20 Jahre BIG. Berliner Innovations- und Gründerzentrum. 20 Jahre Innovations- und Gründerzentren in Berlin. - Eine Bilanz -

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1 20 Jahre BIG Berliner Innovations- und Gründerzentrum 20 Jahre Innovations- und Gründerzentren in Berlin - Eine Bilanz - Gerhard Raetz, Florian Seiff

2 Herausgeber: Innovations-Zentrum Berlin Management GmbH (IZBM) Rudower Chaussee 29, D-2489 Berlin Telefon: +49(0) Telefax: +49(0) Internet: Autoren: Dr. Florian Seiff, Geschäftsführer der IZBM Dr. Gerhard Raetz, Prokurist der IZBM Diese Veröffentlichung ist auf Initiative der IZBM und in enger Zusammenarbeit mit der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen entstanden. Alle Rechte liegen bei den Autoren und der IZBM. Die Autoren danken den Leitern der Zentren für ihre Zuarbeit für diese Dokumentation. Besonderer Dank geht an Herrn Heinz Fiedler und Herrn Peter Gräfe für ihre kritische und konstruktive Begleitung dieser Veröffentlichung. Copyright IZBM GmbH 2003

3 Geleitworte Der Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen von Berlin Die Initiative der Technischen Universität Berlin zum Aufbau des BIG und nachfolgend des TIB, unterstützt durch eine vorausschauende Wirtschaftspolitik, machte Berlin zum Vorreiter bei der Entwicklung dieser wirtschafts- und innovationsfördernden Infrastruktur. Als erstes Technologie- und Gründerzentrum in Deutschland war das BIG Impulsgeber für eine neue Gründerzeit in Berlin. Nach seinem Vorbild entstanden 2 weitere Gründer- und Innovationszentren und -parks in Berlin und mehr als 300 in ganz Deutschland. Die neuen Arbeitsplätze, welche die dort ansässigen jungen Unternehmen für Berlin geschaffen haben, zeugen von Qualität und Professionalität der Berliner Zentren und Parks. Heute, in einer schwierigen Konjunkturphase sind sie ein Lichtblick, der uns zeigt, dass man mit Engagement und guten Ideen einiges bewegen kann. Doch selbst die besten Ideen funktionieren nicht ohne Anschubfinanzierung. Rund 670 Mio. Euro investierte die öffentliche Hand in den Aufbau der Zentren und Parks. Diese Investition hat sich für das Land Berlin bezahlt gemacht. So fließen durch die von den jungen Unternehmen geschaffenen Arbeitsplätze jährlich mehr als 30 Mio. Euro alleine an Einkommensteuern zurück in die Staatskasse. Die einmalige Anschubfinanzierung eine Investition in die Zukunft unserer Stadt war: Junge Menschen mit innovativen Geschäftsideen wurden bestärkt, ein Unternehmen zu gründen. Enge Kooperationsbeziehungen zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmern wurden geknüpft und zahlreiche neue hoch qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Damit die Innovations- und Gründerzentren sowie -parks diese wichtige Aufgabe für die Stadt auch weiterhin leisten können, wird das Land Berlin dieses wirtschafts- und innovationsfördernde Instrument weiter stärken und entwickeln. Harald Wolf 2

4 Der Präsident der Technischen Universität Berlin Die frühen Bemühungen der TU Berlin um die Nähe zur Wirtschaft tragen heute Früchte. Wer hätte 983 gedacht, dass aus der TU-Initiative zum Aufbau des BIG ein Modell für ganz Deutschland werden würde? Von Anfang an unterstützte und begleitete die TU Berlin quasi als Pate die Entstehung des Berliner Innovations- und Gründerzentrums sowie des Technologie- und Innovationsparkes Berlin und nimmt über ihr Mandat im Aufsichtsrat der IZBM auch heute noch Einfluss auf die Entwicklung des BIG. Mit dem BIG und darüber hinaus konnte die TU die universitäre Ausbildung wesentlich praxisnäher gestalten und wirksame Instrumente zur Unterstützung von universitären Unternehmensgründungen entwickeln. So erhalten unsere Studenten im Rahmen der Gründungsinitiative an der TU Berlin besondere Unterstützungsleistungen auf dem Weg zum eigenen Unternehmen. Mit unserer TU- Gründerbörse stimulieren wir das Gründungsklima an der Universität und durch unser umfangreiches Beratungsangebot motivieren wir Studenten und Absolventen zur Unternehmensgründung. Dass wir mit unseren Aktivitäten richtig liegen, zeigt sich u.a. daran, dass die Studenten der TU Jahr für Jahr die meisten Pläne beim Business-Plan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg einreichen. 460 Unternehmen wurden bislang von Absolventen der TU gegründet und beweisen, dass unsere Bemühungen Früchte tragen. Damit die TU bei den Unternehmensgründungen bundesweit auch weiterhin einen Spitzenplatz einnimmt, werden wir die Berliner Innovations- und Gründerzentren künftig noch intensiver bei ihren Aktivitäten zur Mobilisierung von Unternehmensgründungen unterstützen. Kurt Kutzler 3

