20 Jahre BIG. Berliner Innovations- und Gründerzentrum. 20 Jahre Innovations- und Gründerzentren in Berlin. - Eine Bilanz -

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "20 Jahre BIG. Berliner Innovations- und Gründerzentrum. 20 Jahre Innovations- und Gründerzentren in Berlin. - Eine Bilanz -"

Transkript

1 20 Jahre BIG Berliner Innovations- und Gründerzentrum 20 Jahre Innovations- und Gründerzentren in Berlin - Eine Bilanz - Gerhard Raetz, Florian Seiff

2 Herausgeber: Innovations-Zentrum Berlin Management GmbH (IZBM) Rudower Chaussee 29, D-2489 Berlin Telefon: +49(0) Telefax: +49(0) Internet: Autoren: Dr. Florian Seiff, Geschäftsführer der IZBM Dr. Gerhard Raetz, Prokurist der IZBM Diese Veröffentlichung ist auf Initiative der IZBM und in enger Zusammenarbeit mit der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen entstanden. Alle Rechte liegen bei den Autoren und der IZBM. Die Autoren danken den Leitern der Zentren für ihre Zuarbeit für diese Dokumentation. Besonderer Dank geht an Herrn Heinz Fiedler und Herrn Peter Gräfe für ihre kritische und konstruktive Begleitung dieser Veröffentlichung. Copyright IZBM GmbH 2003

3 Geleitworte Der Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen von Berlin Die Initiative der Technischen Universität Berlin zum Aufbau des BIG und nachfolgend des TIB, unterstützt durch eine vorausschauende Wirtschaftspolitik, machte Berlin zum Vorreiter bei der Entwicklung dieser wirtschafts- und innovationsfördernden Infrastruktur. Als erstes Technologie- und Gründerzentrum in Deutschland war das BIG Impulsgeber für eine neue Gründerzeit in Berlin. Nach seinem Vorbild entstanden 2 weitere Gründer- und Innovationszentren und -parks in Berlin und mehr als 300 in ganz Deutschland. Die neuen Arbeitsplätze, welche die dort ansässigen jungen Unternehmen für Berlin geschaffen haben, zeugen von Qualität und Professionalität der Berliner Zentren und Parks. Heute, in einer schwierigen Konjunkturphase sind sie ein Lichtblick, der uns zeigt, dass man mit Engagement und guten Ideen einiges bewegen kann. Doch selbst die besten Ideen funktionieren nicht ohne Anschubfinanzierung. Rund 670 Mio. Euro investierte die öffentliche Hand in den Aufbau der Zentren und Parks. Diese Investition hat sich für das Land Berlin bezahlt gemacht. So fließen durch die von den jungen Unternehmen geschaffenen Arbeitsplätze jährlich mehr als 30 Mio. Euro alleine an Einkommensteuern zurück in die Staatskasse. Die einmalige Anschubfinanzierung eine Investition in die Zukunft unserer Stadt war: Junge Menschen mit innovativen Geschäftsideen wurden bestärkt, ein Unternehmen zu gründen. Enge Kooperationsbeziehungen zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmern wurden geknüpft und zahlreiche neue hoch qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Damit die Innovations- und Gründerzentren sowie -parks diese wichtige Aufgabe für die Stadt auch weiterhin leisten können, wird das Land Berlin dieses wirtschafts- und innovationsfördernde Instrument weiter stärken und entwickeln. Harald Wolf 2

4 Der Präsident der Technischen Universität Berlin Die frühen Bemühungen der TU Berlin um die Nähe zur Wirtschaft tragen heute Früchte. Wer hätte 983 gedacht, dass aus der TU-Initiative zum Aufbau des BIG ein Modell für ganz Deutschland werden würde? Von Anfang an unterstützte und begleitete die TU Berlin quasi als Pate die Entstehung des Berliner Innovations- und Gründerzentrums sowie des Technologie- und Innovationsparkes Berlin und nimmt über ihr Mandat im Aufsichtsrat der IZBM auch heute noch Einfluss auf die Entwicklung des BIG. Mit dem BIG und darüber hinaus konnte die TU die universitäre Ausbildung wesentlich praxisnäher gestalten und wirksame Instrumente zur Unterstützung von universitären Unternehmensgründungen entwickeln. So erhalten unsere Studenten im Rahmen der Gründungsinitiative an der TU Berlin besondere Unterstützungsleistungen auf dem Weg zum eigenen Unternehmen. Mit unserer TU- Gründerbörse stimulieren wir das Gründungsklima an der Universität und durch unser umfangreiches Beratungsangebot motivieren wir Studenten und Absolventen zur Unternehmensgründung. Dass wir mit unseren Aktivitäten richtig liegen, zeigt sich u.a. daran, dass die Studenten der TU Jahr für Jahr die meisten Pläne beim Business-Plan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg einreichen. 460 Unternehmen wurden bislang von Absolventen der TU gegründet und beweisen, dass unsere Bemühungen Früchte tragen. Damit die TU bei den Unternehmensgründungen bundesweit auch weiterhin einen Spitzenplatz einnimmt, werden wir die Berliner Innovations- und Gründerzentren künftig noch intensiver bei ihren Aktivitäten zur Mobilisierung von Unternehmensgründungen unterstützen. Kurt Kutzler 3

5 Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Berlin International GmbH junge Unternehmen insgesamt oder 00 neue Unternehmen pro Jahr sind das Ergebnis der äußerst erfolgreichen Arbeit in den Berliner Innovations- und Gründerzentren sowie -parks. Sicher sind dies zumeist kleine Unternehmen, doch ihre positive Wirkung auf die Berliner Wirtschaft sollte dabei nicht unterschätzt werden, schaffen sie doch eine beachtliche Zahl hoch qualifizierter Arbeitsplätze. Die Arbeit der Zentren und Parks ergänzt die Arbeit der Wirtschaftsförderung Berlin International GmbH in idealer Weise. Neue Unternehmen für Berlin zu gewinnen ist nur ein Teil der Wirtschaftsförderung, der andere besteht in der Förderung des vorhandenen Potentials und dabei leisten die Zentren und Parks hervorragende Arbeit. Die IZBM wurde 986 von der Wirtschaftsförderung gegründet. Heute ist sie ein profiliertes Tochterunternehmen, das die Gründung innovativer technologieorientierter Unternehmen aus dem In- und Ausland mit großem Engagement unterstützt. Die Wirtschaftsförderung Berlin International GmbH freut sich über so eine erfolgreiche und eigenständige Tochter. Doch auch mit den anderen Zentren und Parks verbindet uns eine kooperative Partnerschaft. Im Rahmen des Berlin-Business- Welcome-Package arbeiten wir sehr eng mit den meisten Zentren und Parks zusammen und die gute Resonanz des Welcome- Packages zeigt, dass die gemeinsamen Anstrengungen Früchte tragen. Für Berlin ist die wirtschaftsfördernde Arbeit, die die Zentren und Parks leisten, unverzichtbar. Die Wirtschaftsförderung Berlin International wird auch in Zukunft eng mit den Zentren zusammenarbeiten, um Unternehmen für den Standort Berlin zu gewinnen und das vorhandene Wirtschaftspotential weiter zu fördern. Hans Estermann 4

6 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung / Summary 8 2 Der Auftakt Die Rahmenbedingungen Die TU-Initiative Die BIG-Eröffnung 6 3 Die Entwicklung bis BIG/TIB Vom BIG zum TIB Initiativen Privatisierung Weitere Zentren in Berlin ADT 23 4 Der Boom ab BIG/TIB Neue Zentren und Parks Anfang der 90er Jahre Ab Mitte der 90er Jahre InnoKolleg 34 5 Die Berliner Bilanz Zentren / Parks Qualitativ Inhaltliche Ausrichtung Ziele Zielgruppen Standortvorteile Infrastruktur Leistungsangebot Zentrumsaktivitäten Organisationsform Quantitativ Anzahl Flächen Finanzierung Firmen Anzahl Unternehmensgründungen Arbeitsplätze Tätigkeitsfelder Effekte Förderumfang Wirtschaftlichkeit der Zentren/Parks Wirtschaftlichkeit der Betreibergesellschaften Fazit 63 6 Der Ausblick 65 7 Quellen 67 5

