Bericht zur Umstellung der Rechnungslegung auf IFRS Vergleichsinformationen für 2006

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1 Bericht zur Umstellung der Rechnungslegung auf IFRS Vergleichsinformationen für 2006

2 Auf Grund von Rundungen können sich im vorliegenden Bericht bei Summenbildungen und bei der Berechnung von Prozentangaben geringfügige Abweichungen ergeben.

3 01 // Überblick 2 Einleitung 2 Zusammenfassung der wichtigsten Auswirkungen 3 02 // Analyse 6 Wesentliche Auswirkungen der Anwendung von IFRS nach Bilanzierungsthemen 7 Ausweisunterschiede // Ergebnis nach IFRS 23 Grundlage der Darstellung: Entscheidungen bezüglich Erstanwendung. 23 Wesentliche Rechnungslegungsgrundsätze nach IFRS 25 Konzern-Gewinn-und-Verlust-Rechnung nach IFRS 42 Konzernbilanz nach IFRS 43 Segmentergebnisse nach IFRS 43 Ausgewählte Kennzahlen nach IFRS 47 Kapitaladäquanz nach IFRS // Überleitung der Ergebnisse von US GAAP auf IFRS 50 Wesentliche Unterschiede zwischen den Rechnungslegungsgrundsätzen nach US GAAP und IFRS 50 Überleitung von Gewinn-und-Verlust-Rechnung und Bilanz 54 Überleitung der Segmentergebnisse // Impressum 83

4 2 ÜBERBLICK EINLEITUNG Überblick EINLEITUNG Bis zum 31. Dezember 2006 erstellte die Deutsche Bank Aktiengesellschaft ( Deutsche Bank ) zusammen mit den Gesellschaften, bei denen die Deutsche Bank über einen beherrschenden Einfluss verfügt ( Konzern ), ihren Konzernabschluss in Übereinstimmung mit den in den USA allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen ( US GAAP ). Mit Wirkung vom 1. Januar 2007 ist der Konzern verpflichtet, seinen Konzernabschluss ( Geschäftsbericht ) und seine Zwischenabschlüsse nach den International Financial Reporting Standards ( IFRS ) zu erstellen, wie sie von der Europäischen Union ( EU ) in Europäisches Recht übernommen wurden. Der Konzern wird erstmalig für das Geschäftsjahr 2007 seinen Konzernabschluss nach IFRS erstellen. Es wird beabsichtigt, die vom International Accounting Standards Board ( IASB ) verabschiedeten und in Kraft getretenen IFRS sowie die vom Financial Reporting Interpretations Committee ( IFRIC ) herausgegebenen Rechnungslegungsinterpretationen, soweit sie für die Abbildung der Geschäftsaktivitäten des Konzerns relevant sind, vollumfänglich anzuwenden. Der vorliegende Bericht zur Umstellung der Rechnungslegung ( Bericht ) analysiert die wesentlichen Auswirkungen der Anwendung von IFRS auf die für das Geschäftsjahr 2006 nach US GAAP veröffentlichten Finanzzahlen und fasst sie zusammen. Die IFRS-Finanzzahlen für das Geschäftsjahr 2006 werden sowohl in den Zwischenberichten zu den Quartalen 2007 als auch im Geschäftsbericht für das Gesamtjahr 2007 als Vergleichszahlen veröffentlicht. Die in dem vorliegenden Bericht enthaltenen IFRS-Informationen wurden in Übereinstimmung mit den bis zum 31. Dezember 2006 verabschiedeten und in Kraft getretenen IFRS erstellt. In Bezug auf IFRS 8 Operating Segments beabsichtigt der Konzern die Anwendung vor dem Datum des Inkrafttretens, da er von einer Übernahme des Standards in Europäisches Recht durch die EU ausgeht. Die in diesem Bericht enthaltene Segmentberichterstattung basiert bereits auf den Bestimmungen von IFRS 8. Soweit das IASB oder IFRIC im Zuge des jährlichen Verbesserungsprozesses des IASB Änderungen oder Interpretationen von Standards herausgeben oder sich die Praktiken der Auslegung und Anwendung bestimmter IFRS anders als bisher entwickeln, können die in den Zwischenberichten 2007 oder im Geschäftsbericht 2007 anzuwendenden IFRS von den diesem Bericht zu Grunde liegenden abweichen. Der Konzern wird die spezifische Regelung der US-amerikanischen Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde ( SEC ) für die Umstellung auf IFRS nutzen. Damit ist der Konzern bei der Erstanwendung von IFRS davon befreit, über die Vergleichsinformationen des Geschäftsjahres 2006 hinaus gehende Vergleichsinformationen für ein zweites Geschäftsjahr auf Basis von IFRS im SEC-Bericht nach Form 20-F bereitzustellen. Als Folge stellt der 1. Januar 2006 den Übergangszeitpunkt für den ersten Konzernabschluss nach IFRS dar und ist auch das Datum der IFRS- Eröffnungsbilanz. Der Konzern hat bei der Erstellung seiner Eröffnungsbilanz zum Übergangszeitpunkt die Vorschriften des IFRS 1 First Time Adoption of IFRS angewandt. Bestimmte IFRS-Rechnungslegungsgrundsätze, die bei Erstellung der Eröffnungsbilanz zu Grunde gelegt wurden, weichen von den zum selben Zeitpunkt geltenden US GAAP- Rechnungslegungsgrundsätzen ab. Die sich daraus ergebenden Anpassungen gehen auf Ereignisse und Geschäftsvorfälle vor dem Zeitpunkt des Übergangs auf IFRS zurück. Den Anforderungen von IFRS 1 entsprechend wurden diese Anpassungen zum 1. Januar 2006 daher direkt in den Gewinnrücklagen (oder, falls zutreffender, in einer anderen Eigenkapitalkategorie) erfasst. Dies ist auf die grundsätzliche Regelung von IFRS 1 zurückzuführen, dass alle IFRS rückwirkend anzuwenden sind. Von dieser grundsätzlichen Regelung gibt es zum einen Ausnahmen, die eine retrospektive Anwendung verbieten, zum anderen Befreiungen, über deren Inanspruchnahme der Konzern entscheiden muss. Diese Entscheidungen werden im Abschnitt Grundlage der Darstellung: Entscheidungen bezüglich Erstanwendung. auf Seite 23 dieses Berichts näher erläutert.

5 3 Dieser Bericht enthält folgende nicht testierte Konzern-IFRS-Informationen (Abschnitt 3): Wesentliche Rechnungslegungsgrundsätze; Konzern-Gewinn-und-Verlust-Rechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006, für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. September 2006 und für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2006 sowie für das vierte, dritte, zweite und erste Quartal 2006; Konzernbilanz zum 31. Dezember 2006, 30. September 2006, 30. Juni 2006, 31. März 2006 und 1. Januar 2006; Segmentergebnisse; Ausgewählte Kennzahlen; Im vierten Abschnitt dieses Berichts werden die folgenden Überleitungen bereitgestellt: Wesentliche Unterschiede zwischen den vom Konzern angewandten Rechnungslegungsgrundsätzen nach IFRS und nach US GAAP; und Überleitungen von den bislang für 2006 nach US GAAP veröffentlichen Finanzinformationen auf IFRS Sämtliche in diesem Bericht enthaltenen Vergleiche beziehen sich, sofern nicht anders angegeben, auf Vergleiche zwischen den IFRS-Finanzergebnissen und den bereits veröffentlichten US GAAP-Finanzergebnissen für den jeweiligen Zeitraum oder Stichtag. Die vorliegenden Vergleichsinformationen, die nicht testiert und damit vorläufig sind, könnten bis zum Zeitpunkt der Erstellung des IFRS-Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2007 Änderungen unterliegen. ZUSAMMENFASSUNG DER WICHTIGSTEN AUSWIRKUNGEN Geschäftsjahr 2006 US GAAP IFRS Gesamteffekt in Mio, sofern nicht anders angegeben Erträge nach Risikovorsorge Zinsunabhängige Aufwendungen Ergebnis vor Steueraufwand Jahresüberschuss Den Deutsche Bank Aktionären zurechenbares Eigenkapital Bilanzsumme BIZ-Risikoposition BIZ-Kernkapital (Tier-I) BIZ-Kernkapitalquote (Tier-I) 8,9 % 8,5 % 0,4 Ppkt. BIZ-Eigenkapitalquote (Tier-I, -II und -III) 12,8 % 12,5 % 0,3 Ppkt. Aufwand-Ertrag-Relation 70,2 % 69,7 % 0,5 Ppkt. Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Eigenkapital) 3 26,4 % 28,1 % 1,7 Ppkt. Eigenkapitalrendite vor Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity) 3 30,4 % 32,8 % 2,4 Ppkt. Ergebnis je Aktie (basic) 13,31 12,96 0,35 Ergebnis je Aktie (verwässert) 11,55 11,48 0,07 1 Einschließlich Wertberichtigungen für Kreditausfälle nach US GAAP und Risikovorsorge im Kreditgeschäft nach IFRS. 2 Nach IFRS: Das den Deutsche Bank Aktionären zurechenbare Konzernergebnis. 3 Für eine detaillierte Überleitung siehe Seite 47.