5 Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Berlin International GmbH junge Unternehmen insgesamt oder 00 neue Unternehmen pro Jahr sind das Ergebnis der äußerst erfolgreichen Arbeit in den Berliner Innovations- und Gründerzentren sowie -parks. Sicher sind dies zumeist kleine Unternehmen, doch ihre positive Wirkung auf die Berliner Wirtschaft sollte dabei nicht unterschätzt werden, schaffen sie doch eine beachtliche Zahl hoch qualifizierter Arbeitsplätze. Die Arbeit der Zentren und Parks ergänzt die Arbeit der Wirtschaftsförderung Berlin International GmbH in idealer Weise. Neue Unternehmen für Berlin zu gewinnen ist nur ein Teil der Wirtschaftsförderung, der andere besteht in der Förderung des vorhandenen Potentials und dabei leisten die Zentren und Parks hervorragende Arbeit. Die IZBM wurde 986 von der Wirtschaftsförderung gegründet. Heute ist sie ein profiliertes Tochterunternehmen, das die Gründung innovativer technologieorientierter Unternehmen aus dem In- und Ausland mit großem Engagement unterstützt. Die Wirtschaftsförderung Berlin International GmbH freut sich über so eine erfolgreiche und eigenständige Tochter. Doch auch mit den anderen Zentren und Parks verbindet uns eine kooperative Partnerschaft. Im Rahmen des Berlin-Business- Welcome-Package arbeiten wir sehr eng mit den meisten Zentren und Parks zusammen und die gute Resonanz des Welcome- Packages zeigt, dass die gemeinsamen Anstrengungen Früchte tragen. Für Berlin ist die wirtschaftsfördernde Arbeit, die die Zentren und Parks leisten, unverzichtbar. Die Wirtschaftsförderung Berlin International wird auch in Zukunft eng mit den Zentren zusammenarbeiten, um Unternehmen für den Standort Berlin zu gewinnen und das vorhandene Wirtschaftspotential weiter zu fördern. Hans Estermann 4

6 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung / Summary 8 2 Der Auftakt Die Rahmenbedingungen Die TU-Initiative Die BIG-Eröffnung 6 3 Die Entwicklung bis BIG/TIB Vom BIG zum TIB Initiativen Privatisierung Weitere Zentren in Berlin ADT 23 4 Der Boom ab BIG/TIB Neue Zentren und Parks Anfang der 90er Jahre Ab Mitte der 90er Jahre InnoKolleg 34 5 Die Berliner Bilanz Zentren / Parks Qualitativ Inhaltliche Ausrichtung Ziele Zielgruppen Standortvorteile Infrastruktur Leistungsangebot Zentrumsaktivitäten Organisationsform Quantitativ Anzahl Flächen Finanzierung Firmen Anzahl Unternehmensgründungen Arbeitsplätze Tätigkeitsfelder Effekte Förderumfang Wirtschaftlichkeit der Zentren/Parks Wirtschaftlichkeit der Betreibergesellschaften Fazit 63 6 Der Ausblick 65 7 Quellen 67 5

7 Abbildungsverzeichnis Abbildung TU-Gebäude Ackerstraße, Sitz des BIG I (983) 6 Abbildung 2 Technologie- und Innovationspark Berlin TIB (2003) 8 Abbildung 3 Firmenentwicklung im BIG/TIB 24 Abbildung 4 Entwicklung der Innovationszentren in Berlin 25 Abbildung 5 Manfred von Ardenne - Gewerbezentrum im Innovationspark Wuhlheide (2003) 27 Abbildung 6 Innovations- und GründerZentrum Adlershof (2003) 27 Abbildung 7 Berlin-Adlershof Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien (2003) 28 Abbildung 8 Innovations- und Gründerzentrum im Campus Berlin-Buch (2003) 29 Abbildung 9 Weiberwirtschaft 30 Abbildung 0 TGS Technologie- und Gründerzentrum Spreeknie (2003) 3 Abbildung MINERVA Gründerzentrum im Ullsteinhaus (2003) 3 Abbildung 2 Zentrum für Mode und Design Kiefholz-Ateliers (2003) 32 Abbildung 3 Phönix Gründerzentrum am Borsigturm (2003) 32 Abbildung 4 OWZ Internationales Gründerzentrum Adlershof 33 Abbildung 5 Gruppierung der Zentren und Parks 36 Abbildung 6 regionales Umfeld der Zentren/Parks 36 Abbildung 7 Ziele der Innovationszentren 37 Abbildung 8 Zielgruppen 38 Abbildung 9 Gründe für einen Einzug in ein Zentrum 39 Abbildung 20 Infrastruktur 40 Abbildung 2 Leistungsangebot 4 Abbildung 22 Zentrumsaktivitäten 4 Abbildung 23 Kooperation der Betreiber mit wissenschaftlichen Einrichtungen 42 Abbildung 24 Kooperation der Betreiber mit Wirtschaftsunternehmen 43 Abbildung 25 Internationale Kooperation der Betreiber 43 Abbildung 26 Anteile privater und öffentlicher Zentren 44 Abbildung 27 Rechtsform der Betreibergesellschaften 45 6

