Medizinstudium an der MHH

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1 Medizinstudium an der MHH Medizinstudium an der MHH Der Studienführer 2014/2015 für den Modellstudiengang HannibaL Studienführer 2014/15

2 Medizinstudium an der MHH Der Studienführer 2014/2015 für den Modellstudiengang HannibaL

3 MHH Studienführer 2014/15 Vorwort Liebe Studierende Der Studienführer 2014/2015 stellt das gesamte Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) mit all seinen unterschiedlichen Bereichen und Facetten vor. Dabei zählt er nicht nur die nackten Fakten des Studiums auf, sondern vermittelt in Wort und Bild einen Gesamteindruck des Campus MHH. Zugleich führt er durch die vielfältigen Bereiche der Lehre und gibt einen Leitfaden durch das medizinische Curriculum. Die MHH hat von Anfang an großen Wert auf die Ausbildung der Ärztinnen und Ärzte gelegt. Bereits für die Gründerväter der MHH stand die Verbindung von Krankenversorgung und Lehre im Vordergrund. Die Rahmenbedingungen der medizinischen Lehre haben sich allerdings seit den 60er-Jahren grundlegend verändert. Seit den 80er-Jahren sind die Studierendenzahlen deutlich angestiegen und haben zu Beginn dieses Jahrtausends mit mehr als 400 Studierenden pro Studienjahr zu einer deutlichen Überlastung der Hochschule geführt, die einmal für 140 Studierende konzipiert war. Auch die Krankenversorgung hat sich gewandelt. Die MHH hat sich zu einer medizinischen Spitzeneinrichtung entwickelt, in der auf höchstem Niveau schwere und komplexe Erkrankungen diagnostiziert und behandelt werden. Mit der Einführung der Fallpauschalen (DRG) in der Klinik ist die Arbeit der Ärztinnen und Ärzte viel bürokratischer geworden und der ökonomische Druck bestimmt zunehmend die Krankenversorgung. Zudem hat sich die Anzahl der Patienten deutlich erhöht. Auch die Forschungslandschaft der MHH hat sich rasant entwickelt. National und international gehört die MHH zu den erfolgreichsten medizinischen Forschungseinrichtungen. Damit muss sich auch die dritte Säule der Hochschule, die medizinische Lehre und akademische Ausbildung, verändern, um dieser neuen Wirklichkeit Rechnung zu tragen. Nur so kann sich die Lehre zwischen Krankenversorgung und Forschung behaupten wurde der Modellstudiengang HannibaL (Hannoversche integrierte berufsorientierte adaptive Lehre) etabliert. Das wichtigste Element eines Modellstudiengangs ist die Freiheit, gestalterisch in die Struktur des Studiums einzugreifen und die Vorgaben der Approbationsordnung kreativ umzusetzen. Der Kern des Modellstudiengangs HannibaL an der MHH ist die patientenorientierte Ausbildung, die sich durch eine strukturierte Heran gehensweise an die Erkrankungen auszeichnet und in erster Linie den Patienten mit seinen Beschwerden in den Mittelpunkt stellt. Die gesundheitlichen Probleme des Patienten zu erfassen und im medizinischen Kontext adäquat darzustellen ist der Beginn der ärztlichen Tätigkeiten. 2 MHH Studienführer 2014/15 Vorwort

4 Professor Dr. Christopher Baum Präsident der MHH Professor Dr. Ingo Just Studiendekan Daran schließen sich, geprägt durch molekulare und zelluläre Konzepte der Erkrankung, eine zielführende Diagnostik und effektive Therapien an. Dabei ist die individuelle Situation des Patienten ausschlaggebend für die Wahl der Behandlungsmöglichkeiten. Der strukturierte Ablauf in der Patientenbehandlung ist einer der wesentlichen Grundsätze des Medizinstudiums an der MHH. Die Medizin in all ihrer Komplexität den Studierenden verständlich zu machen und gleichzeitig Wichtiges von weniger Wichtigem zu unterscheiden ist in Zeiten molekularer Medizin eine große Herausforderung. In der Studienkommission haben wir den Aufbau der Curricula mit allen Beteiligten diskutiert und ein praxisnahes Konzept erarbeitet. Trotzdem unterliegt der Modellstudiengang einem kontinuierlichen Optimierungsprozess. Aber auf das, was wir, die Studierenden, die Dozentinnen und Dozenten sowie die Beschäftigten, bisher in der Lehre bisher erreicht haben, können wir sehr stolz sein. Wir hoffen, dass Ihnen der Studienführer einen Einblick in die Komplexität der Lehre und zugleich eine Vorstellung von der Vielfältigkeit des studentischen Lebens an der MHH gibt. Sechs Jahre Medizinstudium an der MHH sind eine kurze Zeit im Vergleich zum gesamten beruflichen Leben als Ärztin und Arzt. Sie sind jedoch die bestimmenden Jahre, in denen der Grundstein für die Qualität der beruflichen Tätigkeit und für den Enthusiasmus in der Patientenversorgung sowie für die Forschung gelegt wird. Wir, die wir Sie an der MHH betreuen und begleiten, hoffen, dass Sie an Ihrer Hochschule eine aktive und lebendige Zeit erleben. Der Austausch und die Begegnung zwischen Lehrenden und Studierenden machen letztendlich die Qualität der Medizinischen Hochschule Hannover aus. Der Studienführer möchte diese Atmosphäre widerspiegeln und Ihnen helfen, den Campus der MHH besser kennen- und verstehen zu lernen. Hannover, den 13. Oktober 2014 Prof. Dr. Christopher Baum, Prof. Dr. Ingo Just MHH Studienführer 2014/15 Vorwort 3

