Studium. Zahlen Fakten Tipps. Gastsemester, Voll- oder Aufbaustudium

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1 57» präsentiert von weltweiser Zahlen Fakten Tipps Gastsemester, Voll- oder Aufbaustudium Akademische Auslandsämter der deutschen Hochschulen informieren über Stipendien, weitere Finanzierungsmöglichkeiten und Hochschulpartnerschaften für Auslandssemester, zum Beispiel im Rahmen des Erasmus-Programms. Finanzspritze Auslands-BAföG DAAD, der Deutsche Akademische Austausch Dienst, hat vielfältige Stipendienangebote Schnupperstudium oder Summer Schools / Summer Sessions im Ausland sind weitere Optionen gültiges Studentenvisum für viele Länder notwendig Studieren in Österreich und den Niederlanden: beliebteste Ziele und kostengünstige Alternativen zu Überseeländern wie USA, Kanada, Australien und Neuseeland» Tipps Erkundige dich früh genug nach den Aufnahmekriterien der ausländischen Hochschule. Verlangt werden oft: Sprachtest, Zeugnisübersetzungen, Empfehlungs- oder Motivationsschreiben sowie eine Auflistung bisheriger Studienleistungen. Kalkuliere gründlich, ob und wie deine Studienzeit im Ausland finanzierbar ist. Oft können dich deutsche Agenturen kostenlos bei deiner Recherche nach der passenden Universität und bei der Bewerbung unterstützen.

2 58 Fahrradfahren in Peking Von Smogwolken, Prüfungen und singenden Chinesen Nach nur einem Jahr meines Sinologie-s an der Universität Wien wusste ich zwar einiges über die chinesische Kultur, doch so richtig konnte man ein Land und seine Menschen ja erst kennen, wenn man es mit eigenen Augen gesehen und hautnah erlebt hatte. Ich war noch nie zuvor in Asien gewesen, daher hatte ich nicht den blassesten Schimmer, was mich erwarten würde, als ich mich auf den Weg machte, um ein Semester an der Peking Universität in der Hauptstadt Chinas zu studieren. Es wurde das bisher größte Abenteuer meines Lebens. Angekommen in Peking, war ich überwältigt. Das lag jedoch nicht an dem Kulturschock oder an der Aufregung über den Beginn meines Auslandsaufenthalts, sondern an der dicken Smogwolke, die mir entgegenkam. Draußen war es brütend heiß, der Himmel war jedoch grau, die Luft roch dreckig und man sah die Wolkenkratzer ab dem fünften Stock im Nichts verschwinden. Das änderte sich zum Glück in den nächsten Tagen, die Sonne blitzte ab und zu durch und schließlich wechselten sich Nebeltage und Sonnenschein weitgehend ab. von der Oops, I did it again -Schleife vom Geschäft unter meiner Wohnung. Zum anderen wurde überall und ununterbrochen auf die Straße gespuckt, vorwiegend auf Gehwegen. Dabei ging es nicht darum, etwaige Kirschkerne loszuwerden, nein, das Spucken wurde in China zelebriert. Als Zielobjekt galten dabei meistens die Füße fremder Menschen. Da musste ich auf dem Rad schon aufpassen, nicht von dem Fahrradfahrer vor mir getroffen zu werden. Abgesehen von diesen kleinen Unannehmlichkeiten konnte mich jedoch nichts wirklich aus der Fassung bringen. Und um ganz ehrlich zu sein, selbst an das Spucken gewöhnte ich mich bis zu dem Zeitpunkt meiner Heimreise. Für 30 ergatterte ich ein verrostetes, quietschendes Zweirad. Während der ersten Wochen in der 20-Millionen-Einwohner-Stadt war alles neu und aufregend für mich, selbst die fünfminütige Busfahrt zur Universität oder die Essensbestellung am Straßenstand um die Ecke. Nach und nach lernte ich meine Umgebung kennen und lieben. Ich begann, mir die Straßennamen und U-Bahn-Stationen zu