Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse 2013 Zertifikatslehrgänge. Capital Markets Academy

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1 Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse 2013 Zertifikatslehrgänge Capital Markets Academy

2 2 Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse Zielgruppe und Organisationseinheiten Im Zertifikatslehrgang Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse erlangen die Teilnehmer ein umfassendes Verständnis von Wertpapiertransaktionen und ihren Systemanforderungen. Der Lehrgang richtet sich an Projektmanager und an Consultants, die auf Börsensysteme spezialisiert sind, sowie an Mitarbeiter mit Erfahrung im Wertpapiergeschäft, die Change Management-Prozesse begleiten, Handelssysteme betreuen, Schnittstellen zur Börse oder zu Lagerstellen entwickeln oder Produkt- und Prozesstests durchführen. Mit dem Schwerpunkt Market Data ist der Lehrgang auch für Mitarbeiter aus diesem Bereich von Interesse. Die Teilnehmer können ihre Technologiekompetenz nachweisen und zeichnen sich durch die Kombination aus Business-, Prozess- und IT- Know-how aus. Das Wertpapiergeschäft besteht aus einer komplexen Prozesskette von der Weiterleitung der Orders (Orderrouting) und ihrer Zusammenführung (Matching) über die Verrechnung (Clearing) und die Abwicklung (Settlement) der Geschäfte bis zur Verwahrung (Custody) und Verwaltung (Administration) der Wertpapiere sowie der Aufbereitung und Verteilung der Marktinformationen. Früher als andere Börsenorganisationen hat die Gruppe Deutsche Börse auf die vollständige Elektronisierung von Handels-, Clearingund Abwicklungsprozessen gesetzt. Sie ist die einzige Börsenorganisation der Welt mit einer vollintegrierten Prozesskette. Prozesskette und Organisationseinheiten der Gruppe Deutsche Börse im Überblick Information Technology Information Handel Clearing Settlement Verwahrung Market Data & Analytics Xetra Eurex Eurex Clearing Clearstream Data Feed Streaming Marktdaten Nachrichtendienste Referenzdaten Meldewesen Indizes Listing Betrieb offener elektronischer Orderbücher Anbindung internationaler Handelsteilnehmer Verifizierung transaktionsbezogener Informationen Zentraler Kontrahent (CCP) Risikomanagement Lieferung von Wertpapieren (gegen Zahlung) Abwicklungsbezogene Finanzierungsdienstleistungen Wertpapierverwahrung Verbundene Dienste, z.b. bzgl. Steuern, Kapitalmaßnahmen

3 Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse 3 Organisationseinheiten der Gruppe Deutsche Börse im Überblick Xetra Die vollelektronische Handelsplattform Xetra ist eines der schnellsten und sichersten Handelssysteme der Welt. Angeschlossen sind zugelassene Händler von über 251 Banken und Wertpapierhandelshäusern in 18 Ländern. Sie handeln über Xetra die an der Börse Frankfurt notierten Wertpapiere: Aktien, ETFs und strukturierte Produkte. Mit über handelbaren Instrumenten bietet Xetra die größte Palette an Wertpapieren weltweit. Eurex Exchange, Eurex Clearing, Eurex Bonds, Eurex Repo Eurex Exchange bietet Zugang zu internationalen Benchmark-Futures und -Optionen und ist mit über 430 Teilnehmern in mehr als 30 Ländern eine der größten Derivatebörsen weltweit. Das jährliche Handelsvolumen übersteigt 2,8 Milliarden Kontrakte. Eurex Clearing steuert Gesamtrisiken von monatlich mehr als EUR 9,2 Billionen und ist damit Europas größter zentraler Kontrahent für Aktien- und Derivategeschäfte. Die Plattform Eurex Bonds für den Handel mit Staatsanleihen wird von der Eurex Group gemeinsam mit institutionellen Marktteilnehmern betrieben. Eurex Repo zählt zu den führenden Märkten auf dem Gebiet des elektronischen Repo-Handels. Betrieben werden sowohl die CHF- und EUR-denominierten Repo-Märkte als auch das besicherte Geldmarktsegment GC Pooling. Zusammen mit der International Securities Exchange (ISE) und der European Energy Exchange (EEX) bilden diese Entitäten die Eurex Group. Clearstream Als internationaler Zentralverwahrer ist Clearstream weltweit für Abwicklung und Verwahrung von Wertpapieren zuständig und sorgt dafür, dass Geld und Wertpapiere zwischen den handelnden Parteien schnell und effektiv geliefert werden. Zudem stellt Clearstream die nachgelagerte Infrastruktur für den Handel mit inländischen Wertpapieren bereit. Das Unternehmen zählt zu den größten Anbietern von Wertpapierservices. Market Data & Analytics Mit Marktdaten wie Kursen, Indizes und Statistiken macht die Deutsche Börse das Geschehen an den Märkten transparent. Das Produktangebot von Market Data & Analytics beinhaltet Echtzeit-Daten (Kurse und Handelsvolumen) sowie historische Daten von den Börsenplätzen Eurex und Xetra, Finanznachrichten des Tochterunternehmens Market News International wie auch die führenden DAX und STOXX Indizes. Der Bereich betreibt darüber hinaus den Algo-News-Feed AlphaFlash, der Wirtschaftsindikatoren und Unternehmensmeldungen in maschinenlesbarem Format zur Verfügung stellt. Die Lieferung von in der Deutschen Börse entstehenden Referenzdaten sowie Services rund um die Meldepflicht gegenüber der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen und der französischen Börsenaufsicht AMF komplettieren das Angebot. Information Technology Mit ihrem IT-Segment ist die Gruppe Deutsche Börse ein Technologiedienstleister für die internationalen Finanzmärkte. Information Technology baut und betreibt die Handels- und Abwicklungssysteme wie Xetra, Eurex und Creation und belädt diese Systeme mit den Transaktionen der Kunden. Darüber hinaus betreiben und Clearstream Services weitere 26 Handelsplattformen.