5 MHH Studienführer 2014/15 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort 2 Modellstudiengang 6 Einführung 8 Auswahlgespräche an der MHH 16 Die Studieneingangsphase an der MHH 18 E-Learning 20 OSCE Mündlich-praktische Prüfung 24 Mündliche Prüfung 26 E-Prüfung 28 Die Promotion in der Medizin 30 StrucMed 32 Organisation 34 Einleitung 36 Studiendekan 38 Studiendekanat Studium & Prüfung 40 Das Studentensekretariat 44 Studiendekanat FACT 46 Studiendekanat Evaluation & Kapazität 48 Curriculumentwicklung 50 Der Prüfungsausschuss 51 Das Deutschlandstudium 52 Die Studienkommission 53 Skills Lab 54 Die Bibliothek 56 Der AStA 58 Fachschaft Humanmedizin 59 Campus International 60 Mit ERASMUS+ im Ausland studieren 62 Willkommen in der MHH mit IsiE med 64 Qualitätssteigerung 66 Lehr-LOM 68 Lehrpreise 70 Studienqualitätsmittel 72 Campus 74 Der Sport an der MHH 76 Die Gruppe Erstsemesterarbeit GEA 77 Campus Life e.v. 78 Aufklärung gegen Tabak (AGT) 79 IPPNW Studierendengruppe Hannover 80 MSV Mit Sicherheit verliebt 81 Das Teddybärkrankenhaus Hannover 82 Die AG Schauspiel 83 Der Chor der MHH 84 Das Symphonieorchester der MHH 85 Studieren mit Kind an der MHH 86 Der Alumni-Verein stellt sich vor 88 Gesellschaft der Freunde der Medizinischen Hochschule Hannover e.v. 89 Curricula 90 Einführung und Studienaufbau Modellstudiengang HannibaL 92 Propädeutikum 94 Zellbiologische und genetische Grundlagen der Medizin 95 Anatomische Grundlagen der Medizin 96 Chemische und Biochemische Grundlagen der Medizin 97 Physikalische und physiologische Grundlagen der Medizin I III 98 Psychologische und soziologische Grundlagen der Medizin 99 Diagnostische Methoden 100 Pharmakologie, Toxikologie 101 Pathologie 102 Hygiene, Mikrobiologie, Virologie 103 Medizinische Informatik, Medizinische Biometrie, Medizinische Informatik 105 Public Health I 107 Klinische Medizin I 108 Dermatologie, Venerologie 109 Infektiologie, Immunologie 110 Klinische Chemie, Laboratoriumsdiagnostik 111 Chirurgie, Urologie, Orthopädie 112 Notfallmedizin 115 Anästhesiologie 116 Blockpraktikum Chirurgie 117 Psychosomatische Medizin und Psychotherapie MHH Studienführer 2014/15 Inhaltsverzeichnis

6 Psychiatrie und Psychotherapie 119 Blockpraktikum Innere Medizin 120 Frauenheilkunde, Geburtshilfe 121 Kinderheilkunde 122 Humangenetik 123 Augenheilkunde 124 Hals-Nasen-Ohrenheilkunde 125 Neurologie 126 Blockpraktikum Kinderheilkunde 127 Blockpraktikum Frauenheilkunde 128 Medizin des Alterns und des alten Menschen (Geriatrie) 129 Allgemeinmedizin 130 Geschichte, Theorie, Ethik der Medizin (GTE) 131 Rechtsmedizin 132 Rehabilitation, Physikalische Medizin, Naturheilverfahren (RPMN) 133 Blockpraktikum Allgemeinmedizin 134 Klinische Medizin II 135 Leitsymptom Fieber 136 Klinische Pharmakologie / Pharmakotherapie 137 Klinisch pathologische Konferenz 138 Radiologie 139 Palliativmedizin 140 Blockpraktikum MHH 141 Schmerzmedizin 142 Arbeitsmedizin, Klinische Umweltmedizin 144 Public Health II, Sozialmedizin 145 Jahrgangsübergreifendes Curriculum Innere Medizin 146 Ärztliche Kommunikation und Gesprächsführung im Modellstudiengang HannibaL 148 Die Wahlfächer 150 Das Praktische Jahr (PJ) 152 Anhang 154 Studien- und Prüfungsordnung vom (Auszüge) 155 Geschichte der MHH 156 Organe und Organisation der MHH 158 Lageplan 162 Nützliche Kontakte rund um das Medizinstudium 161 Impressum 162 MHH Studienführer 2014/15 Inhaltsverzeichnis 5

