ENDGÜLTIGE BEDINGUNGEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ENDGÜLTIGE BEDINGUNGEN"

Transkript

1 ENDGÜLTIGE BEDINGUNGEN bezüglich COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT EUR Srukuriere Anleihe von 2007/2019 begeben nach dem EURO 25,000,000,000 Medium Term Noe Programme der COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT Daum der Endgüligen Bedingungen 14. Sepember 2007 (Änderungen vom 30. Dezember 2008) Serien-Nr.: 607

2 Dies sind die Endgüligen Bedingungen einer Emission von Teilschuldverschreibungen uner dem Euro Medium Term Noe Programm der Commerzbank Akiengesellschaf (das "Programm"), die zusammen mi dem Prospek, ergänz um ewaige Nachräge, zu lesen sind. Eine vollsändige Informaion über die Emienin und das Angebo der Teilschuldverschreibungen is nur möglich, wenn die Endgüligen Bedingungen dieser Emission zusammen mi dem Prospek gelesen werden. Der Prospek is bei der Commerzbank Akiengesellschaf, Kaiserplaz, D Frankfur am Main erhällich und kann auf der Inerneseie der Luxembourg Sock Exchange (www.bourse.lu) und auf der folgenden Inerneseie der Commerzbank Akiengesellschaf (www.newissues.de) abgerufen werden. Die Emienin übernimm die Veranworung für den Inhal dieser Endgüligen Bedingungen. Begriffe, die in den Programm-Anleihebedingungen definier sind, haben, falls die Endgüligen Bedingungen nich ewas anderes besimm, die gleiche Bedeuung, wenn sie in diesen Endgüligen Bedingungen verwende werden. Bezugnahmen in diesen Endgüligen Bedingungen auf Paragraphen beziehen sich auf die Paragraphen der Programm- Anleihebedingungen. Die Programm-Anleihebedingungen vom 20. Februar 2007 werden angepass durch Einfügung der Besimmungen der Endgüligen Bedingungen und durch Sreichung sämlicher Besimmungen, die für diese Serie von Teilschuldverschreibungen nich gelen (die "Konsolidieren Anleihebedingungen"). Die Programm-Anleihebedingungen vom 20. Februar 2007 werden in ihrer Gesamhei durch die Konsolidieren Anleihebedingungen ersez. Sofern und sowei die Konsolidieren Anleihebedingungen von den übrigen Angaben in diesem Dokumen abweichen, sind die Konsolidieren Anleihebedingungen maßgeblich. I. Bedingungen, die in die Anleihebedingungen einzusezen sind: Konsolidiere Anleihebedingungen / Ergänze Anleihebedingungen Konsolidiere Anleihebedingungen 1 (Form) Name des Emienen Emissionswährung Commerzbank Akiengesellschaf Euro ("EUR") Gesamnennberag EUR Globalverbriefung / Effekive Sücke Neue Globalurkunde (NGN) Globalverbriefung Nein Vereinbare(r) Nennberag / (-beräge) 400 zu je EUR US-Verkaufsbeschränkungen TEFRA C Clearing Verwahrselle Sysem/Gemeinsame Clearsream Banking AG, Frankfur am Main (das "Clearing Sysem") 2 (Verzinsung) Die Teilschuldverschreibungen werden nich verzins.

3 3 (Rückzahlung) 3 der Programm-Anleihebedingungen wird gesrichen und durch folgende Bedingungen ersez: 3 (Rückzahlung) 1 1. Die Teilschuldverschreibungen werden am Einlösungsag zum Nennberag zurückgezahl. Zusäzlich zum Nennberag erhalen die Anleihegläubiger gemäß 3 Abs. 2 ggfs. den Bonusberag an einem Bonuszahlag sowie ggfs. einen Zusazberag am Einlösungsag gemäß den in 3 Abs. 3 enhalenen Besimmungen. 2. Die Anleihegläubiger erhalen an dem einem jeweiligen Bonusbewerungsag folgenden Bonuszahlag den für diesen Bonuszahlag anwendbaren Bonusberag pro Teilschuldverschreibung (der "Bonusberag", s. 3 Abs. 7), falls am bereffenden Bonusbewerungsag die folgenden Bedingungen erfüll sind: (i) (ii) (iii) der Normiere Indexkurs ensprich am beeffenden Bonusbewerungsag der Bonusschwelle oder überseig diese (das "Bonus-Ereignis"); ein Knock-ou-Ereigniss gemäß 3 Abs. 4 is bis zum und einschließlich des bereffenden Bonusbewerungsages nich eingereen; die ewaige Zahlung des Bonusberages an dem dem ensprechenden Bonusbewerungsag folgenden Bonuszahlag und die dami verbundene Außerordenliche Anpassung des es gemäß der in 3 Absaz 7 enhalenen Besimmung in der Definiion "Basispreis" führ nich dazu, dass der so angepasse Basispreis uner die an diesem Bonusbewerungsag angepasse Knock-ou Schwelle sink oder ihr ensprich. 3. Vorbehallich des Einris eines Knock-ou-Ereignisses gemäß 3 Abs. 4 erhalen die Anleihegläubiger von der Emienin einen Zusazberag pro Teilschuldverschreibung (der "Zusazberag"), der von der Emienin nach der folgenden Formel berechne und ggfs. auf den nächsen Cen auf- bzw. abgerunde wird, ab 0,5 Cen aufgerunde wird: ( ) ZB = N PF max 0;IndexObs final final ZB = der Zusazberag pro Teilschuldverschreibung N = der Nennberag einer Teilschuldverschreibung (EUR ) PF = der Parizipaionsfakor = 100% IndexObs final = der Normiere Indexkurs am Lezen Indexbewerungsag final = der am Lezen Indexbewerungsag anwendbare NB: Ensprich der Normiere Indexkurs am Lezen Indexbewerungsag dem am Lezen Indexbewerungsag anwendbaren oder unerschreie er diesen, so beräg der Zusazberag EUR Falls an einem Indexbewerungsag (ausgenommen hiervon is nur der Leze Indexbewerungsag) der Normiere Indexkurs der an dem jeweiligen Indexbewerungsag anwendbaren Knock-ou-Schwelle ensprich oder diese unerschreie (das "Knock-ou-Ereignis"), so erlisch dami der Anspruch der Anleihegläubiger auf die Zahlung des Zusazberages gemäß 3 Abs. 3 sowie auf die Zahlung von Bonusberägen gemäß 3 Abs. 2 ab dem bereffenden Indexbewerungsag. 1 Falls nich an einem anderen Or besimm, ergeben sich die Begriffsbesimmungen der in diesen Teilschuldverschreibungen enhalenen Begriffe aus 3 Abs. 7

4 5. Feslegungen, Berechnungen oder sonsige Enscheidungen der Emienin sind, sofern kein offensichlicher Fehler vorlieg, für alle Beeiligen bindend. 6. Alle im Zusammenhang mi der Einlösung der Teilschuldverschreibungen anfallenden Seuern, Gebühren oder anderen Abgaben sind vom Anleihegläubiger zu ragen und zu zahlen. 7. Für die Zwecke dieser Inhaberschuldverschreibungsbedingungen gelen die folgenden Begriffsbesimmungen: Der "Anpassungsfakor" ensprich jeweils einem Wer von 0,06. "Ausgabeag" is der 14. Sepember Der "" ensprich am Ausgabeag dem folgenden Wer: 0 = 1 1 L 0 = der am Ausgabeag (der "Anfängliche ") L = Hebelfakor am Ausgabeag Der wird an jedem Indexbewerungsag gemäß der folgenden Formal angepass: + = 1 ( 1 LevFee ) = der an einem Indexbewerungsag () anwendbare 1 = der am vorhergehenden Indexbewerungsag (-1) anwendbare LevFee = die am Indexbewerungsag () anwendbare Hebelgebühr NB: Falls an einem Indexbewerungsag ein Bonus-Ereignis gemäß 3 Abs. 2 einri und daraus folgend der Bonusberag ausgezahl wird, so erhöh sich der (und dadurch die Bonusschwelle und die Knock-ou-Schwelle) ab diesem Indexbewerungsag um den jeweils anwendbaren Anpassungsfakor (der "Anpassungsfakor") (die "Außerordenliche Anpassung des es"). Der "Bonusberag" pro Teilschuldverschreibung ensprich jeweils einem Berag von EUR (d.h. 6% des Nennberages einer Teilschuldverschreibung). "Bonusbewerungsag" is der Indexbewerungsag im Augus eines jeden Jahres ab Augus 2008 bis zum Lezen Indexbewerungsag (jeweils einschließlich). Die an einem Indexbewerungsag anwendbare "Bonusschwelle" ensprich am Ausgabeag der Anfänglichen Knock-ou-Schwelle zuzüglich 0,15. Die Bonusschwelle wird an jedem Indexbewerungsag gemäß der folgenden Formal angepass: Bonusschwelle = Bonusschwelle 1 1 Bonusschwe lle = die an einem Indexbewerungsag () anwendbare Bonusschwelle

5 Bonusschwelle 1 = die am vorhergehenden Indexbewerungsag (-1) anwendbare Bonusschwelle = der an einem Indexbewerungsag () anwendbare 1 = der am vorhergehenden Indexbewerungsag (-1) anwendbare "Bonuszahlag" is jeweils der leze Zahlungsgeschäfsages im Sepember eines jeden Jahres ab Sepember 2008 bis zum Einlösungsag (jeweils einschließlich). "Einlösungsag" is der 30. Sepember Der "Index" is der von der Commerzbank AG (der "Indexsponsor") berechnee "Life Selemens Heriage Index EUR" (wie im einzelnen im Anhang zu diesen Inhaberschuldverschreibungsbedingungen beschrieben). "Indexbewerungsag" is jeweils der leze Indexgeschäfsag eines jeden Monas ab Sepember 2007 bis zum Lezen Indexbewerungsag (jeweils einschließlich). Ein "Indexgeschäfsag" is ein Tag (außer Samsag oder Sonnag), an dem Geschäfsbanken in London, Vaduz und Zürich geöffne sind. "Handelsag" is der 3. Sepember Der "Hebelfakor" ensprich am Ausgabeag 2,44. Die "Hebelgebühr" ensprich an jedem Indexbewerungsag dem nach der folgenden Formel berechneen Wer: LevFee = 1/12 ( 1+ FixedRae + Spread) 1 LevFee = die am jeweiligen Indexbewerungsag () anwendbare Hebelgebühr FixedRae = 4,724% Spread = 2,00% Tage = die Anzahl der Kalenderage ab dem vorhergehenden Indexbewerungsag (-1) (einschließlich) bis zum bereffeneden Indexbewerungsag () (ausschließlich) im Falle der Berechnung der Hebelgebühr am ersen Indexbewerungsag ensprich "Tage" der Anzahl der Kalenderage ab dem Ausgabeag (einschließlich) bis zum ersen Indexbewerungsag (ausschließlich) Die "Knock-ou-Schwelle" ensprich am Ausgabeag (die "Anfängliche Knock-ou- Schwelle") der Summe aus (i) dem Anfänglichen und (ii) 0,1. Sie wird an jedem Indexbewerungsag ensprechend der folgenden Formel angepass: Knockou = Knockou 1 1 Knockou = die an einem Indexbewerungsag () anwendbare Knock-ou- Schwelle Knockou 1 = die am vorhergehenden Indexbewerungsag (-1) anwendbare Knock-ou-Schwelle