7 Abbildungsverzeichnis Abbildung TU-Gebäude Ackerstraße, Sitz des BIG I (983) 6 Abbildung 2 Technologie- und Innovationspark Berlin TIB (2003) 8 Abbildung 3 Firmenentwicklung im BIG/TIB 24 Abbildung 4 Entwicklung der Innovationszentren in Berlin 25 Abbildung 5 Manfred von Ardenne - Gewerbezentrum im Innovationspark Wuhlheide (2003) 27 Abbildung 6 Innovations- und GründerZentrum Adlershof (2003) 27 Abbildung 7 Berlin-Adlershof Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien (2003) 28 Abbildung 8 Innovations- und Gründerzentrum im Campus Berlin-Buch (2003) 29 Abbildung 9 Weiberwirtschaft 30 Abbildung 0 TGS Technologie- und Gründerzentrum Spreeknie (2003) 3 Abbildung MINERVA Gründerzentrum im Ullsteinhaus (2003) 3 Abbildung 2 Zentrum für Mode und Design Kiefholz-Ateliers (2003) 32 Abbildung 3 Phönix Gründerzentrum am Borsigturm (2003) 32 Abbildung 4 OWZ Internationales Gründerzentrum Adlershof 33 Abbildung 5 Gruppierung der Zentren und Parks 36 Abbildung 6 regionales Umfeld der Zentren/Parks 36 Abbildung 7 Ziele der Innovationszentren 37 Abbildung 8 Zielgruppen 38 Abbildung 9 Gründe für einen Einzug in ein Zentrum 39 Abbildung 20 Infrastruktur 40 Abbildung 2 Leistungsangebot 4 Abbildung 22 Zentrumsaktivitäten 4 Abbildung 23 Kooperation der Betreiber mit wissenschaftlichen Einrichtungen 42 Abbildung 24 Kooperation der Betreiber mit Wirtschaftsunternehmen 43 Abbildung 25 Internationale Kooperation der Betreiber 43 Abbildung 26 Anteile privater und öffentlicher Zentren 44 Abbildung 27 Rechtsform der Betreibergesellschaften 45 6

8 Abbildung 28 Betreiber sind / verstehen sich als Abbildung 29 Innovations- und Gründerzentren und Technologieparks in Berlin 46 Abbildung 30 Zentren in den Berliner Bezirken 47 Abbildung 3 Entwicklungsphasen der Zentren/Parks 47 Abbildung 32 Flächenverteilung nach Bezirken (in m²) 48 Abbildung 33 Flächen je Bezirk und Zentrumsart (m²) 48 Abbildung 34 Flächenauslastung der Zentren / Parks (in m²) 49 Abbildung 35 Finanzierung Aufbau und erste Betriebsphase 50 Abbildung 36 Anteile öffentlicher und Eigenmittel 50 Abbildung 37 Firmen in Zentren / Parks 5 Abbildung 38 Firmengliederung nach Zentrenart 52 Abbildung 39 Firmen nach Bezirken und Art der Zentren 53 Abbildung 40 Firmengründungen in Zentren/Parks nach Bezirken 54 Abbildung 4 von Frauen gegründete/geführte Unternehmen 55 Abbildung 42 Anteil Frauenarbeitsplätze in den Unternehmen 55 Abbildung 43 Arbeitsplätze nach Bezirken und Zentrenart 56 Abbildung 44 Anteile Arbeitsplätze nach Zentrumsart 56 Abbildung 45 Arbeitsplätze in den Zentren und ausgezogener Firmen 57 Abbildung 46 Technologiebereiche der Firmen in den Zentren/Parks 58 Abbildung 47 Technologiefelder in den Zentren und Parks nach Berliner Schwerpunkten 58 Abbildung 48 Schwerpunkte der zukünftigen Entwicklung der Zentren/Parks 65 7

9 Zusammenfassung / Summary Aufgrund der wirtschaftlichen Strukturprobleme, die sich aus der Insellage von Berlin (West) ergaben, war die Wissenschaft gefordert, wesentlich enger mit der Wirtschaft zu kooperieren, um somit die wirtschaftliche Verwertung ihrer Forschungsergebnisse zu beschleunigen. Mit ihrer Initiative zur Gründung des BIG, dem Berliner Innovations- und Gründerzentrum, leitete die Technische Universität Berlin eine neue Ära in der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ein. Obwohl in anderen Teilen Deutschlands bereits seit längerem an ähnlichen Konzepten gearbeitet wurde, war es das BIG, das erste Gründerzentrum in Deutschland, das seine Pforten für junge Unternehmen öffnete. Bereits bei der Eröffnung des BIG, das 983 nur aus Teilflächen in einem von der TU genutzten Gebäude bestand, zeigte sich, dass die Nachfrage das Platzangebot bei weitem überstieg. Auf dem benachbarten AEG-Gelände entstand in enger Zusammenarbeit mit der TU Berlin und dem Berliner Senat daraufhin der Technologie- und Innovationspark Berlin (TIB) - der erste Technologiepark Deutschlands. BIG/TIB avancierte zu einer der ersten Adressen für technologieorientierte Unternehmen bzw. Gründer. Mittlerweile wurden hier mehr als 269 junge Firmen betreut und bei ihren ersten unternehmerischen Schritten begleitet. Mit der Übergabe der Betreiberfunktion für das BIG/TIB von der TU Berlin an die Innovations-Zentrum Berlin Management GmbH (IZBM), einem Tochterunternehmen der heutigen Wirtschaftsförderung Berlin International GmbH wurde Anfang 987 ein erster Schritt hin zu privatrechtlichen Strukturen gegangen. Dieser hat sich bis heute bewährt. Aufgrund seiner positiven Entwicklung wurde das BIG Vorbild zahlreicher Initiativen zum Aufbau weiterer Innovationszentren in Berlin. Im Zuge der deutschen Einheit führten diese Initiativen zur Errichtung weiterer 7 Innovations- und Gründerzentren bzw. -parks im Ostteil der Stadt. Zur Förderung der Wirtschaftskraft in den Bezirken entstanden ab Mitte der 90er Jahre weitere Innovationszentren und -parks, so dass Berlin heute über 9 technologieorientierte und 6 allgemeine Gründerzentren sowie 7 Innovationszentren/-parks verfügt. Darunter befinden sich die ebenfalls von der IZBM betriebenen Schwesterzentren des BIG/TIB, das Innovations- und GründerZentrum (IGZ) und das Internationale Gründerzentrum (OWZ), beide in Berlin-Adlershof. 8

10 Damit verfügt Berlin über eine bundesweit überdurchschnittliche Konzentration von Innovationszentren und -parks. Als Ergebnis einer Erhebung unter diesen 22 Berliner Innovationsstandorten (zum Stichtag ) dokumentiert die vorliegende Veröffentlichung die Ziele, Zielgruppen und Leistungsangebote der einzelnen Innovationsstandorte. Insgesamt steht in den Zentren und Parks ein Flächenangebot von mehr als m² zur Verfügung, das durch spezifische Leistungsangebote der jeweiligen Betreibergesellschaften ergänzt wird. Von 983 bis 2003 nutzten über Unternehmen für ihre Start- und Entwicklungsphase die Unterstützungsleistungen eines Innovations-, Gründerzentrums oder -parks. Rund die Hälfte gründete ihr Unternehmen hier. Aktuell sind.00 Unternehmen mit mehr als Mitarbeitern in den Zentren und Parks angesiedelt. Knapp 5% aller Unternehmen in deutschen Innovationszentren und -parks sind in solchen Zentren und Parks in Berlin angesiedelt. Bezogen auf die vermietete Fläche, die Anzahl der Unternehmen und die Mitarbeiterzahl nimmt das Land Berlin bundesweit jeweils einen Spitzenplatz ein. Berücksichtigt man in einer vorsichtigen Schätzung die Arbeitsplätze in den erfolgreich aus den Innovationszentren und -parks ausgezogenen Unternehmen, so wurden ausgehend von der Initiative zur Gründung des BIG hierdurch mehr als Arbeitsplätze geschaffen. Eine besondere Dichte an Innovations-, Gründerzentren und -parks weist der Bezirk Treptow-Köpenick im Süd-Osten Berlins auf. Hier konzentrieren sich mehr als ein Drittel aller Berliner Innovationsstandorte, über 55% der Unternehmen und 37% der Mitarbeiter. Mit über m² verfügt die IZBM in ihren Gründerzentren, dem BIG im Wedding und dem IGZ und OWZ in Adlershof über mehr als ein Viertel aller Flächen, die in den Berliner technologieorientierten Gründerzentren angeboten werden. Mehr als 40% der in technologieorientierten Gründerzentren ansässigen Unternehmen werden von der IZBM betreut, ein Drittel aller in diesen Gründerzentren entstandenen Arbeitsplätze befinden sich hier. Zwei Drittel aller in Berliner technologieorientierten Gründerzentren erfolgten Unternehmensgründungen starteten in einem Gründerzentrum der IZBM. Insgesamt wurden in Berlin mehr als 900 Mio. in den Aufbau von Innovationsstandorten investiert. Der Anteil öffentlicher Gelder beläuft sich auf ca. 670 Mio.. Über 90 Prozent der Summe floss in Investitionen. Der restliche Anteil wurde zur Anschubfinanzierung verwendet. Pro geschaffenen Arbeitsplatz ergibt sich daraus ein Förderanteil von ca , der mit jedem weiteren Arbeitsplatz 9

