EDITORIAL Universität Rostock

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2 EDITORIAL Universität Rostock Universität Greifswald > Studieren mit Meerwert. Das heißt: lernen, wo andere Urlaub machen und vom Hörsaal direkt ans Wasser. Das alles ist möglich an den Universitäten und Hochschulen Mecklenburg-Vorpommerns. Hier erleben junge Menschen an den zwei traditionsreichen Universitäten und den vier weiteren Hochschulen die schönste Zeit ihres Lebens. Die hochmodernen Labore in altehrwürdigen Gebäuden, die kurzen Ausbildungszeiten und nach dem Seminar erst einmal Segeln gehen: im Nordosten studiert es sich zügig und gut. Die Fächervielfalt und die zeitgemäße Ausstattung der Hochschulen bie - ten beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium. 04_Traditionen und Innovationen Die älteste Uni des Nordens stellt sich vor 06_Vom Springreiten, Segeln und Medizin studieren Nachgefragt bei einer Studentin 08_Jung, intelligent, weiblich Eine der jüngsten deutschen Professorinnen gibt Antworten Fachhochschule Stralsunhd 10_Wissen lockt Studieren, wo andere Urlaub machen 12_Großvaters Schuld Vom Zahntechniker zum Geologen 14_Der Lord of the Labs Über eines der besten chemischen Institute Deutschlands Hochschule Neubrandenburg Diese Broschüre gibt Informationen, wie es sich in Mecklenburg- Vorpommern studiert. Studieninteressierte finden darüber hinaus im Teil Lebenswelten zahl - reiche Tipps zum Leben, Feiern und Entdecken zwischen Strand und Hörsaal. > de > 22_Klein aber fein Die Campus-Hochschule mit Meerblick 24_Fokus Ostsee Vom Kiten und Surfen zwischen den Vorlesungen 26_Das Studentendorf Ein Stück Skandinavien für Stralsunder Studenten 28_Hochschule mit Nähe Wo die Professoren die Studenten noch mit Namen kennen 30_Bevor es brenzlig wird In acht Semestern zum Sozialarbeiter 32_Auf planetarischen Wellen reiten Hindernisse für kosmische Strahlung 2

3 LEBENSWELTEN Hochschule Wismar 16_Unternehmerisch & zukunftsorientiert Praxisnah Studieren am Meer 18_Frau Kapitän Wenn Träume wahr werden 20_Trappelschritte auf dem Campus Kleine Denker von morgen 34_Exzellente Künste Die schönste und jüngste Hochschule MVs stellt sich vor Hochschule für Musik un Theater 36_Weltreise für die Kunst Mit der Geige von Peking nach Rostock 40_Wohnen Manche tun es alleine, viele in Gemeinschaft. Hier erfahrt Ihr alles von der Suche bis zur Einrichtung. 42_Leben Was Statistik mit Sport und Kartoffeln verbindet. 44_Feiern Studentisch Abrocken in MV Hier erfahrt Ihr, wann, wo und wie. 46_Ausfliegen Raus aus dem Hörsaal und auf in die Welt. 48_Entdecken Alles für die Sinne Vom Lesestoff bis zum Mitmachradio. 50_Geld ausgeben Vom Verdienen, Finanzieren und Sparen. 38_Meisterhafte Glanzpunkte Internationale Sommerkurse auf dem Campus STUDIEREN MIT MEERWERT_INHALT < 3

4 Bekannt für ihre Fächervielfalt und Interdisziplinarität ist die Universität Rostock wieder auf dem Weg zur Leuchte des Nordens. >

