn des Studiums, was Christina Appert sehr schätzt. Neben Hospitationstagen, die in unterschiedlichen Institutionen stattfinden, werden unter Supervision auch echte Patienten behandelt. Der Studienablauf sieht auch Praktika in Spitälern und Rehabilitationscentern vor. Dabei sollte auf möglichst vielen Abteilungen Erfahrung gesammelt werden. Die Hospitationstage absolvierte sie in einem Spital in Chur, in einer Privatpraxis und in einem Altersheim. Insgesamt erwirbt man im Verlauf des Studiums ca. 40% der Credits in Modulen, in denen praktische Erfahrungen in der Untersuchung und Behandlung gelehrt und gelernt werden. Dabei werden die Studierenden von den Dozierenden der ZHAW und den PraxisausbildnerInnen in den Praktika betreut. Die Dozenten an der ZHAW stammen ebenfalls aus der Praxis und bringen daher oft Fallbeispiele aus dem echten Leben mit. Der geringe Anteil an Frontalunterricht findet im Rahmen von theoretischen Vorlesungen statt. Es müssen auch interprofessionelle Christina Appert Fächer wie Kommunikation, wissenschaftliches Schreiben, Englisch, Gesundheitsvorsorge / Prävention und Management im Gesundheitswesen absolviert werden. Am Schluss des Studiums wird eine Bachelorarbeit verfasst. Die Arbeit als Physiotherapeutin geht über das reine Behandeln hinaus. Sie muss dem Patienten Empfehlungen abgegeben und entscheiden können, was er machen darf und was nicht. Daher werden in einem Eignungstest die Eignung und das Potential für das Physiotherapiestudium abgeklärt. Die Anforderungen im kognitiven, kommunikativen und sensomotorischen Bereich werden in einem zweistufigen Verfahren geprüft. Im ersten Teil werden die kognitiven Fähigkeiten im Rahmen des EPS* geprüft, der einen ähnlichen Aufbau vorweist wie der EMS**. Im zweiten Teil werden vor allem kommunikative, soziale und sensomotorische Aspekte abgeklärt. Christina Appert empfiehlt für die optimale Vorbereitung das Übungstestheft zum EPS durchzuarbeiten. Um sich darüber klar zu werden, ob der spätere Beruf zu einem passen würde, empfiehlt sie zudem, in einer Praxis oder in einem Spital im Rahmen von Schnuppertagen erste Erfahrungen zu sammeln. *EPS: **EMS: Eignungstest Physiotherapiestudium Eignungstest Medizinstudium 3

4 Neuropsychologie / Psychosomatik Psychologie kann in der Deutschschweiz in Bern/Basel/Zürich und Fribourg studiert werden. Nachdem im Bachelor die Grundlagen der Psychologie vermittelt werden, kann im Master eine Spezialisierung gewählt werden. Spezialisierungen in den Bereichen Arbeitspsychologie, Kinder- und Jugendpsychologie/Entwicklungspsychologie, Klinische Psychologie, Neuropsychologie/Biologische Psychologie, Sozialpsychologie sind im Master möglich. Im Master Neuropsychologie beispielsweise, werden die Diagnose und Behandlung hirnorganisch bedingter psychischer Störungen genauer behandelt. In der Neuropsychologie wird untersucht, wie Veränderungen im Gehirn mit Veränderungen im Denken, Verhalten und Erleben des Menschen im Zusammenhang stehen. Der Fokus liegt demnach auf dem Gehirn und den kognitiven Funktionen wie Sprache, Gedächtnis, Sehen, Denken, aber auch Persönlichkeit und emotionale Funktionen. Diese kognitiven Funktionen können in Folge eines Hirntraumas oder eines Schlaganfalls gestört sein. Die diagnostizierten Bereiche können beispielsweise Auswirkungen auf die Emotionen oder Persönlichkeit eines Menschen haben. Im Studium der Neuropsychologie wird die Theorie der Diagnostik und Therapie