11 aufgrund der einmal geschaffenen und bestehenden Infrastruktur weiter sinkt. Durch die in den Innovationszentren und -parks entstandenen Arbeitsplätze fließen jährlich mehr als 30 Mio. Steuergelder in die öffentlichen Kassen zurück. Die Investitionen amortisierten sich bereits im neunten Jahr vollständig. Mit dem BIG als Vorreiter und den nachfolgenden Innovationszentren und -parks ist in Berlin innerhalb von 20 Jahren eine hocheffiziente wirtschaftsfördernde Infrastruktur entstanden. Diese gilt es in den nächsten Jahren qualitativ weiter zu entwickeln, um zukünftigen Generationen von Unternehmensgründern und jungen Unternehmen optimale Rahmenbedingungen für ihren Start und ihre Entwicklung zu bieten. Summary Due to economic structural problems resulting from West-Berlin s island location, the demand was made on science to co-operate much closer with trade and industry, in order to accelerate the economic exploitation of its research results. With its initiative to establish the BIG, the Berliner Innovations- und Gründerzentrum (Berlin Innovation and Business Incubation Centre), the Technical University of Berlin ushered in a new era of co-operation between science and the business world. Although in other parts of Germany similar concepts had been previously worked out, it was the BIG, the first business incubation centre in Germany, that opened its gates for young enterprises. When the BIG was opened in 983, at the time residing merely in parts of a building used by the TU, it immediately became evident that the demand by far exceeded the space offered, in close cooperation with the TU Berlin and the Berlin Senate, the Technologieund Innovationspark Berlin TIB (Berlin Technology and Innovation Park) was subsequently set up on the neighbouring AEG grounds, becoming the first technology park in Germany. The BIG/TIB soon became the top address for technology-oriented enterprises and business founders. Meanwhile, more than 269 young companies have been assisted and given support in their initial entrepreneurial steps. In transferring the management of the BIG/TIB from the TU Berlin to the Innovations-Zentrum Berlin Management GmbH IZBM (Managing Company of Innovation and Business Incubation Centres in Berlin), a subsidiary of today s Wirtschaftsförderung Berlin Interna- 0

12 tional GmbH (Berlin Business Development Corporation), at the beginning of 987, a first step was taken towards private-law structures, something which has proved itself until today. Due to its positive development, the BIG has become the model for numerous initiatives to set up further innovation centres in Berlin. During the course of German unification, these initiatives led to the establishment of 7 further innovation and business incubation centres or parks in the eastern part of the city. To promote the economic strength in the city districts, more innovation centres and parks were established starting in the mid-990s, so that today there are more than 9 technology-oriented and 6 general business incubation centres as well as 7 innovation centres or parks in Berlin, including the BIG/TIB s affiliated centres, the Innovations- und GründerZentrum IGZ (Innovation and Business Incubation Centre) and the Internationale Gründerzentrum OWZ (International Business Incubator), both located in Berlin-Adlershof and also managed by the IZBM. Berlin thus has at its disposal an above-average concentration of innovation centres and parks compared with the rest of the country. The publication on hand, which is the result of a survey conducted in these 22 innovation locations in Berlin, documents the aims, target groups, and service offers of the individual innovation locations. All in all, the centres and parks have at their disposal more than 400,000 m², supplemented by the specific service offers of the respective managing companies. From 983 to 2003, more than 2,000 enterprises made use of the support services of an innovation or business incubation centre or park for their start-up and development phase. Approximately half of them founded their companies here. At present,,00 enterprises with more than 3,000 employees are located in the centres and parks. Close to 5% of all enterprises in German innovation centres and parks are located in such centres and parks in Berlin. The Federal State of Berlin is the nation-wide leader In terms of leased spaces, amount of enterprises, and number of employees. When taking into account, in a careful estimate, the number of workplaces in companies that successfully moved out of the innovation centres and parks, more than 2,000 workplaces were created as a result of the initiative to establish the BIG. There is an especially high density of innovation and business incubation centres and parks in the district of Treptow-Köpenick in the southeastern part of Berlin. More than one third of all Berlin innovation

13 locations, more than 55% of the enterprises, and 37% of the workplaces are concentrated here. With more than 26,000 m², the IZBM and its business incubation centres, the BIG in Wedding and the IGZ and OWZ in Adlershof, has at its disposal more than one quarter of all areas offered in Berlin s technology-oriented business incubation centres. More than 40% of the enterprises located in technology-oriented business incubation centres are supported by the IZBM, one third of all workplaces created in these business incubation centres are located here. Two thirds of all enterprises founded in Berlin s technology-oriented business incubation centres started up in an IZBM business incubation centre. In total, more than 900 million euro were invested in building up innovation locations in Berlin. The portion of public funding lies at approx. 670 million euro. More than 90% of this sum was used for investments. The remaining portion went into knock-on financing. This results in a promotion share of 3,000 euro per created workplace, a share which decreases with each further workplace, due to the once established and now existing infrastructure. Via the workplaces created in the innovation centres and parks, more than 30 million euro in tax money flow back to public funds each year. The investment has therefore completely paid off in the ninth year already. With the BIG as pioneer and the subsequent innovation centres and parks, a highly efficient, economy-spurring infrastructure has been established in Berlin within a period of 20 years. The aim in the coming years is to further develop this infrastructure in a qualitative way to offer future generations of business founders and young entrepreneurs the best possible framework conditions for their start-up and development. 2

14 2 Der Auftakt Die Rahmenbedingungen Berlin (West) war Anfang der achtziger Jahre eine Inselstadt mit ausgeprägter wissenschaftlicher Infrastruktur, starken Universitäten und wichtigen Forschungseinrichtungen, aber mit enormen strukturellen wirtschaftlichen Problemen, vgl. [] [2]. Nur ein Viertel aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten war 983 im verarbeitenden Gewerbe tätig. Diese Zahl reduzierte sich trotz hoher Subventionen durch die Berlin-Förderung von 960 bis 983 um 48,5%. Moderne Technologien und hoch qualifizierte industrielle Arbeitsplätze stellten in Berlin einen besonderen Engpass dar. Ein weiterer Schwachpunkt war der Bereich Forschung und Entwicklung, der sich auf die wenigen Großbetriebe der Stadt konzentrierte. Parallel dazu verfügte Berlin über renommierte Universitäten und Forschungseinrichtungen mit einem hohen Leistungsvermögen, von denen jedoch für die Berliner Wirtschaft wenig Impulse ausgingen, die für das verarbeitende Gewerbe und die kleinen und mittleren Unternehmen kaum Effekte hatten. Hoch qualifizierte Berliner fanden mehr und mehr in der alten Bundesrepublik, dem in Berlin so genannten West-Deutschland eine berufliche Perspektive. Die besondere Förderung des Bundes für Berlin (West) beeinflusste die Wirtschaftsstrukturen in der Stadt. Sie entwickelte sich zunehmend zu einer Stadt der langen Werkbänke, in der Produktion ohne eigene Entwicklung vorherrschte. Immer mehr hoch qualifizierte Arbeitsplätze gingen verloren. Um für einen neuen und dauerhaften Aufschwung zu sorgen, musste ein kräftiger Innovationsschub die verkrusteten Wirtschaftsstrukturen aufbrechen. Eine Schlüsselrolle sollte dabei der Bereich Forschung und Entwicklung einnehmen, von dem man sich wesentliche Impulse zur Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze und zur Sicherung der Existenz der überdurchschnittlich vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Stadt versprach. Anfang der 80er Jahre wurde die TU Berlin mit ihren gezielten Aktivitäten zum Initiator des wirtschaftlichen Umbruchs in Berlin. 3

