Waldwert für Privatwaldbesitzer und Kommunen

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1 Waldtypen und Waldbewirtschaftung Infoblatt 2.7 Waldwert für Privatwaldbesitzer und Kommunen Wie ein Waldbesitzer seinen Wald bewertet, muss nicht allein nur davon abhängen, ob er mit dem Wald einen Gewinn erzielen möchte oder diesen Wald als Sicherheit für eventuell spätere Generationen erachtet, sondern auch in zunehmendem Maße davon, ob er seine Freizeit mit dem Besitz von Wald verbindet, beispielsweise Erholung, Naturnähe, Naturschutz, Jagd, und vieles mehr. Wald hat somit für seinen Besitzer viele mögliche Werte. Besonders bei allen finanziellen Aspekten des Waldbesitzes und gegenüber den Finanzbehörden sollte der Waldbesitzer die wichtigsten Informationen hier nachlesen. Der ideelle Wert des Waldes Was bedeutet mir meinwald ganz persönlich? Mit welcher Priorität kauf oder besitze ich Wald? Privatwald wurde Jahrhunderte lang von einer Generation auf die nächste vererbt. Nur selten wechselte der Wald aufgrund eines Verkaufs seinen Besitzer. Der Wald war seit je her eine langfristige Geldanlage, Rohstofflieferant und Sparkasse für Notzeiten für viele Waldbesitzer. Auch heute noch halten hauptsächlich Landwirte oder auf dem Land lebende Waldbesitzer den größten Teil des Kleinprivatwaldes in ihren Händen. Der Adel, Großgrundbesitzer und Großindustrielle sind in Bayern die traditionellen Besitzer des Großprivatwaldes (s. Infoblatt Wälder und Waldbesitzer). Der Strukturwandel in der Landwirtschaft und die Besitzaufteilungen durch Erbengemeinschaften hat in den letzten Jahren verstärkt dazu geführt, dass Wald immer mehr zersplittert wird und auch an Waldbesitzer aus nicht land- und forstwirtschaftlichen Berufen, meist auch an städtische Waldbesitzer wie Akademiker, Beamte usw. vererbt wird. Diese werden im Folgenden als neue Waldbesitzer bezeichnet. Diese neuen Waldbesitzer haben teilweise andere Einstellungen zu ihrem Waldbesitz als die alteingesessenen oder traditionellen Waldbesitzer. Welche Ambitionen und Prioritäten haben neue Waldbesitzer im und am Wald? Die folgende Tabelle stellt Umfrageergebnisse aus den alten und neuen Bundesländern dar. Prioritäten (Pr.) hinsichtlich des Waldeigentums bzw. der Gründe für den Waldkauf von (1) Neuen Waldbesitzern in den Alten und (2) in den Neuen Bundesländern sowie (3) bisherigen Mitgliedern von bayerischen Forstzusammenschlüssen. Informationen zu (1) zusammengestellt aus Härdter, 2003 und für (2) zusammengestellt aus Spinner, Teilweise finden sich hier Widersprüche zur Erfahrung befragter Waldbesitzerverbände (Bruckner & Strohmeier, 2004), diese sind gekennzeichnet mit (*). Unter (3) sind Erfahrungen befragter Forstzusammenschlüsse in Bayern mit neuen Waldbesitzern genannt (Bruckner & Strohmeier, 2004). Tabelle siehe nächste Seite.

