Liebe und wieder Liebe!

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1 Lebenslauf Geburtsname: Asans Charles Geburtsort: Kongo Geburtsdatum: Vater: Jacques Ngambun Mutter: Angal Ngambun Sohn von Anwalt und Heiler (Medizinmann) Als ich vier Jahre jung war, starb meine geliebte Mutter. Nach dem Tod meiner Mutter übersiedelte meine ganze Familie in einen anderen Ort. Zwei Jahre später verstarb meine Lieblingsgroßmutter. Meine große Schwester übernahm die Fürsorge für mich und versuchte mir eine Familie zu geben, doch trotz aller Liebe und Bemühungen wurde ich schwer krank. Nach Untersuchungen von zwei Ärzten wurde nichts Organisches festgestellt und ein dritter Arzt empfahl die Rückkehr zu meinem Vater. Als ich dort zuhause eingetroffen bin, sind die körperlichen Symptome verschwunden. Mein erster Traum, an dem ich mich erinnern konnte, war ein wunderbarer: Meine Mutter erschien mit einem weißen strahlenden Kleid und drückte mich fest an sich. Ich fühlte mich sehr wohl in Anwesenheit meines Vaters. Obwohl er aus beruflichen Gründen viel unterwegs war, genoss ich die wenige Zeit was mir mit ihm blieb. Jedes Mal spürte ich es schon vorher wenn er abreiste. In der Zeit als Vater nicht da war, war ich appetitlos und traurig und einen Tag bevor er wieder heimreiste, spürte ich, dass er wieder kommt. Durch unsere Verbundenheit spürte auch er meine Ängste. Nachdem ich viel alleine war, entschied Vater nach einem Gespräch mit mir, mich frühzeitig in die Schule zu schicken. Durch mein Interesse an Neuigkeiten, entpuppte ich mich als sehr guter Schüler. Ab der dritten Klasse besuchte ich ein Internat, wo ich total auf Selbstständigkeit geschult wurde. Nach einem langen und intensiven Gespräch mit meinem Vater verließ ich 1959 das Internat und wurde von meinem Bruder aufgenommen. Mein Vater spürte eine gewisse politische Unruhe, daher sollte mein Bruder für mich sorgen. Meine kleine Schwester blieb bei ihm, was ich erst zu einem späteren Zeitpunkt verstehen konnte. Mein Bruder studierte Theologie und gründete 1958 eine Partei (demokratisch-afrikanisch) wo es zu Gunsten der Armen und Unterdrückten gewisse Freiheiten geben sollte. Im Jahre 1959 gab mir mein Vater seinen Segen, das war das letzte Mal, dass ich ihn fühlen und sehen konnte, er wusste was kam! Zwei Jahre nachdem ich bei meinen Bruder wohnte, begann die Unruhe im Kongo. Es kam zu einem Kampf zwischen den Parteien und das Ziel war die Führer und deren Familien zu vernichten. Die UNO wurde eingeschaltet und mein Schicksal war, dass ich mit einigen Kindern, die ebenfalls keinen Zugang zu den Eltern hatten, zwangsdelogiert wurde. Unser Schutz war das UNO-Quartier. Wir

2 Kinder wurden getrennt und in verschiedene Länder geschickt. Mein Schicksal führte mich in das ehemalige Jugoslawien. Nach sechs Monaten Internat begann ich mit dem Unterricht wurde ich wieder zurück in den Kongo gebracht. Dort im Quartier wurde ich von einem Freund meines Bruders abgeholt. Da die politische Lage nicht standhielt, wurde es wieder sehr gefährlich für mich. Ab diesem Zeitpunkt hieß ich Jacques Charles Man-Eng. Ich wurde zu meiner Schwägerin gebracht. Von da an konnte ich deutlich Informationen und Gefahren frühzeitig empfangen und deuten. Es war, als ob ein Film abläuft. Ich konnte sehen und fühlen. Ich wusste dass die Soldaten kommen würden und erzählte es meiner Schwägerin. Sie konnte es nicht wahrhaben, dass ich es wusste, da es ein Geheimnis war. In der