WIE IST DIE IDEE ZU DIESEM BUCH ENTSTANDEN, UND WARUM SCHREIBE ICH DIESES BUCH?... 15

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2 Inhalt WIE IST DIE IDEE ZU DIESEM BUCH ENTSTANDEN, UND WARUM SCHREIBE ICH DIESES BUCH? TEIL 1: BASISWISSEN GELD UND VERMÖGENSANLAGE 1. Warum braucht man eigentlich Geld? Wie viel ist mein Geld denn wert? Wie unterscheide ich mein Vermögen und meine Verbindlichkeiten mithilfe von Geldzuflüssen und Geldabflüssen? Warum ist Sparen für mich so wichtig? Wie motiviere ich mich am besten, mit dem Sparen anzufangen und mein Geld anzulegen? Wie schaffe ich es, mich beim Sparen laufend zu disziplinieren? Was muss ich tun, um meinen»spargroschen«zur Vermögensanlage zu machen? Warum ist die Bewertung von Vermögen und Verbindlichkeiten für mich wichtig? TEIL 2: GRUNDIDEEN DER VERMÖGENSANLAGE 9. Wie wird aus meinen Vermögenszuflüssen mein Vermögensbestand noch größer? Was sind Zinsen? Was sind Dividenden? simplified 5

3 Inhalt 12. Welche Fehler sollte ich bei meiner Vermögensanlage unbedingt vermeiden? Wie lerne ich am besten aus Fehlern bei meiner Vermögensanlage? Warum sollte ich bei der Vermögensanlage Risiken eingehen? Welches ist das richtige Maß an Risiko für mich? Wie unterscheide ich Geldwerte und Sachwerte? Warum ist es gut für mich, mein Vermögen zu streuen? Wie soll ich Vermögen streuen, wenn ich noch gar kein Vermögen habe? Wie ändert sich mein Anlageverhalten im Zeitablauf? Wie finde ich den richtigen Zeitpunkt zum Investieren in einzelne Vermögenswerte? Wie lassen sich unterschiedliche Vermögenswerte in Anlageklassen einordnen? Wie kann ich bei niedrigen Zinsen mit verschiedenen Anlageklassen am besten»tricksen«? TEIL 3: BERATUNG UND PRAKTISCHE ÜBERLEGUNGEN 23. Welchen Nutzen bietet mir ein Finanzberater? Welche Arten von Beraterinnen und Beratern gibt es in Deutschland? Welcher Berater ist für mich der richtige, und welche drei Fragen sollte er mir unbedingt stellen? Wie wird man als Finanzberater ein guter»übersetzer«von komplexen Zusammenhängen der Altersvorsorge und der Vermögensanlage? Wie viel Steuer muss ich auf die Erträge meines Vermögens bezahlen? simplified

4 Inhalt 28. Wie viel Steuer muss ich auf meinen Vermögensbestand bezahlen? Welche Kosten entstehen mir bei der Vermögensanlage? Was hat Kindergeld mit meiner Vermögensanlage zu tun? Wie starte ich als Berufseinsteiger mit meiner Vermögensanlage? Wie lege ich mein Geld aus dem Verkauf einer geerbten Immobilie am besten an? Was mache ich am besten mit dem Geld einer fällig gewordenen Lebensversicherung? Was mache ich mit meinem Vermögen, wenn ich morgen in Rente gehe? TEIL 4: WEITERFÜHRENDE ZUSAMMENHÄNGE DER VERMÖGENSANLAGE 35. Wieso gebe ich jemandem einen Kredit, wenn ich eine Anleihe kaufe oder ein Sparbuch eröffne? Warum hat der Zeitraum einen so erheblichen Einfluss auf die Zinshöhe? Warum haben Risiko und Sicherheit einen so großen Einfluss auf die Zinshöhe? Wie können verschiedene Sicherheitsszenarien für mein Vermögen in der Praxis aussehen? Was ist genau mit dem Zinseszins gemeint? Wie errechnet sich der Zinseszins im täglichen Leben? Wie lange würde es bei unterschiedlichen Zinssätzen dauern, bis ich mein Geld verdoppeln könnte? Warum ist das Zinsniveau so niedrig, und werden die Zinsen wieder steigen? simplified 7