6 = der an einem Indexbewerungsag () anwendbare 1 = der am vorhergehenden Indexbewerungsag (-1) anwendbare "Lezer Indexbewerungsag" is der Indexbewerungsag im Augus 2019 (voraussichliches Daum: 30. Augus 2019). Der "Normiere Indexkurs" ensprich am Ausgabeag und am ersen Indexbewerungsag 1,0 (der "Anfängliche Normiere Indexkurs"). Er wird an jedem folgenden Indexbewerungsag gemäß der folgenden Formel angepass: IndexObs Index = Skalierungsfakor 1.034,29 IndexObs = der an einem Indexbewerungsag () anwendbare Normiere Indexkurs Index = der Referenzkurs des Index hinsichlich des Indexbewerungsages () Skalierungsfakor = der Neoinvenarwer des Fondsaneils am lezen Indexgeschäfsag im Augus 2007 "Referenzkurs des Index" is der vom Indexsponsor berechnee und veröffenliche offizielle Kurs des Index. "Zahlungsgeschäfsag" is ein Tag, an dem das Trans-European Auomaed Real-Time Gross selemen Express Transfer sysem (TARGET-Sysem) Zahlungen abwickel. 4 (Vorzeiige Rückzahlung, Rückkauf von Teilschuldverschreibungen) 4 der Programm-Anleihebedingungen wird gesrichen und durch folgende Bedingungen ersez: 4 (Außerordenliche Kündigung) 1. Falls für einen Indexbewerungsag ein Referenzkurs des Index aus irgendwelchen Gründen nich berechne und veröffenlich wird, so wird der bereffende Indexbewerungsag auf den nächsen Kalenderag verschoben, für den ein Referenzkurs des Index wieder berechne und veröffenlich wird. 2. Wird die Berechnung und Veröffenlichung eines Referenzkurses des Index eingesell, so kann die Emienin die Teilschuldverschreibungen insgesam, jedoch nich eilweise kündigen (die "Außerordenliche Kündigung"). Die Kündigung durch die Emienin is mindesens zehn Bankarbeisage vor dem jeweiligen Kündigungsermin gemäß 12 bekann zu machen. Die Bekannmachung is unwiderruflich und muss den Kündigungsermin nennen. Im Falle der Außerordenlichen Kündigung erfolg die Einlösung der Teilschuldverschreibungen zu einem von der Emienin nach billigem Ermessen ( 315 BGB) fesgelegen markgerechen Preis der Teilschuldverschreibungen, die der Emienin ensandenen Kosen aus der Auflösung der von ihr zur Absicherung gegen die mi den Teilschuldverschreibungen verbundenen finanziellen Risiken geäigen so genannen Hedge-Transakionen in Abzug gebrach werden.

7 5 (Zahlungen) Zahlungsgeschäfsag 5 Jeder Tag, an dem das Trans-European Auomaed Real-Time Gross selemen Express Transfer sysem (TARGET-Sysem) Zahlungen abwickel. 6 (Seuern) Anwendbarkei des 6 (3) Nein 8 (Saus) Saus nich-nachrangige Teilschuldverschreibungen 9 (Zahlsellen; Bonusbewerungsselle) Haupzahlselle Weiere Zahlselle(n) Börsennoierung und Zulassung zum Handel Commerzbank Akiengesellschaf Commerzbank Inernaional S.A. Luxemburger Börse (Regulaed Marke "Bourse de Luxembourg"). Es is immer eine Zahlselle in der Sad Luxemburg besell 10 (Kündigung) Anwendbarkei Ja 11 (Schuldnerersezung) Anwendbarkei Ja 12 (Bekannmachungen) Veröffenlichungen d'wor / Clearing Sysem / Bekannmachung auf der Inerneseie der Luxemburger Börse (www.bourse.lu)

8 13 (Schlussbesimmungen) Verbindliche Sprache Deusch

9 II. Sonsige, nich in die Anleihebedingungen einzusezende Bedingungen, die für alle Teilschuldverschreibungen gelen Ausgabeag 14. Sepember 2007 Ausgabepreis 100.0% Werpapierkennnummer CB7DEM Common Code ISIN Soll die Anforderung einer EZB-fähigen Verwahrung erfüllen: Vereinbarungen zu Druck und Lieferung Effekiver Teilschuldverschreibungen Spezielle Begebungs- bzw. Zahlungsanweisungen, Clearing Sysem Lieferung: Durchführung einer syndizieren Emission Managemen- und Übernahmeprovision Verkaufsprovision Zusäzliche Verkaufsbeschränkungen Daum des Übernahmeverrages Sabilisierungsselle Invesoren-Kaegorie Marke Making und Sekundärmark XS Nein Es werden keine Effekiven Teilschuldverschreibungen gedruck. Lead Manager/Purchaser - Commerzbank Akiengesellschaf - CBL Kononr Lieferung frei von Zahlung Nein N/A N/A N/A N/A N/A N/A Die Commerzbank veröffenlich einmal im Mona auf der Reuersseie COBAHG einen indikaiven Kurs für die Inhaberschuldverschreibungen. Der jeweilige Wer sell keinen asächlichen Geld- oder Briefkurs der Commerzbank dar und bedeue insbesondere nich, dass die Commerzbank die Inhaberschuldverschreibungen zu diesem Preis zurücknimm. Die Commerzbank gewärleise nich, dass sie zu dem auf dieser Seie angegebenen Zeipunk der Veröffenlichung oder in Zukunf zu diesem Preis handeln wird. Die Reuersseie enhäl auch monaliche Angaben zur Knock-ou-Schwelle und dem Normieren Indexkurs. Alle Daen auf dieser Seie sind indikaiv und gelen für den auf dieser Seie angegebenen Zeipunk der Veröffenlichung. Nach Ablauf des drien Kalenderjahres nach dem Ausgabeag (der "Fes-

10 schreibungszeiraum" (Lock-In Period)) is die Commerzbank verpfliche, auf Verlangen Inhaber von Teilschuldverschreibungen uner Einhalung einer Fris von 30 Kalenderagen einen Rückkauf der Anleihen zur monalichen Bewerung anzubieen, der unen angegebene Sekundärmarkabschlag vom Normieren Indexkurs abgezogen wird, und zwar wie folg: Monalich mi einer Fris von 30 Tagen: Monalich mi einer Fris von 180 Tagen: Fesschreibungs zeiraum: Jahresobergrenze: Sekundärmarkabschlag: Maximal 1,25% der aussehenden Teilschuldverschrei bungen pro Mona (ensprich 15% pro Jahr) Maximal 15% der aussehenden Teilschuldverschrei bungen pro Jahr Die Commerzbank verpfliche sich nur zum Rückkauf von maximal 15% der aussehenden Teilschuldverschrei bungen pro Jahr. 3 Jahre ab Ausgabeag Jahr 4: 8,0% Jahr 5: 7,0% Jahr 6: 6,0% Jahr 7: 5,0% Jahr 8: 4,0% Jahr 9: 3,0% Jahr 10: 2,0% Jahr 11: 1,0% Jahr 12: 0,0% Raings: Die Emienin ha das folgende Raing erhalen : S & P: A Moody's: Aa3 Ineressen von naürlichen oder jurisischen Personen, die bei der Emission/dem Angebo beeilig sind Außer wie im Abschni "Verkaufsbeschränkungen" dargeleg ha, sowei es der Emienin bekann is, keine Person, die bei dem Angebo der Teilschuldverschreibungen beeilig is, Ineressenkonflike, die Einfluss auf die Teilschuldverschreibungen haben Gründe für das Angebo, geschäze Neoemissionserlöse und vollsändige Kosen

11 (i) Gründe für das Angebo Siehe Abschni "Use of Proceeds" im Basisprospek (ii) Geschäzer Neoemissionserlös EUR (iii) Geschäze Gesamkosen EUR Angabe der Rendie Nur variabel verzinse Teilschuldverschreibungen - Hisorische Zinssäze Werenwicklung des Index/Formel/ anderer Basiswer, Erklärung des Einflusses auf den Wer des Invesmens und die dami verbundenen Risiken sowie weiere Informaionen bezüglich des Basisweres Nur für Doppelwährungsschuldverschreibungen Werenwicklung des Sazes bzw. der Säze und Erklärung der Auswirkung auf den Wer des Invesmens Mark- oder Abwicklungssörungen, die den Basiswer beeinflussen N/A N/A N/A N/A N/A ANNEX Konsolidiere Bedingungen Die nachfolgenden Anleihebedingungen gelen für die als Serie Nr. 607 im Rahmen des Euro Medium Term Noe Programms der Commerzbank Akiengesellschaf (das "Programm") begebene Anleihe. INHABERSCHULDVERSCHREIBUNGSBEDINGUNGEN 1 (Form) 1. Die Inhaberschuldverschreibung von 2007/2019 der Commerzbank Akiengesellschaf, Frankfur am Main (die "Emienin"), im Gesamnennberag von EUR (in Woren: zwanzig Millionen Euro) is in 400 auf den Inhaber lauende, unereinander gleichberechige Teilschuldverschreibungen zu je EUR (der "Nennberag") (die "Teilschuldverschreibungen") eingeeil. Die Teilschuldverschreibungen werden durch eine Global-Inhaberschuldverschreibung (die "Globalurkunde") verbrief, die bei der Clearsream Banking AG, Frankfur am Main, (das "Clearing Sysem") hinerleg is. 2. Die Globalurkunde is nur wirksam, wenn sie die eigenhändigen Unerschrifen von zwei durch die Emienin bevollmächigen Personen räg. 3. Es werden keine effekiven Teilschuldverschreibungen ausgegeben. Den Anleihegläubigern sehen Mieigenumsaneile oder Reche an der Globalurkunde zu, die nach Maßgabe des anwendbaren Rechs und der Regeln und Besimmungen des Clearing Sysems überragen werden können. 4. Im Rahmen dieser Inhaberschuldverschreibungsbedingungen bezeichne der Ausdruck "Anleihegläubiger" den Inhaber eines Mieigenumsaneils oder Rechs an der Globalurkunde.

12 5. Die Emienin behäl sich vor, ohne Zusimmung der Anleihegläubiger weiere Teilschuldverschreibungen mi im wesenlichen gleicher Aussaung in der Weise zu begeben, dass sie mi den Teilschuldverschreibungen zu einer einheilichen Serie von Teilschuldverschreibungen konsolidier werden und ihren Gesamnennberag erhöhen. Der Begriff "Teilschuldverschreibung" umfass im Falle einer solchen Konsolidierung auch solche zusäzlich begebenen Teilschuldverschreibungen. 2 (Verzinsung) Die Teilschuldverschreibungen werden nich verzins. 3 (Rückzahlung) 2 1. Die Teilschuldverschreibungen werden am Einlösungsag zum Nennberag zurückgezahl. Zusäzlich zum Nennberag erhalen die Anleihegläubiger gemäß 3 Abs. 2 ggfs. den Bonusberag an einem Bonuszahlag sowie ggfs. einen Zusazberag am Einlösungsag gemäß den in 3 Abs. 3 enhalenen Besimmungen. 2. Die Anleihegläubiger erhalen an dem einem jeweiligen Bonusbewerungsag folgenden Bonuszahlag den für diesen Bonuszahlag anwendbaren Bonusberag pro Teilschuldverschreibung (der "Bonusberag", s. 3 Abs. 7), falls am bereffenden Bonusbewerungsag die folgenden Bedingungen erfüll sind: (i) (ii) (iii) der Normiere Indexkurs ensprich am beeffenden Bonusbewerungsag der Bonusschwelle oder überseig diese (das "Bonus-Ereignis"); ein Knock-ou-Ereigniss gemäß 3 Abs. 4 is bis zum und einschließlich des bereffenden Bonusbewerungsages nich eingereen; die ewaige Zahlung des Bonusberages an dem dem ensprechenden Bonusbewerungsag folgenden Bonuszahlag und die dami verbundene Außerordenliche Anpassung des es gemäß der in 3 Absaz 7 enhalenen Besimmung in der Definiion "Basispreis" führ nich dazu, dass der so angepasse Basispreis uner die an diesem Bonusbewerungsag angepasse Knock-ou Schwelle sink oder ihr ensprich. 3. Vorbehallich des Einris eines Knock-ou-Ereignisses gemäß 3 Abs. 4 erhalen die Anleihegläubiger von der Emienin einen Zusazberag pro Teilschuldverschreibung (der "Zusazberag"), der von der Emienin nach der folgenden Formel berechne und ggfs. auf den nächsen Cen auf- bzw. abgerunde wird, ab 0,5 Cen aufgerunde wird: ( ) ZB = N PF max 0;IndexObs final final ZB = der Zusazberag pro Teilschuldverschreibung N = der Nennberag einer Teilschuldverschreibung (EUR ) PF = der Parizipaionsfakor = 100% IndexObs final = der Normiere Indexkurs am Lezen Indexbewerungsag final = der am Lezen Indexbewerungsag anwendbare NB: Ensprich der Normiere Indexkurs am Lezen Indexbewerungsag dem am Lezen Indexbewerungsag anwendbaren oder unerschreie er diesen, so beräg der 2 Falls nich an einem anderen Or besimm, ergeben sich die Begriffsbesimmungen der in diesen Teilschuldverschreibungen enhalenen Begriffe aus 3 Abs. 7