merken und durchschaute allmählich, wie Preisverhandlungen auf chinesischen Märkten funktionierten. Die vielleicht wichtigste Errungenschaft war ein Fahrrad für 30 ergatterte ich ein verrostetes, quietschendes Zweirad und ich liebte es. Von diesem Zeitpunkt an radelte ich jeden Tag froh und munter zur Universität. Obwohl ich nur zehn Minuten entfernt wohnte, wurde jede Fahrt zum Abenteuer, denn in China schienen die Menschen eine etwas andere Auffassung von Ampeln zu haben, als ich es aus Wien gewohnt war. Eine gelbe Farbe gab es gar nicht, bei Grün durfte man fahren und bei Rot konnte man stehen bleiben, jedoch erhielt ich mitunter komische Blicke, wenn ich plötzlich anhielt. Es kamen also viele ungewohnte Situationen auf mich zu, auf die ich mich aber einigermaßen schnell einstellte. Zwei Dinge gab es jedoch, an die ich mich nur langsam gewöhnen konnte: Zum einen war es die Musik, die aus Lautsprechern außerhalb der Geschäfte dröhnte, und da auf chinesischen Hauptstraßen ein Laden neben dem anderen angesiedelt ist, wurden meine Ohren gleichzeitig mit Britney Spears, den Backstreet Boys und K-Pop, einer koreanischen Girlgroup, konfrontiert. Anfangs tänzelte ich noch amüsiert an den Geschäften vorbei, sehr zur Unterhaltung einiger Passanten, doch nachdem der Alltag sich eingestellt hatte, war ich nach so manchem anstrengenden Tag zugegebenermaßen genervt Eine chinesische Angewohnheit, die mir um einiges angenehmer in Erinnerung blieb und die ich mir zu eigen machte, war das Singen. Chinesen singen immer und überall: in der U-Bahn, auf dem Weg zum Gemüseverkäufer und beim Radfahren. Ich liebte es, auf der Straße vor mich hin zu summen und zu singen, ohne verwunderte oder gar empörte Blicke auf mich zu ziehen. Zelebriert wurde das Ganze beim sogenannten KTV, was so viel bedeutet wie Karaoke. Die Chinesen gehen zwar kaum aus, abends versammelt man sich aber häufig in KTV -Clubs, mietet sich einen Raum und singt alles von chinesischen Schnulzen bis zu amerikanischen Pop- und Rocksongs. Anfangs war ich etwas skeptisch, doch mit der Zeit entwickelte ich eine ausgeprägte Begeisterung für KTV und so begann manch ein Freitagabend im KTV -Club um die Ecke. Als das Ende des Sommersemesters nahte, lernte ich einen weiteren Aspekt der chinesischen Kultur kennen: das Lernen. Die Lehrer waren zwar an das etwas andere Lernverhalten der ausländischen Studenten gewöhnt, was sie trotzdem nicht davon abhielt, uns am eigenen Leibe spüren zu lassen, was chinesische Schüler ihr ganzes Leben lang durchmachten. Es wurden

3 59 schonungslos Vokabeln und Grammatik geprüft, wir mussten Referate halten, und in der Freizeit versuchten wir alle mehr oder weniger erfolgreich, uns die gelernten Schriftzeichen der vergangenen Monate wieder in Erinnerung zu rufen. Nach den größtenteils erfolgreichen Prüfungen ging es für uns ans Reisen. Ich wollte gemeinsam mit einem amerikanischen Freund das ländliche China erforschen, in dem 80% der Chinesen unter teilweise ärmsten Bedingungen leben. Während des Semesters hatte ich bereits einige Kurztrips in verschiedenste Teile Chinas unternommen, zum Beispiel in den hohen Norden, die Innere Mongolei, zur Chinesischen Mauer und nach Shanghai und Qingdao. Nun ging es für meinen Wegbegleiter und mich in den Süden von Hongkong über Yangshuo bis nach Yúnnán. Angekommen in Hongkong, traf mich erstmal der Schlag. Nach den breiten Wegen und der Weite Pekings fand ich mich nun in einer