5 Die 111 wichtigsten Fragen zur Vermögens anlage TEIL 5: STAATS VERSCHULDUNG, INFLATION UND MEIN VERMÖGEN 43. Staatsverschuldung wie funktioniert das eigentlich genau? Wie hoch ist die Staatsverschuldung, und ist sie schon zu hoch? Was genau ist denn ein Rating? Warum sind Ratings für Staatsanleihen in aller Munde? Wie gehen Ratingagenturen bei der Vergabe von Ratings vor? Was ist Inflation, und wie entsteht sie? Wie wird Inflation gemessen? Was bedeutet Inflation für meinen eigenen Geldbeutel? Wie wirkt sich Inflation auf unterschiedliche Anlageklassen aus? Wird eine immer höhere Staatsverschuldung unweigerlich zu Inflation führen? Was versteht man unter finanzieller Repression? Wem nützt finanzielle Repression, und was bedeutet sie für mein Vermögen? TEIL 6: BASISWISSEN SACHWERTE: AKTIEN UND FONDS 55. Wie kann ich mich an Unternehmen beteiligen? Welche Chancen und Risiken bedeuten Aktien für mich? Warum schwanken Aktienkurse? Wie kann ich trotz schwankender Kurse mit Aktien Geld verdienen? Wie und vor allem warum sind Investmentfonds entstanden? simplified

6 Inhalt 60. Was genau ist ein Investmentfonds, und sollte ich mein Geld in Investmentfonds anlegen? Wie hilft mir der Durchschnittskosten-Effekt beim Geldverdienen mit Investmentfonds? TEIL 7: WEITERFÜHRENDES WISSEN SACHWERTE: AKTIEN UND FONDS 62. Was ist der Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Fonds? Was ist der Unterschied zwischen aktiv verwalteten und passiven Fonds (ETFs)? Wie funktionieren Garantiefonds? Was ist ein Index, und warum braucht man Indizes? Wer hat damit begonnen, einen Index zu konstruieren und zu berechnen? Welche Indizes sollte ich kennen, und welche Unterscheidung für mein Vermögen muss ich dabei treffen? Warum ist es für Unternehmen wichtig, in einem Index gelistet zu sein? Wie wird festgelegt, welches Unternehmen in den DAX aufgenommen wird? Was ist der Unterschied zwischen absoluter und relativer Wertentwicklung, und welche Vergleiche sind sinnvoll? Was sind Hedgefonds, und kann ich als Privatanleger Hedgefonds kaufen? Wie funktionieren die einzelnen Hedgefonds-Strategien? Was bedeutet Private Equity, und kann ich darin investieren? Was ist Crowdinvesting, und soll ich das machen? simplified 9

7 Die 111 wichtigsten Fragen zur Vermögens anlage TEIL 8: IMMER RICHTIG GELD ANLEGEN 75. Worauf sollte ich beim Geldanlegen mehr Gewicht legen, auf mein»bauchgefühl«oder auf meinen Kopf? Macht es Sinn, mein Geld sofort anzulegen? Soll ich jetzt Aktien kaufen? Warum schwanken die Preise mancher Vermögensgegenstände mehr als die von anderen? Warum schwanken Wertpapierkurse in Krisenzeiten besonders stark? Wieso liest man in den Medien so viel vom»anlagenotstand«? Wie lassen sich die Begriffe abgrenzen: Nominalzins, Effektivzins (Rendite) und Realzins? Was sind die besseren Erträge für mich: Anleihezinsen oder Dividenden? Wie kann ich meine Risiken in Zeiten des»anlagenotstandes«am besten kontrollieren? Wäre es nicht clever, wenn man als Investor nur in den Aufwärtsphasen im Markt investiert wäre? Sollte ich möglichst viel Gold in wirtschaftlich unsicheren Zeiten kaufen? Warum ist Gold überhaupt wertvoll? Wie kann ich am besten in Gold investieren? Welche Art von Gold ist wie wertvoll? TEIL 9: VERMÖGENSANLAGE KEINE EINMALIGE SACHE 89. Wäre es nicht sinnvoll, wenn jeder Anleger sein ganz persönliches Finanzmodell hätte? In welcher Währung lege ich mein Geld am besten an? simplified