gleichen Nacht kamen die Soldaten und holten mich mit meinem Cousin. Sie behandelten uns sehr aggressiv und nahmen meinen Cousin mit, den sie auch misshandelten. Am Morgen darauf flüchtete meine Schwägerin mit ihren Kindern. Ich und mein Cousin blieben alleine. Am Abend darauf ermahnte ich meinen Cousin, dass wir weggehen sollten. Er hatte riesige Angst, darum ging ich alleine. Ich kannte den Weg nicht, aber eine Stimme führte mich zu einem Freund meines Bruders. Es war das Vertrauen zu Gott. Voller Erstaunen des Freundes meines Bruders sagte ich ihm, dass er mir beim Flüchten helfen sollte. Dieser konnte nicht glauben woher ich all das wusste. Es war die Stimme Gottes. Voller Angst und Erschöpfung schlief ich ein. Um 20 Uhr wachte ich auf und weinte voller Angst, weil ich dachte, ich habe die Flucht verpasst. Um kamen zwei junge Männer, ich verabschiedete mich von dem Freund als zwölfjähriger Junge. Um 22 Uhr kamen wir an das Ufer des Flusses Kongo an. So waren wir dann zu viert. Angsterfüllt mussten wir warten, bis die Soldatenschicht wechselte. Voller Todesstille und Lebensangst schien die Zeit nicht zu vergehen. Ein Mann von uns ging wieder zurück. Als die Schicht wechselte, stiegen wir in ein kleines Ruderboot. Ich musste mein Gewand ausziehen. Die Mücken stachen meinen Körper blutig, aber ich wagte keinen Ton von mir zu geben! In der Mitte des Flusses waren ein paar kleine Inseln, wo Totenköpfe aufgespießt waren. Ständig haben Scheinwerfer das Wasser abgeleuchtet und man hörte Maschinengewehre schießen. Mit Riesen Ängsten erreichten wir um 7 Uhr Früh das Ufer. Dort angekommen gingen wir zu Fuß bis wir ein Rad fanden. Mit diesem fuhren wir bis zu meiner Schwägerin. Diese konnte es kaum glauben, dass ich es geschafft habe, alleine zu flüchten. Ich wurde zu einer anderen Familie gebracht, mit Bekleidung ausgestattet und drei Tage später bin ich alleine zur Schule gegangen. Die haben mir einen Termin zur Aufnahmeprüfung gegeben, die ich auch bestanden habe. Ich erzählte das meiner Schwägerin, die sehr erstaunt war, wie ich das geschafft habe. Ein Schuljahr schloss ich ab und dann musste ich 1965 nach Staleiville (Nordkongo). Ein Jahr verbrachte ich dort mit Schulbesuch musste ich wieder flüchten und wurde evakuiert nach Kairo (Ägypten). Im gleichen Jahr wurde ich nach Albanien mit anderen 16 Kindern gebracht. Die fast erwachsenen Kinder sind nicht in Albanien geblieben, da das Leben noch unerträglicher war als bei uns. Es war wie im Gefängnis. Elf Kinder sind geblieben, ich war dabei. Wenn es Probleme gab, sind alle zu mir gekommen. Irgendwie war ich die Bezugsperson für sie. In Tirana (Hauptstadt) lernten wir albanisch und wurden dann nach Vlora umgesiedelt. Mit 14 Jahren besuchte ich dort das Gymnasium und war in einem militärischen Internat untergebracht wurde ich von Vlora nach Lezha wieder umgesiedelt. Dort beendete ich das Gymnasium. In Albanien herrschte Religionsverbot uns es war streng kommunistisch. Dadurch wurden mir wichtige Visionen gesperrt. Ich beschäftigte mich hobbymäßig mit Sport. Fußball war mir wichtig und ermög-