4 4 Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse Studienweg Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse Studieninhalte Pflichtveranstaltungen Beispiel eines Studienwegs Schwerpunkt: Post-Trade 11 Präsenztage (Minimalanforderung) Pflichtveranstaltungen Interdisziplinäre Grundlagen Theoretische Grundlagen Börsenprozesse Das regulatorische Umfeld Risikomanagement Börsenprodukte Zwischenprüfung Pflichtveranstaltungen, insgesamt 4,00 Tage Wahlpflichtveranstaltungen Wahlpflichtveranstaltungen Schwerpunkt Handel Schwerpunkt Post-Trade Schwerpunkt Market Data Theoretische Grundlagen Handel Front End-Systeme 2,00 Tage Technische Infrastruktur 2,00 Tage Front End-Systeme Clearing und Abwicklung 2,00 Tage Technische Infrastruktur Clearstream Banking Luxembourg Internationales Settlement Theoretische Grundlagen Market Data Technik Systeme und Applikationen Wahlpflichtfach Schwerpunkt Post-Trade, insgesamt 4,00 Tage Wahlpflichtveranstaltungen: Theoretische Grundlagen Handel Theoretische Grundlagen Market Data Wahlveranstaltungen Wahlveranstaltungen Software und Dienstleistungen Market Tools & Processes Projektabwicklung Infrastructure & Independent Software Vendors (ISVs) 0,50 Tage 0,50 Tage Wahlveranstaltungen: Access-Produkte Kooperationsbörsen 0,50 Tage 0,50 Tage Innovative Konzepte Access-Produkte 0,50 Tage Kooperationsbörsen 0,50 Tage Abschlussprüfung Insgesamt 1e

5 Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse 5 Programmstruktur Der Zertifikatslehrgang mit dem Abschluss Deutsche Börse Certified Systems and Process Specialist ist ein Teilzeitstudium über fünf Monate, in denen in der Regel mindestens elf Studientage abgedeckt werden müssen, die sich aus Pflicht- und Wahlfächern zusammensetzen. Ein Maximum an Unterrichtstagen ist nicht festgelegt, es können also auch alle Veranstaltungen besucht werden. Das Studium ist in drei Phasen gegliedert. Charakteristik des Programms Grundlagen müssen unabhängig vom Schwerpunkt abgedeckt werden Die erste Studienphase hat das Ziel, die methodischen und theoretischen Grundlagen des Studiums zu vermitteln. Spezialisierung erfolgt durch Wahl von Studienschwerpunkten Im zweiten Abschnitt erfolgt eine Spezialisierung auf einen von drei Studienschwerpunkten. Hier können die Teilnehmer entscheiden, ob sie sich auf den Bereich Handel, Post-Trade oder Market Data konzentrieren oder ob sie alle Teile abdecken wollen: Studienschwerpunkt Handel : Module zu den Handelssystemen und der Handelsinfrastruktur Studienschwerpunkt Post-Trade : Module zu den Clearing- und Abwicklungssystemen sowie deren Infrastruktur Studienschwerpunkt Market Data : Module zur Marktdatenkonsolidierung und -verteilung sowie der zugehörigen Technologien Studierende, die sich entscheiden, alle drei Schwerpunkte abzudecken, belegen alle Wahlpflichtmodule. Wahlmodule runden das Programm ab In dritten Abschnitt können die Teilnehmer Module aus den Wahlpflichtfächern und den Wahlfächern wählen, um weitere wichtige Aspekte der Prozesskette der Gruppe Deutsche Börse kennenzulernen. In diesem Abschnitt müssen mindestens zwei volle Tage belegt werden. Prüfungen Zum erfolgreichen Abschluss des Studiums müssen zwei Prüfungen absolviert werden: eine Zwischenprüfung zu den Inhalten des Grundlagenblocks sowie eine Abschlussprüfung zu den Inhalten des gewählten Schwerpunkts und zu drei Wahlfächern. Organisatoren Wissenschaftliche Ausrichtung Die wissenschaftliche Ausrichtung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere e-finance, der Goethe- Universität, Frankfurt am Main. Die Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls liegen in folgenden Themenbereichen: Elektronische Handelssysteme Börsen- und Marktmikrostrukturtheorie Finanzmärkte und Finanzinstitutionen Regulatorische Einflüsse auf den Wertpapierhandel Elektronische Märkte und Auktionssysteme Informationssysteme in der Finanzwirtschaft Transaktionskostenanalyse und institutioneller Wertpapierhandel Durchführung und Betreuung Die Organisation und Betreuung des Zertifikatslehrgangs erfolgt durch die Capital Markets Academy der. Hier werden sämtliche Trainingsaktivitäten für Kunden der Gruppe Deutsche Börse und ihrer Tochtergesellschaften gebündelt und somit Wissen aus erster Hand vermittelt. Die Capital Markets Academy ist u. a. im behördlichen Auftrag verantwortlich für die Entwicklung und Abnahme der Händlerprüfungen der öffentlich-rechtlichen Anstalten Frankfurter Wertpapierbörse und Eurex Deutschland. Neben Finanzmarktseminaren werden auch Zertifikatsund Speziallehrgänge für börsenbezogene Schulungsinhalte angeboten. In Zusammenarbeit mit exklusiven Partnern werden in diesen Lehrgängen die Kernkompetenzen der jeweiligen Institute gebündelt und Zertifikate und Abschlüsse mit einer aussagekräftigen Referenz angeboten.