8 Abbildung 28 Betreiber sind / verstehen sich als Abbildung 29 Innovations- und Gründerzentren und Technologieparks in Berlin 46 Abbildung 30 Zentren in den Berliner Bezirken 47 Abbildung 3 Entwicklungsphasen der Zentren/Parks 47 Abbildung 32 Flächenverteilung nach Bezirken (in m²) 48 Abbildung 33 Flächen je Bezirk und Zentrumsart (m²) 48 Abbildung 34 Flächenauslastung der Zentren / Parks (in m²) 49 Abbildung 35 Finanzierung Aufbau und erste Betriebsphase 50 Abbildung 36 Anteile öffentlicher und Eigenmittel 50 Abbildung 37 Firmen in Zentren / Parks 5 Abbildung 38 Firmengliederung nach Zentrenart 52 Abbildung 39 Firmen nach Bezirken und Art der Zentren 53 Abbildung 40 Firmengründungen in Zentren/Parks nach Bezirken 54 Abbildung 4 von Frauen gegründete/geführte Unternehmen 55 Abbildung 42 Anteil Frauenarbeitsplätze in den Unternehmen 55 Abbildung 43 Arbeitsplätze nach Bezirken und Zentrenart 56 Abbildung 44 Anteile Arbeitsplätze nach Zentrumsart 56 Abbildung 45 Arbeitsplätze in den Zentren und ausgezogener Firmen 57 Abbildung 46 Technologiebereiche der Firmen in den Zentren/Parks 58 Abbildung 47 Technologiefelder in den Zentren und Parks nach Berliner Schwerpunkten 58 Abbildung 48 Schwerpunkte der zukünftigen Entwicklung der Zentren/Parks 65 7

9 Zusammenfassung / Summary Aufgrund der wirtschaftlichen Strukturprobleme, die sich aus der Insellage von Berlin (West) ergaben, war die Wissenschaft gefordert, wesentlich enger mit der Wirtschaft zu kooperieren, um somit die wirtschaftliche Verwertung ihrer Forschungsergebnisse zu beschleunigen. Mit ihrer Initiative zur Gründung des BIG, dem Berliner Innovations- und Gründerzentrum, leitete die Technische Universität Berlin eine neue Ära in der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ein. Obwohl in anderen Teilen Deutschlands bereits seit längerem an ähnlichen Konzepten gearbeitet wurde, war es das BIG, das erste Gründerzentrum in Deutschland, das seine Pforten für junge Unternehmen öffnete. Bereits bei der Eröffnung des BIG, das 983 nur aus Teilflächen in einem von der TU genutzten Gebäude bestand, zeigte sich, dass die Nachfrage das Platzangebot bei weitem überstieg. Auf dem benachbarten AEG-Gelände entstand in enger Zusammenarbeit mit der TU Berlin und dem Berliner Senat daraufhin der Technologie- und Innovationspark Berlin (TIB) - der erste Technologiepark Deutschlands. BIG/TIB avancierte zu einer der ersten Adressen für technologieorientierte Unternehmen bzw. Gründer. Mittlerweile wurden hier mehr als 269 junge Firmen betreut und bei ihren ersten unternehmerischen Schritten begleitet. Mit der Übergabe der Betreiberfunktion für das BIG/TIB von der TU Berlin an die Innovations-Zentrum Berlin Management GmbH (IZBM), einem Tochterunternehmen der heutigen Wirtschaftsförderung Berlin International GmbH wurde Anfang 987 ein erster Schritt hin zu privatrechtlichen Strukturen gegangen. Dieser hat sich bis heute bewährt. Aufgrund seiner positiven Entwicklung wurde das BIG Vorbild zahlreicher Initiativen zum Aufbau weiterer Innovationszentren in Berlin. Im Zuge der deutschen Einheit führten diese Initiativen zur Errichtung weiterer 7 Innovations- und Gründerzentren bzw. -parks im Ostteil der Stadt. Zur Förderung der Wirtschaftskraft in den Bezirken entstanden ab Mitte der 90er Jahre weitere Innovationszentren und -parks, so dass Berlin heute über 9 technologieorientierte und 6 allgemeine Gründerzentren sowie 7 Innovationszentren/-parks verfügt. Darunter befinden sich die ebenfalls von der IZBM betriebenen Schwesterzentren des BIG/TIB, das Innovations- und GründerZentrum (IGZ) und das Internationale Gründerzentrum (OWZ), beide in Berlin-Adlershof. 8

