Berufsinformationen einfach finden. Betriebswirt/in (Hochschule) - Krankenversicherung

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1 Betriebswirt/in (Hochschule) - Hauptaufgabe des Berufs Betriebswirte und -wirtinnen für smanagement planen, organisieren und überwachen die Geschäftsaktivitäten vor allem bei Kranken- und Pflegekassen. Aufgaben und Tätigkeiten (Kurzform) Sie übernehmen Fach- und Führungsaufgaben in Kranken- und Pflegekassen. Betriebswirte und -wirtinnen für smanagement analysieren Abläufe des Gesundheitswesens und versuchen, durch neue Konzepte, Abläufe und Aktivitäten innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen die eigene Kasse betriebswirtschaftlich sinnvoll zu positionieren. In den einzelnen Bereichen, etwa in Leistungs- oder Beitragswesen, Finanz-, Personal- oder Versorgungsmanagement sorgen sie für einen reibungslosen Betrieb und erfolgreiche Tätigkeit. Beispielweise bearbeiten sie santräge und entscheiden über Leistungsansprüche wie Krankentagegeld, Vorsorge- oder Rehabilitationsleistungen oder Betreuungsbeträge in der Pflege. Darüber hinaus verantworten sie z.b. die zeitgemäße Verwaltung des strägers, eines Grundsatzreferats oder des Funktionsbereichs bzw. das Controlling. Sie bereiten u.a. Beschlussfassungen vor und stellen sicher, dass Beschlüsse durchgesetzt werden. Daneben pflegen sie die Kontakte zu relevanten Marktpartnern wie anderen strägern und -verbänden oder Aufsichtsbehörden und sprechen ggf. Konzepte mit ihnen ab. Wenn ein neues Konzept realisiert werden soll, begleiten sie den Umsetzungsprozess und koordinieren Teilaufgaben. Nach einem Master- oder Diplomstudium stehen ihnen auch Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung offen. Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung) Worum geht es? Betriebswirte und -wirtinnen für smanagement planen, organisieren und überwachen die Geschäftsaktivitäten vor allem bei Kranken- und Pflegekassen. Effektives Management Durch das freie Kassenwahlrecht stehen auch en im marktwirtschaftlichen Wettbewerb. Auf dem Gesundheitsmarkt können sie sich u.a. durch einen attraktiven Beitragssatz, marktgerechte Angebote, zeitgemäßes Marketing und effiziente Abläufe positionieren. Daher analysieren Betriebswirte und -wirtinnen für smanagement laufend die Rahmenbedingungen auf den relevanten Märkten sowie die internen Arbeiten in den einzelnen Funktionsbereichen und formulieren daraus Konzepte für das Planungs- und Kontrollsystem sowie für ein Budgetierungssystem. Zudem entwickeln sie zielgruppengerechte Marketingmaßnahmen, Internetauftritte sowie kundenorientierte Beratung und bereiten die Umsetzung dieser Maßnahmen vor, ob sie nun die schnellere Bearbeitung von Anfragen, eine bessere Zusammenarbeit im Gesundheitswesen, Präventionsförderung durch Bonusmodelle, Selbstbehalt und Beitragsrückerstattung umfassen. Marketing und Controlling Sie entwickeln innovative Marketing- und Vertriebsstrategien, um Versicherte zu binden und Neukunden zu werben. In Controlling und Finanzmanagement beschäftigen sie sich mit Beitragssatzpolitik und Finanzausgleichen, überprüfen Gewinne und Verluste, kalkulieren und gestalten Tarife. Im Versorgungs- Seite 1 von 18

