Grundlagen des TECHNOLOGIE- und INNOVATIONSMANAGEMENTS

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1 TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN SAP-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation Grundlagen des TECHNOLOGIE- und INNOVATIONSMANAGEMENTS Prof. Dr. Michael Schefczyk Skript zur Vorlesung im Grundstudium SS

2 Basisliteratur zur Vorlesung 1. Skript 2. Vorlesung 3. Fallstudie Rivette/ Kline: Discovering new value in intellectual property In: Harvard Business Review, Vol. 78, Issue 1, Jan./Feb. 2000, p Basisliteratur: Pleschak, F., Sabisch, H.: Innovationsmanagement. Stuttgart: Schaeffer- Poeschel Gerpott, T.: Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement: Eine konzentrierte Einführung. Stuttgart: Schaeffer-Poeschel Hauschildt, J.: Innovationsmanagement. 3. Auflage. München: Vahlen

3 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlegende Begriffe 2 Technologiemanagement 3 Schutzrechte für Innovationen 4 Fallstudie Intellectual Property 5 Innovation 6 Innovationsmanagement 3

4 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlegende Begriffe 2 Technologiemanagement 3 Schutzrechte für Innovationen 4 Fallstudie Intellectual Property 5 Innovation 6 Innovationsmanagement 4

5 Grundlegende Begriffe Herausforderungen an das moderne Innovationsmanagement Globalisierung der Märkte Verschärfung des internationalen Wettbewerbs Wertewandel Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt Beschleunigung der technologischen Entwicklung Rascher Wandel der Produkte Hohe Produktkomplexität Veränderungen der Arbeitsteilung Steigende Qualitätsanforderungen Wachsende Umweltanforderungen Kosten Qualität / Kundennutzen Entwicklungszeit Markteintrittstermin Flexibilität Systemführerschaft Innovationsfähigkeit Innovationsklima 5

6 Grundlegende Begriffe Beispiele für die Veränderungsdynamik in ausgewählten Branchen Entsorgungswirtschaft Maschinenbau Gebäudereinigung Automobilzulieferer Quelle: in Anlehnung an ADL Früher Müllkutscherei Schwerpunkt auf solidem mechanischem Know-how Made in Germany als Markenzeichen Dominiert von kleinen, oft handwerklichen Betrieben Zulieferung vorgegebener Komponenten Zulieferer im Umfeld des Automobilbauers angesiedelt 6 Heute Hochkomplexe, wettbewerbsintensive logistische Dienstleistung Vernetztes Know-how in vielen Disziplinen erforderlich Time to Market, innovative Produkte und Preis immer wichtiger Weltmarkt definiert die Spielregeln Große Konzerne bieten Facility Management als Gesamtpaket Zunehmende Einbindung in Gesamtprozess und Forderung nach innovativen Subsystemen Global Sourcing der Automobilbauer

7 Grundlegende Begriffe Erfüllung der Unternehmensziele durch Innovationen Unternehmensziel: Erhöhung (Sicherheit) der Wettbewerbsfähigkeit Erhöhung der Kapitalrentabilität (ROI) Abbau von Produktlinien Erhaltung von Positionen Wachstumsstrategie Neue Märkte global Segmente Erhöhung der Marktanteile (in bestehenden Märkten) Erhöhung der Wirtschaftlichkeit Gleiche Produkte Neue Produkte Billigere Produkte Verbessertes Marketing Neue und verbesserte Verfahren 7

8 Grundlegende Begriffe: Innovation Innovationsbegriff Eine einheitliche Definition des Innovationsbegriffs existiert bisher nicht. Allen Definitionen ist jedoch die Verknüpfung des Innovationsbegriffs mit den Merkmalen der Veränderung und der Neuheit eines Zustands oder Prozesses gemeinsam. Innovation ist die Durchsetzung neuer technischer, wirtschaftlicher, organisatorischer und/oder sozialer Problemlösungen im Unternehmen. Sie ist darauf gerichtet, Unternehmensziele auf neuartige Weise zu erfüllen sowie den Anforderungen der Kunden und der Gesellschaft besser gerecht zu werden. Für das Unternehmen geht es dabei insbesondere um die Erzielung von Wettbewerbsvorteilen. Innovationen sind stets gebunden an: die wirtschaftliche Anwendung neuartiger Lösungen konkreten wirtschaftlichen und/oder sozialen Nutzen für den Anwender die erstmalige Nutzung im betroffenen Unternehmen unternehmerische Aktivitäten verbunden mit Kreativität, Komplexität und Risiko Quelle: Pleschak/ Sabisch