3 lichte mir in diesem Land ein wenig zu reisen. Ich lernte Violine und die Malerei sprach mich sehr an. Nach dem Gymnasium interessierte mich sehr Mathematik, Physik und Chemie. Mein Wunsch war es eines dieser drei Fächer zu studieren. Nach dem letzten Jahr absolvierte ich den Militärdienst. Weit entfernt von der Stadt im Gebirge. In der letzten Nacht, bevor ich abreiste, hatte ich in den Bergen eine Begegnung anderer Art. Aus dem Nichts tauchte plötzlich ein Mann auf. Er fragte mich, ob er sich zu mir setzen könne. Ich erwiderte mit einem Ja. Die erste Frage des Unbekannten war, was ich studieren will. Ich antwortete Mathematik und Architektur bevorzuge ich besonders. Er fragte warum Architektur und ich antwortete, ich würde gerne für alle Menschen, ob reich oder arm Häuser bauen. Er legte mir ans Herz, dass ich Medizin studieren sollte. Ich fragte: Warum Medizin? Er antwortete: Überall wohin du gehst sind die Menschen gleich. Der weise alte Mann stand auf und ging zurück. Er wünschte mir eine gute Heimkehr. Das verblüffende daran war, von dem Nichts wo der Mann aufgetaucht war und wieder ging gab es kein Haus, keine Bäume einfach nichts Nach den Ferien sollte ich zwischen drei Fächern auswählen. Architektur, Mathematik oder Medizin. Nach einem Jahr entschied ich mich für die Herausforderung der Medizin. Von Lezha bin ich nach Tirana umgesiedelt, wo ich studierte. Das Studium forderte mich heraus und ich nahm alles mit Leichtigkeit auf. Während des Studiums machte ich verschiedene Operationseingriffe. Es bereitete mir große Freude und ich absolvierte verschiedene Dienste wie z.b. Blinddarm, Kaiserschnitt, Kyritage, Die Patienten gingen auf mich zu und wollten von mir behandelt werden. Während des Studiums lernte ich meine erste große Liebe kennen. Christine wurde später meine erste Frau. Sie war für Albanien irgendwann inakzeptabel (ihr Vater arbeitete im polnischen Konsulat). Am Ende meines Studiums 1977 machte ich mein Praktikum. Mit einer guten Bekannten besuchte ich eine alte Frau. Wir tranken Kaffee und sie bat mich ihr meine Tasse mit dem Kaffeesud zu zeigen. Sie sagte mir ich werde einen Brief erhalten in dem steht, dass ich Albanien verlassen muss. Begründung sei die Beziehung mit Christine. Die Begleitung von dem Geheimdienst überführte mich zum Flughafen, wo mir meine persönlichen Gegenstände und Erinnerungen abgenommen wurden. Meine Reise begann von Tirana nach Jugoslawien wo mein Eintritt verweigert wurde. In Jugoslawien stieg ich in ein Flugzeug und landete in Budapest. Als ich ausstieg kamen zwei bewaffnete Soldaten auf mich zu und führten mich in einen bewachten Aufenthaltsraum und zwangen mich das erste Flugzeug zu nehmen. Egal wohin. Das erste Flugzeug wäre nach Russland geflogen. Plötzlich tauchte eine Frau auf, die am Flughafen arbeitete. Sie sprach französisch und sagte zu mir, ich solle auf die Toilette gehen und wenn sie hustet soll ich rauskommen. Die Soldaten befahlen mir raus zu kommen um die Maschine nach Russland zu nehmen, doch ich zögerte bis die Frau dreimal gehustet hat. Als ich raus kam, flog das nächste Flugzeug nach Wien, Österreich. Sie zwangen mich ein Flugticket zu kaufen und so landete ich in Wien. Ich wurde in Transit genommen, es war Jänner Ich habe wochenlang irgendwie in der Flugzeughalle übernachtet. Nachdem ich endlich Christine anrufen konnte, kaufte ich mir ein Ticket nach Warschau. Dort angekommen wurde ich von der Polizei verhaftet. Ich durfte nicht telefonieren und sie zwangen mich zurück nach Wien zu fliegen. Es war wie ein Trancezustand. In Wien angekommen bin ich wieder in Transit gegangen. Endstation, kein Geld, nichts zu essen, einfach nichts! Das einzige was ich mir kaufen konnte, war ein kleiner Radio und ein Stück Käse. Fast vier Tage musste ich so aushalten. Auf der Toilette wusch ich meine Unterwäsche und meine Socken. Auf der Bank saß und schlief ich. Die Musik half mir es auszuhalten. Ein blonder Zivildiener fragte mich, er sprach

