Landeshauptstadt München Referat für Arbeit und Wirtschaft

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1 Landeshauptstadt München Referat für Arbeit und Wirtschaft Herrn Stadtrat Helmut Schmid, SPD-Fraktion Dr. Reinhard Wieczorek Referent für Arbeit und Wirtschaft Wie haben sich die MVV-Preise im Vergleich zu anderen Verkehrsverbünden entwickelt Schriftliche Anfrage gemäß 68 GeschO vom Sehr geehrter Herr Stadtrat Schmid, mein Referat ist mit der Beantwortung Ihrer o.g. Anfrage beauftragt. Anhand der Stellungnahmen der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH, Münchner Verkehrsgesellschaft mbh und der S-Bahn München GmbH kann ich diese wie folgt beantworten: Vorbemerkung: Wegen der strukturellen Unterschiede zwischen den Vergleichsverbünden ist ein exakter Vergleich nicht immer möglich. Grundsätzlich ist zu den dargestellten Preisvergleichen zu sagen, dass diese aufgrund der unterschiedlichen Rahmenbedingungen in den einzelnen Städten nur bedingt aussagekräftig sind. Stadtgröße, Tarifstruktur, Preisniveau und Kaufkraft der einzelnen Städte sind wichtige Größen, die neben den absoluten Preisen mit berücksichtigt werden müssen. Frage 1: Wie hoch sind die Preise für Einzel- und Kurzstreckenfahrkarten in anderen Verkehrsverbünden? Wo liegen die Preise des MVV? Die Preise bewegen sich bei Einzelfahrkarten zwischen 1,80 und 2,60, die Preise des MVV liegen somit im Mittelfeld. Bei bargeldloser Zahlung (GeldKarte) räumt der MVV eine Ermäßigung um 10 Cent ein. Der Preis liegt dann bei 2,10. Herzog-Wilhelm-Str München Telefon: (089) Telefax: (089)

2 Seite 2 Die Preisgestaltung bei Einzelfahrscheinen ist auch abhängig davon, ob für Gelegenheitskunden auch Mehrfahrtenkarten bzw. Streifenkarten angeboten werden. Dies ist nur bei einem Teil der Verbünde der Fall. Auch hier liegt der Preis im MVV bei 2,10 ; in Städten wie Hamburg, Berlin und Frankfurt gibt es eine solche Möglichkeit dagegen nicht. Stadt Verbund Preisstufe Einzelkarte Kurzstrecke Erwachsene Leipzig MDV 1 (Leipzig) 1,80 1,30 Dresden VVO Stadtgebiet DD 1,80 1,30 Nürnberg VGN 2 1,80 1,50 Hannover GVH 1 Zone 2,00 1,20 Berlin VBB AB 2,10 1,20 Düsseldorf VRR A 2,10 1,00 Mannheim VRN MA/LU 2,10 1,00 München MVV 1 Zone 2,20 1,10 Frankfurt 1 RMV 3 2,20 1,40 Augsburg AVV 2 2,20 n.v. Stuttgart VVS 2 Zonen 2,30 1,00 Köln VRS "Cityticket" 2,30 1,40 Hamburg 2 HVV Großb. HH 2,60 1,30 Die Kurzstrecke wird in den einzelnen Verbünden sehr unterschiedlich definiert und beinhaltet zum Teil auch Leistungseinschränkungen. So ist z.b. in Stuttgart die Benutzung der S-Bahn nicht möglich. Im MVV gelten als Kurzstrecke vier Haltestellen, davon max. zwei Haltestellen mit S- oder U-Bahn. In Berlin kann man hingegen mit S- und U-Bahn drei Stationen weit fahren, bei Bus und Straßenbahn sechs Haltestellen. Das Preisspektrum reicht von 1,00 bis 1,50. Der Preis von 1,10 für das MVV-Kurzstreckenticket liegt somit am unteren Ende. Auch hier ermöglicht die Bezahlmöglichkeit per GeldKarte einen nochmals günstigeren Fahrkartenkauf (1,05 ). Frage 2: Welche Position nehmen ermäßigte Tarife des MVV Kindertarif, Tageskarten, Gruppentageskarten - in einem Städteranking ein? Für die Kindertarife ergibt sich folgende Rangfolge bei den ausgesuchten Verkehrsverbünden: 1 In Frankfurt gelten in der Hauptverkehrszeit teilweise höhere Fahrpreise. 2 Tarif für Hamburg ab bzw