2 und Kostenmanagement betreuen sie ambulante und stationäre Versorgungsmodelle, führen Produktivitätsrechnungen durch und verantworten das Qualitätsmanagement. Zudem versuchen sie, das jeweils vorliegende Ausgabenniveau zu senken und nehmen insbesondere kostenintensive Blöcke in den Blick. Generell hinterfragen sie die Produkte und Prozesse in den Kassen mithilfe betriebswirtschaftlicher Steuerungsinstrumente, um ein möglichst effektives Leistungsmanagement zu erreichen. Regel- und Sonderfälle Müssen - etwa durch neue gesetzliche Rahmenbedingungen - die Produkte und Prozesse innerhalb der angepasst werden, so begleiten Betriebswirte und -wirtinnen für smanagement den Veränderungsprozess. So bestimmt beispielsweise die Einführung neuer Vergütungssysteme bei der Abrechnung von Pflegeleistungen in Krankenhäusern auch die entsprechenden Leistungsabrechnungen innerhalb der en. Dennoch ziehen Einzelfallentscheidungen gerade aufgrund der teils schwer nachvollziehbaren, da äußerst komplexen Entscheidungsgrundlagen Einsprüche oder Klagen nach sich. Im Kontakt mit betroffenen Bürgern bleiben die Betriebswirte und -wirtinnen für smanagement stets sachlich, selbst wenn der Antragsteller unter Umständen sehr emotional Beschwerden vorbringt. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten Durch die zunehmende Vernetzung des Gesundheitswesens werden integrierte Versorgungsleistungen immer wichtiger, bei denen z.b. niedergelassene Haus- oder Fachärzte gemeinsam mit stationären Einrichtungen eine medizinische Versorgung aus einer Hand bieten, bei der Behandlung ihrer Patienten kooperieren und sich ein gemeinsames Budget teilen. Betriebswirte und Betriebswirtinnen für smanagement gestalten innerhalb der geltenden rechtlichen Regelungen solche komplexen integrierten Versorgungsprozesse auf allen Ebenen und entwickeln innovative Instrumentarien: So steuern sie die Gesundheitsleistungen, übernehmen die Abwicklung und Abrechnung, reagieren auf globale politische Vorgaben, beantworten einzelne elektronische Patientenanfragen oder erstellen Gesundheits-Newsletter bzw. Internetportale der Krankenkassen. Neben Fachaufgaben können sie, insbesondere nach einem Master- oder Diplomstudium oder mit entsprechender Praxiserfahrung auch die Verwaltung des Versicherungsträgers leiten oder verantwortliche Aufgaben in einzelnen Funktionsbereichen übernehmen. Zudem können sie auch in Wissenschaft und Forschung tätig werden. Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen Analyse und Konzeption Ausgangslage identifizieren, Abläufe analysieren, vorhandene Aktivitäten beschreiben, analysieren und bewerten innovative, praktikable und erfolgreiche Krankenkassenkonzepte und -aktivitäten z.b. über Konkurrenzbeobachtung eruieren strategische Positionierung planen Integration neuer Konzepte und Aktivitäten in interne und übergreifende Abläufe planen, etwa zur schnelleren Einführung von Innovationen der Medizintechnologie in das Gesundheitssystem Durchführungs- und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen zu Projekten durchführen, z.b. gesundheitspolitische Ausgangssituation, Zeitplan, notwendiges Budget, erwartete Ziele einschätzen Konzepte mit Gremien und Entscheidern absprechen und ggf. anpassen Durchführung und Kontrolle Umsetzungsprozess in den einzelnen Funktionsbereichen begleiten, einzelne Teilaufgaben koordinieren oder mitbetreuen, Zwischenziele überwachen, z.b. in Finanz-, Personal- oder Versorgungsmanagement Seite 2 von 18

3 Beschlussfassungen der Organe der Selbstverwaltung vorbereiten, Durchsetzung der Beschlüsse sicherstellen Beziehungen zu anderen Versicherungsträgern und -verbänden, Aufsichtsbehörden sowie zu anderen Stellen pflegen, z.b. zu kassenärztlichen Vereinigungen oder Krankenhäusern Controlling übernehmen, z.b. in Geschäftsführung oder Selbstverwaltung/Grundsatzwesen, Statusberichte und Empfehlungen für Verbesserungen formulieren Verwaltungsaufgaben übernehmen, santräge bearbeiten, über Leistungsansprüche entscheiden Beratung und Leitung Verwaltung des strägers leiten und funktionsfähig gestalten Leitung bzw. verantwortliche Aufgaben in Fach- und Verwaltungsbereichen wie Leistungen, Beiträge, Vorsorge, Personalwesen, Haushalts- und Finanzwesen oder der Vermögensabteilung von Kranken- und Pflegekassen übernehmen Wissenschaft und Forschung (in der Regel mit Master- oder Diplomabschluss) Fachinhalte und Konzepte weiterentwickeln, planen und ausführen, dabei neueste Erkenntnisse der Wissenschaft in Studiengangsinhalte integrieren Forschungen konsequent am Markt ausrichten, dabei Erfahrungen von Experten aus der Praxis mit einbeziehen Fachbeiträge publizieren, Fachexpertisen und Forschungsberichte erstellen Lehrveranstaltungen durchführen und Vorträge im Bereich sbetriebswirtschaft halten Tätigkeitsbezeichnungen Berufsbezeichnung Betriebswirt/in für smanagement Auch übliche Berufsbezeichnung/Synonym smanager/in Arbeitsbereiche/Branchen Sie arbeiten bei gesetzlichen, knappschaftlichen oder privaten en und bei Verbänden der Sozialversicherungsträger. Branchen im Einzelnen Sozialversicherung Sozialversicherung Versicherungen en Politische Parteien, Verbände, Organisationen Interessenvertretungen und Vereinigungen a. n. g., z.b. Verbände der Sozialversicherungsträger Arbeitsorte Sie halten sich vorwiegend in Büroräumen auf. Mitunter bearbeiten sie Anträge im Kundencenter. Für Teamsitzungen und Präsentationen nutzen sie Besprechungsräume. Seite 3 von 18