15 2.2 Die TU-Initiative Als ein wichtiges Instrument zur Förderung der Innovationstätigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen entwickelte sich der Technologietransfer seit 977 zunächst mit dem Ziel, die internationale Wettbewerbsfähigkeit kleinerer und mittlerer Unternehmen weiter zu entwickeln und dauerhaft zu erhalten. Die Erfahrungen im Technologie-Transfer zeigten, dass neben dem Know-how-Transfer durch die Weitergabe von Forschungsergebnissen oder die Auftragsentwicklung, der Personaltransfer von besonderer Bedeutung ist. Dieser kann entweder durch die gezielte Vermittlung qualifizierter Absolventen, dem klassischen Produkt einer Universität, an kleine und mittlere Unternehmen erfolgen oder durch so genannte spin-offs, indem sich neue Unternehmen aus der Universität heraus gründen. Hauptakteure sind in beiden Fällen qualifizierte oder qualifizierbare Mitarbeiter oder Absolventen der Universität. Anfang der 80er Jahre stellte die TU ihren Technologietransfer unter den Leitgedanken Die Universität als Partner der Wirtschaft und ihre Aktivitäten zur Förderung von Unternehmensgründungen unter das Motto Aus Forschern werden Unternehmer. Die TU Berlin bestimmte damit ihr Selbstverständnis neu und ging über die klassische Form des Technologietransfers hinaus. Damit einher ging auch ein neues Selbstverständnis der Universität selbst: Es ist Ziel der TU-Berlin, kreative, auf sich selbst vertrauende und selbständige Persönlichkeiten auszubilden, die in Wissenschaft und Wirtschaft ebenso qualifizierte Arbeit leisten können, wie als selbständiger Unternehmer. [3] Der Technologietransfer über Köpfe entwickelte sich somit zu einem Schwerpunkt der Aktivitäten. Neben dem Personal-Transfer in bestehende Unternehmen wurde die Motivation und Betreuung von Wissenschaftlern, die auf der Grundlage ihrer Forschungsergebnisse eine eigene Firma gründen wollten, erheblich intensiviert. Schon frühzeitig wurden Spin-off-Seminare für Wissenschaftler angeboten, deren Teilnahme an den Entwurf eines ersten groben Unternehmenskonzeptes geknüpft war. Im Rahmen der Seminare wurden diese Konzepte mit professioneller Unterstützung weiter konkretisiert. Schon damals übrigens nicht nur durch Mitarbeiter der TU-Transferstelle, sondern mit Partnern aus Industrie- und Handelskammer, Kreditinstituten oder Beratungsunternehmen. Arbeitskreise für den Informationsaustausch zwischen jungen Unternehmern und solchen, die es werden wollten, entstanden, und das Beratungsangebot zu Themen wie Finanzierung und Betriebswirtschaft wurde weiter ausgebaut. 4

16 Aus der praktischen Gründungserfahrung ergaben sich schnell Problembereiche, mit denen fast jeder Neuunternehmer zu kämpfen hatte: Wo findet man passende Büro- und Arbeitsräume zu vernünftigen Preisen? Wo findet man qualifizierte Mitarbeiter auf Projektbasis? Wo findet man eine leistungsfähige Büroinfrastruktur zu bezahlbaren Konditionen? Aus diesem Bedarf entstand die Idee, diese allgemeinen Gründerprobleme durch ein Gemeinschaftsbüro mit entsprechender personeller und technischer Infrastruktur zu lösen. In der weiteren Entwicklung des Konzeptes wurde deutlich, dass dies allein nicht ausreicht. Die Integration bereits bestehender Beratungs- und Betreuungsangebote in Form eines Zentrums-Managements war die logische Konsequenz. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, die Unternehmen zielgerichtet in ihrer Entwicklung zu begleiten, individuell zu unterstützen und ihnen die richtigen Kontakte zu kompetenten Experten zu vermitteln. So waren die Grundpfeiler des Konzeptes klar: Beratung und Betreuung für Unternehmensgründer verbunden mit gemeinschaftlich genutzter Infrastruktur und Mietflächen zu günstigen Konditionen. Da die Initiative das Ziel verfolgte, aus Wissenschaftlern Unternehmer zu machen war es folgerichtig, dass dieses Zentrum Idealerweise auf dem Campus der TU Berlin angesiedelt werden müsste. Aus Kostengründen und aufgrund einer möglichst schnellen Realisierbarkeit schieden Flächen auf dem City Campus der Universität aus. Als sofort verfügbarer und vergleichsweise kostengünstiger Standort wurde die Weddinger Außenstelle der TU auf dem ehemaligen AEG-Gelände in Betracht gezogen. Von hier aus hatten innovative Unternehmer in den ersten Gründerjahren die Nutzung der Elektroenergie vorangetrieben, die elektrische Straßenbeleuchtung für Berlin konzipiert und die ersten U-Bahnzüge erprobt. Hier bot sich Chance für Neue Technologien in alten Gemäuern gleichsam gültig für die hier angesiedelten Forschungsinstitute und die neuen Unternehmen. Unter dem Namen BIG Berliner Innovations- und Gründerzentrum sollte das neue Zentrum in seiner ersten Entwicklungsstufe jungen Unternehmen zunächst rund.00 m² Mietflächen bieten. Die ersten Interessenten waren bekannt: Teilnehmer aus den Spinoff-Seminaren der TU oder aus den Arbeitskreisen. Die fehlende (moderate) Finanzierung des BIG wurde unter der Maßgabe eines fundierten Konzeptes und des konkreten Bedarfs der Unternehmensgründer von der damaligen Berliner Regierung bereitgestellt. In einem Rekordtempo von knapp 6 Monaten renovierte die TU Berlin die BIG-Flächen in dem historischen Gebäude in der Ackerstraße. 5

17 2.3 Die BIG-Eröffnung Am 30. November 983 war es soweit. Das Berliner Innovationsund Gründerzentrum, kurz BIG genannt, öffnete seine Pforten. Ermöglicht durch die Initiative der TU Berlin und die politische und finanzielle Hilfe des Berliner Senats, der das Projekt in den Jahren mit rund 3,7 Mio. DM unterstützte. Die ersten 4 Unternehmen waren zum Einzug in die Räumlichkeiten bereit und wurden vor Ort vom Zentrumsmanagement und dem Gemeinschaftsbüro betreut. Das BIG stellte einen neuen Baustein im Technologietransfer der TU Berlin dar, die dieses aus eigener Kraft und mit eigenem Personal betrieb. Auch wenn noch nicht alle Bauarbeiten abgeschlossen waren, wurde der Start des ersten deutschen Gründerzentrums mit einer eindrucksvollen Eröffnungsparty und großer Resonanz gefeiert. Bereits bei seiner Eröffnung waren die Flächen des BIG voll belegt, weitere Unternehmensgründer warten darauf, einziehen zu können. Die Frage einer Erweiterung stand im Raum. Der Senat von Berlin entschied sich bald darauf für den Ausbau und die Weiterentwicklung des BIG und stellte zusätzliche Mittel in Höhe von Mio. DM zur Verfügung. Die Gründung des BIG war aber nicht nur ein Aufbruchsignal für Wissenschaftler und junge Unternehmer, sondern auch für die Politik. Die Stadt am Tropf des Bundes brauchte dringend einen Anstoß, um sich auf die eigene Kraft zu besinnen.... [3] Abbildung TU-Gebäude Ackerstraße, Sitz des BIG I (983) 6

