Weiterbildender Master-Studiengang. Medizinethik. Studium

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1 Weiterbildender Master-Studiengang Medizinethik Studium Studienziele Ziel des Studiums ist, den Absolventinnen und Absolventen des weiterbildenden Masterstudiengangs die Fähigkeit zu eigenständiger ethischer Analyse und moralischer Entscheidungsfindung auf der Basis rationaler praktischer Diskurse zu vermitteln. Die Studierenden sollen im Rahmen praxisrelevanter Entscheidungsfindung eine selbstständig erarbeitete ethische Reflexion durch einen ethischen Diskurs fundieren (auf der Basis der grundlegenden Informationen zur Ethik und angewandten Ethik). Die Studierenden sollen moralisch problematische Situationen in ihrem Arbeitsbereich erkennen und die anstehenden Entscheidungen auf der Basis einer ethischen Reflexion treffen und legitimieren. Die Studierenden sollen zu einem moralisch akzeptablen Umgang mit den Patienten befähigt werden. Praxisbezug Ausrichtung des Studiengangs, Studienstruktur, didaktischer Aufbau, Studieninhalte, Qualitätssicherung und Ressourcen des weiterbildenden Master-Studiengangs Medizinethik sind auf die praxisorientierte Vermittlung medizinethischer Kenntnisse für Berufstätige im medizinischen Bereich angelegt.

2 Durch den Masterstudiengang soll den Studierenden nicht der Ersteinstieg in eine Berufspraxis eröffnet werden. Zugangsbedingung für den Studiengang ist gemäß 3 der Prüfungsordnung eine mindestens zweijährige postgraduale Berufspraxis (Voll- oder Teilzeit). Bei den Studenten des vorliegenden Fernstudien-Masterprogramms Medizinethik wird es sich im Regelfall um Berufstätige in einem medizinischen oder verwandten Bereich handeln, die das weiterführende Studium bereits aus berufspraktischen Interessen aufnehmen. Das Studienangebot hat für die Studierenden daher den Charakter einer Ergänzung ihrer beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten um die Dimension der angewandten Ethik mit dem Ziel der Aneignung des philosophischen Reflexions-, Kritik- und Argumentationspotentials, der Fähigkeit zur Thematisierung und Lösung unterschiedlicher medizinethischer Probleme. Durch diese Aufgabenstellung ergibt sich eine besondere praktische Relevanz des weiterbildenden Master-Studiengangs Medizinethik auf drei Ebenen: Auf gesellschaftlicher Ebene sind wir zunehmend vor die Aufgabe gestellt, komplexe medizinische Sachverhalte hinsichtlich ihrer normativen Relevanz zu durchdringen, um Entscheidungen über gegenwärtige Ausrichtung und zukünftige Entwicklung medizinischer Forschung und Versorgung auf verantwortliche Art und Weise treffen zu können. Das Studium vermittelt allen, die an solchen Entscheidungsprozessen direkt oder indirekt beteiligt sind, die hierzu erforderliche Problemlösungskompetenz. Auf institutioneller Ebene werden Fragen der Versorgung und Forschung häufig in einem Beziehungsgeflecht von medizinischen, ethischen, rechtlichen und ökonomischen Faktoren diskutiert. Das Studium vermittelt in ärztlichen oder administrativen Leitungsfunktionen Tätigen das Hintergrundwissen, in Entscheidungsgremien (Leitungskollegien, klinische Vorstände, Mitglieder von Ethikkommissionen) pragmatische Probleme von normativethischen Problemen zu unterscheiden, um so die Kompetenz zu erhöhen, auf institutioneller Ebene auch angesichts häufig knapper Ressourcen rationale, d.h. gleichermaßen medizinisch sinnvolle, ethisch rechtfertigbare und sozial verträgliche Entscheidungen herbeizuführen.