4 Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel Betriebswirte und -wirtinnen für smanagement überprüfen Produkte und Prozesse mithilfe betriebswirtschaftlicher Steuerungsinstrumente. Sie erheben betriebswirtschaftliche Kennzahlen und andere Messgrößen, um zielsetzungsgerechte Managemententscheidungen vorzubereiten. Auf Grundlage der aktuellen Gesetzestexte und Regelungen zum Sozialversicherungsrecht bzw. zur gesetzlichen bereiten sie z.b. in Grundsatzreferaten Beschlussfassungen und Strategiepapiere vor. Für ihre Planungs- und Controllingaufgaben verwenden sie ferner Formulare, Vordrucke, Verzeichnisse, Tabellen und Statistiken, etwa Übersichten über Versicherungs-, Versorgungs- und Vertragskonzepte mit Selbstbehalten, Leistungen, Tarifen oder Risikobewertungen. Grundlegende Daten und Vorgaben für ihre Arbeit rufen sie in der Regel im Intranet ab. Den Computer nutzen sie auch, um z.b. Konzepte zu erstellen, Anträge und Anfragen zu bearbeiten oder Leistungsansprüche wie Krankentagegeld, Vorsorge- oder Rehabilitationsleistungen oder Betreuungsbeträge in der Pflege zu überprüfen. Management-Software unterstützt sie dabei, Projekte zu steuern und Management-Prozesse zu überwachen. Für die Kommunikation am Arbeitsplatz spielt der Computer ebenfalls eine große Rolle: So können sich die Teammitglieder über s jederzeit verständigen. Sie greifen im Intranet auf Projektlaufwerke zu, in die gemeinsame Daten eingestellt werden. Dadurch verfügen alle Teammitglieder immer über den gleichen Wissensstand. Durch Videokonferenzschaltungen ist ggf. auch die Einbindung externer Projektmitglieder möglich. Arbeitsbedingungen Organisation und Überblick Betriebswirte und -wirtinnen für smanagement arbeiten eigenständig im Büro am Computer, wo sie z.b. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen anstellen, Marketingmaßnahmen entwickeln oder Marktanalysen durchführen. Sie setzen in ihrem Bereich die Grundsätze der Gesundheitspolitik oder Unternehmensgrundsätze, die von Geschäftsleitung oder Vorstand festgelegt wurden, um und müssen dazu stets den Überblick über den Gesundheitsmarkt und ihre Zielgruppe behalten. Sei es in der Kundenberatung oder in Bereichen wie Organisation, Rechnungswesen und Controlling: Betriebswirte und -wirtinnen für smanagement tragen dazu bei, dass es dem Unternehmen wirtschaftlich gut geht. Teamarbeit, Personalführung, Kommunikation Per Telefon oder pflegen sie Kontakte mit anderen Versicherungsträgern und -verbänden, Aufsichtsbehörden oder kassenärztlichen Vereinigungen. Häufig arbeiten Betriebswirte und -wirtinnen für smanagement auch im Team mit Kollegen und Kolleginnen zusammen, z.b. bei der Sicherstellung und der damit zusammenhängenden Analyse und Optimierung des Haushalts- und Finanzwesens. Führen sie als Projektleiter/in ein Team, so gehören Organisation, Planung und Personalführung zu ihren Aufgaben. Sie koordinieren die Zusammenarbeit aller Projektmitarbeiter und achten darauf, dass der enge Terminplan eingehalten wird. Denn sie sind verantwortlich dafür, dass die Projektziele erreicht werden. Wenn sie selbst santräge bearbeiten, haben sie ggf. auch direkten Kontakt zu Antragstellern. Dann müssen sie stets freundlich bleiben und ihre fachlichen Entscheidungen sachlich begründen, auch wenn die Betroffenen emotional reagieren. Arbeitsbedingungen im Einzelnen Bildschirmarbeit Arbeit in Büroräumen Seite 4 von 18

5 Beachtung vielfältiger Vorschriften und gesetzlicher Vorgaben (Berücksichtigen der gesetzlichen Grundlagen auf dem Gesundheitsmarkt) Verdienst/Einkommen Das Einkommen der Beschäftigten von Bund und Kommunen richtet sich nach der Eingruppierung in die Entgeltgruppen und Stufen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD), der am 1. Oktober 2005 in Kraft getreten ist. Manche Einrichtungen und Arbeitgeber lehnen ihre Vergütungen an die Vereinbarungen im öffentlichen Dienst an. Auch in der privaten Wirtschaft haben Tarifverträge einen maßgeblichen Einfluss auf den Verdienst. Einkommen werden aber auch unabhängig von Tarifverträgen vereinbart. Die Zuordnung zu den tariflichen Vergütungsgruppen hängt beispielsweise davon ab, welche Ausbildung vorliegt, ob Fortbildungen absolviert wurden, wie komplex die Aufgaben sind, wie groß die Verantwortung ist und welche beruflichen Erfahrungen vorliegen. Auch regionale und branchenspezifische Faktoren spielen eine Rolle bei der Einkommenshöhe. Die hier genannten beispielhaften Grundvergütungen sollen der Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden. Tarifbereich öffentlicher Dienst Bei einer Eingruppierung in die Entgeltgruppe 9, Stufe 4 bis zur Entgeltgruppe 12, Stufe 4, erhalten Beschäftigte, deren Vergütung an den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) angelehnt wird, ein Monatsbruttoentgelt von bis Quellen: Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) Internet: Lesefassung_TVoeD_2_AendTV.pdf Zugang zur Tätigkeit Für die Tätigkeit als Betriebswirt/in für smanagement wird üblicherweise ein abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium, vorzugsweise mit Schwerpunktsetzung in smanagement, erwartet, je nach Aufgabenfeld mit Bachelor- oder Masterabschluss einer Hochschule. Führungspositionen, spezialisierte Aufgabenstellungen oder Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung erfordern meist im Anschluss an den Bachelorstudiengang ein Masterstudium, ggf. auch die Promotion. Zugangsberufe/Zugangstätigkeiten Die folgenden Berufe stellen in der Regel nur eine Auswahl an Zugangsmöglichkeiten zur Tätigkeit als Betriebswirt/in für smanagement dar. Betriebswirt/in für smanagement allgemeine Betriebswirtschaft Sozialversicherung Versicherung Unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber, die in ihrem erlernten Beruf keine freie Stelle finden, eine mögliche Alternative Seite 5 von 18