5 TRADITIONEN UND INNOVATIONEN Dass sie drittälteste Universität Deutschlands ist, das merkt man ihr nirgends an: die Universität Rostock wurde sie bereits gegründet. Damals noch vom Papst. Der hat mittlerweile nichts mehr zu sagen an der alma mater, der nährenden Mutter, wie die Rostocker Universität liebevoll genannt wird. Umso mehr gaben in jüngster Zeit Bauarbeiter den Ton an. Die vielen Neubauten, bei denen in der Südstadt ein komplett neuer Campus für die Naturwissenschaften entstanden ist, stehen sinnbildlich für die innovative Kraft, die von der Lehr- und Forschungseinrichtung ausgeht. > Auf die in den Jahrhunderten entstandenen Traditionen ist die Universität Rostock stolz. Schließlich gehören so berühmte Wissenschaftler wie die Nobel-Preisträger Albert Einstein und Max Planck zu den Ehrendoktoren. Sie verkörpern die Einheit und Freiheit von Lehre und Forschung die noch heute an der Rostocker Universität großgeschrieben wird. Diese Einheit zeigt sich insbesondere im Studienangebot. Die Universität Rostock zählt zu den deutschen Hoch - schulen mit dem breitesten Fächerspektrum. Dabei wird auch vor so genannten Grenzgebieten nicht halt gemacht: Biomechanik, Medizintechnik und Technomathematik gehören zu den beliebtesten Studienrichtung - en. Besonders vorzeigbar sind die Medizinische Fakultät und das Universitätsklinikum. Führend sind diese Einrichtungen in der Entwicklung von künstlichem Organersatz, in der Transplantationsmedizin und bei der Erforschung degenerativer Erkrankungen des Knochens. Einzigartig sind auch Demografie sowie Landeskultur und Umwelt - schutz. Im wahrsten Sinne des Wortes kann man diese Studiengänge doch nur in Rostock belegen. Auch Internationalität ist der Universität sehr wichtig. Als eine der ersten in Deutschland hat sie ihre geisteswissenschaftlichen Studiengänge auf das zukunftsträchtige Bachelor-/Master- System umgestellt. Mit Erfolg. Die Studienzeiten haben sich weiter verkürzt, die Betreuung ist noch besser geworden und mittlerweile studieren hier etwa junge Menschen. Da braucht es einen ausreichend großen Wissensspeicher. So steht die größte Bibliothek Mecklenburg-Vorpommerns in der Rostocker Südstadt. Gleich neben der mehrfach preisgekrönten Mensa, die seit Jahren im - mer wieder Preise für ihr gesundes und abwechslungsreiches Essens angebot und die freundlichen Mitarbeiter einheimst. UNIVERSITÄT ROSTOCK_UNIPORTRÄT < 5

6 Julia Brinkmann, 24 Die kleinen Seminargruppen, in denen man die Profs auch mal persönlich kennenlernt, helfen dabei, das Medizinstudium durchzustehen.

7 VOM SPRINGREITEN, SEGELN UND MEDIZIN STUDIEREN Studenten-Porträt Universität Rostock > Die 24-Jährige entschied sich bereits in der elften Klasse für einen Umzug aus der Nähe des nordrhein-westfälischen Uerdingen nach Rostock. Die Liebe zum Springreiten brachte sie in den Nord - osten. Ihre Eltern begleiteten sie dabei. In dem bekannten deutschen Springreiter Holger Wulschner, der 30 Kilometer von Rostock entfernt ein Gestüt in Passin betreibt, fand Julia den idealen Lehrer. Ebenso gewann die rheinische Frohnatur trotz der bekannten zurückhaltenden Art der Mecklenburger schnell neue Freunde. Mit den Menschen kam die Liebe zur Region. Mir war schon vor dem Abi klar, dass ich zum Studium hierbleiben werde. Einst wollte Julia Tierärztin werden, doch ich kann keine Tiere leiden sehen. Also verschrieb sie sich dem Heilen von Menschen. Dank des guten Rufs der Medizinausbildung fiel die bewusste Entscheidung für die Universität Rostock nicht schwer. Zwar sind Biochemie, Pathologie und Physiologie echt hart, aber wenn wir nicht all das lernen müssten, würden wir keine so guten Mediziner werden. Auch wenn sie auf das Springreiten vezicheten musste, hat sie nun dank ihres Freundes das Segeln für sich entdeckt. UNIVERSITÄT ROSTOCK_NACHGEFRAGT < 7

8 JUNG, INTELLIGENT, WEIBLICH Nach jungen Professorinnen muss man in Mecklenburg-Vorpommern nicht lange Ausschau halten. Hier gibt es sogar eine der jüngsten Professorinnen Deutschlands. Kerstin Thurow heißt sie. Mit 29 Jahren, einem Alter, in dem andere ihren Hochschulabschluss machen, wurde sie 1999 auf den Lehrstuhl für Laborautomation der Universität Rostock berufen. Heute leitet sie celisca - center for life science automation. Professorin Kerstin Thurow, 39 Nur in Rostock fand ich ein so gutes Team, das mir exzellente Forschung ermöglicht. 8