13 Zusazberag EUR Falls an einem Indexbewerungsag (ausgenommen hiervon is nur der Leze Indexbewerungsag) der Normiere Indexkurs der an dem jeweiligen Indexbewerungsag anwendbaren Knock-ou-Schwelle ensprich oder diese unerschreie (das "Knock-ou-Ereignis"), so erlisch dami der Anspruch der Anleihegläubiger auf die Zahlung des Zusazberages gemäß 3 Abs. 3 sowie auf die Zahlung von Bonusberägen gemäß 3 Abs. 2 ab dem bereffenden Indexbewerungsag. 5. Feslegungen, Berechnungen oder sonsige Enscheidungen der Emienin sind, sofern kein offensichlicher Fehler vorlieg, für alle Beeiligen bindend. 6. Alle im Zusammenhang mi der Einlösung der Teilschuldverschreibungen anfallenden Seuern, Gebühren oder anderen Abgaben sind vom Anleihegläubiger zu ragen und zu zahlen. 7. Für die Zwecke dieser Inhaberschuldverschreibungsbedingungen gelen die folgenden Begriffsbesimmungen: Der "Anpassungsfakor" ensprich jeweils einem Wer von 0,06. "Ausgabeag" is der 14. Sepember Der "" ensprich am Ausgabeag dem folgenden Wer: 0 = 1 1 L 0 = der am Ausgabeag (der "Anfängliche ") L = Hebelfakor am Ausgabeag Der wird an jedem Indexbewerungsag gemäß der folgenden Formal angepass: + = 1 ( 1 LevFee ) = der an einem Indexbewerungsag () anwendbare 1 = der am vorhergehenden Indexbewerungsag (-1) anwendbare LevFee = die am Indexbewerungsag () anwendbare Hebelgebühr NB: Falls an einem Indexbewerungsag ein Bonus-Ereignis gemäß 3 Abs. 2 einri und daraus folgend der Bonusberag ausgezahl wird, so erhöh sich der (und dadurch die Bonusschwelle und die Knock-ou-Schwelle) ab diesem Indexbewerungsag um den jeweils anwendbaren Anpassungsfakor (der "Anpassungsfakor") (die "Außerordenliche Anpassung des es"). Der "Bonusberag" pro Teilschuldverschreibung ensprich jeweils einem Berag von EUR (d.h. 6% des Nennberages einer Teilschuldverschreibung). "Bonusbewerungsag" is der Indexbewerungsag im Augus eines jeden Jahres ab Augus 2008 bis zum Lezen Indexbewerungsag (jeweils einschließlich). Die an einem Indexbewerungsag anwendbare "Bonusschwelle" ensprich am Ausgabeag der Anfänglichen Knock-ou-Schwelle zuzüglich 0,15. Die Bonusschwelle wird an jedem Indexbewerungsag gemäß der folgenden Formal angepass:

14 Bonusschwelle = Bonusschwelle 1 1 Bonusschwe lle = die an einem Indexbewerungsag () anwendbare Bonusschwelle Bonusschwelle 1 = die am vorhergehenden Indexbewerungsag (-1) anwendbare Bonusschwelle = der an einem Indexbewerungsag () anwendbare 1 = der am vorhergehenden Indexbewerungsag (-1) anwendbare "Bonuszahlag" is jeweils der leze Zahlungsgeschäfsages im Sepember eines jeden Jahres ab Sepember 2008 bis zum Einlösungsag (jeweils einschließlich). "Einlösungsag" is der 30. Sepember Der "Index" is der von der Commerzbank AG (der "Indexsponsor") berechnee "Life Selemens Heriage Index EUR" (wie im einzelnen im Anhang zu diesen Inhaberschuldverschreibungsbedingungen beschrieben). "Indexbewerungsag" is jeweils der leze Indexgeschäfsag eines jeden Monas ab Sepember 2007 bis zum Lezen Indexbewerungsag (jeweils einschließlich). Ein "Indexgeschäfsag" is ein Tag (außer Samsag oder Sonnag), an dem Geschäfsbanken in London, Vaduz und Zürich geöffne sind. "Handelsag" is der 3. Sepember Der "Hebelfakor" ensprich am Ausgabeag 2,44. Die "Hebelgebühr" ensprich an jedem Indexbewerungsag dem nach der folgenden Formel berechneen Wer: LevFee = 1/12 ( 1+ FixedRae + Spread) 1 LevFee = die am jeweiligen Indexbewerungsag () anwendbare Hebelgebühr FixedRae = 4,724% Spread = 2,00% Tage = die Anzahl der Kalenderage ab dem vorhergehenden Indexbewerungsag (-1) (einschließlich) bis zum bereffeneden Indexbewerungsag () (ausschließlich) im Falle der Berechnung der Hebelgebühr am ersen Indexbewerungsag ensprich "Tage" der Anzahl der Kalenderage ab dem Ausgabeag (einschließlich) bis zum ersen Indexbewerungsag (ausschließlich) Die "Knock-ou-Schwelle" ensprich am Ausgabeag (die "Anfängliche Knock-ou- Schwelle") der Summe aus (i) dem Anfänglichen und (ii) 0,1. Sie wird an jedem Indexbewerungsag ensprechend der folgenden Formel angepass: Knockou = Knockou 1 1

15 Knockou = die an einem Indexbewerungsag () anwendbare Knock-ou- Schwelle Knockou 1 = die am vorhergehenden Indexbewerungsag (-1) anwendbare Knock-ou-Schwelle = der an einem Indexbewerungsag () anwendbare 1 = der am vorhergehenden Indexbewerungsag (-1) anwendbare "Lezer Indexbewerungsag" is der Indexbewerungsag im Augus 2019 (voraussichliches Daum: 30. Augus 2019). Der "Normiere Indexkurs" ensprich am Ausgabeag und am ersen Indexbewerungsag 1,0 (der "Anfängliche Normiere Indexkurs"). Er wird an jedem folgenden Indexbewerungsag gemäß der folgenden Formel angepass: IndexObs Index = Skalierungsfakor 1.034,29 IndexObs = der an einem Indexbewerungsag () anwendbare Normiere Indexkurs Index = der Referenzkurs des Index hinsichlich des Indexbewerungsages () Skalierungsfako r = 100% "Referenzkurs des Index" is der vom Indexsponsor berechnee und veröffenliche offizielle Kurs des Index. "Zahlungsgeschäfsag" is ein Tag, an dem das Trans-European Auomaed Real-Time Gross selemen Express Transfer sysem (TARGET-Sysem) Zahlungen abwickel. 4 (Außerordenliche Kündigung) 1. Falls für einen Indexbewerungsag ein Referenzkurs des Index aus irgendwelchen Gründen nich berechne und veröffenlich wird, so wird der bereffende Indexbewerungsag auf den nächsen Kalenderag verschoben, für den ein Referenzkurs des Index wieder berechne und veröffenlich wird. 2. Wird die Berechnung und Veröffenlichung eines Referenzkurses des Index eingesell, so kann die Emienin die Teilschuldverschreibungen insgesam, jedoch nich eilweise kündigen (die "Außerordenliche Kündigung"). Die Kündigung durch die Emienin is mindesens zehn Bankarbeisage vor dem jeweiligen Kündigungsermin gemäß 12 bekann zu machen. Die Bekannmachung is unwiderruflich und muss den Kündigungsermin nennen. Im Falle der Außerordenlichen Kündigung erfolg die Einlösung der Teilschuldverschreibungen zu einem von der Emienin nach billigem Ermessen ( 315 BGB) fesgelegen markgerechen Preis der Teilschuldverschreibungen, die der Emienin ensandenen Kosen aus der Auflösung der von ihr zur Absicherung gegen die mi den Teilschuldverschreibungen verbundenen finanziellen Risiken geäigen so genannen Hedge-Transakionen in Abzug gebrach werden.

16 5 (Zahlungen) 1. Die Emienin verpfliche sich unwiderruflich, alle aus diesen Inhaberschuldverschreibungsbedingungen geschuldeen Beräge bei Fälligkei in der Emissionswährung zu zahlen. 2. Die Zahlung sämlicher gemäß dieser Inhaberschuldverschreibungsbedingungen zahlbaren Beräge erfolg gegen Vorlage der Globalurkunde bei der Haupzahlselle und im Falle der lezen Zahlung gegen Aushändigung der Globalurkunde an die Haupzahlselle - an das Clearing Sysem oder nach dessen Weisung zur Weierleiung an die jeweiligen Koneninhaber bei dem Clearing Sysem. Die Zahlung an das Clearing Sysem oder nach dessen Weisung befrei die Emienin in Höhe der Zahlung von ihren Verpflichungen aus den Teilschuldverschreibungen. 3. Falls eine nach den Besimmungen der Inhaberschuldverschreibungsbedingungen zu leisende Zahlung an einem Tag zu leisen is, der kein Zahlungsgeschäfsag is, so erfolg die Zahlung am nächsfolgenden Zahlungsgeschäfsag. In diesem Fall seh den bereffenden Anleihegläubigern weder eine Zahlung noch ein Anspruch auf Verzinsung oder eine andere Enschädigung wegen dieser zeilichen Verschiebung zu. 6 (Seuern) Sämliche Zahlungen auf die Teilschuldverschreibungen sind von der Emienin ohne Abzug oder Einbehal von oder wegen gegenwäriger oder zukünfiger Seuern, Abgaben oder behördlicher Gebühren irgendwelcher Ar gezahl, die durch oder für die Bundesrepublik Deuschland oder irgendeine dor zur Seuererhebung ermächige Selle auferleg oder erhoben werden, sofern nich die Emienin kraf Gesezes verpfliche is, solche Seuern, Abgaben oder Gebühren abzuziehen oder einzubehalen. In diesem Fall wird die Emienin die bereffenden Seuern, Abgaben oder behördlichen Gebühren einbehalen oder abziehen, und die einbehalenen oder abgezogenen Beräge an die zusändigen Behörden zahlen. Die Emienin is nich verpfliche, wegen eines solchen Einbehals oder Abzugs einen Ausgleich an die Anleihegläubiger zu zahlen. 7 (Vorlegungsfrisen; Verjährung) Die Vorlegungsfris gemäß 801 Absaz 1 Saz 1 BGB für die Teilschuldverschreibungen beräg zehn Jahre und die Verjährungsfris für Ansprüche aus den Teilschuldverschreibungen, die innerhalb der Vorlegungsfris zur Zahlung vorgeleg wurden, beräg zwei Jahre von dem Ende der bereffenden Vorlegungsfris an. 8 (Saus) Die Verpflichungen aus den Teilschuldverschreibungen sellen unmielbare, unbedinge und nich dinglich besichere Verpflichungen der Emienin dar und sehen, sofern nich gesezliche Vorschrifen ewas anderes besimmen, mindesens im gleichen Rang mi allen anderen nich dinglich besicheren und nich nachrangigen Verpflichungen der Emienin. 9 (Zahlsellen) 1. Die Commerzbank Akiengesellschaf is Haupzahlselle. 2. Die Commerzbank Inernaional S.A. is als weiere Zahlselle (gemeinsam mi der Haupzahlselle die "Zahlsellen") besell. 3. Die Emienin wird dafür sorgen, dass, solange Teilschuldverschreibungen an der Luxemburger Börse (Regulaed Marke "Bourse de Luxembourg") noier werden, immer eine Zahlselle in der Sad Luxemburg besell is.