4 deutsch und ich französisch. Er wollte mir helfen, indem er mich unterstützte und ich Briefe schrieb. An die Zaire-Botschaft und an das Innenministerium. Nach drei Tagen hat mir der Zivildiener die Antwort gebracht, dass in der Botschaft niemand zuständig ist für mich. Das Innenministerium hätte mich wieder nach Albanien zurückgeschickt. Der blonde junge Mann unterstützte mich indem er mir Essen bringen wollte, ich wollte aber nur Zahnpasta. Er brachte mir die Zahnpasta und kam am nächsten Tag mit der Behörde von MSI International und einem Vertreter der UNO. Der Botschafter sagte er könne mir nicht helfen und der UNO-Vertreter sagte, wenn nicht die Botschaft von Afrika helfen kann, dann er schon gar nicht. Es war wie ein Schock. Der jungen Mann und ich weinten. Ich sagte, dann müsste ich arbeiten. Später bekam ich eine Karte, damit ich am Flughafen essen konnte. Aber mein Magen war so geschrumpft, dass ich nur Orangensaft trinken konnte. Um kam die Behörde mit einem kleinen Auto mit Gitter und holten mich vom Flughafen ab. Ich fühlte mich wie irgendein ich weiß nicht was. Ich wurde nach Traiskirchen gebracht. Da war ein großer Saal mit Betten und darin befanden sich Polen, Russen, Ungarn, Tschechen und Albaner. Dort musste ich drei Monate in Quarantäne bleiben. Da ich normal sehr viel Sport betrieb, war das für mich furchtbar. Ich fing an am Platz zu laufen. Diese ganze Zeit über konnte ich niemanden sprechen, weder spazieren gehen noch irgendwo sonst hin. Eingesperrt in menschenunwürdigen Verhältnissen. Der blonde Junge (Hans) kam mit einem Freund und Freundin. Von dem Fenster im dritten Stock konnten wir mit Fingern sprechen. Nach vier Monaten wurde ich von der Quarantäne befreit. Das heißt, ich konnte mich im Lager bewegen. Ich fing an in einer Mannschaft Fußball zu spielen. Meine drei Freunde bemühten sich um einen Job in der Uni für mich. Keine Chance! Ich bin ins Afro-Asiat-Institut gegangen und bat um Hilfe für eine Räumlichkeit. Es wurde mir verweigert. Dann bin ich zur Caritas gegangen. Die wollten mir nicht helfen. Die UNO wollte mich nach Neuseeland schicken. Da ich aber Christine versprochen habe, wartete ich auf sie. Meine drei Freunde versuchten mich von Traiskirchen zu befreien. Die beiden Studenten hatten eine Wohnung, und sie versuchten mich bei Ihnen wohnen zu lassen. Nur wollte ich ihnen nicht zur Last fallen. Dann bin ich wieder nach Traiskirchen zurück. In der Früh stellte ich mich so wie die anderen vor die Tür um vielleicht Arbeit zu bekommen. So bekam ich Arbeit in einem Weingarten, Schweine zu füttern, Stein zu bohren und vieles mehr. In dieser Zeit fing mein Magen zu leiden an. Dann halfen mir meine Freunde in der Uni zu inskribieren. Mein Studium wurde nicht anerkannt, ich fing an ein zweites Mal zu studieren. Physik, Chemie, Biologie, Psychologie Dort traf ich auf Prof. Kaiser und Prof. Salzer. Die haben mir Bücher geliehen. Prof. Kaiser war über mein Wissen verwundert und half mir beim Ansuchen eines Stipendiums. Er zeigte mir Möglichkeiten bei anderen Professoren Bücher zu leihen. Dann bekam ich die Möglichkeit in Traiskirchen einen dreimonatigen Deutschkurs zu besuchen. Ich bekam ein Stipendium von Schilling im Monat. Prof. Kripl half mir Pathologenbücher und Skripten zu besorgen. Ich legte fast jede Woche