7 Modellstudiengang Modellstudiengang Konzept und Struktur 6 MHH Studienführer 2014/15 Modellstudiengang HannibaL

8 MHH Studienführer 2014/15 Modellstudiengang HannibaL 7

9 Modellstudiengang HannibaL Einführung MODELLSTUDIENGANG Die Struktur des Modellstudiengangs HannibaLs Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Klin. Visite Propädeutikum Pro Pro 1. SJ Klinische Medizin I BP Innere Medizin Diagnostische Methoden 2. SJ 3. SJ Äquivalenz zum M1 4.SJ Klinische Medizin II * BP MHH 5.SJ M2 (schriftlich) praktisches Jahr BP Blockpraktikum *Differentialdiagnose und -therapie A-Tertial B-Tertial C-Tertial 6. SJ M3 (mündlich) 8 MHH Studienführer 2014/15 Modellstudiengang HannibaL Einführung

10 MODELLSTUDIENGANG Der Modellstudiengang HannibaL an der MHH eine Einführung Die Medizinische Hochschule Hannover MHH ist eine der führenden medizinischen Einrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland. International nimmt sie sowohl in der medizinischen Forschung als auch in der Krankenversorgung eine Spitzenstellung ein und strebt ebenso in der Lehre eine hohe Qualität an. Die MHH wurde in den 60iger Jahren als Reformuniversität (Humanmedizin und Zahnmedizin) mit dem Ziel konzipiert, insbesondere in der klinischen Medizin eigenständige Forschungsrichtungen zu etablieren und mit wissenschaftlichen und klinischen Ressourcen auszustatten (Department system). Damit sollte für die geplante Zahl von 144 Studierenden der Humanmedizin ein themenorientierter, praxisnaher Unterricht angeboten werden. Typisch für die MHH waren die frühzeitige Aufnahme klinischer Themen in den vorklinischen Unterricht. Mit zunehmendem Wachstum der Hochschule und vor allem mit dem erheblichen Anstieg der Studierendenzahlen auf bis zu 407 Studienanfänger in der Humanmedizin konnten diese Reformansätze nicht mehr verwirklicht werden. Wir haben deshalb nach langjähriger Vorarbeit zum Studienjahr 2005/06 den Modellstudiengang Medizin, HannibaL (Hannoversche integrierte berufsorientierte adaptive Lehre) eingeführt. Die Grundlagen für diesen Modellstudiengang sind gemeinsam von den Studierenden und den Lehrenden der MHH in der Studienkommission erarbeitet worden. Die zuständigen Ministerien haben die Entwicklung des Modellstudiengangs gefördert. Besonderheiten im Modellstudiengang HannibaL Modellstudiengänge in Medizin werden in Deutschland an der Humboldt-Universität (Charité) in Berlin, in Aachen, Düsseldorf, Witten/Herdecke, Mannheim, Hamburg, Köln und Oldenburg angeboten. Die Modellstudiengänge fühlen sich der Idee verpflichtet, das bestehende Medizinstudium zu modernisieren, um eine bessere, berufsvorbereitende medizinische Ausbildung zu gewährleisten. Die Struktur des MHH-Modellstudienganges HannibaL unterscheidet sich jedoch in wesentlichen Punkten von denen anderer Modellstudiengänge: Der Unterricht im Modellstudiengang HannibaL findet nicht mehr in Semestern, sondern in drei zehnwöchigen Unterrichtswochen, Tertiale genannt, statt. Das erste Tertial beginnt Mitte Oktober und endet vor Weihnachten. Das zweite Tertial geht von Januar bis Mitte März und das dritte Tertial von Mitte April bis Anfang Juli. Die Zeiten zwischen dem Frühjahrs- und Sommertertial sowie von Juli bis Oktober sind die vorlesungsfreie Zeit und sind für Famulaturen und wissenschaftliche Arbeiten vorgesehen. Ab dem dritten Studienjahr wird der Jahrgang gedrittelt und die Studierenden rotieren durch die drei Tertiale des Studienjahres. Alle Prüfungen werden in enger zeitlicher Beziehung zum Unterricht durchgeführt. Am Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung ( M1 ) nehmen die Studierenden des Modellstudiengangs HannibaL nicht teil. Alle Prüfungen in den ersten beiden Studienjahren sind äquivalent und ersetzen diese Staatsprüfung. Der Zweite Abschnitt der Ärztlichen Prüfung markiert den Abschluss des Modellstudiengangs am Ende des fünfjährigen Studiums. Nach dem Praktischen Jahr wird das Gesamtstudium durch die mündlich-praktische Prüfung des Dritten Anschnitts der Ärzt lichen Prüfung abgeschlossen. MHH Studienführer 2014/15 Modellstudiengang HannibaL Einführung 9