10 Damit verfügt Berlin über eine bundesweit überdurchschnittliche Konzentration von Innovationszentren und -parks. Als Ergebnis einer Erhebung unter diesen 22 Berliner Innovationsstandorten (zum Stichtag ) dokumentiert die vorliegende Veröffentlichung die Ziele, Zielgruppen und Leistungsangebote der einzelnen Innovationsstandorte. Insgesamt steht in den Zentren und Parks ein Flächenangebot von mehr als m² zur Verfügung, das durch spezifische Leistungsangebote der jeweiligen Betreibergesellschaften ergänzt wird. Von 983 bis 2003 nutzten über Unternehmen für ihre Start- und Entwicklungsphase die Unterstützungsleistungen eines Innovations-, Gründerzentrums oder -parks. Rund die Hälfte gründete ihr Unternehmen hier. Aktuell sind.00 Unternehmen mit mehr als Mitarbeitern in den Zentren und Parks angesiedelt. Knapp 5% aller Unternehmen in deutschen Innovationszentren und -parks sind in solchen Zentren und Parks in Berlin angesiedelt. Bezogen auf die vermietete Fläche, die Anzahl der Unternehmen und die Mitarbeiterzahl nimmt das Land Berlin bundesweit jeweils einen Spitzenplatz ein. Berücksichtigt man in einer vorsichtigen Schätzung die Arbeitsplätze in den erfolgreich aus den Innovationszentren und -parks ausgezogenen Unternehmen, so wurden ausgehend von der Initiative zur Gründung des BIG hierdurch mehr als Arbeitsplätze geschaffen. Eine besondere Dichte an Innovations-, Gründerzentren und -parks weist der Bezirk Treptow-Köpenick im Süd-Osten Berlins auf. Hier konzentrieren sich mehr als ein Drittel aller Berliner Innovationsstandorte, über 55% der Unternehmen und 37% der Mitarbeiter. Mit über m² verfügt die IZBM in ihren Gründerzentren, dem BIG im Wedding und dem IGZ und OWZ in Adlershof über mehr als ein Viertel aller Flächen, die in den Berliner technologieorientierten Gründerzentren angeboten werden. Mehr als 40% der in technologieorientierten Gründerzentren ansässigen Unternehmen werden von der IZBM betreut, ein Drittel aller in diesen Gründerzentren entstandenen Arbeitsplätze befinden sich hier. Zwei Drittel aller in Berliner technologieorientierten Gründerzentren erfolgten Unternehmensgründungen starteten in einem Gründerzentrum der IZBM. Insgesamt wurden in Berlin mehr als 900 Mio. in den Aufbau von Innovationsstandorten investiert. Der Anteil öffentlicher Gelder beläuft sich auf ca. 670 Mio.. Über 90 Prozent der Summe floss in Investitionen. Der restliche Anteil wurde zur Anschubfinanzierung verwendet. Pro geschaffenen Arbeitsplatz ergibt sich daraus ein Förderanteil von ca , der mit jedem weiteren Arbeitsplatz 9