9 Grundlegende Begriffe Schumpeter (1911) Schumpeters Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung (1911) bildet den Ausgangspunkt der Innovationsforschung Unter Innovation versteht er eine diskontinuierlich erfolgende Durchsetzung neuer Faktorkombinationen, die die alten Kombinationen durch schöpferische Zerstörung ablösen und zu Verbesserungen führen. Die Innovationsgenerierung hängt ab vom Unternehmenstyp (bzw- größe). Zunächst vertrat Schumpeter die Ansicht, dass vor allem Unternehmer und kleine Unternehmen als treibende Kräfte für Innovationen fungieren. Später vermutete er, dass vor allem große Unternehmen mit monopolartiger Stellung eher zur Generierung von Innovationen geeignet sind, da sie über ausreichende Ressourcen und die nötige Produktionskapazität verfügen,... diversifiziert und daher eher bereit sind, Risiken einzugehen,... und wenig Wettbewerber den Vorsprungsgewinn schmälern. 9

10 Grundlegende Begriffe Bedeutung von Innovationen Innovationen Q t K Wettbewerbsvorteile Vorsprungsgewinne Dynamischer Wettbewerb Evolution Legende: Q: Qualität t: Zeit K: Kosten 10

11 Grundlegende Begriffe Wettbewerbsvorteile durch Innovationen Befriedigung neuer (oder bisher nicht zu erfüllender) Bedürfnisse Neue Problemlösungen für spezifische Kundenbedürfnisse Erringen komparativer Konkurrenzvorteile durch Verbesserung der Produktqualität, Differenzierung der Leistungsparameter etc. Erschließen neuer Märkte/ Marktsegmente, Erhöhung des Marktanteils Zeitvorsprung vor der Konkurrenz (einschließlich Erzielen von Zusatzgewinnen aus Wettbewerbsvorsprung) Errichten von Markteintrittsbarrieren (Schutzrechte, Kundenbindung etc.) Übernahme der Systemführerschaft, Aufbau effizienter Kooperationsnetzwerke Erhöhung der Produktivität und Senkung der Stückkosten (insbes. bei Verfahrensinnovationen) Erhöhung der Flexibilität der Unternehmen Stärkung der technischen Kompetenz des Unternehmens und Verbesserung des Firmenimages Quelle: Crawford

12 Grundlegende Begriffe: Ziele von Innovationen Zieldreieck Erfüllung wirtschaftlicher und sozialer Ziele gleichzeitige Verbesserung der Zielparameter des magischen Dreiecks von Ergebnisverbesserung, Zeitverkürzung und Kostensenkung Quelle: Pleschak/Sabisch

13 Grundlegende Begriffe: Ziele von Innovationen Die konkreten Ziele der Innovation ergeben sich aus spezifischen Ausgangssituationen im Unternehmen, die entsprechende Veränderungen notwendig machen: Umsatz P 1 P 2 1. Erneuerung des Leistungsangebots infolge des Auslaufens der Lebenskurve bisheriger Produkte (obige Abb.) 2. Erweiterung des vorhandenen Leistungsangebots 3. Verschärfung der Wettbewerbssituation am Markt 4. Schließen strategischer Lücken in der Umsatzentwicklung (untere Abb.) 5. Abwendung oder Überwindung von Krisensituationen 6. Gründung technologieorientierter Unternehmen 7. Verwertung neuer technischer Problemlösungen Quelle: Pleschak/Sabisch 1999 t E t M Relaunch P 1 Lebenskurve des bisherigen Produkts P 2 Lebenskurve des neuen (verbesserten) Produkts t M Zeitpunkt der Markteinführung des neuen (verbesserten) Produkts t E Zeitpunkt des Entwicklungsbeginns für die Produktinnovation Umsatz vorhandene Produkte geplante Umsatzentwicklung bereits in Entwicklung befindliche Produkte t strategische Lücke für Innovationen Zeit 13