3 Im Rahmen alltäglichen ärztlichen Entscheidens und Handelns kommt es in Folge von Innovation und Leistungsinduktion vermehrt zu normativ-ethischen Grenzsituationen. Daher bietet das Studium all jenen, die in situatives medizinisches Problemlösen eingebunden sind, Hintergrundwissen und Argumentationsstrategien an, mit denen normative Konflikte im klinischen Alltag besser verstanden, abgewogen und im medizinischen Team gemeinsam mit Patienten einer Lösung zugeführt werden können. Eine adäquate Ausbildung für die ethische Beratung und Entscheidungsfindung in diesen Handlungsfeldern auf wissenschaftlicher Basis gilt unbestritten nicht nur als erwünscht, sondern als notwendig. Diese Lernziele werden im weiterbildenden Masterstudiengang Medizinethik durch die enge Verzahnung einer fundierten theoretischen Ausbildung mit gesellschaftlichen, institutionellen und klinisch-praktischen Anwendungsbeispielen erreicht. Hierzu dienen insbesondere Klinisch-ethische Fallseminare, die als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden. Im Studienangebot des weiterbildenden Master-Studiengangs wird die praxisorientierte Schwerpunktsetzung der Vermittlung medizinethischer Kompetenz durch die Kombination der 8 Studienmodule gewährleistet. In den Pflichtanteilen vermittelt das modularisierte Studienprogramm grundlegende ethische Kenntnisse. Durch eine im Hinblick auf das Anwendungsfeld der Medizinethik strukturierte Vermittlung der Disziplin der praktischen Philosophie gewährleisten die Kurse im Pflichtbereich der einzelnen Studienmodule die praktische Relevanz und die Anwendbarkeit der ethischen Grundlagen. Durch die Kurse im Wahlbereich der ersten vier Module und in den Modulen des zweiten Studienjahrs wird diese ethische Reflexion in Problemfelder des Berufsbereichs der Studierenden integriert. Neben den Klinisch-ethischen Fallseminaren und einer Präsenzveranstaltung zu Problemen der Public Health Genetics (beides im zweiten Studienjahr) bietet die (verpflichtende) Teilnahme an den in jedes Studienmodul integrierten Präsenzveranstaltungen die Möglichkeit zur Überprüfung der erworbenen Kenntnisse und zur Vorbereitung der Prüfungsleistungen. Hier werden weiterführende und vertiefende Informationen zu den thematischen Schwerpunkten der Module angeboten.

4 Zulassungsvoraussetzungen Voraussetzung für die Zulassung zum weiterbildenden Masterstudiengang Medizinethik ist der Abschluss eines grundständigen Hochschulstudiengangs in der Medizin oder einem affinen Fach, das die Befähigung zur Berufstätigkeit im medizinischen Bereich, im Bereich des Versicherungswesens, im Bereich des Medizinrechts sowie verwandten Berufsbereichen eröffnet hat. Fächer des ersten Abschlusses sind beispielsweise Humanmedizin, Zahnmedizin, Pharmazie, Pflegewissenschaften, Jurisprudenz (Medizinrecht), Gesundheitsökonomie, Public health-studiengänge und verwandte Fächer (die als berufseröffnend im medizinischen Bereich anerkannt sind). Die Auswahl der Studierenden erfolgt durch die Studiengangskommission nach Eignung im Sinne der Grundvoraussetzungen (Abschluß eines Hochschulstudienganges und zweijährige postgraduale Berufstätigkeit) sowie nach Eingang der Bewerbungen (Datum des Poststempels bzw. der -anmeldung). Studiendauer und Arbeitsbelastung Der weiterbildende Masterstudiengang Medizinethik ist ein viersemestriges Studienangebot, dessen Studieninhalte in 8 Module eingeteilt sind. Die Module enthalten jeweils schriftlich versandtes Studienmaterial (Studienbriefe) mit einem Pflicht- und einem Wahlanteil. Das Studienmaterial der Studienbriefe wird im Eigenstudium bearbeitet. Jedes Modul wird mit einer Präsenzveranstaltung (2-3tägiges Seminar) abgeschlossen. Das Studium kann mit einem Modul pro Semester respektive mit zwei Modulen pro Semester studiert werden. Entsprechend beträgt die Studienzeit 4 bzw. 8 Semester. Pro Semester können maximal 2 Module studiert werden. Das Studienangebot umfasst insgesamt Arbeitsstunden. Das Studium wird mit einer Masterarbeit abgeschlossen.