2 Bedeutung des Waldeigentums für die neuen Waldbesitzer und Kaufmotive Prioritäten hinsichtlich des Waldeigentums für Mitglieder der Forstzusammenschlüsse Neue Waldbesitzer Neue Waldbesitzer Mitglieder der Alte Bundesländer (1) Neue Bundesländer (2) Forstzusammenschlüsse (3) Naturschutz Pr.1 Gesellschaftliche und soziale Aspekte (wie z.b. ideeller Wert, Familientradition, zu den eigenen Wurzeln zurückkehren, Besitzerstolz, etc.) Schutz und Holzvermarktung und Jagd (*) Nutzung (*) Pr. 1 Rentabilität & guter Pflegezustand Erholung Pr. 2 Naturschutz Pr.2 Wirtschaftliche Rentabilität (es blieb unklar was darunter verstanden wurde. Gemeint war wohl eher Schutz & Nutzung) Geldanlage, Pr. 3 Eigenversorgung Pr. 3 Nachhaltiger Waldbau Pr. 3 Sicherheit Wirtschaftl. Gewinn, Holzvermarktung Pr. 4 Wirtschaft. Gewinn/ Holzvermarktung Pr. 4 Naturnaher Waldbau; Mischwälder Pr.4 Tradition, Pflege, Erhalt Pr. 5 Erholung Pr. 5 Gesellschaftliche und soziale Aspekte Pr. 6 Geldanlage Pr. 6 (z.b. Familientradition, Stolz auf Waldeigentum etc.) Hobby, Liebhaberei Steuervorteile Pr. 7 Steuervorteile Pr. 7 Pr. 1 Pr. 2 Pr. 5 Waldbewertungen / Forstinventuren Was sind Forstinventuren? Der monetäre Waldwert wird anhand der in der Regel vorhandenen Forsteinrichtungsdaten Forstinventuren von Forstsachverständigen bzw. von ausgebildeten Geschäftsführern von Privatwaldzusammenschlüssen mittels der so genannten Wald- Wert-Richtlinie ermittelt. Hier werden beispielsweise berücksichtigt: Holzmasse, Baumartenverteilung, mittlere Preise der letzten drei Jahre, Zuschläge oder Abschläge, beispielsweise wie weit man an das Grundstück heranfahren kann. Die Forsteinrichtung ermittelt den Zuwachs im Wald im Rahmen der vorgegebenen Wuchsgebiete. Diese Berechnung beruht auf traditionellen Ertragstafeln, die anhand von Wuchsmodellen ausgegeben werden. In diese Wuchsmodelle werden die durch Stich-probeninventuren ermittelten Daten im Bestand eingegeben und mittels des Modells die Erträge, also die Zuwächse, im jeweiligen Bestand ermittelt. Solche Forstinventuren werden von der Staatsforstverwaltung oder auch von Großprivatwaldbesitzern etwa alle Jahre durchgeführt. Für Kleinprivatwaldbesitzer lohnt sich der Aufwand einer Forstinventur kaum. Hier bieten sich Großflächeninventuren über die örtlichen Privatwaldzusammenschlüsse an. Die Werte der alten Ertragstabellen stimmen nicht mehr! Ein aktuelles Problem ist, dass die in den traditionellen Wuchsmodellen festgelegten Zuwachsraten inzwischen weit unter dem liegen, was heute im Wald an Massenzuwächsen stattfindet (siehe LWF, 2005, Daten der Bundeswaldinventur, 2002). Der Hauptgrund dafür liegt in der extrem hohen Stickstoffanreicherung der unteren Atmosphäre, bedingt durch Stickstoffemissionen aus Industrie, Landwirtschaft und Straßenverkehr, denn Stickstoff steigert das Pflanzenwachstum. Die Zuwachsraten der alten Ertragstafeln liegen noch bei etwa 7 bis 8 fm pro Hektar und Jahr, wohingegen in Bayern heute im Mittel ca. 10 bis 12 fm pro Hektar und Jahr üblich sind. In manchen Gegenden werden bis zu 25 fm erreicht. Hier ist die Erfahrung der Forstfachleute gefragt, die die Ergebnisse der alten Modelle und aktuellen Zuwächse richtig einschätzen und verifizieren können. Jede Forstinventur enthält eine Zuwachsprognose, die nicht auf Werten, sondern den einzelnen Erfahrungen der Forstfachleute und Forsteinrichter beruht.