18 Das überaus positive Echo in der nationalen und internationalen Presse bewirkte einen unerwarteten Nachfrageschub von Unternehmensgründern, die ebenfalls das Leistungsangebot des BIG nutzen wollten. Schon bald waren die Kapazitäten im Gebäude Ackerstraße erschöpft. Das BIG zu erweitern und mit einem Technologiepark zu koppeln, war die logische Konsequenz. 7

19 3 Die Entwicklung bis BIG/TIB 3.. Vom BIG zum TIB Schnell entwickelte sich das BIG in Berlin zu einer anerkannten Institution für technologieorientierte Unternehmensgründungen. Dies konnte auch ein Anschlag auf die Räume im BIG 984 nicht verhindern [4]. Die Firmen im BIG entwickelten sich positiv. 0 BIG-Firmen realisierten innerhalb der ersten sechs Monate eigene Investitionen in Höhe von,3 Mio.DM. Durch die rasante Entwicklung der Firmen entstand ein permanenter Bedarf an Erweiterungsflächen. Hinzu kam das unerwartet starke Interesse neuer Mieter - 25 Firmen standen bereits auf der Warteliste. In dieser Situation musste die beschlossene Erweiterung des BIG auf ca m² als Teil der Planungen für den Technologiepark auf dem benachbarten ehemaligen AEG-Gelände möglichst schnell realisiert werden. Abbildung 2 Technologie- und Innovationspark Berlin TIB (2003) Die Planungen wurden zügig umgesetzt, so dass im Juni 985 der Technologie- und Innovationspark Berlin TIB eröffnet werden 8

20 konnte. Mit seiner Mischung aus Forschungseinrichtungen der TU Berlin und der Fraunhofer Gesellschaft sowie kleinen und mittleren Unternehmen machte das Areal seinem Namen alle Ehre. Ursprünglich wurde für den Technologie- und Innovationspark Berlin die Abkürzung TIP verwendet. Da dieser Name jedoch bereits von einem stadtbekannten Magazin verwendet wurde, entschied man sich Ende der 80er Jahre für die Abkürzung TIB - mit dem B als Hinweis auf Berlin. Teil dieses Parkes war BIG II, die Erweiterung des BIG in der Ackerstraße mit einem zusätzlichen Service-Zentrum für die Unternehmen. Mit der Nutzung der alten AEG-Industriegebäude für das BIG in der Ackerstraße und für den TIB mit BIG II auf dem Areal Gustav-Meyer- Allee / Brunnenstraße / Voltastraße / Hussitenstraße wurde ein erfolgreiches Beispiel für die Wiederbelebung innerstädtischer Gewerbeflächen in Berlin geschaffen. [5] Das BIG und der TIB nahmen eine rasante Entwicklung. Die Anzahl der Unternehmen wuchs von 4 auf 52, die Fläche für Firmen von.200 auf m² und die Zahl der Beschäftigten von 26 auf.450 Mitarbeiter. [6] Die TU-Institute und andere Forschungseinrichtungen belegen rund m² Initiativen Bereits in seinen ersten Jahren initiierten die Betreiber des BIG neben den Unterstützungsleistungen für die dort ansässigen Unternehmen und neuen Unternehmensgründungen eine Reihe von Projekten, die die Position des BIG weiter festigten. Als Hauptbestandteil der damaligen Messe Berliner Innovationsund Technologietage wurde die BIG-TECH etabliert [7], die den BIG- und anderen Unternehmen die Gelegenheit zur Präsentation ihrer Leistungen und zum Erfahrungsaustausch bot. Aus den Themenfeldern der damaligen BIG-TECH haben sich die Gründertage Berlin (Vorläufer der heutigen Deutschen Gründer- und Unternehmertage ) sowie drei Technologieveranstaltungen, die MEDTECH, das UTECH BERLIN Umwelttechnologieforum sowie die MICRO SYS- TEM TECHNOLOGIES herauskristallisiert. Diese wurden bzw. werden von unterschiedlichen Trägern veranstaltet. Mit der Herausgabe der Zeitschrift BIG-News wurde eine Plattform für Information und Diskussion für die Unternehmen und des Informationsaustausches zwischen Technologieparks geschaffen. Diese kostenlose Zeitschrift stieß im gesamten Bundesgebiet und auch bei internationalen Partnern auf großes Interesse. [8] Heute ist an 9

Hintergrundinformation. Forum AutoVision der Wolfsburg AG

Hintergrundinformation. Forum AutoVision der Wolfsburg AG Hintergrundinformation Forum AutoVision der Wolfsburg AG Der Gebäudekomplex Forum AutoVision der Wolfsburg AG ist sichtbarer Ausdruck der wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung in Wolfsburg. Hier finden die

Mehr

Jungunternehmer und Business Center Kehlerpark

Jungunternehmer und Business Center Kehlerpark Jungunternehmer und Business Center Kehlerpark Neue und innovative Wege in der Wirtschaftsförderung in Dornbirn ISK Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung Gestern wurde im Rahmen einer

Mehr

ESA fördert junge Unternehmen bei der Nutzung von Raumfahrttechnologie

ESA fördert junge Unternehmen bei der Nutzung von Raumfahrttechnologie ESA fördert junge Unternehmen bei der Nutzung von Raumfahrttechnologie Tag der Gründung 2015 Dr. Frank Zimmermann Geschäftsführer cesah GmbH Jürgen Mai ESA enables entrepreneurship ESA Business Incubation

Mehr

Vorstellung RWTH Gründerzentrum

Vorstellung RWTH Gründerzentrum Vorstellung RWTH Gründerzentrum Once an idea has been formed, the center for entrepreneurship supports in all areas of the start-up process Overview of team and services Development of a business plan

Mehr

Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg

Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg Research ZAB EXTRA, & Support Netzwerke Office November ZAB - November 13 13 Erstberatung und Orientierung Gemeinsam mit den Experten der ZAB-Service- und

Mehr

Die Münchner Gewerbehöfe und das Münchner Technologiezentrum MTZ

Die Münchner Gewerbehöfe und das Münchner Technologiezentrum MTZ Flächeninfo Juli 2015 Die Münchner Gewerbehöfe und das Münchner Technologiezentrum MTZ Motor für den Mittelstand und Nukleus für technologieorientierte Unternehmensgründungen. - Das Münchner Gewerbehofprogramm

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

Unternehmerisches Umfeld und Unternehmenspolitik der Stadt Halle Nutzung von Wissenschaft und Technologieinnovation

Unternehmerisches Umfeld und Unternehmenspolitik der Stadt Halle Nutzung von Wissenschaft und Technologieinnovation Unternehmerisches Umfeld und Unternehmenspolitik der Stadt Halle Nutzung von Wissenschaft und Technologieinnovation Zusammenfassung der Ergebnisse einer Fachstudie der OECD und Empfehlungen 1 Zum Kontext

Mehr

Die Bayerischen Technologie- und Gründerzentren

Die Bayerischen Technologie- und Gründerzentren Die Bayerischen Technologie- und Gründerzentren 10.02.2014 Die Bayerischen Technologie- und Gründerzentren: Startplatz für junge Unternehmen mit Ideen Die innovativsten Unternehmen entstehen dort, wo die

Mehr

ORCO-GSG-HOF Gustav-Meyer-Allee 25 13355 Berlin

ORCO-GSG-HOF Gustav-Meyer-Allee 25 13355 Berlin ORCO-GSG-HOF Gustav-Meyer-Allee 25 13355 Berlin 03.01.2012 08:36:53 Bezirk: Mitte Objekttyp: Bürofläche Gesamtfläche m²: 105.962 Verfügbare Fläche m²: Mindestfläche m²: 58 Kaufpreis /m²: Nettokaltmiete

Mehr

Developing clusters to promote S³ innovation

Developing clusters to promote S³ innovation Developing clusters to promote S³ innovation Developing triple helix clusters and finance models from structured Fds. Promoting (cluster) innovation following smart specialization strategy International

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Name: Dr. Helmut Schönenberger Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: UnternehmerTUM GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Professionelles Beteiligungsmanagement. Innovation in Hessen. IB H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbh (BM H)

Professionelles Beteiligungsmanagement. Innovation in Hessen. IB H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbh (BM H) Professionelles Beteiligungsmanagement für Wachstum und Innovation in Hessen IB H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbh (BM H) IBH Beteiligungs- Managementgesellschaft Hessen mbh (BM H) Land Hessen