14 Grundlegende Begriffe: Ziele von Innovationen Qualität DIN ISO 8402: Qualität ist die Gesamtheit von Merkmalen einer Einheit (Produkte, Prozesse, Systeme, Organisationen) bezüglich ihrer Eignung, festgelegte oder vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen. Juran: Quality is fitness for use Ishikawa: Conformance to customer requirements Kriterien der Qualität (nach Garwin/Seghezzi): Erfordernisse der Kunden Funktion, Ausstattung, Zuverlässigkeit, Haltbarkeit, Lebensdauer, Normgerechtheit, Kundendienst, Ästhetik, Entsorgbarkeit, Qualitätsimage Erfordernisse der Öffentlichkeit Sicherheit von Leben und Gesundheit Schutz von Umwelt und Eigentum Schonung von Ressourcen Erfordernisse der Hersteller Produzierbarkeit Montierbarkeit Flexibilität Variantenvielfalt Artikelanzahl Quelle: Vahs/Burmester 1999; Pleschak/Sabisch

15 Grundlegende Begriffe: Ziele von Innovationen Qualität: Einflussmöglichkeiten und Kosten der Fehlerbeseitigung Kostenanteile Fehlerquote % Einflussmöglichkeit / Kosten ,- Kosten der Fehlerbeseitigung 100,- Einflussmöglichkeiten auf die Qualität / Festlegung der Merkmale Entstehung von 75 % der Fehler Fehlerentstehung Produktkonzept Entwicklung Prozessplanung Fertigung Prüfung Einsatz Zeit 0,10 1,- Beseitigung von 80 % der Fehler Fehlerbeseitigung Quelle: nach einer Studie von Mercedes-Benz, VDI-RL

16 Grundlegende Begriffe: Ziele von Innovationen Qualität Der Qualitätsbegriff erstreckt sich heute auf die gesamten Leistungen eines Unternehmens. Die Herausbildung eines Qualitätsmanagements (Festlegung der Organisationsstrukturen, Verantwortlichkeiten, Prozesse, Verfahren und Mittel zur Erzielung hoher Qualität) ist ein Schwerpunkt der Unternehmensführung. Umfassendstes Konzept des Qualitätsmanagements ist das Total Quality Management TQM: TQM: auf der Mitwirkung aller ihrer Mitarbeiter beruhende Führungsmethode einer Organisation,die Qualität in den Mittelpunkt stellt und durch Zufriedenstellung der Kunden auf langfristigen Geschäftserfolg sowie auf Nutzen für die Mitglieder der Organisation und für die Gesellschaft zielt. (DIN ISO 8402). Technisch ausgerichtetes Teilsystem Ausgeprägte Qualitäts-, Prozess- und Kundenorientierung des gesamten Unternehmens Konzepte: u.a. QFD, FMEA TQM Integration der gesamten Wertschöpfungskette in ein ganzheitliches Qualitätsmanagement Qualität der internen Unternehmensabläufe als Voraussetzung für externe Qualität Soziales Teilsystem Schaffung eines Qualitätsbewusstseins bei allen Mitarbeitern Aufrechterhaltung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (Konzept: Kaizen) 16

17 Grundlegende Begriffe: Ziele von Innovationen Entwicklungsstufen des Qualitätsmanagements Integriertes Qualitätsmanagement Klassische Qualitätskontrolle Endkontrolle Qualitätsverbesserung durch Einengung der Prüfanforderung Produktorientierung Umfassende Qualitätssicherung Kontrolle im Entwicklungs-/Herstellprozess Qualitätsverbesserung durch Vorbeugung beginnende Prozessorientierung Schwerpunkt technische Bereiche Qualitätssicherung ist Spezialistentätigkeit Verpflichtung der Unternehmensführung Einbeziehen der Mitarbeiter Ausdehnen auf alle Geschäftsprozesse gesamter Produktzyklus Kundenorientierung Zeit Quelle: Macharzina

18 Grundlegende Begriffe: Ziele von Innovationen Qualität: Produkthaftung Deliktsrechtliche verschuldensabhängige Haftung 823 BGB Hersteller haftet für Personen-, Sach- und Vermögensschaden, der wegen eines Produktmangels aufgrund einer schuldhaften Pflichtverletzung entstand Verschuldensunabhängige Haftung nach Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) Produkt ist fehlerhaft, wenn es nicht die Sicherheit bietet, die nach seiner Darbietung, seinem Gebrauch, mit dem billigerweise gerechnet werden kann, und nach dem Zeitpunkt, zu dem es in den Verkehr gebracht wurde, erwartet werden kann. (ProdHaftG 3 Abs.1) 18