3 Was ein Waldbesitzer gegenüber dem Finanzamt wissen sollte Abschreibungsobjekt Wald Die Gewinnaussichten im Wald hängen von vielen Faktoren ab wie z.b. Waldbau, Pflege, Artenzusammensetzung, Klima, etc. Für das Finanzamt ist bei der Ermittlung der Steuerlast des Waldbesitzers entscheidend, wie viel Gewinn mit dem Wald im vergangenen Geschäftsjahr erzielt wurde. Bei Wald, der Aufwand und Kosten verursachte, ohne dabei einen Gewinn abzuwerfen, benötigt das Finanzamt eine realistische Prognose über die zukünftigen Gewinne aus dem Wald. Wald als Anlageobjekt und damit als Abschreibungsobjekt für die Reduzierung der Steuerlast des Waldbesitzers gerät beim Finanzamt oft in den Blickwinkel der Liebhaberei. Der Bundesfinanzhof hat diesbezüglich eine Reihe von Urteilen erlassen. Der Bundesrechnungshof überprüft die Steuerbescheide der Finanzämter speziell auf solche Fälle mit hohen Verlusten und Ausgaben und geht gezielt den Fällen aus der Land- und Forstwirtschaft nach, um sog. Liebhaberei aufzuspüren. Dem Finanzamt ist es im Grunde egal, wie wertvoll der Wald ist. Für die Behörde ist entscheidend, wie viel Gewinn im jeweiligen Jahr mit dem Wald erzielt wurde. Das im Vorrat gebundene Vermögen wird bisher nicht einkommenssteuerlich behandelt. Unterscheidung zwischen ländlichen und städt-ischen Waldbesitzern?! Das Finanzamt unterscheidet intern in der Regel bei der steuerlichen Absetzbarkeit von Verlusten und Aufwendungen (z.b. Pflanzen, Zaunkosten, etc.) durch die Waldpflege zwischen Berufsfremden, die bisher mit Waldbesitz nicht in Erscheinung getreten sind und solchen, die aus land- und forstwirtschaftlichen Berufen stammen. Bei berufsfremden Waldbesitzern prüft das Finanzamt intern, ob diese Person vor hat, mit dem Wald seine Steuerlast zu verringern. Solche Personen bekommen relativ schnell vom Finanzamt einen Bescheid, die Gewinnabsicht mit ihrem Waldbesitz darstellen zu müssen. Wenn ein Berufsfremder gegenüber dem Finanzamt plausibel machen kann, dass er Gewinnabsichten mit dem Wald hat, so formuliert das Finanzamt dessen Steuerbescheid dahingehend, dass der Verlust und Aufwand durch den Wald erst vorläufig bleibt (unabhängig vom restlichen Steuerbescheid der Person). Wenn auch nach mehreren Jahren kein Gewinn erzielt wurde, wird das Finanzamt ein betriebs- oder forstwirtschaftliches Gutachten vom Waldbesitzer einfordern. Im Regelfall ist es eine Entscheidung des Sachbearbeiters wie lange dieser Zeitraum ist, in der Regel liegt er aber bei 10 bis 12 Jahren. Der Waldbesitzer muss also gegenüber dem Finanzamt klar formulieren, dass er das Betriebsziel Gewinn aus dem einen oder anderen Grund noch nicht erzielen konnte. Aus den Formulierungen des Waldbesitzers muss eindeutig hervorgehen, dass im gesamten Betriebszeitraum ein Totalgewinn erstrebt wird. Wird nach diesen 10 bis 12 Jahren doch Liebhaberei festgestellt, so sind die dem Finanzamt entgangenen Steuern im Nachhinein zurückzuzahlen. Neben vielen anderen Gründen ist auch dies ein indirekter Pluspunkt einer Privatwaldorganisation beizutreten, denn einem Waldbesitzer der einer FBG oder WBV beitritt wird es prinzipiell wichtig sein, sein Holz gewinnbringend vermarkten zu lassen. Und das erleichtert auch die