3 Seite 3 Stadt Verbund Kindertarif Nürnberg VGN 0,90 Hamburg HVV 0,95 Hannover GVH 1,10 Leipzig MDV 1,10 München MVV 1,10 Stuttgart VVS 1,15 Düsseldorf VRR 1,20 Köln VRS 1,20 Frankfurt RMV 1,20 Dresden VVO 1,30 Berlin VBB 1,40 Mannheim VRN 1,40 Augsburg AVV 1,50 Der Kindertarif im MVV weist im Vergleich ein günstiges Fahrpreisniveau auf. Nur in Hannover und München gilt zudem der Kinderfahrpreis als Einheitspreis für das gesamte Verbundgebiet, ist also nicht auf das Stadtgebiet beschränkt. Bezogen auf den Verbundraum haben deshalb Hannover und München gemeinsam die bei weitem günstigsten Kindertarife (in München jedoch für ein größeres Verbundgebiet). Im Gegensatz zu den meisten anderen Verbünden gibt es im Tarifsystem des MVV durch die Streifenkarte zusätzlich auch eine Mehrfahrten-Vergünstigung für Kinder. Auch bei den Single-Tageskarten ist der Tarif im MVV für den Kunden vergleichsweise günstig. Dabei muss immer auch verglichen werden, welches Gebiet damit befahren werden kann. Hier ist insbesondere bemerkenswert, dass die Tageskarte des MVV im Vergleich zu den größeren Stadträumen wie Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und Stuttgart ein spürbar niedrigeres Niveau aufweist. Die Preise für Gruppen-Tageskarten bewegen sich für das MVV-Tarifgebiet im unteren Mittelfeld. Zu berücksichtigen ist bei diesen Angeboten, dass manche Verbünde (Hamburg, Frankfurt) Gruppentageskarten bewusst günstig am Markt platzieren, um ein bei ihnen anders als beim MVV - nicht vorhandenes Angebot an Mehrfahrtenkarten zu kompensieren. In Dresden, Nürnberg und Augsburg ist ferner die maximale Anzahl der erwachsenen Mitfahrer geringer als bei den Vergleichsangeboten (zwei bzw. drei anstatt fünf bei den MVV-Tageskarten).

4 Seite 4 Stadt Verbund Tageskarten Single Tageskarten Gruppe Nürnberg VGN 3,60 6,30 Hannover GVH 3,80 7,60 Dresden VVO 4,50 6,00 Düsseldorf VRR 4,90 10,60 Mannheim VRN 5,00 8,50 München MVV 5,00 9,00 Leipzig MDV 5,20 12,00 Frankfurt RMV 5,40 8,40 Stuttgart VVS 5,40 9,00 Hamburg HVV 6,00 8,60 Berlin VBB 6,10 14,80 Köln VRS 6,40 9,50 Augsburg AVV n.v. 5,90 Frage 3: Wie sieht die Preisgestaltung von Zeitkarten im Vergleich zwischen Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt und München aus? Im Vergleich der großen Städte zeigt sich ein ausgesprochen moderates Niveau des MVV-Tarifs bei Zeitkarten. Selbst die teuerste Zeitkarte für das Stadtgebiet München, die ja nur benötigt wird, wenn vier Ringe befahren werden sollen und dann gleichzeitig auch für den gesamten Innenraum gilt, liegt deutlich unter den Preisen für Monatskarten in den Städten Berlin, Köln und Frankfurt. Das gesamte Stadtgebiet kostet in München um 22 % weniger als in Hamburg. Der günstigste Monatskartenpreis von 40,10 für zwei Ringe wird von keinem anderen großen Verkehrsverbund erreicht. Die exemplarisch dargestellten Monatskartenpreise für Erwachsene lassen sich auch auf die Tarifniveaus der Wochenkarten und der Abonnementkarten in den jeweiligen Verbünden übertragen. Stadt Verbund Monatskarte Stadtgebiet Erwachsene (Preise minimum / maximum) Hamburg HVV 54,00 bis 85,00 Berlin VBB 70,00 Köln VRS 70,30 Frankfurt RMV 69,30 München MVV 40,10 bis 57,70