9 Frau Thurow, Sie waren jüngste Professorin Deutschlands. Wie schafft man das? K.T.: Durch viel Arbeit. Obwohl Glück natürlich auch dazugehört habe ich nach vier Jahren mein Chemie - studium an der Universität Rostock beendet. Danach ging ich als Promotionsstudentin nach München. Mit 25 Jahren war ich dann Doktor. Und stellte mir die Frage: Was nun? Überraschenderweise kam dann ein Angebot für eine Habilitationsstelle übrigens wieder in Rostock an einem außeruniversitären Institut. So konnte ich einen anderen Schwerpunkt setzen und mich mit Mess- und Elektrotechnik beschäftigen. So etwas plant man nicht, ebensowenig wie meine Rückkehr nach Rostock. Und genauso überraschend war es, dass man mich an die Universität berufen hat. Woanders als in Mecklenburg-Vorpommern hätte ich so eine Chance bestimmt nicht bekommen. War es Ihr Lebensziel, so schnell auf einen Universitäts - lehrstuhl zu gelangen? K.T.: Nein, das hat sich so ergeben. Mein Lebensweg vollzog sich in Etappen. Zunächst ging es mir darum, mein Studium zu schaffen. Danach wurde eine Promotion interes - sant, später die Habilitation. Zu dieser habe ich mich entschlossen, um mir für die Zukunft alle Wege offen zu halten. So früh Professorin zu werden, war allerdings nicht geplant. Das wurde erst nach der Habilitation ein Thema. Aber gerechnet habe ich damit eher mit Ende 30. Wie haben die Studenten auf Sie reagiert? K.T.: Anfangs hielten mich viele für eine Kommilitonin. Die wunderten sich, als ich zu Beginn der Vorlesung plötzlich vorne stand. Autoritätsprobleme gab es aber nie. Ich habe gezeigt, dass ich mein Fach beherrsche und das Wissen vermitteln kann. Und das Verhältnis zu den vorwiegend männlichen Kollegen? K.T.: Das ist sehr gut. Auch dabei habe ich viel Glück gehabt. Nur so gelang es uns und aufgrund sehr guter Forschungsarbeit celisca aufzubauen, das center for life science automation. Was verbirgt sich dahinter? K.T.: Hier werden Anlagen und technische Lösungen gebaut, die bestimmte Prozesse automatisieren. Interessant ist so etwas für Biologie, Chemie, Biotechnologie und Pharmazie. In diesen Bereichen ist es oft so, dass bestimmte Reaktionen zu oder nach einem bestimmten Zeitpunkt ablaufen müssen. Vielfach sind das auch giftige oder gefährliche Stoffe. Da ist es besser, das Maschinen statt Menschen machen zu lassen. So haben wir einen Reaktor gebaut, der 96 verschiedene Reaktionen ablaufen lassen kann. Wir am celisca versuchen, der Entwicklung in Wissenschaft und Technik stets zwei bis drei Jahre voraus zu sein. Tätig sind hier insgesamt sieben Professoren, deren Sprecherin ich bin. Hinzu kommen 15 wissenschaftliche und viele wei - tere Mitarbeiter. Bleibt da eigentlich noch Zeit für Privatleben? K.T.: Der Vorteil als Professorin ist ja, dass man auch mal einen Nachmittag freimachen kann. Dennoch ist es so, dass das Privatleben manchmal zu kurz kommt. Daher bevorzuge ich in meiner Freizeit ruhige Beschäftigungen. Besonders gerne lasse ich mir bei Strandspaziergängen den Wind um die Nase wehen. Ideal ist auch, dass celisca im Ostseebad Warnemünde seinen Sitz hat. So kann ich mal zwischendurch im Seeklima Kraft tanken oder mir neue Ideen holen. Ebenso gehe ich sehr gerne ins Theater, höre Musik oder gehe schön essen. UNIVERSITÄT ROSTOCK_INTERVIEW < 9

10 Durch die Lage an der Ostseeküste und inmitten einer der schönsten Urlaubsregionen wird das Studium in Greifswald zu einem unvergesslichen Erlebnis. >