8 Inhalt 91. Welche Einflussfaktoren auf Wechselkurse sind für mich wichtig? Wie kann ich bei immer komplexer werdenden Finanzprodukten bessere Transparenz für mich schaffen? Was steckt hinter der Bezeichnung»Core-Satellite-Ansatz«? Warum sind Korrelationen die Grundlage für mein breit gestreutes Vermögen? Was genau bringt mir die Betrachtung von Korrelationen? TEIL 10: DISZIPLIN BEI IHRER VERMÖGENSANLAGE 96. Wie verhindere ich panische oder euphorische Reaktionen auf Marktveränderungen? Wie löse ich die Zielkonflikte beim»magischen Dreieck der Geldanlage«? Ist Sicherheit nicht ohnehin mein wichtigstes Ziel beim»magischen Dreieck der Geldanlage«? Wie hilft mir das Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts bei meiner Vermögensanlage? Wie hilft mir die Geschichte der zwei Brüder bei meiner Vermögensanlage? TEIL 11: ALTERSVORSORGE UND RUHESTANDSFINANZIERUNG 101. Wie soll es sich lohnen, bei niedrigen Zinsen Geld zu sparen und dieses Geld dann anzulegen? Wie kann ich mich aus dem Strudel der negativen Beriterstattung zur Altersvorsorge lösen und dennoch fürs Alter vorsorgen? Wie funktioniert mein Bausparvertrag? Wie funktionieren meine konventionellen Lebensversicherungs- und Rentenversicherungsverträge? simplified 11

9 Die 111 wichtigsten Fragen zur Vermögens anlage 105. Wie funktioniert meine Fondspolice? Wie nutze ich am besten eine betriebliche Altersvorsorge (bav) für mich? Wie funktioniert das System der gesetzlichen Rentenversicherung? Wie viel gesetzliche Rente werde ich später mal bekommen? Wie kann ich es schaffen, früher in Rente zu gehen und dennoch finanziell abgesichert zu sein? Mit gutem Plan in den Frühruhestand. Eine Utopie? Wie viel Geld muss man gespart haben, um früher in den Ruhestand gehen zu können? simplified

10 Teil 1: Basiswissen Geld und Vermögensanlage 1. Warum braucht man eigentlich Geld? Geld hat wichtige Funktionen, und man kann sich unser heutiges Leben ohne Geld gar nicht mehr vorstellen, denn mit Geld kann man: > > tauschen, > > berechnen (bezahlen) und > > Werte aufbewahren.»geld ist, was Geldfunktionen erfüllt«, fasste kürzlich Bundesbankpräsident Jörg Weidmann zusammen. Egal ob Münzen, Papiergeld, Muscheln, Perlen oder Felle, wenn die Geldfunktionen erfüllt sind, dann handelt es sich schlicht und einfach eben um Geld. In der Finanz- und Staatsschuldenkrise haben diese eigentlich banalen Fragen nach Notwendigkeit und Funktionen von Geld eine ganz eigene Dramatik entwickelt. Vor allem die zunehmende Verschuldung vieler Staaten hat bei vielen Menschen große Unsicherheit bezüglich Geld und Währung ausgelöst. Als sichtbares Zeichen dieser allgemeinen Unsicherheit kann man das anwachsende Geldvolumen auf kurzfristigen Tagesgeldkonten sowie das gestiegene Konsumniveau werten. Der Rückschluss aus diesem Verhalten liegt auf der Hand: Immer weniger Geld (Wert) wird langfristig angelegt, um auch später davon gut leben zu können (tauschen). Dabei ist es besonders in Zeiten wie diesen von überragender Bedeutung, dass wir alle für unsere Altersvorsorge noch mehr Geld zur Seite legen und uns vor allem dann auch darum kümmern. Schließlich möchten wir ja im Alter darauf zurückgreifen. Der entscheidende Punkt dabei simplified 19

11 Die 111 wichtigsten Fragen zur Vermögens anlage ist, dass wir nicht nur Geld sparen sollten, sondern uns mit diesem Geldsockel auch beschäftigen müssen, um für heute, morgen und auch übermorgen die Werthaltigkeit unseres Vermögens zu sichern. Gehen wir mal in die Vergangenheit zurück und versetzen uns in jene Zeit der Naturalwirtschaft, als es noch kein Geld gab. Damals tauschten die Menschen zumeist die Dinge des täglichen Lebens direkt, also Ware gegen Ware, untereinander. Dieses direkte Tauschen von Gütern und Dienstleistungen hat lange Zeit gut funktioniert, warf jedoch auch Probleme auf, weil beispielsweise beide Tauschparteien zur gleichen Zeit am gleichen Ort sein und deren Bedürfnisse auch gegenseitig deckungsgleich sein mussten. Geld hat erfreulicherweise viele solcher Probleme gelöst. Am Prinzip des Tauschens hat sich seither nichts geändert. Beim Einkaufen im Supermarkt tauscht man Geld gegen Ware und auch Beschäftigte in Fabriken oder Büros tauschen Arbeitszeit und Wissen gegen Lohn oder Gehalt also gegen Geld. Einige der im Umlauf befindlichen Euroscheine im Wert von 221,3 Milliarden Euro und Euromünzen im Wert von 5,7 Milliarden Euro gehören hoffentlich auch Ihnen, und wenn Sie davon überzeugt sind, dass das auch gut so ist, dann motivieren Sie sich doch einfach dazu, sich um dieses Geld zu kümmern. Denn eines ist klar: viele Menschen sparen viel Geld. Den meisten Menschen scheint s aber ziemlich egal zu sein, was mit dem gesparten Geld im Anschluss passiert. Lassen Sie es bei Ihrem Geld nicht so weit kommen! 2. Wie viel ist mein Geld denn wert? Unser heutiges Geld ist nicht durch Sachwerte unterlegt. Ein Geldschein ist eine Art Schuldschein, mit dem das Versprechen verbunden ist, dass dessen Gegenwert durch den Schuldner anerkannt wird. Schuldner ist der Staat, und somit verspricht der Staat also am Ende dann die Gemeinschaft der Steuerzahler eines Staates die Rückzahlung dieses Schuldscheins. Die Akzeptanz von Geld basiert somit auf dem Vertrauen der Bevölkerung, mit einem erhaltenen Geldschein (bzw. Geld-Schuldschein) auch 20 simplified