5 Seite 5 Frage 4: Wie sieht das Preisleistungsverhältnis des MVV im Vergleich zu anderen Verkehrsverbünden aus? Strukturdaten Stand 2005 München Frankfurt Berlin Hamburg Köln Fläche des Verbundgebietes qkm qkm qkm qkm qkm Einwohnerzahl im Verbundgebiet 2,57 Mio 5,00 Mio 5,59 Mio 3,33 Mio 3,3 Mio Liniennetz km k.a. k.a km k.a. Zug- und Wagenkilometer in Mio. 86,75 177,00 399,10 296,00 k.a. Anzahl der Fahrten in Mio. 580,66 634, ,10 585,60 469,70 durchschnittlicher Fahrpreis pro Fahrt 0,90 0,84 0,72 0,81 0,82 Frage 5: Wie sieht die Entwicklung der Kosten pro Fahrt in den letzten 5 Jahren aus? Entwicklung der MVV-Fahrpreise 2002=100 Geschäftsjahr Tarifanpassung zum Angebot Stadtfahrt (1 Zone) mit Einzelfahrkarte Preis 2,00 2,00 2,10 2,20 2,20 2,20 Index ,00 105,00 110,00 110,00 110,00 Stadtfahrt (1 Zone) mit Streifenkarte Preis 1,80 1,80 1,90 2,00 2,10 2,10 Index ,00 105,56 111,11 116,67 116,67 Single-Tageskarte Innenraum/Außenraum Preis 4,50 4,50 4,50 4,50 4,80 5,00 Index ,00 100,00 100,00 106,67 111,11 Single-Tageskarte Gesamtnetz Preis 9,00 9,00 9,00 9,00 9,60 10,00 Index ,00 100,00 100,00 106,67 111,11 Monatskarte IsarCard 2 Ringe Preis 34,00 35,50 36,00 37,00 38,50 40,10 Index ,41 105,88 108,82 113,24 117,94 Monatskarte IsarCard 4 Ringe Preis 48,50 51,00 52,00 53,50 55,00 57,70 Index ,15 107,22 110,31 113,40 118,97 Frage 6: Am 1. April werden beim MVV die Preise um 3,1 Prozent angehoben. Werden bei anderen Verkehrsverbünden die Preise ebenfalls angehoben und wenn ja in welcher Höhe? Folgender Tabelle können Sie den Zeitpunkt und das Volumen von realisierten oder beabsichtigten Tarifanpassungen der anderen Verkehrsverbünde entnehmen: Verkehrsverbund (Stadt) Tariferhöhung zum Tariferhöhung in %

6 Seite 6 VGN (Nürnberg) ,90 % VBB (Berlin) ,60 % MVV (München) ,10 % GVH (Hannover) ,10 % VVS (Stuttgart) ,50 % HVV (Hamburg) ,50 % AVV (Augsburg) ,70 % MDV (Leipzig) ,00 % VVO (Dresden) ,00 % VRR (Düsseldorf) ,90 % VRN (Mannheim) ,40 % VRS (Köln) ,40 % RMV (Frankfurt) ,90 % Die Anpassung der MVV-Fahrpreise liegt mit 3,1% deutlich unter dem Durchschnitt der innerhalb eines Jahres realisierten oder vorgesehenen Tarifanpassungen der übrigen Verkehrsverbünde. Frage 7: Wie hat sich das Leistungsangebot beim MVV, vor allem bei MVG und der S-Bahn, in den letzten Jahren verändert? Wie sieht die Veränderung im Vergleich zu anderen Großstadt-Verkehrsverbünden aus? Antwort der MVG: Seit Gründung der MVG im Jahre 2001 ist das Leistungsangebot bei U-Bahn, Tram und Bus um 8,5 Prozent gewachsen. Neue U-Bahn-Abschnitte konnten mit der U1 zum Olympia-Einkaufszentrum und der U6 nach Garching in Betrieb genommen werden. Das Leistungsangebot beim Bus wurde ebenfalls erweitert. Für die Jahre 2007 und 2008 sieht die Planung der MVG einen Zuwachs um insgesamt weitere 2 Prozent vor. München hat inzwischen ein U-Bahnnetz von 98 km Länge, das in diesem Jahr eine weitere Verlängerung (U 3 mit den Bahnhöfen Oberwiesenfeld und Olympia-Einkaufszentrum) erfährt. In wenigen Wochen erfolgt die Verlängerung der Buslinie 100. Bei der Straßenbahn hat der Bau der Linie 23 begonnen und wird ab 2009 eine Verbesserung der Verkehrsbedienung im Norden Schwabings und in der Parkstadt Schwabing ermöglichen. Die Erschließung des Stadtgebiets durch die Metro- Bus- und StadtBusLinien ist flächendeckend und mit guten Taktzeiten auch in Stadtrandlagen und Nebenverkehrszeiten gewährleistet bei weitem keine Selbstverständlichkeiten in der deutschen Städtelandschaft, wo es im Gegensatz zu München in den letzten Jahren aufgrund der Finanzmittelkürzungen auch Leistungsreduzierungen gab. Besonders hinweisen möchten wir abschließend noch auf einen unabhängigen Fahrpreisvergleich, den der Verkehrsclub Deutschland (VCD) für Frankfurt durchgeführt hat. Aus dieser Untersuchung geht das vergleichsweise moderate Tarifniveau im MVV nochmals hervor. Der VCD weist insbesondere auf die größere Kinderfreundlichkeit und die günstigen Zeitkartentarife in München hin. Antwort der S-Bahn: Ausgehend von einer Verkehrsleistung von ca. 19,5 Mio Zugkilometern kamen im Rahmen der Einführung des 10-Minuten-Taktes 2005/2006 ca Zugkilometer hinzu, ein Jahr vorher (2004/2005) waren es zusätzlich ca Zugkilometer. Zu berücksichtigen ist auch die Neuanschaffung der S-Bahnzüge im Wert von rund Euro in den Jahren Detailliertere Informationen über die Angebotsveränderungen in anderen Städten in diesem Zeitraum liegen mir leider nicht vor. Mit freundlichen Grüßen

7 Dr. Reinhard Wieczorek Seite 7

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