6 6 Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse Studieninhalte der Pflichtfächer 1. Interdisziplinäre Grundlagen Die unten aufgeführten Fächer sind Pflichtfächer und müssen somit von allen Teilnehmern unabhängig vom jeweiligen Schwerpunkt belegt werden. 1.1 Theoretische Grundlagen von Börsen- und Transaktionsprozessen Klassifizierung der Märkte und Handelsphasen Marktmikrostrukturtheorie Marktdesign und Preisbildung 1.2 Rechtliche Grundlagen Das regulatorische Umfeld Aufsichtsstrukturen im Wertpapierhandel Börsengesetz und Börsenorgane Wertpapierhandelsgesetz (insbesondere Compliance, Wohlverhaltensregeln) Anforderungen an die Wertpapierberatung Kontrolle von Marktmissbrauch Lizenzpflichten von Finanzdienstleistern nach dem Kreditwesengesetz (KWG) Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) Wertpapiergeschäfte und Finanzderivate im Außenwirtschaftsverkehr Wertpapierprospektgesetz Depotgesetz Europäische Finanzmarktintegration Meldepflichten nach 9 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) Historische Entwicklung Wesentliche Änderungen gemäß MiFID Grundlagen der Meldepflichten TRICE -Reporting Markets in Financial Instruments Directive (MiFID) Ziele und Bedeutung der MiFID Klassifizierung der Wertpapiermärkte Vor- und Nachhandelstransparenz Systematische Internalisierung Best Execution Multilateral Trading Facilities (MTFs) als neue Handelsplattformen MiFID-Auswirkungen auf Marktstrukturen MiFID Review Aktien und Investmentfonds Aktienarten Bezugsrechte Marktbarometer: Indizes Arten von Investmentfonds Handelsplätze für Investmentfonds Exchange Traded Funds (ETFs) Anleihen Emittenten und ihre Wertpapiere Anleihearten, Emissionsverfahren, Rentenhandel Ertrag und Risiko von Anleihen Ratings Credit Default Swaps Zinsstrukturkurven Futures, Optionen und Optionsscheine Aufbau und Funktion der Eurex Futures: Grundlagen und Einsatzmöglichkeiten Zins-Futures, Index-Futures Handel und Margining Optionen und Optionsscheine Grundpositionen Handel Grundlagen der Preisbildung Anlage- und Hebelprodukte Übersicht strukturierte Anlageprodukte Scoach Zertifikate: Discount-Zertifikate, Garantie-Zertifikate 1.4 Risikomanagement Wertschöpfung durch Risikomanagement: Risikokontrolle versus Risikotransfer Risikotransfer: Insolvenz & Cash Flow Risk Management Finanzwirtschaftliche Risk Management Strategie Der CFO als CRO Herausforderungen des Risikomanagements Kreditrisiko und Risikotransfer Risikomanagement und Kapitalkosten Kapitalkosten, Unternehmenswert und Risikomanagement Risikomanagement zur Überwindung von Kapitalmarktfriktionen Risikotransfer durch Versicherung und Derivate Lehren aus der Finanzkrise Anhang: Fallstudien 1.3 Börsenprodukte Überblick Produkte und Märkte Kassa- und Terminmärkte OTC und Börsenhandel Primär- und Sekundärmarkt Eigenkapital und Fremdfinanzierung Hybride Produkte Märkte der