Argumentation gegenüber dem Finanzamt. Verkauf von Wald Verkaufen kann man Wald nur dann steuerfrei, wenn sich dieser seit mindestens 10 Jahren im Besitz des Verkäufers befunden hat und während dieser Zeit nicht gewerblich genutzt und entsprechend steuerlich geltend gemacht wurde. Wird der Wald vorher verkauft, z. B. wenn man ihn geerbt hat und nicht bewirtschaften kann oder will, besteuert das Finanzamt für die Einkommenssteuer und Ertragssteuer nach 55 des Einkommenssteuergesetzes den Verkaufserlös des Waldes. Dieser ergibt sich aus der Differenz von Verkaufspreis und Buchungswert. Für Waldbesitzer, die nicht buchhaltungspflichtig sind, wird als Buchungswert das Doppelte des gesetzlich festgelegten Bodenwertes herangezogen. Dieser gesetzlich festgelegte Bodenwert liegt bei etwa 0,50 pro m². Die gesamte Waldfläche mit den auf der Fläche stockenden Bäumen wird somit mit auf etwa pro Hektar (ha) berechnet. Der reale Verkaufswert liegt meist unter diesem sehr pauschalen Wert. Will man Wald verkaufen tut man also gut daran vorher einen Forstgutachter zu holen der den Wert des Waldes schätzt. Vererbung und Schenkung von Wald Nach dem Bundesbewertungsgesetz (BewG 142 vom ) benötigen Waldflächen eine Bedarfsbewertung als Grundlage für die Erbschafts-, Schenkungs- oder Grunderwerbssteuer. Dabei wird Waldbesitz als Besteuerungsgrundlage wie folgt bewertet: (a) Nutzungsgrößen bis zu 10 Hektar, Nichtwirtschaftswald, Baumartengruppe Kiefer, Baumartengruppe Fichte bis zu 60 Jahren, Baumartengruppe Buche und sonstiges Laubholz bis zu 100 Jahren und Eiche bis zu 140 Jahren: 0,26 /Ar (= 26 /ha). (b) Bauartengruppe Fichte über 60 Jahren bis zu 80 Jahren und Plenterwald: 7,50 /Ar (= 750 /ha). (c) Bauartengruppe Fichte über 80 bis zu 100 Jahren: 15 /Ar (= /ha). (d) Baumartengruppe Fichte über 100 Jahre: 20 /Ar (= /ha). (e) Bauartengruppe Buche und sonstiges Laubholz über 100 Jahre: 5 /Ar (= 500 /ha). (f) Eiche über 140 Jahre: 10 /Ar (= /ha).

4 Das zeigt, dass Besitzzersplitterung bei größeren Waldflächen bei Vererbung oder Schenkung ein Aspekt ist, um Steuern sparen zu können. Jedoch sind die so zersplitterten Flächen wesentlich schwerer gewinnbringend zu bewirtschaften. Bevor man seinen Wald verschenkt oder verkauft, weil man ihn nicht selbst bewirtschaften kann oder will, ist ein möglicher Weg, den Wald durch die örtliche FBG über einen Waldpflegevertrag bewirtschaften zu lassen. Hier kann man die Ziele für die Bewirtschaftung im eigenen Wald festschreiben. An dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, dass die hier gemachten Angaben allgemeinen Charakter haben. Individuelle steuerliche Fragen im konkreten Einzelfall müssen entweder vom Finanzamt oder einem Steuerberater beantwortet werden. Was ein Waldbesitzer gegenüber seiner Bank wissen sollte Wald als Sicherheit für Kredite? Bei Banken noch kaum gängige Praxis. Als einzige von zehn im Herbst 2005 befragten Banken akzeptiert momentan die Volksbank-Raiffeisenbank Waldbesitz als Kreditsicherheit. Jedoch wird eine Waldfläche zuvor von einem unabhängigen Immobilienbewerter begutachtet. Dieser zieht hierfür einen erfahrenen Forstberater oder einen land- und forstwirtschaftlichen Gutachter hinzu. Die daraus