Tropenstadt mit engen Straßen und Doppeldeckerbussen wieder. Hongkong ist wohl die aufregendste Stadt, die ich bisher bereist habe. Traditionelle kantonesische Kultur mit buddhistischen Tempeln trifft hier auf eine moderne, atemberaubende Skyline. Mit einem Gefühl, als wäre ich Darstellerin in einem Jackie-Chan-Film, wanderte ich durch die Stadt und konnte kaum genug bekommen. Ich fühlte mich wie im Paradies. Wir verbrachten noch einige Tage in Hongkong, doch dann konnte ich meine Reise ins ländliche China kaum noch erwarten. Nach einer nächtlichen Zugreise und einer weiteren einstündigen Busfahrt kamen wir schließlich in Yangshuo an. Die Landschaft in diesem kleinen Ort war einfach überwältigend, geprägt von Bergen mit abgeflachten Gipfeln, Reisfeldern und Flüssen. Ich fühlte mich wie im Paradies. Die Tage in Yangshuo verbrachten wir mit Radfahren am Fluss und durch klitzekleine Bergdörfer. Ich kam aus dem Staunen über die Schönheit der Landschaft erst heraus, als ich mich, überwältigt von der Szenerie, gemeinsam mit meinem Rad in einem Reisfeld liegend wiederfand. Der Radweg war schmal und rutschig, und so geschahen das ein oder andere Mal kleinere Unfälle, welche im Nachhinein als Reiseanekdoten dienten. Für gute Geschichten sorgten auch die unzähligen Übersetzungen vom Chinesischen ins Englische, auf die ich während meiner Reise stieß. Auf Schildern und Speisekarten übersetzten die Chinesen nach Lust und Laune, zum Beispiel erhielten wir folgenden Warnhinweis: Watch out, hugo waves! Das Ziel meiner Reise, mein Chinesisch zu verbessern, konnte ich ohne Zweifel erreichen. Neben achtzehn Wochenstunden Sprachkurs war ich immerhin ununterbrochen von Chinesen umgeben, und da diese, selbst wenn sie Englisch gelernt hatten, selten den Mut aufbrachten, es auch zu verwenden, war ich von Beginn an gezwungen, mich auf Chinesisch zu verständigen. Das war anfangs sehr hart, doch auf diese Weise verbesserte sich mein Chinesisch im Eiltempo. Je besser ich mich mit meinem Gegenüber verständigen konnte, desto motivierter wurde ich, diese verrückte Sprache zu lernen. Nach einiger Zeit, als ich mich einigermaßen fließend unterhalten konnte, realisierte ich auch, dass die Leute viel offener auf mich zugingen und dass die Taxifahrten auf einmal billiger wurden. Ich war kein Tourist mehr, den man abzocken konnte, ich war nun eine Einwohnerin Pekings, und fühlte mich mehr und mehr zu Hause. Das Wunderbarste an der gesamten Reise waren ohne Zweifel die Freundschaften, die ich schloss. Neben einigen chinesischen Freunden lernte ich an der Universität Menschen aus aller Welt kennen, viele Europäer und Amerikaner, aber auch Studenten aus Neuseeland, Afrika und Südkorea. Nachdem das Semester vorüber war, entschwanden wir alle in die verschiedensten Ecken der Welt. Ich werde mich noch lange an meine Zeit in China erinnern, an die guten und schlechten Tage und an das riesengroße Abenteuer, welches es für mich war. Caroline Bartel, 23, ist bereits ein weiteres Mal für ein Praktikum bei der Österreichischen Botschaft nach China zurückgekehrt. Das nächste Abenteuer ist auch schon in Planung: eine Südafrikareise, um bei einer NGO im Bereich Sustainable Development zu arbeiten. Nach Yangshuo in der Provinz Guangxi ging es mit dem Nachtzug weiter in die Nachbarprovinz Yúnnán. Diese ist berühmt für ihren Tee, und so fand ich mich des Öfteren in kleinen Teeläden wieder, um meinen Liebsten zu Hause ein Stück China