eine staatliche Prüfung ab, lernen, lernen, lernen Für Pathologie brauchte ich drei Wochen, für Interne Medizin zwei Wochen. Dann traf ich Prof. Spitz. Nachdem er mit meinen Prüfungen sehr zufrieden war, wollte er unbedingt meine Geschichte hören. Dabei erfuhr er, dass ich schon mit dem Studium fertig war und versuchte, dass mindestens ein Teil anerkannt wurde oder 1980 wurde ich promoviert. Endlich bekam ich das österreichische Diplom. Ich fing beim roten Kreuz in der Blutspendezentrale an und verrichtete meinen Dienst im

5 AKH Wien. Mein Team wollte unbedingt, dass ich in der Chirurgie bleibe, der Direktor des AKH war dagegen, weil es gebürtige Wiener gab, die auf diese Stelle warteten. Ich bekam ein Angebot, dass ich den Turnus fertig machen konnte. Danach musste ich zum Bundesheer. Die Grundausbildung hatte ich in der Maria Theresia Kaserne und verschiedenen Stützpunkten, dann landete ich in Stammersdorf. Ich wollte die Ausbildung zum Orthopäden machen und es wurde mir genehmigt, bis ich dann eine Knieverletzung hatte (Meniskusriss). Der Chefarzt wollte mich nicht operieren und schickte mich mit dem schmerzenden Knie zur Stellungskommission. Dort machte ich Dienst und der Schmerz wurde schlimmer. So kam ich ins Lorenz Böhler Unfallkrankenhaus und wurde dort operiert. Mein Meniskus wurde komplett entfernt. Und somit musste oder konnte ich den Dienst beim Heer beenden. Ich bekam die Niederlassung als praktischer Arzt im 21. Bezirk in Wien. Das war aber nicht meine Berufung. So habe ich verschiedene Kollegen vertreten und nebenbei im Krankenhaus und beim Roten Kreuz Dienst gemacht. Ich begann in der Zahnklinik die Ausbildung zum Zahnarzt. Ich bekam die Möglichkeit auf der Gynäkologie zu arbeiten, woran mich aber meine Frau hinderte. Und so kam ich auf die Kinderstation, was mir sehr gefiel. Leider hatte ich mit einem Oberarzt Diskrepanzen was Behandlungsmethoden betraf und dieser mich dann kündigte. Ich konzentrierte mich auf die Zahnheilkunde. Als ich mit dieser fertig wurde, praktizierte ich in St. Pölten auf der Kieferstation eröffnete ich meine Ordination für Zahn- und Kieferheilkunde. Da merkte ich, dass jede Form der Behandlung einseitig ist und konzentrierte mich auf Akupunktur, homozentrische Medizin, Homöopathie, Vitalfeldtherapie und befasste mich mit verschiedenen Behandlungsmethoden wie Praner, Psycho Kinesiologie und Physio Energetik. So begann ich, den Mensch und seine Gesundheit in seiner Gesamtheit zu erkennen und konzentrierte mich schließlich auf die ganzheitliche Zahnmedizin und auf die Entwicklung der Asans-Methode. Seelische und geistige Ebene als Führer von unserer körperlichen Aktivität. Ohne diese Harmonisierung gibt es keine Heilung und Zufriedenheit. Ohne diese Kombination von Spiritualität mit göttlicher Energie geraten wir immer in eine Sackgasse. Ohne Wurzeln von Einzelheiten wird immer alles einseitig beziehungsweise systematisch einseitig bleiben! Deshalb verschafft Psycho-Kinesologie und Physo-Energy einen Weg zur Erläuterung der Ursachen. Aber ohne göttliche Gedanken versperren wir uns den Zugang zur Wurzel verschiedener Krankheiten. Als Folgen bekommen wir verschiedene chronische Krankheiten. Die geistliche Heilung ist und bleibt als die höchste Behandlung über jede Form von Therapie. Nur die göttliche Heilung führt zur Harmonisierung der ganzen Lebewesen auf unserem Planeten. Liebe und wieder Liebe!

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