6 4 ÜBERBLICK ZUSAMMENFASSUNG DER WICHTIGSTEN AUSWIRKUNGEN GEWINN-UND-VERLUST-RECHNUNG UND EIGENKAPITAL Im Geschäftsjahr 2006 belief sich das Konzernergebnis, das den Deutsche Bank Aktionären zurechenbar ist (das heißt ohne Minderheitsanteile) auf Mio. Dies entspricht gegenüber US GAAP (5.986 Mio ) einem Anstieg von 84 Mio. Das den Deutsche Bank Aktionären zurechenbare Eigenkapital betrug nach IFRS Mio zum 31. Dezember 2006; im Vergleich zu US GAAP ein Rückgang um 142 Mio. Hauptursachen für die Auswirkungen sowohl auf die Gewinn-und-Verlust-Rechnung als auch das Eigenkapital waren: Nach IFRS, aber nicht nach US GAAP zu konsolidierende Gesellschaften; Der Zeitpunkt der erfolgswirksamen Erfassung bestimmter Kosten der Kreditvergabe; Änderungen des Buchwerts von Finanzinstrumenten, die nach IFRS nach der Fair Value Option bilanziert werden; Unterschiede in der Kategorisierung und Bewertung verschiedener Finanzinstrumente; Temporäre Unterschiede bei der erfolgswirksamen Erfassung von Aufwendungen im Zusammenhang mit bestimmten aktienbasierten Vergütungen und Pensionsverpflichtungen für Mitarbeiter; Die Klassifizierung und Bewertung bestimmter Derivate auf Deutsche Bank-Aktien; Steuerliche Auswirkungen, die sich aus den vorgenannten Abweichungen ergeben; und Unterschiede in der bilanziellen Behandlung von Steuereffekten aus aktienbasierter Vergütung. BILANZ Die Bilanzsumme nach IFRS betrug zum 31. Dezember Mrd. Dies entsprach im Vergleich zu US GAAP einem Anstieg um 446 Mrd. Die wesentlichen Gründe für die Abweichungen ergaben sich aus folgenden Sachverhalten: Dem Bruttoausweis von Bilanzposten nach IFRS, die nach US GAAP aufgerechnet und damit saldiert berichtet werden (vorwiegend Derivate, für die Master Netting Agreements bestehen, sowie Forderungen und Verbindlichkeiten aus Wertpapierpensionsgeschäften und Wertpapierkassageschäften), dies verursachte einen Anstieg in Höhe von 405 Mrd zum 31. Dezember Der Konsolidierung von Gesellschaften nach IFRS, die nach US GAAP nicht konsolidierungspflichtig waren, die eine Erhöhung um 40 Mrd zum 31. Dezember 2006 bewirkte. BILANZIERUNG GEMÄSS STEUERGESETZ-/STEUERSATZÄNDERUNGEN Nach US GAAP sind Änderungen von Steuergesetzen/-sätzen betreffend latente Steuern in der Gewinn-und-Verlust- Rechnung abzubilden, unabhängig davon, ob die latente Steuer ursprünglich direkt im Eigenkapital erfasst oder über die Gewinn-und-Verlust-Rechnung gebildet wurde. Gemäß den IFRS-Vorschriften werden diese Änderungen der latenten Steuern auf zur Veräußerung verfügbare Wertpapiere im Eigenkapital und nicht in der Gewinn-und-Verlust- Rechnung erfasst. Um ein den IFRS-Anforderungen entsprechendes Eigenkapital auszuweisen, wurde deshalb der zum Zeitpunkt der Steuergesetzänderung ausgewiesene Steuervorteil nach Abzug nachfolgender Steueraufwendungen für Verkäufe (2.164 Mio ) im Anfangsbestand der Gewinnrücklage und in der US GAAP-Position Übriger umfassender Periodenerfolg eliminiert. Infolgedessen spiegelt das Eigenkapital nach IFRS latente Steuern auf diese Wertpapiere zu den zum aktuellen Zeitpunkt maßgeblichen Steuersätzen wider. Wenn die Wertpapiere zu einem späteren Zeitpunkt verkauft werden, hat dies keinen zusätzlichen latenten Steuereffekt auf die Gewinn-und-Verlust-Rechnung nach IFRS.

7 5 KENNZAHLEN Die Aufwand-Ertrag-Relation sank von 70,2 % nach US GAAP auf 69,7 % nach IFRS. Dies war in erster Linie auf unter IFRS im Vergleich zu US GAAP geringere Personalaufwendungen bei gleichzeitig höheren Erträgen zurückzuführen. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern, basierend auf dem durchschnittlichen Active Equity, stieg von 30,4 % nach US GAAP auf 32,8 % nach IFRS. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf zwei temporäre Effekte zurückzuführen. Der Rückgang des Eigenkapitals auf Grund der Berücksichtigung versicherungsmathematischer Gewinne und Verluste aus Pensionsplänen wirkte sich auf den Durchschnittswert in unterschiedlicher Weise aus, da er nach IFRS bereits zum 1. Januar 2006 zu berücksichtigen war, während er sich nach US GAAP erst zum 31. Dezember 2006 auswirkte. Darüber hinaus führten anders als nach US GAAP Derivate auf Deutsche Bank-Aktien, die eine Erfüllung durch Lieferung von Aktien vorsehen, zu einer Verringerung des Eigenkapitals nach IFRS zum 31. Dezember Dieser Effekt wird sich in 2007 deutlich reduzieren, da sich die zu Grunde liegenden Geschäftsaktivitäten geändert haben. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern, basierend auf dem durchschnittlichen Eigenkapital, erhöhte sich zum 31. Dezember 2006 von 26,4 % nach US GAAP auf 28,1 % nach IFRS. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) verminderte sich von 11,55 nach US GAAP auf 11,48 nach IFRS. Das Ergebnis je Aktie (basic) ging von 13,31 nach US GAAP auf 12,96 nach IFRS zurück. Das Ergebnis nach IFRS ist zwar höher als nach US GAAP, diesem standen aber Unterschiede im Zusammenhang mit aktienbasierter Vergütung entgegen, die dazu führen, dass bestimmte Aktienrechte unter IFRS anders als nach US GAAP für die Berechnung des Ergebnisses je Aktie (basic und verwässert) in vollem Umfang als ausstehend berücksichtigt werden. Nach US GAAP werden diese Aktienrechte bei der Berechnung des Verwässerungseffekts nur berücksichtigt, wenn sie eine verwässernde Wirkung haben. Des Weiteren wurde Personalaufwand nach IFRS auf Grund von Unterschieden in der Behandlung von aktienbasierten Vergütungsplänen vorgezogen. Dies verminderte die angenommenen Erlöse aus dem künftigen Personalaufwand, was den Verwässerungseffekt für das Ergebnis je Aktie (verwässert) erhöht hat. Des Weiteren führten unterschiedliche Vorschriften zur Berechnung des Jahresdurchschnitts der ausstehenden Aktien zu einem Unterschied im Verwässerungseffekt. KAPITALADÄQUANZ Der Rückgang der Risikoposition um 178 Mio war das Ergebnis geänderter Buchwerte für bestimmte in die Risikoposition einzubeziehende Aktiva. Weder die Bilanzverlängerung auf Grund abweichender Saldierungsregeln noch die neu zu konsolidierenden Gesellschaften beeinflussen die Risikoposition. Der Rückgang des Kernkapitals (Tier-I) zum 31. Dezember 2006 um 959 Mio war im Wesentlichen durch den vorübergehenden Effekt im den Deutsche Bank Aktionären zurechenbaren Eigenkapital bedingt, der mit bestimmten Derivatekontrakten zusammenhängt, die durch Lieferung von Deutsche Bank-Aktien zu erfüllen sind. Allerdings war der Rückgang des Kernkapitals nach IFRS vergleichsweise höher als der Rückgang des den Deutsche Bank Aktionären zurechenbaren Eigenkapitals, da für die Kernkapitalberechnung nicht zu berücksichtigende Eigenkapitalbestandteile nach IFRS höher sind als nach US GAAP. Dies gilt insbesondere für die unrealisierten Gewinne aus zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten und für immaterielle Vermögenswerte unter IFRS, die das den Deutsche Bank Aktionären zurechenbare Eigenkapital, aber nicht das Kernkapital erhöhen. Die Kernkapitalquote (Tier-I) reduzierte sich infolge des Rückgangs des Kernkapitals von 8,9 % nach US GAAP auf 8,5 % nach IFRS. KONZERNZIELE Die Anwendung von IFRS führt nicht zu einer Änderung der Geschäftsaktivitäten oder -strategie des Konzerns.