Mehr

Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft

Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft Errichtung eines Netzwerkes für die Kreativwirtschaft, um regionale Branchenbedarfe zu erkennen, Beratungs- und Qualifizierungsangebote sowie Marktzugänge zu schaffen

Mehr

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN Für Sie Besonderes zu leisten, ist unser vorrangiges Ziel, individuell nach Ihren Wünschen sowie Ihrem konkreten Bedarf. Diesem Anspruch stellen wir uns mit höchstem

Mehr

Betriebliche Weiterbildung

Betriebliche Weiterbildung Pressekonferenz, 13. Februar 2006, Berlin Betriebliche Weiterbildung Tabellen Tabelle 1: Weiterbildungsbeteiligung von Betrieben nach Formen der Weiterbildung Anteile der Betriebe in Prozent Weiterbildungsform

Mehr

Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH

Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie 03. 20. Juni Mai 2015 Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH Unsere Aufgaben und Angebote Wirtschafts- und Technologieförderung Hauptstadt-Marketing

Mehr

Marktführer von morgen gesucht: UnternehmerTUM legt Venture Capital Fonds auf

Marktführer von morgen gesucht: UnternehmerTUM legt Venture Capital Fonds auf Marktführer von morgen gesucht: UnternehmerTUM legt Venture Capital Fonds auf Garching, 01.07.2011. UnternehmerTUM, das Zentrum für Innovation und Gründung an der TU München, legt einen Venture Capital

Mehr

Neuer Standort: Technologie u. Dienstleistungszentrum Mondsee Zentrum

Neuer Standort: Technologie u. Dienstleistungszentrum Mondsee Zentrum Raiffeisenbank Mondseeland egen in Kooperation mit der Technologiezentrum Mondseeland GmbH Neuer Standort: Technologie u. Dienstleistungszentrum Mondsee Zentrum Büro und Geschäftsflächen im Zentrum von

Mehr

DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB

DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB Wie in den zurückliegenden Jahren hat der Wirtschafts- und Industrie-Klub auch im Oktober 2010 wieder zu einem Diskussionsabend in das KME-Forum eingeladen.

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

gründen. ansiedeln. fördern.

gründen. ansiedeln. fördern. gründen. ansiedeln. fördern. mehr unternehmen mit AGIT www.agit.de Gründen. Unsere Aufgabe Wir unterstützen Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung unentgeltlich bei Gründung & Wachstum, Innovation,

Mehr

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche campus managementakademie für druck und medien gmbh campus C Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche persönlichkeit strategie marketing finanzen führungskompetenz

Mehr

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb Inbetriebnahme von Produktionslinie 4 am Standort Zhenjiang Darlehen von BoC in Höhe von RMB 130 Mio. ausbezahlt Inbetriebnahme von Produktionslinie

Mehr

Gründen und Wachsen mit dem RKW

Gründen und Wachsen mit dem RKW Gründen und Wachsen mit dem RKW Ein starkes Netzwerk gibt Gründern Halt und Orientierung Wollen Sie ein erfolgreiches Unternehmen gründen? Über 900.000 Personen in Deutschland haben es Ihnen bereits 2010

Mehr

tecnet equity NÖ Technologiebeteiligungs-Invest GmbH

tecnet equity NÖ Technologiebeteiligungs-Invest GmbH Finanzierung Förderung Finanzierung von neuen Ideen, Verfahren, Produkten, Märkten Zukunftsträchtige Ideen brauchen professionelle Vermarktung Dr. Christian Laurer 1 tecnet equity NÖ Technologiebeteiligungs-Invest

Mehr

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG 2 DAS KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG Im Jahr 2000 von der Stadt Karlsruhe sowie der ortsansässigen Sparkasse und Volksbank

Mehr

FORSCHUNG BEDRUCKUNG

FORSCHUNG BEDRUCKUNG DESIGN PROTOTYPING FORMENBAU FORSCHUNG SPRITZGUSS PERIPHERIE BEDRUCKUNG AUTOMATISIERUNG.. QUALITATSKONTROLLE METALL- VERBUNDTEILE ELEKTRONIK LASER- BEARBEITUNG www.innonet-kunststoff.de Das INNONET Kunststoff

Mehr

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol Cornelia Strecker & Jonas Hampl Innsbruck, 01.02.2014 1 Methodisches Vorgehen 2 Demografische Daten 3 Ergebnisse - Highlights 4 Dank

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

Stärkung der regionalen Entwicklung durch Fachkräftesicherung und Ausbau des Wissenstransfers -Zusammenfassung -

Stärkung der regionalen Entwicklung durch Fachkräftesicherung und Ausbau des Wissenstransfers -Zusammenfassung - Stärkung der regionalen Entwicklung durch Fachkräftesicherung und Ausbau des Wissenstransfers -Zusammenfassung - Die niedersächsische Landesregierung verfolgt im Rahmen der regionalen Landesentwicklung

Mehr

Aus- und Weiterbildungsakademie Textil- und Bekleidungswirtschaft NRW

Aus- und Weiterbildungsakademie Textil- und Bekleidungswirtschaft NRW Aus- und Weiterbildungsakademie Textil- und Bekleidungswirtschaft NRW Zukunft bilden ZiTex - Textil & Mode NRW, DBR Projektbeschreibung Bildungsakademie; Seite 2 / 16 Inhalt Zusammenfassung 05 Die Branche

Mehr

Welcome Package Region Stuttgart

Welcome Package Region Stuttgart Welcome Package Region Stuttgart Stuttgart Region Welcome Package Herzlich willkommen in der Region Stuttgart! welcome-package.region-stuttgart.de Es gibt viele gute Gründe, die Region Stuttgart als Standort

Mehr

Presse-Information Karlsruhe, 15.11.2006 / Information Nr.26 / Seite 1 von 6

Presse-Information Karlsruhe, 15.11.2006 / Information Nr.26 / Seite 1 von 6 Karlsruhe, 15.11.2006 / Information Nr.26 / Seite 1 von 6 NewCome 2006: ein Muss für Gründer und Nachfolger Beratungseinrichtungen aus der Oberrhein- Region zeigen starkes Engagement 5 Am 1. und 2. Dezember

Mehr

Academic Entrepreneurship at the University of Koblenz Landau and the University of Applied Sciences Koblenz

Academic Entrepreneurship at the University of Koblenz Landau and the University of Applied Sciences Koblenz Academic Entrepreneurship at the University of Koblenz Landau and the University of Applied Sciences Koblenz Dr. Kornelia van der Beek, Geschäftsführung Gründungsbüro Koblenz Koblenz, 04. November 2011

Mehr

DUAL STUDIEREN IN MANNHEIM IN DER THEORIE GANZ VORNE. IN DER PRAXIS UNSCHLAGBAR!

DUAL STUDIEREN IN MANNHEIM IN DER THEORIE GANZ VORNE. IN DER PRAXIS UNSCHLAGBAR! E über 2000 renommierte Ausbildungspartnerunternehmen in einer starken Partnerschaft Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Informatik, Ingenieurwesen, Medien und Wirtschaftsinformatik an Alle Angebote sind

Mehr

www.gsp-staedtebau.de

www.gsp-staedtebau.de www.gsp-staedtebau.de Architektur ist Ausdruck von Qualität und Nachhaltigkeit. Architecture is an expression of quality and sustainability. Die Nutzung bildet das Fundament einer Immobilie. The use of

Mehr

Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik

Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik Stark in Mode 50plus 1 Hans-Joachim Heuer Bereichsleiter Logistik

Mehr

Förderung von regionalen IKT- Unternehmen durch Programme des Landes Berlin

Förderung von regionalen IKT- Unternehmen durch Programme des Landes Berlin Förderung von regionalen IKT- Unternehmen durch Programme des Landes Berlin Gemeinsame Strategie zur Weiterentwicklung der Berliner Kompetenzfelder (Projekt Quadriga) Benennung eines/einer Kompetenzfeldmanagers/in

Mehr

MB Management GmbH. IT Storage Architekt / Consultant (m/w) SPEZIFIKATION. Für ein bekanntes Systemhaus in Baden. Dezember 2015

MB Management GmbH. IT Storage Architekt / Consultant (m/w) SPEZIFIKATION. Für ein bekanntes Systemhaus in Baden. Dezember 2015 SPEZIFIKATION Für ein bekanntes Systemhaus in Baden Dezember 2015 Diese wurde zur Kandidateninformation erstellt. Wir bitten darum, die Informationen streng vertraulich zu behandeln und ohne unser Einverständnis

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

Connecting People and Technology

Connecting People and Technology Connecting People and Technology Firmengründung Die erste Firmengründung der heutigen HR-GROUP wurde bereits 1992 ins Leben gerufen. HR GROUP Gründungsjahr 1997 GSI Consulting GmbH Gründungsjahr 1992 PRO

Mehr

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Stand 23. August 2010 1 Ernährungswirtschaft im Thurgau Die Initiative Auf Initiative der Thurgauer Wirtschaftsverbände (Industrie-

Mehr

NACHHALTIGE WACHSTUMS- KOMPETENZ FÜR KMU. Christine Frühauf 2015 Bildnachweise: Kresse: luxuz::. / photocase.de Moos: annelilocke / photocase.