17 4. Die Emienin wird dafür sorgen, dass ses eine Haupzahlselle vorhanden is. Die Emienin is berechig, andere Banken von inernaionalem Ansehen als Haupzahlselle oder als Zahlsellen zu besellen. Sie is weierhin berechig, die Besellung einer Bank zur Haupzahlselle oder zur Zahlselle zu widerrufen. Im Falle einer solchen Abberufung oder falls die beselle Bank nich mehr als Haupzahlselle oder als Zahlselle äig werden kann oder will, besell die Emienin eine andere Bank von inernaionalem Ansehen als Haupzahlselle oder als Zahlselle. Eine solche Besellung oder ein solcher Widerruf der Besellung is gemäß 12 bekannzumachen. 6. Die Zahlsellen hafen dafür, dass sie Erklärungen abgeben, nich abgeben oder engegennehmen oder Handlungen vornehmen oder unerlassen, nur wenn und sowei sie die Sorgfal eines ordenlichen Kaufmanns verlez haben. Alle Besimmungen und Berechnungen durch die Zahlsellen erfolgen in Absimmung mi der Emienin und sind, sowei nich ein offenkundiger Fehler vorlieg, in jeder Hinsich endgülig und für die Emienin und alle Anleihegläubiger bindend. 7. Die Zahlsellen sind in dieser Funkion ausschließlich Beaufrage der Emienin. Zwischen den Zahlsellen einerseis und den Anleihegläubigern andererseis beseh kein Aufrags- oder Treuhandverhälnis. Die Zahlsellen sind von den Beschränkungen des 181 BGB und ewaigen gleicharigen Beschränkungen des anwendbaren Rechs anderer Länder befrei. 10 (Kündigung) Jeder Anleihegläubiger is berechig, seine Teilschuldverschreibungen fällig zu sellen und deren Einlösung gemäß 3 zum Nennberag zu verlangen, falls a) die Emienin mi der Zahlung von gemäß diesen Inhaberschuldverschreibungsbedingungen fälligen Zahlungen länger als 30 Tage in Verzug is, oder b) die Emienin irgendeine andere Verpflichung aus diesen Inhaberschuldverschreibungsbedingungen verlez und die Verlezung 60 Tage nach Eingang einer ensprechenden schriflichen Mahnung durch den jeweiligen Anleihegläubiger fordauer, oder c) die Emienin liquidier oder aufgelös wird, sei es durch Gesellschaferbeschluss oder in sonsiger Weise (außer im Zusammenhang mi einer Verschmelzung oder Reorganisaion in der Weise, dass alle Akiva und Passiva der Emienin auf den Nachfolger im Wege der Gesamrechsnachfolge übergehen), oder d) die Emienin ihre Zahlungen einsell und dies 60 Tage fordauer, oder ihre Zahlungsunfähigkei bekann gib, oder e) irgendein Insolvenzverfahren gegen die Emienin eingeleie wird, welches nich binnen 60 Tagen nach seiner Einleiung endgülig oder einsweilen eingesell worden is, oder die Emienin die Eröffnung eines solchen Verfahrens beanrag oder eine Schuldenregelung zugunsen ihrer Gläubiger anbiee oder riff, oder f) ein Ereignis gemäß c) bis e) in Bezug auf die in 11 genanne Garanin einri. Das Rech zur Fälligsellung erlisch, wenn die Lage, die das Rech auslös, behoben is, bevor das Rech ausgeüb wird. Die Fälligsellung ha in der Weise zu erfolgen, dass der Anleihegläubiger der Zahlselle einen diese bei angemessenen Anforderungen zufrieden sellenden Eigenumsnachweis und eine schrifliche Kündigungserklärung übergib oder durch eingeschriebenen Brief sende, in der der Nennberag der fällig gesellen Teilschuldverschreibungen angegeben is. Im Falle einer vorzeiigen Fälligsellung gil der fünfe Zahlungsgeschäfsag nach dem Tag, an dem alle Bedingungen einer vorzeiigen Fälligsellung erfüll sind, als Einlösungsag. 11 (Schuldnerersezung)

18 1. Jede andere Gesellschaf kann vorbehallich Absaz 2. jederzei während der Laufzei der Teilschuldverschreibungen nach Bekannmachung durch die Emienin gemäß 12 alle Verpflichungen der Emienin aus diesen Inhaberschuldverschreibungsbedingungen übernehmen. Bei einer derarigen Übernahme wird die übernehmende Gesellschaf (nachfolgend "Neue Emienin" genann) der Emienin im Rech nachfolgen und an deren Selle reen und kann alle sich für die Emienin aus den Teilschuldverschreibungen ergebenden Reche und Befugnisse mi derselben Wirkung ausüben, als wäre die Neue Emienin in diesen Inhaberschuldverschreibungsbedingungen als Emienin bezeichne worden; die Emienin (und im Falle einer wiederholen Anwendung dieses 10 jede ewaige frühere Neue Emienin) wird dami von ihren Verpflichungen aus diesen Inhaberschuldverschreibungsbedingungen und ihrer Hafung als Schuldnerin aus den Teilschuldverschreibungen befrei. Bei einer derarigen Übernahme bezeichne das Wor "Emienin" in allen Besimmungen dieser Zerifikasbedingungen (außer in diesem 11) die Neue Emienin. 2. Eine solche Übernahme is nur zulässig, wenn a) sich die Neue Emienin verpfliche ha, jeden Anleihegläubiger wegen aller Seuern, Abgaben, Veranlagungen oder behördlicher Gebühren schadlos zu halen, die ihm bezüglich einer solchen Übernahme auferleg werden; b) die Emienin (in dieser Eigenschaf "Garanin" genann) unbeding und unwiderruflich zugunsen der Anleihegläubiger die Erfüllung aller von der Neuen Emienin zu übernehmenden Zahlungs- bzw. Lieferverpflichungen garanier ha und der Tex dieser Garanie gemäß 12 veröffenlich wurde; c) die Neue Emienin alle erforderlichen saalichen Ermächigungen, Erlaubnisse, Zusimmungen und Bewilligungen in den Ländern erlang ha, in denen die Neue Emienin ihren Siz ha oder nach deren Rech sie gegründe is. 3. Nach Ersezung der Emienin durch eine Neue Emienin finde dieser 11 erneu Anwendung. 12 (Bekannmachungen) 1. Die Teilschuldverschreibungen bereffende Bekannmachungen werden auf der Inerneseie der Luxemburger Börse veröffenlich. Eine Mieilung gil mi dem Tag ihrer Veröffenlichung (oder bei mehreren Mieilungen mi dem Tage der ersen Veröffenlichung) als erfolg. 2. Sofern die Regularien der Börse, an der die Teilschuldverschreibungen noier sind, dies zulassen, is die Emienin berechig, Bekannmachungen auch durch eine Mieilung an das Clearing Sysem zur Weierleiung an die Anleihegläubiger oder durch eine schrifliche Mieilung direk an die Anleihegläubiger zu bewirken. Bekannmachungen über das Clearing Sysem gelen sieben Tage nach der Mieilung an das Clearing Sysem, direke Mieilungen an die Anleihegläubiger mi ihrem Zugang als bewirk. Bekannmachungen in Bezug auf die Teilschuldverschreibungen, die einen ggfs. zahlbaren Bonusberag und den ensprechenden Bonuszahlag bereffen, erfolgen nach diesem Absaz Der Tex von gemäß diesem 12 erfolgenden Bekannmachungen is auch bei den Zahlsellen erhällich, die am bereffenden Börsenplaz besell sind. 13 (Schlussbesimmungen) 1. Form und Inhal der Teilschuldverschreibungen sowie die Reche und Pflichen der Anleihegläubiger, der Emienin und der Zahlsellen besimmen sich in jeder Hinsich nach dem Rech der Bundesrepublik Deuschland. 2. Solle eine Besimmung dieser Inhaberschuldverschreibungsbedingungen ganz oder eilweise rechsunwirksam sein oder werden, so sollen die übrigen Besimmungen wirksam bleiben.

19 Unwirksame Besimmungen sollen dann dem Sinn und Zweck dieser Inhaberschuldverschreibungsbedingungen ensprechend ersez werden. 3. Erfüllungsor is Frankfur am Main, Bundesrepublik Deuschland. 4. Gerichssand is Frankfur am Main, Bundesrepublik Deuschland. 5. Für die Krafloserklärung abhanden gekommener oder vernicheer Teilschuldverschreibungen sind ausschließlich die Geriche der Bundesrepublik Deuschland zusändig. 6. Die deusche Version dieser Inhaberschuldverschreibungsbedingungen is bindend. Eine Übersezung dien ausschließlich Informaionszwecken.

20 Anhang zu den Inhaberschuldverschreibungsbedingungen für die als Serie 607 im Rahmen des Euro Medium Term Noe Programms der Commerzbank Akiengesellschaf (das "Programm") begebene Anleihe Der Life Selemens Heriage Index EUR 1. Der Index Der Life Selemens Heriage Index EUR (der Index ) sez sich aus den folgenden Komponenen zusammen (die Index-Komponenen ): i. einer Fondskomponene (die Fondskomponene ) und ii. einer FX-Komponene (die FX-Komponene ). Der Index wird von der Commerzbank Akiengesellschaf (der Indexsponsor ) besimm und veröffenlich. Der Indexsponsor is für die Berechnung und Besimmung des Indexes veranworlich. Zu seinen Veranworlichkeien gehören insbesondere die folgenden Aufgaben: i. Berechnung des offiziellen monalichen Indexsandes (der Referenzkurs des Index ) auf der Basis der unen angegebenen Formel; und ii. Veröffenlichung des Referenzkurses des Index. Der Indexsponsor berechne den Referenzkurs des Index zum lezen Geschäfsag eines jeden Kalendermonas (dem Indexbewerungsdaum ) uner Verwendung der akuellsen veröffenlichen Kurse der in der Fondskomponene enhalenen Were. Der Referenzkurs des Indexes wird auf Bloomberg-Seie LIFEHERE Index oder ALLX LIFE veröffenlich. Der Referenzkurs des Index, welcher an jedem Indexbewerungsdaum fesgesell wird, wird in Bezug auf den lezen Indexgeschäfsag des unmielbar vorangegangenen Kalendermonas berechne. Für die Zwecke dieser Indexbeschreibung und in Bezug auf den Index bedeuen Indexgeschäfsage alle Tage (mi Ausnahme von Samsagen und Sonnagen), an denen Geschäfsbanken und Devisenmärke in London, Zürich und Vaduz (oder in einer anderen zu gegebener Zei vom Indexsponsor besimmen Sad) für den gewöhnlichen Geschäfsberieb geöffne sind. 2. Die Fondskomponene Die Fondskomponene beseh aux (i) für Berechnungen des Referenzkurses bis einschließlich dem Indexbewerungsdaum im Sepember 2008: den in Euro lauenden Aneilen an der Segmenklasse D der Inernaional Life Selemens Prosperiy Anlagegesellschaf mi veränderlichem Kapial (AGmvK) ("ILSP") mi ISIN LI ; (ii) für Berechnungen des Referenzkurses ab einschließlich Okober 2008: den in USD lauenden Aneilen an der Segmenklasse C der ILSP mi ISIN LI ; (iii) für Berechnungen des Referenzkurses ab einschließlich Dezember 2008: den in USD lauenden Aneilen an der Segmenklasse C der ILSP Muual Fund AG & Co KG mi ISIN LI Die FX-Komponene Die Mieinbeziehung der FX-Komponene soll zum größen Teil die Auswirkungen der Enwicklung des EUR/USD-Wechselkurses ausgleichen, da die Fondskomponene u.u: in USD laue bzw. Wechselkursschwankungen unerlieg, der Index aber in EUR berechne wird. Die Performance der FX- Komponene kann posiiv oder negaiv sein. Die FX-Komponene umfass normalerweise Devisenermingeschäfe, kann aber auch jedes andere Absicherungsinsrumen enhalen, welches der