8 6 ANALYSE WESENTLICHE AUSWIRKUNGEN DER ANWENDUNG VON IFRS NACH BILANZIERUNGSTHEMEN Analyse Im folgenden Abschnitt werden die wesentlichen Auswirkungen der Unterschiede zwischen den Rechnungslegungsgrundsätzen des Konzerns nach IFRS und US GAAP auf die Gewinn-und-Verlust-Rechnung und Bilanz für das Geschäftsjahr 2006 dargelegt und analysiert. Trotz der angestrebten Konvergenz zwischen IFRS und US GAAP hat der Konzern eine erhebliche Anzahl von Unterschieden in der Rechnungslegung festgestellt, die sich auf seine Geschäftsbereiche auswirken. Diese Unterschiede wurden zur Darstellung in diesem Bericht nach Bilanzierungsthemen unterteilt. Das Ergebnis der Analyse wird nach Bilanzierungsthemen auf Vorsteuerbasis dargestellt. Die Steuereffekte werden in einer separaten Position zusammengefasst. Für die zusätzlich nach IFRS konsolidierten Gesellschaften erfolgte die Analyse der Effekte einschließlich ihrer Steuerwirkungen, welche damit als Bestandteil dieses Bilanzierungsthemas gezeigt werden. Für jedes Bilanzierungsthema werden die Auswirkungen auf das Ergebnis für das Geschäftsjahr 2006 und das Eigenkapital zum 31. Dezember 2006 dargelegt. Liegen erhebliche Auswirkungen auf der Aktiva oder Verbindlichkeiten vor, werden diese ebenfalls erörtert. Am Stichtag für die Umstellung auf IFRS wandte der Konzern in seiner Eröffnungsbilanz die Vorschriften von IFRS 1 First time adoption of IFRS an. Sofern von Relevanz, werden die Umstellungseffekte, die sich zum 1. Januar 2006 für die IFRS-Eröffnungsbilanz ergaben, ebenfalls erläutert. Einige Umstellungseffekte resultieren aus Entscheidungen, die der Konzern bei der Erstanwendung gemäß IFRS 1 getroffenen hat. Diese werden im Abschnitt Grundlage der Darstellung: Entscheidungen bezüglich Erstanwendung. auf Seite 23 näher erläutert. Einige Unterschiede zwischen IFRS und US GAAP wirken sich nur auf die Darstellung von Bilanz, Gewinn-und- Verlust-Rechnung oder Teilen des Eigenkapitals aus. Handelt es sich um wesentliche Unterschiede, werden auch diese beschrieben und analysiert. Die Auswirkungen werden im Folgenden in tabellarischer Form zusammengefasst. Eine vollständige Überleitung zwischen den in der Vergangenheit nach US GAAP berichteten Finanzinformationen und der Gewinn-und-Verlust- Rechnung und Bilanz nach IFRS findet sich in detaillierten Tabellen in Abschnitt 4 dieses Berichts. Für alle Tabellen im Abschnitt Analyse gilt, dass Zunahmen im Vergleich zu den nach US GAAP ausgewiesenen Zahlen als positive und Rückgänge als negative Beträge mit Minuszeichen dargestellt werden.

9 7 WESENTLICHE AUSWIRKUNGEN DER ANWENDUNG VON IFRS NACH BILANZIERUNGSTHEMEN AUSWIRKUNGEN AUF DIE GEWINN-UND-VERLUST-RECHNUNG NACH BILANZIERUNGSTHEMEN in Mio Jan. Dez Jahresüberschuss gemäß US GAAP Konsolidierung (A) 41 Vorsteuereffekte: Kosten der Kreditvergabe (B) 34 Fair Value Option (C) 42 Nach der Equity Methode bilanzierte Beteiligungen (D) 26 Definition von derivativen Finanzinstrumenten (E) 66 Reklassifizierung von zum Verkauf bestimmten Forderungen aus dem Kreditgeschäft in die Handelsaktiva (F) 50 Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte (G) 46 Ausbuchung finanzieller Vermögenswerte (H) 20 Immobilien & Leasing (I) 17 Aktienbasierte Vergütung (J) 163 Pensionen (K) 65 Derivate auf Deutsche Bank Aktien (L) 94 Währungsumrechnung (M) 2 Sonstige (N) 11 Steuern (O) 37 Gesamteffekt 84 Den Deutsche Bank Aktionären zurechenbares Konzernergebnis gemäß IFRS 6.070

10 8 ANALYSE WESENTLICHE AUSWIRKUNGEN DER ANWENDUNG VON IFRS NACH BILANZIERUNGSTHEMEN AUSWIRKUNGEN AUF DAS EIGENKAPITAL NACH BILANZIERUNGSTHEMEN Stammaktien Kapitalrücklage Gewinnrücklagen 1 Eigene Aktien im Bestand zu Anschaffungskosten Verpflichtung zum Erwerb Eigener Aktien Nicht in der Gewinn-und- Verlust- Rechnung berücksichtigte Gewinne (Verluste), nach Steuern 2 Den Deutsche Bank Aktionären zurechenbares Konzernergebnis gemäß IFRS in Mio 31. Dezember 2006 Eigenkapital gemäß US GAAP Konsolidierung (A) Vorsteuereffekte: Kosten der Kreditvergabe (B) Fair Value Option (C) Nach der Equity Methode bilanzierte Beteiligungen (D) Definition von derivativen Finanzinstrumenten (E) Reklassifizierung von zum Verkauf bestimmten Forderungen aus dem Kreditgeschäft in die Handelsaktiva (F) Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte (G) Ausbuchung finanzieller Vermögenswerte (H) Immobilien & Leasing (I) Aktienbasierte Vergütung (J) Pensionen (K) Derivate auf Deutsche Bank Aktien (L) Währungsumrechnung (M) Sonstige (N) Steuern (O) Zwischensumme Reklassifizierung Minderheitsanteile Gesamteffekt Eigenkapital gemäß IFRS Januar 2006 Eigenkapital gemäß US GAAP Konsolidierung (A) Vorsteuereffekte: Kosten der Kreditvergabe (B) Fair Value Option (C) Nach der Equity Methode bilanzierte Beteiligungen (D) Definition von derivativen Finanzinstrumenten (E) Reklassifizierung von zum Verkauf bestimmten Forderungen aus dem Kreditgeschäft in die Handelsaktiva (F) Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte (G) Ausbuchung finanzieller Vermögenswerte (H) Immobilien & Leasing (I) Aktienbasierte Vergütung (J) Pensionen (K) Derivate auf Deutsche Bank Aktien (L) Währungsumrechnung (M) Sonstige (N) Steuern (O) Zwischensumme Reklassifizierung Minderheitsanteile Gesamteffekt Den Deutsche Bank Aktionären zurechenbares Konzernergebnis gemäß IFRS Nicht-Euro Effekte nach Bilanzierungsthemen sind zum Stichtagskurs des jeweiligen Bilanzstichtags umgerechnet. Diesbezügliche Anpassungen aus der Währungsumrechnung dieser Effekte zu historischen Kursen sind dem Bilanzierungsthema Konsolidierung zugeordnet. Im Wesentlichen im Bilanzierungsbereich Derivate auf Deutsche Bank Aktien gibt es einige Effekte, die direkt in den Gewinnrücklagen und nicht im Konzernergebnis verbucht werden. 2 Das IFRS-Äquivalent der nach US GAAP als kumulierter übriger umfassender Periodenerfolg (Accumulated Other Comprehensive Income) ausgewiesenen Eigenkapitalklasse lautet Gewinne/Verluste ( ), die nicht in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung erfasst werden, nach Steuern. In diesem Bericht sowie in den Zwischenberichten, dem Jahresbericht und dem Finanzbericht des Konzerns für das Geschäftsjahr 2007 wird die IFRS-Terminologie verwendet. Minderheitsanteile Eigenkapital