11 aufgrund der einmal geschaffenen und bestehenden Infrastruktur weiter sinkt. Durch die in den Innovationszentren und -parks entstandenen Arbeitsplätze fließen jährlich mehr als 30 Mio. Steuergelder in die öffentlichen Kassen zurück. Die Investitionen amortisierten sich bereits im neunten Jahr vollständig. Mit dem BIG als Vorreiter und den nachfolgenden Innovationszentren und -parks ist in Berlin innerhalb von 20 Jahren eine hocheffiziente wirtschaftsfördernde Infrastruktur entstanden. Diese gilt es in den nächsten Jahren qualitativ weiter zu entwickeln, um zukünftigen Generationen von Unternehmensgründern und jungen Unternehmen optimale Rahmenbedingungen für ihren Start und ihre Entwicklung zu bieten. Summary Due to economic structural problems resulting from West-Berlin s island location, the demand was made on science to co-operate much closer with trade and industry, in order to accelerate the economic exploitation of its research results. With its initiative to establish the BIG, the Berliner Innovations- und Gründerzentrum (Berlin Innovation and Business Incubation Centre), the Technical University of Berlin ushered in a new era of co-operation between science and the business world. Although in other parts of Germany similar concepts had been previously worked out, it was the BIG, the first business incubation centre in Germany, that opened its gates for young enterprises. When the BIG was opened in 983, at the time residing merely in parts of a building used by the TU, it immediately became evident that the demand by far exceeded the space offered, in close cooperation with the TU Berlin and the Berlin Senate, the Technologieund Innovationspark Berlin TIB (Berlin Technology and Innovation Park) was subsequently set up on the neighbouring AEG grounds, becoming the first technology park in Germany. The BIG/TIB soon became the top address for technology-oriented enterprises and business founders. Meanwhile, more than 269 young companies have been assisted and given support in their initial entrepreneurial steps. In transferring the management of the BIG/TIB from the TU Berlin to the Innovations-Zentrum Berlin Management GmbH IZBM (Managing Company of Innovation and Business Incubation Centres in Berlin), a subsidiary of today s Wirtschaftsförderung Berlin Interna- 0

12 tional GmbH (Berlin Business Development Corporation), at the beginning of 987, a first step was taken towards private-law structures, something which has proved itself until today. Due to its positive development, the BIG has become the model for numerous initiatives to set up further innovation centres in Berlin. During the course of German unification, these initiatives led to the establishment of 7 further innovation and business incubation centres or parks in the eastern part of the city. To promote the economic strength in the city districts, more innovation centres and parks were established starting in the mid-990s, so that today there are more than 9 technology-oriented and 6 general business incubation centres as well as 7 innovation centres or parks in Berlin, including the BIG/TIB s affiliated centres, the Innovations- und GründerZentrum IGZ (Innovation and Business Incubation Centre) and the Internationale Gründerzentrum OWZ (International Business Incubator), both located in Berlin-Adlershof and also managed by the IZBM. Berlin thus has at its disposal an above-average concentration of innovation centres and parks compared with the rest of the country. The publication on hand, which is the result of a survey conducted in these 22 innovation locations in Berlin, documents the aims, target groups, and service offers of the individual innovation locations. All in all, the centres and parks have at their disposal more than 400,000 m², supplemented by the specific service offers of the respective managing companies. From 983 to 2003, more than 2,000 enterprises made use of the support services of an innovation or business incubation centre or park for their start-up and development phase. Approximately half of them founded their companies here. At present,,00 enterprises with more than 3,000 employees are located in the centres and parks. Close to 5% of all enterprises in German innovation centres and parks are located in such centres and parks in Berlin. The Federal State of Berlin is the nation-wide leader In terms of leased spaces, amount of enterprises, and number of employees. When taking into account, in a careful estimate, the number of workplaces in companies that successfully moved out of the innovation centres and parks, more than 2,000 workplaces were created as a result of the initiative to establish the BIG. There is an especially high density of innovation and business incubation centres and parks in the district of Treptow-Köpenick in the southeastern part of Berlin. More than one third of all Berlin innovation

13 locations, more than 55% of the enterprises, and 37% of the workplaces are concentrated here. With more than 26,000 m², the IZBM and its business incubation centres, the BIG in Wedding and the IGZ and OWZ in Adlershof, has at its disposal more than one quarter of all areas offered in Berlin s technology-oriented business incubation centres. More than 40% of the enterprises located in technology-oriented business incubation centres are supported by the IZBM, one third of all workplaces created in these business incubation centres are located here. Two thirds of all enterprises founded in Berlin s technology-oriented business incubation centres started up in an IZBM business incubation centre. In total, more than 900 million euro were invested in building up innovation locations in Berlin. The portion of public funding lies at approx. 670 million euro. More than 90% of this sum was used for investments. The remaining portion went into knock-on financing. This results in a promotion share of 3,000 euro per created workplace, a share which decreases with each further workplace, due to the once established and now existing infrastructure. Via the workplaces created in the innovation centres and parks, more than 30 million euro in tax money flow back to public funds each year. The investment has therefore completely paid off in the ninth year already. With the BIG as pioneer and the subsequent innovation centres and parks, a highly efficient, economy-spurring infrastructure has been established in Berlin within a period of 20 years. The aim in the coming years is to further develop this infrastructure in a qualitative way to offer future generations of business founders and young entrepreneurs the best possible framework conditions for their start-up and development. 2