11 WISSEN LOCKT Erfolgreich und schnell studieren, dort, wo andere Urlaub machen das zeichnet ein Studium an der traditionsreichen Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald aus. Dazu tragen die ausgeprägte individuelle Betreuung der Studierenden und die kommunikative Atmosphäre bei. Das schlägt sich regelmäßig in vorderen Plätzen in den nationalen Hochschul-Rankings nieder. > Die Universität Greifswald wurde 1456 mit päpstlichem Segen als erste in Pommern gegründet. Heutzutage beschäftigt sie sich in ihrer Forschung und Lehre intensiv mit den Kulturen, Sprachen und der Wirtschaft im Ostseeraum und konnte sich als bundes - weit einzigartiges baltisches Kompetenzzentrum im Nordosten etablieren. Mit der funktionellen Genomforsch ung begann eine neue Epoche der Wissenschaft. Die Universität Greifs wald setzt hier Zeichen mit einem weltweit anerkannten interfakultären Zentrum für funktionelle Genomforschung. Auch die Community Medicine, die sich seit 1996 der Erforschung und Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Bevöl - kerung widmet, wird hier einbezogen. Der Forschungsverbund der Community Medicine mit starkem Praxisbezug gilt in seiner Anbindung an die Telemedizinische Euroregion POME - RANIA als Alleinstellungsmerkmal des Wissenschaftsstandortes Greifswald. Den Geheimnissen des Plasmas ist das Institut für Physik der Universität in enger Kooperation mit zwei ortsansässigen renommierten Forschungseinrichtungen auf der Spur. Auf diesem Weg entwickelte sich Greifswald seit Beginn der 1990er Jahre zu einem internationalen Zentrum für die Grundlagen und Anwendungen der Plasmaphysik und Fusionsforschung. Neben den Schwer punk - ten Lebenswissenschaften, Physik und Geowissenschaften sowie Nord- und Osteuropa zählen die eng ko - operierenden Rechts- und Wirt schafts - wissenschaften zu einem weiteren Aushängeschild der Universität. Junge Leute studieren gern am Ryck. Denn Greifswald, offiziell Universitätsund Hansestadt, bietet ein inspirierendes Umfeld mit ansprechender Lebensqualität. In der Stadt im Herzen Europas weht ein frischer Wind und sprüht neuer Geist, da suchen junge Professoren die Nähe zu ihren Studenten. Greifswald ist sichtbar im Aufwind, blüht regelrecht auf. Es locken ein quirliges Stadtzentrum, eine familiäre Atmosphäre und ein abwechslungs - reiches Kulturleben. Durch die Lage an der reizvollen Ostseeküste und die Nähe zu Deutschlands größten Ferieninseln Rügen und Usedom wird das Studium in der hanseatischen Universitätsstadt zu einem unvergess - lichen Erlebnis. UNIVERSITÄT GREIFSWALD_UNIPORTRÄT < 11

12 GROSSVATERS SCHULD Geologie, das ist die Wissenschaft vom Aufbau und der Entwicklung der Erde. Sie untersucht Prozesse, die im Innern und an der Oberfläche ablaufen, den Chemismus und die Bildungsbedingungen von Mineralen und Gesteinen, deren Strukturen und Alter. Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit Fragen nach der Entwicklung des Lebens sowie mit der Bildung von und der Suche nach Rohstoffen. Geologie, das ist auch ein Studiengang an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Johannes Kalbe weiß mehr darüber. Johannes Kalbe, 26 Mein Großvater informierte mich über die guten Studienmöglichkeiten an der Universität Greifswald. 12

13 Wie kommt man auf den Gedanken, ein so ungewöhnliches Studium wie Geologie zu beginnen? J.K.: Für mich war diese Idee gar nicht so ungewöhnlich. Schließlich bin ich seit 17 Jahren Mitglied der Gesellschaft für Geschichtskunde. Warum tritt man denn dort ein? J.K.: Mein Großvater ist Schuld daran. Er hat uns Enkelkinder immer überall mit hingenommen: zu Ausstellungen, in Museen und Vorträgen von allen möglichen Fachgebieten. Eines Tages waren wir bei einer Ausstellung über Millionen Jahre altes Gestein. Das hat mich seither nicht mehr losgelassen. Ich wollte mehr darüber erfahren, und bin so Mitglied geworden. Allerdings nahm ich nicht den direkten Weg zum Geologie-Studium. Zuvor hab ich eine Ausbildung zum Zahntechniker gemacht, in meiner Heimatstadt Rostock. Aber das passt beides gut zusammen: die Zahntechniker benutzen die kleinen Bohrer, Geologen große. Was fasziniert Dich so sehr am Studium der Geologie? J.K.: Dass es so vielfältig ist. Wir haben nicht nur Steine im Sinn. Man kommt mit allen anderen Naturwissenschaften in Kontakt. Zum Beispiel hat alles in der Natur mit Geologie zu tun: die Jahreszeiten, das Wetter. Welche Pflanzen wo wachsen, liegt auch an der Beschaffenheit des Bodens. Hier sind Geologen gefragt. Ganz zu schweigen vom Thema Rohstoffe und Bodenschätze. Warum wurde Greifswald Dein Studienort? J.K.: Weil das Studium hier sehr gut ist. Ich kannte aufgrund meines Interesses schon frühzeitig Dozenten von hier; wusste, was mich erwartet. Und: ich musste am Meer bleiben, weil ich den Wind um die Nase brauch und Wasser in der Nähe. Was macht das Studium in Greifswald so gut? J.K.: Zum einen natürlich das Lehrangebot. Zum anderen gibt es aber für Studenten schon frühzeitig die Möglichkeit, in Projekten mitzuwirken. Ich bin beispielsweise am Lehrstuhl für Paläontologie und Historische Geologie beschäftigt. UNIVERSITÄT GREIFSWALD_INTERVIEW < 13

14 Professor Dr. Uwe Bornscheuer, 45 Die geographische Lage Greifswalds kein Hindernis für Kooperationen mit Industrie oder anderen Forschungseinrichtungen. Was zählt, ist die Leistung.