11 Modellstudiengang HannibaL Einführung MODELLSTUDIENGANG Inhaltliche Ziele des Modellstudiengangs an der MHH Die Ausbildung verfolgt zwei wesentliche Ziele: 1. Patientenorientiert und praxisnah: Die Studierenden sollen bereits während des Studiums zu kompetenten Ärztinnen und Ärzten ausgebildet werden, die fähig sind, mit kranken Menschen umzugehen. Deshalb stehen der Umgang mit Patienten und die praktische ärztliche Tätigkeit im Studium im Vordergrund. Am Ende des Studiums sollen die Studierenden in der Lage sein, selbstständig die Probleme eines Patienten zu erfassen, aus der Anamnese und körperlichen Untersuchung eine Verdachtsdiagnose zu formulieren, im Rahmen weiterer diagnostischer Methoden zu einer Diagnose zu gelangen und mit einem geeigneten Therapie- und Rehabilitationsplan den Patienten zu behandeln. Die Struktur des Studiums im Modellstudiengang Die Tertialisierung des Medizinstudiums an der MHH bedeutet eine Dreiteilung des Jahrgangs (270 Studierende) und zugleich eine Drittelung des akademischen Jahres in drei 10-wöchige Tertiale. Vom dritten Studienjahr an werden die Tertiale parallel durchlaufen. Das bedeutet für die Lehrenden an der MHH eine wesentliche Zunahme der Lehrverpflichtungen. Für die Studierenden heißt das jedoch, dass in einem Tertial nur noch 90 Studentinnen und Studenten unterrichtet werden. Diese Studentenzahl ermöglicht eine einfache Aufteilung in Kleingruppen und erlaubt so einen intensiven Unterricht. Zugleich wird die persönliche Betreuung im Medizinstudium verbessert. 2. Wissenschaftlich und forschungsorientiert: Ziel ist, die Begeisterung für klinische und experimentelle Forschung bei den Studierenden zu wecken. Die Studierenden sollen basierend auf den naturwissenschaftlichen Grundlagen - in molekularer Medizin ausgebildet werden, um die molekularen Grundlagen der Krankheiten verstehen zu können. Dazu gehört, dass sie die modernen Forschungsansätze gedanklich durchdringen und diese für die Patienten nutzbringend anwenden können. Ein wichtiges Charakteristikum des MHH-Modellstudienganges ist die patientenorientierte Ausbildung. Im Vordergrund steht der Patient mit seiner Symptomatik und seinen gesundheitlichen Problemen. Die MHH vermittelt den Patientenbezug nicht erst nach der naturwissenschaftlichen Grundausbildung im späteren klinischen Abschnitt, sondern gleich zu Beginn des Studiums. Der Patient steht im Zentrum der ärztlichen Tätigkeit, an dem sich Grundlagenwissen und klinisches Wissen orientieren. Tertialisierung des Studiums an der MHH im Rahmen des Modellstudiengangs 10 MHH Studienführer 2014/15 Modellstudiengang HannibaL Einführung

12 Bereits früh im Studium wird deshalb der strukturierte Zugang zum Patienten thematisiert, und es erfolgt eine Ausbildung entlang der Probleme des Patienten und der klinischen Krankheitsbilder. Das Eingehen auf den Patienten und die Erfassung der wichtigsten Beschwerden werden während des Studiums immer wieder eingeübt. Große klinische Krankheitsbilder wie Herzinsuffizienz oder Gelenkerkrankungen werden ebenfalls am Anfang des Studiums vorgestellt und in den naturwissenschaftlichen Grundlagenfächern Anatomie oder Physiologie aufgegriffen und beleuchtet. Im Verlauf des Studiums werden diese Krankheitsbilder zunehmend differenzierter dargestellt, ihre Therapie erläutert und die für die Krankheiten relevanten Differentialdiagnosen vorgestellt. Auf diese Weise setzen sich die Studierenden im Verlauf des Medizinstudiums mehrfach mit einer Krankheit auseinander und erfahren die Medizin im Sinne einer Lernspirale. Lernspirale bedeutet, dass die Themen in den unterschiedlichen Modulen der Studienjahre in jeweils neuen Kontexten und mit zunehmender Komplexität im Verlauf des Studiums mehrfach aufgenommen, vertieft und in Bezug auf die zukünftige berufliche Praxis fokussiert werden. Dabei sollen die beiden wesentlichen Elemente des hannoverschen Modell studiengangs, Molekulare Medizin und Praxisbezug, in jedem Modul miteinander verknüpft werden. So reflektieren die Studierenden, angepasst an ihren jeweiligen Wissensstand, komplexe medizinische Themen und Fragestellungen und erwerben gleichzeitig immer mehr Handlungskompetenz für ihre spätere berufliche Tätigkeit. Dadurch entsteht ein fruchtbarer Diskurs über die molekularen Mechanismen und Ursachen der Erkrankung einerseits sowie die Symptome und Manifestationen bei den Patienten andererseits. Am Beispiel der Lernspirale der Inneren Medizin lässt sich das didaktische Konzept des Modellstudiengangs gut aufzeigen: MODELLSTUDIENGANG Patientenkontakt ab dem ersten Studienjahr MHH Studienführer 2014/15 Modellstudiengang HannibaL Einführung 11