12 Teil 1: Basiswissen Geld und Vermögensanlage selbst wiederum Güter und Dienstleistungen kaufen zu können. Verliert die Bevölkerung dieses Vertrauen, dann können wie nach dem Zweiten Weltkrieg Zigaretten- oder Schokoladenwährungen quasi als»parallelgeld«entstehen. Somit lässt sich auch die Erklärung untermauern:»der Wert einer Währung wird durch die Wirtschaftskraft eines Landes bestimmt.«insbesondere in der aktuellen Finanz- und Staatsschuldenkrise sind die Menschen sehr verunsichert, ob ihr Geld noch»etwas wert ist«. Und tatsächlich hört und liest man, dass unser Geld immer weniger wert wird. Das ist so nicht ganz richtig, denn ein Euro war gestern ein Euro, ist heute ein Euro und wird auch morgen noch ein Euro sein. Die Menge der Waren und Dienstleistungen, welche wir für einen Euro kaufen können, variiert jedoch in den meisten Fällen und wird im Zeitablauf zumeist leider immer geringer. Haben wir vor längerer Zeit noch zwei Kugeln Eis in der Eisdiele für eine D-Mark erhalten, waren es vor einigen Jahren nur noch zwei Kugeln für einen Euro. Und oftmals gibt es heute nur noch eine Kugel Eis pro Euro. Denkt man diesen Gedankengang zu Ende, dann wird deutlich, dass die große Anzahl der Menschen, die Waren und Dienstleistungen anbieten, und die ebenfalls große Anzahl der Menschen, die Waren und Dienstleistungen nachfragen, den Wert des Geldes gemeinsam bestimmen. Für eine festgelegte Geldeinheit, beispielsweise 1 Euro, wird die Menge an Waren und Dienstleistungen, die ich dafür bekomme, also quasi laufend»verhandelt«. Sind mir die Bananen beim Obsthändler um die Ecke zu teuer, bekomme ich also für einen Euro beispielsweise nur eine Banane, dann kaufe ich entweder keine Bananen, oder ich kaufe Bananen bei einem anderen Händler. Bietet der Obsthändler um die Ecke jedoch am kommenden Tag Bananen zum halben Preis an, dann bekomme ich folglich zwei Bananen für einen Euro, und dieses Angebot nehme ich dann vielleicht an. Dieses ständige Verhandeln nach dem Prinzip»Versuch und Irrtum«(trial and error) führt dazu, dass Preise für Waren und Dienstleistungen festgelegt werden und damit eben auch der Wert des dafür einzutauschenden Geldes. Im Langfristvergleich zeigt sich, dass die Menge an Waren und Dienstleistungen, die ich für einen festgelegten Betrag bekomme, zumeist sinkt simplified 21