15 DER LORD OF THE LABS Uni Greifswald Professor Dr. Uwe Bornscheuer > Professor Dr. Uwe Bornscheuer ist ein viel umworbener Spezia - list. Der 45-Jährige befasst sich mit der weißen Biotechnologie. Der Begriff steht für die Herstellung von Feinchemikalien, Pharmaka und Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen mit Hilfe von Mikroorganismen. Sein Betätigungsfeld passt damit exzellent zum Schwerpunkt der Bio- und Lebenswissenschaften der Universität Greifswald. In diesem neuen Wissenschaftszweig gehört Born-scheuer zu den bedeutendsten Forschern in Deutschland. Geboren 1964 in Hessen, hat Bornscheuer in Hannover Chemie studiert und dort auch promoviert. Habilitiert hat der Leiter des Instituts für Biochemie 1999 in Stuttgart und kam im gleichen Jahr als C3- Professor nach Greifswald. Warum der Herr der Ringe -Fan, der von seinen Mitarbeitern auch Lord of the Labs genannt wird, nach vielen Abwerbeversuchen in Greifswald blieb? Die Uni kam ihm trotz schwieriger Finanzsituation sehr entgegen. Besonders reizte Bornscheuer auch der Neubau des Instituts für Biochemie, der Mitte 2006 eröffnet wurde. Kein chemi - sches Institut einer deutschen Universität ist besser ausgestattet, schwärmt Bornscheuer der unter anderem den Biocut-Award 2008 gewann. UNIVERSITÄT GREIFSWALD_NACHGEFRAGT < 15

16 Die Hochschule Wismar ist eine leistungsstarke, innovative und anerkannte Bildungs- und Forschungsstätte mit einer langen akademischen Tradition. In der Lehre vermittelt sie neben rein fachlichen Inhalten auch unternehmerisches Denken. >

17 UNTERNEHMERISCH & ZUKUNFTSORIENTIERT Die Hochschule Wismar ist bekannt für Ihre Kompetenzbereiche Technologie, Wirtschaft und Design. Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1908 zurück. Erfahrungen aus dieser hundertjährigen gewachsenen Tradition sowie die Ausrichtung an den Erfordernissen der Zukunft und der wissenschaftlichen Entwicklung der Region prägen die Hochschule. Nicht umsonst belegt die Wismarer Hochschule in deutschlandweiten akademischen Vergleichen regelmäßig Spitzenplätze. In erster Linie sind dafür die kurze Studiendauer, die individuelle Betreuung, die modernen Labore und die räumliche Konzentration aller akademischen und studentischen Einrichtungen auf die Standorte Wismar, Rostock-Warnemünde und auf der benachbarten Insel Poel ausschlaggebend. > Praxis wird großgeschrieben an der Hochschule Wismar. Schon früh erhalten Studenten hier Einblicke in ihre künftige Arbeitswelt. Zukunftsträchtig sind auch die Studien- und Fernstudien - gänge. Dazu zählen nicht nur der englischsprachige Masterstudiengang Architectural Lighting Design oder der duale Bachelorstudiengang Maschinenbau. Auch Studiengänge wie Bau - ingenieurwesen und Seefahrt stehen hoch im Kurs. Sie alle sind, bis auf die Seefahrtsausbildung, in Wismar angesiedelt. Hier ist man schnell vom Hörsaal in der Bi - bliothek oder in der Mensa. In nächster Nähe des Campus befindet sich mit der so genannten Lübschen Torweide obendrein eine schöne Parklandschaft mit vielen Sportmög lichkeiten und einem Erlebnisbad. Zum Strand im Stadtteil Vor Wendorf sind es nur zehn Minuten mit dem Fahrrad. Apropos Wasser. Das frühere Fischerdorf Warnemünde ist heutzutage Lehrstätte für die künftigen Schiffsoffi - ziere, die von der Hochschule Wismar ausgebildet werden. Das lebendige Seebad ist seit jeher das Eingangstor für Rostocks Hafen. So können sich die angehenden Nautiker, Schiffsbetriebssowie Anlagen- und Versorgungstechniker gleich an die Weiten des Meeres gewöhnen. Dagegen haben die jungen Gestalter und Architekten für Seemannsgarn keine Zeit. Kurz ist ihr Studium in Wismar und voller Höhe - punkte. Sind doch unter anderem renommierte Werbeprofis, wie Holger Jung und Jean-Remy von Matt, Professoren an der Hochschule. Leute von außerhalb für Wismar zu begeistern, hat sich zur Passion der Hochschule entwickelt. Sie verfügt über ausgezeichnete internationale Beziehungen in alle Welt. Da fühlen sich auch die vielen ausländischen Studierenden in Wismar schnell zuhause. Nicht zuletzt, weil Grillabende, Segeltörns und Touren in die Umgebung Gedanken an Heimweh vertreiben. Die Hochschule Wismar versteht sich als unternehmerische Hochschule. Ihre Absolventen erwerben nicht nur Kenntnisse fürs Angestelltendasein, sondern ebenso für Existenzgründung - en. Und auch die Ausbildungsstätte selbst geht zukunftsträchtige Wege mit ihrem Konzept als Hochschule HOCHSCHULE WISMAR_UNIPORTRÄT < 17