19 Grundlegende Begriffe: Ziele von Innovationen Zeitverkürzung Innovationen haben zeitliche Ziele bezüglich des Zeitpunktes ihres Markteintritts und der Dauer des Innovationsprozesses. Kürzere Innovationszeiten bewirken folgende Wettbewerbsvorteile: Früherer Markteintritt mit höherem Umsatz und potentiellen Pioniervorteilen Kürzere Ressourcenbindung, dadurch frühere Verfügbarkeit des F&E-Potentials für neue Aufgaben Bedeutung der Innovationsdauer: drastische Verkürzung der Produktlebenszeit in fast allen Branchen um bis zu 50 % in den letzten 20 Jahren nicht verkürzte durchschnittliche Entwicklungsdauer (zunehmende technische Komplexität sich tendenziell verlängernde Amortisationszeiten für Investitionen im Verlauf des Innovationsprozesses (steigende Investitionskosten) sich verkürzende Technologiezyklen und zunehmende Aggressivität der Wettbewerbsführung Quelle: Geschka 1993, Vahs/ Burmester 1999 Verlängerung Verkürzung 19

20 Grundlegende Begriffe: Ziele von Innovationen Kostensenkung Innovationen sind wesentliches Mittel zur Kostensenkung von Produkten und Prozessen. Insbesondere der Einsatz neuer Technologien führt zu Kostensenkungen durch: Verringerung der Lohnkosten durch Prozessautomatisierung Senkung der Materialkosten durch Miniaturisierung Senkung des Energieverbrauchs und Erhöhung der Produktivität Relevante Konzepte Target Costing Life Cycle Costing Prozesskostenrechnung Zielgerichtete Kostensteuerung von der Produktplanung an Erstellung eines Produktkonzeptes, das die vom Kunden geforderten Leistungsmerkmale enthält und zu den Marktgegebenheiten entsprechenden Kosten hergestellt werden kann Insbes. für langlebige Produkte Betrachtung von Auszahlungsströmen über den gesamten Lebenszyklus von Produkten In Verbindung mit Target Costing Aktivitätsorientierte Zurechnung der Gemeinkosten auf die sie verursachenden Prozesse, Teilprozesse, Arbeitsschritte und Objekte Identifikation der wichtigsten Einflussgrößen der Kosten und gezielte Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten 20

21 Grundlegende Begriffe: Ziele von Innovationen Weitere Ziele: Erhöhung der Flexibilität Schnelle Veränderungen von Technologien, Kundenforderungen und Markt bedingen hohe Flexibilität der Unternehmen. Flexibilität ist die Fähigkeit eines Systems, sich Veränderungen der Umwelt anzupassen. Stärkung von Know-how und Kompetenz Know-how und Kompetenz sind wesentliche Voraussetzungen für die Weiterführung der Innovationsprozesse sowie für Image- und Vertrauensgewinn. Soziale und gesellschaftliche Ziele Soziale und gesellschaftliche Wirkungen sind einerseits Folge technischer Innovationen, andererseits Gegenstand spezieller organisatorischer und sozialer Innovationen. Quelle: Pleschak/ Sabisch

22 Grundlegende Begriffe: Innovation Abgrenzung des Innovationsbegriffs Aktivität (Prozess) Forschung und Entwicklung Produktions- und Markteinführung Marktbewährung Konkurrenz durch Nachahmung Ergebnis Invention Innovation (im engeren Sinne) Diffusion Imitation Innovationsprozess im weiteren Sinne Invention: Im Ergebnis der Wissensgenerierung von Forschung und Entwicklung entstandene erstmalige technische Realisierung einer neuen Problemlösung, häufig mit Erfindung gleichgesetzt Innovation: Erstmalige wirtschaftliche Anwendung einer neuen Problemlösung (Markteinführung bei Produktinnovationen) Quelle: Brockhoff

23 Grundlegende Begriffe: Innovation Innovation als Querschnittsaufgabe des Unternehmens Planung Forschung und Entwicklung Unternehmensbereiche (Funktionen) Beschaffung Produktion Marketing Vertrieb andere Bereiche Anwendung in anderen Unternehmen (Kunden, Zulieferer) I n n o v a t i o n Innovationen: Quelle: Pleschak/ Sabisch Querschnittsaufgaben von Unternehmen - Einbindung aller Unternehmensbereiche (zu unterschiedlichem Ausmaß) - Innovationsprozess reicht auch zu Kunden- und Zulieferunternehmen und sonstigen Kooperationspartnern 23