mitzubringen. Gemeinsam mit unseren neuen chinesischen Freunden, die wir im Hostel kennenlernten, erforschten wir auf dem Fahrrad die unendlichen Weiten Yúnnáns. Bergauf und bergab fuhren wir vorbei an Bergen, kleinen Seen und vor allem Wiesen und Feldern. Die Farbenpracht, die sich uns bot, werde ich mein Leben lang nicht vergessen: knallrote Mohnblumen, gefolgt von gelben Wiesen und Weideflächen. Das Highlight der Reise in Yúnnán war jedoch Shangri-Lah, ein für mich wunderbar spiritueller Ort nahe Tibet. Die Wanderung zum Gipfel eines heiligen Berges war eine tiefgreifende Erfahrung und ließ mich ein wenig tibetische Luft schnuppern. Ein unglaubliches Erlebnis war auch das gemeinsame Tanzen im Mondschein mit den Einheimischen. Danach ging es wieder zurück nach Peking und der weniger schöne Teil meines Auslandsaufenthalts näherte sich: Es folgten unzählige Verabschiedungen und Umarmungen, ich flog zurück nach Hause.

4 60 Medizinstudium in Osteuropa Schneller Studienstart statt jahrelanger Wartezeit und wurde ebenfalls sofort angenommen. Die dort übliche schriftliche Aufnahmeprüfung hält sie für ein faires Auswahlkriterium: Die Tests waren zwar anspruchsvoll, aber machbar. Mit genug Übung lassen sich die Fragen gut beantworten. Und die Abiturnote spielt hier überhaupt keine Rolle! Nicht zuletzt aufgrund der guten Aufnahmechancen empfinden immer mehr deutsche Abiturienten ein Medizinstudium in Osteuropa als sinnvolle Alternative zu den langen Wartezeiten in Deutschland. Unbedingt wollte Arian Abi-Chokami aus Hildesheim Medizin studieren: Aber sechs Jahre warten? Das ist zu viel vertane Zeit! Wie ihm geht es jedes Jahr Tausenden Abiturienten in Deutschland, die um die wenigen verfügbaren Studienplätze für Human- oder Zahnmedizin konkurrieren. Auch ein guter Notendurchschnitt im Abitur reicht wie auch in Arians Fall vielfach nicht für einen schnellen Studienstart. Wer keine absoluten Topnoten vorweisen kann, muss oftmals warten. Auf der Suche nach Alternativen erfuhr Arian von der Möglichkeit, in Osteuropa Medizin zu studieren. In Ländern wie Lettland, Tschechien oder der Slowakei bieten mittlerweile eine ganze Reihe von Hochschulen human- und zahnmedizinische Studiengänge in englischer Sprache an. Die Studienabschlüsse werden europaweit anerkannt und berechtigen auch in Deutschland zur Beantragung der Approbation, sodass eine Rückkehr in die Heimat nach dem problemlos möglich ist. Der Zugang zum wird dabei anders als in Deutschland nicht primär über die Abiturnote reguliert. Stattdessen gibt es an vielen osteuropäischen Hochschulen schriftliche Aufnahmeprüfungen in den Naturwissenschaften (Biologie, Chemie und Mathematik/ Physik). Bei entsprechender Vorbereitung stehen die Aufnahmechancen daher meist wesentlich besser als in Deutschland. Bei Hochschulen ohne Aufnahmeprüfungen spielen neben den Schulnoten vor allem Vorerfahrungen im medizinischen Bereich und die individuelle Motivation für das Medizinstudium eine Rolle. Arian kann das bestätigen: Er studiert mittlerweile Medizin an der Riga Stradins University in Lettland. Seine Bewerbung wurde im ersten Anlauf akzeptiert. Dabei kam es der Universität zwar auch auf die Schulnoten an, allerdings nur in den naturwissenschaftlichen Fächern. Berücksichtigt wurden außerdem sein Motivationsschreiben, seine Englischkenntnisse und die Empfehlungsschreiben seiner Lehrer. Die Tests waren zwar anspruchsvoll, aber machbar. Katharina Kleinknecht aus Schongau