entstehende Expertise ergibt den ökonomischen Verkehrswert des Waldes. Dieser richtet sich nach den allgemein bekannten Bodenwerten, den auf der Fläche stockenden Baumarten, -stärken, -altern und dem Pflegezustand des Waldes. Die Bank wäre in diesem Fall der Auftraggeber eines solchen Gutachtens. In wie weit sich die Bank und der Kreditnehmer bzgl. der Kosten für die Erstellung des Gutachtens verständigen, wurde bisher je nach Einzelfall vereinbart. Eine generelle Regelung oder Vorgehensweise gibt es bisher bei den Banken noch nicht. Die abschließende Kreditwürdigkeit auf Basis der Waldfläche wird die Bank von den Aussagen des Gutachters abhängig machen. Den Bestandswert des eigenen Waldes selbst grob ermitteln Für die Ermittlung des Bestandswertes kann man in erster Näherung eine Berechnungsformel aus dem Bundesanzeiger Nr. 168a vom : Richtlinien zur Ermittlung und Prüfung des Verkehrswertes von Waldflächen (Waldwertermittlungsrichtlinien WaldR, 2000) heranziehen. Diese lautet wie folgt: Der ermittelte Bestandswert, ermittelt auch mit der stehenden Holzmasse, liegt heute fast immer deutlich über dem Verkehrswert, also dem Wert, für den beispielsweise ein Wald verkauft werden kann. Deshalb werden Waldbe-wertungstabellen vor allem von Erbengemeinschaften oder bei Bankgutachten angefragt. Als grobe Richtwerte können folgende Werte gelten: (a) Reine Bodenwerte im Wald etwa 0,25 0,5 /m 2 (b) Mittelwerte bei der heutigen Waldbewertung etwa 0,95 1,65 /m 2 (c) Bestand mit erstklassiger Fichte bis 2,5 /m 2 H a = [(A u c) * f + c] * B H a = Bestandswert für einen Hektar im Alter a. A u = Abtriebswert (*) je ha eines Waldbestandes im Alter a der Umtriebszeit U w. C = Kulturkosten je ha. F = Alterswertfaktor für das Alter a (aus standardisierten Forsttabellen). B = Bestockungsfaktor (Wertrelation zu einem voll bestockten Bestand) im Alter a (*). a = Alter a. (*) Der Abtriebswert im Alter U (A u ) ist die Differenz zwischen dem Bruttoverkaufserlös für das im Alter U gefällte und aufgearbeitete Holz eines Waldbestandes und den dabei anfallenden Holzerntekosten. Der Alterswertfaktor f für das Alter a hängt von den festgelegten Umtriebszeiten U s der jeweiligen Baumart ab. Weicht der Umtriebszeitpunkt der jeweiligen Baumart (U w ) davon ab, muss ein Korrekturfaktor k (= U s /U w )errechnet werden, mit dem dann das momentane Alter des Bestandes multipliziert wird. Die in der Regel festgesetzten Umtriebszeiten U s sind: 180 Jahre (Eiche), 140 J. (Buche), 120 J. (Kiefer, 100 J. (Fichte). Die Zuordnung der anderen Baumarten zu diesen vier Baumarten erfolgt nach: Eiche = alle Eichenarten, Buche = alle weiteren Laubbaumarten, Kiefer = alle Kiefernarten plus Lärche, Fichte = alle weiteren Nadelbaumarten. Ein Rechenbeispiel: 1 ha Esche, Alter a = 80 Jahre, Bestockungsfaktor B = 0,9; Umtriebszeit U w Jahre; A 120 = ; c = Korrekturfaktor k (für die Esche Umtriebszeit von 120 Jahren) = U s / U w = 140 / 120 = 1,167; Alter 80 Jahre * 1,167 = 93,4 Jahre. Dieser Wert wird für Buche in der Forsttabelle ermittelt und liegt ungefähr bei f 93,4 = 0,749. Formel: H80 = [( ) * 0, ] * 0,9. Damit läge der Bestandswert etwa bei Gibt es eine Differenz zwischen dem Waldwert und dem Verkehrswert?