5 Von den 8 thematisch organisierten Modulen müssen die Pflichtbereiche der 4 Module des ersten Studienjahrs von allen Studierenden absolviert werden. In den Wahlbereichen des ersten Studienjahrs und in den Modulen des zweiten Studienjahrs sind Erweiterungen geplant, so dass berufsbezogene Studienschwerpunkte angeboten und gewählt werden können. Zu diesem Zweck ist vorgesehen, die Module des zweiten Studienjahrs in der weiteren Entwicklung des Studiengangs durch spezifizierte berufsbezogene Schwerpunkte (gegebenenfalls zu gesonderten Modulen zusammengefasst) zu erweitern. Nach Absolvierung der ersten vier Module des ersten Studienjahrs werden (bei gegebener differenzierter Gestaltung der Wahlanteile) aus den bislang vier (später gegebenenfalls um weitere ergänzten) Modulen des zweiten Studienjahrs von den Studierenden drei Module gewählt. Jedes Modul erfordert einen Arbeitsaufwand von insgesamt 450 Arbeitsstunden. Hierbei sind 240 AS (= 8 SWS) für die Bearbeitung der schriftlichen Studienkurse vorgesehen, die Vorbereitung auf die ein Modul abschließende Prüfung bzw. Hausarbeit deckt 120 AS ab. Die verbleibenden 90 AS dienen der eigenständigen Lektüre im Anschluss an die Präsenzveranstaltungen. Der Abschluss eines Moduls erfolgt durch eine mündliche Prüfung, Klausur oder Hausarbeit. Die Teilnahme an den Präsenzseminaren ist verpflichtend; die Übernahme einer Hausarbeit im Anschluss an die Präsenzseminare ist für mindestens zwei Module im ersten Studienjahr und für mindestens ein Modul im zweiten Studienjahr verpflichtend. Die Masterarbeit ist auf in der Regel 3 Monate Bearbeitungszeit angesetzt. Studienführung Module des zweiten Studienabschnitts können erst nach der erfolgreichen Bearbeitung der Module des ersten Studienabschnitts abgeschlossen werden. Das Thema der Masterarbeit kann vor Abschluss des 3. Studienmoduls im zweiten Studienabschnitt ausgegeben werden.

6 Der Abschluss des Weiterbildenden Master-Studiengangs berechtigt zur Promotion im Fach Medizinethik (Dr. phil.). Didaktischer Aufbau Die an der FernUniversität in Hagen seit mehreren Jahrzehnten erprobte Form der Fernlehre eröffnet die Möglichkeit zum Erwerb wissenschaftlicher, hier medizinethischer Kompetenz parallel zur beruflichen Tätigkeit. Der weiterbildende Masterstudiengang Medizinethik bietet ein inhaltlich aktuelles sowie strukturell an internationalen Standards orientiertes Studienprogramm, das an akademische Abschlüsse in Berufsbereichen der medizinischen Versorgung, des Gesundheitswesens, des Versicherungswesens, des Medizinrechts anschließt und mit Leistungspunkten entsprechend dem European Credit Transfer System (ECTS) bewertet wird. In das Kursangebot des weiterbildenden Masterstudiengangs Medizinethik gehen interdisziplinäre Forschungen zu Problemfeldern der Medizinethik (Europäische Akademie GmbH) sowie Formen des problemorientierten Lernens im Bereich der Anwendung medizinethischer Kompetenz (Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz) und grundlegende philosophische Forschungen zu medizinethisch relevanten Themen (Institut für Philosophie, Institut für Psychologie der FernUniversität sowie Institut für Öffentliches Recht II der Ruhr-Universität Bochum und des Instituts für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik der Universität Würzburg) ein. Ebenso werden interdisziplinäre Forschungen im Bereich unterschiedlicher Problemfelder der Medizinethik, die die Europäische Akademie GmbH durch begleitende ethische Reflexionen der Wissenschaftsentwicklung in der modernen Medizin entwickelt, in das Kursangebot integriert. Durch die Ergebnisse gemeinsam durchgeführter Forschungskolloquien der Kooperationspartner wird das Lehrangebot permanent um aktuelle Problemfelder erweitert, um die Qualität und Aktualität des Studienangebots zu sichern. Das in den Forschungskontexten (längerfristige interdisziplinäre Arbeitsgruppen der Europäischen Akademie GmbH) sowie in den Forschungskolloquien entwickelte