hatte bereits zwei Jahre vergeblich auf einen Studienplatz in Deutschland gewartet, als sie sich dazu entschloss, den Weg ins Ausland zu wählen: Ich habe die Wartezeit mit Praktika in Krankenhäusern und Arztpraxen überbrückt. Aber irgendwann wurde der Frust zu groß. Um ihrem Traum vom Arztberuf endlich näher zu kommen, bewarb sie sich an der Masaryk University im tschechischen Brno Katharina jedenfalls möchte ihr in Tschechien inzwischen nicht mehr missen: Anfangs habe ich das Auslandsstudium eher als Notlösung gesehen. Das ist aber überhaupt nicht mehr so: Mittlerweile sehe ich das Ganze als Abenteuer. Das in fremder Sprache fernab von zu Hause so gut zu meistern, macht mich auch stolz! Was würden die beiden anderen mit auf den Weg geben, die über ein Medizinstudium im Ausland nachdenken? Man sollte keine Angst davor haben, diesen Schritt zu wagen. Es lohnt sich auf jeden Fall!, meint Arian. Katharina ergänzt: Nutzt die Chance! Auch wenn es anfangs abschreckend erscheint, in der Fremde zu studieren: Wenn man sich offen auf das Abenteuer Auslandsstudium einlässt, wird man es keine Sekunde bereuen. College Contact repräsentiert derzeit sechs Universitäten mit englischsprachigen Human- und Zahnmedizinstudiengängen in Lettland, Tschechien und der Slowakei. Interessenten können sich dort kostenlos und umfassend beraten lassen und erhalten außerdem kostenlose Unterstützung im gesamten Bewerbungsprozess. Zudem ist College Contact für die Organisation und Durchführung der Aufnahmeprüfungen für deutsche Bewerber in Münster zuständig, die jedes Frühjahr stattfinden. Alexandra Michel College Contact GmbH studienrichtungen?r=medizin

5 61 Typisch ungarisch: Studieren an der Andrássy Universität Melancholie trifft Diplomatie der Renner, es handelt sich um alte, verlassene Hallen, die als Bars genutzt werden. Zur Dekoration dienen alle möglichen Dinge, Fahrräder schweben neben Bildern von Amateurkünstlern oder Fotografien, in den Ecken stehen alte Radios und nostalgische Nachttischlampen. Eine Frau kommt an unseren Tisch und bietet uns für 200 Forint knapp 70 Cent eine Karotte an. Da in Ungarn überall Rauchverbot gilt, ist der Karottenverkauf als Alternative zum Rauchen in dieser Kneipe zum Running Gag geworden. Schräg gegenüber von uns sitzt eine etwa 50-jährige Frau alleine an ihrem Tisch und dreht sich im schummrigen Licht einer Nachttischlampe eine Zigarette. Sie sitzt stark nach vorne gebeugt. Der Freund merkt, dass ich sie beobachte. Ich sage ihm, dass mir ihr trauriger Blick aufgefallen ist. Dadurch sieht sie typisch ungarisch aus, antwortet er. Wir laufen aus der Bar in Richtung Andrássy-Straße der zentralen Einkaufsmeile Budapests. Ein Obdachloser steht vor einer der vielen Gedenkstatuen, die in der Stadt verteilt sind, und spricht uns an. Er hält die Arme hinter seinem Rücken verschränkt und erzählt uns eine historische Anekdote zu der Statue. Mein ungarischer Freund bleibt stehen, nickt, übersetzt. Der obdachlose Mann hat für eine Universität in Budapest gearbeitet. Als die Mieten in der Stadt in die Höhe schossen, konnte er trotz seiner Hochschulausbildung seine Wohnung nicht mehr bezahlen und landete auf der Straße. Dieses Schicksal teilen viele, die sich nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in Ungarn keine Eigentumswohnung leisten konnten. Hin und wieder verirre ich mich in die monumentale Staatsoper Budapests. Meine ersten Gedanken zu Budapest schießen mir durch den