13 Modellstudiengang HannibaL Einführung MODELLSTUDIENGANG Im ersten Studienjahr... führt das Modul Propädeutikum die Studierenden anhand von konkreten Fallbeispielen und klinischen Visiten in das medizinische Denken ein. Auf naturwissenschaftlicher Grundlage (beispielsweise Genetik, Physiologie, Anatomie) wird an realen Patienten beispielhaft das ärztliche Procedere (Erfassen der Symptomatik, diagnostisches Procedere, therapeutische Entscheidungen) erlernt. Die Studierenden sollen den Zusammenhang zwischen ärztlicher Tätigkeit und den Grundlagenwissenschaften von Anfang an verstehen und anwenden. Die Patientenvorstellungen, die in den Grundlagenfächern stattfinden, verdeutlichen die Theorie am Einzelfall. Die klinischen Visiten des Propädeutikums dienen dazu, die Studierenden in Kleingruppen an den Patienten heranzuführen und dessen Probleme exemplarisch zu erfahren. So verstehen die Studierenden des Modellstudiengangs bereits in der ersten Phase des Studiums, dass aktiv abrufbares Grundlagenwissen für eine gute Ärztin und einen guten Arzt unbedingt notwendig sind. Im zweiten Studienjahr... erlernen die angehenden Mediziner im Modul Diagnostische Methoden, wie sich wichtige Krankheitsbilder manifestieren. Die Studierenden verwenden die bereits im ersten Jahr erlernten Strukturen des ärztlichen Denkens, um die diagnostischen Methoden auf den jeweiligen Fall anzuwenden. Neben Internisten sind Allgemeinmediziner, Dermatologen, Gynäkologen, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, Neurologen, Pädiater und auch Zahnärzte am Unterricht beteiligt. Aus den theoretischen Fächern sind vor allem die Physiologen sowie die Medizinischen Psychologen und Soziologen integriert. Das Modul Diagnostische Methoden ist nicht nur in Umfang und Zusammensetzung in Deutschland einmalig, wichtiger ist vor allem seine Platzierung im zweiten Studienjahr. Zu diesem Zeitpunkt wird an keiner anderen deutschsprachigen medizinischen Fakultät ein vergleichbares Angebot als Teil eines Staatsexamensersatzes (M1) realisiert. Dadurch ist ein deutlich früherer Einstieg in die klinische Praxis, nicht zuletzt in Form von Famulaturen, möglich. Der Modellstudiengang an der MHH schafft so eine patientenorientierte Ausbildung auf hohem wissenschaftlichem Niveau. Dazu bedarf es intensiver Arbeit in studentischen Kleingruppen, um die Fertigkeiten intensiv zu erarbeiten und einzuüben. Am Ende der vierzehnwöchigen Ausbildung in diesem Kurs steht eine mündlich-praktische Prüfung (OSCE Diagnostische Methoden). Hier werden die Studierenden an Simulationspatienten einzeln geprüft. Insbesondere kommt es dabei auf das strukturierte Vorgehen, den korrekten Einsatz der erlernten Methoden und die genaue Anwendung manueller Untersuchungstechniken an. Das Modul nimmt außerdem Bezug auf den Lernstoff der bisher unterrichteten Fächer, wie beispielsweise Anatomie und Physiologie. Diese Prüfung stellt damit hohe Anforderungen an Prüflinge und Prüfende. Mit dem Rüstzeug des Moduls Diagnostische Methoden versehen, stehen den Studentinnen und Studenten die Stationen der Medizinischen Hochschule Hannover sowie die Lehrkrankenhäuser der MHH für die weitere Ausbildung offen. Auf den klinischen Stationen können sie im Rahmen von Kursen und Famulaturen Patienten untersuchen und die Anamnese sowie das Erstellen von Differentialdiagnosen üben. Diese aufgearbeiteten Patientenfälle werden den jeweils betreuenden Dozentinnen und Dozenten vorgestellt und mit diesen kritisch besprochen. Exzellente Lehre: Vorlesungen ergänzen die frühe praxisnahe Ausbildung im Modellstudiengang 12 MHH Studienführer 2014/15 Modellstudiengang HannibaL Einführung