24 Grundlegende Begriffe: Innovation Gegenstand von Innovationen Gegenstand der Innovationstätigkeit sind die im folgenden aufgeführten Objekte oder deren Kombinationen: Entwicklung, Herstellung und Vermarktung eines neuen oder verbesserten Produkts Entwicklung, Anwendung und Vermarktung neuer oder verbesserter Produktionsverfahren Erschließung neuer Absatzmärkte und Anwendung neuer Absatzmethoden Erschließung neuer Bezugsquellen Anwendung neuer Organisationsstrukturen und -methoden Durchsetzung neuer Managementmethoden Veränderung der sozialen Beziehungen im Unternehmen Verbesserung des Umweltschutzes im Unternehmen Heutige Innovationsprozesse sind durch die zunehmend stärkere Verknüpfung der genannten Objekte zu einer integrierten Gesamtlösung gekennzeichnet. Quelle: nach Schumpeter; Pleschak/Sabisch

25 Grundlegende Begriffe: Technologie Technologie: Definition und Abgrenzung Technologie bezeichnet das (naturwissenschaftlich-technische) Wissen, das bei der Lösung praktischer Probleme Anwendung finden kann. Theorie Technologie Technik Theoretische Ursache/ Wirkungsbeziehungen Sachziel: Wahrheit theoretischer Aussagen Ergebnis: Theoretische Aussagensysteme zur Erklärung empirischer Phänomene Transformation Selektion relevanter Theorien Technologische Ziel-/ Mittelbeziehungen Sachziel: Verwendbarkeit technologischer Aussagen Ergebnis: Anwendungsorientierte Aussagesysteme Anwendung Selektion relevanter Technologien Sachziel: Konkrete Anwendung der Technologie in Gestalt von Produkten und/oder Produktionsprozessen Ergebnis: Konkrete, realisierte Problemlösungen Quelle: in Anlehnung an Specht/Beckmann 1999 Technologie kann neue theoretische Probleme aufwerfen Technik kann neue technologische Probleme aufwerfen 25

26 Grundlegende Begriffe: Technologie Technische Innovationen beruhen auf der Anwendung bestimmter Technologien Die Entstehung und Verbreitung neuer Technologien erfolgt durch das Zusammenwirken von technischen Sachsystemen (= Unternehmen, die ein Produkt entwickeln) und menschlichen Handlungssystemen (= Anwender, die ein Produkt kaufen). Produkttechnologie: Kennzeichnet das einem Produkt zugrundeliegende Wirkprinzip und bestimmt dessen Eigenschaften, Nutzen und Anwendungskosten Prozesstechnologie: Dient der Herstellung eines Produkts und bestimmt die Produktqualität und Herstellungskosten Quelle: Gerybadze 1995; Zimmermann

27 Grundlegende Begriffe: Forschung und Entwicklung Forschung und Entwicklung zielgerichtete, planvolle Aktivitäten zur Generierung neuen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Wissens Erschließung neuer Anwendungsfelder für vorhandene bzw. neue Erkenntnisse Grundlagenforschung: Gewinnung Experimentelle oder theoretische Arbeit (vorwiegend zur neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse) 1. Reine Grundlagenforschung 2. Gerichtete Grundlagenforschung Angewandte Forschung: ausgerichtet Gewinnung wissenschaftlicher / technischer Erkenntnisse an spezifischer praktischer Zielsetzung oder Anwendung (experimentelle) Entwicklung: Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse Quelle: OECD

28 Grundlegende Begriffe: Forschung und Entwicklung Forschung und Entwicklung (F&E) i. w. S. Grundlagenforschung Angewandte Forschung Vorentwickl. Entwicklung Technischer Service Merkmale Technologischer Innovationsgrad Marktnähe Langfristigkeit Techn. Risiko Wirtsch. Risiko Quelle: Gerpott hohe Ausprägung niedrige Ausprägung 28