Kopf, als ich aus der Metro steige: Keine deutsche Stadt kann im Regen so schön sein wie diese. Während ich die Straße entlanglaufe, absorbiere ich die auf mich einprasselnden Gegensätze, die mich die nächsten Monate begleiten sollen: die historischen Altbauten, deren bröcklige Fassaden ihre eigenen Geschichten zu erzählen scheinen, der Geruch der Straße, der mich an Istanbul erinnert, und die jährige Geschichte Ungarns, die sich bewusst im Stadtbild widerspiegeln soll. Dazu zählt aber auch der Anblick der unzähligen, von der Regierung entrechteten Obdachlosen, denen das Budapester Parlament das Schlafen auf Straßen und Plätzen per Gesetz untersagt hat. Knapp eine Woche später habe ich in der Metro schon einen ersten ungarischen Freund gewonnen. Wir sind zufällig ins Gespräch gekommen; am Tag darauf zeigt er mir bereits das Szimpla, den weltweit bekannten ruin pub im alten jüdischen Viertel. Ruin pubs sind in Budapest Die Mieten sind zwar für deutsche Verhältnisse gut bezahlbar. In den gängigen WG-Börsen findet man noch problemlos Zimmer zwischen 250 und 300 für die Einheimischen, die monatlich durchschnittlich etwa 500 netto zur Verfügung haben, ist das allerdings eine horrende Summe. Als deutscher Student darf man nicht vergessen, wie privilegiert man nicht nur auf der Welt, sondern sogar innerhalb der Europäischen Union ist. Auch Restaurant- und Kneipenbesuche Mittagessen mit Suppe und Hauptgericht gibt es häufig für etwa 3, kulturelle Angebote, Nah- und Fernverkehr sind deutlich günstiger als in Deutschland. So genieße ich das kulturelle Angebot der Stadt in vollen Zügen: Hin und wieder verirre ich mich in die monumentale Staatsoper Budapests oder entdecke die zahlreichen Jazzbars der Stadt. Die Preise der ungarischen Bahn erlauben kürzere oder längere Ausflüge in die Nachbarländer, nach Wien, Prag und nach Belgrad.

6 62 Mit jeder dieser Städte teilt Ungarn eine faszinierende Geschichte, die sich zu erkunden lohnt. Schockiert bin ich allerdings über die Preise in den Supermärkten. Trotz des niedrigen Durchschnittseinkommens der Menschen unterscheiden sie sich nicht wesentlich von den deutschen Preisen, in den Drogerien sind sie zuweilen höher. Die Universität wirkt trotz der Unterrichtssprache Deutsch sehr international. Die deutschsprachige Andrássy Universität, an der ich ein Semester verbringe, ist viel kleiner als eine reguläre Volluniversität in Deutschland. Es gibt nur knapp 200 Studierende, die in meinem Jahrgang etwa zu einem Viertel aus Deutschland und Österreich kommen, etwa zur Hälfte aus Ungarn und ein kleiner Rest aus anderen zentral- oder osteuropäischen Staaten wie Weißrussland, Albanien und Kroatien oder zentralasiatischen Staaten wie Aserbaidschan, Kasachstan und Kirgisien. Die Universität wirkt dadurch trotz der Unterrichtssprache Deutsch sehr international. Der Stundenplan steht bei meiner Ankunft noch nicht fest. In den ersten Wochen ändern sich Termine und Angebot fast vollständig. Kommilitonen bestätigen mir, dass es nicht ungewöhnlich ist, dass Kurse kurzfristig abgesagt werden oder nicht mit der Beschreibung übereinstimmen. Das hat allerdings wenig Einfluss auf meinen Studienerfolg: Etwa die Hälfte meiner im Vorfeld geplanten Kurse kann ich trotzdem absolvieren und dafür einige vorher nicht geplante Seminare problemlos in den ersten Wochen ergänzen. Das Betreuungsverhältnis ist sehr gut und der Kontakt zu Lehrenden wie auch anderen Studierenden unkompliziert. Ich