6 dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Fachkräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen. Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann. Job- und Besetzungsalternativen für die Gesamttätigkeit (i.d.r. kurze Einarbeitung): Sozialversicherung Versicherung für Teiltätigkeiten und Spezialisierungsformen (mit/ohne Einarbeitungszeit): Außendienstleiter/Außendienstleiterin (Versicherung) Direktionsbevollmächtigter/Direktionsbevollmächtigte (Versicherung) Generalagent/Generalagentin (Versicherung) Geschäftsstellenleiter/Geschäftsstellenleiterin (Versicherung) Versicherungskalkulator/Versicherungskalkulatorin in angrenzenden Berufen: Betriebswirt/Betriebswirtin (Hochschule) allgemeine Betriebswirtschaft mit niedrigerem Qualifikationsniveau: Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Krankenkassen Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Versicherung Eine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier: Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen Weitere Beschäftigungsalternativen aus der Sicht eines Bewerbers Die genannten Bereiche und Berufe basieren auf gemeinsamen Kenntnissen, Fertigkeiten und Erfahrungen. Ggf. erfordern die genannten Jobalternativen eine längere Einarbeitung oder eine Zusatzausbildung. Jobalternative im Bereich Gesundheitswesen Gesundheitswirt/Gesundheitswirtin Vergleichbare Aufgaben: Führungs- und Fachaufgaben in anderen betriebswirtschaftlichen Bereichen des Gesundheitswesens, gemeinsam sind auch Kenntnisse über einschlägige Rechtsgrundlagen im Gesundheitswesen. Jobalternativen im Bereich Betriebswirtschaft / Volkswirtschaft Volkswirt/Volkswirtin Ökonom/Ökonomin (Hochschule) Vergleichbare Aufgaben: verantwortliche Aufgaben in Bereichen wie Organisation und Planung, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, Finanzwirtschaft, Rechnungswesen, Controlling, Sozialrecht, Statistik und Datenverarbeitung oder Verwaltungsmanagement, Anwenden von juristischen, volks- und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Jobalternative im Bereich Wirtschaftsmathematik Seite 6 von 18

7 Mathematiker/Mathematikerin für Wirtschaftsmathematik Vergleichbare Aufgaben: Lösen komplexer wirtschaftlicher Probleme mit mathematischen Methoden. Jobalternative im Bereich Wirtschaftsinformatik Informatiker/Informatikerin (Hochschule) für Wirtschaftsinformatik Vergleichbare Aufgaben: Gestalten von betrieblichen Informations- und Kommunikationssystemen, Entwickeln von z.b. betriebswirtschaftlichen Anwendungssystemen, Anpassen von Standardsoftware an betriebliche Anforderungen und Konstruieren von Datenbanken. Auch denkbar: Jobalternativen in der Erwachsenenbildung: Aufgrund ihrer Kenntnisse und Erfahrungen kommt für Betriebswirte und Betriebswirtinnen für smanagement auch eine Tätigkeit in der Erwachsenenbildung, z.b. als Dozent/in für berufliche Fort- und Weiterbildung, infrage. Weitere Besetzungsalternativen aus der Sicht eines Arbeitgebers Arbeitnehmer/innen des hier genannten Bereichs besitzen durch ihre Ausbildung und Berufstätigkeit Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen, die für die Ausübung der Tätigkeit als Betriebswirt/in für smanagement von Vorteil sind. Ggf. erfordern die Besetzungsalternativen eine Einarbeitung, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann. Besetzungsalternativen im Bereich Betriebswirtschaft / Volkswirtschaft Volkswirt/Volkswirtin Ökonom/Ökonomin (Hochschule) Die Gemeinsamkeiten mit dem Ausgangsberuf liegen in Bereichen wie Organisation und Planung, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, Finanzwirtschaft, Rechnungswesen, Controlling, Sozialrecht, Statistik und Datenverarbeitung oder Verwaltungsmanagement, Anwenden von juristischen, volks- und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Spezialisierungsformen Betriebswirte und Betriebswirtinnen für smanagement spezialisieren sich bei Krankenund Pflegekassen auf Organisations-, Fach- und Führungsaufgaben in den Bereichen Marketing und Vertrieb, strategisches Controlling, Finanz- oder Personalmanagement sowie Versorgungs- und Kostenmanagement. Vor allem Teilgebiete wie Tarifkalkulation und -gestaltung oder Gewinnanalyse stehen dabei im Vordergrund. In der Aus- und Weiterbildung können sie ebenfalls tätig werden. Ein Master- oder Diplomabschluss eröffnet ggf. weitere Möglichkeiten für eine Tätigkeit in Forschung und Lehre. Beschreibungen im BERUFENET liegen z.b. für folgende Berufe vor: Außendienstleiter/Außendienstleiterin (Versicherung) Betriebsleiter/Betriebsleiterin - kaufmännisch Direktionsbevollmächtigter/Direktionsbevollmächtigte (Versicherung) Dozent/Dozentin an Hochschulen und Akademien Geschäftsstellenleiter/Geschäftsstellenleiterin (Versicherung) Key-Account-Manager/Key-Account-Managerin Kostenrechner/Kostenrechnerin sfachmann/sfachfrau Leiter/Leiterin - betriebliche Aus- und Weiterbildung Leiter/Leiterin - Controlling Leiter/Leiterin der Kostenrechnung Leiter/Leiterin des Personalwesens Seite 7 von 18