29 Innovations- und Technologiemanagement Abgrenzung von Technologie-, Innovations-, und FuE-Management Relevante Managementkonzepte Innovations- Management Planung, Organisation, (Durch-) Führung und Kontrolle von Innovationen in Unternehmen Innovation umfasst Invention und tatsächliche Nutzung einer Erfindung durch das Unternehmen (z. B. Markteinführung eines neuen Produktes) Technologie- Management Planung, Organisation, (Durch-) Führung und Kontrolle des Einsatzes von Technologien im Rahmen der Leistungserstellungsprozesse und in den Produkten von Unternehmen Technologie bezeichnet die praktische Anwendung naturwissenschaftlich technischen Wissens zur Realisierung von Leistungsmerkmalen von Produkten und Betriebsmitteln 29 F&E- Management Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Unternehmen F&E bezeichnet alle systematischen Aktivitäten, die Unternehmen intern entfalten oder extern durchführen lassen, um neue Erkenntnisse zu erwerben und/oder solche Erkenntnisse in neuartiger Weise anzuwenden

30 Innovations- und Technologiemanagement Abgrenzung von Technologie-, Innovations-, und FuE- Management Quelle: Brockhoff 1999 T E C H N O L O G I E M A N A G E M E N T Externer Erwerb technologischen Wissens Speicherung und interner Erwerb technologischen Wissens, besonders durch Forschung und Entwicklung I N N O V A T I O N S M A N A G E M E N T i. w. S. F & E M A N A G E M E N T INNOVATIONS MANAGEMENT i. e. S. Externe Verwertung technologischen Wissens 30 Produktionseinführung einer Neuerung Markteinführung einer Neuerung

31 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlegende Begriffe 2 Technologiemanagement 3 Schutzrechte für Innovationen 4 Fallstudie Intellectual Property 5 Innovation 6 Innovationsmanagement 31

32 Technologiemanagement (TM) Modell der Grundbeziehung und Aufgaben im Technologiemanagement von Unternehmen Unternehmensziele Bestimmung, Analyse und Bewertung relevanter Technologiefelder Auswahl der für das Unternehmen wichtigen strategischen Technologiefelder Formulierung einer Technologiestrate gie für das Unternehme n Technologieentwicklungsprojekte - intern, extern, koop. Grundlagenf. / angewandte Forsch. Andere Innovationsprojekte (Produktentwicklung/Verfahrensentwicklung) Analyse und Vorausschau der Technologie- und Marktentwicklung Unternehmenswachstum/ Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit gegenwärtige und potentielle Geschäftsfelder des Unternehmens Abstimmung mit anderen Teilstrategien des Unternehmens Technologisches Know-how Quelle: TUD Innovationsmanagement

33 (TM): Technologien als Quelle von Innovationen Ausgangspunkt grundlegender Veränderungen der Technik entscheidende Bestimmung der Produktivität und Effizienz der Nutzung natürlicher Ressourcen für die Befriedigung menschlicher Bedürfnisse wichtigste Quelle wirtschaftlichen Wachstums und der Schaffung von Wettbewerbsvorteilen Technologien beeinflussen die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen vor allem in folgenden Richtungen: Grundlage für die Entwicklung neuer Produkte Rationalisierung der Fertigung (durch Prozesstechnologie-Innovation) und Senkung der Herstellungskosten der Produkte (Voraussetzung für die Kostenführerschaft und für darauf aufbauende Preisstrategien) Überwindung von technologischen Markteintrittsbarrieren (durch die Entwicklung von Substitutions- bzw. Alternativtechnologien) ermöglichen die Übernahme der Systemführerschaft für komplexe Produkte bzw. Produktionssysteme (durch Entwicklung und Anwendung von Systemtechnologien) Technologische Kompetenz ist entscheidender Imagefaktor für das Unternehmen (insbesondere im Investitionsgütermarkt) Quelle: Pleschak/Sabisch

34 (TM): Technologie als Quelle von Innovationen Technologischer bzw. technischer Wandel Der Prozess des technologischen Wandels resultiert aus vielfältigen Wechselwirkungen zwischen exogenen technischen Bedingungen, tatsächlichen technischen Entwicklungen, dem Verhalten der relevanten Unternehmen und den Marktstrukturen. exogene technische Bedingungen tatsächliche technische Entwicklung Verhalten der relevanten Unternehmen relevante Marktstrukturen technologischer Wandel Quelle: in Anlehnung an Gerpott

35 (TM): Technologie als Quelle von Innovationen Technologischer Wandel: Branchenveränderungen Zeit und technologische Evolution Wachsende Bedeutung spezifischer Technologien Wachsende Bedeutung gemeinsamer Technologien Beispiel: Abspaltung der Biotechnologie aus der Allgemein-Chemie Quelle: Dussauge/Hart/Ramanantsoa 1992 Beispiel: Telekommunikation, Computer und Medien konvergieren zu Multimedia 35