7 Studienmaterial wird didaktisch-methodisch bearbeitet. Ausführliche Einführungen in den jeweiligen Problembereich und eine durchgängige Strukturierung des Textmaterials sichern die Vermittlung komplexer Problemsituationen und interdisziplinär entwickelter Lösungen. Formal wird das Studienmaterial durch die an der FernUniversität entwickelten Maßnahmen zur Erleichterung und Gewährleistung des Textverständnisses erschlossen. So führen Marginalien als Wegweiser durch die Studientexte und die dem Studienmaterial beigelegten Einsendeaufgaben ermöglichen den Studierenden die Selbstkontrolle des erarbeiteten Stoffes. Zugleich geben die von den Studierenden zurückgeschickten Einsendeaufgaben den Veranstaltern Einsicht in mögliche Schwierigkeiten im Umgang mit den Texten, die in den Präsenzseminaren angesprochen und behoben werden können. In den zu jedem Modul angebotenen Präsenzseminaren erhalten die Studierenden Gelegenheit, die im Studienmaterial vermittelten Kenntnisse durch die Diskussion mit Fachreferenten zu vertiefen. In eigens entwickelten Angeboten problemorientierten Lernens im Bereich der Universitätsklinik (konzipiert und durchgeführt durch das Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz) erhalten die Studenten Gelegenheit, die erworbenen medizinethischen Kenntnisse praktisch anzuwenden. Die Präsenzseminare bieten durch die Orientierung an den sachlichen Schwerpunkten der Forschungsmodule die Möglichkeit eines vertiefenden Studiums und einer Festigung der erworbenen Kenntnisse unter Anleitung der Lehrenden der FernUniversität sowie der weiteren prüfungsberechtigten Beteiligten am Studiengang. Durch wissenschaftliche Vortragsangebote aus dem jeweiligen Themenbereich wird (vordringlich in den Seminaren des zweiten Studienjahrs) eine inhaltliche Erweiterung des Studienangebots um aktuelle Diskussionen in der Medizinethik angeboten. Von besonderer Bedeutung sind unter dieser Rücksicht auch die klinisch-ethischen Fallseminare und die Seminare zum Problembereich Public Health Genetics, die das erworbene Reflexionswissen in besonderer Weise mit den für die Medizinethik relevanten Praxisfeldern in Verbindung bringen.

8 Betreuung der Studierenden In Anbetracht der besonderen Anforderungen an die Betreuung im Fernstudium wird durch die Studiengangskommission des weiterbildenden Masterstudiengangs Medizinethik ein Betreuungsangebot (in Form von Einführungsseminaren in das philosophische Studium und individueller Beratung) eingerichtet. Die allgemeine Studienberatung erfolgt durch die Zentrale Beratungsstelle der FernUniversität in Hagen. Sie erstreckt sich auf die Fragen der Studienmöglichkeiten und der Einschreibemodalitäten für Gasthörer. Die spezifische Studienberatung für den weiterbildenden Masterstudiengang erfolgt durch eine von der Studiengangskommission einzurichtende Beratungsstelle, in der die an der FernUniversität geführten wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bzw. der/die Verwaltungsangestellte tätig sind. Die Studienberatung zu jedem Studienmodul erfolgt durch die von der Studiengangskommission bestimmten Betreuer der einzelnen Module bzw. durch weitere von der Studiengangskommission bestimmte Vertreter. Diese studienbegleitende fachliche Betreuung im weiterbildenden Studiengang Medizinethik erfolgt brieflich, telefonisch, per oder auf Wunsch durch Beratung in persönlichen Sprechstunden. Die studienbegleitende fachliche Betreuung unterstützt die Studierenden insbesondere in Fragen der Studiengestaltung, der Wahl zwischen den verschiedenen Studienangeboten sowie der Wahl der berufsspezifisch ausgerichteten eigenständigen Hausarbeiten im Bereich der Medizinethik und der abschließenden Masterarbeit. Durch die Anlage des Studiums in modularisierter Form ergeben sich regelmäßige Kontakte mit den Studierenden, insbesondere zur Vorbereitung auf die die Module abschließenden Prüfungen sowie zur Vor- und Nachbereitung der Präsenzveranstaltungen.