18 FRAU KAPITÄN Als einzige Einrichtung im seefahrtgeprägten Mecklenburg-Vorpommern bildet die Hochschule Wismar angehende Schiffsoffiziere aus. Eine von ihnen ist Simone Detzen. Die junge Frau kennt keine Berührungsängste weder mit dem Wasser noch mit den technischen Inhalten. Und auch für ihre zumeist männlichen Kommilitonen ist klar: Die künftige Frau Kapitän ist vor allem Kapitän. Simone Detzen, 26 Die Hochschule Wismar hat einen guten Ruf. Das Studium hier ist sicher und kurz. 18

19 Begriffe, wie Kielschwein oder glasen sind Dir vertraut? S.D.: Na klar! Aber die kannte ich schon längst vor meinem Studium. Wie das denn? S.D.: Weil es in meinem Leben nie etwas anderes gab als den Wunsch, zur See zu fahren. Den haben mir meine Eltern in die Wiege gelegt. Ich komme zwar aus der Nähe von Kaiserslautern, aber die haben mich immer auf alle möglichen Schiffe mitgeschleift. Später war ich ein paar Jahre bei der Marine. Und warum Wismar? S.D.: Die Hochschule hat einen guten Ruf. Sie ist nicht zu überlaufen. Und die Ausbildung ist hier sicher, anders als an anderen Hochschulen, die maritime Studiengänge anbieten. Zudem gibt es hier das einzigartige Maritime Simulationszentrum Warnemünde. Das waren die Gründe, warum ich hier ein Nautik-Studium begonnen habe. Hat Dich da niemand schief angeguckt von den Dozenten und Kommilitonen? S.D.: Nein. Denn ich denke, dass ich schon einiges Vorwissen mitgebracht habe. Außerdem kann es meiner Meinung nach nur von Vorteil sein, wenn eine Frau an Bord ist. Männer verhalten sich dann viel angenehmer und die Besatzungsmitglieder kommen auch mal mit ihren familiären Sorgen zu einem. An Bord wird jeder akzeptiert, der seine Arbeit macht. Das hab ich selbst schon kennengelernt. Ein Wort zum Maritimen Simulationszentrum Warnemünde. S.D.: Hier begreift man die Seefahrt, ohne auf einem Schiff stehen zu müssen. Man lernt die Handhabung und das Manövrieren von verschiedenen Schiffstypen und wie man diese zu führen hat. Ebenso, wie man in Notfällen reagiert. Dafür gibt es verschiedene Szenarien, bei denen man mit anderen Studenten zusammenarbeitet. Denn auf einem Schiff sind gewisse Abläufe, Kommandos und Sprachen einzuhalten, die man regelmäßig üben muss. Das Simulationszentrum ist ein Schiff? S.D.: Nein. Die Simulationen werden auf einer echten Brücke nachgeahmt, die im Simulationszentrum eingebaut ist. Von dort aus wird ein bestimmtes Seegewässer mittels Videoprojektion so dargestellt, dass es wie in der Realität aussieht. Auch die technischen Anlagen reagieren so wie bei einer richtigen Fahrt auf dem Meer. Darüber hinaus gibt es auch einen Maschinenraumsimulator sowie die Möglich - keit, die Kommunikation mit der Verkehrszentrale an Land zu simulieren. Die Kombination dieser drei Einrichtungen ist europaweit einmalig. Gibt es ein Traumschiff für Dich? S.D.: Nein. Am liebsten wäre mir ein Fracht- oder Passagierschiff. Aber einen speziellen Schiffstyp oder beispiels - weise ein bestimmtes Kreuzfahrtschiff, auf denen ich unbedingt mal fahren möchte, habe ich nicht. Hauptsache ist, draußen zu sein, auf dem Meer. Mein Ziel ist es übrigens, Kapitän zu werden. Die Nautik- Ausbildung ist dafür die Voraussetzung. Mit ihr erwirbt man zugleich das Kapitänspatent. Und nach drei Jahren Seefahrtzeit kann man dann, bei geeigneter Befähigung, zum Kapitän ernannt werden. Mein Freund hat nichts dagegen. Noch nicht. HOCHSCHULE WISMAR_INTERVIEW < 19