36 (TM): Technologie als Quelle von Innovationen Systematisierung von Technologiearten Systematisierungskriterium Einsatzgebiet Kriterienausprägung Produkt- vs. Prozess-/ Verfahrenstechnologie Erläuterungen Produkttechnologien in verkaufter Leistung Prozesstechnologien zur Leistungserstellung genutzt, aber nicht direkt Teil der Leistung Interdependenzen Komplementär- vs. Substitutions-/Konkurrenztechnologien Lebenszyklusphase System- vs. Einzeltechnologien Schrittmacher- vs. Schlüssel- vs. Basistechnologien (SMT vs. ST vs. BT) Komplementärtechnologien ergänzen sich bei der Lösung eines Kundenproblems; Konkurrenz-/Substitutionstechnologien lösen ähnliche Kundenprobleme durch unterschiedliche Mittel Systemtechnologie entsteht durch Integration verschiedener Technologien; Einzeltechnologie wird isoliert von anderen Technologien eingesetzt SMT: Neu entstehende Technologie mit großem Weiterentwicklungspotential und erst vage definierten Anwendungsfeldern; ST: Zunehmend am Markt eingesetzte, aber noch eher neue Technologie mit einigem Weiterentwicklungs- und Wettbewerbsdifferenzierungspotential; BT: Von allen Wettbewerbern am Markt beherrschte, ausgereifte Technologie Quelle: Gerpott

37 (TM): Technologiefrüherkennung und -prognose (TFEP) Leitidee: Aufnahme technologierelevanter (schwacher) Signale im Unternehmensumfeld Erringung eines Informationsvorsprunges vor Wettbewerbern zum frühzeitigen Aufbau von Technologiekompetenzen/Einsatz von Technologien Gewinnung von Aussagen zu a) Auftreten/Weiterentwicklungspotentialen neuer Technologien b) Grenzen bekannter Technologien c) Substitutionsbeziehungen zwischen Technologien d) zu erwartenden Brüchen in der Entwicklung von Technologien ( = technologische Diskontinuitäten) TFEP Technologiefrüherkennung Strategische Exploration Strategische Überwachung Technologieprognose Leistungszyklusbezogene Modelle Nachfragezyklusbezogene Modelle 37

38 (TM): Technologiefrüherkennung und -prognose (TFEP) Bedeutung der Technologien in den Lebensphasen Sättigungsgrad der Märkte F&E/Technologie spielt entscheidende Rolle bei der Etablierung des Geschäftes F&E/Technologie dient zur Ausweitung des Geschäftsfeldes und zur Absicherung Des Wettbewerbsvorsprungs F&E/Technologie dient zur Verteidigung der Wettbewerbsposition durch Kostensenkung u. Geschäftsverjüngung in Teilbereichen F&E/Technologie Zielt auf Kostenreduktion ab, um Cash-Flow aufrecht zu erhalten Entstehungsphase Wachstumsphase Reifephase Altersphase Lebenszyklusphase der Industrie des Unternehmens/ Geschäftsfeldes Quelle: in Anlehnung an Saad et. al

39 (TM): Technologiefrüherkennung und -prognose (TFEP) Informationsquellen für die TFEP Innovative Kunden Innovative Zulieferer wissenschaftlich führende Institutionen TFEP öffentlich zugängliche F&E-nahe schriftliche Informationsquellen Fachliteraturanalyse/Bibliometrie Patentanalyse Analyse technischer Standards Innovative Kunden: Innovative Zulieferer: gutes Gespür innovativer Kunden zur Einschätzung technologischer Entwicklungen. Kontakt über Vertriebs-, Service-, F&E-Einheiten; sehr wichtige Informationsquelle (vgl. Lead-User- Ansatz). Gespräche/ Workshops mit Experten aus Zulieferunternehmen, frühzeitige Hinweise auf Technologietrends. Quelle: Gerpott 1999 Wissenschaftlich führende Institutionen: Konferenzkontakte/temporärer Personalaustausch mit Institutionen, die bei der Erforschung einer Technologieanwendung weltweit führend sind (MPG, FhG). Gewinnung von TFEP-Informationen mit zeitlichem Abstand zur Kommerzialisierung einer Technologie. 39