hirnfunktioneller Störungen behandelt. Das Psychologiestudium beinhaltet allgemein sehr viel Methodik und Statistik, wobei auch die Gesprächsführung und das Schreiben von wissenschaftlichen Berichten zu diesen Methodenfächern gehören. Praktische Übungen gehören ebenfalls zu einem Psychologiestudium in Bern. Ein Berufsfeld nach dem Studium ist z.b. der Bereich Psychosomatik. Kinder und Jugendliche mit psychosomatischen Störungen werden auf der pädiatrischen Station des Kinderspitals behandelt. Psychosomatische Störungen sind Störungen, die nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche betreffen. Die Kinder und Jugendlichen zwischen null und sechszehn Jahren weisen beispielsweise Essstörungen, Schmerzsyndrome, funktionelle Beschwerden, Posttraumatische Belastungsstörungen, Anpassungsstörungen, Depressionen, Verhaltensstörungen oder Ängste und Zwänge auf. Die Aufgabe der behandelnden Therapeutin ist es, diese Störungen zu diagnostizieren. Da psychosomatische Krankheiten immer Psyche und Körper betreffen brauchen die Kinder Abklärungen über die Behandlung ihrer körperlichen Beschwerden hinaus. Oft melden die Kinder unklare Schmerzen, bei denen sich auch durch Röntgen nichts zeigt. Die Beschwerden haben dennoch eine Funktion: So bezweckt beispielsweise ein Kind, dass sich über Bauchschmerzen beklagt, unbewusst, dass es nicht mehr zur Schule gehen muss. Störungen können sich beispielsweise nach einer Scheidung der Eltern bilden, bei denen sich Kinder nicht an die neuen Lebensumstände gewöhnen können. In diesem Fall spricht man von Anpassungsstörungen. Kinder können auch verschiedene Ängste entwickeln, wie die Angst davor, dass ihnen oder ihren Eltern etwas zustossen könnte. Vermehrt suchen auch Eltern mit aggressiven oder sonst verhaltensauffälligen Kindern die Station auf. Um die Störung zu diagnostizieren fordern die Therapeuten die Kinder beispielsweise auf, ihre Situation mit Holztieren nachzustellen. Durch die Art und Weise wie die Tiere angeordnet werden, können Vermutungen zur Familiensituation aufgestellt werden. In der Therapie, die als stationäre Einzelpsychotherapie und Familientherapie stattfindet, werden die Massnahmen zur Behandlung der Störung getroffen. Auch die Vermittlung von Fertigkeiten im Umgang mit der Krankheit fällt in den Aufgabenbereich der Psychologin. Somit ist die Begleitung der Eltern ein wichtiger Teil des Berufes. Neben anderen Psychologen arbeiten auch Psychiatern/innen und Pädiater/innen auf der Station. Der Unterschied zwischen Psychologen und Psychiatern besteht darin, dass Psychiater über ein abgeschlossenes Medizinstudium mit einer weiterführenden Ausbildung in Psychiatrie verfügen, während Psychologen über ein abgeschlossenes Studium in Psychologie besitzen. Besonders interessant an dieser Tätigkeit ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit. 4

5 Veterinärmedizin Cornelia Vontobel studiert seit 2 Jahren Tiermedizin an der Vetsuisse- Fakultät in Zürich. Tiere sind ein grosser Bestandteil ihres Lebens. Schon in ihrer Kindheit ritt sie verschiedene Pflegepferde. Ihre Maturaarbeit schrieb sie über verhaltensgestörte Pferde und durfte so schon im Gymnasium Tierspitalluft schnuppern. Tiere nehmen auch einen grossen Teil ihrer Freizeit ein. Neben dem Reiten ist sie Präsidentin vom Fachverein für Tiermedizin und Präsidentin der Interessensgemeinschaft zum Wohlergehen der Pferde. Wer ein Studium in Veterinärmedizin anstrebt, sollte vor