1. Mathematische Grundlagen und Grundkenntnisse

1. Mathematische Grundlagen und Grundkenntnisse 8 1. Mahemaische Grundlagen und Grundkennnisse Aufgabe 7: Gegeben sind: K = 1; = 18; p = 1 (p.a.). Berechnen Sie die Zinsen z. 18 1 Lösung: z = 1 = 5 36 Man beache, dass die kaufmännische Zinsformel als

Mehr

Leitfaden zum. Solactive LED Performance-Index

Leitfaden zum. Solactive LED Performance-Index Leifaden zum Solacive LED Performance-Index Version 1.0 vom 04. November 2010 1 Inhal Einführung 1 Parameer des Index 1.1 Kürzel und ISIN 1.2 Sarwer 1.3 Vereilung 1.4 Preise und Berechnungsfrequenz 1.5

Mehr

HAFixD Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA Baader Bank AG Bayerische Börse AG Juni 2015 Leitfaden zum Aktienindex HAFixD Seite 1/14

HAFixD Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA Baader Bank AG Bayerische Börse AG Juni 2015 Leitfaden zum Aktienindex HAFixD Seite 1/14 Leifaden zum Akienindex HAFixD Seie 1/14 Leifaden zum Akienindex HAFixD* Juni 2015 * Der HAFixD is ein Index der, der von der Baader Bank AG berechne und von der Bayerische Börse AG über die Börse München

Mehr

Leitfaden zum. ISF FondsControl Index Schweiz

Leitfaden zum. ISF FondsControl Index Schweiz Leifaden zum ISF FondsConrol Index Schweiz Version 1.0 vom 09.01.2014 1 Inhal Einführung 1 Parameer des Index 1.1 Kürzel und ISIN 1.2 Sarwer 1.3 Vereilung 1.4 NAVs und Berechnungsfrequenz 1.5 Gewichung

Mehr

Leitfaden zum. Vontobel Oil-Strategy Index

Leitfaden zum. Vontobel Oil-Strategy Index Leifaden zum Vonobel Oil-Sraegy Inde Version 1.2 vom 15. November 2012 1 Inhal Einführung 1 Parameer des Inde 1.1 Kürzel und ISIN 1.2 Sarwer 1.3 Vereilung 1.4 Preise und Berechnungsfrequenz 1.5 Gewichung

Mehr

ENDGÜLTIGE BEDINGUNGEN. bezüglich. COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT (Emittentin) bis zu EUR 250.000.000 Stufenzins-Schuldverschreibung von 2011/2017

ENDGÜLTIGE BEDINGUNGEN. bezüglich. COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT (Emittentin) bis zu EUR 250.000.000 Stufenzins-Schuldverschreibung von 2011/2017 Diese Endgültigen Bedingungen werden im Falle einer Serie von Teilschuldverschreibungen, die in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union öffentlich angeboten und/oder zum Handel an einem organisierten

Mehr

Bericht zur Prüfung im Oktober 2007 über Finanzmathematik und Investmentmanagement

Bericht zur Prüfung im Oktober 2007 über Finanzmathematik und Investmentmanagement Berich zur Prüfung im Okober 7 über Finanzmahemaik und Invesmenmanagemen (Grundwissen) Peer Albrech (Mannheim) Am 5 Okober 7 wurde zum zweien Mal eine Prüfung im Fach Finanzmahemaik und Invesmenmanagemen

Mehr

Leitfaden zur. F.A.Z.-Indexfamilie

Leitfaden zur. F.A.Z.-Indexfamilie Leifaden zur F.A.Z.-Indexfamilie Version.2 vom 07. Juni 20 Inhal Einführung Parameer der Indizes. Kürzel und ISIN.2 Sarwer.3 Vereilung.4 Preise und Berechnungsfrequenz.5 Gewichung.6 Index-Komiee.7 Veröffenlichungen.8

Mehr

TraderFox High-Quality Stars USA-Index

TraderFox High-Quality Stars USA-Index Leifaden zum TraderFo High-Qualiy Sars USA-Inde Version 1.0 vom 27.04.2015-1 - Inhalsverzeichnis Einführung... 3 1 Parameer des Inde... 3 1.1 Kürzel und ISIN... 4 1.2 Sarwer... 4 1.3 Vereilung... 4 1.4

Mehr

Nachtrag Nr. 71 a. gemäß 10 Verkaufsprospektgesetz (in der vor dem 1. Juli 2005 geltenden Fassung) Unvollständigen Verkaufsprospekt

Nachtrag Nr. 71 a. gemäß 10 Verkaufsprospektgesetz (in der vor dem 1. Juli 2005 geltenden Fassung) Unvollständigen Verkaufsprospekt London Brnch Nchrg Nr. 71 gemäß 10 Verkufsprospekgesez (in der vor dem 1. Juli 2005 gelenden Fssung) vom 6. Novemer 2006 zum Unvollsändigen Verkufsprospek vom 31. März 2005 üer Zerifike uf * üer FlexInves

Mehr

ENDGÜLTIGE BEDINGUNGEN. bezüglich. COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT (Emittentin)

ENDGÜLTIGE BEDINGUNGEN. bezüglich. COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT (Emittentin) Diese Endgültigen Bedingungen werden im Falle einer Serie von Teilschuldverschreibungen, die in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union öffentlich angeboten und/oder zum Handel an einem organisierten

Mehr

Hilfestellung zur inflationsneutralen Berechnung der Erwartungswertrückstellung in der Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung

Hilfestellung zur inflationsneutralen Berechnung der Erwartungswertrückstellung in der Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung Viere Unersuchung zu den quaniaiven Auswirkungen von Solvabiliä II (Quaniaive Impac Sudy 4 QIS 4) Hilfesellung zur inflaionsneuralen Berechnung der Erwarungswerrücksellung in der Krankenversicherung nach

Mehr

Anleihebedingungen. 1 Form und Nennbetrag

Anleihebedingungen. 1 Form und Nennbetrag Anleihebedingungen 1 Form und Nennbetrag (1) Die DG BANK Deutsche Genossenschaftsbank AG, Frankfurt am Main, Bundesrepublik Deutschland (nachfolgend die "Emittentin" genannt), begibt Null- Kupon Inhaber-

Mehr

Die Sensitivität ist eine spezielle Form der Zinselastizität: Aufgabe 1

Die Sensitivität ist eine spezielle Form der Zinselastizität: Aufgabe 1 Neben anderen Risiken unerlieg die Invesiion in ein fesverzinsliches Werpapier dem Zinsänderungsrisiko. Dieses Risiko läss sich am einfachsen verdeulichen, indem man die Veränderung des Markweres der Anleihe

Mehr

Working Paper Dividenden und Aktienrückkäufe unter der Abgeltungssteuer

Working Paper Dividenden und Aktienrückkäufe unter der Abgeltungssteuer econsor www.econsor.eu er Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf The Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics Podlech, Nils Working

Mehr

Investment under Uncertainty Princeton University Press, New Jersey, 1994

Investment under Uncertainty Princeton University Press, New Jersey, 1994 Technische Universiä Dresden Fakulä Wirschafswissenschafen Lehrsuhl für Energiewirschaf (EE 2 ) Prof. Dr. C. v. Hirschhausen / Dipl.-Vw. A. Neumann Lesebeweis: Avinash K. Dixi und Rober S. Pindyck Invesmen

Mehr

Lehrstuhl für Finanzierung

Lehrstuhl für Finanzierung Lehrsuhl für Finanzierung Klausur im Fach Finanzmanagemen im Winersemeser 1998/99 1. Aufgabe Skizzieren Sie allgemein die von Kassenhalungsproblemen miels (sochasischer) dynamischer Programmierung! Man

Mehr

" Einkommensteuer: Gewerblicher Grundstückshandel: Zählgrundstücke bei Personengesellschaft (BFH) 4

 Einkommensteuer: Gewerblicher Grundstückshandel: Zählgrundstücke bei Personengesellschaft (BFH) 4 "" seuer-journal.de Das Fachmagazin für Seuerberaer. Hef plus Web plus Webservices. STEUERN " Einkommenseuer: Gewerblicher Grundsückshandel: Zählgrundsücke bei Personengesellschaf (BFH) 4 " Einkommenseuer:

Mehr

Motivation. Finanzmathematik in diskreter Zeit

Motivation. Finanzmathematik in diskreter Zeit Moivaion Finanzmahemaik in diskreer Zei Eine Hinführung zu akuellen Forschungsergebnissen Alber-Ludwigs-Universiä Freiburg Prof. Dr. Thorsen Schmid Abeilung für Mahemaische Sochasik Freiburg, 22. April

Mehr

Ferien- und Reiseversicherung

Ferien- und Reiseversicherung Dir verraue ich Ferien- und Reiseversicherung Gu versicher im Ausland Sicher is sicher. Auch während der Ferien im Ausland. Die CONCORDIA begleie Sie überallhin. Dami Sie mi sicherem Gefühl in die Ferne

Mehr

Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO)

Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) Sraßenerkehrs-Zulassungs-Ordnung (SVZO) SVZO Ausferigungsdaum: 26.04.2012 Vollzia: "Sraßenerkehrs-Zulassungs-Ordnung om 26. April 2012 (BGBl. I S. 679), die zulez durch Arikel 2 der Verordnung om 9. März

Mehr

Herzlich willkommen zur Demo der mathepower.de Aufgabensammlung

Herzlich willkommen zur Demo der mathepower.de Aufgabensammlung Herzlich willkommen zur der Um sich schnell innerhalb der ca. 350.000 Mahemaikaufgaben zu orienieren, benuzen Sie unbeding das Lesezeichen Ihres Acroba Readers: Das Icon finden Sie in der links sehenden

Mehr

Zahlungsverkehr und Kontoinformationen

Zahlungsverkehr und Kontoinformationen Zahlungsverkehr und Konoinformaionen Mulibankfähiger Zahlungsverkehr für mehr Flexibilä und Mobiliä Das Zahlungsverkehrsmodul biee Ihnen für Ihre Zahlungsverkehrs- und Konenseuerung eine Vielzahl mulibankenfähiger