7 Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse 7 Studieninhalte der Wahlpflichtfächer 2. Schnittstellen und Prozesse Die für den jeweiligen Schwerpunkt (Handel, Post-Trade oder Market Data) relevanten Fächer sind Pflichtveranstaltungen. Bei der Wahl der drei Schwerpunkte ist die Teilnahme an allen Veranstaltungen verbindlich. 2.1 Handel Theoretische Grundlagen Handel Erklärung der Xetra -Marktmodelle Handelsphasen Preisbildung Front End-Systeme Handel Xetra-Front End / Eurex Bonds - / Eurex-Front End Front End- / Back End-Login Überblick über die Systemfunktionen Ordereingabe Orderverwaltung Orderausführung Simulation eines Handelstages Eurex Repo Grundlagen des Repo-Geschäfts Einstellungen der Handelsplattformen System-Funktionalitäten Technische Infrastruktur der Systeme der Gruppe Deutsche Börse MISS-Architektur Allgemeiner Überblick über das System Front End-Architektur Installation des Systems Konfiguration des Systems Betrieb des Systems VALUES API Das Konzept der VALUES-Schnittstelle Erklärung des Call Interface Application Requests und Broadcast Subscriptions am Beispiel erklärt Features und Fallstricke der Schnittstelle Interfaces: Clearing, Common Report Engine, Riskund FIX-based Interfaces Enhanced Risk Solution FIXML Clear FIX Trading Interface Market Data Interface Common Report Engine Interfaces: High Performance Low Latency Interfaces Enhanced Transaction Solution Enhanced Confirmation Solution Enhanced Broadcast Solution 2.2 Post-Trade Front End-Systeme Clearing Prozessübersicht Eurex Clearing AG: Clearing- und CCP (Central Counterparty)-Funktionalitäten Die Rolle der Eurex Clearing AG als Clearinghaus Teilnehmer der Eurex Clearing AG Überblick Risikomanagement Clearing Services Transaction Management Securities (Liefermanagement und Netting-Prozess) Systemüberblick Securities Clearing GUI Eurex Clearing Front End für börsengehandelte Derivate Systemüberblick Erläuterung Clearingfenster Positionsführung, Verwaltung von Geschäften und Positionen Give-up / Take-up-Prozedere Belieferung Geldabwicklung und Hinterlegung von Sicherheiten EurexOTC Clear Front End-Systeme Abwicklung CASCADE Überblick über die Systemfunktionen Lieferung Inland / Cross Border / Bestandsverwaltung Umsatzanzeige / Historie CASCADE RS Überblick über die Verwahrung/Verwaltung von Namensaktien LION Überblick über die verschiedenen Verwahrarten bei Börsengeschäften Bearbeitung von Börsengeschäften KADI Überblick Income Creation Settlement-Teilnehmer Verwahrarten Lagerstellen Verbindungsarten zu Creation CreationOnline Wertpapierinstruktionen Geldinstruktionen Vestima + Systemüberblick Order Flow/Life Cycle

8 8 Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse Technische Infrastruktur der Systeme der Clearstream CASCADE LIMA Inbound / Outbound SWIFT Beantragung der Reports Testen der Sendeeinrichtung CreationConnect CreationOnline Creation via SWIFT Creation via Internet (CDI); CBL-Reporting Set-up (Technische Implementierung) User Management Aufsetzen der Reports LIMA Inbound / Outbound Testen der Anbindungswege Testen der Sendeeinrichtungen Monitoring bei Produktionsstart CreationOnline 2.3 Market Data Märkte Rollen von Finanzmärkten Handelszyklus Marktteilnehmer, Geschäftsmodelle Datenanbieter und Konsumenten Daten Datenquellen Datentypen Marktdaten Market Data Stammdaten Historische Daten und Zeitreihen Referenzdaten Market Signals Data Feeds, Terminals Datennutzer Kommerzielle Nutzung, Vertragsmodelle Industrie und Trends Marktstruktur und Regulierung US-Märkte, FED, SEC EU und MiFID Konzept eines Consolidated Tape Automatisierung Data Feeds Technologieanbieter Datenverteilung Standards Multicast Systeme der Wertpapier-Service-System (WSS) Stammdaten Termindaten Kursinformationen Schnittstellen des WSS Umgang mit dem Online-System Anbindungsvarianten Kursinformationssystem Consolidated Exchange Feed (CEF ) Abbildung von Handelsgeschehen CEF ultra+ vs. CEF Core Konsolidierung von Informationen Produktkonzepte Indexsystem ICS Indexberechnung und -verteilung Indexfamilien Customized Services AlphaFlash Makroökonomische Kennzahlen Corporate News Netzwerk Technik Grundlagen, Terminologie Hardware Betriebssysteme Anwendungen Software-Entwicklung Anbindungen

9 Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse 9 Studieninhalte der Wahlfächer 3. Software und Dienstleistungen der Gruppe Deutsche Börse Zusätzlich zu den Pflichtveranstaltungen können Teilnehmer aus den unten aufgeführten Veranstaltungen wählen. Es müssen mindestens zwei volle Tage belegt werden (siehe Studientermine auf Seite 11). 3.1 Access-Produkte Xentric ExServes SWIFT Service Bureau 3.2 Market Tools & Processes Überblick von web-basierten Kundendiensten in der Member Section zur Verwaltung und Abwicklung von Kundenprozessen Customer Technical Support: Verwaltung von technischen Anbindungen zu den verschiedenen Handelssystemen exas: Elektronischer Zulassungsservice für Börsenhändler, Qualifizierte Backoffice Mitarbeiter (QBOs) und User IDs elisting: Tool zur Einbeziehung von Wertpapieren in den Open Market 3.5 Kooperationsbörsen Beschreibung der Dienstleistungen der Gruppe Deutsche Börse gegenüber Drittbörsen Einführung in das aktuelle Kooperationsbörsennetzwerk Einblick in sämtliche Partnerschaften in Europa, Amerika und Asien Übersicht über die wichtigsten Erfolgsfaktoren von Outsourcing-Lösungen 3.6 Innovative Konzepte Innovative Konzepte für den elektronischen Wertpapierhandel Institutional Brokerage Algorithmic Trading Direct Market Access Smart Order Routing Dark Pools High Frequency Trading 3.3 Projektabwicklung Product Development Process Application Development Process Service Implementation Case Study 3.4 Infrastructure & Independent Software Vendors (ISVs) Independent Software Vendor (ISV) ISV Solutions: Überblick Eurex-, Xetra-Middle- und Backoffice-Softwarelösungen Clearing Services ISVs