5 Indirekter Wert des Waldes: Ökokonto Was ist ein Öko-Konto? Kurz gesagt ermöglicht das Ökokonto einer Kommune oder Gemeinde eine flexiblere Gestaltung von Flächenausgleichsmaßnahmen für Bauvorhaben. Seit dem existiert in Bayern eine neue Eingriffsregelung nach dem Baugesetzbuch (BauGB), die verpflichtend anzuwenden ist. Nach dieser Regelung ist in jeder Bauleitplanung zu prüfen und abzuwägen, ob und in welcher Weise für Eingriffe in Natur und Landschaft Ausgleich erforderlich ist (Handlungsempfehlungen für ein Öko-konto, Bayerischer Gemeindetag und Bayerischer Städtetag, 2000). Die Neureglung des BauGB erleichtert den Gemeinden eine vorausschauende Bereitstellung von Kompensationsflächen und ermöglicht die vorgezogene Durchführung von Kompensationsmaßnahmen. Damit die Kompensation vom Eingriff in zeitlicher und räumlicher Hinsicht auf rechtssicherer Grundlage abgekoppelt werden kann, bietet sich für die Gemeinden das Ökokonto an. Dieses Vorsorgeinstrument umfasst Konzepte zur Bevorratung von Flächen (Flächenpool) und zur Durchführung von Maßnahmen, mit denen künftige Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft ausgeglichen werden können. Der Planungs- und Handlungsspielraum der Gemeinden wird so erheblich erweitert und es ergeben sich Kostenvorteile bei der Beschaffung von Ausgleichsflächen Welche Flächen sind geeignert?.. legt das zuständige Landratsamt in Absprache mit der Kommune bzw. Gemeinde fest. Prinzipiell können alle Flächen, also auch Waldflächen, angerechnet werden die sich in sinnvoller Lage befinden (also z.b. ein größeres Waldstück) und aufwertbar sind. Bei der Einbringung von Ausgleichsflächen ins Ökokonto, kann es unter Umständen zu Einsprüchen von Seiten der Umweltverbände kommen, die Schwierigkeiten mit den Umweltbehörden nach sich ziehen. Aber gerade Waldflächen als Ausgleichsflächen im Ökokonto kommen solche Einsprüche nach Erfahrungen aus Niedersachsen in der Regel nicht vor (pers. Mit. Herr Dr. Leefken, Universität Göttingen). Daher ist dies besonders vorteilhaft Wie kann eine Zusammenarbeit von Waldbesitzern und Kommunen für das Ökokonto funktionieren? Eine Privatwaldfläche, die in das Ökokonto einer Gemeinde eingegeben werden soll, muss somit verbesserungsfähig sein. Das gilt unabhängig vom Besitzerstatus, also davon, ob der Wald zu einer Erbengemeinschaft, Nutzergemeinschaft oder Privatwaldorganisation gehört. Damit es nach möglichen Schadereignissen der im Ökokonto eingetragenen Waldflächen (z.b. bei Sturmwurf oder Käferfraß) nicht zu unangenehmen Problemen bzgl. des Pflegevertrages kommt, sollte der Waldbesitzer diesen Fall bei der Vertragsaufsetzung mit berücksichtigen lassen. Für den Besitzer von besonders strukturarmen Waldflächen, die evtl. mit standortsfremden Baumarten bestockt sind oder die sehr ertragsschwach sind kann unter diesen Umständen die vertragliche Bindung der Waldfläche als kommunale Kompensationsfläche finanziell attraktiver sein, als die Durchführung der regulären Forstwirtschaft. Gemeinsam könnte man dann auch beispielsweise über ein eigenes Biomasseheizwerk nachdenken. Unterscheiden sich Ökokonto und Ökokartaster! Es ist zu unterscheiden zwischen Ökokonto und Ökokataster. Flächen die ins Ökokonto eingebucht werden haben im Prinzip noch keinen Schutzstatus. Wird die Fläche jedoch entweder aus dem Öko-konto oder direkt ins Ökokataster (die