Mehr

Finanz- und Risikomanagement. Finanz- und Risikomanagement, Prof. Dr. Gabriele Gühring

Finanz- und Risikomanagement. Finanz- und Risikomanagement, Prof. Dr. Gabriele Gühring Finanz- und Risikomanagemen 1 Vorlesungsinhale 1. Basisgüer und Grundbegriffe - Eineilung nach Ar der Basisgüer - Eineilung nach Börsen- oder OTC-Handel - Eineilung in Spo-Geschäfe oder Termingeschäfe

Mehr

Working Paper Eine finanzwirtschaftliche Analyse der Risikovorsorge für erwartete Verluste im Kreditgeschäft

Working Paper Eine finanzwirtschaftliche Analyse der Risikovorsorge für erwartete Verluste im Kreditgeschäft econsor www.econsor.eu Der Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf he Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics ippel, Peer Working

Mehr

Bericht zur Prüfung im Oktober 2006 über Finanzmathematik und Investmentmanagement

Bericht zur Prüfung im Oktober 2006 über Finanzmathematik und Investmentmanagement Berich zur Prüfung im Okober 006 über Finnzmhemik und Invesmenmngemen Grundwissen Peer Albrech Mnnheim Am 07. Okober 006 wurde zum ersen Ml eine Prüfung im Fch Finnzmhemik und Invesmenmngemen nch PO III

Mehr

Provided in Cooperation with: Christian-Albrechts-University of Kiel, Institute of Business Administration

Provided in Cooperation with: Christian-Albrechts-University of Kiel, Institute of Business Administration econsor www.econsor.eu Der Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf The Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics Hopp, Janina; Nippel,

Mehr

EIN RATGEBER DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT ZUR RETTUNG SCHIFFBRÜCHIGER ZUM THEMA NACHLASS & TESTAMENT

EIN RATGEBER DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT ZUR RETTUNG SCHIFFBRÜCHIGER ZUM THEMA NACHLASS & TESTAMENT www.seenoreer.de 1... MAL GANZ PERSÖNLICH! EIN RATGEBER DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT ZUR RETTUNG SCHIFFBRÜCHIGER ZUM THEMA NACHLASS & TESTAMENT Inhal 1 Liebe Leserin, lieber Leser, 1 VORWORT 3 EINE HILFE

Mehr

MEA DISCUSSION PAPERS

MEA DISCUSSION PAPERS Ale und neue Wege zur Berechnung der Renenabschläge Marin Gasche 01-2012 MEA DISCUSSION PAPERS mea Amaliensr. 33_D-80799 Munich_Phone+49 89 38602-355_Fax +49 89 38602-390_www.mea.mpisoc.mpg.de Ale Nummerierung:

Mehr

Checkliste Einkommensteuererklärung

Checkliste Einkommensteuererklärung Checklise Einkommenseuererklärung Persönliche Sammdaen enfäll Haben sich Änderungen im Bereich Ihrer persönlichen Daen (Konfession, Adresse, Beruf, Familiensand, Bankverbindung, Kinder und deren Beäigung

Mehr

3.2 Festlegung der relevanten Brandszenarien

3.2 Festlegung der relevanten Brandszenarien B Anwendungsbeispiel Berechnungen Seie 70.2 Feslegung der relevanen Brandszenarien Eine der wichigsen Aufgaben beim Nachweis miels der Ingenieurmehoden im Brandschuz is die Auswahl und Definiion der relevanen

Mehr

Category Management Basics 2-tägiges Seminar. ... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zertifizierten ECR D-A-CH Category Manager

Category Management Basics 2-tägiges Seminar. ... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zertifizierten ECR D-A-CH Category Manager Caegory Managemen Basics 2-ägiges Seminar... aus dem Hause des Lehrgangs zum Zerifizieren ECR D-A-CH Caegory Manager Seminarermine 2012 Caegory Managemen is ein Prozess, bei dem Kaegorien als sraegische

Mehr

Die Schuldverschreibungen haben den ISIN-Code DE000A161HL2 und die WKN A161HL.

Die Schuldverschreibungen haben den ISIN-Code DE000A161HL2 und die WKN A161HL. 5 Anleihebedingungen 1 Nennbetrag Die Emission der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling (die Emittentin ) im Gesamtnennbetrag von 5.000.000,00 EUR (in Worten fünf Millionen) ist eingeteilt in 5.000 auf den

Mehr

Finanzwirtschaftliche Analyse der schenkungsteuerlichen Zehnjahresregel

Finanzwirtschaftliche Analyse der schenkungsteuerlichen Zehnjahresregel Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-195 Finanzwirschafliche

Mehr

ANLEIHEBEDINGUNGEN. 1 (Form und Nennbetrag)

ANLEIHEBEDINGUNGEN. 1 (Form und Nennbetrag) ANLEIHEBEDINGUNGEN 1 (Form und Nennbetrag) (1) Die nachrangige Anleihe Ausgabe [ ] mit variabler Verzinsung von [ ]/[ ] der BHW Bausparkasse Aktiengesellschaft, Hameln, Bundesrepublik Deutschland, (die

Mehr

Aktien und Firmenanleihen übergewichten

Aktien und Firmenanleihen übergewichten Swisscano Asse Managemen AG Waisenhaussrasse 2 8021 Zürich Telefon +41 58 344 49 00 Fax +41 58 344 49 01 assemanagemen@swisscano.ch www.swisscano.ch Swisscano Anlagepoliik für März 2010 Akien und Firmenanleihen

Mehr

Information zum Dimmen von LED-Lichtquellen

Information zum Dimmen von LED-Lichtquellen nformaion zum Dimmen von LED-Lichquellen Zenralverband Elekroechnik- und Elekronikindusrie mpressum nformaion zum Dimmen von LED-Lichquellen Herausgeber: ZVE - Zenralverband Elekroechnikund Elekronikindusrie

Mehr

Aufgabenblatt 1. Lösungen. A1: Was sollte ein Arbitrageur tun?

Aufgabenblatt 1. Lösungen. A1: Was sollte ein Arbitrageur tun? Aufgabenbla 1 Lösungen 1 A1: Was solle ein Arbirageur un? Spo-Goldpreis: $ 5 / Unze Forward-Goldpreis (1 Jahr): $ 7 / Unze Risikoloser Zins: 1% p.a. Lagerkosen: Es gib zwei Handelssraegien, um in einem

Mehr

Angewandte Versicherungsmathematik und Risikomanagement

Angewandte Versicherungsmathematik und Risikomanagement Angewande Versicherungsmahemaik und Risikomanagemen Vorlesung am Insiu für Mahemaik der Universiä Wien Winersemeser 6/7 Skripum Version. Dr. Huber Schickeanz Dr. Huber Schickeanz Angewande Versicherungsmahemaik

Mehr

Customer Lifetime Value

Customer Lifetime Value Cusomer Lifeime Value Monia Seyerle Fachhochschule Nüringen 72603 Nüringen monia.seyerle@web.de Zusammenfassung Der Cusomer Lifeime Value (CLV) is der ganzheiliche Wer eines Kunden für ein besimmes Unernehmen

Mehr

DAS GOLDSTEIN PROJEKT

DAS GOLDSTEIN PROJEKT DAS GOLDSTEIN PROJEKT Evangelische Kinderagessäe Kahlische Kinderagessäe Kinderhaus Gldseinschule Evangelische Kinderagessäe Gldsein Kahlische Kinderagessäe Gldsein Kinderhaus Gldsein Gldseinschule Januar

Mehr

SACE Emax 2. Offene Niederspannungs-Leistungsschalter Emax E1.2-E2.2-E4.2-E6.2. Gebrauchsanleitungen der Schutzauslöser Ekip Touch und ihres Zubehörs.

SACE Emax 2. Offene Niederspannungs-Leistungsschalter Emax E1.2-E2.2-E4.2-E6.2. Gebrauchsanleitungen der Schutzauslöser Ekip Touch und ihres Zubehörs. DOK. Nr. 1SDH001316R0003 - L8843 SACE Emax 2 Offene Niederspannungs-Leisungsschaler Emax E1.2-E2.2-E4.2-E6.2 Gebrauchsanleiungen der Schuzauslöser Ekip Touch und ihres Zubehörs. 2 2014 ABB 1SDH001316R0003

Mehr

Ein allgemeines Modell zur Analyse und Bewertung von Guaranteed Minimum Benefits in Fondspolicen 1

Ein allgemeines Modell zur Analyse und Bewertung von Guaranteed Minimum Benefits in Fondspolicen 1 Ein allgemeines Modell zur nalyse und Bewerung von Guaraneed Minimum Benefis in Fondspolicen Daniel Bauer Sipendia des Graduierenollegs an der Universiä Ulm und freier Miarbeier am Insiu für Finanz- und

Mehr

Fachbereich II Mathematik - Physik - Chemie

Fachbereich II Mathematik - Physik - Chemie R Fachbereich II Mahemaik - Physik - Chemie 03/200 Karl Michael Ormann as Modell von Neuburger in der Krankenversicherungsmahemaik The Neuburger model in healh insurance mahemaics (in German) Repors in

Mehr

Optimierung des Zusammenwirkens maschineller und intellektueller Spezialisten

Optimierung des Zusammenwirkens maschineller und intellektueller Spezialisten Working Papers Opimierung des Zusammenwirkens maschineller und inellekueller Spezialisen Auhor: Prof. Helmu Jarosch Secion: Business & Managemen Paper No. 44, 01/2009 Ediors Ger Bruche Hansjörg Herr Friedrich

Mehr

Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen. Übung zur Vorlesung Business Reporting and Consulting

Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen. Übung zur Vorlesung Business Reporting and Consulting Insiu für Wirschafsprüfung und Seuerwesen Lehrsuhl für Revisions- und Treuhandwesen Sommersemeser 2012 Übung zur Vorlesung Business Reporing and Consuling Teil 3: DC-Verfahren 1 DC-Mehoden Alernaivverfahren

Mehr

Investitionsrechnungen in der Wohnungswirtschaft

Investitionsrechnungen in der Wohnungswirtschaft Wohnungswirschafliche Theorie I Vorlesung vom 28. 1. 2004 Invesiionsrechnungen in der Wohnungswirschaf Dr. Joachim Kirchner Insiu Wohnen und Umwel GmbH (IWU) 2 Theoreische Grundlagen Einführung 1. Invesorengruppen

Mehr

5')6FKHPDXQG'XEOLQ&RUH

5')6FKHPDXQG'XEOLQ&RUH RDF in wissenschaflichen Biblioheken 5')6FKHPDXQG'XEOLQ&RUH RDF [RDFM&S] ermöglich die gleichzeiige Nuzung unerschiedlicher Vokabulare für die Beschreibung von Meadaen.

Mehr

Thema 1 Asset Backed Securities. von: Veli Aktürk, Shiraz Chaudhry und Philipp Szutta

Thema 1 Asset Backed Securities. von: Veli Aktürk, Shiraz Chaudhry und Philipp Szutta Thema 1 Asse Backed Securiies von: Veli Akürk, Shiraz Chaudhry und Philipp Szua 1. Einleiung Asse Backed Securiies (ABS) - im wörlichen Sinn durch Akiva besichere Werpapiere - haben in Deuschland für die

Mehr

Schritt für Schritt in die Unabhängigkeit. Wissenswertes für Berufsstarter

Schritt für Schritt in die Unabhängigkeit. Wissenswertes für Berufsstarter Schri für Schri in die Unabhängigkei Wissensweres für Berufssarer Inhal Der erse Schri: Geld verdienen Geld verwalen! Mein erses Kono Ein Girokono? Was war das noch mal? Was gehör alles zu einem Girokono?