allem über ein Interesse an Medizin, Naturwissenschaften und Forschung verfügen, Freude an Tieren und Kenntnisse im Umgang mit ihnen haben. Zudem sollte man keine Scheu vor unsauberen Arbeiten haben und zu unregelmässigen Arbeitszeiten bereit sein. Das Studium sowie der spätere Beruf erfordern hohe Ausdauer und Belastbarkeit. Die Freude am Umgang mit Menschen sollte nicht unterschätzt werden, da diese meist die Patientenbesitzer sind. Wenn man selber Tiere hat oder reitet, bringt das im Studium vielleicht gewisse Vorteile bei der Anatomie. Jedoch macht dies nur einen gewissen Teil des Studiums aus. Zudem wird im Studium erst im Umgang mit toten Tieren gelernt. Erst im Verlauf des Studiums kommt man in Kontakt mit lebenden Patienten. Im Studium werden von Haustieren bis Nutztieren alle Tiere behandelt. Erst im Master kann man sich spezialisieren. Wer schon während des Gymnasiums viel Wert auf Biologie, Chemie und Physik gelegt hatte, dem fällt das Studium in der Anfangsphase etwas leichter. Aber auch gutes Englisch ist hilfreich, da die Fachliteratur oftmals auf Englisch verfasst ist. Praktika in tierärztlichen Praxen und landwirtschaftlichen Betrieben sowie Tierheimen sind ebenfalls empfehlenswert. Zudem rät Cornelia Vontobel den Hörerinnen und Hörer an der KKS, sich auf den Numerus Clausus vorzubereiten und zu üben, da der EMS eine Belastungssituation darstellt. Wer die Nerven behält, hat gute Chancen durchzukommen: Bei ca. 400 Bewerbern pro Jahr werden 150 Studierende zugelassen, was eine wesentlich bessere Chance darstellt als in der Humanmedizin. Es lohnt sich trotzdem, sich mit den Alternativen auseinanderzusetzen, falls der Nummerus Clausus nicht bestanden werden sollte. Als Alternativen zum Studium der Veterinärmedizin bieten sich Biologie, Zoologie oder Agronomie an. Das Bachelorstudium der Veterinärmedizin beinhaltet die Grundlagen der Naturwissenschaften, Veterinärmedizin und Biomedizin. Schon im ersten Jahr werden Tiere seziert und dabei das Gelernte vertieft. Blutabnahme, Cornelia Vontobel Verbandslehre und Lahmheitsuntersuchungen am lebenden Tier sind Bestandteil des zweiten Studienjahres. Nach dem Bachelorstudium folgt das Masterstudium. Es gibt einen klinischen und einen paraklinischen Master mit je drei Vertiefungsrichtungen. Anschliessend muss noch ein halbes Jahr für das Staatsexamen investiert werden. Erst nach dem erfolgreichen Absolvieren des Staatsexamens ist man bereit, als TierärztIn zu arbeiten. Dabei ist man je nach gewählter Vertiefungsrichtung vorerst Assistent/in in einer Praxis oder Privatklinik oder Assistentin an einem Institut oder einer universitären Klinik. Nach dem Staatsexamen bietet sich unter anderem an, ein Facharzttitel zu erwerben. Cornelia Vontobel berichtet auch von diversen Schattenseiten des Berufes. So erleben Tierärzte lange, unregelmässige Arbeitszeiten und verdienen verhältnismässig schlecht. Zudem wird viel Zeit im Auto verbracht, da auch abgelegene Höfe besucht werden müssen. Auch ist der Umgang mit den Patientenbesitzern nicht immer einfach. Dahingegen schätzt Cornelia Vontobel die physische und psychische Herausforderung an ihrem zukünftigen Beruf. Zudem freut sie sich auf den abwechslungsreichen Alltag mit vielen Berufs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Mit ihrer Arbeit wird sie einmal einen wichtigen Beitrag zum Wohlergehen der Tiere und Menschen leisten. 5

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