11 9 AUSWIRKUNGEN AUF DIE BILANZ NACH BILANZIERUNGSTHEMEN Zum 31. Dezember 2006 in Mio Aktiva Verbindlichkeiten Eigenkapital Gemäß US GAAP Konsolidierung (A) Vorsteuereffekte: Kosten der Kreditvergabe (B) Fair Value Option (C) Nach der Equity Methode bilanzierte Beteiligungen (D) Definition von derivativen Finanzinstrumenten (E) Reklassifizierung von zum Verkauf bestimmten Forderungen aus dem Kreditgeschäft in die Handelsaktiva (F) Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte (G) Ausbuchung finanzieller Vermögenswerte (H) Immobilien & Leasing (I) Aktienbasierte Vergütung (J) Pensionen (K) Derivate auf Deutsche Bank Aktien (L) Währungsumrechnung (M) Sonstige (N) 6 6 Steuern (O) Bilanzverlängerung Zwischensumme Reklassifizierung Minderheitsanteile Gesamteffekt Gemäß IFRS

12 10 ANALYSE WESENTLICHE AUSWIRKUNGEN DER ANWENDUNG VON IFRS NACH BILANZIERUNGSTHEMEN ANALYSE NACH BILANZPOSITIONEN KONSOLIDIERUNG (A) Nach IFRS und US GAAP sind Gesellschaften von der Muttergesellschaft in den Konzernabschluss einzubeziehen, wenn diese unmittelbar oder mittelbar über die Mehrheit der Stimmrechte verfügt. Allerdings weichen die Ansätze, nach denen zu bestimmen ist, ob beherrschender Einfluss vorliegt, in bestimmten Fällen voneinander ab, beispielsweise wenn keine Stimmrechte vorliegen oder wenn diese die mit der Gesellschaft verbundenen Chancen und Risiken nicht zutreffend widerspiegeln. Vielfach fällt in solchen Situationen die Entscheidung über eine Konsolidierung nach US GAAP und IFRS gleich aus, es gibt jedoch auch einige Unterschiede. Ferner existiert nach US GAAP das Konzept der Qualifizierenden Zweckgesellschaft ( QSPE ). Gesellschaften, die der engen Definition einer QSPE entsprechen, werden nicht konsolidiert. Unter IFRS existiert ein solches Konzept nicht. Auf Grund dieser Unterschiede konsolidierte der Konzern zum 31. Dezember 2006 im Vergleich zu US GAAP 205 Gesellschaften zusätzlich und wies infolgedessen nach IFRS eine um 40 Mrd höhere Bilanzsumme aus. Von diesen Gesellschaften waren 116 Qualifizierende Zweckgesellschaften, die nach US GAAP als QSPEs gelten, nach IFRS aber konsolidiert wurden. Folgende Gesellschaften wurden ebenfalls in den Konzernabschluss nach IFRS einbezogen: 33 Commercial-Paper-Gesellschaften, 14 Fondsgesellschaften, 13 Leasinggesellschaften und 29 Gesellschaften, die bei der Emission von hybriden Kapitalinstrumenten (Trust Preferred Securities) eingebunden sind (darunter 15 Treuhandgesellschaften, die zum 31. Dezember 2006 hybride Kapitalinstrumente begeben hatten). Für den Fall, dass neu konsolidierte Gesellschaften Finanzanlagen halten, die als zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte klassifiziert wurden, wurde ein Betrag in der Eigenkapitalkomponente Nicht in der Gewinnund-Verlust-Rechnung berücksichtigte Gewinne (Verluste), nach Steuern eingestellt. Dieser Betrag entspricht der Veränderung des Buchwerts der zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerte seit deren erstmaliger Bilanzierung und belief sich zum 31. Dezember 2006 auf 84 Mio. Dieser Effekt resultierte insbesondere aus den neu konsolidierten Commercial-Paper-Gesellschaften. Auswirkungen auf das Ergebnis vor Steuern für das Geschäftsjahr 2006 Anstieg um insgesamt 41 Mio. Auswirkungen auf das Eigenkapital, vor Steuern zum 31. Dezember 2006 Rückgang um insgesamt 2 Mio. Diese Auswirkungen auf den Jahresüberschuss resultieren im Wesentlichen aus Eliminierungen von Transaktionen zwischen dem Konzern und Gesellschaften, die nach IFRS, nicht aber nach US GAAP konsolidiert werden. KOSTEN DER KREDITVERGABE (B) Kosten der Kreditvergabe, die aktivisch abgegrenzt und als Anpassung des Effektivzinssatzes amortisiert werden können, sind nach US GAAP und IFRS unterschiedlich. Nach IFRS müssen sie direkt einer Kreditvergabe zurechenbar sein und zusätzlich anfallen, damit sie aktivisch abgegrenzt und amortisiert werden können. Nach US GAAP werden allgemein Kosten, die direkt der Kreditvergabe zuzurechnen sind, abgegrenzt. Dies gilt beispielsweise für bestimmte Aufwendungen des Kreditrisikomanagements, die für die Bonitätsprüfung eines potenziellen Kreditnehmers anfallen und die als Stückkosten einem Kredit zugeordnet werden können. Nach IFRS wurden diese nicht zusätzlich anfallenden Kosten bei der Berechnung des Effektivzinssatzes nicht berücksichtigt, sondern als Bestandteil des Personalaufwands ausgewiesen. Zum Umstellungszeitpunkt wurden alle Kosten der Kreditvergabe, die nach US GAAP, jedoch nicht nach IFRS abgegrenzt werden können, gegen die Gewinnrücklagen gebucht.

13 11 Auswirkungen auf das Ergebnis vor Steuern für das Geschäftsjahr 2006 Rückgang um insgesamt 34 Mio. Auswirkungen auf das Eigenkapital, vor Steuern zum 31. Dezember 2006 Rückgang um insgesamt 295 Mio. Der Nettoeffekt entspricht dem Differenzbetrag zwischen der amortisierten Komponente der nach US GAAP, jedoch nicht nach IFRS abgegrenzten Kosten und den Kosten aus dem Geschäftsjahr 2006, die nach IFRS als Aufwand erfasst, nach US GAAP jedoch abgegrenzt wurden. Es besteht ein Unterschied in der Darstellung, da die geringere Amortisierung gemäß IFRS als Ertrag ausgewiesen wird, während die Kosten als Erhöhung der Aufwendungen erfasst werden. Im Geschäftsjahr 2006 betrug der Anstieg der Erträge 123 Mio und der Anstieg der Aufwendungen 157 Mio. FAIR VALUE OPTION (C) Nach IFRS besteht die Möglichkeit, Finanzinstrumente erfolgswirksam zum Fair Value zu bilanzieren, wobei Änderungen des Fair Value in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung erfasst werden (Fair Value Option). Diese Möglichkeit darf nur dann gewählt werden, wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist: (1) durch die Klassifizierung werden Inkongruenzen bei der Bewertung oder beim Ansatz beseitigt oder erheblich verringert, (2) eine Gruppe finanzieller Vermögenswerte und/oder finanzieller Verpflichtungen wird gemäß einer dokumentierten Risikomanagement- oder Anlagestrategie auf Fair-Value-Basis gesteuert und ihre Wertentwicklung auf dieser Basis gemessen, oder (3) das Finanzinstrument enthält ein oder mehrere getrennt zu bilanzierende eingebettete Derivate. Die Wahl konnte bei der Umstellung auf IFRS getroffen werden, danach nur noch bei der erstmaligen Erfassung eines Finanzinstruments. Zum Zeitpunkt der Umstellung auf IFRS besaß der Konzern nach US GAAP das entsprechende Wahlrecht nicht, und er hat ein solches auch später nicht in Anspruch genommen. Die Fair Value Option nach IFRS wurde zum einen auf qualifizierende Finanzinstrumente angewandt, mit der Folge der Reduzierung rechnungslegungsbedingter Volatilitäten und um damit die zu Grunde liegenden wirtschaftlichen Gegebenheiten angemessener abzubilden. Zum anderen ermöglicht sie die Bilanzierung von Instrumenten zum Fair Value, sofern diese innerhalb eines Portfolios auf Basis des Fair Value gesteuert werden. Eine auf den Buchwert gebildete Risikovorsorge auf Vermögenswerte, die nach IFRS unter der Fair Value Option bilanziert werden, wird in ihrem Fair Value berücksichtigt. Daher wurde zum Umstellungszeitpunkt eine entsprechende Umbuchung vorgenommen. Später anfallende Wertänderungen wurden für IFRS im Ergebnis aus zum Fair Value bewerteten finanziellen Vermögenswerten/Verpflichtungen ausgewiesen, während sie unter US GAAP Risikovorsorge im Kreditgeschäft darstellten. Zum 31. Dezember 2006 belief sich der innerhalb der Gewinn-und-Verlust-Rechnung umgebuchte Betrag auf 12 Mio. In der Bilanz zum 31. Dezember 2006 nach IFRS wurden Vermögenswerte von 228 Mrd und Verbindlichkeiten von 148 Mrd unter der Fair Value Option ausgewiesen. Die Fair Value Option wurde bei der Umstellung auf IFRS für die folgenden Bereiche gewählt: Innerhalb des konzernweiten Risikomanagementsystems liegt der Schwerpunkt der Loan Exposure Management Group (LEMG) auf der Steuerung des Kreditrisikos für Kredite und Kreditzusagen. Zu den Tätigkeiten von LEMG zählen die Reduzierung der Konzentration des Kreditrisikos und die Steuerung unseres Engagements durch eine Weitergabe des Kreditrisikos begebener Kredite und Kreditzusagen über Credit Default Swaps an den Markt. Diese Credit Default Swaps werden als Derivate klassifiziert und demzufolge zum Fair Value angesetzt, wobei Änderungen des Fair Value in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung ausgewiesen werden. Der Konzern hat entschieden, die Fair Value Option für bestimmte Investment-Grade-Kredite und -Kreditzusagen anzuwenden, um die Bilanzierung der Derivate und der Kredite beziehungsweise Kreditzusagen anzugleichen und die bilanzielle Asymmetrie deutlich zu reduzieren. Zum 31. Dezember 2006 wurden Kreditfazilitäten im Nominalwert von insgesamt