8 Leiter/Leiterin der Revision Leiter/Leiterin - Vertrieb Personalentwickler/Personalentwicklerin Revisor/Revisorin Risikoanalytiker/Risikoanalytikerin (Versicherung) Risk-Manager/Risk-Managerin Underwriter/Underwriter (Versicherung) Unternehmensberater/Unternehmensberaterin Versicherungsberater/Versicherungsberaterin Versicherungskalkulator/Versicherungskalkulatorin Versicherungsmakler/Versicherungsmaklerin Versicherungsprüfer/Versicherungsprüferin Funktions- und Aufgabenbereiche Als Betriebswirt/in für smanagement arbeitet man vorwiegend in folgenden betrieblichen Funktions- und Aufgabenbereichen: Angebotswesen, Kalkulation Finanz- und Rechnungswesen Management, Unternehmensführung Organisation, Planung Darüber hinaus kann sich die Tätigkeit auch auf folgende Bereiche erstrecken: Aus- und Weiterbildung Controlling, Revision Forschung, Entwicklung Marketing, Werbung Personalwesen Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung Vertrieb, Verkauf Weiterbildung im Überblick Perspektiven Der erfolgreiche Einstieg in den Beruf ist erst der Anfang: Eine Voraussetzung für den beruflichen Erfolg ist es, fachlich auf dem Laufenden zu bleiben und das eigene Fachwissen kontinuierlich zu ergänzen, zu vertiefen und an neue Entwicklungen anzupassen. Andere Perspektiven im Berufsleben können sein, sich zu spezialisieren, beruflich voranzukommen oder sich selbstständig zu machen. Wer internationale Erfahrungen sammeln und im Ausland arbeiten möchte, kann seine Fremdsprachenkenntnisse ausbauen und internationale Qualifikationen erwerben. Qualifizierung und Spezialisierung Der Wandel im Bereich des gesetzlichen Gesundheitswesens stellt Betriebswirte und -wirtinnen für smanagement immer wieder vor neue Herausforderungen. Das Themenspektrum für eine fachliche Anpassungsweiterbildung ist breit und reicht von Versicherungswesen und betrieblicher Organisation bis hin zur Mitarbeiterführung. Seite 8 von 18

9 Masterstudiengang: Sprungbrett zum Erfolg Wer Führungspositionen anstrebt oder im Bereich Forschung und Entwicklung tätig sein möchte, wird - sofern er die Voraussetzungen erfüllt - ein Masterstudium anschließen. Während ein konsekutiver Masterstudiengang auf den Inhalten eines vorangegangenen Bachelorstudiums aufbaut, kann bei nicht-konsekutiven sowie bei weiterbildenden Masterstudiengängen auch eine andere inhaltliche Ausrichtung gewählt werden. Für die Zulassung zu einem weiterbildenden Masterstudium ist in der Regel eine mindestens einjährige Berufspraxis Voraussetzung. Promotion/Habilitation Für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule ist in der Regel eine Promotion erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen. Masterabschlüsse berechtigen grundsätzlich zur Promotion. Die Universitäten können nach einer Eignungsfeststellung Absolventen mit Bachelorabschluss auch ohne Masterabschluss zur Promotion zulassen. Existenzgründung Wer sich selbstständig machen möchte, kann sich z.b. als smakler/in oder -berater/in eine Existenz aufbauen. Weiterbildung (berufliche Anpassung) Anpassungsweiterbildung Qualifizierungslehrgänge (Auswahl) Versicherungen Marketing, internationales Marketing - Finanzdienstleistungen, Versicherung, Immobilien Vertrieb, Verkauf Controlling - Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Immobilien Kennzahlen, Inventur Personal- und betriebliches Sozialwesen - branchen- und funktionsbezogen EDV-Anwendungen - Finanzdienstleistung, Immobilienwirtschaft Finanz- und Rechnungswesen, Kostenwesen und Kalkulation - Gesundheitswesen Sozialversicherungsrecht Vertragsrecht und Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) Arbeits- und Sozialrecht Führungsstile, -techniken in der Mitarbeiterführung Management, Unternehmensplanung, Projektmanagement - Finanzdienstleistungen, Versicherung, Immobilien Internationales Management, Management im Ausland Risikomanagement Innovationsmanagement Kommunikation, Gesprächsführung in sonstigen speziellen Arbeitsfeldern Betriebliche Organisation - sonstige Fachfortbildung Betriebliches Aus- und Fortbildungswesen - allgemein Seite 9 von 18