staatliche Buchhaltung) eingebucht, hat es Schutzstatus. Die potenziellen Flächen sollten frühzeitig mit dem Landratsamt abgestimmt werden. Zum einem können die Flächen erst dann mit Bauflächen verrechnet werden, wenn sie ins Ökokataster eingebracht wurden. Andererseits wird in der Praxis das Flächenpotenzial meist überschätzt, denn in der Regel sind nicht alle Flächen, die eine Gemeinde gerne einbringen würde geeignet. Sich hierüber möglichst frühzeitig mit der Naturschutzbehörde im zuständigen Landratsamt abzustimmen, bringt einen Überblick über tatsächlich geeignete Flächen, was Planungssicherheit gibt und hilft, das eigene Potenzial möglichst früh und richtig einschätzen zu können. Die geeigneten Flächen sind auf jeden Fall mit dem Landratsamt abzustimmen, bevor man mit Umsetzungsmaßnahmen beginnt, denn sind Maßnahmen erst einmal umgesetzt, kann keine Einbringung ins Ökokonto mehr erfolgen. Jede Kommune hat auch die Möglichkeit, bei fehlenden Kompensationsflächen mit Hilfe privater Waldbesitzer die nötigen Flächen in ein Ökokonto eingeben zu können. Dazu müssen sich beide Seiten vertraglich verpflichten. Der Privatwaldbesitzer wird in der Regel einer so genannten persönlichen Dienstbarkeit unterstellt, womit gemeint ist, dass er verpflichtet ist, die Aufwertungs- oder Instandhaltungsmaßnahmen, beispielsweise mit bestimmten Pflegemaßnahmen, tätigen zu müssen. Ansonsten kann die normale forstliche Nutzung des Waldes, die ja im Vertrag mit festgeschrieben wird, weiter durchgeführt werden. Grundsätzlich müssen Kompensationsflächen naturschutzfachlich aufwertbar sein.

6 Wie ist ein Ökokonto zu führen? Im Rahmen der baurechtlichen Eingriffsregelung sind Kommunen hinsichtlich der Wahl des anzuwendenden Bewertungsverfahrens grundsätzlich frei, dieses muss jedoch sach- und fachgerecht sein (Quelle: VGH Kassel vom , 4N 2660/ 91). Wie ein Ökokonto zu führen ist und welche Punkte wie ein- und ausgebucht werden, ist nicht bundeseinheitlich geregelt. Welche Flächen in ein Ökokonto eingebucht werden können, hängt davon ab, wie das Ökokonto aufgebaut ist. Es kann sowohl möglichst stark aufwertbare Einzelflächen, als auch eine nach naturschutzfachlichem Gesamtkonzept geplante Flächenbündelung beinhalten, welches naturschutzfachlich weniger wertvolle, mit bereits wertvolleren Flächen, mit den entsprechend unterschiedlichen Aufwertungspotentialen bündelt. Wie ist das Aufwertungspotential einer Fläche festzustellen und ins Ökokonto einzubuchen? Generell müssen Kompensationsflächen im Ökokonto naturschutzfachlich aufwertbar sein, dies gilt auch für Wald. Beispielsweise kann ein artenreicher Mischwald mit Totholz angereichert werden oder strukturreicher gestaltet werden (z.b. ungleichmäßige Hiebsführung, Lichtsteuerung zur Erhaltung von Zwischen- und Unterstand). Strukturarme Waldbestände, sol-che mit standortsfremden Baumarten oder auf ertragsschwachen Flächen sind daher als Kompensationsflächen geeigneter als sehr naturnahe Waldbestände. Um das Aufwertungspotential einer Fläche in ein Ökokonto einbuchen zu können, muss dieses erst bestimmt werden, d. h. eine naturschutzfachliche Bestands- und Maßnahmenbewertung ist zu dokumentieren. Hier arbeitet die untere Naturschutzbehörde im Einvernehmen mit den Kommunen und begutachtet auch die Aufwertungsmaßnahmen auf den Flächen. Die Aufwertungen und Kompensationen sind