10 10 Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse Zulassungsvoraussetzungen und Bewerbung Der Zertifikatslehrgang kann von Teilnehmern besucht werden, die eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen: Abgeschlossenes Studium an einer Universität, Fachhochschule oder Berufsakademie in den Fächern Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftspädagogik Erwerb der für die Teilnahme erforderlichen Eignung im Beruf oder auf andere Weise insbesondere Abschluss an der Bankakademie, der Akademie Deutscher Genossenschaften oder der Sparkassenakademie Abschluss als Fachwirt für Finanzdienstleistungen Erfahrungen im Bereich Kapitalmarktprodukte Bestandene Prüfung Börsenprodukte und Abwicklung aus dem Weiterbildungsangebot der. Die Prüfung wird regelmäßig angeboten. Prüfungstermine sind auf Anfrage möglich. Zur Vorbereitung auf die Prüfung bietet die Deutsche Börse Präsenzseminare und einen Musterfragenkatalog an. Benutzererfahrung im Bereich Kapitalmarkt Zulassungsvoraussetzungen Der Zertifikatslehrgang Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse ist für Personen konzipiert, die bereits Erfahrungen im Wertpapiergeschäft haben. Grundkenntnisse der englischen Sprache sowie Kenntnisse über die an der Börse gehandelten Produkte (insbesondere Terminmarktprodukte) werden vorausgesetzt. Bewerbung Bitte reichen Sie folgende Unterlagen bei der Capital Markets Academy ein, wenn Sie sich um einen Studienplatz im Zertifikatslehrgang Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse bewerben wollen: Bewerbungsbogen (letztes Blatt der Broschüre) Lebenslauf mit Angabe des Ausbildungsweges und des bisherigen beruflichen Werdegangs Kopien oder Abschriften der Zeugnisse Kurze Begründung des Antrags auf Zulassung Lichtbild (Passbildgröße) Bitte geben Sie im Bewerbungsbogen nur den Abschluss mit der höchsten Qualifikation an.

11 Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse 11 Studienphasen, Ort und Gebühren Studientermine Studienphasen Der Zertifikatslehrgang besteht aus drei Studienphasen: Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlveranstaltungen. Die Studientage sind in Blockveranstaltungen eingeteilt. Mindestens 11 Präsenztage sind erforderlich. Studienort Der Zertifikatslehrgang Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse findet in den Räumen der Börse in Eschborn bei Frankfurt statt. Die Schulungsräume sind mit modernster Technologie ausgestattet. Dort können die Systemschulungen praxisnah in der Simulationsumgebung des jeweiligen Handels-, Clearing- oder Abwicklungssystems durchgeführt werden. Studiengebühren Die Studiengebühren für den Zertifikatslehrgang Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse betragen zzgl. MwSt. in gesetzlicher Höhe, unabhängig von der Anzahl der Studientage. In den Teilnahmegebühren enthalten sind die Unterlagen, Mittagessen sowie Pausen- und Erfrischungsgetränke. Teilnehmer, die eine Prüfungsleistung nachholen, können den von der Prüfungskommission festgelegten erstmöglichen Termin wahrnehmen. Mit jeder Anmeldung zu einem weiteren Nachklausurtermin fallen Prüfungsgebühren in Höhe von 250 zzgl. MwSt. an. Extras Anhand von Zusatzveranstaltungen im Rahmen des Zertifikatslehrgangs können Teilnehmer einen Blick hinter die Kulissen der Deutschen Börse werfen. Hierzu gehört z. B. eine Führung bei der Marktsteuerung. Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist freiwillig. Absolventen haben die Möglichkeit, dem Alumninetzwerk des Zertifikatslehrgangs beizutreten. Über das Alumninetzwerk werden regelmäßig Updates zu den Themengebieten des Zertifikatslehrgangs zur Verfügung gestellt und Veranstaltungen zu aktuellen Entwicklungen im Bereich Börsensysteme und Wertpapierhandel angeboten. Studientermine 2013 September G Theoretische Grundlagen G Das regulatorische Umfeld V Meldepflichten 9 WpHG N MiFID G Börsenprodukte G Risikomanagement Oktober V Zwischenprüfung N, H Theoretische Grundlagen Handel V, H Handelssystem Xetra N, H Handelssystem Eurex Repo G, H Technische Infrastruktur MISS, VALUES API und neue Schnittstellen G, H Enhanced Broadcast Solution, Enhanced Transaction Solution Enhanced Confirmation Solution V, H Handelssystem Eurex N, H Handelssystem Eurex Bonds November V, P Überblick Clearing Services und Transaction Management Securities N, P Clearingsystem Eurex börsengehandelte Derivate G, P Abwicklungssysteme G, P Clearstream Banking Luxembourg Internationales Settlement G, P Technische Infrastruktur Clearstream Dezember G,M Market Data: Märkte, Daten, Industrie und Trends G,M Market Data: Technik, Indexsystem ICS, Algo-News-Feed Alphaflash V, M Kursinformationssystem CEF N,M Kursinformationssysteme WSS Januar G, W Innovative Konzepte G, W Market Tools & Processes V, W Access-Produkte N,W Projektabwicklung V, W Infrastructure & ISVs N,W Kooperationsbörsen Referenten Prof. Dr. Peter Gomber Dr. Jochen Seitz Andreas Köhler Prof. Dr. Peter Gomber Matthias Luck Dr. Uwe Bloos Prof. Dr. Peter Gomber Ann-Kathrin Schleicher Ingo Deisenroth Vikram Opal Vikram Opal Catrin Schneider Fabian Cosmann Jochen Rehse Catrin Schneider Heiko Friedrich Kai Pawlouschek Siegfried Bauer Rudolf Ewald Rudolf Ewald Rudolf Ewald Arndt Weber Prof. Dr. Peter Gomber Thomas Kolberg Irina Rose Oliver Albert Lubna Piracha, Matthias Rohe Holger Bauer V Abschlussprüfung G=ganztags V=vormittags N=nachmittags H=Schwerpunkt Handel P=Schwerpunkt Post-Trade M=Schwerpunkt Market Data W=Wahlfach