10 Projektmanagement Weitere Angebote zur beruflichen Anpassungsweiterbildung bietet die Datenbank KURSNET. Weiterbildung (beruflicher Aufstieg) Studium Weiterführende Studiengänge (Auswahl) Betriebswirtschaftslehre Gesundheitswesen, öffentliches Verwaltungswissenschaft Wirtschaftswissenschaft Eine Übersicht über das Angebot an Studiengängen mit Links auf die einzelnen Hochschulen enthält die Datenbank KURSNET. Existenzgründung Betriebswirte und -wirtinnen für smanagement können sich z.b. als smakler/in oder -berater/in selbstständig machen. Die für eine Existenzgründung notwendigen kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Kenntnisse haben Betriebswirte bereits während des Studiums erworben, sie müssen aber ggf. noch ausgebaut werden. Berufserfahrung ist nützlich - insbesondere im Hinblick auf den Umgang mit Kunden und den Aufbau von Kontakten in der Branche. Wer sich selbstständig machen möchte, sollte sich umfassend beraten lassen, beispielsweise bei den Beratungsstellen der Kammern, Agenturen für Arbeit oder Kommunalverwaltungen. Informationen zu allen Fragen der Existenzgründung bietet die Broschüre "durchstarten - Existenzgründung", die auch in den Berufs-Informations-Zentren (BiZ) der Agenturen für Arbeit erhältlich ist. durchstarten - Existenzgründung 2009 Internet: Existenzgruendung.pdf Als Broschüre im Berufs-Informations-Zentrum (BiZ) erhältlich. Weitere Informationen: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Postfach Scharnhorststraße Berlin D Internet: KfW Mittelstandsbank Palmengartenstraße Frankfurt D Internet: PKV Verband der privaten e.v Bayenthalgürtel Köln D Internet: BVVB Bundesverband der Versicherungsberater e.v. Rheinweg Bonn D Internet: Seite 10 von 18

11 Bundesverband Deutscher Versicherungs-Makler e.v. Cremon Hamburg D Internet: Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.v. (BVK) Kekuléstraße Bonn D Internet: Berufsvertretung und Unternehmerverband selbständiger Versicherungs- und Bausparkaufleute Vereinigung der Versicherungs-Betriebswirte e.v Uhlandstraße Kerpen D Internet: Darüber hinaus empfehlen sich Weiterbildungsmaßnahmen zum Thema Existenzgründung, die den Übergang in die Selbstständigkeit unterstützen, z.b.: Existenz- und Unternehmensgründung Interessen Interesse an Wirtschaftsfragen und Wirtschaftskunde (z.b. Tarifkalkulation und Tarifgestaltung, Gewinnanalyse, Finanzmanagement, Versorgungs- und Kostenmanagement) Neigung zu analysierendem Denken Neigung zu systematischem Denken und planvollem Vorgehen (z.b. Marketing- und Vertriebsstrategien für en entwickeln) Neigung zu planender und organisierender Tätigkeit (z.b. als Projektleiter/in die Arbeitsabläufe planen und organisieren, Personalausbildungs- und Personalweiterbildungsmaßnahmen organisieren) Neigung zu prüfender und kontrollierender Tätigkeit (z.b. im Bereich Controlling: Kennzahlen überprüfen, Planabweichungen analysieren) Neigung zum Umgang mit Daten und Zahlen Neigung zu Tätigkeit, die Vorgesetztenfunktion/en einschließt (z.b. Tätigkeiten in der Geschäftsleitung, im Management und in der Unternehmensplanung wahrnehmen) Interesse an medizinischen Sachverhalten Interesse an Ernährungs- und Gesundheitsfragen (z.b. innovative Gesundheitssysteme einführen) Arbeits- und Sozialverhalten Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Leistungs- und Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, selbstständige Arbeitsweise, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Zusätzlich wird das nachfolgend genannte berufsspezifische Merkmal benötigt, um diesen Beruf ausüben zu können. Kommunikationsfähigkeit (z.b. Beziehungen zu anderen Versicherungsträgern und Versicherungsverbänden pflegen) Kompetenzen Die folgende Liste enthält eine Auswahl der wichtigsten Fertigkeiten und Kenntnisse. Die Auswahl dieser berufsbezogenen Kompetenzen erfolgt auf Basis von Studienordnungen sowie der Auswertung von Stellen- und Bewerberangeboten. Seite 11 von 18

12 Kernkompetenzen, die man während des Studiums erwirbt: Betriebswirtschaftslehre Controlling Finanzwirtschaft Gesetzliche Gesetzliche Pflegeversicherung Gesundheitsökonomie Kalkulation Kosten- und Leistungsrechnung Marketing Personalwesen Sozialrecht Sozialversicherungsrecht Statistik Weitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können: Arbeitsrecht Buchführung, Buchhaltung Case-Management Gesundheitswissenschaften Krankenhausmanagement, -ökonomie Krankenhausrecht Kundenberatung, -betreuung Leistungsfälle bearbeiten Qualitätsmanagement Versicherungsmathematik Vertrieb Verwaltungsrecht Volkswirtschaftslehre Darüber hinaus enthalten die folgenden Kompetenzgruppen weitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse für den vorliegenden Beruf: Kompetenzgruppe "Betriebswirtschafts-, Finanz- und Controllingsoftware" Kompetenzgruppe "Gesundheitsverwaltungs- und Praxissoftware" Rechtliche Regelungen Rechtsvorschriften zum Studium Regelungen auf Bundesebene Hochschulrahmengesetz (HRG) vom (BGBl. l S. 185), in der Fassung der Bekanntmachung vom (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom (BGBl. I S. 506) Internet: Seite 12 von 18