13 Die 111 wichtigsten Fragen zur Vermögens anlage und somit eben auch der Gegenwert des Geldes geringer wird. Daraus lässt sich leicht ableiten, warum man Geld»auf die hohe Kante legen«und dann eben auch besonders gut anlegen sollte: Das eigene Geld soll»mehr werden«, um damit später mindestens genauso viel oder noch etwas mehr kaufen zu können wie heute. 3. Wie unterscheide ich mein Vermögen und meine Verbindlichkeiten mithilfe von Geldzuflüssen und Geldabflüssen? Zunächst einmal könnte man meinen, dass es nun wirklich trivial sei, Vermögen und Verbindlichkeiten also Schulden nach unterschiedlichsten Kriterien voneinander abzugrenzen. Habe ich mit meinem Finanz- oder Anlageberater einen Termin, dann werde ich sehr wahrscheinlich über mein Vermögen mit ihm sprechen. Und steht ein Termin in der Kreditabteilung meiner Bank an, dann stehen wohl ziemlich sicher Verbindlichkeiten, also Schulden, im Fokus. Eine der wichtigsten Regeln bei der Vermögensanlage ist jedoch, zwischen Vermögen und Verbindlichkeiten zu unterscheiden. Die grundsätzliche Überlegung muss also lauten:»investiere ich gerade eben in Vermögen, oder gehe ich gerade Verbindlichkeiten ein?«vermögen gilt es zu mehren, Verbindlichkeiten gilt es zu kontrollieren. Was zunächst so einfach klingt, ist manchmal gar nicht so einfach. Betrachten wir dazu ein paar Beispiele: Bei Aktieninvestments bekomme ich Dividenden ausgeschüttet und habe langfristige Chancen auf Kursgewinne, bei Investitionen in festverzinsliche Wertpapiere erhalte ich Zinszahlungen, und eine vermietete Immobilie lässt mir Mieteinnahmen zukommen. Damit lassen sich diese drei Beispiele gemäß den mir zufließenden Zahlungsströmen eindeutig als Vermögen definieren. Mein neues Smartphone jedoch kostet ebenso regelmäßig Geld wie mein neu gekauftes Auto. Nicht der einmalige Kaufbetrag, sondern die Folgekosten (monatliche Flatrate ebenso wie beispielsweise Reparaturkosten und KFZ- Steuer) machen beide vermeintlichen Vermögensgegenstände für mich 22 simplified

14 Teil 1: Basiswissen Geld und Vermögensanlage zu Verbindlichkeiten. Erst wenn ich mein Smartphone oder mein Auto wieder verkaufe, dann fließt mir Geld zu. Gemessen an den laufenden Zahlungsströmen (Cashflow) ist auch eine selbst genutzte Immobilie als Verbindlichkeit anzusehen. Denn bei meinem eigenen Haus muss ich laufend Rechnungen bezahlen, und es hat mir noch nie jemand Geld gegeben, damit ich darin wohne. Erst wenn die selbst genutzte Immobilie (hoffentlich gewinnbringend) verkauft wird, fließt mir Geld zu, und es wird aus diesem Betrachtungswinkel ein Vermögensgegenstand daraus. Mit diesen Ausführungen will ich auf keinen Fall eine negative oder positive Wertung einer selbst genutzten Immobilie vornehmen. Grundsätzlich geht es aber darum, Vermögen und Verbindlichkeiten klar voneinander abzugrenzen und den Blick für diese Unterscheidung zu schärfen. Verbindlichkeiten einzugehen ist grundsätzlich nicht schlimm. Schwierig wird es erst, wenn man sich verschuldet und irrtümlicherweise denkt, dass (aktuelle oder künftige) Verbindlichkeiten eigentlich dem Vermögen zuzurechnen sind. Ein Beispiel: Ein Ferienhaus auf Mallorca wird von vielen sicher zunächst einmal als Vermögenswert betrachtet. Doch selbst wenn dieses komplett mit Eigenmitteln gekauft wurde, fallen für den Eigentümer laufende Kosten an, wie beispielsweise für Reparaturen. Zudem verzichtet er oder sie auf Zinseinnahmen für das eingesetzte Eigenkapital (sogenannte Opportunitätskosten). Erst beim Verkauf dieses Ferienhauses fließt wieder Geld in die eigene Kasse. Simplified-Fazit: Vermögen ist alles, was (regelmäßig) Ertrag abwirft. Einkommen aus Vermögen heißt auch deswegen Einkommen, weil Geld»reinkommt«. Zahlungsströme fließen damit zum Eigentümer hin. Getätigte Investments, die überwiegend Folgekosten nach sich ziehen und damit Zahlungsströme vom Eigentümer wegfließen lassen, sind als Verbindlichkeiten einzustufen. 4. Warum ist Sparen für mich so wichtig?»spare in der Zeit, dann hast du in der Not!«Diese Aussage ist zwar wahr, und dennoch lockt man damit heute bei einem insgesamt recht hohen Wohlstandsniveau kaum noch jemanden»hinter dem Ofen hervor«. simplified 23

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