12 12 Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse Dozenten Die Dozenten des Zertifikatslehrgangs sind ausgewiesene Fachleute. Jahrelange Berufserfahrung in wesentlichen Bereichen der Prozess- und Systembetreuung garantieren ein Höchstmaß an Aktualität und Kompetenz in der Wissensvermittlung, ohne jedoch den notwendigen Bezug zur Theorie zu verlieren. Folgende Dozenten halten Seminare im Zertifikatslehrgang Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse : Oliver Albert Heiko Friedrich Jochen Rehse IT-Consulting Customer Service Frankfurt, Clearing Product Design, Cash/Derivatives, Clearstream Banking AG Eurex Clearing AG Prof. Dr. Peter Gomber Matthias Rohe Holger Bauer Market Data & Services IT, Professor für BWL, Trading & Clearing Services, Chair of e-finance, Goethe-Universität, Frankfurt am Main Siegfried Bauer Andreas Köhler Customer Service Frankfurt, Back Office Data & Analytics, Irina Rose Market Data & Services IT, Clearstream Banking AG Dr. Uwe Bloos Thomas Kolberg Ann-Kathrin Schleicher Department of Finance, Trading & Clearing Services, Cash & Derivatives Markets, Goethe-Universität, Fabian Cosmann Matthias Luck Catrin Schneider Cash Market, Partner, mmfinance cs-consult, Frankfurt am Main Eurex Bonds GmbH Training for Financial Markets Training & Beratung, GmbH & Co. KG, Hamburg Gerlingen Vikram Opal Dr. Jochen Seitz Business Development, Infrastructure & Operations, Partner, Mayer Brown Head of Unit, Frankfurt am Main Rudolf Ewald Kai Pawlouschek Arndt Weber Front Office Data & Analytics, Customer Service Frankfurt, Back Office Data & Analytics, Head of Unit, Clearstream Banking AG Ingo Deisenroth Eurex Repo GmbH Lubna Piracha Trading & Clearing Services,

13 Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse Programmkommission Prof. Dr. Peter Gomber Chair of e-finance, E-Finance Lab, Goethe-Universität, Frankfurt am Main Kontakt Goethe-Universität Grüneburgplatz 1 (RuW Building) Frankfurt am Main Telefon +49-(0) Arhan Nam Programmmanagerin der Gruppe Deutsche Börse für Zertifikatslehrgänge Kontakt Mergenthalerallee Eschborn Telefon +49-(0) Fax +49-(0)