14 MODELLSTUDIENGANG Exemplarischer Stundenplan der ersten Woche des Moduls Propädeutikum im ersten Jahr Datum Wochentag Beginn Ende Titel Dozent Montag 08:15 Uhr 09:00 Uhr Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Diagnostik: gender aspects Montag 8:15 9:00 Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Diagnostik: gender aspects Dr. Sigrid Stöckel Dr. Sigrid Stöckel Montag 09:159:15 Uhr 10:00 Uhr Einführung in in die die Labordiagnostik / / Präanalytik Prof. Lichtinghagen n Montag 10:15 Uhr 11:00 Uhr Zugang zum Herzpatienten Prof. Bauersachs Montag 10:15 11:00 Zugang zum Herzpatienten Prof. Bauersachs Dienstag 08:15 Uhr 09:00 Uhr Leitsymptom Thoraxschmerz Prof. Bonz Dienstag 8:15 9:00 Leitsym ptom Thoraxschm erz Prof. Bonz Mittwoch 08:15 Uhr 09:00 Uhr Leitsymptom Palpitationen, Synkope, Schwindel PD Gardiwal Mittwoch 8:15 9:00 Leitsym ptom Palpitationen, Synkope, Schw indel PD Gardiw al Donnerstag 08:15 Uhr 09:00 Uhr Körperliche Untersuchung des Herzens inkl. Befundformulierung Prof. Bonz Freitag Donnerstag 08:158:15 Uhr 09:00 Uhr Körperliche unterstützende Untersuchung apparative des Herzens Untersuchung inkl. Befundformulierung des Herzens Prof. Bonz GP Meyer Exemplarischer Stundenplan der zweiten Woche des Moduls Diagnostische Methoden im zweiten Jahr Freitag 8:15 9:00 unterstützende apparative Untersuchung des Herzens Prof. GP Meyer MHH Studienführer 2014/15 Modellstudiengang HannibaL Einführung 13

15 Modellstudiengang HannibaL Einführung MODELLSTUDIENGANG Im dritten Studienjahr... greift das Modul Klinische Medizin (Teil I) die Innere Medizin und Psychiatrie wieder auf und stellt die wichtigsten Krankheitsbilder der Inneren Medizin interdisziplinär vor. Es greift auf die bereits unterrichteten Krankheitsbilder zurück, sodass bereits zu diesem Zeitpunkt im Studium Kenntnisse über die großen Krankheitsbilder vorhanden sind. Neben der klinischen Darstellung werden die Krankheitsbilder von pathologischer, physiologischer, biochemischer und pharmakologischer Seite beleuchtet. Über das reine Wissen hinaus strukturiert diese Ausbildung das ärztliche Vorgehen der Studierenden bei den einzelnen Patienten ( von den häufigen Krankheiten zu den selteneren ) und führt zu einer vernünftigen Einschätzung des eigenen Könnens und damit zu einem allgemeinärztlichen Verständnis der Studierenden. Im Blockpraktikum Innere Medizin sollen die Studierenden ihre Kenntnisse in Diagnostischen Methoden mit den theoretischen Kenntnissen der wichtigen Krankheitsbilder an stationären Patienten anwenden. Die Studierenden erfahren hier konkretes ärztliches Arbeiten, Selbstständigkeit und vertiefen ihre erlernten Fertigkeiten. Im vierten Studienjahr... lehrt die Innere Medizin in Vorlesungen, Seminaren und Bedside teaching die noch ausstehenden Krankheitsbilder. Auch hier werden im Sinne der Lernspirale zuvor erlernte Krankheitsbilder, Kenntnisse und Fertigkeiten der Inneren Medizin sowie pathophysiologische Grundlagen patientenbezogen angewendet und vertieft. Die Lernspirale wird in diesem Jahr auch auf andere Fächer, insbesondere Chirurgie und Psychiatrie angewendet. Auch bei diesen Fächern wird am Patienten unterrichtet. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Hörsaal N N N N N Thema COPD 8.15 Uhr: Einführung Apoplex Lungenembolie & Thrombose Koronare Herzkrankheit Herzinsuffizienz 9:15 10:00 Klinik PD Dr. Köhnlein Klinik Prof. Dr. Weißenborn Grundlagen Prof. Dr. Brenner Grundlagen Prof. Dr. Brenner Grundlagen Prof. Dr. Brenner 10:15 11:00 Klinik PD Dr. Köhnlein Klinik Prof. Dr. Weißenborn Klinik Prof. Dr. Tiede Klinik PD Dr. Bavendiek Klinik Prof. Dr. Wollert 11:15 12:00 Grundlagen PD Dr. Jonigk Grundlagen Prof. Dr. Hartmann Klinik Dr. Tiede Klinik PD Dr. Bavendiek Klinik Prof. Dr. Wollert 12:15 13:00 Therapie Prof. Dr. Neumann Therapie Prof. Dr. Seifert Therapie PD Dr. Engli Therapie Prof. Dr. Stichtenoth Therapie Prof. Dr. Schneider Exemplarischer Stundenplan einer Woche des Moduls Klinische Medizin I im dritten Studienjahr 14 MHH Studienführer 2014/15 Modellstudiengang HannibaL Einführung