20 Mika Koppelmann, 3 Ich mag, dass meine Mama nicht weit weg von mir arbeitet.

21 TRAPPELSCHRITTE AUF DEM CAMPUS Hochschule Wismar Wellenreiter > Morgens 7.30 Uhr. Campus der Hochschule Wismar. Trappelschritte und Geplapper aus allen Himmelsrichtungen. Kinder an einer Hochschule? Was vielerorten noch immer für Verwunderung sorgt, ist an der Hochschule Wismar der übliche Trubel am Morgen. Rechtzeitig vor Beginn der ersten Vorlesungen öffnen die bunten Türchen der hochschuleigene KiTa Wellenreiter. Auch Mitarbeitern der Hochschule steht die Einrichtung offen. So haben Mami oder Papi und der schon morgens putzmuntere Nachwuchs denselben Arbeits - Weg. Das freut die Kleinen und schont Zeit und Nerven der Eltern. Als eine der ersten akademischen Lehreinrichtungen Deutschlands erhielt die Hochschule Wismar 2004 das Zertifikat Familiengerechte Hochschule und wurde von Bundesminister Tiefensee in den best practice club Familie in der Hochschule aufgenommen. So gehören neben dem Wellenreiter auch viele Wickelräume, Stillmöglichkeiten für junge Muttis sowie Sonderstudien- und -prüfungspläne für alle Eltern zum lebendigen Beweis der Kinder- und Familienfreundlichkeit. Über 50 Knirpse im Kindergarten- und Krippenalter können von hier aus nach Mami und Papi in den Laboren oder Hörsälen gucken. In Trappelschritten. HOCHSCHULE WISMAR_WISSENSWERTES < 21

22 Der parkähnliche Campus sowie die unmittelbare Nähe zur Ostsee lassen die Studierenden jegliche Anstrengungen des Studiums an der Fachhochschule Stralsund vergessen. >

23 KLEIN ABER FEIN Die über 770 Jahre alte Hansestadt Stralsund ist seit September 1991 Hochschulstandort. Zu diesem Zeitpunkt öffneten sich erstmals die Türen der Fachhochschule Stralsund. Diese ist keine Hochschule wie jede andere. Mit rund Studierenden ist sie zwar eher klein, dafür aber fein. Doch nicht nur die angenehme Größe und die neuen Gebäude mit moderner Ausstattung überzeugen, auch inhaltlich steht die Fachhochschule Stralsund glänzend da. Unter dem Leitbild Praxis verstehen Chancen erkennen Zukunft gestalten bietet sie praxisorientierte Lehre und Forschung, gerichtet auf Interdisziplinarität, gesellschaftliche Relevanz und beruflichen Anwendungsbezug. > Zudem ist die Fachhochschule Stralsund eine Campus-Hochschule. Alle Hörsäle, Seminar- und Laborräume, aber auch die Bibliothek, die Mensa, die Sportanlagen und der größte Teil der Studentenunterkünfte liegen auf dem parkähnlichen Gelände. Das alles in unmittelbarer Nähe des Strelasunds und mit traumhaftem Blick auf die benachbarte Insel Rügen. Sämtliche Gebäude und Einrichtung - en wurden rekonstruiert beziehungs - weise neu gebaut. Alle Studiengänge wurden auf die Bachelor- und Masterausbildung nach europäischem Standard umgestellt. Sie sind durch unabhängige und bundesweit tätige Agenturen akkreditiert. So bescheinigen deutschlandweite Rankings vielen Studiengängen der Fachhochschule Stralsund Spitzenpositionen in der deutschen Hochschullandschaft. Für ihr vorbildliches Engagement bei der Förderung einer familienbewus - sten Arbeitswelt und familienfreund - licher Studienbedingungen wurde die Fachhochschule Stralsund 2006 mit dem Grundzertifikat zum Audit familiengerechte Hochschule ausgezeichnet. Bereits 2004 erhielt sie von der Hansestadt Stralsund das Gütezeichen Barrierefrei, das hervorragende Studien - bedingungen für Studierende mit Behinderungen bescheinigt. Auch die Stadt kann sich blicken lassen. Stralsund ist architektonisch von der Zeit der Hanse geprägt. Der Atem dieses Seestädte-Bündnisses im Ostseeraum ist überall präsent. Weit über 800 denkmalgeschützte Bauwerke unterschiedlicher Stilepochen erzählen von den alten Hansezeiten. Beim Bummel durch die engen Straßen der Altstadt ist das umgebende Wasser auf Schritt und Tritt ständiger Begleiter. Denn Stralsund liegt wie eine Insel am Strelasund wurde die historische Altstadt gemeinsam mit der Wismars in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Besonderes Highlight ist das 2008 eröffnete Ozeanum. FACHHOCHSCHULE STRALSUND_UNIPORTRÄT < 23