formal nach Baurecht durch die Kommune nachzuweisen, insofern obliegt ihnen auch die Kontrolle dieser Maßnahmen, z. B. wenn die Fläche nicht im Besitz der Kommune ist. Eine Beschreibung der Pflegeziele (z. B. Erzielung eines bestimmten Waldaufbaus) ist vertraglich festgelegt. Darin ist beispielsweise auch die Holznutzung bestimmt. Der Schutz- oder Kompensationsstatus und das Pflegeziel müssen sich nicht ausschließen. Viele Pflegeziele können sich auch aus der Raumordnungsplanung und den Fachplanungen der Naturschutzbehörden ergeben (z. B. Landschaftspläne). Bei Erstaufforstungsmaßnahmen muss die Kommune entscheiden, welcher Weg für sie finanziell attraktiver ist. Die Förderungsprämie für die Aufforstung aus dem Bayerischen Waldförderprogramm oder die Eintragung ins Ökokonto. Eine Doppelförderung ist nicht zulässig. Wie funktioniert Flächenverzinsung? Erst nach Einbringung ins Ökokataster kann man pro Jahr etwa 3% Verzinsung der Flächen für eine Aufwertung geltend machen. Hierzu ein Beispiel. Die Gemeinde kauft Flächen und meldet diese sofort dem zuständigen Landratsamt. Es wird ein Protokoll erstellt und die Flächen auf das gemeindeinterne Ökokonto gebucht. Die Gemeinde führt innerhalb von zwei Jahren Maßnahmen auf der Fläche durch und will sie dann, weil ein Ausgleich für Bauland benötigt wird, ins Ökokataster einweisen lassen. Das Landratsamt wird kontaktiert und dieses begutachtet die Flächen. Hat durch die Maßnahmen eine Aufwertung stattgefunden, bekommt die Gemeinde etwa 6% Flächenzinsen. Das heißt, sie muss statt m 2 Ausgleichsfläche nur 940 m 2 melden, darf aber gleichzeitig m 2 Bauland ausweisen. Die Maßnahmenkosten können auf den Baulandpreis bzw. die Erschließungsgebühr umgelegt werden. Für die Flächenverzinsung wird bezüglich der Entwicklungsprognose und der naturschutzfachlichen Bewertung einer Kompensationsfläche in der Regel ein Zeitraum von 20 bis 30 Jahren vertraglich geregelt. Nach Ablauf dieser Frist kann nachverhandelt werden, also nochmals Ökopunkte für die weitere Entwicklung auf der Fläche verkauft bzw. angerechnet werden. Wann müssen und sollen Naturschutzbehörden oder -verbände hinzugezogen werden? Die Einbuchung von Flächen in ein Ökokonto ist formal nicht durch die Umweltverbände zu kommentieren, etwas anderes ist es bei der Zuordnung von Ausgleichsflächen zu den geplanten Eingriffen im Rahmen der Aufstellung von Bebauungsplänen. Hier sind Umweltverbände im Rahmen der baurechtlichen Eingriffsregelung als Träger öffentlicher Belange, soweit durch die Planungen ihr Aufgabenbereich berührt wird, nach 4 Abs. 1 BauGB zu informieren und zur Stellungnahme aufzufordern. Soweit diese Stellungnahmen nicht oder, nach Auffassung der Stellungsnehmenden, nur unzureichend berücksichtigt werden (z.b. wenn eine Ausgleichsfläche oder die Aufwertungspotentiale in keinem oder unzureichendem fachlichen Zusammenhang zu den baulichen Eingriffen stehen), können von den Beteiligten die im Baugesetzbuch vorgegebenen rechtlichen Möglichkeiten beschritten werden ( 207 ff BauGB). Gefördert von (alph.): Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Holzabsatzfonds, Oberfrankenstiftung. Auftraggeber: Bayerischer Waldbesitzerverband e.v. Erstellt durch: Bruckner & Strohmeier GbR (BNR). Bezug, Quellennachweise und nähere Informationen im Impressum.

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