profitiere von der engen Verzahnung der Fachbereiche Wirtschaft, Recht, Politikwissenschaft, Geschichte und Kulturwissenschaft und kann nicht nur Einblicke in diplomatische Praxis und internationale Beziehungen bekommen, sondern auch viel über mitteleuropäische Geschichte lernen. Ich erfahre einiges über die lange und auch für Europa bedeutende Geschichte Ungarns, die in Deutschland trotz der geografischen Nähe kaum ein Thema ist. Die Zeit der Österreichisch-Ungarischen Monarchie ist im ungarischen Geschichtsbewusstsein das sich sehr vom deutschen unterscheidet immer noch präsent. Die unterschiedlichen Geschichtsbilder, insbesondere im Bezug auf den Zweiten Weltkrieg, führen immer wieder zu Spannungen mit der Europäischen Union, aber auch innerhalb der ungarischen Gesellschaft. Auf sehr gegensätzliche politische Ansichten stoße ich auch an der Uni. Da die Studierenden aus den verschiedensten Ländern und politischen Lagern kommen, ist eine Meinungsvielfalt nur natürlich. Diskussionen laufen sehr respektvoll ab, was an den kritischen Dozierenden liegt. Diese moderieren die Streitgespräche entweder auf wissenschaftlich-theoretischer Ebene oder teilen ihre praktischen politischen Erfahrungen direkt mit uns. Letztere lerne ich vor allem in den Veranstaltungen im Bereich der Diplomatie kennen. Obwohl an dieser Universität nur Master- Kurse angeboten werden und das Niveau dementsprechend hoch ist, kann man das Semester mit der entsprechenden Motivation auch als Bachelor-Student gut bewältigen. Jede Woche gibt es Abendveranstaltungen in Form von Vorträgen und Diskussionen, häufig mit internationalen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Diplomatie wie Botschaftern und Ministern, vor allem aus Ungarn und anderen mittel- und osteuropäischen Ländern. Ein Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Budapest und Alumnus der Andrássy Universität, der in Kiew in der Nähe des Majdan gearbeitet hat, erzählt aus erster Hand von den Protesten und bürgerkriegsähnlichen Zuständen in der Ukraine. Die internationalen Kontakte, interdisziplinären Lehrveranstaltungen und Vorträge zählen rückblickend zu den spannendsten, die ich im Laufe meines s erleben durfte und die ich auf keinen Fall mehr missen möchte. Die politischen Veranstaltungen, das große kulturelle Angebot, die Menschen, die ich dort kennenlernen durfte, und nicht zuletzt das an der Andrássy Universität haben meinen Horizont nicht nur erweitert, sondern gesprengt. Es hat mir mehr bedeutet, als nur über den Tellerrand zu schauen. Ich habe Einblicke in eine völlig andere Gesellschaft erhalten und die Vielfalt der Europäischen Union zu schätzen gelernt und auch, wie notwendig es ist, sie zu schützen. Die europafeindlichen Töne der Regierung, die historischen Erfahrungen der Menschen und die wirtschaftliche Lage des Landes sind der Nährboden für den tiefen Pessimismus der Bevölkerung, egal ob jung oder alt. So laufe ich an meinen letzten Tagen durch die Stadt und beobachte die Menschen, setze mich in ein Café und gucke mich wehmütig um. Einer ungarischen Freundin, die mich begleitet, fällt mein trauriger Blick auf. Dadurch sehe ich typisch ungarisch aus, erkläre ich ihr. Igor Mitchnik, 23, schließt seinen Bachelor in Sozialwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ab. Anschließend möchte er einen Master absolvieren und danach in die Arbeitswelt einsteigen.

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