Mehr

SMARTPHONE, TABLET UND PHABLET JA! KOSTENFALLE NEIN!... und so funktioniert s!

SMARTPHONE, TABLET UND PHABLET JA! KOSTENFALLE NEIN!... und so funktioniert s! Telefonie Nachrich Inerne WLAN Messenger Daenschuz Orung Tarif SMARTPHONE, TABLET UND PHABLET JA! KOSTENFALLE NEIN!... und so funkionier s! Wer Smarphone, Phable oder Table mi einer SIM-Kare nuz, solle

Mehr

Simultane Optimierung von Managementregeln im Asset-Liability-Management deutscher Lebensversicherer

Simultane Optimierung von Managementregeln im Asset-Liability-Management deutscher Lebensversicherer Simulane Opimierung von Managemenregeln im Asse-Liabiliy-Managemen deuscher Lebensversicherer Oliver Horn und Hans-Joachim Zwiesler Preprin Series: 2006-04 Fakulä für Mahemaik und Wirschafswissenschafen

Mehr

a) Die Begründung von Staatseingriffen im Bereich der Alterssicherung

a) Die Begründung von Staatseingriffen im Bereich der Alterssicherung III. Die Einzelsyseme der sozialen Sicherung Soziale Sicherung durch Mark und Saa WS 03/04 2. Renenversicherung Version vom 04.03.2004 2. Renenversicherung a) Die Begründung von Saaseingriffen im Bereich

Mehr

Stochastische Volatilität vs. Traders Rule of Thumb Bewertung exotischer Optionen im Vergleich

Stochastische Volatilität vs. Traders Rule of Thumb Bewertung exotischer Optionen im Vergleich Sochasische Volailiä vs. Traders Rule of Thumb Bewerung exoischer Opionen im Vergleich Uwe Wysup Universiä Trier 21. Juli 2005 Devisenopionen Vanilla exoische Opionen heue =0 Ausübungszeipunk =T Vanillaopion

Mehr

Zur gewerbesteuerlichen Behandlung des Leasing im Unternehmenssteuerreformgesetz 2008

Zur gewerbesteuerlichen Behandlung des Leasing im Unternehmenssteuerreformgesetz 2008 Zur werbeseuerlichen Behandlung des Leasing im Unernehmensseuerreformsez 008 Prof. Dr. Thomas Harmann-Wendels, Dipl.-Volkswir Parick Wohl April 007 Vorabdruck aus der Reihe Leasing Wissenschaf und Praxis

Mehr

arqus Arbeitskreis Quantitative Steuerlehre www.arqus.info Diskussionsbeitrag Nr. 94 Kristin Schönemann Dezember 2009

arqus Arbeitskreis Quantitative Steuerlehre www.arqus.info Diskussionsbeitrag Nr. 94 Kristin Schönemann Dezember 2009 arqus Arbeiskreis Quaniaive Seuerlehre www.arqus.info Diskussionsbeirag Nr. 94 Krisin Schönemann Finanzierungssraegien und ihre Auswirkungen auf den Unernehmenswer deuscher Immobilien-Kapialgesellschafen

Mehr

Konzeptionelle Grundlagen von Investitionskontrollen Zur Bedeutung operativer Kontrollen innerhalb von Investitionskontrollen

Konzeptionelle Grundlagen von Investitionskontrollen Zur Bedeutung operativer Kontrollen innerhalb von Investitionskontrollen I Dominik ramer, Michael eilus onzepionelle Grundlagen von Invesiionskonrollen ur Bedeuung operaiver onrollen innerhalb von Invesiionskonrollen Arbeisberich Nr. 3 des Fachgebies Inernes Rechnungswesen

Mehr

Die Basisrente: Kohortenabhängige Förderung und optimale Vertragsgestaltung

Die Basisrente: Kohortenabhängige Förderung und optimale Vertragsgestaltung Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-3 Die Basisrene:

Mehr

Ein Modell zur dynamischen Investitionsrechnung von IT-Sicherheitsmaßnahmen

Ein Modell zur dynamischen Investitionsrechnung von IT-Sicherheitsmaßnahmen Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-176 Ein Modell

Mehr

ENDGÜLTIGE BEDINGUNGEN / FINAL TERMS

ENDGÜLTIGE BEDINGUNGEN / FINAL TERMS The Final Terms will be displayed on the following website of Commerzbank Aktiengesellschaft (www.newissues.de) in case of a Series of Notes publicly offered in member states of the European Economic Area

Mehr

Risiko-Renditeverhalten des neuen Covered Call- Index der Deutschen Börse

Risiko-Renditeverhalten des neuen Covered Call- Index der Deutschen Börse Risiko-Rendieverhalen des neuen Covered Call- Index der Deuschen Börse Parick Behr Goehe Universiä Frankfur Harmu Graf Deusche Börse AG André Güler ** European Business School Wir analysieren in dieser

Mehr

Eine Sonderstudie im Rahmen des

Eine Sonderstudie im Rahmen des Eine Sudie der Iniiaive D21, durchgeführ von TNS Infraes Eine Sondersudie im Rahmen des Online-Banking Mi Sicherhei! Verrauen und Sicherheisbewusssein bei Bankgeschäfen im Inerne mi freundlicher Unersüzung

Mehr

Der unerwünscht niedrige Basiszins als Störfaktor bei der Ausbootung von Minderheiten

Der unerwünscht niedrige Basiszins als Störfaktor bei der Ausbootung von Minderheiten Der unerwünsch niedrige Basiszins als Sörfakor bei der Ausbooung von Minderheien Ekkehard Wenger Der Basiszins im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Logik und ko mmerziellem Beguachungsziel. Die Posiion

Mehr

Working Paper Value-at-Risk-Limitstrukturen zur Steuerung und Begrenzung von Marktrisiken im Aktienbereich

Working Paper Value-at-Risk-Limitstrukturen zur Steuerung und Begrenzung von Marktrisiken im Aktienbereich econsor www.econsor.eu Der Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf The Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics Beeck, Helmu; Johanning,

Mehr

½ Achtung: 2. Montage. 1. Funktion

½ Achtung: 2. Montage. 1. Funktion W Bus ON Prog. Kapiel 7 Schalakoren 7.5 Schalakor 8-fach Schalakor REG-K/8x23/6 mi Handbeäigung Ar.-Nr. 647893 REG-K/8x23/6 mi HandbeäigungKapiel 7SchalakorenAr.-Nr.647893Sand /37.5Schalakor 8-fach Schalakor

Mehr

Analog-Elektronik Protokoll - Transitorgrundschaltungen. Janko Lötzsch Versuch: 07. Januar 2002 Protokoll: 25. Januar 2002

Analog-Elektronik Protokoll - Transitorgrundschaltungen. Janko Lötzsch Versuch: 07. Januar 2002 Protokoll: 25. Januar 2002 Analog-Elekronik Prookoll - Transiorgrundschalungen André Grüneberg Janko Lözsch Versuch: 07. Januar 2002 Prookoll: 25. Januar 2002 1 Vorberachungen Bei Verwendung verschiedene Transisor-Grundschalungen

Mehr

Bericht zur Prüfung im Oktober 2009 über Grundprinzipien der Versicherungs- und Finanzmathematik (Grundwissen)

Bericht zur Prüfung im Oktober 2009 über Grundprinzipien der Versicherungs- und Finanzmathematik (Grundwissen) Berich zur Prüfung i Okober 9 über Grundrinziien der Versicherungs- und Finanzaheaik (Grundwissen Peer lbrech (Mannhei 6 Okober 9 wurde zu vieren Mal eine Prüfung i Fach Grundrinziien der Versicherungs-

Mehr

OFFENER INVESTMENTFONDS Citadele Ukrainian Equity Fund. GESCHÄFTSBERICHT 2012 (Funftes Geschäftsjahr) Übersetzung aus dem Lettischen

OFFENER INVESTMENTFONDS Citadele Ukrainian Equity Fund. GESCHÄFTSBERICHT 2012 (Funftes Geschäftsjahr) Übersetzung aus dem Lettischen Übersezung aus dem Leischen OFFENER INVESTMENTFONDS Ciadele Ukrainian Equiy Fund GESCHÄFTSBERICHT 2012 (Funfes Geschäfsjahr) AUFGESTELLT IN ÜBEREINSTIMMUNG MIT DEN VON DER EUROPÄISCHEN UNION ÜBERNOMMENEN

Mehr

Zeitvariable Engagements und Hebelwirkung bei Hedge-Fonds 1

Zeitvariable Engagements und Hebelwirkung bei Hedge-Fonds 1 Parick McGuire +41 61 28 8921 parick.mcguire@bis.org Eli Remolona +852 2878 715 eli.remolona@bis.org Kosas Tsasaronis +41 61 28 882 ksasaronis@bis.org Zeivariable Engagemens und Hebelwirkung bei Hedge-Fonds

Mehr

ANLEIHEBEDINGUNGEN. Anleihebedingungen. der. 7,25 % p.a. Anleihe von 2014 2019. der. Hamburg ISIN DE000A11QGQ1 WKN A11QGQ

ANLEIHEBEDINGUNGEN. Anleihebedingungen. der. 7,25 % p.a. Anleihe von 2014 2019. der. Hamburg ISIN DE000A11QGQ1 WKN A11QGQ 1/7 ANLEIHEBEDINGUNGEN Anleihebedingungen der 7,25 % p.a. Anleihe von 2014 2019 der Hamburg ISIN DE000A11QGQ1 WKN A11QGQ 1 Nennbetrag, Stückelung, Verbriefung, Übertragung, Zeichnung, Rückerwerb 1. Die

Mehr

I. Vorbemerkungen und wichtige Konzepte

I. Vorbemerkungen und wichtige Konzepte - 1 - I. Vorbemerkungen und wichige Konzee A.Warum und zu welchem Zweck bereiben wir Wirschafsheorie? 1. Zur Beanworung der ökonomischen Grundfragen Fragen der Allokaion (Ziel is die effiziene Allokaion

Mehr

Musterbeispiele zur Zinsrechnung

Musterbeispiele zur Zinsrechnung R. Brinkann h://brinkann-du.de Seie 1 20.02.2013 Muserbeisiele zur Zinsrechnung Ein Bankkunde uss Zinsen zahlen, wenn er sich bei der Bank Geld leih. Das Geld was er sich leih, nenn an aial. Die Höhe der

Mehr

Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten. Industriemeister Metall / Neu

Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten. Industriemeister Metall / Neu Fragen / Themen zur Vorbereiung auf die mündliche Prüfung in dem Fach Berücksichigung naurwissenschaflicher und echnischer Gesezmäßigkeien Indusriemeiser Meall / Neu Die hier zusammengesellen Fragen sollen

Mehr

Aufgaben zur Zeitreihenanalyse (Kap. 5)

Aufgaben zur Zeitreihenanalyse (Kap. 5) Prof. Dr. Reinhold Kosfeld Fachbereich Wirschafswissenschafen Aufgaben zur Zeireihenanalyse (Kap. 5) Aufgabe 5.1 Welches Phänomen läss sich mi ARCH-Prozessen modellieren und welche prognosische Relevanz

Mehr

HfB Working Paper Series

HfB Working Paper Series HfB Working Paper Series No. 62 by Norber Kluß, Marcus Bayer, Heinz Cremers March 25 Sonnemannsr. 9 634 Frankfur an Main, Germany Phone: +49 () 69 54 8 Fax: +49 () 69 54 8 728 Inerne: www.hfb.de Wersicherungssraegien

Mehr

Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung Weiterentwicklungsoptionen und ihre finanziellen sowie allokativen Effekte *)

Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung Weiterentwicklungsoptionen und ihre finanziellen sowie allokativen Effekte *) Zusazbeiräge in der Gesezlichen Krankenversicherung Weierenwicklungsopionen und ihre finanziellen sowie allokaiven Effeke *) Manuel Kallwei Anabell Kohlmeier (beide Sab des Sachversändigenraes zur Beguachung

Mehr

Einbeziehung der Überschusserwartungen der Versicherungsnehmer in das Asset Liability Management

Einbeziehung der Überschusserwartungen der Versicherungsnehmer in das Asset Liability Management Cuing edge l Lebensversicherungen Einbeziehung der Überschusserwarungen der in das Asse Liabiliy Managemen In lezer Zei haben die europäischen Lebensversicherungsgesellschafen ihre Kompeenzen im Asse Liabiliy

Mehr

1 Einführung. Bild 1-1: Ein digitales Kommunikationssystem

1 Einführung. Bild 1-1: Ein digitales Kommunikationssystem 1 Einführung Ein digiales Kommunikaionssysem, das sicherlich viele Leser aus eigener Erfahrung kennen, zeig Bild 1-1: Ein Compuer is über ein Modem mi einem Kommunikaionsnez verbunden und ausch Daen mi

Mehr

Studienfinanzierung in Deutschland Potenziale und Risiken für Finanzdienstleister

Studienfinanzierung in Deutschland Potenziale und Risiken für Finanzdienstleister Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-165 Sudienfinanzierung

Mehr

Funktionsweise des Devisenmarktes zur Abwicklung von Internationalem Handel und Kapitalverkehr

Funktionsweise des Devisenmarktes zur Abwicklung von Internationalem Handel und Kapitalverkehr II Währungssyseme 1) Begriff, Aufgaben, Typen Begriff und Erläuerung Währungssysem he mechanisms governing he ineracions beween rading naions, and in paricular he money and credi insrumens of naional communiies

Mehr

EINFLUSSFAKTOREN AUF DEN CREDIT SPREAD VON UNTERNEHMENSANLEIHEN

EINFLUSSFAKTOREN AUF DEN CREDIT SPREAD VON UNTERNEHMENSANLEIHEN EINFLUSSFAKTOREN AUF DEN CREDIT SPREAD VON UNTERNEHMENSANLEIHEN PHILIPP GANN ** und AMELIE LAUT * Discussion Paper 2008-7 Juni 2008 Munich School of Managemen Universiy of Munich Fakulä für Beriebswirschaf

Mehr

28./29. September 2015 Zürich, Zunfthaus zur Saffran

28./29. September 2015 Zürich, Zunfthaus zur Saffran WM - S emi nar WM Seminare Finanzmarkregulierung in der Schweiz FINMAG / FINIG / FIDLEG / FINFRAG mi Blick auf Europa MiFID II / MiFIR / EMIR Gemeinsamkeien und Unerschiede für die Umsezung in der Praxis

Mehr

Scheidungsantrag. Teil 1: Persönliche Daten der Ehegatten Meine Daten als Ehefrau Ehemann. Letzte gemeinsame Adresse (Ehewohnung)

Scheidungsantrag. Teil 1: Persönliche Daten der Ehegatten Meine Daten als Ehefrau Ehemann. Letzte gemeinsame Adresse (Ehewohnung) Scheidungsanrag Teil 1: Persönliche Daen der Ehegaen Meine Daen als Ehefrau Ehemann Gebursname: Vorname: PLZ, Or (äsächlicher Wohnsiz): Sraße, Hausnummer: Telefonnummer priva: Telefonnummer dienslich:

Mehr

Zwei Rechenbeispiele für die einfache lineare Regression

Zwei Rechenbeispiele für die einfache lineare Regression Einfache Regression mi Ecel Prof. Dr. Peer von der Lippe Zwei Rechenbeispiele für die einfache lineare Regression 1.1. Daen 1. Mindeslöhne Beispiel 1 Ennommen aus Rolf Ackermann, pielball des Lobbyisen,

Mehr

Ein modelltheoretischer Ansatz zur Planung von Investitionen in Kundenbeziehungen

Ein modelltheoretischer Ansatz zur Planung von Investitionen in Kundenbeziehungen Universiä Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompeenzzenrum Finanz- & Informaionsmanagemen Lehrsuhl für BWL, Wirschafsinformaik, Informaions- & Finanzmanagemen Diskussionspapier WI-24 Ein modellheoreischer

Mehr

Die zentrale Verarbeitungseinheit (= der Prozessor) wird als CPU (Central Processing Unit) bezeichnet. Sie ist das Herz des PCs und umfasst

Die zentrale Verarbeitungseinheit (= der Prozessor) wird als CPU (Central Processing Unit) bezeichnet. Sie ist das Herz des PCs und umfasst Informaionsechnik - KOMPAKT Compuer-Hardware. Übersich Uner Hardware verseh man die physischen Besandeile von Compueranlagen. Hardware läss sich immer anfassen Jeder PC verfüg allgemein über drei wesenliche

Mehr

Das Durationskonzept einmal anders: alternative Darstellung der Preissensitivitäten eines festverzinslichen Wertpapiers*

Das Durationskonzept einmal anders: alternative Darstellung der Preissensitivitäten eines festverzinslichen Wertpapiers* Prof. Dr. homas Zimmerer Das Duraionskonzep einmal anders: alernaive Darsellung der Preissensiiviäen eines fesverzinslichen Werpapiers*. Das Zinsänderungsrisiko. Das Endwerrisiko.2 Markwerrisiko 2. Einsazmöglichkeien

Mehr

Working Paper Kapitalmarktorientierte Risikosteuerung in Banken: Marktwertsteuerung statt Marktzinsmethode

Working Paper Kapitalmarktorientierte Risikosteuerung in Banken: Marktwertsteuerung statt Marktzinsmethode econsor www.econsor.eu Der Open-Access-Publikaionsserver der ZBW Leibniz-Informaionszenrum Wirschaf he Open Access Publicaion Server of he ZBW Leibniz Informaion Cenre for Economics Reichard, Rolf Working

Mehr

Neue Volatilita tskonventionen in Negativzinsma rkten

Neue Volatilita tskonventionen in Negativzinsma rkten Neue Volailia skonvenionen in Negaivzinsma rken Akuelle Enwicklungen und nöige Anpassungen der IT-Syseme in Handel, Risikomanagemen und Accouning 1. Einleiung In der vergangenen Woche vom 10. bis 14. Dezember

Mehr

Kapitelübersicht. Kapitel. Kapitalwert und Endwert. 4.1 Der Ein-Perioden-Fall: Barwert. 4.1 Der Ein-Perioden-Fall: Barwert

Kapitelübersicht. Kapitel. Kapitalwert und Endwert. 4.1 Der Ein-Perioden-Fall: Barwert. 4.1 Der Ein-Perioden-Fall: Barwert -0 - Kapiel Kapialwe und Endwe Kapielübesich. De Ein-Peioden-Fall. De Meh-Peioden-Fall. Diskonieung. Veeinfachungen.5 De Unenehmenswe.6 Zusammenfassung und Schlussfolgeungen -. De Ein-Peioden-Fall: Endwe

Mehr

Eine Sonderstudie im Rahmen des

Eine Sonderstudie im Rahmen des Eine Sudie der Iniiaive D21, durchgeführ von TNS Infraes Eine Sondersudie im Rahmen des Online-Banking Mi Sicherhei! Verrauen und Sicherheisbewusssein bei Bankgeschäfen im Inerne mi freundlicher Unersüzung

Mehr

ANLEIHEBEDINGUNGEN. Optionsschuldverschreibung 2014/15 ISIN: DE000A12T2W4 / WKN: A12T2W ISIN: DE000A12T2X2 / WKN: A12T2X

ANLEIHEBEDINGUNGEN. Optionsschuldverschreibung 2014/15 ISIN: DE000A12T2W4 / WKN: A12T2W ISIN: DE000A12T2X2 / WKN: A12T2X NICHT FÜR DIE VERBREITUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, KANADA, AUSTRALIEN ODER JAPAN ANLEIHEBEDINGUNGEN COLEXON Energy AG Hamburg Optionsschuldverschreibung 2014/15 Wertpapierkennummern nach

Mehr

Monistische Spitalfinanzierung

Monistische Spitalfinanzierung Monisische Spialfinanzierung Refera von Prof. Rober E. Leu 1. Einleiung Kennzeichnend für monisische Spialfinanzierungsmodelle is, dass die formale Finanzierungsveranworung (Zahllas) ausschliesslich bei

Mehr

Neuemission: SMART UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto)

Neuemission: SMART UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto) Neuemission: SMART UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto) Zertifikat Typ Quanto/ WKN ISIN Basispreis am Non-Quanto Ausgabetag Knock-Out-Barriere im 1. Anpassungszeitraum DAX SMART UNLIMITED

Mehr

1 Kinematik der geradlinigen Bewegung eines Punktes 1.1 Freier Fall; Geschwindigkeit, Fallzeit, kinematische Diagramme

1 Kinematik der geradlinigen Bewegung eines Punktes 1.1 Freier Fall; Geschwindigkeit, Fallzeit, kinematische Diagramme Inhal / Übersich der Aufgaben mi Lösungen XI Aufgabe Erläuerung "Info"-Bild Seie 1 1 Kinemaik der geradlinigen Bewegung eines Punkes 1.1 Freier Fall; Geschwindigkei, Fallzei, kinemaische Diagramme 5 1.2

Mehr

KONSOLIDIERTE BEDINGUNGEN DER. EUR 20.000.000 STUFENZINSSCHULDVERSCHREIBUNGEN FÄLLIG AM 13. Oktober 2021 SERIE 979

KONSOLIDIERTE BEDINGUNGEN DER. EUR 20.000.000 STUFENZINSSCHULDVERSCHREIBUNGEN FÄLLIG AM 13. Oktober 2021 SERIE 979 KONSOLIDIERTE BEDINGUNGEN DER EUR 20.000.000 STUFENZINSSCHULDVERSCHREIBUNGEN FÄLLIG AM 13. Oktober 2021 SERIE 979 1 WÄHRUNG, STÜCKELUNG, FORM, DEFINITIONEN (1) Währung; Stückelung. Diese Serie 979 von

Mehr

Aktienoptionsbewertung im Sprung/Diffusionsfall - eine Neubetrachtung aus ökonomischer Sicht

Aktienoptionsbewertung im Sprung/Diffusionsfall - eine Neubetrachtung aus ökonomischer Sicht Aienopionsbewerung im Sprung/Diffusionsfall - eine Neuberachung aus öonomischer Sich von Dr. Bernhard Nieer Arbeispapier 3/997 uni 997 Dr. Bernhard Nieer Universiä Passau Lehrsuhl für Beriebswirschafslehre

Mehr

MarketingManager Das branchenspezifische PIM-System für Ihr Multi-Channel-Marketing

MarketingManager Das branchenspezifische PIM-System für Ihr Multi-Channel-Marketing Mi MarkeingManager vereinfachen und beschleunigen Sie die Verwalung, Konrolle und Vereilung aller relevanen Produkinformaionen. Dabei spiel es keine Rolle, ob es sich um Foos, Videos, Layouvorlagen, echnische

Mehr

Neuemission: SMART UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto)

Neuemission: SMART UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto) Neuemission: SMART UNLIMITED TURBO ZERTIFIKATE auf Indizes (Non-Quanto) Zertifikat Typ Quanto/ WKN ISIN Basispreis am Non-Quanto Ausgabetag Knock-Out-Barriere im 1. Anpassungszeitraum Bezugsverhältnis

Mehr