40 (TM): Technologiefrüherkennung und -prognose (TFEP) Informationsquellen für die TFEP Fachliteraturanalyse: Analyse technischer Standards: Wissenschaftliche Fachpublikationen in Zeitschriften/Tagungsbänden/ Büchern/Internet Überblick zum Stand der Grundlagenforschung/angewandten Forschung Bibliometrie: quantitative Auswertung der Literatur zu bestimmten Technologiefeldern Voraussetzung: elektronische Datenbanken von hinreichender Qualität Untersuchung von Entstehung/Bedeutung technischer Standards eines Innovationsfeldes: Rückschlüsse auf Reifegrad/Entwicklungspotentiale einer Technologie Patentanalyse: Quantitative strategische Patentanalyse: Kennzahlen des Patentierverhaltens in relevanten Patentsachgebieten Aktivitätskennzahlen: Menge der Erfindungen/Erfinder Qualitätskennzahlen Quelle: Gerpott

41 (TM): Systematisierung prinzipieller Zeitaspekte Eindimensionale Timingstrategien zum Markteintrittszeitpunkt Umsatz Pionier Frühe Folger Späte Folger Entstehung Wachstum Stagnation Schrumpfung Marktlebenszyklus Quelle: Höft 1992; Buchholz

42 (TM): Systematisierung prinzipieller Zeitaspekte Zeitbezogene Entscheidungsthemen/ Timing-Fragen im Rahmen des strategischen Innovationsmanagements Zeitpunkt Zeitzuverlässigkeit Zeitdauer Termin der Verfügbarkeit eines funktionsfähigen Prototyps (F&E-Timing) Starttermin der kommerziellen Verwertung einer Innovation Übereinstimmungsgra d zwischen angekündigten und tatsächlichen Ereignisterminen in technologischen Innovationsprozessen Länge der Zeitspanne zwischen dem Anfang definierter Schritte und dem Erreichen definierter Ergebnisse in technologischen Innovationsprozessen Leitfrage Wann? Wie hoch? Wie lange? Quelle: Gerpott

43 (TM): Systematisierung prinzipieller Zeitaspekte Prinzipielle Zeitpunktentscheidungen Zeitpunktentscheidungen Forschungs- & Entwicklungstiming (= Inventionstiming) Auswahl des Plan-Termins der erstmaligen Verfügbarkeit einer marktfähigen Technologieanwendung (= Funktionsmuster oder Prototyp) relativ zu anderen Unternehmen Innovations-/Markteintritts-/ Produkteinführungstiming Auswahl eines Plan-Termins für den erstmaligen Markteinführungsstart einer technologischen Produktinnovation relativ zu Wettbewerbern im betroffenen Markt Endzeitpunkt, bis zu dem F&E-Ergebnisse vorliegen sollen Beginn der Vermarktung einer Produktinnovation Quelle: Collrepp

44 (TM): Systematisierung prinzipieller Zeitaspekte Zweidimensionale kombinierte Timingstrategien Forschungs- und Entwicklungstiming Pionier/ Ersterfinder Modifizierender Folger Imitierender Folger Markt- Pionier/ Erstvermarkter Innovationsführer Modifizierender Überholer Imitierender Überholer eintritts- timing Früher Folger Chancenverpasser Früher Verbesserer Früher Imitator Später Folger Abwartender Beobachter Später Verbesserer Risikominimierer Quelle: in Anlehnung an Michel 1987; Buchholz

45 (TM): Systematisierung prinzipieller Zeitaspekte Vor- und Nachteile F&E-Pioniere angebotsbezogen Chancen Produktdifferenzierung im Wettbewerb (überlegene und/oder andersartige Lösungsmerkmale) Sicherung der Verwertungsexklusivität durch Schutzrechte (insbesondere Patente) Prägung von technologischen (Quasi-) Standards in der Branche Risiken Hohe F&E-Aufwendungen für einen funktionsfähigen Prototyp wegen des hohen Neuheitsgrades Fehlende Durchsetzbarkeit einer exklusiven Verwertung Diskontinuierliche Technologiebrüche, die hohe F&E-Aufwendungen der Vergangenheit wertlos werden lassen nachfragebezogen Aufbau genereller Image-/ Wahrnehmungsvorteile bei Marktteilnehmern Positive Nebenwirkungen auf die Marktposition aller etablierten Leistungsangebote Unzureichende Berücksichtigung von Kundenforderungen in technologischen Konzepten Quelle: In Anlehnung an Brockhoff 1993, Vidal 1995, Clement et al und Gerpott

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