14 14 Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen der Capital Markets Academy der für den Zertifikatslehrgang Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse 1. Gegenstand des Vertrages Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Leistungen der im Rahmen des Zertifikatslehrgangs Prozesse und Systeme der Gruppe Deutsche Börse (im Folgenden Zertifikatslehrgang ) regeln die Erbringung von Schulungsleistungen im Rahmen des Zertifikatslehrgangs sowie sonstiger hiermit in Zusammenhang stehender Leistungen. Die Vertragsleistungen und die Teilnahmevoraussetzungen sind im jeweiligen veröffentlichten Katalog (Papierform oder elektronisch im Internet unter enthalten. Vertragspartner sind die sowie die zum Zertifikatslehrgang zugelassenen Teilnehmer. 2. Angebotsinhalt 2.1 Das Angebot des Zertifikatslehrgangs durch die erfolgt freibleibend. 2.2 Die behält sich vor, jederzeit Änderungen hinsichtlich der Art und Weise der Durchführung des Zertifikatslehrgangs oder der Studieninhalte vorzunehmen, sofern dies aus sachlichen oder wissenschaftlichen Gründen erforderlich ist. Die wird Dritte, insbesondere zugelassene Teilnehmer oder Bewerber unverzüglich über derartige Änderungen unterrichten. 3. Antragstellung und Zulassung 3.1 Der Antrag auf Zulassung zum Zertifikatslehrgang muss vom Bewerber schriftlich an die, Capital Markets Academy, Frankfurt am Main gerichtet werden. 3.2 Dem Antrag auf Zulassung sind die nachfolgend aufgeführten Unterlagen vollständig beizufügen: a) Lebenslauf mit Angabe des Ausbildungsweges und des bisherigen beruflichen Werdegangs b) Ein aktuelles Lichtbild c) Kopien oder öffentlich beglaubigte Abschriften der Zeugnisse zum Nachweis der im Lebenslauf gemachten Angaben d) Begründung des Antrags auf Zulassung zum Zertifikatslehrgang. 3.3 Der wissenschaftliche Leiter entscheidet über die Zulassung des Bewerbers zum Zertifikatslehrgang im eigenen Ermessen. Ein Rechtsanspruch auf Zulassung besteht nicht. 3.4 Durch Übersendung einer schriftlichen Teilnahmebestätigung der an den Bewerber kommt zwischen diesen Beteiligten das Vertragsverhältnis zustande. Die bei der Bewerbung eingereichten Unterlagen werden Vertragsbestandteil. 3.5 Teilnehmer, die von ihrem Arbeitgeber zum Zertifikatslehrgang angemeldet werden, treten gegenüber der gesamtschuldnerisch als Vertragspartner auf. Sollte seitens des anmeldenden Arbeitgebers keine Zahlung der Studiengebühren erfolgen, so ist die berechtigt, diese direkt den einzelnen Teilnehmern dieses Arbeitgebers in Rechnung zu stellen. Die Gültigkeit von Vereinbarungen im Innenverhältnis zwischen Teilnehmer und seinem Arbeitgeber bleiben hiervon unberührt. 4. Verzug 4.1 Bei Nichteinhaltung einer Zahlungsfrist ist die berechtigt, den Teilnehmer von dem Zertifikatslehrgang auszuschließen, sofern sie nach Ablauf der jeweiligen Zahlungsfrist eine angemessene Nachfrist zur Zahlung gesetzt hat und gegenüber dem Teilnehmer schriftlich erklärt hat, sie werde ihn nach erfolglosem Ablauf der Nachfrist vom Studium ausschließen. 4.2 Bei Zahlungsverzug ist die berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5 Prozent p.a. über dem jeweils gültigen Basiszinssatz zu berechnen. Dem Teilnehmer ist der Nachweis, dass ein geringerer Schaden entstanden ist, nicht abgeschnitten. 5. Rücktritt, Vertragsaufhebung 5.1 Die ist bis vier Wochen vor Beginn des Zertifikatslehrgangs berechtigt, von dem Vertrag zurückzutreten, sofern sich bis zu diesem Zeitpunkt eine nicht hinreichende Teilnehmerzahl für den Zertifikatslehrgang angemeldet hat. Als nicht hinreichend gilt grundsätzlich eine Teilnehmerzahl von weniger als elf Personen. Der steht es jedoch im Einzelfall frei, den Zertifikatslehrgang auch mit einer geringeren Anzahl von angemeldeten Teilnehmern durchzuführen. Hat der Teilnehmer bereits Studiengebühren an die gezahlt, werden ihm diese in gezahlter Höhe erstattet. Weitergehende Ansprüche des Teilnehmers sind ausgeschlossen. 5.2 Ein Rücktritt seitens des Teilnehmers ist nur bis zum Beginn des ersten Veranstaltungstages möglich. Im Falle des Rücktritts wird eine Schadenspauschale von 75 Prozent der Studiengebühren erhoben, wenn der Teilnehmer keinen aus Sicht der geeigneten Ersatzteilnehmer stellen oder mit angemessenem Aufwand nicht anderweitig ein aus Sicht der geeigneter Ersatzteilnehmer gefunden werden kann. Wenn es der gelingt, den frei werdenden Studienplatz mit einem anderen qualifizierten Bewerber zu besetzen, reduziert sich die Schadenspauschale auf 25 Prozent der Studiengebühren für den der entstandenen Aufwand. Die Schadenspauschale umfasst auch den entgangenen Gewinn der Deutsche Börse AG. Die darüber hinaus bereits gezahlten Studiengebühren werden erstattet. 5.3 Nach Zulassung zum Zertifikatslehrgang ist das Recht zur ordentlichen Kündigung des Vertrags durch den Teilnehmer ausgeschlossen. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung des Vertrags bleibt hiervon jedoch unberührt. 5.4 Die ist berechtigt, im Falle einer schwerwiegenden und arglistigen Täuschung im Rahmen des Bewerbungs- oder Prüfungsverfahrens den entsprechenden Teilnehmer vom Zertifikatslehrgang auszuschließen. Eine Rückerstattung der Studiengebühren durch die ist in diesem Falle ausgeschlossen. 6. Widerrufsrecht 6.1 Dem Teilnehmer wenn er Verbraucher und nicht Kaufmann ist steht ein Widerrufsrecht gemäß 312 b BGB und 312 d BGB in Verbindung mit 355 BGB zu. Die Vertragserklärung kann innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform oder durch Rücksendung der Sache wie beispielsweise der erhaltenen Studienmaterialien widerrufen werden. Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt dieser Belehrung. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten an:, Capital Markets Academy, Frankfurt am Main. Die Pflicht zur Leistung seitens der besteht erst nach Ablauf der Widerrufsfrist. Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn mit ausdrücklicher Zustimmung des Teilnehmers die mit der Ausführung der Dienstleistung begonnen hat oder der Teilnehmer diese selbst veranlasst hat. 6.2 Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und gegebenenfalls bezogene Nutzung (z.b. Zinsen) herauszugeben. 7. Änderungen von Studieninhalten 7.1 Änderungen in den Inhalten und der Zeitdauer des Zertifikatslehrgangs bleiben gemäß Ziff. 2.2 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen vorbehalten. Sie berechtigen den Teilnehmer nicht zur Vertragskündigung. Sollten einzelne Dozenten ihre Teilnahme absagen müssen, bemüht sich die entweder um eine Verschiebung der Veranstaltung oder einen geeigneten Ersatzdozenten. Für den Fall, dass wesentliche Studieninhalte ausfallen, ermäßigt sich die Studiengebühr anteilig. Eine weitergehende Haftung der ist ausgeschlossen. 7.2 Die Studieninhalte, soweit sie schriftlich dokumentiert sind, werden dem Teilnehmer auf elektronischem Weg zur Verfügung gestellt bzw. übermittelt. Hierzu hat der Teilnehmer über die gesamte Vertragsdauer sicherzustellen, dass er die Teilnehmerkommunikation auf elektronischem Weg, insbesondere durch Download aus dem Internet, herunterladen bzw. empfangen kann. Er hat der hierzu auch seine gültige -Adresse, über die er jederzeit erreichbar ist, unverzüglich nach erfolgter Zulassung zum Zertifikatslehrgang mitzuteilen. 8. Urheberrechtlicher Hinweis Seminarunterlagen und Lernprogramme dürfen ohne schriftliche Zustimmung der weder vervielfältigt, verarbeitet, verändert, verbreitet, noch sonst zur öffentlichen Wiedergabe verwendet werden. 9. Haftung 9.1 Die haftet bei vorsätzlich verursachten Schäden in voller Höhe. Im Falle grob fahrlässig verursachter Schäden haftet die hingegen nur in Höhe des vorhersehbaren Schadens, der durch die Sorgfaltspflicht verhindert werden soll. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet die nur im Falle der Verletzung einer so vertragswesentlichen Pflicht, bei deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet ist. In diesem Fall haftet die gegenüber den Teilnehmern allein auf Ersatz des Schadens, der typisch und vorhersehbar war. Sollte die zum Ersatz vergeblicher Aufwendungen verpflichtet sein, gilt das Vorstehende entsprechend. 9.2 Der Veranstalter haftet nicht für den Verlust, die Beschädigung oder den Untergang von Sachen des Teilnehmers im Zusammenhang mit der Durchführung des Zertifikatslehrgangs, soweit dies nicht auf vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten der zurückzuführen ist. 9.3 Die haftet nicht für Schäden, die durch höhere Gewalt, Aufruhr, Kriegsund Naturereignisse sowie sonstige, von ihnen nicht zu vertretende Vorkommnisse (z.b. Streik, Aussperrung, Verkehrsstörung, Verfügung in- und ausländischer staatlicher Stellen) oder auf nicht schuldhaft verursachte, technische Störungen, etwa des EDV-Systems, zurückzuführen sind. Als höhere Gewalt gelten auch Computerviren oder vorsätzliche Angriffe auf EDV-Systeme durch Hacker, sofern jeweils angemessene Schutzvorkehrungen hiergegen getroffen wurden. 10. Datenschutz 10.1 Der Kunde wird hiermit gemäß Bundesdatenschutzgesetz davon unterrichtet, dass die Deutsche Börse AG seine vollständige Anschrift sowie weitere auftragsspezifische Details in maschinenlesbarer Form speichert und für Aufgaben, die sich aus dem Vertrag ergeben, maschinell verarbeitet. Die gewährleistet die vertrauliche Behandlung dieser Daten Die verpflichtet sich, die ihr vom Kunden mitgeteilten personenbezogenen Daten, insbesondere Name, Anschrift, Alter, Rechnungsangaben, vertraulich zu behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen, mit Ausnahme der Daten, die nationale Behörden, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften oder Rechtsanwälte benötigen, um gesetzliche Pflichten der erfüllen zu können oder im Falle von Rechtsstreitigkeiten und dies im Einklang mit datenschutzrechtlichen Bestimmungen steht. Sie wird durch entsprechende Maßnahmen ( 9 BDSG) und die Verpflichtung ihrer Mitarbeiter dafür Sorge tragen, dass diese Verschwiegenheitspflicht während der Laufzeit der Inanspruchnahme von Leistungen der und nach deren Ende aufrechterhalten bleibt. Sofern der Kunde an einer web-basierten Prüfung teilnimmt, werden seine Prüfungsergebnisse personenbezogen mindestens bis zum Ablauf gesetzlicher Aufbewahrungsfristen gespeichert und können danach von dem Kunden so lange abgerufen werden, bis der Kunde der Speicherung der Prüfungsergebnisse widerspricht Eine Weitergabe der personenbezogenen Daten der Kunden an Dritte für andere Zwecke, insbesondere auch für Zwecke der Beratung, Werbung und Marktforschung ist ausgeschlossen, sofern der Kunde dazu nicht sein ausdrückliches Einverständnis erklärt. 11. Anwendbares Recht und Gerichtsstand 11.1 Diese Vereinbarung unterliegt dem Recht der Bundesrepublik Deutschland Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis ist, soweit gesetzlich zulässig, Frankfurt am Main. 12. Schriftform Die Parteien verpflichten sich, Änderungen und Ergänzungen der Vertragsbedingungen schriftlich zu treffen. Dies gilt auch für das Schriftformerfordernis gemäß dieser Ziff. 12 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. April 2013

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