13 Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom i.d.f. vom ) Internet: Strukturvorgaben.pdf Qualifikationsrahmen für Deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am beschlossen) Internet: Hochschule_Wissenschaft/BS_050421_Qualifikationsrahmen_AS_Ka.pdf Bundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom (BGBl. I S. 645, 1680), zuletzt geändert durch Artikel 2a des Gesetzes vom (BGBl. I S. 2846) Internet: Regelungen auf Landesebene Hochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.b. über die Akkreditierung von Studiengängen Qualifikations- oder Hochschulzugangsverordnungen Regelungen auf Hochschulebene Satzung der Hochschule Studienordnungen für das Studium des smanagements bzw. der Betriebswirtschaftslehre Prüfungsordnungen für den Studiengang smanagement bzw. Betriebswirtschaftslehre Richtlinien für die Durchführung und die inhaltliche Gestaltung des praktischen Studiensemesters Rechtsvorschriften zur Tätigkeit Gesetz über den Versicherungsvertrag (Versicherungsvertragsgesetz - VVG) vom (BGBl. I S. 2631), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom (BGBL. I S. 410) Internet: Verordnung über Informationspflichten bei Versicherungsverträgen (VVG-Informationspflichtenverordnung VVG-InfoV) vom (BGBl. I S. 3004) Internet: Informationsquellen Informationsangebote der Bundesagentur für Arbeit Arbeitsmarktbericht Betriebswirte: Topf und Deckel müssen zusammenpassen Internet: abi 04/2009 Der Arbeitsmarkt für Akademiker in Deutschland. Arbeitsmarktberichterstattung Wirtschaftswissenschaftler/-innen 11/2009 Internet: broschuere_wirtschaftswissenschaftler_2009.pdf Seite 13 von 18

14 Informationen von Ministerien, Verbänden und Organisationen Bildungsnetzwerk Versicherungswirtschaft Internet: Die Partner im Bildungsnetzwerk Versicherungswirtschaft sind das Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.v., die regionalen Berufsbildungswerke der Deutschen Versicherungswirtschaft und die Deutsche Versicherungsakademie. Deutsche Sozialversicherung - Internet: Deutsche Sozialversicherung Europavertretung im Auftrag der Spitzenverbände der Deutschen Sozialversicherung Statistisches Taschenbuch der Versicherungswirtschaft 2008 Internet: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. (GDV) Versicherung-Wissen.de - Versicherungsportal Internet: wiwi-online - Der Begleitfaden für Studium & Karriere Internet: für Studierende, Absolventen und Lehrende der Wirtschaftswissenschaften und angrenzender Fachbereiche WiWi-Treff - Die Online-Zeitung für Wirtschaftswissenschaften - WiWi, VWL, BWL Internet: Fachzeitschriften BFuP - Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis NWB Internet: Die Zeitschrift für wissenschaftliche und praktische Fragen der Betriebswirtschaft DBW Die Betriebswirtschaft Schäffer-Poeschel Internet: Der Betriebswirt Deutscher Betriebswirte-Verl. Internet: Management in Wissenschaft und Praxis Die Erich Schmidt Internet: Journal für Betriebswirtschaft Springer Internet: versicherungsmagazin Gabler Internet: News und Trends rund um die Versicherungsbranche Versicherungsrecht Verl. Versicherungswirtschaft Internet: Zeitschrift für Versicherungsrecht, Haftungs- und Schadensrecht VersicherungsVermittlung (VersVerm) BVK Internet: Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.v. (Hrsg.) Versicherungswirtschaft Verl. Versicherungswirtschaft Internet: Informationsquelle zu allen aktuellen Themen der Versicherungsbranche WirtschaftsWoche Verl.gruppe Handelsblatt Internet: Seite 14 von 18

15 Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft Verl. Versicherungswirtschaft Internet: Zeitschrift für Versicherungswesen Allgemeiner Fachverl. Internet: ZfB Zeitschrift für Betriebswirtschaft Gabler Internet: Auswahl an Büchern/Medien, die im Buchhandel erhältlich sind Basiswissen Betriebswirtschaft. Management, Finanzen, Produktion, Marketing Volker Schultz dtv 2008 Der Versicherungsprozess Jürgen Veith (Hrsg.) u.a. Beck 2010 Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Dietmar Vahs, Jan Schäfer-Kunz Schäffer-Poeschel 2007 Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre Henning Schierenbeck, Claudia B. Wöhle Oldenbourg 2008 Praktische Fälle aus der Betriebswirtschaftslehre Jörg Bensch Kiehl 2007 Praxiswissen Versicherungen. Bedarfsgerecht und ganzheitlich beraten Matthias Beenken Frankfurt School Verl SGB V Gesetzliche. Kommentar Ulrich Becker, Thorsten Kingreen Beck Juristischer Verl Versicherungsvertragsrecht Hans-Leo Weyers, Manfred Wandt Luchterhand 2007 Adressen für weiterführende Informationen Berufs-/Interessenverbände, Arbeitgeber-/Arbeitnehmer-Organisationen BKK Bundesverband GbR (Bundesverband der Betriebskrankenkassen) Kronprinzenstraße Essen D Internet: Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.v. (bdvb) Florastraße Düsseldorf D Internet: Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.v. (GDV) Wilhelmstraße 43/43G Berlin D Internet: IKK Bundesverband GbR (Bundesverband der Innungskrankenkassen KdöR) Friedrich-Ebert-Straße Bergisch Gladbach D Internet: PKV Verband der privaten e.v Bayenthalgürtel Köln D Internet: Spitzenverband der landwirtschaftlichen Sozialversicherung (LSV-SpV) Weißensteinstraße Kassel D Internet: Verband der Ersatzkassen e.v. (vdek) Askanischer Platz Berlin D Seite 15 von 18