14 12 ANALYSE WESENTLICHE AUSWIRKUNGEN DER ANWENDUNG VON IFRS NACH BILANZIERUNGSTHEMEN 33,8 Mrd gemäß der Fair Value Option klassifiziert. Der Fair Value der Kredite betrug 6,2 Mrd und der Fair Value der Kreditzusagen 158 Mio. Bestimmte Portfolien mit Forderungen und Verbindlichkeiten aus Wertpapierpensionsgeschäften und aus Wertpapierleihen werden zum Zweck des Performance- und des Risikomanagements auf Basis des Fair Value gesteuert. Für das Portfolio dieser Instrumente wurde die Fair Value Option gewählt, so dass die Bilanzierung dessen Managementstrategie widerspiegelt. Zum 31. Dezember 2006 wurden Reverse Repos und Forderungen aus Wertpapierleihen mit einem Nennwert von insgesamt 221 Mrd und Repos und Verbindlichkeiten aus Wertpapierleihen im Gesamtbuchwert von 137 Mrd nach der Fair Value Option bilanziert. Ausgewählte vom Konzern begebene, strukturierte Fremdkapitalinstrumente mit eingebetteten Derivaten wurden unter der Fair Value Option erfasst. Diese Positionen wurden gezielt ausgewählt, da die Voraussetzungen für Hedge Accounting nicht vollständig erfüllt wurden. Durch die Wahl der Fair Value Option konnte die Asymmetrie in der Bilanzierung reduziert werden. Eingeschlossen in diese Entscheidung war ferner, die Fair Value Option für vier Emissionen von hybriden Kapitalinstrumenten (Trust Preferred Securities) anzuwenden, die von rechtlich selbstständigen Treuhandgesellschaften begeben worden waren, welche nach IFRS, nicht aber nach US GAAP konsolidiert werden. Strukturierte Anleihen, die im Rahmen des Repackaging von Vermögenswerten des Konzerns über Zweckgesellschaften begeben worden waren, wurden nach der Fair Value Option erfasst, wenn sie eingebettete Derivate enthalten oder wenn auf diese Weise eine anderweitig auftretende Asymmetrie bei der Bilanzierung reduziert werden konnte. Zum 31. Dezember 2006 wurden Anleihen mit einem Fair Value von 9,4 Mrd unter der Fair Value Option ausgewiesen. Die Fair Value Option wurde für einige strukturierte Transaktionen angewandt, bei denen diese sachgerecht erschien. Es wurden beispielsweise zum 1. Januar 2006 bestimmte Vermögenswerte in Höhe von 354 Mio nach der Fair Value Option ausgewiesen, da sie als Teil eines Portfolios auf Basis des Fair Value gesteuert wurden. Diese Vermögenswerte wurden von einer Qualifizierenden Zweckgesellschaft (US GAAP) gehalten, die nach IFRS konsolidiert wird. Gemäß US GAAP wurden die Anteile an dem QSPE als zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte klassifiziert und zum Fair Value ausgewiesen, wobei Änderungen des Fair Value im Eigenkapital ausgewiesen wurden. Zum Zeitpunkt der Umstellung wurde ein Betrag von 129 Mio innerhalb des den Deutsche Bank Aktionären zurechenbaren Eigenkapitals reklassifiziert und dabei in die Gewinnrücklagen eingestellt. Das Geschäft wurde zu einem späteren Zeitpunkt restrukturiert. Die Auswirkungen zum 31. Dezember 2006 waren minimal. Erworbene Life-Settlement-Kontrakte, die als Teil eines Portfolios auf Basis des Fair Value gesteuert werden, wurden gemäß der Fair Value Option ausgewiesen um die bilanzielle Asymmetrie zu beheben, die sonst auftreten würde. Am Stichtag der Eröffnungsbilanz führte die Anwendung der Fair Value Option zu einem Unterschied gegenüber der Bilanzierung nach US GAAP, der im ersten Quartal 2006 infolge einer Änderung der US GAAP eliminiert wurde. Zum 31. Dezember 2006 wurden Life-Settlement-Kontrakte mit einem Fair Value von 242 Mio unter der Fair Value Option ausgewiesen. Die Fair Value Option wurde für einige Aktivitäten im Versicherungsgeschäft angewandt, insbesondere für fondsgebundene Kontrakte, die gemäß IFRS als Kapitalanlageverträge bilanziert werden, um eine Asymmetrie bei der Bilanzierung zu reduzieren und eine ansonsten auftretende Bewertungsdifferenz zwischen US GAAP und IFRS auszuräumen. Zum 31. Dezember 2006 wurden Kontrakte mit einem Fair Value von 534 Mio unter der Fair Value Option ausgewiesen. Es entstehen keine Auswirkungen auf das Eigenkapital oder die Gewinn-und-Verlust- Rechnung, da durch die Wahl der Fair Value Option ein Bilanzierungsunterschied zwischen IFRS und US GAAP beseitigt wurde. Gemäß den internen Vorgaben des Konzerns wurden neue Transaktionen, die 2006 im Rahmen derartiger Geschäftsaktivitäten und in anderen Geschäftsfeldern durchgeführt wurden, nach der Fair Value Option ausgewiesen, soweit dies sachgerecht war.