9 Prüfungsleistungen (1) Das Studium im weiterbildenden Masterstudiengang Medizinethik wird kumulativ durch den erfolgreichen Abschluss der einzelnen Module (vgl. 4.2) und durch die als mindestens ausreichend benotete Master-Arbeit abgeschlossen. (2) Jedes der 7 Module, die der/die Studierende zu bearbeiten hat (vgl. 4.2), wird durch eine Prüfung abgeschlossen. Die Prüfung erfolgt im Falle der vier im ersten Studienjahr bearbeiteten Module wahlweise in mündlicher Form, durch eine Klausur oder durch eine Hausarbeit; es ist zu beachten, dass mindestens zwei der Prüfungen in Form einer Hausarbeit abgelegt werden (wobei jede Prüfungsform gewählt werden muss). Im zweiten Studienjahr werden die ersten beiden bearbeiteten Module wahlweise durch eine mündliche Prüfung, eine Klausur oder durch eine Hausarbeit abgeschlossen; es ist zu beachten, dass mindestens ein Modul durch eine Hausarbeit abgeschlossen wird. Den Abschluss des Studiums bildet eine mündliche Prüfung. Diese Prüfung hat die Inhalte des siebten Moduls und der MA-Arbeit zum Gegenstand. (3) Die Vergabe der Themen für die Hausarbeiten und die Erstellung von Hausarbeiten erfolgt im Zusammenhang mit dem Besuch des jeweils im Modul angebotenen Präsenzseminars. (Auch die Wahl einer Prüfung durch Klausur oder mündliche Prüfung setzt die Teilnahme an einem Präsenzseminar voraus). Im ersten Studienabschnitt ist die Hausarbeit als Prüfungsform zweimal, im zweiten Studienabschnitt mindestens einmal zu wählen. Für die Prüfungsvorbereitung bzw. die Erstellung der Hausarbeit wird eine Arbeitsbelastung im Umfang von 120 Arbeitsstunden veranschlagt. Eine Hausarbeit sollte einen Umfang von etwa 15 DIN A4-Seiten à ca Zeichen pro Seite haben (und nicht wesentlich überschreiten).

10 (4) Eine mündliche Prüfung hat eine Dauer von mind. 30 und max. 45 Minuten. Es wird empfohlen, sich rechtzeitig (spätestens 6 Wochen vor der Prüfung) mit dem gewählten Prüfer zwecks Klärung von Einzelheiten und Schwerpunkten in Verbindung zu setzen. (5) Für die Klausur werden sachliche Schwerpunkte aus dem Studienmaterial des jeweiligen Moduls ca. 6 Wochen vor dem Klausurtermin bekanntgegeben. Klausuren werden an den von der FernUniversität in Hagen bereitgestellten Klausurorten geschrieben. Die Klausur hat eine Dauer von 4 Stunden. (6) Für die Anfertigung der Master-Arbeit stehen drei Monate Zeit zur Verfügung (bei Belegung nur eines Moduls pro Semester [Teilzeitstudium] sechs Monate). Die Master-Arbeit hat in der Regel einen Umfang von DIN A4-Seiten bei ca Zeichen pro Seite. Für die Themenstellung der Master-Arbeit werden die Studierenden gebeten, sich rechtzeitig mit einem der den Studiengang betreuenden prüfungsberechtigten Professoren in Verbindung zu setzen. Das Thema der Master-Arbeit kann vor Abschluss des 3 Studienmoduls (insgesamt im Studiengang des 7. Studienmoduls) im zweiten Studienabschnitt ausgegeben werden. Die Master-Arbeit soll dokumentieren, dass der Studierende ein medizinethisches Problem mit wissenschaftlichen Methoden eigenständig bearbeiten, d.h. die Grundlagen und die vorhandene (meist interdisziplinäre) Diskussion in der Literatur anwendungsorientiert darstellen und einen eigenen Lösungsvorschlag entwickeln kann. Den Studierenden steht dabei die Wahl frei, eine Forschungsarbeit unter Anwendung der Methoden ethischer Argumentation oder im Anschluss an das

11 Angebot problemorientierten Lernens im zweiten Studienjahr eine Falldiskussion zu erstellen. Diese Falldiskussion muß in das entsprechende sachliche Problemfeld integriert und im Rückgriff auf die Methoden ethischer Argumentation sowie unter Berücksichtigung entsprechender wissenschaftlicher Ergebnisse der Medizin bzw. verwandter Bereiche des Gesundheitswesen, des Versicherungswesens oder rechtlicher Regelungen durchgeführt werden. (7) Zertifikate für die einzelnen Module und die Masterurkunde testieren die Prüfungsleistung. Dabei wird die Prüfungsleistung, die der Studierende durch den ordnungsgemäßen Abschluss eines Moduls erbringt, jeweils durch ein Zertifikat der Kooperationspartner durch die Fernuniversität in Hagen testiert. Die Benotung der Prüfungsleistungen der einzelnen Module geht in die Gesamtnote ein (siehe Prüfungsordnung 17). Den Titel des Masters in Medizinethik verleiht die FernUniversität in Hagen; sie stellt die Masterurkunde aus.

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