14 2 Der Auftakt Die Rahmenbedingungen Berlin (West) war Anfang der achtziger Jahre eine Inselstadt mit ausgeprägter wissenschaftlicher Infrastruktur, starken Universitäten und wichtigen Forschungseinrichtungen, aber mit enormen strukturellen wirtschaftlichen Problemen, vgl. [] [2]. Nur ein Viertel aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten war 983 im verarbeitenden Gewerbe tätig. Diese Zahl reduzierte sich trotz hoher Subventionen durch die Berlin-Förderung von 960 bis 983 um 48,5%. Moderne Technologien und hoch qualifizierte industrielle Arbeitsplätze stellten in Berlin einen besonderen Engpass dar. Ein weiterer Schwachpunkt war der Bereich Forschung und Entwicklung, der sich auf die wenigen Großbetriebe der Stadt konzentrierte. Parallel dazu verfügte Berlin über renommierte Universitäten und Forschungseinrichtungen mit einem hohen Leistungsvermögen, von denen jedoch für die Berliner Wirtschaft wenig Impulse ausgingen, die für das verarbeitende Gewerbe und die kleinen und mittleren Unternehmen kaum Effekte hatten. Hoch qualifizierte Berliner fanden mehr und mehr in der alten Bundesrepublik, dem in Berlin so genannten West-Deutschland eine berufliche Perspektive. Die besondere Förderung des Bundes für Berlin (West) beeinflusste die Wirtschaftsstrukturen in der Stadt. Sie entwickelte sich zunehmend zu einer Stadt der langen Werkbänke, in der Produktion ohne eigene Entwicklung vorherrschte. Immer mehr hoch qualifizierte Arbeitsplätze gingen verloren. Um für einen neuen und dauerhaften Aufschwung zu sorgen, musste ein kräftiger Innovationsschub die verkrusteten Wirtschaftsstrukturen aufbrechen. Eine Schlüsselrolle sollte dabei der Bereich Forschung und Entwicklung einnehmen, von dem man sich wesentliche Impulse zur Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze und zur Sicherung der Existenz der überdurchschnittlich vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Stadt versprach. Anfang der 80er Jahre wurde die TU Berlin mit ihren gezielten Aktivitäten zum Initiator des wirtschaftlichen Umbruchs in Berlin. 3

15 2.2 Die TU-Initiative Als ein wichtiges Instrument zur Förderung der Innovationstätigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen entwickelte sich der Technologietransfer seit 977 zunächst mit dem Ziel, die internationale Wettbewerbsfähigkeit kleinerer und mittlerer Unternehmen weiter zu entwickeln und dauerhaft zu erhalten. Die Erfahrungen im Technologie-Transfer zeigten, dass neben dem Know-how-Transfer durch die Weitergabe von Forschungsergebnissen oder die Auftragsentwicklung, der Personaltransfer von besonderer Bedeutung ist. Dieser kann entweder durch die gezielte Vermittlung qualifizierter Absolventen, dem klassischen Produkt einer Universität, an kleine und mittlere Unternehmen erfolgen oder durch so genannte spin-offs, indem sich neue Unternehmen aus der Universität heraus gründen. Hauptakteure sind in beiden Fällen qualifizierte oder qualifizierbare Mitarbeiter oder Absolventen der Universität. Anfang der 80er Jahre stellte die TU ihren Technologietransfer unter den Leitgedanken Die Universität als Partner der Wirtschaft und ihre Aktivitäten zur Förderung von Unternehmensgründungen unter das Motto Aus Forschern werden Unternehmer. Die TU Berlin bestimmte damit ihr Selbstverständnis neu und ging über die klassische Form des Technologietransfers hinaus. Damit einher ging auch ein neues Selbstverständnis der Universität selbst: Es ist Ziel der TU-Berlin, kreative, auf sich selbst vertrauende und selbständige Persönlichkeiten auszubilden, die in Wissenschaft und Wirtschaft ebenso qualifizierte Arbeit leisten können, wie als selbständiger Unternehmer. [3] Der Technologietransfer über Köpfe entwickelte sich somit zu einem Schwerpunkt der Aktivitäten. Neben dem Personal-Transfer in bestehende Unternehmen wurde die Motivation und Betreuung von Wissenschaftlern, die auf der Grundlage ihrer Forschungsergebnisse eine eigene Firma gründen wollten, erheblich intensiviert. Schon frühzeitig wurden Spin-off-Seminare für Wissenschaftler angeboten, deren Teilnahme an den Entwurf eines ersten groben Unternehmenskonzeptes geknüpft war. Im Rahmen der Seminare wurden diese Konzepte mit professioneller Unterstützung weiter konkretisiert. Schon damals übrigens nicht nur durch Mitarbeiter der TU-Transferstelle, sondern mit Partnern aus Industrie- und Handelskammer, Kreditinstituten oder Beratungsunternehmen. Arbeitskreise für den Informationsaustausch zwischen jungen Unternehmern und solchen, die es werden wollten, entstanden, und das Beratungsangebot zu Themen wie Finanzierung und Betriebswirtschaft wurde weiter ausgebaut. 4