15 13 Auswirkungen auf das Ergebnis vor Steuern für das Geschäftsjahr 2006 Anstieg um insgesamt 42 Mio. Die wichtigsten Faktoren waren: Kredite und Kreditzusagen von LEMG: Anstieg um 148 Mio. Forderungen und Verbindlichkeiten aus Wertpapierpensionsgeschäften und Wertpapierleihen: Rückgang um 6 Mio. Emission von strukturierten Fremdkapitalinstrumenten: Anstieg um 33 Mio. Repackaging von Vermögenswerten: Rückgang um 39 Mio. Ausgewählte Geschäfte mit strukturierten Produkten: Rückgang um 94 Mio. Auswirkungen auf das Eigenkapital, vor Steuern zum 31. Dezember 2006 Rückgang um insgesamt 257 Mio. Die wichtigsten Faktoren waren: Kredite und Kreditzusagen von LEMG: Rückgang der Gewinnrücklagen um 142 Mio. Repos/Reverse Repos/Forderungen und Verbindlichkeiten aus Wertpapierleihen: Rückgang der Gewinnrücklagen um 17 Mio. Emission von strukturierten Fremdkapitalinstrumenten: Rückgang der Gewinnrücklagen um 17 Mio. Repackaging von Vermögenswerten: Rückgang der Gewinnrücklagen um 89 Mio. Ausgewählte Geschäfte mit strukturierten Produkten: Anstieg der Gewinnrücklagen um 9 Mio. NACH DER EQUITY METHODE BILANZIERTE BETEILIGUNGEN (D) Nach IFRS und US GAAP muss der Konzern Beteiligungen, auf die er einen maßgeblichen Einfluss ausübt, nach der Equity Methode bilanzieren. Ein maßgeblicher Einfluss wird ab einer Beteiligungsquote von 20 % vermutet. Ferner muss nach US GAAP die Equity Methode bei einer Beteiligung von 3 % oder mehr an einer Personengesellschaft oder einer ökonomisch ähnlichen Gesellschaft angewandt werden, da bei einem derartigen Anteil ein nicht unerheblicher Einfluss unterstellt wird. Diese Regelung existiert nicht nach IFRS. Personen- und ähnliche Gesellschaften, an denen der Konzern Anteile zwischen 3 % und 20 % hält, wurden hinsichtlich des Einflusses des Konzerns auf die Beteiligungsunternehmen untersucht. Nach IFRS wurden nur die Beteiligungen nach der Equity Methode bilanziert, bei denen andere Indikatoren auf einen maßgeblichen Einfluss hindeuteten. Von den Beteiligungen, bei denen kein maßgeblicher Einfluss vorlag, wurden 26 gemäß der Fair Value Option bilanziert, da sie auf Basis des Fair Value gesteuert wurden, und 184 Beteiligungen wurden als zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte ausgewiesen. Der Bilanzwert wurde, wenn notwendig, zum Umstellungszeitpunkt auf den Fair Value angepasst. Diese Anpassung wurde für die als zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerte auszuweisenden Beteiligungen im Eigenkapital, über die nicht in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung berücksichtigten Gewinne (Verluste), nach Steuern, vorgenommen. Das nach US GAAP verbuchte Ergebnis aus der Equity Methode wurde über die Gewinnrücklagen angepasst. Für die nach der Fair Value Option bilanzierten Beteiligungen wurden Veränderungen des Bilanzwerts zum Umstellungszeitpunkt in den Gewinnrücklagen abgebildet. Für die Gewinn-und-Verlust-Rechnung 2006 und nachfolgender Jahre müssen die nach US GAAP aus der Anwendung der Equity Methode entstehenden Ergebnisse angepasst werden, um (a) die nicht in der Gewinn-und-Verlust- Rechnung berücksichtigten Gewinne (Verluste), nach Steuern für Fair-Value-Änderungen von zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten beziehungsweise (b) das Ergebnis aus zum Fair Value bewerteten finanziellen Vermögenswerten/Verpflichtungen für nach der Fair Value Option bilanzierte Beteiligungen zu reflektieren. Auswirkungen auf das Ergebnis vor Steuern für das Geschäftsjahr 2006 Rückgang um insgesamt 26 Mio. Die wichtigsten Faktoren waren: Beteiligungen von 3 % bis 20 %, die nach der Fair Value Option bilanziert wurden: Rückgang um 11 Mio. Beteiligungen von 3 % bis 20 %, die als zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte klassifiziert wurden: Rückgang um 15 Mio. Auswirkungen auf das Eigenkapital, vor Steuern zum 31. Dezember 2006 Anstieg um insgesamt 78 Mio. Die wichtigsten Faktoren waren: Beteiligungen von 3 % bis 20 %, die nach der Fair Value Option bilanziert wurden: Rückgang um 10 Mio. Beteiligungen von 3 % bis 20 %, die als zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte klassifiziert wurden: Anstieg um 88 Mio.

16 14 ANALYSE WESENTLICHE AUSWIRKUNGEN DER ANWENDUNG VON IFRS NACH BILANZIERUNGSTHEMEN DEFINITION VON DERIVATIVEN FINANZINSTRUMENTEN (E) Die Derivatedefinition unter IFRS ist weiter gefasst als die entsprechende Definition nach US GAAP, da sie auch Finanzinstrumente einschließt, die in der Zukunft abgewickelt werden und für die kein Nettoausgleich erforderlich ist. Infolgedessen werden bestimmte Instrumente, beispielsweise Repos und Reverse Repos auf Termin und Kaufoptionen für Kapitalanteile ohne Mechanismus zum Nettoausgleich, nach IFRS, nicht aber nach US GAAP, als Derivate eingestuft. Dies wirkte sich auf den Anfangsbestand der Gewinnrücklagen aus, da diese Instrumente mit ihrem Fair Value bilanziert wurden. Die Wertänderungen der Instrumente führen zu fortlaufenden Effekten auf die Gewinn-und- Verlust-Rechnung nach IFRS. Auswirkungen auf das Ergebnis vor Steuern Auswirkungen auf das Eigenkapital, vor Steuern für das Geschäftsjahr 2006 zum 31. Dezember 2006 Anstieg um insgesamt 66 Mio. Anstieg um insgesamt 38 Mio. REKLASSIFIZIERUNG VON ZUM VERKAUF BESTIMMTEN FORDERUNGEN AUS DEM KREDITGESCHÄFT IN DIE HANDELSAKTIVA (F) Forderungen aus dem Kreditgeschäft, die zur Veräußerung vorgesehen sind, werden nach US GAAP in der Regel als zum Verkauf bestimmte Forderungen aus dem Kreditgeschäft klassifiziert. Vom Konzern als zum Verkauf bestimmt klassifizierte Forderungen aus dem Kreditgeschäft werden üblicherweise von Geschäftseinheiten gehalten, die ein besonderes Mandat zum Verkauf oder zur Verbriefung von Krediten haben. Diese Einheiten werden nicht dem Kreditgeschäft des Konzerns zugeordnet. Nach US GAAP werden zum Verkauf bestimmte Forderungen aus dem Kreditgeschäft jeweils nach dem Niederstwertprinzip angesetzt und als Sonstige Aktiva ausgewiesen. Gebühren und direkte Kosten der Kreditvergabe werden bis zum Verkauf der betreffenden Forderungen aus dem Kreditgeschäft aktivisch abgegrenzt und bei der Ermittlung der Verkaufsgewinne oder -verluste berücksichtigt, die in den Sonstigen Erträgen erfasst werden. Da es nach IFRS keine Ausweiskategorie für zum Verkauf bestimmte Forderungen aus dem Kreditgeschäft gibt, wurden alle entsprechenden Forderungen reklassifiziert. Die Mehrzahl wurde den Handelsaktiva zugeordnet (32 Mrd zum 31. Dezember 2006). Die Klassifizierung als Handelsaktiva wurde angewandt, wenn Gewinne aus kurzfristigen Kursschwankungen oder aus Spreadveränderungen erzielt werden sollen. Zum Umstellungszeitpunkt erfolgte eine Neubewertung einiger dieser Forderungen aus dem Kreditgeschäft über die Gewinnrücklagen, wenn der Fair Value den nach dem Niederstwertprinzip ermittelten Wert überstieg. Anschließende Wertänderungen werden in der Gewinn-und-Verlust- Rechnung ausgewiesen. Gebühren und direkte Kosten der Kreditvergabe werden nach IFRS für handelbare Kredite sofort erfasst, nach US GAAP jedoch für die zum Verkauf bestimmten Forderungen bis zum Verkauf aktivisch abgegrenzt. Diese temporäre Differenz hatte Auswirkungen auf die Gewinnrücklagen zum Umstellungszeitpunkt und beeinflusst die Gewinn-und-Verlust-Rechnung.