NACHHALTIGE WACHSTUMS- KOMPETENZ FÜR KMU. Christine Frühauf 2015 Bildnachweise: Kresse: luxuz::. / photocase.de Moos: annelilocke / photocase. NACHHALTIGE WACHSTUMS- KOMPETENZ FÜR KMU Christine Frühauf 2015 Bildnachweise: Kresse: luxuz::. / photocase.de Moos: annelilocke / photocase.de 0 Raus aus der Wachstumsfalle Wachstum ist für die meisten

Mehr

Level 1 German, 2016

Level 1 German, 2016 90886 908860 1SUPERVISOR S Level 1 German, 2016 90886 Demonstrate understanding of a variety of German texts on areas of most immediate relevance 2.00 p.m. Wednesday 23 November 2016 Credits: Five Achievement

Mehr

Partnerschaftserklärung

Partnerschaftserklärung Partnerschaftserklärung über die Beteiligung des Unternehmens -nachfolgend einzeln und gemeinsam Partner genannt- am Kooperationsprojekt mit dem Titel: Kompetenz-Netzwerk Mechatronik in Ostbayern -nachfolgend

Mehr

Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume

Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume 138 Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume 19. Energieförderprogramme in Schleswig-Holstein - bisher kaum Fördermittel aus den EU- und Bundesförderprogrammen in Anspruch

Mehr

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities Györ, 5th December 2007 Key regions + perifary for surveys Background objectives CENTROPE needs a strategy

Mehr

Gern beraten wir auch Sie. Sprechen Sie uns an!

Gern beraten wir auch Sie. Sprechen Sie uns an! de en Unter dem Motto wire Solutions bietet die KIESELSTEIN International GmbH verschiedenste Produkte, Dienstleistungen und After Sales Service rund um den Draht an. Die Verbindung von Tradition und Innovation

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe

Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe Lehre und Forschung 24. Oktober 2011 Fragestellungen des Informationsmanagements Wie sieht die Zukunft der IT aus? Was ist wichtiger für das Geschäft?

Mehr

Logistik in der kommunalen Standortpolitik

Logistik in der kommunalen Standortpolitik Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung Logistik in der kommunalen Standortpolitik Leiterin des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern Dekanin des Fachbereichs A/ RU

Mehr

Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen

Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen Flughafenregion Zürich, 21.03.2014 Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen Dr. Andreas Flury, Geschäftsführer Verein Swiss Innovation Park (1. Teil) René Kalt,

Mehr

City West between Modern Age and History: How Does the Balancing Act. between Traditional Retail Structures and International

City West between Modern Age and History: How Does the Balancing Act. between Traditional Retail Structures and International City West between Modern Age and History: How Does the Balancing Act between Traditional Retail Structures and International Competition Work? Agenda 1. Basic Data about City West 2. Kurfürstendamm 3.

Mehr

Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer

Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer Der Ingenieur als Führungskraft und Unternehmer Anforderungen und Möglichkeiten Wolf Kempert VDI, UNU GmbH Der Ingenieur als Unternehmer Norbert Geyer VDMA, Geyer Gruppe Podiumsdiskussion PTZ Produktionstechnisches

Mehr

Key Account Management

Key Account Management ee Key Account Management Beispiel Bank AG entwickeln managen ausführen Neue Sichtweise Neue Lösungen Neue Services www.target-account-management.de Bank AG Ausgangssituation Der Markt befindet sich seit

Mehr

Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer

Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer Executive Training am Centrum für soziale Investitionen und Innovationen Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer 03.-05. Mai 2013 Centrum für soziale Investitionen und Innovation Centre for Social Investment

Mehr

MB Management GmbH. Key Account Manager IT (m/w) SPEZIFIKATION. Für ein bekanntes Systemhaus in Baden. Dezember 2015

MB Management GmbH. Key Account Manager IT (m/w) SPEZIFIKATION. Für ein bekanntes Systemhaus in Baden. Dezember 2015 SPEZIFIKATION Für ein bekanntes Systemhaus in Baden Dezember 2015 Diese wurde zur Kandidateninformation erstellt. Wir bitten darum, die Informationen streng vertraulich zu behandeln und ohne unser Einverständnis

Mehr

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie BIG DATA Future Opportunities and Challanges in the German Industry Zusammenfassung Die Menge der verfügbaren

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

Ganzheitliche Lösungen für Ihre Immobilien

Ganzheitliche Lösungen für Ihre Immobilien Ganzheitliche Lösungen für Ihre Immobilien Bestandssanierung komplexer Immobilien Sanierung und Umbau am Privathaus Immobilienentwicklung Projektieren Sanieren Realisieren Instandhalten Modernisieren Festpreis-Garantie

Mehr

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW)

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) II I 1 1 Referenten Christina Arend Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg Dirk Maass Investitionsbank

Mehr

Nyendo Struktur. Monika Pürckhauer. 12. Dezember 2014. www.time4pm.com

Nyendo Struktur. Monika Pürckhauer. 12. Dezember 2014. www.time4pm.com Struktur Monika Pürckhauer 12. Dezember 2014 www.time4pm.com 2 Inhaltsverzeichnis Die Gruppe mit Learning als Die Gliederung des Institutes Erläuterung Die Gliederung der Verwaltung Erläuterung Die Gliederung

Mehr

TERACOM eröffnet Anfang Dezember 2001 die Geschäftsstelle Düsseldorf.

TERACOM eröffnet Anfang Dezember 2001 die Geschäftsstelle Düsseldorf. Pressemitteilung Berlin, 03.12.2001 Eröffnung der Geschäftsstelle Düsseldorf TERACOM eröffnet Anfang Dezember 2001 die Geschäftsstelle Düsseldorf. Die umfangreichen Projekte der TERACOM bei Kunden im Raum

Mehr

Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand

Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand Climate Policy Capacity Building Seminar Kiew 07.10.04 Klaus Gihr Senior Project Manager Europe Department Was sind unsere

Mehr

MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive

MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive MEDIZINTECHNIK IN SACHSEN // Basisdaten 2015 und Perspektive INHALT 1 // BASISDATEN 1 2 // INTERDISZIPLINÄRER AUSTAUSCH ALS CHANCE 3 3 // ORGANISATIONSSTRUKTUR MEDIZINTECHNIK SACHSEN 5 1 // BASISDATEN

Mehr

1. Die WTSH 2. Unterstützung im Innovationsmanagement 3. Praxisbeispiel: Pharma-Unternehmen aus Itzehoe

1. Die WTSH 2. Unterstützung im Innovationsmanagement 3. Praxisbeispiel: Pharma-Unternehmen aus Itzehoe 1 Agenda 1. Die WTSH 2. Unterstützung im Innovationsmanagement System Innovations-Audit Beratungsförderung: Betriebliche Innovationen Teil C Personalförderung: Innovations-Assistent der BSH 3. Praxisbeispiel:

Mehr

Entrepreneurship in der

Entrepreneurship in der Entrepreneurship in der Region Osnabrück-Emsland Studienergebnisse Prof. Dr. Jürgen Franke Hintergründe und Ziele der Studie Unternehmertum Innovationstreiber Unternehmer für Innovationen Rahmenbedingungen

Mehr

Referat für Arbeit und Wirtschaft Wirtschaftsförderung Gründungen

Referat für Arbeit und Wirtschaft Wirtschaftsförderung Gründungen Telefon: 233-21290 Telefax: 233-27966 Andreas Lotte Referat für Arbeit und Wirtschaft Wirtschaftsförderung Gründungen Evaluierung der Gründungsberatung des Münchner Existenzgründungsbüros Sitzungsvorlage

Mehr

Von der Idee zum Start-Up smama Jahresevent: mbusiness

Von der Idee zum Start-Up smama Jahresevent: mbusiness Von der Idee zum Start-Up smama Jahresevent: mbusiness Dr. Christian Wenger Partner Wenger & Vieli AG Vorstandsmitglied SECA, Chapter Venture Capital & Seed Money Initiator und Präsident CTI Invest Initiator

Mehr

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln

kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln kunststoffland effizient vernetzen nachhaltig stärken kompetent handeln Willkommen im NRW ist das Kunststoffland Nr. 1 in Deutschland und Europa. Mehr als 100.000 Personen und damit ein Viertel aller Beschäftigten

Mehr

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend.