16 Aus der praktischen Gründungserfahrung ergaben sich schnell Problembereiche, mit denen fast jeder Neuunternehmer zu kämpfen hatte: Wo findet man passende Büro- und Arbeitsräume zu vernünftigen Preisen? Wo findet man qualifizierte Mitarbeiter auf Projektbasis? Wo findet man eine leistungsfähige Büroinfrastruktur zu bezahlbaren Konditionen? Aus diesem Bedarf entstand die Idee, diese allgemeinen Gründerprobleme durch ein Gemeinschaftsbüro mit entsprechender personeller und technischer Infrastruktur zu lösen. In der weiteren Entwicklung des Konzeptes wurde deutlich, dass dies allein nicht ausreicht. Die Integration bereits bestehender Beratungs- und Betreuungsangebote in Form eines Zentrums-Managements war die logische Konsequenz. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, die Unternehmen zielgerichtet in ihrer Entwicklung zu begleiten, individuell zu unterstützen und ihnen die richtigen Kontakte zu kompetenten Experten zu vermitteln. So waren die Grundpfeiler des Konzeptes klar: Beratung und Betreuung für Unternehmensgründer verbunden mit gemeinschaftlich genutzter Infrastruktur und Mietflächen zu günstigen Konditionen. Da die Initiative das Ziel verfolgte, aus Wissenschaftlern Unternehmer zu machen war es folgerichtig, dass dieses Zentrum Idealerweise auf dem Campus der TU Berlin angesiedelt werden müsste. Aus Kostengründen und aufgrund einer möglichst schnellen Realisierbarkeit schieden Flächen auf dem City Campus der Universität aus. Als sofort verfügbarer und vergleichsweise kostengünstiger Standort wurde die Weddinger Außenstelle der TU auf dem ehemaligen AEG-Gelände in Betracht gezogen. Von hier aus hatten innovative Unternehmer in den ersten Gründerjahren die Nutzung der Elektroenergie vorangetrieben, die elektrische Straßenbeleuchtung für Berlin konzipiert und die ersten U-Bahnzüge erprobt. Hier bot sich Chance für Neue Technologien in alten Gemäuern gleichsam gültig für die hier angesiedelten Forschungsinstitute und die neuen Unternehmen. Unter dem Namen BIG Berliner Innovations- und Gründerzentrum sollte das neue Zentrum in seiner ersten Entwicklungsstufe jungen Unternehmen zunächst rund.00 m² Mietflächen bieten. Die ersten Interessenten waren bekannt: Teilnehmer aus den Spinoff-Seminaren der TU oder aus den Arbeitskreisen. Die fehlende (moderate) Finanzierung des BIG wurde unter der Maßgabe eines fundierten Konzeptes und des konkreten Bedarfs der Unternehmensgründer von der damaligen Berliner Regierung bereitgestellt. In einem Rekordtempo von knapp 6 Monaten renovierte die TU Berlin die BIG-Flächen in dem historischen Gebäude in der Ackerstraße. 5

17 2.3 Die BIG-Eröffnung Am 30. November 983 war es soweit. Das Berliner Innovationsund Gründerzentrum, kurz BIG genannt, öffnete seine Pforten. Ermöglicht durch die Initiative der TU Berlin und die politische und finanzielle Hilfe des Berliner Senats, der das Projekt in den Jahren mit rund 3,7 Mio. DM unterstützte. Die ersten 4 Unternehmen waren zum Einzug in die Räumlichkeiten bereit und wurden vor Ort vom Zentrumsmanagement und dem Gemeinschaftsbüro betreut. Das BIG stellte einen neuen Baustein im Technologietransfer der TU Berlin dar, die dieses aus eigener Kraft und mit eigenem Personal betrieb. Auch wenn noch nicht alle Bauarbeiten abgeschlossen waren, wurde der Start des ersten deutschen Gründerzentrums mit einer eindrucksvollen Eröffnungsparty und großer Resonanz gefeiert. Bereits bei seiner Eröffnung waren die Flächen des BIG voll belegt, weitere Unternehmensgründer warten darauf, einziehen zu können. Die Frage einer Erweiterung stand im Raum. Der Senat von Berlin entschied sich bald darauf für den Ausbau und die Weiterentwicklung des BIG und stellte zusätzliche Mittel in Höhe von Mio. DM zur Verfügung. Die Gründung des BIG war aber nicht nur ein Aufbruchsignal für Wissenschaftler und junge Unternehmer, sondern auch für die Politik. Die Stadt am Tropf des Bundes brauchte dringend einen Anstoß, um sich auf die eigene Kraft zu besinnen.... [3] Abbildung TU-Gebäude Ackerstraße, Sitz des BIG I (983) 6