17 15 Auswirkungen auf das Ergebnis vor Steuern für das Geschäftsjahr 2006 Rückgang um insgesamt 50 Mio in Bezug auf zum Verkauf bestimmte Forderungen aus dem Kreditgeschäft, die gemäß IFRS als Handelspositionen eingestuft werden. Auswirkungen auf das Eigenkapital, vor Steuern zum 31. Dezember 2006 Rückgang des Eigenkapitals um insgesamt 6 Mio in Bezug auf die nach US GAAP als zum Verkauf bestimmt ausgewiesenen Forderungen aus dem Kreditgeschäft (gemäß IFRS als Handelspositionen eingestuft). Die wichtigsten Komponenten waren: Forderungen aus dem Kreditgeschäft im Wert von 1,6 Mrd wurden im Geschäftsjahr 2006 verkauft; 45 Mio des Rückgangs resultieren aus der Stornierung des nach US GAAP bilanzierten Verkaufserlöses. Ein Rückgang in Höhe von 2 Mio resultierte aus Änderungen des Fair Value der Forderungen aus dem Kreditgeschäft im Jahresverlauf Ein Anstieg um 9 Mio betrifft Syndizierungsprovisionen, die nach US GAAP abgegrenzt, nach IFRS jedoch direkt erfasst werden. Ein Rückgang von 12 Mio ergab sich aus Kosten der Kreditvergabe, die nach US GAAP abgegrenzt und nach IFRS unmittelbar als Aufwand erfasst wurden. ZUR VERÄUSSERUNG VERFÜGBARE FINANZIELLE VERMÖGENSWERTE (G) Zum Umstellungszeitpunkt bestanden einige Unterschiede zum einen hinsichtlich der Bilanzierung von finanziellen Vermögenswerten, die nach IFRS, nicht aber nach US GAAP, als zur Veräußerung verfügbar klassifiziert wurden. Zum anderen gab es Unterschiede in der bilanziellen Behandlung von als zur Veräußerung verfügbar klassifizierten finanziellen Vermögenswerten zwischen IFRS und US GAAP. Die Unterschiede werden sich auch in den zukünftigen Berichtsperioden niederschlagen. Nicht marktgängige Beteiligungen, bei denen der Konzern weder einen maßgeblichen noch einen beherrschenden Einfluss ausübt, werden nach US GAAP unter den sonstigen Finanzanlagen zu fortgeführten Anschaffungskosten ausgewiesen. Nach IFRS müssen diese Beteiligungen als zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte zum Fair Value bilanziert werden, sofern der Fair Value verlässlich ermittelt werden kann. Ferner dürfen bestimmte Aktien mit Verkaufsbeschränkungen nach US GAAP nicht als zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte ausgewiesen werden, sondern müssen zu fortgeführten Anschaffungskosten bilanziert werden. IFRS hingegen erlaubt die Bilanzierung von verfügungsbeschränktem Aktienbesitz als zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte. Zum 31. Dezember 2006 wurden Vermögenswerte in Höhe von 1,4 Mrd in die zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerte umgebucht, was eine Erhöhung des Buchwerts um 330 Mio nach sich zog. Die Auswirkungen von Wechselkursänderungen auf monetäre zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte werden nach IFRS in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung erfasst. Nach US GAAP werden sie im übrigen umfassenden Periodenerfolg ausgewiesen und erst bei einem Verkauf gemeinsam mit allen anderen im Eigenkapital abgegrenzten Beträgen in die Gewinn-und-Verlust-Rechnung übernommen. IFRS schränkt die Klassifizierung als zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte nicht auf Wertpapiere ein. Einige der nach US GAAP als zum Verkauf bestimmte Forderungen aus dem Kreditgeschäft klassifizierten Instrumente wurden nach IFRS als zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte eingestuft. Erfolgte nach US GAAP ein Rückgang des Buchwerts gemäß dem Niederstwertprinzip, der nicht als Wertminderung angesehen wurde, so wurde dieser Effekt in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung nach IFRS umgekehrt und direkt im Eigenkapital erfasst. Der Konzern hält in der Deutschen Bank Securities Inc., einem US-amerikanischen Regularien unterliegenden Wertpapierhändler (Broker-Dealer), bestimmte finanzielle Vermögenswerte mit Verkaufsbeschränkungen. Nach dem AICPA Audit and Accounting Guide for Broker-Dealer, einem für US GAAP relevanten speziellen Regelwerk, müssen diese Finanzanlagen erfolgswirksam zum Fair Value bewertet werden. Fair-Value-Änderungen werden in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung erfasst. Diese bilanzielle Behandlung ist nach IFRS nicht erlaubt.

18 16 ANALYSE WESENTLICHE AUSWIRKUNGEN DER ANWENDUNG VON IFRS NACH BILANZIERUNGSTHEMEN Sie wurden als zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte bilanziert. Auswirkungen auf das Ergebnis vor Steuern für das Geschäftsjahr 2006 Rückgang um insgesamt 46 Mio. Die wichtigsten Faktoren waren: ein Rückgang um 35 Mio aus der Umkehrung des für US GAAP in den Erträgen ausgewiesenen Gewinns aus Anteilen mit Verkaufsbeschränkung für IFRS. ein Rückgang um 25 Mio durch die unterschiedliche Erfassung der Wechselkursänderungen bei festverzinslichen zur Veräußerung verfügbaren Wertpapieren. ein Anstieg um 12 Mio infolge der Umkehrung eines nicht dauerhaften Rückgangs des Buchwerts gemäß dem Niederstwertprinzip bei den Vermögenswerten, die nach US GAAP als zum Verkauf bestimmte Forderungen aus dem Kreditgeschäft ausgewiesen und bewertet wurden, da dieser Rückgang für IFRS direkt im Eigenkapital erfasst wurde. Auswirkungen auf das Eigenkapital, vor Steuern zum 31. Dezember 2006 Anstieg um insgesamt 327 Mio. Der wichtigste Faktor war: ein Anstieg um 330 Mio durch unrealisierte Gewinne aus finanziellen Vermögenswerten, die nach US GAAP zu fortgeführten Anschaffungskosten und nach IFRS zum Fair Value als zur Veräußerung verfügbar bilanziert wurden. AUSBUCHUNG FINANZIELLER VERMÖGENSWERTE (H) Die Bestimmungen zur Ausbuchung finanzieller Vermögenswerte nach IFRS und US GAAP weichen erheblich voneinander ab. US GAAP konzentriert sich auf die Frage, wer das Verfügungsrecht über den betreffenden Vermögenswert besitzt. Nach IFRS ist zunächst maßgeblich, wem die Chancen und Risiken aus einem Vermögenswert zuzurechnen sind und erst wenn diese Analyse nicht greift, wird die Frage des Verfügungsrechts geprüft. Demzufolge mussten einige finanzielle Vermögenswerte, die nach US GAAP ausgebucht wurden, in der IFRS-Eröffnungsbilanz angesetzt werden. Andere Vermögenswerte, die nach US GAAP aktiviert wurden, mussten aus der IFRS- Eröffnungsbilanz ausgebucht werden. Von diesen Unterschieden sind beispielsweise das Geschäft der Strukturierung von Vermögenswerten sowie Handelsaktivitäten, welche Total-Return-Swaps einschließen, betroffen. Insgesamt waren die Auswirkungen auf die Summe der Aktiva und die Summe der Verbindlichkeiten jedoch geringfügig. Auswirkungen auf das Ergebnis vor Steuern Auswirkungen auf das Eigenkapital, vor Steuern für das Geschäftsjahr 2006 zum 31. Dezember 2006 Anstieg um insgesamt 20 Mio. Rückgang um insgesamt 20 Mio. IMMOBILIEN & LEASING (I) Nach US GAAP erfolgt die Beurteilung, ob bei Immobilienanlagen eine Wertminderung vorliegt, auf Basis der erwarteten zukünftigen undiskontierten Zahlungsströme aus den Objekten. Für IFRS wird die Prüfung, ob eine Wertminderung eingetreten ist, anhand von Nettobarwerten durchgeführt, wobei auf die erwarteten zukünftigen Cashflows ein Abzinsungsfaktor angewandt wird. Diese unterschiedlichen Verfahren zur Beurteilung, ob eine Wertminderung vorliegt, können dazu führen, dass ein Vermögenswert nach IFRS abzuschreiben ist, nicht aber nach US GAAP. Aus diesem Unterschied ergeben sich insgesamt höhere Abschreibungen nach IFRS. Nach US GAAP werden Gewinne aus einer Sale-and-Operating-Leaseback-Transaktion grundsätzlich abgegrenzt und über die Laufzeit des Operating Lease vereinnahmt. Dagegen werden diese Gewinne nach IFRS unmittelbar erfolgswirksam, wenn die Transaktion zum Fair Value abgeschlossen wurde.