24 FOKUS OSTSEE Die Ostsee fasziniert Samuel Müller. Kein Wunder, ist sie doch der Grund, warum er aus dem windarmen Brandenburg an die Küste Mecklenburg-Vorpommerns umzog. Des Surfens wegen, der sportlichen Leidenschaft des 22-Jährigen. Doch auch in seinem Studium dreht sich alles um die Ostsee: Samy, wie ihn seine Freunde nennen, studiert Baltic Management Studies. Wo? Natürlich in direkter Nähe zur Ostsee, an der Fachhochschule Stralsund. Samuel Müller, 22 Nach dem Studium will ich mein eigenes Ding starten. Am liebsten würd ich ne Bar eröffnen. Oder ein Hotel führen. Dafür brauch ich das Know-How aus meiner Hochschulausbildung. 24

25 Samuel, Du hast von Deinem Geburtsort Eberswalde, über Berlin und Rostock zum Studium nach Stralsund gefunden. Wie kam es zu diesem Lebensweg? S.M.: Ich wollte immer surfen. Das hab ich seit meiner Kindheit getan. Deswegen ging ich nach Berlin, hier gab es bessere Trainingsbedingungen wechselte ich mit 16 Jahren nach Rostock an die für Nachwuchssportler sehr aufgeschlossene CJD Christophorusschule. Denn irgendwann war der Berliner Müggelsee, an dem ich immer trainierte, nicht mehr spannend genug. Dafür umso mehr die Ostsee. So konnte ich während meines Abiturs regelmäßig surfen, fuhr sogar beim Deutschen Windsurfcup mit. Was hat Dich bewogen, in Stralsund zu studieren? S.M.: Irgendwann merkte ich, das es zum Profi-Surfer nicht reicht, vor allem finanziell. Privat surfe und kite ich allerdings noch immer in jeder freien Minute. Dafür ist die Ostsee ideal. Es musste also eine Hochschule mit Wasseranschluss sein. Für Stralsund spricht aber nicht nur die perfekte Lage. Hier gibt es das Studium Baltic Management Studies, das ich seit September 2006 belege. Was lernt man da? S.M.: Zuerst einmal alles über die Staaten, die an die Ostsee grenzen, ebenso über die internationale Wirtschaft insgesamt. Dann, und das find ich persönlich sehr interessant, Intercultural Management: dabei erfährt man etwas über die Sitten und Gebräuche anderer Länder. So sollte man in China immer zwei Meter Abstand zu seinem Geschäftspartner halten den Platz braucht man für die Verbeugung. Hinzu kommen viel Mathematik, VWL und BWL sowie Informatik und das Fach Baltic Affairs. Darin lernen wir Fakten über die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen im Ostseeraum kennen. Warum hast Du Dich gerade für dieses Studium entschieden? S.M.: Übers Internet hab ich mich schlau gemacht, mir die Angebote aller Hochschulen in der Region angeschaut. Für Baltic Management Studies spricht, dass ich hier genau das lerne, was ich später brauche. Das Studium schließt mit einem Bachelor of Business Administration ab, danach kann ich noch einen Master machen. Außerdem laufen alle Veranstaltungen auf englisch, auch wir Studenten müssen untereinander eng - lisch reden. Das ist wichtig für die Zukunft, denke ich. Dazu lernen wir noch eine weitere Fremdsprache, die es im Ostseeraum gibt. Ich hab mich für Schwedisch entschieden. FACHHOCHSCHULE STRALSUND_INTERVIEW < 25

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