18 Das überaus positive Echo in der nationalen und internationalen Presse bewirkte einen unerwarteten Nachfrageschub von Unternehmensgründern, die ebenfalls das Leistungsangebot des BIG nutzen wollten. Schon bald waren die Kapazitäten im Gebäude Ackerstraße erschöpft. Das BIG zu erweitern und mit einem Technologiepark zu koppeln, war die logische Konsequenz. 7

19 3 Die Entwicklung bis BIG/TIB 3.. Vom BIG zum TIB Schnell entwickelte sich das BIG in Berlin zu einer anerkannten Institution für technologieorientierte Unternehmensgründungen. Dies konnte auch ein Anschlag auf die Räume im BIG 984 nicht verhindern [4]. Die Firmen im BIG entwickelten sich positiv. 0 BIG-Firmen realisierten innerhalb der ersten sechs Monate eigene Investitionen in Höhe von,3 Mio.DM. Durch die rasante Entwicklung der Firmen entstand ein permanenter Bedarf an Erweiterungsflächen. Hinzu kam das unerwartet starke Interesse neuer Mieter - 25 Firmen standen bereits auf der Warteliste. In dieser Situation musste die beschlossene Erweiterung des BIG auf ca m² als Teil der Planungen für den Technologiepark auf dem benachbarten ehemaligen AEG-Gelände möglichst schnell realisiert werden. Abbildung 2 Technologie- und Innovationspark Berlin TIB (2003) Die Planungen wurden zügig umgesetzt, so dass im Juni 985 der Technologie- und Innovationspark Berlin TIB eröffnet werden 8

20 konnte. Mit seiner Mischung aus Forschungseinrichtungen der TU Berlin und der Fraunhofer Gesellschaft sowie kleinen und mittleren Unternehmen machte das Areal seinem Namen alle Ehre. Ursprünglich wurde für den Technologie- und Innovationspark Berlin die Abkürzung TIP verwendet. Da dieser Name jedoch bereits von einem stadtbekannten Magazin verwendet wurde, entschied man sich Ende der 80er Jahre für die Abkürzung TIB - mit dem B als Hinweis auf Berlin. Teil dieses Parkes war BIG II, die Erweiterung des BIG in der Ackerstraße mit einem zusätzlichen Service-Zentrum für die Unternehmen. Mit der Nutzung der alten AEG-Industriegebäude für das BIG in der Ackerstraße und für den TIB mit BIG II auf dem Areal Gustav-Meyer- Allee / Brunnenstraße / Voltastraße / Hussitenstraße wurde ein erfolgreiches Beispiel für die Wiederbelebung innerstädtischer Gewerbeflächen in Berlin geschaffen. [5] Das BIG und der TIB nahmen eine rasante Entwicklung. Die Anzahl der Unternehmen wuchs von 4 auf 52, die Fläche für Firmen von.200 auf m² und die Zahl der Beschäftigten von 26 auf.450 Mitarbeiter. [6] Die TU-Institute und andere Forschungseinrichtungen belegen rund m² Initiativen Bereits in seinen ersten Jahren initiierten die Betreiber des BIG neben den Unterstützungsleistungen für die dort ansässigen Unternehmen und neuen Unternehmensgründungen eine Reihe von Projekten, die die Position des BIG weiter festigten. Als Hauptbestandteil der damaligen Messe Berliner Innovationsund Technologietage wurde die BIG-TECH etabliert [7], die den BIG- und anderen Unternehmen die Gelegenheit zur Präsentation ihrer Leistungen und zum Erfahrungsaustausch bot. Aus den Themenfeldern der damaligen BIG-TECH haben sich die Gründertage Berlin (Vorläufer der heutigen Deutschen Gründer- und Unternehmertage ) sowie drei Technologieveranstaltungen, die MEDTECH, das UTECH BERLIN Umwelttechnologieforum sowie die MICRO SYS- TEM TECHNOLOGIES herauskristallisiert. Diese wurden bzw. werden von unterschiedlichen Trägern veranstaltet. Mit der Herausgabe der Zeitschrift BIG-News wurde eine Plattform für Information und Diskussion für die Unternehmen und des Informationsaustausches zwischen Technologieparks geschaffen. Diese kostenlose Zeitschrift stieß im gesamten Bundesgebiet und auch bei internationalen Partnern auf großes Interesse. [8] Heute ist an 9

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