16 Im fünften Studienjahr... steht die Arbeit mit dem Patienten im Modul Klinische Medizin (Teil II) im Zusammenhang mit den bisher erworbenen Fertigkeiten im Vordergrund. Nach mehr als vier Jahren kehren die Studierenden in der Lernspirale wieder zu den Anfängen zurück. Ausgehend von der Komplexität der Symptomatik und Problematik einzelner Patienten wenden die Studentinnen und Studenten ihre Kenntnisse direkt an und begreifen sie im Kontext. So wird die Ausbildung an der MHH bezüglich der späteren Berufstätigkeit transparent und verständlich. Parallel zu diesem Kurs werden die Pathologie einzelner Krankheiten, die bildgebende Diagnostik sowie die pharmakologischen Therapien behandelt. Die Prüfung des Moduls fragt anhand von Fallbeispielen das Wissen im ärztlichen Kontext ab und gilt deshalb als gute Vorbereitung auf das Praktische Jahr. Die einzelnen Wochen des Kurses stehen unter einem bestimmten differentialdiagnostischem Thema, wie zum Beispiel Fieber oder Bewegungsstörungen. Die differentialdiagnostischen Vorlesungen finden am Vormittag statt und werden durch die Kurse Radiologie und Strahlentherapie und Arzneimitteltherapie am Nachmittag ergänzt. Auch die Inhalte dieser Kurse sind auf das jeweilige Wochenthema bezogen. Einmal wöchentlich findet ganztägig der Kurs Klinisch pathologische Konferenz statt. Am Ende des Moduls Klinische Medizin II sollen die Studentinnen und Studenten eine hohe Kompetenz auf den Gebieten der symptombezogenen Differentialdiagnose haben, bildgebende Verfahren fachkundig und kritisch im diagnostischen Einsatz beurteilen sowie einen speziellen Therapieplan für die jeweilige Erkrankung erstellen können. Insbesondere sollen sie in der Lage sein, eine rationale Arzneitherapie anzuwenden. Die Struktur der Lernspirale der Inneren Medizin beinhaltet alle Merkmale des MHH-Modellstudiengangs HannibaL wie Orientierung an der Symptomatik und Problematik des Patienten, evidenz- und wissenschaftsbasierte molekulare Medizin und anwendungsorientierte sowie berufsbezogene Praxis. Auch die notwendige Qualifikation der Lehrenden spiegelt sich in dieser Struktur wider: Neben der fachbezogenen Expertise ist eine umfassende Kenntnis des Curriculums sowie der Verzahnung des eigenen Gebietes mit den anderen Fächern der Ausbildung zwingend erforderlich. MODELLSTUDIENGANG Studieren und Forschen: Ab dem dritten Studienjahr können Studierende eine experimentelle Doktorarbeit beginnen. MHH Studienführer 2014/15 Modellstudiengang HannibaL Einführung 15

17 Modellstudiengang HannibaL Auswahlgespräche MODELLSTUDIENGANG Die Auswahlgespräche an der MHH zum Modellstudiengang HannibaL Das Ziel des Modellstudiengangs Medizin ist, die Studentinnen und Studenten zu hervorragenden jungen Ärztinnen und Ärzten auszubilden. Die Definition eines guten Arztes/einer guten Ärztin ist zwar sehr komplex, allerdings sind sich die meisten darüber einig, dass dazu mehr als nur gute Noten gehören. Daher versucht die MHH bereits in ihren Auswahlgesprächen, diejenigen Bewerberinnen und Bewerber auszusuchen, die im Gespräch glaubhaft ihren Enthusiasmus und ihr Engagement für den Arztberuf vermitteln können. Empathie, soziale Kompetenz, wache Intelligenz, Bereitschaft zur wissenschaftlichen Leistung und Teamfähigkeit sind gefragte Eigenschaften. Kritikfreude und -fähigkeit sind für die aktive Teilnahme am MHH-Studium ebenfalls eine gute Voraussetzung. Nur so lassen sich die beiden Pole des Medizinstudiums, Engagement und Anteilnahme für den Patienten sowie Interesse an den molekularen Mechanismen der Erkrankung, verbinden. Zum Studienjahr 2006/07 führte die MHH die Auswahlgespräche im Rahmen des Auswahlverfahrens der Hochschulen ein. Damit wird die MHH an der Vergabe von ungefähr 60 % der Studienplätze beteiligt. Die Entscheidung für Auswahlgespräche und gegen einen Studierfähigkeitstest fiel nach langen Diskussionen in der Studienkommission und im Senat. Die MHH erhofft sich von den Aufnahmegesprächen einen frühen offenen Austausch mit den Studierenden. So sollen die Bewerberinnen und Bewerber nicht nur anhand der Abiturnoten oder gewichteter Fachnoten Anerkennung finden, sondern auch durch ihre Persönlichkeit. Jede Auswahlkommission besteht aus zwei Hochschullehrerinnen / Hochschullehrern bzw. Fachärztinnen / Fachärzten, die aus unterschiedlichen Bereichen der MHH kommen. Kriterien zur Feststellung der besonderen Eignung der Bewerberinnen und Bewerber sind u. a. die Gründe für Berufswahl, die Studienmotivation, die sich in den Vorstellungen über Studium und Beruf widerspiegelt, sowie besondere schulische und außerschulische Interessen und Aktivitäten. Darüber hinaus werden berufliche und sonstige Tätigkeiten berücksichtigt sowie soziales Engagement. Entscheidend ist auch, wie flexibel die Bewerberinnen und Bewerber im Auswahlgespräch auf wechselnde Gesprächsthemen und verschiedene Gesprächspartnerinnen und -partner eingehen können. Die Auswahlkommission beurteilt die Kandidatinnen und Kandidaten abschließend hinsichtlich der drei Einzelaspekte Persönliche Voraussetzungen, Fachliche Aspekte und Außerschulische Interessen und gibt abschließend eine Gesamtbewertung ab. Aus der so ermittelten Punktzahl im Auswahlgespräch und der Abiturdurchschnittsnote wird ein gewichteter Mittelwert (Auswahlgespräch: 49 %; Abiturdurchschnittsnote: 51 %) errechnet, wodurch eine neue Rangfolge entsteht. 16 MHH Studienführer 2014/15 Modellstudiengang HannibaL Auswahlgespräche