16 Internet: Vereinigung der Versicherungs-Betriebswirte e.v Uhlandstraße Kerpen D Internet: Arbeitnehmerverband ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Paula-Thiede-Ufer Berlin D Internet: Sonstige Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. Bunzlauerstraße Köln D Internet: Stellen- und Bewerberbörsen Stellenangebote in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland academics Internet: academics, Stellenmarkt für Wissenschaftler, präsentiert offene Stellen aus Forschung und Lehre vorwiegend an Universitäten. Die Suche ist sowohl über Stichwörter als auch über einen Suchfilter ("Detailsuche") möglich. asscompact Internet: Branchenjobbörse für Berufe in der Finanz- und Versicherungswirtschaft mit ausführlich beschriebenen Angeboten, z.t. ergänzt durch detaillierte Firmeninfos. Assence Internet: Stellenbörse einer Personalberatung für den Finanz- und Versicherungsbereich mit Angeboten z.b. für Spezialisten aus Controlling, Vertrieb, Research und Personal. bdvb.de Internet: https://www.bdvb.de/de/studium-karriere/karriereboersen/stellenboerse-mit-firmenkontaktforum/ Stellenmarkt für Betriebswirte, Volkswirte, Steuerberater und verwandte Berufe. Um mit einem potenziellen Arbeitgeber Kontakt aufzunehmen, wendet man sich über das "Firmenkontaktforum" direkt an das ausschreibende Unternehmen. BKK Bundesverband Internet: Stellenbörse des Bundesverbands der Betriebskrankenkassen mit aktuellen Angeboten vom Sachbearbeiter bis zum Geschäftsstellenleiter. bund.de Internet: stellensuche_formular.html?view=processform&searchissued=1 Seite 16 von 18

17 Das Dienstleistungs-Portal des Bundes bietet in der Rubrik Stellenangebote Jobs für Hochschulabsolventen der Natur-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie für Sachbearbeiter aller Fachgebiete in der öffentlichen Verwaltung. Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung Internet: Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) als Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger bietet neben Informationen und Links zu sämtlichen Sozialversicherungsträgern auch eine Stellenbörse an. deutsche-versicherungsboerse.de Internet: start.php?xxxkategorie=angebote Der Karrieremarkt der Deutschen Versicherungsbörse bietet Stellen für die gesamte Versicherungswirtschaft - vom Assistenten bis zum Direktor. duz Internet: jobsearch.asp?cy=de&indid=38&fn=11995,% ,559&brd=1&pp=20&cn=not%20adecco In Zusammenarbeit mit einem großen Stellenbörsenbetreiber veröffentlicht die ehemalige "Göttinger Universitätszeitung" auf ihrer Website Forschungs- und Lehrstellen in vielen Fachbereichen. efinancialcareers Internet: Große, weltweit tätige Jobbörse für den Finanz-, Investment-, Versicherungs- und Bankbereich. Die Angebote können unter anderem nach Land, Berufsbereich, Vertragsart gefiltert werden. GKV-KarriereMarkt Internet: Stellenmarkt der Infobörse zur Gesetzlichen. Eine komfortable Suchfunktion, die alle Tätigkeitsfelder eines Krankenkassenbetriebs umfasst, führt zu den übersichtlich aufbereiteten Anzeigen. JobDirectory Internet: Online-Jobangebot von Arbeitgebern der Finanz- und Versicherungsbranche in der Schweiz. jobwiwi.de Internet: Jobportal für Wirtschaftswissenschaftler, speziell für Wirtschaftsprüfer, Controller, Banker, Rechnungswesen-, Marketing- und Finanzexperten. salesjob Internet: Internet-Karriereplattform für Mitarbeiter und Führungskräfte im Vertrieb. Die Überschriften der Anzeigen mit den wichtigsten Angaben zur Position lassen sich chronologisch sortieren, Links führen direkt zu den Stellenanbietern. Science-Jobs-De Internet: Forschungs-, Promotions-, Post-Doc-Stellen im wissenschaftlichen Bereich, in der Regel an öffentlichen Forschungseinrichtungen. Eine Bewerbung direkt an die ausschreibende Stelle ist nach kostenloser Anmeldung am Listserver des Betreibers möglich. Stellenangebote im europäischen Ausland Jobsfinancial Internet: Seite 17 von 18

18 Englischsprachige Jobbörse für Buchhalter und Bank- oder Versicherungsfachleute. Die angebotenen Stellen kommen ausschließlich aus Großbritannien. simply sales jobs Internet: Europaweit tätige Jobbörse für Verkauf und Vertrieb in nahezu allen Branchen. Englischsprachig, Schwerpunkt der Angebote liegt auf Großbritannien. Onlinebewerbung nach kostenloser Anmeldung möglich. Zuordnung Berufsfelder Der Beruf Betriebswirt/in für smanagement ist folgenden Berufsfeldern zugeordnet: Berufe im Gesundheits- und Sozialmanagement Berufe mit Wirtschaftswissenschaften Berufe rund um Geld, Versicherungen und Immobilien Berufe rund um Management und Unternehmensführung Seite 18 von 18

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