19 17 Auswirkungen auf das Ergebnis vor Steuern für das Geschäftsjahr 2006 Rückgang um insgesamt 17 Mio, vorwiegend auf Grund von Gewinnen aus Sale-and-Operating-Leaseback-Transaktionen, die nach US GAAP abgegrenzt und über die Laufzeit vereinnahmt werden, aber nach IFRS bei der Umstellung in den Gewinnrücklagen berücksichtigt wurden. Auswirkungen auf das Eigenkapital, vor Steuern zum 31. Dezember 2006 Anstieg um insgesamt 45 Mio. Die wichtigsten Faktoren waren: 40 Mio Rückgang der Gewinnrücklagen infolge der Wertminderung einer Immobilienanlage nach IFRS, nicht aber nach US GAAP. 85 Mio Anstieg der Gewinnrücklagen durch die unmittelbare Erfassung von Gewinnen aus Sale-and-Operating-Leaseback- Transaktionen. AKTIENBASIERTE VERGÜTUNG (J) Der bedeutendste Effekt beruht auf unterschiedlichen Anwendungsstichtagen der jeweiligen Regelungen zu aktienbasierter Vergütung, die an Mitarbeiter gewährt wurde, welche die Voraussetzungen für den Eintritt in den vorgezogenen Ruhestand erfüllen. Sowohl nach IFRS als auch US GAAP sind Aufwendungen für Vergütungen, die dem Begünstigten einen vorgezogenen Ruhestand erlauben, ohne dass seine Ansprüche aus aktienbasierter Vergütung verfallen, über einen kürzeren Zeitraum zu erfassen, nämlich ab dem Tag der Gewährung bis zum Tag, an dem der Mitarbeiter die Anspruchsvoraussetzungen für die Vergütung erfüllt. Nach US GAAP musste diese Vorschrift prospektiv auf alle Ansprüche, die nach dem 1. Januar 2006 gewährt wurden, angewandt werden. Die entsprechende IFRS-Regelung galt jedoch für alle diesbezüglichen Ansprüche, die nach dem 7. November 2002 gewährt wurden und zum 31. Dezember 2005 noch verfallbar waren. Dies führte dazu, dass in der Eröffnungsbilanz ein zusätzlicher Betrag als Aufwand in den Gewinnrücklagen zu berücksichtigen war, um der beschleunigten Aufwandserfassung dieser Ansprüche Rechnung zu tragen. Da es sich bei aktienbasierter Vergütung um Geschäfte in Deutsche Bank-Aktien handelt, wird die Verringerung der Gewinnrücklagen durch einen Anstieg der Kapitalrücklage ausgeglichen. Auf Grund der beschleunigten Aufwandserfassung weist die Gewinn-und-Verlust-Rechnung unter IFRS über den verbleibenden Anwartschaftszeitraum einen geringeren Aufwand für diese Vergütungen aus. Zusätzlich wurde der Aufwand für die in diesem Zusammenhang anfallenden Sozialabgaben in den Gewinnrücklagen der Eröffnungsbilanz ausgewiesen. Der sich daraus ergebende Unterschiedsbetrag zwischen dem Eigenkapital nach US GAAP und IFRS wird sich über die verbleibende Anwartschaftsfrist bis zur Unverfallbarkeit der Ansprüche auflösen, da diese Abgaben in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung nach US GAAP erkannt werden. Auswirkungen auf das Ergebnis vor Steuern für das Geschäftsjahr 2006 Anstieg um insgesamt 163 Mio, hauptsächlich bedingt durch Vergütungen, die zwischen dem 7. November 2002 und 31. Dezember 2005 an Mitarbeiter gewährt wurden, welche die Voraussetzungen für den Eintritt in den vorgezogenen Ruhestand erfüllen (Rückgang des Personalaufwands). Auswirkungen auf das Eigenkapital, vor Steuern zum 31. Dezember 2006 Rückgang um insgesamt 36 Mio auf Grund Sozialabgaben. Zum 31. Dezember 2006 stellte sich die Reklassifizierung im Eigenkapital wie folgt dar: Anstieg der Kapitalrücklage um 344 Mio, Rückgang der Gewinnrücklagen um 380 Mio. Hierin enthalten ist die Verbuchung eines unter US GAAP ausgewiesenen kumulierten Effekts aus Änderungen der Bilanzierungsmethoden in Höhe von 68 Mio. PENSIONEN (K) Bei der Umstellung erfasste der Konzern gemäß den Vorschriften von IFRS 1 sämtliche kumulierten versicherungsmathematischen Gewinne und Verluste aus allen Pensionsplänen als Anpassung des Anfangssaldos der Gewinnrücklagen. Hauptsächlich daraus resultierte eine Verringerung des Anfangssaldos der Gewinnrücklagen um Mio. In der Gewinn-und-Verlust-Rechnung 2006 nach IFRS entfiel die Amortisation dieser versicherungsmathematischen Gewinne und Verluste, da diese Beträge vollumfänglich im Anfangssaldo der Gewinnrücklagen nach IFRS ausgewiesen wurden, wogegen in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung 2006 nach US GAAP versicherungsma-

20 18 ANALYSE WESENTLICHE AUSWIRKUNGEN DER ANWENDUNG VON IFRS NACH BILANZIERUNGSTHEMEN thematische Gewinne und Verluste amortisiert wurden. In 2006 erfolgte eine Änderung der US GAAP-Vorschrift zur Bilanzierung leistungsdefinierter Pensionspläne und sonstiger Versorgungszusagen. Nach Maßgabe der geänderten Vorschrift muss der Konzern den über- oder unterfinanzierten Status eines leistungsdefinierten Pensionsplans als Aktiv- oder Passivposten in seiner konsolidierten Bilanz ausweisen. Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste sowie nachzuverrechnender Dienstzeitaufwand, die nicht bereits im Ergebnis berücksichtigt wurden, waren in den kumulierten übrigen umfassenden Periodenerfolg (Accumulated Other Comprehensive Income) einzustellen. Diese Änderung der US GAAP-Vorschriften fand für das Geschäftsjahr 2006 Anwendung auf den Konzern. Der Konzern wies in seinem Konzernabschluss nach US GAAP eine Anpassung in Höhe von 799 Mio im kumulierten übrigen umfassenden Periodenerfolg aus. Vor allem infolge dieser US GAAP-Änderung verringerten sich die Auswirkungen auf das Eigenkapital zum 31. Dezember 2006 verglichen mit dem Unterschiedsbetrag von Mio in der Eröffnungsbilanz. Der verbleibende Unterschied zum 31. Dezember 2006 in Höhe von 157 Mio ergab sích aus der Veränderung der versicherungsmathematischen Gewinne und Verluste zwischen dem 1. Januar 2006 dem Zeitpunkt als sie unter IFRS abgebildet wurden und dem 31. Dezember 2006, dem Zeitpunkt der Abbildung unter US GAAP, den Unterschieden im Ergebnis vor Steuern und aus Wechselkursveränderungen. Es verbleibt weiterhin ein Klassifizierungsunterschied innerhalb der verschiedenen Eigenkapitalkomponenten. Unter IFRS wurden die kumulierten Gewinne und Verluste in den Gewinnrücklagen berücksichtigt, während sie unter US GAAP im kumulierten übrigen umfassenden Periodenerfolg (Accumulated Other Comprehensive Income) abgebildet wurden. Auswirkungen auf die Gewinn-und-Verlust-Rechnung bestehen hauptsächlich auf Grund der unterschiedlichen Volumina unrealisierter versicherungsmathematischer Gewinne und Verluste fort, die zu unterschiedlichen Amortisationsbeträgen unter US GAAP und IFRS führen können. Auswirkungen auf das Ergebnis vor Steuern für das Geschäftsjahr 2006 Anstieg des Ergebnisses um insgesamt 65 Mio (Rückgang der Aufwendungen). Dies stellt hauptsächlich die Ausbuchung der unter US GAAP erfolgten Amortisierung versicherungsmathematischer Gewinne und Verluste dar. Hierin enthalten ist die Ausbuchung eines unter US GAAP ausgewiesenen kumulierten Effekts aus Änderungen der Bilanzierungsmethoden in Höhe von 8 Mio. Auswirkungen auf das Eigenkapital, vor Steuern zum 31. Dezember 2006 Rückgang um insgesamt 157 Mio. Der Betrag beinhaltet folgende Komponenten: Rückgang der Gewinnrücklagen um 955 Mio. Der Betrag setzt sich zusammen aus der Eröffnungsbilanz-Buchung in Höhe von Mio, dem 2006 GuV-Effekt von 65 Mio und Wechselkursbewegungen. Anstieg von 798 Mio im kumulierten sonstigen Periodenerfolg. Dies ist vor allem durch die Ausbuchung der unter US GAAP zum 31. Dezember 2006 erfolgten Buchung verursacht, mit der die versicherungsmathematischen Gewinne und Verluste und nachzuverrechnender Dienstzeitaufwand im kumulierten übrigen umfassenden Periodenerfolg (Accumulated Other Comprehensive Income) verbucht wurden. DERIVATE AUF DEUTSCHE BANK AKTIEN (L) Der Konzern schließt im Rahmen seiner Handelsaktivitäten als Market-Maker in Deutsche Bank-Aktien Verkaufs- und Kaufoptionen auf Deutsche Bank-Aktien ab, die durch Lieferung von Aktien erfüllt werden. Diese Derivate auf Deutsche Bank-Aktien, die durch Lieferung oder Empfang von Aktien erfüllt werden, sind nach IFRS als Eigenkapitalinstrumente ausgewiesen. Nach US GAAP werden diese Kontrakte als Derivate klassifiziert. Auf dieser Basis hat der Konzern für IFRS eine Umklassifizierung aus der Derivate-Position ins Eigenkapital durchgeführt und die nach IFRS erforderlichen Anpassungen in den entsprechenden Eigenkapitalpositionen vorgenommen. Die zugehörigen Gewinne und Verluste sind gemäß IFRS nicht als Handelsergebnis auszuweisen und wurden aus der IFRS-Gewinn-und- Verlust-Rechnung eliminiert. Des Weiteren ist für geschriebene Verkaufsoptionen auf Deutsche Bank-Aktien, die durch Lieferung in Aktien erfüllt

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