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend. DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH Sensibel. Effizient. Vorausblickend. Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ist der Komplett-Anbieter für alle Gewerke und Dienstleistungen

Mehr

Ausgewählte Aspekte der Businessplan- Entwicklung

Ausgewählte Aspekte der Businessplan- Entwicklung Ausgewählte Aspekte der Businessplan- Entwicklung Gründerservice am Außeninstitut der TU Wien AplusB Zentrum: INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH i.gr. Inhalte Gründerservice der TU Wien UNIUN

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Bedarfsanalyse der Kreativwirtschaft in der Stadt Linz Ergebnisse einer Online-Erhebung

Bedarfsanalyse der Kreativwirtschaft in der Stadt Linz Ergebnisse einer Online-Erhebung Bedarfsanalyse der Kreativwirtschaft in der Stadt Linz Ergebnisse einer Online-Erhebung Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer Univ.-Ass. Dr. Tina Gruber-Mücke Oktober 2009 www.iug.jku.at norbert.kailer@jku.at

Mehr

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Lüneburg, Juni 23/24, 2005 Joachim Müller Sustainable Management of Higher Education

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Georg Schütte, anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik am Tag der Informatik am 24. September 2014 in

Mehr

Internationales SEPT Programm. Dienstleistungsangebote für Unternehmen

Internationales SEPT Programm. Dienstleistungsangebote für Unternehmen Internationales SEPT Programm Dienstleistungsangebote für Unternehmen Auf einen Blick: Internationales SEPT-Programm Das Internationale SEPT-Programm ist ein praxisorientiertes Forschungs-, Bildung- und

Mehr

Gründerzentren in der Region München

Gründerzentren in der Region München Brancheninfo August 2005 Gründerzentren in der Region München - MTZ- Münchner Technologiezentrum 1 - MGH- Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbh2 - GATE- Garchinger Technologie und

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement

Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement Ralf Lauterwasser 2006 Steinbeis Partner für Innovation www.stw.de» Konzentration auf die Zukunft

Mehr

Sonderbefragung Industrie 4.0

Sonderbefragung Industrie 4.0 Achim Georg / Marco Gaffrey Oktober 2015 WiFö-Index Gewerbe Bildquelle: Kometgroup Das Thema Digitalisierung () birgt fundamentale Veränderungen für die deutsche Wirtschaft und beeinflusst u. U. auch die

Mehr

aws Hochtechnologie Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International

aws Hochtechnologie Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International aws Hochtechnologie Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International Hochtechnologie zum Leben erwecken Sie planen ein Unternehmen zu gründen, mit Fokus auf Informations- und

Mehr

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Bio M Biotech Cluster Development GmbH Der Spitzencluster Wettbewerb Das BMBF fördert Projekte in einer lokalen Ansammlung (Cluster) von Unternehmen einer Branche

Mehr

S c h w e r p u n k t e Business Consulting, Management Service und Door Opening

S c h w e r p u n k t e Business Consulting, Management Service und Door Opening Business Strategic Consulting S c h w e r p u n k t e Business Consulting, Management Service und Door Opening Paradigmenwechsel in der Strategischen Beratung. Paradigmic shift in Strategic Consulting.

Mehr

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2011 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Der DIHK hat Unternehmen zu ihren Plänen und Motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung befragt.

Mehr

Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaft Sankt Augustin

Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaft Sankt Augustin Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaft Sankt Augustin Andreas Gadatsch, Jens Juszczak, Martin Kütz Ergebnisse der 2. Umfrage zum Stand des IT-Controlling im deutschsprachigen Raum Band 20 Sankt Augustin,

Mehr

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development A framework for decision-making Dr. David N. Bresch, david_bresch@swissre.com, Andreas Spiegel, andreas_spiegel@swissre.com Klimaanpassung

Mehr

Die Rolle der Hochschulen in der Gründungsunterstützung

Die Rolle der Hochschulen in der Gründungsunterstützung Die Rolle der Hochschulen in der Gründungsunterstützung Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer Impulsreferat zum Strategieforum Hochschule und Unternehmensgründungen Academia Superior & Junge Wirtschaft OÖ Dienstag,

Mehr

Vorstellung des. Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand - ZIM

Vorstellung des. Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand - ZIM Vorstellung des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand - ZIM Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Z I M Modul 1 ZIM-KOOP FuE-Kooperationen zwischen Unternehmen und mit Forschungseinrichtungen

Mehr

aws Gründen & junge Unternehmen Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International

aws Gründen & junge Unternehmen Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International aws Gründen & junge Unternehmen Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International Erfolgreich gründen in starker Partnerschaft Sie wollen Ihr eigenes Unternehmen gründen? Sie

Mehr

Lessons learned VC Investment Erfahrungen

Lessons learned VC Investment Erfahrungen Lessons learned VC Investment Erfahrungen Venture Capital Club München, 24.10.2007 Bernd Seibel General Partner Agenda Key TVM Capital information Investorenkreis Gesellschafterkreis Investment Konditionen

Mehr

Die Preisträger Innovationspreis Weiterbildung Region Stuttgart 2007

Die Preisträger Innovationspreis Weiterbildung Region Stuttgart 2007 Die Preisträger Innovationspreis Weiterbildung Region Stuttgart 2007 Zielsetzungen Zur Weiterentwicklung des Qualifikations - niveaus in der Region Stuttgart tragen Unternehmen aller Größen und Branchen

Mehr

ECM, Input/Output Solutions. CeBIT. 14. 18. März 2016 Hannover Germany. cebit.de. Global Event for Digital Business

ECM, Input/Output Solutions. CeBIT. 14. 18. März 2016 Hannover Germany. cebit.de. Global Event for Digital Business ECM, Input/Output Solutions CeBIT 14. 18. März 2016 Hannover Germany cebit.de Global Event for Digital Business CeBIT 2016 - Global Event for Digital Business 2 Die CeBIT bietet Entscheidern aus internationalen

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Level 1 German, 2012

Level 1 German, 2012 90886 908860 1SUPERVISOR S Level 1 German, 2012 90886 Demonstrate understanding of a variety of German texts on areas of most immediate relevance 9.30 am Tuesday 13 November 2012 Credits: Five Achievement

Mehr

Auch bei Facebook und Twitter finden Sie aktuelle Informationen über die HAW Hamburg:

Auch bei Facebook und Twitter finden Sie aktuelle Informationen über die HAW Hamburg: PRESSESPIEGEL 19. April bis 21. August 2012 Auch bei Facebook und Twitter finden Sie aktuelle Informationen über die HAW Hamburg: www.facebook.com/#!/haw.hamburg http://twitter.com/#!/haw_hamburg AKTUELL

Mehr

Vorarlberg braucht auch in Zukunft gute Lehrlinge

Vorarlberg braucht auch in Zukunft gute Lehrlinge Presseinformation / Montag, 28. September 2015 Vorarlberg braucht auch in Zukunft gute Lehrlinge Land und Sozialpartner schnüren Maßnahmenpaket zur Lehrlingsausbildung mit Landeshauptmann Markus Wallner

Mehr