18 MODELLSTUDIENGANG Der persönliche Eindruck zählt: Im Auswahlgespräch beurteilen die MHH-Dozenten auch die außerschulischen Interessen der Bewerber. Regularien für die Auswahlgespräche an der MHH In ihrer Zulassungsordnung für die Studiengänge Medizin und Zahnmedizin hat die MHH festgelegt, dass die Anzahl der Einladungen zu den Auswahlgesprächen dreimal so hoch ist wie die Anzahl der zu vergebenden Studienplätze. Weiterhin kommen nur Bewerberinnen und Bewerber in die Auswahl, die die MHH als erste Präferenz angegeben haben. Trotzdem ist zu beobachten, dass zwar nicht alle eingeladenen Kandidatinnen und Kandidaten zu den Auswahlgesprächen erscheinen, aber diejenigen Bewerberinnen und Bewerber, die aufgrund ihres Rangplatzes einen Studienplatz erhalten, diesen in der Regel auch annehmen. INFO Ansprechpartner Britta Minx Harald Friedrichs Kontakt MHH Studienführer 2014/15 Modellstudiengang HannibaL Auswahlgespräche 17

19 Modellstudiengang HannibaL Studieneingangsphase MODELLSTUDIENGANG 18 MHH Studienführer 2014/15 Modellstudiengang HannibaL Studieneingangsphase

20 MODELLSTUDIENGANG Die Studieneingangsphase an der MHH IsiE med, GEA, Propädeutikum Die Zulassung zum Studium ist geschafft das Studium kann beginnen! Gleich in den ersten Wochen lernen die Studierenden nicht nur Vorlesungsbetrieb kennen, sondern gleichzeitig auch andere Studierende und die MHH: 1. Studieneingangswoche, die so genannte Ersti-Woche 2. Start des Studiums mit propädeutischen Themenwochen im Modul Propädeutikum 3. Vorbereitung der ausländischen Studierenden und deren Betreuung durch Tutoren (IsiE med ) Die Studieneingangsphase besteht aus einer Einführungswoche, der sogenannten Ersti -Woche, in der die Studierenden sich untereinander und die Hochschule kennenlernen. Hierbei werden Information und Spaß optimal kombiniert. Die studentischen Tutoren dieser Ersti -Woche haben auch später im Studium immer ein offenes Ohr für Sie. Organisiert wird diese Woche von der studentischen Gruppe Erstsemesterarbeit (GEA). Der ersten Woche des Studiums folgen drei sogenannte Propädeutikumswochen, in denen die Studierenden an Hand von Themenwochen (z.b. Rückenschmerz) in das Medizinstudium eingeführt werden. Die Besonderheit an der MHH ist, dass die Studierenden hier bereits den Umgang mit den Patienten lernen und in das interdisziplinäre ärztliche Denken und Handeln eingeführt werden. Anhand ganz konkreter Fallbeispiele wird das medizinische Denken vermittelt und der Studienanfänger mit dem ärztlichen Prozedere vertraut gemacht. Der Patient steht dabei immer im Mittelpunkt. Sie beginnen Ihr Studium mit den (lebenden) Patienten und haben erst danach Unterricht an der Leiche (im Rahmen des Anatomieunterrichts). Abgerundet wird die Einführungsphase durch ein spezielles Integrationsprogramm für ausländische Studierende, das bereits vor dem Studienbeginn startet und die ausländischen Studierenden sprachlich, fachlich und menschlich in das Studium einführt und sie auch während des Studiums begleitet. Das Programm bietet neben einem persönlichen Kontakt zu den ehrenamtlichen Lotsen auch ein Sprach- und Integrationstraining, ein fachliches Tutorium und ein Training der Patienten- und Fachsprache. Das Programm heißt IsiE med (Integration, sprachlicher und interkultureller Einstieg in das Studium). MHH Studienführer 2014/15 Modellstudiengang HannibaL Studieneingangsphase 19

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